In der Podcastfolge "From Coach to Coach" wird Tobias Strobel, Cheftrainer des SC Ferl in der 3. Liga, interviewt. Strobel, der sich als emotional, ehrlich und ehrgeizig beschreibt, betont die prägende Rolle seiner Entlassung in Schweinfurt für seine Entwicklung. Sie lehrte ihn, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Nähe und professioneller Distanz zu seinen Spielern zu wahren. Beim SC Ferl, einem Verein mit kleinem Budget aber klarer Identität, setzt er auf ballbesitzintensiven Fußball, den er jedoch stets mit Tororientierung und vertikaler Ausrichtung kombiniert, um effektiv zu sein. Sein Trainingsfokus liegt darauf, die Entscheidungsfähigkeit der Spieler zu schulen, insbesondere im Spielaufbau unter Druck. Dazu nutzt er komplexe Übungen, die mehrere Aktionen verknüpfen, und trainiert das Erkennen von gegnerischen Pressing-Impulsen ("Sprünge"), um Überzahl zu generieren und das Spiel zielstrebig voranzutreiben.
Wir haben im Ball besitzt, mit der 3-Kette abgekippt mit dem Asimettrosch links verteidiger und im breitziehen linken Zähner. Das alles bla bla bla, ist das doch! Die Drehne in der Bundesliga. Sie nicht die Mühleimer von allen Menschen hier. From Coach to Coach, der Fußballtrainer Podcast. Coach es ist wieder so weit, eine neue Folge FCTC legt in eurem Podcast nässt. Und wieder einmal ein neues spannendes Trainer-Talent im Profifußball ist heute zu Gast. Ein Coach, der schon mit 25 Jahren zum Spielertrainer in der Landesliga wurde und derzeit die 3. Liga ganz schön aufmicht. Die Rede ist von Tobias Strobel, dem Chefcoach des SC Ferl. 38 Jahre alt gebürtiger Ingoldstatter, mit Trainerstationen von Pipins Red über Ingoldstadt, Schweinfurt und Augsburg, inklusive kurzer Bundesliga-Entdrehmsphase bis jetzt nach Ferl. Ein Verein, mit einem der kleinsten Etats der Liga, aber mit einer klaren Identität. Ballbesitz, Intensität, hoher PPDA-Wert. Unser Jahren, mit einer Grundordnung, die man im deutschen Profifußball nicht mehr alt so oft zieht. Überall das und vieles mehr, spreche ich jetzt mit meinem neuen Trainergast. Tobias, schön, dass du da bist, willkommen im Podcast. Hallo, Dominik, ich freu mich. Wir schatt mal mit einer kleinen Selbstreflexion in diese neue Episode von Coach to Coach rein. Wenn du dich selbst als Trainer in drei Worten beschreiben müsstest, welche wären das? Sonal, ehrlich und ärgert sich. Prass. Gute Alliterration, dreimal E. Ich mach gleich. Und die muss schragen, gar ich bin noch nie Gedanken gemacht. Deswegen hast du noch eine halte Fusserwisch. Emotional, ehrlich, ärgertzig. Darauf kommen wir später noch mal zurück. Vor allem wenn wir darüber reden, drei Wörter, die dich ausmachen, aber auch drei Wörter, die deinen aktuellen Club, dein Team auch ausmachen. Vorher, will ich die Zeit nutzen, um dich noch ein bisschen besser kennen zu lernen. Und bei "From Coach to Coach" haben wir zur neue Kategorie, nämlich den Drenerstektbrief. Ich hab paar Fragen vorbereitet und am Ende entsteht ein kleiner Drenerstektbrief. Anhand dessen Mann schon jetzt in den ersten Minuten einen kleinen Vorgeschmack bekommt. Für was du als Coach stehst. Bist du ready? Okay. All right. Tobias, deine Lieblingsübung. 8,8+2 auf 2 Großtore. Ballbesitz oder Umschaltspiel? Ballbesitz. Welche Fußballnation fasziniert dich am meisten? Die Spanier. Spanier. Ah, interessant. Da hat mir zuletzt auch eine intensive Folge, zwei Folgen sogar dazu zur Fußballnation und vor allem den besonderen Trainerpersonlichkeiten. Nächste Frage, früh wechseln oder geduld haben. Von beides ein bisschen, wahrscheinlich erst mal ein bisschen geduld haben. Okay, mehr geduld haben überwiegend ein bisschen. Diese Person hat dich als Trainer am stärksten geprägt. Menschlich mein Stiefvater. Bedeutet es auch als Trainer am meisten geprägt oder als Mensch? Auch als Trainer. Da hat mich nicht geprägt, dass es mit Fußball gar nichts zu tun hat. Aber ich habe mir sehr viel gelernt, wie man auch mit nicht so guten Sachen umgeht. Und das hat mich als Mensch so geprägt, dass es mich als Trainer um einiges ruhiger. Aber dann auch als Trainerpersonigkeit extrem geprägt hat. Was hatte die da mitgegeben, gerade mit umgang, mit negativ Verlebnissen, mit schlechteren Phasen? Hast du ja angedeutet? Ich habe nicht immer nur Sonnenschein, dass es klar ist. Dann geht es darum, wie gehst du mit den schlechteren Phasen um, zeigst du mit dem Finger auf andere oder hältst du dann erst recht zusammen, vor allem als Familie zusammen und extreben Grasse, Loyalität, meine Mutter gegenüber. Und das waren immer so die Sachen, die ich mir sehr stark von seiner Persönlichkeit abgeschaut habe. Und wo ich dann immer für mich das mitransportieren wollte, meine eigene Familie. Aber natürlich auch in meiner Mannschaften. Ja, was hilft auf nicht nur der sportlichen Eben natürlich auch in allen Ebenen? Das Lebens, was auch hilft, vielleicht die nächste Frage, Analyse oder Bauchgefühl. Bauchgefühl. Bauchgefühl. Deine größte Stärke als Trainer. Ich kann mich gut in die Menschen rein versetzen. Also ich denke, eine sehr hohe Empathie. Und deine größte Baustelle? Prost. Du hast ja sehr gut gelockt. Ja, genau. Sprachen. Sprachen. Ich kann ja, genau, Deutsch alles gut mit Englisch hast du mich fast schon auf dem Fall schon Fuß. Das ist ja auch nicht so, dass du mir nicht fest sagen, dass meine größte Baustelle ist. Da haben wir auf jeden Fall eins gemeinsam, was meine jünglich trotz vier Monaten Weltreise das Ganze in die Tolle werden. Leider kenn ich nichts. Aber ich brauche es auch nicht zum Glück. Pressing hoch oder kompakt der Blog? Definitiv, pressing hoch. Steht für den SZFER noch. Ja. Aber auch für dich. Siegfeiern oder sofort analysieren? Siegfeiern. Es gibt nichts danach, auch eine Niederlage. Du arbeitest das Ganze oder die ganze Woche auf dieses Event hin. Und wenn das Event dann war, natürlich sprichst du darüber auch kurz. Aber dann auch dieses Event, sagten lassen, vor allem, wenn man gewonnen hat und dann auch mal einen kurzmoment genießen. Ja, was auch das zugehört, selbst Reflexionen, damit sind wir schon bei der letzten Frage angekommen. Was war deine wichtigste Lektion als Trainer bislang? Meine Entlassung in Schweinfurt. Ich denke ja, das ist dann schon, weil du da dann einfach erst mal das erste Mal so richtigen Brett für das Kopf bekommen hast. Und dann denkst du, warum? So was hast du erst falsch gemacht und dann gehst du auch zum Glück mit den Spielern, mit den ich ein sehr gutes Verhältnis hatte, die auch schon einiges erlebt haben. Mir gab es auch so Schabieri, war Daniel Atlung, da geht man so ein bisschen in den Austausch. Und da war ich sehr, sehr froh, dass sie auch sehr ehrlich zu mir waren. Was war gut, was war nicht gut? Was kann ich mitnehmen? Wo muss ich vielleicht ein bisschen aufpassen? Und ich glaube, das war für mich der wichtigste Schritt in meiner Selbstreflexion, um dann vielleicht noch mal ein komplettterer Trainer zu werden. Was hast du daraufhin verändert oder angepasst oder auch behalten? Führung, vor allem die Führung, immer noch das Verhältnis zu den Spielern, weil das Verhältnis die Bindung, die muss stark sein, die muss von Ehrlichkeit geprägt sein. Ich habe aber damals vielleicht auch zu viel intern, das erzählt, was ein Spieler gar nicht so sehr zu interessieren hat, was auch in meinem familiären Kosmos ist und hat mich vielleicht auch zu sehr geöffnet, was in dieser Branche, vor allem in dieser schnelllebigen Branche und gar nicht so vernöten war. Und das war dann schon einmal so, dass ein Spieler gesagt hat, dass es cool dieses Verhältnis aber eine Balance zu finden, wie nah, sollte es dann auch wirklich sein und wie viel die Stanz brauchst du. Und das habe ich mir dann so mit den Schritten, Ingolstadt und Schweinfurt dann so ein bisschen auf die Fahne geschrieben, dass ich es immer noch sehr, sehr stark unterschreiben würde, dass ich ein sehr gutes Verhältnis zu meinen Spielern habe, dass die Bindung einfach gut ist, aber trotzdem die nötige Distanz da ist, dass es immer noch ein Spieler-Drehener Gespräch ist oder die Entscheidungen dann nicht von einem Freund, sondern immer noch von einem Trainer getroffen werden. Herr Professionell, distanziert er noch authentisch und naber. So habe ich auch bei der Recherche vieles über dich gelesen. Schweinfurt war eine Station in der Vergangenheit. Deiner Gegenwart heißt aber, es seh fern. Und da wollen wir jetzt auch einsteigen. Du hast dich erfreuen mit den Worten emotional, ehrlich und auch ärgeizig beschrieben. Wie würdest du denn ein SCV beschreiben mit drei Worten? Familie, auch ärgeizig