Der Podcast beleuchtet aktuelle Finanzthemen, wobei die politisierten Handelskonflikte um Donald Trumps Zollpolitik im Mittelpunkt stehen. Das oberste US-Gericht kippte zwar Notstandszölle, doch neue Ankündigungen sorgen für anhaltende Unsicherheit, die Unternehmen und Investoren belastet. Parallel rücken KI-Investitionen und Tech-Quartalszahlen, insbesondere von Nvidia, in den Fokus. Berichte über gekürzte Prognosen bei OpenAI nähren Sorgen vor einer möglichen Blase. Für Anleger bedeutet diese Lage erhöhte Volatilität, die Flexibilität und eine Diversifizierung der Depots erfordert, etwa durch Fokus auf europäische Binnenwerte und Reduzierung von Klumpenrisiken. Zudem wird ein neuer KI-ETF diskutiert, der als "Pure Play" konzipiert ist, um breiteren, aber oft konzentrierten Indexfonds entgegenzuwirken. Insgesamt bleibt der Handel politisiert, was langfristige strategische Anpassungen nötig macht.
Nicht jeder Lärm verdient Aufmerksamkeit. Mit Liquid blenden sie das Börsenrauschen aus. Seit acht Jahren erzielt unser Worthmanagement markt führende Renditen, schon ab 100.000 Euro. Neues Canceling für ihr Vermögen. Erfahren sie mehr auf liquid.de. LEQ ID.de Historische Wertentwicklungen sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklungen. Rendite gemessen an Führenden Platzierungen im First Five Ranking und deutscher Vermögensverwaltar seit 2017. Weitere Infos unter liquid.de/awards Das sind die Finanzthemen des Tages. Wir sprechen über Trumps Netflix-Forderung, Angst vor einem historischen Cut bei OpenEI und was sonst noch wichtig wird in dieser Woche. Im Thema des Tages analysieren wir den Zollwood-Shock aus USA und was das für euer Depot heißt, ohne Tool-ED verraten wir euch, was der neue KI-ETF von fragtilen taugt. Das ist alles auf Aktien der tägliche Börsen-Shot. Es begrüßen euch an ihr Etl und Holger Chapitz, was der Weltwirtschaftsredaktoren. Die im Podcast besprochenen Aktien und Vorts stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Imfielungen da. Die Moderatoren und der Verlag haben nicht für etwa gelustet, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken- oder Ideen entstehen. Blick auf die Märkte. Heute ist Montag der 23. Februar und wir wünschen euch einen agieren Start in die neue Handelswoche. Geschwindigkeit im Kopf, aber Gelassenheit im Depot. Diese Kombi, die braucht über den Moment ganz besonders, um gut durch diese Börsenwochen zu kommen. Und das vergangene Wochenende hat das auch mal wieder gezeigt. Erst kippte der amerikanische Supreme Court Trump's Notstandsgesetzzolle. Dachs und Wall Street schlossen darauf in den Plus. Und anschließend kam die nächste Zoll-Woltern an den Märken gegen das Wiederabfärz. Wie geht es weiter, merder zum Thema des Tages. Donald Trump streitet nicht nur mit Handelspartnern um Zolle auch gegenüber der Wirtschaft verschärft er den Ton weiter. Der US-Präsident hat jetzt Netflix öffentlich aufgefordert, auf Siehtsratsmitglied zu "Sundice Rice" zu entlassen. Anhand falls, müsse der Streamingkonzern mit Consequenzen rechnen. Rice hat er davor gewarnt, dass Demokraten Unternehmen zur Rechenschaft ziehen würden, die sich aus opportunismus politisch auf Trump's Linie begeben. Das könnte man als persönlichen Schlagabtausche abtunen. Aber tatsächlich ist es ein Beispiel für die zunehmende Politisierung von Corporate Governains. Unternehmen geraten immer stärker zwischen die Fronten auf der einen Seite ein repel-lökernischer Machtabarat, der Loyalität einfordert. Und auf der anderen Seite Demokraten, die für die Zeit nach einer möglichen Machtübernahmevergeltungen Aussicht