Timo Schultz (VfL Osnabrück): Mit Defensiv-DNA zum Meistertitel
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In dieser Podcast-Folge spricht Timos Schulz, Trainer des VfL Osnabrück, über seinen beeindruckenden Aufstieg von der 3. Liga in die 2. Bundesliga. Nach einem Fastabstieg führte er das Team mit einer dominanten Rückrunde zur Meisterschaft, wobei er betont, dass Dominanz nicht mit Ballbesitz gleichzusetzen ist, sondern aus Kompaktheit und Defensivstärke resultiert. Seine Spielphilosophie beschreibt er als „mutig, kontrolliert, kompakt", sein Leitsatz ist „Machen, nicht lauern". Als prägendste Trainerpersönlichkeit nennt er Holger Stanislawski, der ihn durch Klarheit, Transparenz und persönliche Nähe zu jedem Spieler beeinflusste. Inspirierend findet er Diego Simeone, dessen intensives Umschaltspiel bei Atlético Madrid er bewundert. Die schwierigsten Gegner waren für ihn Victoria Köln mit ihrem strukturierten Ballbesitzspiel. Schulz sieht seine größte Stärke in der klaren Kommunikation und einer gemeinsamen Spielidee, seine Schwäche hingegen in der Taktiktafel und kurzfristigen Umstellungen. Er bevorzugt kleine Anpassungen wie gezielte Auswechslungen statt radikaler Systemwechsel und wartet bei Problemen meist bis zur Halbzeit. Sein wichtigstes Learning lautet, dass man als Trainer nicht alles kontrollieren kann. Die Folge gibt tiefe Einblicke in seine Trainingsarbeit, Führungsprinzipien und die Schattenseiten des Fußballs.
Wir haben im Wald besitzt, mit der 3-Kette abgekippt mit dem asimhetischen Linkser Teiliger und im breitziehen linken Zähner. Das alles bla bla bla, ist das doch. Die Drehne in der Bundesliga. Sie nicht die Mülleimer von allen Menschen hier. From Coach to Coach, der Fußballtrainer Podcast. Der DFB hat ihn vor kurzem zum Trainer der Saison gekürt. Sein jüngstes Werk, der Aufstieg in die zweite Bundesliga. Timos Schulz hat den V-Fell-Osternbrück nach dem Fastabstieg in Liga 4 zurück in die Zweitklassigkeit geführt. Und das mit einer beeindruckenden Dominanz in der Rückrunde. Doch Dominanz ist nicht gleich Ball besitzt. Das hat der ehemalige Bundesliga-Spieler des FC Sam Pauli in Ostabrück eintrucksvoll bewiesen. Man könnte sagen, Timos Schulz hat das Schall 104 der 3. Liga geschaffen. Warum? Darüber reden wir in dieser Saison, auch wenn er jetzt schon in den Kopf schüttelt, in dieser neuen Episode von From Coach to Coach. Genauso wie bei die Schattenseiten des Fußballs. Und die spannende Zeit als Cheftrainer beim FC Sam Pauli. Mit zwei Kotrien an die große Tanker an der Bramiliek und auch in der Bundesliga führen. Und nun genug T-Sat jetzt wird's Zeit für Tiefgang. Und damit sage ich herzlich willkommen bei From Coach to Coach. Timos Schulz. Ja, Moin, Moin, aus Ostabrück. Was seh ich schon in den Kopf geschüttelt, weil Scheike nun 4. Liga 3, weil du gerne reike keine Vergleichermax, oder weil du damit gar nichts anfangen kannst. Ja, also vergleiche finde ich eh schon immer schwierig. Man Scheike ist einer der größten und spektakulärsten Feinen in Deutschland. Wir im kleinen beschaulichen aus Ostabrück, also was uns sicherlich verbindet, ist die Defensive-Stärke, das häufige zu null spielen. Aber ich glaube ansonsten ohne dass ich mir jetzt extrem viele Scheike-Spiele angeguckt habe, gibt's verfehle ich parallel. Ich stehe auf jeden Fall zum Mal im Vergleich. Warum? Das klären wir ja, sauber mal so in Pima-Dom, 10 Minuten. Das ist gerne ein besserem Bildern. Ja, ja, ja, ja. Aber du hast schon an die richtige Richtung gelenkt, worauf ich in Auswölte. Aber da gehen wir auf jeden Fall normativerein. Mich wird mal interessieren. Ich hab's ja jetzt auch schon der Anmoderation angesprochen. Meister geworden, das ist jetzt eine erste Sorge, bis zum Sommer neuer in die Prima Brücke gekommen. Auszeichen und Trainer der Sorge klingt immer gut. Hast du es vor Tobias Strobel geschafft, der hier auch im Podcast zu Gast war, den Trainer des STFR, eine besondere Sorge. Aber wann in dieser Spielzeit, wann in den letzten Monaten hast du gespürt, dass hier kann wirklich etwas Besonderes werden? Ja, so diesen einen Moment, den hat es, glaube ich, gar nicht gegeben. Wir haben tatsächlich eine Phase vor dem Winter gehabt, wo wir vier Spiele drei Niederlagen hatten, wo ich aber mit den Spielen inhaltlich sehr zufrieden war. Und wir sind dann ja in die Winterpause rein, als sechs damit vier Punkten rückstand. Und trotzdem haben wir eigentlich intern gesagt, nee, dass wir haben eine sehr gute Entwicklung genommen, in der gesamten Vorrunde. Wir sind eigentlich so vom Woche zu Woche stabiler geworden, die Jungs haben ihre kleinen Schritte gemacht. Und war eigentlich klar, dass du dann nicht mehr absteigen kannst. So im Winter haben wir schon und so aufgestellt, mit der klaren Ansage auch intern, dass wir aufsteigen wollen. So das war, glaube ich, so ein entscheidender Entschluss, dass dann auch so mutig und offensiv zu formulieren. Das ist jetzt, glaube ich, für Vofel aus der Brücke in der Situation, damals nicht selbstverständlich. Definitiv. Zur Winterpause war es ihr 6. Der 2.30 Punkt, der jetzt nehmen wir auf einen Spieltag vor am Ende. Und hab 45, glaube ich, wenn ich es richtig gesehen habe, in der Rückrunde geholt, also ja, wahnsinnigen Schub auch noch mal in der Rückrunde gemacht. Das hat das was mit Dominanz meinte, in der Rückrunde von 6 auf 1 zu einem Meister mit großen Punkte abstand. Mich wird mal interessieren, bevor wir da tiefer reingehen, was dich persönlich als Trainer austeicht. Und daher würde ich mal den. Gott sei Dank, die andere Fragen. Den Kick-off, den Kick-off zur Kategorie "Treinersteckpriefe machen" und zwar wird mich interessieren. Deine Spielidee mit 3 Begriffen beschrieben. Wie wär's? Mutig. Weil das viele sagen. Kontrolliert. Und. kompakt. Kompakt. MKK, können wir es merken. Mutig kontrolliert kompakt. Und dann wird mich auch interessieren nach welchem Leitsatz fürst du dein Team. Machen. Nicht lauern. Einfach machen. Nicht lange drüber nachdenken. Ja. Und das erwartig von meinen Jungs. Die sollen jeden Tag zum Training kommen, die sollen versuchen Sachen umzusetzen. Die können auch gerne Fehler machen, am besten im Training und nicht im Spiel. Schon gar nicht irgendwie drei, da viel mal den gleichen Fehler. Aber jemand, der aktiv ist, der Lust hat, der versucht, Sachen umzusetzen. Der ist bei mir, will ich herzlich willkommene mit niemals Ärger kriegen. Leute, die sich vielleicht verstecken oder. oder. oder. zaubern und hardann zu lange. die. die keine Gebrauchung. Ja. Da würden wir mal interessieren, welche Person hat dich als Trainer am stecksten geprägt? Also, du bist schwer, wie ein Trainer vorbild festzulegen. Aber, glaubt ihr, die Adonweise, wie Stani damals so eine Gruppe geführt hat. Wie wir mit den Jungs umgegangen ist, gerade auch mit denen, die vielleicht nicht gespielt haben. Diese Klarheit, aber eben auch die Klarheit Jungs zu sagen, was nicht passt. Also, die Spieler brauchen nun mal die Wahrheit. Wenn sie gut sind, dann fast schon weniger, als in dem Moment, wo sie eben nicht spielen. Und in die Gründe dazu legen, warum sie nicht spielen. Ob das taktische Natur ist, ob das einfach auch. weil die Qualität meiner Meinung nach nicht reicht, weil andere Spieler auf der Position besser sind. Aber die Jungs müssen das wissen, warum das so ist. Und ich glaube, auf der einen Seite inhalt, diese Klarheit zu haben und da auch. hart zu sein und auf der anderen Seite aber eine persönliche Bindung zu jedem Spieler aufzubauen. Das ist mir schon wichtig. Da noch mal eingehakt, also du hast jetzt über Holgerstandes Laschige gesprochen, die die es nicht. die zumindest noch nie, was davon gehört haben. Ich glaube, die wenigsten aber er war dein Trainer beim FC Sam Pauli, als du dort gespielt hast. Zuerst wurde Liga, erste Liga. War das damals sehr neu generell quasi? Das sind Trainer so viele dann auch kommuniziert, weil du sprichst es anders, das ist schon auch eine Stärke war. Egal, was es war, ob ein Spieler jetzt dann nicht gespielt hat oder auch viel gespielt hat, aber mit dem Spieler viel darüber zu reden, über Entscheidungen zu reden und das einfach sehr transparent zu machen. Ich hatte das Glück, ich hatte in der Jugend bei Werder Bremen schon Thomas Scharf, dann bei den Profis bei Werder Bremen auch ein paar Trainer kennengelernt, auch wenn ich dann nicht die große Rolle als Spieler gespielt habe und in Lübeck zum Beispiel auch die Teheckigen. Also, ich hatte schon ein paar gute Trainer, die auch alle gute Connection zu ihren Spielern hatten. Ich habe einfach mit Stani eine sehr lange und sehr erfolgreiche Zeit auf St Pauli verbracht. Und wir haben, wenn es in sogar einer dritten Liga zusammen gestartet hat, war es ins DFB-Pokal ja damals noch mit Andy Bergmann und es ist einfach so eine Zeit, die für mich sehr prägend war und meine schönste Fußballzeit gewesen mit allen auf und ab. Und deswegen räumte ich mich da gerne an ihm, weil das ist mir einfach so zu hängen geblieben. Als junger Spieler macht man sich ja gar nicht mal so viele Gedanken, warum macht ein Trainer das? Das fühlt man sich dann wieder gerecht oder umgerecht behandelt. Aber man hinterfragt nicht warum und wenn man dann irgendwann so wie ich 27/28 ist und auch schon einiges erlebt hat dann auf und abstiegen, dann schaut man auch schon mal warum verhält sich den Trainer so. Und das war bei Stani schon cool. Von der prägendsten Person oder dem prägendsten Trainer zu inspirierendsten Trainerpersonigkeit, wär es denn aus deiner Sicht der Zeit so die inspirierendste Trainerpersonigkeit im Weltfußball für dich? So weit würde ich nicht gehen. Also ich persönlich finde Diego Semione ganz cool und die Art und Weise wie die spielen, weil auch bei denen wird immer gesagt, die stehen hier nur hinten rein und es ist so antifusball. Nee, die spielen schon richtig geile Fußball. Die spielen ja vielleicht eher aus dem Defensivirren Block heraus, gerade wenn sie gegen Spielstärkemannschaften spielen. Aber ich kann mich noch gar nicht lange her vor zwei Monaten haben die einen Heimspiel zu Hause, Koppertere, Hinspiel gegen Basar steht seit 4/0 für Athletiko und kann auch 6/2 für Athletiko stehen. Und das obwohl die eigentlich mit mit alle Mannen rund um den eigenen 16er verteidigt, aber die haben umgeschaltet, das war unfassbar. Ja, wir enden erst seit meinen Sohn angerufen, und mit der Spielmuster die angucken. Das ist super, das ist schön geht. Also nicht so wie früher Juve, so klassischer Karte nach schon irgendwie alles hinten rein und vorne hilft der liebe Gott, sondern die haben verteidigt um den Ball zu gewinnen, die haben verteidigt um umzuschalten. Und das finde ich schon geil. Diese Intensität und auch mit gepart mit so einer Emotionalität im verteidigen. Ja, das macht ja auch was mit dem Zuschauer am Ende. Ja, ja, ist brutal. Das gucke ich mir schon, wie ich sehr sehr gerne an grade auf dem höchsten Level klaffe. Wenn du kannst mit Spiel wie Bayern PSG siehst, da klatschen natürlich auch mit den Händen zusammen, wobei du als Trainer, also wirklich als Fußballtrainer kannst du ja selten noch Spiele genießen. Da ging es, aber du siehst halt auch alle Fehler, die gemacht werden. Und das tut auch mal schon weh. Jetzt sind wir schon bei Trainern. Jetzt haben wir Holger Stanislaus. Jetzt haben wir Diego Semione bei der nächsten Antwort. Wird es sich um einen Trainer oder dritten die gehandeln? Denn ich würde mal interessieren, gegen welchen Trainer war es denn diese Sohn für dich am schwierigsten, am Äklicsten zu spielen? Also mir gefällt die Art und Weise wie Victoria Köln spielt. Sehr sehr dominant, sehr sehr klare Struktur auch im Ball besitzt. Gut Idee, wie ich den Ball nach vorne tragen will, auch flach, mutig teilweise mit inwersen Außenspielern. Immer wieder da auch das Zentrum bedrohen. Also das das das das hat schon Spaß gemacht. macht dich auf der Spiegel.