und definitiv auch ehrlich. Familie, ärgeizig und ehrlich, ich habe ja in der Anmoderation auch drei Wörter benutzt, die vor allem auf das Fußballerische, auf Fußballerische Inhalte abziehen, weil die aber ich habe immer hingeblieben. Für mich beschreiben S.D.F.E.R.L. die Ballbesitzintensität. Und auch zum Beispiel der PPDA-Bird, sehr gut. Was sich damit meiner wird, wenn ich etwas aushole für euch liebe From Coach to Coach zu hörern und zu hörern. Schaut mal auf den Sportclubfeld, auch auf der einen Seite, dritt kleinster Etad der Liga. Geringeres Medieninteresse. Aber auf der anderen Seite, beste offensive der dritten Liga. Kaun Gegenteuere mit 4 vollem Aufstiegsrennen derzeit. Und muss man ja auch dazu sagen, aktuelle Zweitliga-Trainer wie Alexander Ende in Münster und Mitch Kniehert in Bielefeld. Letztes Jahr im DFB-Pokalfinale sind deine Vorgänger. Ich habe noch einen Sprechen, der ich in den Sprechen vertreten kann. Ich habe einen Sprechen, der mir zu sprechen kann. Ich habe einen Sprechen, der mir einen Sprechen anstrengen. Aber ich habe einen Sprechen, der mir zu sprechen kann. Das haben wir nachhaltig erfolgreich sein. Du wirst, wohin geholt, wo die Leute deine Stärken kennen. Ich wegen deine Stärken holen, weil die Stärken gut hierherpassen. Das hat mir erst mal eine Sicherheit gegeben. Da bin ich sehr, sehr dankbar. Wenn man es von der anderen Seite blickt, läuft man dann nicht gefahren, da gewissen Komfortzonen zu bleiben, weil man diesen einen Wert erreicht, aber gleichzeitig sich ja auch irgendwann, weil es immer oft im Fußball so ist, dass dagegen einen bisschen dekudiert, dass man sich weiterentwickeln muss, ist das nicht eine Gefahr dabei? Du kommst ja unterschiedlich zu den Werten. Zum Beispiel letztes Jahr haben sie sehr viel aus der Struktur gegen den Ball, zum Beispiel gearbeitet. Somit haben wir dann erst mal angefangen, wo ich übernommen habe, auch aus der Struktur gegen den Ball zu arbeiten. Die Struktur dann erst mal so, wenn es man Mann gegangen ist. Also, auch hier hat sich der Weg verändert. Die Daten haben wir gehalten, oder vielleicht sogar ein Tick nach oben geschoben, aber nicht mit derselben Art und Weise, wie letztes Jahr. Oder auch das System im Ball haben wir aufgebrochen, dass es eher freie Positionierung und ein bisschen klare Reposition gibt, die gehalten werden müssen. Aber auch das ist eine Veränderung. Somit hast du wiederhin den besten Ballbesitz wert, aber auch nicht mehr auf die Art und Weise, wie letztes Jahr. Du hast auf Sachen probiert draufzusetzen. Also nicht nur, weil die Werte, die selben sind, ist es auch das Gleiche, was man auf dem Platz sieht, sondern du kommst auch mit verschiedenen Faktoren dahin. Und da probieren wir uns intern immer wieder weiter zu entwickeln, auch in der Saison neu anzupassen, neu weiter zu entwickeln. Und deswegen ist es jetzt nicht irgendwie so in der Komfortzone, sondern es war eher so ein bisschen raus aus der Komfortzone. Kannst du diesen Standard, den es hier gab, überhaupt halten? Oder kannst du den verbessern? Das war schon mal so ein der ersten, das hab ich schon öfter gesagt, war in der letzten Saison, hat hier Ferl gegen rot was Essen gespielt. Der erste Halbzeit war so, wie ich auch dann Fußball sehe. Und liebe, war sie perfekt. Da ist zu meiner Frau gesagt, ich will gar nicht nach Ferl, sagt sie, wie so, sag ich, du kannst nicht besser Fußball spielen. Das war dann irgendwie so erst mal borne. Bürde so große Fußstapfen mit Alex Ende und alle hier, die das aufgebaut haben, wollen wir das noch besser machen. Und da war dann der Respekt erst mal den gegenüber ein bisschen größer. Und da wär es dann wahrscheinlich vor anders, vielleicht erst mal ein Ticken einfacher gewesen, weil das was Neues gewesen wäre. Und das war so die erst Gedanken, aber dann hat natürlich die Chance und das Risiko, mich dazu bewogen, dass ich das mache. Dann lass uns das doch mal gerade aufdröseln und zwar, nehmen wir zuerst mal das Spiel mit Ball, Zielmarke, Bester, Ballbesitz. Was ist dir denn, welche du hast gesagt, du hast etwas geändert, dass es weniger um Struktur, sondern in der Positionierung mehr Freiheiten gibt, was ist dir denn wichtig, gerade bei diesem Thema Ballbesitz und Spiel mit Ball? Ballbesitz gepaart mit Torchanzen. Also das ist mir immer ganz wichtig. Also es ist nicht nur eine Ballbesitz, weil der bringt dir nichts. Am Ende des Tages hat mir jetzt einen Topspiel in Dysburg am 4/2 verloren, aber hatten 80 Prozent Ballbesitz. Ich glaube, das ist mit einer der Bestwerten. Aber du hast 4/2 verdient verloren. Also du musst das schon immer wieder paren, dass es sehr gewinnt bringt für dein Spiel ist. Also das heißt, es soll kein Tod der Ballbesitz sein. Es soll Ballbesitz sein, der den Gegner lockt. Aber du dann auch immer wieder zielstrebig, Richtung Gegnerisches Tor spielt. Also auch da hat mir dann zum Beispiel gegen Dysburg, weil es jetzt das letzte Beispiel war, hatten wir über 20 oder 20 Torschüsse. Also das zu paren, das gefällt mir die Nötige oder die Ballbesitzzeit, die Ballbesitzphasen mit einer Vertikalität. Und ich finde, dass wir da hier zugelägt haben. Und das spricht dann auch für die Ruhen oder für die gute Toranzahl. Und das ist für mich eher so der Schlüssel und der Volk und nicht nur der reine Ballbesitz. Konkret innerlich gesprochen, wie seid ihr da hingekommen? Dass die Jungs sich wohlfühlen, erst mal. Also sie wissen, sie wollen den Ball. Und ich hab dann oder nicht, ich mein Trainer-Team, hat dann mit den Jungs sich so was erarbeitet, dass sie im Befehl haben. Dass wenn der Torwart erst mal im Ball haben, und wir reden raus, ein Angriffstruktur vom Gegner, gehen wir den Torwart dem Ball als Überzahlspieler. Und er hat verschiedene Optionen. Wir nennen es bei uns Ebenen. In den Ebenen kann er freien Scheiden. Es ist die erste Ebene über den Winkelspieler. Wollen wir immer den inverteidiger frei bekommen, wo sich der Stürmer löst. Und mit dem inverteidiger bestmöglich diese Überzahl, die wir dann durch den Torwart generiert haben, zu transportieren im besten zum Torfolk. Ist der Gegner sehr stark auf die erste Ebene immer wieder. Ja, gut eingestellt. Und du gehst dazu viel Risiko. Gibt es bei uns eine zweite Ebene, wo er sehr viele variabliche Spieler immer wieder den Torwart im richtigen Moment eine Option geben. Somit wird es für den Gegner schon mal schwerer, das zu greifen, damit wir dann wieder auf dem freigereumten inverteidiger kommen. So wenn das alles nicht geht und der Torwart kein gutes Gefühl hat, dann probieren wir immer wieder so einen Zielspieler, sagen wir, nach dritten Ebene zu haben, als Notspieler, um in Pressing vielleicht auch mal über zu überspielen, aber nicht mit dem Langball, sondern eher mit dem Chipball. Und wir dann eher auf den zweiten Ball gehen, um dann das Spiel in die gegnerische Hälfte zu verlagern. Oder wenn wir mit kein Stürmer spielen, probieren wir alle Spieler ganz kurz zu holen und dann vielleicht in die vierte Ebene, wie wir es bei uns nennen, in die Tiefe zu spielen, wo wir dann vielleicht bestmöglich erst mal frei in die gegnerische Hälfte laufen. Im besten Szenario ist läuft es allein aus gegnerischer Tor. Das ist jetzt aber noch nicht so oft vorgekommen. Und somit hat der Torwart da schon mal für sich ein Buffet, wo er entscheidet, welche Ebene nämlich. Und die Spieler müssen ihn diese Ebene anbieten. Und wenn wir im höheren Ball besitzen, da geht es ganz viel um Überzahl in der Aufbaukette. Da hat der gegner Einstürmer, brauchen wir zwei, zwei Stürmer drei. Und das ist dann nendestem Prinzip, wie du willst, ein Andeilspunkt für die Jungs. Und dann ganz, ganz viele Spieler in den Zwischenlinien zu positionieren, den Gegner einfach das Zahlverhältnis schwer zu ermöglichen, dass sie nicht in den Zugriff kommen, mit dann noch Gedanken vorspringen. Und diese zwei Höhen, Probleme mit den Jungs immer wieder, dann zu thematisieren, zu trainieren. Aber auch die Jungs dann mitzunehmen, wie fühlen sie sich, wie fühlen sie sich nicht. Gibt es im oberen Bereich mal Flanken zu und bekannt es ja auch alles ein bisschen zu verkomplizieren. Weil am Ende des Tages sollen die Spieler sich noch wohlfühlen und sie die instinctiven Entscheidungen dann aber auch treffen. Aber es gibt Anhaltspunkte und ich glaube, da haben wir hier bei uns einen guten Weg in jeder Höhe im eigenen Ballbesitz gefunden. Da geht es ja vor allem darum auch die Entscheidungskompetenz, der Spieler zu schulen, weil es ja oft so, wenn dann Entscheidungen sind und das ist dann so eine Kette ja auch aussieht und die Spieler im