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Türchen 22 - Was wir 2026 auf KDP anders machen würden – Unsere Learnings nach einem intensiven Jahr

13m 40s

Türchen 22 - Was wir 2026 auf KDP anders machen würden – Unsere Learnings nach einem intensiven Jahr

Die Transkription behandelt verschiedene Aspekte des Self-Publishings und gibt Empfehlungen für das Jahr 2026. Es wird geraten, höhere Buchpreise zu nehmen, um Kosten zu decken und flexibler zu sein. Der Einsatz von KI bei der Bucherstellung und Vermarktung wird befürwortet, jedoch mit Expertenkontrolle. Externe Marketingmöglichkeiten wie TikTok und Instagram werden als wichtiger angesehen. Emotionaler Verkauf in Titeln, Covern und Werbeanzeigen wird betont. Zudem wird ein neues, innovatives Programm für das kommende Jahr angekündigt.

Transcription

2628 Words, 16058 Characters

Herzlich willkommen zu Türchen, Nr. 22 von unserem Verlagsniveau "Adventskalender" und in dieser Folge wollen wir euch verraten, was wir 2006-20 auf KDP anders machen würden. Denn ich muss ehrlich sagen, ich habe so ein bisschen das Gefühl, dass wir vor einem Jahr der relativ großen Veränderungen stehen. Also in den letzten Jahren war es häufig so kleinere Sachen, die man vielleicht anders machen soll, so ein leichter Anpassung. Aber ich habe schon das Gefühl, dass wir statt einer Evolution im Jahr 2026 eine Revolution erleben. Also, dass wir wirklich einen großen Umschwung haben werden von der Art wie gepabilist wird. Und deswegen wollen wir euch da so ein bisschen vorgeschmackt geben auf die Sachen, die wir vor allem im Blick haben, wenn wir davon reden. Und bevor wir das machen, damit wir es nicht vergessen, wollen wir euch noch das Gewinnspielwort für diese Folge geben. Und das Gewinnspielwort diese Folge ist bisherigen. Okay, also was würden wir umstellen? Ich würde mal am Start mit einer Sache, die relativ unspektakulär, Sie haben jetzt tatsächlich auch in den letzten Jahren schon ein paar mal gesagt, aber es ist nochmal noch mal quasi massiver geworden, dass wir es empfehlen würden. Es ist wirklich höhere Preise zu nehmen. Ja, wir haben das ja auch in diesem Jahr, als wir die Druckpreisanpassung hatten, haben wir das auch noch mal betont. Hey, Leute, nehmt höhere Preise, nehmt, macht nichts und da 15 Euro. Ich würde deutlich höre gehen. Ich habe mit dabei das Gefühl, die Leute haben gar kein Problem bei den meisten Radgebern zumindest, auch noch mehr zu bezahlen. Also wir kriegt um 20 Euro und problematischerweise. Und würde einfach, wenn ihr, also ich glaube viele Publisher haben sehr stark, da verangst auch bestehende Preise anzuhäben. Da würde ich immer sagen, geht einfach mal mit dem Preis mit einem Euro nach oben. Also wir haben eigentlich noch nie erlebt, dass wir jemanden im Fohlen haben, einen Euro nach oben zu gehen mit dem Preis. Und das hat nicht genauso funktioniert wie vorher. Egal in welcher Preis-Range da eigentlich war. Und dann muss man sich ja auch immer selber hinterfragen, wie es denn deinen Kaufverhalten, wenn du Bücher kaufst. Also es seht es wirklich wichtig, ob das Burriet 799, 699 kostet. Nee, eigentlich juckt es sich nicht. Und ich glaube genau so ist es bekannt auch. Richtig und gerade, wenn ihr schon gemerkt habt, dass euer Buch gut funktioniert. Also ich glaube, wenn das Buch schon läuft, seit einiger Zeit, die gute Sales macht, das gut komvertiert, dann in Euro nach oben zu gehen, das wird nicht viel ändern, aber bei euch ändert es halt in Termfielen. In der Kalkulation, die Ads werden immer teurer und so weiter, das kann man halt damit gut abfedern. Andersrum wird eine Preisänderung eurer Buch aber auch nicht retten. Also wenn es nicht funktioniert, da könnt ihr Preise hochdrehen und runter drehen, das wird dann wahrscheinlich nicht viel besser oder schlechter funktionieren. Sondern wir brauchen halt als Basis immer einen gut funktionierenden Listing auf Amazon. Ja, es ist so, es ist einfach, man muss einfach wieder sagen, Preis ist kein Deciding-Factor quasi beim Buchkauf. Es ist extrem nachrangig, wirklich, da kommen so viele Sachen, bevor der Kunde aufgrund des Preises sich dafür da dagegen entscheidet. Deswegen muss alles andere passen, wie du sagst und ihr könnt kein Buch