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Tötet der Heterofatalismus die Romantik?

84m 27s

Tötet der Heterofatalismus die Romantik?

In dieser Folge des Podcasts „Sus-U-Genannten Gegenwart“ diskutieren Nina Power und Lars Weißbrot zunächst das Schlagwort „Heterofatalismus“. Es beschreibt die wachsende Skepsis, ob heterosexuelle Liebesbeziehungen angesichts sozialer, ökonomischer und gesundheitlicher Risiken für Frauen noch sinnvoll sind. Die Moderatorin betont, dass die Frage nach Freundschaft zwischen den Geschlechtern hingegen weniger umstritten sei. Anschließend präsentieren sie mehrere „Gegenwarts-Checks“: Ein Trend zu personalisierten Warnwesten mit Botschaften wie „1,5 Meter Abstand“ oder politischen Slogans wird ebenso thematisiert wie das Aufkommen von Fußballtrikots, die nur den Spielernamen tragen und keinen Vereinsbezug mehr haben – ein Ausdruck des Personenkults im Sport. Ein Hörer schlägt das Gespräch „Wenn die KI übernimmt, werde ich …“ vor, das als beruhigendes Gedankenspiel in Zeiten von Jobunsicherheit dient. Schließlich berichtet Lars von neuen Sicherheitsvorkehrungen an SB-Kassen, bei denen Kunden nach dem Scannen bestätigen müssen, alles erfasst zu haben, und einen Bon zum Verlassen des Marktes benötigen. Die Diskussion zeigt, wie alltägliche Phänomene gesellschaftliche Ängste und Entwicklungen widerspiegeln.