Ende die Situation erkennen müssen. Ich würde konkret interessieren, wie trainierst du das Ganze? Weil das sind ja schon verschiedene Entscheidungen, verschiedene Ebenen, auf welche Übung legst du besonders dabei wert oder auch auf welche Methodikern? Am Anfang der Saison eine sehr vielen Rondus gespielt. In drei Farben Rondus immer auf zwei große Toren, wo du immer ein Siem gegen vier mit Verlagerung hatte. Da geht es erstmal um das erste Gefühl, Sprünge war zu nehmen, Sprünge zu erkennen mit einem Torwartlösungen zu spielen. Dann gibt es Transistisch Games, wo du ein sechs gegen fünf auf ein fünf gegen vier hast oder dann auch eine Mehrfachaktion, wo wir auch zum Beispiel Spielaufbau mit einem Überzahlspieler machen, über eine gestrichelte Linie, so wenn der Ball weg ist, geht eine Überzahlmannschaft dann aufs Tor, aufs Dreiging zwei. Und die andere Mannschaft geht dann wieder in Spielaufbau in Kleidzahl auf drei Kleintoren. Und wenn der Ball zum Beispiel nochmal weg ist, dann gibt es nochmal ein Konto-Ball. Also, dass du den Jungs auch immer mehrere Reize gibt. Da ist zum Beispiel Spielaufbau in Überzahl, Spielaufbau in Kleidzahl. Und dann muss ich aber noch ein Ball verteidigen. Also so mehr Veraktion auf die legen wir ganz viel wert, dass du nicht nur eine Aktion hast, sondern eine zweite, eine dritte, vielleicht sogar eine vierte Anschlussaktion, dass die Jungs auch von der Bier in der Wachblein, das merkst du schon um so besser, dass die Wohmdrehening ist, um so mehr kannst du da auch von den Jungs einfordern. Und jetzt sind wir ja im Februar, also ihr habt ja schon eine längere Zeit zusammen jetzt. Und du baust von Woche zu Woche darauf auf. Und da kann ich mir schon gut vorstellen, dass es dann immer mehr um Feinzeldetails geht. Du hast jetzt eben Sprünge angesprochen. Da hat es bei mir die Frage gestellt, meinst du damit die Beobachtung, wann der Gegner, der verteidigt, wirklich auf dem Sprung ist, zu loszulaufen, zu attackieren, das Pressing auszulösen? Genau. Das zu erkennen. So wer vom Gegner kommt aus seinen Grunds Druck drauf. Und sich da da nicht beeindruckend zu lassen, weil sehr oft siehst du der linke Infarteitiger hat im Ball und möcht ihn zum rechten Infarteitiger spielen. Aber der linke Mittelfeldspieler ist so ein bisschen, er ist schon auf einem Sprung. Und viele lassen sich nur auf diese Kleinigkeit schon ein und trauen sich den Infarteitiger nicht mehr anzuspielen. Und wir wollen genau diesen Infarteitiger anspielen. Weil wir dadurch dann den Gegner schon mal aus seinen Konstrukt rausholen, weil wir die nötige Qualität in unseren Augen haben, um diese Sprünge gut anzunehmen. Und deine Ballqualität muss besser als ihre Intensität sein. Aber so das ist erstmal so, was passiert an der ersten Linie, um die erste Linie zu kontrollieren? Um da dann einfach es dann auch zu verstehen, warum sollte der Ball vielleicht in diese Aufbauzone erst mal rein um den Gegner dann in Springen zu kommen? Und da hoffe ich immer, dass ich das gut mit meinen Mannschaften hinbekommen. Das ist nicht nur einfach ausführen, weil wir es ihnen sagen, sondern weil sie selber davon überzeugt sind und es dann auch spüren. Und das dann auch umsetzen. Und da glaube ich, dass wir auf dem guten Weg sind. Ja, das ist am Ende sehr, sehr interessant, weil du kannst das Dinge auch umkern. Da habe ich mich jetzt nämlich gerade wieder ertappt und wieder entdeckt als ich vor vier Jahren, setze mal eine Mannschaft, trainiert hatte. Da haben wir im Viertritt reigespielt und haben im Offensivpressing nach innen gelenkt, also mit den beiden Flügelspielern, die von außen nach innen, dann die Infarteitiger angelaufen sind. Und da ging es dann oft auch um das Tetei, dass sie ganz genau schauen, dass sie den ihren Mitspieler quasi so lange frei lassen, bis der Blick vom Ballführenden nach unten auf dem Ball geht, weil du dann weißt, okay, dann hat er sich entschieden, dann führte den Pass aus und dann bis zur Aufensspunkung gehst nach vorne und stichst zu und vorher bitte aber den Spieler frei lassen. Und das ist ja auch so ein Detail, was in die Richtung geht, was du jetzt gesagt hast, natürlich aus der anderen Blickwinke, du als Ballbesatzmannschaft, ich jetzt in meinem Beispiel als Mannschaft, die gegen den Ball im Offensivpressing eine hohe Balleroberung haben will. Was mich jetzt noch interessiert, ich hab's ja ein bisschen angetisert, ihr spielt für vier, vier, zwei Raute. Per se, Grundorten, wenn man sich den Kick geankuckt, du wackelst schon mit dem Kopf, ist nur auf ein Papier so? Ja, aber es ist auch schon zur Augsburger Zeit. Ich würde ein bisschen von den Systemgedanken wegkommen, weil am Ende ist das, wenn du mich fragst, welches System spielt dir? Ich kann's ja nicht sagen, weil es an sich, es gibt freie Spieler, es gibt dann Spieler, die schon in System so ein bisschen Alessio Bezius, erkennt auch jeder, wenn er gerade bei uns spielt, das eher so die Linker Mittelfeldspieler, aber wird ganz oft als Stürmer gelistet, aber eigentlich ist er eher ein anderem Raum. Also, das ist schon so, dass wir für uns eine Grundordnung immer wieder herstellen und dafür gegen den Ball, dass wir da einfach eine gute Ordnung haben, dass wir da Zugriff haben oder auch mal tiefer gegen den Ball sind. Dann sind wir auch in einem meistens vier, vier, zwei Block, aber so im Ball, auch ein bisschen hochdraben, wenn man jetzt sagt, nur nach Prinzipien, nein, gar nicht. Er so vielleicht Anhaltspunkte und dann können die jungs sich aber freie entscheiden und aufeinander reagieren. Dann kommt der Bergantatz, irgendwann mal in irgendwelchen Räume, dafür geht eine andere tief. Und da würde ich weg von einem System denken, sondern eher von den Ebenen, die wir besetzen wollen, um dann einfach Zahlfältnisse zu kreieren, wo der Gegner schwer individuelle reinkommt. So würde ich jetzt erst mal so ein bisschen formulieren. Inwiefern ist dir das Überladen von Seiten wichtig und wie viel, also Bergantatz, das ist ja schon angesprochen, der nimmt ja schon so eine Rolle von einem Schwimmer auch ein, weil da verschiedene Räume auch begleiten darf, so wie ich es dann gesehen habe in den letzten Spielen. Was ist denn dann wichtig, wenn du sagst, vier, vier, zwei Raute, das haben wir mit Ball nicht. Das steht vielleicht im Kicker und so und das ist vielleicht auch irgendwie eine Grundordnung, wie wir beim Anschluss stehen. Aber ansonsten geht es darum, bestimmte Räume zu besetzen. Also welche Räume sind dir dann wichtig und wo wird geschwommen? Auch immer so ein bisschen Gegner abhängig. Was gibt da dir? Gerade im Moment natürlich schon sehr viele Mannschaften sind aufs Zentrum fixiert und dass die Jungs das dann selber auch mal spüren. Überladest du eine Seite erst mal mit drei, dass du drei Spiele in der Außenspur reinstellt, dann ist das schon mal ein Ticken, was unangenehmiges für den Gegner. Weil wie willst du die drei erst mal kontrollieren? Meistens musst du dann immer mit einem aus dem Zentrum rausziehen. Und wenn sie irgendwo überladen, es ist für uns noch ganz wichtig, Verbindungen zu kreieren. Nicht dass eine Überladet, dass sie überladet, sondern dass sie überladet mit einer Anschlusshandlung. Dass wir sagen, da sind die Verbindungen dann klein und das finde ich es bei uns gar nicht so stark aus der Trainingsarbeiter, sonst irgendwas, du sprichst es andern natürlich mal so eine Analyse. Aber wir haben extrem viel super Spielintelligente Spieler mit Dennis Weitner, Josh Esee, die sich immer wieder Richtung Beil dann auch verhalten oder halt nachlaufen und dadurch diese Verbindungen herstellen und dann für den Gegner schwer machen, um wirklich einen Zugriff zu haben. Aber du redest natürlich über Gegner, du sagst, okay, du glaubst, bei den Gegnern ist der Raum vielleicht eher so ein bisschen kritisch für ihn. Aber am Ende des seils ist es auch eine Sache für die Spieler, wo sie wissen, da können sie bei mir komplett frei sein. Wir dürfen nur aus diesen ganzen Wegschwimmen überladen, dürfen mir die Zielstrebigkeit Richtung gegnerisches Tor nicht verlieren. Da habe ich immer so ein bisschen den Augenmerkt drauf. Wie verhält sich das dann an einem Punkt, die gegenpressing, wenn ihr dann den Beif verliert und ihr habt die Seiten überladen, ihr habt jetzt keinen System, wo quasi die Bereiche oder Spielverhältnisse gleichmäßig besetzt sind, worauf achtsest du denn dann beim Thema Konto-Sicherung und gegenpressing im Puls auch, dass das nicht dazu führt, dass ihr quasi hinten offene Scheutenteu habt. Also da habe ich hier den besten Code-Rinner, den man haben kann, ich hoffe, dass