stellen. Und für Investoren heißt das auch politisches Risik verlagert sich weg von den Reihenregulierungs- und hin zur Repotationsfragen. Und das wiederum, das erzeugt Unsicherheit den Governains-Risiken, die werden dadurch noch schwerer kalkulierbar. Aber zurück zur Börse, da geht es heute wahrscheinlich tief im Minus los. Der Nässegang 100 Future ist minus 0,7 Prozent in die Woche gestartet. Ein Thema, das neben den Zellen wie ein Bleigewicht an den Kursen hängt, sind die bevorstehen Zahlen der Tech-Konzenne, von den einigen dieser Woche ihre Quartals- und Jahrespilanzen vorlegen werden. Höhepunkt natürlich, wie die am Mittwoch, die Erwartungen sind derart gigantisch. Das einige Journalisten sagen, dass ein Video eigentlich nur verlieren kann. Egal, was Jensenwagen sagen wird. Die Fokus stehen natürlich die Immensen KI-Investitionen. In der Branche und die Frage, ob da nun eine Blase platzen wird oder nicht. Und die Doomsterier, der am Wochenende neue Munition bekommen, da hat nämlich sehr im Bissi berichtet, dass Open-Ai offenbar die Prognose für die eigenen Investitionen in KI in Fragestruktur radikal zusammengestrichen hat. Von so vor 1,4 Billion auf nun 600 Milliarden Dollar. Und dieser Rückgang um fast 60 Prozent in der Prognose ist der größte bisher und reflektiert die Neustierung der KI-Investitionen in der gesamten Branche. Ja, und die Information hat 616 Milliarden gespannter. Es scheint aber unter 1 Billion zu sein. Und das natürlich immer noch gigantische Summen, die da ausdrecken werden, sondern aber eben nicht mehr so viel. Und das liegt um zum Vergleich zu man immer noch über den jährlichen Investitionen von Microsoft und Amazon zusammen, aber eben nur den jährlichen. Und das ist ja bis 2030 also. Mal sehen, wie diese psychologische Wirkung dann bei den Investoren rauskommt. Und selbst im Epizent muss KI-Bums wächst offenbar der Druck, kapitaldisziplinen zu zeigen. Für die Märkte heißt, dass der KI-Zücklos bleibt so vorerst den Tag. Aber die Phase der krenzenlosen Infrastruktur fand das in der bekommt zumindest Risse. Und das könnte vor allem bei Halbleitern, Rechenzentrums betreibern und Energieinfrastruktur kurzfristig für mehr Sensibilität. Sondern es fand ja dieseektoren die zuletzt noch relativ gut gelaufen sind. Gespannt dürfen Investoren auf die Präsentation von Enthrophic am Dienstag sein. Das Unternehmen will da im Livestream seinen neuesten Enterprise Agent vorstellen. Wir arbeiten an einer Zukunft in der Individuen den Impact von Teams haben können, so wirbt der Konzern für das Event. Und ja, das klingt irgendwie durchaus bedrohlich zumindest aus Arbeitnehmer Sicht. Dass da so Individuen ganze Teams ersetzen aus Investoren Sicht bagt das natürlich anders aussehen. Aber auch diese Frage wussten eigentlich die krenzende Effizienz in einer Welt, die zunehmend von KI und Roboter bestimmt wird, die muss momentan ganz neu austariert werden. Ja, aber Investoren Sicht wird die ausschleicht, weil dann natürlich andere Unternehmen disruptiert werden. In einem vergangenen Freitag, Kotball das schon wieder beobacht, da geriet nämlich Aktien von Sicherheitsstoff für Unternehmen bereits in der Druck. Nachdem Antropic Claude Coats Security eingeführt hatte, eine neue Funktion, die in Claude Code integriert ist und Code Basen auf Sicherheitslücken, Scan und Kreaturen vorschlagen kann. Und ja, Crowds Strike und Cloudflay, die büsten mehr als 8% ein, man sieht, wie es da weitergeht, für ein die Investoren dazu gehörig. Auch wir hätten ganz kritisch auf den Dienstag schauen. Und du schaust jetzt ganz kritisch, was sonst auch für der