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Tim Dettmann | BEAT81: Fitness, Community & KI-basierte Motivation

57m 45s

Tim Dettmann | BEAT81: Fitness, Community & KI-basierte Motivation

Das Gespräch beleuchtet die Entwicklung von Beat81 von einer simplen Sport-Matchmaking-Plattform ("Me Too Move") zu einem Studio-basierten Fitnesskonzept. Der Gründer erklärt, dass die zentrale Erkenntnis aus den frühen Outdoor-Trainings war: Der entscheidende Faktor für Kundenbindung ist nicht die Technologie oder die Trainingsformate, sondern die persönliche Verbindung zwischen Trainer und Teilnehmer. Diese Erkenntnis führte zur Fokussierung auf Herzfrequenz-basiertes Training in der "orangenen Zone" (81% der maximalen Herzfrequenz), was dem Unternehmen seinen heutigen Namen gab. Der Name "Beat81" entstand nach einem Markenrechtskonflikt mit Les Mills und einem Brainstorming auf einer Zugfahrt. Die Outdoor-Trainingsphase war geprägt von Herausforderungen wie Illegalität in Deutschland, Saisonalität (kein Training im Winter) und mangelnder Kontrollierbarkeit der Umgebung. Diese Probleme zwangen das Unternehmen dazu, in feste Studios zu investieren, obwohl dies aus Investorensicht weniger skalierbar und kapitalintensiver war. Trotz anfänglicher Skepsis von Venture-Capital-Gebern gelang es Beat81, mit EQT einen großen Investor zu gewinnen. Die Pandemie stellte das Unternehmen vor zusätzliche Herausforderungen, die durch Rettungsrunden überbrückt wurden. Der Gründer betont, dass die Vision von Anfang an globales Wachstum war, auch wenn die Anfänge mit kleinen Trainingsgruppen im Park bescheiden waren.

