Thomas Stamm (Dynamo Dresden): Cruyff-Liebhaber, Trainingstüftler. Menschenfänger!
70m 18s
Thomas Stamm, Trainer von Dynamo Dresden, beschreibt im Podcast seine turbulente Zeit in Sachsen: Nach dem direkten Aufstieg im ersten Jahr folgte eine schwierige Hinrunde als Tabellenletzter, doch seit der Winterpause zeigt das Team eine starke Rückrunde. Er erklärt diesen Wandel mit gezielten Wintertransfers, die den Konkurrenzkampf erhöhten, und der Pause, die als mentaler Reset wirkte. Stamm betont, dass die Leistungen auch vorher stimmten, aber defensive Schwächen und fehlendes Selbstvertrauen zu vielen Gegentoren führten. Seine Trainingsphilosophie konzentriert sich auf die Ballbesitzphase, die er als Basis für defensive Stabilität sieht, und auf hohe Variabilität statt starrer Positionen. Er lässt sich von Spanien inspirieren, wo er hospitierte, und nennt Christian Streich und die Freiburger Zeit als prägend. Seine Stärke sieht er in klaren, aber anpassbaren taktischen Prinzipien, seine Schwäche in anfänglicher Überzeugtheit, die er durch Lernbereitschaft zu überwinden versucht. In schwierigen Phasen sucht er Rückhalt bei Familie und Freunden in der Schweiz. Entscheidend für ihn ist, Probleme klar zu benennen, Lösungen zu erarbeiten und Spielern durch gezielte Übungen Selbstvertrauen zu geben, wobei er Entwicklung über kurzfristige Resultate stellt.
Wir haben im Ball besitzt, mit der in der Dreierkette abgekippt mit dem asimitrischen links verteidiger und im breit ziehen linken Zähner. Das alles bla bla bla, ist das doch! Die Drehne in der Bundesliga. Sie nicht die Mülleimer von allen Menschen hier. From Coach to Coach, der Fußballtrainer Podcast. Welcome back, Bienvenido de Noévo, Borre Tour, oder wie man heutiger Gast vielleicht sagen würde. Willkommen zurück. From Coach to Coach, Kert aus der Winterpause zurück, ab sofort jede Woche und ohne zwei Teile, der ihr bekommt jedes Podcast, Gespräch sofort in voller Länge auf eure Ohren. Mehr Trainer, mehr Konzern, mehr FCT-Zähler. Das ist ab sofort das Motto dieses Podcast. Und das Motto meines heutigen Gastes wiederum könnte lauten, mutig, aktiv, offensiv. So möchte Thomas Stamm seine Teams sehen. Der Schweizer befindet sich mit Dynamo-Trästen mit einem Abstiegskampf. Doch seit der Winterpause wirkt der zweitliger Aufsteiger wie ausgewächselt. Was steckt hinter dieser aktuellen Erfolgswelle der S.G.D. und ihres Drenars, der statt Christian Streich zu beärben, seit 19 Monaten Geschichte in Sachsen schreibt. Wir sprechen über seine Spiele-D, seine Trainer-Fade von der Schweiz bis nach Sachsen. Transfergespräche und vieles spannendes mehr. Und jetzt genug getiesert, jetzt ist Showtime. Herzlich willkommen vom Coach to Coach. Thomas Stamm, schön, dass du da bist. Hi. Ja, Thomas, ich zähre jetzt mal auf, was du so in den letzten 19 Monaten in deiner neuen Wahlheimat erlebt hast. Direkt der Aufstieg im ersten Jahr treßen. Dann hinrunden letzter in der zweiten Liga, jetzt rückrunden dritter. Ganz schön viel Achterbahn für so einen kurzen Zeitraum, oder? Ja, das glaube ich ganz gut zu Dynamo. So die weltartigen Entwicklung, aber klar mit dem Ziel nach Dresden gekommen. Aufzusteigen, was wir dann im ersten Jahr geschafft haben und das du als Aufsteige in der zweiten Bundesliga. Immer so ein Stück weit Findungsfaser hast, das glaube ich völlig normal. Beispiel Bielefeld sehr, sehr gut gestartet und bewegen sich jetzt trotzdem so in ähnlichen Tabellenregionen, wie wir es gerade haben. Von daher wird es ja eher 33-34 zu Spieltag, darum gehen die Liga zu halten. Aber ich glaube, das war die letzten Jahre nicht anders. Und ein Stück weit glaube ich auch, als Aufsteiger dazu, dass es sehr welden für mich sein kann. Was hat sich denn seit dem Winter verändert oder vielleicht auch nicht verändert? Gut, wir haben ja schon, das hat man ja gesehen auf dem Transfermarkt, den einen oder anderen Neuzugang erzubekommen. Konkurrettkanfen noch mal auf ein anderes Level heben können. Ich glaube, das war wichtig. Weil wir einfach im Sommer nach dem Aufsteigen paar Sachen nicht so realisieren konnten, wie wir sonst gerne vorgestellt hätten. Und da hast du einfach nicht immer, ja, nicht immer, hundert Prozent Einfluss drauf, weil es ein Stück weit auch um Abgebende Vereine geht, Willenspieler im Sommer, vielleicht noch mal bleiben, sich dort durchsetzen, wo er gerade ist. Und haben jetzt im Winter schon auch Profile gefunden, die uns stabilisieren, charakterlich sehr gut zu uns passen, aber einfach sportlich noch mal auf ein, ja, nicht mal auf ein anderes Level heben, aber unsere andere Komponenten geben können, die wir vielleicht zuvor noch nicht hatten und dadurch dann einfach einen anderen Konkurrenzkampf generieren können. Ja, in Transfälle, der hat mich persönlich sehr gefreut, weil er meine Kick-Bass runde rettet, gerade mit Thomas Keller, vier Spiele, drei Torbe, meine Stürmer-Schwäscheln, aber er liefert ab. Aber wir wollen gar nicht so sehr jetzt über Transfers und die aktuelle Geschichte bei Dynamo ins Zettel gehen, sondern wir wollen dich noch persönlich ein bisschen näher kennenlernen und seit dem Reaster von "Cort to Coach" machen wir die Kategorie "Trena Steckbrief". Stell dir zehn Fragen und dann entsteht daraus einen kleiner Steckbrief, der schon etwas mehr über dich verreht als ihr bislang wissen. Und zwar würde ich gerne wissen, was trainierst du am liebsten? Ja, schon alles was mitball, also die Phase mitball ist schon sehr, sehr spannend, weil in der Phase, wenn du dem Ball hast, für mich auch die Basis, für die defensive entsteht. Von daher entsteht schon auch ganz vieles, was defensive Stabilität anbelangt, eigentlich in der Phase mitball und dann würde ich sagen, dass das schon das, was ich am liebsten trainier. Stares Positionspiel oder Flexiblerrollen? Eine Mischung aus beiden, ich glaube schon wichtig, dass es nicht zu wild und zu ja, positionlos ist und schon ganz viel aus dem Position einfach eine hohe Variabilität hinzubekommen, wäre das, würde ich sagen, es sind Mix aus beiden. Und wenn du dich schon ein bisschen was entscheiden möstest, dann schon Variabilität, würde ich schon sagen, dass es da eher darum geht, Variabel zu sein, gerade in der Phase, wenn du dem Ball hast, sehr Variabel zu sein, schon wichtig, glaube ich. Welche Fußballnation fasziniert dich am meisten? Ah, schwierig. Wenn ich mich entscheiden muss, dann schon Spanien, die Art und Weise, wie im Jugendbereich gearbeitet wird, ein paar Hospitalen machen können auch in der Vergangenheit in Spanien und da schauen sehr klar, warum die Nation sportlich auch immer wieder gute, sehr, sehr gute Momente hat, gute Phasen hat einfach viele gute Fußballer auch rausbringt, weil sie, glaube ich, von klein auf einen klaren Plan haben, schon ein Land, was ja sehr, sehr viel Potenzial hat, aber das auch sehr gut ausschöpft. Wo hast du hospitiert, da? Unter anderem in Sevilla, das war spannend, hatte auch eine Hospitalisation in Barcelona. Wir hatten in Freiburg immer die Möglichkeit, glaube ich, einmal im Jahr war es sogar, wenn du Zeit hat, das dich für eine Hospitalisation zu entscheiden und hat mich dafür einen oder andere auch in Spanien entschieden. Ja, spannend. Spanien hatten wir auch als Doppelpodcast-Volge mit Tim Steckmann schon vorher, der sich sehr damit auseinandergesetzt hat in Spanien studiert hat und und und viele Hospitalionen. Also liebe Hören, falls ihr da noch nicht reingehört habt, macht das Flichtprogramm. Wir machen weiter hier, Flichtprogramm, Trainer steckt Brief. Thomas, diese Person hat dich als Trainer am stärksten gebrägt, wer war es? Schwer zu sagen, ich finde schon, dass ganz viel nie persönlich kennengelernt natürlich, aber Johrenkräuf schon sehr viel. In der Art und Weise, wie ihr bei Fußball denkt, wie ihr Fußball hat, Spielen lassen, wie ihr den Fußball entwickelt hat, einfach sehr prägend war. Und natürlich, wenn du neun Jahre in Freiburg bist, nimmst du von ganz vielen Trainer, nicht nur von Christian, aber nimmst natürlich in neun Jahren Freiburg ganz, ganz viel mit aus der Zeit. Von daher würde ich eher die Zeit in Freiburg lernen und dann trotzdem auch die Art und Weise, wie Kreu, Fußball gesehen hat. Zumindest das, was ich für mich interpretieren konnte, schon sehr prägend war. Komm wir später auf jeden Fall noch mal drauf zurück. Ich würde noch interessieren, eher detaifer liebt oder pragmatisch. Sehr detaifer liebt. Detaifer liebt. Deine Spiele, die in drei Krä. da in drei Begriffen beschrieben. Mut dich, soll es sein, intensiv soll es sein, aktiv soll es sein. Also auf keinen Fall, in eine reagierende Phase reinzukommen. Das ist der Wunsch, ist natürlich nicht immer möglich ab und zu, bist du in einer reagierenden Phase. Aber schon das sind die drei Attribute, die mir wichtig sind, dass man es egal in welcher Phase mutig, aktiv und intensiv in bekommt. Da habe ich in der Anmoderation in meiner Beschreibung ja quasi zwei von drei Treffer mit Mutig und aktiv gelandet. Also habe ich nicht schlecht recherchiert. Lasst uns weiter machen mit Wiederholung oder Variation im Training. Ich glaube, beide ist es wichtig. Ich finde Variation, schon, das geht viel um Entscheidungsfindung, Entscheidungen, Treffen zu lassen. Dieses permanente Wiederholen in einem gewissen Altersbereich extrem wichtig. Ich glaube schon, dass es auch gerade in dem Bereich, wo ich mich jetzt bewege, viel um Entscheidungsfindung, Entscheidungen gut zu treffen. Und denn jungs auch immer wieder unterschiedliche Dinge an die Hand gibt's, wo sie dann die Entscheidung treffen können, wo es dann gar nicht mal mehr, um eine aktive Wiederholung geht. Und würde schon auch sagen, dass es sehr abhängig davon ist, in welchem Bereich du dich bewegst. Und wenn ich mich entscheiden muss, dann schon die Variabilität hinzubekommen und jetzt nicht nur auf Wiederholung zu gehen. Ist das auch so einer der größten Unterschiede gewesen, was Training angeht, Trainingplanung jetzt nach dem Step von Freiburg 2 nach Ausbildungsmannschaft hinzunei. Na, Ergebnismannschaft in der dritten respektive zweiten Liga jetzt? Vielleicht nicht nur. Aber dann, das wäre da natürlich gute Entwicklung generiert, bei Spielern oder bei einer Mannschaft, bei einer Positionsgruppe gute Entwicklung generiert, dann bist du automatisch auch erfolgreich und komm die Punkte. Ich glaube, nur auf Punkte zu gehen, in Anführungschlusszeichen, nur sich vielleicht mit dem Gegner zu beschäftigen, nur auf Resultate zu gehen, würde dich mittelfristig einholen. Kurzfristig kann das funktionieren. Kann auch mal sehr wichtig sein, dass du wirklich probierst vielleicht von Entwicklungstückheit wegzugehen, um Vertrauen, Punkte zu holen, perspektivisch, also alles, was mittelfristig angeht, bin ich eher ein Freund davon wirklich auch auf Entwicklung zu gehen, auch in der Stufe, wo man sich jetzt bewegt, im Vergleich zur Ausbildung oder zu Jugendmannschaften, weil wenn du einzelne Spieler auch auf dem Level weiterbränkst, auf dem Platz, aber natürlich auch neben dem Platz mit ganz in Athletikabteilung etc., dann generierst du automatisch auch Punkte, also das eine schließe andere Meinung nach nicht aus. All right, was ist denn deine größte Stärke als Trainer?