Wiedersehen liebe an. Ja, es ist wirklich, also wir haben eine mega Woche geerntet, wo ich auch nicht geerntet habe. Gerne, Gerne, tue, was auch immer. Es ist auf jeden Fall viel los, da werde ich schon ganz wir im Kopf. Also zentraler Fokus, diese Woche natürlich halt bleite und software mit den Zahlen von Nvidia, mit vorwärmst du schon erwähnt, mit vor nach Börsen Schluss. Und Salesforce liegt auch vor, genau so ich Snowflake, Workday, Intuit, Du Lingo und Autodesk. Also bei all diesen Firmen wird die KI-Thematik mehr oder minder im Mittelpunkt der Investorenaufmerksamkeit stehen. Und Nvidia ist sowieso eine Klasse für sich. Dann legen auch zahlreiche DAX-Konzerne vor Telekom unter anderem Münchner Rook, Aliens, BASF und Heidelberg Materials. Und natürlich auch ganz wichtig politische Impulse. Es gibt die State of the Union Rede von President Trump am Dienstagabend. Da erwarten Experten jetzt zwar nicht wahnsinnig was Neues, aber immerhin es könnte durchaus neue Hinweise auf die künftige Wirtschafts- und Zollpolitik geben. Ja und dann müssen wir natürlich noch erwähnt, den Iran-Konflikt. Trump hat ja dem Regiment heran, küsstlich ein Ultimatum von F10 bis 15 Tagen gesetzt, um einen Zitat bedeutsames Abkommen über sein Atomprogramm zu erreichen, anderenfalls zu rote Mitkonsequenzen. Und das Ganze passiert vor dem Hintergrund intensiver, nur klarer Gespräch in GEMF. Die werden in dieser Woche fortgesetzt. Und natürlich vor dem Hintergrund eines massiven US-Militär auf Marges im Nahen aus. Ja und am Wochenende zumindest der Ölpreis ist etwas tiefer in die Woche gestartet, weil eben am Wochenende erst mal ruhig geblieben ist, weil ja die meisten Kriege während der Wochenende geführt. Was es heute an der Börse los, in Deutschland mit der Ivo Index vorgestellt, da wird ein Anstieg erwartet, auf 88,3 und 87,6 Punkten. Und wichtig ist insbesondere die Ausblickskomponenten, die soll steigen von 89,95. Und dann gibt es Zahlen von enel, Dominos Pizza, Dominion Energy, Creators, Defense and Security Solutions, Viper Energy und Summit Therapeutics. Das Thema des Tages. Die Hoffnung werde ungefähr 24 Stunden am Freitag kassierte der amerikanische, oberste Gerichtshof Donald Trump's Notstands-Zolle ein, das Notstandsgesetz ermächtige ihn nicht zur Verhängung von Söhlenurteilten. Die Richter mit einer Mehrheit von 6 gegen 3 Stimmen zuständig, sei viel mehr der Kongress. Und die Märkte, die Arten, daraufhin erst mal auf, US-Präsident Donald Trump allerdings, der Gerät in Rage und bezeichnete das Urteil auf seiner Plattform "Truth Social" als "Citat Lächerlich" und "Schlechtgeschrieben". Und "Zoll Wut" hat die Bildzeitung an dem Tag in Titel, und das bringt es ganz gut auf den Punkt. Zumal Trump nur wenige Stunden nach der Entscheidung und der obersten Richter, der Neuzoll auf einer anderen gesetzlichen Grundlage ankündigt, einen globalen Säuf von 10 Prozent zusätzlich zu bisher existieren in Söhlen für 150 Tage. Aber der reite offenbar noch nicht, denn am Samstag, da gab es dann die nächste Wollte, Trump kündigte an, dass der Neu-Satz nicht 10, sondern 15 Prozent betragen soll. Und als Reaktion darauf, will jetzt das EU-Pallermint-Diratifizierung des Törenbury-Abkommens zwischen den USA und der EU stoppen. Auf das hatten sich ja beide Seite im vergangenen Jahr in Schottland geeinigt. So hat das während lange zumindest angekündigt, der Vorsitzende des Handelsausschusses im EU-Pallermint. Er spricht von "Citat Reinem Zollka" aus den Washington und genau deshalb will er die Ratifizierung des EU-US-Abkommens so lange stoppen, bis klar heirscht. Geht gut her.
