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👩‍⚕️ Top-Ärztin für Darmgesundheit: „Dieses Problem haben fast alle Frauen“ - Dr. Luisa Werner | #161 Mikrobiom, Tests, Frauengesundheit, Verdauung, Blähbauch, Longevity, Entzündungen, Energie, Ernährung, Darmgesundheit

86m 12s

👩‍⚕️ Top-Ärztin für Darmgesundheit: „Dieses Problem haben fast alle Frauen“ - Dr. Luisa Werner | #161 Mikrobiom, Tests, Frauengesundheit, Verdauung, Blähbauch, Longevity, Entzündungen, Energie, Ernährung, Darmgesundheit

Das Interview mit Dr. Luisa Werner beleuchtet das komplexe und entscheidende Thema des Darmmikrobioms. Es wird deutlich, dass das Mikrobiom weit über die Verdauung hinaus wirkt – es beeinflusst das Immunsystem, die Stimmung, die Lebergesundheit und sogar die Entstehung von Fettleber. Mit dem Darm als zentraler „Steuerpunkt“ des Körpers wird klar, dass eine ausgewogene Flora durch eine gesunde Ernährung erhalten werden muss. Dabei spielen hohe Ballaststoffzufuhr, eine vielfältige Ernährung und der Verzicht auf hochverarbeitete Lebensmittel eine entscheidende Rolle. Gleichzeitig wird kritisch auf die Wirkung von Antibiotika und speziellen Produkten wie Yogurtdrinks oder zugesetzten Ballaststoffen eingegangen – viele von ihnen enthalten zu viel Zucker oder sind für empfindliche Menschen unverträglich. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Vorsorge: Die Podcast-Hostinnen appellieren dringend an die Öffentlichkeit, sich frühzeitig zu vorsorgen, indem sie regelmäßige medizinische Untersuchungen durchführen, besonders in Bereichen wie Gynäkologie und Haut. Sie betonen, dass diese Vorsorge nicht nur der Erkennung von Krankheiten dient, sondern auch der Vermeidung von chronischen Erkrankungen. Ein weiterer Aufruf ist die Schaffung von Freundschaftsgruppen – einfache, unkomplizierte Feierungen, wie Geburtstage, sind nicht nur schön, sondern stärken das soziale Wohlbefinden und lassen sich ohne große Kosten oder Planung realisieren. Die Botschaft ist klar: Gesundheit beginnt im Alltag, durch bewusste Ernährung, regelmäßige Vorsorge und soziale Zusammenhänge.

