Türchen 21 - Hinter den Kulissen: Filip – Amazon Ads verstehen und optimieren
13m 49s
In the podcast episode, Philipp from the support team at the publishing company discusses his role in book publishing processes and advertising feedback. He shares his journey of discovering KDP through online searches and videos, highlighting the excitement and inspiration he felt about self-publishing. Philipp emphasizes the importance of efficiently using test readers and adapting advertising strategies for better returns on investment. He also mentions the rewarding experience of helping coaching participants succeed in their book projects. Additionally, Philipp reflects on the evolving landscape of advertising in the context of self-publishing, suggesting strategies focusing on relevant keywords and cost-effective advertising methods. He concludes with a tip for utilizing AI in book projects to enhance quality and profitability. The episode ends with a teaser for the next podcast episode discussing future plans and strategies for KDP in 2026.
Transcription
2392 Words, 14388 Characters
Herzlich Willkommen zu Türchen Nummer 21, unseres Verlagssi, wo Podcast Adventskalenders. Und in dieser Folge wollen wir euch wieder ein Mitbild von unserem Support-Team vorstellen. Und in dieser Folge stellen wir euch Philipp von. Was Philipp bei uns macht und bei wir, so zu KDP gekommen ist, das erfahrt ihr gleich. Als erstes möchte ich euch aber wieder das Gewinnspielwort von diesem Tag verraten. Und dieses Wort ist heute ihre. Das baut ihre. Ganz einfach. Also herzlich willkommen auf meiner Seite. Herzlich willkommen Philipp. Freut mich mega, dass sie hier mit am Start bist. Ich würde sagen, viele werden nicht wahrscheinlich noch nicht kennen. Stell dich immer noch mal kurz vor und erklären den Leuten mal, in welchem Bereich du bei uns tätig bist. Ja, gerne. Ja, freut mich dabei zu sein. Philipp, Geritsch, mein Name. 31 Jahre alt und ich bin eigentlich für den Prozess nach Buchveröffentlichungen zuständig, zusammen mit dem Thomas. Vor allem für den Bereich Advertising. Und da nehme ich Feedbacks für unsere Coaching-Teilenehmer, hauptsächlich Amazon Advertising, aber mittlerweile auch hin und wieder Meter Ads. Die ja auch gerade in dem Jahr, wenn diesem Jahr noch mal deutlich relevanter geworden sind, da kommen vielleicht auch später noch mal drauf zu sprechen, kommt. Wie bist du eigentlich zu KDP gekommen? Kannst du uns in die Zeit mal mitnehmen? Ja, das ist ich wünsche, ich hätte eine konkrete Antwort darauf. Es gibt zwei Möglichkeiten. Ich weiß es nämlich nicht mehr genau, entweder. Ich habe ganz klassisch irgendwie nach Online-Business-Themen auf Google gesucht und bin dann irgendwie auf numbered Publishing und das Thema KDP gekommen oder mir wurde ein Video irgendwie vom Algorithmus vorgeschlagen von numbered Publishing. Auf jeden Fall hat das mit den Videos angefangen. Irgendwie bin ich darauf gekommen. Ich weiß aber noch, als ich dann dieses Thema für mich entdeckt habe und überhaupt erst gecheckt habe, was man mit so einem Online-Business-Heutzutage machen kann und wie das funktioniert. Und dass man quasi, obwohl man kein Autor ist, seine eigenen Bücher veröffentlichen kann. So, ich sag mal, einfach, hat mich das schon echt umgehauen. Ich erinnere mich noch, wie ich da zu der Zeit in der Studentenbude, in einem Riesenstudenten, wo nein, in so einem 40 Quadratmeter, 30 Quadratmeter, knapp dringelegen, also in meinem Bett gelegen, und