Transcription

15464 Words, 92971 Characters

German
[Musik] Herzlich willkommen zu "Sus-U-Genannten Gegenwart, unserem Filter und Podcast" bei der Zeit. Mein Name ist Nina Power und ich begrüße heute mit mir Lars Weißbrot. Lars, ich bin eine Frau, du bist ein Mann. Du bist Kichert. Das ist das, Herr von Herrn Mordorazio. Handos gut gehen. Worüber sprechen wir heute miteinander, wenn wir es denn überhaupt noch schaffen, miteinander zu reden? Ja, also du bist eine Frau, ich bin ein Mann. Wir haben aber das Glück. Das muss man glaube ich jetzt dazu sagen, dass wir nur freundschaftlich Kollegen sind. Und das ist glaube ich noch nicht so sehr in Frage gestellt worden, dass Männer und Frauen irgendwie zusammenarbeiten können. Zumindest wird es nicht aktuell so sehr in Frage gestellt, wie ob es noch romantische Beziehungen zwischen Mann und Frau geben kann. Das wiederum ist ein großes Thema und es werden große Zweifel gesät. Und dafür gibt es einen neuen Begriff und an dem wollen wir uns heute abarbeiten, nämlich der Heterofatalismus. Das ist das Schlagwort. Ja, unter dem seit einiger Zeit von feministischen Frauen und auch vielleicht von nicht ganz so feministischen Männern beklagt wird, dass Heteroliebe gescheitert ist oder unter diesem Schlagwort wird diese Klage verhandelt. Das müssen wir gleich noch auseinander drüseln. Ja, es sind jetzt zwei verschiedene Ebenen, die man da einziehen kann. Und wir wollen fragen, warum wird das beklagt? Und ist es wirklich so, das ist unser Thema heute? Genau, es geht um die große Frage, die einige Frauen gerade laut in der Öffentlichkeit stellen, kann ich noch mit einem Mann zusammen sein, möchte ich das überhaupt, brauche ich das noch? Oder ist das nicht auch viel zu gefährlich? Und ich habe es schon mal im Rheinstatistisch gesehen. Also macht es mich sozial, ökonomisch und gesundheitlich nicht eindeutig schwach. Und sollte man das Ganze deshalb besser einfach lassen. Die Männer, du hast es schon gesagt, haben sich dazu wiederum auch bereits zurückgemeldet. Diesen ganzen Diskurs wollen wir uns heute anschauen. Und ja, auch ich habe das Gefühl, das Freundschaft, was dieses Thema wird, viele Ironien werden wir heute immer wieder herausarbeiten. Gerade wenn du sagst, ja, ein Glück, Freunde seien darf man ja noch oder kann man ja noch. Ich erinnere mich, dass irgendwie immer die Frage war, können Männer und Frauen Freunde sein. Das scheint jetzt irgendwie ausgemacht zu sein. Aber können sie alles andere noch? Wir haben Glück, wir haben eine sehr schöne Arbeitsbeziehung. Du bist mein Workhousebind, ich bin dein Workwife und das ist etwas, was davon glaube ich noch unberührt gelassen wird. Insofern können wir gut miteinander heute reden. Da bin ich gespannt drauf. Ich freue mich aber jetzt erst mal zu unserem Gegenwartz-Check-Lass. Wie zu anfangen, Nina? Ja, kann ich machen. Und zwar Thema, berühmt das Thema öffentlicher Raum unter Thema Fahrradfahrer, Fahrradfahrerin, sehr beliebte Kategorie bei uns. Wir haben schon vor längerer Zeit mal über diese Warnwesten geredet, über diese Fahrradwesten. Das ist schon ewig her, als die sich so ausdifferenziert haben mit diesen bunten Streifen und nicht immer nur Neon. Jetzt aber ist mir etwas aufgefallen, dass einmal weich zu langsam konnte, kein Foto machen. Da war eine ältere Frau vor mir, die hatte da eine Message drauf. Und das ist mein Vorschlag, nämlich, dass auf diesen Westen jetzt buchstaben sind. Also Nachrichten an diejenigen, die da an der roten Ampel stehen, hinter dieser Person. Und sonst nur so stumpf gerade ausstieren oder auf das rote Ampel liegt. Diese Werbepause wird sozusagen genutzt, um eine Message rüber zu bringen. Also wir in Intern und früher gab es ja so schon Löre oder irgendwelche Feuerwerfer oder sowas. Aber jetzt ist auf diesen Warnwesten immer häufiger was geschrieben. Ich habe es bisher nur bei älteren Frauen gesehen. Das eine war klassisch ging es um Verkehr. 1,5 Meter Abstand halten, bitte Danke, Ausrufezeichen. Also das hatte schon sowas, also ich fühlte mich gleich so passiv aggressiv angegangen oder noch so bleichter Corona-Wall, aber eigentlich nee, jetzt war schon so dieses so, diese Wut. Aber davon habe ich ein Foto gemacht, der von einer anderen Frau, ähnlichen Alters und da steht Friedenschaffen ohne Waffen. Und ich sehe leider nur die Waffe, ich glaube, die soll durchgestrichen sein. Aber genau. Und ich habe das gegugelt und dann findest du sofort so dieses personalisierende eine Weste. Dann steht er auch so Karin als Beispiel und an so ein Swinkern, das Auge und so ein anderes Auge und so. Und ich find es ganz schön, weil da so alles zusammen ist. Warum soll man sich hinten auf so eine Weste Karin schreifen, müssen es kommen? Mit Swinker. Lars, das zwink aus meiner. Die Sachen, die du eben genannt hast, verstehe ich, aber das macht doch gar keinen Sinn als Vorschlag. Weil man selber Karin ist oder hier kommt Karin. Ich möchte an der Stelle nochmal meine beliebte Geschichte erzählen, dass der Fußballer Marco Reus, der inzwischen auch nicht mehr spielt, am seinem Unterarm ein großes Tattoo hat, wo man vermuten würde, dass so Geburtstaten stehen, dass das die Geburtstaten in seiner Kinder sind. Aber es sind seiner eigenen, sein eigenes Geburtstatt und darüber steht Marco. Also der macht sich vielleicht auch eine. Also das ist ja völlig bekloppt worden, soll man sich eine Weste machen, wo der eigene Name draufsteht. Ja, vielleicht wäre ich da so der Typ für, weil ich habe immer noch einen anderen Logen, Kalender und da schreibe ich mir jedes Jahr dann erst mal die Geburtstag rein und schreibe ich mir auch meinen eigenen rein. Und dann wurde ich davon. Ich dachte, das wäre normal, aber ich wurde davon schon echt sehr ausgelacht von dir jetzt auch. Na ja, aber jedenfalls. Es hat halt sowas traurig, ist so ein bisschen wieder. Bevor wieder gar keiner dran denkt, schreibe ich mir selber in den Klinik. Ja, oder sowas halt so komplett, ich weiß nicht schon so weggetrifft ist, oder? So, da hab ich mich nicht vergessen. Also ja, also ja. Also als Demenz-Test schon. Irgendwie sowas keiner an. Wir schreifen ab. Ich will die Scherragung zu dem Bums bekommst, weil. Ich hab das so noch nicht gesehen, das klingt aber extrem plausibel. Und überhaupt fällt mir natürlich auch auf, dass dieser Mitteilungsdrag im öffentlichen Raum nicht mehr zu stillen ist und immer größer wird. Und ich bin ja eher Autofahrer, ja da sehe ich auch immer komplizierte Anweisung und Erklärungen auf den Heckaufkleber. Ja, früher stand der irgendwas lustiges oder Baby-Ambord. Und jetzt wird mir da auch immer. Also mindestens mal erklärt, wie ich eine Rettungskasse bilde. Ja, also ich bin froh, wenn ich auf der Autobahn hinter dem Auto bin, wo mich nicht nochmal erklärt wird, dass die Rettungskasse frei halten soll. Also dieses ganze "Wertschussignal" am Heckaufkleber klar. Und das ist ja der Heckaufkleber des kleinen Fahrradfahrers dann, ja. Ja, und ich finde es auch so, du kannst es halt für so viele Sachen nutzen. Also politische Botschaft, dann einfach Sokarinsmeili. Aber dieses 1,5, diese Belehrung, ich glaube dieser Satz, es wird immer krasser auf den Straßen mit der Wut und so. Den sagt man irgendwie schon immer, aber ich würde immer noch sagen, nein, es wird auch immer noch krasser. Also gerade vom paar Tagen neben der Redaktion, also eine großen Kreuzung, Vorhalt auch. So jemand, der wurde vom Auto geschnitten, das Auto war schuld, aber der ist ausgerastet las. Also ich so, wixer, wixer, wixer, ich hatte grün, nicht du. Und dann ist ja so in Wut vor alle Autos gefahren, die dann grün hatten. Und ich dachte, ich so, du stürbst halt gleich. Also insofern ist es auch für diese Art militanten Fahrradfahrer-Typos. Ist es auf jeden Fall auch was schöneres, glaube ich. Um den Punkt hast du. Ich habe etwas, um uns ein bisschen in WM-Stimmung zu bringen. Denn in demnächst geht ja die WM los. Nina, kleine Quizfrage, in welchen drei Ländern, weißt du Bescheid? Amerika, Mexiko und Kanada. Ich wollte gerade sagen, Mexiko hätte ich jetzt gewusst. Amerika natürlich auch Kanada hätte ich schon wieder verdrinkt. Und ich bin völlig uninformiert. Ja, ich habe den Karada der deutschen Nationalmannschaft angeguckt. Und ich glaube, zum ersten Mal so lange passiert, dass ich mehrere Bayern, nicht mal die Bayern-Spieler kannte. Die da dabei sind. Hat er abgeliefert, vielleicht genau. Ja, vielleicht gerne die. Jetzt ist mir was aufgefallen. Nämlich, dass ich im Trico-Markt sehr viel bewegt, gerade. Dazu hat uns auch und das ist zumindest ein Schaut-Audionertan geschrieben. Jonathan sagt nämlich, seit es bei den letzten Tunier, dann dieses CheckFusion 20 Trico gab, was alle anhatten, was so als kostenloses Marketing-Material von CheckFusion 20. Ist halt nichts mit dem Rosannen zu tun. Das war parallel. So zu sagen, die einen hatten sozusagen das Rosannen, die anderen hatten, die Susanne und Sonnenstriko. Genau, dieses CheckFusion 20 Trico war so ein so, so, so, so, gar, hat man irgendwie umsonst bekommen, wenn man bei CheckFusion 20 irgendwas gemacht hat, hab ich vergessen. Und jetzt weiß Jonathan drauf hin, dass es jetzt da ein großes pluralistisches Sigmund an Trikot für unterschiedliche Geldbeutel gibt. Ja, es gibt diese kostenlose Trikot, die jetzt von anderen Firmen gemacht werden. Es gibt, dass es mir auch aufgefallen in unserem Lieblingsladen Deck hat, dann so billige nachgemachte Trikot, wo nur so Germany draufsteht. Also wo man keine Dizenzen für zahlen muss, die kosten dann nur ein Zehner oder 20. Und natürlich gibt es weiterhin die teuren richtigen Trikots. Und mir ist aber was spezielles bei der Trikots begegnet, dass ich jetzt als Check vorschlagen will. Und zwar zum ersten Mal sehe ich das und zwar bei Kindern sehr oft. Das Trikot eines Fußballspielers, das nicht mehr das Trikot eines Vereins ist, sondern sein eigenes Trikot. Das sind wir eigentlich wieder bei dem eigenen Namen der spanische junge Superstar, Lamin Yamal. Ich weiß nicht, warum ein Trikot gemacht mit Adidas. Was sein Trikot ist. Also da steht at vorne, es gibt keinen Verein, das spielt bei Barcelona, der findet es nicht mehr statt. Und vorne ist auch keine Werbung drauf, wie auf seinem Verein Strico, sondern vorne steht auch wieder Lamin Yamal. Und das ist sein Trikot. Und damit laufen die Kinder jetzt rum. Und das ist mein Gegenwartsvorschlag, weil das diesen Trikot-Personenkult weg vom Team Sport, glaube ich auch noch mal unterstreich. Ich weiß nicht, ob das auch immer schlimmer wird im Fußball. Also zum ersten Mal sehe ich ein Fußballer Trikot, was nur diesem Fußballer gehört und wo er für sich selber wirbt. Ja, kriegst du dem Punkt. Also da, ich bin da noch nicht richtig eingestiegen, weil ich gerade noch halb, also beim Germany's Next Top-Modellfinale bin und jetzt sind mich in Tennis so ein bisschen reingenördet. Und was? Ich bin da noch nicht. Ja, ist egal. Jetzt nicht drüberrin. Ich bin in den Fall, bin ich da noch nicht. Aber es macht total, ergibt total Sinn, dass man ja auch so Fan von dieser Art. ein Person ist, dann weiß man irgendwie immer nicht, welcher Verein kauft den auf. Stimmt. Ja, stimmt. Und es passt in unsere Zeit. Also, ist komplett vollgerichtig für mich. Stimmt. Bevor der Eda nächstes Jahr bei Diktatur, FC, irgendwas. Muss man alles neu drücken wieder. Ja, okay, stimmt. Da kauft man lieber das Trico direkt von ihm. Ja, du hast eine schöne Erklärung hinten angeliefert. Okay, gut, aber das mit Tennis musst du in der nächsten Folge dann erzählen. Gerne, auch gerne in Tennis Folge. So, jetzt kommen ich. Ich habe einen Check mitgebracht von jemandem und zwar von Lilly mit IE, wenn ich sehr schön hinten, liebes Team der Gegenwart. Für den Check schlage ich ein Gespräch vor, dass ich aktuell häufig führe. Wenn die KI übernimmt, werde ich punkt, punkt, punkt. Zum Beispiel neulich eine Freundin. Wenn die KI übernimmt, werde ich krankenschwester. Ich, ah, ich werde sanitätertechnikerin. So wie ich, ist der Großteil meines Freundeskreises in den letzten Zügen des Studiums. Der Job einstieg, sieht für uns alle zunehmend düster aus. Viele machen sich Gedanken, ob es in ihrem Bereich eine Zukunft gibt. Diejenigen, die nicht bereits auf die Schreinerlehrer umgestiegen sind, haben allzeit einen Plan B im Kopf. Das Wendik KI übernimmt, werde ich Gespräch. Bericht diese stille Unruhe auf. Es beruhigt uns zu sehen, dass wir alle im selben Boot sitzen. Und gleichzeitig ist es furchtbar interessant zu sehen, für welche hypothetischen Berufe sich das gegenüber entscheidet. Spoiler, meistens gibt es einen Familienbezug. Ich finde, dadurch lernt man sich auch noch einmal mehr kennen. Bei aller Trage mag ich diese durchsprächet auch sehr gerne. Deswegen, wenn die KI übernimmt, werde ich technikerin für sanitäter und ihr frage zeichen. Ich finde das sehr gegenwärtig, weil es einfach so ist. Und weil ich das immer gerne mag, es gibt ja so Momente, als das losging, als die Ukraine angegriffen wurde. Oder irgendwie, ja, immer bei so weltbewegenden Sachen hat man ja häufig oder wann war. Das gab doch diesen einen Zeitpunkt, wo dann alle gedacht haben, "Ahh, wohin wander ich dann ausher?" Und dass man sieht ja an den USA, dass es auch tatsächlich Realität werden kann, dass man dann wirklich auswandert, was viele Amerikaner und Amerikanerinnen machen. Und so finde ich, ist es genau einen Punkt, dass es genau jetzt so in diesen Wochen, Monaten, man denkt, was werde ich denn dann? Also ich habe das schon überlegt. Und ich finde es eigentlich schön, dass das Thema zu groß ist. Und man dann schnell so ein flaster draufklebt. Und so denkt, nee, dann werde ich das Bums. Und dann versuchen man sich nicht weiter damit zu beschäftigen. Also es hat was verdrängerisches, aber auch und was so, ja, vielleicht was beruhigen, ist wie Lilly auch schreibt. Weil sonst ist es ja eher so dieses "Ahh, verpasste Chance", ja. Also so, ich weiß bei meinen beiden Eltern, war es immer so, "Ach, wenn ich nicht das geworden wäre, wäre ich tauchlehrer geworden oder so was." Und das hier hat so was anregend, das wie sie auch schreibt. Ja, ich kann jetzt die Gegenwertigkeit dieser Frage, dieses Problems, diese Diskussion, die man mit sich selber oder anderen führt. Die kann ich überhaupt nicht bestreiten. Aber ich werde den Punkt nicht geben, weil erstens ist es schon ticken, zu lange Gegenwart. Und zweitens ist mir die Beschreibung noch zu allgemein. Also dann müsste es du mega schon sagen, die Leute sagen plötzlich "Ahh, ich werde Schreiner", viel häufiger, oder es müsste irgendwie was ein bisschen spezielleres dran sein, dass ich den Punkt dafür geben kann. Es tut mir so ein bisschen leid, weil ich kann gar nicht leugnen, dass das sehr viel mit der Gegenwart zu tun hat. Aber es ist mir zu. Was ist so ein Ticken zu einfach? Aber so ist die Gegenwart. Ich mein letztes Mal hast du mir im Bissboden im Gewerbebgewied vorgeschlagen. Nein, nein, nein, nein, nein. Hips da im Bissboden im Gewerbeboden? Ja, ja. Nina, ich verwahl göre den einen Punkt und mit. Aber finde trotzdem den Vorschlag interessant. Und du weißt, dass das Thema mich beschäftigt. Ja, das möchte ich dazu sagen, damit es persönlich bleibt, findest du das Thema gut und richtig, aber als Punkt. An wir ja auch bei "The Pit", ne? Also dieses, was wird ersetzt, was bleibt oder so was? Und ich finde, also sie deutet das ja schon an. Bei vielen ist es ein Familienbezug dabei, dass man dann denkt, "Ahh, dann mache ich das, was Mama gemacht hat vielleicht", oder dass es vielleicht Kerberufe sind, oder? Also mir fallen dann immer erst nochmal so zwei Berufe, einen, die auch von der KI noch schneller ersetzt worden werden. Und dann fällt mir ein anderer ein, so. Ja, ich bin eh zu einem. Ich fällt nichts mehr anderes in meinem Leben. Ist jetzt jetzt gelaufen bei mir. Nina, ich hab noch einen, oder? Ich weiß nicht genau, welchen ich machen soll. Willst du lieber was aus dem Bereich "Mode" oder was aus dem Bereich "Retail"? "Retail". Das ist einfach auch eine neue Wasserstands-Meldung. Deswegen wirst du vielleicht jetzt auch "Rache mit dem Putt" und ich gebe eine neue Wasserstands-Meldung im Kampf von Supermarktbesitzern gegen die Kunden und die SB-Kassen oder mit den SB-Kassen gegen die Kunden. Und zwar wurden ja bei der Personalknabheiz und nach Corona sehr viele SB-Kassen eingeführt. Und dann hieß es, es wird aber jetzt so viel geklaut. Und deswegen ist das alles doch nicht so lohnenswert. Ich füge, das kommt dazu, dass wir jetzt eine andere makroökonomische Situation haben. Vielleicht Personal auch wieder billiger geworden ist. Weil es gibt dann doch ein paar Arbeitslose, die vielleicht jetzt doch eher mal im Supermarkt anfangen oder so. Ich weiß nicht, was da los ist. Deswegen wird das natürlich jetzt wieder alles zurückgebaut. Das ist auch schon mal beschrieben worden mit den Selbstbedienungskram oder eingeschränkt. Bei meinem Laden, um die Ecke, wo ich das in meinem Detail beobacht, hat es bald auf die besonderst komische Lösung gekommen, dass man für die Kassen jetzt eine Kundenkarte braucht, wo man den Namen sozusagen hinterlegt, damit man dann weniger oder damit man so Verkämpfungen hat zu klauen. Weil man da seiner, weil sie auch nicht bei Rewe usw. Ist mir aber auffallen. Und das, mein Gegenwart, ist Steckvorschlag, dass man sich jetzt auf folgende Praxis geeinigt hat. Ich gehe in den SB-Bereich, scanne da meine Paprika-Chips-Mexican-Style ein und meine Cola-Lite. Und dann, ganz wichtig ist, dass ich noch mal in so einem Natchigenverfahren gefragt werde, haben sie alle Produkte eingescannt. Da muss ich dann noch mal drücken, ja, es kann zu Kontrollen kommen, schütterme. Und dann nehme ich den Kassenszettel der ausgedruckt wird. Und nur dieser Kassenszettel ermöglicht mir dann, den muss ich noch einmal einscannen. Ich hatte gerade schon gedacht, bitte mach nicht das mit dem Kassenszettel, weil das ist all das leider alt. Ich sag's trotzdem kurz Ende. Ja. Er möglicht mir dann, dass die Schranke sich öffnet, um rauszugehen. Also, ich war, nee, leider kann ich dir jetzt nicht geben, weil das habe ich schon, weil sie nicht vor letztes Jahr gefühlt gemacht. Aber also der Vorschlag wäre eher, dass du gefragt wirst, ob du alles gescannt hast, weil das werd ich in Hamburg hier nicht gefragt, noch nie, wo dich das gefragt. Ich war aber gestern gerade an solchen Kassen. Und ich wollte eigentlich bei einer echten Personen bezahlen, weil ich irgendwie gerade mir das anstrengt war und ich mich nicht sicher war, ob das alles so ein Scan-Code hat, und dann war die aber in einem ganz anderen Teil des Ladens. Und es war so total, also eigentlich hätte ich das schon als Check nehmen können, weil es war so richtig so, okay, kommt ja ekeiner