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Trading-Strategie lernen: 9 Phasen statt Bauchgefühl | Charttechnik

23m 2s

Trading-Strategie lernen: 9 Phasen statt Bauchgefühl | Charttechnik

Der Podcast "Back to the Trade" führt eine strukturierte, phasenbasierte Methode des Tradings ein, die neun verschiedene Phasen von der Marktsuche über die Analyse und Planung bis zur Positionsschluss umfasst. Die Methode beginnt mit einer sorgfältigen Selektion hochqualitativer Märkte, gefolgt von einer detaillierten Analyse, Planung und Risikobewertung. Ein zentrales Element ist die Marktqualität, die in allen Phasen entscheidend ist – sie wählt die Märkte aus und beeinflusst das Risikomanagement. Der Gleitende Durchschnitt wird in der Analyse und Planungsphase genutzt, um Trends zu erkennen und Set-ups zu identifizieren. Die Phase des Teilverkaufs dient der Gewinnmaximierung, während die Absicherung (Phase 7) Verluste minimiert. Die Position wird entweder automatisch oder manuell geschlossen, je nach Marktsituation. Der Autor betont, dass Trading kein Spiel mit Reiz sein sollte, sondern ein professionelles Handwerk. Der kostenfreie Mitgliederbereich bietet umfassendes Lernmaterial, darunter Watchlisten, Chart-Layouts und Videokurse, ohne Werbung oder Vertriebsaktivitäten. Wenn der Podcast 1.000 positive Bewertungen erreicht, wird ein kostenloser TradingView-Indikator bereitgestellt. Die Methode soll Trader helfen, klare Entscheidungen zu treffen und langfristig erfolgreich zu sein.