viele Chefdreine über ihre Code-Rinner, ich sag es auch mit ganz, ganz große Überzeugung, sehr geschminkt, der schon über zehn Jahre hier ist, der schaut immer wieder auf die Restverteidigung vor allem letzte Kette. So, dass du da immer wieder organisiert bist, dass du da immer wieder nachschiebst und dass du da nicht im toten Raum, irgendwie Fernseh schaust, sondern auch da immer wieder eine Aufgabe hast. Und wir haben für uns so es definiert, dass es den ersten Impuls gibt. Da läuft es der erste Mal blind nach Ballverlust, erst mal drauf und probierst irgendwie den Druck weiter zu erzeugen. Dann gibt es den zweiten Kreis, den wir hier so ein bisschen die Notausgänge kontrollieren. So, weil jeder Gegner möchte nach Ball gewinnen, erst mal aus dem Druck kommen und den aus dem Druckmoment, denn wir Notausgänge, den wollen wir kontrollieren und den Gegner nicht geben. Und dann gibt es nochmal ja das große, was ich gesagt habe, mit den Innenverteidiger, die natürlich dann die Tiefe, aber auch die Beschleuniger vor der Kette ein bisschen kontrollieren müssen. Wir haben es probiert, dass wir so ein Dreigreise unterteilen, dass jeder Spieler so sein Aufgabenbereich klar kennt und weiß, okay, das ist so meine Aufgabe. Und auch aus diesem Chaosmoment vielleicht auch wieder eine ganz klare Struktur herstellt, mit dem, dass es auch immer wieder Ballfären ein Spieler gibt, der einen Anschluss zum Innenverteidiger halten muss. Aber ob es jetzt der Außenverteidiger ist oder wenn der Außenverteidiger weg ist und der Team Orgairid steht zum Beispiel in dem Raum, dann hat er diese Aufgabe und somit ist es dann schon so, dass wir hoffentlich immer ganz viele Spieler auf dem Feld haben, die wenn sie auch nicht genau bei der Aktion dabei sind, schon in der nächsten Aktion oder sich eine Aufgabe im Kopf gesucht haben, dass wir nicht zu viele leere Spieler auf dem Platz stehen haben. Würdest du sagen, auch so als Zip, man alle zuhörenden, es ist schon sehr sinnvoll, gerade im aktiven Fußball, egal ob Frauenfussball oder Männerfußball, dass man einen Trainer im Trainer-Team auch bestimmt, der sich sehr darauf fokussiert, weil es so ein elementar wichtiger Bereich ist, diese Restverteidigung, Kontersicherung, gegen Pressing im Puls, dass man das eigentlich so auch mitnehmen kann, wenn man sich ja auch aufragt, irgendwie, "Ahh, wie können wir uns jetzt gute Aufteilung im Trainer-Team, dass das immer eine feste Aufgabe eines Trainer sein sollte?" So meinen Learning auch über die letzten Jahre, vielleicht kommen wir dann später auch noch mal drauf, ich wollte immer der Chef-Trainer sein. Und ich wollte alles haben, ich wollte alles kontrollieren, aber es war der größte Scheiß, den es überhaupt gibt und das habe ich zum Glück im NFL-Z-In-Augspurck sehr gut kennengelernt, dass es so viele gute Männer auch im Fachbereichen gibt, die es dann einfach auch noch mal besser können als du selbst. Und da muss man das auch einfach nur zulassen und genauso wie hier mit sehr geschminkt. Wir sind Standards unfassbar gut, aber auch bei Ballverlustsequenzen. Und da hat er den Hut drauf. Und wenn er dann Spieler mal zu mir kommt, dann schicke ich ihn zum Serge. Und ich habe den Serge gar nicht gekannt, wo ich hierher gekommen bin als Code-Rinner. Und ich glaub, zwei Monate nachdem ich hier war, hat er alleine Analysen gemacht. In Gruppen, in digitaler Analysen. Und ich wollte nie wissen, was er den Jungs sagt, weil er sich ab dem ersten Tag richtig angefühlt hat. Und um deine Frage zu beantworten, ja, also habt ihr Leute, die sich wohlfühlen, die Ahnung davon haben, die dann auch von den Jungs wahrgenommen und ernst genommen wird? Das ist auch ganz wichtig, ja, wenn du mehr Export Jungs mehr. Also da musst du auch irgendwie vielleicht dann noch mal mit den Jungs reden und sagen, "Häpest auf", aber das war hier auch nie der Fall. Und dann die Sachen abgeben, weil du kannst nicht alles kontrollieren. Aber das heißt dann auch, du willst teilweise auch gar nicht konkret wissen, was sie jetzt besprochen haben, sondern das für dich auch ein bisschen überraschern, dann bei Ecken und Freistösen und da drin zu bleiben. Was passiert? - Genau. Hift ja auch, und ich selbst nicht zu befrachten, oder? - Ja. Weil du hast ja auch gewisse Aufgaben an der Seitenlinie, in einem teilweise hochemozionalen Umfeld, jetzt habt ihr zu Letzten-Düßburg gespielt. Eines der größeren Stadion, der dritten Liga, hilft ja auch in dem Punkt, oder? Genau, wenn du dem dann auch vertrausnehmen, dir, dass es klar. Und ich hab dann vielleicht noch mal einen anderen, wenn du irgendwo bei den Analysen mit dabei hocksst, ich weiß es nicht, vielleicht kennst du auch viele. Dann hast du selber vielleicht mal das verlangt, doch was zu sagen. Doch, dann hocksst du dabei, und dann sagt vielleicht doch, der Chef drehen da was. Und dann. nee, deswegen bin ich bei diesen Analysen sehr gerne weg, weil, wie gesagt, ich weiß, dass der das mit 100-prozentiger Agribi macht. Und wir einfach in diesem Moment auch gut sind. Wenn wir jetzt bei Ballverlustsequenzen nicht gut sind, wenn unsere Kette nicht gut rausschiebt, dann wär's auch wieder was ganz anderes, aber es ist ja faktisch, wenn wir uns Gespiele anschauen, wenn ich mir sehr gerne rüber rede, dass wir deine extrem gute Entwicklung über die ganze Saison genommen haben. Und wenn das ja stattfindet, dann wär's ja blöd, wenn ich auf einmal irgendwie mich da wichtiger machen, wollen würde, als ich am Ende das Tages bin. Aber in den Meetings tu ich mich dann schon leichter, wenn ich nicht dabei bin. Ja, und was funktioniert, muss man ja am Ende auch nicht einreißen. Manchmal muss man ja auch nicht immer nach dem Grund fragen, warum irgendwas funktioniert, sondern auch annehmen, ja, funktionieren. Wie funktioniert eigentlich deine Trainingsplanung, wie plant du Trainingsseinheiten hast du dann bestimmt das Tool? Erfahrung, Erfahrung aus, jetzt bin ich 38, das vor 25, ich glaube sogar, dass ich mit 23 angefangen hab, im Pöpens-Riedspieler Trainer zu sein, ich bin mir auch nicht ganz sicher. Ich hab nur 2012 als Start bei Trans-Hermagte-Ege-Seh. Vielleicht war's aber nicht ganz richtig. Okay, also das ist so die Erfahrung der ganzen Jahre, was spürst du, aber dann auch über Spiele, die du anschaust, deine eigenen Spiele, dann machst du Stopp, dann überlegst du, was willst du und aus dieser Spielsituation probierst du etwas zu krieren, das liebe ich. Also einer meiner Lieblingsübungen, oder einer meiner Lieblingsaufgaben, jetzt hab ich es in Trainingsübungen zu konzipieren. Ja, so die so spielen da, wie es nur geht, sind mit mehr Fachaktionen. Da gehe ich auf. Und das ist so mit dem Trainer. Also wir haben hier immer einen halb Stunden, bevor wir Training haben, haben wir ein ganz klare Smeating, wo wir dann das Training im Detail durchplan. Und die Grobetrainingsplanung passiert immer Ende der Woche, also für die nächste Woche. Und doch hockt sich dann der Athletiktreiner zusammen, Torwartreiner, Physio, Annalysst und Kroetreiner. Und dann reden wir, was wollen wir an welchem Tagen haben. Und wir haben hier, ja, was sehr gut es krieelt, wie wir finden, die Spieler fühlen sich auch sehr wohl, dass wir mir von Samstag zusammenstagn mal reden, dass wir immer in einer Regelwoche am Dienstag und Mittwoch, jeweils zweimal trainieren. Und was ganz spannend ist, am Dienstag die erste Einheit hier ist immer eine Individualeinheit. Also wir ist ganze Getreiner, Team ist da und die Jungen, es können selber freiwillig entscheiden, komm ich oder komm ich nicht. Komm ich, umgehenden Kraftraum, komm ich, gehe ich auf dem Platz, sie können dann auch noch sagen, was hätten sie gerne. Wollen sie abschlüsse machen, wollen sie den ersten Kontakt in den Zwischenlinien machen. Und das machen wir jetzt bestimmt schon seit 5, 6 Monaten, 5 Monaten. Und wir sind immer so 22 Spieler im Gesamtkader und es sind immer 18 in den Individualeinheiten da. Also ist es wow und man weiß, mit dieser Mannschaft kann man das machen. Dienstag nachmittag ist es dann ganz so, dass wir sehr viel Turnierformen spielen, kleine Formen spielen. Also die Jungs wissen, dass das kleines kommt. Ich wollte aber nie der Trainer sein, dass sie zum Training fahren und sie wissen, was wir trainieren. Das ist schon bei legstiger Resen, wenn das mal passiert, würde ich gerne Trainer sein. So ein Gishtenheukas, was kleines aber nicht mass, weil das hat. Das hat Lukas Quassenjogg 1,1 vor Anatei-Vonaten im Vortkass genau, exakt das selber gesagt. Dann will er auch kennt, wenn das was passiert. Wollen wir was gemeinsam. Und da