Vorzubereiten, weil du genau wusstest, den kann ich Druck geben, den kann ich sogar viel Druck geben, die werden trotzdem spielen und trotzdem die Lösung finden. Ich glaube, wir haben sogar im Rückspiel hier an der Bremer Brücke in Eckenfällen es von 0 zu 9 und über 70 Prozent Beivesit zur Victoria Köln. Aber unser XG war deutlich höher als ihr. Und das ist dann eine auchenteil der Wahrheit. Wir haben das entscheidend immer geschafft, das Spiel so zu gestalten, wie wir es gerne haben wollen. Das heißt nicht, dass wir Beivesitzen haben müssen, sondern dass wir dann vielleicht auch die Beivesitze in den Zonen kriegen können, wie wir uns das vorstellen, dann auch umschalten können. Und die Victoria können zum Beispiel auch wieder einen relativ schnellen Tor geschossen. Das hat uns dann auch in die Karten gespielt. Aber das schon auf jeden Fall ein Trainer in der dritten Nivea, wo man ganz deine Anschrift erkennt. Marian Willheim ist dort der Trainer, oder? Genau. Weil ich mir auf jeden Fall mal notieren, gibt er aber vom Coach-to-Coach auch eine Kategorie "Once to Watch" wo ich jede Woche spannende Trainer, die man vielleicht MRst und man gar nicht so kennt aus Deutschland aber auch aus dem Ausland vorstellen. Das ist aber ein anderes Thema. Mich würde mal interessieren, was ist denn deine größte Stärke als Trainer? Ich glaube so meine Deklarheit, die ich besitze, indem ich trainieren möchte, wie ich spielen möchte. Die Kleid, die ich meinen Spielern gebe, was ich von Ihnen verlange und was sie eben besser nicht tun sollten. Also es läuft eigentlich immer ganz gut, wenn alle das machen, was ich möchte. Und dann geht es gar nicht mal darum, dass ich immer für alles eine Lösung habe und alles das, was ich möchte richtig ist, sondern dass wir irgendwas zusammen machen. Also es ist mir lieber, wir machen alle zusammen das Falt, wir wollen keine Ahnung. Wir wollen im hohen Block im anderes Pressing spielen, obwohl es vielleicht die Situation gar nicht hergebt bei wir vorne in der ersten In-Unterzahl sind. Aber wir machen zumindest alle zusammen in der Intensität, dann wird es vermutlich trotzdem irgendwie klappen. Wenn aber jeder auf dem Platz seine eigene Idee hat, also das geht ja auch schon im Training los. Und im Spiel wär es dann noch schlimmer, dann hast du ein Riesenproblem. Dann wird es nicht funktionieren. Ja, du musst einen gemeinsamen Ziel haben, einen gemeinsamen Auftrag und der kann sich ja auch verändern im Laufe der Saison. Aber so lange du nicht in einem Strang ziehst, wird es schwierig. Als nächstes wird mich mal interessieren, den Spiel ist umgekehrt. Was ist denn als Trainer deine größte Baustelle? Ich bin kein Freund von der Taktik Tafel und ich bin auch kein Freund davon im Spiel irgendwie drei Darfirme umzustellen. Also dann von drei auf vierer Kette und wieder zurück und mit zwei und damit drei Spitzen. Also ich will mein Spiel dann eigentlich größtmögliche Sicherheit und Klarheit geben. Und lieber dann aus dem Spielsystem heraus, mit kleineren Anpassungen, das kann eine Auswechslung sein und man kann das Spiel auch schon riesig verändern, indem ich statten, offensiven Sächster an Defensiv-Zwei-Kam-Starken-Sächster aufstelle, der dann eher die Position hält. An der Schiene, ob ich dann offensiv oder defensiven Koffer-Starken-Koffer-Schwachen-Hinstelle, das kann das Spiel auch verändern, als dass ich dreimal pro Spiel irgendwie ein Zettel reingeben muss, um eine Umstellung vorzunehmen. Klar, wenn er gegen eine Elementar war, was ändert in der Halbzeit oder Mitte zweiter Halbzeit, dann muss man darauf reagieren. Wir waren dies ja in der glücklichen Situation, dass der Gegner meistens auf uns sich eingestellt hat. Das ist natürlich auch ganz gut, aber ich bin jetzt kein Trainer, der nach drei Minuten schon das erste Mal zwei Spieler rausholt und den irgendwelche Wilde anweisen gibt. Also das war schon irgendwie in der Woche und in der Spielvorbereitung hinzubekommen. Da muss ich nicht nach drei Minuten schon das erste Mal wieder ein Spieler vollquatschen, dann denke ich mir immer, dann habe ich die Woche über was falsch gemacht. Also am Ende sagst du auch hinter der Idee, steht das so Ruhe und Klarheit geben soll, auch für die Spieler, und dass man ja auch einen Plan ausgibt, hinter dem man ja vor dem Spiel steht. Und das sei dann auch erstmal. Machen muss, wenn jetzt aber die Situation kommt, die erste halbe Stunde, du merkst, das Spiel funktioniert überhaupt nicht. Bist du dann schon auch jemand, der zu einem zu einem frühen Wechsel greift oder wie gehst du darauf im In-Game-Catching ein oder sagst du, ne, man muss der Mannschaft schon auch 45 Minuten Zeit lassen, mindestens bis zur Pause, ich dann da tagtig oder personell was korrigiere. Ich glaube in der Situation war mit dieser zum Glück nicht, also das ist in meinen Augen eins der letzten Mittel, was man als Trainer ergreizen sollte. Und häufig ist das dann ja auch gar nicht mal so, dass du wirklich tagtisch oder inhaltig so daneben gelegen hast und irgendwie alles schief gegangen ist. Und der Gegner, die ich gut halst überrascht hat, sondern häufig auch da wieder nochmal mein bester Trainer, keine geile Geschichte erzählen wir spielen bei 18-60 München. Die kriegen rot, glaube ich sogar, 10-10 Minuten. Wir liegen trotzdem nach 42 Minuten, 2-0 oder 3-0 zurück. Doppelwechsel, schulds, guine, schraus. 42, 43, Minute. Das hat nichts tagtisches, das war rein, weil Starnie, Sauer war in dem Moment und ich dachte, die beiden jetzt raus, verandere rein. Der locker-bis-Harp-Salt-Bexinkel erwarten können. Ja, aber war halt so. Was war natürlich unser Team-Manager, der hat immer nur noch Alphabet, die Flügel-Bibuch-Rückflug, Schuldes, Schuldsteines-Lafs-Gi, sah sich schon die ganze Rückflug. Zwischen Schuldste und Steines-Lafs-Gi. Aber auch da war Starnie cool, der hat ja mal das Tour, das ist einfach zwei Bier bestellt. Haben wir Bier getrunken auf Rückflug, das war halt ein Jahr, kein mehr 10-10-5-1, verloren, natürlich mal zahlen. Oder irgendwie so. Trin hat mich vor der Hälfte ausgewächst, aber wir haben auch Rückflug noch zusammen dir getrunken. Noch mal zu deiner Frage zurückzukommen. Nein, wenn es nicht unbedingt sein muss, möchte ich das nicht machen. Weil dann sage ich ganz da, ah, kann ich bis zu halb Zeit warten. Klar, wenn ich in der 28-Nutersgefühle entleitet das Spiel. Aber auch dann würde ich versuchen, erst mal auf dem Platz zu regeln und nicht irgendwie dann quasi mit dem Finger auf eine oder zwei Spieler zeigen und den ihr seid schuld. Und dann danach auf der Pressekonferenz auch alle anderen 10 auswechchen können. Die habe ich aber nicht gemacht. Er spannende Geschichte, da wird mich auch nochmal interessieren. Jetzt fernab von der Geschichte mit Steines-Lafs-Gi. Aber wenn du sagst auch, die ist es als Cheftrainer, da auch wichtig in dem Spiel, da jetzt nicht so viel Grund legen, der erst mal zu verändern. Wie war das dann, weil bei der Zeit zu Cheftrainer von Sam Pauli war es und deine Co-Trainer ja schon auch taktig Nürz sind, waren. Haben die dich dann teilweise mit der, mit der, mit taktig Tafel genervt oder haben wir es nicht schon die brauchen, in dem Moment gar nicht mit der Idee ankommen, da viel groß zu ändern während das Spiels, weil das klar abgesprochen war oder kamen dann immer wieder die Impulse. Nein, du hast natürlich Plan B in der Schublade. Also, wir können auch, jetzt diese Saison können wir auch mit drei oder zwei Spitzens spielen. Wir können das Ganze auch ein bisschen asymmetrische anordnen, sodass es dann quasi nicht vier Erkette ist. Aber nochmal, das erste Prinzip muss ja sein, dass wir uns auf dem Spiel vorbereitet. Also, mein Video-Analus guckt sich zich Spiele an. Wir machen uns Gedanken, wie wollen wir spielen mit welchem Personal. Und dann nach sechs Minuten direkt zu sagen, nee, aber es funktioniert nicht, wir ändern so fort wieder alles. Also, weiß ich nicht, das ist das, das für mich passt es nicht zusammen. Ich kann jeden Trainer verstehen und auch ich sehe auch den Mehrwert teilweise, das zu machen. Ja, aber nur es vorhin davon gesprochen, wofür stehst du als Trainer, dafür steh ich halt nicht. Also, dann will ich lieber zu meinen Jungs sagen, ja, Jungs, okay, er hat halt acht Minuten, nicht funktioniert. Aber das liegt nicht einer Systematik, sondern an der Intensität, wie wir anlaufen oder keine Ahnung. Und so hat die Gegner vielleicht tatsächlich überrascht und spät ich mit zwei Sächsern, sondern nur mit einem und die Zuständigkeit ist und klar. Da muss ich als als generell reingehen und so am Pass mal auf. Wir passen das an und keine Ahnung. Mein neuen, da lässt sich einfach ein bisschen fallen und du kontrollierst den Sächserraum, Feueramt. Aber dann muss ich nicht drei Zettel reingehen und noch Alibi mäßig mal Torwart auf dem Boden legen lassen, als wenn der Verletzt sei, um noch meine Taktik beschrecken und nach 12 Minuten zu machen. Also, das ist nicht mein Verständnis davon von Taktik-Schläckzibel zu sein. Ja, das habe ich früher gemacht, dem Torwarten Kreuz angezeigt, dass es sich hinlegen soll und dass ich mal kurz die Mannschaft ranholen kann, um als Cheatcode quasi mir ein eigenes Timor zu geben. Ich will auch gar nicht sagen, dass ich das noch nie gemacht habe. Also, darum geht es ja gar nicht, ne? Aber es ist halt nicht so mein Erster an der Taktik. Ja, sehe ich. Da machen wir dann Haken doch dran und mich wird mal einfach auch interessieren, was in deiner bisherigen Trainerlaufbahn dein wichtigstes Learning war. Dass man nicht alles kontrollieren kann. Also, du kannst nicht auf alles Einfluss nehmen, dich um alles kümmern und für alles verantwortlich sein. Du bist auch nicht für alles verantwortlich. Am langen Ende muss man ja auch mal ganz da sagen, die Spieler spielen dieses Spiel. Und das ist im Herrenbereich noch mal viel, viel krasser als im Jugendbereich. Also, du kannst die Jungs bestmöglich vorbereiten. Du kannst dafür sorgen, dass sie fit sind. Du kannst dafür sorgen, dass sie einen gemeinsamen Plan haben. Am Ende, das zeigt jetzt unsere Saison beim Vorfeld aus, aber auch ganz gut. Wir haben uns halt vom Woche zu Woche ein kleines Stückchen weiter entwickelt. Haben nicht diese Riesenentwicklung schritte gemacht, aber vom Woche für Woche so ein kleines Stückchen weiter entwickelt. Und wir haben am Anfang der Saison riesige Probleme, hatten uns Torschauß und raus zu spielen. Wir waren da auf dem Depen sich stabil. Ist das vom Woche zu Woche besser geworden? Wir sind mal jede Spiel irgendwie eine halbe Chance mehr gefühlt. Und so hast du dann hinten raus natürlich auch, inwie die einen Ertrag haben können. Aber uns auch vom vornherein klar werden, kein Stürmer verpflichten, der 25 Tore schießt. So, und dem entsprechenden war das dann der Weg. Und ich glaube, wenn man da irgendwann für sich klar ist, dass man selber nicht perfekt ist, auch nicht die perfekten Spieler hat und auch nie perfekte Spiel machen wird. Und trotzdem bestmöglich arbeiten möchte. Dann glaube ich kann man auch mit dem Irrwam mit dem ruhigen Gewissen, mal als Trainer, auch Namitas und 4 sagen jetzt mag ich den Laptop zu und vor allem die Stadt und geläcker was essen. Und gucken wir nicht noch das dritte und vierte mal das eigene Spiel an. Und gucken wir nicht noch eine halbe Zeit von Gegner an und machen nicht noch eine individuale Videoanalyse, sondern auch jetzt habe ich sie bestmöglich vorbereitet und das muss dann auch noch.