die U-Dame schon mal im Januar und damals ging es um den Grünlandstreit jetzt eben um die Zölle. Also es ist wirklich handelspolitische Dauer-Volatilität. Und diese Volatilität ist inzwischen fast systemisch. Der Kernpunkt ist ja, das höchst du erstgericht hat Trumps, E-Parts Sölle, also die Notstandsregel gestoppt. Damit ist die durchschnittliche effektive Zollbelastung laut Yale Budget Lab von etwa 16% auf 9,1% gefallen. Aber eben nur für einen Moment mit dem 9,15% Zoll nach 6,22%. Das ist die Grundlage für die neuen Sätze. Liegt die Zollbelastung jetzt wieder bei 13,7%. Also immer noch unter dem alten Niveau, aber eben auch deutlich über dem Zwischenstand vom Freitag. Ja, dieses hin und her macht es nicht nur für Unternehmen extrem schwer, sondern auch für Investoren. Die Bullen sagen prima, netto, das ist ein kleines Plus für die Märkte und die Berndi sagen, das Chaos, das ist das Problem. Man muss sich das mal klar machen, dass Turnberry abkommen, weil ja ohnehin asymmetri. 15% Zoll auf die meisten U-Export in die USA, dafür 0 Zolle auf amerikanische Wahlen in Europa. Und so setzen sich bleiben 50% auf europäische Stahl und Aluminium bestehen. Und Europa hat das damals akzeptiert und Handelskrieg zu vermeiden. Und um sicherheitspolitisch nicht völlig allein darzustellen. Gerade mit Lika auf die Ukraine. Und jetzt stellt sich die Frage, ist dieses Abkommen überhaupt noch gültig? Ja, Frankreich zollt euch will das schon offen an. Frankreich werde die Konsequenzen von Trump's neuen globalen Zollen prüfen, seine Produkte aber weiter exportieren. So hat das Stadzt Präsident immer nur immer groh angekündigt. Und die U-Kommission, die fordert volle Klarheit angesichts der neuen Section 122-Twelle, die eben wegen ihrer Laufzeit von 150 Tagen im Grunde ein befristeter Hebel bis kurz vor die US-Mitterm sind. Ich würde denken Deutschland hat eine andere Vorstellung. Ich glaube, die würden eher sagen, lass mal den alten Vertrag, bevor wir irgendwie diese anderen Zolle bekommen. Na ja, aber Lika ist jetzt wieder ja streit hin und her und auch um diese 150 Tage, 50% Zolle und genau das ein interessanter Punkt auch für Investoren. Den nach den 150 Tagen muss irgendwie verlängert werden. Und parallel laufen jetzt neue Untersuchungen nach Section 301 und 232. Das sind so handelsrechtlich Verfahren, die deutlich kompliziert sind als alte Notstandsregelung und die deshalb auch noch Monate dauern werden. Ja, also erstell dir einfach mal vor, du bist Finanzchef eines amerikanischen IS-Rikonzerns. Am Freitag sieht der effektive Import-Zolle um 7 Prozentpunkte am Samstag. Steigt da da wieder um fast 5, ja und was im Sommer passiert, das weiß uninnahend und niemand. Genau diese Unsicherheit ist Gift für Investitionen und 40 Hauptgeschöpfführer Wolfgang Große enthobt der Konzerne wie BASF-Beyer oder Iwonek vertritt, der hat das so formuliert. Für unsere Unternehmen beginnt jetzt keine Phase der Stabilität, sondern eine neue Runde der Unsicherheit. Und durch Sand ist auch die Geldpolize-Demensionen, Fettperse-Engerum Paul, der hat zuletzt offen gesagt, dass ein Großteil der aktuellen US-Inflationsproblematik Zoll getrieben ist. Das Bibwachstum, das Lage im Viertenguartal nur bei 1,4 