* Musik *
Haben Sie kurz Zeit, was CEO's bewegt, ein Podcast der Zeit.
Diese Folge wurde aufgenommen am 5.08.20026.
Verehrte Höhren und Hörer, herzlich willkommen.
Haben Sie kurz Zeit.
Ich heiße Rainer Esser, bin exekutive Advisor bei Holzbring auf sich Zrate Zeit
und vorher 27 Jahre CEO der Zeit.
Mein Podcast unterhalt ich mich mit Chefinnen und Chefs von großen Unternehmen.
Es geht nicht um Strategien und um die Kennzahlen,
sondern es geht um den Menschen hinter der Rolle, was ihn antreibt,
was ihn bewegt, wo er hin möchte, was er spannend findet und weitergeben möchte.
Mein heutiger Gast ist Tim Hötkiss, der CEO der deutschen Telekom.
Herzlichen Dank, Tim Hötkiss, dass Sie dabei sind.
Schönen wir uns, Herr Esser, und alle Zuhörnern.
Für diejenigen unter ihnen, die Tim Hötkiss noch nicht zu gut kennen,
ein kurzer Abres.
Er gehört zu den wenigen Menschen, bei denen man sagen muss,
der Berufsberater hätte sich den Termin sparen können.
Tim Hötkiss wusste nämlich schon als Abitojen, ziemlich genau,
was aus ihm werden sollte.
Andere schrieben damals in der Abizeitung vermutlich Arzt, Journalist
oder irgendwas mit Medien.
Tim Hötkisschrieb, Vorstandsvorsitzender mit einem Gehalt von 100.000 Mark.
Das mit dem Vorstandsvorsitzenden hat geklappt.
Bei den 100.000 Mark ist die Sache ein bisschen aus dem Ruder gelaufen.
Seine kaufmännische Ausbildung begann er nicht im Vorstand,
sondern schon auf dem Wochenmarkt.
Mit 16 verkaufte er dort morgens vor der Schule und Samstag,
Butter, Milch und Käse.
Heute verkauft er Glasfaser, Mobilfunk und Magenta.
Im Grunde derselbe Geschäft nur die Kühlkette ist etwas einfacher.
Seit 2014 führt er die deutsche Telekom.
Inzwischen gehört er zu den dienst ältesten Vorstandschefs
im Dachs und mit 123 und 90 ist er auch der größte.
Privat lebt er mit seiner Frau in Bad Godesberg, hat zwei Söhne,
bezeichnet seine Ehe als ein Abo auf Lebenszeit.
Gemeinsam mit seiner Frau engagiert er sich in der Bürgerstiftung
in Bad Godesberg.
Er fördert Kunst, interessiert sich für künstliche Intelligenz
und engagiert sich für das Gemeinwesen.
Ein Telekom-Chef, der nicht nur Menschen vernetzen,
sondern offenbar auch möchte, dass sie anschließen,
noch viel und ordentlich miteinander reden.
Sein Vertrag wurde gerade wieder verlängert.
Der Mann, der schon als Abiturient vorstandsvorsitzender werden möchte,
scheint also im besten Alter noch nicht fertig zu sein.
Deshalb möchte ich heute, vor allem eines wissen,
was träumt man eigentlich noch,
wenn man die Träume aus der eigenen Abbi-Zeitung längst erfüllt hat.
Ich freue mich auf das Gespräch mit Ihnen, Hörtges.
Ich auch.
Bevor wir beginnen, können Sie uns kurz sagen,
wo wir hier eigentlich sind, den Hören und Hörer.
Es ist im Augenblick ein bisschen zugezogen,
aber wenn die Vorhänge aufwähren, was würden wir sehen?
Wenn wir sehen könnten.
Herzlich willkommen im Wohnzimmer der Deutschen Telekom.
Das ist die Zentrale hier.
Wir sind im 5. Stock, wir befinden uns in einem umgebauten Studio.
Das ist alles improvisiert.
Es ist ein normales Büro, was jetzt als Podcaststudio genutzt wird.
Wir haben bewusst große Investitionen geschäuert,
sondern mit einfachen Mitteln jetzt hier diesen Podcast organisiert,
weil letztlich die Telekom schon ein sehr effizientes Unternehmen ist.
Das Gebäude ist übrigens mal als Behördenbau geplant gewesen.
Und durch viele, viele Zeiten gegangen, wie wir als Unternehmen auch.
Deswegen hat es heute die Anmutung eher,
dass wir einen Wohnzimmer zu sein, was irgendwo sehr locker easy gestaltet ist.
Vielleicht doch ein bisschen inspiriert.
Mehr wie so eine Welle, Office Space und weniger, wie eine Beamtenstube.
Wenn man hier ankommt bei der Deutschen Telekom,
hier beim Hauptbüro, der ist vorne ein tanzender Elefant,
der tanzt auf seinem Rüssel.
Welche Bedeutung hat dieser Elefant für Sie?
Gibt es eine Verbindung?
Für mich gibt es eine sehr große, emotionale Verbindung.
Und ich versuche, die auch mit der Firma natürlich herzustellen.
Und das gelingt uns unheimlich gut.
Der Elefant tanzt auf seinem Rüssel, schon eigentlich per Definition unmöglich.
Ein Objekt von dem weltbekannten Künstler Miguel Barcelona,
Spanischer Bildhauer, der das unmögliche möglich macht.
Zu unserer 30-Jahrfeier sind die Telekom überlegt,
wir wollen irgendwas hinterlassen,
nicht nur eine Party machen für die Stadt oder unsere Kunden,
nicht nur uns selber feiern, wie toll wir das alles gemacht haben,
sondern vielleicht auch ein Denkmal.
Im besten Sinne des Wortes zu schaffen, wo wir sagen,
für was stand eigentlich die Generation, die bis jetzt am Werke ist?
Und für was steht eigentlich, dass die Telekom in der Zukunft?
Und jeden Tag gehen Menschen ein und aus bei uns.
Und wenn jeder im Puls bekommt und sagt, ich versuche, das unmögliche möglich zu machen,
den Elefant zum Tanzen zu bringen,
dann hat das eine enorme Kraft mutig zu sein,
sich immer wieder neu zu erfinden, weiter zu transformieren,
weil Stillstand ist tot.
Und das gilt für Unternehmen, in der Digitalisierung und Digitalisierung
und Telekomikation umso mehr.
Deswegen ist der Elefant für uns eine Rinnerung an das,
was wir geleistet haben in den letzten Jahren,
aber auch ein Denkmal für diejenigen, die zukünftig allen ausgehen.
Sie fahren häufig in die USA, Sie waren im Silicon Valley unlenkst.
Sie waren ins Jettel, in Belvue, bei ihrer amerikanischen Tochter Team Mobile OS.
Und als sie wieder kam, haben sie gesagt,
dass KI das größte Geschenk unserer Zeit ist.
Was beinhaltet dieses Geschenk?
Deshalb ist das so ein so großes Geschenk für Sie und für die Telekom und für uns alle.
Erst mal halte ich jegliche Form von zu viel Protektionismus,
zu viel nach Innengekehr zu sein und zu wenig zu reisen
und sich schlau zu machen für einen der größten Gefahren unserer Zeit.
Wer sagt denn, dass wir auf der richtigen Seite der Geschichte sitzen?
Waren dann wir uns an den Konflikt zwischen Ost und West?
Beide Seiten waren für überzeugt, dass Sie auf der richtigen Seite der Geschichte saßen.
Im Nachhallen kann man darüber diskutieren, wer auf der richtigen Saas.
Und genau das gleiche erlebe ich jetzt gerade wieder.
Und deswegen nehme ich mir bewusst immer die Zeit, jedes Jahr einmal nach Asien zu reisen.
In der Regel auch mindestens einmal nach Israel zu reisen
vor dem Winter mit der Innovation, die dort möglich sind.
Und dann natürlich das amerikanische Ökosystem zu besuchen, insbesondere das Welle,
wo das KI auch davon worden ist, wo eigentlich KI kommerzialisiert worden ist,
über OpenAI, aber eigentlich schon viel früher über die GPT-Entwicklung von Google
und den Grundlagen, die in der Akademie auch von Stanford gelegt waren sind.
KI hilft uns, mit unserer Überforderung herzuwerden.
Immer wenn der Mensch eine Überforderung erreicht hat, immer dann erfindet er etwas.
Irgendwann war es mal die körperliche Thematik, die Felder zu bestellen,
dass sie das Rad erfunden werden.
Irgendwann war es das Wissensvermittlung, da wurde das Buch erfunden.
Und irgendwann wurde der Computer erfunden, weil die Komplexität einfach so groß geworden ist
für die arbeitsteiligen Prozesse.
Oder die Maschine, die Dampfmaschine, die die industrialisierte Fertigung ermöglicht hat.
Wir leben in einer Zeit, die enorme Ansprüche hat an die Entwicklung.
Wissenschaftliche Entwicklung, wir haben eine Zeit, die enorme Ansprüche hat an uns Routine abzunehmen.
Wir haben gleichzeitig eine Komplexität von über sieben Milliarden Menschen,
die auf diesem Planet organisiert werden müssen.
Und in dieser Komplexität erfinden wir einen Werkzeug, wieder mal einen Werkzeug,
was uns helfen wird, mit dieser Komplexität besauen zu gehen.
Es wird dich alle lösen, Themen, die alle Probleme lösen.
Aber es wird helfen, in dieser enormen Herausforderung der Menschheit ein Stück weit herzuwerden.
Und sie wird unser Leben erleichtern.
Sie wird uns neue Spielräume geben für Kreativität.
Sie wird es lästige Arbeiten abnehmen.
Sie wird uns hoffentlich, wenn wir nicht faul werden und viele werden faul werden.
Wird sie uns auch schlauer machen?
Und vor dem Hintergrund wird sie uns auch helfen, Defizite aufzuholen.
Nehmen Sie die, z.B. die Deutschen, die in Software nicht gut sind.
Wir haben diese Software und Digitalisierung verpent, nicht von der Akademie, die können das.