Das musst du noch passen. Es ist wahrscheinlich auch was, was wächst mit Erfahrung, mit Trainer. Absolut. Dass du das Gefühl hast, lass mal für 'n Begrade sein und man muss sie auch noch selbst führen und auch selbst gesund sein als Trainer. Ich kann mich auch zwölf Stunden einschließen und noch das achte Spiel schauen. Aber was bringt es mir am Ende, wenn ich da durch mich selbst verlierere, weil ich nur noch davon besessen bin, zu denken, ich muss noch was machen, es reicht nicht alles aus, ich muss noch die drei Zentestunde dranhängen. Genau das ist es. Das, was ich beeinflussen kann, bestmöglich mit den Jungs arbeiten. Superurga vom Training. Klarestruktur, klarer Plan, wie wollen wir am Wochenende spielen? Wie will ich das von Woche zu Woche, von Monat zu Monat aufbauen? Was sind die nächsten Entwicklungsschritte? Loïc hat immer gut gesagt, wie kann ich mit möglichst wenig Aufwand mich am schnellsten möglichen verbessern? Ich kann natürlich noch im allerletzten Detail gucken, wo kann ich im Beibesitz spiel, Gegner ist tief hinten drin, im letzten Drittel noch was rausholen. Sag ich euch so, wie es ist, haben wir die sind, glaube ich, zwei Mal drin. Du warst ganze Jahr, weil wir genau wussten, wenn er Gegner sich tief hinten reinstellt, dann werden wir nicht die Qualität als Mannschaft und in die Wüde entwickeln können, um den da permanent zu bespielen. In der Situation sind wir eh ganz selten, weil wir selber gerne im tiefen Blog verteidigen. Also haben wir uns dann im Witter darauf verständigt, wir wollen schnellstmöglich umschalten aus dem tiefen Blog, das werden wir viel trainieren, weil da können wir schnell besser werden und das haben wir auch hinbekommen. Also zu wissen, was kann ich, was brauche ich, was gibt mir die Mannschaft, was wird uns am Wochenende meistens erwarten und dann geht's halt los. Ja, eigentlich ein guter Leitsatz nachdem man ja auch eigentlich so sein Handeln immer wieder überprüfen kann. Also was kann ich mit, was kann ich am schnellsten eine positiven Effekt erzählen? Oder ist es ein Trainer, ne? So viel Zeit hast du nicht? Ja, das stimmt gerade als Profitreiner. Ja, das angesprochen, Loeg, verweht dein Kultriner bei Sam Pauli und Fabian Hürzler war der andere damals. Jetzt wird mich mal noch interessieren auch, weil du im Sommer ja neu nach Ostand Brück gekommen bist, hab es angesprochen, der Verein wäre fast in die Rekonalieger abgestiegen. Ich glaube, vierte Klasse, ich gab es in Ostand Brück noch nie, aber abgewendet. Was war denn die wichtigste Veränderung, die du bei deinem Amtsantritt vorgenommen hast, gegenüber dem Status, wo, wie du Ostand Brück die Mannschaft vorher vorgefunden hast? Ja, also es gab schon eine relativ hohe Flrukturation im Winter bevor ich gekommen bin, aber dann jetzt auch im Sommer. Wir haben das Spielsystem angepasst. Also sie haben auch vorher schon mit einer Dreieckette gespielt, im Winter wo die Janik Müller verpflichtet. Ich denke mal, das war so ziemlich die wichtigste Personal hier auf dem Platz, dann auch von mir dann auf die Zeit zum Kapitän gemacht worden. Wir haben vorne, sage ich mal, angepasst, um ein bisschen Flexiblert zu werden, haben sie vorher mit einem 10- orts, zwei Spitzen gespielt, haben auch viel. Sehr, sehr, sehr viel Wert auf die Defensive gelelegt. Da haben wir schon versucht, ein bisschen Flexiblert zu werden, ein bisschen variabler. Ansonsten glaube ich, ist alleine so der Impuls neuer Trainer immer wichtig, aber auch eben noch neun Kodreiner mit Verredner und Sandi dazu geholt. Das war mir auch wichtig, dann vertrauten an meiner Seite zu haben. Selbst die sportliche Führung um mich herum mit Joenox und Daniel Latkowski hat sich verändert, also von daher, es gab so schon sehr, sehr viele Veränderungen, dass ich dann vor allem auch so im Kern, also im sportlichen Bereich, gerne ein paar Sachen übernommen habe, die der Mannschaften einfach ein Sicherag gegeben hat. Ansonsten klassische Vorbeischt dafür gesorgt. Ja, die Dreierkette, die Achse von Torwart, Innenverteidigung, Glaskeel auch in einer zentralen Position vorne. Wir konnten, ich habe also auch aus dem Staff sehr viele Leute eins zu übernehmen. Also es war dann schon auch, dass dieses System, was ja in dem letzten halben Jahr halt wie gesagt funktioniert hat, dass ich das dann auch nicht per Tour aufbrechen wollte, sondern dass ich dann gesagt habe, ich übernehme die guten Sachen und versuche dann aber das, was vielleicht bisher noch nicht so gut gelaufen ist und das, was ich mir vorstelle, was wir verbessern müssen, um da wie ich maximal erfolgreich zu sein. Die habe ich dann natürlich versucht, in meiner Art und Weise mit einzubringen. Eine Sache, die du ja auf jeden Fall fokussiert hast, ist die defensive Stabilität, um damit weiterhin selbst vertrauen zu gewinnen, Ruhe zu haben und darauf aufzubauen als stabiles Fundament, um am Ende auch in Punkten gemessen erfolgreich zu sein. Daher kam vorhin auch mein Vergleich zu Schalke 04, dann Schalke 04 wäre ja auch fast den Drittelliga abgestiegen und unter mir und Muslitz vor allem den Fokus darauf gelegt, als allererstes bedingungslos zu verteidigen, eine Abwehrmentalität rein zu bekommen und darüber als Basis und wenig Ballbesitz erst mal positive Erlebnisse zu gewinnen als Einzerspieler als Team, ein Vertrauen in den Plan zu gewinnen und Vertrauen darin, dass man wachsen kann. Schalke ist ja auch Herbsmeister gewesen, hatte den geringsten Ballbesitzanteil. Das hat sich dann auch durch deren Wintertransferperiode ein bisschen verändert. Ihr seid ja auch eine Mannschaft mit den geringsten Ballbesitzenden der dritten Liga und einfach ein Beispiel dafür, dass Ballbesitz kein Qualitätskriterium ist, sondern oft auch zieloßer Ballbesitz ist, wie man gerade auch beeintrafang vor unter Albeit-Riereits und seinem Trainer-Team sehen kann, die sich schwer tun, die zwei Fokus auf die Ballbesitz legen, aber damit kaum Großchancen kreieren, kaum ins Setze, drittel in gefährliche Zonen reinkommen. Ich würde gerne noch mal auf diese defensive Stabilität zurückkommen. 31 Gegenteuren, 37 spielen, kann man auf jeden Fall einen Check hinter dieses Ziel. Wir wollen defensive Stabiler werden machen. Auch was für Prinzipien hast du gesetzt, was der Fonschen angesprochen aus dem tiefen Block heißt Compactite aus dem tiefen Block umschalten. In der Fünverkette seid ihr da komplett raum orientiert unterwegs oder gibt es manche Spieler, die dann man orientiert, deckt noch welche Prinzipien, oder auf welchen Prinzipien Fußsteuer definitiv erfolgt diese Saison. Er hört sich durch an, aber ich bin einer der letzten Trainer der Meinung ist, das Training, die ich besser machen kann, Training, Klarheitschaft. Wir haben es trainiert. Und wir haben es eingefordert. Dazu kommt, dass wir auch einfach gute Verteidiger haben, die in der Box wirklich stark sind, gegen den Mann, aber auch im Raum. Wir haben. Es ist kein Exentwerk. Ich habe halt. Es ist aber. Es ist jetzt auch nichts ungewöhnliches, aber. ich glaube, 2/3 Trainingsanhalt habe ich mit den gemacht und habe einfach nur die Tabellen der letzten Jahre rangebrochen und gesagt, "Blasophelung schaut hin." Alle Mannschaften, die auf den ersten 3 Plätzen sind, sind die defensiv stärksten Mannschaften. Es sind nicht die Mannschaften, die mit abstander meistlichen Tore geschossen haben, sondern es sind die Mannschaften, die am defensiv stärksten sind. Also, worum geht's für uns dies Jahr, wenn wir möglicherweise erfolgreich sein wollen, wir müssen möglichst wenig Gegentore bekommen. Und das hat meine Mannschaft und zwar von 1 bis 11, wenn wir jetzt mal die Start-Effnung veränderlicht. Also da. unsere Stürmer laufen gut an, schaffen es sehr schnell eine kompaktite herzustellen. Wir schieben gut nach, aber auch, wenn wir mal anders sind, haben wir eine sehr gute Restverteidigung. Wir sind bei Standards sehr, sehr stark, standarddetensiefs sind wir sehr stark. Das ist natürlich auch ein riesen Faktor heutzutage. Wir haben bis heute. Das hast du vorhin gesagt, wir zeichnen und vorm letzten Spiel darauf. Wir haben nicht 1,5 Meter gegen uns bekommen, keine gelb rote und keine rote Karte gegen uns bekommen. Also auch diese Disziplin, die es erkennen von kritischen Situationen, dann clever zu sein. Das sind alles so Themen, die kannst als Trainer natürlich immer ansprechen und einfordern, da bist du aber am Ende auf die Erfahrung und auf die Klarheit und cleverness der Spieler auch angewiesen. Ich kann jetzt nicht jeden Spieler der Gelb hat auswechseln sofort. Das funktioniert nicht. Aber ich kann schon gucken, wenn es den Spielern offensichtlich Spieler gelb hat und der übertreten ein bisschen, da muss ich mir schon überlegen, lasse den jetzt auf dem Platz übernämlich den runter. Wer nicht vorm erfahrenen Sächser dann auch erwarten kann, ey, das musst du hinkriegen, du musst durch das Spiel durchkommen, die letzten keine Ahnung, 20, 25 Minuten, ohne, dass du gelb rote bekommst. Und da dann Gespür für die Jungs zu haben, auch den zu vertrauen, zu wissen, die kriegen das hin. Aber das natürlich außergewöhnlich. Und das spricht dann auch eben damit rein in die Statistik, wenn diese ganzen Gegentoren, diese ganzen, das ist eigentlich mein negativ Situation wegfallen, dann fällt es natürlich auch leichter, zu null zu spielen oder eben wenig Gegentor zu bekommen. Du hast die Statistiken angesprochen, die Zahlen sprechen für sich. Also ihr habt die meisten Ballauberungen, die zweitmeistigen gegenpressigen Ballauberungen und auch die dritt beste Pressingeffizienz, habe ich mir mal angeschaut. Das hast du zum einen natürlich den ersten Schritt angesprochen, die Bereitschaft der ist ein Zentspieler zum verteidigen. So. Jetzt steckt aber natürlich auch ein Blahnderhinter so und es gibt viele Trainer, die hier zuhören, egal ob das jetzt irgendwie die B-Klasse-Mandschaft ist oder der Bundesliga-Trainer, der sich dafür interessiert, okay, ich will auch einen definitiv stabiler Mannschaften. Manschaft können sie auch gut mit einem tiefen Blog identifizieren, aber was in so Maßnahmen, was in so Zielräume auch, wo ihr diese ganzen Ballauberungen dann auch vorbereitet und auch erzielt. Also was macht euch da stark, was steckt dahinter? Zu allererst und da nehme ich mich mit rein, gerade auch als Jugendrainiert habe, wie oft Feierstungen geiles Trippling ab und super doppelt passend. Schuss aus 20 Meter in den Knick und du stehst als rena, wow, geiles Ding. Ich habe mir halt abengewöhnt, definitiv Aktion abzufeiern im Training. Eine gute Greetsche. Gewonnenen Zweikampf, Ball auf der Linie geklärt. Das wird bei uns im Training mittlerweile fast noch mehr abgefeiert als irgendwie ein geiles Tor. Also sein eigenes Mindset-Dementsprechend anzupassen und zu sagen, ich verkörpe
