Trial & Error Folge 54 – „Cost-Cutting ist kein Geschäftsmodell“: Restrukturierung im Startup richtig angehen
from Startup Insider
1h 11m 23s
Der Podcast beleuchtet das komplexe Thema von Restrukturierungen in Start-ups und deren grundlegende Bedeutung für langfristige Stabilität. Der Gesprächspartner betont, dass eine Restrukturierung nicht als Niederlage, sondern als notwendigen Schritt verstanden werden sollte, besonders wenn Profitabilität im Gefahrenbereich ist. Eine frühe, radikale Entscheidung führt zu besseren Ergebnissen, da sie das Unternehmen frühzeitig vom falschen Wachstumskurs abbricht. Die Diskussion zeigt, dass klare KPIs wie Ergebnis pro Mitarbeiter entscheidend sind, um frühzeitig auf Probleme zu reagieren. Transparenz in der Kommunikation, insbesondere bei Mitarbeitern, spielt eine zentrale Rolle, um Motivation und Vertrauen aufrechtzuerhalten. Der Begriff „War Times CEO“ beschreibt den harten, aber notwendigen Führungsstil, der bei einer Restrukturierung erforderlich ist. Zudem wird die Bedeutung einer konservativen Finanzplanung und der Offenlegung von Zielen und Risiken betont. Das Gespräch zeigt auch, wie KI-Tools wie Whisperflow und Sprechio die Effizienz in der täglichen Arbeit steigern können, was wiederum zur Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit beiträgt. Der Abschluss betont, dass Gründer oft blind sind für die Realität und daher einen externen, kritischen Blick benötigen, um fundierte Entscheidungen zu treffen. Die Idee des „Flos“ – eines kleinen, motivierten Teams, das das Unternehmen auf dem Weg zur Überlebens- und Wachstumsstrategie führt – wird als leitende Metapher für eine gesunde, ressourcenschonende Unternehmensentwicklung verstanden.
* Entspannte Musik *
Start-up in Seile.
Twine and Elro.
Salamuallikum, Mareli, Kumbachella.
Barzkochibere, Hamdolela.
Bonjour, Swaylebier-Venue aus Marokko zur Folge.
Karon Tnossi, 2nd-Kartre, 54.
Der liebe Jan schlägt sich schon die Art über Kopf zusammen.
Ich sitze im Jell, aber hier ist das arabisch-marokanische Gewand,
was man so anzieht, wenn man drunter nicht viel an hat.
Und trotzdem gekleidet sein möchte.
Will ich das wissen.
Und grüße euch alle zur Folge 54, dass ihr dabei seid,
Jan schön dich drängt ins Grinzen bekommen zu haben.
Ich hoffe, die geht's okay.
Ich weiß, du bist leicht angeschlagen, aber hinter dem Mikrofon sitzt.
Ich hab grad gedacht, dafür hab ich mich aus dem Bett gepult.
Was machst du das denn? Du bist ja immer gut gelauert.
Ja, weiß ich nicht.
Ich glaube, es ist Schweden gehen in mir drin.
Aber wenn du meine Mädels fragst, ich hab so drei Tage im Jahr,
wo es dann die Saarster ist mit mir.
Aber der Rest der Zeit ist richtig gut gelauert.
Ja, kommst gut mit dir klar, merke ich.
Ja, meistens meistens.
Ja, cool, ja.
Ja, genau. Lassen was mal so stehen.
Ich freue mich, dass du wieder da bist.
Aber richtig rein starten, du bist wieder im Normalfeld.
Ich könnte auch hier auch den Lanz und Precht machen.
Sondern wo er reichlich ist.
Genau.
Das Padier, die Antwort wäre immer eine andere.
Das war spannend, der Rannigeck dort ist, dass er mir die Kaminate ist.
Aber es ist nie die Kaminate.
Aber vielleicht ein kurzer Gruß an unser Audio-Themen.
Die haben wirklich beim letzten Mal,
ich glaube, das konnte dann gar keine Nachvollziehung.
Sehr viel Umgehungsgeräusche, dass wir haben da mehrfach darauf referenziert.
Das ist auch heute wieder so.
Es war nur in der Folge nicht mehr zu hören.
Das heißt, die haben alle gedacht, wir poseen eigentlich nur.
Aber ich sehe nicht, du bist auch bei Kohnen in der Sonne.
Ich kann bestätigt, es ist so.
Ja, ich sitze hier in meiner Gelderbar auf einem arabisch-machokanischen
Balkon, unweit von der Medina entfernt.
Und hier blüht das Leben zwischen Hunden, Hunden,
die aufeinander losgehen, sich miteinander erfreuen und handladen.
Und hier ist alles am Start.
Aber wie gesagt, dein Audio-Themen macht einen spitzenden Job.
Wir könnten jetzt auch in einem U-Bootsitzen.
Das hört sich ähnlich an insofern.
Alles gut, aber die meine Tage sind hier gezählt.
Wir zeichnen ja wieder an einem Freitag auf.
Und am Samstag geht's jetzt zurück nach gut old Böhlen.
Und dann sind die Herbstfernen vorbei.
Und dann bin ich auch wieder in Berlin am Start, yes.
Und das hab ich dir im Vorgespräch schon angedeutet.
Es fällt mir total schwer, dich zu loben.
Aber du hast mich tatsächlich, ich fand unsere letzte Folge tatsächlich auch cool.
Ich habe mich inspirierend in alle Richtungen.
Aber sie hat tatsächlich mich inspiriert.
Also das du mich inspirierst, ich hätte nicht gedacht, dass wir an dem Punkt kommen.
Aber ich hab tatsächlich diese Woche damit verbracht,
diesen Inboxero-Hack auch anzuwenden.
Das heißt, ich hab mir auch 'ner Gändengebaut.
Und hab tatsächlich, ich bin jetzt von meinen 3000 oder 4000 E-Mails,
die da in der Inbox rumgegammelt sind, die natürlich größten Teils beantwortet waren.
Aber die sind alles weg, die alles einsortiert.
Und das passiert auch stündig und so was.
Und dieses Gefühl, kannst du noch mal beschreiben,
da rückblick auf die letzte Folge, da das dir erzählt, wie du das aufgesetzt hast.
Ich finde das so cool, muss ich sagen.
Und ich hab das jetzt dann hinterher auch kombiniert mit Abends,
noch mal 'nen Remindern, so ja.
Aber ich will dir jetzt nicht die Show stehen.
Kannst du dir noch mal erzählen, aber ich hab's quasi 'ne Ach gebaut.
Das fällt mir schwer, das zu geben zu müssen.
Das freut mich sehr, das müssen wir auch unbedingt, ich werde das in meinen Tagebuch schreiben.
Ich hab mich das wieder angefangen, Tagebuch zu schreiben.
Das ist ein Eintrag wert.
Das ist eine lustige Beide, ein Glutzer-Sight-Track.
Als ich meine 10-jährige Tochter herausgefunden hat,
hat mich dann geschaut und gesagt, du weich ei.
(Lachen)
Okay.
Da wusste ich gar nicht, was ich da mit antwort.
Wie hab ich beide Tochter dazogen?
Wenn ich der Papa sagt, ich schreibe Tage,
wo ihr alte Reaktion ist, du weich ei.
Aber gut, das ist für den Anderen das ein Duck.
Das ist ein Mann unter drei Frauen, genau, ja?
Ja, okay.
Es braucht man immer so 'ne starke Schulter.
Also, was letzte Folge?
Wir haben gesprochen über so ein bisschen. Wir haben unternehmer so ein bisschen mindestens zwei Gruppen unterteilt.
Die Pre-AI und Post-AI und was bedeutet das eigentlich,
wenn ein Post-AI ist oder sein sollte oder was kann man dafür tun.
Und haben dann so ein bisschen auch versucht, ja, klarts mal. Was gibt's denn eigentlich für Möglichkeiten?
Tatsächlich abseits von Mut, Chat, GPT oder Claude so für Research nutzen.
Und eines der Dinge, die ich tatsächlich bei mir gemacht hab,
ist genau das, dass ich mein Claude mit meinem Gmail verknüpft habe.
Und so jeden Tag eine Zero-Mailbox habe, weil was passiert ist.
Claude und Gmail, so zu sagen, lesen meine E-Mails,
sortieren die in A, B und C Priorität, beantworten Sie auch schon.
Das natürlich macht es jetzt sieben, seit sieben Monaten wird immer besser.
Aber nur als Entwurf.
Und die, die in der Alts A-Prios sind, da kriege ich dann sozusagen. Einmal vor 18-unreminderschau einmal bitte drauf.
Das solltest du heute, das sollte heute rausgehen.
So habe ich's für dich formuliert.
Und dann gucke ich drauf, dass mir bei mir auch nicht die rausgehen sollten,
sind irgendwie 6, 8, 3, 6, 8 so was in der Höhe.
Und die gehen dann mal alle raus, die meisten anderen dann auch,
sodass ich eigentlich, wenn ich abends ins Bett gehe,
keine offenen E-Mails mehr habe.
Und das ist super angefühlt, sich super angenehm an.
Darüber haben wir gesprochen, auch so ein bisschen,
wie ich Rechnung schreibe und so weiter.
Und ja, das freut mich, dass du da was hast für dich mitnehmen können.
Ja, ich hab's sogar tatsächlich noch ein bisschen weitergeführt.
Aber die E-Mail-Entwürfe, das mache ich noch nicht.
Das muss ich mir auch mal überlegen, ob ich das will.
Aber das kommt wahrscheinlich so ein bisschen auf die Art der E-Mails an.
Aber ich hab letztes Mal ja auch erzählt, dass ich mir Whisperflow
und Konnektiere mit meinem Cloud und dann irgendwie immer rausextrechieren.
Und das dann bis jetzt noch manuell in verschiedenen Chatverläufer
reingepackt haben.
Das mache ich jetzt quasi auch automatisiert mit dem Agenten.
Das ist richtig cool, weil daraus entstehen ja auch Aufgaben.
Und hab dann quasi in meinem R-Table eine große Übersicht
mit allen Aufgaben drin, wo dann abends noch mal ein Reminder kommt,
mit welcher Aufgaben sind heute neu dazugekommen.
Das ist so ein quasi so ein. - Mhm.
Also, ich will jetzt nicht sagen, größer gedacht.
Aber ich versuch da so ein holistisches System zu bauen,
noch, dass ich im Prinzip eigentlich nicht mehr in diese ganzen. Also, viele. Wir haben ja jetzt mal drüber gesprochen.
Man versucht eigentlich in der KI-Denke möglichst repetitische Schritte rauszunehmen.
Und wenn sie auch nur für mich ist das immer. - Mhm.
Die Leute bei mir im Team lachen auch immer, wenn ich dann sagen,
"Ja, wenn's ne Minute am Tag ist, dann sind's im Jahr dann doch 250 Minuten."
Ja, und dann ist es wieder ein halber Tag gespart, weißt du.
Und dann kann man sich überlegen, ob ich jetzt mal eine Stunde investiere,
um das Perspektives zu sparen, plus die Arbeit oder dieses Generven.
Das sind ja. Wir reden ja immer über so klein scheiß,
der dann auch mal schiefgeht, vergisst man mal, und was soll ich was. Also, ich finde das super. - Ja.
Sein hier. Und ich freue mich übrigens,
ich möchte unbedingt jetzt einen Tisern machen auf die heutige Folge.
Wir sprechen heute, wir haben uns vorgenommen heute über ein absolut ansexy-Thema zu sprechen,
was aber eigentlich gar nicht so ansexy ist und vor allem super wichtig.
Nämlich über das Thema Restruktorierungen.
Wann sollte man die angehen? Wie sollte man die angehen?
Was sind die Fehler, die man da auch vermeiden kann?
Ich hab gefühlt, viel zu viele Restruktorierungen in meinem Unternehmerleben selbst gemacht
und oder begleitet.
Und weil das ein Thema ist, was nicht nur in der jetzigen Zeit,
aber vor allem auch in der jetzigen Zeit,
ich zumindest gefühlt habe immer wieder Thema ist,
wollten wir das heute auch mal hier in der Folge darüber sprechen.
Und bevor wir da jetzt einsteigen,
nur, dass alle, die jetzt dran sind,
und ihr schon wissen, was euch. Was euch Schwerbogel mir sicher erwartet, ja.
Vielleicht aber bevor wir gehen zum Hauptthema heute, ich würde fast sagen,
wir waren ja eben kurz noch so ein bisschen mit einem Halbenfuß bei Whisperflow.
Du hast mir. und das ist eigentlich für mich kaum zu glauben,
du hast mir Screenshots von Leuten geschickt, die dir sagen,
ich hab jetzt gewechselt.
Ja, ich muss zittieren, ihr müsst euch also folgender Kontext
für alle, die uns heute zum ersten Mal hören.
Ich habe ja Sprechho mitgekoffaundet
und Sprechho ist eine KI-Diktir-Soffe,
DSGFO-Konform und für regulierte Beruf und meines Achtsachs,
die beste deutschsprachige KI-Diktir-Soffe.
Natürlich sage ich das.
Parallel dazu. Und ich kann dir noch nicht mal kontra geben,
weil ich es noch nie probiert hab.
Parallel dazu hat der Lieber Jan so wirklich Parallel dazu,
gesagt, schön und gut, lieber für dich. - Genau, für dich.
Ich geh jetzt voll auf Whisperflow und bei jeder sich bieten
den Gelegenheit erzählt, der mir wie geiler es findet,
wie ja, in den Top 1 Prozent ist,
wie schön sein Leben ist, seitdem er Whisperflow im Leben hat.
Also, du bist euch. Gebt euch das mal, ja?
Was. wie viel Schmerz mir das als Gründer bei jeder bemerken.
Aber nein, wirklich reich. - Da muss ich jetzt kurz reingritschen.
Das. so ist es ja alles nicht richtig.
Ich hab das wirklich nur für dich gemacht.
Ich war. Ich kannte Whisperflow ja schon lange,
hab das immer so ein bisschen. auf der Liste gab von Dingen, die ich mal ausprobieren muss.
Z.B. Daniel Höpfner hat mir immer davon vorgeschwärmt und so was.
Ich wusste, das hat was, ja.
Und als du dann. Wir haben ja hier über Spreche gesprochen.
Wir haben das Pitchtail und dann hast du mit Alex angefangen,
da anzubanden und so was.
Und dann hab ich gesagt, dann lasst mich doch mal Whisperflow nutzen,
damit ich dich quasi immer nur fragen kann,
und dir so ein bisschen so Inzels geben kann,
was die für Fischers haben, ob die auch spannend sind für euch.
Und dass du das jetzt so darstellt, ne? Ja, also. Ja, gut, genau.
Aber ich freue mich für euch, ne?
Ja, genau.
So, das heißt, ihr merkt schon, da gibt es Spannungen, ja.
Es liegt in der Luft.
Es gibt immer zwei Perspektiven, ja.
Genau, wir haben auch zwei Perspektiven.
Natürlich versuche ich den Limian auch zu konvertieren,
nicht nur zu einer genialen Personalbranding gutstehen würde,
sondern auch zum Besten.
Geht dir jetzt auf der Deutschlands-Spreche wo?
So, und jetzt kam eben was, was ich mit ihm geteilt habe,
was musste in die Kerbe, musste geschlagen werden.
Und ich mache natürlich einen Schautort an der Stelle.
Ein mir, uns nicht bekannte Mensch auflegten, ja.
Alex Hart heißt, er hat mit DT geschrieben.
Hat also geschrieben, diese Woche habe ich mich entschieden,
mein Voice-To-Text an Bitter zu wechseln.
Ich bin von Whisperflow zu Sprechio gewächselt.
So, das war die Headline.
Ich hatte schon direkt. Also, bei den Erstreaktionen, Gänsehaut, meine zweite,
das geht direkt an Jan.
So, Whisperflow habe ich sehr regelmäßig genutzt,
und bin wesentlich bin ich mit dem Desktop zum schreiben
so weiter und Trala-La-La-La-La-La, so aber bekannt ist wieder keines Problem.
Auch Whisper Flow ist ein US-Amerikanes Unternehmen und damit DSKV konnte vom nicht einsetzbar.
Und dann nur weil ein bestimmtes Protokradin nicht so gehyp wird, ja das ist ja so ein Hype-Typ.
Und jeder davon spricht, heißt es nicht, dass es das beste Produkt am Markt ist.
Und dann diese Woche habe ich deutlich mehr Deutsch eingesprochen und es wird wesentlich
besser von Sprech überkannt als von Whisper Flow.
Bla-bla-bla-bla, ich will euch nicht mit allem langweilen.
Am Ende sagt ja meine Empfehlung an euch alle, wenn ihr keidigt ist, wenn ihr so verdutzend
wollt, go for Sprechio.
So, und das war natürlich, das ist wie Öl runtergegangen.
Ja, nicht ausrube.
Wantängen, ein Rahmen.
Genau.
Irgendwann den wir nicht kennen.
Und ich hab's ja angeschickt und hab mich, hab mich gefreut, ja.
Nee, ich kann total nachvollziehbar, ich glaub das ist ja immer das, also es gibt ja so
Momente, die muss man wirklich auch feiern.
Und ich hab's auch noch nie umgekehrt gelesen, das ist immer gesagt hab ich hab Sprechio verlassen
und ich bin jetzt bei Whisper Flow, also von daher erst mal, nee, erst mal eins zu null,
ne?
Ja, ja.
Also, die Richtung ist genau.
Nee, finde ich super, ne?
Und ich, was ich ja nur vielleicht noch mal generell, ne?
Ich da ich Sprechio nicht kenne und ich will dir auch nicht zumuten, dass ich's mal testen
und dann vielleicht wieder zurückgehe.
Das wäre ja auch, dass wir ja das Schlimmste was passieren kann, ne?
Von daher lasst das mal genauso, wie es ist, glaube ich, dass wir wirklich so über auf,
wir gucken, glaube ich, eher gemeinsam auf den Markt.
Ich glaub, das so muss man es, glaube ich, sagen.
Da ist ein Markt, der, den hab ich lange ignoriert, obwohl ich wusste, dass es coole Tools
dafür gibt.
Und ich hab jetzt gerade, ich war am letzten Wochen, deswegen hab ich ja früher aufgenommen,
war ich der Wander mit Freunden in der Nähe von Nürnberg und ich hab den allen mal
Whisper Flow gezeigt, schuldig, dass es eine Sprechio war, ich hab den einfach nur erzählt
wie ich quasi damit arbeite und mindestens drei danach haben gesagt, boah, das muss
ich auf jeden Fall mal testen, weil sofort klar wird, wie viel Zeit man spart.
Ja, und das ist genau der Teiljahr, der mir so weh tut, dass du so zu sagen, obwohl, ja,
warum denn, obwohl dein, sozusagen, dein Partner im Podcast Crime, ja?
Nein, aber, bitte, ich war, aber, komm mal nicht, aber für, für, für, für Whisper Flow geworden
ist das nicht toll?
Aber komm mal direkt.
Nein, nein, nein, nein, sorry, wenn du das da bist, wenn du das was, was, das eine ist ja
quasi der Markt, der erst mal aufgebrochen werden muss und dann hast du ja jetzt gerade
an deinem tollen Beispiel an dem linken Post schon gesehen, ihr kommt ja dann ganz logisch
sowieso irgendwann in der Kette, also die Leute verstehen, aha, super cooles Tool und
dann kommen viele an dem Punkt, wo sie sagt, ja, ich kann es gar nicht einsetzen, aber ich
will eine Alternative.
Was so von daher, also lasst mal, das ist, das ist ein, ich hab einen Plan, Fredrik.
Ah, und ihr habt einen Plan verfolgen, auch für euch, ja, okay, ja, ich, ich, ich, ich, ich
verlasse mich auf dich.
Ich will lasse mich auf dich.
Ja.
Aber ich find's wie gesagt, ich find's, also man, man, man merkt einfach in diesen Demo's dann,
das war ja, das sind ja so kurze Produktdemo's unter Freunden, da merkst du einfach, wie
das, wie dieser Markt einfach bereit ist und alle Leute Bock drauf haben, weil auch Spracherkennemot
weil er so gut ist und vielleicht auch kurzer Schaudort in, in eigener Sache, ne, meine,
meine Kollegen, die Juli, eine der Salesmanagerinnen, die wir uns angefangen hat, ist jetzt auch
zu tagensessen von, von Whisper Flow und hat jetzt für die nächste Salesmanagerinnen
gekommen, hat sie sich aber mal hingesetzten Wochen in den Langen, weil ich vermute, was
war, also ich hab so viel siktiert, ich ist das ein sächtigseitiges Dokument rausgeworden,
was sie damit KI hinterher noch zusammen so mal gesturzt hat, hat da irgendwie 40.000
Worte rein diktiert, hat sie mir gezeigt, ja, und das finde ich, bemerkenswert, und das
geht halt damit, das würdest du ja zusammen weder getippt noch sonst irgendwie nicht hinbekommen.
Ja.
So absolut und vielleicht um noch einmal rauszusuchen und trotzdem was sozusagen on Topic zu
teilen, man träumt ja als gründer immer davon von diesen sogenannten Product-Let-Marketing,
ne, dass das Produkt das Marketing ist und dass du eigentlich über das Produkt am Ende
des Tages Marketing Reichweite Kunden aufbaust.
Das ist so ein bisschen die, das ist so. BLG, ne?
Product-Let-Gross, genau.
Das ist so der Heilige Graal und wir merken bei uns patiell, dass genau das passiert,
was meine ich, wir kriegen Lieds rein, wo dann eine Kampagne mit 30,40 Anwärten, da kommt
dann der IT-Kollegor von zu und sagt, zwei unserer Partner haben Sprech jo genutzt.
Ich hab jetzt den Fans und ich hab jetzt den Auftrag sozusagen das jetzt für uns einzukaufen
und dann gucken wir, wenn diese E-Mail kommt, gucken wir auf die Namen der Partner oder
der Firma und dann sehen wir, okay, krass, hat schon 64.000 Worte diktiert, hat schon 21.000
Worte diktiert und dann über diesen Weg zu uns zu kommen.
Das ist natürlich der schönste Weg, um was zu verkaufen, weil du dann gar nicht wirklich
verkaufen musst.
Aber ich finde das auch, wenn ich das sagen darf, Fredre, ich finde das jetzt, wie gesagt,
bei euch, kennst du nicht ganz genau, aber das ist wahrscheinlich relativ ähnlich.
Ich finde das so clever, dass du in dein Produkt eine Statistik einbaust, eine Statistik
oder Fläche.
Das sind ja nur so drei, vier, fünf KPIs, die zeichnen.
Also die Streaks, wie lange machst du das jetzt quasi am Stück, dann um die Geschwindigkeit
und dann die Menge und dann quasi bei Whisper Flow ist noch Dictionary und solche Geschichten
oder Korrektur.
Ich finde das ist so cool, weil du halt mit dieser einen Seite, das ist die eine Seite,
die musst du nur zeigen.
Ja.
Und danach ist sie eben sofort klar, okay, hier gibt es nichts zu diskutieren, ich muss es
mal probieren.
Ich habe heute, wir haben natürlich auch bei uns im Dashboard so einen Support-Postfach.
Heute gab es eine Support-Adfrike, die lustig war, die ist sehr gut so ein Thema,
passt dich mal kurz auf.
Von wem auch immer, jedenfalls schreibt jemand, also Betreff ist Community-Rang-Liste.
Was ist, was ist das denn für ein Ticket?
Ich stehe in der Community-Rang-Liste immer noch bei nur 651 Punkten, obwohl ich spreche
und deutlich regelmäßiger Nutze.
Wie kann das sein?
Ich müsste im Ranking weiter oben stehen, bitte schau dich das mal an.
So und dann merkt man sozusagen, wir haben das Ticket, das haben nicht bearbeitet, ja.
Aber da gibt es Leute da draußen, die sagen es kann auch nicht sein.
Und der Community-Rang-Liste müsste ich weiter oben stehen.
Ja, ja.
Okay, jetzt überlege ich doch zu Wechseln, ne?
Nur um so ein Drecksackmäßig da, okay, um mitschmien zu wollen, ne?
Cool, ne, das wusste ich nicht.
Kompetitiv ist, das ist immer gut, ja.
Ja, also ganz spannend.
Was hast du hier?
Ja.
Ich wollte ja sagen, du hast ja jetzt, also gehen wir mal zum Thema rüber, von heute,
weil du hast ja jetzt natürlich einfach gemacht, ihr seid jetzt nur zu zweit, da gibt es
nicht viel zu restrukturieren, ne?
Da hast du recht.
Da noch nicht zu restrukturieren und hoffentlich nie zu restrukturieren, weil eine Restrukturierung
ist ja in den meisten Fällen dann gegeben oder wann kommt es eigentlich zu einer Restruktur
immer mal ganz banal anfangen wollen, oftmals wenn eine Firma zu schnell wächst, vielleicht
auch, weil sie zu viel Geld hat und dann am Ende, so das ist ein Grund, der andere Grund
kann natürlich auch sein, dass die eine Firma wächst in einer Zeit, wo das Angebot, das
Produktkonjunktur hat und dann verändert sich das und dann verändert sich der Markt und
dann am Ende des Tages die Kosten, die die Firma produziert, meistens werden wir über
restrukturieren und sprechen, sprechen wir über Personala-Bau, ist immer ein sehr relevanter
Teil und das Geschäftsmodell sich nicht mehr trägt, entweder weiß ich nicht mehr ganz
so profitabel ist wie sein, müsste oder komplett die Profitabilität verliert und in jedem
Fall, dass Management ein bisschen den Überblick verloren hat und feststellt, Fakt
wir müssen die Kosten in den Griff bekommen, ansonsten fahren wir das Ding womöglich gegen
die Wand, so das kriegt man dieses Gefühl, kriegst du als Gründer, hat man als Gründer
eigentlich schon recht früh, aber es liegt in der Natur der Sache, so ging es mir, so
ein bisschen vielleicht auch background, meine erste richtig große Restrukturierung war
bei BodyChange 1.60, da waren wir dann durch die Ströhrzeit bei über 200 Mitarbeitern,
sehr viel Umsatz, aber auch sehr unprofitabel, das war aber auch für Ströhr voll in Ordnung
und dann haben meine Frauen die Firma genommen und wir wussten wir haben genau drei Monate,
dann muss es profitabel sein, sonst müssen wir zu machen und haben die dann die Firma
von über 200 Mitarbeitern auf unter 30 Mitarbeitern restrukturiert und von 0, also von sehr unprofitabel
zu profitabel und das war meine Erste von 200 auf 30, ja. Und das war meine erste
große Restrukturierung, schmerzhafte Rischung, die aber notwendig gewesen ist und dann
habe ich jetzt auch jetzt in den letzten Monaten ein Mentie begleitet bei einer sehr großen
Restrukturenunternehmer und jetzt habe ich gerade ein anderes Mandat, wo es auch ähnliche
Größe von 85 auf 30 Mitarbeiter gehen muss, weil ansonsten drei Monate vor Cash-Out stehen
die, so und das ist dann oftmals, da ist es dreht sich der Markt und oder man ist zu schnell
gewachsen in der Zeit, wo man dachte, dass man das braucht und dann steht man da und muss
viele harte Entscheidungen treffen, die aber und das will ich vielleicht schon mal vorausschießen,
bevor wir tiefer einsteigen, ich habe eigentlich bei den meisten Restrukturierungen, die Klammer
auf früh genug durchgezogen wurden, Klammer zu, hat das am Ende eine echte Chance, hat sich
daraus eine echte Chance ergeben, auch wenn sie es für den Grunder vorne immer anfühlt
fühlt wie einen Versagen oder eine Niederlage, aber eigentlich ist eine gute Restrukturierung,
ist eine richtig gute Sache, so meine Erfahrung.
Ich wusste nicht, Frederik, dass du da so tief drin bist, aber ich dachte, bis jetzt eben
so dieses Experte sein für Personal Brand to Revenue, das habe ich irgendwie, das ist schamant,
aber Experte sein für Restrukturierung ist natürlich irgendwie, das ist eine andere Ecke und
weiß ich gar nicht, ob man sich das so, also du sagst gerade, das ist eine gute Sache,
das ist natürlich aber trotzdem, weil es im Fall Bodychains achte gerade 170 Leute entlassen,
klar ist es, also und das muss man natürlich immer sehen, der Unternehmer hat eine Aufgabe,
das Unternehmen zu retten und dann sind halt Mitarbeiter manchmal eben tatsächlich irgendwie,
das ging jetzt so ein bisschen hart und soll es gar nicht sein, das einzige Zahl ist da immer
immer schwierig, aber das ist dann halt irgendwie einkalkuliert, also da Mitarbeiter kommen
und gehen und sie haben, die Mitarbeiter sind dazu da das Unternehmen irgendwie voranzubringen,
irgendwie das Wachstum voranzubringen, Dinge umzusetzen und wenn das nicht funktioniert,
dann müssen sie halt auch wieder raus aus dem System, um auch vielleicht anderen Mitarbeiter
dann irgendwie zu schützen, das ist ja, wenn es Unternehmen weg ist, hat keiner was davon.
Ich würde noch ergänzen bei den Punkten, die du vorhin genannt hast, was ich in das
dann absehen sehr viel sehe, ist gar nicht, dass das Unternehmen dann unprofitabel wird,
sondern eher, dass die Erwartungen, die zum Beispiel im Rahmen einer Finanzierungsrunde
mit VCs eingegangen wurden, du hast einen Business Plan und da steht noch halt drin,
ja bis zum Series, also keiner haben das Series A und bis zum Series B, muss das und das passieren.
auf einer bestimmten Bewertung erased, die dann auch eine bestimmte CSB erfordert und so,
dass das dann nicht eingehalten werden kann. Also da ist das Unternehmen gar nicht so wie
eher vielleicht, wie bei euch mit Body Change, es ist noch gar nicht profitabel, oder das muss
es auch nicht sein. Aber wenn das Wachstum dann nicht, oder das Unternehmen nicht auf diesen
Kurs kommt und du schaffst es dann zum Beispiel nicht bis zur CSB in vier Ländern zu sein und
so weiter sofort, dann musst du halt auch trotzdem Koskating betreiben. Also das nur als
Genzen zu den Fällen, die man vielleicht da als Voraussetzungen kann. Absolut. Und man muss vielleicht
auch sagen, wir haben auf jeden Fall zwei große Zyklen durchlebt. Wir hatten diesen Zyklus,
in dem ich auch mit Clavoli voll drin war, der so 21/23 war, wo Wachstum, der Weltgeld war
billig und Wachstum um jeden Preis. Also wie schneller man gewachsen ist, man es aber man es
week over week desto besser und dann als Geld teurer wurde, dann hieß es plötzlich und für viele
auch wirklich plötzlich, die gerade unicorn geworden wurden, waren, wann bist du profitabel, eine der
prominenten Beispielisten go student, die ja dann wirklich 70 Prozent ihrer Belegschaft rausgeschmissen
haben und ganze Länderorganisation eingestamft und so weiter und so fort, weil auch einfach von den
Westoren seid ihr gekommen ist, ihr müsst jetzt überall profitabel werden. Das wird schön, wenn
man ganz kurz reingefrettig, mir erzählen ja viele so Leute auch unter der Hand so geschichten,
es ist auch manchmal ein bisschen schwierig, da dann irgendwie nicht eine Geschichte draus zu machen,
aber es ist schon verrückt zum Teil, es gibt schon ein paar Fonds gerade, die unicorns im Portfroyo
haben, die aber eigentlich de facto keine unicorns mehr sind, aber die nehmen sie nicht aus den Büchern
und schreiben sie nicht ab, weil sie das ihren LPs gegenüber mit Blick auf dem zweiten Vorn auch nicht
nicht darstellen können. Das ist halt schon auch grenzwertig, muss ich sagen. Ja, sorry ich wollte
nicht unterbrechen, das wurde ich ja letzte Woche dazu gesprächigt, war das so, das ist so schwierig
gewesen. Ja, das ist so ein bisschen Teil des Spiels, dass man die alte Bewertungen drinstehen
lässt, weil, wie du sagst, vielleicht um das nochmal zur ganzen Falle, die nicht direkt was damit
anfangen können, wenn dann so ein Fonds ins Fundraising für den nächsten Vorgeht, was schauen sich die
möglicherweise der Investoren an? Na ja, wie läuft der letzte Vorn und wenn du dann die Beteiligungen
auf den Wert abgewertet hast, auf dem sie heute eigentlich wirklich werden, dann sieht die Performance
das Fonds, letzten Vorsupermies aus und deswegen gibt es auch viele, wie nennt man die Zombies, also
Zombie-Campennies, die da noch mit rumzombien, die eigentlich so wo eigentlich allen klar ist,
da wird nichts mehr draus, aber lieber lässt man sie in den Büchern wie sie sind, damit es nicht
so schlecht aussieht, ja absolut. Aber ich habe dich unterbrochen, du warst gerade am Ausführen.
Genau, aber vielleicht, weil wir jetzt so ein bisschen über diese großen, innan frischlichen
riesigen Restructurierungen sprechen, ja ich meine wir hören sie jetzt auch von VW oder eben jetzt
auch 170 Leute zu entlassen, dann mag ich es auch, dass du da vielleicht auch damit bekommst,
wo 60.000 Leute vor die Tür setzen. Richtig. Ja, oder machen wir angebote zu gehen, so ist es
aber richtig. Ja, aber aus meiner Erfahrung ist so, dass jede Form von Restructurierungen und sei es nur,
du hast 36 Mitarbeiter und du merkst eigentlich, ich könnte das auch betreiben mit 12 oder 16, ja,
da sind wir auch wieder übrigens bei dem, was wir letzte Folge gesprochen haben ja, wie effizient
kann man eigentlich Prozesse machen. Auch das ist eine Restructurierung, weil das sind dann faktisch 30,
40% der Belegschaft weniger und das kommt dann immer mit den gleichen Schmerzen, nur falls die,
die ihr zu und denken, also so viele Mitarbeiter, da habe ich gar nicht, gar nicht viel mich relevant,
sondern doch doch doch, in dem man, wo du mehr als 20% in der Belegschaft gehen lassen musst, weil du
merkst, dass es sich nicht mehr trägt, dann bist du in der Restructurierung und das ist etwas,
was wir als Gründer in der Regel, so ging es mir genauso, wirklich erstmal versuchen zu vermeiden,
es überhaupt zu machen, weil es ist, das es fühlt sich an, wie das Eingeständnis einer Niederlage,
so gut, wie sie es anfühlt, neue Menschen einzustellen, seine Vision zu machen und sagen, ja,
und jede Woche neue Mitarbeiter, die jeden Monat, neuen Mitarbeiter und wie viele Mitarbeiter hast du
jetzt hundert mehr so, umso schlimmer fühlt sich dann an, wenn du im Grunde um Leute gehen lassen musst,
weil das, was du ja denen versprochen und dir selbst versprochen hast, du jetzt eingestiegen musst,
das ist so nicht gekommen wird, so nicht gekommen, und deswegen musst du Kostkating tun, also fühlt
sich schlecht an. Mein erstes Learning, ich habe zum paar Learnings mitgebracht, jetzt aus den
Restructurierung, eine in einer bin ich jetzt gerade wirklich auch live, live drin, ist mein
allererstes Learning ist je früher desto besser und je härter schneiden desto besser, ich habe noch
einen neuen Unternehmer gehört, der gesagt auch eigentlich hätten wir noch ein paar Monate mit warten,
sollen oder auch eigentlich hätten wir ein paar weniger Leute rausnehmen sollen, weil die fehlen uns
jetzt alle, sondern eigentlich zehn von zehn und auch meine eigene Erfahrung früher und so hart wie
möglich und auch nicht in Scheibchen, es gibt nichts schlimmeres als wenn du sozusagen als nehmen wir
erstmal sieben raus oder 70 raus, was auch immer die Zahl ist, sondern versucht früh und möglichst
hart zu katten, weil am Ende des Tages geht das ja mit dann mit allem was herzugehört, die
Kommunikation die zugehört usw. und so weiter und so fort, das heißt das habe ich immer bei Body
St. Michael Cixie damals ging es gar nicht anders, weil wir diese ganz klare in drei Monaten müssen wir
profitabel sein, da konnten wir das nur so hart machen, aber ansonsten neigt man tendenziell dazu,
das so klicke, klickeweise zu machen und das schadet immer eigentlich eher mehr als das hier.
Ja ich habe mir parallel mal aufgemacht, so eine Case nicht vorbereitet hat in dem Zusammenhang
ist MacMarkler, ich weiß nicht was mitbekommen hast, dass wir natürlich wieder das Gegenteil MacMarkler
hat, ich habe sie dann mal aufgemacht, Juli 22, erste 100 Mitarbeiter, dann Oktober 22, noch mal 200
Mitarbeiter, dann Mai 23, also noch mal ein halbes Jahr später 60 Mitarbeiter, dann November noch mal 23,
noch mal 60 Mitarbeiter, Januar 25, Februar 25, März 25 und daran siehst du im Prinzip und das ist
halt, also wer möchte nach drei oder vier Entlastnenswellen noch bei MacMarkler, also ich kenne das
Unternehmen nicht von innen, ich kenne es nur tatsächlich so ein bisschen aus dem Podcast, weil man den
Gründer hier hatten oder den CEO damals, aber das ist natürlich das Unternehmen ist dann versaut,
da gehen keine guten Leute mehr hin, weil sie einfach nicht wissen, also klar kann zu sagen,
es ist eine Kultur, da räumt jemand auf, der greift durch, aber offensichtlich auch nicht richtig.
Nein, bei was du vollkommen richtig, weil was du immer hast in der Regel vor einer Restrukturing ist
in Transparenz im Unternehmen, das heißt wir Gründer denken immer oder auf, Gründer CEO ist das
eigentlich fast alle wissen, was wir wissen, aber kaum einer, keiner weiß was wir wissen und keine
ahnt, was wir an, so das heißt für die meiste ist ein echter Schock und deswegen ist die Frage wie
kommuniziert man sowas auch eine Spielentscheidende, weil was du ja willst ist, du willst das all die gut und
schnell gehen, die du dir nicht mehr leisten kannst und die du nicht mitnehmen möchtest und du möchtest
das all die, die dann noch bleiben, hochmotiviert bleiben und mit dir gemeinsam das Thema an einem
Strang ziehen, um den Karin aus dem Dreck zu ziehen und wenn du das einmal machst, so ein Eingriff, dann ist das
schon schwierig oder keinen Spaziergang, aber wenn du das genau wie McMarkler gefühlt alle halbe Jahre machst,
dann ist es eine Kultur der Angst, wann kommt die nächste Entlassungswelle und auf der Basis kannst du
keiner erfolgreiches Geschäftsmodell bauen, weil und das ist auch spannend, Cost-Cating ist halt auch kein
Geschäftsmodell, also restruflich ist kein Geschäftsmodell, ja, das ist, das ist ein Mittel zum Zweck und der
Zweck muss dann wieder sein, eine Fitterre, deswegen redet man ja auch von gesund schrumpfen, eine gesundere
Organisation zu bauen, die dann wieder schlagkräftig wird. Ich finde nur das Thema, ich habe zum
paar Annäckdrucken mitgewacht und die passt hier gut rein, weil du gesagt hast wie kommuniziert man das
und wie motiviert man danach die Leute, der Fin-Hensel, haben wir ja schon ein paar mal hier besprochen,
der Sanity Group jetzt hier, tolles Unternehmen aufgebaut ist auch bei Start-up-Insel, der beteiligt,
also wirklich ein super Typ, ich mag hier sehr gerne, aber der hat mir mal im Podcast erzählt,
wie sie beim Mowinger ihre Restrukturierung organisiert haben und das ist so glaube ich der
Mega-Fail, den hat er auch in anderen Podcasts schon erzählt, deswegen kann man da darüber reden,
heute lagt er auch darüber, aber da ging es um 150 Mitarbeiter, die vor die Tür gesetzt worden,
das waren glaube ich damals ungefähr 50 Prozent der Belegschaft, also eine gesundschrumpfen und so
weiter, die waren ja im Wettbewerb damals mit dem Move 24, ich glaube ich, ne, also das war eine
Zeit, da wurde aufgerüstet, Wettgerüstet und Landgrabbing und dann irgendwann war der, war die Luft
ein bisschen raus, so sie abbauen und die haben es tatsächlich geschafft, dass die H.A. Abteilung den
genau 50 falschen Prozent eine Mail geschickt hat, eine Mail geschickt hat "Hey, Glückwunsch, ihr bleibt" und
die 50 richtigen Prozent haben dann eben eine Mail bekommen, dass sie gefeuert werden und das dann
wieder einzufangen, also ich kann mir das überhaupt nicht vorstellen, wie sowas geht, also maximaler
Fail, ich war nicht dabei, dass sie jetzt vielleicht ein bisschen verkürzt und vielleicht ein bisschen
an, aber weiß ich nicht meine, also ich finde sowas muss dann echt mit Fingerspitzengefühl samt
an schon, da musst du wirklich da darfst du kein Fehler machen, absolut was ich mir damals gebaut
habe und was ich jetzt auch immer wieder den Unternehmern empfehle mir den nicht zusammen, aber ist die
sogenannte Flos Übung, okay, ich fühle dich einmal durch, Flos Übung, im Grunde ist ja so das
Bild ist so, vor der Restrukturierung warst du, egal wie groß du warst, du warst ein Dampfer,
so ein Kreuzfahrt Dampfer, also recht behebig, recht groß, speck angelegt, so große Abteilung und
so weiter und jetzt ist es klar, der ihr könnt keine Dampfer mehr sein, weil das Geschäftsmodell oder
die Ziele, die du hast, die du reich musst, so geht keine Dampferbesatzung und dann ist mein Bild,
was ich immer zeichne ist, was ich jetzt bauen muss, ist ein Flos, das verrückte ist, dass du mit
diesem Flos, den Atlantik überqueren musst, immer noch, also mit einem Kreuzfahrtschiff kein Problem,
mit einem Flos, super schwierig, also eine Atlantik überqueren auf dem Flos und jetzt musst du die
die die Frage stellen auf dem Fluss per Definition passen.
wenig Leute drauf. Wen würdest du, musst du auf dieses Flos mitnehmen, um damit den Atlantik
zurückwinnen. Unter die Erstfreiheit, die ihr stellen muss, bin ich, also würde ich mich selbst auf
dieses fucking Flos setzen, weil auch nicht jeder Gründer ist sozusagen der richtige Kapitän für
eine Atlantiküberquerung auf dem Flust. Wenn du da sagst, ja traue ich mir zu, will ich machen.
Dann ist meine Empfehlung, so haben wir das gemacht, dann wirklich Kopf für, also nicht anfangen,
wir sind 86, was sollte unser Personal schlüssel sein und wie viel Prozent der Gesamtkosten sollten,
Personalkosten sein und dann irgendwie von 86 runter kürzen auf 74, so was, das würde ich nicht
machen, sondern wie fucking other way around zu sagen, wer muss auf diesem Fluss dabei sein, neben mir.
Und dann wird man sehr schnell merken, okay krass, wenn du die Übung so rum machst, sind das
vergleichsweise wenige, die und jetzt kommt es hinzu, genau zwei Sachen mitbringen, die jeder
braucht, ums aus Fluss zu dürfen. Das ist Skillset und Mindset. Die haben das Skillset, um natürlich
das, nehmen wir mal an, du hast Retail oder Handelsgeschäft damit, kennt sich diese Person aus und wenn
du Retail und Handeln auch dazugehören musst, damit du bequeren kannst, dann brauchst du jemand
dafür, also das Skillset ist aber auch das Mindset, dass du eher einen Megalver-Typ ist, weil auf so
einem Fluss klein musst du eigentlich bereit sein und will sein, alles zu tun. Und das heißt, du
Challenge, denn nach Skillset und Mindset und dann kommst du höchst wahrscheinlich eher auf eine kleine
Anzahl von Leuten, die du und dann, du das einmal für dich definiert hast und das dann vielleicht eben
nicht die 76, sondern nur 34 war zu er war und dann weiß okay, jeden von denen muss sich jetzt sowas
von einschwören, das ist ein bisschen der nächste Schritt auf diese Überfahrt und sagen, es ist High-Risk,
das ist mein Plan, alle Zahlen offenlegen, maximale Transparenz, es kann sein, dass das Schiff geht,
aber mit dir auf dem Fluss kriegen wir es fucking hin. Und das Krass ist, wenn du das richtig und
richtig gut machst, kann man es schaffen, dass man diese 33 Leute, die vorher in so einer Mischung aus
Unsicherheit angst und weiß nicht so richtig, wo das hier hingeht, es törenen hin zu, sozusagen
Leuten, die Highly Committed sind und das obwohl man die anderen 60 Prozent im gleichen Zug
rausgenommen hat, so dieses Exam hat mir immer extrem geholfen. Aber das macht vielleicht kurz
nochmal, ich finde das spannend, dass du da sagst, also ich selbst die Frage, du hast da jetzt viel mehr
Erfahrung, was ich, weil jetzt die selbst die Frage zu stellen, bin ich eigentlich hier der richtige
Kapitän, das finde ich schon mal damit, also das finde ich das gerne nochmal kurz doppelklick drauf machen,
weil ah, was wenn nicht und be, was sind denn eigentlich die Fragen nicht mehr darstellen sollen,
also weil ich hätte so das jetzt gerade gesagt, radikale Transparenz und das finde ich auch gut,
und dann auch irgendwie möglichst früh und möglichst hart, kann ich auch nachvollziehen, wobei wir vielleicht
auch mal so übersprechen müssen, woran mach ich den fest wie großes Boot ist und wie viel Leute es
maximal tragen darf, das kann man vielleicht auch mal besprechen. Aber ich hätte jetzt gesagt,
als Gründer oder das Kapitän, ich muss ja schon dann auch, da kommen die an andere Skills
hätten nochmal, ich habe jetzt also an den Beispiel von von MacMark, glaube ich mich schon gefragt, wäre ich jetzt jemand,
der irgendwie so scheibchenweise immer mal so hundert oder fünftig Leute entlässt, wie funktioniert
denn überhaupt die Kommunikation nach innen, dann war ich brauche ja eigentlich eine andere Story,
ich habe ja plötzlich, ich verlass ja diesen Fahrt, den ich freu hatte, wo ich gesagt habe,
wir werden der größte digitale Markler von mir aus, ich weiß nicht, was die Story genau war und
räumen diesen Markt auf hinzu, hey, wir haben hier gerade ein Thema, das Ziel ist ein anderes,
das Ziel ist es eigentlich erstmal überleben, das Ziel ist eigentlich erstmal irgendwie das Ufer erreichen,
und dann eine neue Stadt bauen, weiß ich nicht meine, total, müssen unbedingt über das Thema Finanzplanung
und Planung gleich noch sprechen, weil das ist hier genauso wichtig wie, da haben wir auch
auch noch das Volk schon gesagt, die sind ja das, die große des Botes, aber vielleicht noch eine andere
Thematik, wo du auf dein Thema eingehen, was ich die Gründer, den ich unterstütze und jetzt gerade
in dem aktuellen Falle an, komm ich mir vor, wie so einen, kennst du diese Hollywoodfilme, wo jemand hat
jemand unglücklicherweise umgebracht, oder dann rufen sie jemand an und er kommt da und sagt okay,
setz dich einfach hin, ich kenne mich jetzt hier, der so, der Klinner, der Klinner, so, so kenne ich
jetzt gerade diesen Fall vor, und die erste Frage, die ich dem Unternehmer gestellt habe ist,
da ist meistens der Mord schon passiert, also das heißt der Mord schon passiert, deswegen
das Beispiel hinkt, aber die Hilflosigkeit ist ähnlich in solchen Fällen, wenn du da reingestehst.
Ja, die erste Frage, die ich dem Gründer gestellt habe ist, bevor ich mich selbst
ein Bild gemacht habe, bist du einen Peace Times CEO oder bist du ein War Times CEO und es braucht
in dieser Phase einen War Times CEO und was macht ein War Times CEO, ein War Times CEO, ist eben
nicht der Typ, der auf der großen Brücke steht, mit 23 Kommandanten und einem Riesentime und einfach
sagt, da, zwei Grad, na, und jetzt noch einen kleinen Kalbierin, ja ich gehe zum
Opening des Dinners, ein War Times CEO steht auf dem Fucking Flos, hat zwei Drittel der Leute gar
nicht als drauf gelassen und gesagt, es tut mir persönlich extrem leid, du bist ein super Typ,
aber kein Platz auf dem Flos für dich, so, das ist eine sehr harte Entscheidung und ist dann
auch derjenige, der auf dem Flos die Leute unpeich motiviert, mit bestem Vorbild voranigt,
also, und jedes Mal wieder, das weniger Wasser, was da ist, rationiert, so und diese, das ist eine,
wie soll ich sagen, eine Eigenschaft, man wird nicht dazu geboren, glaube ich sagen, man kann das
lernen, ja, aber man muss das annehmen, weil du kannst als Peace Times CEO nicht, und das ist
eine, sozusagen in diesem Setup zu ziehen und da muss man sich ehrlich machen und wenn man dann
sich sagt, das ist mir, also allein die Vorstellung, mit einem Drittel der Truppe auf einem Flos
in der Lande zu bequeren, und allem was dazu gehört, I can't do it. Dann ist das oftmals
besser, weil oftmals ist auch in so Konstellationen, sind dann auch gesellschafter Investoren und
alle möglichen anderen noch involviert, und ich glaube super wichtig, dass man sich da ehrlich macht,
oder sich jemanden zur Seite holt, der dann aus einem, der einem dabei hilft zum War Times CEO,
zu werden und die richtigen und harten Entscheidungen hat, das geht schon auch, aber das ist der erste,
das ist auf jeden Fall der erste Baustein. Gibt dir ein Superbuch hier von Ben Horowitz,
hat nichts, aber hat nichts. Ja, bitte, ich glaube, dass ich gerade in dem Kontext habe ich sagen,
weil ich glaube der Begriff War Times CEO, Stammzucker, oder vielleicht gibt's ja auch schon früher,
aber den hat ja ziemlich oft, wie von mehreren Seiten mit Leuchs, und da gibt's dann schon,
glaube ich, auch klare Charakteristiker, die muss man sich wirklich fragen, ob man das ist,
weil das ist schon, also da musst du, glaube ich, auch so eine Teflonplatte erst mal, wie
anlegen, oder eine Teflonwestern, aber sagen, okay, alles was jetzt hier irgendwie persönlich,
und ja, kann sein, du bist schon seit zehn Jahren hier, trotzdem kommst du nicht auf das Flossen,
so, das ist halt schon auch eine Scheißphase, also menschlich, ja deswegen finde ich es schon richtig,
dass du sagst, bist überhaupt der richtige dafür, weil du musst halt irgendwie klare Prioritäten und
dann vermutlich auch eben dadurch radikal sein können, und es ist, was man dann nicht vergessen darf,
du tust es genau wie du es vorhin gesagt hast, es ist deine Aufgabe als Geschäftsführer,
aber alles dafür zu tun, die Firma zu retten und punkt, und das ist die Obersteprämis,
ja, das Boot darf nicht untergehen, und alle anderen Themen und auch alle anderen Befindlichkeiten,
ja, mir hat zum Beispiel gerade das Thema, dass über die komplette Mannschaft hinweg müssen,
die noch verbleibenden Mitarbeiter auf 30 Prozent ihres Lohns verzichten, übrigens die Gründer
geht, der Gründer geht mit gutem Beispiel voran, auch schwierig, sowas zu kommunizieren, wenn du nicht klare Vision hast,
also hat ja viel mit Verzahlen zu tun, genau, plus deine Kommunikation ist eigentlich, du kriegst
jetzt, also wir reduzieren dich auf, was auch immer 32 Stunden die Woche, und da dementsprechend
eingehalten, ich erwarte aber, dass du 50 Stunden arbeitest, weil das braucht es jetzt, und ne,
das ist so ein Spannungsfeld, das musst du, das tut niemandem mögen, ja, aber es musst du
abkönnen in der Zeit, in der, aber es ist ja für was gut, und deswegen super, was du gerade sagst,
ohne klare Vision, dieses, wir wollen den Atlantik überqueren, um dann mit einem sehr klaren Ziel,
genau, dieses, um dann nicht, glaube das, darauf wollte ich Ihnen aus, weil wir sagen, wir machen jetzt,
wir schrumpfen es auf dem Flos, und hoppen wir gehen nicht unter, das ist mir eigentlich dann schon
zu wenig, um die Leute auch, die dann auf dem Boot sind, um jetzt zu mitmachen, weil die müssen
ja wirklich Gas geben und wie du gerade sagst, dann vielleicht, also, um bei der Analogie mit dem Boot zu
bleiben und dem Lund, Lund verzichtet, dann würde es dir sagen, wir haben auch nicht, wir haben
auch nicht Lebensmittel wie vorher, sondern wir, jeder muss halt über die 30 Prozent weniger essen,
und trotzdem, wie glauben er ist, hier richtig, ne? Ja, ja, ja, das ist schon hart, ja. Und ich
glaube ganz am Anfang, und das ist auch, das ist genau das, dass wir auch zum Thema Firma starten,
in anderen Folgen schon gesprochen haben, in, in, zu dieser Zeit ist es, das allerwichtigste ist eine
sehr klare und super konservative Finanzplanung, an, an, die keine Leiträume rein zulässt und dann
her, an der du genau absehen lässt, wenn alles wirklich mittel bis schlecht läuft, wie lang haben
wir noch, ja, wie lang haben wir noch, bis wir, bis wir, und dann das, das hat ja auch viele rechtliche,
gesellschaftsrechtliche, strafrechtliche Themen, die auch damit involviert sind, wie lang haben wir
noch, bis wir in Solweilsanwälden müssten. So, und was, was bedeutet das? Also was für unsere
Cash Planung und was für Maßnahmen müssen wir dementsprechend jetzt sofort ergreifen, um das nicht,
damit das nicht eintritt. Und es hat einen sehr dynamischer Wert, ne? Auf den du da guckst,
also, ne, Runway kann sein, die war mal, wie ich stand mal in deine Exzene mit sechs Monaten,
aber jetzt gab's irgendwelche Vorkommnisse, ne? Keine Ahnung. Was ich wahres verdorben oder whatever,
lieber in die Passe, Kunden nachfrage sinkt, oder so, plötzlich ist sie halt nur noch drei Monate,
oder so, genau. So, das heißt, das ist die Basis von allem und wenn du dann siehst, okay,
ich habe noch was auch immer die Zahl, ne? Ich habe sehr konservativ gerechnet, noch fünf
Monate Geld. Und dann hast du ja oftmals in solchen Komplexen, müssen wir gar nicht
übersprechen, vorhin bergesehen, die mehr als zehn Mitarbeiter haben, hast du das Thema
Kündigungsrecht, du hast das Thema Abfindung, du hast das Thema Sozialverträglichkeit, du
hast das Thema Massenentlassungsanzeige, also das ist ja arbeitsrechtlich.
Aber du bist mir jetzt schon viel zu weit, finde ich fast verdrecht, weil ich würde
erst mal gerne, also das ist richtig und ich meine, das ist natürlich der harte Teil,
dass du halt hinter irgendwie Kananung dich rechtlich absichern musst und Kananung auch
gucken musst, was sind so die Möglichkeiten. Ich würde aber, wenn's okay ist, würde ich
mal den Anfang noch mal, weil, wie kann ich es denn vermeiden, überhaupt da reinzustildern,
was so mal vielleicht so früh in die Katuren ab wann, ab wann muss ich dann irgendwie
als Unternehmer, Unternehmerin nervös werden? Was sind denn so Momente, um das zu vermeiden?
Also wir sind jetzt quasi schon, wir wissen der Dampf weiß nicht mehr da und das, das
muss ein Flos werden, aber es gibt ja eine Phase davor.
Also, ja, total ist aber, deswegen ist es auch gut, dass du die Differenzierung am Anfang
gemacht hast, man muss immer unterscheiden, warum restrukturiert man und es gibt nicht nur
den einen Grund zu restrukturieren, wie du gesagt hast, sondern das können auch, wie du
sagst, nächste Finanzierungsrunde, man muss gewisse Ziele erreichen, um wieder Geld zu
bekommen oder um die Bestandsinvestoren, wie auch mal, also oder einen Börsengang zu schaffen
oder, oder es geht ja genau, aber wenn wir jetzt mal bleiben bei dem klassischen Beispiel
von Profitabilität ist in Gefahr und du musst Profitabel wirtschaften, weil das geht
ja vielen, vielen so, dann was ich immer versuchen würde, sehr früh zu machen, das machen
wir bei sprechen wir jetzt auch schon, ist eine Annahme, was möchte ich eigentlich ab einer
gewissen Schwung höhe, wir in einen Start-up heißt ja deshalb auch Start-up, weil am Anfang
sucht es überhaupt mal sein eigenes Geschäftsmodell, sein Produktmarkt wird, aber die meisten
uns dann eben die restrukturieren, restrukturieren ja nicht im Jahr eins oder nach sechs Monaten,
sondern die restrukturieren ja nach ein paar Jahren der Existenz, wo man eigentlich ein
gewisses Niveau gefunden hat, an Umsatz und dann merkt man plötzlich okay uns, uns brechen
Umsätze weg, das ist ja so ein bisschen widersprechen, zeige ich, wenn ich unterbreche
fertig bin, ein bisschen widersprechen, weil man müsste jetzt, glaube ich, einmal überlegen,
ob ein Piffet sogar auch in der Restrukturierung ist in der gewissen Form, ja, weil das
würde ja bedeuten, du hast bis mit der Teese gestartet, die hat sich nicht, und du hast
ein Team darauf aufgebaut, auf die, also auf, auf, auf, auf zum erreichen, die, was die
in dieser Zwischen, was ich malensteine und so was, und das hat sich aber nicht bewahrheitet,
dann musst du halt quasi auch restrukturieren, da passt ja vielleicht auch Kanal und vorher hast
du gedacht, du machst irgendwie irgendwas, es ist heavy, hast Lager, hast Lager-Bitterbeite
und dann stellst du fest, ob wir, wir können es aber, was ich leid machen, es ist leid und
wir brauchen kein Lager, wenn man es alles digital und dann musst du halt das Lager weg
rationalisieren, weißt du mich meine, das ist auch, also das kann es glaube ich auch geben,
total, genau, Piffet kann es auch geben, absolut und manchmal ist eine Restrukturierung
der erste Schritt, performen wir dann Piffet und kann, um wieder sein Geschäftsmodell zu finden,
aber auch so ein Piffet ist natürlich in der Regel, in der in der Fufhase, ohne eine
so ein Dynamisaufbaus. Und jetzt gehen wir mal aber davon aus, du bist eher in einem eingeschwungenden
Zustand, also keine Ahnung, 2, 3, 4, 5 Jahre dabei, dein Druck-Marketfett hast du gefunden,
du hast irgendwo auch deinen Level an Umsatz gefunden und weißt jedes Jahr ein paar Prozent,
und jetzt merkst du aber, oh ho, da verändert sich was und irgendwie die Umsätze kommen
nicht mehr so, aber die Kosten sind immer noch da, und wenn das jetzt so weitergeht,
dann muss ich zumachen, so ganz pauschal gesprochen. Und das, worauf ich jetzt hinaus wollte,
um deine Frage zu beantworten, was ich jetzt, was wir jetzt auch bei Sprechho schon sozusagen
vorkasten und was ich jedem immer empfehlen würde, ist so eine ganz banale Ergebnis, also mindestens
mal Umsatz pro Kopf oder Ergebnis pro Kopf umlage, also ich zu überlegen und hätte ich das,
hätten wir das übrigens bei bei Body Change Meko 6 hier unter Ströhr gemacht, hätten wir sehr früh
werden die Ampeln auf dunkel rot gegangen, weil als wir verkauft haben an Ströhr waren wir 36
Mitarbeiter und haben 12 Millionen Umsatz gemacht und 1,5 Millionen Euro Profit ungefähr so,
und das heißt, er konnte mal eine gute Umlage machen, so auf Umsatz und Ergebnisbasis, und das
hat sich dann natürlich dramatisch verändert, auch weil der Konzern gesagt hat, wachstum ist das
einzige, was zählt uns interessiert, Ergebnis nicht, aber das ist eine Indikation, wenn du das
machst und da auch ein Ziel wert hast, dass du sagst eigentlich mindestens Ex-Ergebnis oder Umsatz
vor allem eigentlich Ergebnis pro Kopf muss erwirtschaftet werden, dann merkst du sehr schnell,
wenn ich jetzt noch vier weitere Leute einstelle, wie realistisch ist das das klappt und kannst dann
auch wieder früher gegensteuern, und muss dann nicht, weil immer dann, wenn du 30, 40 Prozent
in der Mitarbeiter entlassen musst, dann hast du zu lange nicht gegensteuern, dann hast du zu lange
so zangen, bist du auf dem gleichen Kurs geblieben, der dich dann dazu gebracht hat eigentlich
ein richtig krassen Cut einzulegen.
Also, das stimmt schon, und ich, also du hast ja vorhin gesagt, so früh und so radikal wie möglich,
oder so weit greifen wie möglich, zeitlich, wir haben ja letztes Mal schon über den hier oder vor
letztes Mal, glaube ich, über den Moritz Krepel gesprochen von Erbensports, da habe ich ja von
seinem kurzen Impulsvortrag bei Revent neu erzählt, der ja gesagt hat, und sie hatten viermal,
haben sie sich klare Meinsteine gesetzt und haben gesagt, wenn wir die nicht erreichen, also KPIs,
wo er gesagt hat, keine Ahnung, 100 Studios bis Ende des Monats oder whatever, und er hat
erzählt, sie haben sie, ne, und dann hören wir auf, das war quasi das, das versprechen das,
hat er und der Benjamien seinen Partner, haben sich gegenseitig hier angekommen, wenn wir das nicht
erreichen, hören wir auf und haben trotzdem hier das mal weitergemacht, das finde ich halt auch,
das ist so ein bisschen die Gefahr natürlich, dass du als, also in dem Fall ist natürlich gut gegangen,
die haben 600 Millionen Exit gemacht, glaube ich, ne, aber dass du als Gründer natürlich irgendwie
auch so ein bisschen so hast, immer eine Hypris, ja, das kommt glaube ich dazu, ne, das ist immer
so ein, irgendwie so ein Glaubshalt einfach, dass die Dinge gelingen und das andere ist, dass du dadurch
auch, glaube ich, so ein bisschen Produkt oder Betriebsblindwörst, ne, so ein Realitätsblindwörst,
ja, und das ist vielleicht dann ab und zu mal so, sich, so mal jemand extern zu haben, der
mal draufguckt, ist glaube ich gar nicht so durften, deswegen also jetzt, für dich, also ich fähnst
fast ein paar Dinge, wer ist ein Restruktureungsabwehr-Experte und nicht direkt Restruktureungsexperte,
weiß ich nicht meine, also das war eigentlich so die Phase früher drauf kommt, ja, verstehe ich was
da meinst, ja, ja, verstehe ich was du meinst, aber meistens sind die Gründer und Unternehmer ich ja
genau so in den Phasen, eher so, dass sie sagen, ja, ich würde schon, das meine ich ja gerade,
aber das ist, aber, ne, das, weil wir sind ja auch, das ist ja die Grugs, ne, wir Unternehmer müssen ja
optimisten sein, per Definition, wir müssen an guten Ausgang denken, sonst würden wir uns ja
nächsten Baum aufknüpfen, ja, und dieses, diese, diese, diese Superpower zu sagen, ne, ne, ne,
das kriege ich noch hin, das kriegen wir noch hin, da, so, das wird, das wird alles, am Ende reiten
wir nur, sondern untergangen, die sorgt dann eben auch dafür, dass wir, dass wir es, dass wir es nicht
sehen wollen und deswegen auch nicht sehen und dann eigentlich kurz vor Knaps sagen, fack jetzt, jetzt
muss, muss das passieren, ansonsten bin ich tot und da ist es auch so für viele, wir reden ja heute
nicht über Insolvenzen, ne, aber ich hab mal einen langen Artikel über sozusagen, es war eine
Reportage, Artikel über Unternehmer, die Insolvenz angemeldet haben und fast alle haben
unisono gesagt, dass es für die, sich unglaublich gefreit angefühlt hat, weil endlich sozusagen,
war dieser ganze Druck weg, ja, und das ist eigentlich eine ganz gute, das ist eigentlich eine
ganz gute Überleitung, auch zu einem großen Fehler, den ich gemacht habe damals bei Meko-Sexion,
den ich jetzt auch immer wieder sehr ist, wir gründer glauben immer, dass wir unseren
Mitarbeitenden nichts zu trauen können, also wir trauen es nicht transparent zu sein, weder mit der
Situation, Beschreibung, noch mit einem Ausblick, der auch daneben liegen kann, weil wir glauben,
das halten die nicht aus, das müssen wir alleine durchhalten, aber das ist das, was, das sollten wir
auf keinen Fall tun, sondern insbesondere mit der Flostruppe, und das tut er übrigens auch
total gut, wenn man dann einen teilen kommt, ins Land der Flostruppe muss man sagen, so, da stehen
wir, das ist der Plan, es ist verrückt, es kann sein, dass das nicht funktioniert, aber ich glaube,
wir kriegen es hin, und so und so ist die Strategie dafür, gehst du die mit, ja, und da auch Finanzplan
offenlegen, Strategie offenlegen, und so, das ist alles super wichtig, und das lustig ist,
wer man das dann macht als gründer, dann fallen einem so viele Steiner auf vom Herzen, weil man
merkt, krass, ich muss das nicht mehr alleine schuldern, sondern tatsächlich gibt unsere Mitarbeitenden
und wir tragen viel mehr, als man das eigentlich denkt, das ist die Erfahrung, die ich gemacht habe,
und deswegen ist es nur fair und auch wichtig, das dann an der Stelle transparent zu machen,
in dem moment, wo man dann diese Phase rudert. Ja, da wäre ich ein bisschen, ja, schon, aber ich
finde, auch das muss man mit Fingerspitzen gefühlen machen, weil hinterher die richtig guten Leute,
also die richtig guten Leute können halt auch sehr schnell wechseln, dann, wenn sie hat merken,
okay, hier wird es jetzt unbequem, ich kriege es gerade, das sind dann nicht die richtig gute Leute
für diese Phase, also das, ja, ja, genau, das kann ja sein, aber es können ja trotzdem richtig
gute Leute sein, du hast jetzt vorhin gesagt, es geht aus und meins hat, das war ja glaube ich sie
beiden Sachen, könnt ihr zum Beispiel sein, was jetzt nicht gesagt hast, da ist jetzt irgendwie, ich
weiß nicht, einen Außendienstmitarbeiter, der einfach super kontakte hat, ja, so, und das ist weder noch,
aber vielleicht brauchst du ihn eigentlich, aber dir sag, boah, wenn ich 30 Prozent, im Vertrieb gerade,
wenn dir sagst, 30 Prozent weniger verdienst, das sind Leute, die aber sagen, hey, ne, das ist nicht
aber da würde ich, genau, aber das ist nicht mehr ein Genad, zum Beispiel, wo Gründer sagen, ja,
weiß ich nicht, und der wäre echt welche, ist eigentlich fuck off, sein Job, wenn der sozusagen nicht
das meins hat, hat mir zu gehen, den machst du jetzt, es ist jetzt gründer Aufgabe, weil das ist
wieder auch der Unterschied zwischen auf dem Deck stehen mit 16 offizieren und drei generellen und
so und du bist der wartime CEO auf dem Floß, dann schauen wir was Elon Musk alles macht,
because off, ja, also da muss man dann genau auch diese, die wieder rangehen in die Bütte und
deswegen fühlt es ja auch gut, das ist einfach unbequem und wirklich auch entscheidend, wenn der sagt,
ja, ich habe die Kontakt, aber wenn ich nicht, ich weiger mich auf unter 100 K zu gehen, sonst geh ich,
dann muss man sagen, ja, dann, das ist dann deine Entscheidung, dann, dann geh bitte, ja.
Ja, ja, genau, ist unternehmerisch vielleicht nichts zu verantworten, ihn zu halten, nämlich bei dir,
Ja, ich finde, ich bin da ja.
Was vielleicht mal kurz in Brücke zu, ich hab ein wirklich spannendes Interview geführt,
diese Woche habe ich sie euch auch im Vorgespräch schon kurz erzählt.
Und zwar der Julian Collin war bei mir von Trade Republic, der ist sehr früh da rein,
das ist ganz spannend, der war vorher bei Kriandum und hat da die Runde in Trade Republic damals,
also Kriandum, mehrere Faszene, also Trade Republic nicht kennt, 12 Milliarden,
war glaube ich die letzte Bewertung, das ist glaube ich zweit wertvollste Unternehmen,
der Startup Szene in Deutschland, wenn ich es richtig weiß.
Und Kriandum hat mit ProteA damals nach vier Jahren, haben sie die Runde geliedet,
ja die erste Runde als sie aus dem Diwan vier Jahren im Stealth Mode.
Und haben, und das finde ich auch spannend, vielleicht ganz kurz das Zeit,
nur weil es wirklich, wir verlinken das auch gerne, weil es echt, das war ein cooles Interview,
haben Anfang kein Geld bekommen, ja, es ist nicht gelungen, also wie viele das,
die Lohnen, das hat man es auch schon gehört und sowas, also ganz viele große Unternehmen tun sich
schwer damit, also nachgang, große Unternehmen tun sich schwer damit, am Anfang Geld zu bekommen,
und weil die hat aber zwei Sachen gesagt, deswegen komme ich drauf und ich glaube um so bei
frühen Tikatoren, also hat es zum einen erzählt, Trade to Public hat im Branchen vergleich,
also wenn es ist vergleichs mit Scalable oder mit N26 oder vielleicht auch Revolution und so was,
ein Bruchteil der Mitarbeiter pro Umsatz, ja, und das finde ich es erst mal,
also ich will ja mit sagen, ich glaube so in der Vorphase, ab und zu mal zu gucken,
wie sind denn so die Konkurrenten aufgestellt, weil das gibt ihr ja schon mal Indikator dafür,
ob dann Unternehmen zu fett ist, hast du euch von gesagt, so ein bisschen zu viel Speck angesetzt hat,
und da immer zu sagen, hey und bei Ihnen war das jetzt auch cool, weil Sie sagt, 70% der
Leute arbeitet im Bereich Tech, also das ist schon mal irgendwie cool aufgestellt fand ich, und dann
aber hat er erzählt über den Christian, also erst jetzt da, was ist rein, als Schief-of-Star-Fisher
reingekommen, macht mittlerweile auch Marketing und Growth in solche Geschäfte, aber Schief-of-Star hat gesagt,
er ist die ganze Zeit dabei sich mit dem Christian, dem Christian Hecker zu reiben und er sagt,
das ist auch ein krasser CEO und der verbringt viel Zeit damit makroökonomisch über die Zukunft nachzudenken
und Thesen zu entwickeln. Und das finde ich das sehr der andere Punkt, den ich spannend finde,
dass du überhaupt mal einen Blick hast, auf den Markt, wohin geht denn der Markt in der Zukunft,
weil wenn ich jetzt zum Beispiel und darauf, wie ich letztendlich hinaus, in der jetzigen,
wir reden die ganze Zeit über KI-Unternehmen, die halt wirklich so schnell gebaut sind und dann
wahrscheinlich auch schnell einen Produktmarkt fett finden, oder die haben ja, wir haben letzten Mal
über Adobe gesprochen. Adobe, da kommen jetzt plötzlich selbst gebaut, Adobe-Klonau und die Ecke,
das darf so als Adobe nicht irgendwann aus der Presse hören, das musst du irgendwie drei bis sechs
Monate vorher erahnen, das so was passieren kann und das gilt jetzt nicht nur für Adobe, das gilt
auch für dich im Kleinen. Was gibt es denn für Veränderungen, die all mein Unternehmen irgendwie in
nächsten ein, zwei Jahren treffen könnten? Es ist ja schöner, sich dann langsam drauf vorzubereiten,
als so radikal, darauf habe ich hier hinaus. Und es ist super spannend, wie du es auch frames,
weil am Ende des Tages, ich habe da vor ein paar Monaten mal mit meinem Dead-Rüber gesprochen,
wir hatten auch eine Phase bei Clevelie, wo wir auch eine kleine Restructurierung hatten, wir waren,
glaube ich, in der Spitze Pan 60 und dann haben wir restocktouriert auf dann 30, 32 oder so was,
also kann man schon fast, ja, was schon fast die Hälfte der Leute und der Phase, ob ich von einem
Dead-Rüber sehr viel gesprochen, der der klassische Kaufmann ist und der hat halt mich belächelt,
ja, weil er gesagt hat, ja fräßig, also es fällt da man schon so grausam sein können,
das wäre mir nie passiert, das so danke, das hatten wir sie ergriffen, weil am Ende des Tages,
ich als Kaufmann nie mehr ausgegeben habe, was ich eingenommen habe und das genau dazu,
deinem zweiten Punkt, mich immer sehr stark damit beschäftigt habe, was macht eigentlich das Umfeld,
die Konkurrenz und wie muss ich eigentlich morgen aufstellen, um morgen noch Geschäft zu haben,
so, das ist doch ganz normal und ich glaube, darauf kann man es dann am Ende auch runterbrechen,
weswegen ich ja auch ein großer Fan bin, Jan, wie du weißt vom ganzen Thema Bootstrapping und
und und und ich habe es hier stehen, als hättest du es jetzt erahnen, weil ich habe das hier
als Frage für mich noch stehen aus deiner Erfahrung, wenn du das so tief drin bist, ob nicht vermutlich
Bootstrapping-Startup sogar deutlich weniger an so einen Punkt kommen und seltene, ja, weil die
Gründer einfach ein ganz anderes Malzett haben und nicht irgendwie, die leben ja so ein bisschen von
der Hand im Mund, die müssten erst mal irgendwie, ich habe gerade gestern wieder mit einem gesprochen,
der hat irgendwie 25 Millionen Gebutstrap, also Umsatz und da 200 Millionen Euro gewinnen,
der kommt nicht, der läuft nicht in so ein oft als Messer rein. Ich würde und du, ich weiß,
dass du das, weil du nicht pauschal aus sagen magst, dass du das nicht mitgehen würdest,
aber ich würde sagen, dass das Bootstrap-Unternehmer sind die besseren Unternehmer, müssen die
die besseren Unternehmer sein, weil sie deutlich nehnenehnenehnenehnenehnenehnenehnenehnenehnenehnenehnenehnenehnenehnene
nicht gehabt, hätten wir nur sehr wenig machen können und das hätte uns auf jeden Fall
effizienter gemacht und wir hätten früher Dinge gelernt, die über Geld betünscht waren.
Das kann man einfach so sagen. Und ja, es gibt wieder andere Modelle, wo das gar nicht
geht und so weiter und so fort. Und es gibt Großartigung unternehmer.
Ich ist zu referenziert, jetzt kurz auf die Folge 52, wo ich dir schon gesagt habe, was
Frederik nicht über Frederik wusste. Und eins davon ist ja der Mann voller Widersprüche,
weil du bist zeitlich, bist ja zeitlich ein Fan von Red Oceans, hast du gesagt.
Und Red Oceans bedeutet ja, auf der anderen Seite, da ist viel Konkurrenz und wenn du dann
dann kannst du nicht hier nicht mit deinem Floß kommen, dann brauchst du, dann brauchst
schon einen Außenbotmotor und der kostet. Ja, weiß du nicht, meine, also das ist dann
schon, ich will da nur sagen, deswegen will ich halt diese Pauschale aus sagen, gerne
schnell streichen, vielleicht kommen wir auch das Audio-Team, die begrüße bitte rauszuschneiden.
Nein, nein, das macht nur Spaß, aber ich will da nur sagen, ich glaube, das sind einfach,
das sind unterschiedliche Anforderungen der Märkte, der Situation und auch andere Unternehmen
die gebaut werden. Ja, da gibt's vielleicht hier und da mal über Schneidung, aber in Trade
Republic könnte nicht gebaut werden aus dem Bootstrapping herauswandeln. Und das ist trotzdem
ein tolles Unternehmen und wahrscheinlich sind es auch begnadete Unternehmer, die es bauen.
Ja. Deswegen wird man solchen Leuten dann nicht gerecht, wenn man die Pauschale sagt, ja,
oder als jemand, der hat jetzt irgendwie zwei Millionen Gebutschöpter, ist aber besser.
Wenn ich beide, wenn ich beide und in der Sache ist es dann eben trotzdem so, dass die Kosten
im Griff zu haben, zum Beispiel über so eine Metrik, dass man sich überlegt, was es eigentlich
mein Pro-Kopf-Umsatz oder Pro-Kopf-Agebnisziel, was ich habe und brauche ich die fünfte Marketing-Mitarbeiterin
wirklich noch nur für den Einschannel oder nicht. Weil, wie gesagt, man kommt auch ein bisschen
in so eine Rausch, das werden viele Unternehmen bestätigen können, die mal sehr schnell skaliert.
Da haben ihre Companies und es fühlt sich auch irgendwie gut an. Wenn man durch immer vollere
Büros läuft und irgendwann in einem Interview mit Jan Thomas sagen kann, so richtig alle kenn ich
jetzt nicht mehr, die bei mir arbeiten. Ja, und das wäre bei jetzt vielleicht noch mal kurz. Also,
wahrscheinlich fühlt sich das gut an, aber das würde ich fast sagen, das ist dann eher die Zeit der
Ehrer, dann ist Vater. Ich finde, das ist nicht mehr, also Headcount ist für mich überhaupt keine
Metrik, der anhand derer ich irgendwie, also im Gegenteil, ich finde, also ein Punkt, hier
dieses Thema Umsatzpro-Mitarbeiter. Das hast du ja von ein bisschen so auch andeutend anklinken,
das finde ich, ist irgendwie eine super Metrik, wenn du also ein Level-Bill, wenn die halt irgendwie, ich weiß nicht,
30 Millionen ERA machen, mit 30 Mitarbeitern, mega. Dann musst du ja nicht dann irgendwann reinkommen
und für seinen Ego sagen, wir sind aber jetzt 200. Die sind dann 200, weil sie 200 sein müssen.
Und ich will jetzt unbedingt, aber bevor wir das Thema abruhen, ich will unbedingt jetzt auch noch mal,
weil ich sagt hier, Eingangs, ich finde, jede Regestructurierung ist eine riesige Chance. Und sie
mindestens zwei, die werden vielleicht auch noch andere Themen einfallen, warum. Also die eine
Chance ist es eine riesige Chance zur persönlichen Weiterentwicklung. Als Gründer, wenn du als Gründer,
weil du als Team will dir sagen, unter als Team, genau. Also ich will diese Zeit, diese
die brutale Zeit und diese brutale Zeit der Regestructurierung, die will ich nicht missen, die haben
mich zu einem besseren Unternehmer gemacht, die haben mich persönlich weiterentwickelt. So das
ist eine. Und das andere ist, ist es auch eine riesige Chance, tatsächlich die eigene Firma noch mal
neu zu erfinden. Weil wenn du dann sagst, ich hatte vor siebende Marketing. Jetzt nehme ich nur noch
ein mit auf Fluss und es ist übrigens nicht der CMO, der 160.000 Euro kostet und einen Dienstwagen hat
und sagt, ja, ne Kampagne habe ich lägen, das steht nicht mehr eingestellt. Sondern es ist zum
Beispiel der, was auch immer, Senior Performance Marketing, den du mit auf Englisch nötigst,
oder der Werkstudent, genau. Und dem du sagst, so mein Lieber, geil, du musst vor
wart jetzt so sieben Kanäle um das Beispiel zu machen. Jetzt bist du alleine und ja, sieben Kanäle
kannst du nicht machen, aber vielleicht drei oder fünf davon. Lasst mal gucken wie das, wie das
funktioniert. Und plötzlich kriegst du eine andere Dynamik rein und mit den Chancen, die wir heute
haben. Auch Baustül und selbst die Chancen, die sind ja krass. Mit so viel weniger kann man so viel
mehr machen und erreichen, wenn man sich von Grund auf anders auf stellt. Was du sonst einfach so
wie entlassen Claudia und Sabine und ihr kriegt das so für den, dann springen die mit dem Nacken
Asch ins Gesicht. Wie sollen wir es jetzt schon zu viel für uns? Und durch so einen harten Cut,
kann man oftmals dann tatsächlich das ganze Ding auch noch mal ganz neu aufstellen. Und das
ist, das kann großartig sein. Ich hab diese Phase nicht kennen, das nicht. Aber das ist dann schon
so fast 24/7. Da ist man dann als Gründer, in der Phase ist man da, also da gehst du auch geschlaucht
raus. Da gehst du total geschlaucht raus und da gehst du total geschlaucht raus und idealerweise
hast du die aber dann. Und deswegen mag ich ja diesen Flos-Team vergleich, idealerweise hast du dann
eine Truppe um dich herum, ähnlich wie so eine Fussballe, umkleide Kabine. Wir haben es einmal
geschafft ohne Fussball her. Wo alle sozusagen sagen, ja, let's do it. Und dann auch eine kleine,
eine neue erfolge Feier.
Ja, ja, es ist eine wiedergründungsphase eigentlich, oder?
Ja, total, total, auch alle nochmal neu, das ist das, was wir vorhin schon angesprochen haben.
Du brauchst eine neue Story und eine neue Ziel, eine neue Incentivierung.
Du musst nicht allen sagen, wir wollen profitabler werden, damit die Firma mehr profit hat,
sondern du musst sagen, wenn wir ankommen in fucking New York, dann was bringt das dir?
Du hast sich dann brutal weiterentwickelt, aber du hast auch das Brauches.
Ja, ja. Aber lasst mal ganz kurz nochmal bei dem Ankommen in New York,
weil das finde ich jetzt nochmal vielleicht so als zum Schluss die Schlussklappe.
Wann weiß ich es denn, dass ich es geschafft habe?
Wann bin ich denn angekommen?
Weil, also mit dem Floos ist klar, dass ich sehe Land und dann irgendwann betrehte ich den Boden.
Aber wie ist das hier? Was willst du sagen?
Was sind so klar in die Kategorien dafür, dass ich mich dem Land zumindest manäre?
Also, es fühlt man die Böwen nicht mehr, ja?
Ich würde es über den Gefühl beschreiben oder zwei Gefühle.
Das Gefühl, was du hast, bevor du das hast, ist du bist im fucking freien Fall.
Und du weißt nicht, wann und unten aufklatscht.
So, das ist das Gefühl während der Restructurierung.
Und das Gefühl, was du hast, wenn du in angekommen bist,
du stehst mit beiden beiden auf dem Tafelberg oder wo immer so,
guckst hinaus, kannst frei durchatmen und hast,
siehst irgendwie einen Horizont voller Chancen und du stehst mit beiden beiden fest auf dem Boden.
Und das heißt auf Zahlen eben, du hast ein Monate hinter dir, wo du profitabel warst,
wo alle motiviert sind, wo Themen, die du angefasst hast,
nachdem du 70 der Sachen rausgeschnitten hast, die funktionieren wieder.
Also, es ist einfach, du hast nennt es immer so, du hast nen neues Fundament gebaut,
weil du dein Fundament, was du in die Zahl mal hat, das weggebrochen ist.
Und das fühlt man.
So, und das ist natürlich ein finanzielles Fundament.
Absolut, aber es ist auch nen Team Fundament.
Ja, und das ist ein so geiles Gefühl.
Jetzt würde ich eigentlich, das ist eigentlich das Schlussgefühl,
mit dem man jetzt rausgehen könnten.
Ich habe trotzdem hier noch die Frage für mich stehen, ob du schon mal auch Mandate abgelehnt hast
oder ob du den Filter hast, ob es manchmal auch keinen Sinn macht, dieses Mandat anzunehmen,
weil man eigentlich sagt, das Unternehmen ist nicht mehr zu retten.
Bis jetzt noch nicht, aber die Fälle gibt es total.
Ich glaube schon, weil deswegen ist die Frage auch richtig gut.
Ich glaube schon sehr, sehr stark dran, dass Geschäftsmodelle, Firmen kommen und kommen und irgendwann gehen.
Und nicht alle dafür gebaut oder die wenigsten dafür gebaut sind,
über hunderte von Jahre zu existieren.
Und deswegen glaube ich, dass es auch viele Restrukturierungen gibt,
die nicht nur zu spät kommen und deswegen nicht der Freie Fall nicht aufgehalten wird,
sondern am Ende des Tages auf dem Geschäftsmodell sitzen, was einfach keines mehr ist.
Und das ist auch harte Tobak.
Und du die Zeit nicht reicht, um genau diesen privaten Pivot von dem du gesprochen hast,
weil das ja immer eine Alternative.
Kannst du mir noch sagen, ich habe 9 Monate runway, nur noch 20% der Truppe.
Und jetzt diese 9 Monate nutzen wir irgendwas ganz was Neues zu warten.
Auch das geht ja.
Ich habe nur gerade was, wenn ich dir so zugehört habe, überlegt,
und ich habe dich ja vorhin gefragt nach den Frühindikatorn und so was.
Und auch, dass ich dir eigentlich wünsche, würde früher reinzukommen,
in solche Themen und das eher zu verhindern.
Was ja ein spannendes Modell wäre, wenn Leute dich anrufen oder Leute,
wie dich anrufen und sagen, hey, wir sind eigentlich noch kein Restrukturierungscase.
Makroökonomisch könnte es sein, da passiert mal irgendwann was.
Lasst doch mal, guck doch mal drauf, was wären wir eine.
Weißt du, weißt du, wer diese Rolle hat?
Und es wissen die auch, aber uns Gründer sind nicht immer bewusst.
Richtig gute Investoren in späteren Finanzierungsrunden.
Leider sind wir Gründer dann aufmals in diesem, der Idiot,
hat mir kein Geld gegeben, so mäßig.
Aber wenn ein Unternehmer offen richtig gute Visis trifft,
die so in das Series A oder B-Investieren, also gute.
Und du kennst sie auch.
Dann ist das eigentlich genau so einen Filter.
Und das kann natürlich sein, weil ihr einfach nicht groß genug werdet,
weil ihr nicht die Billion Dollar kam, wenn ihr werdet.
Und wir kein 10x haben.
Makroökonomisch.
Aber oftmals ist das auch so, weil die drauf gucken.
Also oftmals, aber auch nicht ehrlich genug dann an der Stelle mit dem Gründer sind,
weil sie wollen vielleicht später noch mal investieren.
Und eigentlich sehen, dass jetzt nicht going to Fly a Longtime anymore.
Und dann das könnte so was sein.
Und ansonsten ja würde ich es auf jeden Fall empfehlen.
Weil man, das geht ja genauso in deinem Business.
Wie mir meine, man ist zu sehr in seinem eigenen Maulwurfloch.
Total nur, vielleicht noch, als letzte Gedanken für die, die es noch nicht gehört haben.
Also die letzte Folge noch mal nachzuhören, macht glaube ich schon Sinn,
haben wir sehr viele, habe ich schon gesagt,
sehr viele gute Impulse geliefert, glaube ich.
Ich würde, glaube ich, tatsächlich in der heutigen Zeit zumindest,
wenn ich im Softwarebereich unterwegs wäre,
aber vielleicht auch generell tatsächlich mir auch selbst,
glaube ich, so ein KI Implementation Score geben.
Und immer mal überlegen, weil ich glaube,
das ist auch, haben wir das mal darüber gesprochen,
wenn ein Wettbewerb von David KI arbeitet oder auf KI aufgebaut und du nicht,
das ist auch nur eine Frage der Zeit,
bis zu einer Restrukturierungsreiswürste.
Und was ist eigentlich morgen noch dein Burkraben?
Jeder hat ja, jeder, der in seinem Geschäft,
wenn ich dich fragen würde, was ist dein Burkraben?
Jeder Unternehmer könnte sofort idealerweise sagen,
ja das, das macht mich in Anführungsstrichen unangreifbar oder wenig angreifbar.
Und wenn du das erste Mal das Gefühl bekommst,
wo die wenig angreifbarkeit, die ist gar nicht mehr so richtig gegeben,
spätestens dann, ne?
Ja, sehr stark mit der Fraga,
sondern das setzen, wie sieht eigentlich mal über morgen dann aus?
Also, es ist ein super Thema fertig.
Wir können da schon jetzt so ein langer weiter sprechen,
aber ich glaube, wir haben so ganz grob,
haben wir die meisten Themen, die wir sprechen wollten, gekaubert.
Eine Sache würde ich noch mitgeben wollen.
Das Beste, weil du das vorher auch gefragt hast,
das Beste Medikament oder das Beste Rezept vielleicht,
um nicht in die Restrukturierung zu kommen,
ist erst überhaupt gar nicht,
und das klingt jetzt ein paar Schale ein No-O,
aber erst gar nicht in Wasserkopf aufzubauen.
Also, wenn du anfängst loszulaufen,
dir genau diese Frage immer wieder zu stellen,
brauche ich, also brauche ich diese Kosten,
das können ja auch Software kosten sein.
Ich habe jetzt einen anderen Kollegen von mir gesagt,
auch soll ich jetzt diese zweieinhalbtausend Euro im Monat
für diese Software,
bin dich über zwölf Monate und so weiter und so weiter.
Wir reden jetzt immer,
wo ich habe so viele Personal gesprochen.
Aber generell, sind diese Kosten gerechtfertigt,
sind diese drei Beide gerechtfertigt?
Nein, sind die gerechtfertigt.
Oder kriegst du mit der größten Kostenglock?
Ja.
So, deswegen kommst du, kommst du?
Ja, genau.
Oder kriegst du so irgendwie anders dargestellt?
Und wenn man da schon sehr, wie soll ich sagen,
Regide unterwegs ist,
ist das ein sehr großer Schutz vor Tumatsch
und am Ende ist das auch eine Restrukturierung.
Weil wenn du, wenn du, es gibt ja viele auch spannende Unternehmer,
kennst du ja sicher auch,
die haben dann eine Finanzierungsrunde gemacht,
da haben sie nur 20% der Kohle gebraucht.
Und die haben irgendwie 80% auf dem Konto und sagen,
ja, das ist halt,
die fahren halt auf sicher, verstehst du?
Und die haben immer in der Kriegskasse so viel,
dass selbst wirklich zwei schlechte Jahre kommen könnten
und sie sind noch da,
weil sie nicht overspenden,
im in der Wachstumsphase und dazu neigt man auch.
Und das finde ich aber auch noch was spannend.
Also jetzt, wie gesagt,
der Julian Collin hat mich da schon sehr beeindruckt.
Wir haben über so viele Themen gesprochen.
Und der sagt halt zum Beispiel auch,
der Christian Hecker.
Ich meine,
die sind aus der letzten Finanzierungsrunde aus der,
also nicht der letzten aus der vorletzten,
sind sie raus mit der fünf Milliarden Bewertung.
Das ist ja schon eine Hausnummer.
Und da hat er gesagt,
das hast du den Christian halt überhaupt nicht angewert.
Der hat sich weder eine Uhr noch ein Auto und noch sonst immer es gekauft.
Der war halt exakt am Tag davor genau,
oder am Tag danach genau wie am Tag davor.
Und das finde ich auch nochmal.
Und das hast du halt als Gründer auch geärdet bleibst.
Und nur weil du jetzt irgendwie viel Geld hast,
meist dann musst du auch viel Geld ausgehen.
Ich glaube, der persönliche Lifestyle hat ja,
das zeigt so auch ein bisschen,
wie du da mit dem Unternehmen umgehst.
Und lieber Kapitalisten bleiben.
Und dann noch andere Empfehlungen,
letzter Podcast,
haben wir auch schon mal referenziert mit Adam Neumann.
In dem er sagt,
als er dann diese crazy Bewertung bekommen hat,
und dann ist er irgendwie in New York,
die Strasse und Klopft.
Ja, aber we work, genau.
Dann hat er festgestellt,
mit dem Nachhinein,
es war dann nicht mehr about the mission of we work,
it was about my ego.
Und dann ist er sozusagen richtig aufgeblasen ins Büro gekommen.
Und genau, wenn das dann kommt,
natürlich extremes Beispiel,
dann hast du da wahrscheinlich die falsche,
hat man da wahrscheinlich die falsche Abbiegung genommen.
Ja.
Wir nehmen jetzt nicht nochmal eine Abbiegung.
Fredrik, ich würde sagen, bis hier und nicht weiter.
Ja, super Thema.
Leider ein relevantes Thema.
Aber ich glaube,
wir haben es von vielen Seiten beleuchtet.
Und du hast ja schon eine Chance.
Also, wir hätten auch einen schönen Punkt aufführen können.
Aber ich glaube,
ab und zu nochmal,
ja, kurz nachfragen, war wichtig.
Und wenn du mir ja laubst,
ich würde gerne schon ein bisschen Tisern,
weil das, was wir jetzt heute nicht gemacht haben,
wo ich mich aber riesig drauf freue,
was wir wahrscheinlich nicht so Woche machen werden,
ist das ganze Thema Inkubator-Inkupation Accelerator.
Was gibt es da für Modeller?
Da gibt es da ein paar spannende neue Player auf Markt.
Würdest du heute als 23-jähriger Gründer
mit einer Idee in so ein Accelerator gehen?
Und wenn ja in welchen,
wir mussten die gebaut sein, was gibt es da?
Also, freue ich mich riesig drauf,
weil das so in den Anfängen dann wiederum ist.
Jetzt haben wir so ein bisschen bis Ende,
nicht immer das Ende,
aber so manche Enden gesprochen.
Und jetzt gehen wir dann vielleicht in der nächsten Folge
in einen möglichen Anfang rein.
Einer wundervollen Start-up-Geschichte freue ich mich sehr drauf.
Ja, und ich freue mich drauf,
wenn ich beim nächsten Mal davon dir höre,
wie du jetzt dein Personal Branding Coach gefunden hast.
Auch das ist cool.
Das haben wir heute nicht geschafft.
Da werde ich was mitstrecken.
Cool.
Du hast was gemacht.
Dann hoffe ich, der Sound war erträglich.
Wenn nicht, ihr wisst warum.
Also, wie wir hören, hörrer.
Ihr wisst warum, Frederik.
Wie gesagt, ich wohne eins.
Ich holen eins.
Ja, genau.
Schulte.
Hab ich mal letztes Mal schon gefeiert.
Also, dass du das so durchziehst,
richtig cool.
Du hast was gemacht.
Ja, und ansonsten,
wenn ihr euch für das Beste keitigt, hier.
Das war's für heute. Vielen Dank für eure Zeit, eure Aufmerksamkeit. Und wenn euch gefallen haben, sollte was ihr gerade gehört habt. Dann unterstützt uns gerne. Wir freuen uns über jede Weiterempfehlung, über jeden Kommentar und jede Bewertung auf Apple Podcast oder Spotify und oder jeden Like auf LinkedIn.
Das hilft uns am meisten, diesen Podcast weiter bekannt zu machen. Dafür schon mal vielen Dank an euch und für diejenigen von euch, die vielleicht tiefer einsteigen möchten in die Szene.
Wir haben ja einen exzellenten Startup Newsletter, der erscheint täglich und gehört, glaube ich, zur Pflichtlektur für alle, die in der Startup Szene unterwegs sind, also nicht nur Gründerinnen und Gründer, sondern natürlich auch Investoren.
Da drin werden jeden Tag News aus 700 verschiedene Nachrichten quälen, kuratiert von unserer tollen Redaktion, geht zum einen natürlich um die wichtigsten Updates aus der Szene und um die wichtigsten Trends. Es geht aber auch um Finationsrunden und um Exzits.
Schaut euch das Ganze mal an, www.startupinstaller.de und dann Slash Newsletter. Da findet ihr alle Newsletter, die wir rausbringen. Ich spreche jetzt hier gerade von dem Daily Newsletter, den gibt es auch als Weekly Format, also als wöchentliches Format, wenn euch die tägliche Nachrichtenflut vielleicht etwas überfordern sollte.
So, das war's jetzt wirklich von meiner Seite aus. Euch einen tollen Tag und bis nachher oder bis morgen. Tschüss.
Podcast Summary
Key Points:
Der Podcast diskutiert das Thema Restrukturierungen in Start-ups und deren notwendige, aber schwierige Umsetzung.
Eine frühe und radikale Entscheidung bei einer Restrukturierung führt zu besseren Ergebnissen und verhindert langfristige Schäden.
Klar definierte KPIs wie Ergebnis pro Mitarbeiter helfen, frühzeitig auf Probleme zu reagieren und umzustellen.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens muss transparent und ehrlich sein, um Mitarbeiter zu motivieren und zu retten.
Eine Restrukturierung ist kein Zeichen von Niederlage, sondern ein notwendiger Schritt zur gesunden Entwicklung und Nachhaltigkeit.
Der Begriff „War Times CEO“ beschreibt die Herausforderung, hart zu handeln und trotzdem mit den Mitarbeitern zusammenzuarbeiten.
Transparenz in Finanzplänen und Geschäftsmodellen ist entscheidend, um das Unternehmen vor finanziellen Abbrüchen zu schützen.
Das Beispiel von Whisperflow und Sprechio zeigt, wie KI-Tools die Effizienz in täglichen Arbeitsprozessen erheblich steigern können.
Summary:
Der Podcast beleuchtet das komplexe Thema von Restrukturierungen in Start-ups und deren grundlegende Bedeutung für langfristige Stabilität. Der Gesprächspartner betont, dass eine Restrukturierung nicht als Niederlage, sondern als notwendigen Schritt verstanden werden sollte, besonders wenn Profitabilität im Gefahrenbereich ist. Eine frühe, radikale Entscheidung führt zu besseren Ergebnissen, da sie das Unternehmen frühzeitig vom falschen Wachstumskurs abbricht.
Die Diskussion zeigt, dass klare KPIs wie Ergebnis pro Mitarbeiter entscheidend sind, um frühzeitig auf Probleme zu reagieren. Transparenz in der Kommunikation, insbesondere bei Mitarbeitern, spielt eine zentrale Rolle, um Motivation und Vertrauen aufrechtzuerhalten. Der Begriff „War Times CEO“ beschreibt den harten, aber notwendigen Führungsstil, der bei einer Restrukturierung erforderlich ist.
Zudem wird die Bedeutung einer konservativen Finanzplanung und der Offenlegung von Zielen und Risiken betont. Das Gespräch zeigt auch, wie KI-Tools wie Whisperflow und Sprechio die Effizienz in der täglichen Arbeit steigern können, was wiederum zur Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit beiträgt. Der Abschluss betont, dass Gründer oft blind sind für die Realität und daher einen externen, kritischen Blick benötigen, um fundierte Entscheidungen zu treffen.
Die Idee des „Flos“ – eines kleinen, motivierten Teams, das das Unternehmen auf dem Weg zur Überlebens- und Wachstumsstrategie führt – wird als leitende Metapher für eine gesunde, ressourcenschonende Unternehmensentwicklung verstanden.
FAQs
Die Flos-Übung ist ein metaphorisches Modell, das beschreibt, wie ein Unternehmen von einem großen, übermäßigen 'Dampfer'-Status auf ein kleineres, effizienteres und fokussierteres 'Flos'-Modell übergeht. Es hilft, klare Prioritäten zu definieren und die notwendigen Mitarbeiter zu identifizieren, die wirklich zum Erfolg beitragen.
Je früher eine Restrukturierung durchgeführt wird, desto besser ist die Chancen, das Unternehmen zu retten. Es gibt weniger Schmerz und besserer Nachwirkung, da die Entscheidungen noch im Rahmen einer klaren Vision getroffen werden können, ohne dass die Organisation bereits aufgebrochen ist.
Ein Zeichen dafür ist ein sinkender Ergebnisprozentsatz pro Mitarbeiter. Wenn das Unternehmen trotz steigender Umsätze nicht profitabel ist, oder wenn die Kosten überproportional hoch sind, zeigt dies, dass eine Überprüfung und möglicherweise eine Restrukturierung notwendig ist.
Ein 'War Times CEO' ist ein Führungspersonal, das in einer schwierigen Phase agiert und hart entscheidet. Er muss bereit sein, Mitarbeiter zu entlassen, klare Prioritäten zu setzen und das Unternehmen zu retten, statt auf eine friedliche und sichere Entwicklung zu setzen.
Die Finanzplanung ist der Grundstein für jede Restrukturierung. Sie hilft, die verbleibende Liquidität zu berechnen und klare Grenzen zu definieren. Ohne ein realistisches und konservatives Finanzmodell kann keine fundierte Entscheidung getroffen werden.
Transparenz vertraut den Mitarbeitern und verhindert Angst und Panik. Wenn alle Beteiligten wissen, warum eine Restrukturierung notwendig ist und was die Zukunft bringt, bleibt die Motivation höher und die Zusammenarbeit stabil.
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