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604: Tja

34m 21s

604: Tja

In dieser Folge von Easy German sprechen Manuel und Karri über Berlin Mitte, ein Stadtteil, der geografisch zentral liegt, aber aus vielen historisch eigenständigen Bezirken besteht. Sie erklären, dass „Mitte“ nicht nur ein Zentrum ist, sondern ein weitläufiges Gebiet mit vielen Ecken wie dem Tiergarten. Danach stellen sie das Wörtchen „tja“ vor, das je nach Kontext Resignation, Besserwisserei, Zögern oder Schadenfreude ausdrücken kann – ein typisch deutsches Sprachphänomen, das Lernenden hilft, natürlicher zu klingen. Karri empfiehlt den YouTube-Kanal „Hype Culture“, der sich mit Trends und Hypes in Deutschland beschäftigt, etwa Graffiti oder Street-Slang, und der auch für Nicht-Berliner interessant ist. Nach einer Werbung für Lingoda, die eine Sprint Challenge mit Cashback anbietet, diskutieren sie über Spotify: Manuel erklärt, dass bezahlte Accounts nur Musik-Werbung vermeiden, aber Podcasts oft dynamische Werbung enthalten, die unabhängig von der App läuft und von Podcastern oder Spotify selbst verdient wird. Er rät zu speziellen Podcast-Apps mit besseren Features. Abschließend beantworten sie Janes Frage zu Kurzreisen: Statt lange Checklisten abzuarbeiten, solle man nur eine Sache vornehmen und den Rest entspannt genießen. Karri erwähnt einen geplanten Neuseeland-Trip, bei dem sie sich bewusst nicht stressen will. Die Folge endet mit dem Hinweis, dass Reisen mehr um Erfahrungen als um Abhaken geht.