eben auch diese, diese, diese tugenden eines guten verteidigen, einer geilen Geräte eines gewonnenen Zweikampf oder Kopfballduels und zeige eben auch mit meiner Reaktion, dass die Wertigkeit genauso hoch ist wie eine coole Vorlage ein geiles Drippen, oder geschossenen ist Tor, weil es ist es ja, bald den du auf der Linie klärst, ist mindestens genau so wichtig als wenn ich einen Tor schies. Ansonsten hätte ich einen Gegentor bekommen. Das war für mich eigentlich so Phase Nummer 1, Phase Nummer 2 ist, also jetzt gerade die Statistikentour, die du angesprochen hast, Thema Gegenpressing. Gegenpressing kann nur funktionieren, wenn ich viele Spieler in Ballen ehe habe. Also muss ich mir natürlich schon in Ballbesitz Gedanken machen, wo will ich mein Ball haben und wo kann ich vielleicht auch es kehen, ihn zu verlieren. Ist natürlich, wenn ich in Ballbesitz breit aufgefächert stehe, weil ich den Gegner auseinanderziehen möchte und dann in die 6-Araum-Reinspieler und der verliert den Ball, da kann ich noch 12 mal gegen Pressing reinschreien, das wird kein Sinn machen, weil alle sind 20 Meter weg. Also wenn ich so spielen möchte, dann brauche ich die Spieler dafür und dann muss ich halt auch die freien Räume bespielen. Wir hingegen spielen eigentlich immer mit einer 3+2 Spieler-Riffnung. Das heißt, ich habe viele Spieler Partus schon mal im Ballen näher. Wenn der Gegner uns keine Räume gibt, dann spielen wir den Ball auch relativ schnell hinter die letzte Kette. Also wenn ich ihn dann verloren habe und dann habe ich ihn dann nicht verloren, muss man nicht weh tut. Also du musst halt wissen, gegen welchen Gegner will ich welche Räume bespielen. Wo kann ich es vielleicht auch riskieren, den Ball zu verlieren? Und wenn ich ihn da verlier, will ich mich verhalten. Während wir in der Hin-Serie noch, sage ich mal, ein sehr gutes und scharfes Gegenpressing hatten, haben wir in der Rück-Serie auch in ganz vielen Spielen gesagt, okay, wenn wir bei Verlieren haben, dann haben wir halt verloren, aber wir ziehen uns erstmal zurück. Wo er kam das dann? So dieser Wandel auch davon, weil diese Gegenpress, diese vor dir gegen in Puls hat euch ja auch stark gemacht. Ja, um ehrlich zu sein haben wir relativ schnell gemerkt, dass wir mit dem tiefen Blog stehen, dass uns so schnell keine Ausspelt. Und dass wir uns dann irgendwann auch sehr wohl gefüllt haben, darin im tiefen Blog den Ball zu gewinnen. Und das sind dann einfach Elemente gewesen, wo ich gesagt, okay, auch da wieder wo es nutzen und wo es Risiko und das Risiko im Gegenpressing ausgespielt zu werden. Und dann ein Riesenraum mit der Dreierkette zu verteidigen war mit zu hoch. Wenn ich denn wusste, dass weist hat der Gegner den Ball gewonnen und hat aber nicht sofort bei uns in die letzte Linie gespielt hat, nicht sofort unseren Rücken bedroht, sondern halt erstmal zur Seite gespielt, hinten rum gespielt. Und dann geht es ja für dich nur nach darum, willst du den Ball jagen und muss man schon ein bisschen gegen einen richtigen Torwart durchjagen oder sagst du, wir nutzen diesen ersten Impuls um den Gegner nach hinten zu drücken, um dann aber uns selber wieder wieder erstmal in die Kompakteile zu begeben. Und das war dann auch ein Teil der Analyse, das Winters, das wir gesagt haben, okay, die Spielphase liegt uns. Es wird wenig Gegner geben, die uns dann wirklich ausspielen können. Also ziehen wir das dann auch durch. Jetzt haben wir diese Ballaubohrung, jetzt gehen wir mal den Schritt weiter. Für dich der Finirokei, mancher fühlt sich am wohlsten tiefer Blog umschalten. Umschalten ist ja auch ein großes Thema noch für viele Trainer. Es ist da euch einfach wichtig gewesen, dass sie sofort nach Ballaubohrung Diagonal wegspielt in freien Raum, dass oder dass sie den tiefstmöglichen Spieler anspielt, was in so eure Ideen gewesen nach Ballaubohrung um dann in die Box zu kommen. Ja. Weil es ja schon ein langer Raum, den du auch überbrücken musst aus dem tiefen Blog bis vorne. Siehst du, und wir haben noch nicht mal wirklich, wirklich schnelles Spieler. Also dieses mit tiefstmöglicher Pass und Conta Diagonale und so. Da habe ich früher auch alles Feindsäubertisch überall aufgeschrieben und dann immer in meine Mannschaften reingetragen. Am langen Ende musst du sagen, auch da wie spielten der Gegner, spielt er mit 1,6, haben mit 2,6. Wollen die Gegner pressing geben oder feilen die. Also ich habe mir das abgewöhnt, da irgendwo konkrete Vielspieler zum Beispiel zu benennen. Wenn wir jetzt im 5/4 1 verteidigen, dann ist klar, dass wir natürlich im Idealfall unser neuen Attreffen wollen. So wenn der Gegner sich hier behalblich gut vorbereitet, dann wird er schon den Raum zu stellen und den Spieler markieren. Gerade wenn wir mit Robin Meistern da wirklich einen sehr spielstarken Spieler haben. Das heißt, ich kann dann vielleicht auf die Bayfähne 10 kommen. Auf die Bayfähne 10 kommen ist es schon passt. Also, den muss er erst euch spielen können. Da brauchst du erst mal Zeit, Raum, Vertrauen, Schlagtechnik. Also wenn du 2x pro Halbzeit schaffst, den zu finden, den Spieler dann bist schon gut dabei. Von daher, wir haben uns eigentlich angebünd in der Analyse, erst mal den Moment des Baygewins zu betrachten. Wo und wie haben wir denn den Bay gewonnen? Und was ist dann der nächste Schritt? Der nächste Schritt für uns ist eigentlich nur aus dem Druck rauskommen. Das ist für uns der nächste Schritt. Wie das gelingt, wir haben mit Kevin Wietaupt zum Beispiel ein Spieler, der drübelt einfach an allen vorbei, der Gewinn den Ball und der drübelt einfach los und als der raus aus dem Druck. Super, der kann das. Also das habe ich dem nicht beigebracht, sondern der kann das sowieso schon. Jacke Jacke, Obst und Friedlöden und Wagner sind zwei sehr beile sichere Spieler, die einfach dann den Blick dafür haben, den Bayer vielleicht 6 oder 8 Meter aus dem Druck rauszuschmehen. Das kann auch ruhig nach hinten sein. Es spielt keine Rolle. Der nächste Pass, der muss dann aber nach vorne gehen. Also wenn wir wirklich in eine Kontersituation kommen wollen, dann müssen wir einmal raus aus dem Druck und die nächste Aktion muss nach vorne sein. So, da hast du natürlich jetzt aus unserem Spielsystem, hast du immer die Schienen-Spieler dabei, die schnell umschalten können, du hast die Zehner dabei, die auch mal einig gegen einzulösen können, du hast neuner, der sowohl entgegenkommen kann als auch der die Tiefe bedroht und hat so ein bisschen gefällt, ist so wie gesagt außer Kevin Wietaupt hat gespielt dann aus dem zentralen Mittelfeld auch Spieler zu haben, die es tork zu bedrohen können. Aber das waren dann unsere Lösung. Mal ich mal, konntest du das Formen-Fischungen ganz gut absehen. Die wollen viel Gegendruck geben, die wollen ins Pressen gehen, die stehen mit der letzten Linie hoch. Einmal aus dem Druck raus, dann sofort hinter die letzte Kette. Dann konntest du das auch schon benennen, wer die Ziehspieler sind. Manchmal war das eben aber auch nicht so möglich, aber dann hatten die Jungs zumindest die gewisse "Okay, bei Gewinn heißt aus dem Druck raus, auch nach dem Druck raus sind, schnellst möglich nach vorne, wo dann der freie Raum ist und ob wir uns im Einzulöck gesetzt haben oder nicht. Wir haben im Prinzip zum Beispiel im Laufe der Saison entwickelt tief tief. Also wenn der erste Pass tief gespielt wird, den zweiten auch noch tief zu spielen. Das Risiko, dass du den beiden dann verlierst, ist sehr sehr hoch, aber dann verlierst den wieder in der letzten Kette. Wenn du nicht verlierst, dann ist es meistens schon eine sehr gute Konto-Situation. "Werbung" "Kocho ist keine Sorge, gleich lass ich hier Timo Schulz wieder sprechen, aber vorher müssen wir aber eine andere Sache reden, die euren Traineralltag verbessern kann. Und zwar über CoachOS, dem Partner der heutigen Folge. CoachOS ist die Plattform für die Trainingsplanung im Fußball mit einem integrierten KI-Assistenten. 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Ja, also ich mag zum Beispiel die 2 Weiten Einwürfe gar nicht. Ich würde die auch nicht verbieten, sondern ich finde das gut, diesen Ansatz zu sagen, Einwürfen muss innerhalb von 5 oder 10 Sekunden gemacht werden. Also wir haben mittlerweile eine Netto-Spielzeit von teilweise unter 45 Minuten, weil in der Linken-Sinden, der Linken-Ausenverteiliger nach rechts vorne rennen muss, um Einwürfen zu machen. Also mich würde eher mal die Statistik interessieren, wie viele Tore sind in der Stadt, also tatsächlich gefallen nach Weiten Einwürfen. Wir haben schon so ein, zwei Hochraden drin, um uns in Raum frei zu ziehen, aber da ist nichts, was wir, also ich glaube, wir haben nie wieder nicht weiter eingefüttriniert. Ich mag das auch nicht. Also ich will das das Spiel schnell weitergeht. Mir ist ein schneller Einwurf, viel lieber als ein weiter Einwurf. Ja und dennoch, ich habe mal geschaut von den 6 Tore noch einwürfen, sind auf 5 unmittelbar nach dem Einwurf. In einer von 5 Sekunden gefallen. Du saß weiter Einwürfe, sinne ich euer Ding. Ihr schaut aber durch Positionen zwecksel, dass ihr euch räume, freizieht, um deine Flanke vorzubereiten oder was ist so die Intention dahinter, wenn ihr auch sagt, okay, ihr erzielt so viele Tore auch schnell nach Einwürfen oder, ist es immer nur die schnelle Ausführung von Einwürfen. Also nochmal ein mir, es ist lieber, wir werden schnell ein und kommen dann schnell in die Box, Denn er geht dann in der Regel auch nicht so. so tiert sein wird. Wenn das nicht der Fall ist und wir können den Ball direkt in die Box werfen oder ich sage mal wir werfen einmal an und spielen dann in die Box, dass wir dann in der Box natürlich vernünftig positioniert sein wollen, um eben auch diese zweiten und dritten Bälle zu bekommen. Es ja selten so einwurf kopfballtoren, sondern es ist eher so, dass irgendwo ein Durch an anderem steht und Ball noch mal geblockt wird und da wollen wir einfach unsere Position, unsere Zonen besetzt haben, um dann die Bälle abzugreifen, um nicht in Konter zu geraten. Also es ist ja einfach dann auch wieder ein Thema und natürlich um selber tolle gefährlich zu werden und das hat hat dies ja tatsächlich ein paar mal richtig richtig gut geklappt, aber nochmal, das ist jetzt nicht so, dass wir auch zum Beispiel mit Melon, die haben eine Wift im Ball teilweise über einen zweiten Fosten hinaus. Wir haben keinen mit einem Arbeiten einwurf und wir schicken auch nicht permanent unsere Inverteile gerne vorne und machen einen auf Spielstopp. Also das ist es bei uns nicht. Jetzt haben wir ja viel über Taktik gesprochen. Jetzt würde ich gerne mal auch ein anderes Thema anreisen und zwar wird ja im Fußball immer viel dann über den