die halbe Nacht irgendwie nicht schlafen konnte, weil ich die ganze Zeit irgendwelche Ideen hatte. Ich hatte irgendwie viel Inspiration. Ich wusste noch nicht genau, wie, wo, was, aber ich habe jetzt erfahren, dass es diese Möglichkeit gibt und dann vielleicht kennt man das, wenn man dann irgendwie die verrücktesten Ideen hat. Ja, der Großteil war dann natürlich Schrott, aber es war einfach ein cooles Gefühl. Also es war eine große Euphorie. Ich kenne das, ich verstehe das auch noch sehr gut. Einen lustiger Fanfekt fällt mir gerade noch ein, weil du gerade gesagt hast in einem Studentenbohrenheim. Du hast einen ziemlich lustigen Studiengang, wie zum a ganz kurz sagen hast du, also lustig im Sinne fahren. Ich kenne ein bisschen einzig Person, ich kenne die, die studiert hat, aber ich finde es richtig cool. Also, ich kann schon mal antisern, es hat nichts mit dem zu tun, was ich jetzt mache. Gut, es hat auch ein bisschen was mit Büchern zu tun, aber es hat das Studium ja immer. Ich habe klassischer Archäologie studiert. Das ist so geil. Der ober Bereich ist nennt sich Geschichte zum Kulturwissenschaften im Bachelor. Und das war das Hauptfach und die Nebenfächer waren Geschichte und koartisch als Sprache. Ist eigentlich, war es voll sinnvoll, aber das du dann KDP gemacht hast, weil ich könnte mir vorstellen, dass auch wenn ich den Studiengang sehr, sehr spannend fänd, dass es gar nicht so einfach ist, einen guten Job zu finden mit dem Studium am Ende, oder? Also, ich sag's ganz ehrlich, es hat mich interessiert, aber es war jetzt nie so, dass ich unfassbar dafür gebrannt habe. Ich wollte aber fertig machen, weil ich hatte vorher gemanistig studiert, hab dann schon mal gewechselt. Ich glaube mindestens die Hälfte der Studenten, die irgendwas anfangen, wechseln noch mal irgendwas. Man probiert sich aus und dann wollte ich das aber durchziehen. Und es hat mir ja auch irgendwie Spaß gemacht, aber ich wusste, ich werde da in dem Bereich nicht arbeiten. Es gibt verschiedene Bereiche, die man da machen kann, aber ich sag mal, es ist ein klassisches Wirtschaftsstudium, BWL oder so, hat da deutlich mehr. Ich sag mal, erfolgsschweiße. Man muss schon brennen für das Thema. Ja, ja, ja, das ist wirklich so. Okay, dann hast du zu KDP gefunden und du hast ja dann auch das Coaching bei uns absolviert. Kann ich auch direkt mal sagen, wenn Leute Interesse an deiner Coaching geschicht haben, können sie das Interview mit dir anschauen, weil es gibt glaube ich auf YouTube auch immer noch ein Interview mit dir, weil das bei dir eine besondere Situation gab, dass dein ursprüngliches Coaching-Projekt nämlich nicht geklappt hat, das war ein Flop. Und dann haben wir das, glaube ich, gerealend. Und dann hat das sehr gut funktioniert, wenn ich das richtig im Kopf habe. Das heißt, falls sie daran Interesse hat, guckt euch das Video an. Aber dann bist du bei uns im Team gelandet. Und da gibt es wieder, sag ich das jetzt, Advertising Feedback. Aber du bist ja auch selber noch aktiver KDP, wenn ich das richtig im Kopf habe. Das heißt, was war vielleicht dein KDP Highlight in diesem Jahr? Ich so ein persönliches Highlight hatte ich tatsächlich gar nicht. Ich mein, wenn man erst mal in dem Business drin ist und in seiner Routine, dann tut man halt das, was man tun muss, sag ich mal. Ich finde es gab ein Highlight bei uns bei "Noord Publishing". Es gab viele, aber eins davon ist mir besonders hängen gebleben. Und zwar ein Coaching-Teilnehmer, den