Trotz Waffenruhe hat Russland die Ukraine erneut angegriffen
10m 1s
Die Nachrichten behandeln mehrere internationale Themen. In der Ukraine gehen die russischen Angriffe trotz einer von US-Präsident Trump angekündigten, aber kaum eingehaltenen Waffenruhe weiter. Besonders betroffen sind zivile Ziele, wie ein Energieunternehmen und eine Klinik, mit zahlreichen Todesopfern. In Prag demonstrieren zehntausend Menschen gegen die neue Regierung, während EU-Industriekommissar Thierry Breton eine protektionistischere "Made in Europe"-Politik fordert. In den USA wurden neue Epstein-Dokumente veröffentlicht, die jedoch zu keinen weiteren Anklagen führen. In Costa Rica gewinnt Laura Fernández die Präsidentschaftswahl. Trauriger Höhepunkt ist die Brandkatastrophe in Graubünden, bei der die Zahl der Todesopfer auf 41 gestiegen ist. Die parallel stattfindenden Skiweltcuprennen wurden in einem würdigen, trauernden Rahmen abgehalten. Bei den Grammys gewann Bad Bunny als erster spanischsprachiger Künstler den Preis für das beste Album.
"SF Audio" Guten Morgen. In der ukrainischen Hauptstadt Kiev müssen die Menschen bei -20 Grad ohne Heizung auskommen. Russland hat wieder Angriffe geflogen, trotz einer Waffenruhe. Und es gab Grunds zum jubeln am Wochenende in Grahmontana an den Weltkabrennen Triumph 4.2 Schweizer Schießtaus. Und doch ist die Brandkatastrophe noch immer präsent, auch einen Monat danach. Jetzt weiter wird zum Start in die neue Woche Weiß Patrick Walter. Guten Morgen. Heute hat es über dem Flachland zunächst nebel oder wolken, sonst wird es Sonnig im Süden daizt bewirkt. Noch immer ist kein Ende des Krieges in der Ukraine in Sicht. Die Angriffe gehen praktisch unvermindert weiter und aus bei Temperaturen Weits unter 0. US-Präsident Donald Trump hat jetzt zwar eine Waffenruhe von einer Woche angekündigt. Aus russischer Sicht galt die aber nur am Freitag und am Samstag. Adizionalist Peter Savitzki ist aktuell in der ukrainischen Hauptstadt Kiev. Ich habe ihn kurz vor der Sendung gefragt, ob er von dieser Waffenruhe in der Hauptstadt etwas gespürt hat. Nein, überhaupt nicht. Zumindest ist es tatsächlich so, dass ein Kiev in der Hauptstadt, es in den vergangenen Nächten und Tagen ruhiger gewesen ist, es gestern erst nach handigen Tagen Pause wieder Luft erlauben gegeben hatte, aber was Kiev angeht, da sind die Menschen es gewohnt, dass selbst wenn es mehrere Tage lang kein Beschuss gibt, der darauf folgende Luftangriff dann umso heftiger ausfällt und diese vermeintliche Pause hatte ist in weiteren Teilen des Landes keineswegs gegeben. Erst gestern gab es wäre schwere Angriffe auf ziviler Ziele der Bus mit Mitarbeitern eines Energieunternehmens in der Stadt Pavlochrat im Osten, Süd-Osten, der Ukraine ist gestern von einer Drohne getroffen worden. Dort sind offenbar mindestens zwölf Menschen getötet worden, Mitarbeiter eines Energieunternehmens. Eine Entbindungsklinik in der Stadt Saperischer ist gestern auch getroffen worden von Drohnen. Da soll es Verletzte gegeben haben und auch in anderen Gebieten beispielsweise in der Nipro, die sich nicht wegbefindet von Saperischer, da wurden auch Angriffe und da sogar Tote und Verletzte gemeldet, also von Feuerpause, wie auch immer geattet, nicht zu spüren in der Ukraine. Das sagt Peter Savitzky von der ARD. Es ist gerade in der ukrainischen Hauptstadt Kiev. Jetzt schauen wir in die tschechische Hauptstadt Prag. Dort haben 10.000 Menschen demonstriert Patrick Walther. Die demonstrierenden stellten sich hinter Staatspräsident Peter Barbel und gegen die neue Regierung von Ministerpräsident André Babich. Auslöser war ein Streit zwischen Staatspräsident Barbel und der rechten Regierung von Barbelich. Barbel weigert sich einen ex-renfahrer und ehrenpräsidenten der tschechischen Autofahrer Partei zum Umweltminister zu ernennen. Außerdem werft der Ausminister Peter Matsinka vor, in dieser Personalfrage erpressen zu wollen. Wegen dieses Vorwurf ist der Druck aus Übung auf den Präsidenten, plant die Opposition im Parlament an einem misstraunen Antrag gegen die Regierung. Sie hat im Abgeordnetenhaus allerdings keine Mehrheit. Der Industriekommissat der EU, Stefan Sejurney, will Europäische Unternehmen bevorzugen und fordert eine entsprechende Industriepolitik. Er