zu mir. Also es war so völlig ausgemacht, dass die gar nichts mehr damit zu tun hat, eigentlich. Und dann bin ich an die Selbstscanenkasse. Und da genau kamen dann auch diese ganzen Bongs raus. Und ich hatte irgendwie den falschen und kam dann da erst mal nicht durch. Und so und dachte, hab da gerade noch mal frisch drüber nachgedacht, wie lang das schon so ist und das alles so ein bisschen. Ach so, du hast so drüber nachgedacht, wie lang das schon so ist. Aber du hast schon danach gedacht. Ja. Aber es reicht nicht für den Punkt. Nein, leider nicht. Schade, okay, gut. Also hier bei meinen Supermärkten ist das relativ neu. Ja, interessant. Bei meinem kleinen Bio-Supermarkt, wo das mit diesem Kundenkonto ist, mit dieser Kundenkarte, die man haben muss, für Fütz mich eher dazu jetzt was zu klauen, mache ich natürlich nicht. Aber ich bin ein bisschen verführt, weil das Problem nämlich genauso wie das beschreibst. Also ich kann nicht mehr an diese Selbstbedingungsautomaten, weil ich da für eine Kundenkarte brauche, an der Kasse ist aber keiner. Und das ist so was, was bei mir und die Ecke ist, wo es zu klauen. Ich muss klauen. Badeschlappen immer hin, laufe und ganz schnell zu die Kindern zu reden. Du hast dann denkt immer, "Aggessig ist einfach und nehmst die Kartoffeln mit." Mach ich natürlich nicht, bitte nicht, bitte nicht, bitte sei ich. Ja. Okay, zweit, eins, eins, eins, eins und eins. Eins und eins. Ja. Die News. Las, kommen wir zu unserem Hauptthema. Wir wollen über die Männer, Frauen, Inkompa, Bilität sprechen heute. Ein schönes Wort ist der hetero-Fatalismus. Ich hab gerade am Wochenende auf einem Familienfest, als ich gefragt wurde von zwei älteren Familienmitgliedern. Und was macht ihr nächste Woche im Podcast? Ich so hetero-Fatalismus war das Gespräch irgendwie vorbei, weil beide mich so anguckten wie so ein Auto und so, "Oh ja, nee, was soll das denn jetzt schon wieder?" Also las, "Bring Licht ins Dunkel." Fangen wir mal so rum an. Ich erinnere mich noch, ich grabe mal in meiner eigenen Erinnerung, als im Herbst ungefähr letzten Jahres in der amerikanischen Worg- oder auf deren Website, ein Text erschien, der dann sehr rumging in den sozialen Medien auch so in so Föhtor-Konferenzen und journalistischen Konferenzen dann gerne zitiert und diskutiert wurde. Denn dieser Text fragte, ist es jetzt peinlich, einen Freund zu haben, und ein Freund im Sinne von "Boyfriend" ist es im Beresign, zu haben ein Boyfriend. Und das war wahrscheinlich bloß ein weiterer Datenpunkt, den wir beobachter ist schon die ganze Zeit fleißig sammelten und mitselten, weil schon seit einiger Zeit hat man das Gefühl, der Gegenwartz für Minismus, war sich schon immer andere Männer gewünscht. Aber jetzt macht ihr so ein ersten Schritt, so tippt mal so den kleinen "C" ins kalte Wasser, sich vielleicht gar keine mehr zu wünschen. Also nicht nur andere Menschen, sondern ganz auch sie zu verzichten. Mir persönlich fällt da ein, dass irgendein Popstar Charlie XCX, ich weiß es gar nicht mehr. Irgendwann mal gesagt, hat sie "Boy sober", also trocken ein Algoliker im. Ja, das ist einer dieser. Ja, einer dieser Hashtags, glaube ich, auch "Boy sober" und "Boy in the other man-repelling", hatten wir das nicht auch schon mal im Check, diese man-repelling-Outfits oder so was, so von wegen so schreckst du Männer ab oder so lassen sie dich völlig in Ruhe. Das geht alles in diese Hashtag-Reihe mit ein. Aber "Boy sober" habe ich es auch gelesen, ne? Gibt es natürlich in Korea die oft. bewegung. Du sagst es mir grad noch mal 4 B-bewegungen von Frauen, die auf verschiedene Interaktionen mit Männern verzichten wollen, darunter Ehe und Sex, die es nicht mehr gibt von ihnen. Man kann also irgendwie sagen, feministische, eigentlich das jetzt richtig heterosexuelle Frauen sind jetzt irgendwie mehr und mehr bereit, aus der bestehenden Problemen mit Männern, dann auch eine Konsequenz zu ziehen, nämlich wir geben die Männer auf. Und dann tauchte auch noch ein Begriff dafür auf, den habe ich vielleicht erst so im spätherbst letzten Jahres kennengelernt, da wurde eine längere Geschichte hat, die können wir gleich nochmal erzählen. Nämlich heterofatalismus. Das war Begriff, so dachte ich bis vor kurzem, mit dem sich diese Feministinnen selber neuer Schmücken, die glauben, dass es gut ist, jetzt auf meiner Ganz zu verzichten. Der Begriff geht allerdings zurück auf einen Autor der ASA-Serie-Sienheist und 2019 schon einen Text geschrieben hat, damals benutzt der noch ein leicht anderes Wort heteropessimismus. Und vielleicht können wir über diesen sehr alten Text, ja, der ist schon auch wieder ein paar Jahre alt, nochmal sprechen, weil da wird nämlich schnell klar, dieser Begriff ist ein bisschen komplizierter, es ist gar nicht einfach die loben Beschreibung für die Position, dass man auf Männer verzichtet, sondern der sieht das so ein bisschen kritisch, dass der Erserie-Sien, was überhaupt damit gemacht wird, wenn man sich so Männer verzichten gibt, was das bedeutet. Aber können wir vielleicht nochmal drauf zurückkommen? Ja, ich glaube, das sind so die wichtigsten Datenpunkte, oder? Genau, unbedingt sollten wir über den alten Text in der Anfangsstrich nochmal sprechen, weil der jetzt in den aktuellen, also muss sagen, wir sind brandaktuell damit, ich habe das Gefühl, so wir können jetzt mal so sagen, wie die andere Podcast, so Politik-Portkast oder so was, können wir sagen, bis Redaktionsschluss sind folgende Texte dazu erschienen, welches geführt das ist, das geht jetzt so richtig ab, so. Du hast das gesagt, es sind allen Konferenzen, das Wort ist in aller Munde, diesen alten Text, den hat, der wird kaum zitiert, obwohl er sehr interessant ist, ich würde trotzdem nochmal referieren, so wie du es auch getan hast, was, wo sind jetzt die großen Einschläge gewesen in diesem Diskurs, der ongoing ist, also es wird weiter gehen, auf jeden Fall. Du hast schon gesagt, der Wok-Text hat gefühlt damit angefangen, oder in dem Text wurde auch das Wort heterofatalismus so benutzt, als wäre das schon sehr lange da. Die Autoren Shantay Joseph erzählt, dass sie jedem Profil auf Insta oder Social Media sofort, also das Stumsschaltet und entfolgt sobald ein heterosexueller Partner auf die Bühne tritt und konstatiert, dass es eben diese Scham gibt, diese neue, dass nicht gezeigelt hier, da ist jetzt mein Neujahr, Göttergatte, mein Freund, guck wie süß wir sind, sondern es wird sozusagen so kraschiert oder nur nach Hand oder nun Glas und man kann so denken, okay, jetzt hat die vielleicht ein Partner oder sowas. Das würde doch mal zwischendurch Soft Launch genannt, wenn man sein Boyfriend Soft Launch bei Instagram, mit der man nur so Andeutung erst mal macht. Genau, aber eben nicht, um sich besonders interessant zu geben, dies mal wirklich nicht, sondern wirklich um sozusagen die Weibli, ja, weiß man nicht. Das ist die Behauptung. Da geht es schon los, ja, wir wollen ja auch darüber sprechen, ist das alles nur ein Diskurs-Diskurs, ja. Und dann werden Influencerinnen aus Podcast zitiert, die alle darüber sprechen, dass es unkul ist, ein Freund zu haben, warum wir das heutzutage fast konservativ, einen Freund zu haben oder Freunde sind auch, sie kommen erst wieder in Mode, wenn sie anfangen, sich richtig zu verhalten. So immer gemeint ist der Boyfriend, der so schwer sich zu übersetzen, best auf Deutsch. Als Gehen Freund, die Nenschaft wird natürlich in höchsten Tönen gelobt, der romantische männliche Beziehungspartner ist hier gemeint. Genau. Und bevor ich jetzt eine männliche Antwort aus der Welt, die in der Welt erschienen, ist ein bisschen zusammenfass, würde ich noch mal auf den Neuestentext im SZ-Magazin von Nele Sophie Kasten, die einen langen Text darüber geschrieben hat, dass sie über hetero-Fatalismus, über ihren hetero-Fatalismus, würde ich den vorstellen. Und zwar lautet die Überschrift dann besser keinen. Wie soll sie einen Mann lieben, so lange Männer systematisch macht, über Frauen aus üben? Unsere Autoren hat da eine romantische Idee, lass, pass auf Romantik kommt jetzt in Spiel, denn sie sagt, sie hat eine romantische Idee. Sie schreibt, als Feministin eine hetero-Faxuelle Beziehung mit einem Mann zu führen, bedeutet, den eigenen unterdrückert zu lieben. Wie soll das gut gehen? Diese Frage ist in mir herangereift in all den Jahren. Ich stelle sie mir nicht erst seit Mitu, nicht erst seit Appstin, Peliko und verandes. Genauso wenig, wie ich als Frau geboren wurde, kam ich als Zyniker im zur Welt. Ich wurde dazu gemacht. Auch noch mal einen kleinen Postet an die Ecke zynisch, ist sie geworden. Die einfache Antwort lautet, nein, ich will keinen Mann. Ich arbeite an einem Beruf, der mir Spaß macht und mit dem ich die Miete meiner Wohnung zahle, in der ich allein mit meinen Büchern lebe. Ich schätze meine Unabhängigkeit, liebe Erfahrung und gebe ich in einem Gefläch, daß Familie und Freundschaften Sex habe ich mit Männern auf die ich Lust habe. Aber darüber hinaus, warum sollte ich mein freies, glückliches Leben langfristig mit jemandem teilen wollen, der mich statistisch betrachtet, gut möglich erniedrigd schlägt oder sogar tötet? Nächster Postet an das Wort Statistik-Las, satz dazu, ich mag Männer, schreibe ich in den folgenden Seiten von Männern, meine ich strukturen, nicht individuen und auch nicht alle Männer. Also das wird immer in diesem Diskurs gesagt, finde ich auch ein sehr interessantes Sprechen, sollten wir auch gleich noch mal darüber reden. Dazu, und das schreibt nicht nur Nele so viel Kassenden in ihrem Text, sondern diese Stelle habe ich tatsächlich auch im Fernsehen gesehen und musste irgendwie schon so zwischen Lachenweinen und Schlucken, nämlich auf die Frage der ZDF-Motoratorin Donia Hayali, angesichts der neuen Kriminalstatistik und steigender Zahlen sexualisierte Gewalt. Was er Frauenrate, antwortete der Bundesvorsitzende des Bundesdeutscher Kriminalbeamter im heute schon all, besser keine Beziehung mit einem Mann eingehen. Also das war so ein heterophatalismus, der ihm sozusagen statistisch erinnern mich, wie der da so stand und so sagte, ja, na ja, so, was kann man tun? Na ja, eigentlich keine Beziehung zu einem Mann. Also es war noch nicht mal so superpulämisch rausgehauen, zwar hätte einfach so ein Akzept zog, ah ich fand schon. Also er hat das gut gespielt, als wäre das sozusagen sein, in dem Moment erfunden nach Einsicht, aber es war natürlich sehr performativ. Also es hat sich natürlich vor er sehr genau überlegt, dass er diesen feministischen Punkt daran bringt. Ja, weiß ich nicht. Der war jetzt, du sagst, der war so performativ, male, fanden jetzt nicht so performativ. Der sagt halt nicht so aus, genau der sagt, auch ich aus, wie jemanden, wo es Deutschland Kriminalbeamter stelle. Nächstlevel performativ, male. Genau, da fällst du nämlich darauf rein, ja, dann musst du mich auf was, sind nämlich nicht nur die mit den mit den akierten Filmen. In denen verliebe ich mich dann und versucht den heterophatalismus zu überwinden. Ja, ja, der sah wirklich sehr hetero aus, der letzte Fazit jetzt, von Nele so fickasten, die sagt dann und die auch das, ja, wieder postet, das ist ein polemischer Diskurs, der sich so hinstellt, also sagen schon viele immer ja in Südkorea machen, die das schon, da setzen die das schon um. In Deutschland ist es viel so oder vielleicht auch in Amerika, es ist viel so, soll jetzt reich mit dem Geräde, jetzt lassen wir es wirklich mit den Männern, aber auch in diesem Text in der SZ ist es so, dass sie sagt, ich denke drüber nach so und ganz am Ende landet sie eben doch, an dem Punkt, ja, ist es nicht auch traurig, wenn wir jetzt aus statistischen Gründen die Liebe aufgeben und sie landet bei dem Fazit, nicht die Männer müssen wir also überwinden, sondern das Patriarchat und das ist kein Kitspruch, das schaffen Frauen und Männer nur gemeinsam in einer Liebe, die sich der strukturellen Macht verweigert, was für ein romantisches Projekt, Ausrufezeichen, also das ist die Romantik, die in diesem Text dann am Ende als Lösung vorgeschlagen wird, also so eine Mischung aus Politik und Romantik, jetzt komme ich, bevor du auch mal wieder was sagen darfst, zu dem herrischen Feminismus und zwar zu Julianteilen, der in der Welt sich gemeldet hat und den Spieß umgedreht hat und schreibt, warum ich Frauen nicht mehr brauche und interessanterweise wirft auch er dem anderen Geschlecht vor die Romantik aufgegeben zu haben und beanspruch sie für sich. Er sagt, lange habe ich mich an die Vorstellung der romantischen Liebe geklammert, angesichts der zunehmenden Selbstgefälligkeit junger Frauen muss ich jetzt sagen, peinlich, wenn ein Mann heute noch von der großen Liebe träumt, denn Frauen glauben nicht mehr daran, also die anderen haben aufgehörterern zu glauben, das unbehagen hat sich mittlerweile auf beiden Seiten eingeniesst, es herrscht ein Misstrauen zwischen den Geschlechtern und er schreibt über den erzieherischen Ton von den herrischen Feministinnen, also den Frauen, die er versucht zu daten und die schon beim ersten Date irgendwie, wo er alles falsch macht und die ihn erziehen, um erziehen wollen, der ihn zweifeln lässt, ob sich der ganze Aufres überhaupt noch lohnt. Es ist tragisch, ich bin in diesem Leben für etwas anderes angetreten als Zynismus und Single-Boss-Energie, dann schreibt er also auch hier Zynismus, dann schreibt er über seinen großen Kinderwunsch und den Satzleiter gab es in meinem Leben keine Frau dazu und wirft den Frauen vor, wozu sich mit einem anderen Menschen stressen, wenn man es auch allein im Pilates-Kurs schön haben kann und beschreibt, dass es ein Verständnis von Gleichberechtigung gebe aktuell bei Frauen, die erst mal ein Minus bei den Männern voraussetzt. Also sozusagen die Einstellung, hier du musst erstmal wieder was gut machen, bevor wir überhaupt anfangen können, was natürlich dann bei ihm auf Aggressionen und beleidigt sein auch stößt. Wir waren das romantische Geschlechtsschreibt der als letzten Satz und so werde ich uns in Erinnerung halten. Also beide reklamieren die Romantik, beanspruchen die für sich las, das ist doch schon mal ganz interessant oder irgendwie, ja, vieles daran ist auch irgendwie lustig oder vielleicht so ein bisschen sehr performativ, aber es hat natürlich alles in ernsten Kern. Das mit der Romantik ist interessant, weil ich eigentlich zwei Fragen überlappten. Jetzt haben wir schon gleich zwei Fragen aufgeworfen, ohne irgendwas zu beantworten, nämlich welcher Institution gegenüber ist man eigentlich pessimistisch eingestellt? Der Heterobizierung oder der Romantik? Und die meisten Texte scheinen sozusagen, die Romantik umberten Gretten zu wollen und deswegen dann als Vehikel für die Romantik manchmal auch noch die Heterobizierung, so enten dann die Texte, dann doch irgendwie bei einem pessimismus. Dann wiederum gibt es aber auch andere Leute, die vielleicht die Romantik in Frage stellen. Es gibt dieses Buch entromantisiert euch, was für kurzen Maschinen ist, was das eher insgesamt abräumen will. Und dann eben die erwähnte Freundinenschaft oder so was in den Mittelpunkt drückt oder wie auch die SZ-Magazinatorin eben schreibt, liebe er fährt sie in einem Verbund aus Freundschaft und Familie, da wird dann Romantik eher abgeräumt. Kann man auslagern, ne? Also man kann das alles auslagern und dann bleibt eigentlich nichts mehr übrig. So dann brauchen wir das nicht romantische Beziehung, ist dann eigentlich so ein Feigenblatt des Patriercharts, oder? Genau, ja, das ist natürlich der Grund, warum man mit der Romantik abrechnet, weil sie eigentlich nur ein Lüge ist, die uns der Disneykonzern im Auftrag der patriarchalen Ordnung erzählt hat. Nina, es wurden jetzt so viele Sachen aufgeworfen und ich muss ganz kurz ein bisschen meine hin und hergerissenheit irgendwie schildern, weil ich habe, vielleicht kannst du mir helfen. Ich habe das Problem, dass ich wirklich in den letzten Jahren ein, und ich nenne es jetzt so, ein großes Restaurant, die morgen über dem Gegenwartz-Feminismus entwickelt habe. Ich bin davon wirklich genervt und bin auch nicht mehr bereit, irgendwie das abzunicken und zu sagen, nein, die wollen ja eigentlich das Richtige und deswegen sind diese Texte auch alle in Ordnung und helfen irgendwie weiter, weil ich zunehmend das Gefühl habe, dass das hilft alles gar nicht weiter und führt eher in die genau falsche Richtung. Das kann ich später auch nochmal ausbustabilen, was ich damit meine. Und hinter diesem Restaurant-Tymor-Fidorum muss ich dann manchmal mühsam wieder frei legen, was ich eigentlich spüre, nämlich auch sehr großen Männer has. Also eigentlich bin ich der erste immer gewesen, der sich komplett dazu bekannt hat, dass Männlichkeit, das super furchtbar ist und Stichwort, wo es als eigentliche Wirklichkeit hingehen, das irgendwie abgeschafft gehört. Und auch wenn, lasst darf ich einhaken, wann verspürst du Männer hast, weil das ist so, das ist so ein Satz so bem. Theoretisch, wenn ich über dringend nachdenke, aber auch ganz praktisch, wenn ich, wenn ich solche jetzt was erzähle, dass ich sitze auf dem Spielplatz und ich weiß gar nicht, also auch dass es ja, ich beschreib es jetzt Männer has, weil ich noch nicht sage, dass er immer gerechtfertigt ist, einfach nur ich beschrepp nur meine eigene Emotion. Ich sitze auf dem Spielplatz und zumindest in unseren Kreisen scheint es mir gute Sitte zu sein, dass man die Kinder anderer Leute nicht oder übermäßig oder eigentlich gar nicht zurechtweist. Also das finde ich eine gute Sitte in, zumindest unsere Mülljö, vielleicht ist das außerhalb von Appendorf anders, aber ich würde immer sagen, ist nicht so schlimm, na ja, wir haben das hier schon im Griff, ja. Und wenn das dann Mütter machen und auf irgendwie mein kleines Kind zugeht oder wie ich sage, ne, der ist jetzt weiß du hier gemacht, das geht so, akzeptiere ich das noch, aber dann kam so ein Vater und schimpfte irgendwie auch ohne großen Grund mit meinem Kind und ich dachte, was ist das für ein übergriffiges, seltsam ist, auch jegliches Verhalten und ich hatte wirklich sofort so Akkusionen in mir. Weil ich hab das das beste Beispiel ist, aber das ist jetzt das letzte, was mir eingefallen ist. Aber ich bringe ein besseres Beispiel. Ich denke immer zurück an eine Szene und da hatte ich das so viel stärker noch, weil das noch nicht überlagert war, von einem später erst sich entwickeln, denn Voknismus, den ich dann irgendwie so nervig fand, den gab es damals noch nicht so. Ich hab das so als ich junger Mann war und war keine Ahnung, 20, ja, ich erinnere mich noch genau. Ich bin in Köln studiert, in Zollstock gewohnt, nachts bin ich aus der Straßenbahn ausgestiegen und lief nach Hause. Und dann kam eine Frau zu mir oder ein Mädchen hätte ich damals