Schwierig. Und glaube schon, dass ich sehr variabel sein kann in der Denkweise, wie meine Mannschaft ausrichtet, nicht nur, wenn ich was nennen müsste, wahrscheinlich das nicht nur. Ich habe eine klare Spielidee, eine klare oder klare Prinzipien, die oft nicht verhandelbar sind, da aber gerade in der Struktur, in der Range in Zweise, was dann vielleicht die Ausrichtung anbelangt, taktische Ausrichtungen anbelangt schon sehr variabel sein kann. Würde schon sagen, dass das eine Stärke ist, ja, wenn sie mal schwierig über Eigenigstärken zu sprechen, sollen gerne andere beurteilen, aber würde schon sagen, dass das was ist, wo ich früher sehr eingefahren war, in einer gewissen Struktur, auch was die Systematik anbelangt und da schon auch eine viel höhere Variabilität hinbekommen hatte. Okay, dann loggen wir hier Variabilität ein. Nach der größten Stärke kommt die Frage nach deiner größten Baustelle. Doch, viele, wie ich mir da meinst, hat jeder seine Baustellen, ich glaube schon, dass ich ganz oft in so, in einem ersten Moment auch im Austausch im Trainer, die mir immer eine sehr klare Meinung habe, was zum einen auch eine Stärke sein könnte, eine klare Überzeugung von gewissen Themen, sei es Aufstellung, sei es in der Art und Weise, wie wir Inhalte angehen wollen und manchmal im ersten Moment aber gar nicht verschließe, aber schon dadurch, dass ich eine sehr klare Meinung habe, manchmal vielleicht auch zu wenig offen bin für andere Meinung, aber in einem zweiten Schritt, da glaube ich auch, habe ich richtig Schritte machen können, weil ich weiß, dass ich da oft mit nicht eingefahren bin, aber einfach eine sehr hohe Überzeugung habe in die Meinung, die ich habe, dass manchmal auch eine Schwäche ist, da vielleicht im ersten Schritt zu mir, das sind sie nicht komplett offen zu sein, aber auch gelernt habe Dinge mitzunehmen und da rauszulernen. Komm mit zuletzt ein Frage, was ist dein Anker an schweren Zeiten? Ich glaube ich sehr bei sich zu sein, das heißt oft bei den engsten Freunde Familie, ich glaube, dass es immer gut rauszukommen, wenn es unruhig wird oder hauper hat man gesagt, wenn der Wind von vorne kommt, den Resten dann sehr bei seinen Ängsten zu sein, Zeit für sich zu nutzen, auch mal Fernbeck vom Fußball Dinge zu tun, zu lesen, Sport zu treiben, die es nicht zu wegen, was mit Fußball zu tun haben, aber hat ganze oft dann auch mit Heimat, mit Familie zu tun, wenn man mal aus Dresden wegkommt, ein, zwei Tage in der Heimat ist in der Schweiz, dann ist es schon immer wieder ein sehr, sehr guter Anker, dem man nutzen kann. Ja, die Akkus vor allem wieder aufzuladen. Lasst uns da genau mal weiter reingehen, denn wir haben es ja auch schon angesprochen, du bist vergangenes Saison nach Dresden gekommen, sofort aufgestiegen, wichtig auch für den Verein gewesen, große Erfolgstory und dann, wie du sagst, als Aufsteiger musst du dich erstmal aklimatisieren. Wir haben darüber gesprochen, rein vom Ergebnis her, seid ihr auf der Rückrunde auf Platz 18 gewesen, aber und das ist mir aufgefallen, weil ich auch als Meister 5 Reporter unterwegs war, ich habe da gegen meines zu 5 und DFB-Pokar gespielt, das war so ein Spiel, wo ich gemerkt habe, ah, die Art und Weise stimmt total, es hing dann am Ende ein Kleinigkeiten, welcher auch ein bisschen einfach an individueller Qualität in den Momenten ein bisschen Matchflug, aber die Art und Weise war total überzeugend durch das, was du schon gesagt hast, ich fand diese aktive Spielweise, diese mutige Forsche auch im Umschalt spielt oder auch was, was kleine Situationen das auftreten angeht, habe man immer wieder gesehen und aus meiner Sicht war es eigentlich, ich habe jetzt einen sehr weit weg von euch, aber für mich war es ein Gefühl nur eine Frage der Zeit, bist du vielleicht ein bisschen flapsig gesagt, einen knoten Platz und die Entwicklung weiter voranschreitet und sich auch in Ergebnissen zeigt, wie hast du denn in der Phase, wo die Ergebnisse ausblieben, für deine Mannschaft, diese Phase und diesen Prozess eingeordnet? Ich glaube, du hast das gut getroffen, das sehr, das Gefühl sehr oft, genau so war, dass wir extrem gut mithalten konnten, also auch in vielen Statistiken, da geht es jetzt gar nicht meine erste Linie darum, was du mehr den Ball oder nicht, aber was zwei kämpfen für Anbelangt, was gefährliche Torschaußen und so weiter haben belangt, also auch qualitativ hochwertig Torschaußen, da mussten wir uns eigentlich in fast keinen Spiele verstecken, das hat sich dann auch sehr oft so angefühlt, aber nicht in den Punkten wieder gespiegelt und trotzdem wussten wir, gerade auch wenn der Defensive mit einem Schnitt von zwei Gegentoren, ja, dass du natürlich Baustellen hast, dass du vielleicht gar nicht mal eine andere Qualität zulässt an Chancen und trotzdem dann die Spiele nicht für dich entscheiden kannst und gerade was die Defensive-Komponenten haben oder betrifft, war schon auch immer wieder Thema, dass wir da besser werden müssen, dass wir da in den einzelnen zwei kämpfen als Mannschaft in der Compactite schon auch mal deutlich besser arbeiten müssen, weil gerade auch in den Umschaltphasen wir immer auch wieder anfällig waren, bei Standardsituationen es einfach viele Momente gab, aber auch in der Defensive, wo wir nicht diese Klarheit hatten, nicht diese Wucht hatten, dann ja, mal im Herbst auch noch mal taktisch oder inhaltlich was Standardsangbelangte umgestellt und haben seit da schon mal auch eine andere Stabilität gefunden, also das war schon auch ein Prozess in der Phase, wo es nicht so lief, es hat sich gut angefühlt, was die Leistung war im Belang, da was einfach auch Auffälligkeiten gab, gerade in der Defensive, auch bei defensiven Standards, das war nicht auf dem Label Sinn, wo wir sein müssen, um in der zweiten Liga auf die Punkte mitzunehmen und bis in meiner Lage gewesen, Chancen zu kreieren auf der anderen Seite im Schnitt dann zwei Gegentoren einfach deutlich zu viel und daran zu arbeiten, will ich gar nicht nur, also das war wichtig, aber ich will es gar nicht nur an irgendwie fehlender Qualität oder individueller Qualität, die wir vielleicht nicht hatten, sondern man hat dann schon auch gemerkt zur Startphase, dass eine gewisse Selbstverständnis und Überzeugung vielleicht auch in die eigenen Stärken und nicht mehr ganz so da war, was völlig normal ist, wenn du einfach die Resultate nicht einfährst und gleichzeitig spürst, du bist eigentlich gut drin, ich glaube, das ist so mit die größte Schwierigkeit, da hat man gerade in der Phase November, der Zemper schon auch gespür, obwohl wir da zwei Siege hatten mit Bochum und Düsseldorf hintereinander, hat man trotzdem auch gespürt, dass dieses Selbstverständnis vielleicht nicht ganz so da ist und da hat die Winterpause, dass manchmal nicht zu erklären, klar haben wir neu zu gänge, aber die Winterpause hat auch gut getan, wieder den Kopf frei zu kriegen, mal zehn Tage vielleicht nicht vor Ort zu sein und ein Stück weit wieder so ein Reset Knopf zu drücken. Was sind denn seine Basics im Umgang mit negativ Erlebnis und auch um diese Selbstverständnis wiederherzustellen? Ich glaube, in der erste Phase ist schon wichtig, dass man die Dinge klar benennt, also dass man Fehler oder Dinge, die nicht gut sind, auch klar benennt, dass man die sehr klar aufarbeitet und bin kein Freund davon, Dinge schön zu reden, aber auch wenn du kein Freund davon, wenn du gewinst, die Dinge nur schön zu sehen, sondern auch schon klar aufzuzeigen, "Hey, da müssen wir inhaltlich einfach Schritte gehen", gleichzeitig aber auch in so einer Phase, wo es nicht läuft, Dinge aufzuzeigen, die andere vielleicht nicht sehen, die einfach richtig gut sind, also den Jungs da auch wieder selbst vertrauen, mit an die Hand zu geben, dass man am Lösungsorientierte Ansätze probiert zu finden und dadurch dann auch wieder ein anderes Selbstverständnis generiert und es trotzdem so selbst vertrauen hat, viel auch damit zu tun, was erarbeitest du dir selber auch unter der Woche und natürlich Spielformen inhalte zu schaffen und unter der Woche, dass die Jungs wieder vertrauen haben in ihre Stärken. Ich glaube, das ist auch wichtig, die Trainingsarbeit unter der Woche hatten hohen Einfluss meiner Meinung nach, wie kriegst du am Wochenende dann auch selbst vertrauen, wieder auf die Platte und trotzdem geht nicht über das Resultat am Wochenende und da können wir glaube ich noch so viel dagegen steuern, wenn du Punkte hast, gibt dir das ein anderes Gefühl, ein anderes Selbstverständnis und Resultate helfen natürlich immer auch in der Art und Weise, Überzeugung zu schaffen bei den Spielern, bei den Jungs, im Umfeld, im Staff, bei den Leuten, im Verein, da abwärst du im Fußballniedrum rumkommen, es ist dann trotzdem auch zu Recht und das soll auch so sein. Immer in einem zweiten Schritt, immer im Blick auf die Tabelle und auf das Resultat, trotzdem wichtiger natürlich auch sehr im Detail und sehr bei uns zu bleiben. Das war wichtig in so einer Phase, selbst vertrauen zu generieren, hat viel aber auch damit zu tun, was erarbeitest du dir unter der Woche im Training. Genau, da werde ich nochmal kurz ansetzen, was du eben darüber gesprochen hast, dass du dann auch auf gewisse Spielformen, seit welches Spielform haben euch denn auch gerade in der Phase geholfen. Und dann aus meiner Zeit als Trainer kann ich mich noch ganz genau in eine Übung, das ist so ein 2 gegen 2 mit kurzzeitigem 2 gegen 1 Transition Game gewesen, was der Mannschaft gerade im Abschluss treten in unfassbar viel Energie gegeben hat, was eigentlich wie jede andere Übung hätte auch sein können oder vielleicht eine andere Mannschaft gar nicht so viel Energie gegeben hat, aber der Mannschaft, der U15 damals unfassbar viel, einer stude ich jetzt an Spielformen, die gerade in den Phasen sehr sehr gut funktioniert haben, um eben wieder für Sess hat raus und Sessverständnis zu sorgen. Ich glaube es kann in unterschiedlichen Phasen, können so unterschiedliche Übungen sein, dadurch das war schon auch den Schnitt hatten von 2 gegen Toren, pro Spiel war für uns schon auch wichtig, dass wir sehr viel probieren in 2 Kämpfe zu kommen. Das kann so eine Übungsform seine Drucker gesagt hast, so 3, 2 auf 4, 3 oder 5, 3, also das ist so ganz viel und den Oli.