Transcription

15193 Words, 92036 Characters

German
[Musik] Hier ist der Lifestyle-of-Long-Javiti-Podcast. Wir sind Kati und Kristine und nehmen euch mit auf unsere Reise zu einem langen und gesunden Leben. Erst mal froh weg, wir sind keine Ärztin und können daher keine medizinischen Empfehlung aussprechen. Wir beschäftigen uns aber schon seit Jahren mit langen Lebigkeit und teilen hier unsere Erkenntnisse und Erfahrungen. Und jetzt geht es rein und die neue Folge. [Musik] In dieser Folge Lifestyle-of-Long-Javiti haben wir mal wieder eine Interviewgast. Oder besser gesagt, eine Interview-Gäste, nämlich die Dr. Luisa Werner. Und die ist nichts weniger als eine absolute Top-Darm-Expertin. Die kennt sich auf diesem Gebiet fantastisch aus und die hat mit uns noch mal so ganz neue Ebenen des Mikrobiums im Darm erschlossen. Und was wir eben tun können, um das maximal happy zu halten. Diese vielen Bewohner, die da so in uns leben. Denn das hat hier Einfluss auf so krass viele Sachen, auf deine Laune, auf deinem Wohnsystem und so weiter. Also das so spannend, was wir da von der Luisa erfahren. Und wir haben im What's New auch noch zwei Aufrufe an euch. Zwei Appelle sozusagen. Wir geht es einmal um das Thema Vorsorge-Gesundheit, Vorsorge-Untersuchungen. Und es geht um das Thema Menschen zusammenbringen. Hm, was könnte sich dahinter verdärken? Viel Spaß beim Höhen dieser Folge. [Musik] Und Jornos in Jora Zeller. Ciao. Ciao. Ciao Bella. Ach, keine von uns fährt nach Italien. Daher werden die Weibs schon angebracht. Aber im Herbst, im Herbst, war ich hin. Immerhin. Italien ist in der. Man sieht es schon noch im Horizont hervorkommen. Nee, bis dahin sind wir weiter hier an dem Mikrofonen. Und ich rüsse dich sehr zu dieser aktuellen Lifestyle-Applung-Javiti-Folge. Dies ist meine ganz besondere Folge. Mal wieder mit gestern, aber dazu später mehr. Der wohl. Das bearbeiten wir dann, wir müssen zuerst die Watch News. Die Delivern. Und man und Frau bringen. Let's go. Ja, ich habe eins. Das habe ich mache jedes Jahr. Aber es ist wieder so weit. Es ist mein Aufruf zur Vorsorge-Untersuchung. Ja. Ja. Ja, ich möchte das unterstützen. Ja, es ist nämlich so, dass ich im. Typischerweise ist bei mir so, dass ich immer um Juni rum versuche, meine Termine zu machen. Ich mache es tatsächlich so, dass ich bei dem Herhaus gehen aus der Praxis, wenn die Vorsorge-Untersuchung fertig ist. Mit den Terminen geben lasst ihr für's nächste Jahr. Und ich sag dann auch immer zu den. Meistens sind es ja Frauen, die da vorne arbeiten. So, ich verstehe, dass das ein bisschen weiter voraus ist. Und ich weiß auch, dass ich das verschieben kann. Aber ich würde den Terminen jetzt gerne schon mal ausmachen, weil dann ist da drin. Und dann können die ja gerne anrufen, wenn sich was ändert. Aber dann ist da schon mal, so zu sagen, da vergisst man das nicht. Sag mal, hat unsere Gönne-Kologin, wir sind ja bei der gleichen, die erlaubt, dass das schon ein Jahr im Voraus einmarsper. Bei mir ging das nicht. Bei mir haben sie mir über Doktorlib unbezahlte Werbung, so einen Reminder, jetzt fünf Monate vor, ablauf des Jahres eingestellt, dass ich dann erst ein Termin machen darf. Das ist ja gemein. Und tatsächlich war das die eine erste mal, dass ich das diesmal nicht gemacht habe, weil die sind ja in der neuen Praxis. Und da war so viel Chaos, hab ich dir schon erzählt, dass ich da war. Also, Prozessuales Chaos, dass ich das mich nicht zu Fragen getraut habe. Okay, hätte wahrscheinlich dann auch eh nicht zu Erfolg geführt. Aber typischerweise ist das der Heck. Jetzt weiß ich, dass das nicht funktionieren wird. Jetzt muss ich ja überlegen, was ich stattdessen mache. Setze ich mir nur meine. Also, ich finde, es braucht eine Handlung, nachdem man aus dem rauskommt. Und wenn der Termin nicht geht, wäre jetzt mein nächster Schritt, dass ich mir einen zweistündigen Kalender-Block einstelle, in einem halben Jahr, der sagt Termin ausmachen für Exypsilon Z. Und weil man vergisst das sonst. Ich glaube, dass das Hauptproblem bei Vorsorge untersuchen, dass die Leute einfach vergessen, die Termine zu machen. Und wenn sie daran denken, dann sind die Erze so ausgebucht, dass sie dann erst irgendwie in fünf Monaten einkriegst. Ist so. Und es gibt ja manche Sachen, die wollen wir einfach jedes Jahr angucken. Und bei mir ist da wirklich immer so top-of-mind, ist immer Gynäkologie. Und Haut bei mir. Und bei der Haut fand ich ganz spannend. Ich dachte, das interessiert dich auch, dass wir da mehr und mehr mit KI arbeiten, in der Praxis, die ich gehe. Also, ich bin da jetzt auch schon sechs oder sieben Jahre. Das heißt, wir haben von, ich habe relativ viele Leberflecke. Wir haben vor meinen Leberflecken jetzt tatsächlich auch sechs oder sieben Aufnahmen. Das heißt, krass viele Dokumentationen von denen. Die werden immer mit so einem besonderen Kamera immer aufgenommen. So dass man wirklich ganz toll sieht, ob die sich verändern, wie die sich verändern. Und dann auch ganz unabhängig von der Veränderung, die KI auch für jeden Eisen Leberfleck noch mal so ein Score ausspuckt. So wie bedenklich oder unbedenklich ist das. Ich finde ich schon alles sehr, sehr exciting. Und ja, hab daher, ich bin daher viel um die Häuser jetzt gezogen in den letzten Wochen. Und wollte diesen, das hier nutzen, um mein jährlichen Aufruf zu machen. Dass ihr nicht vergessen soll, Steuerevorsorgeuntersuchungen zu machen. Das ist wahrscheinlich das Wichtigste, was ihr für eure Longe dervetier machen könnt. Über Everything Everything ist, wenn ihr eure Vorsorgeuntersuchungen macht. Einfach regelmäßig guckt, dass die Sachen, die die meisten Leute betreffen, frühzeitig erkannt werden, wenn sie mal da sind. Es ist ja mittlerweile, dass die meisten von uns im Laufe unseres Lebens, irgendwelche Sachen haben werden, die nicht cool sind. Aber wir haben ja mittlerweile die Gesundheitssysteme, die einfach sich drum kümmern. Dass es uns dann schnell besser geht, wenn wir was haben, vor allen Dingen, wenn wir den Longe dervetier lifestyle haben. Ja, erst recht. Wir kennen Menschen, die eben diesen Podcast hören und die die Sachen machen, die eben Erkrankung bekommen und dann einfach sagen, und uns geschrieben haben und berichtet haben, wie sie das Gefühl haben, dass sie dadurch so viel besser durch diese Phasen gekommen sind, so viel schneller gesunde waren, so viel Fitter waren für die Behandlung, die dann anstanden. Also, ne, das gehört einfach zu Leben dazu, dass wir frühzeitig und vorsorglich eben gucken, wachst du in unserem Körper los ist, das dürft mir nicht vergessen. Also riesen Appell hier an euch, wenn ihr für dieses Kalender ja noch nicht eure vorsorgende suchen gemacht habt und noch keine Termine für dieses Kalender ja in eurem Kalender habt, dann drückt ihr jetzt auf Pause, sucht die Nummer raus von euren Ärzten Ärztinnen oder geht auf Doktorlip, Umbezahl der Werbung oder was auch immer für ein Portal ihr benutzt, um die zu suchen und macht die Termine. Wenn ihr nicht sicher seid, was ihr machen sollt, wir haben tatsächlich mal eine Folge dazu gemacht, die ich glaube, wenn ihr in dem Podcast der eurer Wahl und bei unserem Podcast nach dem Wort "Forsorge" sucht, kriegt ihr eine Mini-Anleitung dazu, was da in Frage kommen könnte. Auch was die Kasse so zahlt und so, ne? Hatten wir da aufgenommen. Genau und das ist jetzt nur glücklich, ein sehr großer Teil davon. Das heißt, lohnt sich da mal rein zu hören. So, wa, ich finde es cool, weil ich habe auch einen Aufruf. Oh, wir sind hier voll am Aufrufen. Heute sind wir voll am Aufrufen und die Leute gerade wahrscheinlich jetzt nicht stress. Also ja, ich kommt ein zweiter Aufruf. Und zwar ist es, der Aufruf Menschen zu versammeln. Menschen zu versammeln. Grupp hinzubilden. Menschen, Grupp hinzubilden und zwar bevorzugt, natürlich von Menschen, die du gerne hast. Man könnte auch sagen, Banden. Banden, ja, wäre auch schön. Es geht mir darum, dass ich meinen Geburtstag nach Gefeiert habe vor einiger Zeit. Und die Frage ist, wann wird Christine aufhören, über ihr Geburtstag zu sprechen? Also, es ist, also, ich finde es ja gut. Ich wird noch nicht aufhören. Ich kann sie jetzt schon mal nagen, dass es nicht aufhören wird. Es wird weitergehen, bis zum nächsten Geburtstag. Ich finde es wirklich gut. Und zwar habe ich zum Geburtstag eingeladen zu mir nach Hause. Und zwar fährt er teilweise viel zu kurzfristig. Also, ich habe das wirklich sehr kurzfristig von ein paar Wochen vor meinem Geburtstag einfach so rausgeschickt per WhatsApp. Und bei mir ist es immer so. Ich glaube da ist, jetzt sind ja auch Menschen unterschiedlich. Aber bei mir ist es immer so. Bevor ich so eine Einladung raus schicke, sind ein Engel und ein Teufel auf meiner Schulter, die sich gegenseitig anbrüllen. Weil der Engel sagt, wie geil, so schön deine ganzen Freunde dazu haben und Freundinnen dazu haben. Und ich freue mich total, all diese Menschen zu sehen. Und es ist natürlich so schön, wenn die alle hier bei mir zu Hause sind. Und auf der anderen Schulter sitzt der Teufel, der sagt, "Oh, aber die musst du richtig entertainen. Die erwarten richtig, was von dir, wenn du die einledst. Da musst du auch richtig Vollgas geben, was so das Essen und die Getränke angeht. Da musst du dir vielleicht auch noch irgendwie eine Agenda für den Aufenthalt der Freunde, Freundinnen bei dir überlegen. Und langweilen, die sich da nicht alle und wegen, kannst du denn da einladen, sind die passen, die irgendwie alle gut zusammen und und und. Und das führt bei mir auf jeden Fall ab und zu dazu, dass ich da nicht einlade. Und das ist, was wo ich mich selber daran erinnern möchte, indem ich das ausspreche. Und auch euch, falls ihr gerade am Überlegen seid, ob ihr euer Geburtstag oder was auch immer so ansteht zu feiern, man kann ja auch einfach alles feiern. Das, man soll die feste so feiern, die sie fallen. Sollte euch dazu anregen. Leute einzuladen. Einfach, weil man sich, zumindest wenn man sich Gedanken macht, so viele wie ich, meistens unnötig Gedanken macht vorher und es einfach total schön ist, wenn man seine Freunde um sich versammelt. Und ich möchte einen Aufruf machen zum Endkomplexisieren dieses Treffens. Also derin würde man sagen jetzt noch da deep. Genau. Es ist einfach, man muss weder eine Agenda dafür haben, noch muss man sich 15 Stunden darüber Gedanken machen, wen man einleht, weil die sind alles erwachsene Menschen. Wenn es deine Freunde und Freundin sind, dann sind die sicher super, dann sind die auch offen zu anderen neuen Menschen, die in die Gruppe mit reinkommen, die noch nicht so viele Leute kennen. Ja, muss man sich nicht darüber Gedanken machen. Man kann sich viel Gedanken machen über Essen. Ich liebe das ja. Ich liebe das ja auch zwei Tage vorher schon vorzubereiten und tausend Sachen vorzubereiten und so. Man kann aber auch einfach Leute, alle Leute bitten, anstatt eines Geschenks, was mitzubringen. Dann muss man nämlich selber vielleicht eine oder zwei Sachen machen und jeder bringt was mit und dann reicht das auch. Also es geht auch einfach allesweger komplex und man muss dafür jetzt auch nicht tausende von Euro für irgendein First Class Catering ausgeben. Das hat natürlich schön, wenn man das kann und möchte, dann habe ich auch nicht dagegen. Aber das muss überhaupt nicht sein, ja, das kann auch mit relativ low budget, einfach indem jeder was mitbringt, einfach so gemacht werden und ich finde, es ist so schön und es ist so bereichert und man geht so mit einem oder ich zumindest mit einem sehr vollen Herzen aus diesem Tag gegangen und habe mir gedacht, Leute, schadmenschen um euch, das müssen ja nicht hunderte sein. Vielleicht findest du es schon ausreicht, wenn da drei oder vier Leute sind, doch total fein. Aber umgebt euch mit Menschen, weil das ist das, was dir am Ende im Kopf bleiben wird, wenn du auf dein Leben zurückguckst. Ja, das war auch wirklich sehr schön, das Essen war auch hervorragend. Die Menschen waren natürlich sehr nett, aber es ist ja auch kein Wunder, weil er auf dir kurrettiert, daher ein Not-Sur-Priest. Wenn ich jetzt über ich habe jetzt gerade überlegt, wenn ich vergleiche unsere beiden Geburtstag, weil wir haben ja so einer beieinander Geburtstag und wir haben ja beide gefeiert, ich habe halt viel kleiner gefeiert, also ich habe wirklich nur ganz, ganz, ganz, ganz ganz wenige Menschen eingeladen. Die bringen dann immer Kinder mit, zum Glück und dann wird es doch viele, aber so wenige Menschen eingeladen. Und ich habe mir glaube ich auch deutlich weniger Arbeit gemacht, was das Essen und die Getränke betrifft, weil ich da wirklich auf maximale sozusagen einfache Umsetzung setze, also wurde es sich gekäthert, aber zum Beispiel gab es Zick einfach Dips oder Oliven und Antipasti und alles irgendwie von einem schönen Feinkostladen, aber nicht selber macht. Ja, einfach nur richtig gutes Essen, was wenig Zeit braucht, ja, das wurde danach maximiert, es gab 15 Sorten des besten Eises der Stadt, muss ich mich ja auch nicht zum Kümmern aus, da habe ich vorbeizufahrende sein zu kaufen, es gab unlimited sprawarries, muss wir auch nichts machen. Also ich bin total bei dir das nicht zu kompliziert zu machen und man schad ja auch die Menschen um sich rum, die das auch verstehen, also die da auch eine ähnliche Einstellung zu haben, also die Menschen, die wir nah bei uns dran haben, sind ja auch wenig Menschen, die bei krass Wert darauf legen, dass da jetzt die Servietten alle richtig gefeilt sind oder so. Ja, bestimmt und ich finde aber auch so, weißt du, man kann auch alles so übertreiben, ja, dass es dann so Instagrammable sein muss und das dann jeder an seinem Glas so ein kleines farbisch markiertes Fähnchen dran hat, was irgendwie total schön designed ist, was jetzt sein Glas ist oder so, bei uns gab es einfach so maler Krepte, hat jeder mit Edding draufgeschrieben seinen Namen, das ist mein Glas, ja, also es muss finde ich einfach nicht so schickey alles sein, es ist einfach so Hauptsache, du machst es, weil es einfach so schön ist, Menschen um dich rumzuhaben. Ja, finde ich gut. Jetzt haben wir zwei Aufrufe gemacht, die, wo die Menschen jetzt erst mal zu tun haben, aber bevor ihr losstürmt, könnt ihr trotzdem noch kurz die Folge zu Ende hören, denn wir haben ja heute eine coole Folge mit einem Interviewgast oder einen Interview gesten, wo es dann in dem Fall tatsächlich eher sagen und wir wollen gar nicht so lang rumreden, sondern jetzt eigentlich nur die Überleitung machen zu der Aufnahme, die wir vor ein paar Tagen schauen gemacht haben, und da haben wir viele neue coole Sachen gelernt über unseren Dame. Also, let's go rein into the interview. Heute geht es ja um ein super spannendes Thema, nämlich um unseren Darum, ja, also ganz wichtig, das wisst ihr von uns, unser Darum ist ganz wichtig für uns nicht nur, weil das ganz leckere Essen da reingeht, was wir jeden Tag uns gönnen, sondern vor allen Dingen weil da ja unser Mikrobiome jetzt unser Darm Mikrobiome genau zu sein, das sind ja diese Billionen ganz, ganz hyper viele, kann man sich gar nicht vorstellen, kleinen Mitbewohner, die dort leben und eingesiedelt sind und mit entscheiden, wie viel Energie wir haben, wie wir uns fühlen, wie gut unser Immunsystem funktioniert, also alles mögliche und wir sind der in der Forschung würde ich sagen, noch so mitten drin zu verstehen, was