gesagt, also wir waren wahrscheinlich beide, 20, 19 oder 21 und sagte zu mir, ah, kann ich ein paar Schritte mit dir gehen, da hinten sind komische Männer. Und meine Antwort damals, ich weiß nicht, ich weiß nicht, ob ich noch ganz noch war aus im Bau heraus, wahrscheinlich das, was sie nicht hören wollte, aber so, was ich wirklich einfach, ist ja, was? So komische Männer, dann hab ich auch Angst vor den. Ja, wirklich. Das heißt, das ist meine erste. Und weil Frauen natürlich zurecht auf davon berichten, wie bedrohlich es ist in der Öffentlichkeit unterwegs, ist ja, ich bin in meinem Leben so oft wegen Männern in andere U-Bahn eingestiegen. Ich glaube, ah, das ist ein komische Männer, da steige ich nicht in den Bagon. So, okay, dieses Gespräch können wir jetzt lange fortführen, was passiert, vorhanden? Nein, man kann unter dem Strich sagen. Ja, aber man kann ja unter dem Strich sagen, Männer, also das ist es doch auch immer, wir hatten ja auch die Folge, überwie erzieht man feministische Söhne und das geht ja immer darum, eigentlich, um die Trage, dass man feministin dafür scheiße findet, dass sie eigentlich, was selbstverständlich ist, forder nämlich irgendwie Gleichberechtigung und dass das Patriarchat abgeschafft gehört, unter dem ja alle leiden. Also, das ist ja der Witz, du sagst ja gerade, ich leide auch dort runter. So, und da hat man ja gar keinen, das Herr Konseins, oder? Ja, da ist es, das ist auch die Romantik. Das ist übrigens auch die Romantik in die Nähle so viel Kastentritt. Sie sagt, komm, das sollten wir doch hier als Geschlechter gemeinsam hinkriegen. Also, wie lasst uns gemeinsam das Patriarchat überwinden? Also, da würze ich ja ihr Romantik drin. Ja, wie gesagt, ich bin so hin und hergerissen, aber jetzt habe ich sozusagen ein bisschen versucht zu beschreiben, aus welchem Grund ich mich ein Projekt wie Filminismus eigentlich total verpflichtet fühlen würde. Jetzt lasst mich kurz aber sagen, weil ich mit dem Restaurant Timor angefangen habe, dass ich gegen Gegenwarts Filminismus habe. Zwei Dinge hast du genannt und auch schon mit Marc an versehen, dass wir noch mal darüber sprechen. Erst mal hast du die Statistik genannt, ja? Die Statistik laut der auf jeden Fall die Wahrscheinlichkeit höher ist, von einem männlichen Partner umgebracht zu werden als von einer weiblichen Partnerin. So, das ist der Zeug, die Statistik, die immer wieder angeführt wird, um auch auf heterophatalismus dann hinaus zu wollen und so. Und da bin ich nicht richtig bereit mitzumachen, denn wenn das einfach nur als Statistik da steht, ist es kein Politischer Begriff. Wenn ich es nur als Statistikhinstelle, kann ich mit dem gleichen Recht sagen, man sollte sich keinen Partner mit Migrationshintergrund suchen, denn die Wahrscheinlichkeit ist höher von dem Umgebracht zu werden als von einem Partner ohne Migrationshintergrund. Das würden wir aber natürlich nicht sagen und nicht sagen wollen, weil wir es politisch und zwar zu Recht falsch finden. Also dahinter muss eine Politik stehen, nicht irgendeine stumpfe Statistik. Ja? So. Das andere Problem ist, die Einzelfälle, die genannt werden. Ich mein jetzt nicht, das ist ja so eine alte Diskussion. Einzelfall im Sinne von "Is passiert nur selten", es passiert sehr oft, aber es sind ja singuläre Beispiele, die genannt werden. Was kam eben im Text vor PD-Ko? Hextin PD-Ko, alle. Ich weiß, dass ich da glaube ich auch verloren im Posten stehe. Aber ich beobachte diese Diskurse um diese Einzelfälle und ich fremde da damit, weil ich eigentlich immer dachte oder vielleicht auch aufgewachsen bin mit einer medialen Erziehung, wo mir gesagt wurde, mit einer Medienpädagogik, wo mir gesagt wurde, wenn wir strukturelle Probleme lösen wollen, müssen wir möglichst abstrahieren von dem einzelnen Schicksal. Das einzelne Schicksal, die einzelne Nachricht, der einzelne Strafe, der einzelne Gerichtsprozess ist nicht unbedingt die beste Leitfahren dafür. Und auch da auch. Wenn man einmal, ich höre sofort, aber wenn man einmal die Rollen umdreht. Wenn ich einen haken darf. Wenn man einmal die Rollen umdreht, auf dem rechten X werde ich den ganzen Tag belagert. Und zwar mache ich mir auch persönlich, weil ich irgendwas geschrieben habe, was irgendwie für freie Migrationen mich ausgesprungen habe und dann werde ich belagen, sagt aber dieser Migrant hat da jemanden umgebracht und da ist das ganz schlimm. Und da ist der mit Machete auf dem Spielplatz gewesen. Diese Einzelfälle zeigen doch, dass wir jetzt alles ändern müssen. Und da bin ich irgendwie nicht bereit, meine Politik von einzelnen Schicksalen stimmen zu lassen. Also vielleicht mache ich dann Fehler, aber das ist ein anderes Problem, was ich mit diesem Gegenwart des Kursen habe. Also ich würde sagen, du machst dann Fehler, weil das ja immer die Einzelfälle ja nicht sind. Aber jemanden total in Seure gebadet und zerstückelt und er war total pervers und krank, sondern sozusagen die erstens die Masse dieser Einzelfälle. Also es sind dann doch sehr viele Einzelfälle. Dann sind die Einzelfälle netzwerkartig. Also Apps dient, willst du ja jetzt nicht sagen, dass das ein Einzelfall ist, ein kranker DUDE, sondern wie viele Leute da drinhängen und wie viel, also das ist halt, das ist ein ganzer Planet für sich. Ja, dann gibt es irgendwie das, was verandes jetzt der Fall aufgetan hat oder Peliko, das dann, das sagte letztens, eine junge Frau in der Konferenz so, mir wurde immer beigebracht mich vorm Männern, im äußeren vor denen Angst zu haben. Aber jetzt kommt ja dazu auch noch die Warnung, naja, Leute, wenn ihr euch, ihr seid in eurer Beziehung nicht sicher und wenn ihr euch morgen so immer häufiger irgendwie euch schwindelig ist oder ihr euch komisch fühlt, dann denkt vielleicht auch mal daran, wie das ihr, das auch euer Partnern Täter sein kann und niemand hätte das bei Peliko geahnt und irgendein Tutorial, wie sie dir, ich meine Frau, wurde dann irgendwie 6 Millionen mal geklickt und so weiter. Also bei, es wird ganz anders wahrgenommen, würde ich jetzt wirklich mal generalisieren für uns Frauen sprechen, dass diese Fälle schon ein wirklicher Schlag in die Magengrube sind und man sich schon anders unsicher fühlt und hilflos fühlt und dass das den heterophatelismus in dem Sinne purst dieses Argument einer Struktur. Ich finde es bei diesen Texten, also ich verstehe das unbehagen und ich würde sagen, dass unbehagen haben halt auch alle dieser Texte, weil so wie Nelle, Sophie, Karsten schreibt dann so ja, ich meine ja nicht jeden Mann, ich meine nicht alle Männer und ich mag Männer, ich meine die Kategorie Mann, also die statistische Kategorie, die Struktur. Und das ist natürlich irgendwie auch absurd, weil so wie auch häufig in so Texten steht, alle kennen Opfer, niemand kennt Täter. Also es ist so ein bisschen, es ist überall, aber du kannst nicht so richtig mit dem Finger darauf zeigen und wenn ich sehr bemerkte, dann kann ich auch noch mal ein paar mal aufnehmen. bei den Frauen um mich rum eine riesige Wut und Hilflosigkeit, wenn diese Fälle hochkommen oder immer wenn solche Nenestatistiken oder wieder ein Fall bei Spiel kommt. Und die sitzen dann da mit ihren netten Partnern und ihren netten Spielplatz der Hälz und wissen nicht wohin mit der Wut. Und haben aber trotzdem dieses Gefühl. Und das ist nur ein Strang von diesem großen Thema, zumal das ja Frauen sind. Und jetzt in meinem Alter, die schon längst mit Männern zusammen sind und nicht jung sind, wie diese anderen Frauen, die sich jetzt zu Wort melden. Und das finde ich schon interessant, vielleicht auch als generationeller Wechsel. Ich hab schon das Gefühl, dass als ich jünger war, oder bevor ich Kinder bekommen hab, dass da diese ganzen Vokabeln von Mental Lordbis, was weiß ich, Kerbeit und so. Es gab es alles gar nicht. Die zurecht ja auch viele Nerven diese Vokabeln. Ich hab das Gefühl heute, dass man heute schon bedachter in Beziehung oder in Familienplanung eintritt. Würde ich denken, von den jungen Menschen, die ich von Weitem so begleite. Wo man ja auch sagen könnte, ja, gutes Heterofatalismus wird in der Realität kaum umgesetzt. Aber es push sozusagen, das bedacht sein, dass man sich überlegt, okay, ich gucke mir mal so eine weibliche Biografie an. Und da sind eben nicht nur die Einzelfälle von Gewalt, sondern da ist einfach die Gender-Pay-Gap, Alters-Armuts-Risiko, die Teilzeit, was es gesundheitlich mit einem macht. Und da würde ich sagen, damit fremde ich bei dieser Diskussion. Das denkt, okay, da wird jetzt alles in einen Topf geworfen. Deswegen fällt es mir, dachte ich, auch so wor. Das machen wir als Podcast-Thema, dann keine Ahnung, wie wir darüber sprechen sollen, weil da wird zusammen geworfen, Femizide, mein Mann schnaht immer. Und statistisch gesehen ist es auch übrigens so, was ja wirklich so ist, das Frau oder jedenfalls in den Umfragen. Und würde ich auch so sagen, in meinem Privatumfeld, dass Frauen besser schlafen, wenn sie alleine schlafen und Männer besser schlafen, wenn sie neben nach Frau schlafen. Und ja, wenn man Kassensturz macht, das ist für mich so ein Kassensturz Ding, dann sind die Frauen häufig die benachteiligten in heterobeziehung. Aber um das irgendwie richtig ernst zu nehmen als Diskussion, ist es natürlich schwierig, wenn zusammengeschmissen wird, Männer schnarchen, Männer verdienen mehr und Männer bringen, haben Frauen sediert und vergewaltigt. Also, verstehst du, was ist das für eine Sorte, Text oder für eine Sorte, Wortmeldung und wie soll man darauf antworten? Das sind ja völlig unterschiedliche Sachen. Aber ich finde, eigentlich gibst du mir jetzt recht, weil du sagst ja nichts anderes als das von Einzelfällen. Ich sag nochmal, das heißt nicht, dass sie selten vorkommen, sondern dem einzelnen Alknes, was wir sagen, in den Medien erzählt bekommen, schwer auf irgendeine interessante Gesamtheit namens Männer zu schließen ist. Das sagst du ja gerade damit, dass diese strukturelle Verbindung, die da gezogen wird, für dich eher so ein bisschen eine Wackelegangelegenheit ist. Nein, überhaupt gar nicht. Wir können die ganze Podcast darüber reden, dass ich die Widerspreche mit den Strukturen, weil es für mich keine Einzelfälle sind, beziehungsweise die ein Netz oder für die Frauen, die ich kenne, ein Netz offenbaren an Gewalt bei Nachteiligung und einfach ein etwas, was das Wort Strukture oder Patriarchat oder Unterdrückung oder einfach etwas eine negative Grundvoraussetzung oder ein negatives Fazit am Ende schon komplett belegen. So was ich gesagt habe, ist, dass ich schwierig an dieser Diskussion finde, dass alles die ebenen. Weißt du, also wenn ich ja sag, Männer, waschen sich nicht die Hände nach dem Aufs Klo gehen? Und deswegen sind sie blöd und ich will keinen Mann mehr. Und sie sind aber auch blöd, weil sie Frauen immer schlagen. Und sie sind auch blöd, weil sie breitbeinig in der Bahn sitzen und so. Und das, das alles zusammenfällt, weißt du, das finde ich schwierig. Ja, das ist was anderes. Das ist nicht noch ein Einsatz dazu sagen, dann können wir da ein Strich drunter mal. Vielleicht, vielleicht irrig mich auch damit. Aber ich bringe einmal gerade ein anderes Beispiel, um nur klar zu machen, was ich meine. Und dann kann es auch sein, dass ich mich irre. Ich bringe jetzt ein ganz anderes Beispiel. Wenn es morgen ein ganz schlimm Fall von Kindismus braucht gibt, ja. Dann werde ich diesen Fall, dessen schrecklich in der Teise, ich mich dann vielleicht durchlese oder nicht durchlese. Ich werde versuchen, in Nicht-Zugrundlage dann von zu machen, dass ich irgendwie härtere Strafen oder die Todesstrafe für Kindesschänder forderer, das ist nicht der Anspruch, den ich an mich selber habe, wenn es im Politik geht. Und ich will ihn auch nicht zu Grundlage dafür nehmen, dass ich mein Kind nicht mehr auf dem Spielplatz lasse, weil es eben ein Fall gab, der so schrecklich war, dass er mich so erschüttert hat. Mein Anspruch an mich als Vernunft begabtes Wesen ist diese Dinge getrennt zu betrachten. Okay, und ich glaube, dass wenn du Frauen fragst, die meisten, wie hast du Piliko und Epstein und so was wahrgenommen? Hast du die Texte darüber gelesen, bla, bla, bla, dann würden die sagen, ja, hab ich. Und das macht mir total Angst, wenn du Männer fragst, hast du die Texte dazu gelesen, wie fühlst du dich damit, dann sagen die Jase in eine Einzelfallschlimm. So. Und das habe ich sehr, sehr, sehr wahrgenommen. Und natürlich würde ich, wenn es ein Kinderschenne Fall gäbe morgens, würde ich auch nicht für Todesstrafe sein, das ist ja eine ganz andere Debatte, bist du für Todesstrafe ja oder nein, das ist was ganz anderes, wie gehst du mit Straftätern um, ist ein Spielplatz, ein gefährlicher Ort ja nein. Da würde ich mir ja schon die Statistik angucken und sagen, ja, ja, gut, wenn immer auf diesem Spielplatz statistisch gesehen, dass alle fünf Minuten passiert, dann würde ich meinen Kindern schon, würde ich die nicht mehr alleine dahin gehen lassen. Dann würde ich sagen, kommen wir spielen in einem anderen Park oder so was, weiß du, also ich würde es mir schon genau angucken. Und ich glaube, okay, aber jetzt jedes Überstatistik, ja, okay, da bin ich ja voll auf deiner Seite. Ja, bei Statistik ja. Klar. Bei Frauen in den letzten Monaten und Jahren, dass man denkt, alter, alles spricht dagegen. So und das, da kann man jetzt so sagen, es gibt, also von heterofrauen, es gibt, dass die Lema, man ist hetero, was macht man jetzt, ja, darüber sollten wir gleich mal reden. Es gibt, dass die Lema, ich bin umgeben von netten Männern, was mache ich damit, soll ich den jetzt allen misstrauen. Und es gibt das die Lema, ich bin halt schon so alt, ich bin in einer netten heterobeziehung, die mich irgendwie, wo es viele Probleme gibt, die irgendwie genermäßig typisch sind. Aber es gibt auch viele, die ganz anders sind. Oder es gibt umgekehrte Rollen in vielen Beziehungen, wo du diesen Genderkram eigentlich gar nicht so spürst. Das glötert da alles zusammen. Und das, aber dieses Übersättigungsgefühl, das man denkt, eigentlich muss man das lassen. Und eigentlich kann man jetzt auch nicht ewig mehr reden. Ja, sondern muss es halt jetzt auch mal umsetzen. Eigentlich muss man das lassen. Das ist zumindest, trifft das ein Nerven. Und ich glaube, es gibt nur halt eine große Radlosigkeit, weil natürlich irgendwie, da vielleicht, können wir auch einfach mal darüber reden, weil man hetero ist, zum Beispiel. Ja. Und weil man natürlich diese ganzen Männer, ich denke auch so, klar, das Reden in Gattungen, natürlich ist das ätzend, aber es ist so, also du redest ja über Feministin, die dich Nerven. Und ich rede, glaube ich, viel mehr über Frauen, die die Jungs Kinder haben, denken, okay, ich sehe diese, ich sehe das alles und möchte nicht, dass mein Sohn Teil davon wird, also weder als Opfer noch als Täter und Frauen mit Mädchenkinnern, die denken, ich will nicht, dass mein Kind Opfer wird und die selber sich selber so abklopfen und gucken, ja, wie steh ich denn dazu? Und eigentlich, dass eine unfreiwillige auseinandersetzung ist. Nicht so, dass alle denken, "Hach, jetzt werde ich mal so feministisch und hab voll Bock, da drauf herrisch zu werden", sondern Scheiße, das ist überall. Was mache ich denn jetzt damit? Und deswegen ist der Heterofatalismus für diejenigen interessant, das heißt nicht, dass die jetzt ihre Männer verlassen oder das Niele so viel kasten, sozusagen als Metaforgesprochen, dass die jetzt, dass in Zukunft nicht mehr geheiratet wird. Also das kann ich ja dich fragen, glaubst du, dass das was real ist, dass das jetzt eine mehr ist als ein Diskurs, weil man bei Korea ja immer so dankbar ist, dass da gesagt wird, "Ai, ja, da machen die das ja", weißt du. Also ich hab so das Gefühl, man, das sind ja jetzt nicht Texte von 50, 60, 60 Jährigen, die uns sagen, hier Männer als Gartung oder das Patriarchat ist das Problem. Und bis das nicht überwunden ist, hab ich mich entschlossen, ich mach das alles nicht. Und ich lebe halt noch so für Liebe, hab ich die KI und meine Freunde und meine Familie. Und sonst ist halt ein Pilates-Kurs alleine, ist halt auch geiler. Und ich bin sozusagen komplett outtag und so kriege ich auch mehr Follower. Und seitdem so lebe ich seit Jahrzehnten, so die Texte sehe ich jetzt halt noch nicht so viel. Und die sehe ich ja auch nicht in der Realität. Sorry, jetzt hab ich gerade vergessen, die Frage war, ob ich glaube, dass das passiert wird. Weiß ich nicht, aber ich würde es mir ja. - Na ja, oder ist das Wundiskurs? Du würdest es dir wünschen, okay? - Ja, ich würde mich das sehr wünschen. Ich will vielleicht in ganz kurzen historischen Einschub an der Stelle machen. Okay, aber dann sag auch, warum du es dir wünschen würdest, oder? Ja, ja, weil. Das geht, glaube ich, vielleicht aus der Historie sogar hervor. Weil wir haben ja am Anfang gesagt, das ist ein neues Phänomen. Und wie alles unter der Sonne so ganz neu ist, ist es natürlich nicht, sondern es ist eine Wiederauflage, eines Aspects von Feminismus, den es ja Ideen historisch schon mindestens einmal, wenn ich sogar schon öfter gab. Also vielleicht kann man fast von Wellen sprechen oder einem Pendel, was hier nun herrschwingt. So, jetzt bin ich nur wirklich kein Experte für die Geschichte für Ministerischer Befreiungskämpfer, aber ich kann auf einen tollen Text, auf einen kurzen Text, wenn ich viel Zeit dazu lesen, der von mir sehr geschätzt, Julia Wertmann, Verweisen in Jacobine, über eben hetero-Pessimismus oder hetero-Fatalismus, können wir unten verlinken. Da macht sie so einen ganz kurzen tollen Abres der. der feministischen Geschichte. Und macht doch mal klar, diese Absage, diese private Absage, an den Mann im Bett und in der Wohnung. Die gab es natürlich schon mal, ja. Es gab das sogenannte politische Lesbischsein, dass ein Hergengen mit, sagen wir mal, den 70er-Jahren dem Radikalfeminismus, wie er damals entstand unter dem Begriff, es gab damals auch Kritik sogar an der sogenannten erzwungenden heterosexualität. Das wurde gesagt, Frauen sind oft gar nicht heterosexuell. Diese Änderung ist sozusagen durch fiese Mechanismen reingekwodst oder noch schlimmer reingezungen. Und es gab sogar, also man muss immer aufpassen, weil das klingt schnell nach Karikatur. Und das meine ich jetzt gar nicht. Davon bin ich interessanterweise grad gar nicht genervt oder ich will das ganz das Karikatur meinen, sondern als interessante, ideen historische Überlegung, es gab ja sogar die Idee, eigentliches heteroseller Sex auch immer irgendwie vergewaltigung, weil der Zusammenhang zwischen heterosexualität und Herrschaft über die Frau so eng ist, dass man sich ganz davon verabschieden muss. Das waren ja alles Ideen der 70er Jahre im Radikalfeminismus. Und Judi Erwartmann zeigt ganz schön