unterzahl über Zahlsituation, definitiv wie offensiv Vertrauenhohes, wenn in unterzahl gut verteidigt, was so auch immer wieder sehr gut gekriegt, kriegst so auch ein Gespür dafür, dass das im Spiel natürlich auch möglich ist. Also auch in unterzahlsituationen gut zu verteidigen. Gleichzeitig hast du die offensive, wo dann auch immer wieder viel in Abschlusspositionen kommt. Und ich habe ja wenn man dann über Basics spricht, das trotzdem, so dieses banale einzigängig eins, das komplex auch, in einer gewissen Übungsform, haben wir viel trainiert, wo die Vierakette auch viel Thema war. Sei es dann Vierakette in der Mittelfeld-Axe oder auch Vierakette in der letzten Linie, also ganz viele aus allen Einsmomenten, ganz viel Kettenverhalten. Da gibt es viele gute spannende Formen, wo du in viele Momente kommst und dadurch auch wieder selbstvertrauen generieren kannst. Wenn du eins, eins Situationen für dich entscheiden kannst, definitiv unter der Woche. Gibt dir da auch ein gutes Gefühl natürlich, was das Spiel oder den Spieltag anbelangt, die am Wochenende dann auch für dich zukommt. Und dann gab es aber, wenn ich jetzt zurückschau, in solchen Momenten, man muss glaube ich auch spüren, was braucht eine Mannschaft, was tut eine Mannschaft gut. Ja, wo hat man das Gefühl, muss man ansetzen und dann kann es bin kein Freund davon. Jetzt beispielsweise aufgestiegen und dann die Dinge immer wieder gleich zu machen, sondern einfach auch immer wieder zu gucken, was kann dem Charakter von der Mannschaft gut tun, was kann den Spielern gut tun. Von daher bin ich kein Freund davon, von diesen Copy paste und das hat funktioniert. In einem Aufschicksial, so mache ich es wieder, sondern schon immer wieder probieren zu schauen, was in der jeweiligen Phase für eine Mannschaft gut sein kann. Wie musstest du dich da nach dem Aufschick in die zweite Liga auch an diese neue Spielklasse gewöhnen und adaptieren? Gafsbereiche wurde dich schon deutlich anpassen muss, oder mehr oder weniger voll auf deiner Spielfälle so viel, auf Trainingsübungen weiterhin aufbauen konnte. Weil ich meine, es ist ja schon weiterhin auch nur sehr zweikampfintensive Liga, wie die drittelliga, aber mit einer höheren Indie oder in Qualität, allein wenn man sich Wintertransfers anschaut vom Kaliber Edin Checo oder anderen. Ich glaube, der größte Unterschied ist schon die indirelle Qualität, die durch den Vergleich von der zweiten zu dritten Liga oder umgekehrt, dritte zu zweiten. Denen einfach noch mal mehr zu, also du darfst deutlich weniger zulassen, mit gerade Beispiel. Letzte Woche Schalke war dann schon so, dass eigentlich gefühlt aus dem Nichts, kommen dann zwei Tore, aber einfach nänder unfassbaren Qualität von einem Spieler, der natürlich eigentlich in der zweiten Liga gar nichts verloren hat, aber in dem Alter, wo er ist, da dann vielleicht auch ankommt, ist es schon so, dass du auf den einzelnen Positionen einfach eine deutlich höhere Qualität hast, technisch, taktisch, aber auch physisch. Also das muss man schon sagen, dass es vielleicht für mich so der größte Schritt, aber das haben wir gewusst in der dritten Liga, dass wenn wir diesen Schritt gehen, sei es Tempo, sei es Körporlichkeit, sei es Körpor Größe, also es kommt einfach nicht nur noch, da gibt es mal in jeder Linie Einspieler mit einem hohen Potenzial, dann Körporlichkeit, Tempo auf dich zu, sondern fast in jeder Linie hast du Spieler, die über ein anderes physisches Potenzial verfügen. Und diese individuelle Qualität ist dann von der zweiten zu erster Liga, habe ich ja auch in den neun Jahren Freiburg gesehen, das ist dann einfach noch mal nächster Schritt. Und da haben wir gewusst, was uns zukommt und dann ist es glaube ich dann die große Qualität von einer Mannschaft das zu adaptieren, diese Schritte zu gehen und die Schritte haben wir aber auch beispielsweise zur Januar, Februar, dritte Liga, Rückrunde. Hab er schon auch immer wieder angesprochen, hey, wenn es uns gelingt, aufzusteigen, müssen wir jetzt schon daran arbeiten, dass wir auch ankommen in der zweiten Liga, du kannst ja nicht erst nach dem Aufstieg sagen, hey, jetzt müssen wir physisch körperlich, beispielsweise Schritte gehen, sondern dann sind wir wieder bei einem Thema Entwicklung. Wenn du immer nur auf dieses kurzfristige Gs und nicht auf Entwicklung gehst, auch körperliche Entwicklung werde ich das früher später einholen. Und da haben wir auch auch Learnings für uns gehabt in der Vorrunde, wo wir schon auch uns strecken mussten. Aber meiner Meinung nach auch Entwicklung Schritte, jetzt in dem halben Jahr gegangen sind und das habe ich gesagt, das sind nicht nur die Neuverpflichtungen jetzt im Winter, die uns ein Stück weit stabiler gemacht haben, schon so und so. Und wir wissen, was wir in der zweiten Liga körperlich, technisch auch, leisten müssen, kürzere Ballkontaktzeit ist in ganz vielen Bereichen einfach so, dass du weniger Zeit und Raum zur Verfügung hast, wie in der dritten oder in der vierten Liga hast du einfach oft mehr, was diese zwei Aspekte haben, belangte Raum und Zeit. Es ist banal, aber es ist so, also die nimmt einfach ab, je höher das es geht. Ja, es ist schon spannend zu sehen. Ich habe auch mal einen Blick auf die Statistiken geworfen, wenn die Stimmen bevor nicht ausgehen, bei Bundesliga.de, dann seid ihr die Mannschaft mit den meisten geschlagenen Flanken, Zufall oder Muster. Also wenn so eindeutig ist, dann ist es natürlich ein gewisses Muster. Manchmal sind es vielleicht ein paar zu viel, weil wir die geduld dann nicht haben, nochmal gegen tiefstehenden Block, dann nochmal aufzufallagen, auf der anderen Seite muss man ja auch sagen, du hast Profile wie Kutsche, du hast Profile wie Vermeider, Färner, wo du einfach aufs sagst. Ja, du hast diese Qualität in der Box, viel mit Flanken auch zu arbeiten und dann ist es natürlich ein Teil Muster, es ist natürlich ein Teil Spielidee, über solche Momente zu kommen, dann auch vielleicht ein Gegner, einfach so, wenn du 40 Flanken verteidigen musst, hast gegen einen oder asgägnerischer Innenverteidiger, dann ist es deutlich unangenehm, wie wir ins nur vier sind. Wir müssen aber auch die Mischung hinkriegen, das ist jetzt auch nicht so, dass das die Spielideen oder die Idee Nummer ein ist, immer nur über Flanken zu kommen, aber ich glaube, das war zum ein, dass immer wieder auch in den Inhalten drin haben, in der Spielidee, in den Prinzipien drin haben, die spielerischen Profile auch haben. Auf der anderen Seite auch wissen, dass wir viele Momente haben, wo die Flanke nicht richtig war von der Entscheidung her und vielleicht nochmal den Gegner bewegen müssen, noch mal in der Verlagerungsphase reinkommen müssen. Also auch da sind wir sehr klar, glaube ich, was das anbelangt, aber hat natürlich ein Teil oder trecken Teil dazu bei, wie wir agieren wollen, viel ins Hinter- und Vorderlaufen, auch über aus einer verteidiger Position. Dadurch kommst du natürlich auch in solchen Momente rein und hast automatisch auch mehr Flanken, wie es vielleicht andere Mannschaften dann haben. Was mich interessieren würde, wenn wir da noch kurz bleiben, inhaltlich. Was ist hier denn gerade beim Flankenspiel wichtig, wenn wir über Flankentechniken, Boxbesetzung, Timing, Abschlussreden, gerade auch in der Training-Sarbeit, also als Takeaway auf alle Coaches, die zuhören an Coaching-Punken, worauf legst du da wert, weil z.B. es ist ja von Trainer zu Trainer unterschiedlich. Ich z.B. früher habe sehr, sehr viel Wert auf das Prinzip vorletzter Ball raus, letzter Ball rein, das wir quasi immer noch einmal raus und dann reingespielt haben und immer scharf lach in den Rücken oft, so weil das oft so eine Folge füttert. Was ist dir da wichtig, worauf legst du Wert? Gut, wir haben klare torgefällliche Räume, die wir auch für uns als Prinzip haben, welche wir besetzen wollen. In normalfall hast du ja deine drei bis vier Spieler in der Box. Das wäre so, dass das, was ein man torgefälligender Räume dann auch besetzt werden kann und dann ist es glaube ich schon auch sehr abhängig davon, was bietet dir beispielsweise in Gegner an, jetzt vorher das Schalt gespielt genommen, da haben wir schon auch hier nachdem wie ein Gegner sich bewegt oder wie ein Gegner in der Box verteidigt, das ist ja auch sehr unterschiedlich. Kannst du natürlich von Spiel zu Spieler auf unterschiedliche Räume dann auch eingehen, aber es gibt natürlich Räume, die immer wieder spannend sind. Ich finde schon auch wichtig, dass der erste Pfosten immer wieder auch besetzt ist, wenn du den nicht besetzt hast, geht der Raum, den du gerade angesprochen hast, der geht oft nicht auf, weil dann einfach auch der Gegner den Raum nicht preis gibt. Aber schon so, dass das Prinzip, was du reingegeben hast, kann extrem spannend sein, weil wenn du nochmal vielleicht kurz rausverlag hast, den Gegner nochmal ein, zwei Schritte in Bewegung bekommst, entstehen die Räume nochmal mehr. Auf der anderen Seite, gerade wenn du im Umschaltenmoment bist und vielleicht mit