Thomas Reis: Ein Trainer für emotionale Fußballwelten
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In diesem Podcast-Gespräch gibt Thomas Reis Einblicke in seine Trainerphilosophie und seine Erfahrungen, insbesondere aus seiner ersten Auslandsstation in der Türkei bei Samsunspor. Er beschreibt den emotionalen Höhepunkt seiner dortigen Zeit: den letzten Spieltag seiner ersten Saison, als sein Team durch ein dramatisches Spiel gegen Kayseri den Einzug ins internationale Geschäft schaffte – ein Erfolg, den niemand erwartet hatte, da Samsunspor ursprünglich als Abstiegskandidat galt. Reis betont, dass seine größte Stärke in der Führung liegt, also im Umgang mit Spielern, Staff und Fans, wobei Ehrlichkeit und klare Strukturen für ihn unerlässlich sind. Sein favorisiertes Spielprinzip ist aktives Verteidigen und aggressives Pressing, um schnell Ballgewinne zu erzielen, wobei er sich als Pragmatiker mit idealistischen Zügen beschreibt. Er reflektiert über seine Entwicklung vom Jugendtrainer bei Bochum bis in die Süper Lig und hebt hervor, dass er viel aus seiner Anfangszeit gelernt hat, etwa die Bedeutung präziser Kommunikation. Besonders geprägt hat ihn Jupp Heynckes, der ihn als jungen Spieler im Krankenhaus besuchte – eine Geste der Menschlichkeit, die Reis bis heute in seiner Arbeit mit verletzten Spielern nachahmt. Abschließend spricht er über Trainertypen wie Pep Guardiola und José Mourinho, gegen den er selbst spielte und den er als fair und respektvoll erlebte.
Im Ball besitzt, in der 3-Jethe abgekippt mit dem Asim-Metrosch links verteidiger und im 3-ziehen linken Zähner. "Das alles bla bla bla, ist das doch! Die Drehne in der Bundesliga. Sie nicht die Mülleimer von allen Menschen hier." "From Coach to Coach, der Fußballtrainer Podcast." In seiner Wieder stehen 63 Bundesliga-Spiele, 58 in der türkischen Süperlegung Acht in der Konfrontsleg. Seine Ex-Clubs stehen für Traditionen. Auf die Herzensaufgabe beim VVL-Buchum folgte das Abenteuer Scheike 04. Und zuletzt das Kapitel beim türkischen Traditionsclubs Hamson-Spoor. Thomas Reis weiß, wie man als Coach in emotionalen Umfällen arbeitet und ander-Dok-Teams zur Überraschungsmannschaften formt. In der Türkei lief für Thomas Reis bis Februar alles nach Blan, doch dann kam plötzlich die Drennung. Nachts um 3-27 Uhrzeit, nach zwei Niederlagen in Folge. Die Türkei, ein schwieriges Flaster für Trainer. Darüber sprechen wir heute genauso wie über seine Vorliebe für aggressives Pressing, maximal vertikale Spiel und seine Learnings auf seiner Trainerweise angefangen als Unneunzend Coach in Bochum und Worsburg über die erste und zweite Bundesliga bis hin in die Süperleg. Und damit sage ich herzlich willkommen bei "From Coach to Coach" Thomas Reis. "Ja, ich halte auf." Thomas, wenn du an einer Zeit in der Türkei zurückdenkst, welches Bild kommt dir sofort als erstes in den Kopf? Als erstes kommen wir ein Kopf der letzte Spieltag meiner ersten Saison mit dem verrückten Ende, mit dem verrückten Spiel gegen Kaiseri, wo wir im Endeffekt, wie wir im Musik den Einzug in das internationale Geschäft hatten, die Emotionalität von den Zuschauern, weil keiner daran überhaupt gedacht hat, wenn man als Abstiegskandidaten in die Saison geht und das war natürlich Emotionen pur. Und ich habe es auch schon öfters mal gesagt, wenn ich gefragt wurde, die Art und Weise, wie das Ergebnis dann auch zustande