ich begleiten durfte, in den Ads. Und gut das Buchprojekt werde ich jetzt natürlich nicht erwähnen. Aber es war ein sehr erfolgreiches Buchprojekt mit irgendwie 2300 Euro Gewinn in den letzten 30 Tagen. Und das Buchthema an sich, ich fand das so kreativ und so, wir hatten sowas bisher noch nicht. Es ist auch, ich habe eben noch mal geschaut, immer noch in den Top 500 auf Amazon. Also das ist schon echt stark. Und das ist mir irgendwie als Highlight. Das war nicht persönliches, aber so als Highlight hängen gebleben, weil das hat schon Spaß gemacht, da auch Feedback zu geben. Ich kann es total gut anfassen. Die Leute fragen ja manchmal, ja, wenn KDP so erfolgt, wenn man damit so erfolgreich sein kann, warum macht ihr das dann nicht die ganze Zeit selber? Und die Leute verstehen einfach nicht, dass es auch extrem viel Befriedigung geben kann, anderen Leuten dabei zu helfen, dass es bei denen erfolgreich ist. Das macht total viel Spaß, erfolgreiche Projekte zu beobachten und darauf Einfluss zu haben und den Leuten zu helfen, das noch erfolgreich herzumachen. Und das wird halt massiv unterschätzt, habe ich das Gefühl. Und es ist lustig, dass du das genauer zählst und Highlight verstehst. Ja, man lernt ja auch selbst dadurch sowohl bei den Projekten, wo es länger dauert als auch bei gerade solchen Projekten. Es ist einfach immer wieder spannend zu sehen, finde ich. Und macht sehr Spaß, ja, auf jeden Fall. Auch bei uns jetzt hinter den Kulissen, wir haben zum Beispiel jetzt als Team, einmal pro Woche immer so ein Team Call, wo wir einfach alle Projekte oder nicht alle Projekte, aber viele Projekte einmal durchgehen, verschiedenste Dinge besprechen. Ich finde es auch immer krass, was für eine Lernkurbe wir dadurch auch noch mal hatten. Dass wir uns einfach auch als Team nochmal ausgetauscht haben. Also ihr müsst euch vorstellen, als normaler KDP da sieht man immer nur so seine eigenen Projekte und vielleicht irgendwie Projekte von einem Kumpel oder so, der das auch macht. Dann, wenn du aber in einem Coaching erarbeitest, dann siehst du natürlich die Projekte von sehr, sehr vielen Kunden. Und wenn du dich dann noch mit allen Austausch dann kriegst du halt auch noch die Perspektiven von anderen erfahrenen Publischern. Und dadurch entsteht halt irgendwas, was extrem powerfull ist. Und das ist auch der Grund, warum wir unsere Strategien einfach in den letzten Jahren noch immer verbessern konnten. Weil wir unsere Köpfe zusammen tun und überlegen, was es so aktuell das, was einfach im Markt am besten funktioniert. Was war so deine größte Erkenntnis oder dein größtes Learning dieses Jahres? Philipp, gerade vielleicht auch so im Bereich Advertising, ja auch im Bereich, der im Jahr 2025 sich entwickelt hat, über die es mal formulieren. Reinerseits im Bereich Advertising, da kann ich gleich was zu sagen, was mir da als erstes eingefallen ist, eben als du gefragt hast, war eine Erkenntnis, die ich eigentlich schon mal hatte, die ich aber irgendwie wieder vergessen habe und die ich dieses Jahr noch mal aufgefrischt habe. Das hatte ich nämlich jetzt, das ist jetzt ganz frisch. Und zwar, ich weiß, es macht vielleicht nicht jeder so. Aber ich habe einfach gemerkt, dass es mittlerweile viel mehr Sinn macht, am Anfang nicht zu viele Testleser sich zu besorgen, wo man, also es geht einfach darum, die Ausgaben am Anfang etwas zu verringern. Weil dadurch steigte auch die Chance, dass der ROI, also das, was man später zurückbekommt, im