Transcription

4746 Words, 28466 Characters

German
* Musik * Lalalala! Hallo! Manuel! Hallo, Karri! Zurück im Studio von Easy German in Berlin Mitte. Oh, das willst du preisgeben, wo unser Büro ist? Das weiß man doch. Weiß man das? Ja, wir sind ein Berlin-Mitte-Team. Ich bin am Wochenende viel durch Berlin gefahren. Und hab gedacht, Berlin Mitte ist schon so der Schikimiki-Stateil von Berlin. Also für Berliner Verhältnisse ist es jetzt kein München oder Süd. Ja, aber es ist schon eher, hier hängen schon eher die Leute ab, die. shoppen gehen, Wert auf Kleidung und Champagne legen. Stimmt, die gibt's auch noch an anderen Orten in Berlin. Und man muss vielleicht erklären, für alle, die noch nie in Berlin waren. Berlin Mitte heißt dieser Stadtteil. Es ist natürlich auch geografisch mehr oder weniger die Mitte. Aber Berlin hat nicht nur einen Zentrum. Also es ist zwar geografisch schon irgendwie so in der Mitte. Aber Berlin ist zusammengesetzt aus vielen Stadtteilen, die früher, mal eigene kleine Städte waren. Und deswegen ist es bis heute so, dass jeder Stadtteil Kreuzberg, Friedrichsheim, Prenzlauerberg und so weiter ein eigenes Zentrum und ein eigenes Leben hat. Also Berlin Mitte ist zwar in der Mitte und irgendwie hip und teuer. Aber es gibt auch noch andere Orte, wo viel los ist. Absolut, ja, das ist etwas, was man vergisst. Wenn man einfach hier wohnt, Mitte ist natürlich eine Doppelbedeutung. Also es ist theoretisch bedeutet die Mitte von Berlin und der Stadtteil Mitte ist auch mehr oder weniger in der Mitte von Berlin. Ich habe gerade zum ersten Mal bei Google Maps einfach Mitte nur eingegeben. Und dann siehst du diese Umrandung, diesen Bereich. Der ist sehr groß. Es ist viel größer als ich dachte, wenn ich drick genommen wohne ich, ich glaube ich noch in Mitte. Aber das fliegt sich nicht mehr nach Mitte an oder so gerade an der Grenze. Kucke ich jetzt mal nachstimmt. Ich dachte, dass wir Wedding hier gesundbrunnen liegt auch in Mitte. Also wenn ich über Berlin Mitte spreche, dann meine ich eher so den Teil nördig vom Alexanderplatz. Bis hin zum Ja. Und natürlich auch noch so die Museumsinsel und so. Wer sich für die Berliner Stadtteile interessiert in meinem anderen Podcast. Gibt es zwei Podcastepisoten zu allen Berliner Neighborhoods ist ja auf Englisch. Kann ich mal verlinken. Und was hast du da so erzählt über Mitte? Ja, schon länger her. Bin mir nicht mehr sicher, ob wir da Mitte, Mitte oder das Flift. Der ganze Tiergarten gehört auch zu Mitte. Tiergarten, das ist ein riesiger Park. Mitte in Berlin. Genau, das ist unser central Park. Ausdruck der Woche. Ja, Karri, so ist das. Ja, Lien ist groß und kompliziert. Es ist Wahnsinn. Ich bin am Wochenende Fahrrad gefahren gestern. Und ich habe die gleiche Route noch mal gemacht, die wir auch bei der Sammaskul gefahren sind. Du kennst die Route. Das ist immer wieder krass, wenn man sich überlegt, man fährt stundenlang durch Berlin. Und dann ist man noch nicht mal durch die ganze Stadt durch, sondern man ist nur von Nordzentral zu Nordwesten gefahren. Und hat die Stadtgrenze noch nicht mal verlassen? Ja. Dieses kleine Wörtchen, das ist mein Ausdruck der Woche. Ja. Ich habe grad mal in unsere Transküpte geschaut. Wir haben den schon sehr oft benutzt. Dieses Wörtchen, es ist ja eigentlich nicht mal ein Wort. Es ist ein Wörtchen, eine Interjektion, vielleicht. Oh, Manuel, haben wir uns da eingelesen in die Wortkategorien. Es sind drei kleine Buchstaben, die verschiedene Bedeutungen haben können. Ich habe im Internet recherchiert, um euch diese Bedeutung erklären zu können und habe eine Diskussion auf Reddit gefunden. Wo jemand fragt, könnt ihr mir helfen, was sind die Bedeutungen von "Tja" und könnt ihr mir einen Satz bei spielen nennen. Hier sind vier Bedeutungen. Ich weiß nicht, ob es alle sind, aber ich glaube, sie sind ganz gut. Vielleicht kann ich sie vorlesen und dann bildest du ein Beispiel. Ja. Also, die erste ist Resignation. Man kann mit diesem Wort "Tja" "Resignation" ausdrücken. Ja. Hast du ein Beispiel? Ja. Ich will es nicht zu negativ machen, aber man kann so sagen, dass es wieder sechs Monate wieder Winter ist. Und dann sagt ich. Ja. So ist das halt. Kann man nicht ändern. Ich weiß, dass es so ist. Ich bin resigniert. Kann man nichts dagegen tun. Ja. Nächste. Nächster Bereich. Klugscheißer. Oh ja. Klugscheißertum. Was ist das? Ein Klugscheißer. Ich bin ein gutes Beispiel. Du bist schon ein bisschen. Ein Klugscheißer ist jemand, der das immer besser weiß. Ein anderes Wort dafür ist "Besserwisser". Jemand, der zumindest denkt, dass er immer die Antwort hat oder eine bessere Antwort und die dann auch präsentiert. Manuel. Genau. Zum Beispiel, wenn du zu mir kommst und sagst, "Boah, Manuel, ich hab jetzt einen