das alles mit uns macht, also was da alles spannende Sinter steckt und um da wirklich mal einzusteigen in den aktuellen Stand der Dinge, um wirklich ein paar Expertin-Tips auch zu bekommen, dazu, wie wir möglichst gut mit unserem Mikrobiome umgehen können, haben wir heute mal wieder eine Expertin eingeladen. Das machen wir ja nicht so oft, aber wenn dann, wenn wir ganz doll überzeugt sind, dass die Leute einen riesigen Mehrwert haben werden für euch, daher freuen wir uns ganz besonders heute, dass wir die Dr. Lüser Werner und dabei haben, sie ist Ärztin für Ernährungsmedizin mit dem Schwerpunkt Darmgesundheit, also perfekt für dieses Gespräch und hat sogar gerade ein Buch dazu geschrieben, aber den Rest erzählt sie am besten selbst, damit wir auch nichts auslassen, was wichtig ist an ihrer Wieter oder an ihrem Da sein, was ihr euch gerne mitteil möchte. Daher Lüser, wie schön das du da bist und stell dich doch mal gerne kurz vor. Erst mal, hallo in die Runde und vielen, vielen Dank für eure Einladung. Ich freue mich schon sehr mit euch über das Thema zu sprechen, was für mich mittlerweile echt ein Herzensthema geworden ist, weil ich auch selber einfach lange damit zu tun hatte. Ich glaube, das Thema da im Gesundheit ist noch immer kein sexy Thema, was man sich irgendwie aussucht, wie es skincare oder Co, was man irgendwie besser vermachten kann, damit das Gefühl, sondern es sucht man sich irgendwie aus, wenn man selber damit lange Probleme hatte. Und es hat bei mir damals im Medizin-Studium schon angefangen, dass ich bereits an so und hohem ganz viele Unverträglichkeiten zu tun hatte und selbst nicht so richtig die Hilfe gefunden habe, die ich zu dem Zeitpunkt brauchte. Und dann habe ich da angefangen, mich selbst einzulesen Fropelungen zu machen, die Ernährungsmedizin Fropelung und Co. und bin dann irgendwie bei dem Thema, sagen wir mal hängen geblieben, beziehungsweise habe auch gemerkt, je mehr man darüber spricht, dass du mehr merkt, man auch viel viele andere Leute damit Probleme haben. Und das finde ich, es ist sehr bemerkenswert. Also jedes Mal, wenn ich in der Frauenrunde bin und ich sage okay, mein Thema ist da im Gesundheit, ich spreche dir die ganzen Tag drüber und liebe es. Wie viele dann sagen, ah krass, ja, ich habe auch jeden Tag Probleme oder ich vertrag, ich habe nicht mehr, ich habe jeden Tag ein Bleibau, was kann man denn da tun? Und das war für mich dann auch irgendwann der Grund, dass ich eben nicht nur an der As-Praxis damit umgehen wollte, sondern auch Richtung Social Media gegangen bin und jetzt auch mittlerweile mit meinem Buch was rausgekommen ist, mit Dame gut, alles gut, was ein bisschen zugespitzt ist, aber am Ende fährt das eigentlich das ganze ganz gut zusammen. Genau, das war für mich der Beweggrund, das nochmal weiter rauszubringen. Ja, super. Und wie kann ich mir so deinen beruflichen Alltag vorstellen? Also du hast eine Praxis, wo es Schwerpunktmäßig im Dame Gesundheit geht und machst Parallel auf der Arbeit auf Social Media vielleicht kannst du kurz ein bisschen was da zu erzählen, wie so der Alltag von so einer Health Fluencerin ist, die Ärztin ist. Ja, also bis letztes Jahr war ich auch noch in der Klinik und war jetzt die letzte Jahr, das Anfang des Jahres noch in einer Praxis und hat da die ernährungsbedienische Speichstunde gemacht, davor war ich noch auf der Hemantroonkologie, hat auch viel mit Ernährung zu tun, wenn man es genauer anschaut, also so Richtung Blutkrebs und hat noch meine Sportbedien-Werte-Heldeldung gemacht und jetzt gerade habe ich für das Buch noch eine kleine Pause gemacht, weil sonst etwas viel zusammen, aber es ist ein Teil aus Patientenarbeit, aus Research, das mache ich ganz ganz viel und dann noch Aufklärungs- Content-Rien und das Ganze abführen. Und auch auf Konkressensprechen, so wie heute zum Beispiel, also da mache ich auch ganz viel, finde, wenn man ein Thema hat, dann kann man da so viele Kanäle, Gott sei Dank, höchste Tage bespielen und kann auf so vielen Beisen mit dem Thema rausgehen und da freut mich immer, verschiedene Optionen zu haben und die zu testen. Ja, und uns freut es natürlich riesig, für jede Person, die die Energie aufbringt eben diese Gesundheitsthemen und gerade die Präventivgesundheitsthemen, wie mit Anmann und Frau zu bringen, da, genau das Wasser für unsere Mühlen, also vielen Dank dafür auch für deine Arbeit. Und du hast ja schon gesagt, wenn du sagst, ist du dich mit dem Mikrobium auskennst, dann denken natürlich die meisten Leute sofort an die Verdauung. Ja, also was läuft gut bei der Verdauung, was läuft nicht so gut bei der Verdauung, du hast den Bleb auch schon erwähnt. Aber warum ist es eigentlich, kannst du vielleicht mal kurz erklären, warum ist das natürlich ein Verdauungsthema, aber eigentlich viel mehr als das, oder? Ich glaube ganz oft hat man auch das Bild im Kopf, dass der Darm hat einen Eingang, bekommt das Essen raus und nach ein paar Stunden kommt wieder unten, was raus, das Verdaut wurde und die Nährstoffe rausgenommen wurden. Aber der Darm ist eben nicht nur dieses eine Roha, das einfach durch unseren Körper geleitet wird, sondern es an sich auch einen Endocrinesorgan, also es produziert selber ganz viele Botenstoffe für über 30 verschiedene Hormone, werden da produziert. Unter anderem zum Beispiel auch großes Thema, was auch heute zum Beispiel über mir jetzt an der Tagesordnung war Thema Abnehmenspritze, die Hormone, die da verwendet kommen hier ursprünglich aus dem Daumen und sind Körper eigenhormone oder Peptide und das wird alles im Daumen produzierte Thema Immunsystem. Da sitzt ein ganz ganz großer Teil, man schätze 70 bis 80 Prozent des Immunsystems sitzt auch im Daumen, einfach weil wir da die meisten Kontaktfläche zu möglichen Patugien auch haben. Das heißt, wenn wir irgendwas essen muss unser Körper erstmal erkennen, okay, es ist jetzt gut, sollen wir das aufnehmen, was vielleicht sogar ein Vitamin, was uns helfen könnte, oder es ist ein Bakterium, wie Salmonellen aus irgendeinen alten Salate in der Sonne beim Barbecue stand, was wir lieber bekämpfen sollten, sodass wir uns nicht infizieren. Und das passiert die ganze Zeit an dieser sehr feinen Barriere, die bei uns im Daumen ist. Und das kann halt leider auch aus dem Gleichgewicht geraten und das wäre zum Beispiel ein Zeichen, was dann nicht dieses klassische Verdauungsproblem ist, wo immer jeder dran denkt, okay, meine Daumen gesinnt hat, ist nicht so gut aufgestellt, dann habe ich den Bleiborch, aber es gibt eben auch die Sachen, die dann nicht ganz so offensichtlich sind. Und da gehören die ganzen Systeme mit dazu, die vom Daumen beeinflusst werden, sei es Daumen Haut, AXE, Daumen Leber, AXE, da gibt es ganz viele verschiedene Kommunikationswege vom Organ Daumen hin zu anderen Organen. Daumen Höhen AXE eines der größten Sachen, auch wenn es Richtung Reiztern sind rund zum Beispiel angeht, mit dem man ganz, ganz viel arbeiten kann, wo Stress ein ganz großer Trigger sein kann, wo man aber auch viel selbst in der Hand hört und viel am Alltag einbauen kann, um da die verschiedenen Kommunikationswege vom Daumen auch zu beeinflussen. Ja, das ganze Thema, was wir konkret machen können, damit es dem Besser geht, da werden wir hoffentlich viel Zeit dazu haben, dass du besprechen. Aber gerade wurde diese ganzen verschiedenen Interrelationen, sage ich mal, zwischen dem Mikrobiomen und anderen Organen oder Körpersystemen nennst, was ist denn jetzt gerade vielleicht auch von dem Kongress, wo du heute bist oder generell, wo du zuletzt das hat aufgeschnappt, was ist denn so die heißesten Themen in der Forschung, die neuesten News rund um das Mikrobiomen, die du uns vielleicht so frisch liefern kannst, was so ganz neue Ideen oder Gedanken sind, die diskutiert werden. Ich glaube ein ganz großes Thema, das ist jetzt nichts Neues, sondern wird schon ganz lange diskutiert, das ist auch das Testing, also wie gut kann man das Mikrobiomen überhaupt testen, was ich super super spannend finde und ich hoffe ein paar Jahren können wir das auch gut in die Praxis implementieren, aber aktuell ist es ja noch so, dass wir es einfach noch so gut testen können, ähnlicherweise. Da gibt es eine ganz schöne Publikation, die eine Stuhlprobe vom Stuhlgang sozusagen zu 7 verschiedenen Laboren geschickt hat und es kann 7 mal ein komplett anderes Mikrobiomengebnis draus. Das ist ja krass. Und zum einen kostet das alleine ja schon sehr viel Geld, das sind ja ganz schnell 500 bis 800 Euro, die man dafür ausgeht und die ganze Therapie basiert ja dann auf der Mikrobiomenanalyse. Und wenn man es zu Laborar schickt und Labor und Labor B und Labor C und es kommt was ganz anderes dabei raus, es ist super schwierig, das als Therapie Grundlage zu nehmen und einfach aktuell leider noch euch an dem Punkt, dass wir das wirklich aktiv in der Praxis nutzen können. Und das ist immer wieder eine Sache, die auf Konkressen und Code diskutiert wird, wo viel geforscht wird, dass wir das irgendwann besser implementieren können. Ich meine, es gibt große Firmen, die es mittlerweile auch schon machen, auch wenn wir irgendwie nach Stanford schauen, wird es ja schon viel angewendet. Aber wir brauchen da einfach noch sehr viel mehr wissen. Und wenn man sich so die aktuellen Daten anguckt, wer lernen gefühlt jeden Tag ein neues Bakterium kennen, von dem wir noch nicht wussten, dass es überhaupt existiert. Und wenn wir nicht wissen, dass es existiert, können wir es auch nicht gut messen. Vor kurzen zum Beispiel ein Bakterium, das sich nur von Kaffee ernährt. Das kommt nur vor, wenn man Kaffee tragen. Das ist auch ein ganz sitzigen Namen, den Kaffee kann leider nicht erinnern. Aber der kommt innerhalb von, ich glaube, ein paar Tage, bis Wochen war das, wenn man Kaffee konsumiert, kommt dieses Bakterium mit. Und wenn man Kaffee nicht mehr trinkt, dann geht es auch wieder von Daniel, weil es sich nicht wohlfühlt, weil das halt das Futter von dem Bakterium ist. Macht das was Gutes? Ist das ein gutes Bakterium, weil ich bin der Kaffeefan, daher lebt das mit bei mir. Hol dir das der Haare. Da würde ich mir sicher. Ja, es war also es gehört zu den sozusagen guten Bakterien. Man kann immer so ein bisschen schwierig, das zu unterscheiden, gut und schlecht. Weil es kommt immer auf die Umgebung drauf an. Auch da immer zum Thema Mikrobium, was ist es überhaupt? Du meintest das schon, das ist ein unglaublich viele verschiedene Mikroorganis, wenn in unserem Diktor, Prime, nicht nur Bakterien, sondern auch Wien, auch Hilfen, verschiedene Pilze, eventuell sogar Parasiten ist, immer so ein bisschen die Frage. Und wir haben auch nicht nur in unserem Dagenen Mikrobium, sondern eigentlich überall auf und in uns, also sowohl auf der Haut, so einen Daumenabdruck hat schon 100 Millionen verschiedene Mikroben wieder drauf sitzen. In unserem Mund, in unserer Nase, das war genadem Mikrobium, also da gibt es ganz viele verschiedene Sorten und Aben. Genau, und wo du das erwähnst, bis jetzt ist doch zumindest mein Kenntestanz so, dass wenn man diese ganzen Mikrobiume, ich hoffe, das richtige Plural ist, Mikrobiums, Mikrobium. Ja, die ganze Geschichte Mikrobiume. Okay, wenn wir die nehmen, ist doch, er stand jetzt, dass im Daumen, dass das am Most Powerful ist, oder? Also die anderen sind auch da und haben auch Interrelationen, aber im Moment konzentriert sich das meiste eben auf die Star Mikrobium, weil wir da schon wissen, dass es, wir wissen noch nicht alles, wir wissen wahrscheinlich nur ein Buchstück, aber wir wissen schon, dass es krass viel, wie du beschrieben hast, Interrelationen hat mit anderen Teilen unseres Körpers, andere Systeme, wo ich will, wo ich finde. Ja. Also bitte, bitte, will gerade auch ein super spannendes Thema, Thema Leberverfettung. Das hat man ja auch mal so Richtung Fettleber und Co. Hört man ganz oft bei den präventiven Untersuchungen, wenn jemand sozusagen zum Präventionsmediziner geht und macht vielleicht einen Ultraschall von der Leber. Okay, sie haben eine Fettleber. Und da gibt es auch mal mehr Daten zu, was ich auch voll spannend finde, dass Bakterien auch Alkohol produzieren können und zwar in so, also so wichtigen Mengen, dass am Ende eine Fettleber daraus entstehen könnte. Also gar nicht durch den Alkoholkonsum, den man selber trinkt. Die meisten Fettleber heute total, die sind auch nicht akkoholisch, bedennt ja eher durch den Kadorienüberschuss, aber es kann eben auch durch eine dysbuse Mikrobium passieren. Gibt sogar ganz extrebe Fälle, bei denen, also zu Einzelso Case Studies, bei denen Personen von der Polizei angehalten wurden und immer wieder kontrolliert wurden, immer wieder ja, okay, sie haben in den Pegel von 2.0. Und am Ende kam es dabei raus, es ist an der Mikrobium des Bio-Serbaden, die Person haben nichts getrunken, den wurde natürlich am Anfang nicht geglaubt. Und dann haben sie ein bestimmtes Antibiotikum bekommen, Refaximien, das Prime im Darm wirkt, um diese Dysbuse sozusagen, weil das eine sehr aggravierte Dysbuse ist, sozusagen eben auszumärzen. Und danach trotz nicht mehr auf. Also es war Prime durch die Dysbuse im Darm und so krass kann es sozusagen ausgelöst werden. Das ist ja krass, aber sind die Menschen dann auch, also sie haben ja dann Eikohl im Blut oder verstehe ich das richtig, also sie sind ja müssten dann ja auch wirklich die Betrunken sein. Es passiert halt so pöhrr pöhrr, dass der Körper sich immer wieder dran gewöhnt, also messbar ist es, die haben auch den Atemtest gemacht sozusagen und da hat man verschiedene Prommel danach nachweisen können. Es ist jetzt ein sehr extremes Beispiel, das ist ja wirklich total spannend. Also wenn man sich die ganze Zeit ein bisschen betüttelt fühlt und nichts getrunken hat, gauern, mal kurz, schaut uns vielleicht das Mikrobium ist. Ja ich meine, wie würde man denn gerade wenn du sagst, diese Mikrobium-Test sind noch nicht so, dass wir sie wirklich, sie sind jetzt nicht falsch, aber die sind nicht hilfreich, weil es sozusagen immer nicht das ganze Bild zeigt oder nicht genug, als dass man eine Therapie darauf basieren könnte. Wie würde ich denn merken, dass ich ein Dame in Dispio-So habe und ein Mikrobium im Ungleich gewicht, was sind denn dann so kennzeichnet, würde ich sagen, da würde ich, ich meine wahrscheinlich gibt es 100.000 verschiedene Symptome, aber vielleicht kannst du so 3, 4, denn würde sagen, da würde ich immer auf jeden Fall erst mal gucken, es ist ein Mikrobium-Problem. Ich kann mal erzählen, wie ich sozusagen mit Patienten mache und zwar fange ich damals an einer guten Anamnesa. Ich frage erst mal, okay, hast irgendwelche Verdauernsprobleme, die auf dem Bauch zu treffen, also so die ganz Klassiker, dass man das einmal abfragt, aber auch zum Beispiel in den letzten Monaten und Jan Antibiotika einnabe, das wirkt sich natürlich total auf den Dame aus, gibt es irgendwelche Vorerkrankungen mit grundschnittlichen Dharmakrankungen, etc. an der Family, dann wie ernährst du dich, wie sie dein Lebensstil aus, weil daraus kann man eigentlich schon sehr viel abschließen, wie geht es wahrscheinlich auch dem Dame, wenn man jeden Tag zum Beispiel viel zu wenig Ballastoffe zu sich nimmt, sehr viele hochverarbeitete Lebensmittel ist, wenig Gemüse, Obsthösenfrüchte, vier Alkohol, viele gesättigte Fette und Co. Dann weiß man schon, okay, wahrscheinlich wird sich das auch auf