Transcription

10492 Words, 63267 Characters

German
Wir haben Nenners in Ten Workout Box, das ist die Technologie, die dafür verantwortlich ist, innerhalb der Studios eine coole Experienz zu bauen. Wir haben beispielsweise ein Modell, was wir in Jimnen nennen. Das ist eine Partnerschaft mit John Reed. Da haben wir quasi in Beat 81 Studio als Ruppenfitnessstudio innerhalb eines großen John Reed. Wenn du dann halt tiefer schaust, die ganze DNA dahinter ist eine ganz andere. Auch der Trainer selbst, vor einer Kamera an 1.000 von Leuten zu performen, ist ganz was anderes als in einem Studio, mit Leuten auch gut in einem 1.1 zu sein. Leute in München, die auch viel mehr Fahrradfahrer auf Bergeklärter und Tralerseil-Sport bewusster sind, sind teilweise auch viel fitter. Und haben eine andere Mentalität als oft ein Berliner, der auch mit mal einfaches Beispiel zu geben, in den Spending-Studio geht und seine Elektro-Musik hören möchte. EYE ist ein riesen Problem, wenn du mich fragst, das hat ja schon mit Instagram. Es war damals die Modulation, auch wie zu Muf zu gründen, die Leute zu Hause vom Scrawl Back zu bekommen. Und komplett im digitalen Burnout zu landen, die wird ja immer größer EYE wird, das noch mehr befügeln. Moin Tim, schön, dass du heute bei uns bist. Faun da, sie auf von Beat-Aty1. Lass uns gerne da direkt einmal rein springen, anfangen mit, was es Beat-Aty1 eigentlich über deine Fouding-Stories sprechen und dann gucken wir von da, welche Wege weh im Gespräch nehmen. Gleich die ganze Fouding-Stories. Vielleicht fangen wir bei Beat-Aty1 an und dann springen wir noch mal ein paar Schritte zurück. Genau, wir hatten ja gerade schon über die Definition des Sportes Beat-Aty1, wo fisch das eigentlich, das ist erstmal, kriegt einfach der Sinn dahinter, ist, dass du die 81% einer maximalen Herzbequenz schlagen sollst. Und das heißt, du trainierst dann im aneroben Bereich und wie wir auch oft sagen im optimalen Trainingsbereich. Aber dahinter steht natürlich noch eine ganze Menge andere Sachen, die auch gerne noch mal aus einer Fouding-Story abgeleitet werden können. Der Name selber ist der dritte Name, den ihr euch gegeben habt. Richtig, da steckt auch viel in der Fouding-Story mit drin. Eine der lustigste Stories, die aufkommen war in der Tat ein Los-Shoot von der Firma Les Mills. Ja, kennt man. Die recht früh, ich kannte zu der Zeit, also schöner Beweis, dass ich überhaupt keine Ahnung hatte von der Fitnesswelt damals, als wir angefangen haben. Die ein, wann war das 2017 um den Dreh? Genau, ziemlich genau, 2017, das war, wir hatten ein Jahr davor, können wir gleich noch mal reingehen, was anderes gemacht. Und haben dann zur Fitness gewechselt und die, ich hatte damals eine Firma im Blick in Amerika, die hieß Orange Theory, das genau das gleiche Konzept, in der orangischen Zone zu sein und optimal zu trainieren, fand das gut und haben immerlegt, okay, wie kannst das noch nennen? Und damals war es ein viel schlechterer Name, es war Grid-Sport. Also der Sport, in dem du gritty bist und Les Mills hatte zu der Zeit ein oder hat es immer noch ein Programm, was Grid heißt. Und direkt kurze Zeit später, also gar nicht so kurz, aber ein paar Monate als wir dann die Brand angemeldet haben, kamen, griefe Postkasten. Hey, wenn ihr das nicht bis, ich glaube, das war echt auch eine kurze Zeit, so vier Wochen runternehmt, dann kommen die ganzen Anwälder auf euch zu. So im Nachgang, echt gut, weil ich finde den Namen jetzt die Detailmann für Schöner, finde ich auch besser. Und selbst wenn ich dir, seit der Inagentur, wenn ich dir erzählen würde, wie der entstanden ist, muss wahrscheinlich schmunzeln, weil es war mit meinem Stammtisch in Budapest auf einer Zugfahrt, wo wir einfach so ein Brainstorm haben und dann da gelandet sind, aber jetzt im Nachgang finde ich den Namen für Schöner. Und auch dankbar, dass es noch mal dazu kamen. Aber der ist dann auch in kurzer Zeit entstanden. Genau, wie was hat er noch so für Optionen, OpenPish? Also ich darf nicht, ich war es nicht stark bin oder vielleicht damals vor allen war, wenn der Kommunikation wollte ich es irgendwie einfach halten, weil wir wussten, zu der Zeit nicht, ob das überhaupt irgendwas wird. Das war für mich dann klar, die Thematik dahinter ist die gleiche. Wir wollen Gritzbord in der orangeen Serie, das heißt ich hatte viele Namen, die irgendwas beschreiben in die Richtung in der Anhörung, Trainingzone zu sein. Und da waren nicht viele weitere Optionen, ich kann mich ehrlich gesagt, ich müsste das mal weiterleiten. Da waren glaube ich so 6, 7 andere Namen, da war aber schon relativ schnell klar, dass Beat als Wort der stärkste ist, der aus so ein bisschen Energie mitbringt und unser Investor und unser Angel Investor Christoph Mehrer hat mir auch immer erzählt, es geht um, du musst eine Forme rausbauen, wenn ihr vielleicht F von F-45 gehört habt, das war damals auch so die führende Fitnessmarke, das hat mich auch so ein bisschen geblendet, ihr müsst eine Forme machen, weil das sicher sich irgendwo ein. Und daher war ja auch sehr erfiehn auf eine Zahl und da Beat irgendwie einen coolen Beat hatte und AT1 die Forme beschrieben hat und das inhaltlich gepasst hat, war es dann relativ einfach. Aber genau, das war so ein bisschen die Entstehung und das war Gridsport war auch nicht der erste Name, glaube ich. Nee genau, genau. Me Too Move war der erste Name. Me Too Move, ganz anders, aber auch mit Zahl. Genau, da war auch, da kannst du die Thematik vom Investor ablehseln, dass der auch, obwohl ihm die Marke nicht gefallen hat. Ich hab da eine Zweite ausgemacht, war pragmatisch, aber genau die Idee war eine ganz andere, wir wollten ein quasi Meetup für Sport machen, für die Leute, die kein Meetup kennen, das so eine Plattform, wo du unterschiedliche Events organisieren kannst. Ich fand damals, ich bin zurück nach Berlin gekommen, bin ein gebürtiger Berliner und hatte nicht wirklich Leute mit dem, an Sport machen konnte. Oder mit dem Motiv, mit dem ich Sport machen wollte, ich war immer schon so ein bisschen komponitiv, habe Leistungssport vorher gemacht und habe bei Leute gesucht. Ich glaube damals, was sogar vor allem Peach Volleyball, mit dem man kompetitiv spielen kann und habe versucht, über Meetup diese Gruppen aufzubauen. Haben wir gemerkt, dass das Tool selbst nicht der Führgeignet war und das war die erste Idee, da zu starten, auch um wirklich Leuten, in Möglichkeit zu geben, wie mir, like meint, Pieple zu finden, um rauszugehen und Sport zu machen. Und das war Ursprünglich dann wirklich eine Matchmaking-Pattform für Leute, die sich zusammenfinden, ganz ohne eigenes Sportangebot, ohne eigene, also in der Ursprünglichen Vision, sag ich mal, keine eigenen Trainer, keine eigenen Worte, sondern die Leute verabreden sich primär über Europaplattform, das war die Idee. Ganz genau, das waren, also können Sie vorstellen, teilweise, Bolzplätze, wo wir dann ab und zu nochmal am Anfang, wenn noch keiner da waren, beireingeschmissen haben. Irgendwann waren dann Leute da, die häufiger, auch so die Hostfunktionen, wie wir Meetup übernommen haben und dann auch den Ball mitgebracht haben, ob das jetzt auch Basketball, weil die Ball sonst was war. Und irgendwann kam es dann zu Fitness, auch komplett random, Leute, die gefragt haben, warum machst du nicht jetzt auch Fitness? Und ich zu der Zeit, glaube, wenn ich es richtig noch mal zurück passiert habe, gesagt, ja, ich mach's, weil ich selber kein Fitness zu der Zeit gemacht habe und wie ich dir gerade vorhin schon gesagt habe, ist ein wichtiger Bestandter ist, dann ja gesagt, und da war ich zum ersten Mal selber Trainer und dadurch ist das Ganze entstanden. Das war auch noch ein Autotraining, wir haben auch noch kein Geld verlangen, das war alles für free, das war auch so der Grund, warum das Modell an sich, wir sind zwar von den Personen schnell gewachsen, aber von der Monetarisierung war es erschwieriger. Da gab es, wir hatten noch gar kein Monetarisierungsmodell zu der Zeit oder gab es schon irgendwelche Revenue Streams noch gar nicht. Und das war im Prinzip in Deutschland, kennt vielleicht viele noch neben Andeel, da das ähnlich gestartet, das war an Amerika Next Door oder Meetup. Das ist alles keine wahnsinnig interessanten Geschäftsmodelle, weil die Monetarisierung sehr schwer fällt. Also man tut sich halt irgendwie Überwerbung nachdenken oder andere Sachen. Plaktormik ist jetzt ein schönes Beispiel, die über Platzbuchungen halt monetarisieren. Wir haben das auch in Beach-Mitte gemacht, dass wir Felder gekauft haben und die einzelnen Stots verkauft haben, zwar genau das gleiche Prinzip. Aber es ist halt schon viel anstrengender im Vergleich zu Fitness, wo da es ein Trainer, die Leute haben auch irgendwann gefragt, heiferum, Zeit sind dafür nicht. Du stehst doch hier, dass doch, ich würde dir gern Geld geben, so nach Motto. Und dann hat man auch gemerkt, dass das Geschäftsmodell dahinter und so weiter, viel insgesamt für attraktiver war. Aber auch für mich vor allen Dingen, die Erkenntnis, dass in dem Markt, ah, wenig Technologie fanden ist, die Trainer, eine wahnsinnig wichtige Rolle spielen, die aber wenig geführt werden, indem wir sie tun. Und so kam halt vieles auf einmal. Können wir auch gerne noch mal irgendwo tiefer. Ja, ich würde gerne da noch mal reinfragen, die erste Idee mit Leute dabei unterstützen, sich zu verabreden, sich zum Sport zu treffen und so. Da hast du aber schon dann, oder habt ihr eine User-Base aufgebaut, die groß genug war als Buff auf Konzept, worauf sie dann das neue entwickeln konnte? Oder war es wirklich Katz, Neu Start? Wir machen jetzt was anderes. Wir hatten am Ende irgendwas zwischen 5 bis 10.000. Ich habe es nicht mehr ganz genau, wir waren auf jeden Fall schon über 5.000 Aktiv benutzer, also jede Woche die eins dieser Events gemacht haben. Und das war natürlich dann auch sehr einfach, Leute zum Fitness zu bekommen. Das heißt, wir haben da nie gestanden mit 1-2 Leuten, von Tag 1, 1 waren viele Leute da. Es war sogar auch so ein, ich hatte gerade angesprochen, einer der Kernmotivation war sogar der Fall. Das waren nicht viele Leute zum Fitness-Dreck von Anfang an da waren, aber ganz viele nie wieder kamen. Und die Idee dahinter, warum ist das, wie kriegt die Leute dazu wiederzukommen? Das hat mir auch persönlich gewohnt zu der Zeit, aber genau, waren schon viele da und es war auch sehr einfach Dinge auszuprobieren. Wir haben auch zum Beispiel so Tanzschulen und Trailer, ganz viele Sachen ausprobiert zu zahlen und Leute da hinzubekommen, waren nie ein Problem. Und zu dem Zeitpunkt, das Konzept mit dem oder die Inspiration von der Orange Theory, dem Training mit dem 81% der Maximale Herzrequenz oder so, das gab