Trump vs. Fed-Chef Powell, Friedrich Merz in Indien, höhere Sterblichkeit in Schweizer Grenzregion
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Das US-Justizministerium droht der Federal Reserve mit einer Klage, was zu Spannungen zwischen Jerome Powell und Präsident Trump führt. Bundeskanzler Merz besucht Indien, um die Wirtschaftsbeziehungen zu stärken, während die Abwanderung von Pflegekräften in Deutschland die Sterblichkeitsrate in Krankenhäusern erhöht. In der Schweiz bleibt ein Barbesitzer nach einer Brandkatastrophe in Haft, und es gibt Diskussionen über ein Verbot von Blitzer-Apps im Auto. Apple führt den Smartphone-Markt an, gefolgt von Samsung und Xiaomi. Die aktuellen Entwicklungen sind auf Spiegel.de zu finden. Der Spiegel-Shortcut-Podcast bietet täglich Hintergrundinformationen zu den wichtigsten Themen.
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779 Words, 5478 Characters
Das US-Justitsministerium droht der Notenbank fährt offenbar mit einer Klage. Bundeskanzler März ist nach Indien gereist. Die Abwanderung von Pflegekräften erhöht die Stärblichkeit messbar. Das ist die Lage am Montagabend. Spiegelrelaktören Laura Bakkes hat diese Lage geschrieben, am Mikrofon ist Emilia Berger. Vorladung vom US-Justitsministerium Offenbar reicht es Jerome Powell jetzt. Monat Lang hatte der Chef der US-Notenbank fährt, die Spitzenbemerkungen und Kommentare des US-Präsidenten Donald Trump ertragen und zumindest nicht offiziell reagiert. Doch jetzt machte Powell selbst öffentlich, dass die fährt offenbar eine Vorladung vom US-Justitsministerium erhalten hat. Powell hatte genug, man könnte sagen, er war fährt ab. Sorry, steil Vorlage. In einem Video und einem schriftlichen Statement machte er seinem Ärger Luft und sagte, "Die Drohung mit einer Anklage ist eine Folge davon, dass die Federal Reserve die Zins setze nach besten Wissen und gewissen im öffentlichen Interesse festlegt und nicht den Preferenzen des Präsidenten folgt." Offizieller Anlass der Untersuchung sind Powell zufolge Äußerungen über den 2,5 Milliarden Dollar teuren Umbau der fährtzentrale in Washington. Der Fährtchef sieht darin allerdings nur einen Vorwand, um den Druck auf ihn im Streit mit Präsident Trump über die Zinspolitik zu erhöhen. Trump selbst sagte, er wissen nichts von dem Vorgehen des Justitsministeriums. Powell's Amtszeit ändert offiziell im Mai. Vielleicht dachte er, er könnte den Zwisst einfach aussitzen. Darauf wird offenbar nichts. Deutschland als Ersatzpartner Bundeskanzler Friedrich Merz besucht mit einer Wirtschaftsdelegation in Indien. Es ist Merz erste Reise nach Asien. Erst Ende Februar steht Hina auf dem Plan. Meinem Kollegen Christoph Hickmann zufolge sei mein Vorort über diese Art der Prioritätensetzung hoch erfreut. Christoph begleitet den Kanzler bei seiner Reise. Deutschland und Indien sind an einer guten Zusammenarbeit interessiert. Viele deutsche Unternehmen etwa könnten Fachkräfte aus Indien gut gebrauchen. Und Indien lieb eugelt mit U-Boten aus deutscher Produktion. Es gehe aber auch um Geopolitik, zitat, ohne dass sie offen auf der Agenda-Stunde schreibt Christoph. In Sachen Ukraine-Krieg steht Indien zwar bislang eng an der Seite Russlands. Daran ändert auch ein freundlicher Friedrich Merz herzlich wenig. Zu groß ist die Abhängigkeit von russischen Gas und Öl. Gleichzeitig ist das Verhältnis Indiens zu den USA angespannt, seit US-Präsident Donald Trump hohe Strafzölle gegen das Land verhängt hat. In dieser Phase wollen sich die Deutschen den Indern als verlässlicher Ersatzpartner empfehlen. Die Zeichen dafür, dass das klappt, stehen gut. Ende Januar könnten Indien und die EU ein freihandelsabkommen unterzeichnen. Höhere Sterblichkeit in der Grenzregion. Weil immer mehr Pflegekräfte in die Schweiz abwandern, ist die Sterblichkeit in deutschen Krankenhäusern im Südenbahnwürttembergs um 4,4 Prozent gestiegen. Das zeigt eine neue Studie des Zentrums für europäische Wirtschaftsforschung aus Mannheim und des Münchner Ivo Instituts. Der Pflegekräfte-Mangel