einer flanke Arbeit, ist der Raum zwischen Torhüter und fallen der Kette auch immer wieder extrem spannend und glaube wichtig, dass du oft auf Räume gehst und nicht auf den einzelnen Spieler, weil der Raum einfach deutlich wichtiger ist, wo der Spieler dem Ball dann trifft. Und da probieren wir schon auch im Training, in der Training-Sarbeit viel, wenn wir aus den jeweiligen Zonen und unterschiedlichen Zonen probieren zu flanken, auch für uns zu definieren, welche Räume für uns spannend sind, um entsprechend dann auch in gute Räume zu kommen. Aber man da dann auch wieder dem Vergleich dritte zweite Liga, du einfach eine andere Qualität hast in der Box, die dich verteidigt. Also es ist schon nochmal so ein Step für uns, da Schritte zu gehen und da hat man schon auch gespürt, dass man in der dritten Liga gerade die Räume, die man belaufen oder bespielen möchte, deutlich einfacher, bespielen kann, wie sie jetzt vielleicht der Fall ist. Was sind denn da so die größten Unterschiede, die du jetzt festgemacht hast, gerade in Liga 2, weil du sagst, es gibt schon dann größere Unterschiede wie die einzelnen Clubs in der Box, dann quasi flanken wegverteidigen, als setzend große Unterschied gemerkt, dass viel mehr Blocken oder viel Raum orientiert oder manche manorientiert sind. Ich glaube, hier nach Philosophie des jeweiligen Trainers unterschiedlich, dass Mannschaften gibt, die sehr klaren Raum fallen aus dem Raum raus, dann verteidigen, es gibt viele, die dann auf den letzten 20 Meter oder gerade in der Box gegen eine Aufnahme in der Zone 1.
viele am Mann dran sind. Da kommt eine andere Qualität auf dich zu, aber du kannst natürlich dann je nachdem, wenn du weißt, sie sind sehr mann orientiert, viel mit Auftagbewegungen in den Rücken vornherein oder umgekehrt arbeiten. Oder wenn du gerade weißt, sie fallen dann sehr viel im Raum, kannst du bewusst auch, Räume dann bespielen, wenn du sie beleufst. Und da würde ich gar nicht mal sagen, dass es Liege abhängig ist, sondern ja, du hast eine andere Qualität, aber es ist dann schon sehr Trainer abhängig, wie jemanden spielen lässt oder verteidigen lässt im letzten Drittel. Dass jetzt groß mit Blogs gearbeitet wird aus dem Spiel raus. Gibt es, aber da sind es ein eher bestandertsituation, dass du natürlich eine andere Qualität an Blogs, eine andere Qualität an Buch gegen dich hast, was jetzt das letzte Detail oder die Box anbelangt, weil bei Standards einfach auch noch mal X-Dwehme Unterschiede da sind von Trainer zu Trainer, wie man es dann verteidigen möchte. Mischformen nur im Raum, nur am Mann, gibt es eigentlich fast gar nicht mehr, aber da gibt es dann schon auch noch mal deutliche Unterschiede. Was das anbelandt. All right, man hat eine ganz andere Frage, Thomas, wie plant du eigentlich Trainingsseinheiten? Jetzt wahrscheinlich alles in der Datenbank, auch in Freiburg schon, aber früher auch öfter, was auf dem Zettel aufgeschrieben oder? Ja, so fängst du ja immer an, dass du viel auf dem Zettel dann die Notizen machst, wird schon sagen, dass ich sehr früh, sehr viel auch über eine ganz vernünftige Excel. Ja, ein Excel-Blatt auch arbeiten konnte, wo man sich selber so eine eigene Datenbank eigene Übungs- und Eigenübungs-Pul dann auch erarbeitet hat und bin ein Freund davon, dass ja natürlich, wenn du für eine Wechselstastu- und Zettel-Freibung natürlich mit der Datenbank gearbeitet, das sind resten, gibt es auch, wenn du natürlich immer mal wieder andere Vereine hast, ab ich mir zumindest in die letzten 16, 17 Jahre einfach auch einen eigenen Pool erarbeiten können, Arbeit sehr gerne mit einer Excel-Datei, die sich über die Jahre entwickelt hat, weil wo du selber sehr viel auch einarbeiten kannst und dann schon so das wir eine Woche gemeinsam planen, im inhaltlich planen auch anhand von was kommt auf uns zu, was den Gegner betrifft, aber sehr stark auch welche Themen haben wir gerade, wo wollen wir rein, was beschäftigt uns, was braucht es vielleicht Richtung Wochenende, was braucht es aber auch in der Entwicklung an Themen, wo wir gerade unsere Schwächen haben, aber wo wir auch weiterhin drin bleiben und das was vorher hatten, Vertrauen zu schaffen ist wichtig und dann ist es ein Prozess, glaube ich über Jahre, dass du dich entwickelt und Dinge, die du vor 8, 9 Jahren gemacht hast, machst du teilweise noch, aber auf eine andere Art und Weise, aber es gibt auch Dinge, die ich vor 8 bis 10 Jahren gemacht habe, die du gar nicht mehr machst und so, ich natürlich entwickelt es aber so dieses klassische nur aus einer Datenbank oder mit einer Datenbank zu arbeiten finde ich schwierig, weil du natürlich auch von vor ein, von vor ein, unterschiedliche Rahmenbedingungen vorfindest und habe mir selber einfach auch ja großen Pullern, Übung, eine große Datenbank auch, die du dann so mitnimmst von Freiburg nach Dresden ein Stück weit auch erarbeitet hast mit der gute arbeiten kann und hier dann auch wieder Expertise vorfindest und Dresden, wo du profitieren kannst, so entwickest du dich, glaube ich. Werbung. Also du hast seine eigene Lösung quasi dabei erarbeitet, der für viele amateur coaches ist es oft der zettel ich natürlich auch, oft auf dem zettel und dann gedacht war, was habe ich jetzt vor 4 Wochen Dienstags und mit was noch trainiert und die Periodisierung irgendwann schwierig nur noch im Blick gehabt, aber dafür gibt es jetzt eine Lösung und denn unser heutiger Podcast Partner hat dafür etwas entwickelt, was echt eine krasse Neuernwicklung ist. Ich rede von coach o.s. ist ein KI-Trainingplaner, vorwiegend für den Kinder und Jugendfußball aber auch wenn er jetzt ein Frauen- oder Herrn Team trainiert, auch könnt ihr das ganze mal nutzen, das ist eine App, könnt ihr wo es Test-Talk-Version nutzen und damit euer Trainingplan ihr legt quasi euer Team einfach nur an, mit alter Spielstärke, Anzahl der Spieler, welchen Platz ihr trainiert, mit wieviel Trainerin die euch zur Verfügung stehen und schon spuckt die KI euch quasi auch auf den Wünschen, was ihr trainieren wollt, einen Trainingsplan aus, der auf dem Bedürfnis in eurer Mannschaft aufbaut und fußt, aber gleichzeitig auch im Blick hat, was habt ihr in den letzten Wochen trainiert, damit die Kinder oder auch für die Kinder gewährleistet ist, dass sie ein vielfältiges rund um Paket auch bekommen und man nicht immer nur Gefahr läuft, man trainiert immer nur Passspiel oder immer nur Dribbling und das Gute dabei ist, man kann die Übung einzeln switchen, also wenn wir die Übung in dem Ein Trainingsplan nicht gefällt, kann ich eine andere nehmen, denn die KI bedient sich bei über 850 entwickelten Übungen unter anderem entwickel von Experten wie Bernhard Peters und das ist für mich eigentlich, wenn ich als ich mir das angeguckt habe, ein Riesenwünn, weil ja wie oft habt man irgendwie in der Mittagspause als Amateur Trainer oder irgendwie auf dem Weg zum Trainingsplan noch irgendwas festgeblahnt und die KI kann die helfen, ahn Training zu planen, wenn du gerade mal weniger Zeit das B hat sie alles im Blick und C können die Spieler auch mitmachen zum Beispiel, kann man Profiler anlegen und du kannst deinen Gewicht angeben, du kannst deine größer angeben und du kannst oder die KI kann daraus Bio-Bandien Trainingsgruppen auch erstellen und hat diese Entwicklung von der Körpergrößer auch im Blick also ganz schön viel zu tun und ich sage mal so es lohnt sich da rein zu schauen coach os ich pack auch in die shownorts und für alle dräunen zuhörenden ist ja ein Gudi das ihr mit dem coach from coach to coach die ersten Monate komplett diese app testen könnt kostenlos nicht ausgeben und euch ja ein Eindruck verschaffen können was das für eine Erleichterung auch in der Trainingsarbeit in der Planung ist und und und macht euch da einfach einen Blick und schaut mal den shownorts dabei geht mal drauf und macht euch selbst einen Eindruck einen Eindruck von dir haben wir jetzt schon bekommen einen ersten voll mit dem fokus auf dem aktuellen beziehungweise auf dem letzten halben ja ich würde aber gerne mal ein bisschen in die vergangenheit blicken du machst du hast deine trene anfänge in der schweiz gemacht wurde auch herkampf wurde auch fuss bei brofi war es unter anderem beim fc wintertour du harras aber auch für den schweizer fussballverband gearbeitet u15 und 16 waren deine deiner altersbereiche dort wenn du jetzt zurückblickst welche station war rückblickend die wichtigste für deiner Entwicklung als trainer und warum ich glaube jede auf seine art und weise also die vier Jahre in in wintertour vielleicht auch so die anfangsmomente in schaffhausen u13 u14 u15 das so bis wir parallel noch gemacht habe zu der zeit wo ich noch gespielt habe also eher so als coachreiner ich würde sagen dass alle bereiche die vier Jahre in wintertour die die zeit die ich bei der nationalmannschaft als coachreiner hatte einfach eine andere Rolle dann auch in der fase parallel zu der zeit a jugentreiner in wintertour coacher bei der nationalmannschaft das war parallel einfach unterschiedliche