es zu dem Zeitpunkt dann noch nicht. Das kam dann in dem Zuge mit O, was machen wir im Fitnessbereich, wahrscheinlich? Genau, also das ist gerade der Punkt, wo ich aufgehört habe. Ich war frustriert, dass Leute nicht wieder gekommen sind. Was habe ich gemacht? Ich dachte, okay, ich gucke mal nach Amerika, ich gucke daran, was musst du machen und genau was wir vorhin kurz angressen haben. haben es falsch gemacht, dass ich gedacht habe, es liegt am Training selbst. Ich habe besseres Equipment, bessere Formate. Die Musik muss toller sein. Irgendwann war Herzfrequenz ein Thema, weil es in Amerika gesehen hab, hab ich mir von Polar-Team so eine einfache App gekollt, ohne dass wir irgendwas koden mussten. Und das ausprobiert. Und das war interessant, weil es trotzdem der Punkt, wo der Groschen gefallen ist, weil wenn du so was aufbautst, und damals eben noch Fotos, musste ich jeden einzelnen Herzfrequenz-Sensor beschriften. Flores sende nur ein Nummer eins. Ja. Und wenn du dann mit der App trainiert hast, musst du ja automatisch, wenn ich das schon anbiete, mit dir auch sprechen. Erflos, du hast heute ein geiles Workout gemacht, weil du hast dich so und so angestrengt und so viele Punkte gesammelt. Und da kam irgendwann der Trigger zu merken, "Hey, irgendwie baue ich hier gerade eine Verbindung mit dir auf." Und das ist der Grund, warum du wieder kommst. Auch dir zu schreiben, du hast das und das Ergebnis erzählt. Oder ich bin stolz auf dich. Das war nachher der springene Grund. Und dazu derzeit habe ich auch dann viel diese ganzen Hospitality-Bücher gelesen, wo das alles schon seit Jahren bei ForSens & Co gelebbar war. Aber noch nie dahinter gekommen, was es eigentlich ist, warum die Kunden wiederkommen. Und es ist nicht die Technologie, es ist nicht die Formate, sondern es ist der Mensch, der Trainer, und wie die Erfahrung sich anfühlt. Und gehe ich raus mit dem Lächeln. Oder hatte ich eine coole Zeit? Oder hatte ich einfach nur ein gutes Training? Ja. Und dann eigentlich genau in dem Moment, wo der Groschen gefallen ist, hat es zu dann, kann auch die Entscheidung "Me Too Move" ist nicht mehr der richtige Name, wahrscheinlich. Das ist nicht mehr das, was wir machen oder das, was wir sein wollen. Ganz genau. Also, was diese Obsession dieses Problem zu lösen, war interessant, daweise genau der Weg, hoch retenchend zu erzeugen. Es war gleichzeitig der Weg, einen Monetarisierungsmodell zu finden. Und man hat im Markt ganz klar gesehen, da ist eine Lücke. Da kann man viel auch, und das war der erste Gedanke, war gar nicht fit in Studio. Es war ein Autotraining, die Trainingsfanden im Weinbergs-Tage auch bei Windunregeln und Trailer statt. Und die Idee war, eine Technologie aufzubauen, die quasi jeder Trainer mit zum kleinen Fahrrad, wo auch Gewichte drin waren und der Monitor für die Herzrequenz nutzen kann und in die ganze Welt verstreut, um der Autotrainings zu geben. Und damit wurde auch die Runde geräst, weil es ein klassisches Vizimodell ist, und du kannst Technologie dahinter setzen, hast ein sehr schlankes, schnelleskalierbares Modell. Und das war dann der Weg, auch mit Atlantic damals die Runde zu raisen und dann halt Vollgas zu geben. Ja. Also, ihr habt schon auch euch dann zu dem Zeitpunkt direkt einen Skalierungsziel gesetzt mit, wir wollen das Welt weit ausrollen, oder was war damals eure Vision? Genau, das war auch schon, davor mit Mitoof der Bahn. - Okay. Und damals hat sich auch vieles in der Journey verändert. Gabs halt für mich irgendwie immer euch, ich kam aus dem Leistungsport zu eine Findungsphase, was mache ich hier bei irgendjemand, ich hab immer etwas großes Bauernfragme, nicht nur zum damaligen Zeitpunkt, warum. Deswegen war ich von Anfang an für mich auch die gerade diese damals noch Rocket, Internet, Zeit, super spannend zu sehen. Du kannst dir was bauen, hast ein riesen Impact und kannst das global skalieren. Also der Gedanke war schon immer so da. Okay, das war schon eigentlich von Tag 0 angelegt. Wir wollen jetzt hier nicht nur irgendwie oder so, sondern das soll schon was großzulassen. Also kannst du auch wirklich die erste Leute vor allem immer belächelt. Auch Trainer und so ja lasst sie mal reden, aber das war von Anfang an das hier, auch wenn es nicht immer so aussah. Aus diesen kleinen Trainingsgruppen im Beinbergspark, wo du dann als Trainer im Regenstandsmeintestor gerade, ne? Hat sich jetzt schon entwickelt, dass ihr wirklich Brick in Mutter habt, dass ihr echte Locations habt. Vielleicht kannst du über den Prozess noch ein bisschen reden. Der zum einen massiver Schritt, eine Veränderung im Konzept, in der Customer Experience, aber auch in den Verantwortlichkeiten, die man da eingeht und die dahinter stecken und die Verbindlichkeiten da drin stecken und so. Die Reise wird mich auf jeden Fall auch noch sehr interessieren. Absolut. Also gerade was du am Ende gesagt hast, ne? Auch aus Investoren Sicht ist der Schritt, der einer der nicht unbedingt attraktiv ist, weniger skalierbar. Ich habe viel Konstruktion kosten, so weiter. Aber nochmal ein Schritt zurück. Das Prozess fing damit an, dass A) Autotraining, und es ist immer noch so, in Deutschland nicht legal ist. Du kannst nicht kommeriziell in den Park gehen und trainieren. Kannst du einzelne Events anmelden? Aber konstant, deine Trainingslaufungslassen, gerade wenn du in der Amnition hast, das häufig und viel zu machen, wie wir es tun, also wir hatten irgendwann 15 Klassen in den Park, hat sehr viel Friction aufgebaut. Im Sinne von die Polizei und des Ordnungsamens wusste ganz genau, die haben schon unsere Erbuchenteilaten, da wusste ich ganz genau, da finden Trinkstadt. Und haben regelmäßig die Sachen geklaus. Nicht nur in Berlin, das war auch in ganz Deutschland schon. Da waren wir schon relativ schnell in Köln. Da haben wir sie auch in Ausland. Wir waren auch Stockholme am Sädern und so weiter. Die stoppen dann wirklich komplett das Training. Die Leute brechen alles ab und teilweise wird das Gewicht beschlagt, das ist eine schlechte Erfahrung für die Trainer. Sie waren auch nicht mehr der Hauptgrund. Aus meiner Sicht war der noch viel schwierige Grund, dass es sehr sysonal ist. Und die meisten Leute im Winter dann doch auch, wir haben vorhin über Trainer gesprochen. Es gab ein paar Trainer, die haben es geschafft, die Leute immer Winter durchzukriegen. Aber wenn du breitere Massen ansprichst, gehen die Leute irgendwann dann doch in die Warme, Jim, und haben eine Dusche und Trailer. Und das war halt schon was, was wir gemerkt haben, weil noch gar nicht mehr aus der Kunden sich werden, und uns viele am sehr leisteten Könnern eine Pause zu machen. Aber die Trainer sind auf einmal weg. Die müssen ja Geld verdienen. Wenn die im Winter auf einmal keine Einnahme-Köln mehr haben, dann funktioniert das Modell nicht. Und das war das Kernproblem, weil dann jedes Mal die Trainer wieder neu zu akquirieren, die bei Laune zu halten. Auch ein Trainer ist nicht immer begeistert draußen im Regen zu drehen, wenn es minus drei Grad über so sind. Das war das Kernproblem, über gemerkt haben. Da geht es nicht so richtig weiter. Und dann auch im zweiten Aspekt aus technischer Sicht haben wir gemerkt, hey, im Jim, wo wir es kontrollieren können, das Environment. Die kannst du halt viel, viel cooler Sachen aus Textsicht machen. Ob das jetzt eine Lichtansteuerung ist, ob das irgendwie über Soundimpulse zu setzen ist. Das hast du halt auto nicht. Du hast einen Autor-Anwarment, was du sehr schwer kontrollieren kannst. In einem Jim kannst du dich komplett. kannst du eine Spielwiese daraus bauen. Du kannst die ganze Experience durchgestalten. Und das war für mich auch Long Term. Klar, das können wir nicht weiter machen. Oder das auch die DNA und die Stärken, die wir wirklich langfristig als Differenzierung haben. So war er jetzt wieder zum Investorschleife zurückzukommen. Nicht einfach, das auch zu verklickern. Weil keiner der Venture Capital macht, habe ich dir von kurz gesagt, also auch noch mal in die Audience. Es gibt keinen Brick-and-Motor Fitness-Studio, was Venture Capital erased hat. Zumindest nicht zu meinem Kenntnisstand. Daran kann man ja schon sehen, in dem Moment, wo Retail Commercial Fitness angesagt ist, sind Venture Capital raus. Dann gibt es Private Equity, aber wir hatten noch mal Venture Capital erased. Deswegen war es schon immer ein Friction Point, weiterzugehen, aber es gab im Ende dann auch wirklich wenig Option. Deswegen hat dann auch der Investors auch eingesehen. Ja. Die Investoren dann ja auch über Zeit wahrscheinlich. Also, ihr habt seit, glaube ich, relativ breit. Genau, auch gestellt, doch wer aber, wo ich alles investiert ist. Genau. Es war sogar so, dass, also, EQT ist ja als großer Investor in der Series A reingekommen. Damals war auch Autor noch der Bestandteil des Pitches. Dann kam aber die Pandemie. Okay. Und dann waren eh noch mal 1.000 andere Challenges, die wir in den Zwischenzeit hatten. Aber genau danach kam dann auch viele andere, aber das war dann schon, also die letzten Runden waren dann schon alle in Noir fokussiert. Und das waren auch er kleinere Rettungsrunden, um uns aus der Pandemie am Überleben zu lassen. Und EQT hatte damals den großen Part auch gespielt, dass das überhaupt möglich ist, weil die dann auch rausgegangen sind, als Hauptinvestor. Okay, verstehe. Und euer Pitch war aber dann auch sehr konstant, eigentlich sehr Technology-Driven. Das war schon immer das Thema, das euch differenziert hat und das ihr durchgepuscht habt. Vielleicht kannst du noch mal so ganz Mini versuchen einzukapsel, was ist euer Technology-Pitch-Konkret? Oder was ist das Techplay, das in BDT1 stecken? Es besteht, wenn man es ganz stark vereinfacht, eigentlich aus zwei Bestandteilen, einmal ist so ein bisschen der Marktplatz, den ich Anfangs angesprochen hat, um den Trainer herum. Das heißt, zum klassisch wie bei Uber, wie kann ich jetzt Geh-Trainer rekrutieren? Ausbilden, incentivieren, das ganze Payments-System drumherum, wenn bei Uber ein Fahrer nach Silvester fahren will, kriegt er mehr Geld als Montagmittag. Ja. Als auch die ganze Schiene die Qualität der Trainer zu essen, wenn du nicht im Studium bist, also sowas wie Kundenfeedback, die ganze Schleife, das nenne ich jetzt Marktplatz. Und auch zum Beispiel Liquidität, also die Mahnzip-Plei. Uber, beispielsweise in zwei Minuten, hab ich in meinen Taxi. Bei uns, du kannst überall in Berlin oder auch in den Tleten, wo wir sind, zu jeder Zeit viele unterschiedliche Trainingsarten finden, was auch wieder dafür sorgt, dass Kunden und auch Trainer immer mehr in diesem Netzwerk-Effekt auch den Wert finden. Und die andere Seite, das hat mich schon ein bisschen angerissen mit dem Studio. Wir haben nennen