gekommen ist, waren Spiele der Saison und das war der größte Erfolg der Feindsgeschichte. Ja, was gesagt, Samsung spawn normalerweise gegen den Abstieg gekämpft, du auf den 3. Platz geführt, in die Konfronts League Quali. Ich habe dir hier zum Beispiel auch gegen Mainz nur 5 Dank gespielt, kurz zur Weihnachten. Ich komme aus Mainz, da ja wässernaligen gewesen, aber war zu dem Zeitpunkt leider nicht in Deutschland, wo es heißt leider den deutschen Winter kann man auf jeden Fall gut skippen in der Sonne, aber sonst wäre ich da auf jeden Fall auch mal vorbeigekommen, denn das ist natürlich nicht all täglich. So die Erwartungen sind dort aber auch gestiegen in Check-Kai, aber du hattest ein sehr erfolgreiches Abenteuer, so in der Türkei, weil für dich war es auch die erste Auslandstation. Da werden wir auch noch mal darüber reden, weil für eine wie Schalke Bochum, die machen ja was mit allem, wenn man das so sicher auf der Zunge zergehen lässt. Und ja, Samsung-Sport ist eben auch ein Traditionsklub, und da werden wir später noch tiefer reingehend. Ich würde mal vorher interessieren, dich noch ein bisschen mehr mit unserem Trainer Steckbrief kennen zu lernen. Und daher würde ich gerne von dir wissen, worin liegt denn dein absolutes Stecken fährt? Taktik, Training, In-Game-Catching oder Führung? Ich denke, dass die eine große Stärke von mir ist die Führung der Umgang mit den Spielern, damit die Menschen um das Team herum, Staffteam und dann letztendlich auch die Mannschaft, den Verein mit den Fans zu vereinen. Das ist mir bisher in meinen drei Stationen in Profi-Geschäfte. Kann ich behaupten, sehr gut gelungen. Hast du so eine Führungsmaxima oder was ist dir Wichtigensachen? Erführung deines Daffs, deiner Spieler? Ja, man vergeht immer darum, dass man möglichst ehrlich mehr an der Umgeht. Es ist nicht immer einfach in dem Geschäft, weil die Spieler Erwartungsverlungen haben. Jeder Spieler möchte spielen, aber da ist es mehr Wichtig, auch den Spielern immer auch in das Gesicht zu sagen, woran sie sind, woran sie arbeiten können. Sie brauchen Parameter, gerade die Spieler, die hinten dran sind, um sich bewerten zu lassen, dass ich sie auch bewerten kann, dass sie mich bewerten können, um eventuell näher an die Mannschaft oder an die 1.11. Und da gilt schon ehrlich, ja, Ehrlichkeit ist sehr, sehr wichtig. Und einen großen Ganzen, wenn man eine Gruppe hat, meistens von 25, 28 Spieler, dass dann auch eine gewisse Disziplin und klare Rahmen vorgegeben wird, indem sich die Mannschaft bewegen muss, weil sonst hat man große Probleme. Was ist denn dein Lieblingsspielprinzip? Mein Lieblingsspielprinzip ist einfach aktiv verteidigen. Die Gehe zu entwickeln, das ist auch Spaß, macht Muspel zu erobern. Natürlich wird man dann teure gemessen, die offensiv spielen, aber wollen teure schießen. Aber letztendlich gehört ein guter Mix dazu. Und da beginnt eigentlich schon die Abwehrbeit in Ballesitz, sodass man auch relativ schnell wieder Zugriff hat beim Ventuellen Ballverlust. Aber so die Leidenschaften, auch den Spaß zu haben, zwei Kämpfe zu gewinnen, das ist schon ein Prinzip, was ich versucht, den Mannschaft immer mit auf dem Weg zu gehen. Bist du eher Pragmat oder Idealist? Ich denke, es ist immer so ein Mix. Ich habe immer gesagt, ich denke, man ist so als Trainer, wie man selber vielleicht als Spieler war. Und mein Steckenferter Spieler, weil zum Beispiel