Aber von der Industrialisierung von Software, das hat schon vor 15, 20 Jahren begonnen.
Und jetzt haben wir die Chance, mit Künstler Intelligenz, viele von diesen Defiziten wieder aufzuholen.
Also auch da wieder ein Geschenk.
Und ich könnte jetzt eine Stunde weiterreden.
Ich bin in der Beziehung absoluter Technologie optimist.
Wissend, dass alles ein Gift ist.
Aber die. die Chancen für mich überwiegend eindeutig die Risiken.
Wie können Sie KI im Unternehmen einsetzen um die Komplexität bei der Telekom mit aufzulösen
und ihren Mitarbeitenden, die Arbeit zu erleichtern und ihren Kunden vor allem auch?
Bei der Telekom laufen wir momentan, ich habe irgendwann aufgehört zu zählen über 500
Projekte.
Die Hauptprojekte?
Und die Projekte sind in allen Bereichen.
Das ist ja auch das Faszinierende an KI.
Nennen Sie mir einen Lebensbereich, wo KI nicht in einer Weise ein Einfluss hat.
Die Vorbereitung ihres Podcastes über KI, die Distributionen zukünftig im Netz über KI.
Alles ist durch KI beeinflusst und das gilt für den Betrieb der Telekom auch.
Das erste Thema ist die Netze.
Die Netze sind die Grundlagen für das, was die Telekom produziert.
Und unsere Netze werden angegriffen von außen.
Wir haben momentan 60 bis 70.000 Angriffe pro Minute auf unsere Infrastruktur.
Woher kommen die?
Die kommen durch Software, die im Netz unterwegs sind.
Das sind regelmäßige Software, die meisten davon kennen wir schon.
Aber eben auch wieder immer neue Angriffstypen und Wektoren, die unser Netz attakieren,
aus unterschiedlichen Gebieten dieser Welt.
Und die wollen Daten abgreifen, die wollen Schwachstellen defizieren.
Wenn wir versuchen, das alles durch Menschen zu stören, ging es gar nicht.
Wir brauchen dafür Maschinen und umso intelligenter diese Maschinen sind umso besser.
Zweitens, ein praktisches Beispiel.
Sie sind auf der Straße unterwegs, fanden ein Stau rein.
Wie das Stau ist ja nicht vorhersehbar.
Wie reagiert das Netz darauf?
Wir haben heute ein bestimmtes Funkspektum, was jedem Kunstzug geteilt wird.
Auf einmal sind viel mehr Menschen in dieser Zelle wie vorher.
Das Netz ist dynamisch, teilt die Funkzelle jetzt auf.
Sie kriegen ein bisschen weniger Bandbreite, aber jeder bleibt im Netz.
Wir können diese ganzen Anomalien in unser Infrastruktur gar nicht heute manuell so schneller fassen.
Das macht halt künstliche Intelligenz, die sieht da entsteht gerade sehr viel Verkehr.
Ich muss was tun und steuert die Antenne individuell auf dem Mast, auf dem Hausdach im Kürchturm, entsprechend um.
Dann haben wir den Bereich Sales in Service, der gesamte Vertrieb und die Kunden betreuer.
Wer sieht früher, hat mir das Thema lange Wartezeiten.
Heute gibt es fragmagenta, unser Chatboard, den Sie benutzen, wenn Sie z.B. mit uns im Chat sind, beantwortet heute über 60%.
Alle Anfragen im Erstkontakt, ohne dass der Kunden zweites mal anfragen muss.
Und das voll automatisiert.
Ihr sag ich 60% ist ein guter Anfang, natürlich will ich über 80%.
Aber selbst unsere Menschen, die im Unternehmen arbeiten, können nicht alle Fragen im ersten Kohl sofort beantworten.
Jetzt will ich mich das Ganze auf Sprache machen.
Das heißt, die werden dann auch mit Sprach, nennen was Maropotter, aber das ist ja ein Thema, was die Leute nicht mögen.
Das sind Assistenten, Sprachassistenten, die mit KI geschult sind, die erste Welle sozusagen abarbeiten.
Und wenn das nicht klappt, ist immer ein Mensch dahinter, es wird immer, dass menschliche Ante bei der Telekom geben.
Aber entlastet natürlich auch unser System gravierend.
Dann gibt es den gesamtnatmissativen Bereich, nehmen Sie mal routinemäßige Tätigkeit in der Buchhaltung.
Oder eine Rechnung, die heute digital verfügbar ist, wird komplett über alle, über die Complianceabteilung, über die Revision, über die Buchhaltung,
bis in entsprechend zur Rücküberweisung an den Mitarbeitern völlig über Agents automatisiert durchgeführt.
Das ist heute noch nicht live, aber das wird in der Zukunft einer der normalen Prozesse sein,
wie wir unsere Workflows, wie wir das hier internen, unsere Arbeitsprozesse reorganisieren werden.
Und vielleicht das letzte Beispiel, auch was praktisches für den Zuhörer, wir haben Ask T, also Frage das T.
Jeder Mitarbeiter hat auf seinem Rechner das gesamte Wissen der deutschen Telekom in Zugriff.
Das heißt, wir haben unsere gesamten Daten, haben wir gebündet in einer Cloud Infrastruktur und die Mitarbeiter können über einen KI-Assistenten alles fragen.
Wenn wir jetzt zum Beispiel sagen, wie viele Antennen haben wir in Griechenland, dann würde das System genauso antworten, wie viele Urlaubsdage habe ich heute noch.
Das heißt, wir bündeln das Wissen der Firma über einen Datenbank und die Mitarbeiter können so auf das Wissen zugreifen.
Früher haben sie im Webseiten gebraucht, mussten sie immer wieder neue anmelden, dann kriechten sie die Fragen nicht oder mussten mit persönlichen Assistentensprachien, die nicht verfügbar waren.
All das wird demnächst unterstützt durch, oder heute schon unterstützt durch einen entsprechende KI-Assistenten.
Also für das Unternehmen eine große Erleichterung und sie haben sehr viele Projekte hier, um die Prozesse im Haus gegenüber dem Kunden und für die Mitarbeiter zu verbessern.
Wie sieht es aus mit neuen Dienstleistungen, die sie unternehmen anbieten? Die Telekom ist bisher oder historisch gesehen, Masten und Glasfaser oder Kupferkabel früher.
Und jetzt gehen sie auch in rechen Zentren. Jetzt gehen sie auf ein neues Feld, wo es ja auch schon ein paar andere sehr große gibt.
Also erst mal, die sehen an der Vielfalt, wo KI heute eingesetzt wird und KI gebraucht wird, die Herausforderung.
Und wenn sie mich heute fragen, was ist ein wichtiger Teil eines Tages Jobs, dann ist es KI.
Ich würde sagen, dass ich heute 30 Prozent jeden Tag mit Fragen darum beschäftigte, wie kriegen wir künstliche Ligenz zu unseren Kunden?
Wie können wir Kunden besser bedienen? Mit KI und wie können wir unser Arbeitsprozesse besser organisieren? Mit KI.
Die Frage, was tun wir für unsere Kunden? Erstmal können viel schneller Software und Produkte entwickeln.
Wenn sie heute zum Beispiel mal die Magenta App aufmachen, mein Magenta und schauen sich mal die App an, dann werden sie da enorm viele Angebote finden, die individualisiert auf unseren Kunden zuständig.
Loyalität muss man sich bei uns nicht verdienen, sondern jeder Kunde kriegt zu seinem Mobilfunktariff, auch die sogenannten Vorteile von Magenta angeboten durch unsere Beziehung, wie wir haben.
Das sind Tickets, das sind entsprechende Produkte, die wir anbieten können, das sind Reise, Unterstützung oder andere Themen, die von KI individualisiert auf die jeweilige App zu gestört werden.
Die KI entscheidet, welches Angebot sie bekommen. Und das können sie in der App entsprechend sehen.
Wir sind dabei Finanzdienstleistungen einzuführen. Früher sehr kompliziert. Heute können wir die Software entwickeln. Wir haben eine PC, Kreditkarte und Zahlungsfunktion eingeführt.
In Amerika sind wir momentan eine der größten Kreditkarten und Finanzdienstleistbetreiber in diesem Jahr mit dem Team-Mobile-Service.
Ein riesengeschäft, 3-stelliger Millionenbetrag, den wir damit verdienen. Also auch das sind neue Services.
Und dann kommt natürlich der gesamte Bereich des Geschäftskunnen. Die Telekom hat ja heute, vielleicht auch für den Dingen,
wir machen ungefähr 110, 115 Milliarden Umsatz, ungefähr 15 Milliarden davon machen wir heute in Europa nur mit Geschäftskunnen.
Und wir sind natürlich ganz besonders wichtig für Geschäftskunnen und diese Geschäftskunnen vertrauen uns, was die Kommunikation betrifft.
Wir bieten ihn aber auch Cloud-Dienstleistungen an. Wir bieten ihn in Security-Lösungen an. Und wir bieten ihn auch Business-Aplikationen an, insbesondere durch die Systems.
Und da ist heute nichts mehr ohne KI möglich. Da sind wir ganz intensiv. Jetzt sprechen Sie als Letztes noch das neue Geschäftsfeld an.
Was ist neu? Die Rechenzenti-Rechen-Wedia. Wir haben dann auch gesagt, wir verstehen Infrastruktur.
Die Deutschstückung hat 300 Milliarden gebundenes Kapital. Das heißt, wir wissen, wie man mit langfristigen Kapitalintensiven Gütern umgeht,
mit langfristigen Business-Case, genau wie über Glasfaser oder bei Mobilfunkantennen, die man baut, die amortisieren sie auch nicht in einem Jahr.
Bauen wir jetzt eine moderne Datencenter. Wir betreiben heute 50 Prozent dieser Hochleistungs-GPUs.
Das sind diese Grafik-Prozessoren, die für die künstliche Intelligenz heute benutzt werden.
Die betreiben wir heute in Deutschland. Und da haben wir jetzt auch ein Million-Investment in München getätigt, im Tucherpark,
wo wir jetzt den ersten Schritt gemacht haben. Noch einen kleiner Schritt gegen das, was die Amerikaner da veranstalten.