sichtweisen auch hatte würde schon sagen dass das jede fase sehr sehr wichtig war weil in wintertour muss man sich vorstellen a jugend also das war u18 damals jetzt haben sie es aufgewächselt auf 19 hast du mit basel mit zürich mit gampf mit bern so in dieser in dieser top liegar gespielt und ja war trotzdem so also kein festen coachreiner gehabt dass ich habe vieles alleine gemacht kein füße gehabt kein atletiktreiner gehabt also du hast vier Jahre eigentlich die zeit gehabt selber dich extrem gut zu entwickeln auch im bereichen gerade im bereichert letik oder dir sehr viele Gedanken machen most wo du dann beispielsweise mit dem schritt nach freiburg mit zwei coachreiner mit ne madletiktreiner mit nem füuse du einfach ein ganz andere setting vorgefunden hast würde ich sagen alle fasen waren sehr sehr wichtig weil natürlich habe ich inhaltlich extrem viel in der fase freiburg also die neun Jahre haben mich natürlich sehr geprägt aber gerade auch die vier jahren wintertour wo du sehr oft dich alleine gestellt warst im vergleich zu der zeit an in freiburg würde ich sogar sagen da hast du vielleicht sogar noch mehr mit genommen also finde es sehr schwer zu sagen welche zeit war dann die prägenste oder war die wichtigste ich glaube jede gerade wenn es um die ja um dieses selbständige Dinge entwickeln anbelangt würde ich sagen die vier Jahre in wintertour super wichtig und inhaltlich natürlich die neun Jahre in freiburg super spannend weil habe sehr schon angesprochen sehr viel auch hospitieren können sehr viel in freiburg selber mit genommen inhaltlich durch den austausch mit vielen guten trennern aus unterschiedlichen stufen war das natürlich eine sehr prägende zeit aber ja wird jetzt keine raus streichen wo ich sage das war die die die mich am meisten geprägt hat was ist denn bis dato deine wichtigste lektion als trainer gewesen ich glaube dass du
Nicht jede Saison oder jedes halbe Jahr immer wieder gleich machen kannst und sollst du hast unterschiedliche Spieler, du hast unterschiedliche Ebenen, ich habe über 10 Jahre A-Jugend bereicht trainiert, du hast immer wieder eine andere Standortbestimmung gehabt, wo stehen die Jungs, wie musst du mit den Jungs umgehen, wo kannst du oder musst du ansetzen? Und das habe ich vorher auch gesagt, ich glaube, keine Mannschaft ist gleich, das ist schon das, was ich für mich mitnehme, du natürlich Dinge hast, die funktionieren können, du weißt, es gibt Dinge, die funktionieren oder du kannst es nicht auf jede Mannschaft oder auf jeden Spieler, jeder Spieler ist, musst du anders anpacken, musst anders in den Austausch gehen, es gibt natürlich gewisse Themen, die müssen gleich sein für die Spieler, aber ich glaube, dass das schon so ein Learning aus den Jahren raus, unterschiedliche Charaktere, unterschiedliche Charakteristiken, was die Mannschaft anbelangt, kannst du einfach nicht eine Schablone drauflegen und sagen, das funktioniert bei der Mannschaft oder bei der, würde ich schon sagen, das ist so ein Learning, aus einfach sehr vielen Jahren Erfahrungen, die ich mitnehmen konnte als Trainer, dass du umgang im Trainer-Team, du hast unterschiedliche Co-Trainer, ich für mich hatte jetzt nicht diesen Einkot-Trainer über die letzten 10, 15 Jahre, sondern auch da sehr viel mitnehmen können, aber auch im Umgang immer wieder einen anderen Ansatz wählen müssen. Du hast vorhin gesagt, du hast Dinge vor acht, neun Jahren gemacht, die macht man heute nicht mehr, da würdest du nicht mehr machen, was ist das gewesen? Warum hast du gedacht, wo du das gesagt hast? Ja, man hat natürlich viel ausprobiert, gerade im Jugendbereich, kannst du viel ausprobieren. Was Abläufe anbelangt, das vielleicht auch mit Spielernahmen belangt, schon auch ohne jetzt dieses eine Beispiel zu nennen, entwickelst du dich natürlich und ich glaube gerade auch aus dem Prozess raus, ich habe mit 27 als Spieler aufgehört, bin dann so in diese Trainer-Scheene rein, ich wollte gar nichts Wingen dreien, aber es hat sich dann so ein Stück weit auch hergeben, würde ich schon sagen, dass gerade auch im Umgang mit Spielern oder wie ich Dinge angehe, würde ich Dinge nie wieder so machen, wie ich sie auch gemacht habe, also vielleicht auch in der Konsequenz, wie ich sie zu Beginn gemacht habe, hat sich natürlich auch die Rolle des Trainers vielleicht ein Stück weit verändert, aber da würde ich mal nicht nur sagen, ist es eine Entwicklung, die ich genommen habe, sondern die Zeit hat sich auch verändert, also man kann das Beispiel vielleicht gut nehmen oder meiner Meinung nach gut nehmen, der Trainer vor 15 Jahren waren anderer Trainer, wie es jetzt der Fall ist, es sind andere Dinge gefordert und gleichermaßen hast du wahrscheinlich jetzt auf, wenn du auf eine Lehrperson gehst vor 15, 20 Jahren ist eine Lehrperson in der Schule, egal im welchem altes Bereich komplett anders gefragt, wie es jetzt der Fall ist und das habt die Gesellschaft hat sich verändert und deshalb hat sich natürlich auch der Trainer, was Trainer da sein verändert und dann natürlich auch im Vergleich zu jetzt die Stufe, also bist du in einem Austausch mit einem 16, 17, 18-jährigen Spieler der einer Probertätspaser ist es natürlich, wenn du in ein Spieler Gespräch hast, wenn du im Austausch bist, kriegst du komplett was anderes, wie jetzt bei einem Zweiter oder Ritligisten, hast du viel, viel tieferer Gespräche, wie du es vielleicht in so einer Phase hast, also ich glaube, unterschiedliche Einflüsse gibt trotzdem einfach Dinge, die der Zeit meiner Meinung nach geschuldet sind und dann auch Erfahrungswerten, wo du sagst, du entscheidest komplett anders im Vergleich zu vor 9, 8 Jahren. Wenn wir jetzt mal auf deine Zeit nur in der Schweiz blicken, also auf Club und Verbandsebene, weil ich immer gerne auch so ein bisschen den Quarverkleich ziehe und neue Impulse daraus ziehe, was machen denn auch andere Nationen, wenn du jetzt mal auf die Schweiz schaust auf Ausbildungsinhalt, auch das, was der Verband vorgebt, wie die Vereine ticken. Was wird denn im Schweizer Fußball deutlich anders gemacht als im deutschen Nachwuchs-Fußball aus Deiner Sicht? Also, geht ein bisschen in diese Richtung, was du vorher gerade mit dieser App so ein Stück weit reingegeben hast. Also, ich meine das sind jetzt auch schon wieder 15 Jahre fast her, oder muss man schon sagen, der Schweizerische Fußballverband sehr innovativ war, sehr klar vorgegeben hat, was Inhalte betrifft. Also, ich habe in Jeffhaus eine U15-Mannschaft trainiert und hatte damals noch auf einer CD. Also, gibt ein paar Hörer, die wissen wahrscheinlich nicht mehr, was eine CD ist. Auch eine CD oder mit einem Ordner. Also es gab wirklich einen festen Ordner und eine CD, da konntest du dir ein komplettes Jahr, also wurde zur Verfügung gestellt vom Schweizerischen Fußballverband an Übungsformen. Also, du konntest jeden Tag entscheiden, was trainiertlich waren, mit Perilisierung auf die Woche, auf dem Monat, über das halbe Jahr, mikromakroziklos. Also, es war alles ein Stück weit vorgegeben, wenn du es nicht selber hattest als vor ein. Also, wenn jetzt große Vereine wie Basel oder Bern, die konnten das selber dem Verband vorlegen und sagen, hell, wer unsere eigene Philosophie, unsere eigene Perilisierung, unsere eigenen Inhalte, dann hat der Verband es ein Stück weit abgesegnet. Ansonsten hast du schon sehr klar vorgegeben bekommen, was du trainieren kannst und du konntest immer aber auch deine eigenen Übung mit einbauen. Aber wenn Rundos an Tag X geplant waren, dann musst du es ein Stück weit auch mit Rundos beispielsweise arbeiten. Und da muss man schon sagen, klar, kleines Land, im Vergleich zu Deutschland, hat man schon sehr klare Vorgaben gehabt, weil man muss auch wissen, der Verband in der Schweiz finanziell, die Vereine sehr stark unterstützt. Also, wenn du beispielsweise eine Haarjugend oder eine Zehjugend, u15 Stelle Vollzeit angestellt hast, dann hast du auch eine gewisse Verpflichtung, gewisse Inhalte dann auch umzusetzen, der Verband aber auch subventionierter. Also, du hast zum einen eine sehr klare Idee gehabt. Früher hat sich ein Stück weit verändert, weil die Vereine sehr viel auch sich selber entwickelt haben. Aber ich würde schon sagen, dass sehr vieles sehr klar vorgegeben war und sehr auf Entwicklung und Aufausbildung. Also ich habe in der Zeit in Wittertour haben wir klassische Mannschaftseinheiten mit der Ajoen Mannschaft, gab es eine in der Woche. Also, wir haben eine Mannschaft, also eine Einheit mit der Mannschaft gehabt. Ansonsten war das sehr viel Gruppentraining. Es war Montags, beispielsweise u21 u18 u16, diese drei Topstufen haben miteinander trainiert auf zwei Plätzen. Es gab Stürmertraining, es gab definitiv Training, es gab ein Mittelfeldtraining, es gab drei Gruppen und die jeweiligen Trainer-Trainer in ihre eigenen Stärke. Also, wenn jemand früher verteidiger war, war er in der Verteidigergruppe. Also der u21-Trainer war Stürmer damals, Topstürmer in der Schweiz und der hat dann die Stürmergruppe