schrieb an ein Gastkommental unter dem Titel "Made in Europe", der in mehreren europäischen Zeitungen veröffentlicht wurde. Mehr als 1.100 Chefs von Unternehmen und andere Wirtschaftsführerinnen haben ihn mitunterzeichnet etwa von Air France, KLM, Bosch oder Thysenkrupp. Ohne eine ehrgeizige Industriepolitik sei die europäische Wirtschaft nur ein Spielfeld für ihre Wettbewerber, Schreibt Sejurney. Und wann immer europäische öffentliche Gelde eingesetzt werden müssten diese zur europäischen Produktion und zu hochwertigen Arbeitsplätzen beitragen. Dann zu den sogenannten Epstein-Files am Freizeag hatte das EU-Sjustizministerium Millionen neuer Dokumente veröffentlicht. Neue weitere Anklagen gibt es aber nicht. Unter den föffentlichen Dokumenten sein verstörenden Bilder und E-Mails mit problematischen Inhalten, das sagte der stellvertretende EU-Sjustizminister Todd Blasch, dem Sen das CNN, die Staatsmanalschaft sei doch zum Schluss gekommen, dass es keine Informationen für weitere Anklagen gibt. Insgesamt habe das EU-Sjustizministerium fast dreieinhalb Millionen Seiten Material veröffentlicht, damit sei der Prozess abgeschlossen. In dem zuletzt föffentlichen Material tauchen erneut die Namen zahlreiche, einflussreicher Männer auf, darunter US-Präsident Donald Trump, Microsoft Gründer Bill Gates und Tech-Millierter Elon Musk. Costa Rica bekommt an eine neue Präsidentin, Laura Fernandes. Die Kandidatin der regierenden konservativen Partei hat die Präsidentschaftswahlen gewonnen. Mal zwei Drittel der Stimmen sind ausgezählt. Fernandes kommen auf knapp die Hälfte der Stimmen. Mit der Linkskandidat Alvaro Ramos auf gut 30 Prozent teilt die Wahlbehörde mit. Fernandes hat sich zur Wahlsiegerin erklärt, und Ramos hat seine Niederlage eingestanden. Die Politikwissenschaftlerin Laura Fernandes setzt sich für ein hartes Vorgehen gegen die steigende Drogengewalt ein. Die Brandkatastrophe von Grahmontana hat ein weiteres Todesopfer gefordert. Die Wahlisserstarztanwaltschaft teilte am Sonntag mit, dass ein 18-Jähriger im Spital seinen Verletzungen erlegen ist. Damit steigte die Zahl der Todesopfer auf 41. Eine traurige Nachricht an einem Wochenende, das eigentlich im Zeichen der Freude und des Sports stehen sollte. In Grahmontana waren die Skieweldgebrennende Frauen und Männer und tatsächlich gab es aus Schweizer Sicht Grund zum Jubeln. Wie hat Grahmontana diesen Spagat zwischen Freude und Leid geschafft? Das wollte Nicole Rose von Walliskospontentin Herze holzerwissen. Es war tatsächlich ein Spagat, ein Anlass mit Tausenden von Gästen und Sportbegeistern angereist, der ganz Schweiz und halb bei Europa. Und das nur gut vier Wochen nach dem verherrenden Brand. Die Organisatoren hatten Versprochen, diese Weltgebrennen in einem würdigen Rahmen über die Bühne zu bringen. So kam es dann auch, dass alle Anlässe am Abend abgesagt waren. Keine Startnummernverlosung vor Publikum, keine Siegesfeiern unten im Dorf, entlang der Rennstrecken und im Zielgelände verzichteten die Sponsoren auf Werbeplakate. An deren Stelle waren dutzende graue Plakate aufgehängt mit dem Text. Wir sind in Gedanken bei euch und einer schwarzen Traurschleife. Vor den Rennen gab es jeweils eine Schweigeminute. Einige befürchteten, dass so wahrscheinlich keine Sportbegeisterung aufkommen würde. Doch sobald die Rennen begannen spürte man eine Art Ruck durchs Publikum, als wenn es jetzt in Ordnung wäre, dass man jubeln darf. Und es gab ja dann aus Schweizer Sicht auch Grund zum jubeln. So war an diesem Weltkörper in Kramontan irgendwie beides Vertreten, Traur und Freude. Ein Spagat, der meinen Meinung nach so gut aus möglich gelungen ist. Es ist nun genau ein Monat vergangen seit dem verhänden Brand. Die Wallester Staatsanwaltschaft musste viel Kritik vor allem aus dem Ausland einstecken, wo stehen die Ermittlungen? Was bis heute klar ist, es gibt jetzt inzwischen vier Beschuldigte. Zum einen das Besitzerpaar, der Barle-Gonstellation, das Ehepaar Schark und Jessie Kamoretti. Zudem gab die Staatsanwaltschaft letzte Woche bekannt, dass nun auch der ehemalige und der jetzige Sicherheitsverantwortliche der Gemeinde Kramontaner einvernommen werden durch die Justiz. Immer wieder kommen Ausschnitte aus den Vernehmungsprotokolen, aber auch sonstige Details