machen wir viel und ab und zu nennen wir, dass dann auch Spieldrieb. So, wir lassen sie einfach kicken. So wenig Provokationsregeln, einfach kicken, kicken, kicken, so das Bolzplatz kicken. Mittwoch ist dann immer so der große Tag. Da spielen wir dann ein großes Spiel, wo wir dann auch immer so die ersten Abläufe gegen den Ball. Schon gegen das Spezifestern auch machen. Und dann gehen wir in den Freis 11 gegen 11. Aber auch verschiedene, es gibt uns ein Netto-Spiel, was ich mir vom Mitschkinier, zum Beispiel, abgeschaut habe. Dann gibt es Spiel. - Was ist ein Netto-Spiel? Da ist der Ball, es gibt keinen Aus, es gibt dann auch keinen Fall. Du musst immer aufpassen, bei welchen Mannschaften. Wenn du das sagst und hast eine Drecksmannschaft, vor dir dann sagen sie, okay, vorher, freie, den zeigen wir mal, ob es keinen Fall gibt. Aber wo wir nach Abseits kommen, soforten Ball rein. Also immer bei jeder normalen Spielunterbrechung spiele ich als Trainer wieder einen neuen Ball irgendwo rein. Das ist ein totales, ja, ist eine komplette Netto-Zeit. Es gibt keine Unterbrechungen. Und das spielen wir, wir haben angefangen mit zweimal fünf Minuten, über dreimal. So viermal fünf Minuten ist die Grenze. Wo ich dann sage, okay, da gehen sie dann komplett an's Limit. Aber es kann nicht jeden empfehlen, es macht dann schon auch Spaß. Und die Jungs sind dann wirklich am Ende. Wir haben auch oft ein großes Spiel, wo wir auf vier Großsorge spielen. Zwei an der Grundlinie und zwei an der Mittelline mit Rücken auffernandern. Ich finde diese Spielform gibt alles her. Weil du hast einen hohen Ball besitzt. Wenn du in einem Ball verlierst, kann dann die Mannschaft auf das Mittleritur oder auf das Hinterritur gehen. Also das sind dann auch wieder Variationen, wo wir sagen, wir simulieren das große Feld. Aber wollen die nicht jede Woche das gleiche gehen. Weil sonst wird's auch wieder ein Tünnig und langweilig. Und jetzt so ein bisschen spannende bei uns finde ich, ist am Donnerstag. Fahne wir dann komplett runter. Da gibt's eine Analyse, der Standards, das dann so der Standardtag. Und dann entscheiden wir, ob wir überhaupt rausgehen oder nur in den Kraftraum gehen und regenerieren. Das haben wir soll's oft tagtätelt für die Jungs. Und die Jungs tun sich damit extrem leicht, weil sie wissen, Dienstag und Mittwoch. Feuer ich alles raus. Aber Donnerstag, lassen Sie mich in Ruhe. So, Donnerstag muss man Körper nicht funktionieren, da darf ich mich regenerieren. Durchschwarfen. So. Und am Freitag fahren wir dann wieder hoch. Und da geht's dann ins Abschlussdraining, dass es immer relativ identisch. Da geht's um die Abläufe auf den Gegner. Und dann ist am Samstag das Spiel. Und Sonntag dann Spieleherz, zum Regeneration. Oder dann auch mal zwei Tage frei, was die Jungs sich gerade so ein bisschen wünschen und auch verdient haben. Werbung. Sehr abwechslungsreich mit verschiedenen Punkten. Und wie du gesagt hast, Dienstags auch mit der Möglichkeit für ein bisschen Individualisierung. Weil das ist mein Gefühl, dass das so, wenn ich hier manchmal in Trainingsseinheiten auch geguckt habe, durch meine journalistische Tätigkeit, dass da sehr, sehr wenig Platz irgendwie im Herrenfußball oft ist. Im Vergleich zum Jugendfußball. Gibt ja auch irgendwie ein bisschen die Aufgabe her. Aus meiner Sicht, den auch wichtig auch das zu implementieren, denn die Entwicklung heute dann nicht auf, wenn die Jungs irgendwie aus der O19 rausgeht, sondern geht's ja auch. Erst recht weiter müssen sie einfach nur auf eine anderen Niveau dann sich Challengeen und anpassen. Aber Thema Individualisierung, da sind wir auch bei meinem heutigen Podcast Werbepartner, denn CoachOS, das müsst ihr euch merken. Hat etwas entwickelt, das für mich persönlich schon eine Bahnprechende Neuentwicklung ist. CoachOS, das ist so ein KI-Trainingplaner für Kinder und Jugendfußball. Aber wenn ihr jetzt einen aktiven Mannschaft trainiert, könnt ihr genauso gut nutzen. Was macht CoachOS? Das ist eine App, aber gibt's auch als Desktop-Version. Und die vereinfacht deine Trainingsplanung. Früher habe ich alles aufgeschrieben, Handschriftlichen wusste nicht mehr. Was habe ich vor sechs Wochen Dienstagsabends trainiert? Das ist damit Geschichte, die KI-Planter sogar ganze Trainings-Einheiten mit verschiedensten Übungen. Je nach Bedürfnissen deiner Mannschaft, sie schaut auf die Periodisierung, dass du nicht drei Wochen am Stück nur dribbling oder Passspiel trainierst. Sie achte aber auch darauf, was es für einen Tag bist du kurz vor einem Wettkampf oder bis zu einer Mitte der Woche. Und du als Trainer kannst gewisse Wünsche und Schwerpunkte auch angeben. Was ihr da machen müsst in der App ist einfach nur euer Team anlegen, alter Spielstärke, Spieleanzahl angeben, auch welchem Platz ihr trainiert, mit wie vielen Trainern ihr trainiert. Und Schubs habt ihr in individuellen Plan. Und das ist auch das Interessant, das hat mich als ich die App dann auch ausprobiert habe, fasziniert. Du musst da nicht bei den Plan bleiben, sondern du kannst einzelne Übungen einfach switchen. Und du sagst, die passt, glaube ich, jetzt gerade nicht zur Mannschaft oder sehe ich nicht einfach raus, schmeiß neue Übung, denn es gibt über 850 verschiedene Übungen, die in dieser App sind, die die KI quasi benutzt, und wir sind dann entwickelt von Experten, wie unter anderem Bernhard Peters. Also da steckt jede Menge Know-How drin. Und ja, noch dazu sieht es ob dich fein aus, die Spielerinnen haben eigene Profile. Du kannst sogar dann angeben, wie groß du bist, dein Gewicht, das verändert sich. Die KI checkt das. Du kannst Bio-Band-In-Kruppen am Ende daraus machen. Also die KI macht jetzt am Ende, das ist einfach eine unfassbare Vereinfachung. Ja, wenn ihr schon das interessiert, auf jeden Fall mal an die Schau-Nords rein gehen, die Code Show S und für alle Träuen von Code Show-Hörerin, lohnt sich es richtig, damit ihr mit dem Code From Code Show-Code könnt, ihr die ersten Monate ganz kostenlos testen und euch einfach mal einen Überblick verschaffen, wie die App funktioniert. Und ich bin mir sehr sicher, dass sie euch sehr helfen wird, denn A bei Datenbankfunktion, aber B, auch wie oft habe ich die Situation gehabt, als Trainer im Jugendbereich, der das nicht hauptamtlich macht, irgendwie teilweise auf der Autofahrt dahin noch das Training fertig geplant und und und, da gibt's eine Hilfe für euch. Schau euch das einfach mal an, will ich sagen. Let's go. Werbung, Ende. Ja, und für den zweiten großen Themenblock in dieser Episode hab ich mir mal ein Bild rausgesucht, im Moment. Ich glaub, nicht gespannt. Die Person kennt's so, oder? Ja, ja. Kannst doch das Bild? Das kann ich auch, ja. Ja, für alle, die jetzt kein Video, das Podcast hier als Video sehen, sondern nur hören, Tobias hat gerade ein Bild gesehen von mir mit Fabian Hürzeler, den Herrn Kenter und ihr habt eine gemeinsame Vergangenheit nicht wahr? Stimmt, wir waren beide mal drehen, aber FZP bin's richtig. Das stimmt, die habt beide eine Ära geprägt, kann man sozusagen sagen, drei, beziehungsweise vier Jahre, aber ich kam auf die Geschichte, weil ich gesehen hab, dass ihr euch auf der Pressekonferenz gegenseitig angekalt habt oder beziehungsweise du dich verteidig hast, gegenüber ihm, mit dem seltenal die Klappe macht hier nicht so wichtig. Ist eine Schande, was du hier abziehst? Habt ihr das ausgeräumt irgendwann wieder? Oder sei dir beste Freunde geworden, oder auch nicht? Es war gar nicht so vernötend. Fabian, ich muss Ihnen ganz, ganz was ich in Hoch anrechnen muss. Er hat mal 'ne Podcast gemacht, jetzt dann mit jemand anders, und ich wurde angefragt, ob ich da auch was dazu sagen will. Und ich wollte es nicht mehr. - Wie bitte? - Reingebild. - Ah ja, genau. Und ich wollte nicht auf irgendein Zug oder so aufspringen, es hätte sich jetzt für mich nicht richtig gefühlt, und sie haben nur gefragt, ob wir im Verhältnis haben. Und ich hätte zum Beispiel jetzt gesagt, eigentlich nicht, es ist niemals was schlechtes, aber jetzt auch, und er hat zum Beispiel dann sehr loben, über mich geredet. Das ist ein gutes Verhältnis, und sagen, was ich ja schon cool finde, weil er ist. Man hat auch nicht zu dem Breitnern. Also zu der Geschichte war, ich war Trainer in Pippin's Ried, dann habe ich dort aufgehört, dann ist Fabi dort Trainer geworden, und wir waren einmal mit dem Kumpel, den wir beide haben, essen zu Dritt essen. Ich glaub, 'ne Stunde. So nach 'ner Stunde hast du einfach gemerkt, ab und zu mögen sich Menschen oder Setten. Und ein paar Menschen sind einfach sehr unterschiedlich. Und dann