deinen Darm auswirken und dann wirst du wahrscheinlich da auch nicht gut aufgestellt sein. Vom Test her gibt es trotzdem einige Test, die man machen kann aus dem Stuhl, die auch voll viel Sinn geben, sind zum Beispiel auch Entzündungsmarker, die man im Stuhl messen kann, man kann tut im Stuhl messen, man kann Verdauungsenzüme im Stuhl messen und da gibt es schon auch einige Sachen, das ist jetzt nicht die klassische Mikrobiomeanalyse, sondern halt einfach ein Stuhl-Test, verschiedener Paturgiene, wenn man zum Beispiel dauerhaft durchfallen hat oder ähnlich ist, kann man da auch schon einiges messen, und das würde ich dann auch mitmachen, wenn es in die Richtung gehen könnte. Aber viel Lebensstil und einfach mal reinschauen, okay, ist dann Lebensstil überhaupt da und freundlich kann, kann aber gut aufgestellt sein, mit denen musst du jetzt gerade mitbringen. Und sagt mal, wenn wir jetzt mal so ein so disbalancien Mikrobium denken, dann glaube ich, hat man schon mal so gelesen oder schon mal gehört, dass dann Grund dafür ja sein kann, quasi zu wenig Vielfalt zu haben an verschiedensten Bakterien stemmen oder vielleicht so, dass man von den falschen Bakterien zu viel hat und von den anderen zu wenig, also einfach das Verhältnis von den Stämmen zu einander oder auch, dass die Bakterien vielleicht nicht sich am richtigen Ort befinden, du hast ja schon gesagt, dass die im Diktarm hauptsächlich sind, aber vielleicht könnt ihr auch sich verlaufen, also da gibt es ja verschiedenste Gründe dafür, kannst du uns das mal so ein bisschen beschreiben, also was passiert, da so wenn da so disbalancend da sind? Ich nehme das immer gerne ganz plakativ als Beispiel und zwar was wir in unseren Darm haben wollen, ist das was du schon genannt hast, sie ist eine große Vielfalt, also ich stelle das mir ja immer so als ganz bunte Wildblumen wie sie vor, wo verschiedene Bienen noch einfliegen, Kräuter, Suntar, Löfenshaben, was wie ich, ich kenne mich ein Blumen leider nicht so gut aus, aber auf jeden Fall ganz, ganz bunte Wiese und auf der anderen Seite ist sozusagen der komplette grüne Golfrasen, der perfekt seinen englischen Rasen da hat, aber genau das wollen wir eben nicht, wir wollen dieses bunte Blumenecke haben und zwar weil jeder dieser mitbewohnern unserem Darm da andere Aufgabe hat, dass eine Bakterium hilft uns vielleicht den Kaffee besser zu vertragen oder die Ballaststoffe aus der Banane abzubauen, der andere hilft uns die Ballaststoffe aus den Hülsenfrüchten abzubauen, der andere aus der Gurke, der andere produziert antänsüchtliche Stoffe, der andere Hilfbana-Trägenverdauung und hier haben alle verschiedene Aufgaben und deswegen wollen wir auch genau diese Vielfalt damit diese Aufgaben gut abgedeckt werden können, weil wenn du zum Beispiel in meinem Buch habe ich auch den Vergleich, dass man das Wienerat stattzieht und wir wollen ganz verschiedene Mitbewohner haben, die verschiedenen Jobs aufnehmen und es reicht nicht irgendwie nur Anwälte und Gärtner zu haben, sondern wir brauchen auch Lehrer, wir brauchen welche den Krankensystem arbeiten, wir brauchen Juristen und Co und erst dann funktioniert diese Stadt überhaupt, wenn wir wirklich alle diese Jobs und Aufgaben abdecken können und wenn das nicht so ist, dann kommt es irgendwie eine Fehlfunktion, weil wir nur noch Bäcker in einer Straße haben und dann klappt es einfach nicht mehr und da ist genau auch einen Ansatz, wo man selber ganz viel, sowohl in der Küche als auch im anderen Orten seines Lebens machen kann, um diese Diversität des Darmikrobiums zu steigern und genau das zu unterstützen. Jetzt hast du ja gerade schon so ein bisschen drüber gesprochen oder zumindest in dem Punkt vorher, darüber was jetzt quasi so schadet, dieser Stadt oder diesen Stadtbewohnern oder diesem Team, was da irgendwie zusammenarbeitet im Darm, aber ich würde da gerne trotzdem noch mal ein bisschen mehr im Detail reingehen, also was ich zum Beispiel verstehen würde, wenn du jetzt an den durchschnittlichen Menschen der In Deutschland lebt, denkst, vielleicht nehmen wir einfach eine durchschnittliche Frau um die 40, mit so ein durchschnittlichen Lifestyle. Was von diesem Lifestyle schadet, dann so am aller meisten, den in diesem Darm Team, sage ich mal. Ich glaube, das Gravianste ist, dass wir, es ist ziemlich basic, aber leider, also brauchen wir die Basics genau dafür, das Gravianste ist eigentlich der Ballastofkonsum von der GE, werden ja die 30 Gramm Ballastofka als Minimum empfohlen, wenn es schon Richtung Blutzucker Erkrankungen geht, also der Betestüb 2 und Co. Gerne auch eher Richtung 40, 45 Gramm pro Tag, aber wenn man sich da die Ernährung anschaut, kommen viele nur auf 18, 19 Gramm und das wäre ein Faktor, die dann würde ich auch mit das erstes angehen, auf die Ballastofka zu achten, ganz wichtig, da jetzt nicht einfach direkt 10 Gramm mehr essen, weil dann kommen auf jeden Fall Probleme, aber sich höher arbeiten, das kann ein Stück Gemüse mehr am Tag, ein Stück Obst mehr am Tag, die Hälfte von den Nudeln durch vollkorn ersetzen, bringt auch noch mehr verschiedene andere Nährstoffe für Mineralstoffe mit sich und das ist auch das Schöne, wenn man mehr von Ballaststoffen ist, mehr Gemüse mehr Vielfalt, ist es nicht nur für den Darm gut, das ist mehr wichtig, weil ich glaube jeder, der sich auf einen Thema fokussiert, sagt immer, dass es so das wichtigste organ, aber das bringt aus meiner Sicht nichts, wir müssen uns den Körper als ganzes anschauen und das ist mir ganz, ganz wichtig durch eine Darmgesunde Ernährung und Anführungszeichen machen wir auch was positiv für den Blutzuckerspiegel, für das Karriere-Waskodäre Risiko, für verschiedene Krebsarten, für die Hautgesundheit und Kohre und das ist wichtig, dass wir versuchen, mit einer Sache möglichst viel schon abzudecken, damit wir nicht tausend verschiedene neue Form ausprobieren müssen, was glaube ich ekein an seinem Alltag implementieren kann. Also Ballaststoffe sind quasi Thema Nummer 1, was du üblicherweise so bei der Durchschnittung mit deutschen Frau angehen würdest. Und gibt es da so einen ultimativen Hekt, den du irgendwie kennengelernt hast, oder sagt also, wenn ich das empfehle, das schaffen die immer total leicht, das umzusetzen oder so? Ja, womit ich viel arbeite, was kann ich hinzufügen? Also ich bin kein Fender von Sachen aus der Ernährung rauszustreichen, Lebensmittel aus der Ernährung rauszustreichen, mehr an der Restriktion zu gehen, aus verschiedenen Gründen, aber weil es oft so einen sehr ungesunden S-Verhalten führt und deswegen versuche ich immer, wenn man die Portion hat, was auch immer man ist, was hinzufügen ist, heißt zum Beispiel ich erst morgens, oder wenn die Person jeden Morgen Joghurt mit Obst ist. Okay, was kann man dahin zufügen, was noch mehr Ballaststoffe bringt, dann ist irgendwie ein S-Lafel-Chiya-San, S-Lafel-Nüsse, ein bisschen Manlmus noch drauf, noch ein paar andere Satten, noch eine Hand vor Himbeeren. Dann hätte man auf jeden Fall schon über 10 Gramm abgedeckt. Aber das gleiche auch mit dem Brot, okay, du ist dein Käsebrot, dann einem gerne Vollkornbrot dazu, dann tun noch ein bisschen Gurko und Tomat dazu, noch ein bisschen Hume ist. Also das, was man hat eigentlich noch so ein bisschen aufpimpen, um da einfach nochmal mehr hin zu zufügen. Das versuche ich immer, aber das kleinste ist meistens Frühstück, okay, tun noch ein S-Lafel-Line-San oder Nüsse dazu. Ja, das hatte ich auch in meiner Ausbildung zum Health Coach, die ich gemacht habe, an so einer Uni in Amerika, dieses ganze Konzept von "Crowding Out", das ja das, was du gerade beschrieben hast, indem er einfach mehr gute Sachen, sozusagen reinholen in unsere, unser tägliches Essen, verdrängt das dann häufig die schlechte Sachen, weil wir dann Sata sind zum Beispiel, oder, und es einfach uns generell besser geht oder einfach gar kein Hunger mehr haben, weil man so viele gute Sachen gegessen hat, das ist gar nicht mehr schlimm ist. Aber Christine hat ja vorhin auch gefragt, nach so Schaden oder so irgendwas, was kaputt macht, gibt es irgendwas in unserem modernen Lebensstil, wo du sagst, ja, das ist wirklich, das ist eine Sache, die wir zu uns nehmen, die uns umgibt, oder, ich weiß nicht, was du sagst, ja, das ist wirklich etwas, was unser Mikrobiom wetut. Jetzt kommt Werbung für AIDS-Lieb. Derzeit bin ich super viel am Reisen und das liebe ich ja wirklich, ne? Neue Orte, neue Eindrücke, dieser ganze Sommerweib, aber ich muss ehrlich sagen, meines Liebskoßes sind zu Hause einfach so viel besser und es liegt vor allem bei meiner AIDS-Lieb. Auf der ist Schlafen einfach nächstlevel. Gerade jetzt im Sommer merke ich das extrem, warme Nächte, machen bei mir sofort so einen krassen Unterschied. Ich wache öfter auf und drehe mich um und ich schlafe einfach nicht mehr so tief und da hilft die Pot 5 von AIDS-Lieb wie nichts anderes. Das ist keine neue Matratze, sondern so ein smartes Kawa für deinen bestehendes Bett, das aktiv kühlt oder auch wärmt, aber jetzt im Sommer mögen wir es ja vielleicht kühler und sich automatisch an dich anpasst und Leute dieses cooling ist wirklich unreal. Die AIDS-Lieb pot 5 kann jede Bettseite individuell kühlen und lernt mit ihrem autopilot und KI, welche Temperatur dein Körper nachts wirklich braucht und unser Körper braucht eben Kühlung, um überhaupt richtig in den Tiefschlaf zu kommen. Deshalb leiden im Sommer automatisch viele unter so schlechtem Schlaf und AIDS die blöst eben genau dieses Problem. Du musst nichts einstellen oder nachdenken, dein Bett macht quasi die Arbeit für dich und zusätzlich dragt die Pot 5 dein Schlaf, Herzfrequenz recovery, also auch wenn du kein Wearable hast, siehst du diese ganzen interessanten Daten und du schläfst einfach richtig gut. Wenn du das ausprobieren willst auf AIDS-Lieb.com/lilo bekommst du mit dem Code Lilo bis zu 350 Euro Rabatt und du hast 30 Tage zu Hause zum Testen, aber ganz ehrlich, du gibst die Ehnie wiederher. Den Link, der es im Link-Tree und der es in den Schonots verlinkt. Ich glaube ganz viel in unserem industrialisierten Lebensstil macht er. Beleider viel negativ ist mit dem Dame. Algorithm hat dich er schon genannt, aber auch so Sachen wie Bewegungsmangel können sich negativ auswirken, Ballerstoffmangel führt auch dazu, wenn ich weniger Ballerstoff esse, dann esse ich von irgendwelchen anderen Sachen mehr, was dann oft zum Beispiel hoch verarbeitete Produkte sind, die nicht unbedingt alle schlecht sind, aber die meisten kommen halt mal zum einen sehr viel Kalorien, dann sehr viel gesetzigte Fette, Transfette, viel Zucker, viel Salz mit einher und das sind Komponenten, die alle Bakterien in unserem Dame anfüttern, die wir eigentlich da nicht haben wollen. Und in unserem Dame wirkt das Wiener Art Konkurrenz. Also wenn sich eine Gruppe vermehren kann, ist einfach weniger Platz für die andere Gruppe. Und wir wollen an sich, dass sich viele gute Bakterien vermehren können, die sind zum Beispiel die produzieren kurz kettige Fettsäure, die produzieren Laktat etc., sodass der pH-Wert sinkt und gerade dieser etwas niedrigere pH-Wert führt auch dazu, dass ich Patrogene, also dass ich eher krankmachendere Keime weniger gut vermehren kann. Und dann ist die Flora, also das Milieu einfach sehr viel angenehmer für die Bakterien, die gesundheitsförderlich sind, und dort anzusiedeln. sich dort zu vermehren. Und je mehr wir z.B. von diesen hochverarbeiteten Lebensmitteln essen, je mehr wir von viel Zucker, viel Salz essen, desto eher schriftet ist eine Richtung, die wir eben nicht haben wollen. Von den Bakterien, die dann z.B. ehren des alkadischen Genen, also eher ein bisschen höherer pH-Wert, die nicht diese kurzkädigen Fettsäuren produzieren. Und dadurch können sich die anderen Bakterien nicht mehr so gut fortflanzen. Und deswegen ist dieses gleichgewicht ganz, ganz wichtig. Und das ist halt mit dem, was wir in unseren Körper reingeben. Das ist eigentlich das Maß der Dinge, wie wir unseren Darm beeinflussen können, was danach diese Mikrobium Balance angeht. Das finde ich interessant. Und sag mal, eine Folgefrage, die sich daraus für mich ergibt. Es gibt hier auch manchmal so Lebensmittel, die vielleicht sogar so beworben werden, oder wo man so landläufig mal gehört hat, die sind gut für deinen Darm. Die musst du zu dir nehmen. Ich denke, d.B. manchmal gibt es auch so diese Yogurtdrinks, so in so flaschenartigen Behältnissen, wo dann irgendwie besondere Bakterien drin sind, die super sind für deinen Darm. Oder so gibt es da irgendwelche Lebensmittel, wo du sagst, die vielleicht auch fast schon so ein bisschen oberheip sind. Also die ist vielleicht einfach gar nicht so viel wirklich jetzt gutes tun für den Darm, wie sie eigentlich suggerieren. Ja, ich glaube, gerade das ist ein großes Thema, weil in denen meistens super viel Zucker drinsteckt. Also wenn man sich hind mal die Nährwerte anschaut, sind da gerne mal irgendwie manchmal nur sieben mit einer kleine Portion 10 Gramm Zucker in einer Trinkportion, was sehr viel ist. Wenn man sich da mal die Behör-Ompfehlung anguckt, die Errichtung 25 Gramm Zucker, freier Zucker pro Tag geht und damit kann man da schnell draufkommen und was ich auch gerade bemerken kann. Es geht ganz, ganz schnell. Und die letzten Jahre war ja Protein in aller Wunde oder auf jedem Produkt steht irgendwie High Protein drauf und mittlerweile wird das so ein bisschen in den USA. Es ist schon sehr etabliert, aber mittlerweile auch bei uns von High Fiber, also Ballastofferei, ich abgelöst. Und das dann überall einfach jeder noch mal irgendwie extra Ballastoffe in Olien mit reinruhrt und dann drauf schreiben kann, okay, das ist jetzt auch mit ganz vielen Ballastoffen. Und ich glaube, das ist ganz, ganz wichtig, dass man da trotzdem immer noch mal einen Blick auf die Nährwerte hat und sich nicht einfach nur von den Marketing Ideen verleiten, das. Aber was hältst du generell von diesen von in Olien zum Beispiel, also von diesen zugesetzten Ballaststoff, weil, wie kann man das nennen, so ist ja kein klassischer Ballaststoff im Sinne von aus nem Obst oder so, sondern diesen zugesetzten Ballaststoffen, was hältst du davon? Ist das generell was Gutes bei den die ganz anderen Nährstoffe und so was unbedingtlich sind in einem Produkt? Ja, also kann auf jeden Fall Sinn geben, nicht für jeden, gerade für empfindliche Beuche, Richtung Reiz, dann kann es auch mal sehr viele Probleme mehr sich bringen. Gerade in Olien ist da nicht so gut verträglich, aber gerade das Thema Ballastoffelmos. Und das sieht man ja immer immer mehr. Aus meiner Sicht ist es immer noch ein Spaß getränkt, also wenn er Sache, die man sich irgendwann mal zu Wochen ende gönnt und nicht anstelle von seinem Wasserkonsum nimmt, aber es ist auf jeden Fall gesünder, als die herkömmlichen Soft Drinks, die es gibt, mit super viel Zucker, mit Verstarten und Co. Und da kann man sich eine gesündere Alternative schaffen. Und das auf jeden Fall aus meiner Sicht, natürlich ist wäre besser, wenn man zum Beispiel diese Bücke von diesen 10 Gramm, diese Fallbergab, bis zu den 30 Gramm, die wir eigentlich pro Tag erreichen sollen, über feuwertige Lebensmittel deckt, das wäre auch immer meine erste Empfehlung Food First, aber es kann schon Sinn machen, dann über solche Produkte einfach noch mal mehr Ballaststoffe zu sich zunehmen, wenn man es in gut verträgt. Apropos, die