das Intern Workout-Box, die Technologie, die dafür verantwortlich ist, innerhalb der Studios eine coole Experience zu bauen. Und das sind viele Elemente, wie zum Beispiel das Herzrequenz-Tracking. Wir haben jetzt im Spinning-Studio auch die Power-Meter da hat integriert, also wie viel Watt ein Kunde in die Pedalen tritt, wie die Frequenz ist. Und daraus werden wir immer mehr ein intelligentes Training, was dich führen wird, was du machen sollst, ohne dass du großartig darüber nachdenkst. Ihr werdet aber auch, oder seh ich das falsch, immer weniger Marktplatz, zeig ich, oder? Ja, also eher sogar tendenziell mehr, weil wir halt jetzt auch viel stärker wieder internationaler, global schauen, dass wir eskalieren. Und da kommen halt Themen auf die Wir intern unter "Esset Light" verpacken. Das heißt, wir wollen langfristig nicht mehr immer jedes Gym selbst von der Konstruktion her und so weiter aufbauen, weil es halt einfach viel Kappa nicht nur Geld, aber auch Zeit kostet, mit Konstruktion umzugehen und so weiter. Das heißt nicht, dass wir das Übringsaufführen in Deutschland werden wir das auch weiterführen, aber wir global denken, weil wir schon ein Modell finden. Das bekannteste ist vermutlich "Franchise", wo wir quasi das Konzept und die Technologie an jemanden dritten übergeben werden. Und daher sind diese Marktplatz-Demarkplatz-Gedanker, den wir da auch von Anfang an aufgebaut haben, waren sie nicht wichtig für "Franchise" als Beispiel, weil der muss dann nicht sich großartig um "Culturey-Cruiting" indem sie in der Kümmern wie die anderen alle. Der hat schon ein Infrastruktur, die er nutzen kann. Und damit hat er natürlich auch operativen ganz großen Vorteil im Vergleich zu anderen. Ihr habt als Marktplatz auch die klassische Dilemma von einem doppelseitigen Marktplatz, das ja auf beiden Seiten Leute zu euch ziehen müsst. Also die "Cultures", die Trainer und die Endkunden, die das Angebot dann nutzen. Wenn wir jetzt über ein "Franchise" sprechen, hat doch eigentlich dann, also klar, die technologische Infrastruktur ist da, etc. Aber der "Franchise" nehm'n, hat dann doch genau das Problem weiter hin. Also absolut, ich würde mal so sagen, wenn wir bei UBA als Beispiel das Problem liegt für die Tät- und Marktplatz viel viel größer dieses "Chicken-Eck-Problem", weil die müssen über den gesamten Stadten eine Dänse-Tee abstellen oder in Berlin die Meils-Rollfahrzeuge. Bei uns ist es schon noch mehr, du kannst es schon lokal anstoßen, weil wenn du zurück wieder "Ein Gym" hättest, wir gehen von Anfang an eher mit 3-4 Gyms rein, weil es einfacher ist. Aber du könntest auch mit einem einzigen Studio, wenn die Super-Trainer haben, klein anfangen und dann über World of Mars das Ganze wachsen lassen. Also, deswegen ist Marktplatz vielleicht auch für viele so ein bisschen verwirrend. Ich hab das eher genutzt, um die Technologie wie UBA als Fahrer und Wordet genutzt, aber in der Liquidität ist es einfacher. Aber, und das ist ganz zentral, ist es trotzdem eine klare Strategie von uns, dass wir sagen, wir wollen nicht, wie Barry's Bootkemm zum Beispiel ein Studio nach Stadt haben, sondern wir wollen zehn oder je nach Stadtgröße auch mehr haben, auch unterschiedliche, weil die wir fruchten sich alle gegenseitig. Auch nimm dir wieder die perspektive Trainer, wenn du als Trainer irgendwann gelangweilt wirst, weil ich will nicht immer das Benning-Klasse machen, kann ja mal gucken, ah, wie der dir, die wollen bietet ja auch eine funktionale Klasse an, oder oder oder, die brauchen auch Abwechslungen, genau wie ein Kunde. Und daher hast du da auch viele Marktplatzforte, die auch Marktplatz in vielen, vielleicht haben sich anbietet. Ja, ja, verstehe. Die Franchise-Kistin, du hattest es gerade angesprochen, mit Internationalisierung, steht jetzt gerade für euch weit oben auf der Agenda, da wollt ihr weiter wachsen und über Deutschland, über Europa hinaus, keine Ahnung. Franchise, hast du im Vorgesprich gesagt, ist aber noch nicht gesetzt als Entscheidung oder als Modell. Wie nähert ihr euch diesen Problem gerade? Wie geht ihr das an? Genau, also es in der Tat ähnlich wie ganz am Anfang prog-Marketfit halt noch sehr experimentieren. Ja, wir haben beispielsweise ein Modell, was wir guttik in Jimnen, das ist eine Partnerschaft mit John Reed. Da haben wir quasi ein Beat 81 Studio als Gruppenfitnessstudio innerhalb eines großen John Reed, hier im Betzo. Das ist ein Test. Wir haben jetzt auch grad das Launch-Missogar nächste Woche, eine Partnerschaft mit einem Studio in Kölnis, das Studio heißt Iron and Soul. Das glaube ich jetzt auch mittlerweile, Public, wo wir die Technologie der Herzregfance an die geben. Ist eine andere Testvariante. Franchise ist weniger, glaube ich, was man, wo man viel Testen muss, da gibt es wahnsinnig viel Proof-of-Konzept. Aber wir wollen schon bewusst jetzt nicht in das erste super schnell reinrennen, weil es schon eine One-Dore-Destission hat. Man kann es nicht so einfach zu reden, wenn man jetzt ganz Europa irgendwo ausstreut, sondern wir wollen schon quasi so Sieds setzen und einfach beobachten, was damit passiert, was für Vorteil ist, was auch für Nachteil ist, und dann wirklich mit einem guten Set an Daten, das galieren, wo wir glauben, das hat den größten Erfolg. Ja. Wohingegen, aber was vielleicht noch mal ganz interessant ist, so der Koa, was wir machen, auf der Produktseite, sich bei keinen dieser Varianten verändert. Das ist eher wirklich so eine Business-Modellfrage. Ein Franchise ist auf einmal ein Dritter, der Geld in die Hand nimmt, um was für dich aufzubauen, bei John Reed besteht das Studio schon. Das heißt, da ist es eher so ein Saarscharakter, die Zenzcharakter. Das heißt, die Business-Modelle sind sehr unterschiedlich. Aber der Koa, Gedanke, wie wir die Firma aufbauen und wo wir stark drin sind, wird sich dadurch nicht verändern. Das ist vielleicht noch mal wichtig aus einer strategischen Betrachtungsweise. Ja, na ja, auf jeden Fall, ich finde auch das interessant, das wie stark, weil das hatte ich ja so als Naiva-Ausenstehender, gar nicht so krass auf dem Blick, wie stark ihr in deiner Perspektive und auch in Westborne Perspektive eigentlich Text-Dat abseit. Das hatte ich von außen gar nicht so wahrgenommen. Haben wir auch im Vorgespräche schon ganz kurz drüber gesprochen. Das ist auch gar nicht so einfach, ist zu entscheiden, wollt ihr für Endkunden eigentlich Tech-Unternehmen sein. Oder was ist das sozusagen? Das werde versprechen an die Menschen, die aber euch trainieren kommen. Vielleicht kannst du da auch noch ein bisschen drüber sprechen. Ich finde, ich passt auch so mit zum Stichwort "Track Market" für it. Ich habe auch darauf reagieren, die Leute eigentlich. Was ist eigentlich der Wert, den ihr generiert? Jetzt neben der Texteite und der Mestorenseite, etc. Voll absolut. Man kann so ein bisschen was wir schon angerissen haben, aus der Foundings-Story ein bisschen ableiten. Aus meiner Sicht damals war es nicht der Grund, dass wir auf einmal diese Polar-Team-App da war. Warum die Leute gesagt haben, "Oh jetzt bleibe ich hier, weil ich hab Hard-Rate-Tracking, sondern viel eher das Gefühl, connectet zu sein." Ich wollte immer versuchen, Leute miteinander zu connecten. Weil es eine Sache, wenn ich mit dir als Trainer eine gute Beziehung aufbau, was extrem wichtig ist, was noch geiler, wenn alle Leute untereinander sich fühlen, als wenn sie schon kennen und eine Community aufbauen. Z.B. hab ich oft den Herz-Rekvenz in so ein on-boarding genutzt. Wenn Flores du jetzt ein erfahrerner Kundin wärst und ein neuer reinkommt, lasst ihr das mal von Flores erklären. So denken wir auch heute noch im Sinne von Technologie, muss nicht unbedingt die erste Wahrnehmung sein. Man kriegt sie unterbewusst mit. Da sind Unitore, die Trackn, was und so weiter. Aber ich glaube, viel wichtiger ist immer noch wieder der Kern, wie fühlt sich der Kundamende? Und ist ja auch ein Teil in der Community, fühlt sich das Leute sich um ihn kümmern. Und daher sehen wir den Technologie-Anspekt immer als ein Abelment für den Trainer. Das heißt, wir versuchen, oder wir denken ganz oft, ob er nach was können wir dem Trainer geben, auch an Daten, auch an Triggan, wie er selbst die Experience verbessert. Ich gebe dir ein ganz einfaches Beispiel. Aktuell ist es noch sehr schwer, dass wenn du 40 Leute vor dir hast, die die Namen zu merken. Wenn du aber ein Monitor hast, der sagt, "Gut mal, da sind fünf Leute auf dieser Station, die machen wir ein Beissip-Kör." Und da ist Flores auf dem Monitor, da steht der Name unter ein Foto und was du tust, und die Lokalisation. Dann ist es sehr einfach, die Brücke zu schlagen, und dich namentlich anzusprechen und mit dir auch mit deinen Ergebnissen eine Brücke zu schlagen. Weil wenn beispielsweise jetzt mit der Herzrückhands einer von 40 zu darüber geht, den zu finden in der Gruppe, ist es einfach. Ja. Und das ist noch nicht mal irgendwie Rocket Science Technologie. Also, bei der Welt, ich würde mich auch nicht auf die, wir haben 18 Entwickler, ich würde mich nicht auf die Ebene setzen, das wir in irgendeiner Weise deep-tech machen. Aber du siehst an dem Beispiel, dass das, was kleines ist, was schon dazu beifügt, dass Leute sich einfacher finden und einfacher kornekten, oder dem Trainer leichter fällt, diese Verbindung aufzubauen, wie wir mir damals im Prinzip. Ja. Und das ist dann das Thema, dass du mitbeschreibst, es ist eigentlich eine gute Trainingserfahrung skalierbar zu machen, die vor allem eigentlich abhängig ist, von den Menschen die trainieren und ihre Beziehungen zu den Trainern, die dann da stehen und mit den arbeiten, wo meine Intuitive denken wird, okay, wie fühl man sowas skalieren? Was so sehr von einzelne Menschen abhängig ist, und einzelnen Charaktereien abhängig ist, etc. Und da würdest du sagen, das macht tekt möglich, indem es die gute Erfahrung einfacher macht für die Trainer. Absolut. Und im Sprichsgenau den Kern des Problemsanfonds von Unternehmen im Fitnessbereich, die groß gealiert sind und immer wieder gescheitert sind. Crossfit ist so, glaube ich, mit das Bekanntestehen, sind über 17.000 Crossfit-Boxen. Und dadurch, dass der Incent, auf damals bei Crossfit auch war, ich verkaufe einfach Trainer-Schreine, jeder kann für 100.000 mal kurz am Wochenende Trainer werden. Und die Qualität einfach nicht konstant über die Bandbreite geliefert wird, so ein Modell halt scheitert oder die Brand auch scheitert. Und wir immer wieder versuchen, wir wollen die besten Trainer, wir wollen auch wirklich die 5% in der Stadt finden, die besten Trainer sind. Aber wir wollen auch zusätzlich mit Technologisi noch besser machen als sie sind. Oder man kann intern sagt, man auch manchmal, wir wollen die