Aber vielleicht ein erster Schritt für Deutschland, die auf Volljahrtmal zu beginnen.
Ja, weshalb bin ich jetzt Industriekunde bin und denke, wo kann ich meine Daten am besten lagern?
Dann gibt es in Plazirische Amazon, dann gibt es auch Google Cloud und Meta und wie sie alle heißen.
Und dann kommt jetzt als neuer Player in den Markte die deutsche Telekom.
Weshalb soll ich zur deutschen Telekom gehen, wenn ich weiß, wenn ich bei Amazon bin, das ist der weltweit.
Es ist eine riesige Skalierbarkeit und die sind ja auch mit diesen gewaltigen Ressourcen, diesen Einsätzen.
Auch in der Innovation ganz vorne, was man dann alles aus diesen großen Rechenzentren rausholen kann, weshalb ich zu Ihnen.
Das ist natürlich eine AWS von Amazon oder eine Azure von Microsoft, das sind natürlich enorme Skalierungsvorteile haben.
Aber die Welt hat sich ja gravierend verändert.
Zum ersten Mal bezweifeln wir, ob unsere transatlantische Partnerschaft wirklich noch so belastbar ist, wie sie es in der Vergangenheit immer war.
Können wir jedes amerikanische Produkt blind kaufen?
Haben wir immer Zugang zu unseren Daten, auch wenn die auf amerikanischen Rechnern entsprechend gespeichert sind?
Haben wir Zugang es immer noch?
zur modernsten KI-Technologie, wenn auf einmal eine Exportstopp verhängt wird, auf die
Antropik, KI-Versionen, Mythos und Fabel, dann ist das natürlich ein Problem für Tech-Unternehmen,
die im Weltmarkt entsprechend konkurrieren wollen. Wir haben die Sicherheitslage, die bedrohlich
geworden ist, wir müssen selber schützen und dann müssen wir natürlich auch zuerst uns in Deutschland
oder an uns in Europa denken, wie wir uns hier am besten schützen. Und ich sein, die höchste
Vulnerabilität entsteht dadurch, wenn Daten offen gelegt werden, wenn Daten zugriffen werden
können, wenn Systeme manipuliert werden können. Und deswegen ist Souveränität ein riesen Thema
geworden. Und in diesem Thema, da ist die Telekom stark. Warum? Wir sind immer deutsch gewesen,
wir stehen für Trust, sage ich immer, das T-State für Trust vertrauen. Wir haben sehr hohes
Vertrauenswert über unseren Kundin. Zweitens, wir haben enorme Erfahrungen, Klaut. Es ist ja nicht
so, dass würden wir die Klaut nicht schon seit zehn Jahren oder 15 Jahren selber auch machen,
aber eben sehr spezifisch für sogenannte Klassefalls. Wir sind Klautproweiter für den Bund,
wir sind Klautproweiter für Banken, wir sind Klautbetreiber für die Krankenkassen. Das ist unsere Domäne,
wo wir heute schon machen, das sind alles Daten, die dürfen nicht raus oder die sollen nicht raus aus dem
Land. Und da sind wir heute schon stark vertreten. Und das wollen wir ausbauen. Ja, und das dritte ist,
es gibt momentan keine modernen Data Center hier, von nicht deutschen Unternehmen, gibt es viele,
aber von deutschen Unternehmen, wenige. Und da wollen wir jetzt drauf aufsetzen, wir sagen heute,
wir verkaufen euch den sicheren Zugang über das Telekomnetz, wir verkaufen euch das Data Center,
das ist in Deutschland und steht auch hier, wo eure Daten gespeichert sind. Die liegen in einer
deutschen Klaut, die bauen wir schon seit Jahren, da haben wir Erfahrung und da, wo wir es nicht können,
machen wir es mit SAP zusammen. Und gleichzeitig machen wir das alles mit Sicherheitszertifizierten
Mitarbeitern, weil auch die Deutsche Telekom aus ihrer Historie heraus noch immer beamte und auch
noch immer sehr sicherheitsamtorientierte Mitarbeiter hat, die auch zertifiziert sind. Und das ist das,
was die großen Halberskäler nicht anbieten können. Ja, die Deutsche Telekom mit 135 Milliarden
Börsenbewertungen sind schwergewicht im DAX, einst der vier wertvollsten Unternehmen, macht 120
Milliarden Umsatz, zehn, fast zehn Milliarden Profit, also es ist ein schwergewicht in Deutschland. Aber
jetzt mit den Rechenzentren und die Deutsche Telekom ist der größte Steuerzahler in Deutschland.
Das ist ein viele Unternehmen nicht. Ich habe gerade gestern im Vorstand das gesehen und wir
kein Unternehmen zahlt so viel Steuern wie wir, die Allianz zahlt ungefähr genauso viel wie wir,
aber ansonsten sind wir da auch ein, der Verantwortung bewusst. Ich seien wir nehmen jedes Jahr mit der
Umsatzsteuern an, dann über 15 Milliarden ansteuern für Deutschland ein. Und wir bezahlen sehr viel
auch an eigener Körperschaftssteuer. Da sind wir die Nummer eins in Deutschland. Also von da wir
haben auch eine enorme Verantwortung für Infrastrukturinvestitionen in diesem Land. Auf die Steuern
komme ich gleich noch zu sprechen. Ich wollte noch ein anderes Thema kurz ansprechen. Also sie sind
ein großer Player, ein sehr großer Player in Deutschland. Nicht nur als Steuerzahler. Mit dem neuen
Feldern auf diese Sicherheitsbewegen weg von der Infrastruktur. Also Infrastruktur ist weiter in
der Schwergewicht, aber auch hin zu digitalen Services. Bewegen sie sich auf ein Feld, US-Unternehmen und
auch chinesische Unternehmen. Jetzt mit gewaltigen Ressourcen kommen. Google hat der Börsenwert von
3,6 Millionen Dollar. Microsoft auch in dieser Größenordnung. Also die beiden zusammen 7,2
Billionen. Also das deutsche Protosozialprodukt ist bei 5 Billionen. Also die beiden Giganten zusammen sind
größer als das deutsche Protosozialprodukte. Google hat ein netto Gewinn von 130 Milliarden,
die 5 großen Techies aus den USA wollen jetzt in diesem Jahr 700 Milliarden Dollar investieren
in vor allem in Rechenzentren. Da sind jetzt die 20 Milliarden der Telekom, die sehr viel sind,
aber doch im Verhältnis kleiner. Wie kann man da mithalten mit diesen Erschaften, die diese
gewaltigen Ressourcen in die Schlacht werfen? Fürchterlich nicht. Man muss mutig sein. Und wie
sie der Markt ist so riesengroß und jeder Lebensbereich haben das eben ja erörtert, wird durch die
künstliche Legenz beeinflusst werden. Die Automatisierung, die Digitalisierung ist der größte Treiber für
Wohlstand der nächsten Generation. Und vor dem Hintergrund wird auch für uns, die in diesem Umfeld
ein Zwerg ist für uns da auch ein Platz. Wir müssen uns da eben interessieren. Wir sind die größte
Telco der Welt. Wir sind die Wertvollste. Wir haben einen Fokus rein auf die westlichen Märkte,
also USA und Europa. Das heißt, wir sind nicht irgendwie verzettelt in Afrika, in Asien oder irgendwo
in Südamerika, sondern wir konzentrieren uns auf diese sogenannten Triple A-Markt. Wir haben eine
enorme technische Kompetenz im Haus, was unsere Netze in Verstruktur betrifft, die gerade auch für
6G sehr wichtig sind. Und ich sage Ihnen, wir sind auch ernst genommen. Wenn ich ins Welle fahre, dann ist
die Tür von jedem offen und jeder will auch mit uns reden, weil er natürlich auch die enorme
Relevanz die die Telekom hat bei Geschäftskunden. Wir können den Goto-Markt auch viele von den amerikanischen
Software möglich machen und machen das heute möglich. Wir sind zum Beispiel der größte Ressellingbahn
von Microsoft. Oder wir sind ein großer Vertriebspartner von ServiceNow und SalesForce. Also jeder will
mit uns kopparieren, aber deswegen sind wir auch in dieser Domäne, dieser digitalen Domäne zuhause.
Nichtsdestotrotz. Erst mal, wenn was nicht läuft, guck in den Spiegel und nicht aus dem Fenster. Wir
müssen uns anstrengen, wir müssen mehr investieren, wir brauchen alle höhere Investitionen hier am Standort,
damit wir mit den Highpass-Gelern standhalten können. Wir sollten es jetzt noch nicht auf den Rücken legen
und aufgeben, weil das wäre der Offenbarungseid für die Zukunft und übrigens der Offenbarungseid für
unsere Kinder. Weil dann würde das hier eine Kolonie der Amerikaner werden und dagegen müssen wir uns
stemmen. Aber ich sage Ihnen auch und jetzt schauen wir mal aus dem Fenster für eine Sekunde. Diese
Katastrophalen politischen Rahmenbedingungen, die wir uns in den letzten 20 Jahren hier in Europa
geschaffen haben, die sind auch Schuld daran an dieser Miserer, dass heute die Amerikaner 650
mehr jahre denn einem Jahr in Data Center Infrastruktur für moderne Softwareentwicklung und KI stecken
können. Wir haben keinen europäischen Single-Market. Wir haben eine EI-Regelierung, die von Vornherein,
ich sage mal alles als Teufelszeug beschreibt, als ein Stadt die Chancen auch mal zu sehen. Wir haben
eine komplexe Bürokratisierung, wenn es um die Genehmigung von Standorten für Data Center geht.
Wir haben Energiepreise in Deutschland, insbesondere, oder sind die Franzosen um Lichtjahre überlegen,
durch einen verfehlten Atomkraftausstieg, der uns in einem Miserer geschafft haben, dass wir heute
keine vernünftige Energieversorgung für diese Zukunftstechnologie haben. Wir haben eine Technologie
Feindlichkeit heute auch in vielen Administrationen, inklusiveungsmeiner, die Angst haben vor neuer
Technologie, weil sie vielleicht die Angst haben, dass sie an Arbeitspasta darüber verlieren,
anstatt die Chancen zu sehen, daraus Wohlstand zu schaffen. Wir müssen einen anderen Technologie-Optimismus
bekommen wieder. Ansonsten sage ich Ihnen, werden wir zu Kolonie.