Transcription

3552 Words, 21965 Characters

German
Diese Folge ist absolut Pflicht, denn ich erkläre dir die neuen Phasen des Trudings, die neuen Phasen, die du brauchst, um das zu verstehen, was du bei mir lerntst. Deswegen lassen sie den Starten, nimm Platz auf meiner Casting Couch. Herzlich willkommen zu Back to the Trade! Achtung! Trading in Heiter. Verluste sind Heiter-Systems. Bitte beachten die Risiko Hinweise in dem Schoen auf. Liebe Trader und herzlich willkommen zu Folgenmer 2, von Staffel 2, von Back to the Trade, deinem Podcast Trading Cours zusammen mit mir. Mein Name ist Philipp Granida. Und wenn du mich bzw. diesen Podcast noch nicht kennst, dann hast du noch nicht so viel verpasst. Beziehungsweise ist ein sehr, sehr guter Einstieg. Das wichtigste neben diesen Podcast ist der kostenlose Mitgliederbereich. Dort findest du das gesamte Begleitmaterial, was du brauchst, um das zu verstehen, was ich dir versuche, beizubringen. Wie kommst du dahin? Du gehst auf www.chat.tech oder klickst einfach den Link in den Show Notes. Registrierst dich, es gibt nur einen einzigen kostenlosen Mitgliederbereich. Das heißt, du kannst nichts falsch machen. Checkst anschließend bitte deinen Spam-Ortner, aktivierst deine E-Mail-Adresse und schon geht's los. In diesem kostenlosen Mitgliederbereich findest du Watchlist und Chart Layouts, die ganzen Begleitmaterialien. Kostennlose Videokurse, kostenlose Trading View Indikatoren und vieles, vieles mehr. Ganz, ganz wichtig ist mir, dass du weißt, dass du dort keine Marketing-Funnels bekommst und erst recht keine Vertriebe anrufen. Das ist wirklich kostenlos und du bekommst von mir nur E-Mails wenn neu Inhalte verfügbar sind. So viel dazu und erst mal vielen Dank für das Feedback zu ersten Folge, da mich viele von euch ja schon persönlich kennen und auch meine Art und Weise kennen. Klick, auch gerne immer mal ein paar Blöde Kommentare, die ich aber sehr lustig finde. Und ja, ihr habt recht, nur mit socken ist irgendwie auch bisschen komisch. Das heißt, ich habe meine Hochzeitschule wieder ausgekramt und sitze jetzt hier mit meinen Lackschulen und reflektiere mich da drin ein bisschen, vor allem so meine Golduhr. Es ist, ich habe die Plusblöder her. Aber ja, vielen Dank für das Feedback. Ich finde auch mit Schuhen wird es dann doch noch mal ein bisschen mehr in der Rolle, sei ich mal, in der Figur. Und dazu noch ein paar Sätze, bevor wir anfangen. Ich finde, ich habe das in der ersten Staffel viel zu wenig genutzt dieses Zurück in die Zukunft. Wie, sage ich mal. Ich sehe mich wirklich als dieser Doc Brown, also als Figur in meinem Podcast, ja, nicht im alltäglichen Leben, denn ich eigentlich auch ganz mal rum, weitestgehend. Aber hier in meinem Podcast sehe ich mich schon so als Doc Brown und es ist so eine Konversation zwischen Martin McFly, dem Jungen Typen und Doc Brown mit meinem Flüren und jetzigen Ich. Das heißt, das, was ich euch hier versuche, beizubringen, beruht zu einem großen, großen Teil einfach auf meinem eigenen Werdegang. Und deswegen kam mir damals auch die Idee, zurück in die Zukunft, back to the future, back to the trade. Und das möchte ich ein bisschen mehr nutzen. Und das Thema heute ist etwas, wo für ich Jahre gebraucht habe. Also ich würde mal behaupten, die ersten ein, zwei Jahre habe ich mich überhaupt nicht da dran gehalten und die ersten ein, zwei Jahre habe ich auch überhaupt nicht in diesem Thema trading gedacht. Ich habe dazu vor kurzem einen Artikel auf chart.dech veröffentlicht, der heißt trading as sucht. Und finde ich ein ganz, ganz wichtiges Thema, nur das kurze Ausflug, weil vor allem diese Gamification in diesen Finance-Bereich meiner Meinung nach ein riesen, riesen Problem ist. Und diejenigen, die mich lang genug kennen, die wissen, dass ich mit den binaen Optionen damals angefangen habe, quasi die Königsdisziplin der Gamification, quasi die slotmaschine aus dem Casino. Und