nicht die größte Geschwindigkeit, ich denke, meine Technik der Linge Fuß hat zu meiner Zeit gereicht, um Bundesliga zu spielen. Und trotzdem hat man eine gewisse Einstellung gehabt, weil ich kam vom kleinen Dorfverein, wo ich nachts nachspieler wurde. Der erste auch in meiner Region und habe mich dann Stück für Stück noch umgearbeitet. Aber das war halt schon klar Talent, aber auch der Einsatz und die Leidenschaft, möglichst viel zu erreichen und das versuche ich auch der Mannschaft mit auf dem Weg zu gehen. Du sagst der erste aus der Region, der an Nationalspieler wurde, du kommst ursprünglich aus Werthheim. Das ist so. Genau, das ist in Baden-Württemberg. Das ist eine Nähhe von Würzburg, also Grug gesagt zwischen der Schaffenburg und Würzburg. Ist auch genannt, badisch die Bienen, weil es mit einer der äußerten Zipfles, da ist genau das Länder 3 bei ein Hessen-Baden-Württemberg. Da war ich der erste Jugend-Nationalspieler und der Weg. Über Stuttgart, Frankfurt, in der Jugend, wo man halt auch sein Freundeskreis zu Hause gelassen hat, wo man gesagt hat, okay, man möchte diesen Schritt gehen, weil man den Traum hat, denn mal pro Wifflussballer zu werden, das haben ja viele. Man muss aber auch sehr viel verzichten, aber ich denke, ich kann behauptness hat sich alles gelohnt und mir wurde halt auch nix in die Weggelegt. Ich habe mich sogar schon gewohnt, dass es Baden-Württemberg ist, weil ich jetzt jetzt genau zwischen Frankfurt und der Schaffenburg lokalisiert, aber noch in Bayern, aber ja, okay, Baden-Württemberg. Das ist ein Stückchen weiter. Wenn ich jetzt grob gesagt hätte, wärst zwischen Frankfurt und Nürnberg, deswegen hab ich gesagt, der Schaffenburg ist ja auf dem Weg und Würzburg ist auf dem Weg und da ist dann genau. Also wenn ich jetzt über mein, also Wett haben wir es Baden-Württemberg und da gibt es eine kleineren Orte, ja, ein kleineren Orte heißt Kreuz-Wertheim, also das nur die Brücke über den Main und dann bist du schon wieder am Bayern, also deswegen in der Länderdreie. Man kennt es vielleicht auch vom Werteim-Willage. Genau, und da, wenn ich das ohne, wenn ich jemand frag, wo hell ich komme, dann sagt man, Werteim, aber, sag ich ja, Werteim-Willage und dann, ah, ja genau, da waren wir auch. Dann macht's Klick, sehr gut. Jetzt haben wir aber noch einen kleinen Geografie-Crash-Course noch eingelegt für alle, die jetzt noch nicht wussten, in welchem Bundesland Werteim liegt, habe ich auch noch was dazu gelernt. Wie wird mal interessieren? Ich habe es ja schon im Ammoderation getiesert. Du warst unheutzend Trainer in Bochum, in Wolfsburg. Du hast erste zweite Bundesliga trainiert bei Bochum und Schalke, was in der Superlieg. In welchem Traineramt hast du dich dann persönlich am meisten weiterentwickelt? Ich habe gesagt, hört sich immer blöd an, aber meine erste Station war auch im Bochum-Trainer, nach meiner Aktiventzeit, am sich eine Umschulung auch mit einem Studium gemacht habe, wo ich den Sportfach mir noch nebenbei gemacht habe, um mich vorzubereiten, weil ich Sportmeldieder zu dem Zeitpunkt geworden bin. Die erste Station war die U13 beim VfB-Buchum. Und da habe ich, muss ich sagen, sehr sehr viel gelernt, weil man dann mehr mit den Eldern tun hatte. Man hat immer gedacht, als Profi, man weiß alles, kann alles, aber die Vermitteln an junge Spieler. Ich habe immer meinen typisches Beispiel gehabt, wenn ich gesagt