gesündere Alternative. Dazu hätte ich auch noch eine Frage und zwar geht es um das ganze Thema Süßstoffe, weil ja Menschen ja vielleicht schon mal gehört haben, dass so viel Zucker nicht so eine gute Idee ist und sie wollen aber trotzdem ihr süßes getränkt zu sich nehmen und trinken dann vielleicht eine Soft Drink mit Süßstoffen drin. Und da haben wir tatsächlich auch schon mal begonnen zu recherchieren und auch gefunden, dass es da noch gar nicht so viel Forschung dazu gibt, was es jetzt nun tatsächlich im Mikrobio macht. Dabei vielleicht kannst du das auch nochmal so aus deiner Sicht beschreiben. Gibt es da irgendwelche Einflüsse, die wir da zu erwarten haben? Also wie durchschein meines, die Datenlage ist da einfach alllicherweise noch gar nicht so gut, wie es oft kommuniziert wird. Ich habe das Gefühl, dass gerade in sozial Medien gibt es so zwei verschiedene Parteien, die einer sind pro Süßstoffe und trinken alles mit Süßstoffen und die anderen sind komplett dagegen und sagen irgendwie es macht Dahnkrebs und Kohre. Es gibt einige Studien, die zeigen okay, insbesondere sowas, die Sucherlose oder Sacherien, kann sich eventuell negativ auf den Darm auswirken. Aber auch da sind wir noch nicht so weit, dass wir sagen, okay, beziehungsweise negativ, sie können sich auch einfach nur auf den Darm auswirken, auf das Mikrobium auswirken. Und manchmal können wir noch gar nicht sagen, ist das positiv oder negativ. Ich schaue immer so ein bisschen drauf an, schau mal ein bisschen drauf, okay, aus welcher Richtung kommst du dann gerade, bist du vielleicht übergewichtig und möchtest auf Zucker verzichten. Dann ist es für dich wahrscheinlich die gesündere Alternative zu einem getränk mit Süßstoffen zu greifen. Bist du jemanden mit einer chronischen Darmerkrankung oder Reizdarm oder Verdauungsproblemen oder bist da einfach empfindlicher aufgestellt, welch bei dir er von dem Fall wird sagen, nee, lasse es lieber, aber auch kein Zucker. - Ja, lieber das Wasser. - Genau, Wasser und Süßstate, der Kaffee noch. Da werde ich dann zum Beispiel vorsichtiger. Auch wenn die Daten das jetzt noch nicht klar sagen, aber so ist auch meine Erfahrungen mit Leuten, die zum Beispiel einfach weil Reizdarm mein großes Thema ist, dass viele einfach die Sachen nicht gut vertragens, ihnen dann ohne besser geht. Aber ich würde jetzt niemanden sagen, die übergewichtig ist, hey greift über zu der Limmung mit Zucker. Das gibt aus meiner Sicht gar keinen Sinn. Und auch da Süßstoffe werden alle in einen Topf geschmissen. Das sind ja auch sehr unterschiedliche Stoffe, teils werden auch die Zuckeralkumbole noch mit reingegeben, sowas wie Xilit oder Eritriet. Eritriet wird zum Beispiel zu 80 Prozent oben im Dündarm aufgenommen. Oder auch Thema Aspartarm wird ja auch in die Aminosäuren zerlegt und dann bald oben aufgenommen. Das kommt gar nicht in der Menge unten im Diktarm an. Was, was Gutes ist oder was nicht so Gutes? Was, was Gutes ist, weil dann kannst du es nicht probieren, nicht so gut beeinflussen. Also es wird in die Aminosäuren zerlegt und dann aufgenommen, und dann machst du unten einfach nicht mehr viel. Okay, verstanden. Also da haben wir einfach auch noch ein bisschen Forschungsarbeit vor uns, um das noch mal besser zu verstehen, was da jetzt genau der Einfluss ist und was das macht. Okay, verstanden. Vielleicht noch einen letzter Punkt zum Thema so potenzieller Schaden für das. Kann ich vorher noch eine Frage stellen zu, weil wir gerade so schön sprachen über diese, welche Limbo-Lippen denn dann. Eine konstante Challenge in meinem Leben ist ja der Protein-Regel. So, weil ich finde ja Protein-Regel grundsätzlich für so, wenn man unterwegs ist und man hat Lust auf den oder man braucht einen Snack und man braucht vielleicht auch ein bisschen mehr Protein am Tag, da greif ich gerne zu und ich finde es gibt so zwei Arten im deutschen Proteinumfeld. Und zwar, ne, es gibt drei. Es gibt die Art, die behauptet sie, sein Protein-Regel ist aber keiner, weil da irgendwie sie hat mal neben Protein-Pulver gelegen und dann steht irgendwie Protein-Regel drauf, die meine ich nicht, die nehmen wir mal zur Seite. Aber reden wir mal von den beiden, wo wirklich ich signifikant Protein drin ist, sagen wir mal 18 Gramm oder so, es gibt die eine Art, die hat sehr, sehr wenig Kalorien, weil die relativ viele Süßstoffe drin hat und auch wenig, sage ich, meine Nährstoffreiche in Haltstoffe, also recht, ein recht künstliches Produkt, wo aber eine wenig Kalorien ausreichend Protein so die eine Art sind häufig so ein bisschen Performance-orientierter von Branding, sage ich jetzt mal. Und da gibt's die andere Kategorie, die gibt's gerne eher Schwerpunktmäßig eher in so Bio-Supermerken, wo sehr viele Nährstoffreiche Produkte drin sind, Nüsse, ganz häufig, Kakao, wo dementsprechend aber deutlich mehr Kalorien drin sind und meistens so ein bisschen weniger Protein. Und ich bin immer so, was ist jetzt der go-to Protein-Regel für jemand, wie mich, die einfach jetzt kein großes Kalorien-Defizit als Ziel hat, aber jetzt schon darauf achten muss, dass sie nicht zu viel zu sich nimmt. Ich habe auch eine Geschichte, wo ich ja früher auch eine Fettleber hatte. Das ist nichts, was ich einfach komplett ignorieren kann auch vom Thema her. Was sagst du da als Expertin? Welche Art, welche Protein-Regel ist, die ich in meinem Leben haben, sollte jetzt nicht jeden Tag, aber so ein, zwei Mal die Woche. Ich will jetzt keine Brands nehmen, aber es gibt immer mehr, die auch zum Beispiel in Modin als Ballerstoff in den Protein-Regel einbauen, was ich sehr cool finde, auch das Thema verschiedene Süßungsmittel. Ich persönlich mag also ihre Trittstehe wäre, glaube ich, in Regeln nicht so gut, aber mein Frucht kommt ja auch immer mehr. Das finde ich zum Beispiel ganz spannend, aber ich versuche, wenn ich zum Beispiel im Protein-Regel rausnehme, finde ich Protein-Gehall ist natürlich super essentiell. Kalorien schaue ich mir an. Zucker schaue ich mir auch mit an, weil ich finde ganz viele haben auch dann plötzlich irgendwie zehn Brands-Zucker-Poride und das darauf habe ich auch keine Lust und dass man da eine gute Balance findet. Aber es gibt immer mehr, die das ganz gut umsetzen können, da Inoline auch so ein leicht süßlichen Geschmack haben und dazu dann noch verschiedene Arten von Süßungsmittel genutzt werden, die vielleicht wahrscheinlich auch eher Mikrobium freundlicher sind, weil greif ich dann auch eher hinzu. Ja, und das wäre dann die Mönchesfrucht oder was wäre dann die süßes Süßungsmittel? Ich habe also eine freie Familie arbeitet in dem Bereich, deswegen kriege ich das immer so ein bisschen mit, was da gerade so neu ankommt. Das wurde auch erst vor kurzem als Novel-Food zugelassen, also es gibt erst seit, ich habe seit Essen ein paar Monaten. das überhaupt als Süßstoff gesüß, gibt da ja noch ganz andere, was die allulose, was in den USA schon ganz viel verwendet, was ich super schwann finde. Aber ich glaube, das kommt jetzt auch langsam in die Proteinregel mit rein und das fängt, ich zum Beispiel eine ganz interessante Alternative an. Cool, finde ich cool. So Katie, wollst du dazu gerade noch was rückfragen? Nee, jetzt bin ich durch mit meiner Essensfrage. Sehr gut. Weil dann wollt ich gerne was. Noch einmal auf das Thema zurückspringen, so was kann denn dem Daumen noch so potenzial alles schaden und bei der nächsten Sache bin ich mit ziemlich sicher, dass sie jetzt nicht so geil ist für das Mikrobium und das wäre das ganze Thema Antibiotika. Kannst du dazu noch mal kurz versagen, da hast du ja gerade im Eingang schon kurz erwähnt, dass es vielleicht nicht so geil ist, aber wie genau ist, wie groß ist das Problem wirklich, wenn ich jetzt halt mal Antibiotika nehmen muss, weil ich eine Blase in Zündung hatte oder so? Ja, kommt es ja auch auf das Antibiotikum drauf an, muss man sagen, da gab es dann ganz schön Übersicht von ein paar Wochen, kann ich glaube ich raus, wie stark sich verschiedene Antibiotika auch wirklich auf den Daumen auswirten und wie lange der Daumen braucht, um sich danach zu erholen. Man weiß eigentlich, wenn man Antibiotikum nehmen muss, das ist auch erstmal die Sache wirklich nur, wenn man's nehmen muss und wenn es der Arb, die Arb sind verschreibt, nicht bei jeder Erkältung Antibiotikum nehmen, weil das meistens eh durch Virus-Infekte bedingt ist und dann hilft ein Antibiotikum gar nichts. Und das sieht man leider doch noch häufig, dass das dann verschrieben wird. Arbär, diese klassischen, was ist das, am Oxizidienklavolansäurer oder Pennizidien, das sind so Sachen, die noch verschrieben werden bei kleineren Infekten zum Beispiel Nasenebenhöhlen Infekten, habe man gesehen, dass die nicht so viel mit dem Mikrobiomachen wie zum Beispiel Breitband Antibiotika, als ich zum Beispiel bis letztes Jahr noch auf der Hemmatorankologie gearbeitet habe, die Patienten unter der Chemotherapie haben ja einen sehr runterreguliertes, bis kein Immunsystem mehr. Und deswegen haben sie sehr schnell Infekte bekommen, man musste oft mit Antibiotika anfangen und zwar da immer mit Breiten, also Breitspektum heißt sozusagen, dass man ganz viele verschiedene Arbens und Bakterien damit angreifen kann. Und das ist eine Sache, die wirklich negativ auf den Daumen aus. Aber das ist definitiv eine Sache, die ich eher in Kauf nehmen würde, als das man nachher unter einer Infektion stürbt. Also, dann habe ich lieber einen Daimikrobium, das wahrscheinlich darunter leiden wird, was ich dann vielleicht eine Ernährung durch Probiotika unterstützen kann und in dem Fall nicht Probiotika, unter der Chemotherapie sollte man nicht nehmen. Aber das wäre auf jeden Fall, es ist wieder dieses Kosten nutzen Verhältnis. Also, was muss ich dafür aufgeben? Und für nie sagen, wenn das ein Lungenentzündung herst du solltest, kann Antibiotika umnehmen, weil vielleicht ein Daimikrobium darunter leidet, wenn du nachher an der Lungenentzündung in der Klinik landest und am schlimmsten Fall daran verstürbst. Und da finde ich, sollte man irgendwie eine gute gesunde Balance finden und trotzdem immer wieder der Appell auch nicht bei jeder Kleinigkeit direkt zum Antibiotikum greifen, wenn es vielleicht nur in Anführungszeichen ein harmloser viraler Infekt ist, dass man da gut darauf achtet. Aber die Studie fand ich zum Beispiel sehr hoffnungsvoll, dass man bei es mit diesen klassischen, die man eigentlich so als Pille verschrieben bekommen, dass man da jetzt nicht so unglaublich viel mit dem Mikrobium macht. Und in den meisten Fällen kann es sich auch gut regenerieren. Ja, das finde ich ein super Hinweis von dir, weil ich musste zum jetzt vor einem Dreifitteljahr zum ersten Mal in über zehn Jahren Antibiotikum nehmen, weil ich eine Verletzung hatte, die sich entzündet hat. Und ich glaube, wenn wir vorher die gesprochen hätten, wäre das auf jeden Fall was gewesen, was ich mit der Ärztin besprochen habe. Also wir haben natürlich besprochen, braucht es jetzt Antibiotikum oder nicht. Also das war mir schon bewusst, dass es jetzt nicht, was ist, was ich einfach so nehme, haben wir auch so lange keine genommen. Aber ich hätte sie noch mal gebeten, so Unterschiede anzugucken, wie du jetzt sagst, weil das eine Antibiotikum ist nicht unbedingt gleich das andere Antibiotikum und hätte da noch mal hingeschaut, also ich glaube, das ist total wertvolle Information für unsere Zuhörenden. Und apropos, ich habe damals eine Folge aufgenommen, also für die Menschen, die zu hören, wenn ihr Antibiotikum hört und denkt, ja, da habe ich gerade ein Thema, da habe ich eine Folge zu aufgenommen, worauf man achten kann, nachdem man so einen Antibiotikumskur hatte, um hoffentlich schnell wieder gut auf die Beine zu kommen kann, der gerne mal in den Folgensuch, wenn das gerade euer Thema ist. Aber zurück zum ganzen Thema Mikrobiome. Wir wollen jetzt mal noch mehr ins Praktische kommen und zwar wollen wir unsere Community an die Hand geben, was sollen Sie denn jetzt machen? Und wir haben das in drei verschiedene Kategorien eingeteilt, dass eine ist die Kategorie non-negotiables, also, ist egal, wer du bist, wie du lebst, was du machst, wie alt du bist, diese Sachen, was ich, drei Sachen oder sowas, musst du machen für deinen Mikrobiome. So, da gibt es keine Diskussion. Ich bin mir ziemlich sicher einst davon, dass Ballaststoffe nach unserem Gespräch. Aber wahrscheinlich, also da kannst du gerne auf welchen Nenn. Dann gibt's die zweite Kategorie, die ist für so, ja, ich mache das schon alles ganz gut, aber ich würde gerne ein bisschen mehr tun. Und dann gibt's sozusagen die Superstar-Kategorie. So, wenn du das letzte E-Tippflchen für dein Mikrobiome nach rausholen willst, dann mach noch das. Wollen wir vielleicht anfangen? Neben den Ballaststoffen, was sind die Sachen, wo du sagst, da ist keine Diskussion, egal, welches Alter, egal, welches Leben, darum musst du dich kommen für dein Mikrobiome. Also, 30 kamen Ballaststoffe, haben wir schon abgehakt. Ja, dann werden's bei mir, die hatten schon das Thema Diversität, dass man die verschiedenen Anbacterien förtern muss. Da gibt's ja eine ganz coole Studie, das American God Project. Und die haben gezeigt, dass hier mehr verschiedene Pflanzen, man ist, dass er diverse ist, auch das Mikrobiome. Und da kam halt diese 30 Pflanzenpunkte raus. Das mache ich zum Beispiel regelmäßig auch mit meiner Community als Challenge, dass man da 30 Pflanzen pro Woche ist. Der kurze Annik-Dote dazu. Seitdem ich das davon gehört habe, versuche ich ja immer in supermärkten Sachen zu kaufen, die ich noch nie gegessen habe. Und da hat ich neulich ein Mikrobiome. Ein Mikrobiome. Ein Oberfail. Ich hab nämlich so eine Frucht gekauft. Wahrscheinlich kennen ihr die alle. Ich kennen sie aber nicht. Das ist eine Drachenfrucht. Und klar, so außen mit so einer Drachen, also schlangen. Schlangen, schlangen, nicht Drachenfrucht. Schlangenfrucht, die ist die Schlangenfrucht. Ah, die ist draußen, die hat so eine Haut wie eine Schlangen, aber nicht so schlangen, weil man die mir angefasst hat, die sind sehr weich. Die sieht aus wie eine Schlange außen, aber wenn man weiß wie eine Schlange sich anfühlt, so ist nicht. Ich hab sie noch nie gegessen und die gab es bei uns im örtlichen Biomarkt. Dann habe ich gedacht, okay, muss ich ja jetzt kaufen. Ich hab zwar keine Anugies geht, aber hab zwei Stück davon gekauft. Und dann hat mir noch ein freundlicher Herr in der Kasse gesagt, dass ich diesen Kauf bereuen werde. Und ich hab gesagt, nee, nee, ich hab da so eine Policy, wenn ich da irgendetwas erfinde, was ich da nicht kenne, da wird es gekauft und probiert und er so treu, scheu, scheu, okay, zu Hause war ich dann hab erst mal rausgefunden, wie man überhaupt öffnet, weil diese Schale war so hart, dass ich mit dem Messer gar nicht durchkam. Und dann war das einfach die schlechte Lidci. Also so würde ich sie beschreiben. Zumindest in dem Reife gerade, wie ich sie in dem Supermarkt vorgefunden habe, weil es war einfach so ein bisschen so Fruchtfleisch wie eine Lidci, aber fester, aber auch so einen Kern drin wie in der Lidci. Also ich fand es schon sehr Lidci esk, aber es hat einfach furchtbar geschmeckt. Nein, das war wirklich nicht gut. Das sehe ich überhaupt nicht so. Also diese mit dieser Frucht hatte ich viel Interaktion, als wir auf Bali gelebt haben, weil auf Bali ist das, gibt es