mitgeleitet und du hast sehr viel probiert auf individuelle Entwicklung zu gehen und das ist in Vergleich zu Deutschland einfach in Riesen und Unterschied gewesen. Also vier Jahre Ajoen und dann sechs Jahre Ajoen, Deutschland, obwohl es Freiburg war, obwohl Freiburg sehr viel ähnlich gemacht hat, damals schon, also sehr viel auf individuellen Entwicklung gelegt hat oder wert gelegt hat. War das jetzt nicht dieser Kultur-Shok. Der kann dann immer am Wochenende, wenn man gegen andere Mannschaften gespielt hat, wo du auf einmal gemerkt hast, da ist eine Mannschaft, da geht es nur darum, die Ajoen-Bundesliga irgendwie zu halten und die Punkte einzufahren, das hat eigentlich wenig mit Entwicklung zu tun. Würde ich schon sagen, dass die Schweiz sehr auf individuellen Entwicklung wertlegt, sehr auf wie kriegen wir die einzelnen Spieler besser hin und zumindest habe ich so wahrgenommen, ohne zu wissen, dass es so ist. Also ich habe in Hoffenheim, in Mainz-Hospitiert. Damals in der Zeit, wo ich noch in der Schweiz war, ich habe natürlich die Zeit dann in Freiburg mitgenommen. Natürlich gibt es vor allen in Deutschland, die sehr auch meiner, meiner Meinung nach auf individuellen Entwicklungen wertgelegt haben, aber es auch viele Vereine gegeben hat, dadurch, dass einfach nicht so vieles vorgegeben ist oder war, wie jetzt in der Schweiz in Deutschland, einfach nur das Resultat zählt und dann auch gezählt hat, hey, halten wir diese Ajoen-Beyogeng-Bundesliga, das war so meiner, meiner, meiner Nacht das Wichtigste für alle Vereine, was für mich einfach falsch war und dadurch glaube ich auch Entwicklung nicht so stark gefunden hat, wie sie hätte stattfinden können. Deutschland einfach auch das Privileg hat, das habe ich lange ausgeholt mit nach hohen Anzahl an vielen guten Spielen, vielleicht, dass es auch gar nicht notwendig ist und man es vielleicht auch nicht vergleichen kann, aber schon die Schweiz sehr stark darauf aus ist und sein Muss einfach den einzelnen Spieler zu entwickeln, weil du einfach nicht die Anzahl an Spielern hast mit 8 Millionen Einwohnern zu 80 oder jetzt geht es eher richtig zu 9 und in Deutschland richtig zu 90, ist einfach so, dass die Anzahl an Spielern nicht hast in der Schweiz und dann vielleicht noch mehr ins Detail geben muss. Noch mehr zu deinem Glück am Ende gezwungen wird, ich finde schon, weil du eben gesagt, dass Deutschland muss es vielleicht nicht, ich finde, Deutschland muss es und das ist ja auch die große Debatte gerade, dass du hast das Kleingruppentrenien in die Dual-Training genannt, oft zu wenig Platz findet. Ich kenn's aus meiner Zeit bei Mainz, weil es damals schon implementiert wurde unter der Zeit, wo Thomas Kücken-Union-Chef-Trainer war, der es auch in Stuttgart jetzt bei Mensch, dass das Hitty uns und uns geprägt hat, aber das ist natürlich nicht flächendeckend gewesen, aber dennoch haben wir in Deutschland die Diskussion. Wir haben die Zocker mit Museala, wir haben es so auf dem Weg.
Top-Niveau, aber wir haben halt individuell verschiedene Positionsgruppen einfach nicht, weil wir zu viel über einen Kampf gestärkt haben. Ehrlicherweise vor allem außen verteidiger, weil die immer auch im Rondo mitgespielt haben, werden wir die ganze Zeit Rondo gespielt haben, anschaat, Flanken zu schlagen oder spezielles Eins gegen eins, defensiv-Training zu bekommen für die jeweilige Situation. Daher ist das schon ein riesen Thema, wo glaube ich Deutschland auch dran arbeitet. Es sind auch kleine Schritte, wie im Kleinfeldbereich jetzt wirklich seit letzter Saison, der Vollerzase-Saison von In-N-U-Fleschendäcken zu spielen und viele Ballkontakte zu haben, aber eben dann weiter gehen auch im Training darauf zu achten. Jetzt, als Tipp für Coaches, weil Duja sagt, du hast schon lange so den Fokus auf Individualisierung. Wie kann man denn Individualisierung gut im Training implementieren und was ist dir dabei wichtig bei der Organisation, bei Übung und generell? Gut, ich glaube im Jugendbereich oder im Unterbereich ist eine Frage von Priorisierung, was möchte ich priorisieren, möchte ich das meine vier Akette super funktionieren oder möchte ich taktisch inhaltlich oder möchte ich halt ein gutes Eins gegen eins haben. Und da geht es ganz viel darum, wie setze ich Schwerpunkte gerade in Bereiche Ausbildung und wenn du es jetzt auf den Profi-Bereich überträgst, dann geht es trotzdem darum, Räume zu schaffen, Zeiträume zu schaffen, Positionstechnisch mit Spielern auch zu arbeiten, in Gruppen zu arbeiten, auch zu sagen, okay, wir haben jetzt meine Gruppe, die wirklich eher defensiv arbeitet, das was Du angesprochen hast, die, sagen jetzt mal, die defensiven Spieler im defensiven 1/1 besser zu machen, die offensiven Spieler im offensiven 1/1 besser zu machen und nicht alle alles machen zu lassen. Ich glaube, dass es wichtig und da auch immer wieder freie Teile oder Teile in Training ein Tickkürzer zu gestalten, angewissen Tagen und da sehr auch auf die einzelne Position einzugehen, auf, sagen jetzt mal, spezifische Dinge einzugehen, auch, das heißt regelmäßig, beispielsweise, wenn Du Jungs hast, die die Qualität haben, Freistöße zu schießen, das so wirklich auch Räumenschaft, ein bis zweimal die Woche, weil da geht es dann wieder um Wiederholung meiner Meinung nach, also da geht es dann nicht nur um eine gewisse Variabilität, wenn Du 10 Freistöße in der Woche oder 40 hast, das ist einfach ein Unterschied, weil es schon eine Standardsituation ist, die Du einfach standardisiert trainieren kannst. Geht es für mich ganz viel darum, als Trainer in der Planung von der Woche Räume zu schaffen, wo Du sagst, okay, das ist mir wichtig. Kann aber auch mal sein, dass es einfach Phasen gibt, wo Du sagst, ja, das ist jetzt jetzt andere Schwerpunkte, aber ich finde es gerade auch in der Entwicklung und Spieler mit 25, 28 kann sich entwickeln. Also, Schavi, in Jesterhanda mal gute Aussagen getroffen, dass Du sich eigentlich bis ins hohe Alter einfach auch noch mal entwickelt haben, weil Du sich entwickeln wollten und das ist eine Frage, glaube ich, auch von mindset, willst Du das als Spieler und es ist aber ein Schein, dass wir als Trainer auch Räume schaffen und dann nicht nur in diesen gruppen mantschaftsaktischen Themen drin sind, sondern einfach auch zeitliche Räume schaffen, den Spielern, das zu ermöglichen oder komplett in die Trainingswoche mitarbeiten lassen. Hängt letztendlich auch ein bisschen an der intrinsischen Motivation und ja, wahrscheinlich auch ne Altersfrage, wann sind die Jungs so reif, dass sie checken, okay, es macht schon auch Spaß und es bringt mir was, wenn wir jetzt nicht nur die ganze Zeit im Rondo oder im großen Spiel und im Mannschaftskontext trainieren, aber da würde ich jetzt mal harken dran machen, weil wir haben nur noch 10 Minuten hier und ich habe eigentlich so viel Themen noch auf der Liste, dass Du jetzt die Wahl hast, also wir können entweder über Dein Kapitel, die neuen Jahre in Freiburg sprechen oder, da haben wir auch noch gar nicht darüber gesprochen, über Thema Menschenführung, Führungsversion und ja, Software Skills, Social Skills. Dann nehmen wir die neuen Jahre Freiburg, weil ich glaube, das andere wird darin vorkommen. Du hast ja schon gesagt, Du warst ohne 19 Trainer, Du warst U23 Trainer. In Freiburg hast ganz seit Christian Streich auch im Mittaleptu, Du hast aber auch gesagt, generell war es dieser Austausch mit verschiedensten Trainer und Trainerpersonigkeiten. Wenn Du jetzt zurückdenkst, was kommt Dir denn als erstes oder was für ein Gespräch kommt Dir als erstes in der Erinnerung zurück, was sich heute noch prägt? Ich glaube, dieses eine Gespräch gibt es nicht. Ich glaube, was es gut beschreibt ist, dass es ein Miteinander ist in Freiburg, dass Du regelmäßig Austausch hast von U12 Trainer bis wirklich dann eben eine Cheftrainer, Profimandschaft, erster Bundesliga, hast Du einfach immer wieder regelmäßig Austausch und das auf Augenhöhe, wo Du nicht das Gefühl hast, Du musst sich verstecken, wo eben dann auch zwischenmenschliche Ebene sehr hohe Wichtigkeit auch hat, dass man sich auf Augenhöhe begegnet. Ich hatte immer das Gefühl, dass ich jetzt im Bereich U23 genau gleich inhaltlich profitieren kann vom U12 U13 Trainer, wie aber dann auch von Christian in der Phase, wo ich im Jugendbereich gearbeitet habe. Und da einfach eine sehr hohe Expertise wahrgenommen habe und dieser regelmäßige Austausch, natürlich auch ein Stück weit provoziert wurde durch regelmäßig getreffen, das aber auch gelebt wurde. Also man hatte nie das Gefühl, dass das so ein Müsse ist, sondern durch diesen regelmäßigen Austausch viele Gespräche hast Du einfach profitiert, dass Du zwischenmenschlich profitiert, wie geht jemand aus gewissen Erfahrungswerten mit einem Spieler um? Ich glaube, das ist sehr, sehr wichtig und das muss nicht immer nur sein, wie macht der Cheftrainer oben auf Bundesliga-Level, sondern es ist manchmal auch spannend, vom U14 U15 Trainer vielleicht zu hören, welche Probleme beschäftigen Ihnen