in so einer kurzen, kurzen Ideengeschichte, dass diese Bewegungen irgendwie sich ausgelaufen hatten. So spätestens Anfang der 90er. Kann man jetzt lange drüber philosophieren, warum? Also vielleicht ein bisschen, weil sie nicht den versprochenen Erfolg hatten, vielleicht ein bisschen, weil es dann doch in der Breite nicht so einfach umzusetzen war, sich eben politisch lesbisch zu werden. Und dann kam eher eine Phase des Feminismus, wo es wieder mehr um Liebe und das zusammen sein, und so wieder der Hinwendung zum Mann ging. Und dann ging es natürlich auch darum, dass in den 90ern eher so ein Spaß und die hedonistische Spaßgesellschaft war natürlich da auch irgendwie ein Einfuss auf dem Feminismus, der irgendwie wieder pepiger und lustiger sein wollte und so jetzt sehr grob zusammengefasst. Also interessanterweise kommt hier was zurück, was das schon mal gar, das ist natürlich nur kurz sagen. Also jetzt habe ich mir noch nicht beantwortet, warum ich das richtig finde, wenn Frauen das machen würden. Das Grundproblem ist doch das. Es gibt noch einen weiteren Text in der New York Times, den können wir auch verlinken. Der aus dem letzten Jahr ist auch ein langer persönlicher Essay, der sich an diesem Begriff "Heterofatalismus" abarbeitet und ihn auch noch mal populär gemacht hat. Und der endet mit so einem Satz, wo die Autoren erzählt, dass dann ein Freund, oder eine Freundin von ihr gesagt hat, "The old way of mating is dead and the new one has yet to be born." Also die alte Welt des Parins ist gestorben, wo die Neue ist noch nicht geboren. Das ist ja dieser berühmte Gramm-Schisatz, die Linke immer zitieren. Ja, und dann kommt noch der Gishek zusatz "Now is the time of monsters". Ja, passt dann natürlich auch ganz gut. So, und das scheint mir glaube ich ein wichtiger Leitsatz zu sein. Weil "Fatalismus" ist deswegen glaub ich so eine gute Beschreibung, weil er markiert, dass dieser ganze Feminismus der letzten 20, 30 Jahre sich in eine Situation man öffriert hat, aus der es jetzt irgendwie weder vor noch zurückgeht. Ich glaube davon scheint mir diese Debatte ausdruck zu sein. Es geht nicht vor, es geht nicht zurück und man steckt fest. Ich stelle mir dann wirklich immer, was du so eine schwere Reiterreife hast, die so die Festung des Patrarchats einnehmen will. Und dann im Sumf so stecken bleibt, dann hat man doppeltes Problem. Weil du kannst sozusagen nicht mehr vorpreschen. Aber du kannst auch kein geordneten Rückzug mehr machen. Du kannst nicht mehr sagen. Mhm. Zumindest, wie sagt man, dann ein Waffenstillstand, abschließend durch, zumindest neue Sommensammeln geht auch nicht. Du steckst da sozusagen fest. Ja, sorry, irgendwas war zu sagen. Ich hab schon das Gefühl, der, also ich würde dir da total recht geben. Oder dass es so eine komische uneigentlichkeit auch in diesen Texten gibt. Vielleicht meintest du das auch. Also, also, diese, es ist so eine, es gibt diese, also die Texte sind voller Buchstaben. Aber es ist trotzdem und so eine Sprachlosigkeit da drin, weil das so ist so, was will ich denn überhaupt. Hab ich das Gefühl. Ja. Aber auch bei den Männern. Auch bei den Männern. Also es gibt so irgendwie so ja, wir wollen schon, als wir wollen schon nicht so toxisch sein. Aber wir wollen auch nicht bestraft werden als Gattung, was ich total verstehe. Und wo ich auch sagen würde, ist total unfair. Ja, all die coolen Leute um mich rum. So natürlich soll man die nicht bestraften für diese Struktur, der sie ja irgendwie angehören. Aber wir gehören doch alle dieser. Es gibt eben auch, ich werde nicht müde ist zu sagen. Die tollen Bücher über toxische Weiblichkeit. So wir stecken da doch alle irgendwie drin in diesem Patriarchat. Und da wird sich geeinigt. Und das ist glaube ich so, dass dieser Satz, wir müssen das Patriarchat überwinden. Was dann aber vielen schon wieder zu feministisch ist. Also wir müssen irgendwie einen coolen Weg zusammenfinden. Das ist irgendwie besser wird. Sag ich jetzt mal ganz unpolitisch. Und so wäre ja der, ja, so wäre ja schon irgendwie der geordnet Rückzug von zumindest in dem SZ-Artikel so, was sie mit Romantik so, wir können uns doch jetzt nicht aufgeben, weil wir Teil von solchen Strukturen sind, sondern lass uns das doch zusammen schaffen. So, das wäre ja der geordnet. Das wäre der Weg zurück, genau. Wenn man zurück zu, weil es zurück zu Romantik begreift, oder? Das möchte ich aber gar nicht. Ich bin schon für nach vorne weiterpressen, wenn das nur irgendwie ginge. Also ich will das für eine Überraschung gut. Nein, nein, nein, das ist glaube ich gar keine Überraschung. Ich habe ich auch immer wieder in diesem Podcast gesagt. Also, und habe ich ja auch eben schon gesagt. Ich ärgern mich darüber, dass der Weg nach vorne versperrt ist. Der Weg nach vorne wäre die Abschaffung der Geschlechter, Mann und Frau, der sozialen Geschlechter, Mann und Frau. Und zwar in eine Maße, wie es utopisch wünschenswert wäre. Da kann man darüber diskutieren, welche Restbestände wir gerne noch haben wollen. Oder so die Diskussion fühlt ich gerne. Ja, gibt es auch, kann ich auch andere Verlinken mit der tollen Philosophie in Sally Hesslinger. Hab ich meine Interview geführt, wo sie ein bisschen darüber redet, dass ich hier Geschlechter wieder in einer besseren Gesellschaft noch haben wollte und so weiter und so fort. Es wäre aber auch natürlich, weil das sind ja nur zwei Seiten der gleichen Medaille. Die Abschaffung der heterosexualität, also wenn es keine Männer und keine Frauen mehr gibt, kann es natürlich auch keine heterosexualität mehr geben. Ja, so, dann hat man irgendwie eine Pannsexualität oder so. Also das ist dann einfach frei, würde ich sagen. So, aber was mich jetzt interessiert ist, warum geht das? Ich warum geht es da nach vorne nicht weiter? Ja, weil das was schweres ist, weil wir sehr viel überwinden müssen. Weil Ijo mal jetzt sagen, woher da da steht, auch viel Biologie im Weg, die dürft ihr nicht vergessen. Und so. Ja, aber es gibt auch ein Grund, warum die feministische Bewegung da nicht weiterkommt. Warum die aus sich heraus dahin ist, die ist sozusagen nicht in Sumpf gelaufen, sondern ihre schwere Reiterreife verschmerzt sich sozusagen gegenseitig den Weg. Und das hat damit zu tun. Weil sie mit den Männern gar nicht mehr, also nur zum Verständnis, weil sie mit den Männern gemeinsam das Ganze nicht überwinden will. Oder? Genau, und warum? Warum? Weil sie sich jetzt sagen, kommen wir stürmen alle die Burg. Wobei mich da interessieren würde, wenn du sagst, was soll dann noch von den Geschlechern übrig bleiben, dann führst du das Geschlecht ja doch wieder irgendwie ein, oder? Das war jetzt mehr eine Fussnote. Das war jetzt mehr eine Fussnote, weil. Das war jetzt ein Adromisch oder du meinst jetzt so sozial oder beides, so weil irgendwie muss man dann. Also wir können, wir können gerne über diese Vision auch nochmal positiv sprechen, vielleicht mache ich das zu wenig, was das bedeuten würde. Aber lass mich nur ganz kurz einmal kurz mal. Ich hab so viel jetzt böse, über Firminismus gesagt, zumindest der Gegenwart. Das ist jetzt kurz erklären, muss, warum, warum ich da so ein Restaurant-Thema habe. Weil dieser Gegenwart für Minismus hängen geblieben ist, in dem, was dann immer strategischer Essensialismus heißt. Es war und aus guten Gründen oft richtig zu sagen, nehmen wir die Schulenbewegung, nehmen wir überhaupt Queerness, zu sagen, wir sind Bond-Sway, wir sind so geboren, wir können das nicht ändern. Das war wichtig, um sich zu schützen gegen das Umärziehungslager, irgendwelche Evangelikalen, die mich dann doch wieder zum Heteron machen wollten. Oder so. Ich verstehe das. Aber man hat sich da selbst drin verhettet. Und es gab nur ganz wenige Firmenistin. Manchmal so bei der von mir sehr geschätzten Philosophien Amir es Renevasan, klingt das auf in manchen Texten, die das dann mal hinterfragen wollten, sagen, fällt uns dieser strategische Essensialismus nicht auf die Füße. Wenn wir immer nur sagen, wir sind aber einfach heterosexuell, das können wir nicht ändern, dann passiert auch nichts. Ja, dann sind wir Vaterlisten, dann lässt sich das nicht überwinnen. Wir müssen schon irgendwie daran glauben, dass sich auch diese Dinge verbessern ändern lassen. Und davon gibt's keine Vision mehr und das, das beklag ich und das bedauere. Was ist so, das sind so viele Gedanken? Bei Srinivasan, die macht das viel besser als ich. Weil sie spricht natürlich auch mehr zu den Firmenistischen Frauen und ist mehr in diesem Diskurs drin. Sie verkauft das dann auch besser. Gibt's einmal den schönen Satz? Ich leese mir mal vor. What if the envy? You feel for another woman's body. Her face, her charm, her ease, her brilliance. Also dieses, wo wir das Gefühl haben als Firmenistinnen, das Firmenisten, das Patriarchat, hetst Frauen gegeneinander auf und die benähen sich gegenseitig. Was, aber wenn dieser Knight in Wirklichkeit ohne das Patriarchat, die, say, we're not envy at all but desire. Wenn das eigentlich begehren wird. Also die Blöden, die Blöden, Kolleginnen oder Vorgesätzen oder was auch immer, die du, wo man sagen würde, eigentlich müsste die zusammenhalten, statt euch zu boykottieren. Die findst du deshalb irgendwie, die sind deshalb, die sind nicht toxisch weiblich, sondern die sind eigentlich desire. Die sind eigentlich, möchtest du mit denen schlafen. Das finde ich nur völlig, also das finde ich, also beziehungsweise. Ich sag so, ich gehe eher zum Frauen. Ich bin ja eh heterosexuell. Ja, du bist eh raus, genau. Und du meinst du jetzt, du als Frau, die du anspricht. Aber das sollte ich, also das ist jetzt ein bisschen sehr wahrgemütig. Ja, du wühle. Ja, genau. Und da würde ich halt auch dann den Ijoma anwerfen und sagen, hallo, Biologie, weil das kann ja sein, dass ich irgendwie, ich finde der Punkt, dass man sagt, na ja, die wurde eigentlich vom Patriarchat beigebracht. Du musst dich nur an männliche, du musst nur männliche Vorgesetzte bezürzen oder männliche Mentoren haben oder männliche, was was ich Kollegen toll finden oder sowas. Und weil du in diesem alten System denkst und die weiblichen machen den so genannten berühmten Zickenkrieg oder irgendwie sind nicht solidarisch untereinander oder zahacken sich, wer ist hier die bessere Mutter und lässt dann übereinander und er so statt zusammen zu halten. Der Gedanke ist natürlich alt wichtig und bleibt auch, glaube ich, noch ist sehr viel Luft nach oben. Aber dazu sagen, na ja, das ist eigentlich, findest du die In Wahrheit geil. Also im wahrsten Sinne des Wortes, eigentlich ist das, also ich finde das gut zuzugeben, dass du eigentlich vielleicht etwas daran auch. Es geht aber schon um, also es ist Rene Warsandschrepp, beschreibt er hier "Night unter Frauen", der sich auf körperliche oder irgendwie im weißen Sinne, erotisch körperliche Merke, alle besieht. Man kann sagen, meine trinken die Energy oder sowas. Und jetzt mal so ein bisschen. die Klumworte zu dem. Aber sonst ist es halt, ich mein, funktioniert so begehren. Also man sitzt halt, also die Frauen, die ich im Kopf habe, mit denen ich fühle in dieser Diskussion sind ja eher, die sagen, na ja, ich hab halt dieses begehren und du kannst jetzt sagen, ja, gut, das sollte man nicht so absolut denken. Aber sagen wir mal so, vieles in diesem Diskurs ist für mich so, bis auf weiteres, haben wir das. Bis auf weiteres sind viele von uns einfach. Also die wirklich sehr viele hetero, sehr viele, es ist noch nicht abgeschafft, das Patria ich hatte, es ist irgendwie und es geht vor allem also so was machen wir denn bis dahin, wann wir bis dahin wirklich so lang, wenn es ja nicht einfrieren lassen oder dich irgendwie gegenseitig ist ja gerade so eine und das ist der lustige Teil irgendwie dieses Thema, wie sich alles so, wie sich die geschlechter so angreifen generell, ne? Also ich bin nicht als Zynika als auf die Welt gekommen und ich habe die Romantik hier nicht begraben, das war schon ihr, so, ja, sollen wir so jetzt weiter machen, die nächsten Jahrzehnte bis irgendwie bis was eigentlich passiert, irgendwelche künstlichen Gebärmütter kommen und man irgendwie oder die Politik irgendwie alle weiß ich nicht, dass das Bett so weich gemacht hat, dass man irgendwie sagen kann, keiner muss mehr hier, alle dürfen, keiner arbeitet mehr und alle kümmern sich um die Kinder oder was auch immer. Also, weil wir es kurz noch erwähnen wollten, eine Frage, die Asa Seri sind schon 2019 genauso stellt in seinem Text, also er nimmt das, was ich sage, was ich immer so als offensichtlich immer noch provokante utopische Vision vorhaltet, nimmt der eh als gesetzt, das ist sozusagen für ihn eh klar, dass es dahingehen muss, aber er fragt natürlich, ja okay, heute, aber was machen wir auf dem Weg dahin? Wir brauchen aber Z linke ein Plan für den Weg in diese Gesellschaft, in der es dann heterosexualität oder normativität nicht mehr gibt und zugunsten von einer Pansext-Solität abgelöst worden ist, ja richtige Frage, natürlich klar. Ich finde noch, bevor ich es vergessen, weil das ist so, dass wissen ja, diejenigen die zuhören, nicht wir sitzen ja häufig nach, also ich zumindest nach den Aufnahmen da und den scheiße, also nicht fomo, fier auf missing out, sondern erger of having not said, ja, also, dass ich denke scheiße, dass hätte ich noch sagen sollen und das sind so zwei klassische Punkte, die ich fast vergessen würde, aber ich finde, wenn wir diese Debatte führen, gibt es zwei Sachen, die so am Rande, man sagen sollte zumindest, nämlich das eine, die Tese ist das nicht alles viel anders politischer als man denkt, also nicht feminist in Versus irgendwelche Männer, sondern ist es nicht einfach politisch politisch, also in rechts links ist das nicht einfach viel wichtiger dabei, also in retraditionalisierung und einfach rechtsrogversos links sein, weil der Kompressor, das ist ein Podcast auf Deutschland vom Kultur, der hat auch eine Ausgabe dazu und da ging es darum, dass die Kommentare, also würde gesagt die Kommentare unter dem Welttext von dem sozusagen dem jungen beleidigten Mann, der sagt, wir waren das romantische Geschlecht, die sind von links und von rechts komplett gleich agro, ja, also da sagt dann von links, wird gesagt, streng dich halt mehr an, also sei doch nicht der toxische Mann, den halt echt keiner zurecht mehr will und die Rechten sagen ja, streng dich halt mehr an und mach mehr mehr Mail Energy, den kommst du auch besser an, oder interessant nimm einfach nicht deutsche Frauen, weil die sind so abgetreht, ja und so herrisch, das finde ich interessant als Unterkategorie an dem Thema und ich finde der Satz klar, möchte man sich jetzt nicht mit einem anderen Menschen stressen, sondern der Pilates-Kurs allein ist eigentlich viel nätter, da würde ich sagen, da ist ja auch jenseits von hetero homo-egalwas, geschlechter romantik, ist da ja generell was dran, wenn man das Phänomen des anti-sozialen Verhaltens oder wie schwer es sicher auch seit der Pandemie ist, diese Rechnung ja zu machen, was ist denn, also was ist überhaupt geiler als alleine beim Pilates zu sein, ja, es gibt eine Form der Autarkie oder der Fallstherstand in Autarkie vielleicht oder der auch autoeerotik und so weiter, weil man sagt, okay, ich habe mein Smartphone, ich habe mein Fitnessstudio, ich habe meine ganzen Routines, ja, so funktioniert halt am besten, ich muss mal da und dann ins Bett. Und das Satz-Feier, also das gehört ja auch um das so, diese fast abgöntische Liebe, die im Gegenwart-Feminismus dann auch zum Sex-Toy gelebt wird. Ja, ich würde das jetzt mal, ich würde das jetzt, das würde ich jetzt echt mal unisex und ganz fern ab vom Feminismus, das meine wirklich. Ah, okay, ja, das ist anti-soziale, seit Corona, seit wir Smartphones haben, seit wir alle irgendwie Proteinschecks und Sreindonern und irgendwie nur, also dieses ganze, ich weiß schon selbst, wie ich am besten durch diese Welt komme und eigentlich bin ich inkompatibel, nicht nur hetero, sondern ich bin überhaupt inkompatibel oder ich denke mir sehr genau, auch möchte ich jetzt wirklich auf irgendein Date gehen oder möchte ich lieber alleine zum Pilates, also da würde dann ja irgendwie immer rauskommen oder möchte ich wirklich auf diesen Geburtstag oder auf dieses Betriebsfest oder so was, dass es da, generell gehe ich mal über alleine essen, super anstrengend und das ist gerade ausgerechnet, die romantische Beziehung da trifft, ist doch klar, weil da sollen wir uns jetzt plötzlich wir komischen anti-sozialen Wesen, die uns selber eigentlich irgendwie am galtsten finden oder zumindest daran arbeiten, die ganze Zeit uns geiler zu finden, sollen jetzt irgendwie in anderen uns da einlassen, ist das nicht eigentlich viel zu, also haben wir dafür die Zeit, haben wir da für die Energie, lohnt sich es denn überhaupt noch dafür, so. Ja, ja, und das ist richtig, gepaart mit dieser ganzen Gattung, man, toxisch, gefährlich und so was und anstrengend und dann schnahe ich der auch noch und so was, reicht da nicht, dass man sich da als junge Frau heute hinstellen kann, Text schreibt, der gut klickt, weil man sagt, irgendwie ne, komm, das brauche ich alles nicht, ökonomisch brauche ich den auch nicht mehr, dann lass ich es doch lieber, was ja auch lustig ist, ich habe schon gesagt, am Anfang es gibt viele Ironien, eine Ironie ist ja auch, dass eigentlich das ja immer eine männlich gelesenen Diskurs war oder gesagt, wo sie sich ja Männer sind, eher undreu, weil die verteilen ja nur ihren Samen durch die Welt und dann während die Armen Frauen wollen, treu sein und zu Hause irgendwie Nest bauen und so was, jetzt wird das ja umgetreten in diesem Diskurs, das Frauen sich überlegen, also noch gibt es ja so lang kann ich meine Eier nicht einfrieren oder dann taue ich die auf und solange das als allein erziehende irgendwie so scheiß ist, wie mache ich denn das oder ich treffe mich nur mit Männern aus lust für sex oder ich mache halt so eine kurze Befruchtung, ja das kommt ja auch in diesem Diskurs schon so auf, aber zusammenleben, nein danke, hier ist ein super Punkt, super Punkt, das ist nochmal gemacht, das war auch das dieser Seri-Sin 2019 in seinem Text schon erklärt hat, nämlich dass das Phänomen hetero-Fatalismus oder hetero-Passadem-Passimismus sowohl von Frauen als auch von Männern und damit geht ein bisschen anher sowohl von feministischer als auch von antifeministischer Seite bedient wird, das ist dann im Laufe der Diskussion so ein bisschen verloren gegangen, jetzt gibt es da diesen Text von Julian Teilen, der wie das ist die Männerstimme, der versteht sich glaube ich nicht als antifeminist, aber die Männerstimme erhebt, aber das ist so verloren gegangen, aber er sagt es damals schon 2019, dass auch sozusagen die Inselbewegung ganz viel hetero-Passimismus