die so viel, wie die jetzt Bananen kriegen würde, oder so, oder irgendwas anderes, einen tropischen Ländern, da gibt es die immer. Und was an den so praktisch ist, versus der Lidci, ist halt, du kannst ja so pällen, du musst das auf knacken, diese Schale und pälst die, aber das ist nicht so kleberig, nicht so züppig wie so eine Lidci, das ist auch nicht so klebend. Genau, du kannst das schon kalt. Nein, ich finde das hat so ein bisschen was Nussiges, okay, da sind wir uns jetzt einfach uneinig. Ich hab's ja noch nie gesehen. Also wenn du sie über irgendwo siehst, dann ich kann es sich empfehlen, aber vielleicht habe ich vielleicht beide gehabt, die nicht frisch war. Sie sind so groß wie eine Kiwi ungefähr, ne? So schuppig ausen, wie gesagt, wie man sich so eine Schlangenhaut vorstellt, aber hart, das Gefährlegst an den Dingen, ist es man ganz soft, wenn man die pälst, man knackt so um, krammt sich das so und es ist f�ernägel. Ja, das ist wirklich hart. Das ist wirklich hart. Ich dachte, das erzähle es, du hast das angewandt, das drüben. Aber was ich eigentlich damit sagen will, ist, es ist jedes mal wieder ein Adventure, ja, du kaufst irgendwie neue Sachen, das ist keine Ahnung und dann ist für die ganze Familie so, ah, Interrat, lass mal probieren, weiß es so. Und ich finde, das ist total schön, weil damit tut mir, den Mikrobio was Gutes und wir haben noch ein bisschen Abenteuer über Alltag, ich auch mit so einen meinen Fählis. Aber, also, ich probier erst mal die Schlangenfrucht, ich weiß von dich, was ich dafür halten soll. Aber ich finde, genau das ist auch das wichtig, das soll ja auch Spaß machen und ich habe nur viele zum Beispiel auch Familie, die man geschrieben haben, hey, wir haben einfach deine Planpointlist, also diese Pflanzenpunktliste ausgedruckt und die ganze Familie, die hat mitgezärt und irgendwie die vierjährige Tochter hat angefangen, irgendwie die Pflanzen mit ihrem Frühstück zu zählen. Oh, wie cool ist das, ja, mega süß und das finde ich auch im z.B. einen sehr, sehr schönen Fokus und nicht so ein Fokus wie Kalorienzellen und Koso, sondern eher so ein bisschen Pfannen. Okay, was kann ich noch darauf schmeißen, dass es irgendwie noch ein bisschen bunter wird und man dem Körper was Gutes tut und irgendwie wieder diesen positiven Aspekt mit Ernährung verbenten und deswegen finde ich, dass irgendwie eine schöne Herangehensweise und es macht Spaß und man kann immer wieder was Neues ausprobieren, weil du grad schon meintest, finde ich schon auch eine coole Sache. Ja, genau, ich weiß gar nicht, wie es gesagt hat, also die 30 Pflanzenpunkte beziehen sich darauf, dass man eben pro Woche 30 verschiedene Pflanzen zu sich nimmt. Das können übrigens auch gewürzt sein oder Kräuter oder solche Sachen, aber dass man mindestens 30 eben irgendwie einbaut und das geht schneller als man denkt, aber man muss schon ein bisschen darauf achten, das stimmt schon. Hast du sonst auch was, wo du sagst, das ist ein non-negoschibel, das muss jede, jede Person einfach immer darauf achten für das Mikrobium. vermeintierte Lebensmittel immer mit rein nehmen. Ja. Also alles sowas wie Kimchi, Sauerkraut, K4, Yogurt von Kombucha, weil sie nicht vermeintierte, sie ratscht haben, machen wir zum Beispiel zu Hause. Also alles, was wir eigentlich ganz oft schon von unseren Großeltern kannten, was aber uns so ein bisschen untergegangen ist und ich finde gerade, hab das noch mal so einen ganz großen Heib, da versuchen möglichst die Sachen aus dem Kürregal zu kaufen, die also nicht pasteurisiert sind oder erst pasteurisiert und dann die Mikroben hinzugegeben wurden, weil die dann einfach noch debendig sind. Die anderen haben jetzt auch ihre gesundheitlichen Vorteile, auch wenn man Sauerkraut pasteurisiert kauft, es ist jetzt kein schlechtes Lebensmittel, aber wenn man es sozusagen zur Verfügung hat, würde ich immer das aus dem Kürregal nehmen. Einfach weil das nicht nur auf den Daumen, sondern auch so superviele gesundheitliche Auswirkungen haben kann, sei es zum Beispiel Thema Entzündung. Da gibt es auch Daten zu, die zeigen, dass man regelmäßig fermentierte Produkte ist und regelmäßig heißt wirklich jeden Tag mehrmals am Tag, das kann schon das Stück mein bestimmte Käse warten, sind ja auch fermentiert oder irgendwie ein bisschen Schwarz-Käfe ja noch auf die Yogurt-Bole hinzu oder dass man zum Beispiel absolut essig benutzt, das auch fermentiert. Ach ja, das war okay cool. Es sind einige Sachen, die man auch gut einwauen kann, sodass man nicht jeden Tag drei mal kimchi essen muss, verstehe ich nicht, wenn man darauf kann und lustert und da gibt es ganz gute Daten, die auch zeigen, dass das zum Beispiel antientzündliche Auswirkungen haben kann, also dass sich auf bestimmte Entzündungsmarker positiv auswirkt und sich auch auf das Damekubion positiv auswirken kann. Hab ich das richtig vermittelt? Ja, essig an sich die ganzen Alkohol sind ja auch fermentiert, fermentation war ja eigentlich damals ein Prozess um Lebensmittel sicherer zu machen und unter anderem zum Beispiel auch Trinkwasser sicherer zu machen, deswegen haben früher ja ganz, also von langeher, hat man ja kein Wasser geprunken, sondern Bier. Bier war dann sozusagen das fermentierte Lebensmittel, das zählt bitte nicht, weil Alkohol mache ich alles weg, so kein Bier trinken jetzt für die fermentierten Lebensmittel, aber das war ja ein Grund, warum sich so viele dann zum Beispiel auch verschiedene Mönchern und Co. dann angefangen haben, Bier zu brauchen, weil das einfach eine sichere Schlüssigkeitsquelle war. Ja, spannend und ich finde es ja sehr interessant, dass das bei dir in die Kategorie noch eine Girlschübel reinkommt, weil ich glaube, das ist wirklich auf jeden Fall noch nicht so, bei der durchschnittlichen Person in Deutschland. Also Joghurt, da haben wir vielleicht Glück, dass da Menschen vielleicht jeden Tag Joghurt ist, aber vor allen Dingen mehrmals am Tag, was fermentiert ist, da hast du uns und unseren zuhören dünn, auf damit gehen, weil diese Kategorie noch eine Girlschübel, da würde ich schon sagen, da muss jeder von uns gucken, dass jetzt auch ab heute unsere Eltern, unsere Schwestern und so weiter, da gibt es jetzt noch Excuses, das ist was, worum sich jetzt alle in unserem Umfeld kümmern müssen, nicht nur die, die sagen, ich bin hier so ein long-dewity-Hesium wie wir, sondern das ist ja hier einfach Hausaufgabe für alle. Okay, aber sagen wir mal, das habe ich gemacht und ich bin jetzt jemand, der schon wirklich einen guten, gesundem Lifestyle hat, weil ich gucke, dass ich meine Ballaststoffe kriege, ich kriege meine Pflanzenpunkte, ich habe es mit den fermentierten Lebensmitteln, ich habe jetzt überlegt, okay, nee, Mikrobiom next level. So, nächste Kategorie will ich zünden, was mache ich da? Es ist eigentlich keine nächste Kategorie, aber gehört auch mit dem Basics dazu, weil ich glaube, ohne das funktioniert es nicht, dass wir uns auch Thema Schlaf das Ganze einmal angucken, Schlafmann genug, weil auch Schlafmann hat eine negative Auswirkung auf den Darern, also da wirklich regelmässige Einschlafzeit, eine gute Schlafigiene reinbauen, einbauen, Thema Bewegung, auch Bewegung, macht viel mit dem Dar, nicht nur was die Verdauungstätigkeit angeht, die auch wiederum einfluss, ob das Mikrobiom hat, aber zum Beispiel gibt es auch Daten, so dass man zum Beispiel mehr Sport in der Natur macht, dass man da auch nochmal ein diverseres Mikrobiom hat, also so was wie Waldbaden, was jetzt zum Beispiel in Japan auch von den Ärzten verschrieben wird, dass man da versucht, sowas auch mit einzubauen ist jetzt nicht direkt Ernährung und Co, was man irgendwie als erstes im Kopf hat, was auch zu meinen drei Hauptausstecken gehört, aber auch da kann man wirklich viel mit dem Darern machen und da auch positive Auswirkungen haben, auch Thema irgendwie so Waldbaden und Co, ist natürlich dann die Auswirkung auf das Stresslevel, glaube, das ist eine Pandemie an Stress, was man mittlerweile an bei gefühlt jedem, also wer hat halt total keinen Stress mehr, gibt es ja die aber überhaupt, dass es einfach ein sehr sehr stressiger Alltag mittlerweile ist und auch das wirkt sich stark auf den Darern aus und da ein gutes Stress, meine Entschmann, das kann für jeden anders aussehen, für den ein, es ist vielleicht die Meditation am Morgen, für den anderen, es ist vielleicht die Atemübung, die man noch vor dem Essen macht, über da auch achtsames Essen mit einbauen, das ist für mich eine ganz wichtiger Angelegenheit, dass Essen eben nicht mehr oder nicht einfach nur Funktionale ist, schnell rein, so wird jetzt ganzen Trink darum, wie man mittlerweile im Supermarkt sieht, ich sehe ich als sehr sehr schwierig an, sondern sich mal wieder Zeit mehr zu kauen, Zeit nehmen für das Essen, nicht gleichzeitig noch arbeiten, nicht noch gleichzeitig am Handy sein, nicht noch gleichzeitig im Netflix gucken, sondern sich wieder auf die Marseille fokussieren, weil das auch viel mit unserem Körper macht. Ich meine, der Körper braucht diesen Ruhezustand, der geht ihr bestimmt auch ganz viel in eurem Podcast drauf an, Thema Simpartikus und Parasempartikus, die zwei Teile von unseren Nervensystemen und wenn wir die ganze in diesem Stresszustand sind, dann kann der darm gar nicht funktionieren und wir brauchen diesen Parasempartischen Status, dieses Rest and Digest, damit das gut funktionieren kann, deswegen wäre es für mich nicht der nächste Schritt zum eigentlich gehört, dass da alles mit rein, aber das der mir ganz ganz wichtig ist, dass man sich nicht nur die Ernährung anguckt, sondern okay, wie sieht mein Leben still aus, was kann ich im Daher drehen, das ist insgesamt meinem Körper und mein Daher besser geht. Ja absolut, ich werden tatsächlich hier zu Hause vor ein paar Tagen die Diskussion bezüglich achtsam essen, wo ich meinte, wir persönlich sind jetzt nicht Teil von einer Glaubensgemeinschaft, aber habe eben erzählt, dass in Amerika eine der Familien, der ich da gelebt habe, da haben wir immer, wie gesagt, Grace, weißt du vor jeder Malzeit, wir haben dieses Tischgebet, sagt man, glaub ich, auf Deutsch, ne? Wir haben Tischgebet immer gemacht und das eigentlich, jetzt kann es unabhängig vom Glaubensstatus, es eigentlich schön ist, wenn man kurz innehält vor dem Essen und kurz mal überlegt, was essen wir da eigentlich, wie ist das eigentlich auf den Tisch gekommen? Wer und was für alles daran beteiligt, dass das jetzt hier steht, was muss da alles gut gehen, wie viel Sonne, wie viel Regen, wie viel, ne? Also was für alles beteiligt an, an diesem Essen und dankbar dafür zu sein, dass man das empfangen darf, das finde ich eigentlich richtig schön und das finde ich schade, dass wir das so als Tradition nicht mehr haben und vielleicht kann man das, oder ich habe dann überlegt, dass man das irgendwie wieder einführt, ob jetzt mit oder ohne religiöse Komponente muss er dann jede Familie, jeder, jedes Zuhause für sich selber entscheiden, aber einfach dieses bewusstere, auch dankbarere, herangehen an so eine gemeinsame Mahlzeit, finde ich eigentlich ganz schön, ne? Aber super, nehm, der Ernährung, den tippt ihr, die du uns da gegeben hast, gibt es eben die sonstigen Lebensstile und die haben dann hoffentlich auch einen guten Einfluss, wenn ich das jetzt alles im Griff habe und ich sage okay, nee, jetzt mache ich auch vielleicht mal ein paar Monat auf, ich will jetzt die premium Variante von Mikrobiom pflege, was wusste, die booster, die letzten 5% sollen rausgeholt werden, mit vielleicht auch Sachen, die so ein bisschen crazy sind, aber was gibt es denn da, was ich mir noch gönnen könnte, mal anschauen könnte, wenn ich Lust habe, so Mikrobiom Profi zu werden? Wenn das Portmonee schon offen ist, ist es auch nicht, weil Blutwerte checken, denkt man jetzt vielleicht nicht direkt ran, also Sachen wie Vitamin D, Sing, Selene, Omega 3, eine gute Versorgung mit Protein, ist alles super essenziell für unseren Daven, insbesondere für die Daven bei Jerem und die Daven bei Jerem ist ganz ganz wichtig für eine gute Homoerstase im Daven, weil auch da wieder, wenn die Daven bei Jerem, man kann sich das für so eine ganz, das ist eine ganz, ganz dünne Schicht, diese Daven bei Jerem, es ist auch nur eine einzige Zellschicht, also dieses Hauch dünn wie ein Haar eigentlich, da drüber ist Schleim und da drin sitzen die Mikroben und unter dieser Schicht ist direkt einfach Bindelgewebe, da sitzen dann die Immunzellen drin, da sitzen verschiedene Entzündungstzellen mit drin und diesen die ganze Zeit im Austausch. Und wenn diese Daven bei Jerem nicht enttakt ist, kann das in einem Ungleichgewicht führen, insbesondere was Entzündungen angeht, und das Wort wird ganz häufig benutzt, Licky Gatt, also eine gestörnte Daven bei Jerem erhöhte Permiabilität, also es können plötzlich Sachen durch die Daven bei Jerem durch, die eigentlich nicht durchsäulen. Diese Daven bei Jerem ist nicht komplett dicht, die geht immer mal wieder auf und zu, wenn wir zum Beispiel was essen, das ist auch wichtig, dass sie auf und zu gehen kann, aber sie soll halt nicht dauerhaft pathologisch geöffnet sein. Und das wäre dann zum Beispiel dieser Licky Gatt, was wiederum mit einer erhöhten Entzündungsneigung einhergehen kann. Und da sind so Sachen, die Vitamin D proteinen wichtig, um diese Schleimhaut nochmal, sind es einfach wichtig für unsere Zellen, sozusagen auch für unsere Haut, außen an Körper, aber genauso für unsere Haut, Anführungszeichen, für die Zellen, in unserem Daven. Also deswegen würde ich da auf jeden Fall auf eine gute Nährstoffversorgung gucken. Und das einmal auf Füllen, falls da irgendwelche Mengel bestehen, was ja gerade bei Vitamin D zum Beispiel oder auch Omega 3, ja gerne mal der Fall sein kann. Ja, spannend. Ich wusste überhaupt nicht, dass es was mit der Dame Jahre zu tun hat. Das war mir total unbewusst. Also ja, wir sind natürlich auch große Fans von dem Messen und dann machen Messen, bei Blutwerten, sofern das finanziell möglich ist. Gibt es sonst irgendwelche Sachen, irgendwelche Behandlungen, Interventionen, Treatments, Supplements, irgendwas, wo du sagst? Oh ja, das ist auch richtig cool für das Mikrobium, wenn du dir das gönden willst. Ich glaube, gerade Thema Proprepost und Symbiotika kommen wir auf jeden Fall nicht darum herum. Das ist eine Sache, es ist so ein bisschen zügestalten. Es gibt jetzt keine Daten, die sagen, okay, jeder, der gar keine Beschwerden hat, sollte auf jeden Fall ein Probiothek umnehmen. Das kann man so nicht sagen. Aber wenn man ein bestimmtes Anliegen hat, gibt es gerade so Probiothek. Z.B. immer Reizdarmbereich, sehr, sehr gute Daten, dass man das auf jeden Fall mitprobieren kann. Auch da kostet Nutzenverhältnisse. Die Risiken, dass da Nebenwirkungen auftreten, sind relativ gering. Deswegen ist das eine Sache, die man auf jeden Fall ausprobieren kann, wenn man da beschwerden hat. Aber auch da ganz wichtig, Probiotheker, man kann das sozusagen auch teilen, Präbiotheker. Präbiotheker ist sozusagen das Futter für die Bakterien. Also sowas die verschiedene Arten von Ballerstoffen, sekundären Pflanzenstoffe. Probiotheker kommt frohm Probios. Also für das Leben sind dann zum Beispiel Bakterien oder Häfen. Postbiotheker sind verschiedene Stoffe, die das Mikrobium, also verschiedene Bakterien und Co. produzieren können. Dazu gehören zum Beispiel die kurzkettigen