Weshalb verbünden Sie sich nicht mit Schwarz-IT. Ist ja auch ein deutsches Unternehmen, was jetzt
massiv über 10 Milliarden Euro in Data Center einsetzt. Auch mit dem Argument, die Daten müssen in
Europa, die müssen in Deutschland sicher sein. Ich bin schwer beeindruckt von der Schwarz-Gruppe,
auch von Herrn Scharnowsky, dem Chef von dem Unternehmen, mit welcher Ferwe und welchem
Commitment er dieses Thema angeht, ob das jetzt das IPA ist in Halbronn oder ob das jetzt auch in
Lübenau, die Data Center Infrastruktur betrifft. Ich bin froh, dass es in Deutschland solche
Unternehmer gibt, die solche Themen so mutig angehen. Und auch sagen, ja, das waren nicht unsere
Kompetenz in der Vergangenheit, aber wir können das und wir machen das. Das ist genau das Unternehmen,
was wir in Deutschland brauchen. Das sind die richtigen Akzente, die wir brauchen, um auch wieder ein
Stück weiter zu verrennität, in dem Softwareumfeld zurück zu bekommen, also von daher bewundere ich
diese Mut. Wir kooperieren auch mit Schwarz. Ich bin immer daran interessiert, dass man sich unterhakt,
die deutsche Industrie muss besser zusammenarbeiten, was die Amerikaner bravoroes schaffen. Immer wieder,
wenn es wichtig ist, unterzuhaken, das schaffen wir nicht. Wir haben zwar immer wieder mal
entsprechend initiativen wie "Made for Germany", aber unter uns, ich wünschte mir, dass "Made for Germany"
noch mehr Impulse setzen könnte, größer denken könnte. Ich wünschte auch, dass die Politik und
da irgendwo noch stark an die Pflicht nehmen müsste. So sagen Leute, wir wollen jetzt einen Klaster bauen und wir bauen
das mit euch drei Unternehmen zusammen. Wir erwarten von euch, dass ihr investiert, aber wir garantieren euch
auch dann die Auslastung. So machen es die Amerikaner. Warum geht das in Deutschland nicht? Weil wir uns
dann wieder hinter Gesetzen verstecken, in der Beihilfe reichen und in der komplexen Themen, aber dadurch
entsteht keine Industriepolitik? Ich wünsche mir die, dass wir enger
[Musik]
das liegt auch ein bisschen an uns.
Wir machen alle unser eigenes Ding in Deutschland.
Ich bin offen, was die Schwarzgruppe betrifft.
Wenn es da Koalibrationsmöglichkeiten gibt,
dann steht bei uns die Tür weit offen.
Ist der Bund nicht auch ein sehr große Kunde bei Ihnen?
Ja, er ist ein Kunde bei uns.
Aber ich könnte mehr sein.
Ich könnte mehr sein.
Also, ich will dich jetzt nicht über darüber beschweren,
wie viel Dienste der Bund mittlerweile an die Hyposcaler
ausgesourst hat oder wo unsere Bürgerdaten dort liegen.
Selbst in einem militärischen Bereich gibt es da entsprechende Einzelfälle.
Ich bewunder die Technologie der Amerikaner.
Aber wenn wir nie die Chance bekommen,
auch selber eine Auslastung auf unsere Infrastrukturen zu bekommen,
können wir auch nicht skalieren.
Also, erwarten mehr Aufträge von der einheimischen öffentlichen Hand.
Ich will das nicht zu platten machen.
Wie ist das Silicon Valley entstanden?
Über Darpal, über militärische Aufträge.
Wie ist AWS groß geworden?
Über Aufträge der Amazon.
Über Aufträge der Regierung.
Die eine Auslastung der Cloud Infrastruktur,
AWS Cloud Infrastruktur, möglich gemacht hat.
Ich habe die chinesischen Dreitelco sehr intensiv verfolgt
über die letzten 20 Jahre.
Und am Anfang waren das reine Telekomikationsunternehmen.
Aber man hat die Großwerden lassen und hat von Ihnen gesagt,
wir erwarten von Euch, dass Ihr Data Center baut.
Und diese Data Center werden übrigens auch von chinesischen Unternehmen ausgelastet.
Und dadurch sind die Telkos heute in China extrem große Hyperscaler geworden.
Wir sind sowas von drangseliert durch Regulierung, durch Überwettbewerb.
Dass wir gar nicht in die Lage reinkommen,
irgendwie zusätzliche Mittel in Data Center zu investieren.
Ich erinnere an die Diskussion, wir sind schon im Glasfaser hinterher.
Und wir müssen das noch alles machen.
Wo soll denn die Kohle herkommen?
Die Telekom investiert so viel Geld, wir investieren über 20%.
Seit meinem Amtsantritt vor 13 Jahren als Vorstandsvorsitzende.
In den Ausbau der Netze.
Wo soll ich denn noch zusätzliche zwei-stellige Milliarden zum Hernehmen
für den Glasfaser-Ausbau?
Und wenn ich dann sage, ich baue gerne und verschulde mich dafür auch.
Aber gibt mir dafür eine Auslastung von 40% auf diese Data Center?
Dann sage ich ihn, dann gehen in den Amtsstuhl, aber ganz schnell die Rolle ist runter.
Ist nicht manchmal auch ein bisschen bitter,
wenn sie sehen, sie bauen die Infrastruktur.
Und dann wird die Infrastruktur genutzt von amerikanischen Unternehmen,
die sich dumm und deemlich damit verdienen.
Und eine Rendite haben von 30 oder 36% wie Microsoft.
Die 200 Milliarden Dollar im Jahr verdienen.
Also, erst mal, ich bin jemand, der erstes nicht naltisch ist.
Sondern ich bewundere die Dynamik.
Auch in diesen großen Konzernen, die mittlerweile auch enorme Legacies,
also Strukturen aus der Vergangenheit mit sich rumschleppen,
mit welcher Agilität die weiter unterwegs sind.
Und wenn sie mich heute fragen, was ist der große Unterschied zwischen Europa und Amerika?
Und bringen das auf ein Wort.
Da lässt es dieser Hunger, dieser enorme Hunger nach unternehmerischen ökonomischen Erfolg.
Den haben wir nicht.
Ich will es nicht als Gear beschreiben, weil Gear ist so negativ besetzt.
Ist ein Hunger.
Und dieser ewige Antrieb sich neu zu finden, das fasziniert mich.
Und wie sie, wenn dann am Ende des Tages solche Unternehmen so erfolgreich sind,
dann ist das die wohlverdiente Rendite, die ein Unternehmer auch bekommen soll.
Und deswegen sage ich Ihnen, ich frage mich dann immer, was müssen wir hier tun?
Was muss ich tun, in meinem Unternehmen, um diesen Hunger zu auszulösen?
Das meine Leute sagen, ich will mehr.
Wir sind extrem erfolgreich als Telekom im Mobilfunk.
Wir sind sehr, sehr gut unterwegs, auch in unserem Glasfasergeschäft und in dem Breitbandgeschäft.
Ich wünschte mir noch viel mehr Dynamik in der Digitalisierung in dem Klautumfeld.
Das ist das, was mich an Amerika so fasziniert.
Diese Bereitschaft auch solchen Unternehmen immer wieder Geld zu geben.
Guck es sich jetzt diesen Börsengang an von SpaceX.
1,8 Billionen.
Das ist mehr als alle Telekommunikationsunternehmen auf der Welt zusammen,
für ein Unternehmen, was ich glaube, 50 Milliarden Verlust macht im ersten Jahr.
Also diese Risiko-Bereitschaft würde doch hier bei uns in Deutschland in der Presse zu einem Aufschrei führen,
ob man sowas überhaupt mit den Geldern von Privatanlegern unterstützen darf.
Oder nehmen Sie jetzt die zwei New-Kamada, die im KI-Bereich in den USA Open AI und Enthropic.
Enthropic gibt es halt fünf Jahren eine Bewertung in den Finanzierungsrunden
von fast einer Billion Dollar Open AI-ähnliche Größenordnung.
Und wenn man sich die Umsätze anschaut bei Open AI-Wanz 25 Milliarden und bei Enthropic 47 Milliarden.
Und Enthropic, glaube ich, ein paar Kröten verdient, aber Open AI ist noch tief in den roten Zahlen.
Und dann eine Börsenbewertung von, also nicht eine Börsenbewertung.
Das sind ja noch nicht, aber eine Finanzierungsrundenbewertung von fast einer Billion,
werden, by the way, wenn diese Unternehmen überhaupt überleben können.
Weil jetzt kommen ja Chinesen auch. Wir haben sie gerade erwähnt, Deep Sieg und Moon-Shot
und die Bieten, die Dienstleistungen an zu einem Fünfte des Preises, den Open AI und Enthropic aufrufen.
Also, er ist ja großartige Fragen, schichten wir sie ab.
Was mich erstmal ärgert, ist das Dario und dann Jela, Italiener sind.
Und Enttropische Gründe gemacht haben.
Die Amodalfamilie kommt aus Italien, aus der Toscana.
Und sie hätten doch das Unternehmen hier besser gründen können.
Nein, aber die Rahmenbedingungen in Amerika waren einfach für sie signifikant besser.
Das liegt auch uns an der Größe des Marktes, aber es liegt natürlich an dem Risikokapital
an der anderen, eine faszinierende Firma.
Wir nutzen sie extrem intensiv, gerade wenn es um die Entwicklung von Neuer Software
an unserem Unternehmen gibt, dass wir ja massiv betreiben.
Leistlich mit Open AI, mit Samueltmen, wo mein Freund Masersang jetzt massiv auch investiert hat,
der gesagt hat, da müssen wir reingehen.