Cheftrainer gesprochen und positiv wie in schlechten Zeiten, die die größere eines Trainer-Teams hat ja aber unfassbar zugenommen, im Vergleich auch zu deinen Traineranfängen. Mittlerweile, wenn man sich eben Brimley Club anguckt, dann ich war bei Pride im Stadion und da waren beim Aufwärm gefühlt, mehr es darf mit Clidel-Spieler auf dem Platz so. Das ist ja schon eine wahnsinnige Entwicklung für alles gibt's in den Experten. In Deutschland ist es noch nicht so extrem. In der dritten Liga ja sie auch nicht so extrem wie in der ersten Liga. Dennoch hat für mich die der Stellenwert oder der Fokus beim bewussten Zusammenstellen eines Trainer-Teams extrem zugenommen. Jetzt nehmen wir uns mal gerne mit, was dir auch wichtig ist bei der Zusammenstellung eines funktionierenden Staffs. Ja also zu allererst muss ich sagen, dass ich zum Beispiel in Köln habe ich einen Staff übernommen, der auf Europa Pukal ausgeliecht war, also drei Video-Analisten zum Beispiel, obwohl wir nur Bundesliga gespielt haben, ob das dann immer alles so Sinn macht. Was sollen die Jungs machen? Also die Eikung sich ja auch alle den gleichen Gegner oder die gleichen nächsten zwei Gegner. Also ich bin kein Freund davon zu viel Personal rum, um die Mannschaft zu haben. Also du musst jedem gerecht werden, jeder will ja auch irgendwo sich einbringen und also ich würde jetzt nicht sagen, inwie viele Köche verdärben den Brei aber ich genieße es jetzt gerade mit einem ganz kleinen ganz eng kompakten Trainer-Teams zusammen zu arbeiten. Ich habe nach Köln zum Beispiel kein Vertrauten mitgenommen, sondern den Staffs so übernommen und das waren tolle Leute, also gar nicht falsch überkommen, tolle Leute, hohe Expertise, also das war alles gut, aber in Köln hätte es zum Beispiel vielleicht auch mehr Veränderungen gebraucht, als nur eben den Chef-Trainer zu ersetzen und hier in Ostabrück. Ich habe mit Veredon Zannin in Jugendfreund von mir mitgenommen, der auch ein seiner Karriere als Fußballer sehr, sehr viel erlebt hat, der auch schon als Kodrainer auf dem Niveau tätig war. Das hilft mir extrem eine vertraute Person hier zu haben, mit dem ich abends auch nochmal austauschen kann, wo man sich vielleicht auch mal auskocksten kann über Sachen, die nicht so gut gelaufen sind und auch weiß, das bleibt dann da. Ich habe einen Video-Analysen, einen weiteren Kodrainer natürlich auch ein Torwartrainer und ein Athletik-Trainer und das war es. Und dann dauern die Besprechung vom Training eben auch, sage ich mal nur so lange, wie sie dauern müssen und nicht nochmal hier jemand der drei Minuten Redezeit auch da noch mal jemand der acht Minuten, wie seine Themen anbringen möchte und so ist alles wesentlich kompakt, da wesentlich enger zusammen und das passt auch hierher. Natürlich, wenn du höher kommst, mehrere Wettbewerbe hast, der Kar da größer wird, natürlich ist es dann so, dass du auch mehr Leute brauchst, aber mehr Leute heißt nicht immer zwahl ich dir auch besserer Arbeit. Jetzt gibt es Trainer, wo ich weiß, die setzen halt nur auf Vertraute, die setzen vor allem auch darauf, dass das welche sind, die auf derselben Wellenlänge sind, die dieselben Meinung vertreten, die selten mit anderen Ideen kommen. Wie siehst du das, wie wichtig ist dir das quasi neben Loyalität und einem festen Vertrauten, wo man weiß, wir haben eine gemeinsame Base, wir kennen uns schon so lange. Auch Charaktere und Schüpen in deinem Trainer-Team bewusst, so haben die in erster Linie vielleicht als Trainer ganz anders täglich oder ganz andere Ideen haben, als du selbst. Es ist ein spannendes Thema, weil du dich da als Trainer, wenn du es denn nicht aus, sag ich mal aus einer Außen-Sicht siehst und dir so ein happy place erst mal auf ein Stück Papier macht und es dann täglich leben muss, das sind schon zwei verschiedene Paar-Schuhe. Also ich selber habe es immer sehr genossen, Leute dazu zu nehmen, also Lohik und ich kannten uns schon über Jahre und wir haben uns ganz bewusst dafür entschieden, jemand dazu zu nehmen, dem wir nicht kennt, der einen ganz anderen Ansatz hat, einfach um uns selber auch nochmal zu challenzen, um nochmal auch andere Einflüsse mit einzubringen. Und das würde ich für mich auch gerne haben. Also wenn ich jetzt jemand mal eine nächste Trainerstation habe oder mein nächstes Trainer-Team zusammensstelle, dann würde ich gerne Ferri mitnehmen als Vertrauten. Aber ich hätte schon auch gerne irgendwo wieder jemanden, der vielleicht gerade frisch den Fußballlerer gemacht hat und nochmal ganz andere moderne Ansätze hat, nochmal eine andere Periöredisierung im Training hat, vielleicht auch ganz banal noch meine andere Trainingsform irgendwo bevorzugt. Das ist schon wichtig, weil so Lern hat keine Ziellinie, ich bin nicht fertig als Trainer, ich werde jedes Mal, wenn ich jetzt meine Saisonanalyse mache, der nächste Woche dann werde ich auch wieder keine Ahnung, 20-30 Prozent über Bord werfen und andere Sachen dazu nehmen. Klar, wir sind nächstes ja auch in der anderen Liga, aber einfach auch um mich selber um meine Mannschaft wieder zu challenzen, um zu sagen, okay, was war gut, was war schlecht, was wir gerne das machen, was ich kann nicht vielleicht besser machen, wo ich schon weiß, was es besser ist, was würde ich vielleicht einfach probieren und dann probier ich es aus und wer sehen, ob es besser ist oder nicht. Und das ist bei einer Zusammensetzung des Trainer-Team natürlich auch wichtig. Du kannst aber eben nicht in den Kopf eines Menschen sreinkommen und ich glaube, so diese Integrität, Loyalität dem Cheftrainer gegenüber, die muss überall stehen. Wenn das nicht funktioniert, also wenn eine Mannschaft merkt, es passt nicht im Trainer-Team, wenn eine Mannschaft merkt, es passt nicht zwischen Cheftrainer und Sportlicher Leitung, wenn eine Mannschaft merkt, da sind irgendwelche Gremien, die mit reinfuschen, da hat eine Fan-Gruppierung zu viel Macht, oder ich weiß, was es nicht alles gibt, ich habe jetzt das wenigstet davon erlebt, aber deswegen funktioniert das denn im frei durch seit Jahren Jahrzehnten so gut. Da weiß jeder Spieler und auch jeder Berater, der Trainer hat das sagen, der wäre keiner weder unterstreich und ich baubt jetzt auch unter Schuster, da geht keiner zum Hartenbach und sagt, was ist denn das, ihr habt uns was anderes versprochen oder baust du spielst, denn ich habe auf seiner besten Position oder irgendwie sonst scheiß. Das haben die, war mal ganz kurz, also ihr habt den Vertrag hier unterschrieben, ihr wusstet, wer der Trainer ist, ihr wusst, was eure Aufgabe ist, wenn ihr damit ein Problem habt, also braucht ihr nicht zu pressen rennen oder oder zu Präsidenten oder sonst was, sondern da muss der Spieler beim Trainer an der Tür klopfen, nichts anderes und nur so kann es funktionieren, sobald das in Frage gestellt wird, hast du über 5% weniger, 10% weniger und dann brichtet das System zusammen. Freiburg ist da ja auch interessant, da habe ich mal mit Dresdensco, Sturm, er stammt ja jahrelang und 19 und U23 Trainer dort war, drüber gesprochen, dass sie auch gerade schon beim Aus sieben von Spielern, bei Transfergesprächten, sich schon auch sehr darauf achten, sehr unangenehme Fragen auch zu stellen, den Spieler auf fortzubereiten, was ist der Fall, wenn du nicht spielst, wenn du erstmal keine Rolle spielst, wenn es hier erstmal nicht so matcht und quasi dem Spieler nicht unig ums mal holt, schmieren und sagen, du bist der beste, er wolltest nicht unbedingt so und den schon mal so eine Komfortzone schieben, sondern eher genau der andere Punkt auch einen spannender Ansatz, den ich jetzt so noch nicht gehört hatte vorher, das klar stellt es auch mal, oder redest du auch darüber, aber das ist auch so fokussiert passiert, fand ich im Podcast aufnahme mit Thomas Stamm sehr, sehr interessant, du hast gesagt, es darf kein Kail sein und auch vor allem nicht erkennbar sein für die Mannschaft zwischen Cheftrainer, Kodreiner und Assistenten und und und, es ist ganz wichtig als ein gemeinsames Tandem, da oben zu funktionieren. Jetzt wird mich mal interessieren, jetzt hast du ja gesagt, die ist wichtig schon vertraut, aber auch jemanden mit irgendwie anderen Einflüssen. Wie führst du dein Trainer-Team, wie sind die Aufgaben verteilt und auch wo sagst du, okay, weil z.B. Nimm wird Tobias Strobeler hat gesagt, ich habe ein Standardexpert als Kodreiner, ich weiß teilweise am Wochenende gar nicht, was die genau geplant haben, weil ich mich darauf nicht fokussieren will, weil ich ihn total vertraue in meinem Kodreiner und sage, macht das, solange das sowieso läuft, brauchen wir darüber nicht reden, so, du hast viel mehr Expertise als ich und ich verschwende darin, ehrlicherweise keine Energie, sondern eher in die Kernbereiche meiner Kompetenzen und meiner Stärken, deshalb wirklich mal interessieren, wie du das Trilatim führst, wie die Aufgaben verteilt sind, was du übernimmst du, was du übernehmen andere. Ja, alles hat genau das, was wir vorhin besprochen haben, so kannst natürlich 17 Leute haben und trotzdem versuchen, alles selber zu machen oder du bist dann auch mal bereit abzugeben, also von einer halben Stunde ungefähr, ich will auch mal um 4 den Laptop zuglappen und einfach in die Stadt gehen und lecker was essen. Ich kann nicht sagen auf der einen Seite bei uns Friedrich Fernsehen für die Standardzustände, ich fiete, du machst das und am Ende guck ich aber doch noch mal drüber und veränder die Sachen, das wird nicht funktionieren, natürlich haben wir am Anfang der Saison viel gemeinsam Zeit investiert, weil das muss schon so laufen, wie ich mir das vorstelle, mit seiner Expertise, mit dem wie erst dann am Ende umsetzt. Aber ich bin für das große und ganze zuständig, dementsprechend bestimme ich auch keine Ahnung, verteilen wir im Raum oder im Mann, also wie wollen wir die Standards angehen, außer Halbspur, Zentral, was sind die Optionen, die ich sehe, welche Optionen haben wir auch anhand unserer Spieler, aber dann nachher konkret vom Wochenende zu Wochenende in der Umsetzung,