Montfinstandis gesehen und ich hab gemerkt, die ist ja doch richtig schön." Dann könnte ich sagen, "Ja, das hab ich dir gesagt." Ja, genau. Das hat dann diese Konnotation, ich hab's gewusst. Selbstschuld. Ich hab's dir ja gesagt oder so. Ja, da selber schuld so. Man sagt, ja, da bist du selbst schuld. Wobei da könnte man noch ein besseres Beispiel nehmen. So eher sagen wir mal, ich hab dich vor etwas gewarnt. Und dann ist das tatsächlich passiert. Also, zum Beispiel, du, wir gehen zusammen, wir fahren mit dem Fahrrad durch Berlin Mitte und gehen kurz in eine Eisdile. Und du lässt dein Fahrrad draußen stehen, ohne es abzuschließen. Und ich sag dir noch, Karri, schließ dein Fahrrad ab. Und du machst es nicht. Und dann kommen wir raus und dein Fahrrad ist weg. Dann würde ich sagen, ja. Statt traurig mit mir zu sein und sagen, nein, Karri, das tut mir so leid. Wird es du sagen? Ja. Hab's dir gesagt. Ich hab's dir ja gesagt. Genau. Dritte Kategorie. Zögern oder rhetorische Pause. Ja. Ja, Karri. Wir haben irgendwie gar keine Themen mehr für den Podcast. Hast du eine Idee? Ja. Vielleicht beantworten wir mal wieder Fragen. Genau. Das ist einfach so eine Überbrückung, wo man sagt, ja, ich überlege mal. Ja. Es sind jetzt doch schon, ich dachte, ja, hat nur eine Bedeutung, aber das sind ja es doch schon mehrere. Ja. Und der letzte, der hier aufgeführt ist, na ja, gut ist so ein bisschen wie das mit dem Klugscheißer, ist Schadenfreude. Ja. Es geht noch mal darüber hinaus, wenn man sich wirklich freut, weil jemand anders einen Schaden hat. Das ist ja ein sehr deutsches Wort. Das gibt's in anderen Sprachen nicht. Dann kann man dieses Wort auch benutzen. Ja. Ja, das ist wirklich so, ne? Also das Fahrrad, Beispiel, war schon ganz gut. Das wär schon krass, Schadenfreude. Also wobei. Ja, da in dem Fall war es nicht Schadenfreude, sondern ich hab's dir gesagt. Schadenfreude. Ja, wenn jemand, den du nicht magst, den passiert dann irgendwas, Schlimmes und man freut sich vielleicht nichts Schlimmes, aber. Ja. weiß nicht, sagen wir mal ein Politiker, den du nicht magst, der rutscht auf einer Banane aus. Ja, aber neugt's ja. Ja. Päch, Päch. Ja. Genau, das. Also man merkt, dieses Wörtchen ist oft Fies gemein, aber nicht immer. Also es kann auch einfach so eine Überbrückung sein von Zeit. Versucht es mal zu benutzen, wenn ihr Deutsch spricht, dadurch klingt ihr direkt 10 Prozent mutasprachliche, wenn man dieses Wort speigern kann. Entfehlung in der Woche. Manuel, wenn du noch mutasprachlicher klingen willst, guckst du das Video, was ich dir jetzt vorschlare. Ich habe mal wieder einen neuen YouTube-Kanal entdeckt, wo und diesen YouTube-Kanal den ganzen Kanal möchte ich wirklich empfehlen, er heißt. "Hype Culture". Was. "Hype Culture". Genau, der heißt "Hype Culture" und der erzählt von. "Hype Culture". Also. Don't believe the hype. Haben wir früher immer gesagt. Genau. In den 90ern. Kannst du vielleicht ein paar Sachen sagen, die hype sind, gehypt werden in den letzten Jahren. Ah, Bitcoin. Ha, weiß ich nicht, ob die eine Episode zu Bitcoin haben. Aber sie haben sehr, sehr viele Episoden zu Themen, die gehypt werden. Zum Beispiel eine zu Apple. Oh, ja. Oder zum Thema AI. Oder zum Thema Ketamin. Oder zum Thema Elon Musk. Elon Musk. Der gern Ketamin nimmt. Oder zum Thema Rap im Supermarkt. Und was interessant ist für euch, ist es nicht nur auf Deutsch, sondern es geht auch um viele Themen in Deutschland. Also, warum ist zum Beispiel die Räperbahn in St. Pauli, in Hamburg so gehypt? Warum ist Kreuzberg so gehypt? Und ich hab zum Beispiel angefangen mit der Episode "Graphity in Berlin". Es gibt ja ganz viele von euch, die uns auch nachrichten schreiben und sagen, "Waum ist Berlin so dreckig?" Und wenn man die Kultur dahinter verstehen will, ist diese Episode 35-minuten lang super interessant. Also, es wird, glaube ich, sehr viel erklärt, rund um das Thema. Sachen, die in Deutschland gehypt werden. Und auch ich hab schon einiges verstanden dadurch. Und wollte heute mal eine Episode vorstellen. Da geht es um German Street slang. Manol spiel doch mal die ersten Sekunden ab. Wow, ich hab kein Wort verstanden. Genau. Und wenn du mehr verstehen willst, klink mal drauf. Ich find's super interessant gemacht. Es ist eigentlich ein Doku-Format, aber ich sag mal, er für junge Menschen gemacht. Also, jünger als wir, Manuel. Aber wir dürfen trotzdem gucken. Wir dürfen in "In Cogni Modos". Wir dürfen trotzdem gucken. Und. ja, ich find's gut. Tolle neue Kanalentdeckung. Werbung. Karri, der herbst ist da. Oh ja. Die Be den Herbst draußen wird es langsam kälter und dunkler. Man kann es sich drinen gemütlich machen. Und was kann man drinen machen? Natürlich. Deutsch lernen. Genau. Und zwar mit anderen. Mit unserem