damit retten, aber gleichzeitig könnt ihr meistens ein gut laufendes Buch fast auch nicht kaputt machen damit. Also springt jetzt mal nicht um 10 Euro nach oben, aber so alle 30 Tage in Euro nach oben zu gehen, um zu gucken, ob es weiter so geht, ist auf jeden Fall im Fehenswert und da sehe ich kein Problem. Die einzige Sache, auf die hier aufpassen müssen, meiner Meinung nach ist, dass es irgendwann ein Bruch gibt von dem, was der Kunde erwartet, was er bekommt. Ja, also ich würde euch mal ein Beispiel machen, wenn ihr jetzt im Premium-Druck 40 Seiten verkauft, dann gibt es irgendwann eine Grenze, wo der Kunde sagt, "Boah, dafür habe ich jetzt 20 Euro bezahlt für 30 Seiten, dafür der Kunde sich verarscht, das ist das Problem beim Premium-Druck." Also da kommt einfach quasi haptisch zu wenig oder physisch zu wenig bei der Person an. Das haben wir halt vorhin, wie gesagt, im Farbdruck, im Schwarzweißdruck werde ihr das nicht so krass haben, wenn der jetzt 150 Seiten bekommt, dann kann der dafür auch mal 1999 bezahlen, das wird den nicht so jung. Aber wenn es 30 Seiten im Premium-Fahrbruck sind, dann ist da einfach schon so eine Diskrepanz, die dem Kunden auch auffällt. Und da würde ich dann aufpassen tatsächlich, weil das kann am Ende des Tages zu negativen Rezensionen führen. Ich glaube nicht, dass es die Kunden davon abhält, so kaufen, aber du kriegst halt eher eine negative Rezension. Das heißt, das ist schon was, was man im Kopf haben muss, so quasi die Erwartungshaltung des Kunden bei dem Preis. Aber ansonsten geht es alle Preisschrauben quasi hoch, drehen nächstes Jahr noch stärker als davor. Der nächste Punkt, den wir auch sagen würden, der auch relativ offensichtlich ist, aber wo wir sagen würden, die Zeit ist jetzt langsam reif, dafür, dass man das wirklich Stück für Stück sehr gut einführen kann, ist der KI-Einsatz bei der Bucherstellung und bei der Vermarktung. Wir waren ja bisher auch mal relativ zurückkehnt und sind es auch teilweise bis heute noch in der Bucherstellung, wie gut funktioniert KI tatsächlich. Wir sind der Festnehmerzeugen, dass KI ein sehr, sehr gutes Buch schreiben kann. Aber es sollte trotzdem immer noch geprüft werden, im Optimalfahr auch von einem Experten. Das heißt, auch wir werden euch alle Vorsicht nach dem nächsten mal ein Jahr Modelle vorstellen können, wie ihr sowas irgendwie auch realisieren könnt, also wie ihr mit KI einsetzen könnt, aber trotzdem so eine Kontrollinstanz von einem Experten haben können. Das ist so das, was wir uns vorstellen, um wirklich Qualität sicherzustellen. Den stumpfen Einsatz von KI würden wir weiterhin nicht empfehlen. Ja, so geht bitte nicht hin und sagt, "Telefonie will ich reib meinen Buch." Das wird quatsch, sondern da muss man sich schon ein bisschen auseinandersetzen. Man muss es schon auch wirklich smart angehen, um die Qualität sicherzustellen. Das ist uns wirklich ganz, ganz wichtig. Und wenn ihr sagt, "Hey, das kann ich nicht machen, dann ist es auch völlig okay." Aber wir denken, es ist jetzt langsamer an der Zeit, dass man das vernünftig einsetzen kann. Richtig. Und passt immer auf, dass ihr nicht einfach sagt, "Hey, KI kann das noch nicht. Nur weil ihr das KI noch nicht hinbekommt." Also das habe ich zum Beispiel gestern erlebt. Gestern waren eine Teilnehmerin bei uns im Live-Call. Die meinte, ja, ich habe mit Chatchy BT und den ganzen KI-Tools kann man noch keine guten Inhalte erstellen. Da kommt immer Quatsch raus und so weiter. Und habe ich sie gefragt, ja, aber wie hast du es dann gemacht? Ja, ich habe halt einfach das nicht gemacht. Ja, aber dann hast du einfach keinen guten Prozess dafür. Also wenn du richtig prompten könntest und wenn du vielleicht auch unterschiedliche KIst zusammen nutzt, die sich vielleicht auch inseitig prüfen, dann gibt es dort schon Wege und Prozesse, wie man eben heutzutage mit KI-Einsatz auch richtig gute Inhalte erstellen kann. Das heißt, nur weil ihr aktuell noch keine gute Strategie darf. Er heißt es nicht, dass andere das nicht können und dass der Markt sich nicht dahingehend entwickelt. Und ich würde dir vollkommen zustimmen. Also ich glaube, den letzten, wie lange haben wir jetzt schon dieses ganze KI-Thema 2-3 Jahre, war KI halt immer