lebt, und das ist natürlich völlig recht zu jedem ZFJ gehört dann einmal auch das Gooning oder so, also das hat das Spegelbild auf der anderen Seite und man könnte sich ja eine Welt vorstellen, in der nur noch die extreme Linke und die nur noch die lebt dann in Kommunen wo alle wickeln und dann gibt es die extreme Rechte, die sozusagen voll das Trettoife-Alphamann-Ding durchzieht und in der Mitte sind all die, die irgendwie mit dem ganzen Kram überhaupt nichts mehr anfangen können und nur sozusagen autorirotisch durch die Welt laufen und irgendwie ein Problem haben, vielleicht kommt daher ja die niedrigen Geburten raten oder so. Ich will noch einen letzten Punkt machen, den ich weiß wie reden wir schon eine Zeit, lange mal einen letzten Punkt machen, die dieser Serie sehen, ich kann den Text ganz ganz ganz stark empfehlen, ich verlinke Ihnen auch auf jeden Fall unten noch mal wissen, um den Krandenken, weil der wirklich gut ist in "The New Inquiry", den der auch noch macht und zwar haben wir jetzt ein bisschen gesprochen über den Weg nach vorne, der wie ich glaube, verstellt ist und ich glaube wir müssen durchbrechen nach vorne, du bist das skeptisch, okay, du hast auch so Nachfragen, was für Geschlechter gibt es ja nicht noch und wie sieht das genau aus? Ich kann mir dazu noch eine Folge machen, aber nochmal einige Folge zu. Jetzt aber noch mal den Weg zurück der Verstellt ist, da haben wir nur kurz gesagt, da geht es zurück in die Romantik, aber muss glaube ich auch was dazu sagen, warum dieser Weg zurück Verstellt ist für den Gegenwartz für Minismus, für den Netz für Minismus, für die für Ministinnen die fleißig Instagram kachel. Und ich glaube, ich glaube das gar nicht, ich habe mir das tatsächlich ungefähr so gedacht und dann bei Seri sehen als die Texte, die sagt, der ist genauso, das habe ich dann sehr gefreut. Deren Problem in Anführungszeichen ist, es fällt Ihnen ja total schwer noch zu sagen, warum Sie überhaupt einen Mann wollen. Also Sie sagen, Sie sind heterophatalistisch, Sie wollen eigentlich heterosexuell leben, aber die Männer passen nicht dazu, aber dann müssten Sie an einer Stelle erklären, warum Sie eigentlich Männer leben und zwar nur Männer. Also Sie können ja dann nicht sagen, Sie wollen jemanden, der gut zu Ihnen ist, dann kann ja auch eine Frau sein. Nein, Ihr müsst jetzt sagen, was mögt Ihr eigentlich an Männern? Und das wird schnell zum Problem, glaube ich, weil alles, was auf der sozialen Geschlechtsäbende ist, was also so überall von so körperlichen Merkmeinten, es scheitet ja sofort aus. Also keine Instagram-Film-Ministin kann sich ja hinstellen und wird sich hinstellen und irgendwie sagen, ja, ich habe halt gerne Beziehung mit Ihrem, der auch mal Entscheidungsstark ist, weil damit würden Sie ja wie sagen, Männer sind grundsätzlich entscheidungsfreudiger als Frau. Okay, du meinst, weil das schon so sozusagen, weil du damit schon so ein Biologismus oder der Frame schon so, du machst das. Du hast dich sozusagen in der Sprecher Position schon so schwach. Wenn du sagst, ich finde, ich will zwar. Ich kann verstehen, dass man da sagt, ich möchte ein Mann, der mich einfach nicht schlägt und diese ganze Statistik. Ja, aber das ist ja negativ. - Das ist eine negative Formulierung. Und wenn man. Du hast recht. Wenn man dann sagt, ich möchte jemanden der und dann wird's wackelich. Weil wenn du dann sagst, der typisch männlich, ja. Also als typisch männlich geframt, auch mal. Du kannst auch auf ganz Basala eben nicht sagen, der eine Schraube für mich in die Wand schraubt. Weil dann würde man sagen, nein, das haben wir doch schon längst, das müssen wir doch längst alle können. Du kannst nicht sagen, der auch mich beschützt oder entschlossen ist. Dann stelle ich neben dir und sage, ich hab auch Angst. Ich hab auch Angst bei den Männer. - Auch Angst bei der Wand. Ich kann das auch nicht so wie. Hast du das Bild von William gesehen, Pritz William, der irgendwie so nagel in die Wand haut, da kannst du mal gucken. Ja, sieht nicht so aus, als würde es im nächsten Schritt funktioniert. Aber. Du kannst eigentlich nichts sagen, ohne dein eigenes Können abzuwerten. Du willst ja. Wenn du sagst, ich wünsch mir dein Eben-Dochen versorgert, dann bedeutet es, ja, sofort. Nein, du musst dich selbst versorgen. Du kannst dir das doch nicht wünschen, das ist doch auch toxisch. Insofern, das ist schon eine sehr, sehr klüge Frage, wenn man sagt, was möchte man denn eigentlich. Also außerhalb des männlichen. des Begehrens, dass man einen Mann begehrt, und das nun jetzt einfach mal dummerweise so ist, sag ich jetzt mal polemisch, das hattest du ja gestern noch mir geschrieben. So das ist eigentlich nur so. Ich mag halt salziges Popcorn, aber das ist schlechter für den Blutdruck. Oder da ist Gift drin, sozusagen. Dof, dass du salz gerne magst. Nein, das war meine Metapher für den nächsten Schritt. Weil jetzt kann man ja sagen, lassen wir das ganze. soziale Gender außen vor. Und was diese für Ministin, in meinen, ist sie sind heterosexuell im Sinne von Sexualität. Sie wollen Männer körper, und das ist irgendwie festverdrahte. Aber mehr als ein Dildo. Also, du kannst jetzt nicht sein. - Ja, ja, es muss schon richtig. Und wir machen. Genau, aber. - Wir müssen richtiger Männerkörper sein. Mit allem drum und dran, und das ist ja vielleicht auch estätischer, als das hättest du vorher weiß ich nicht. Das wollen wir. Das Problem ist nur dann, so könnte man es ja formulieren. Wir wollen aber eigentlich einen weiblichen Geist in diesem Männerkörper. Weil alles, was zu männlichen Geist gehört, wie der Geform ist, nicht biologisch, sondern durch Gesellschaft. Ja, das ist ja strukturell schlecht. Deswegen wollen wir dann weiblichen Geist drin haben. Ist das, was dann irgendwie. wer das der Weg zurück, irgendwie Männerkörper, aber sie sind ganz weiblich. Und dann viel mehr. Also, sind Kopf ganz weiblich, dann viel mehr die Beispielen, dass wir ja so. Ich mag so ein basalen biologischen Geschmack auf der Zunge. Also, ich mag nur salzig, dass wir so was auf der Zunge, dass ja nichts so richtig. jetzt werden irgendwelche Konstrukte wissen, sagen, ist auch sozial, aber erst mal nicht soziales. Das ist ja ein Areal von meiner Zunge. So. Und dann hab ich das Problem zufällig oder eben gesellschaftlich bedingt, sind alle salzigen Speisen ganz schlecht gemacht, die schmecken gar nicht, die sind keine Näherwerte. Und dann auch noch in manchen sind auch noch Glassplitter drin. Wir sind dann auch gefährlich. Dann stehe ich halt von einem Problem. Vielleicht ist das, wie man die Situation beschreiben muss. Zwei Dinge. Also, erstens, würde ich denken, kann man es nicht auch. oder müsste man es dann umdrehen und sagen, naja, wenn Männer so. das ist ja auch hier beschrieben als Kritik, dass die die ganze Zeit erziehen. Und was ich sehr interessant fand, ist auch ein Thema für Wand anders. Dass. der Welttext, dass der Autor immer schreibt, irgendwann haben sich Frauen im Internet darauf geeinigt, dass Gefühle, wenn sie nicht verbalisiert sind, dass sie dann nicht existieren. Also sozusagen, die. vermeintlich typische Art von Männern über Gefühle zu reden, nämlich gar nicht, oder sie anders zu äußern. Also dann wird gesagt, hier, aber du. der Mann kocht doch oder macht einen Fahrradheil, oder so. Und das. frahemst du jetzt nicht als Liebe, nur weil er es nicht bespricht. So, das sozusagen, die. wenn du jetzt das alles durchgekliniert, alle vor. alles, worauf auch die Frauen in Langzeitbeziehungen schimpfen, wie die Rohr spazzen, so der soll das. das ist doch jetzt hier schon wieder typisch oder so. Dann würden sie genau. dann würden sie genau das erhalten, nämlich ein Mann im Männerkörper, der genauso ist, wie sie, also eine selbst, maximale Selbstähnlichkeit, ja, aber selbst da muss man schon aufpassen, weil Frauen sind dürfen nicht behaat sein, kann die für Ministerin ja auch nicht sagen so. Ja, es wird dann irgendwann. selbstständlich halt mit denen, weil. weil. ja. das ist die. wer das eine positive Definition für die Zukunft, für Männer, die. klingt nicht so, ne? Klingt wie. Also es klingt zumindest nicht sexy, würde ich sagen. Aber. also das ist jetzt problemisch natürlich von mir, aber ich würde denken, gibt es nicht. also, ah, die Frage, die auch immer schön ist im Diskurs, sind wir nicht eigentlich schon viel weiter. Das ist eine Frage, die mich umtreibt. Also wenn ich um mich rumkuche und mir die Theorie dazu ankuche, das sagte die Mito-Sanial in dem Deutschlandfunkpodcast, Beziehungen sind Kommunismus in Mitten von Kapitalismus. Also Paradoxe-Intervention, wir kümmern uns, wir sind füreinander da. Also das, was wir, also ich zumindest tagtäglich sehe, wenn die Mutter schwächelt, übernimmt der Vater, wenn der Vater schwächelt, übernimmt die Mutter. Also sind wir nicht da, zumindest in Familien und als Eltern schon, aber auch ohne Kinder, viel Unisexer als wir behaupten zu sein, oder als wir dann schümpfen gegen die Statistik und die toxische Männlichkeit. Also ist es nicht, wenn, ich hoffe ich spreche es richtig aus, dieses Buch das Ende der Ehe von Emilia Ruag, glaub ich, die nennt es ja das Opium des Patriarchats, dass die Frauen, na ja, liebegeben, sag ich jetzt mal so, oder steht da, glaub ich. Also Männer empfangen liebe und Frauen geben sie. Und das ist das Schmiermittel, das meinen Frauen, meinen Stecken, alles in Beziehungsarbeit und Männer eben nicht. Und wenn die Frauen aufführen würden, mit diesem ewigen Kümmern und Mitfühlen und weil es ja sonst keiner macht und so weiter, dann wäre das Patriarchat, könnte das so gar nicht weiter bestehen. Und da ist ja liebe Obachtung jetzt, na ja, eigentlich sind die meisten Beziehungen, so wie ich sie sehe, ja längst so, dass dieses Opium des Patriarchats nicht den Frauen alleine, also dass nicht die alleine das machen, sondern halt die berühmte Kerarbeit schon auch viel geteilt wird, dass, wie gesagt, dass ein Wechselspiel ist von Wer kümmern sich wie. Und es ja trotzdem den Titel hetero trägt. Und also zumindest sehe ich das um mich rum und würde dann denken, ja, vielleicht funktioniert es ja auch irgendwie doch als, also vielleicht muss man gar nicht total utopisch abheben, weil es du, also offenbar sind, also ich finde Eltern generell haben viel unsechstige Seiten, sag ich mal, rein phenotypisch oder wenn man sie kämpfen sieht im Alltag und so weiter oder beim Kindertoren teil von ihnen ist oder so, denkt man halt schon manchmal so, oh man, ist das ja ein Traurspiel irgendwie, gerade in dieser Assexualität vielleicht oder so, aber es gibt ja auch eine positive Form von zum Beispiel Faterschaft, die nicht unsechst. So, also ich finde schon interessant, also kannst du ja auch mal frei assoziieren. Was ist denn, was ist es denn, was wir aneinander als Gattung jenseits von unseren Geschlechtsteilen toll finden oder wie wäre es, wie können wir dann als Geschlechtsteilen, also wenn man jetzt sagt, okay, wir haben dieses Begehren, aber wenn wir Begehren mehr denken als nur das Geschlechtsteil, was ist es, was wir, also deine Eingangsfrage, wie können wir uns denn positiv beschreiben, ohne uns selber schwach zu machen oder ohne zu sagen, das ist ja toxisch und veraltert, weißt du? Ich würde sagen, ich würde halt sagen, die Nähle so viel Kasten sagt ja so, was wie es gibt eine Gefährtenschaft und mir fällt immer dieses auch wirklich sehr unisex ein, wenn ich denke, so ich möchte doch, wie langweilig wäre es, jemanden, und ich meine das gar nicht so romantisch und pathetisch jetzt, aber ich glaube letztlich wirklich, man braucht doch Reibung im Leben, man kann doch nicht nur mit sich selber zusammen sein und man möchte doch gerade, ich muss da lustigerweise an Kinder denken, so wie wir ja auch über unsere Kinder sprechen, die uns, klingt alles so dumm, was man da wie man darüber sprechen kann, aber die einen so überraschen, die so was absolut contingentes Struppiges mit reinbringen. Und so geht es mir auch mit Mann und Frau, dass ich denke, das Tolle ist doch gerade, also man kann da ewig darüber schimpfen, aber irgendwie ist es doch auch gut, dass man anders funktioniert. Und da Teil davon, was da jetzt genau am Geschlecht liegt, am Gender liegt, oder einfach nur an einem anderen Charakter, an einer anderen Farbe von Mensch sein, kann ich so genau gar nicht auseinander deklinieren, ich weiß nur, ich möchte andersartigkeit in meinem Leben und zwar viel davon. Und bei Kindern ist es ja auch so, du denkst irgendwie, jetzt hast du's raus mit denen und dann machen sie wieder was ganz anderes und das ewige Unverständnis zwischen den Geschlechtern hat für mich auch, also da, ich werde dieser Spruch von dieser Frau, die diesen Essse geschrieben hat, ganz schön, so in Wahrheit ist es nicht Aggression, sondern auch Desire, verstehst du? Also das worauf du die ganze Zeit schimpft, ist vielleicht ein Teil davon eben doch, findst du doch ganz gut, vielleicht nicht gerade irgendwie. Ach so, aber da nicht gerade, gerade, sondern bei Mann, ja. Bei dir, bei mir, bei mir, bei Frau, ja. Das eigentlich Teil vom Heterosexuellen Desire ist einfach die Andersartigkeit und vieles daran nervt richtig schlimm, aber vieles ist einfach ein Teil davon, dass der jemand ist, der doch irgendwie anders ist als du. Ich kann dir da, glaube ich, wenig helfen ist, freut mich, dass du von dir zu hören, weil es zumindest ein bisschen. Ausweg aus diesem Pad ist, den ich eben beschrieben habe. Du beschreites jetzt eben ein Weg zurück, im neutralen Sinne und haben aller besten Sinne, weil es überhaupt man wegraus ist aus dem Sumpf, in dem man nicht vorankommt. Ja, so und es ist. - Das für sich denn überhaupt für dich gibt es den gar nicht zurück. Also du könntest gar nicht sagen, okay, das liebe ich per See, oder das ist für mich per See an deswegen hängig an der Genuinheterobezierung für mich. Natürlich könnte ich jetzt beschreiben, warum das faktisch so ist, aber ich bin fester von überzeugt und diese Überzeugung, lass ich mir wahrscheinlich in diesem Leben genauso wenig nehmen wie die Überzeugung, dass man nicht an Einzelschicks sein, seine Politik ausrichtet, das sind einfach selbst wenn sie falsch sind, ich krieg sie nicht aus mir raus, mein Überzeugung ist, meine heterosexualität mag so heterosexualis sein, wie sie ist, aber in einer Welt, in der wir eine andere Sexualität haben, in der wir sie überwunden haben, wird es noch genug, Unterschiede sogar noch bessere Unterschiede in ergeben als in dieser an den wir uns reiben können und da würde ich dann wirklich sagen, man darf nicht auf die antiehmannzipatorische Propaganda von Ijoerein fallen, dass jede Vision einer besseren Welt dann ist, alle sind genau gleiche Quadrate und grau angezogen und keiner darf sich mehr unterscheiden, nein, überhaupt nicht. Ich würde ja sagen, es gibt noch viel bessere, noch viel mehr Unterschiede. Ich finde ja eher Männlichkeit und Weiblichkeit sind so ein bisschen vorformatiert und langweilig und alle deswegen, wir beim Einzelschicks, genau genau ist es im barriestischen, vielleicht und vielleicht muss man ja auch einfach sagen, vielleicht ist das ja nur meine Spielart von heterosexualität, weil wenn man sich überlegt, andere Leute stehen ja mehr auf Selbstähnlichkeit, generell, also auch heterosexual, weißt du, mir fallen dann so Leute ein, die, also klingt jetzt so viel, also Leute, die so es gibt doch so Sportpärchen, die so einfach so beide laufen gehen, ganz viel oder beide, was weiß ich, so ein, so Handballer oder so was und die sehen nicht komplett gleich aus, natürlich nicht, aber die sind so, die machen das alles so zusammen und man hat nicht so das Gefühl, da ist so Gegensätze ziehen sich an, sondern die sind halt komplett irgendwie, da gibt so viel Überschneidungen und das ist ja auch gelebte heterosexualität, weißt du vielleicht, dann so jemand, der immer viel Gegenteil möchte, auch in deiner überkommenen Welt, geschlechter, überkommenen Welt würde ich dann jemanden nehmen, der so komplett anders ist. Nina, so machen wir es, wenn eines Tages der Geschlechtersozialismus endlich da ist, bis dahin haben wir schon die Zeit überzogen, wollen wir trotzdem noch die Bognose-Frage machen beim letzten Mal, und ich sie schon weggelassen, weil wir so viel geschwart haben, wir lassen sie auch weggelassen, dann haben wir mal zweimal folgen. Nein, nein, nein, nein, das geht gar nicht, das geht gar nicht, weil ich möchte dich fragen, weil heute ich so streberhafte Frage mir ausgedacht hat, die so wirklich ganz weit weg ist vom Thema und da bin ich stolz drauf, sonst fällt mir man nichts ein und zwar las, geht auch ganz schnell, das ist so multiple choice. Also, erstmal der Entscheidungstamm AB, meinst du es gibt im nächsten Jahr eine neue weltweite Pandemie, AB, nein. Auf jeden Fall lustig, weil ich wollte ich schon mal beim letzten Mal oder beim vorletzten Mal was Ähnliches fragen, hat dich mir überlegt, ich glaube, nein. Ja, okay, dann ist schon vorbei, aber wenn es die gäbe, wenn wir es Ebo-lauter hand haben, möchte ich wissen, oder was ganz anders ist. Aber da habe ich so viel zu sagen, das kann ich jetzt gar nicht in die letzten zwei Minuten reinpacken. Okay, eine Folge noch über Panzukünftige Pandemie, eine Folge noch über geschlechter freie Welt. Ist wer auf jeden Fall eben genau hottas, womit man nicht rechnet. Aber ich weiß nicht, was das dann ist. Wie bei der nächsten Geburt, wenn du denkst, A, Kind ein, hab ich geboren, jetzt weiß ich, wie es geht und dann kommt das, also, Geburt und Charakter vom Kind 2 vielleicht so. Auf jeden Fall, du kannst nur mit Sicherheit sagen, das ist nicht so wie beim ersten Mal. Okay, um. Belassen wir es dabei für heute. Danke, Nina. Ja, du dir jetzt auch meine, ja, ich hab's ja gesagt, Ressentiments gegen, gegen Watz-Feminismus, aber auch gegen Weihnachten gehört hast. Ich bedanke mich auch bei unserem Producer, Benny. Ich bedanke mich bei allen Hörerinnen und Hörer, freu mich über Zuschriften. Wir freuen uns über Zuschriften an gegen Watt. Zeit die E-Auch mit gegen Watz-Check-Vorschlägen und wir hören uns demnächst wieder auf Wiederhend. Bis dann.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Podcast thematisiert den neuen Begriff „Heterofatalismus“ und die öffentliche Debatte, ob romantische Beziehungen zwischen Männern und Frauen noch möglich oder wünschenswert sind.
  2. Im „Gegenwarts-Check“ werden aktuelle Phänomene besprochen
  3. Ein Hörerbeitrag behandelt die Frage „Was werde ich, wenn die KI übernimmt?“ als verdrängendes, aber auch verbindendes Gesprächsthema in unsicheren Zeiten.
  4. Ein weiterer Check befasst sich mit neuen Sicherheitsmaßnahmen an SB-Kassen, etwa einer zusätzlichen Abfrage und einem Kassenbon, der zum Verlassen des Marktes nötig ist.