Prozent, also anualisiert gesehen, lag im 3.4, noch bei 4,4 und die Kerninflation, die stieg zuletzt auf 3 Prozent, was relativ hoch ist. Und ohne Zolle lärge die zugrunde linken Inflation ziemlich nah am 2 Prozentziel. Also das Paul zumindest durchblicken lassen und wenn also die durchschnittliche Zollbelastung tendenziell sinkt, fass ihr seit dem Peak im letzten Jahr tatsächlich tut, dann wäre das eigentlich ein disinflationärer Impuls. Aber eben nur graduell, in strukturell bleiben die Zolle natürlich Teil des Systems und selbst wenn Gerichte einzelne Instrumenten stoppen, der fiskalische Druck in den USA, der ist natürlich enorm. Das Haushaltsdefizit ist hoch, die Staatsverstuldung steigt weiter und Zolle sind die Faktur eine versteckte Steuerquelle und das heißt, wir leben gerade keine Episode, sondern tatsächlich eine Verschiebung der handelspolitischen Doktrien. Und der freie Handel als Leidprinzip, das scheint passie, selbst wenn ein künftiges Zolle zurückfährt, müß der an anderer Stelle neue Einnahmen generieren und politisch wäre das natürlich immer teuer. Greg Ipp vom OSE Journal hat das ja treffen formuliert. Die Phase der liberalisierten Handelspolitik dieser er vorbei und die USA, die bewegt sich dauerhaft in Richtung Protektionismus und für Europa heißt das. Strategische Autonomie wird nicht mehr nur diskutiert, sondern Europa ist dazu tatsächlich gezwungen. Trotzdem ist das ja, Urteil des obersten Gerichtshof für die Märkte unter dem Strich jetzt kein Schock, sondern ja, bestenfalls zum kleines Plus, weil eben die effektive Zollbelastung immer noch unter dem Niveau vom Donnerstag liegt und weil neue Zollverfahren Zeit brauchen. Das eigentlich in der Rativ der Märkte liegt ohnehin woanders und da werden wir wieder beim Thema Stichwort Kaibo und so lange die Investitionsdynamik im Technologisektor in Tag bleibt, werden Handelsspannungsverwollert TLC erzeugen, aber den Bullmark nicht unbedingt prächen, so lange es in Tag bleibt. So lange. Ja. Ja, genau. Trotzdem verschiebt sich was in am Ende werden die Zolle weitergereicht anverbraucher und dann aktivere. Und vielleicht ist das sogar die wichtigste Erkenntnis für Anleger nicht jede Zollmeldung ist so, dass ein Game-Changer sein, aber der zugrunde liegen getrennt, der ist es auf jeden Fall. Und dieser Trend heißt, Handel bleibt politisiert und die Volatilität an den Märkten daiter hoch, wenn besturm bedeutet das Flexibilität schlägt Dogma. Ja, was heißt das jetzt konkret? Man muss ja immer am Blick behalten, dass Europa der größte US-Importpartner ist und wenn sich Handelsschröme wegen der geänderten Politik verschieben, dann leiden Tennis-Hell-Export abhängige, geschwergewichte, während europäische Binnenwerte profitieren. Dazu gehören vieles Morle mit Caps. Die haben auch in der Vergangenheit in solchen Zoll-Wood-Fasen ganz gut abgeschnitten. Und gleichzeitig muss man sich wahrscheinlich ein Stück weit auch von dem alten Mantrafer abschieden, dass die USA so gut wie immer Outperform. Also, es scheint eine gute Idee zu sein, dass eigene Depot in dieser Hinsicht etwas umzurüsten und eben vor allem Klumpen-Resigen abzubauen. Und was beim Agil sein auch helfen kann, ist, wenn man es für sich ein gewisses