irgendwie was Neues und man kann das nutzen und das ist mega cool. Aber eigentlich machen wir alle noch so den klassischen Weg. Und ich würde sagen, 2-26 ist es etwas, was jeder einfach auf dem Schirm haben muss, weil der Zug sonst abfährt. Weil andere Leute sonst einen krassen Bettbewerbsvorscheid haben. Und es ist auch tatsächlich so, dass wir das manchen Coaching ein Teilnehmern auch schon getestet haben. Also wir haben Coaching-Thema, die haben komplette Projekte mit KI umgesetzt. Aber ihr kennt uns, wir sind jetzt nicht Leute, die irgendwie schnell umschwenken. Und kaum kann KI das halbwegs sagen, wir ja jetzt alle voll auf KI, sondern wir wollen wirklich da Smart und Beise mit umgehen. Und deswegen würden wir jetzt langsam sagen, langsam ist die Zeit, wo man da tatsächlich vernünftig umschwenken kann. Man muss sich aber damit beschäftigen, wie gerade gesagt, das ist nichts, was man einfach mal so machen kann, sondern man muss schon gute Prozesse dafür haben. Dadurch, unter anderem haben wir natürlich auch den riesigen Vorteil. Und es bringt uns zum nächsten Punkt, dass wir einen große Kostenarsparnis in unserem Publishing-Prozess haben. Wir sparen es ja sehr, sehr viel Zeit, wenn wir KI einsetzen können zur Bucherstellung. Gleichzeitig können wir auch an anderen Punkten auch Kosten einsparen. Zum Beispiel durch KI-Einsatz beim Cover. Das habt ihr schon häufig von uns gehört, haben wir schon auch lange gesagt, dass es einen sehr, sehr gut funktioniert. Das funktioniert tatsächlich recht problemlos auf einem sehr guten Niveau. Auf das absolute Top-Niveau kommen wir natürlich noch nicht. Das muss aber vielleicht auch gar nicht sein. Gleichzeitig kann man auch Kosten einsparen. Und das ist auch etwas für das nächste ja der verstärktem Fehl durch einen Self-Mail Ansatz. Also vielleicht tatsächlich dadurch, dass ich sage, ich werde meine Bücher einfach selber setzen. Darüber haben wir auch schon in den letzten Folgen gesprochen. Damit habe ich mich dieses Jahr viel auseinandergesetzt. Das wird nächstes ja auch eine große Rolle spielen. Ich kann euch sagen, eine Buchbücher setzt, macht sehr, sehr viel Spaß. Und auf einem gewissen Niveau würde ich sagen, können die meisten das. Ja, es ist jetzt vielleicht nicht die aller einfachste Aufgabe. Aber wenn man ein bisschen Lust darauf hat, dann kriegt man das auf einem vernünftigen Niveau hin. Auch hier wieder würde ich sagen, auf das Niveau der Top-Designer kommt, man sicherlich nicht einfach mal so, weil da gehört immer auch Erfahrung dazu. Aber zu einem gewissen Grad ist es auch einfach nur in Anführungsstrichen Handwerkkunst, Handwerkskunst, die man dann schon auch ein bisschen lernen kann. Und dann kriegt man das vernünftig hin. Der Vorteil, dadurch, dass wir so kosten einsparen, ist natürlich, dass wir einfach viel, viel weniger Risiko haben, weil wir weniger Geld ausgeben für unser Buchprojekt. Das heißt, das ist nicht so schlimm, wenn man was nicht funktioniert. Dadurch, dass wir da weniger Risiko haben, können wir einfach pro Buchprojekt mehr Risiko in der eigentlichen Strategie haben. Das heißt, wir sind der Meinung, die Publishing Strategie grundsätzlich wird Risiko reicher, weil wir woanders Risiko ärmer arbeiten, nämlich weil wir weniger Kapitale einsetzen. Und das heißt, das wird den Markt schon ganz schön drehen. Ja, das wird sehr, sehr viel verändern, auch in der Art, wie jeder einzelne von euch publisht, wenn ihr dem natürlich folgen wollt. Und wir denken aber, dass es natürlich auch sehr, sehr viele neue Potenziale heben wird, auf jeden Fall. Und unsere Strategie hat sich ja eigentlich in den letzten Jahren immer dadurch ausgezeichnet, dass wir eine sehr hohe Erfolgsverscheinigkeit haben. Also wir haben quasi immer alles darauf ausgerichtet, dass wir am Ende den Buchprojekt haben, was mit einer Wahrscheinlichkeit von über 90 Prozent gut funktioniert, Gewinne abwürft und so weiter. Wenn ich jetzt aber sage, hey, ich spahre halt irgendwie die Hälfte der Erstellungskosten und ich kann mit dem gleichen Budget zwei Projekte machen, dann muss ich ja auch nur noch die 50 Prozent erreichen, so Erfolgsverscheinigkeit. Und das sorgt Ihnen dafür genauso, wie du gesagt hast, dass ich gerade auch in