Partner Lingoda könnt ihr das egal, wo ihr seid, von zu Hause oder von unterwegs machen. Lingoda ist nämlich eine online Sprachschule mit zertifizierten Lehrer*innen auf muttersprachlichen Niveau. Und dort könnt ihr Deutschunterricht nehmen in kleinen Gruppen und so ganz schnell euer Deutsch verbessern. Und Lingoda hat ein besonderes Programm. Das nennt sich "Die Lingoda Sprint Challenge". Genau. Das Sprintet-Man quasi durch die Deutsch-Learn-Herrausforderung ihr nehmt euch eine echte Herausforderung vor. Ihr lernt nämlich zwei Monate lang intensiv. Entweder jeden Tag. Oder jeden zweiten Tag. Und es gibt eine hohe Motivation dabei zu bleiben. Denn manuell, wenn man das alles durchzieht, bis zum Ende, kriegt man was. Dann bekommt man die Hälfte des Preises zurück, 50 Prozent Cashback und Geimtipp. Falls ihr aus den USA, aus UK oder aus Hongkong kommt, dann gelten für euch sogar 100 Prozent Cashback, wenn ihr bis zum Ende dabei bleibt. Wie geht das denn? Weiß ich auch nicht. Das waren sie. Das ist wahnsinnig. 100 Prozent Cashback und wenn ihr euch anmeldet mit unserem Code. Easy October. Posten wir natürlich auch in unseren Show-Nodes. Dann spart ihr zusätzlich 20 Euro, wenn ihr euch anmeldet für die Lingoda Sprint Challenge. 60 Tage, entweder 30 oder 60 Unterrichtseinheiten. Und das ist jetzt wirklich die perfekte Zeit. Link ist in den Show-Nodes und wir wünschen euch viel Erfolg. Viel Spaß beim Lernen. (Dynamische Musik) Das nervt. Das ist mein Thema, Manuel. - Yes. - Manuel. Ich wollte dich mal was fragen zum Thema Spotify. Oh ja. Viele von euch hören uns jetzt gerade auf Spotify. - Ja. Und mir ist aufgefallen, dass bei Spotify, in letzter Zeit immer mehr Werbung läuft. Und ich dachte immer, wenn ich für Spotify bezahle, zahle ich dafür, dass ich Spotify ohne Werbung höre. Wo läuft Werbung bei Musik oder bei Podcast? - Bei Podcast. Und zwar massiv, so drei lange Werbeclips nacher einander. - Hmm, ja. Also. Fangen wir mal mit der Musik an. Da läuft nur Werbung zwischendurch, wenn man nicht bezahlt. - Ja. - Wenn du einen bezahlten Account hast, du werbe frei Musik hören. So mache ich das. Du kriegst allerdings, dass nervt mich, wenn ich das kurz einschieben darf. Fast jedes Mal, wenn ich Spotify öffne, kommt so ein Banner, neue Musik für dich. Und dann steht klein darunter. Sponsored Recommendation. Das ist nämlich gar nicht für mich. Da hat die Plattenfirma, das Musikers bezahlt, dass das Album beworben wird. - Ja. - Das heißt, als Zahlen, da Kunde kriegst du trotzdem ständig diese Werbung. - Ja. Und übrigens gibt es ja so Playlists mit irgendwie so deine Day Playlist. Und so. Da können auch die Künstler*innen und die Plattenfirmen bezahlen, dass sie da auftaucht. Also diese Playlist sind nicht nur, weil Spotify glaubt, dass dir diese Musik gefällt. Da ist Musik drin, von der sie glauben, dass sie dir gefallen könnte und Musik drin, von der sie glauben, dass sie damit Geld verdienen. - Die Discovery-Weekly-Playlists. - Ja, z.B. Ist mir schon aufgefallen, dass die sehr inconsistent ist. Manchmal sind da richtig gute Songs bei und ich entdecke darüber fantastisch neue Künstler. Und manchmal ist es nur Schrotte, die mich überhaupt nicht interessiert. Schrotte für den Leute bezahlt haben. Und bei Podcasts läuft die Sache einfach, glaub ich, komplett anders. Also grundsätzlich rate ich davon ab, Spotify für Podcasts zu benutzen. Nicht aus diesem Grund, sondern einfach, weil ich denke, es gibt viel bessere Apps zum Podcast hören. Mit besseren Features, besseren, man sieht Kapitel, man sieht Kapitelbilder. Das ist der Grund, warum ich Podcasts in einer anderen App höre. Mit der Werbung ist es so, es gibt verschiedene wege Werbung zu schalten in Podcasts. Man kann sie fest einbetten, so ähnlich wie bei YouTube. Machen wir auch manchmal in der Mitte des Videos eine Pause und machen eine Werbung. Diese Werbung ist fest im YouTube-Video drin. Und so kann man es bei Podcasts auch machen. Und so machen wir es ja hier auch manchmal. Man kann Werbung aber auch dynamisch reinschneiden. Also und das ist etwas, was Spotify selbst anbietet. Und diese Werbung, die du sehr viel hörst, ist wahrscheinlich diese Art von Werbung. Und jetzt frage ich mich, wird in unserem Podcast auf Spotify auch Werbung angezeigt? Nur wenn wir sie selbst verkaufen. Also Spotify verkauft keine Werbung für uns. Aber ja, wir machen im Moment sehr selten, aber wir machen manchmal auch dynamische Werbung. Die auf Spotify läuft. Es ist egal, wo du den Podcast hörst. Ah, okay. Es kommt überall. Das heißt, wenn unsere Sendung auf Spotify gehört wird und da jemand Werbung hört, dann verdienen wir auch daran. Genau. Also es gibt tatsächlich im Moment eine Kampagne, kann ich ja ganz transparent sagen. Ja. Mit der