Summary:

In dieser Folge des Podcasts „Sus-U-Genannten Gegenwart“ diskutieren Nina Power und Lars Weißbrot zunächst das Schlagwort „Heterofatalismus“. Es beschreibt die wachsende Skepsis, ob heterosexuelle Liebesbeziehungen angesichts sozialer, ökonomischer und gesundheitlicher Risiken für Frauen noch sinnvoll sind. Die Moderatorin betont, dass die Frage nach Freundschaft zwischen den Geschlechtern hingegen weniger umstritten sei.

Anschließend präsentieren sie mehrere „Gegenwarts-Checks“: Ein Trend zu personalisierten Warnwesten mit Botschaften wie „1,5 Meter Abstand“ oder politischen Slogans wird ebenso thematisiert wie das Aufkommen von Fußballtrikots, die nur den Spielernamen tragen und keinen Vereinsbezug mehr haben – ein Ausdruck des Personenkults im Sport. Ein Hörer schlägt das Gespräch „Wenn die KI übernimmt, werde ich …“ vor, das als beruhigendes Gedankenspiel in Zeiten von Jobunsicherheit dient. Schließlich berichtet Lars von neuen Sicherheitsvorkehrungen an SB-Kassen, bei denen Kunden nach dem Scannen bestätigen müssen, alles erfasst zu haben, und einen Bon zum Verlassen des Marktes benötigen.