Auch mit enormen Zahlen, alte Geschäfte verkauft und das Neue aufgebaut.
Diese Unternehmen haben heute sogenannte Maltepirz, wo man sich schon den Kopf kratzen darf.
Ich habe jetzt eine Firma gesehen, eine aus diesem Large-Language-Modellen,
die eine Finanzierungsrunde macht zu dem 60er.
ARR, also average recurring revenues.
Das heißt, man geht davon aus, dass sie 60 mal den Umsatz macht, den sie heute zeigt.
Aber der Preis wird heute schon dafür bezahlt.
Das sind wahnsinnige Werte.
Aber wenn Sie dann auch sehen, heute ist es, glaube ich, Palantir.
Das Wachstum ist auch gigantisch.
Das Wachstum waren fast 100 Prozent.
In einem Jahr.
Ich sage Ihnen, wenn Sie die Breite von KI-Anwendungen sehen,
vom Konsumenten bis zur Businessanwendung,
über alle Fachbereiche hinweg, selbst in die Kreativbereiche, wie Musikgehensereien oder in Kunst,
oder in die Filmindustrie, egal wo, wenn Sie das treffen,
ist natürlich die Anwendung von Künstlerien in die Änorm hoch.
Ich sage Ihnen aber auch, was da gerade passiert, ist meine persönliche Meinung.
Ist komplett überhitzt.
Und diesen Film haben wir schon alle gesehen.
Und ich verstehe, ich war um die Kapitalmärkte immer wieder die gleichen Fehler machen.
Wir haben das erste Mal übrigens, wenn Sie die Eisenbahnhistorische anschauen.
Nachdem die Eisenbahnen gebaut worden sind,
gab es eine Überangebot und die großen Pleiten kam danach.
Wir haben das gesehen.
Ich habe selber gesehen in 2000er Jahren,
erinnert sich an diese Breitband-Beckbohnnetze, Global Crossing, Quest und wie die ganzen Unternehmen hießen.
In enorme Überkapazitäten entstanden. Schweinezyklus nannte das mein Professor in der Universität.
Und dann ging es natürlich, kommt die Phase, wo sich dann nicht.
Aber Sie müssen sich auch bewusst sein.
Wie aber keiner nennen das Pharma The Fear of Missing Out.
Dieses Pharma ist das Problem, wenn Sie jetzt nicht dabei sind.
Können Sie auch niemals vorne weg die Nummer eins werden.
Sie können niemals dieses Unternehmen dann machen.
Sie können nicht warten und dann sagen,
so jetzt gucke ich mir dieses Circus an und in der zweiten Welle steige ich ein.
Sondern Sie müssen jetzt dabei sein.
Mit dem Risiko, dass Sie auf Abschreibung laufen.
Ich bin davon überzeugt.
Es wird irgendwann eine Revision dieses ganzen Marktes geben.
Es wird in der zweiten Generation dann eine Abwertung geben auf diese Assets.
Also es werden nicht alle überleben.
Für 30 Cent vor der Back.
Und dann wird es eine Industrie geben, die enorm florieren wird.
Und diejenigen, die jetzt dabei sind und dann überleben werden.
Das werden diejenigen sein, die dann auch die Zukunft bestimmen.
Das führt mich zu einer ganz entscheidenden Frage.
Die Wertschöpfung, die hier auch in Deutschland betrieben wird.
Die wird sich immer mehr in Richtung KI in allen Unternehmen verlagern.
Und die Herrschaften, die diese KI-Services anbieten.
Die sitzen zu einem großen Teil.
Telekom, Ausnahme, Schwarzeit, die Ausnahme.
Sitz nicht hier in unserem Land.
Und dann kommen wir zum Thema Steuern.
Die Gewinner, die auf diesen Mehrwert erzielt werden.
Den ausländischen Plattformen hier erzielen, die werden woanders.
gezahlt, wenn überhaupt kleine Steuern in Deutschland werden wir sehr wenig Steuern gezahlt
von den amerikanischen Hypers-Gayland.
Das wird ja diesem Land entzogen.
Es gibt ein Beispiel auch Tesla, früher der deutsche Motor, der wurde hier die Manufaktur
war in Deutschland, der Mehrwert viel hier an, die Besteuerung war hier.
Bei Tesla ist jetzt die Manufaktur auch in Grün-Heide, teilweise in Deutschland, aber es
gibt auch sehr viel Mehrwertes über die Daten in den Tesla.
Und diese Daten-Mierwerte wird woanders besteuert.
Nimm sie an die Werbung in Deutschland, im Land werden 30 Milliarden Euro etwa ausgeben
für Werbung.
Zwei Drittel dieser Werbung wird von drei amerikanischen Firmen gemacht, die hier jetzt
auch sehr wenig Steuern zahlen.
Das sind die gefährliche Entwicklung, wenn wir hier sozusagen auf den Sozialkosten sitzen
und die Besteuerung des Mehrwerts findet in anderen Ländern statt.
Also es hatten eben noch die Frage gestellt, nach den chinesischen Obstosmodellen, die
heute auch übergenutzt werden, es ist übrigens faszinierend zu sehen, dass alle meine
amerikanischen Unternehmen, die ich gerade besucht habe, alle amerikanischen Unternehmen
chinesische Obstosmodelle für KI benutzen, weil sie enorm effizient sind, also enorme
GPU-Zeiten oder Tokenverbrauch reduzieren helfen für Anwendungen und weil die Algorithmen
sehr, sehr effizient organisiert und strukturiert sind.
Das heißt also, man orchestriert die Nutzung sogenannte Large Language Modelle, man benutzt
nicht nur eins, sondern man hat eine Variation von vielen unterschiedlichen Modellen,
je nachdem welche Frage sie dem System stellen.
Das ist prominentes, vielleicht "Betrock von Amazon" oder von AWS, die so eine Orkestrierung
von diesen unterschiedlichen Modellen optimiert für den Kunden, dass ich möglichst wenig
Kosten für die Rechenleistung bezahlen muss.
Das wird die Zukunft sein.
Das heißt, wir werden uns immer wieder ein Stück weit auch auf Modelleabschütze, die nicht
von den großen Frontiermodellen kommen, sondern die von den kleineren Anbietern kommen.
Ob es dann Chinese in unserer Hemisfehrer sein wird, ist eine andere Frage.
Ich sage nur, die Amerikaner nutzen intensivste chinesische Open Source Modelle, was ich durchaus
politisch interessant finde vor der aktuellen Diskussion, die wir hier haben.
Absolut.
So, komme ich zur zweiten Frage.
Sie haben 100% recht.
Ich bin ja manchmal sehr ausbirken und sehr scharf in meiner Formulierung, um nicht
weil ich aggressiv sein möchte, sondern weil ich aufwecken möchte.
Ich möchte einfach die Bewusstsein angehen.
Wir haben jegliche Entwicklung verpennt in der Digitalisierung.
Ich erinnere mich daran, als die Search-Modelle groß wurden, als die Social Media-Modelle
groß wurden.
Haben wir gesagt, warum haben wir kein eigenes Search, warum haben wir keine eigenen
sozialen Plattformen?
Diese sozialen Plattformen generieren enorme Daten über unsere Kunden, die man werbefinanziert
aussetzen kann.
Heute sind fast 75 Prozent.
Der Markt ist auf dem Weg 75 Prozent, sämtlicher Werbeinnahmen gehen heute in die lugenden
Walletgadens.
Das sind ihre großen Internetkonzerne.
Das sind übrigens die Big Seven in Amerika, die am meisten davon profitieren.
Dann haben wir die nächste Schase.
Wenn Sie enorme Datengennerin, wo halten Sie die?
In Clouds.
Also, wir hat die Clouds davon, die Amerikaner, heute mit AWS, mit Azure bei Microsoft und
der gleichen mehr oder Oracle.
Auch diese Entwicklung haben wir gesehen, aber nicht gehandelt.
Dann hat man die Daten um es, die orchestrieren.
Wie macht man das mit künstlicher Intelligenz?
Da macht man den Mehrwert aus den Daten raus.
Wir machen das.
Wir machen das.
Wir machen das.
Wir machen das.
Entsprechend mit ihren OpenEIs, mit ihren Antropics, mit ihren Gemini und anderen Anwendungen,
die wir heute sind.
Und wieder passiert hier in Europa nichts.
Ich will jetzt nicht sagen, dass mistral nicht eine tolle Firma ist, aber sie ist natürlich.
Sie ist natürlich, ich sag mal, vergleichen mit den großen Amerikanen.
Oder denken Sie an Aleppo Alphane.
Das war, da wollte ich gerade drauf zu sprechen kommen.
Meine Hoffnung liegt momentan auf der Initiative, die ich beachtenswärt finde.
Vielleicht auch noch nicht so stark akzentuiert in der Öffentlichkeit.
Nämlich Kohier.
Die Partnerschaft, die Deutschland und Kanada mit Kohier eingeht, halte ich
für vielversprechend, weil zwei große Länder mit einer enormen Bedeutung sagen,
wir wollen eine souveräne, ladschlängnismodell Architektur bauen.
Wir wollen eine eigene Amerika-Unabhängige Struktur haben.
Ihre Frage müssen wir nicht auch die Wertschöpfung hier hinholen.
Genau das bietet Kohier an.
Das muss natürlich jetzt skaliert werden.
Das muss jetzt reichen Kapazität für die Firma bedeuten.
Die müssen in Kanada und in Deutschland dann auch ansässig werden.
Aber da ist so ein Antrieb, da passiert gerade was.
Also da setzt auch das, unseren Ministerium für Digitalisierung,
mehr Wildberger oder auch unser Kanzler, die sitzen da die richtigen Akzente
mit der Partnerschaft mit Kanada.
Das halte ich für eine vielversprechende Emanzipation.
Der Vordenker bei Google dabei, die meinte, dem ist Hassabis und neulich hab ich auch an.
Ein Essäge lesen von Matschuma, die sagen, die KI-Revolution ist etwa Faktor 10,
was die Schnelligkeit angeht, gegenüber der digitalen Revolution.