wir Geld verdienen, die hören aber nur sehr wenige Leute, weil die ganz klar getagetet ist. Also es hören sowieso nur Leute in Deutschland und auch da nur Leute, die 35 sind. Nee, das geht nicht. Aber diese Informationen haben wir gar nicht. Was nur die IP-Adresse, du kannst nur gucken, wo ist jemand ungefähr? So funktioniert dieses Dynamic-Art-Insertion. Man kann sagen, wir machen Werbung nur für Leute in Köln, weil da gibt es jetzt ein neues Geschäft. Genau. Und es ist genau so eine Kampagne, haben wir tatsächlich im Moment, die eine Agentur für uns eingebucht hat. Und da kann es sein, dass manche Leute vielleicht sogar vor dieser Episode eine Werbung gehört haben, ganz am Anfang. Und da verdient aber Spotify nichts mit. Da verdienen nur wir und die Agentur etwas mit. Okay, das ist ja dann okay. Was mich trotzdem immer noch nervt, ist, ich höre meinen Lieblingspodcast auf Spotify. Und der ist jetzt immer voll mit Werbung. Aber man kann diesen Podcast, der von. Also das ist ein Spotify Original Podcast. Man kann den mittlerweile auch auf anderen Apps hören. Da läuft dann wahrscheinlich keine Werbung, oder wahrscheinlich doch. Wahrscheinlich doch. Okay, verstehe. Es ist bei Podcasts eigentlich unabhängig von der App. Okay, dann war ich einfach nur verwirrt und dachte, wenn ich für Spotify zahle, müsste ich ja gar keine Werbung hören. Aber das ist nicht so. Es ist nur, ich zahle dafür, dass ich keine Werbung in der Musik höre. Wenn du in einem Podcast Werbung hörst, dann verdient da in der Regel die App nichts dran mit. Egal ob das jetzt App-Potcast ist, oder Spotify Original. Weil die haben ja den Podcast dafür bezahlt, dass sie damit dann Werbung verkauft. Spotify macht im Grunde Beides. Die sind einerseits eine App zum Podcast hören und gleichzeitig sind sie aber auch ein Vertreiber von Podcasts und auch von eigenen, wie du sagst, Programmen, Spotify Originals und da verdienen sie dann natürlich mit. Okay, jetzt wo ich es besser verstehe, würde ich sagen, dass mich die Werbung nur noch Medium nervt. Zufil Werbung nervt immer. Das ist in Werbung, Werbung ist, glaube ich, okay. Aber wenn da 10.000 Spots in einer Episode kommen. Das nervt. Aber ansonsten bin ich eigentlich immer noch ein Fan von Spotify. Ich hab gestern mit einem Freund gesprochen, der noch nie Spotify benutzt hat. Das hat mich schon fast gewundert. Hörst du "Beneuts' Du Spotify" zum Musiker? Für Musiker benutze ich es auch. Ja, ich finde, das ist der beste Streaming-Dienst, wobei wir zumindest anmerkten sollten, bevor wir viele E-Mails bekommen, dass die Bezahlung für die Künstler*innen richtig schlecht ist. Das hab ich nämlich gedacht, wie verdient Spotify eigentlich Geld und wie so bekommen die Künstler so wenig und dann höre ich mir trotzdem so viel Werbung an. Aber okay, jetzt hab ich es besser verstanden, Manuel, danke. Eure Fragen. Manuel, wir haben eine Frage bekommen von Jane. Mein Name ist Jane und ich komme aus Boston Massageusits. Kannst du das ganz schnell aussprechen, Manuel? Boston Massageusits. Boston Massageusits. Boston Massageusits. Ich finde es immer schwierig auszusprechen in den USA. Hier ist meine Frage, wenn ihr als Tourist nur ein oder zwei Tage Zeit habt, um eine neue Stadt in Europa zu erkunden. Wie entscheidet ihr dann, was ihr tun werdet, um euren Besuch hoffentlich optimal zu nutzen? Vielen Dank für eurem Podcast und die immer lehreich und unterhaltsam sind. Bitte, Jane. Und grüße nach Boston Massageusits. Das ist ein richtiges Touridink. Oder nach Europa kommen und nur einen Tag in einer Stadt bleiben. Ich würde nie irgendwo hinfahren mit nur einem oder zwei Tage Zeit. Also. Das wollte ich sagen, dass. Aber das ist auch. vielleicht speziell für uns, dass wir das nicht machen. Aber grundsätzlich. Hört man das schon oft, dass deutsche sich darüber wundern, wie manche Touristen aus anderen Kontinenten, wie intensiv sie ihre Zeit verbringen. Also ganz bekannt sind natürlich auch chinesische Reisegruppen, aber auch Amerikan, US-amerikanische Reisegruppen. Japaner, die dann hier im Bus durch Europa fahren und irgendwie zehn Länder in zehn Tagen besuchen. Aber das tolle in Europa ist auch wiederum, dass das geht. Ja, es geht, aber. Wir haben das schon oft drüber gesprochen. Das macht einfach nicht so viel Spaß. Ich finde ich, wenn man einfach nur Punkte auf einer Checkliste abhakt. Hab ich gesehen, hab ich ein Foto von gemacht, Eifelturm, also das ist für mich kein angenehmes Reisen. Es stimmt nicht, dass man nicht. Man kann schon Orte besuchen für nur einen Tag. Ich war auch vor kurzem in Leipzig für einen Tag. Gut, es war auch nicht mein erster Besuch in Leipzig. Aber man kann schon ein Tagestrip machen, was ich dann mache, ist, ich nehme mir eine Sache vor. Ich sehe mir