Vergleich zu den Ausgaben besser ist. Und ich habe halt jetzt erst vor kurzem bei einem Buchprojekt gemerkt, was nicht so gut läuft, dass ich hätte durchaus weniger in Testleser investieren können. Und dafür aber einfach mal und so werde ich das zukünftig auch vermehrt machen, mehr in vielleicht mal unverifizierte Rezensionen mir besorgen, was ja auch kein Weltuntergang ist, dass ja auch durchaus ein gangbarer Weg ist. Und wenn dann das Buch anläuft und da kommt dann das Thema ads ins Spiel, weil dadurch erst wird ersichtlich, ob ein Buch überhaupt gut ankommt im Markt und bei der Zielgruppe. Und wenn das Buch dann gut anläuft, dann kann man sich immer noch 20, 30, 40 Testleser holen, das ist zumindest so meine persönliche Erfahrung, die ich gemacht habe. Weil gut, man könnte jetzt sagen, die Testleser am Anfang, die tun natürlich das Buch pushen und die Keywords auf die wir rank wollen, das stimmt. Aber das tun die ads auch am Anfang. Und wenn man da die ersten fünf bis zehn Rezensionen vielleicht hat, wo von vielleicht nur zwei, drei, vier Testleser sind, die man auch, ich sag mal, kaufen lassen hat, dann ist das auch okay, finde ich. Das ist so die eine Sache genau. Ja, Advertising ist natürlich in den letzten Jahren aufgrund der höheren Klickraten oder CPCs, also Kosten pro Klick angestiegen. Und deswegen tu ich selbst, wie wir es ja auch mittlerweile im Coaching machen, deutlich schlanker, die Werbeanzeigen gestalten, die Kampagnen nicht mehr sechs, sieben Stück, wie damals zum Teil auch acht, sondern ich starte mit zwei, drei Spitzen, sehr relevanten Kampagnen und schaue dann, ob mein Buch auf den wichtigsten Suppe griffen oder auf der Hauptkonkurrenz überhaupt konvertiert und ausgespielt und gekauft wird. Und wenn das der Fall ist, kann man immer noch hoch skalieren, eigentlich wie bei den Testlesern auch. Also es ist, dahin gehen schwer geworden, irgendwie profitabel zu schalten oder irgendwie sehr, sehr viele Gewinne irgendwie rauszuholen. Aber rein vom Prozess ist es leichter geworden, weil wir halt eigentlich sehr, sehr spitzschalen, nur noch wirklich auf sehr, sehr relevante Keywords, auf sehr relevante Asins. Und nicht mehr wie früher, da haben wir ja sogar, also ich kann mich erinnern, an die Anfangszeit bei Amazon Advertising, da habe ich versucht, den ganzen Markt irgendwie abzudenken, weil ich halt nur zwei Cent pro Klick wird, dann kannst du halt irgendwo dich ausspielen lassen, das wird eigentlich immer profitabel sein. Heutzutage, wenn du irgendwie mal eine Nische erwischt, wo der Klickpreis über einem Euro ist, der wird halt brutal schwer, da dann in die Gewinzone zu kommen. Ja, es gibt natürlich noch Buchthemen und Nischen, wo der Klickpreis deutlich günstiger ist, aber in vielen Bereichen ist er gestiegen. Aber da ist ja auch dann cool, dass wir jetzt die Strategie mit den, dass wir da immer mehr, die über Meter probieren, die Reichweite einzukaufen, wo da der Klickpreis noch mal deutlich, deutlich günstiger ist, wo wir jetzt auch zum Teil echt gute Erfahrungen mitgemacht haben. Ja, sehr viel Teil, wirklich. Gut, zum Abschluss für die Ben 1-Tip, den Leuten für 2026 geben dürfte, welcher wäre das? Das schließt so ein bisschen an, würde ich sagen, an dem, was ich gerade gesagt habe. Also wenn ich nur einen Satz sagen würde, dürfte, würde ich sagen, nutzt mehr KI. Ich weiß nicht alle, ich weiß nicht, alle sind vielleicht davon begeistert, aber man muss unterscheiden, finde ich, zwischen