Fettsäure, die schon genannt hat, sodass sie gut ihrer Probionat erzelt hat. Das sind alles auch Säuren und die halten auch wieder den pH-Wert niedriger. Meint ich ja vorhin schon einmal, dann fühlen sich die guten Damen Bakterien wohler, wenn der pH ein kleines bisschen niedriger ist und das machen auch diese kurzkettigen Fettsäuren. Aber die haben ganz, ganz viele Aspekte, die in unserem Körper wirken. Z.B. großer antienzentlicher Faktor. Insbesondere Boutirat ist auch wichtig, wieder für die Damen bei Järe. Von den Code-Nutzüten, also von den Darmzellen, ernähren sich die meisten, nämlich von diesem Boutirat. Die werden gar nicht durch die Blutversorgung mit Sauerstoff versorgt, sondern über diese Boutiratproduktion von den Bakterien nicht ersitzen. Das ist einfach zu diesen drei Klassifikationen, Prä, Pro, Post. Ja, aber nochmal, weil du das Boutirat erwähnst, ist es egal, ob das von den Zellen selber hergestellt wird. Oder ob ich das als Supplement nehme, ist es same-same? Weil ich hatte da, glaube ich, mal gehört, nee, das ist nicht same-same. Man kann das, wenn man das Supplement nimmt, kommt es wahrscheinlich gar nicht da an, wo es hin soll oder ist das Quatsch. Es kommt, also leider kommt es bei vielen Sachen nicht da an, wo es hin soll. Aber Boutirat wird hier an manchen Sachen schon eingesetzt. Zum Beispiel bei "Colitis Ulcerosa" ist das mit in der Leitlinie mit drin, dass man es da einsetzen kann bei einer chronischen und zöntlichen Darmakrankung. Und in der Richtung kommt es auch immer mehr. Also zum Beispiel "Propiona", ich kenne es nur aus Post-COV-Zentren. Das ist jetzt nicht so mein Gebiet. Aber dass ich da das Ganze zum Beispiel auf die Darmhöhenachse wiederum auswirken kann. Weil es natürlich nicht in welchem Achstinterstand aufgenommen wird, sodass es sozusagen wieder auf Auswirkt. Aber Boutirat ist ein Problem. Ich glaube aber mittlerweile gibt es schon verschiedene Hersteller, die es auch mit runter, also weiter runterbringen. Das ist wenigstens dann Richtung eine dünne Darmazeitere ankommt. Okay, verstanden. Aber wenn ich dich eingangs bei der Frage richtig verstanden habe, empfiehls zu ja jetzt nicht jedem gesunden Menschen, der quasi keine Probleme hat oder zumindest keine Spürt im Darmbereich, dass er oder sie jetzt ganz viele Prä, Posts, Pro, Biotiker und so weiter nehmen soll. Oder? Hab ich das richtig verstanden? Genau. Das heißt, da drüber auf die Sachen, die du vorher erwähnt hast, mit Ballerstoffen, Essen und so weiter. Aber wenn ich. Nein, mach du erst mal. Wenn ich das weiter. Wenn ich jetzt aber tatsächlich irgendwo Probleme feststelle, ja. Dann gibt es da irgendwie. Ja, eine Hilfestellung, wo du sagen könnt, dass wie finde ich das richtige Produkt für mich? Was ist denn ein Produkt, was dann auch eine gute Qualität hat, die dann auch wirklich da ankommen, wo sie ankommen soll? Ich glaube, das Allerwichtigste ist, dass man da einen guten Terrorpeuten, Terrorpeuten an der Hand hat, die da einen auch begleiten kann. Das ist gar nicht so einfach, das gute Produkt zu finden. Aber ehrlich, aber auch nicht so einfach, da einen guten Terrorpeuten zu finden. Das ist immer so ein bisschen das schwierige, aber von dem Probiotiker. Man kann sich so ein bisschen daran hangeln. Wie finde ich das richtige Probiotik? Das Erste ist für mich, als man die Frage, "Okay, welches Symptom hast du?" Was willst du behandeln? Zum Beispiel, ich nehme jetzt mal Schmerzen, aber bereits zusammen so ein Droh. Einfach weil das eine gute Evidenz hat. Okay, dann haben wir das. Das wollen wir gezielt einen Stamm haben, der in Studien an Menschen geprüft wurde. Und wir sagen, "Okay, das ist wirklich eine positive Auswirkung." Weil das meiste, was wir zum Beispiel in Druckerien kaufen können, ist ganz oft, dass da verschiedene Kombinationen an Lactobazellen und Biefeldobakterien drin sind. Und die haben noch nicht mal diese Stammangabe. Der Stamm ist meistens so der dritte Part von dem Namen. Dann steht da zum Beispiel Lactobazellos, Plantarum. Und dann steht dahinter noch mal meistens eine Nummer ab. Und diese Nummer brauchen wir, um da eine gute Studie sozusagen zuordnen zu können. Und in den ganzen Drogerie-Präperaten ist meistens nur irgendwie Biefeldobakterium in Phantas. Und dann kommt da gar nichts mehr. Und dann ist es einfach eine valose Mischung an Bakterien, die eventuell sogar schon tot sind und noch nicht mal überlebensfähig im Regal. Und dann greife ich lieber zu verschiedenen fermentierten Produkten. Da hast du auch eine große Mischung an verschiedenen Bakterien. Hast noch andere Berne für uns und das ist definitiv günstiger und die Beben noch. Und wenn du aber dann das gezielte Problem hast, dann suchst du dir den Stamm aus, der da helfen kann. Das kannst du zum Beispiel Lactobazellos Plantarum. Da gibt es einen 299 V heißt der. Und der kann genau bei dem Rätseln-Syndrom beischmerzen, zum Beispiel angewendet werden. Und da muss man sich ein bisschen durchforsten. Es gibt ein Verbund Eissapp heißt der. Also ISAPP, die sich hier mit Probiotika auseinandersetzen. Und da auch gute Übersicht haben, welche Stämme zum Beispiel bei welchem Problem eine gute Datenlage hat. So dass man sich das noch mal anschaut. Wenn man sich selber einlesen möchte. Ansonsten die Reizdown-Light-Linie, die seid jetzt auch schon ein paar Jahre alt, aber die nennt auch noch mal einige verschiedene Stämme, dass man da auch wirklich den Stamm kauft, der da gut ist. Meistens sind da sogar die, also nicht sogar, aber meistens sind da Apotheken sehr gut beraten, weil die kriegen die ganzen Infomaterialien zugesand. So dass man sich da auch mal von dem eigenen Apotheker-Appothekerin beraten lässt für das eigene Symptom, was man da hat. Okay. Und würdest du da empfehlen, häufiger zu wechseln, die Produkte, quasi dass immer noch mal neue Stämme reinkommen oder noch mal neue Impulse für das Darmmikrobium dadurch entstehen? Wenn man das gezielt zu macht, ich habe ein Problem, will das lösen, dann würde ich bei dem Stamm bleiben. Die offizielle Empfehlung ist eigentlich irgendwie vier bis acht Wochen. Ich weiß aber, dass einige Patienten auch erst nach drei Monaten, nach vier Monaten, was merken. Also es kann sein, dass man das lange durchnehmen muss, ohne dass man irgendein Unterschied merkt. Und wenn man dann trotzdem noch einigen Monaten immer noch kein Unterschied hat, dann würde ich wechseln. Aber ich würde nicht einfach durchwechseln. Wenn man da diese Vielfalt reinbringen, weil dann kann man das eher über die fermentierten Lebensmittel machen. Denn auch da die Mikroben, die man zu sich nehmen, sowohl über die fermentierten Lebensmittel als auch über die Probiode, die siehlen sich eher nicht im Darmmikrobium an. Also sie ist jetzt nicht so, dass er nicht was nehme, dass das er meine neuen Bakterien im Darm sind, sondern die helfen eher dieses Milieu wieder so zu machen, dass ich die eigenen Bakterien, die schon da sind, aber ich gerade vielleicht nicht gut vermehrt haben oder warum auch immer, besser vermehren können. Weil sie z.B. den pH-Werzinken oder andere Stoffe produzieren, sodass sich andere wieder braul erfüllen und die sich besser vermehren können. Und so wirken Probiothekern. Gleichzeitig können aber auch Probiothekern z.B. mit den Nervensystemen und Kontakt kommen, mit dem Immunsystem und Kontakt kommen, und da wieder Regulationsmechanismen sozusagen auslösen. Aber es ist nicht so, dass wenn wir Probiothekern zu uns nehmen, ist das sozusagen dann in unserem Darmmikrobium angesiedelt. Zumindest ist das das die Daten ergabte. Ist dann wie so ein Wegbereiter oder wie ein schönes Umfeld zu schaffen, für die bestehenden? Okay, verstanden. Kati wolltest du zu den Supplements oder Probiotheker oder sogar noch das Fragen? Ja, und zwar, wenn ich den herausgefunden habe, über z.B. die Datenbank, die du gedannt hast, dass irgendein Stamm besonders wichtig für mich wäre. Nr. 299 V. Wo, wie kriege ich den denn? Also, wenn ich das rausgefunden habe, lasche ich damit zur Apotheke und sage, ich brauche ein Produkt mit dem oder gebe ich das online ein und suche das. Also, es mache ich dann? Ja, also den z.B. gibt es als ein fertiges Präparat und den kann man sich so dann auch kaufen. Gibt es z.B. auch man Sacherromützispulat, die ist so eine Hefe. Ich will den Filmnamen jetzt nicht nennen, aber das wird z.B. ganz aufgegeben, wenn man Reise durchfallen hat oder wenn man einen Antibiotik nimmt und keinen Durchfall haben möchte, das ist ja schon auch so eine Sache, die man einsetzt. Aber ich würde das Ganze erst mal googeln, weil manchmal gerade von der Eise, die ich genannt habe, sind es auch amerikanische Produkte teils, die wir gar nicht bekommen. Und es gibt leider nicht alle von diesem Bakterienstamm immer in diesem Einzelpräparat, wie wir es auch haben wollen, aber ansonsten googeln, ob es das Präparat dazu gibt oder sonst wirklich damit zu deiner Ärzte, zu deiner Apothekerin gehen und nachfragen. Ja, genau zum ganzen Thema Ärzte. Ärzte haben wir ja noch einfach die Frage. Du hast ja schon gesagt, Herr Rapäut, Herr Rapäutin ist schwierig zu finden. Wie finde ich denn eine vor allen Dingen, wenn ich z.B. das Thema Reizdamm haben oder so? Was sind da die Tipps, die du hast, da jemand zu finden? der ein dabei unterstützt oder eine Ärztin, die ein dabei supportet. Also der ersteway to go, wer auf jeden Fall die Hausärztin, da kennen sich aber leider vieler einfach nicht gut mit dem Thema aus und da spielt auch der Zeiterspekt mit rein, dass man in der hausärztlichen Versorgung halt leider einfach gar, also wirklich ist so, so wenig Zeit hat für eine sprechende Medizin, aber das wäre auf der erste Schritt und dann Gastroenterologin, dass man da vielleicht noch weitere Erkrankungen abklärt, vielleicht noch eine Magenspiegelung, Darmspiegelung macht, verschiedene Atem-Tests und zum Beispiel Intoleranz nachzubeisen, den dann viel Besiedlungen, aber auch da würde ich zum Beispiel mein Tipp ist immer vorher anrufen, einmal die Website checken, ob die darüber schreiben, weil wenn die sich damit aktiv auskennen, schreiben dies meistens auf die Website drauf, wir machen auch Reizdown, Niveau, Intoleranz-Tests, wenn das nicht da draufsteht, ist die Wahrscheinlichkeit relativ hoch, dass sie es nicht machen, aber auch da vorher einmal nachfragen und wirklich fragen, "Hey, kennt ihr euch mit dem Reizdown so ein Drohm aus, könnt ihr euch mit den Sachen aus, ich würde es gerne testen lassen, bin ich bei euch richtig?" Also sonst macht man den Termin aus, merkt dann irgendwie, man hat keine Zeit und die kennt sich nicht damit aus und ist total enttäuscht und das ist oftmals ein ganz, ganz langer Leidensweg, also auch sowas wie Reizdown, so ein Drohm braucht ja viele Jahre, teilweise bis zu acht bis zehn Jahren, bis sie Diagnose endlich gestellt wird, weil man so viele Ärzte vorher besuchen muss, bis man mal jemanden vor sich sitzen hat, der die Diagnose stellt. Also da wirklich eine gute recherche Arbeit davor machen, ob sich die Praxen damit überhaupt auskennen und es sind auch immer mehr Privatpraxen, die das anbieten und da dann zum Beispiel auch mit Ernährungsmedizin oder auch Ernährungsberatung in Kombination, weil das für mich auch mehr Hand in Hand gehen sollte, gerade wenn es dann um Verdauerung und darum geht, dass man sich da auch eine professionelle Ernährungsberatung mit dran holt, die aber leider auch die Kasse aufnimmt bezahlt. Aber das wäre für mich dann Sache einfach offen vor der Nachfragen, weil sich einfach die meisten nicht so gut damit auskennen. Okay, super, vielen Dank, Kati, hast du noch offene Fragen, wie wir Luisa stellen sollten? Nein, ich bin rundum informiert darüber, wie wir und unsere Community jetzt sicher mit unserem Mikrobium kümmern und warum? Genau, also was ich vor allem mitgenommen habe, ist ja quasi Ballaststoffe ist der heilige Graal. Ja, also für das Mikrobium auf jeden Fall und wahrscheinlich auch noch für andere Sachen, ja, aber Ballaststoffe ist auf jeden Fall King und Queen, das habe ich verstanden und ich ganz persönlich habe mir mitgenommen, dass ich einen Protein-Regel finden möchte, der mit Mönch's Frucht, habe ich es richtig ausgenommen, Mönch's Frucht gesüßt ist und ich werde jetzt mein Apfel essig auf jeden Fall viel mehr appreciateen, als ich den vorher achtlos über mein Salat gegessen habe, also das finde ich es auf jeden Fall an der Erkenntnis. Also vielen Dank, Luisa, für die spannenden Insights, da hast du uns auf jeden Fall coole Tipps mitgegeben und wenn Menschen jetzt dir folgen wollen auf Instagram oder deinem Buch lesen wollen oder so, gibt uns doch mal ein paar Tipps, wo die dich dann finden. Genau, bei Instagram findet man mich unter dr.punkt Luisa Werner oder auf meiner Website dr. Luisa.de oder mein Buch in Buchhandel oder online mit Damen, Gut, alles gut. Sehr gut. Da gibt es doch verschiedenste Anlaufstellen für die Menschen. Vielen Dank, dass du die Zeit genommen hast für uns, liebe Luisa, hoffentlich auf Bald und alles Gute für dich. Vielen Dank für die Einladung, hat sehr viel Spaß gemacht und ich hoffe, dass viele Leser eigentlich, Leser, Hörer und Hörer sind jetzt die fermentierten Lebensmittel mit einem Börnchen. Jawohl, hier bist du essigbar. Danke dir, tschau. Ja, das war unser Interview mit der lieben Luisa und wir haben daher für euch nur noch das Outlook, was es denn jetzt bald gibt. Ich glaube, es ist wichtig zu sagen, es ist ihr Ahn, das wahrscheinlich schon, wenn ihr diese Folge hört, ist, dass wir keine Sommerpause machen. Nee, nee, wir versorgen euch. Wir schufen durch für euch. Wir versorgen euch weiterhin mit Lidofolgen über den Sommer hinweg, damit ihr da gut aufgehoben seid und entertaint, wenn ihr die verschiedenen Abenteuer in allen Möglichkeiten seid, dieser Weltmacht, oder den Rücken hier frei haltet, indem ihr hier arbeitet in Deutschland, während die anderen so mal fähren machen. Also so oder so, wir freuen uns euch durch den Sommer zu begleiten. Ihr kriegt daher am Sonntag schon wieder eine Folge, das wird eine sehr persönliche Folge, wo Christine und ich mal berichten, was so unsere Routinen sind, die wir jeden Tag machen und wo es auch keinen Wende und auch keinen Verrücken gibt, die werden gemacht, darüber sprechen wir am Sonntag miteinander. Und ich sind Donnerstag, gibt es eine Folge aus einem ganz besonderen Setting dazu, aber dann aber noch mehr, wo es um das Nervensystem geht und ganz konkret darum, wie wir das denn mal wieder zur Ruhe bringen können. Wie geht denn so ein nervous system reset? Wie drückt man denn dann nochmal den Refreshbutton in dieser Warnsel nicht turbulenten stressigen Welt und in den Leben, die wir führen, sodass wir alle einfach ein bisschen durchatmen können, wovon nach uns glaube ich alle sehen, denn erst recht wenn wir jetzt Richtung Sommer gehen. Darüber wird es gehen, ich sind Donnerstag und wir freuen uns, wenn er uns daher auch bei diesen Sommerfolgen begleitet und sagen, bis dahin. Tschüss! Das war der Lifestyle-of-Longivity-Podcast für diese Woche. Am meisten unterschützte uns, wenn du uns eine Bewertung auf Spotify oder Apple Podcast hinterlässt. Wir freuen uns über Feedback, Wünsche und Fragen via E-Mail an Christine Mitka, @lifestyleofLongivity.de oder via Instagram auf unseren privaten Kanälen Mrs. Kati Ernst oder auf meinem Kanal Zweiteller. [Musik]