eine Sache raus, die ich gerne machen möchte. Und die mache ich und der Rest der Zeit ist rumlaufen, spazieren gehen im Café sitzen. Also kein Stress, ich muss nicht die fünf Top 5 Sachen sehen. Vielleicht gibt es eine Sache, die möchte ich mir anschauen, oder ein Museum oder eine Walking tour machen. Und das ist dann alles, was ich mir vornehme. Top Manuel, das wäre auch mein Tipp für Jane und für alle anderen. Macht euch nicht so lange Listen, stresst euch nicht. Ich hab heute Morgen noch mit nach Freundinnen darüber gesprochen, dass wir nächstes Jahr noch Neuseel anfahren möchten, Manuel. Oh ja. - Breaking news, auch für dich. (Gemächliche Musik) Du bist herzlich eingeladen mitzukommen, wenn du möchtest. Und da haben wir nämlich darüber gesprochen, was wir alles sehen möchten. Und dann habe ich ihr das so erklärt. Ich hab ihr gesagt, ich bin nicht jemand, die so Listen abhaken muss, sondern im Gegenteil. Ich kann sehr gut damit leben, dass ich einmal im Leben und vielleicht auch zum letzten Mal noch Neuseel ankommen. Und wieder eine Hausefahre ohne die Top 10 Instagram hotspots gesehen zu haben. Das hab ich mir wirklich in den letzten Jahren abtrainiert. Ich hatte es noch nie so richtig, das Bedürfnis. Aber ich bin es richtig los geworden, diese FOMO, die man dann haben, kann beim Reisen. Ähm, einfach dadurch, dass mich das immer gestresst hat. Ja, ich war zum Beispiel sechs Wochen in Inbien unterwegs. Mhm. - Und raten wir uns. Und hab nie das Hotelzimmer verlassen. Nein, und war nie im Taschmahl. Ah ja, okay, verstehe ich. Hab ich einfach ausgelassen, hat irgendwie nicht so gut über die Route gepasst. Und überhaupt, da sind so viele Leute. Und man muss so früh aufstehen, ob selbst dann ist es voll. Ich hab viele andere schöne Tempel gesehen, die auch sehr beeindruckend sind. Wo deutlich weniger Touristen sind und die halt nicht weltbekannt sind. Und das geht auch. Ja, ist sogar für mich eher abschreckend. Also, ich gehe ganz oft zu bekannten Orten nicht, weil ich vermute, dass da nur Touristen sind. Ja. - Und es gibt aber auch Ausnahmen. Ich war auf der chinesischen Mauer. Und ich meine, die hat den Vorteil, dass sie sehr lang ist. Also es gibt viele Orte. Also, man kann sich da. - Ja. Da, wo ich war, waren nicht viele andere Touristen. Man würde ja denken, es ist komplett voll. Aber dadurch, dass es da so viele Orte gibt, die man besuchen kann. Und die ist. Ich finde manchmal, wenn man so Orte besucht, die in Reiseführern stehen, sind die nicht so beeindruckend, wie auf den Fotos, die man vorher gesehen hat. Und die chinesische Mauer ist beeindruckender. Wenn man da draufsteht, denkt man sich, "Holisch shit." Das haben Menschen gebaut. - Die sind das Ende nicht. Krass, ja. Ich hab heute so ein Artikel gelesen in der Zeit. Da haben die, wie in so einer Wärmebildkamera mit Farben abgebildet, in welchen Regionen von Berlin hauptsächlich Touristen sind und wo hauptsächlich Einheimische sind. Und diese Karte, diese Heat-Map, hab ich dann direkt an einen Freund geschickt, weil wir noch am Wochenende darüber diskutiert haben, dass die Menschen, die in Berlin wohnen, eigentlich nie. Also da hingehen, sage ich mal alles zwischen Brandenburgertor und Museumsinsel und Alexanderplatz. Dieser ganze Bereich, den Versuche ich, wenn es geht, irgendwie zu vermeiden, weil es ist eigentlich nur touristisch. Da kannst du keinen richtigen Kaffee trinken. Nee. - Es ist zwar einer der schönsten Bereiche in Berlin. Aber nicht unbedingt der Bereich, wo ich freiwillig hingehen würde. Da gehe ich eigentlich nur hin für Demos oder offizielle Anlässe. Ja, da fährt man durch mit dem Fahrrad. Ich fahr da auch gerne durch. - Ja. Zwischen den Touristen, so durch beim Brandenburgertor. Da fühle ich mich dann immer so, wie ein echter Berliner. Aber es gibt da auch nichts zu essen. Es gibt da keine veganen Restaurants, keine Kaffees. Es gibt keine veganen Restaurants. - Nein, wirklich. Es ist unter den Linden so eine Schweider rein. Es ist eine Dead-Sau, irgendwie. Du kannst da nichts essen. Es ist krass. Ich war am Wochenende zum ersten Mal im Humboldtvorum. Weil mich ein Freund, der er hingebracht hat, der in Berlin zu Gast war. Wie begrüße an Konno. - Ja. Und das war richtig schön. Ich hab mich da so gewährt vor den touristischen Orten. Ich muss dann vielleicht ab und an mal ins Museum. Es gibt schon tolle Museen und Ausstellungen und so. Die wir definitiv zu selten besuchen. Nikki hat uns eine Audio-Nachricht geschickt. Hallo, Karri und Manuel. Meine Frage bezieht sich auf Akzente. Und zwar welche Akzente, die Leute generell besser verstehen oder zumindest eher besser verstellt. Ich hab einmal die gleiche Frage eine britische Freund über die Inglische Sprache gestellt. Und er meinte, er verstellt