Möglichkeit haben, auch ein Stück mehr der Bandbreite der Trainer akquirieren zu können, die wir ohne Technologie nicht hätten akquirieren können. Ja, und dann anderes Beispiel, alle transaktionalen Teile des Trainings, ich um die Beispiele zu nennen, den Timer gut machen, die Musik leiser und lauter zu machen, alles technische. Das ist kein Mehrwert für den Kunden, wenn der Trainer das übernimmt, ganz oft siehst du Leute auch nach wie vor noch ihre Spotify-Playlisten wechseln. Die, in dem Moment, wenn ich das mache, bin ich nicht mit dir in Verbindung. Ich guck dir nicht in die Augen. Ich bau dir keine Verbindung auf. All das wollen wir technisch komplett lahmlegen. Wir nennen das eine Pillar, die wir sagen, Full-Ettension. Der Trainer soll 100 Prozent seiner Zeit mit dir verbringen und nicht mit irgendwelche technischen Sachen. Und da gibt es eine ganz viele Bandbreite an Themen, wo wir immer wieder danach denken, wie können wir die Kunden Erfahrung durch den Trainer verbessern und genau, um den Punkt zu kommen. Idealerweise natürlich et's g in so einer Form, dass wir mit möglichst vielen Trainern dahin kommen. Weil es gibt halt Menschen, wie du sagst, sind nicht einfach skalierbar. Kultur ist nicht so einfach skalierbar, ist super wichtig. Technologisch spielt halt schon einen großen Grund, das in großen Hebel das zu verbessern. Wie kommen die Trainer zu euch? Beziehungsweise, wie werden die Beat-IT-One-Trainer, was für ein Programm müssen, die durchlaufen? Ist es gar nicht so kompliziert, es hat sie auch wenig verändert. Eine Menteffekt wird sich beworben oder ganz oft sind es auch Referls. Das ist auch, beideway, für uns intern immer, wenn ein guter Trainer jemanden Referlt, dann ist es auch ein Signal, wie auch im normalen Jobmarkt, dass das wahrscheinlich ein guter Trainer ist. Dann kommt er in der Autoschen, wo er, ich glaube, früher war es fünf Minuten, was zeigen muss. Ich glaube, das hat sich immerhin und hergeärter geändert. Wir haben das teilweise auch mit der Pandemie auch virtuell schon mal probiert, sofort zu testen. Aber es geht dann einfach darum, ist der authentisch, kann sich irgendwie mit dir verbinden, hat eine Energie, wirklich diese Software gilt, weil alle Hard-Skills kann man trainieren. Aber die gerade diese Software-Skills sind die, die wir in der Autoschen drauf achten. Wenn er da durchkommt, kommt er in die sogenannte Onboarding. Dort wird er noch viel an die Hand gebracht und beigebracht. Da kriegt er auch in der Education her noch mal ein ganzes Bandbreiter an Themen. Dann kommt er in so einen First Try, wo wir nennen das Premiere, wo er mit echten Kunden zeigen muss, dass das wirklich drauf hat. Und die wissen, dass das neu er ist und sind oder die. Das heißt, es ist auch oft markiert Premiere und es ist auch immer ein Trainer dabei, der jederzeit reinspringen kann oder manchmal sogar, wenn es gewünscht ist, es Training gibt und Leute am Anfang eher so "Mirrorn", wenn die sich noch nicht trauen, weil ganz oft merkste auch, es sind Leute, die haben es drauf, aber die brauchen noch ein bisschen. Dann gibst du die, gehst du dir noch mal, wenn sie zum Beispiel die Autoschen oder andere Sachen nicht geschafft haben, dann "Mirrorn", die quasi den Haupttrainer, um so ein bisschen auch das Gespüder für zu bekommen, vor Leuten zu stehen, weil ganz oft ist das. Das war für mich übrigens krass ist lernig, war super nervös. Die ersten Trainings, wie gesagt, wir waren von Anfang an viele Leute, aber das geht super schnell. Du gewöhnt sich da so schnell dran. Heute bin ich jetzt eher wieder in der Situation, dass es vom Allhands manchmal schon kribbelt, weiß nicht mehr so oft mache, aber sobald du das halt ein paar mal machst, ist das wieder drin. Und daher müssen wir da auch aufpassen, dass wir nicht gute Trainer, die sich schneller hinentwickeln können, so früher außerdem. Du hattest gerade Pandemie und virtuelle Trainings angesprochen, Aufzeichnung etc. Und dann "Remote", jeder macht an seinem Device, das Training mit, ist ja auch ein sehr beliebtes Modell und auch irgendwie zumindest gehen für dir von Ausne, Lösungen, um so unskalierbare Faktoren, Skalier war zu machen, dann kann auch da in der Experienz etc. Nicht euer Weg, nicht euer Entscheidung, warum nicht und wie stehst du solch Modellen gegenüber? Also interessanterweise hatten wir zur Pandemie 80.000 Euro Umsatz nur mit Online Trainings. Also wir hatten den Weg gegangen, weil wir gemerkt haben, wir können gerade gar nichts mehr machen. Aber ihr habt euch nicht dazu entschieden, den Skalierung so geht? Genau, 100 Prozent nicht. Aber nur mal die Story kurz zu bringen. Aber und da gab es viel Friction der Firma, wir hatten ja viele Techies und wir gesagt, "Mau, guck mal, hier gibt es Pelaton und hier gibt es Philatics, die wachsen alle wie die Bolle, warum machen wir das nicht auch?" Aber wenn du dann halt tiefer schaust, die ganze DNA dahinter ist eine ganz andere. Auch der Trainer selbst, vor einer Kamera an 1.000 von Leuten zu perform, ist ganz was anderes als in einem Studio, mit Leuten auch gut in einem One-One zu sein und zu Konnekten. Von daher war für mich erstmal um vielleicht nochmal die Begründung des Weiss zu geben, was schon mal ganz klar feststeht, ist, dass die Leute, die es schaffen, zu Hause zu trainieren. Und was eine totale Daseinsberechtigung ist, sind ganz andere Leute, die damit scheitern, dass sie nach einem Januar im Februar nicht mehr zum Training gehen. Und das ist die große Masse. In unserer Babelchen Berlin trainieren viele auf den Pelaton oder in New York. Und die haben die Motivation und für dieses Super, die müssen nicht immer 10 Minuten zu einem Gym fahren oder können direkt zu Hause duschen. Aber was mich von Anfang an motiviert hat, ist gerade die Leute zu kriegen, die es nicht so einfach fällt, die meistens auf dem Sofa sitzen und sich nicht zum Training waren. Und das ist halt ein ganz anderes Play. Und das sind auch die viel, viel größeren Hebel, um wirklich die großen Probleme der Welt wie Loneliness, Physik, Mental, Wellbeing zu tecken. Weil die Leute die Pelaton machen, den geht es in der Regel zumindest mal in vielen Aspekten schon gut und diese sind physisch fit. Ja, das war mir auch aufgefallen. Ich weiß gar nicht, ob das neu ist. Das hat das auch ein bisschen ausgeholt. Beat at you one, kommt mit Momentum und technisch daher und fühlt sich nach Performance an erst mal. Und hat das ja auch in der DNA irgendwo. Und kommt irgendwie daher wie wie performt man gut. Und gleichzeitig, wenn man sich jetzt eure aktuelle Über uns seite durch liest, dann taucht das da gar nicht auf. Dann taucht auch diese persönliche Weiterentwicklung hin zu besser performen, weiter kommen schneller werden, stärker werden. Und so das ist gerade gar nicht die Geschichte, die ihr erzählt. Und es ist wie werde ich glücklich. Das ist eigentlich wie mehr das, was da, was da erzählt wird. Ist das für euch, also so wie du es beschreibst, ist das eigentlich schon immer mit angelegt. Aber ist das eine neue Entscheidung, das so nach vorne zu stellen? Oder ist das eigentlich auch schon, was wo ihr schon immer darauf aufbaut und Resonanz mit den Leuten herstellt? Ja, das ist eine super Frage, weil die ehrliche Antwort ist, I don't know, also noch mal ums klarer zu differenzieren, wo wir uns sehr sicher sind, ist der Grund, warum Leute da bleiben. Und das sind all die Punkte, die wir angesprochen haben. Das ist der Community-Aspekt, wie ich mich fühle. Natürlich auch Fortschritt. Und zum Beispiel diesen Fortschritt auch über ein Trainer wieder mit Proudness und so weiter an den Kunden zu geben. Das Gefühl, wie ich aus dem Gym rauskomme, das ist der Grund, warum die bleiben. Wie sie akquirieren, weil wir nie wirklich akquirieren mussten. Fysisches Brick-Le-Motor-Geschäft ist viel weniger, mage-Paid-Marketing und viel weniger Awareness kreieren. Auch wenn das trotzdem in Hebel bleibt, wo wir jetzt auch mehr und mehr reingen. Aber daraus haben wir uns darauf nie so fokussiert. Das hat mir auch kurz im Vorgespräch. Ich finde es total spannend, da auch reinzugehen und zu testen. Wenn du mich fragst, das ist keine qualifizierte Aussage, ich glaube, dass die Leute häufig kommen. Um dann die Klassiker, ich will abnehmen, ich will sexy sein, ganz oft ist sie auch so zammabadi-Six-Pack. Und da gehen die Leute rein, gerade in den Online-Welden. Ich hatte auch mal einen Lansch mit dem Friedleggis-Founder, die ich machen, das genau so. Und die Triggern auch über starke Körper, die Signale, ich muss da jetzt fitter werden. Und ich glaube auch, dass das bei uns funktionieren kann, die so reinzukriegen. Ich glaube, wir weiterhin, dass der Kern, wie wir uns positionieren müssen, wo wir einfach immer mehr besser werden müssen wollen, der zweite Teil ist. Deswegen ist in der Kommunikation eine große Frage intern. Also wenn du über Mitarbeiter, über Trainer sprichst, würde ich 100 Prozent, ist ja quasi deine Value, deine Principles. Immer diesen zweiten Teil als ganz nach oben stellen. Die Frage ist, wenn wir jetzt zum Beispiel international scaleieren. Das wären uns auch Franchise-Unternehmen fragen. Was ist ein euer Marketing-Playbook? Da haben wir ällicherweise noch viele Lücken. Und das müssen wir auch noch lernen und mit Leuten ja vielleicht sogar auch mit euch, dass man so ordentlich aufbauen. Wie funktioniert Akkise für euch aktuell, wenn es nicht über klassische Marketing billige geht? Ist das Word-of-Mouth zu 100 Prozent? Nee, also ich finde es immer schwer zu messen. Wir haben Services gemacht und so weiter. In der Tat die Fitnessindustrie ist dafür bekannt, das Word-of-Mouth, der absolut größte Hebel ist. Ich finde zu die besten Stories sind damals so sumbar Crossfield. Jetzt auch Hyrox gerade. Jeder spricht davon. Ich habe jetzt die Zeit geschafft und so weiter. Deswegen Word-of-Mouth auf jeden Fall mit Abstand der größte Treiber. Im Brick and Mortar ist auch physische Awareness. Wenn ich hier wohne und gegenüber machten Schimm auf, dann kommt die Leute natürlich auch einfach aus der Nähe. Und das ist ja auch, was Rom Fitness. Ich mache so Hause, wer nicht weit weg muss. Aber wenn in meinem Haus ein Studio ist, dann sind die meisten aus diesem Haus auch in dem Studio. Und dann spielen die Agrierator natürlich auch eine große Rolle. Irgendwas Sports Club, Well-Pars, Glas-Pars und so weiter. Die halt auch mittlerweile eine größere Audience haben, die dann auch über ihre App uns findet. Ja, klar. Das ist für euch natürlich sicherlich ein wichtiger Vertriebskanal oder Akquisekanal, dass die Leute euch auch über den Agriergarten wurden, erst entdecken. Und das vorher gar nicht kannten. Und dann einfach mal zu einem Kurs gehen wahrscheinlich. Voll. Ja. Das