Also da passiert jetzt mit diesen immer leistungstärkeren Datenzentren gewaltiges.
Wir haben neulich einen kleinen Vorgeschmack gesehen, als bei OpenAI,
da so eine kleine eigentlich für ein Wolltgaden beschränkte Software ausgebüxt ist
und gehackt hat in einem anderen.
Hagenface.
Genau, Hagenface.
Dieses Software hat sie selbstständig gemacht.
Die hat nicht mehr gehört, was ihr Auftraggeber in sie beauftragt hat.
Was passiert eigentlich, wenn diese Agentenwelt in der wir uns jetzt bewegen,
mit dieser wahnsinnig exprinenziellen Geschwindigkeit sich auf einmal verselbstständig
und die Programme nicht mehr den Menschen gehorchen?
Im Moment gibt es ja auch eine neue Initiative, dieser OpenLadder.
Ich weiß nicht, ob sie auch darauf referenzieren, wo man gesagt hat,
wir müssen jetzt mal ein bisschen langsam machen, das Ding wächst uns über den Kopf.
Wir haben sie auch schon erlebt, ich glaube, dass die amerikanische Administration aus gutem Interesse
uns die Antropic-Version Meitos und Fable vorenthalten hat, weil sie einfach nicht wollte,
dass dieses Modell über die Welt scaleiert und dann in die falschen Hände kommt.
Und es ist ja eine Software, die darauf ausgerichtet ist, Schwachstellen zu finden,
eher ein anderes System und dann möglicherweise zu hacken, was seine verheerende Waffe wäre.
Ganz genau.
Und gerade nennen sie an unseren Finanzdienstleistungsmarkt oder andere Bereiche.
Da war die Exportstopp für dieses Produkt wahrscheinlich das beste juristische Instrument,
um zu sagen, Leute, was wir wollen, dass das nicht zu stark get's verbreitet wird.
Weil wir müssen auch aufpassen, dass diese sehr, sehr potenten Systeme jetzt nicht in die falschen Hände kommen,
weil die Anzahl der Schwachstellen, die gefunden worden sind, in die zehn Tausende gehen.
Insbesondere Open Source Software hat sehr starke Vulnerabilitäten.
Da gibt es auch die sogenannten Sleeping Agents-Theorie, dass irgendwo in diesen Open Source Lösungen Dinge drinstecken können,
die sich dann hinterentfalten, wenn sie dann irgendwo in bestimmten Software-Koz entsprechend eingesetzt werden.
Von daher sag ich Ihnen ja, wir müssen jetzt die Rahmenbedingungen auch nochmal genauer kontrollieren.
Ich glaube, wir haben genug Gesetze, aber wir müssen natürlich jetzt die Menschen kompetent machen,
um diese Gesetze auch bei der AI entsprechend umzusetzen.
Welche Gesetze meinen Sie auch, den AI-Ekt? Ich mein, den AI-Ekt, ich meine Datenschutz.
Weil Sie haben vorhin so geschieht wie Brüssel.
Ja, meine größte Sorge ist, dass wir in Europa jetzt mit den Sorgen, wie wir haben, sofort wieder überregieren
und wieder in den Schutz gehen. Wir wollen hier immer beschützen.
Wir haben genug Gesetze, wir haben genug Regulierer, wir haben genug Themen.
Die Frage ist, wie man die Umsätze, die Gesetze, die wir haben.
Wir haben eine GDPA, einen Datenschutzrichtlinien, wir haben AI-Ekts, wir haben entsprechende Patent- und Schutzrechte für alle Themen.
Also, die jetzt umzusetzen, sind ja, das ist ja die Bedrohungslage.
Das ist das Entscheidende und die Kompetenz in den Behörden oder bei den Regulierern,
dass sie auch diese Dinge dann auch kontrollieren können.
Das ist glaube ich jetzt die Frage, die wir haben müssen.
Ich habe weniger Angst davon, dass das System sozusagen jetzt autonom alles übernimmt.
Sondern ich habe aber schon ein bisschen vor der Dynamik Angst, die momentan stattfindet,
weil wenn 6,50 Milliarden Dollar investiert werden in einem Jahr,
dann können Sie sich auch den Anspannungsdruck von Managern vorstellen.
Die für dieses Geld verantwortlich sind.
Deswegen wird Dürfels auch jetzt nicht selber überholen.
Von daher finde ich diese Initiative, das ist ja sehr stark auch von Antropik getrieben gewesen,
zu sagen, Leute, lass uns mal ein bisschen langsamer machen
und lass uns mal die Kontrollmechanismen jetzt auch wieder etablieren.
Wie kontrollieren wir Agents?
Wie wollen wir die Agents zukünftig haben?
Entsprechend überwachen.
Durchaus für eine zielführende Selbstkontrolle.
Kommen wir zur von KI noch mal zu dem Hötges.
Die Presse gibt in wunderbare Attribute.
Sie können jetzt auf einer Skala von 1 bis 10 sagen.
Also 10 ist stimmt voll, ob das stimmt.
Rastlos nie zufrieden.
100% Zähnen.
Öffentlichkeitsfreude.
Ich bedachte Öffentlichkeit als eine Möglichkeit in meinen Kunden zu sprechen.
Ich rede mit Ihnen nicht, weil ich jetzt mit Ihnen über KI reden möchte,
sondern ich möchte jetzt den Kunden vermitteln, die heute zuhören,
dass die Telekom für Sie eine Alternative ein Angebot machen kann,
um Zukunftsthemen zu adressieren und dass ich persönlich dafür stehe.
Das ist für mich das Ziel und deswegen bin eigentlich gar nicht so eine Öffentlichkeitswirksamer Mensch.
Ich habe mir das mittlerweile gut antrenniert, aber ich glaube,
das gehört zu meiner Rolle dazu und das hat uns auch ein Stück weit,
auch wenn es nur eine kleine Facette war in der Vergangenheit.
Viel stärker gemacht, als wir früher waren.
Ein harte Hund.
Ich glaube, ich bin gar nicht so hart, sechs.
Mein unterstellt mir das immer.
Ich war hier auch mal Finanzverstand.
Da habe ich natürlich viel stärker auf Kosten und solche Themen geachtet,
als das heute tue.
Ich bin brutal transparent und ehrlich.
Ich bin radikal transparent.
So ist zumindest das, wie wir es hier intern kommunizieren.
Alle Fakten auf den Tisch.
Und wenn ich das Gefühl habe, die Fakten sind nicht auf den Tisch,
dann provozier ich das.
Wenn ich keine Antiteße höre, dann bin ich die Antiteße.
Dadurch wird es auch in dem Gespräch auch manchmal ein bisschen. ist aber ungemütlicher.
Aber ich glaube nur über die klassische Dialektik.
Tese, Antiteße sind Tese.
Es sind gute Ergebnisse, reichbar.
Ihr Vater war in Genier.
Haben Sie viel von Ihnen mitgenommen?
Mein Vorbild war meine Mutter.
Die war sehr discipliniert.
Sehr ehrgeizig.
Wird immer daran interessiert, welchen mehr. Wird sie eigentlich für Gesellschaft.
Sie hat sich darüber definiert.
Als Sie aufgehört zu arbeiten,
an dem ersten Tag Ihrer Rente,
hat sie gesagt, ich möchte jetzt starben.
Ist auch für so das denn.
Weil ich jetzt der Gesellschaft nur noch zur Lastfalle.
Ich zeige keinen Mehrwert mehr.
Das ist irgendwo so dieser Anspruch, den sie formuliert hat,
immer zu sagen, was kann ich eigentlich beitragen,
damit es meiner Familie der Gesellschaft ein Stück weit besser geht?
Ich habe einen Nutzen hier auf dieser Erde zu machen
und bin nicht irgendwo, hier um mich selber zu bespielen,
zu bespaßen und dergleichen mehr,
sondern irgendwas zu hinterlassen.
Sie haben einmal in einer Band auch gespielt.
Ich war mal früher richtig guter Klavierspieler,
mittlerweile bin ich ein Fauler.
Ich glaube, wenn ich mal irgendwann mich zur Rose setze,
dann fang ich das Klavierspiel wieder an.
Wir waren damals sehr lürisch, sehr akustisch.
Was waren so Ihre Lieblings-Songs?
Also die Bentes Tag Traum?
Wir waren durchaus gesellschaftskrittisch, Sozialkritisch.
Wir sind als Vorgruppe von der Gruppe Liederjahren aufgetreten.
Für diejenigen, die schon älter sind,
die wissen, Liederjahren waren, das waren so Jungsozialisten,
aber schon eher von dem linkeren Lager.
Wir waren sehr sehr skilisch.
Es gab ein Lied, wo ich heute drüber schmunzeln muss,
dass sie es Aktenkoffer, 100 Aktenkoffer rasen durch die Stadt
und haben das Leben satt, war eine der Strophen da drin.
Da ging es um Manager, die wir damals irgendwo hochgenommen haben
und heute bin ich selber einer davon.
Aber das waren alles sehr lieder.
Ich sag mal mit deutschen Texten und mit akustischen Instrumenten.
Das war schon damals in der Zeit eine sehr politische Wende.
Als sie dann in der Abbi-Zeitung geschrieben,
sie möchten gerne mal CEO werden.
Wie haben Sie sich das Leben als CEO vorgestellt,
so wie Sie heute das machen?
Erst mal, mein Leben verändert sich permanent weiter.
Ich bin heute in anderer Vorstandsvorsitzende,
weil ich das vor zehn Jahren war.
Von dem und ich war natürlich völlig naiv.
Auch vielleicht das, also Kinder, die heute aus einer Schule kommen.
Und davon träumen irgendwo,
ich sag mal, Manager oder Unternehmer zu werden.
Die haben ja in der Regel keinen Plan, was das wirklich bedeutet.
Ich hatte gerade eben das von nügend eine halbe Stunde
mit einem von diesen Unternehmen zu reden,
eine beeindruckende Persönlichkeit,
der mit 18 schon irgendwo einen Großkozern geheckt hat
und mit 19 irgendwo schon bei Google gearbeitet hat.
Also faszinierende Persönlichkeit.