in der Analyse des Gegners, in der eigenen Analyse, der werde ich jetzt nicht anfangen, fiete da noch mit rein zu reden oder zu sagen, das möchte ich so nicht, das möchte ich anders haben oder so. Deswegen ist er ja da, deswegen hat er die Expertise und da muss ich ihm, da will ich ihm auch zu 100 Prozent vertrauen. In dem Wissen aber auch, dass nicht alles so 100 Prozent klappen wird. Also ich werde mich dann auch nicht nach dem Spiel dahin stellen wir mit zwei Gegend-Gore bekommen und sagen, "Ey, da hast du wahrscheinlich das vorbereitet." Also so funktioniert's dann auch nicht. Also da sind wir dann ein Team, so wie ich von ihm erwarte, dass er sich mir gegenüber loyal verhält, wenn es mal nicht so läuft oder allgemein auch, wenn er sich mit anderen Leuten unterhält, so werde ich dann auch nicht in den Namenspielmen Finger auf ihn zeigen und sagen, "Was war das jetzt für eine Scheiße?" Also das funktioniert dann auch nicht. Also empfiehle ich vertrauen in mir nicht zu 100 Prozent oder ich lasse es sein und zu deiner Frage, wir haben ganzbare Zuständigkeiten im Trainer-Team, wer, wo, wie, Trainingsvornachbereitung, Gegnervornachbereitung, klar haben wir da auch noch einen Analysten, Standardsituation, während des Trainings wer coacht, was, wer ist für welche Übung zuständig so. Das ist ja unser Daily Business, ne? Aber im Grunde genommen und das mag ich eben auch so an meiner Arbeit als Chef-Trainer. Ich bin ja schon derjenige, der irgendwie alles versucht zu delegieren und trotzdem möchte ich gerne jeden überall mitnehmen. Ich möchte mit meinen Co-Trainern über Spielsituation diskutieren. Ich möchte mit meinen Co-Trainern darüber diskutieren. Wie können wir als Mannschaft das am besten lösen? Weil ich bin ja nicht immer ansprechbar. Also wenn wir in 11 gegen 11 am Mittwoch namens haben und mein Rechter verteiliger, der steht auf der ganz anderen Seite und der fragt, mein Co-Trainer, "Hey, wie soll ich mich in der Situation verhalten?" Dann möchte ich nicht, dass der da steht und sagen muss, frag mal lieber Team-Oval, so genau weiß ich das auch nicht. Und meine Co-Trainer haben Bock und die haben eine Expertise und die wollen auch, vorwärtskommen, wir wollen ja als Trainertiv gemeinsam sprechen, finden, wie wir den Jungs gegenüber auftreten und zwar nicht nur vom Wording und vor der Organisation, sondern auch inhaltlich. Und das ist natürlich ein großer Vorteil, wenn du als Trainertin lange zusammenarbeitest, dann hast du natürlich eine sehr, sehr große Stittmenge irgendwo für jede Spielsituation. Das ist ja auch der Vorteil, wenn ich jetzt Urinion nehme zum Beispiel, der seine eigene Trainerstab, wenn der irgendwo hingeht, dann kommt er mit seinem ganzen Trainerstab. Der muss aber auch niemand merkt, wie soll denn die Trainingsform aussehen? Wie wollen dann Woche in der Spielen? Das ist für alle klar. Der hat aber wahrscheinlich nur 2-3 Monate Zeit und wenn es nicht funktioniert, dann könnt ihr aus der Champions League ausgeschieden, können nicht mehr Meister werden und er wird vielleicht sogar schon wieder gefeuert. Das ist natürlich auf dem Niveau, auf dem ich arbeiten, bisschen anders. Da ist schon Probleme auf jeden Fall, weil die Halbverzeit ein oder auch eine andere ist. Ich habe mich entschieden, dass das Thema hier in der Folge ein großes Gewicht einnehmen soll, weil ich letztens, ich weiß es nicht mehr, ob es ein YouTube Video oder ob es sonst ein Interview war, da hat ein Trainer, ich habe versucht, alles zu recherchieren, ich krieg die Namen nicht mehr zusammen, aber ein Co-Trainer hat gesagt, er ist seinem Cheftrainer so dankbar, weil er ihn so krass geführt hat, weil er einfach die Stärken des Co-Trainer so ja ausleben lassen hat und da sind wir ja beim Thema, was hatten Spieler gerne und Spieler hat gerne, dass er auch an seinen Stärken stärkt wird und in seinen stärksten Räumen eingesetzt wird und und und und und und du bist ja in dem Fall als Cheftrainer ja nicht nur eine Führungsperson für deine Spieler, sondern eben auch für die anderen Mitarbeiter, für dein komplettes Umfeld und daher finde ich das so ein spannendes Thema, dass du weil ich finde, da gehört ja auf einerseits Mutter zu, aber auch eine Größe, es gibt Cheftrainer, die sagen, ich will alles entscheiden, ich muss alles kontrollieren. Die meisten, die ich kenn gelernt habe haben, dann irgendwann gesagt und da gemerkt bei der Reality-Check, völliger und fuh kann ich ihn nicht und macht mich kaputt und raubt auch, raubt auch einfach dem Umfeld einfach das Interesse, wenn die Dinge, der macht ja ihn nur sein, die haben im Ende setzter sein Ideen um und ich kann mir das alles erzählen, aber von meinen Ideen hört er sich eigentlich nicht wirklich was an. So jetzt wird mich da jetzt einfach auch noch mal interessieren in dem Fall, bei San Pauli habt ihr da ja schon ein riesen Ding-Tank gefüllt gehabt, du hast so viel Profi Erfahrung gehabt, hast die Erfahrung als Jugendtrainer gemacht, wo es zu wie dem Jugendspieler umgeht, bis dann Cheftrainer dort auch geworden, das war dann quasi deine erste Cheftrainerstation im Profifußball, also für dich ja dann auch Neuland, in dem Moment noch nicht so viel Erfahrung, aber einfach als aktiver Spieler in der Bundesliga, zweiten, liege Rekonaliger ja sehr viel und dann hast du auf einmal Louis Gverw, den du ja da schon länger kennt, das habe gelesen, ich habe durch da teilweise wöchentlich auch getroffen als er noch beim Eims-Bütler TV war und du Jugendtrainer beim FC San Pauli, Fabian Hützler, ganz andere Prägungen noch mal Bayern-Jugend gespielt, da auch schon etliche Trainer mitgenommen, dann in der Rekonaliger Bayern, seine ersten Cheftrainer-Erfahrung und und auch Verbindung generell in die USA, ganz andere Sozialisation. Wie schwer war es für dich oder wie einfach auch, da quasi oder wie viele Ideen hast du von den beiden dann auch quasi so zugelassen, wie oft habt ihr darüber gesprochen, was hat dich da auch quasi so ja persönlich oft auch überrascht? Erst mal muss man sagen, dass die beiden natürlich sind, ungefähr gleich alt, natürlich auch irgendwo dann sofort ein Draht hatten, wir drei haben sehr sehr sehr viel einfach über Fußball gesprochen, also Louis Gverw und ich hatten damals schon eine Datei von paar Hundert Kino's, die wir halt in all den Jahren wo wir uns dann wöchentlich komitet haben, getroffen haben, erstellt haben, Fabian hatte seine eigenen Sachen noch mal dabei und wir haben einfach viel zusammen entwickelt, viel über Fußball gesprochen für uns alle drei war es ja dann seit mal der erste Schritt mal in die Verantwortung eines professionell geführten Fußballteams und es gab einfach gerade der Zeit, wo ich bei Sampol übernommen habe, gar einfach auch viele Baustellen was was so die Mannschaft anging, auch das umfeld der Mannschaft und ich glaube, wir haben ja mehr oder weniger zweimal irgendwo neue Aufbau gemacht so in der Konzentration, dass das erste Mal haben wir, wir müssen dann leider nicht mehr auf die geschafft, das zweite Mal hat Fabian dann, ich habe also den Verein dann in die erste Liga geführt und das hat einfach Spaß gemacht zu diskutieren, weil wie du schon gesagt hast, Louis, ich hatten schon viele Sachen gemeinsam entwickeln, aber es heißt ja nicht dass wir bei allen Sachen gleicher Meinung waren, also das war ja auch der schöne, dass du echt immer wieder geguckt hast wo können wir was anders machen, wo sehe ich es einfach anders, was funktioniert auch einfach nicht, manchmal schreibst du dir was auch, also von der Trainingsform ein bisschen zu taktik, da und es funktioniert einfach nicht, und da musst du dir schon Gedanken machen, warum funktioniert das jetzt nicht, dass an mir liegt das an den Spielern, das am Setting war was Grundlegen falsch und dann hast du mit Fabian jemanden gehabt, der das Ganze nochmal aus einer anderen Perspektive beleuchtet hat und so haben wir ganz ganz viele Sachen einfach zusammen entwickelt und das hat einfach Spaß gemacht, teilweise abends bis in die Puppen noch zu sitzen im Trainer-Buro und Spielsehen, Trainingssehen, aber eben auch Umgang mit Spielern, sportpsychologische Profile, die wir erstellt haben zu diskutieren und den Mehrwert davon zu bestimmen oder eben auch nicht oder zu sagen, wo hat uns das jetzt was gebracht oder nicht und so bis so, bis du echt vom von 100.000 in 1000 Stellierenfang gekommen war dann auch nicht selten der Fall, dass ich dann im Anfang gesagt habe, so jetzt bin ich seit morgen acht hier, jetzt ist auch half sieben, sieben, ich will zumindest meine Kinder nochmal am Armbro Tisch sehen und die saßen dann auch bis halb eins mit dem Torer-Trainer, mal mal gucken ob zusammen, also dann am nächsten Morgen haben sie wieder irgendwas vorgelegt haben gesagt so wir haben es jetzt Gedanken gemacht so und so machen wir das und dann saß ich da, gut eigentlich haben wir uns anderes vor, weil wir machen wir es halt, probieren wir es halt und dann machen wir dann auch wieder Schlauer, also im Schlauer im Sinne von 100 funktioniert oder hat nicht, funktioniert es, war auch viel trial und error einfach und ich glaube, dass das sollte in der Arbeit von einem Train auch auszeichnen, dass du auf der einen Seite immer so etwas haben solltest, wo für du stehst auf einen Platz und neben dem Platz und auf der anderen Seite aber auch nicht mit Scholklappen durch die Gegendrennen solltest und gar nichts anderes mehr zulässt, weil das ändert sich ja alles, das Spiel verändert sich, die Spieler verändern sich, das ist ja einfach so, das kannst du ja nicht von der Hand weisen. Was sind denn so Sachen konkret auch die Ehe der damals ausprobiert habe, die dann auf einmal auch super gut funktioniert haben, also das spropzische logische Profile ausprobiert, kannst du gern auch mal ausführen, aber konkret im Detail wird mich mal interessieren, also was für dich dann auch neu war, was dich irgendwie auch geprägt hat, aber was jeder generell ausprobiert hat, weil das ist ja einfach Ideen aus insgesamt drei Köpfen vermichten, ja? Ja, genau, genau. Also wir haben dann damals zum Beispiel irgendwann das augenscheinlichste Nacht ausnehmen, ihr waren das Spielsystem verändert, weil wir gemerkt haben, okay, wir kommen so in der Art wie wir spielen kommen, nicht vorwärts, haben wir es dann nochmal genauer die Spieler und Spieler Profile angeguckt, haben wir gesagt, okay, auch wenn wir im Abstiegskampf sind, das beste System wäre eigentlich die Raute und haben dann den Mut gehabt, auf Raute umzustellen, so das war sicherlich nicht ohne. Dafür dann die entsprechenden Trainingsform rauszusuchen, abzuändern zu konzipieren, also viel steig, gerade viel ebenen bespielen, Box besetzen, Boxverteidigen, einfach so Themen, die wir damals hatten, wo wir nicht gut waren, das war ein cooler Prozess, den wir damals hatten, wir hatten damals mit Kräuterführtene, Mannschaft in der Liga, die das auch gespielt hat, die das sehr, sehr gut gespielt hat, die umgehenen. Das ist das Wandel, ja? Genau, Wochenende für Wochenende, das weiß er auch, uns immer die Spiele von Kräuterführten angeguckt haben, und einfach gesagt, "Okay, die machen die das, wir lösen die das, wegen Spielertüppen haben die da, warum klappt das bei denen, wie verhalten die sich im hohen Block, wie verteidigen die Tief, was ja mit der Raute sein, weil die größte Problematik ist, wenn du im tiefen Block stehen willst, das geht mit nach Raute nicht, weil du am Flügel unterzahlen hast."