Basis-Synayo definiert, aber alternativs-Synagent schon mal einkalkuliert. Wenn sich dann abzeichnet, dass die wahrscheinlich erwähnen, also diese Alternativs-Synan, dann soll dir gegebenenfalls mal umschichten und Positionsgrößen anpassen, ganz so wie ist die Investment-Probisse ja auch tun. Aber Portfolio-Management wird in diesen Zeiten ja deutlich wichtiger als vorher hektisches umschichten, ist allerdings damit nicht gemeint, dass wir jetzt wirklich total kontraproduktiv. Ja und wenn ihr euch jetzt fragt, schön gut, aber wie bleib ich denn in dieser ohneversichtlichen Lage abtudeht? Also, mir fällt da ein gewisser Podcast und seine großartige Community ein, die euch dabei helfen können. Robinson ist mehr als Ferienzeit. Die Kinder lachen, du atmest durch und irgendwo zwischen Wasserrutsche Sandburg und diesem einen stillen Moment wird klar ihr seid angekommen. Bei Robinson fühlt sich Urlaub nach mehr an, als nur gemeinsam Zeit. Die kleinsten sind im Robby Club liebevoll betreut, während eure Tienz neue Freundschaften schließen. Und du? Du findest kleine Auszeiten, beim Yoga im Welfizbar oder einfach mit einem Drink-Ampool. Jeder macht genau das, was ihm gut tut. Und am Ende kommt er wieder zusammen, als Familie. Genau das ist der Robinson-Effekt. Mehr Infos findest du unter Robinson.com. The Triple A-E-D-D-D-S-Tag is a BITCH. Timing is the HELLER. Dieser Kind ist moustisch und fragt Tienz machen als er 2021 ein Investment forrlangsierte. Aus dem 10XDNA-Hype wurde zwischenzeitlich ein 0,5XDNA-Lebnis. Inzwischen notiert der in TECU Disruptive Technologies umbindante Form, wieder bei ungefähr 80% seines Startniveaus. Entspräglich viel auch das Echer aus als Telenvergut einem Monat einen aktivkeminenetschen ETF auf den Markt brachte. Ja, es handelt sich um ein Indexfonds, das Thema künstliche Intelligenz ganz neue spielen soll. Und in der Triple A-E-D-Wolle, wo ich verraten, wie sich Tien ETF, TECU, General Artificial Intelligence ETF im ersten Monat geschlagen hat. Schließlich waren die selbstgesteckten Ansprüche mal wieder ganz schön hoch. Und der ETF soll eine Art Telencher gegenentwurf zu Nestergerin 100 oder konkurrierenden ETFs mit dem X-Trackers Artificial Intelligence in Big Data sein. Die Konkurrenzprodukte sind in Augen des Höhle der Löwen Stars meist sehr breit definiert und gleichzeitig aber sehr konzentriert investiert. Ja, da meint, damit das in die Produkte auch ganz viele Werte einfliessen, die nur mittelbar etwas mit KI zu tun haben. Und dann sind die Indexes so konstruiert, dass wenige Tieten eine hohe Gewichtung haben, die am Ende dann die Performance natürlich dominieren. Die meisten KI ETFs sind Mogelpackung. So hat es der große Meister gesagt. Und da wären beispielsweise, was er Aktien wie Bank of America drin, nur weil die jetzt ein Chatbot im Kunden-Service haben. Und tatsächlich, wenn man schaut, ist die amerikanische Bank mit 4,4% im X-Trackers Artificial Intelligence und Big Data hochgewichtet mit 4,4%. Ja, das soll natürlich nicht möglich sein. Zum Einwälern nur in Firmen investieren die ohne die KI nicht existieren würden. Telenen das Pure Play. Also zum Beispiel die Chip schmieden wie Nvidia oder AMD oder die fertiger VRSML und DSMC.