Aber das ist ja die Ausnahme von der Regel.
Und meine naivität bestand einfach daran.
Ich war damals. Die amerikanischen Marken kamen nach Europa.
Wrangler, Levis Jeans und solche Sachen.
Und McDonalds, der erste McDonalds wurde in Solen geöffnet.
Das hat mich so fasziniert, genau.
Es hat mich so fasziniert, weil ich gesagt hab,
war was passiert da gerade?
Warum werden diese Marken so angenommen?
Und warum ist das so wichtig?
Und das hat mich beeinflusst.
Deswegen wollte ich in das Marketing,
in die Werbepsychologie, wie ich das damals nannte.
Und wollte irgendwo im Unternehmen
diese Marken selber entwickeln und veranmachen.
Das war so ein bisschen das Motiv.
Ganz ehrlich, wie so ein Konzern funktioniert.
Das hab ich erst dann später kennengelernt.
Als ich bei Bayern war,
da kam dann auch ein gewisser Realismus dazu.
Als CEO ist man manchmal sehr einsam.
Das war Kollegen um sich.
Aber nicht alle Kollegen wollen immer das Beste für ein.
Und dann gibt es Aufsichtsratchef der auch kritisch geguckt.
Es gibt die institutionellen Anleger,
die ständig sich den Kurs angucken.
Manchmal ist man einsam.
Und wie entwenden sie sich dann?
Also erst mal bin ich jemand, der sehr viel mit sich selber ausmacht.
Was sicherlich psychologisch keine gute Ratgeber ist.
Aber ich kann enorm viel Sport um Dampf abzulassen.
Stell jemand wieder fest, ich brauche das.
Ich hab einen Personal Trainer und ich mache was die Kraftseite betrifft.
Und die Ausdauer Seite mache ich alleine mit Paletten oder mit dem Laufen.
Dazu habe ich,
ich seien ganz offen, wenig Freunde,
mit denen ich über mein Geschäft reden kann.
Meine Frau ist eher so ein Ausgleich für mich im Sinne von,
das ist eine andere Welt.
Wie sagt doch immer was mal auf?
Am Abend kommt ihr alle nach Hause und sitzt alle auf dem Sofa.
Und seit alle nur der Tim hat es.
Und nicht irgendwo der Chef der Telekom.
Und ich glaube, das ist die richtige Einstellung zu sagen.
Es gibt auch ein Leben.
Neben dem Power, dem Prestige, der Macht, dem Einfluss,
der Faszination, die ich als Vorstandsvorsitzende habe.
Und das habe ich mir immer erhalten.
Ich habe immer noch meine Schulfreunde,
mit denen ich jedes Jahr irgendwo verreise und was zusammen mache.
Ich versuche einfach irgendwo so ein Leben zu führen,
was eben immer noch das ist.
Was ich immer schon gehabt habe,
um mich nicht zu sehr in den CEO-Job zu verlieben.
Wir müssen diese CEO's auch ein Stück weit intensifizieren,
wie ich immer sage, dass man sich da nicht zu sehr einverliebt.
Und von daher, ich sage in die Probleme.
Das ist eine Sache, die müssen eine enorme Resilienz haben,
um so einen Job zu machen.
Sie müssen auch für sich sehr viele Sachen alleine abmachen,
weil sie permanent manipuliert werden.
Also ich sage das mit aller Klarheit und Nüchternheit.
Die Leute, die bei mir im Büro sitzen,
die sind zwar alle nett und hier haben auch alle freundlich.
Und ich habe auch alle mit denen tollen Kontakt.
Und wir haben auch viel Spaß miteinander.
Aber am Ende des Tages bin ich der Chef.
Und am Ende des Tages gibt es auch immer wieder das Motiv,
dass die Leute etwas von mir wollen.
Und das muss ich für mich immer aussortieren.
Und deswegen, was mich fasziniert hat, eigentlich im Negativen ist,
ich habe immer gedacht, umso länger ich im Unternehmen bin,
umso näher komm ich den Menschen.
Es ist genau das Gegenteil.
Ich glaube, dass man sich umso länger man im Unternehmen erfolgreich agiert,
umso weiter wird man auch isolierter einsam,
weil die Menschen immer zu einem aufgucken oder die Lebensleistung sehen
und weniger den Kollegen, den sie gestern noch gehabt haben,
sowas zumindest am Anfang.
Also von daher, das ist schon eine Sache, die mit selber ausmachen müssen.
Sind auf dem Zenit ihres Ansehens,
der Vertrag läuft auch noch einige Jahre, irgendwann wird es mal eine Zeit geben.
Da sind sie nicht mehr CEO.
Wie gehen Sie damit um?
Ich bereite mich darauf an.
Nee, das Wichtige ist erst mal, dass ich die Firma darauf vorbereite.
Ich habe hier eine Verantwortung.
Und die größte Verantwortung ich habe ist,
dass ich, wenn ich dann zu Hause sitze und die Zeitung aufschlage,
mit ich jeden Tarab die Telekomager, dass ich mich nicht dafür schäbe,
was die es unternehmen macht, sondern dass ich stolz bin auf das Unternehmen.
Dass ich stolz bin, was das Unternehmen jetzt neu erreicht hat,
dass es unabhängig ist und weiterentwickelt.
Das ist mein Ansinn.
Und dafür brauche ich die besten Leute.
Das heißt, ich brauche eine Generation von Menschen, um mich herum,
die nächsten zehn Jahre, die es unternehmen, erfolgreich führen können.
Und deswegen ist eine meiner wichtigsten Aufgaben,
diese nächste Generation jetzt in Power zu bringen.
Das Zweite ist für mich persönlich,
dass ich jetzt schon irgendwo die Organisationerziehe,
dass sie selber Entscheidungen treffen und nicht immer darauf abwarten.
So, du bist ja schon seit 13 Jahren im Vorsitzender.
Jetzt sag mal, was wir mal jetzt tun,
sondern dass sie selber entscheiden.
Ich muss mich zurücknehmen lernen.
Das dritte Thema, was mir momentan extrem wichtig ist,
ist, dass ich planen habe, was ich danach machen möchte.
Und eins kann ich auch sagen, haben 20/28 Schluss.
Ich werde dann nicht nochmal verlängern.
Das habe ich auch allen gesagt,
weil es ist auch dann gut.
Es ist gut für mich, aber es ist auch gut für das Unternehmen,
dass dann wieder irgendwie neuer frischer Impuls auf das Unternehmen kommt.
Von dem und da bin ich sicher und ich bereite mich auf den Zeitpunkt,
dann entsprechend vor.
Mit einer Planung, für sich privat machen möchte,
mehr Zeit, mehr Reisen, einer Frau, vielleicht segeln,
das ist einsam einer großen Sachen, aber richtig segeln,
nicht irgendwo mal durch die Ostsee,
sondern irgendwie eine Welt um segeln.
Und jetzt haben wir den Pacific vor.
Das ist unsere Planung, die wir jetzt wollen haben.
Die gleiche Trope wieder.
Ja, also zumindest mein engster Freund, ja.
Das zweite ist eine Diskussion über,
wo ich meinen Mehrwert, den ich in der Firma gegeben habe,
andere weitergeben kann.
Ich glaube, meine Fähigkeit liegt extrem stark dabei,
Teams zu coachen.
Ich sehe Probleme, ich sehe Probleme sehr viel schneller, ich verstehe die und kann Teams
helfen dabei zu unterstützen.
Ich sehe mich weniger in so einer klassischen Aufsichtsratssitzung sitzen, mehr irgendwo
in einer aktiven Rolle, vielleicht als Aufsichtsratsvorsitzenden im Unternehmen und ich sehe
mich auch in sozialen Verantwortung, dass ich was zurückgebe, dass ich irgendwo die Themen,
die mich, wo ich heute zu wenig Zeit für habe, dass ich da irgendwo ein Stück das Privileg
was ich gehabt habe im Leben, nämlich so erfolgreich und so lange und gut zu verdienen,
dass ich das auch irgendwo im sozialen zurückgeben kann.
Da bin ich in eine Initiative mir zu überlegen, was ich da neu machen kann, mit ein paar
Freundinnen zusammen, aber das ist noch zu früh, da drüber zu sprechen.
Ich habe ja auch die Bürgerstiftung an Bad Goudesberg, wo sie sich einbringen.
Und sie interessieren sich sehr viel Kunst, also der tanzende Elefant, auf dem Rüssel
der tanzende Elefant ist ja nicht nur für die Kampagne, schön, sondern das entspricht
ja auch ihrem Interesse für zeitgenössische Kunst.
Also erstmal ich bin, ich bin generell und das ist, wir haben eben über Hunger gerätet,
als das wichtigste Wort, das zweitwichtigste Wort, was ich vielleicht im Podcast sagen würde,
ist Neugierde.
Ich bin auf alles Neugierde, also sie können mich jetzt irgendwo mit der Botanik genauso
faszinierend wie mit der modernen darstellen Kunst, es gibt wenige Dinge, die mich wirklich
nicht interessieren, also Theater muss ich mich mal reinkwählen, da habe ich echt ein Problem
mit, aber zum Beispiel war jetzt bei den Salzburger Festschönen, bei der Opa, der kamen,
das fand ich faszinierend, aber Gänzerhaut, also von daher, ich bin ein Mensch, der immer
wieder neu geht, es ist auf neue Dinge und vor dem Hintergrund, Interesse, mich seit immer
schon eigentlich für die moderne, für die darstellende Kunst, wie wir das nennen und ob das
jetzt ein Bilder sind und da war es ja immer für moderne Kunst, aber das ist jetzt nur
eins der Hobbys, was mir interessiert, es ist nur ein passives, ich bin gerne aktiv,
also selber malen werde ich sicherlich nicht von dem Hintergrund, ist das mehr ein Konsum,
ich würde mich viel lieber gerne irgendwie anders engagieren, wo ich aktiv was beitragen kann.