ich finde das durchaus wichtig und vor allem, wenn du das Gefühl hast, dass du so ein bisschen den finanziellen Boden unter den Füßen verlierst, lehst du das mal durch und versuche dem Ganzen einen Riegel vorzuschieben. Vielleicht da noch ganz kurz dazu, ich war definitiv zu meinen Hochzeiten bei den binaen Optionen, d.h. 2021, hochgradig süchtig. Also diese Entscheidungen, die ich getroffen haben, waren absoluter Blödsinn. Und ich hab's rausgeschafft. Das heißt nicht, dass ich losgelöst von diesem Laster bin. Das heißt lediglich, dass ich weiß, in welches Umfeld darf ich mich nicht mehr begeben, damit mir das nicht wieder passiert. Also würde ich mich wieder in dieses Umfeld begeben und würde ich es wahrscheinlich lang genug machen oder exzessiv genug machen, würde ich vielleicht sogar wieder ähnliche Züge entwickeln. Also was ich damit sagen möchte, es gibt durchaus einen Weg daraus, es gibt durchaus eine Möglichkeit, wie man das auch weitermachen kann, aber halt professioneller. Ja, das muss einem klar sein, also es darf nicht diese Reiz von dieser Kick sein, sondern es muss halt ein Handwerk sein. So viel dazu, es war mir aber wichtig, dass ich das einfach noch mitgebe, weil es eben mit den Sprung zurück in meine Vergangenheit einfach sehr, sehr gut passt. Ich habe euch natürlich auch diesen Beitrag in den Show-Nodes verlinkt und zusätzlich auch im Mitgliederbereich. Kommt jetzt zum eigentlichen Thema dieser Folge und zwar geht es heute um die neuen Phasen im Trading. Das ist sehr, sehr, sehr wichtig und das wird euch jetzt wahrscheinlich in den ersten paar Minuten ein bisschen erschlagen. Also würde sich es anfühlen, sage ich mal, macht euch da aber keine allzu grusen Sorgen durch das Veranstalten dieses Kurses wird das irgendwann automatisch bei euch einzugehalten. Ja, einfach durch das, dass ich euch das immer wieder einordnen werde, euch immer wieder erklären werde. Diese neuen Phasen sind aber super wichtig und ich habe da in nur einem viel Zeit rein gesteckt, eben dass ich den kompletten Content, den ich hier für euch aufbaule, nach diesen Schema strukturiert habe. Also, lass uns mal anfangen, wir beginnen mit der Preposition. Das heißt, alles das, was passiert, bevor du auf den Knopf für Kauf oder Verkaufen drückst oder von mir, das war eine Limit, oder, scheißegal. Das heißt, alles vor der Position. Wir fangen also mit dem obersten Bereich, der umgedrehten Pyramide an. Die Zuhörder aus Staffeln Nummer 1, die anders schon mal so ein bisschen gehört, Gramm bleiben es ist nämlich nur ein bisschen anders. Diese erste, ganz, ganz breitischicht, das sind unsere Watchlisten. Das sind unsere Märkte, die wir alle mehr oder weniger beobachten. Und da sind ja sehr, sehr viele Märkte drin, aber nicht jeder dieser Märkte ist es wert, gehandelt zu werden oder analysiert zu werden. Also, wir müssen im ersten Schritt in der ersten Phase selektieren, welche Märkte wir überhaupt analysieren. Diejenigen, die Staffeln einschauen, gehört haben, die wissen, wir arbeiten hier mit Qualität. Das heißt, wir schauen uns an, welcher Markt einer gewissen Qualität entspricht und nur dann kommt ihr in die nächste Phase, Phase 2, in die Analyse Phase. Das heißt, wenn ich oben ansatzte in der Pyramide mit 100 Märkten, bleiben vielleicht 10, 20 üblich, die in die nächste Phase rutschen. In dieser nächsten Phase analysiere ich nun die Märkte, hier kommt unsere Strategie zu tragen. Also, wie auch immer, wie planen, Einstige zu machen, das passiert in Phase Nummer 2. In Phase Nummer 3 werden jetzt aus den Einstiegen set-ups. Das bedeutet, ich habe nicht einfach nur kaufen, fähr kaufen, sondern ich habe das wie fährkaufig, wo fährkaufig. Das heißt, letztendlich einfach ein Einstieg, einen Stopptentech-Profit, ein Risiko-Management. Das ganz, ganz wichtig in dieser Phase. Und vielleicht schon so eine leichte Idee für das Trade-Management. Das kommt aber später. Das ist nicht