habe, wenn ich die Schiunungsplatte mal ruhig am Ball und dann schaue ich mit großen Augen an und sagen, was meint er denn damit? Und das war schon diese Vermittlung an jüngere Weiter zu geben, was Fußball-spezifische Dinge anbelangt, aber auch dann Aussagen, die man getätigt hat, weil im Bochum war es dann so, da gab es zu diesem Zeitpunkt diesen Revier-Cup. Das war ein heißer, schon eine irgendwo ne Meisterschaft, aber jetzt nicht unbedingt mit Bokal und sonstiges, das waren dann Freundschaftspiele mit gegen andere Bundesligisten oder Nachwuchsleistungsentren. Wenn man dann vor der Saison gesagt hat, jeder Spieler wird die gleiche Einsatzzeit bekommen. Und das wurde schnell eines besseren Beläht, dass diese Aussage, wenn ich die glücklichste war, weil es gab halt einfach Spiele. Die Spiele konnte ich doch legen, hast mit dem Gegner, ich habe ein Trainer telefoniert und habe dann einfach dein Sezonplan gemacht. Und wenn du gerade gegen die Top-Mannschaft in den Anführungszeichen gespielt hast, dann war es manchmal nicht möglich, ergeben die Einszeitzeit zu geben. Und das ist mir dann auch irgendwann mal auf die Füße gefallen. Und deswegen habe ich gesagt, man muss sehr vorsichtig sein mit Aussagen, die man tätigt. Man lernt immer dazu, aber das war so, weil es ganz ehrlich auch die erste Station war als Trainer, war so trotzdem alle mit einer der Brängsten.
Ja und das ist ja auch das Learning, was man immer wieder auch hört, egal ob man jetzt Ex-Bruf hier war oder Amateur Kicker und dann in den Trainer-Bruf rein geht. Es ist ja einfach was kommt ein anderes und du musst diesen Trainer-Bruf einfach lernen, weil das ja in so vielen, auf so vielen Ebenen komplex ist. Klar, wenn du jetzt quasi nur 15 Spieler irgendwie und ein paar Eltern zum Managen hast, dann ist das nochmal eine andere normalen auch noch einen ganzen Staff und ein ganz großes Umfeld von einem Bundesliga-Club-Drum herum. Aber dennoch haben wir viele Trainer gesagt, dass sie das Handwerkstolk in der Jugend gelernt haben, beziehungsweise in den ersten Schatzungen gar nicht mal nur in der Jugend, sondern gab auch Trainer wie Ralph Ketteman, die bei einem Bezirkslegisten angefangen haben und da dann 5-6 Jahre waren und quasi einmal gedacht, im O. Ich lerne hier alles oder Jonas Scheuermann, der mittlerweile Code Trainer in der Pramilik bei Pride and Hope Elbion ist, der drei Jugendmanschein, der einen Schaff, einen gleichzeitig trainiert hat und quasi gesagt, ja, dadurch habe ich halt dann auch 3-mal so viele Ansprachen, 3-mal so viele In-Game-Catching-Erfahrung, 3-mal so viele Trainingserfahrungen, wie anderen einerzeit oder in einem Jahr gehabt und was sie sehr, sehr geprägt hat auf dem Level bis bis heute noch. So, wir machen weiter und zwar würde ich gern von dir wissen, welchen Trainer du der Zeit im Weltfußball am spannendsten findest. Ich denke da gibt es einige Trainers, ich meine klar, Godiola ist schon Trainer, weil er auf Top-Nibu-Manschaften trainiert oder auch trainiert hat, immer auch sehr, sehr lange jetzt bei Mensch, dass die immer wieder erfolgreich ist. Ich habe das Vergnügen, habe persönlich dann gegen Jose Mourinho spielen zu können, das war für mich auch, weil ich immer diese schylende Figur, weil er doch ein bisschen käristik, genau gegen Fenerbahtschen und weil er doch einer ist, da immer mal wieder aneckt, der Dinge, ich sage das mal in der