gerade, wie geht da vielleicht mit gewissen Themen um und da musst Du für dich selber bewerten, wie machst Du es dann ein halbes Jahr später? Ich glaube, durch diesen Austausch nimmst Du sehr viel der Erfahrungswerten mit und der Erfahrungswerte, die Du selber vielleicht gar nicht erlebt hast, aber im Austausch einfach irgendwo auf der Na Festsplatte abgelegt hast und darauf wieder zurückgreifen kannst. Was sind das konkret für Erfahrungswerte, die Dich auch jetzt nachhaltig geprägt haben, noch ein Zeilen Freiburg? Auch Bereiche im Coaching? Ich würde vor allem gerade diese Ebene wie gehst Du mit Spieler um, wie bist Du im Austausch? Hast Du diese Pubertätspase auch Jungs, die könnt jetzt viele Anneckdoten erzählen, lustige Anneckdoten, die Du als Ajugentreiner erlebt hast, Spieler, die jetzt auf höchsten Bundesliga oder Premier League-Level spielen, wo Du sagst normalerweise. Menschen machen Fehler und Fehler prägen eine auch. Und ich glaube da dann im Umgang, das ist das, was ich vor auch gesagt habe, ich würde Dinge nicht mehr so machen, vielleicht auch in der Konsequenz, wie Du in einem Gespräch mit dem Spieler, weil vielleicht gerade inhaltliche Auf- und Platz, aber vielleicht auch mal neben dem Platz Dinge nicht funktioniert haben, weil sie Ajugentliche sind, sie dann wieder so abzuholen, nicht zu verlieren. Ich glaube da gehst Du Schritte und da war ich vielleicht in den jungen Jahren, was jetzt die Zeit, das Trainer anbelangt, einfach deutlich konsequenter, das heißt nicht, dass ich es jetzt nicht mehr bin, aber schon einfach auch Prozesse mitgenommen habe, ausgesprechen, wo Du sagst, da entwickelst Du mich und einfach der Mensch immer wieder im Vordergrund steht, in die Menschen funktionieren, dann funktioniert das Team und das geht am Ende eine Atmosphäre schaffst als Trainer oder im Trainer-Team, vielleicht auch aus Verein, also da gehört vieles dazu, dass sich ein Spieler gut entwickeln kann und ich glaube das gelingt, in Freiburg extrem gut, weil es ein Miteinander ist, weil jeder Bereich sich für wichtig erachtet und auch so gesehen wird, dass jetzt nicht der Chef-Trainer diese eine wichtige Position ist und dass das ein großes Ganzes ist, dass das Physiöathletikbereich sein, seine Wichtigkeit hat und da würde ich schon sagen, dass das sehr prägend ist aus der Zeit raus und der Mensch einfach immer im Vordergrund steht, sei es im Umgang, im Staff, sei es mit Spielern, weil ich glaube wenn Du da eine gute Ebene schaffst, dann wirst Du eine andere Qualität auf dem Platz bekommen, aber es geht natürlich manchmal, du kommst nicht drum herum, sehr konsequent und sehr klar, auch ein Wärstray zu sein. Was würdest Du denn sagen als Trainer im Umgang mit Spielern? Was ist denn der Zeit noch am meisten unterschätzt? Oh schwer zu sagen, ich finde immer wichtig, dass es ehrlich ist, dass es direkt ist, dass es nicht, ich glaube, wenn Du zu viele Dinge probierst, zu verpacken, wie das vielleicht gerade sportlich ist, die ist im positiven, wem negativen, dann glaube ich ist es wichtig, dass die Spieler wissen, woran sie sind, Ehrlichkeit, Direktheit, wo sie auch wissen, woran sie vielleicht arbeiten müssen, Spieler, die gerade spielen, vielleicht manchmal nicht ganz so, wichtig sind im Austausch, sondern vielleicht eher auch die probierst, was heißt mitzunehmen, einfach da so eine Transparenz hast, dass die Spieler wissen, woran muss ich arbeiten, damit ich vielleicht meine nächsten Schritte gehen kann, damit ich in die Mannschaft, Kader oder auch Start-Elle frücken kann, ich glaube da ist wichtig, Transparenz zu sein, ehrlich zu sein, wie man sportlich einschätzt im Umgang mit den Spielern und da habe ich zum Beispiel auch ein brutales Learning zu früher, da habe ich es Gefühl jedem Recht machen und hast vielleicht nicht immer deine Sichtweise, deine ehrliche Sichtweise dann auch transportiert.
Und da bin ich jemand Freund davon aus der Erfahrung raus, einfach sehr offen, sehr ehrlich in den Austausch zu gehen. Das ist oft mehr wert für die Spieler, wie wenn das probierst, irgendwie schön zu verpacken. Es hilft dir, es hilft aber auch, dem Spieler wirklich zu wissen, woran er ist, woran er arbeiten muss. Wir sind kurz vor dem Ende. Eine Frage stellt sich mir noch, weil das Thema habe ich mir aufgeschrieben. Du hast mal, ich glaube, ich bin im Sommer im Kickerinterview gesagt, Spieler, die ihr verpflichtet, mit denen führst du immer persönlich auch eingespräch. Also, so wie es verstanden habe, auch immer dann mit denen driffs du dich auch vor Ort. Was stellt du denen für Fragen? Weil wir jetzt gerade auch bei diesen Zwischenmenschen sind und diesem dann ja auch austesten passt der Charakter in die Gruppe. Wie kann ich ihn fassen, bin ich der richtige Trainer für ihn? Ich glaube, aber meine Gezfielung, um eine zwischenmenschtliche Ebene und je länger du dich natürlich mit einem Mensch austauscht, um so eher Kriegs- und Gefühle dafür, mir geht es zumindest so. Ich glaube auch wichtig, dass man Dinge anspricht und das ist schon auch was aus der Zeit in Freiburg. Die vielleicht nicht immer, ja, so ist das man das Gefühl hat als Spieler so, "Wow, die wollen mich jetzt unbedingt, das ist immer sehr ehrlich gewesen in Freiburg, es ist immer sehr ehrlich gewesen, weil man spricht auch Dinge an, was passiert, wenn du jetzt diesen Wechsel machst und was passiert, wenn du die ersten acht Spiele nicht spielst. Wie gehst du damit um, was ist vielleicht, wenn du nicht diese Entwicklung nehmen, die wir uns beide vorstellen?" Also man holt natürlich immer ein Spieler, weil man sportlich überzeugt ist. Das spürte auch, wenn man in den Austausch geht, aber was ist aus der Erfahrung raus? Wie hast du dich vielleicht selber und das ist dann so eine Frage, ja, in der Phase, also jeder hat immer eine schwierige Phase, was hast du gemacht, um daraus zu kommen und dann ist es hoffentlich nicht. Ich habe den Verein gewechselt und wenn geflogen, sondern was hast du selber fürs Gels gehabt und ich glaube schon auch, in den Austausch zu gehen, wie funktioniert ein Spielern, Mensch, wenn es nicht so läuft, weil wenn es läuft, das ist immer sehr einfach, es ist immer sehr klar und du musst, was ich vorher gesagt habe, vielleicht auch nicht immer so um Austausch sein und so ein bisschen rauszuspüren, in dem Gespräch, was passiert. Wie nimmt er die Rolle ein, wenn er vielleicht, ich rede nicht gerne von Nummern, aber wenn man das Fußball ist trotzdem viel eins bis elf, weil das ist das, was die Spieler interessiert, eins bis 20, interessiert die Spieler nicht oder 12 bis 20, weil Kader will keiner sein, sie wollen alle spielen. Wie gehst du damit um, wenn du vielleicht über Wochen auch mal der bis auf deiner Position, der noch reinkommt, wenn du vielleicht der bis der Spieler entscheidet, mit einer Einwechslung und über solche Dinge zu sprechen, finde ich extrem wichtig. Ich hab mal, oder hab ich gelernt in der Zeit den Freiburg, dass man ganz viel auch auf solche Themen eingegangen ist und ich glaube viele Vereine meiner Meinung nach machen das nicht oder viele Trainer machen das nicht. So da geht es viel darum, um Honigungen zu schmieren, um alles so zu schmücken, dass alles perfekt ist und hey, du bist mein Spieler bei uns, wirst du spielen und die Realität ist so, ja, inhaltlich so gut, dem Spieler mitzugeben, wir sind so überzeugt auf der anderen Seite aber auch die Ebene abzudecken, okay, was passiert, wenn du vielleicht mal eine Phase hast, die nicht so gut ist und das finde ich extrem wichtig, deshalb finde ich es wichtig, es ist nicht immer möglich, das ist mir bewusst mit einem persönlichen Treffen, jetzt auch, bin der Transferphase zeitlich, bist du, bist du gar nicht in der Lage, beispielsweise, das dann abzudecken, aber je besser das war als auch wenn ich zurückschau, welche Spieler haben in Freiburg funktioniert oder haben dann auch Schritte gemacht, das war oft so, dass je besser das Gefühl aus solchen Gesprächen war, von allen beteilichen nicht nur von mir, da sitzen dann in Freiburg 8-9 Leute mit einem Jugendspieler in so einem Gespräch, Peter Bogen, Chefsgoat, Sportlicher Leiter, Leiter-NLZ, da sitzt der U23-U19 Trainer, weil es dann zwar nur 19 Spieler da kommt, aber der U23 Trainer hat den vielleicht ein Jahr später, also alle müssen ein Gefühl dafür kriegen und die Besser dieses Gefühl ist und so eher, glaube ich kann das funktionieren, muss nicht der Schlüssel sein, aber oft ist es meiner Meinung nach der Schlüssel, dass du raus spürst, wie geht ein Spieler damit um, wenn es vielleicht nicht läuft und das rauszuspüren, finde ich wichtig, ist aber auch im Scouting meiner Meinung nach wichtig, also wie reagiert ein Spieler, wenn er ausgewechselt wird, wie ist seine Körpersprache gegenüber Mitspielern, gegenüber Staff, gegenüber Trainer, das sind extrem wichtige Scouting Skills meiner Meinung nach und nicht nur wie es sein Einsgänge einzuführen, sondern wie es in seinen Abstoß stärken. Das hast du relativ schnell geschautet, deshalb live