schlecht hier in dieser Phase Nummer 3 schon eine gewisse Idee zu haben, was ich mit dem Trade-Vorhabel. Wie sieht das aus? Ich habe also aus allererstes aus der Watchliste 10, 20 Märkte selektiert. Die habe ich nur analysiert und nun schaue ich mir die einzelnen Set-ups an, die üblich blieben und gebe denen noch mal zusätzlich eine unterschiedliche Risikoferteilung. Das heißt, wenn ich einen Markt habe von diesen üblichen 10, 20 Märkten, wo ich wirklich ein Super-Set-Up habe. Da passt alles, Qualität-Super-Set-Up-Super-Alles-Toll, dann gebe ich diese Trade-1% Risiko. Das ist jetzt fiktiv, okay? Und dann habe ich aber noch ein anderes Set-Up, das ist nicht ganz so gut. Dort gibt es einfach ein paar Problemschen. Da gebe ich bloß noch 0,7% Risiko. Dann habe ich einen Trade, der ist neja, den kann man machen, den gebe ich 0,5% Risiko. Das ist letztendlich auch noch malig eine erneute Selektion, das heißt zusätzlich von den Märkten, von der gesamten Watchliste, die ich analysiert habe, habe ich zusätzlich noch mal selektiert, was ich wirklich auch gut finde. Oder vielleicht sagen wir einfach priorisiert. Das heißt, von diesen 10, 20 Märkten, die ich analysiert habe, bleiben vielleicht 3, 4, 5 tatsächlich hier trades üblich. Jetzt haben wir folgendes Thema. Wir sind also fertig mit dem eigentlichen Set-Up, mit dem eigentlichen Trade-Up. Eigentlich ist alles geklärt. Jetzt ist im optimalen Fall das ganze aber mehr oder weniger vorder ausgeplant. Das kommt so gut. bisschen immer auf die Strategie an. Bei mir, ich arbeite mit Zonen, ist das relativ weit vorausgeplant. Es ist ganz easy, wenn ich hier ein Markt habe und die Zone, die ich handeln möchte, ist viel weiter oben. Dann ist einfach eine zeitliche und preisliche Differenz, die der Kurs erst zurücklegen muss. Und jetzt ist die Frage, wie lang brauchte dafür, beziehungsweise verändert sich der Markt. Innerhalb dieser Zeit oder bisher zum Einstieg kommt. Das bedeutet, wir brauchen bei Phase Nummer vier. Das habe ich selber schnell spicken müssen. Noch mal eine erneute Walli die E-Rung, beziehungsweise noch malige Selektion. Weil, wenn der Kurs zum Einstieg kommt, alles gleich bleibt, müssen wir nichts tun. Wenn aber der Kurs sich grundlegend verändert hat, aufgrund von zum Beispiel fundamentalen Ereignissen, was wir ja momentan fast täglich haben, müssen wir das Ganze nochmal neu anpassen. Das ist Phase 5, also die Anpassungsphase. Dies optional. Das heißt, wenn der Markt sich bis dahin verändert hat, dann müssen wir anpassen. Hat er das nicht, können wir einfach die Phase 5 mehr oder weniger überspringen und so Phase 6 gehen, dem Einstieg. Okay, das heißt, diese Phase 5, die Anpassung, ist ein bisschen davon abhängig, ob sich der Markt verändert oder nicht. Also es liegt nur ein bisschen davon abhängig, sondern sie hätte davon abhängig. Okay, das waren jetzt diese 6 Phasen, bevor ich eine Position eröffne. Also, sprich Selektion, Analyse, Planung, Bezüglich Risiko, erneute Selektion. Dann haben wir die Walli die E-Rung, beziehungsweise die 3. Selektion und dann habe ich die Anpassung, sollte sich der Markt verändern, haben oder nicht. Und dann schließlich Phase 6, die Eröffnung. Jetzt kommen wir at Position. Das heißt, die Position ist jetzt offen. Hier haben wir nur noch 3 Phasen. Auch wenn ich sage, nur sind das eigentlich die wichtigsten Phasen. Wir haben im ersten Schritt eine Absicherungsphanse. Das heißt, zu der frühen Situation, wenn die Position offen ist, geht es vor allem da drum, wann sicher ich ab, wann nehme ich das Initiale Risiko raus? Also, wenn wir bei 1% Risiko bleiben und wir sagen mal, das ist jetzt ein Wert von 100 Euro, die nicht verlieren würde. Dann ist die erste Überlegung bei der Absicherung, also Phase 7, wie schaffe ich es von den 100 Euro, bloß noch 80 oder 50 oder am besten gar nichts mehr zu verlieren. Wann ist es sinnvoll abzusichern und wie stark sicher ich ab? Also, wenn