am besten Inglich von Leuten, die entzwerter aus Indien oder es kann die nahe werden kommen. Was sagt ihr dazu? Welcher Akzente findet ihr am einfachsten zu verstehen? Und welche sind eure Liebsten? Denkt ihr, dass ihr mittlerweile die Fähigkeit habt, zu erraten, woher jemand kommt, sobald ihr ihm sprechen hört? Wenn ja, wo denkt ihr, dass ich herkomme? Liebe große, danke für tolle Arbeit. Woher kommt Nikki? Was glaubst du, Karri? Ich hab's mir schon zum zweiten Mal angehört und wusste deshalb, dass die Frage am Ende kommt. Und ich hab wirklich keine Ahnung. Nee, ich bin mir auch nicht sicher. Es gibt Akzente, da weiß man sofort. Ich hatte zum Beispiel einen sehr netten Arbeitskollegen früher. Der hatte schon 20, 30 Jahre in Deutschland gelebt. Der konnte extrem gut Deutsch. Aber ich konnte den trotzdem nicht verstehen, weil der so einen dicken, holendischen Akzente hatte. Wirklich? - Ich konnte gar nicht verstehen. Ich hätte es doch genüßelt, die gar nicht. Ich kann das nicht nachmachen. Aber du kennst dieses holendische Nusseln, oder? Nusseln bedeutet, dass man undäulich. Undäulich, super schnell und undäulich. Ich finde, Niederländer versteht immer 100 Prozent an dem S, weil die haben nicht das klare S, aber auch nicht das Sonder-Sunder-Zwischen. Das ist Smart, ich kann es leider nicht nachmachen. Das ist Smart oder so. Also du hast es. Also du. Das linkler natürlich auch daran, dass ich sehr häufig mit jeder Ländern gesprochen habe. Wahrscheinlich, dass ich die besser erkennen, weil zum Beispiel. weiß nicht einen. also alleine schon im Englischen, einen Australien und einen Neuseelender kann ich nicht erkennen, weil ich einfach nicht oft mit. Menschen aus Australien und Neuseelern sprechen. Aber Niederländer, Franzosen würde ich sagen, kann ich fast 99% derzeit erkennen. Franzosen erkennt man sehr schnell auch an ihrem meist doch recht hörbaren Akzent Schweden. Sprechen ja bekannte Maßen extrem gut Englisch. Ist auch wirklich so. Aber sie haben dann doch irgendwie so einen ganz klaren, schwedischen Kick immer so drin. Also ich finde, schwedisch erkennt man auch fast immer. Echt, ich zum Beispiel nicht. Ich müsste überhaupt gar keinen Beispiel. Aber ich glaube diese Frage, Nikki, kann man nicht pauschal beantworten. Also die Frage ist ja auch, wer es am einfachsten zu verstehen. Aber die andere Frage war, wie. also erkennt ihr immer, woher die Leute kommen. Ich glaube, ich erkenne die aus den Ländern, die ich gut kenne oder die in der Nachbarschaft sind. Polen würde ich sagen, kann ich mittlerweile auch ganz gut erkennen. Polen oder generell so eslabische Sprachen, Russisch, ukrainisch, erkennt man oft einfach auch daran, dass dann die Dialekt, die Artikel vergessen werden. Ja, oder an den Vokalen oder so. Ja, aber ich habe jetzt keinen Favoriten oder so. Oder was, was ich am besten verstehe. Am schönsten finde ich vielleicht den Schwedischen Dialekt. Also sowohl im Englischen als auch im Deutschen, die sprechen dann meistens extrem gut und haben diesen schwedischen kleinen Dialekt und ich mag den einfach. Also was ich auf jeden Fall sagen kann, was ich oft schwierig finde, aber das liegt auch einfach daran, dass diese Sprachen extrem anders sind als die deutsche Sprache. Sind glaube ich, wird nahmesen und chinesen, aber die haben halt diese krassen Lauten. Also umgekehrt ist es genau so. Also ich muss sagen, ich habe während unserer Sammaskul viel mit Sinn gesprochen und ich bin mir sicher, ich habe dein Namen jetzt gerade wieder nicht richtig ausgesprochen, obwohl ich zwei Wochen lang geübt habe. Aber da gibt es halt dann den Unterschied, ist das Sinn, Sinn oder Sinn. Also du kannst diesen Namen mit fünf verschiedenen Tornationen aussprechen und wenn du das noch nie gemacht hast, kannst du das nicht. Und umgekehrt fällt es dann wahrscheinlich chinesen und witanamesen schwer, die deutschen Laute auszusprechen, einfach weil die Tornation so anders ist. Aber ja, grundsätzlich würde ich jetzt nicht sagen, es gibt ein besonders besten, besten oder einfachsten Akzent. Karri, ist schon vorbei? Ihr könnt uns weiter fragen, schicken, aber in der nächsten Episode haben Dienstag gehört und seht ihr unseren Podcast, den wir vor Publikum aufgenommen haben, vor kurzer Zeit in Berlin mit einem ganz tollen Gast. Also schaltet unbedingt wieder ein am Dienstag und wenn ihr mögt, schaut auf YouTube oder auch Spotify, da schließt sich der Kreis, da wird es das Video dann nämlich auch geben. Ja, das wird eine richtige Top-App-Pisode, ich sage euch meine Lieblings-App-Pisode, ne, meine Lieblingskategorie ist wieder da. Und wir haben mein Lieblings-Sigment. Und wir haben wirklich über vieler lustige Sachen gesprochen. Schaltet ein und schreibt einen Kommentar bei YouTube. Ciao!