der Untersuchungen ans Licht. Allerdings nicht durch die Wallester Staatsanwaltschaft. Sie gibt auf Anfragen prinzipiell keine Auskunft. Und das heute, einem Monat nach dem Brand klar ist, diese Verfahren werden lange dauen, angesichts der großen Menge an Todesopfen und Verletzten. Walliskorspandentin Rutscheholze. In Los Angeles sind sie in der Nacht zum 68. Mal die Grammys verlieren worden, die begehrte Musikpreise der Welt. Patrick Walter, wer hat in den wichtigsten Kategorien abgeräumt? Den wichtigsten Preis für das beste Album "Erhilt der Künstler Bad Bunny" für "Debitira Mass-Fotos". Es ist das erste Album komplett auf spanisch, dass die Auszeichnung bekommt. Bei seiner Dankesrede widmentär den Preis all jenen Menschen, die ihr Heimatland verlassen haben, um ihren Träumen zu folgen. Und diverse weitere Künstlerinnen und Künstler kritisierten auf der Bühne die US-Einwanderungsbehörde Eis. Meitere Preise gingen an Billy Eilish für den Song "Das Jahres" oder die Britin Olivia Dean für die beste New-Kamerin des Jahres. Und dann Grammy für die Aufnahme des Jahres gingen Luffer von Kendrick Lamar und Sisa. Damit gleich nach zu den Börsenaten von 6. Danny Kandex in Tokyo fällt um 0,6%. Deurer wird zu 91,66 gehandelt und $1,777,20. Das sind die Informationen von heute Morgen verantwortliches Simon Weber ums die Zeit gleich 10 nach 6.
Podcast Summary
Key Points:
Anhaltende Angriffe in der Ukraine trotz angekündigter Waffenruhe, mit zivilen Opfern durch Drohnenangriffe.
Politische Spannungen in Prag durch Massenproteste gegen die neue Regierung.
EU-Industriekommissar fordert "Made in Europe"-Politik zur Stärkung der europäischen Wirtschaft.
Veröffentlichung der Epstein-Dokumente ohne neue Anklagen, aber mit belastenden Inhalten.
Laura Fernández gewinnt die Präsidentschaftswahlen in Costa Rica.
Brandkatastrophe in Graubünden
Grammy-Verleihung
Summary:
Die Nachrichten behandeln mehrere internationale Themen. In der Ukraine gehen die russischen Angriffe trotz einer von US-Präsident Trump angekündigten, aber kaum eingehaltenen Waffenruhe weiter. Besonders betroffen sind zivile Ziele, wie ein Energieunternehmen und eine Klinik, mit zahlreichen Todesopfern.
In Prag demonstrieren zehntausend Menschen gegen die neue Regierung, während EU-Industriekommissar Thierry Breton eine protektionistischere "Made in Europe"-Politik fordert. In den USA wurden neue Epstein-Dokumente veröffentlicht, die jedoch zu keinen weiteren Anklagen führen. In Costa Rica gewinnt Laura Fernández die Präsidentschaftswahl.
Trauriger Höhepunkt ist die Brandkatastrophe in Graubünden, bei der die Zahl der Todesopfer auf 41 gestiegen ist. Die parallel stattfindenden Skiweltcuprennen wurden in einem würdigen, trauernden Rahmen abgehalten. Bei den Grammys gewann Bad Bunny als erster spanischsprachiger Künstler den Preis für das beste Album.
FAQs
In Kiew gab es zwar einige ruhigere Tage, jedoch keine spürbare Waffenruhe. Die Menschen rechnen jederzeit mit erneuten Luftangriffen, während in anderen Landesteilen die Angriffe unvermindert weitergehen.
Stefan Sejurney forderte eine europäische Industriepolitik, die EU-Unternehmen bevorzugt. Öffentliche Gelder sollen europäische Produktion und hochwertige Arbeitsplätze fördern, um die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.
Das US-Justizministerium veröffentlichte weitere Dokumente, jedoch ohne neue Anklagen. Die Materialien enthalten verstörende Inhalte, aber die Staatsanwaltschaft sah keine Grundlage für zusätzliche rechtliche Schritte.
Die Veranstaltung fand in einem würdigen, zurückhaltenden Rahmen statt, mit Schweigeminuten und ohne übliche Feiern. Trotz der Trauer kam während der Rennen dennoch Sportbegeisterung auf, besonders bei Schweizer Erfolgen.
Bad Bunny gewann mit seinem spanischsprachigen Album 'Debitira Mass-Fotos' den Grammy für das beste Album. In seiner Dankesrede widmete er den Preis Menschen, die ihre Heimat für ihre Träume verlassen haben.
Ein Monat nach dem Brand gibt es vier Beschuldigte, darunter das Besitzerpaar der Bar und Sicherheitsverantwortliche. Die Ermittlungen werden voraussichtlich lange dauern, da viele Opfer betroffen sind.
Chat with AI
Loading...
Pro features
Go deeper with this episode
Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.