merkt, oder bei dem Essen, so ganz meckchen tun wir nicht. Ausweiz nicht schlimm ist. So, und dann kamen die Spiele, und das Spiel war dann sehr emotional. Wir haben sehr spät, den Ausgleich gemacht. Und er hat mich dann, kann ich heute sagen, schon in der Pekalen, so eine kleine Falle laufen lassen, ich bin schön reingetab, weil ich da emotional sehr, sehr stark darauf reagiert habe. Und danach hatten wir nie wieder Kontakt. Und jetzt das Witzigst an der Geschichte finde ich. Ich hatte immer das Gefühl in mir, wenn ich den Fußballlärer mache. Weil es der Herr dann auch so will, werde ich ihm mit Fabi Hürzeler machen. Nein. Wie war es, wenn das wahr ist? Fabi und ich haben zusammen den Fußballlärer kurz gemacht. Und hatten dann schöne 13 Monate zusammen. Und auch da ist es aber zum Glück nie zum Thema gekommen. Du hast da auch so Medienwoche. Und ich hab gedacht, die ziehen da 100 Prozent das Interview raus. Aber es ist zum Glück nicht rausgekommen, weil es wär's kein Moment, wo ich oder er, wahrscheinlich auch darauf stolz gewesen wären. Aber gehört zu sein und meiner Geschichte. Protail imponieren wie natürlich sein Weg jetzt, da ein Brighten weitergeht. Aber wir haben dann auch, wie gesagt, zusammen den Fußballlärer gemacht. Und ich würde sagen, dass das Verhältnis absolut okay ist. Ja. Dazu ist auch genug gesagt. Mir ging es da auch weniger darum, diesen Konflikt noch mal hier aufzugreifen. Mehr als Überleitung zu eurer gemeinsamen Zeit beim FC Pippins-Riebeschiebenssiegel. Gemeinsamenszeit ist falsch. Denn quasi mehr oder weniger seid ihr auf neuner Gefolgt. Du warst von 2012 bis 2015. Wenn ich es richtig gesehen habe, dann war ein Jahr jemand anders. Und dann von 2016 bis 2020. Und war er beim FC Pippins-Riebeschiegel. Du bist aufgestiegen, einmal erst auch aufgestiegen. Und hab da eine Erregeprägdu. Das war deine erste Station als Spieler-Trainer. Wenn du da heute zurückdenkst, was warst du damals für einen Trainer? Boah. Ich hab das erste halbe Jahr weig gehabt, ein Trainer. Ich kann mich noch ganz gut darin, die alle erste Ansprache. Die haben da draußen auf dem Platz gemacht. Mein Knee hat so was von geschlottet. Ich hab gezittert, dass ich nach 10 Sekunden erst Ansprache abgebrochen habe. Die Mannschaft, die noch mal eine Runde läuft. Und mir noch mal eine Runde Zeit gibt, um mein Wiss in meiner Universität in den Krüft zu bekommen. Ich glaube, am Anfang kann ich so unter Maunen. Ich war kein richtiger Trainer. Ich war ein guter Mitspieler, der sein Respekt, wahrscheinlich erst mal dadurch sich erarbeitet hat, weil ich ein guter Fußballer war für die Landesliga. Und ein korrekter Mensch. Das haben sie gemerkt. Und dann hast du am Anfang nichts inhaltliches Groß trainiert. Wir haben Sachen trainiert, wo wir den Spiel drehen, wo wir die Entscheidungen gefördert haben. Aber es hab ich gar nicht bewusst trainiert. Es waren alles Trainingsehübungen, die ich aus meiner Zeit als Spieler kannte. Dann ist aber etwas gewachsen und dann hat es ein bisschen Erfolg. Dann bist du selbstbewusster geworden und merkst du auch so schlecht. Machst du es gar nicht. Dann bist du irgendwann in dieser Saison mehr zum Vom Spieler, zum Trainer geworden und bis dann deine Schritte gegangen. Aber so würde ich meine Anfangszeit ein bisschen beschreiben. Wenn ich ehrlich bin. Hast dich pöre, pöre, quasi. Erst mal bist du dir klar geworden, dass du wirklich jetzt eigentlich mehr Trainer als Spieler bist und nicht mehr in dieser alten Rolle. Auch lernst aus dem anderen Blickwinkel darauf zu schauen. Das ist das, was Spieler oder Trainer oft sagen, die dann gerade ihre Spielerkarriere beenden. Es ist so lehrreich, weil es ist was völlig anderes, dann auf einmal eine Mannschaft mit 20-25 Spielern zufrieden zu stellen. Vorher gab es nur einen Blick und einen Blick selbst, weil man sich nur auf seine Spielerkarriere konzentriert hat. Was würdest du denn sagen, in welchem Bereich bist du bis heute als Trainer gleich geblieben und in welchem hast du dich am meisten verändert? Leif im inhaltlichen. Ich durfte immer sehr dominante Mannschaften trainieren. Immer sehr intensiv in Mannschaften trainieren. Ich glaube, diese Spielart an sich hat sich verändert, aber irgendwie ist sie auch gleich geblieben. Von der Führung auch. Also ist immer so ein bisschen das nabere, umso größer, oder umso größer, die Vereine werden, die höherer, die lieger wird. Du verändest dich nicht als Mensch. Das ist ja klar, weil deine Wert und du bist der, aber natürlich musst du ab und zu ist ein Tickne anpassen und vielleicht ein bisschen distanzieren. Ich würde sagen, dass Beides noch sehr stark auch noch den Tobier-Strogel von Pippen-Serie edelt. Mir schon noch immer der Mensch sehr, sehr wichtig ist, auch wichtiger als der Fußballer ist. Aber man überreil gewisse Anpassung gemacht hat. Aber ich habe mich in keinen Bereich gravierend verändert und würde sagen, wenn ich heute einen Spieler aus Pippen-Serie noch mal trainieren würde, dass der dann sagt, das ist aber ganz anders. Das glaube ich nicht. Und in welchem Bereich am meisten verändert? verändert. Entwickelt. Jetzt würde ich sagen, gerade auch so mit Fabi natürlich, wo wir das angesprochen haben in der Emotionalität. Ich denke, dass ich mich emotional mehr in den Griff bekommen. Es gibt dann natürlich immer wieder so Phasen und kommt es aus Augsburg raus. Du bist hier gewinst drei Spiele nicht, und dann habe ich mir zu Spiegel gegen Dysburg angeschaut, aber gedacht, man, wie handel ich dann eine Linie rum. Es gibt dann wahrscheinlich noch mal so gewisse Momente, wo man vielleicht noch mal aus einem Muster rausbricht. Aber ich denke, meine Emotionalität anspielen, vor allem meine Emotionalität in der Führung. Die habe ich extrem gut reguliert, dass ich über Sachen noch mal mehr nachdenke, ob sie dann wirklich so wichtig sind, wie ich sie mal empfunden habe. Weil früher ist, wenn jemand zu Spiegel kommen ist, war es für mich der schlimmste, was es gibt, aber nur weil irgendein anderer Trainer mich so geprägt hat. So und jetzt ist die Umpünktlichkeit immer noch total scheiße, aber es gibt auch vielleicht mal Gründe, warum es so ist. Und wenn man frühzeitig bescheidt, gibt es, man umpünktlich ist. Und sogar dann vielleicht noch die Wahrheit sagt, dann zeigt es eher für mich als Größe und wird dann vielleicht beim ersten Mal nicht komplett sanktioniert. Aber das ist eher so seitdem ich Kinder habe, dass ich da nochmal ein Ticken entspannter in der Führung bin. Ich glaube, ist die größte Veränderung. Was ist denn deine größte Fehl-Einschätzung als junger Trainer gewesen? Ist der Fehl-Einschätzung? Hoa! So richtig. Wird schon fast zum Selbstreflexionsportcast hier. Ich bin kein Name, sagen. Ich bin da auch ins Buch gekommen. Und alle erstes Training durfte ich ein Stürmer weiter trainieren, der auch schon ein Jahr davor in Augsburg war. Und ich glaube, der hat drei Tore geschossen. Und nach dem ersten zweiten Training, als ich zu meinen Trainer-Ting, wir sagen, Torschütz und König dieses Jahr, sagen Sie was? Vielleicht der wird Torschütz und König, 100 Prozent. Ich leh mich so weit aus dem Fenster. Ich glaube, der hat kein Toil in der Saison geschossen. Ich glaube, das nähert meine größte, sportliche Fehl-Einschätzung. Ja, hat man manchmal, hat man manchmal. Ich hab auch am Anfang der Saison gesagt, Nellsten Weihper wird über 10 Tore schießen, jetzt in der Bundesliga Saison. Ich glaube, es ist nicht mal beeindruckt oder so, grade. Ich bin jetzt auch schwer. Manchmal liegt man daneben, aber wenn ich wark, der nicht gewinnt. Gerät und noch eine. Aber die ist noch nicht so falsch. Aber ich werde von einem Spielern, also von einem Spiel, immer so ein bisschen geärgert. Für mich war am Anfang der Saison mit einer der größten Aufstiegsfavoriten 60 München. Dann kamen Spieler zu mir, der saß ein bisschen anders. Du hast keine Ahnung. So sehr oft kommt der grad so ein bisschen und sagt, dass ich keine Ahnung habe. Deswegen. Gehein ab und zu, trücke ich den Blauen, die Daumen. Das ist wenigstens noch mein Ticken enger wird. Bist du näher? Ja, genau. Nicht komplett daneben geht. Ja, also. Ich sette da auch am Anfang schon Zweifel, dass das von den Stürmertypen her harmonieren könnte. Aber gut, ich mein Dritteliger ist sowieso noch mal ein sehr eigenes, eigenes Fert. Und. Da kommt's auch viel auf Momentum aus meiner Sicht, auch an. Und vor allem auf die Tagesform. Wie gut bin ich auch in den Zweikämpfen drin und un- und un- würde ich schon bei vier Mannschaften ja. Das körperliche aus meiner Sicht dominiert. Ähm. und auch ein ganz guter