Spielverlagung, anfällig bist, problemas die Box in der Quantität zu verteidigen. Das waren dann so Themen, welchen Spieler trauen wir das zu. Das ist schon angesprochen auch unsere spoppsychologischen Profile, die wir damals waren, die eben Spieler eroben haben, was Stress den Spieler, die geht mit Fehlern um. Wie wollen wir damit überhaupt arbeiten? Hat das überhaupt Sinn damit zu arbeiten? Machen wir das als Gruppe oder nur individuell? Und das waren alles so Sachen, die wir damals ausprobiert haben und die vielleicht in der einen oder anderen Situation uns geholfen haben. Manchmal auch nicht. Es war verdammt viel Trial und Error damals dabei und wir haben uns alle drei eingebracht. Klar, ganz am Ende war ich dann derjenige, der es entschieden hat und der dann auch dafür sorgen musste, dass das alles läuft und in die richtige waren läuft. Aber es ist schon so, dass gerade Loic und Fabi aber auch Marco Knob, unser Topper-Trainer damals in das Wort hat schon Gewicht gehabt. Mich da mal noch interessieren, wenn du darüber sprichst, auch spoppsychologische Profile, was meinst du damit genau und was sind das für Profile, die ihr da definiert habt? Weil ich darüber jetzt beslagen noch sehr wenig gehört habe. Ja, so dass jeder Spieler bei uns einen Test gemacht hat, den kannst du am Laptop machen, dort zehn Minuten und dann kriegst du ein Persönlichkeitsprofil von dir ausgespuckt. Und das ist sogar für Profil sporter konzipiert gewesen. Das ist ein Christian Sprekelzeister, der auch eine Uni haben, wo ich in meinem HSV lange gearbeitet. Und dann kannst du halt sehen, was ist der Spieler für ein Spielertyp? Also es ist sehr ein sicherheitsbedürftiger Typ. Es ist jemand, der serrationell denkt oder eher emotionale Nähe reagiert, was Stress den Spieler, wie geht der mit Fehlern um so, das war schon interessant, alleine zu sehen, dass die Spieler haben dann ihre Auswertung bekommen. Also die Spieler haben die bekommen und die, die sich dann damit beschäftigt haben, viele sind dann halt gekommen und gesagt, ja, ist schon krass. Wie man von so einem Test, denn nur zehn Minuten dauert, wie so L ist, auf meine Persönlichkeit schließen kann. Und das bin ich. Trotzdem habe ich das ein oder andere nicht so wahrgenommen und ich glaube schon, dass das vereinzelt was gebracht hat. Wir haben damals nicht als Gruppe damit gearbeitet. Ich habe seitdem auch nicht wieder gemacht. Es ist halt ein sehr intimes Thema und trotzdem muss man sagen, wir trainieren die Beine, wir trainieren die Technik, wir trainieren die Taktik und trotzdem weiß eigentlich jeder, dass das auch Fußball viel im Kopf entschieden wird. Also ich mache nicht Kopfball, sondern der mentale Aspekt eine sehr, sehr große Rolle spielt. Trotzdem bin ich mir bis heute auch nicht sicher, wie man das am besten angeht. Geht man das als Gruppe an mit einem, mit zum Gruppenkot? Geht man das individuell an? Wenn ja, gibt man das als Verein vor oder soll das jeder für sich machen? Eigentlich, ich selber habe ja dann in Hamburg an der Uni studiert und habe mich auch mal sehr für diese Ringvolllesung, in der Sportpsychologie interessiert. Ich glaube schon, dass das jedem Spieler helfen kann, auch wenn er 31, 32 ist. Noch mal sich selber besser zu verstehen, selber vielleicht auch seine eigenen Machen und Anfälligkeiten besser zu verstehen. Aber das natürlich ein Thema, da muss man selber mit arbeiten wollen, das kann ich nicht als Trainer vorgeben. Dieser mentale Bereich ist seit etwas, wo man einfach am wenigsten gesprochen wird, wo er sich so viele entscheidet, ab dazu, letzt mit Handball, Bundesliga, Trainer, Mischakaufwand vom TV-Bestudgetner Podcast aufnahmen gemacht, weil das einfach im Handball jemand ist. Der wie kein anderer am Kopf der Spieler arbeitet und da zum Beispiel beim einzelnen Spieler einfach ansetzt. Im Handball lasst ihr ganz viele Kippung, die im Spiel, das geht auf viel Schäller hin und her. Und er hat da in dem Podcast von gewissen Ankappunkten erzählt. Also er hat einen gewissen Techniken mit den Spielern gearbeitet, wie sie wieder zurück zu selbst vertrauen kommen, in er selbst in der Phase des Spiels oder auch im Training, wo es momentan bei ihm nicht so gut läuft. Das geht dann teilweise über Self Talks, über gewisse Atemtechniken. Das geht natürlich auch dann nur, wenn du durch als Spieler, die diese Auszeiten im Handball ja nehmen kannst, dann du kurz mal auf der Bank bist. Da weißt du sogar mit gewissen Gerüssen, die aber auch da eine Gehirn-Areale irgendwie er. So, ja, auf jeden Fall mal rein war super wissenschaftlich, weil er sich sehr tief im Socialogich auch mit diesen Entscheidungen als Trainer und wie man den Spielern da am besten helfen kann. Ja, miteinander auch, da oder damit auseinandergesetzt hat und das sind ja viele Punkte, die damit rein spielen. Und auch weil ich jetzt darauf kam, weil du über die Profile gesprochen hast und was das für ein Typ, man kennt ja diese Charakter-Test. Und ich zum Beispiel habe früher dann so ein Fragebogenhaus geteilt vor Beginn der Sauser mehr jedermausfüllen und dann erfahre ich, weil ich Spieler was aber im Nachgang super oberflächlich war. Also ist das für mich das interessant zu hören, quasi mit diesem Test, man kann ja nach Persönlichkeitstypen quasi auch kategorisieren und ja, werde ich auf jeden Fall noch mal was auch in die Schauen aus der Folge packen, jetzt zum Abschluss der Folge. Wir haben ja viel über sehr positive Seiten gesprochen gerade, die Hochphase gab aber natürlich auch Schattenseiten in deiner Karriere, die zu jedem Trainerleben irgendwie auch dazu gehören. Du wurdest bei Sampawli dann mal entlassen, du wurdest in Basel auch nach knapp drei Monaten entlassen, in Köln haben sich hier wege dann getrennt, wo hat es ja im Winter übernommen, klassener halt dann nicht geschafft, wege hat sich getrennt. Wie sehr haben diese Entlassungen gerade Basel Sampawli auch so an deinem Selbstwert gekratzt oder konntest du das immer für dich trennen, dass eine ist der Beruf, der Trainer, dass man andere ist der Mensch-Thimo Schulz. Ja, also erst mal in dem Moment wo du eine Prolizensmachtst und so ambitioniert bist, ihr gern mal Cheftrainer zu werden, weißt du das, ich bewege mich in dem Geschäft seitdem ich 17 bin und ich habe so viele Trainerwechsel erlebt und ich bin auch als Spieler schon aussortiert worden, ich war auch schon zigfach nicht im Karra, also das ist ein paar doch so Business, dass ich natürlich gerne das. Ich deutlich mehr wehtut, wo ich in wie 16 oder 18 Jahre da war als im Basel wo es nach drei Monaten zu Ende geht, nach einer vollkommen chaotischen Zeit, wo ich selber am Ende eigentlich nur in Lachen musste, was da alles passiert ist, das ist klar, aber man muss das immer getrennt voneinander sehen. Also wie gesagt bei Sampawli war es einfach so, dass ich glaube wir hätten die Trennung besser gewesen hätten, dass schon im alben Jahr davor gemacht im Sommer, weil da einfach einige Sachen nicht so gelaufen sind, wie wir uns das alle vorgestellt haben, ich Fehler gemacht habe, andere Leute Fehler gemacht haben, dass der Konsequenter gewesen ist, aber wenn auch hinein ist man da immer schlauer, das war trotzdem die mit Abstand. Was war das zum Beispiel? Ach so viele Themen, kein Minimärterneiner. Basel war dann sicherlich gewagt, dass Step also von zehn Leuten am 18. Mir gesagt braucht, macht das nicht, da ist das totale Chaos, das hat sich dann auch befachheitet, trotzdem ist Basel eine tolle Stadt, ein toller Verein und auch die Menschen, die da arbeiten, auch da wir tegen und so sind alles Menschen, die das Beste für den Verein wollen und die erfolgreich sein wollen. Das war einfach so in der Zeit, wo ich da war, glaube ich in den drei Monaten, 39 Kader-Mutationen heißt das. Also Veränderung, für einen Abgänge, das war für mich auch neu. Zu meinen Ohren auch kein schönes Wort, aber ich habe es mir gemerkt. Ich glaube wir haben 60 Millionen Eingenommen in der Transferperiode, aber ich habe mehr da weniger im Inner 17 oder 19 trainiert und am Donnerstag zu dreienweise die Spieler gekommen haben gedacht, also Coach am Wochenende ich spielen nicht, weil ich habe schon ganz war anders unterschrieben, ich werde den Verein verlassen, nächsten Motor und Dienstag. Und dementsprechend war das einfach eine Zeit, wo du als Fußballtrainer konntest du da gar nicht arbeiten, weil da der waren teilweise am Donnerstag Spielern nicht mehr in der Kabine, wo von, dass jetzt ich nicht wusste, weil die haben mit Woche Abend verkauft wurden. Und das war einfach so meine Frau sagt immer immer nach drei Wochen, das ist eher versteckte Kamera als eine professionelle Fußballarbeit. Aber es hat trotzdem Spaß gemacht und ich wäre gerne länger da geblieben, wir haben dann in der letzten Woche der Transferperiode haben wir auch noch ein paar Spieler verpflichtet, auch ein paar gute Spieler verpflichtet. Da war ich dann aber zehn Tage später weg. Das war sehr schade, ich hätte da gerne länger gearbeitet, ich glaube auch, dass das erfolgreich gewesen wäre, weil ich schon auch mit David Degen in vielen, vielen, seit ich mir Bewertungen von Personalien, von Abläufen, von Personen, gleich war. Wir haben es, ja, da haben wir es nicht durchgezogen damals. Auch verständlich werden kein guten Saisonstart und dann geht das im Basel relativ schnell, dass dann die Trainer da entlassen werden. Ich glaube, mein Nachfolger war auch mein Vorgänger mit Heiko Vogel damals. Der hat dann, glaube ich, die nächsten vier, da fünf Spiele gemacht, der hat die dann auch alle irgendwie zu null verloren, der wurde auch direkt dann entlassen. Das ist schon sehr speziell da in Basel, noch mal, ich hätte da sehr, sehr gerne länger gearbeitet, überhaupt auch, dass das am langen Ende was richtig gutes hätte werden können, aber die Zeit war einfach zu kurz und in Köln, ja, weil, glaube ich, auch mit der Transfer-Sperre, wir hatten nur 11 Punkte im Sinter. Wir haben 17 geholt, obwohl selge Waldschmitt und UD, unsere drei besten offensiv Spieler alle drei, glaube ich, zusammen, irgendwie nur 5, 6, 7 mal von einfach angespielt haben, weil die alle verletzt waren. 