Thema Community hast du jetzt schon eigentlich in jedem Punkt irgendwie mit angesprochen. In ganz vielen verschiedenen Konstellationen in der Founding Story mit der ursprünglichen Idee und jetzt auch gerade nochmal mit Kultur und Werten und auch mit dem Blick auf die Internationalisierung. Was würdest du sagen, was ist das für eine Community, die ihr da aufgebaut hat, wer trainiert bei BD-81 und womit ihr da in der Infizien sich die Leute sag ich mal? Ja. Es ist eine super schwierige Frage, weil eine der Punkte, die wir halt auch oft merken, ist, dass mit der Skalierung auch viele unterschiedliche Persona mit reinkommen. Auch teilweise über die Städte hinweg, nur mal ein Beispiel zu nennen, die Leute in München, die auch viel mehr Fahrradfahrer auf den Berg geklärt haben, drei oder drei Sportbewussters sind, sind teilweise auch viel Fitter und haben eine andere Mentalität als oft ein Berliner, der auch mal einfaches Beispiel zu geben, in den Spinningsstudio geht und seine Elektromusik hören möchte. Das heißt, da gibt es schon mal grundsätzlich eine große Breite. Wenn du mich fragst, was sind die Attribute, die uns vereint, also wo jeder Kunde immer sehr konstant die gleichen Sachen sagt, dann ist es, was ich sehr schön finde, so eine gewisse Ehrlichkeit und eine Handelnis. Weil wir haben jetzt nicht die schicksten und tollsten Studie auch, wenn wir jetzt immer mehr dahin kommen, weil die standert sich auch verbessern, aber die Kunden wissen schon. Und deine Kollege hat ein schönes Beispiel, dann geht er zu Spinnenglasse im Friede-Sign. Das Studio ist hässlich, das ist nichts. Aber die Melodie spielen die Leute da drin, wie die dich begrüßen. Und das ist, was jeder Kunde irgendwie dir sagen würde, dass es eine gewisse Ehrlichkeit hat und die Leute kennen. Also, da ist ein Trainer, der wirklich sich mit dem Herzen um dich kümmern. Und dann gibt es natürlich auch noch ein paar weitere, die dann schon wieder Herzrequenzen nennen, oder dass das Training sehr effizient ist, 45 Minuten. Du bist ja wirklich danach. Du hast einfach ein gutes Training danach gemacht, ne? Was man nicht über alle so sagen kann. Aber das würde ich jetzt sagen, ist so das, was die Leute verbindet. Man kann jetzt noch Demographics sagen, so schnitt 30 bis 40 ist so der Sweet Spot, aber auch geht auch deutlich breiter teilweise, aber das ist so die größte Distribution. Viel Frauen, also 70, je nach Wörtikel, aber um die 65 bis 70 Prozent Frauen, und mittlerweile halt, aber das ist, glaube ich, auch mehr normal. Du siehst immer ein Fitness-Tracker. Also auch schon Leute, die affin dafür sind, ihre Sachen zu tracken, ob das im Fitnessbereich ist, ob das der Hour-Ring ist beim Schlafen oder sonst was. Also schon auch eine akademische Demographik, die auch interessiert ist, solche Sachen mitzumachen. Ja. Ich finde das ganz spannend, weil. also viele von diesen Aspekten, den "tracking" Aspekt, zum Beispiel, und diese Art von Performance-Ansprach und Messbarkeit und so. Da habe ich auf einer persönlichen Ebene den Eindruck, dass es schon so relativ unibersell geworden wird, das zieht sich irgendwie überall durch. Selbst wenn ich mich nur zum Fußball mit Kumpeln irgendwie zum Bolzen treffe, oder so, kann ich das tracken, weil die Lösungen sind einfach überall verfügbar und einfach zu verwenden und immer da und so. Und auch dieser Effizienzgedanke, habe ich die Wahrnehmung des Versprechenden eigentlich ziemlich viele. Also, ein regelmäßiges, kurzes High-Intensity-Workout, ich habe es auch immer, da gibt's viele Anbieter, die mir das versprechen. Und die mir sagen, ich kann das einfach in meinen Alltag integrieren und zur Gewohnheit machen und so. Und trotzdem entscheiden sich ja Leute für BDT1 gegenüber den anderen. Und dann was ist es am Ende des Tages? Es ist irgendwie eine besonders attraktive Kultur, hat es mit den Werten zu tun, oder ist es dann am Ende einfach wirklich verfügbarkeit? Das ist halt das, was bei mir am nächsten ist, um die Ecke. Genau, weiß ich gar nicht, ob das Punkte sind, die man überhaupt wirklich so beantworten kann oder so, aber ich finde das total spannend. Da hat nicht nur was unsere Unternehmenskultur, sondern was unsere Kundenkultur. Wer kommt denn eigentlich zu uns? Absolut. Und wie du schon gesagt hast, uns fällt es auch schwer ganz klar zu sagen, was es ist, weil es ist halt so, dass manche sagen, es ist einfach die Liquidität. Ja. Es ist super einfach, was zu finden. Und Leute wollen ja auch nicht viel darüber nachdenken. Und sagen, heute will ich trainieren, da will ich hingehen, da ist was. Wenn es das nicht ist, dann gehen Sie halt woanders hin. Es ist die Trainerkomponente. Du hattest es vorhin schön mit irgendwelchen Ratings erwähnt bei Reddit. Ja, Leute toben sich aus, über den Trainer Star. Und da gibt es echt zu jeden Monat. Ein anderen Star, der ein Coach Star wird, und die Leute gehen einfach blind hinterher. Und die hatten eine Warteliste von zwei Leute. Aber es sind auch andere ebenen noch mal zurückzukommen, oft das, was du mit Tracking gesagt hast. Ich glaube, was super wichtig ist. Und das, was auch gerade non-human Interfaces, so wie ein Hub oder so nicht so gut hinkriegen, oder viel schwerer ist, für die ist, dass die Daten halt ein Minig vollgemacht werden. Für einen Kunden. Weil ich gebe dir recht, es ist super einfach zu tracken. Aber wenn du dann mal mit dem Konsumersprichst und dem mal fragst, gerade in der Breite, wir sind nicht das nicht vergessen. Wir sind wieder in der Bini-Nababbe. Und viele sind da sehr tief drin. Aber wenn du in der Breite gehst, so ein bisschen wie mit das Thema mit AI, dann wissen oft Leute nicht, wie man das interpretiert. Was heißt denn das jetzt? Was muss ich wirklich anders machen? Und dann noch viel wichtiger, der ganze Accountability-Teil. Und das ist ja auch um mehreren Studien bewiesen, ist ja, es gibt diese Fitbit-Studien, die sagen, wenn ich meinen Tracking, das war ja damals die erste Studie, wenn ich meine Schritte zähle, dann werde ich mehr Schritte machen. Aber es ist noch viel krasser, wenn dann auch ein echter Mensch dahinter ist, und der dich anschaut und fragt, Flores hat jetzt 15.000 Schritte gemacht und nächste Woche, wenn wir 17 machen. Das ist ja genau der Teil, den wir versuchen, immer stärker auch mit reinzubringen, das für nicht nur den Tracking-Tai hast. Aber das sind Trainer, die auch wirklich dabei hilft, das Minigfult zu machen, für dich, auch für deine Ziele, weil nicht alles braus zu tracken, da gibt es ja oft nur ein paar wenige Sachen, die wirklich wichtig sind. Und dann halt auch der Accountability-Teil, dass der wirklich dich auch so ein Stück weit, es gibt eine schöne App, die heißt Leder, die ich glaube, in Deutschland noch nicht so bekann, er ist mittlerweile der Marktführer. Die schaffen es halt über virtuell, aber echte Trainer dahinter, mit in live-Sessions nicht aufgezeichnet. Oder? Nee, es ist größtenteils, die Sessions sind aufgeteilt, aber der Trainer guckt sich halt an, was du gemacht hast. Und teilweise ist auch schon viel AI. Aber da gibt es halt Snippels, die immer noch echt sind. Und dieses Snippels, solange der Kunde irgendwie glaubt, wenn du jetzt mein Trainer wirst, dass Flores irgendwann mal drauf geguckt hat, und irgendwie ein Tipp, der auch persönlich abgegeben hat, verändert, dass das Nutzer-Verhalten komplett verstehen. Und das ist auch, glaube ich, wenn du die Zukunft mit AI und so weiter gehst, ja, ich glaube, viele Themen wird immer klarer, dass Leute auch auf die Inhalte vertrauen, aber wenn so ein Countability geht, wird sich immer selber verarst auf Deutsch gesagt. Weil, ja, ich sehe das da, aber es sieht ja kein Anderen in dem Moment, kann ich auch mal weglassen. Aber wenn du, wie damals, ne, meine beste Retention darüber, Helflores, wo bist du? Morgen ist ein Training, bist du da? Ja, dann kommst du. Die Leute in die Flichten nehmen. Wenn du sie ein Roboter sagen willst, sagst du nur? Ja. Jetzt wurde das Thema ein paar mal angesprochen, welche Rolle spielt KI für euch? Wie nutzt ihr das Nutzer überhaupt? Oder ist für euch nicht relevant? Absolut, ne? - Ja. Gerade intern, wenn es jetzt um. Jetzt ist der Haupthebel, das aktuell, glaube ich, das. die Farbe bingen, also das coding selbst als Unterstützung. Aber wir haben jetzt auch beispielsweise das, was ein Boot macht, denn KI-Assistent hinter deinen Daten, dass du überhaupt als Kunde zum Beispiel Fragen stellen kannst, was heißt das? Das ist noch nicht live übrigens. Aber da gibt es unendlich viele Themen, und das übrigens auch das, was uns total motiviert. Weil, wie gesagt, es gibt niemanden, der seine eigene Co-Basis baut. Und da haben wir natürlich jetzt ein Riesenhebel, AI, überall reinzubringen. Es kann auch damit eingehen, dass der Trainer mehr Education bekommt, oder das einfach viel, viel anders Daten auch jetzt interpretiert werden können. Dass wir beispielsweise diese Kanäle, über die wir gerade online gesprochen haben, wer mehr schon so ein Messenger, du kannst ja mit dem Trainer sprechen. Dass du da auch über ihr Eihalt viele Themen automatisiert und dadurch viel, viel mehr Kommunikation auch triggern kannst. Also das ist ein hiesem Bandbreite. Und das ist ein hiesem Thema absolut. Und da seid ihr gerade in einer explodativen Phase. 