Fußballerfahrerraushaut, die sehr polarisieren sind und das sind einfach Trainertypen, die, ja, wo bei denen man schon hoch schaut, natürlich gibt es auch einen Jugendblock, du hast auch sehr, sehr gute deutsche Trainer, aber wenn ich dann mal so so Godiola, ich hatte auch immer persönlich interessiert, wird man wahrscheinlich nie sehen, wie würde so ein Trainer mit Mannschaften erfolgreich spielen, die vielleicht nicht das Potenzial haben, die besten Spieler, ja, ich sage mal, der Welt oder in Europa zu haben, das hat mir persönlich mal interessiert, aber das ist natürlich dann immer schwer, ich habe dann auch mal ein Heim noch mal dieses Sort trainieren können. Ja, ich meine, all ich finde, ich meine ich kenn'n Frank Schmidt, weil wir zusammen auch Jugendarztinamandschaft gespielt haben, weil ich gesagt habe, ich war der erste Jugendarztinalspieler, wir haben zusammen, alle wir kennen uns schon seit wir 14-15 sind und habt da auch großen Respekt vor ihm, was er da alles geleistet hat und auch jetzt die Aufholjagd, die leider nicht ganz so geklappt hat und ja, aber trotzdem wäre es halt interessant, wie vielleicht große Trainer mit Mannschaften umgehen würden, die weniger Potenzial haben, aber das wird nicht der Fall sein, weil diese Trainer halt für Gürres berufen sind. Ja, du hast Murinio angesprochen, wie war das so an der Seitlinie gegen ihn dazu spielen hat, dass ich auch sehr mit euch quasi beschäftigt und versucht dann euch irgendwie so aus der Ruhe springen oder erzähle gerne mal, wie du ihn wahrgenommen hast an den spielen. Alle, wir haben mal zweimal gegeneinander gespielt und ich muss sagen, es war ein sehr sehr faires miteinander, war sehr auch vor dem Spieler, kam sofort auf mich zu. Wir kannten uns ja gar nicht, ich mein zu dem Zeitpunkt, sie haben ja eigentlich schon ganz gut in der Saison dringewesen und hat auch, ob nach dem Spiel, weil wir beide Spiele dann unschiedene gespielt hatten, gerade im ersten Spiel, was im Samsungstatt gefunden hat, da war volles Lobes, über die Spielweise, über die Arte, was wir hier leisten und das war sehr gut, ich meine, der Druck bei Fenerbahdsch ist, der man sprechen ein bisschen anders, als jetzt vielleicht in Samsung und trotzdem war es ja für mich ein tolles Erlebnis, weil wir ein sehr gutes Miteinander auch werden im Spiel hatten und deswegen bleibt es auch sehr positiv in der Innerung. Bleibbregend. Apropos "Bregend". Ich würde mal interessieren, welches Person dich als Trainer am meisten geprägt hat. Ja, es ist es schwer zu sagen, weil ich hatte, ich hatte sehr sehr viele Trainer, ich meine, ich hatte in Frankfurt mein ersten Beruf, ich habe unterstrieben und war drei Jahre, da war es halt noch so, dass nur 16 Spiele im Spieldachskader waren, Frankfurt zu dem Zeitpunkt immer, da fast so ein bisschen um die ersten oder ob die Meisterschaft oder die ersten Blätze mitgespüler war sehr schwer, einen Grad an der Spieldachskader reinzurutschen und trotzdem, ja, ich hatte in drei Jahren fünf Trainer und man hat von jedem Trainer was mitgenommen. Ich habe immer gesagt, was mich am meisten oder auch sehr geprägt hat, war Jo Pankas nicht als Trainer an sich, was Taktiker sonstingsanbelang, sondern da habe ich mir auch was abgeschaut, was ich dann für mich mitgenommen habe und zwar war ich von Anfang an, als ich mein junger Spieler und war von Anfang an verletzt, musste operiert werden an der