Podcast Summary

Key Points:

  1. Dr. Luisa Werner ist eine führende Experte für Darmgesundheit und Mikrobiomforschung, die neue Erkenntnisse über die Wechselwirkungen zwischen Darmflora und Körperzellen teilt.
  2. Das Mikrobiom beeinflusst weit über die Verdauung hinaus – es spielt eine entscheidende Rolle im Immunsystem, Stimmung, Lebergesundheit und sogar bei Fettlebererkrankungen.
  3. Vorsorgeuntersuchungen sind entscheidend für langfristige Gesundheit; viele Menschen vergessen Termine, was durch verbesserte Planung und digitale Erinnerungsmechanismen überwunden werden kann. Key Points
  4. Die Darmflora ist ein vielfältiges Ökosystem, das durch Ernährung, Lebensstil und Medikamente wie Antibiotika beeinflusst wird – eine ausgewogene Balance ist entscheidend für Gesundheit.
  5. Hochverarbeitete Lebensmittel und Zucker fördern schädliche Bakterien und schaffen einen ungünstigen pH-Wert, der das Wachstum gesunder Mikroben hemmt.
  6. Zugesetzte Ballaststoffe und Süßstoffe sind problematisch; vor allem bei empfindlichen Menschen, wobei eine ausgewogene Ernährung mit natürlichen Lebensmitteln die beste Grundlage bietet.

Summary:

Das Interview mit Dr. Luisa Werner beleuchtet das komplexe und entscheidende Thema des Darmmikrobioms. Es wird deutlich, dass das Mikrobiom weit über die Verdauung hinaus wirkt – es beeinflusst das Immunsystem, die Stimmung, die Lebergesundheit und sogar die Entstehung von Fettleber.

Mit dem Darm als zentraler „Steuerpunkt“ des Körpers wird klar, dass eine ausgewogene Flora durch eine gesunde Ernährung erhalten werden muss. Dabei spielen hohe Ballaststoffzufuhr, eine vielfältige Ernährung und der Verzicht auf hochverarbeitete Lebensmittel eine entscheidende Rolle. Gleichzeitig wird kritisch auf die Wirkung von Antibiotika und speziellen Produkten wie Yogurtdrinks oder zugesetzten Ballaststoffen eingegangen – viele von ihnen enthalten zu viel Zucker oder sind für empfindliche Menschen unverträglich.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Vorsorge: Die Podcast-Hostinnen appellieren dringend an die Öffentlichkeit, sich frühzeitig zu vorsorgen, indem sie regelmäßige medizinische Untersuchungen durchführen, besonders in Bereichen wie Gynäkologie und Haut. Sie betonen, dass diese Vorsorge nicht nur der Erkennung von Krankheiten dient, sondern auch der Vermeidung von chronischen Erkrankungen. Ein weiterer Aufruf ist die Schaffung von Freundschaftsgruppen – einfache, unkomplizierte Feierungen, wie Geburtstage, sind nicht nur schön, sondern stärken das soziale Wohlbefinden und lassen sich ohne große Kosten oder Planung realisieren.

Die Botschaft ist klar: Gesundheit beginnt im Alltag, durch bewusste Ernährung, regelmäßige Vorsorge und soziale Zusammenhänge.

FAQs

Das Darm-Mikrobiom beeinflusst die Stimmung, die Immunität und die Verdauung. Es produziert Hormone und hilft dem Körper, Nährstoffe zu verarbeiten und Krankheiten vorzubeugen.

Ein ausgewogenes Mikrobiom unterstützt die Verdauung, stärkt das Immunsystem und trägt zur allgemeinen Gesundheit bei. Es fördert eine gute Stimmung und eine ausgewogene Ernährung.

Durch eine ausgewogene Ernährung mit viel Ballaststoffen, frischen Lebensmitteln und gesunden Fettzusätzen. Auch Bewegung und ausreichend Schlaf helfen dabei.

Zugesetzte Ballaststoffe sind oft nicht aus natürlichen Lebensmitteln und können empfindlichen Menschen zu Reizdarm oder Verdauungsproblemen führen. Es ist besser, Ballaststoffe aus Obst, Gemüse und Vollkorn zu gewinnen.

Die Forschung zeigt noch, dass Süßstoffe keinen klaren Positiv- oder Negativ-Effekt haben. Bei empfindlichen Personen können sie Verdauungsprobleme verursachen, während sie bei anderen Menschen eine gesündere Alternative zu Zucker sein können.

Antibiotika zerstören viele gesunde Bakterien im Darm und führen zu einem Unausgewogenheitszustand. Der Darm braucht Zeit, um sich zu erholen, und es wird empfohlen, Probiotika zu ergänzen.

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