der Nischen-Reserche viel eher mal rum experimentieren kann, viel eher mal was versuchen kann, was halt, wenn der Plan aufgeht, richtig schöpmern kann. Wenn nicht, ist aber auch nicht so schlimm, weil ich habe noch ein zweites Projekt, was dann funktionieren kann, so nach dem Alter. Ich kann dort nicht mehr Risiko eingehen. Und das wird spannend, weil das eröffnet natürlich viel mehr Möglichkeiten, dann auch in Zukunft. Und ist zum Beispiel auch etwas diese ganzen Sachen, die wir euch in dieser Folge innen, was mich super fasziniert und was mich begeistert, dass ich mal wieder was ändert im KDP-Beschnitt. Ja, mal wieder selber loslegen, irgendwie genau. Genau, dann ein weiterer Punkt, der ja auch immer wichtiger wird und dem wir 26 anders machen würden, sind externe Marketingmöglichkeiten. Die waren in den letzten Jahren immer irgendwie nice to have. Ja, man konnte aber mit der Amazon-Klavier-Tour, sag ich mal, sehr gute Ergebnisse einfahren. Also, wenn man einfach durch Keywords auf den Algorithmus optimiert hat, durch die Amazon Ads, ein bisschen was gemacht hat, dann hat das eigentlich ausgereicht. Das reicht natürlich auch heutzutage in den meisten, die schon immer noch aus. Aber man muss sagen, es gibt einfach immer mehr Publisher, die auch extern was machen. Sei es TikTok, Instagram, Facebook, was auch immer. Und es ist einfach auch so, dass die Amazon Ads auch in es vor 25 noch mal deutlich teurer geworden sind. So dass es mittlerweile einfach auch schon Mischen gibt, in denen ohne externe Marketingmöglichkeiten, man kaum noch schonzen hat, aufgewinnen. Und ich glaube, diese Fähigkeit, diese Nischen zu erkennen, und gleichzeitig externe Marketingmöglichkeiten zu nutzen, ist ein mega wichtiger Skill, der sich auch im nächsten Jahr weiter ausbauen, wird auch in unserem Programm und so weiter, dass wir einfach lernen, damit auch ein Ticken unabhängiger zu werden von Amazon. Ja, auch etwas, was alle Publisher irgendwie erzielen wollen, dass man nicht nur auf Amazon angewiesen ist. Das heißt, auf das, etwas, was sich belohnt darauf, ein Fokus zu richten, ja, 26. Und unser, oder einer unserer größten Learnings würde ich sagen, auch im 25 ist einfach noch emotionaler zu verkaufen, auf den Titeln, auf den Cover, in den Copies, in den Wetter Ads und so weiter. Und noch das, was wir jetzt vor 26 anders machen würden, ja, was wir jetzt schon mit einbauen in unsere Strategien, sodass wir dann einfach Marketing-Elemente haben, die noch besser funktionieren. Ja, ich sage, was ist emotional verkaufen, angeht, sage ich auch in unseren Coaching-Teilnehmern in den Live-Coats immer, es muss so fast ein bisschen unangenehm sein, wie emotional das ist. Also, wenn man das Gefühl hat, dieser Titel trifft vor Emotionen, und was fast ein bisschen neutrieben ist, so fast zu krass emotional, dann erst hast du das richtig gemacht, eigentlich. Ja, weil man darf da wirklich nicht mit Zurückheiten, muss ja hier Leute innerhalb von Bruchteil von Sekunden überzeugen. Und deswegen muss es hoch emotional sein, dass es überhaupt ankommt in so kurzer Zeit. Und dann, wie du sagst, dann funktionieren die anderen Sachen auch besser. Und sofern ist es ja sehr, sehr wichtiger Punkt. Ja, und all das, was wir euch heute erklärt haben, wird sich natürlich auch in unseren Angeboten wiederfinden. Da können wir auch schon mal was antisanen. Und zwar haben wir im Hintergrund jetzt schon seit Ministersn im Jahr, an einem neuen Programm gearbeitet, welches wir jetzt im nächsten Jahr launchen werden. Wenn ihr das nicht verpassen wollt, dann trage ich gerne mal für unseren Newsletter ein, auf nomad-publishing.de/newsletter. Da seid ihr immer ab-to-date, bis genau, was wir gerade für Aktion haben. Und dort werden wir das natürlich auch rechtzeitig ankündigen. Und ja, in dieses neue Programm werden super viele neue innovative Sachen mit einfließen. Wir wollen noch nicht zu viel liegen, aber es wird ein krasses Programm. Ja, und da könnt ihr euch auf jeden Fall schon mal drauf freuen, solltet ihr nicht verpassen. Alright, das war's mit Tüche Nummer 22. Wir hören uns morgen mit den Nischen Trends für das Jahr 2026. Auch das wird nochmal eine super interessante Folge. Bis dann, tschau tschau. [Musik]