du so deine Trades anschaust und du zum Beispiel sehr sehr viele Trades hast mit Break Even Trades, wenigen Verlusten, dann bist du genau sehr intensiv in diese Phase. Dann kommen wir in die Folge Phasen, das heißt, wenn diese Position abgesichert ist und ich rede immer bis Break Even, also auf plus minus 0 auf einstand, dann kommen wir zu Phase number 8, der Teilverkaufsphase. Warum heißt das Teilverkauf? Weil ich davon ausgeht, dass jede Position, die wir planen, ein Ziel hat und Teilverkauf für mich heißt, irgendwo zwischen einstand und diesen Ziel passiert irgendwas. Ich muss ja noch mal aktiv werden. Natürlich kann ich hergen und kann sagen, ich mache die Position Break Even, also auf einstand und lasse die einfach laufen. Entweder ich fliege mit plus minus 0 oder er rennt mehr ins Ziel. Okay, dann habe ich quasi Phase number 8 mehr oder weniger ignoriert. Macht bei kleinen Trades gegebenenfalls Sinn oder dann auf der anderen Seite für Aktien gegebenenfalls Sinn, wenn du zum Swing Trading bist und wenn du es vor allem auch ein bisschen mehr ausreizen willst oder auch musst, um Performance zu erreichen, dann macht es kein Sinn. Dann ist es viel wichtiger zu entscheiden innerhalb, wenn quasi dein Trade in der Gewinnzone ist, wie du damit umgehst. Machst du tatsächlich einen Teilverkauf, nimmst du zum Beispiel 50% der Position raus und lässt den Rest laufen oder sicherst du den Stopp hinterher oder was auch immer. Diese Entscheidungen, die beeinflussen dein Gewinn, die Phase number 7 beeinflussen dein Verlust, die Phase number 8 beeinflussen dein Gewinn. Okay, das ist so mal das Wichtigste. Ich bespreche das aber absichtlich so ein bisschen oberflächlich, weil uns ja die Substanz noch fehlt. Also wir haben viele Sachen, die wir in dieser Phase brauchen, noch nicht besprochen. Aber so grundlegend, um euch einfach was ein Fahrplan mitzugeben. Und dann haben wir natürlich Phase number 9. Das ist der Close, das Position schließen. Kann einfach auch Stupide sein, dass ein Stopp oder ein Tech Profit erreicht wurde. Klar, es kann aber auch eine manuelle Schließung sein, ja, es kann jetzt also sein, dass wir die Position abgesichert haben. Wir aber noch nicht ins positive abgesichert haben und der Trade aber auch noch nicht in Tech Profit erreicht hat. Jetzt machen wir mal vorhin das Zinario. Wir haben am Donnerstag spätten Nachmittag einen relativ aggressiven Trader öffnet. Das heißt, wir wollen mit diesem Trade nicht ewig lang brimbleiben. Okay, jetzt läuft der so ein bisschen ins positive, wir sichern ab, jetzt ist Freitag 18 Uhr. Und jetzt ist das aber auch zusätzlich noch ein Gold Trade. Dann würde ich hier eher dazu neigen, die Position manuell zu schließen. Also quasi nicht mehr groß, in Phase 8 drum zu hüpfen. Wie mache ich einen Teil verkauf, wo sicher ich ab, sondern ich sage, ich mache die Position direkt zu. Also ich gehe direkt in Phase 9, weil ich das Risiko des Wochenende nicht eingemöchte, weil das Ganze zu volatile ist oder sonst irgendwas. Okay, das heißt, wir haben hier auch die Möglichkeit, dass wir die Phase 8 nicht wirklich ausspielen können und direkt zu Phase 9 geben müssen. So, jetzt fass ich das nochmal ganz kurz zusammen und dann gibt es ein Praxis Beispiel. Die Phasen, die neuen Phasen sind wie folgt. Selektion, Analyse, Planung, gezüglich Risiko, dann eine neue Validierung bzw. Selektion, Anpassung mit ein neuter Selektion, Einstieg. Das war alles noch preposition, also nicht eröffnet. Jetzt mit Phase Nummer 6 bzw. Übergang zu 7 sind wir et Position, das bedeutet. Wir müssen im ersten Schritt Risiko minimieren und im zweiten Schritt gewinn maximieren und dann halt im neuen Schritt die Position zu machen. So, diese Phasen werden wir nutzen. Zum einen, dass ich die Einordne, was wir jetzt gerade machen. Also für was das gerade ist, ist es dazu da, um den Markt zu selectieren, um das Risiko zu bestimmen und so weiter und