Darf ich zum Schluss noch etwas machen, ein kleines Spiel, A oder B. Sie haben einen Joker
können Sie sagen, das mache ich nicht, das antbeantwortig nicht, vielleicht zum Hintergrund,
die deutsche Telekom wollte, die amerikanische Tochter vor geraumer Zeit verkaufen, für
31 Milliarden US-Dollar, es gab aber eine break away fee von drei Milliarden für den
Fall, dass der Kauf nicht zustande kommt und die amerikanische Kartellbehörde hat diesen
Verkauf abgelehnt und heute ist die amerikanische Tochter nach einigen Aktionen und viel Arbeit,
ein sehr profitabler Teil der deutschen Telekom, deshalb meine Frage jetzt,
der US-Kartellamt oder Schutzengel. Es war nämlich 39 Milliarden US-Dollar, es war im Jahr 2011,
es war für mich eigentlich der schwärzeste Tag in der laufbaren Telekom, also ich glaube,
das war ein kanadische Insel, die erste Insel, wenn Sie nach Amerika reinfliegen, da sehen Sie,
die da liegen unter ihnen, wo wir das verhandelt haben, weil ich fand das für die Telekom
auf dem Bauungsall, das wir es nicht geschafft haben, es amerikanische Geschäftrust zu machen.
Am Ende des Tages hat uns diese break up fee, die wir verhandelt haben, die hat uns gerettet,
das waren die drei Milliarden US-Dollar plus der Spektrum. Damit konnten wir was anfahren.
Und damit konnten wir was anfahren. Wir hatten keine iPhone, das haben wir damals bekommen,
wir haben damals Funkspektrum bekommen, was wir dringend brauchten, um unser Mobilfunknetz
damals in Amerika auszubauen, das der Staat für unserer Volksgeschichte Amerika und verdämmen
der Grund. Wir hatten ein Schutzengel, der war bei uns, da war jetzt die Kartellbehörde, ich sagen das ist wie
auf Horser, wenn man mit der Kartellbehörde, gerade der DOJ oder auch mit deutschen Kartellbehörden unterwegs ist,
da weiß man nicht, was rauskommt. Also letztlich war es ein sehr siegensreiche Entscheidung,
dass die Kartellbehörde das damals untersagt hat. Zahlen oder Menschen? Menschen. Ich habe übrigens
und jetzt sage ich auch mit aller Ehrlichkeit, ich bin in der Universität Köln auf Zahlen gedrillt worden.
Ich hatte irgendwie gedacht, dass BVL irgendwo Zahlen sind. Von daher, der Ableitung der Kreuzpreis
Elastizität im Duropol bei Frau Prof. Bössmann, wo ich dann da irgendwo, ich sag mal,
mich in Mathematischen Formenverloh anhaben, habe ich dann irgendwie gesagt, ist das eigentlich das,
was du machen möchtest? Und umso länger ich im Beruf bin, umso mehr sind mir Menschen wichtiger geworden,
weil letztlich, am Ende des Tages können sie jedes Thema auf ein menschliches Sohn führen.
Und es sind immer die Menschen, die irgendetwas auslösen, und im positiven wem negativen,
also von daher ganz klar Menschen. Der Liebe Gott war kein Controller. Es presso oder
FIFA minst die. Es presso. Fußball oder Golf? Golf. Also ich bin mit 47 Jahren, verließ mein Nachbarin,
mein Haus an Direktor, es nehmen uns gebaut. Wir haben ja zusammen auf einem Grundstück gebaut und
dann verließe aus privaten Gründen damals das Haus und liß mich zurück, sage ich immer. Ich hatte
weder Hobbys noch irgendwas anderes, weil letztlich hatten wir über 13 Jahre jeden Tag zusammen,
die Telekom gestaltet und alles zusammen gemacht und ich hatte nichts zu tun. Und dann sagte irgendeiner,
was geht am Abend Golfplatz? Hast du was zu tun? Ja. Und so bin ich dann am Wochenende auf
ein Golfplatz gegangen und so habe ich dann Golfplatz. Und ich sage, beim Golfspin gibt es denjenigen,
die es nicht versteht und sagt, versäuld der Quatsch. Und es gibt denen, wenn der weiße Ball einmal
richtig geflogen ist, der sagt, ich will das noch mal. Dann sind sie regelrecht süchtig danach. Und
ich gehörte der Letzte und Gruppe. Sie segeln aber auch gerne. Golfen oder segeln? Jetzt wird es schwierig.
Am Joker. Nein, beides, ich liebe beides. Ich habe heute keine Zeit zum segeln oder viel zu wenig
Zeit. Deswegen würde ich heute klar den Golf vorziehen, weil das kann ich auch mal jetzt am Wochenende
wieder machen. Beim Segeln müssen sie wirklich Zeit mitbringen. Ich mag es auch nicht beim Segeln,
wenn sie zu lange auf dem Schiff sitzen und eigentlich sich zu wenig bewegen. Ich muss immer irgendwo
in Bewegung sein momentan. Aber die Inspiration, das spirituelle ist beim Segeln um Lichtjahrer
größter als beim Golf. Jetzt kommt noch zum Abschluss eine gemeine Frage. Dommermut ist ein
Angreifer, der dem Hötckes gerne erregert. Und Frau Della Walle ist die Chefin von Vodafone ein
etwas Konkurrent auch. Bei weitem nicht so groß ist wie die Telekom in Joker. Dommermut oder Della Walle.
Joker. Nein, ich glaube, ich seien ganz ehrlich, ich würde jetzt wirklich Dommermut nehmen,
weil bei allem kritischt ich über ihn habe. Ich respektiere was er tut, wie er überlebt. Ich habe
einen Moment in der Katze verglichen, die sieben leben hat, wie er sich durchmanifriert mit seinem
Unternehmen, welche Peschene hat für seine Leidenschaft, für das Unternehmen, was er aufgebaut hat. Das
ist ein großer Unternehmer. Klasse. Zum Schluss. Was passiert heute noch? Dürfen wir ein kurzen
Blick in ihren Kalender werfen? Was war heute los? Was passiert noch? Wie wird die Woche ausgehen?
Da gibt es morgen, glaube ich, Quartalzzahlen. Also, ich finde mich heute in einem ganz schwierigen
Tag. Ich hatte heute Morgen einen Workshop um 9 Uhr, da ging es um Digitalization-Paud bei EI im
Vorstandsbereich von mir. Ich habe alle meine Leute zusammengerufen, plus die interne Strategie,
Truppe, die uns dabei betreut. Und die haben zwei Stunden uns vorgestellt, wie sie EI in ihrem
Bereichen einsetzen. Das war die erste Session 2. Und dann hatte ich ein sehr intensives Personal
Gespräch mit einem potenziellen Vorstandskandidaten, mit dem ich über die Zukunft nachdenke,
ob er vielleicht für eine der nächsten Generationen bei uns zur Verfügung steht, der mir ein
sogenanntes White Paper schrieben hatte, über 10 Seiten, wie er sich die Rolle vorstellt und was
er ändern würde in dieser Rolle. Dieses Papier habe ich am Wochenende gelesen und das habe ich
mit ihm heute diskutiert. Dann hatte ich ein Gespräch mit Elias von der Firma Code Sphere.
Das ist ein toller Unternehmer, extrem junger Unternehmer, der eine souverene Cloud Architektur
gebaut hat, der bei uns gerade in der Fundingrunde ist, ob wir da Geld investieren, ein spannendes
Unternehmen, der auch die Möglichkeiten dargestellt hat, wie er mit der Telekom kooperieren würde.
Ich werde jetzt gleich mit dem Ferrari Abel-Hubsan, das der Chef von Tissystems genauer wird
das Thema sprechen. Dann habe ich einen Mitarbeiter auf dem Tisch gestellt bekommen und habe
für die Stunde was gegessen und mich auf den Podcast mit Herrn Essar vorbereitet, der jetzt
pünktlich beendet wird. Jetzt danach habe ich eine Rücksprache über den 2. Quartal Audit-Report
mit Herrn Dubanowski. Das ist unser Audit-Liter. Wir diskutieren einmal im Quartal über die Ergebnisse
aus der internen Revision. Was es an Themen gibt im Unternehmen, was es an Themen gibt, die noch
nicht abgestellt worden sind, was es besser ist. Dann haben wir eine außerordentliche Aufsichtsratssitzung
mit dem Telekom Aufsichtsrat und danach eine Presidialausschusssitzung, auch eine sehr wichtige
Sitzung, weil wir morgen unsere Quartalzahl haben. Dann habe ich um 19 Uhr ein Gespräch mit meinem
Steuerberater, meiner Frau, zu Hause und ab 20 Uhr 30, bereite ich mich dann noch ungefähr
1,5 Stunden vor auf morgen früh, weil morgen früh sind die Quartalszahlen. Das zweite Quartal sind
in Besonders.
wichtig momentan, weil wir haben durchaus momentan mit den
Unwächsamkeiten in der Welt zu tun. Space X lässt grüßen, in Amerika ist
viel unruh momentan wegen dieser neuen Entwicklung, die wir da haben.
Von daher muss ich morgen auf der Pressekonferenz, die ja sehr früh losgeht
und auch dann im Quartalsbericht nachmittags entsprechend da auf Zack sein.
Das klingt nach sehr viel Anspannung. Vielen, vielen herzlichen Dank, dass Sie die
Zeit halten für unseren Podcast und so frei von der Leber berichtet haben,
erzählt haben, hat sehr viel Spaß gemacht. Vielen herzlichen Dank. Vielen Dank.
Vielen Dank. Liebe Hören und Hörer, ich hoffe Sie hatten ein unterhaltser
mit Zeit. Zauberhaft, dass Sie dabei waren oder dabei geblieben sind,
falls Sie Fragen haben oder mich kritisieren möchten, Ihre Meinung sagen möchten,
je mehr desto besser, dann schreiben Sie mir gerne unter in einem Wort und
klein geschrieben, CEO
[email protected]. Vielen herzlichen Dank und auf Wiederhören,
auf Wiedersehen, servus an alle. Haben Sie kurz Zeit, was CEO's bewegt, ein Podcast der Zeit,
moderiert von Rainer S.A. Produziert von Poolartis.