Aber eben auch die Infrastruktur. Wer kühlt die Server, wer liefert den Strom im rechen Zentrum also was? Da tauchen er Namen wie Wirtif oder Eaten auf. Das ist dann so die klassische Schaufelverkäuferlogie. Auch mit seinem Gewichtskonzept geht er neue Wege in fast jeden Tech Index existiert. Nämlich so, ich würde mal sagen, ist in Video-Problem, in Goldman Sachs, TMT, Kinex, Wigten, Wiedia, etwa 10% bei X-Tweckers fast 5% und das Problem ist dann, wenn Genzen wagen, schlecht schläuft, dann sieht das eben auch für die Pro nicht gut aus. Tielen kappt deswegen alles bei 3%, so mindestens nach den Neugewichtungen, die zwei mal im Jahr stattfinden. Das ist ein ganz entscheidender Punkt, der nimmt die großen MagSafe und zwar mit, aber er gibt im sogenannten LongTel mehr Platz. Also den Spezialisten wie Sentinel 1 zum Beispiel Lumento oder MongoDB und das Ziel ist, weniger Klummrisiko mehr breite. Und jetzt kommen wir natürlich zur Performance, das wollte ich wie auch wissen, die ist jetzt nicht berauschend, aber auch nicht katastrophal. Seit Start hat der ETF 0,6% verloren und damit liegt er deutlich besser als der X-Tweckers Artificial Intelligence und Big Data. Der hat im gleichen Zeitraum knapp 4% verloren. Auch der Invesco EQ Kioneste 1,100, den hat er auch klar Outperform der Telen nämlich um 4% Punkte. Allerdings liegt da 3% Punkte hinter dem Goldman Sachs KI Index und sogar 16% Punkte hinter dem UBS AI Industrials. Der Goldman Index Intel Vitil in auch knapp 100 Werte geht aber bei der Gewichtung stärker nach dem Börsenwert vor. Der UBS KI Industrieindex der Intel tätiglich 23 Titel und setzt wieder Titeles vermuten lässt stärker auf KI zum Anfassen wie Katerpillar, Train Technologies oder Diekerm Industries. Und lediglich 5 Titel des UBS Index finden Sie auch bei Telen wieder und zum X-Tweckers gibt es schon mehr Überlabungen nämlich 35 Positionen finden Sie in beiden. Und zum Goldman KI Index gibt es immerhin 5 und 45 Überschneidungen. Und was man sagen muss der ETF von Telen ist ganz klar kein Basisinvestment, allenfalls ins Lategie und dann auch noch ein ziemlich teurer. Die 0,69% Gesamtkosten sind selbstführend aktiv gemanjochen ETF nicht ganz günstig. Aber dafür bekommt ihr eben auch eine Auswahl, die so in Standard ETF oder im Nässegang 100 nicht zu finden sind, weil dort die Big Tax eben alles Platt walzen. Ja, wir haben die General AI glaubt und nicht alles auf die Kater Nvidia setzen will. Der kann sich Telen Skieh index mal anschauen, am besten per Sparplan um die Volativität zu kletten. Bisher hat der ETF noch nicht viele Fans gefunden, gerade mal 4 Millionen Euro ist das neue Wegelschwer. Mal sehen, wie es diese hochkairierere Lw. Börsenwoche übersteht. Ja, aber auf jeden Fall muss man vorsichtig sein, es bleibt eine Wetter auf eine Technologie, die nach dem Anfang steht und gerade sehr kippelig da ist oder wie Frankes sagen wird. Wir haben den Eignissaurizont überschritten, hoffen wir mal, dass es kein schwarzes Loch für das Kapital wird. Das war alles wagt's denn. Wir freuen uns immer Feedback, schicken es an dem Eign to play, also AI, Wilde, oder hinterlasten es eine Bewertung und Wienzer warten. Hat natürlich die Samstagspurge mit Dr. Dr. Rainer Zittlmann polarisiert. Also bei Spotify gab es vorwiegend negative Kommentare bei den Mehlskops, aber durchaus auch sehr viel positive und gemischte Kommentare. Ralf sagt, sehr gute Gesprächsparte mit hoher intellektueller Bedeutung. Udo schreibt, dass Rainer polarisiert und das ist in der heutigen Zeit auch gut so. Ich wünsche mir wirklich es gäbe mehr Persönlichkeiten wie ihn, die Klaatex sprechen. Ich habe den Podcast bis zur letzten Sekunde mit Spannung verfolgt. Ja, höherein Christa gegen die hat eine stärkere Einordnung durch die Moderatoren vermisst und die Sache mit dem Alter, die fand sie zitat völlig daneben. Klaus wiederum hat sich zu einem ganz eigenen Weltraum-Szenario inspirieren lassen. Er schreibt, ich denke, die Besiedlung des Mars wird, wenn überhaupt mit intelligenten Roboter erfolgen, die sich weiter entwickeln und reproduzieren. Irgendwann werden sie die Erde und die Menschen nicht mehr brauchen und den Weltraum erobern. Aber besten hat mir unhe in Inkuskommentar gefallen zum Thema Red Bull erschreibt Kurs und knapp. Zum Glück seid ihr kein Ernährungspodcast. Danke, Klaus, dass ich ganz genau so. Ernährungszips, die stehen hier in der Tat, weiterhin nicht im Fokus. Dafür die bunte wilde Börsenwelt und da wollt ihr natürlich dabei sein, deshalb abonniert uns, spricht über uns und empfällt uns, euer Freund. Wir uns morgen wieder ab, bis uns bei Welt und überall, wo espodcast gibt.