so fort. Und zusätzlich werde ich dir dieses jeweilige Tool, das wir nutzen, ein Ort, ein Beispiel. Qualität. Das ist ja das Thema, was mir mit am wichtigsten ist. Qualität grundlegend beschreibt eine gewisse Markteigenschaft, eine Markteigenschaft, die ist wert ist für uns, die Markt tatsächlich zu analysieren. Okay. In welcher Phase ist die Qualität wichtig? Ganz klar, in Phase Nummer 1 in das Selektionsphase. Die Qualität ist ein Selektor, sie will quasi oder sie gibt uns vor, welche Märkte es überhaupt wert sind, in Phase 2 zu kommen. Okay. Ganz ganz wichtig. Dabei bleibt es aber nicht. Wenn ich mir dann in Phase 3 Planung und Risiko anschaue, da spielt die Qualität wieder eine entscheidende Rolle. Es kann nämlich durchaus sein, dass wir zum Beispiel einen großen, seitlich auszulierende Markt haben. Die Qualität ist nicht schlecht in diesem Markt, sage ich mal. Und deswegen kommt es in die Analysephase und deswegen planen wir auch ein Setup. Aber weil die Qualität zum Beispiel anders ist, wie in einer langfristigen Trendphase, hat das zum Beispiel Einfluss auf das Risiko beziehungsweise Trade Management. Und dann ganz klar noch mal in eine Validierungsphase. Also sprich, hat sich der Markt also jetzt zum Entriehin läuft, noch mal qualitativ verändert. Es kann ja sein, dass wir einen Trade 2 Wochen vorderausplanen. Alle super schöne Qualität und auf einmal passiert irgendwas. Die Qualität geht komplett durch die Decke, beziehungsweise durch den Boden, und ist richtig scheiße. Das heißt, wir würden diesen Trade einfach gar nicht mehr machen. Und dann haben wir das gleiche natürlich auch in den Management Phasen. Also wenn ich absichere, sicherer ich einen eher unqualitativen Markt, aggressiven und schneller ab, wie einen super qualitativen Markt. Ein super qualitativer Markt hat ja meistens eine Richtung, die er folgt. Das heißt, dem gebe ich heute einfach ein Büsse mehr Zeit, dass er dahin läuft. Okay? Einen unqualitativen Markt, den will ich schneller wieder absichern. Da will ich nicht so lange drin sein. Weite das Beispiel noch. Und dann haben wir es auch im Gleitner Durchschnitt. Im Gleitner Durchschnitt kennt jeder so moving average, EMA, SMA, Spielgear, keine Rolle. Erst mal ist kein Selektor. Also den brauchen wir nicht in Phase 1 bei der Selektion der Märkte, den Gleitner Durchschnitt können wir aber durchaus und werden wir auch in der Analysephase nutzen. Und nicht nur in der reinen Analysephase, sondern auch in der Planung von unseren Set-ups, beziehungsweise in dem Risikontum-Trade-Management. Einfaches Beispiel, viele Kents wahrscheinlich, und wenn ihr es nicht wisst, Triple Momentum-Strategie gibt es kostenlos bei mir auf chart.dech, wenn ihr euch einlockt. Die Strategie beruht letztendlich einfach nur auf drei Gleitner Durchschnitten. Wir werden das auch gewissermaßen nutzen. Und es gibt quasi zwei relativ kurze Gleitner Durchschnitt und einen langen Gleitner Durchschnitt. Also sprich von der Periode anzahlen. Was ich machen kann, ist, dass ich zum Beispiel nur LONGSignale überhaupt eines steigenden langfristigen Gleitner Durchschnittes nehme. Das heißt, ich kann zusätzlich auch sagen, okay, die LONGSignale überhaupt, die sind riesig technisch eher positiver. Schwarzsignale überhaupt sind eher riesig kurreicher, weil sie gegen den überliegenden Trend laufen. Das heißt, auch hier in Phase 3 kann ich den gleibenden Durchschnitt nutzen und dann passiert wieder viel nicht. Und dann kann ich aber wieder bei Management hergehen und kann sagen, vor allem, ich bin vielleicht Teilverkauf, abhängig davon, was ich vor mir habe, den gleihten Durchständen mal anwenden. Also wenn ich einen Lungen-Einstieg habe und alles bulisch ist, dann würde ich eher versuchen hier laufen zu lassen. Das wäre, die dann Phase number 8. Wenn ich einen Schwart-Einstieg habe, aber immer noch einen langfristigen Aufwärtszrent habe, dann würde ich halt hier eher