ist das ein Businessmodell, wo ich versuche, wirtschaftlich zu agieren. Oder ist es ein Liebhaber, also ein Buchprojekt, welches ich selber geschrieben habe als Autor, wo ich viel Leidenschaft reinstecke, das sind zwei unterschiedliche Sachen. Sieht man das ganze als wirtschaftliches, sage ich mal, als Businessmodell sollte natürlich trotzdem die Qualität hoch sein, das ist Prio Nummer 1. Und sonst würden wir nicht Verlagsniveau heißen, aber ich finde, diese Qualität lässt sich heutzutage schon gut in vielen Bereichen, vor allem im Low Content-Bereich mit KI erreichen. Und es macht deutlich mehr Spaß, wenn es dann auch nur 100 Euro gewinnen sind, pro Monat die zu verdienen, wenn das Buch an sich nur 100 Euro in der Stellung gekostet hat, zum Beispiel. Das ist so ein bisschen, ja, das ist so mein Haupts Tipp, den ich vielleicht mitgehen würde, aber man sollte halt keinen Schrott publizieren, weil das tun sehr viele mit KI. Man sollte die Qualität immer natürlich mitbeachten. Ich finde, ein sehr guten Tipp schließt sehr gut, also wir geben direkt den Ball weiter an unsere Podcastfolge morgen, ja, das heißt, wenn ihr morgen wieder unseren Podcast anhört, dann werde ihr eine Folge zu den Themen hören, was wir 2026 anders auf KDI machen würden. Und da werden wir das auch noch mal weiter ausführen, was du hier gerade sehr, sehr schön für uns eingeleitet hast, ist perfekt. Und sofern, danke dir dafür auf jeden Fall. Danke euch. Gut, dann war's das schon mit Folge Nummer 21 und dann hören wir uns morgen zu Folge Nummer 22 wieder. Bis dahin, macht's gut. Tschüss. [Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Philipp is responsible for book publishing processes and advertising feedback at the company.
He found KDP through online searches and videos, leading to his interest in self-publishing.
Philipp shared insights on utilizing test readers efficiently and adapting advertising strategies for better ROI.
Summary:
In the podcast episode, Philipp from the support team at the publishing company discusses his role in book publishing processes and advertising feedback. He shares his journey of discovering KDP through online searches and videos, highlighting the excitement and inspiration he felt about self-publishing. Philipp emphasizes the importance of efficiently using test readers and adapting advertising strategies for better returns on investment.
He also mentions the rewarding experience of helping coaching participants succeed in their book projects. Additionally, Philipp reflects on the evolving landscape of advertising in the context of self-publishing, suggesting strategies focusing on relevant keywords and cost-effective advertising methods. He concludes with a tip for utilizing AI in book projects to enhance quality and profitability.
The episode ends with a teaser for the next podcast episode discussing future plans and strategies for KDP in 2026.
FAQs
Das Gewinnspielwort von Türchen Nummer 21 ist 'ihre'.
Philipp ist für den Prozess nach Buchveröffentlichungen zuständig, insbesondere im Bereich Advertising.
Philipp ist über Online-Business-Themen auf KDP gestoßen, entweder durch eine Google-Suche oder ein vorgeschlagenes Video.
Ein persönliches Highlight hatte Philipp nicht, aber er begleitete ein erfolgreiches Buchprojekt mit 2300 Euro Gewinn in 30 Tagen.
Nutze mehr KI, um die Qualität von Buchprojekten zu verbessern und wirtschaftlich zu agieren.
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