100 Prozent. Wir sehen ja mal so eine Frage, was macht man zuerst? Und die Kappafrage auch, ne? Wie viel kannst du da wirklich jetzt auch reinstecken in der Situation? Weil wir immer noch so ein bisschen in einem Mod sind, wo wir noch Bootstrapen, also wir resen die neuen Studios über Dead. Und wollen auch noch nicht direkt eine größere Runde setzen bevor das Modell, was wir in Adversprochen haben, noch nicht ganz klar. Und wirklich im Skalierungsmodus. Das heißt auch da ist immer so ein 80/20. Das wird jetzt nicht sagen, dass wir eine AI-Netif-Kampagne sind. Aber das schon sehr viel Gedanken in die Richtung gehen, wie die Zukunft, mit dem, was wir bauen. Und AI und Top funktioniert und aussieht. Und siehst du das Potenzial, dass die Technologie euer Businessmodel oder eure Trainings Experience Kern Aspekte der Unternehmung beat-at-1-Grundling transformiert? Also grundlegend würde ich sagen, nein, weil die Kernkomponent über die wir immer wieder gesprochen haben, ist die Verbindung zwischen uns als Menschen. Und ich glaube, dass die Verbindung dieser aufzubauen, technologieunfassbar unterstützen wird und helfen wird. Aber das der Kern auch gerade jetzt mal umgekehrt, wir sehen eine AI-SERn-Riesenprobleme. Wenn du mich fragst, das hat ja schon mit Instagram. Da haben wir die Motivation, auch wie du move zu gründen, die Leute zu Hause vom Scrawl-Back zu bekommen. Und komplett im digitalen Burnout zu landen, die wird ja immer größer. AI wird das noch mehr beflügeln. Das heißt, der Nied, für wieder in die echte Umgebung zu kommen, mit Menschen im realen Leben zu agieren, der wird ja wieder für größer. Deswegen glaube ich, auf einer Makro-Ebene ist AI super schädlich dafür. Aber auch auf der anderen Seite, wie dann die Mahn-Creator. Aber ich glaube, Leute, wenn auch immer klarer, für sich selbst wahrnehmen, hätte es macht mich nicht glücklich. Ich muss mal wieder in den Studio gehen, weil die Baster draußen sterben ja alle. Also irgendwo ist das Schimmner mittlerweile, auf wenn du so einen London fragst, der schon der Baha-Assatz, wo Leute halt reingehen, so "Firt Place", um die Community zu haben. Und trotzdem ist, glaube ich, AI, wenn man es richtig anwendet, ein krasser Treiber, das noch viel besser zu machen. Und Leuten wie Trainer, wie geht wieder zurück zu dem Beispiel 40 Leute? Ja. Kann ich jeder Trainer überall gleichzeitig sein? Wenn AI dich besser führt, zu verstehen, macht der grad eine gefährliche Übung, muss ich denen prüvisieren, oder denen ist das super hilfreich. Auch was zum Beispiel ein Beispiel Optical Pattern Recognition, nicht über AI-Kameras identifiziere. Wir haben mehr Machtengraten, Fehler und Trainer, ein Alarmgebe, da muss zuerst sein, ist schassonie ohne. Und dann würdest du jetzt aber nicht sagen, diese Möglichkeit, Erlauben es uns, die Klassen noch viel größer zu machen und mehr Menschen in einen Kurs zu bringen oder so. Doch auch, aber da muss man halt aufpassen. Und auch da gibt es viele unterschiedliche Motive. Zum Beispiel sind die Spinning-Kurse und die Kunden häufig interessiert in großen Klassen zu sein, weil die zielen ihre Energie über die Community vieler Leute. Wenn die jetzt guter am öffnen wir bald in ein paar Wochen, 80 Leute gleichzeitig fahren, hat das so ein Gefühl von Energie im Raum, aufgrund von vielen Leuten. Da wird aber wenig untereinander gesprochen. Viele haben jetzt auch Kopfhörer auf, was noch mal anders Thema ist, wohin gegen bei Funktionalen Klassen, die meisten auf diese One-on-One Connection auch untereinander in den Gruppen mögen. Das heißt, das hängt von den Themen ab, aber im Kern wollen wir natürlich wieder dahin zurückkommen, dass wir den Leuten ermöglichen dabei zu bleiben. Und das läuft wieder über Spaß. Deswegen hängt das vom Modell auch so ein bisschen ab. Aber du hast völlig recht. Du kannst natürlich mit AI und Personalifizierungen und so weiter und Technologie allgemein viel mehr Leute, diese Personalifizierungen geben. Genau. Ich meine, am Ende des Tages ist es eine Entscharnung, was will man eigentlich für eine Experienz bieten? Ja, vorhin. Also ich verstehe dich jetzt so, dass du eher sagen, bis KI ist ein Werkzeug und ein Mittel zum Zweck. Und es hat auch noch ein paar neue Sachen, aber es ist nicht irgendwie auch nichts anderes. Das ist für mich der Punkt, wo man merkt, das geht in die falsche Richtung. Es ist genau der Punkt, wenn man merkt, die Connection zwischen den Trainern, zwischen den Leuten, ist nicht mehr verhandene. Weil dann sind wir wieder am Ende im Home Fitness und oft auf deinem Roboter. Und das wollen wir nicht. Weil wir wissen, dass es auch nichts, was den Leuten gefällt oder irgendwie glücklich macht und auch nicht, was die Leute wieder zurückbringt. Das heißt, da gibt es einen Sweet Spot, ne? Aber so lange wir, zum Beispiel, eine größere Anzahl, einen wir nennen das Packs, also Anzahl an Leuten nutzen können, um ein besseres Erlebnis zu haben, trotzdem noch danach das Gefühl zu haben, ich bin irgendwie eine Connection mit den Leuten. Das ist das wieder in Ordnung. Ja, also es ist ein sensibles New World Trade-Offs, ne? Wo muss es echt so in die Details schauen und groß im Konzert wiegen, aber was wir auf gar keinen Fall werden, wo das witzigerweise auf dem Thema ist, dass wir neue Trainer reinkommen, hey, werden wir bald ersetzt. Das wird nie passieren, ne? Der Trainer als solches, die Menschen des reale Erlebnis, ist immer das, was wir ganz nach oben setzen. Und Technologie ist eher ein Weg, das noch besser und stärker zu machen. Aber genau, nicht umgekehrt. Ja, es hört sich an, es hat Scab's auf jeden Fall eine sehr klare, also, als wäre klar, wo die Linie verläuft, sage ich mal, bis zu welchem Punkt, kann es euch helfen und ab welchem Punkt, das ist für euch quatsch. Genau, es ist teilweise, also in den Wörtikwitz selbst ist sehr klar, aber die Wörtikwitz teilweise unterscheiden sich von der Natur her, ne? Und daher gibt es teilweise in den Wörtikwitz-Alps, also in den Trainingsformaten noch mal unterschieder, aber insgesamt, genau wie du sagst. Ja. Und die soziale Beziehung zieht sich durch. Ich würde, das ist ein Riesensprung zurück. Wir hatten es so ein bisschen angeschnitten, aber noch nicht exzbzieht darüber gesprochen. Zumindest nicht während die Kamera lief. Das Ganze am Anfang noch bevor Miethof oder Parallel dazu war deine Gründung oder Kogrendung auch, eine Plattform auch im Marktplatz, aber um ihren Amt zu vermitteln. Wie ist es nochmal go-volentiert? Go-volentiert. Genau, das gibt es noch, aber du bist gar nicht mehr mit dabei, glaube ich. Ja, genau. Das war damals eine coole Aktion, wo wir gemerkt haben, dass die Plattform, die für Miethof brauchen, eine größere ist, zu der Zeit auch was ist, was wir nicht alleine. Ich hätte noch einen technischen Kofer, das wir alleine aufbauen können. Und dann zu der Zeit, weil ich auch so ein paar Verbindungen noch zu mir kenne, sie oder der Beratung hatte, hatte ich malte kennengelernt, der der eigentliche DNA-Gründer von Go-volentiert ist. Und aber wenig Ideen hatte, wie du die Plattform aussehen sollte, wie die Technischprodukte sich umgesetzt werden sollte. Und genau das haben wir irgendwann auch in einem barheraben zu einem Bier festgestellt, das ist genau das gleiche. Nur, dass es einfach eine andere Brand und andere News-Case ist. Aber lass uns das doch zusammenbauen. Und mehr Kind, sie hat ein Großteil, das sind finanziert. Und das lief auch länger als gedacht. Ich glaube, ursprünglich war der Plan so ein halbes Jahr, und dann wurde es auf einem Jahr. Und haben auch echt viel Zeit, auch im Kudamkufesten, dann verbracht. Aber nur ist man auch eine coole Zeit. Und dann sind wir auch wirklich ein bisschen länger, da geblieben, weil es auch Spaß gemacht hat. Und haben dann wirklich die Plattform auch live bekommen und beobachtet, was wie dort funktioniert. Also auch eine schöne Zeit. Cool, aber das war dann nicht so erst quasi als Gründungsorientierungsphase, go-ballantier und dann damit Schlussgemacht sozusagen. Und dann die Gründung von MitoMove, sondern das war von vorne rein eigentlich ein Case für dich. Genau, und eine Sache. Wir hatten sogar, weiß natürlich dann auch hohe finanzielle Budget dafür gab, auch ganz klar vertraglich festgehalten, dass das als Wide-Lebeling an uns auch vom Code her wieder zurückgeht und go-ballantier dann weiter macht und den Code weiter für sich auch verwendigen kann. Und deswegen, das war schon veranfallend. Klar. Was du jetzt gerade noch mit angesprochen hast, haben wir noch gar nicht darüber gesprochen, weiß ich auch gar nicht, ob wir darüber sprechen müssen, aber ist die Beraterzeit in deiner Karriere sozusagen? Also Sport, klar, hab ich verstanden, was du schon immer und warst ja auch nicht nur ambitioniert, sondern recht erfolgreich unterwegs, mit dem Bett mitten. Genau. Und bis da ausgestiegen und bis in die Beratung gegangen. Und hast du das auch eine ganze Zeit lang gemacht, glaube ich, ne? Wie lang warst du da? Ja, versucht, wie ich sagen, mit unterschiedlichen Praktikras. Ja. Und das war auch ehrlich, weil es in der Findungsphase, wo ich selber nicht so genau wusste, was ich jetzt eigentlich mache. Ich hatte einen sehr coolen Mentor. Der war damals auch schon ein Partner bei mir, die mir diese Karriere vorgeschlagen hat, um erfolgreich zu sein. Okay. Und ich bin halt sehr planlos nach dem Sport. Ich bin recht später, es ist aus dem Sport raus. In den Leben reingeholt, wo ich euch immer nicht mehr wusste, was ich mache. Ich hab dann irgendwie Studium nachgeholt und über die Humboldt kam dann der Mentor rein, und gesagt, "Gate, du musst doch nach Sonn-Galen, hab ich das gemacht." Und bin dann auch da über dieses Netzwerk in die Beratung reingestolpert und hab dann da ein paar Praktikhas und so gemacht. Auch gewollt hier ist ja auch ein Beispiel davon oder Masterarbeit bei Berger damals. Aber einfach in der Fahrt, das war wirklich Findungsphase und mit der Zeit nach Berlin zurück, Rocket Internet gesehen, auch viele Gründer, damals Ugo, den Kofhörner von Brüllers kennengelernt, war eigentlich schon, bevor ich mich angefangen habe, klar, selber was zu bauen, im Pack zu sehen. Das ist viel mehr mein Ding. Ich war auch echt, glaube ich, ich wäre auch kein guter Berater geworden. Ja. Die Art der Struprupe, der Kommunikation, Trailerer. Ich hab immer eher gesagt, ich macht auch Spaß vor Ort, hinder anzulegen, was zu bauen. Daher war relativ schnell klar, dass das nichts, obwohl ich die Zeit nicht müssen möchte. Also es war eine coole Zeit. Nee, klar, ist ja auch bestimmt, dass du da was mitnehmen konntest oder mindestens Netzwerk und Kontakte etc. Also das. Genau, gewollt hier ist das ein Beispiel. Sehr es nicht gegeben ohne die Verbindung. Ja. Cool. Ich glaube, ich hab grad kurz auf die Uhr geschielt. Wir nähern uns so langsam dem Ende. Hast du noch irgendwelche Punkte, die du unbedingt ansprechen möchtest? Irgendwas, was ich nicht gefragt hab, wo du noch gerne darüber sprechen möchtest? Ich glaube nicht, du bist ziemlich durch alles durchgekommen. Ja, klar. Nee, cool. Dann danke dir für deine Zeit, Horde. Danke dir. Spaß gemacht.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Beat81 entstand aus der Erkenntnis, dass nicht die Technologie oder das Format, sondern die menschliche Beziehung zwischen Trainer und Teilnehmer der Schlüssel zur Kundenbindung ist.
  2. Der Name "Beat81" ist der dritte Name des Unternehmens; zuvor hieß es "Me Too Move" (eine Matchmaking-Plattform für Sport) und "Grid Sport" (musste aufgrund von Markenrechtskonflikten mit Les Mills geändert werden).
  3. Das Unternehmen startete mit kostenlosen Outdoor-Trainings in Parks, die jedoch aufgrund von Illegalität, Saisonalität und mangelnder Kontrollierbarkeit der Umgebung nicht skalierbar waren.
  4. Der Wechsel zu festen Studios (Brick-and-Mortar) war ein strategischer Schritt, um eine vollständig gestaltbare Trainingserfahrung zu schaffen und die Abhängigkeit vom Wetter zu vermeiden.
  5. Die Finanzierungsrunde (Series A mit EQT) war zunächst auf das Outdoor-Modell ausgerichtet, musste aber aufgrund der Pandemie und der Erkenntnisse über die Nachteile des Außentrainings umgestellt werden.