Übergang jetzt zu dem Part, der mich noch interessiert. Das hab ich nämlich auch im Vorfeld gelesen, ich muss auch darüber gesprochen. Du hast jetzt dann durch den Sprung von Augsburg II zum S.C. Ferd, auch den Schritt vom. ja, übertreben gesagt, Entwicklung zum Ergebnis-Trainer machen müssen, weil du am Ende da deutlich mehr dran gemessen wirst, als bei einer Zweitvertretung von einem Bundesliga-Team, wo es darum geht, die Spieler zu entwickeln, wo du selten dein ganzes Team zusammen machst, du hast einfach besser gemacht, du musst auch deine Jungs jetzt, deine Trittliga-Brofies besser machen. Aber wie sind dir dieser Schritt gelogen, weil das ja schon. Dein Handeln. ist jetzt ein ganz anderes, weil es dann eine ganz andere Maxime folgt, oder ist es gar nicht so anders? Ich denke, der größte Unterschied ist die Trainingsgruppe, die ich jetzt hab. Augsburg war die so. zusammengewürfelt, sehr oft, wenn ich jetzt und das jetzt nicht negativ gemeint, aber. da hat das du mal zwölf Spieler, das ist mal 14 Spieler, dann musst du es ja auch mal mit 10 zu Recht kommen. Und da ist dann klar, dass du schon viel mehr in Gruppen, oder dann auch mit den Willenbereich arbeiten kannst und musst. Und es war auch ganz klar, musst du viel mehr Individual-Analysen machen, um die Spieler voranzutreiben, weil das Ergebnis egal war, du sollst du nicht absteigen. Und hier ist natürlich erst mal das andere, du hast jeden Tag die selbe Trainingsgruppe. Das ist schon geil. Und das leitet dich natürlich auch noch mal, dass du viel mehr auf die Gruppe und auf das inhaltliche der Gruppe schaust. Und er wüscht dich dann natürlich bei Sachen, die eher gravierend im Individuum bereich sind, dass du da immer wieder reingeste und mit den Jungs dann sprichst. Aber es ist nicht so. Wir machen das, aber es könnte wahrscheinlich noch mehr passieren bei uns. Deswegen gewinnt mir auch ab Sommer noch mal ein Trainer, ein Trainer-Team dazu, weil das einfach ein bisschen hinten wegkippt. So, dass du die Gruppe ist alles gut, dass das wichtig, die Abläufe sollen stimmen, aber in dem großen, die ganz, ganz kleinen Details im Individuum bereich, wie gesagt, die Reisen, wir möchten dich einmal an, aber die reisten wir auch nur richtig an und gehen dann nicht in die Tiefe. Und da kann man noch zuläng, müssen wir noch zuläng, da sind wir auch selbstkritisch genug. Aber das sind schon die größten Unterschiede, einfach die Trainingsgruppe. Und dadurch hat sich das eine komplett verschoben. Hat sich deine Ansprache aufwendet? Nein, nein, nein, weil am Ende des Tages. Da habe ich auch schon mal gesagt, ich glaube, da muss ich ein bisschen vorsichtig sein, weil wir reden immer über Generation, und alles aber verschiebt sich gerade auch Generation. Also auch diese Mannschaft ist sehr jung, aber überall sind jüngere. Ich durfte noch, hab ich es letztens erst gesagt, mit Halcon Gerber, Zecke, neun, auf das waren andere Typen. Weißt du? Natürlich sind wir jetzt gerade so ein bisschen, es laufen auch noch ein paar ältere Rum, die auch noch mal richtig abgewickst sind, wo du schon aufpassen musst, wie du vielleicht was sagst. Aber jetzt ist es eher sehr viel junge Spieler. Und du musst aufpassen. Also deine Ansprache in Augsburg konntest du nicht jeden voller Gruppe kritisieren, weil dir einfach darf mit nicht umgehen können. Sie nehmst persönlich. Und ja, das musst du als Trainer, aber irgendwann spüren und dann tust du es auch nicht. Aber hier ist es genauso. Das ist Leute, gibt, da weißt du, du tust den, aber auch die Gruppe, der Gruppe kein Gefallen. Und so würde ich sagen, genau, wie ich in Augsburg reden konnte, kann ich jetzt auch in Ferrehen. Ja, spannend. Denn ich glaube, die Erfahrung muss man einfach als Trainer selbst machen. Und deshalb ist es auch oft ja eine gute Sache. Nicht zu früh. Vielleicht sagen wir mal zwei oder drei liegen höher zu gehen, sondern für sich selbst zu wissen, okay, ich brauche auch eine Experimentierfahr, so dass ich brauche, einen Club, auch wenn es höher geht, bei dem ich mich darauf einschein kann. Und das ist jetzt nicht, zum Beispiel das muss dann das Gegenteil vom ersten FCK. Das laut dann zum Beispiel sein. Da kannst du dir nichts erlauben. Da musst du liefern. Wenn du nicht lieferst, dann ist es gefühlt. Auch wenn du fünf da bist, bist du weg vom Fensthals-Trainer. Also du brauchst auch einen Umfeld, wo du weißt, du kannst Fehler machen. Und du kannst dich letztendlich dafür dann vor der Mannschaft entschuldigen und und und und. Aber du kannst dich auszuwählen und kannst daraus lernen. Und besser werden. Du hast ja vorhin auch gesagt, das fand ich noch ganz spannend, ganz am Anfang. Bei der Frage, ich glaube, es ging dann darum, um den FC Schweinfuhr, und was deine wichtigste Lektion als Trainer war. Und da hast du gesagt, deine Entlassung, weil du dann auch nach den Gesprächen mit den Spielern für dich, was reflektiert hast. Jetzt mal kannst du überhaupt Schweinfuhr reden, aber generell wird mich noch interessieren. Was hilft dir, dich zu reflektieren und dir den Spiegel vorzuhalten? Er hat sich jetzt auch besomelt, meine Frau, weil sie sich die Spiele aber dann auch vor allem die Heimspiel live anschaut und sie mich kennt. Und dann auch merkt, so, heute was zu drüber oder was war das? Also das ist immer so. Und dann die engsten Leute mal mumpeln. So das ist für mich ganz wichtig, weil. Erfolg oder Müssterfolge macht was mit dir als Mensch. Das weistert ab und zu gar nicht. Und das ist gar nicht irgendwie eine Bewusstenscheidung. Irgendwann verändernst du dich vielleicht mal, aber merkst es, ist aber gar nicht um die Leute, um dich herum und sagen, "Schau dir mal, das ist auch noch an dir." Und du denkst dir, hör. Und deswegen ist so die Reflexion die engsten Leute im Umfeld. Und das heißt Familie. Also mein Bruder, das heißt meine Frau, das heißt, mein Besterkumpel. Aber vor allem dann auch meine Arbeitskollegen, die tagtäglich mit mir sind und ich hoffe, schon so eine Arbeitsadmosphäre aufbauen, aufgebaut zu haben, die sich das dann auch trauen würden. Wenn man sich mal irgendwo in der Richtung bewegt, die dir dann immer wieder das Feedback geben und sagen, "Okay, ruhig, bleib entspannter oder mal ein bisschen mehr." Oder das ist das, also so die Selbstreflexion durch die wichtigsten nächsten Menschen um dich herum. Die dir auch ehrlich, dann das Feedback geben und dann. Hoff, einfach nur ja sagen und ja, ja, ne Muster schon gut. Dann dabei zuschauen, wie du vielleicht in Richtung, dich entwickeltst, die dir nicht gut tut, die anderen nicht gut tut. Ja, und du hast das Thema Ruhe angesprochen und das ist ein gutes Stichwort, denn wir sind fast am Ende der Folge angelangt. Ich hab einen kleinen Fragenhagel vorbereitet und die erste Frage hat auch was mit Ruhe zu tun, denn das ist was, was glaube ich, für jeden Trainer zutrifft oder für fast jeden, denn man ist schon sehr emotional, oft wenn man junge ist, man merkt gar nicht, auch wenn man emotional man dann teilweise einer Seiten nie der oder manche Situationen ist, wenn man sich vielleicht mal schon super solchnisch nimmt, manchmal zu sehr trin. Mich würde interessieren, was hilft dir, den stressigen Phasen klarzublreiben? Gibt's da Rituale? Ich denke, also jetzt so im Spiel drum? Ja, also. Ba, ja, sehr intim, aber der Gedanker, meine verstorbenen Mutter. Der rullt mich aus Phasen dann irgendwie dann raus und das gibt mir noch mal Halt oder Sicherheit in Phasen, wo ich mich vielleicht im kurzen Moment eine Unsicher fühle. Und da denkst du dann dran, was während des Spiels, wenn du in solchen Momenten bist oder? Genau, ich sehe mal sehr nahe liegen, wenn man draußen steht, wenn man kurz hoch schaut, es gibt ja dann einfach die Sicherheit, weil es ja schon mit. wenn man wahrscheinlich die wichtigste Person in deinem Leben ist, war, war, ist, kann man an sie wie man will. Und das gibt mir eine nötige Ruhe und Sicherheit und dann irgendwie so ein kleiner Gedanke zu ihr, bringt mich aus ganz, ganz großen Stressmomenten raus. Krass. Also heftig auf jeden Fall, aber ich sehe das auf jeden Fall, dass sich das dann auch du, dann wahrscheinlich daraus auch Kraft ziehen kannst in dem Moment, aber es ist ja halt wirklich hilft, komplett aus diesem Emotional oder vielleicht auch unsicher im Moment, dann rauszukommen, wenn man komplett was anderes zu denken. Und ja, wenn sie das hört und du mehr, du sagst ja, auch es hilft dir, dann wär sie wahrscheinlich auch stolz drauf. Ja, dann sind wir mal, es ist schon schwierig weiter zu kommen, wenn ich jetzt bin, ich bin schon. Ich bin ich auch sendig mental. Aber nachdem du uns jetzt verraten hast, was dir hilft, um bei dir zu bleiben, wird mich mal interessieren. Was vorhin gesagt über Grundorten und willst du nicht so gerne reden, aber von Grundorten und gebe mir doch irgendwie ein bisschen aus, was ist denn deine Lieblingsgrundordnung? 