wirkt sich demnach vor allem auf ältere Patienten sowie Notfälle aus. Bei ihnen habe sich die Sterberate erhöht. Damit verbunden ist eine stagnierende Lebenserwartung in den betroffenen Grenzregionen zur Schweiz, während diese im Rest Deutschlands stieg, sagt Studienautor Oliver Schlenker. Seit 2011 sind viele deutsche Pflegekräfte, die in der Grenzregion leben, zum Arbeiten ins Nachbarland abgewandert. Im Schnitt haben deutsche Krankenhäuser in der Region rund 12 Prozent ihres Pflegepersonals verloren. Die Ergebnisse der Studie zeigen einmal mehr Menschen, die in Deutschland leben, haben eine geringere Lebenserwartung als Menschen in der Schweiz. Was uns noch wichtig ist. Nach der verheerenden Brandkatastrophe bei einer Silvesterparty mit 40 Toten im Schweizer Schiort Krom-Unternar bleibt der Barbesitzer in Haft. Ein Gericht hat die Untersuchungsaft für den Mann bestätigt. Die Behörden gehen offenbar von Fluchtgefahr aus. Gegen den Franzosen wird wegen fairlässiger Tötung ermittelt. Eine Blitzerwahnapp im Auto zu nutzen ist verboten, ihr Besitz allerdings nicht. Nun fordern die Bundesländer ein umfassendes Verbot. Es dürfe nicht länger von Zufallsfunden bei Polizeikontrollen abhängen, heißt es in einer Stellungnahme des Bundesrats. Das Bundesverkehrsministerium lehnt die Pläne der Länder hingegen ab. Apple hat sich im vergangenen Jahr den Spitzenplatz unter den Smartphone an Bietan gesichert. Wie aus einer neuen Erhebung hervorgeht, kommt der US-Konzern weltweit auf einen Marktanteil von 20 Prozent und liegt damit knapp Vorsamsung. Der chinesische Hersteller Xiaomi belegt Platz 3. Insgesamt wuchs der weltweites Smartphone Markt im Jahr 2025 um 2 Prozent. So weit die Lage am Abend, alle aktuellen Entwicklungen finden sie auf Spiegel.de. Wir melden uns hier wieder morgen früh mit der Lage am Morgen. Allmeldungen, Updates, Reels, Trump, EU, Klima, KI, Kriege. Wir alle könnten den ganzen Tag mit Nachrichten füllen. Aber wer hat Zeit und Nerven dafür? Wir nicht. Deshalb machen wir Spiegel-Shortcut. Unser Podcast ist eure Abkürzung. Ein Thema am Tag. Kurz, prägnand. Bei uns bekommt ihr die Hintergründe zu den wichtigsten Schlagzeilen. Von Montags bis Freitags liefern wir euch Expertenwissen aus der Spiegel-Redaktion und von unseren Kursponnenten in allen Ecken der Welt. Und mit uns. Volltspiegel-Shortcut jetzt auf Spotify.
Podcast Summary
Key Points:
Das US-Justizministerium droht der Federal Reserve mit einer Klage.
Bundeskanzler Merz besucht Indien, um die wirtschaftliche Zusammenarbeit zu stärken.
Die Abwanderung von Pflegekräften erhöht die Sterblichkeitsrate in deutschen Krankenhäusern.
Ein Barbesitzer nach Brandkatastrophe in der Schweiz in Haft.
Diskussion um Verbot von Blitzer-Apps im Auto.
Apple führt den Smartphone-Markt an.
Summary:
Das US-Justizministerium droht der Federal Reserve mit einer Klage, was zu Spannungen zwischen Jerome Powell und Präsident Trump führt. Bundeskanzler Merz besucht Indien, um die Wirtschaftsbeziehungen zu stärken, während die Abwanderung von Pflegekräften in Deutschland die Sterblichkeitsrate in Krankenhäusern erhöht. In der Schweiz bleibt ein Barbesitzer nach einer Brandkatastrophe in Haft, und es gibt Diskussionen über ein Verbot von Blitzer-Apps im Auto.
Apple führt den Smartphone-Markt an, gefolgt von Samsung und Xiaomi. de zu finden. Der Spiegel-Shortcut-Podcast bietet täglich Hintergrundinformationen zu den wichtigsten Themen.
FAQs
Die US-Notenbank erhält eine Klageandrohung vom Justizministerium.
Bundeskanzler Friedrich Merz reist mit einer Wirtschaftsdelegation nach Indien, um die Zusammenarbeit zu stärken.
Die Sterblichkeit steigt aufgrund der Abwanderung von Pflegekräften in die Schweiz, was zu einem Mangel an Pflegepersonal führt.
Der Barbesitzer bleibt in Haft, da Fluchtgefahr besteht. Gegen ihn wird wegen fahrlässiger Tötung ermittelt.
Im letzten Jahr sicherte sich Apple den Spitzenplatz unter den Smartphones mit einem Marktanteil von 20 Prozent weltweit.
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