Die Diskussion zeigt, wie alltägliche Phänomene gesellschaftliche Ängste und Entwicklungen widerspiegeln.

FAQs

Heterofatalismus ist ein neuer Begriff, der die Klage beschreibt, dass heterosexuelle Liebe gescheitert sei. Feministische Frauen und Männer hinterfragen, ob romantische Beziehungen zwischen Mann und Frau noch möglich oder wünschenswert sind.

Einige Frauen stellen öffentlich die Frage, ob sie noch mit einem Mann zusammen sein wollen, da dies sozial, ökonomisch und gesundheitlich riskant sein könnte. Männer haben sich bereits zu diesem Diskurs zurückgemeldet.

Auf Warnwesten für Fahrradfahrer sind zunehmend persönliche Nachrichten oder politische Botschaften aufgedruckt, wie '1,5 Meter Abstand' oder 'Frieden schaffen ohne Waffen'. Manche Westen tragen sogar den eigenen Namen, etwa 'Karin'.

Immer mehr Kinder tragen Trikots von Spielern wie Lamin Yamal, die keinen Vereinsnamen, sondern den Namen des Spielers selbst zeigen. Dies unterstreicht den Personenkult im Fußball und löst sich vom Teamgedanken.

Viele führen Gespräche über alternative Berufe, falls die KI ihren Job überflüssig macht, oft mit Familienbezug. Dies dient als Beruhigung und Verdrängung der Unsicherheit.

Nach Einführung vieler SB-Kassen wird deren Nutzung nun eingeschränkt, etwa durch Kundenkarten oder zusätzliche Kontrollschritte. In manchen Läden muss man nach dem Scannen einen Kassenbon erneut einscannen, um das Geschäft zu verlassen.

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