4.4.2. Flach. Ja. Oder einfach die Fühnung. Nein, die Fühnung. Genau, aber eher flach. 4.4.2. Ja, flach. Okay. Ein Buch, Podcast oder Gedanke, der dich aktuell begleitet. Bibel. Die Bibel? Ja. Hast du als Festesritual jeden Tag entdeckt oder auch, wenn du auf dem Sport geländet bist? Nee, viel mit meiner Tochter, beim Einschlafen, vor allem die Kinderbibel. Das ist dann einfach so, wo wir dann noch mal 20 Minuten rauslesen, um uns eine. Ja, dann auch noch mal eine Sicherheit zu holen, oder als Ritual, fallen wir noch für die Kinder gefunden, was uns als Familie noch mal in Halt gibt. Ein Trainer, mit dem du gerne mal einen Kaffee trinken gehen würdest. Fabian Hürzler. Und schließen wir den Kreis heute trüße gehen raus nach Breitem. Warum? Warum mich imponiert, dass er diese große Organisation im Breit in den Griff bekomme, wo du das mit St. Pauli gehört hast, da war ja der Kurs und das hast du ihn schon zugetraut, weil es einfach ein totaler Brain ist, wirklich, Anfang hat man immer so rhetorisch, kriegt das Sinn oder nicht. Das war immer so die einzige Frage, die ich mir gestellt habe. Aber Abtag 1 in Pauli hat er geliefert. Und warum sie er voll kam, das wusste es du, das war einfach, weil er so vieles perfekt gemacht hat. Aber Breitem habe ich gedacht, es ist zu schnell zu groß, weil einfach der Staffel größer. Und jetzt gehen wir reden nicht über die Fußballmannschaft. Wir reden über die Organisation. Und dass sie so stark in den Griff bekommen hat, doch in seinen sehr, sehr jungen Jahren so was zu führen, aller größten Respekt. Du sagst, er ist ein Brain, wenn man ihn nicht kennt. Für mich steht das Fußball-Taktische immer im Vordergrund, wo ich es bei ihm dran denke, er hat ein faszballes Lösung, er denkt oft auch, sauber, du komplizierter Fleisch als anderer Trainer. Ich habe das jetzt gerade versucht, richtig auszutrücken, was sein Code-Trainer Jonas Scheuermann hier im Podcast mal gesagt hat, dass er oft auch der Gegenpol dazu ist, um ihn etwas einzuordnen. Aber was ist konkret, was jeder empuniert sind? Das bestimmte Prinzipien, neue Ideen, die du auch, die ich inspiriert haben, oder ist es was anderes, sind es andere Trainerbereiche? Ich glaube, sein Arbeitseif. Das für dich so, alleine, man kriegt ja so ein bisschen was mit, man kennt ja den ein oder auch Jonas, war ja in Augsburg. Ich glaube, er hat mit einer der längsten Arbeitstage er kann, jetzt schwindel ich, weil ich nicht weiß, aber ich glaube, er kann fünf Sprachen, vielleicht unterschlag ich ihn sogar eine. Aber er lernt die Sechste. Aber die Junge ist 30 Jahre, der ist Bömer, liegt Trainer. Ich glaube, dass er auch die ein oder andere Markt verdient. Aber der lehnt sich nicht zurück und ist zufrieden, sondern geht noch weiter und will noch mehr. Und das ist das Kuhle. Ich glaube, er ist total fleißig in allen Sachen, in Führungssachen, die er sich anhört, aber auch in taktischen Sachen, dass er sich im Putz woanders reinholt, er lebt für diesen Job. Ja, und getrieben immer besser zu werden und immer weiter zu machen. Wir machen auch weiter. Und das ist quasi schon meine allerletzte Frage, nämlich interessiert nämlich, welche Fähigkeit braucht ein Trainer in zehn Jahren zwingend, die über die man vielleicht jetzt noch gar nicht zu redet? Ich sage immer mehr die Sozialkompetenz. Ich glaube, die ist für mich der Schlüssel für alles. Wenn nur eine Gruppe nicht versteht, wenn die Gruppe nicht zusammenkommt, dann hast du Probleme. Und ich sage, die Leute inhaltlich, die werden so viel besser. Und wie das vorgezagt, dass mit KI, ich weiß nicht, wo sich der Fußball hinbewegen wird. Wie Daten passiert, der wird. Aber ich weiß nicht, wie viel da auch von anderen Sachen abgedeckt werden. Und wie viele dann sehr, sehr hoch auf diesen inhaltlichen Level sein werden. Ich glaube, zu dieser Sozialkompetenz, wo wir wahrscheinlich alle als erstes an jungen Klopptenken, das war schon wichtig. Hat man gesehen, dass es eine außergewöhnliche Trainer dadurch oder der Weltreiner. Ich glaube, durch diese Sozialkompetenz in der erste Linie erst mal geworden ist. Aber ich denke, dass das auch in Zukunft in Meinau noch wichtiger wird. Wie gehst du mit einer Gruppe um? Und wie schaffst du es, die dann doch irgendwie zuführen? Du sagst es, ein Mendes- und Players-Game, ein Game von Menschen und nicht von der KI, oder was doch immer noch getreckt wird und weiterentwickelt wird, sondern am Ende ist es ein Team-Sport von Mensch zu Mensch. Da ist die soziale Komponente gerade im Thema Mannschaftsführung aus meiner Sicht unfassbar wichtig. Ja, Tobias, vielen Dank für deine Offenheit, für die tiefe auch und die Einblicke in deiner Arbeit. Ich hoffe, ich habe dich nicht so sehr gequält mit meinen Reflexionsfragen. Aber wünsch dir jetzt beim 1. Fehl erstmal für den Rest der Saison, für die restlichen 3,5 Monate bis zum letzten Spieltag. Alles Gute und hoffe, ihr könnt auf dem Weg, auf dem ihr seid, weiter aufbauen und euch noch weiter verbessern. Vielen Dank und danke auch für die Einladung. Hat richtig Spaß gemacht. Gerne gerne. Ja, und liebe Zuhörnern, wenn euch die Folge gefallen hat, dann tut mir doch auch ein Gefallen, denn es hilft sehr, denn der Algorithmus schaut darauf. Lasst doch gerne eine Bewertung da beim Podcast oder bei den Instagram und Link den Inhalten, teilt sie mit euren Trainerkollegen und schaut natürlich definitiv nochmal an die Show-Nodes, denn da stehen alle Informationen auch zu unserem Werbepartner, zu Coach, OS und auch nochmal der Code. Wenn ihr ihn nutzen könnt, um euch das Tool kostenlos mal anzuschauen, es lohnt sich. Und damit sage ich bis zur nächsten Folge. Macht's gut. Ciao, ciao.
Podcast Summary
Key Points:
Tobias Strobel, Trainer des SC Ferl, beschreibt sich selbst als emotional, ehrlich und ehrgeizig.
Seine wichtigste Lektion als Trainer war seine Entlassung beim FC Schweinfurt, die zu mehr Selbstreflexion und einer ausgewogenen Beziehung zu Spielern führte.
Der SC Ferl zeichnet sich durch Ballbesitz, Intensität und einen hohen PPDA-Wert aus, wobei Strobel auf eine Verbindung von Ballbesitz mit Torchancen und vertikaler Spielverlagerung setzt.
Im Training legt Strobel Wert auf Entscheidungskompetenz der Spieler, nutzt komplexe Übungsformen mit Mehrfachaktionen und fördert das Erkennen von gegnerischen "Sprüngen" im Pressing.
Summary:
In der Podcastfolge "From Coach to Coach" wird Tobias Strobel, Cheftrainer des SC Ferl in der 3. Liga, interviewt. Strobel, der sich als emotional, ehrlich und ehrgeizig beschreibt, betont die prägende Rolle seiner Entlassung in Schweinfurt für seine Entwicklung.
Sie lehrte ihn, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Nähe und professioneller Distanz zu seinen Spielern zu wahren. Beim SC Ferl, einem Verein mit kleinem Budget aber klarer Identität, setzt er auf ballbesitzintensiven Fußball, den er jedoch stets mit Tororientierung und vertikaler Ausrichtung kombiniert, um effektiv zu sein. Sein Trainingsfokus liegt darauf, die Entscheidungsfähigkeit der Spieler zu schulen, insbesondere im Spielaufbau unter Druck.
Dazu nutzt er komplexe Übungen, die mehrere Aktionen verknüpfen, und trainiert das Erkennen von gegnerischen Pressing-Impulsen ("Sprünge"), um Überzahl zu generieren und das Spiel zielstrebig voranzutreiben.
FAQs
Er beschreibt sich als emotional, ehrlich und ehrgeizig. Diese Eigenschaften prägen seinen Trainerstil und seine Herangehensweise.
Seine größte Stärke ist eine hohe Empathie, da er sich gut in Menschen hineinversetzen kann. Dies hilft ihm, eine starke Bindung zu seinen Spielern aufzubauen.
Die wichtigste Lektion war seine Entlassung in Schweinfurt. Sie führte zu intensiver Selbstreflexion und half ihm, ein ausgewogeneres Verhältnis zwischen Nähe und professioneller Distanz zu seinen Spielern zu finden.
Er beschreibt den Verein als Familie, ehrgeizig und ehrlich. Diese Werte spiegeln die Identität und Kultur des Clubs wider.
Er betont Ballbesitz gepaart mit Torchancen, nicht um des Besitzes willen. Ziel ist es, den Gegner zu locken und zielstrebig Richtung Tor zu spielen, um effektiv zu sein.
Er nutzt Übungen wie Rondos und Transitionsspiele, die mehrere Aktionen und Reize kombinieren. Dies schult die Spieler, Situationen zu erkennen und instinctiv zu handeln.
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