Podcast Summary

Key Points:

  1. Manuel und Karri diskutieren über den Berliner Stadtteil Mitte, seine Bedeutung und seine Grenzen, die größer sind als gedacht.
  2. Der Ausdruck der Woche ist „tja“, ein vielseitiges Wort mit vier Bedeutungen
  3. Karri empfiehlt den YouTube-Kanal „Hype Culture“, der sich mit gehypten Themen in Deutschland beschäftigt, z. B. Graffiti, Street-Slang oder Apple.
  4. Werbung für Lingoda
  5. Manuel erklärt, wie Spotify-Werbung funktioniert
  6. Eine Hörerfrage von Jane aus Boston

Summary:

In dieser Folge von Easy German sprechen Manuel und Karri über Berlin Mitte, ein Stadtteil, der geografisch zentral liegt, aber aus vielen historisch eigenständigen Bezirken besteht. Sie erklären, dass „Mitte“ nicht nur ein Zentrum ist, sondern ein weitläufiges Gebiet mit vielen Ecken wie dem Tiergarten. Danach stellen sie das Wörtchen „tja“ vor, das je nach Kontext Resignation, Besserwisserei, Zögern oder Schadenfreude ausdrücken kann – ein typisch deutsches Sprachphänomen, das Lernenden hilft, natürlicher zu klingen.

Karri empfiehlt den YouTube-Kanal „Hype Culture“, der sich mit Trends und Hypes in Deutschland beschäftigt, etwa Graffiti oder Street-Slang, und der auch für Nicht-Berliner interessant ist. Nach einer Werbung für Lingoda, die eine Sprint Challenge mit Cashback anbietet, diskutieren sie über Spotify: Manuel erklärt, dass bezahlte Accounts nur Musik-Werbung vermeiden, aber Podcasts oft dynamische Werbung enthalten, die unabhängig von der App läuft und von Podcastern oder Spotify selbst verdient wird. Er rät zu speziellen Podcast-Apps mit besseren Features.

Abschließend beantworten sie Janes Frage zu Kurzreisen: Statt lange Checklisten abzuarbeiten, solle man nur eine Sache vornehmen und den Rest entspannt genießen. Karri erwähnt einen geplanten Neuseeland-Trip, bei dem sie sich bewusst nicht stressen will. Die Folge endet mit dem Hinweis, dass Reisen mehr um Erfahrungen als um Abhaken geht.

FAQs

Berlin Mitte ist ein Stadtteil von Berlin, der geografisch in der Mitte liegt und als hip und teuer gilt. Berlin besteht aus vielen Stadtteilen, die früher eigene Städte waren, daher hat jeder Stadtteil ein eigenes Zentrum.

'Tja' kann Resignation, Klugscheißertum, Zögern oder rhetorische Pause sowie Schadenfreude ausdrücken. Es ist eine Interjektion mit verschiedenen Nuancen je nach Kontext.

'Hype Culture' ist ein deutscher YouTube-Kanal, der Dokus über gehypte Themen wie Apple, KI oder Graffiti in Berlin macht. Er erklärt auch kulturelle Phänomene in Deutschland, wie zum Beispiel Street Slang.

Die Lingoda Sprint Challenge ist ein Programm, bei dem man zwei Monate lang intensiv Deutsch lernt, entweder jeden Tag oder jeden zweiten Tag. Wenn man bis zum Ende durchhält, bekommt man 50% Cashback, und aus bestimmten Ländern sogar 100%.

Die Werbung in Podcasts ist unabhängig von deinem Spotify-Account, da sie dynamisch eingefügt wird und nicht von Spotify selbst stammt. Wenn du für Spotify zahlst, bist du nur in der Musik werbefrei, nicht in Podcasts.

Man sollte sich nicht zu viele Ziele setzen, sondern eine Sache auswählen, die man unbedingt sehen möchte, und den Rest der Zeit entspannt spazieren gehen oder in Cafés sitzen. Stress und lange Listen vermeiden.

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