Leiste und er war am zweiten Tag, obwohl ich noch nicht einmal bei ihm trainiert hatte und er kam, glaube ich, zu dem Zeitpunkt von Real Madrid, aber mir am Krankenbett hat mich im Krankenhaus besucht und es hat mir einfach gezeigt, welche Wertschätzung ja ein Trainer ein Spieler mitgeben kann, gerade, ich meine, es ist schon schwer für Spieler, die vielleicht nicht im Spieldachskader sind, die nicht von Anfang an späne, aber die schlimmste Zeit für ein Spieler ist eigentlich, wenn du dein Beruf gar nicht nacht gehen kannst durch Verletzungen und er war bei mir, damals mit Horst Kürpel am Krankenbett hat mich im Krankenhaus besucht und das hat halt sehr ein Druck bei mir hinterlassen und so versuche ich, dass auch mit meinen Spielern, die ihren Beruf in dem Moment nicht nachgehen können, zu handhaben, um einfach dann auch Unterstützung zu zeigen. Das war jetzt eine außerhalb der Menschlichkeit. Die Menschlichkeit, die er erwolcht in Frankfurt auch, damals, sie ist ein Knazschgab mit Jibo, mit O'Kroccia, also es war auch nicht einfach, aber trotzdem kann ich nur persönlich von mir sagen, das ist was mich definitiv geprägt hat, noch in Erinnerung, wo ich in Erinnernung walne habe und das versuche ich, dann dementsprechend herumzusetzen und gut, praktisch und fussbäller ist, da war die schönste Zeit im Buchum mit Glowstoppmüller, der mich aus Frankfurt gerült hat und wir dann als anderthok bis zur Elfakabreinmaschiert sind. Und deswegen hat man von jedem Trainer was mitgenommen, ob es ansparen waren, ob es das auch, das kann ich sagen, als ich dann Code Trainer war, habe ich ja in dem Buchum auch einige Cheftrainer dann mitgemacht und man konnte von jedem irgendwie was mitnehmen, wie ihr ansparen hält. Trotzdem ist jeder Trainer unterschiedlich, man würde auch vielleicht in die gewissen Situation anders reagieren, ans der jeweilige Trainer und das macht es ja dann nach Hause, sonst werden ja auch alle gleich. Jetzt Mal kurz auf Juppeinkes zurück, so wenn du jetzt quasi deinen letzten Trainerjahrer Revue passieren lässt, war eine Aktion bei dir dabei, wo du saß, sei ja, die kommen daher, weil ich damals auch so diesen Impuls von Juppeinkes bekommen hab, wenn ja was war es? Ja, definitiv, weil es war ein Buchum, ob ich jetzt bei der U23 Trainer war, als ein Spieler im Krankenhaus lag, auch in einen Samsung, wenn Spieler leider sich verletzt hat, nopferiert wurden, ein Forder-OP, angerufen, nach der OP, angerufen, immer wieder und das Schützungen zeigen. Das habe ich gesagt, deswegen sage ich, ist die Führung, die Menschlichkeit, in dem Moment wichtig. Es wird zwar schnell von den Spielern wieder vergessen, was man dann alles gemacht hat, aber es gibt mir einfach ein gutes Gefühl und so ist meine Art und so möchte ich auch meine Mannschaften, in dem wir sprechen, auch führen. Ja, jetzt hast du schon aber einige Trainer in der ersten 17 Minuten hier gesprochen, jetzt wird mich mal aber interessieren, wer ist denn der beste Trainer gegen den du je gekocht schaffst, wo es einfach so unfassbar schwierig war, wo du gesagt hast, oh, das, wenn dich einfach krass. Oh, es ist schon schwierig, weil ich glaube, meine Schleinige mittlerweile. Ja, ich meine, man kann immer sagen, ich habe, ich habe gegen Bayern München mit Buchum, mit Schalke, der heftige Schlappen, kassieren, kassieren Mischen, wir haben aber auch mit Buchum gegen gegen Bayern gewonnen. