Trading-Strategie: Nicht sie ist schuld — der Markt ist es | Marktauswahl
34m 24s
Die heutige Folge behandelt das zentrale Thema der Marktqualität, das entscheidend ist, um zu erkennen, in welchen Marktsituationen eine Trading-Strategie erfolgreich funktioniert. Philip Gardeinider erklärt, dass eine hohe Qualitätsanalyse – wie gleichmäßige Kerzenfarben, große Kerzenkörper und geringe, kontrollierte Volatilität – ein klarer Hinweis auf einen stabilen, trendgetreuen Markt ist. Gegenstände wie ständige Farbwechsel oder extreme Volatilität werden als Alarmzeichen identifiziert, da sie auf instabile Bedingungen hinweisen. Der Marktqualitätsindicator wird als Werkzeug vorgestellt, das jedoch nur als Unterstützung dient und nicht ersetzt – das eigene Erkennen der Qualitätsmerkmale ist erforderlich. Unterschiede zwischen langfristiger und kurzfristiger Qualitätslage werden anhand von Beispielen wie dem Goldmarkt verdeutlicht, wo sich die Qualität in verschiedenen Phasen dramatisch ändert. Außerdem werden Gaps in Aktien- und Indexmärkten als weniger relevant als im Forex-Bereich betrachtet, wobei die Häufigkeit und Größe entscheidend sind. Die Gap-Closer-Technik wird als nützliches Instrument zur Analyse von Lückenschließungen vorgestellt. Der Kern der Folge liegt in der ersten Phase des Handels: die Selektion von Märkten auf Basis ihrer Qualität. Ohne diese klare Unterscheidung kann kein nachhaltiger Erfolg erzielt werden, da Fehler nicht nachvollziehbar sind und keine Rückschlüsse gezogen werden können. Der Autor fordert die Zuhörer auf, selbst zu überprüfen, ob ihre bisherigen Handelsentscheidungen in qualitativ oder unqualitativem Marktverlauf stattfanden – eine wichtige Hausaufgabe zur Verbesserung des Handelsverhaltens.
Heute bringe ich dir bei, wie du merkst, die mit unserer Strategie funktionieren.
Diese Folge ist absolutes Pflichtprogramm und ich erwarte von dir, wenn du von mir
Traderlerne möchtest, dass du diese Folge mindestens einmal aufmerksam anhörst.
Und somit lasst uns die Dikt starten und herzlich willkommen zu Back to the Trade.
Achso, Trading Inhalte. Verluste sind Heide-Systems. Bitte beachtet die Risikoinweise in den Showdowns.
Hallo, liebe Trader und herzlich willkommen zu Staffel Nummer 2, Folge Nummer 4 zu Back to the Trade.
Ich bin deinem Trading Podcast-Kurs, zusammen mit mir. Mein Name ist Philip Gardeinider.
Ich bin seit 17 Jahren als Traderaktiv und mache das ganze seit 10 Jahren professionell.
Hier bei mir lernst du Trading. Wir werden hier einen kompletten Kurs durchziehen.
Also das heißt eigentlich ein erneutes Mal, weil das Ganze haben wir ja einen Staffel-Einschon gemacht.
Nur dieses Mal wird es wesentlich intensiver und wesentlich umfangreicher.
Du bekommst von mir hier wöchentlich neu Inhalte, die in Audio, aber vor allem auch ein Video-Format verfügbar.
Hier auf Spotify. Wenn du irgendwo anders diesen Podcast anhörst, dann ist das kein Problem.
Hör die Folge erstmal fertig und dann gehst du danach auf www.chat.tech.
Dort registrierest du dich für den kostenlosen Mitgliede, denn dort findest du die Videoaufzeichnungen dieses Podcasts.
Zusatzmaterial und vor allem eines der coolsten Sachen, was ich bereits für diesen Podcast fertig habe.
Das heißt, wenn du diese Folge hörst, dann ist das schon verfügbar. Es gibt schon zwei Indikatoren.
Es gibt mehr, aber wir werden heute schon mit zwei Indikatoren anfangen, die wir zusätzlich zu diesem Inhalt nutzen werden.
Mehr dazu später im Verlauf diese Folge und vor allem mehr Infos dazu, wie du damit umgehst.
Lass uns nochmal mit einem kurzen Sprung zurück in die Vergangenheit beginnen und zwar zu den Inhalten, die wir bereits gemacht haben.
Erst mal zum Feedback, was ich von euch bisher bekommen habe. Vielen Dank, ich finde das super, vor allem wenn es konstruktiv ist.
Und vor allem im Mitgliedebereich wird mir da regelmäßig mein Blödsinn um die Ohren gehauen.
Das finde ich auch ganz gut, dafür ist das Ganze da und ich versuche es, natürlich kontinuierlich besser zu machen.
Die letzte Folge, die Folge Nummer drei, wo ich im Titel stehen hatte, wie mein Trading-Schüler über 100.000 in zwei Minuten verdient hat, war irgendwo auch ein Versuch.
Ich wollte gucken, wie das Ganze ankommt, ob die Leute weiterhören als nur quasi dieses Versprechen und wie so das Feedback von euch ist.
Und das Spannendste ist tatsächlich für mich, dass diese Folge, also wie mein Trading-Schüler in zwei, drei, fünf Minuten, 144.727 Euro und 33 Cent, der Wert ist ungefähr verdient hat, war die Folge.
Die innerhalb kürzester Zeit am meisten Aufrufe generiert hat. Und jetzt hat das natürlich verschiedene Gründe.
Ich habe macht natürlich einen diesen Aufliss mittlerweile für diesen Podcast, es gibt Instagram, es gibt YouTube, es gibt alles mögliche.
Das heißt klar steigen die Aufrufe zahlen aufgrund meiner Machenschaften, aber es fällt schon sehr intensiv auf, dass vor allem solche Titel extrem anziehen.
Und was auch spannend ist, dass, wenn ich mir die Folgenanalytics anschau, dass das Klientel vor allem, was alter, dass ich damit angezogen habe, wesentlich jünger geworden ist.
Ja, es ist sehr, sehr spannend. Wenn ich also einen reintechnisches Thema nehme, was wir heute zum Beispiel besprechen werden, dann ist das Teilnehmerfeld vom Alter eher etwas älter.
Ja, wenn ich dann so reißerische Titel nehme, dann werden die Hörer eher jünger, ganz spannend, hat natürlich auch damit zu tun, dass die Jünger Generation noch nicht so gebrannt magt, ist und eher auf sowas anspringt.
Ich fand es einfach sehr spannend, auch mal als Versuch.
Das ist es aber auch dazu, was mir viel wichtiger ist, bei dem Sprung zurück in unsere Vergangenheit hier im Podcast ist Folgen Nummer zwei.
Dort habe ich dir unser neuen Fasensystem erklärt, wie wir die komplette Analyse oder eben Setterplanung und eben auch das Management durchlaufen.
Solltest du eben erst zu diesem Podcast kommen, empfehle ich dir dringend Folgen Nummer zwei anzuhören, dann sie legt die Basis unserer kompletten Zusammenarbeit.
Heute sprechen wir schon über die erste Phase und zwar die Selektionsphase, wie wir also auswählen, welche Märkte wir tatsächlich analysieren und dann im späteren Verlauf auch handeln wollen.
Heute wird es technisch und ja, ich blende in diesem Video immer wieder auch einige Beispiele ein.
Keine Sorge, wenn du dieses Video jetzt nicht siehst, du gehst danach einfach in den Mitgliedelbereich auf chart.tech, dort findest du unterhalb des Videos alles green shots, die ich verwende und eben auch die Links zu den Indikatoren, die ich heute besprechen werde.
Worüber ich übrigens auch sehr, sehr stolz bin. Also das, was ich für euch gemacht habe, finde ich persönlich eine sehr, sehr geile Sache.
Ich bin gespannt, was ihr sagt. Da könnt ihr mir natürlich gerne wieder im Mitgliedelbereich in sprechen Feedback geben oder gerne auch hier auf Spotify in die Kommentarfunktion.
Also, worum geht es heute? Es geht heute um das Thema Qualität. Qualität hört sich so ein bisschen, naja, es haben wir jetzt nicht spektakulär an.
Wenn ich jetzt irgendwas mit Smart Money oder für Value Gaps oder sonstigen Blödsinn hier erzählen würde, dann wären wahrscheinlich viel viel mehr getriggert.
Der Punkt mit der Qualität ist allerdings, dass diese Qualität eines der wichtigsten Werkzeuge für fast alles ist, sie wird nur total unterschätzt.
Denn wenn du da draußen irgendwo auf YouTube, auf Instagram oder sonst irgendwo irgendeine Strategie-Erklärung bekommst, dann wird meistens dieser Schritt ausgelassen.
Die Qualität beschreibt nämlich, in welcher Marktsituation deine Strategie auch wirklich funktioniert.
Wenn wir die Frage beantworten, was ist Qualität, dann legt sie mehr oder weniger das Markt umfällt, die schar technisch Eigenschaft fest, in der unsere Strategie funktioniert.
Und das solltest du für jede Strategie machen. Unabhängig davon, ob du jetzt das machst, was ich dir beibringe, oder vielleicht schon eine Strategie hast, die du handelst.
Und auch unabhängig davon, ob du noch nicht erfolgreich bist oder so die ersten Erfolg hast. Dieser Schritt ist immer effektiv und wird dich immer weiterbringen.
Überlege dir Folgendes, wenn du diese Folge heute anhörst und du nicht unbedingt das übernehmen möchtest, was ich dir beibringe.
Was welchen Gründen auch immer, dann mache Folgendes, schau dir deine Strategie an und schau dir an, in welchen Marktsituationen deine Strategie funktioniert hat.
Und wo eben nicht, schreibt dir das auf. Und übrigens noch einen Zusatz für diesen Podcast.
Ich überlege, ob ich für euch ein Begleitheft nochmal mache. Aber direkt von Anfang an und als PDF zum Müt schreiben, mit allem, was man braucht.
Wenn ihr das wollt, schreibt es in dieser Folge bitte in die Kommentare auf Spotify oder schreibt es entsprechend in der Folge mit wie der Bereich.
Also nur wenn entsprechend Interesse da ist, mache ich das für euch. Ansonsten habt ihr natürlich auch die ganzen Videos, wo eigentlich alles drin ist.
Und macht ihr keine Sorgen, selbst wenn du eine eigene Strategie handelst, erklär ich dir heute, auf was du schauen musst.
Wir hatten in der vorherigen Folge, Folge Nummer drei, das Beispiel mit Black Check und Karten zählen.
Und das möchte ich nochmal aufgreifen und ein bisschen weiter ausbauen. Karten sehen, als solches bedeutet ja, dass ich gewisse Wahrscheinlichkeiten abbiege.
Also wie viel von den hohen Zahlen sind noch im Deck.
Das heißt aber nicht, dass wenn ich ein sehr heißes Deck, ein sehr heißes Tisch, wie auch immer, das heißt ja, habe, dass ich automatisch die nächste Runde gewinne.
Die Wahrscheinlichkeit ist nur sehr hoch. Das heißt durchaus, wenn die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, dass ich trotzdem verlieren kann, denn es gibt eine Rest Wahrscheinlichkeit.
Der Punkt ist nur, dass ich da halt dranbleibe. Das bedeutet, wenn die Kriterien weitergegeben sind, das eben das Deck noch heiß ist, der Tisch heiß ist, die Kartengeber den heiß ist, ja.
Hat meine Frau nicht gehört. Es wäre natürlich meine Frau. Dann bleibe ich natürlich bei diesem System.
Das heißt klar, die nächste Entscheidung macht es eigentlich fast schon wahrscheinlich, weil es ist ja jetzt natürlich wieder eine schlechte Karte aus dem Deck raus und somit ist quasi die Wahrscheinlichkeit, dass ich nochmal eine gute Karte bekommen, noch mal höher.
Ich denke ihr wisst, worauf ich hinaus möchte. Ein noch ein bisschen besseres Beispiel für mich zumindest ist die Wettervorhersage.
Die Wettervorhersage für ein paar wenige Tage funktioniert ist sehr, sehr gut.
Vor allem, wenn du sagst, du gehst noch ein bisschen runter und hast schon Regenradar, das so ein bisschen drüber zieht, dann kannst du fast schon, ich sag mal, Viertelstündig abchecken, wann sie wirklich zum Regen anfängt.
Wenn du jetzt mit diesem Regenradar allerdings das Wetter für eine Monatvorhersage müsstest, das wird niemals funktionieren.
Was will ich dir mit diesen Beispiele und mit diesen sehr bildlichen Darstellungen eigentlich erklären?
Unsere Dichart-Technik, also die, die was wir hier gemeinsam lernen, funktioniert in gewissen Situationen sehr, sehr gut und in gewissen Situationen halt nicht.
Halt nicht. Gleichzeitig ist die. Abschätzbarkeit, aber auch immer nur auf den gewissen Geltungsbereich abgegrenzt. Das heißt,
wenn wir eine Chartechnik machen, es ist völliger Blödsinn, das über einen langen Zeitraum hinweg
zu prognostizieren. Das ist bullshit. Besten kannst du dir das mit diesen ganzen crypto-analysen
ein bisschen so vor Augen halten, wenn du in den ganzen Gruppen unterwegs bist oder in irgendwelchen
trollboxen, da gibt es dann irgendwelche Analysen, die den Bitcoin zum Beispiel über jahre hinweg
analysieren und vorausplanen. Das absolute Quatsch, da schmeißt jeder so seine Analysen rein in
diesen Topf und einer oder zwei haben es dann tatsächlich so gemacht und dann heißt es dann im nachhinein
über auch, ich wusste es von Anfang an und jetzt bin ich Trader Coach und bring euch bei, wie ihr das
auch machen könnt. Also das Quatsch, das ist Glückspiel. Das ist tatsächlich Glascougle dieser Reihe,
weil quasi der Geltungsbereich unserer Chartechnik gar nicht so lange gereift. Okay, was ich dir jetzt in
dieser Folge beibringen ist, wie wir eben genau diese Gültigkeitsbereiche herausfinden und dazu fangen
ich mit dem Chartechnischen Beispiel an. Und zwar gehen wir mal davon aus, wir haben einen Markt,
der trendisch ist und das für die meisten von euch leichter zu verstehen ist, gehen wir davon aus,
dass es ein steigender Markt ist, ein long trend. Wie sieht in unserer Wunschvorstellung und jetzt
aufpassen, das, was ich dir jetzt nach und nach erkläre, das ist super, super wichtig. Wir werden
extrem viel Info aus so einer Mini-Aussage rausziehen oder so einer Mini-Analyser ausziehen. Okay,
wie sieht der perfekte Trendverlauf für uns aus? Klar, perfekt gibt es nicht, aber wir sagen mal,
wie schaut der extremst gute Trendverlauf für uns aus? Wir haben relativ gleichmäßige in diesem
Fall grüne Kerzen, ja, weil wir sagen grün steht für Steigen, das ist auch irgendwie nachvollziehbar und
davon auch mehr als rote Kerzen. Das heißt, wir haben 7, 8, 9 grüne Kerzen und dann haben wir 2, 3
rote Kerzen, dann dreht sich das wieder und wir haben wieder 7, 8, 9 grüne Kerzen. Die grüne Kerzen sind
auch vom Kerzenkörper her, ja, also das muss ich euch wahrscheinlich nicht mehr erklären, was ein
Kerzenkörper ist und ein doch, die sind vom Kerzenkörper auch größer. Das heißt, wir haben mehr
Kerzenkörper als dochte. Das bedeutet, dass wir relativ viel Schub in eine Richtung haben. Und
zusätzlich, wenn wir uns diese kurze Phase, wo wir die Kultur haben anschauen, dann sind diese
Kerzenkörper zwar rot, aber beweiten nicht so wie die grünen Kerzenkörper, die Steigen in
kurzen Kerzenkörper. Und zusätzlich haben wir bei den Roten, bei den Kollekturen so eine
bisschen Dochtbewegung. Das ist auch klar, weil ich sage mal, wenn ich einen sehr starken,
trendisch und markt habe, dann geht die Bewegung gegen diesen Trend natürlich mit viel mehr Kraft
anher. Ich muss, wenn der Strom entsprechend treibt, viel mehr Kraft aufwenden, um gegen diesen Strom
zu schwimmen. Du kannst es tatsächlich dir so vorstellen, wenn du in einem Fluss schwimmst, mit
der Strömung, oder vielleicht auch mit einem Kajak oder irgendwie so etwas fest, dann brauchst du logischerweise
viel, viel weniger Energie, um mit der Strömung zu fahren, als gegen die Strömung. Und wenn du es noch
so ein bisschen auf die Kraft und die Ausdauer beziehst, dann wirst du halt viel weiter und viel
schneller voran kommen, mit der Strömung als gegen die Strömung. Und so kannst du sieben auch mit
der Trendbewegung vorstellen. Das heißt, im optimalen Fall ist jegliche Korrekturbewegung gegen diesen
starken, intakten Trend immer ein bisschen schwächer. Was können wir daraus ableiten? Oder was haben
wir viel mehr schon abgeleitet? Und dazu gibt es Übrigens für das, was wir jetzt machen, immer zwei
Ansätze. Zum einen, was wollen wir haben und was wollen wir auf keinen Fall haben? Also kannst
sie immer auf beide Varianten spielen. Was wollen wir haben? Wir wollen möglichst gleichmäßige
Kerzenfarben in eine Richtung. Es ist klar, wenn wir sagen, wir haben den Longtrend, dann wollen wir
natürlich viele grüne Kerzen, weil im Normalfall wollen wir auch eben in diese Longrichtung handeln.
Es ist natürlich für uns schön, wenn die einigermaßen gleichmäßig sind, weil dann ist die Wahrscheinlichkeit
hoch, dass er eben genauso weiter läuft. Wir wollen eben nicht viele Rote Kerzen oder viel, viel schlimmer.
Wir wollen nicht. Und das ist jetzt der erste große Punkt, den ständigen Farbwechsel haben, sagt dazu.
Das heißt, das Schlimmste, was passieren kann, ist, wenn du eine grüne, eine rote, eine grüne, eine rote,
eine grüne, eine rote Kerze hast. Ist in den meisten Fällen eine seitliche Phase, muss es aber auch
nicht sein. Ja, es kann durchaus sein, dass du eine Trendbewegung hast. Und jetzt kommt nämlich
das Ganze zum Tragen, du aber halt einfach eine Scheißtrendbewegung hast. Du hast eine grüne Kerze,
dann hast du eine rote Kerze. Nur ist aber prinzipiell die grüne Kerze ein bisschen weiter gestiegen,
als die rote Kerze gefallen. Dann hast du wieder eine grüne Kerze, die wieder um minimal ein bisschen höher
steigt. Dann hast du wieder eine rote Kerze, die halt wieder minimal ein bisschen tiefer fällt.
Das heißt, grundlegend kann es durchaus auch sein, dass du eine Trendbewegung hast, du hast aber
einen ständigen Farbwechsel. Und diese ständige Farbwechsel ist für uns Trader Katastrophal.
Ja, nicht unbedingt Katastrophal, aber ich hatte halt massive Auswirkungen, wie wir mit dieser Position
umgeben. Und jetzt sind wir schon wieder nicht mal nur bei der Selektion, sondern jetzt sind wir schon
in unserem Pharsemodell bei dem Management der Position. Wenn ich nämlich weiß, dass ich ständig
Farbwechsel habe, heute so morgen so, dann überlege ich mir das sehr, sehr gut, wie lang ich so eine
Position offen halte. Also tendenziell, wenn ich einen höher den Anteil von Farbwechsel habe, würde ich
tendenziell auch eher alles aggressiver managen. Also eher schnell wieder rausgehen oder schnell absichern.
Hab ich das allerdings nicht. Also habe ich einen relativ gleichen Farbverlauf. Und klar, ein paar
Kerzen dazwischen sind völlig normal und auch gesund. Es kann nicht immer in eine Richtung gehen.
Das wäre dann auch wieder nicht gesund. Ja, wenn wir nur grüne Kerzen und nur grote Kerzen hätten.
Das heißt, wenn ich aber einen überwiegenden Anteil diese Farbe habe, dann folgt der Trend seinem
Verlauf. Und genau das, weil ich habe, weil das ist für uns abschätzbar. Das heißt, wenn ich jetzt
heute auf die Wetterkarte schau und heute ist tatsächlich das Wetter sehr sehr gut und er zeigt für
morgen und übermorgen das an, dass es genauso gut ist, dann glaube ich das heute. Wir würde dir jetzt
heute 21 Grad haben draußen und morgen zeigte mir minus 3 Grad mit Schnee an, dann glaube ich das,
weil die das sagen, aber will ich das oder stelle ich dann die Gartenmüll wieder raus, eher nicht.
Also es heißt, diese Gleichmäßigkeit der Kerzenfarbe ist schon mal das einfachste und das wichtigste.
Okay, so. Der nächste Punkt, der ebenfalls in diesem vorherigen kurzen Beispiel mit diesen perfekten
Trend steckt ist, wie sehen die Kerzen im Verhältnis aus? Ich möchte grundlegend im Trendbewegung oder
allgemein grundlegend eher Kerzenkörper größer haben als die Dochte. Was bedeutet das? Wenn ich
mir vorstelle, dass ich eine Tageskarte habe, dann eröffnet die und dann läuft die erst mal extrem
noch oben, also sammarmama 100 Punkte, was auch immer das für ein Markt ist, spielt gar keine Rolle. Und
für diesen 100 Punkten werden 99 wieder korrigiert. Das heißt letztendlich, der hat einen Punkt plus
gemacht. Das heißt, wenn wir jetzt im Tagesjahr hier analysieren und auch handeln, dann hilft uns diese
Bewegung eigentlich gar nicht, weil diese Bewegung oder viel mehr der Markt nicht weiß, was eigentlich
vor hat. Das heißt, die läuft irgendwo hin und wird wieder fair kauft. Letztendlich ist das die
Erweizerung des Farbexels. Der Farbexel ist solches, sagt ihr auch aus, dass wir keine wirkliche
überwiegende Trendbewegung haben oder keine überwiegende Marktbewegung haben und das Verhältnis von
Kerzenkörper zu docht, erweitert das noch mal. Also wenn ich das zusätzlich habe, und hier sind
mal wieder bei dem, was ich vorhin gesagt habe und ich blende euch da übrigens auch immer wieder was
ein oder findet passende Beispielen Mitgliedebereich unterhalb dieses Videos. Wenn ich einen kontinulichen
Farbexel habe und zusätzlich noch hohe Dorte zum Kerzenkörper habe, dann ist das eigentlich
ein auch Schlusskriterium, dass ich diesen Markt eigentlich gar nicht anfasse. Denn für das, was wir
vorhaben, brauche ich eigentlich eine möglichst intakte zielgerichtete Bewegung. Es muss nicht
immer an Trend sein, aber es muss qualitativ sein. Und wenn ich eben in ständigen Kerzenfarben
wechsel habe und einen sehr, sehr schlechtes Verhältnis habe von docht zu Kerzenkörper, dann ist das
ein massiver, massiver Minuspunkt. Jetzt machen wir das Ganze noch ein bisschen komplizierter. Was,
wenn die Trendbewegung und die Kerzenfarbe eigentlich in Ordnung ist. Das heißt, wir haben
grüne Kerzen, wir sind long unterwegs und wir haben jetzt nicht sonderlich viele dochtes und
ganz im Gegenteil. Wir haben gigantisch große Kerzenkörper. Dann ist das gründigend auch wieder
ein Problem. Und ich rede hier von Volatilität, also wie extremst reagiert der Markt? Klar,
eine gewisse Volatilität ist wichtig, weil wenn sich der Markt nicht bewegt und wenn ich ein
bisschen Einfluss von außen kommt, dann haben wir eben keine Volatilität, dann haben wir keine
Bewegung, die wir mitnehmen können, dann können wir auch kein Geld verdienen. Also wir brauchen eine
gewisse Volatilität, wir wollen nur keine extreme Volatilität und jetzt überlegt immer Folgendes,
wann entsteht diese extreme Bewegung. Er mag das Grundlegend immer effektiv und bildet das
ab, was passiert. Entschleiden wir uns die Frage, was muss passieren, damit eben so eine extreme
Volatilität abgebildet wird. Klar, dass eine kann eine fehlende Liquidität sein. Das bedeutet,
dass es einfach viel zu wenig Produkte gibt und dadurch gibt es eben diese Volatilität Sprünge,
In den Märkten, die wir besprechen werden, also Indices, Rohstoffe,
die Wiesen, Bitcoin und die großen Aktien. Das eigentlich kein Problem. Wenn du da kleinere
Märkte handelst, also kleinere vom Volumen her, kann das durchaus mal ein Problem sein,
für uns aber nicht. Okay, das heißt, das ist Thema Liquidität. Lassen wir erst mal weg.
Wie kann es also passieren, dass sich die Märkte derartig extremst bewegen? Ich habe vorhin
gesagt, der Markt ist immer effektiv und bildet das ab, was die Marktteilnehmer wollen.
Letztendlich werden Entscheidungen eingepreist. Wenn allerdings es zu Erreignissen kommt,
die nicht eingepreist sind oder anders gesagt, die die Markt überraschen, kommt es zu einer
panikartigen Reaktion. Stell dir so vor, die ganzen Trader hocken ganz
gemütlich an ihren Rechnern und auf einmal schickt Trump irgendwelche Raketen los. Das war eine
Nachricht, die so nicht berechenbar war und deswegen machen alle Folgen es, sie machen
ihre Rechner auf, tippen ein wie Blöde und kaufen oder fährkaufen auch immer, was sie da machen.
Und dadurch entsteht extreme Volatilität, weil jeder entweder panisch versucht, sein Geld
abzusichern oder eben Geld zu machen und dadurch entstehen diese riesig großen Kerzen. Wenn
du dir zum Beispiel das Gold anschaust, so ist am Ende letzten Jahr das vor allem Anfang diesen
Jahres, dann weißt du, was extreme Volatilität ist oder noch viel einfacher. Schau dir den
Rohlmarkt oder den Ölmarkt oder auch den Netgesmarkt an, da hast du genau solche extremen Volatilitäten.
Und das Problem mit solchen extremen Volatilitäten sind zwei. Erstens meinen viele viele Anfänger
und Fortgeschütte, sie können jetzt damit demorts Reibach machen. In 99% der Fällen kann ich dir
sagen, es wird nicht funktionieren und du solltest als Standard-Tipp einfach die Finger davon lassen.
Das ist Soccer-Rei, wenn du da rein gehst. Erstens die Märkte werden teurer und zweitens viel, viel
schwerer zu berechnen. Ich habe dazu übrigens einen sehr, sehr guten Beitrag geschrieben,
also ich finde ihn gut. Trading in Krisenzeiten, den verlink ich dir in den Show-Nodes und übrigens
auch unterhalb des Videos Mitgliederbereich und ja, ich sag's noch ein paar mal, weil es ist unheimlich
wichtig, dass du in diesem Mitgliederbereich gehst, weil das, was ich dem mitgeben kann, muss
irgendwo gehostet sein und keine Angst, du kriegst keine Werbung. Ganz im Gegenteil, du kannst
dich mit den anderen Teilnehmern um mir austauschen, du kriegst zusätzliche Infos, keine Sorge. In
dieser extremen Volatilität ist es so, dass mehr oder weniger Panik herrscht. Jeder versucht irgendwie
seine Position zu sichern oder eben zu maximieren, haben wir schon besprochen. Und da jetzt reinzugehen
und irgendwie so ein mittels und gesundes Mittel zu finden ist eigentlich nicht möglich, okay?
Deswegen halten wir fest nach Kerzenfarben wechseln, nach Dort zu Körperverhältnis, kommt nun die
Volatilität dazu, die muss in einer gewissen Norm sein, dazu gibt es ein paar Indikatoren, zuverliegerweise
habe ich einen, der das genau berechnet, komme ich später dazu und die darf auf gar keinen Fall
extrem sein, sollte auch nicht zu gering sein, aber auch nicht zu extrem. Du kannst es dir auch so
technisch vorstellen, wenn du jetzt eine Marktüberwochen beobachtest und auf dieses Markt verhalten oder auf
diese Markt Eigenschaft deine Strategie optimierst und auf einmal eben sich die Volatilität so extrem
verändert, verändern sich die Spieleregeln für diesen Markt. Das heißt, du bist mit deinen Einstellungen
hinterher, würdest du also jetzt, und das meinte ich in Folge Nummer drei an deiner Strategie,
stupide Festhalten, wirst du aufs Mahl fallen. Das muss klar sein, ja, weil sich die Spieleregeln,
weil sich die Eigenschaft, weil sich die Qualität des Marktes verändert hat, also Qualität und Eigenschaft
gehen Hand in Hand. Jetzt haben wir noch im Punkt dranbleiben. Wir haben es dann eigentlich auch mit
diesen vier wichtigen Bereichen. Jetzt gibt es noch zusätzliche Markt Eigenschaften und hier übrigens
ganz, ganz wichtig, was ich in den nächsten Folgen machen werde, ist, dass ich mit dir zusammen mit
die Märkte anschau, also die Wiesen, Indices, Rohstoffe, Aktien und vielleicht noch den Bitcoins und der
Ferden, Qualität und Eigenschaften und wirklich wichtige Informationen definieren. Das heißt, ich
sage dir halt, was denn Risk On Risk Off Märkte? Wie koalieren diese Märkte? Wie ist die Qualität,
die wir haben möchten? Das heißt, in den nächsten drei Folgen wahrscheinlich werden wir uns nur
die Marktbereiche anschauen und die einmal richtig sauber definieren. Also was wollen wir sehen, was
erwarten wir und wie handeln wir und anders gesagt, was wollen wir halt nichts sehen? Deswegen super, super
wichtig und wir werden das auch sehr, sehr intensiv machen. Wenn du sie also noch nicht gemacht hast,
abonniert diesen Podcast, heute habe ich ganz schön raus. Aber ich muss dieses Hammer-Thema heute
nutzen, weil es wirklich auch super, super wichtig ist. Es ist meiner Meinung nach, dass alle,
alle wichtigste einfach mal zu definieren, wann die Strategie funktionieren und wann nicht. Okay,
kommen wir zurück zu diesen unterschiedlichen Märkten. Jetzt ist es ja so, dass wir unterschiedliche
Handelszeiten haben. Die Wiese hat vom Montag bis Freitag offen, den Indizie nicht, eine Aktie
auch nicht. Was da da aus entsteht, sind Kursprünge Gaps. Diese Gaps spielen eine wichtige, wichtige Rolle.
Während in einem Vordexmarkt ein Gap unheimlich wichtig ist, weil das passiert nämlich nicht oft,
ist es in eine Aktie nicht ganz so wichtig. Was passiert täglich? Nämlich jeden Tag zur Handelseröffnung.
Jetzt müssen wir hier unterscheiden. In einem Vordexmarkt ist es so gut, wie jedes Gap wichtig,
in einem Aktien oder Indiziemarkt eher weniger. Das heißt, für Aktien und Indicisen sowas brauchen
wir andere Kriterien. Hier geht es viel mehr um die Häufigkeit im Verhältnis zur Gap Größe.
Das bedeutet, wie groß ist diese Kurslücke? Wir müssen uns nämlich bei Aktien, bei Indicies. Ich habe
es jetzt etliche Male gesagt, anschauen, wie groß sind diese Gaps im Durchschnitt? Das bedeutet,
sind die einige Maßen gleich, ist alles okay, dann ist das für diesen Markt in Ordnung. Haben wir
allerdings regelmäßig riesige Sprünge? Dann ist es eher kontraproduktiv und mit äußerst
der Vorsicht zu genießen und eigentlich die gleiche Aussage wie bei der extremen Volatilität.
Da ist irgendwas passiert, während der Markt zu hatte, entsprechend springen diese Gaps enorm.
Jetzt komme ich zu einem wichtigen Punkt. Diese Gap-Closer-Thematik. Das heißt, das schließend von Gaps
ist ein super, super wichtiges Tool. Jetzt habe ich zwei Sachen schon mal für dich. Misk hat noch
eine eingefallen, deswegen gibt es dann auch noch eine dritte. Erstens, ich mache hier jeden Dienstag
einen Livestream, der mit den Kerzen tanzt und der letzte Livestream, die nur übrigens Mitglieder
vielleicht findest. Da habe ich diese Gap-Closer-Thematik besprochen, in Kombination mit dem Gap-Closer in
Dicator. Was macht dieser Indicator? Der schaut sich an. Wie viele Gaps gibt es? Wie groß sind diese Gaps?
Wie oft werden die geschlossen und abhängig davon in Trenntrichtung geschlossen? Und wie lang dauert es
diese Gaps zu schließen? Also in Trenntrichtung gegen Trenntrichtung. Ist eine Indicator komplett
vor Freeze, dem du in Mitgliederbereich findest und den kannst du dir ruhig schon mal holen, weil
den werden wir hier noch brauchen. Das ist kein klassischer, wo steigig ein, wo steigig aus Indicator.
Das ist ein super Indicator, mit dem du quasi die Gap-Eigenschaft sehr intensiv analysieren kannst und
diese Gap-Thematik jetzt in dem Stadion, wo du graphist, überwiegend für Trade Management und
Reaktion nutzen kannst. Und jetzt Nummer 2, nein, Nummer 3, weil wir hatten ja gerade schon in
Livestream, also Gap-Closer Indicator, plus der mit den Kerzen tanzt Livestream, plus Nummer 3, ich
habe alles das, was ich hier aufgeschrieben habe auf meinem Clambret und das was ich dir jetzt
erklärt habe in einen Indicator gepackt, in einem Markt Qualitätsindicator. Und diesen Indicator
kriegst du auch völlig vor Freeze. Wo gibt es denn? Ja, ich habe schon ein paar mal gesagt, weil
du hier plus gehört hast, im Mitgliederbereich. Aber ich möchte jetzt folgendes von dir, ich will
nicht, dass du diesen Indicator blind nutzt. Er wird dir nichts helfen, wenn du nicht selber in der
Lage bist, das zu erkennen. Das heißt, deine Aufgabe ist es, in den nächsten Folgen zusammen
mit mir, das zu üben und zu festigen. Und diese Indicator ist im ersten Schritt nur ein Hilfswerk
zeug. Das heißt, du sollst händisch das Ganze machen, dann schmeißt du den drauf und dann siehst du,
okay, wie würde quasi auf Basis dieses Indicators sich der Markt verhalten? Und hier ein wichtiger
Hinweis. Du wie es, wenn du das heute verstehst, diese vier Bedeich-Kerzenfarben wechseln,
Kerzenkörper zu dort Verhältnis, Volatilität, Plusgeps, schneller sein als der Indicator. Und das
muss ja auch klar sein, der Indicator ist immer hinten dran. Er muss erst die Kerzen das ganze
sehen, damit das dir eben sprechen kann. Es ist ein Hilfs-Tool, was dir in diesem Prozess des
Lernens helfen soll. Was er übrigens aber auch kann, wurde in durchaus dann später noch nutzen
kannst, ist, du kannst ihn auf die komplette Watchlist bei TradingView als Alarm anlegen und könntest
dir so mit ausgeben, wenn Märkte über oder unter bestimmte Qualität, Niveau, Fallen oder halt eben
steigen. Ich bin aber noch nicht fertig und ich möchte das abschließen, bevor wir mit den
marktspezifischen Sachen weiter machen. Die Qualität muss du noch malig unterscheiden. Es macht übrigens
auch der Indicator in eine allgemeine langfristige Qualität und eine kurzfristige aktuelle Qualität.
Wie kannst du dir das vorstellen? Gold ist hier übrigens auch ein sehr, sehr gutes Beispiel. Gold war
im letzten Jahr sehr trendisch. Wir hatten eine sehr, sehr schöne Bewegung. Und wenn du dir das
anschaust, dann ich blende das hier auch mal ein, als markiert, das ist hier in der Grünbox markiert,
das ist die Bewegung, wo der Markt sehr qualitativ war. Wir haben sehr einheitliche Kerzenfarben,
wir haben eine schöne Kerzenkörper!
die Volatilität ist da, aber nicht extrem. Es ist keine Gaps, fast keine Gaps, also wirklich gut.
Und dann haben wir diese Phase, wo wir diese extreme Volatilität bekommen. Ja, das ist eben
vor allem dieses Jahr mit dem Extremen auf und ab. Was überwiegend halt von dem Iran-Konflikbeziehungsweise
Trump ausgelöst wurde und du müsstest hier dann die Qualität neu sortieren. Langfristig, also wenn
du wirklich, wirklich, wirklich weit rausschumst, ist der Goldmarkt nach wie vor qualitativ, weil du halt
wie bei dem gleiten Durchschnitt auf sehr viel Vergangenheit gehst. Wenn du allerdings weiter reinsumst
und dir den aktuellen Verlauf anschaust, also die letzten paar Monate, oder sagen wir mal einfach
dieses Jahr, 2026, dann hast du hier in massiven Qualitätsverlust. Und wir in der Masterclass,
in der Trading Ausbildung bei mir, wir machen immer von 1 bis 10. Also wir sagen 1 ist super beschissen
und 10 ist extrem gut, wobei es beides nicht gibt und 1, 2, 3 sollten wir eigentlich gar nicht
weit anschauen. Dann ist es so, dass ich langfristig, klar, da jetzt in der letzten Zeit noch ein
bisschen was verloren der Goldmarkt, dem Markt zu einer 6 bis 7 geben würde. Und schaue ich mir jetzt
aber die aktuelle Situation an, dann sind wir hier eher bei einer 3 bis 4. Und das ist eigentlich
die Kernauslage dieser Folge. Es gibt Situationen, wo du in Märkten handeln kannst, ohne Probleme,
und es gibt als Situationen, wo du das auf gar keinen Fall machen solltest. Und das heute legt
die absolute Basis dafür. Und ich garantiere dir, dass dieses Thema Qualität-Selektion, das war
jetzt die erste Phase, die wir jetzt weiter ausbauen werden. Also die erste Phase ist noch nicht
mal vorbei. Wir handeln noch gar nichts, dann wir überlegen jetzt erst mal, welche Märkte können wir
überhaupt wann und wie handeln. Und das ist super, super wichtig, denn solange du das nicht definierst
und solange du das nicht siehst und verstehst, wenn du regelmäßig Fehler bauen, du wirst nicht
wissen warum und du wirst vor allem nicht weiterkommen, weil du logischerweise keine Rückschlüsse
ziehen kannst. Also, das allerwichtigste für dich heute aus dieser Folge ist, dass du dir diese 4
Sachen merkst, dass du dich vielleicht mal vor deinen Rechner sitzt und wenn du schon aktiv handeltst
oder vom Jahr so eine Aktie machst, ist völlig egal, dass du dir mal anschaut, zu welchem Zeitpunkt
bist du den eingestiegen, zu welchem Zeitpunkt hast du denn gemanet schon bis ausgestiegen und war
das denn aus diesem ersten kurzen reintesten in diese thematik eher qualitativ oder unqualitativ.
Das wäre eine schöne Hausaufgabe, die du machen kannst und ich verspreche dir, nur wenn du
dich damit beschäftigst, wird dann trading besser werden. Noch ein Punkt, der mir wichtig ist.
Wie in der Masterclass machen diese Qualitätseinordnung herrein diskriezionär, also du hast
draufschauen und das geht auch extremst, extremst schnell. Wenn du das mal drin hast, brauchst du
dafür bloß ein paar Sekunden, da brauchst du viel länger mit dem Indikator und dieser Indikator
ist meiner Meinung nach wirklich gut geworden und soll für euch diese Brücke bilgen, bis ihr so
weit seid, dass ihr es selber sehr, sehr schnell erkennt. Na was sagt ihr, hat euch gefallen?
Ich finde es super, dass wir hier wieder mit diesem Podcast Folgers geben. Ich habe wahnsinnig viel
Spaß damit und ich habe vor allem auch sehr viel Spaß, wenn wir das hier auf ein neues Level
bringen. Und nur noch mal zur Klarstellung. Wir haben ja diese Challenge, also wenn wir diesen
Podcast auf Tausend Bewertungen schaffen, momentan sind zu knapp 300 auf den 350 auf den verschiedensten
Portal, dann werde ich euch einen zusätzlichen Indikator bauen. Diese Indikatoren, die ich heute
besprochen habe, die sind erstens schon verfügbar und zweitens, die gehört nicht zu dieser Challenge,
die könnt ihr einfach nutzen, ihr müsst dazu wirklich nichts machen, nichts buchen, einfach für die
Mitgliederbereich anmelden. Dort entsprechend gibt es links zu Trading View, werde ich, nicht
weiter machen. Ich bin jetzt durch, ich hoffe, du hast einiges gelernt, macht eine Hausaufgaben
und ich freue mich auf dich in der nächsten Folge und back to the trade, mach's gut, dann Philipp.
[Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Qualitätsanalyse ist entscheidend, um zu erkennen, in welchen Marktsituationen eine Strategie funktioniert – unabhängig vom gewählten Handelsansatz.
Perfekte Trendverläufe zeichnen sich durch gleichmäßige Kerzenfarben, größere Kerzenkörper im Verhältnis zu den Dochten und eine geringe, kontrollierte Volatilität aus.
Ständige Farbwechsel und extreme Volatilität sind Warnsignale, die auf instabile oder gefährliche Marktbedingungen hinweisen und eine sofortige Positionseinstellung verlangen.
Der Marktqualitätsindicator dient als Hilfsmittel, um die Marktbedingungen zu bewerten, aber muss nicht blind verwendet werden – das Erkennen der Qualitätsmerkmale muss selbst gelernt und überprüft werden.
Unterschiede zwischen langfristiger und kurzfristiger Marktqualität zeigen, dass Märkte wie Gold in verschiedenen Phasen unterschiedliche Qualitätsniveaus aufweisen.
Gaps in Aktien- und Indexmärkten sind weniger wichtig als im Forex-Markt, wobei die Häufigkeit und Größe der Sprünge entscheidend ist.
Die Gap-Closer-Technik ist ein nützliches Werkzeug, um die Schließung von Kurslücken zu analysieren und das Handelsverhalten besser vorherzusagen.
Die erste Phase des Handels ist die Selektion basierend auf Marktqualität – ohne diese zu verstehen, kann man Fehler machen und keine nachhaltigen Fortschritte erzielen.
Summary:
Die heutige Folge behandelt das zentrale Thema der Marktqualität, das entscheidend ist, um zu erkennen, in welchen Marktsituationen eine Trading-Strategie erfolgreich funktioniert. Philip Gardeinider erklärt, dass eine hohe Qualitätsanalyse – wie gleichmäßige Kerzenfarben, große Kerzenkörper und geringe, kontrollierte Volatilität – ein klarer Hinweis auf einen stabilen, trendgetreuen Markt ist. Gegenstände wie ständige Farbwechsel oder extreme Volatilität werden als Alarmzeichen identifiziert, da sie auf instabile Bedingungen hinweisen.
Der Marktqualitätsindicator wird als Werkzeug vorgestellt, das jedoch nur als Unterstützung dient und nicht ersetzt – das eigene Erkennen der Qualitätsmerkmale ist erforderlich. Unterschiede zwischen langfristiger und kurzfristiger Qualitätslage werden anhand von Beispielen wie dem Goldmarkt verdeutlicht, wo sich die Qualität in verschiedenen Phasen dramatisch ändert. Außerdem werden Gaps in Aktien- und Indexmärkten als weniger relevant als im Forex-Bereich betrachtet, wobei die Häufigkeit und Größe entscheidend sind.
Die Gap-Closer-Technik wird als nützliches Instrument zur Analyse von Lückenschließungen vorgestellt. Der Kern der Folge liegt in der ersten Phase des Handels: die Selektion von Märkten auf Basis ihrer Qualität. Ohne diese klare Unterscheidung kann kein nachhaltiger Erfolg erzielt werden, da Fehler nicht nachvollziehbar sind und keine Rückschlüsse gezogen werden können.
Der Autor fordert die Zuhörer auf, selbst zu überprüfen, ob ihre bisherigen Handelsentscheidungen in qualitativ oder unqualitativem Marktverlauf stattfanden – eine wichtige Hausaufgabe zur Verbesserung des Handelsverhaltens.
FAQs
Qualität beschreibt die Marktsituation, in der eine Strategie funktioniert. Sie hilft dabei, zu erkennen, in welchen Marktbedingungen eine strategische Anwendung sinnvoll ist.
Die Qualität bestimmt, ob eine Strategie erfolgreich ist. Ohne die richtige Marktqualität kann ein Handel fehlschlagen, selbst wenn die Strategie technisch korrekt ist.
Die vier Kriterien sind: gleichmäßige Kerzenfarben, das Verhältnis von Kerzenkörper zu Docht, die Volatilität und die Größe und Häufigkeit von Kurslücken (Gaps).
Extreme Volatilität ist oft ein Zeichen für Marktpanik und verändert die Spielregeln. Sie macht es schwierig, eine strategisch fundierte Position zu managen und führt meist zu Verlusten.
Langfristig kann ein Markt qualitativ sein, auch wenn er kurzfristig instabil ist. Diese Differenz hilft, fehlerhafte Handlungen im kurzfristigen Verlauf zu vermeiden.
Du solltest dich selbst beobachten: Überprüfe, in welchen Marktsituationen deine Strategie erfolgreich war und in welchen sie fehlgeschlagen ist, um die Qualität zu erkennen.
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