Teilverkauf nehmen und noch schneller absichern. Gut, das war jetzt mal ein erstes Schnuppern, wenn das, was ich mit euch vorhabere. Das heißt, wir werden alles, was wir hier machen, in diesen neuen Phasen einteilen. Wir werden immer wieder darüber sprechen, für was das jeweilige Wissen gerade gut ist. Welche Phase, welche, naja, welche Auswirkungen hat das? Welche Ergebnisse hat das? Und das ist mir super, super wichtig. Schaut bitte auch eine Mitgliederbereich. Ich werde euch das als kleine PDF zur Verfügung stellen. Damit ihr vielleicht auch aus Excel mal gucken, was ich mache, zum Zeitpunkt dieses Videos weiß ich es noch nicht, aber wenn ihr das seht, ist bestimmt schon was vorhanden. Das heißt einfach, Chatpunkt-Techn, Mitgliederbereich rein gucken und dann stelle ich euch das zur Verfügung. Dann könnt ihr immer auch bei den jeweiligen Folgen euch Notizen machen. Das heißt, was passt gerade, wo rein, was funktioniert. Vielleicht können wir auch ein bisschen Spiel draus machen, also wo würdest du einordnen, wo ordner ist, ich ein aus welchen Gründen. Bevor diese Folgen unendet, habe ich noch einen für mich zumindest sehr richtigen Hinweis für dich. Dieser Podcast ist frei von jeglicher Werbung, Interviews oder irgendwelchen Partnern. Das Ganze kostet mich eine 5-stellige Summe, bis der Podcast fertig ist. Es geht nicht darum, dass ich irgendwelche Spenden von dir möchte. Es gebe darum, dass du diesen Inhalt wertschätzt. Also, wenn dir das gefällt, was ich hier mache. Wenn du diesen Podcast einfach nur jemanden empfehlen möchtest, der vielleicht noch mehr Imput braucht, dann würde ich mich sehr sehr freuen, wenn du diesen Podcast positiv bewerten könntest und wenn du ihn jemanden teils, der das auch hören muss. Und zusätzlich musst du das nicht mal umsonst machen, denn wenn wir schaffen, für diesen Podcast 1000 Bewertungen zusammen, optimalerweise positive Bewertungen, dann baue ich euch einen Trading View Indicator, den ihr nutzen könnt, für alles das, was wir hier besprechen. Wenn du diesen Podcast vielleicht ein bisschen später anhörst und vielleicht jetzt auch erst startest und dieser Kurs schon 1000 Bewertungen hast, dann lasst trotzdem eine Bewertung da und geht vor allem in den Mitgliedebereich, aber wahrscheinlich ist der Indicator schon verfügbar. Ich freue mich auf dich in der nächsten Folge in diesem Sinne Happy Trading und bis bald dein Philip von Back to the Trads.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Podcast "Back to the Trade" präsentiert eine strukturierte Phasenmethode im Trading mit insgesamt neun Phasen, von der Selektion bis zur Positionsschlussphase.
  2. Die ersten sechs Phasen (Selektion, Analyse, Planung, Risikomanagement, Validierung, Anpassung) bilden die Vorbereitung vor dem Einstieg und stellen sicher, dass nur qualitativ hochwertige Märkte und Set-ups berücksichtigt werden.
  3. Die Qualität eines Marktes ist entscheidend in der ersten Phase als Selektor und beeinflusst auch das Risikomanagement und die Absicherung in späteren Phasen.
  4. Der Gleitende Durchschnitt wird in der Analyse- und Planungsphase genutzt, um Set-ups zu identifizieren und das Risikomanagement zu optimieren, insbesondere bei Long- und Short-Signalen.
  5. In der Teilverkaufsphase (Phase 8) wird aktiv entschieden, wann ein Teil der Position verkauft wird, um Gewinne zu maximieren und Verluste zu minimieren.
  6. Die Position wird im Abschluss (Phase 9) geschlossen, entweder automatisch bei Erreichen von Stopp oder Tech Profit oder manuell, je nach Marktvolatilität und Risikomanagement.
  7. Der kostenlose Mitgliederbereich bietet umfassendes Begleitmaterial wie Watchlisten, Chart-Layouts, Videokurse und Indikatoren – ohne Werbung oder Vertriebsaktivitäten.
  8. Der Autor betont, dass das Trading kein Spiel mit Reiz und Glück sein sollte, sondern ein professionelles Handwerk mit klaren Regeln und strukturierten Entscheidungsprozessen.