Scouting auch sehr wichtig, das siehst du oft nur, wenn du live vor Ort bist, wie es jemand, was macht der Stürmer, wenn der Ball bei mir in den Verteidiger ist, wenn der Ball nicht ankommt, wie es eine Körpersprache im Video hast du das nicht immer, und um die Themen geht es, glaube ich auch, in einem individuellen Gespräch. Spannender Input, denn ich habe mich auch oft im Nachkennender bei ihr erwischt, dass ich immer diesen Spieler unbedingt überzeugen wollte, aber dann war die Fallhöhe halt riesig, wenn man gesagt hat, "Oh, du passt hier perfekten System, ich will da und da mit dir arbeiten und ich bin total von deinen Stärken überzeugt und wie du siehst, ein bisschen Honig ums Maul geschmiert." Ja, und dann in Puppt ist es vielleicht alles doch anders, weil der Spieler am Anfang im neuen Umfeld Probleme hat oder was auch immer kommt dazu, aber man ist nicht wirklich auf den Fall vorbereitet und es kommt noch dazu, wenn du die ganze Zeit überzeugst, ist er vielleicht gar nicht so überzeugt von dem Wechsel, sondern eigentlich nur davon, dass er gerade nur das für ein Will, was er will, in dem Moment, weil er vielleicht auch einer schlechten Phase kommt, oder weil ich auch einer guten, aber er muss ja auch nur Überzeugung haben, dieser Aufgabe antreten zu wollen, das ist ja seit einigen Schritt, das ist also von ihm aus der Gedanke heraus und deshalb fand ich es auch sehr, sehr spannend, dass nochmal aus dem Blick wendelt so ein Soh. Wir sind jetzt fast am Ende, wir haben noch eine kleine Schnellfrage, ohne mit fünf schnellen Fragen, kleinen Fragenhagel zum Abschluss, bevor wir hier in Haken an diese Podcastaufnahme machen und zwar würde ich gern von dir wissen, welches Prinzip ist bei dir unverhandelbar, egal in welcher Liga? Inhaltliches Prinzip oder man so eher berte bezogen, kannst du ja aussuchen. Dann würde ich Spielprinzip nehmen, Anspielbar durch Zugriff, weil es in der Phase mitbar entscheidend ist, also entweder du bist ein Anspielbar für deine Mitspieler oder hast Zugriff auf dem Gegenspieler und wenn du das gut beherrscht, dann bist du in der Ballbesitzphase und dann auch im Umschaltenmoment einfach extrem gut. Was würdest du jungen Drennern raten, die am Anfang stehen? Ausprobieren, mutig sein, viel Aufbaugefühl hören und dann aber auch durch dieses Ausprobieren entwickeln, ja mutige Entscheidungen treffen, egal bei was. Dieser Podcast, dieses Buch oder auch dieser Gedanke bekleidet mich derzeit sehr. Woha, viele Bücher. Die ist jetzt nicht mehr gut. Was ich schon ein paar mal jetzt gelesen habe, ein Prozent Methode ist sowas, was ich sehr empfehlen kann, habe ich mir das einmal gelesen, weil es einfach super spannend ist. Ja, kann man sehr viel rausnehmen, empfehle ich jedem, wer es noch nicht gelesen hat, aber haben wahrscheinlich auch viele, die den Podcast herin schon gelesen. Muss man mal eine Umfrage starten und wie viel es gelesen haben. Vorletze Frage, ein Trainer, mit dem du gern mal einen Kaffee trinken würdest. Jürgen Klopp. Ist aber nicht mehr Pläne, also von daher. Geht auch, vielleicht wird das ja wieder. Warum Jürgen Klopp? Ganz kurz. Es ist eine personlichkeit, also es wird mich als Persönlichkeit sehr interessieren, ein Kaffee trinken zu gehen oder sich auszutauschen. Man interpretiert ja dann immer Dinge rein, die man selber irgendwo so waren, im Sinne der dann wirklich so, sind sie nicht so einfach eine sehr spannende Persönlichkeit. All right, und abschließend die Frage, welche Fähigkeiten braucht ein Trainer in zehn Jahren zwingend, über die man jetzt vielleicht noch gar nicht so redet? Menschenkenntnis. Ich glaube ich weiterhin extrem wichtig, aber wird vielleicht noch viel viel wichtiger sein, weil ich glaube es immer sensibel wird, umgang, da auch die Entwicklung, was ich angesprochen habe, Trainer vor 20 Jahren, Trainer, jetzt ich glaube, dass das diese Menschlichkeit, diese zwischenmenschliche Ebene wird meiner Meinung nach eher zunehmen, auch wenn alles Richtung KI und so weiter noch mehr digitalisiert wird, ich glaube umso wichtiger wird es sein, meiner Meinung nach, dass diese Komponente, also sporpsychologen im Fußball, so zum Beispiel ein Thema, wird 100%, ich meine meiner nach in zehn Jahren so sein, dass jede Mannschaft nicht nur im Jugendbereich, auch im Aktiv, im Bereich, wirst du ein bis zwei Leute haben, die nur diesen Bereich abdecken. Ja, man muss mit der Zeit gehen, sich weiterentwickeln, aber prozeit, du musst auch gehen, denn die Pressekonferenz ruft jetzt gleich vor dem Spiel gegen die S.O.L.W.B. Samstagabend Topspiel, Thomas, ich danke dir für deine Zeit, für deine tiefen Einblicke, deine Reflexionen, die Tiefe auch und wünscht dir weiterhin viel Erfolg mit Dynamo, ich werde es verfolgen, vor allem wegen Thomas Keller, aber jetzt auch noch mehr wegen dir. Ja und in der Stelle sage ich, wie gesagt, viel Erfolg euch und an alle zuhörenden, wenn euch die Folge gefallen hat, dann tut mir einen gefallen lastende Bewertung, da, denn das hilft sehr der Algorithmus. Der schaut nämlich
Ganz immer genau da drauf, wie viel Bewertung gibt es unter und unter und nicht nur bei Spotify, sondern auch. Bei Instagram und allen Social Media Kanälen und checkt mal die Schau-Nords aus. CoachOS ist unser Werbepartner. Ich pack euch den Code und alle Infos dazu noch mal rein. An der Stelle. Ciao Ciao und Thomas, die alles Gute. Danke. Ciao.
Podcast Summary
Key Points:
Thomas Stamm ist Trainer von Dynamo Dresden und spricht über den Aufstieg in die
Bundesliga sowie den aktuellen Abstiegskampf.
Seit der Winterpause zeigt das Team eine deutliche Leistungssteigerung, die er auf Neuzugänge und einen „Reset“ durch die Pause zurückführt.
Seine bevorzugte Spielweise ist mutig, aktiv und offensiv; er trainiert am liebsten die Ballbesitzphase als Basis für defensive Stabilität.
Stamm bevorzugt Variabilität im Positionsspiel und lässt sich von Spanien inspirieren, wo er unter anderem in Sevilla und Barcelona hospitiert hat.
Als prägend nennt er die Zeit in Freiburg und Christian Streich, wobei er eigene Stärken in variabler Taktik und klaren Prinzipien sieht.
Seine größte Baustelle ist eine anfängliche Überzeugtheit, die Offenheit für andere Meinungen einschränken kann; sein Anker in Krisen sind Familie und Heimat in der Schweiz.
In der Hinrunde fehlte Selbstvertrauen trotz guter Leistungen, besonders in der Defensive; die Winterpause half, den Kopf freizubekommen.
Summary:
Thomas Stamm, Trainer von Dynamo Dresden, beschreibt im Podcast seine turbulente Zeit in Sachsen: Nach dem direkten Aufstieg im ersten Jahr folgte eine schwierige Hinrunde als Tabellenletzter, doch seit der Winterpause zeigt das Team eine starke Rückrunde. Er erklärt diesen Wandel mit gezielten Wintertransfers, die den Konkurrenzkampf erhöhten, und der Pause, die als mentaler Reset wirkte. Stamm betont, dass die Leistungen auch vorher stimmten, aber defensive Schwächen und fehlendes Selbstvertrauen zu vielen Gegentoren führten.
Seine Trainingsphilosophie konzentriert sich auf die Ballbesitzphase, die er als Basis für defensive Stabilität sieht, und auf hohe Variabilität statt starrer Positionen. Er lässt sich von Spanien inspirieren, wo er hospitierte, und nennt Christian Streich und die Freiburger Zeit als prägend. Seine Stärke sieht er in klaren, aber anpassbaren taktischen Prinzipien, seine Schwäche in anfänglicher Überzeugtheit, die er durch Lernbereitschaft zu überwinden versucht.
In schwierigen Phasen sucht er Rückhalt bei Familie und Freunden in der Schweiz. Entscheidend für ihn ist, Probleme klar zu benennen, Lösungen zu erarbeiten und Spielern durch gezielte Übungen Selbstvertrauen zu geben, wobei er Entwicklung über kurzfristige Resultate stellt.
FAQs
Das Motto lautet mutig, aktiv, offensiv. Er möchte, dass seine Teams in jeder Phase des Spiels mutig, aktiv und intensiv agieren.
Er trainiert am liebsten die Phase mit Ball, da dort die Basis für die Defensive entsteht. Er bevorzugt eine Mischung aus Positionsspiel und flexiblen Rollen, wobei die Variabilität im Vordergrund steht.
Spanien fasziniert ihn am meisten, wegen der klaren Arbeit im Jugendbereich und der Fähigkeit, viele gute Fußballer hervorzubringen. Er hat dort unter anderem in Sevilla und Barcelona hospitiert.
Jürgen Klopp hat ihn stark geprägt, vor allem durch seine Art, Fußball zu denken und spielen zu lassen. Zudem hat die neunjährige Zeit in Freiburg, insbesondere mit Christian Streich, viel Einfluss hinterlassen.
Seine größte Stärke ist seine Variabilität in der Denkweise und taktischen Ausrichtung, während er gleichzeitig klare, nicht verhandelbare Prinzipien verfolgt. Er kann sich flexibel an verschiedene Situationen anpassen.
Er neigt dazu, im ersten Moment eine sehr klare Meinung zu haben und manchmal zu wenig offen für andere Meinungen zu sein. Allerdings hat er gelernt, in einem zweiten Schritt Dinge mitzunehmen und daraus zu lernen.
Chat with AI
Loading...
Pro features
Go deeper with this episode
Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.