Podcast Summary

Key Points:

  1. Empfehlung höherer Buchpreise, um Kosten zu decken und Flexibilität zu erhöhen.
  2. Einsatz von KI bei Bucherstellung und Vermarktung wird empfohlen, jedoch mit Expertenkontrolle.
  3. Externe Marketingmöglichkeiten wie TikTok, Instagram werden wichtiger.
  4. Fokus auf emotionalen Verkauf in Titeln, Covern und Werbeanzeigen.
  5. Ankündigung eines neuen, innovativen Programms für das kommende Jahr.

Summary:

Die Transkription behandelt verschiedene Aspekte des Self-Publishings und gibt Empfehlungen für das Jahr 2026. Es wird geraten, höhere Buchpreise zu nehmen, um Kosten zu decken und flexibler zu sein. Der Einsatz von KI bei der Bucherstellung und Vermarktung wird befürwortet, jedoch mit Expertenkontrolle.

Externe Marketingmöglichkeiten wie TikTok und Instagram werden als wichtiger angesehen. Emotionaler Verkauf in Titeln, Covern und Werbeanzeigen wird betont. Zudem wird ein neues, innovatives Programm für das kommende Jahr angekündigt.

FAQs

Die Experten empfehlen, höhere Preise zu nehmen, da viele Kunden bereit sind, mehr zu bezahlen und ein Euro mehr pro Buch keine negativen Auswirkungen hat.

Die Experten raten zur vorsichtigen Einführung von KI, um die Qualität sicherzustellen und Kosten zu sparen, aber empfehlen keinen stumpfen Einsatz von KI.

Externe Marketingmöglichkeiten wie TikTok, Instagram und Facebook werden wichtiger, da die Amazon Ads teurer werden und es zunehmend schwieriger wird, ohne externe Maßnahmen erfolgreich zu sein.

Publisher sollten die Fähigkeit entwickeln, Nischen zu erkennen und gleichzeitig externe Marketingmöglichkeiten zu nutzen, um unabhängiger von Amazon zu werden.

Die Experten empfehlen, emotionaler zu verkaufen, sowohl auf den Titeln, Covern als auch in der Werbung, um die Effektivität der Marketing-Elemente zu steigern.

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