Summary:

Das Gespräch beleuchtet die Entwicklung von Beat81 von einer simplen Sport-Matchmaking-Plattform ("Me Too Move") zu einem Studio-basierten Fitnesskonzept. Der Gründer erklärt, dass die zentrale Erkenntnis aus den frühen Outdoor-Trainings war: Der entscheidende Faktor für Kundenbindung ist nicht die Technologie oder die Trainingsformate, sondern die persönliche Verbindung zwischen Trainer und Teilnehmer. Diese Erkenntnis führte zur Fokussierung auf Herzfrequenz-basiertes Training in der "orangenen Zone" (81% der maximalen Herzfrequenz), was dem Unternehmen seinen heutigen Namen gab.

Der Name "Beat81" entstand nach einem Markenrechtskonflikt mit Les Mills und einem Brainstorming auf einer Zugfahrt. Die Outdoor-Trainingsphase war geprägt von Herausforderungen wie Illegalität in Deutschland, Saisonalität (kein Training im Winter) und mangelnder Kontrollierbarkeit der Umgebung. Diese Probleme zwangen das Unternehmen dazu, in feste Studios zu investieren, obwohl dies aus Investorensicht weniger skalierbar und kapitalintensiver war.

Trotz anfänglicher Skepsis von Venture-Capital-Gebern gelang es Beat81, mit EQT einen großen Investor zu gewinnen. Die Pandemie stellte das Unternehmen vor zusätzliche Herausforderungen, die durch Rettungsrunden überbrückt wurden. Der Gründer betont, dass die Vision von Anfang an globales Wachstum war, auch wenn die Anfänge mit kleinen Trainingsgruppen im Park bescheiden waren.

FAQs

Beat-81 ist ein Fitnesskonzept, bei dem du 81% deiner maximalen Herzfrequenz erreichst, um im optimalen anaeroben Trainingsbereich zu trainieren.

Der Name ist der dritte Name des Studios. Zuvor hieß es Grid-Sport, aber das musste wegen Markenrechten von Les Mills geändert werden. Beat-81 entstand in einem Brainstorming auf einer Zugfahrt.

Die erste Idee war eine Matchmaking-Plattform namens Me Too Move, über die sich Leute zum Sport verabreden konnten, ohne eigenes Angebot.

Outdoor-Training war in Deutschland nicht legal für kommerzielle Nutzung, stark saisonabhängig und bot weniger Kontrolle über die Experience. Studios ermöglichten eine bessere Steuerung von Licht, Sound und Kundenerlebnis.

Durch Herzfrequenz-Sensoren und persönliches Feedback baute der Trainer eine emotionale Verbindung zu den Teilnehmern auf, was die Bindung und Wiederkehrrate steigerte.

Der Trainer ist entscheidend für die Experience, da er die Verbindung zu den Teilnehmern aufbaut und dafür sorgt, dass sie mit einem Lächeln rausgehen.

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