17 Punkte geholt, also da werden heute teilweise Trainer für bei Champions League Asperanten gehandelt, wenn die 17 Punkte holen, also das war jetzt keine schlechte Ausbeute, aber am Ende hat es nicht gereicht, Punkt, das ist Fakt. Und dazu kommt. Und das muss man mal ganz nüchtern sehen als Trainer. Du lernst ja aus diesen Erfahrungen. Also kein Trainer gewinnt jede Spiel. Man sagt ja auch so schön, richtig ertrehender bist du erst, wenn du mal entlassen wordest. Mich haben diese Stationen eigentlich nur besser gemacht. Und haben wir aber auch noch mal Verholfen dazu noch mehr Klarheit zu haben, in der Art und Weise, wie ich arbeiten möchte. Wie ich mit welchen Jungs umgehen möchte, was ich für eine Mannschaft habe. Wie meine Spieler funktionieren sollen. Und er war eben auch in der Konsequenz, dann eben zu sagen, okay, dann bist du kein Spieler für den Trainer Team-Schulzpunkt. Bedeutet das bei dem Auswahl von so einer Trainerstation, dass du da jetzt noch genauer drauf achtes in den Gesprächen mit den Vorgesätzen, dass das deine unverhandelbaren Punkte sind? So will ich arbeiten, dass es mein Muster und dann noch mehr auf diese Loyalität ist. Weil, habe ich schon viele Trainer jetzt gehört, die gesagt haben, das Wichtigste ist, dass ich vorher meine Standpunkt ganz klar mache, im Vergleich zu den ersten zwei Auswahl von Trainerstationen, wo ich eher dann um ein bisschen dankbarer war, dass ich mich auch noch mehr verstanden habe. Hast du mit den Trainer dann auch danach gesprochen, wo sie entlassen wurden? Die gesagt haben, diese Punkte sind für mich nicht verhandelt, warst du mit den Trainer, die das gesagt haben, auch danach noch mal gesprochen? Ja. Was haben die dann gesagt? Das die Realität dann auf einmal eine andere war, dass dann teilweise der Entweder sogar der Sportvorstand auf einmal eine andere Person war, weil er dann gewechselt hat, so noch bevor der erste Tag als Trainer begann, gleichzeitig Vereinspräsidenten, dann jede Woche über die Aufstellung sprechen wollten, was vorher nicht so klar kommuniziert wurde, also schon eine gewisse Black Box gewesen. Und dann noch haben die Trainer gesagt, sie achten jetzt noch mehr auch in den Gesprächen auf A1 in der D-Sie. Ja, ich glaube alle Sachen, du kannst auf alle Sachen losbekommen. Also, und Wart benutzt, das finde ich ganz cool, Reality Check. Und ich hab immer gern die Bild von diesem Weißenblatt. Leute, machen wir uns doch nichts vor. Ich bin nicht Pep Guardiola und auch nicht Jürgen Klopp. Ich werde nicht die besten Spieler und fünf Trainingsplätze und jeden Tag acht, lute den freier Essen zur Verfügung haben. Hab ich nicht. Ich werde auch nicht drei Außenstürmer zur Verfügung haben, die 80 Prozent ihrer 1-Gergen einstuelle gewinnen. Ist es nicht. Ich werde immer Leute um mich herum haben, die hoffentlich sich einbringen wollen, ihre eigene Meinung haben. Das Entscheidende ist doch, dass du musst die Situation so wie sie ist, musst du annehmen. Und für mich zum Beispiel war wichtig bei meiner nächsten Station nach Köln, dass ich eine Vorbereitung mit einer Mannschaft habe. Ich hab für mich festgelegt, ich bin kein Feuerwehrmann. Bin ich nicht. Ich möchte Arbeit mit den Jungs, ich möchte den Vertrauen geben, ich möchte den auch zugestehen Fehler machen zu können, weil ich der festen Überzeugung bin, dass ein Spieler und eine Mannschaft sich nur so entwickeln kann. Vielleicht denke ich, damit 62 anders, dann ist es eher die scheiße Geimentalität, wir spielen die ganze Woche alt den Jungen und am Samstag 15/30 muss funktionieren. Ist auch fein, kann es wirklich, das ist anders, ist nicht besser und schlechter. Aber ich bin das nicht. Ich möchte eine Mannschaft trainieren, die ambitioniert ist. Ich möchte in einem Verein arbeiten, wo du ein cooles Stadion geile Fans hast. Kann ich mir auch nicht immer aussuchen? Weiß ich auch. Und auch, wenn du viele Fans und geile Stadion hast, ist es häufig auch gleich bedeutet, damit wenn's nicht läuft, dann hat er die Sauchrediatacke aber in die andere Richtung. Da kann ich mir nicht nach in ein drüber beschweren. Und so kann ich Punkt für Punkt durchgehen, wie ich's gerne hätte. Ja, ich weiß aber selber, dass es am Ende anders kommen wird. Und deswegen für mich natürlich dritte Liga, ich hab vorher Basel und Köln trainiert. Da haben wir schon ein paar angeguckt, wie du gehst, dass ich aber bevor ich zweite Liga mache, Abstiegskampf, die scheiße aber jetzt zweimal durch, will ich nicht. Ich will kein Chaos mehr. Ich will nicht Feuerwehrmann, ich will was aufbauen, ich will meine Ruhe haben, ich will Spaß haben mit den Jungs. Ich will aber auch trotzdem ambitioniert sein, dass ich die maximalen Ziele erreichen kann. Also heißt in Ost und Brück aufstieg. Und natürlich möchte ich zweite Liga trainieren. Natürlich möchte ich auch mal wieder erste Liga trainieren. Und natürlich weiß ich, dass dann auch wieder ganz viele andere Störgeräusche dazukommen. Aber damit würde ich jetzt wahrscheinlich anders umgehen, als das zu Zeiten Basel oder zu Zeiten Köln der Fall war, weil ich ihn schlauer geworden bin, weil ich meine Erfahrung gesammelt habe. Und Michael Jordan ist von, ich glaube, von seiner Uni entlassen worden. Ich weiß nicht, wie oft Tiger Woods sein Cut verpasst hat. Du kannst Persönlichkeiten in der Sportdurch gehen, noch und Löcher. Du musst erst zwei, drei mal scheitern, bist du, sage ich mal, der beste Trainer, der du auch selber sein kannst, geworden bist. Das wirst du nicht so schaffen. Das gibt's nicht. Gehörter zu. Und da sind wir auch bei dem Thema, was am Anfang gesagt haben, was du gesagt hast, dass du nicht alles kontrollieren kannst. Das ist eines deiner wichtigsten Learnings gewesen. Und in dem Verkanzler das ja auch nicht immer kontrollieren. So, wir sind jetzt schon hier am Ende der Folge angelangt. Stunde 13 sehe ich schon. Geht's hier aber eine Frage. Muss ich dir noch stellen, weil die Gehörze vom Coach du coacht dazu. Jetzt will ich gut fahren. - Gut, zwar. Wenn du die freie Wahl hättest. Mit wem würdest du denn gerne mal in ein Restaurant deiner Wahl gehen, mit welchem Trainer, mit welcher Trainer Persönlichkeit, mit dem du noch nie zu tun hattest. Wenn ich spahne, ich könnte wär's tatsächlich Diego Semione. Ich finde es einfach, dass es geil ist, so lange am gleichen Standort. Klar, der ist auch der Barbo da, also dem kann keiner an zweipinkeln. Aber immer wieder diese Energie, immer wieder diese Power, immer wieder sportlicher Erfolg, immer wieder klare Handschrift. Und es ja nicht so, dass der Jahre lang nur viel, viel Zweitesvunktiv spielt und Attack gesondert. Auch verschiedenste Spielsysteme, verschiedenste Spielertypen, auch der erfindet sich ein Stück weit immer wieder neu. Also auch, wenn der immer dieser Kolo an der Seite bleiben wird, dieser Wahnsinnige, aber auch der schafft es, jedes Jahr wieder seinen Tank aufzufüllen, den Tank der Mannschaft aufzufüllen, das Publikum anzuzünden. Ich meine, die könnten ja auch einfach mal sagen, wo auch. Von dem voll Wahnsinnigen haben wir jetzt auch mal die Schnauze voll. Und wir sind schon wieder nicht mal nicht am meisten geworden. Nein, das geht jedes Jahr wieder vor, wenn jetzt das finde ich. Also klar, ich kann mich nicht mit dem Mutter halten. Also, das wäre jetzt das Problem gerade, ne? Aber. Mit Dolbert Schadtern. Ja, auch gibt es aber auch die Ideen. Hier mit der KI, die Airports, die übersessen, das ist schon beim Sprechen, oder das kein Problem. Oh, das will ich mit der KI auf jeden Fall mal erstellen. Du und die Ego-Semmione mit Kopfhörern, mit KI, Versätze. Dann bringe ich aber Platteutsch mal gucken, auch auf die Airports das dann übersetzen können. Ja, morgen die Ego. Ja, ja, genau. Säscheln. - Timo, ich danke dir für deine Zeit. Wir gehen jetzt quasi in den letzten Spieltag und dann in die noch länger andauernden Feier rein, bevor der Neue-Alzack ruft. Zwei die Liga, die du ja schon gut kennst als Spieler als Trainer. Einige deiner Schutzlinge. Aber eben ja auch noch nicht. Das ist auch gut so. - Die sollen sich auch drauf freuen. Es wird geil. Da bin ich sehr gespannt, werdet euch die Daumen drücken. Und ja, die Vorbereitung verfolgen, welches Steps ihr macht, wie sich auch die Daten verändern werden, wenn ich auch ein großer Freund von da drauf zu schauen. Ja, wie ihr euch in Liga 2 schlag, bis dahin, erst mal alles Gute. Jawoll, tschau, tschau.
Podcast Summary
Key Points:
Timos Schulz führte VfL Osnabrück nach einem Fastabstieg in der
Liga zurück in die
Bundesliga und wurde zum Trainer der Saison gekürt.
Er betont, dass Dominanz nicht gleich Ballbesitz bedeutet; seine Mannschaft zeichnete sich durch Defensivstärke und viele Spiele ohne Gegentor aus.
Seine Spielidee wird mit „mutig, kontrolliert, kompakt" beschrieben; sein Leitsatz lautet „Machen, nicht lauern".
Holger Stanislawski prägte ihn als Trainer durch Klarheit, Transparenz und persönliche Bindung zu Spielern, besonders bei Nichtberücksichtigungen.
Er bewundert Diego Simeone für dessen intensive, umschaltorientierte Spielweise bei Atlético Madrid.
Victoria Köln und Trainer Olaf Janßen waren die schwierigsten Gegner in der
Liga wegen deren dominanten und strukturierten Ballbesitzspiels.
Seine größte Stärke ist Klarheit in der Spielidee und im Umgang mit Spielern; seine größte Baustelle ist die Taktiktafel und spontane Umstellungen während des Spiels.
Er bevorzugt minimale Anpassungen (z. B. Auswechslungen) statt radikaler Systemwechsel und wartet in Krisen meist bis zur Halbzeit.
Sein wichtigstes Learning als Trainer
Summary:
In dieser Podcast-Folge spricht Timos Schulz, Trainer des VfL Osnabrück, über seinen beeindruckenden Aufstieg von der 3. Liga in die 2. Bundesliga.
Nach einem Fastabstieg führte er das Team mit einer dominanten Rückrunde zur Meisterschaft, wobei er betont, dass Dominanz nicht mit Ballbesitz gleichzusetzen ist, sondern aus Kompaktheit und Defensivstärke resultiert. Seine Spielphilosophie beschreibt er als „mutig, kontrolliert, kompakt", sein Leitsatz ist „Machen, nicht lauern". Als prägendste Trainerpersönlichkeit nennt er Holger Stanislawski, der ihn durch Klarheit, Transparenz und persönliche Nähe zu jedem Spieler beeinflusste.
Inspirierend findet er Diego Simeone, dessen intensives Umschaltspiel bei Atlético Madrid er bewundert. Die schwierigsten Gegner waren für ihn Victoria Köln mit ihrem strukturierten Ballbesitzspiel. Schulz sieht seine größte Stärke in der klaren Kommunikation und einer gemeinsamen Spielidee, seine Schwäche hingegen in der Taktiktafel und kurzfristigen Umstellungen.
Er bevorzugt kleine Anpassungen wie gezielte Auswechslungen statt radikaler Systemwechsel und wartet bei Problemen meist bis zur Halbzeit. Sein wichtigstes Learning lautet, dass man als Trainer nicht alles kontrollieren kann. Die Folge gibt tiefe Einblicke in seine Trainingsarbeit, Führungsprinzipien und die Schattenseiten des Fußballs.
FAQs
Er hat die Mannschaft nach dem Fastabstieg in der 4. Liga zurück in die 2. Bundesliga geführt und wurde dabei Meister der 3. Liga.
Er beschreibt seine Spielidee mit den drei Begriffen mutig, kontrolliert und kompakt.
Sein Leitsatz lautet: Machen, nicht lauern. Einfach machen, nicht lange drüber nachdenken.
Holger Stanislawski hat ihn stark geprägt, besonders durch seine Art, die Gruppe zu führen und Klarheit zu schaffen, auch bei Spielern, die nicht spielten.
Er findet Diego Simeone inspirierend, weil seine Mannschaft intensiv verteidigt, um den Ball zu gewinnen und umzuschalten.
Seine größte Stärke ist die Klarheit, die er in Bezug auf Trainingsmethoden und Spielweise vermittelt, sowie die Fähigkeit, ein gemeinsames Ziel zu schaffen.
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