Summary:

Der Podcast "Back to the Trade" führt eine strukturierte, phasenbasierte Methode des Tradings ein, die neun verschiedene Phasen von der Marktsuche über die Analyse und Planung bis zur Positionsschluss umfasst. Die Methode beginnt mit einer sorgfältigen Selektion hochqualitativer Märkte, gefolgt von einer detaillierten Analyse, Planung und Risikobewertung. Ein zentrales Element ist die Marktqualität, die in allen Phasen entscheidend ist – sie wählt die Märkte aus und beeinflusst das Risikomanagement.

Der Gleitende Durchschnitt wird in der Analyse und Planungsphase genutzt, um Trends zu erkennen und Set-ups zu identifizieren. Die Phase des Teilverkaufs dient der Gewinnmaximierung, während die Absicherung (Phase 7) Verluste minimiert. Die Position wird entweder automatisch oder manuell geschlossen, je nach Marktsituation.

Der Autor betont, dass Trading kein Spiel mit Reiz sein sollte, sondern ein professionelles Handwerk. Der kostenfreie Mitgliederbereich bietet umfassendes Lernmaterial, darunter Watchlisten, Chart-Layouts und Videokurse, ohne Werbung oder Vertriebsaktivitäten. 000 positive Bewertungen erreicht, wird ein kostenloser TradingView-Indikator bereitgestellt.

Die Methode soll Trader helfen, klare Entscheidungen zu treffen und langfristig erfolgreich zu sein.

FAQs

Die Phasen sind: Selektion der Märkte, Analyse der Märkte, Planung der Set-ups, Risikobewertung, erneute Selektion und Validierung, Anpassung des Plans und der Einstieg.

Die Qualität dient als Selektor, um nur Märkte mit ausreichender Markteigenschaft in die Analysephase zu bringen. Sie verhindert, dass man schlechte oder instabile Märkte handelt.

Das Risiko wird je nach Qualität und Stabilität des Set-ups angepasst – beispielsweise 1% für ein hochwertiges Set-up und 0,5% für ein weniger gut ausgeprägtes.

Die Anpassungsphase wird durchgeführt, wenn sich der Markt grundlegend verändert, zum Beispiel durch fundamentale Ereignisse. Ansonsten kann sie übersprungen werden.

Gleitende Durchschnitte werden in der Analyse und Planungsphase genutzt, um Signale zu identifizieren. Sie helfen beispielsweise bei der Erkennung von Trends und dem Risikomanagement.

Nach dem Einstieg erfolgt die Absicherung (Phase 7), dann ein möglicher Teilverkauf (Phase 8), um den Gewinn zu maximieren, und schließlich die Positionsschließung (Phase 9).

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