Podcast Summary
Key Points:
Politische Unsicherheiten durch Trumps Zollpolitik und deren Auswirkungen auf Märkte und Unternehmen.
KI-Investitionen und Tech-Bilanzen im Fokus, mit besonderer Aufmerksamkeit für Nvidia und mögliche Branchenblasen.
Zunehmende Volatilität im Handel und strategische Anpassungen für Investoren, einschließlich Diversifizierung.
Summary:
Der Podcast beleuchtet aktuelle Finanzthemen, wobei die politisierten Handelskonflikte um Donald Trumps Zollpolitik im Mittelpunkt stehen. Das oberste US-Gericht kippte zwar Notstandszölle, doch neue Ankündigungen sorgen für anhaltende Unsicherheit, die Unternehmen und Investoren belastet. Parallel rücken KI-Investitionen und Tech-Quartalszahlen, insbesondere von Nvidia, in den Fokus.
Berichte über gekürzte Prognosen bei OpenAI nähren Sorgen vor einer möglichen Blase. Für Anleger bedeutet diese Lage erhöhte Volatilität, die Flexibilität und eine Diversifizierung der Depots erfordert, etwa durch Fokus auf europäische Binnenwerte und Reduzierung von Klumpenrisiken. Zudem wird ein neuer KI-ETF diskutiert, der als "Pure Play" konzipiert ist, um breiteren, aber oft konzentrierten Indexfonds entgegenzuwirken.
Insgesamt bleibt der Handel politisiert, was langfristige strategische Anpassungen nötig macht.
FAQs
Liquid ist ein Vermögensverwaltungsdienst, der das Börsenrauschen ausblendet und seit acht Jahren marktführende Renditen ab 100.000 Euro erzielt.
Die wechselnde Zollpolitik erhöht die Volatilität und Unsicherheit für Unternehmen und Investoren, da Zölle kurzfristig angepasst werden und langfristige Planung erschweren.
KI-Investitionen stehen im Fokus, da Tech-Konzerne wie Nvidia Quartalszahlen vorlegen und Branchenprognosen angepasst wurden, was Unsicherheit über mögliche Blasenbildung erzeugt.
Unternehmen geraten zunehmend zwischen politische Fronten, was Governance-Risiken schwerer kalkulierbar macht und Reputationsfragen in den Vordergrund rückt.
Nvidia, Salesforce, Snowflake, Telekom, BASF und Heidelberg Materials veröffentlichen Quartalszahlen, wobei die KI-Thematik im Mittelpunkt der Anlegeraufmerksamkeit steht.
Es ist ein KI-ETF, der gezielt in reine KI-Unternehmen investiert, im Gegensatz zu breiteren Konkurrenzprodukten, die auch mittelbar mit KI verbundene Werte enthalten.
Chat with AI
Loading...
Pro features
Go deeper with this episode
Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.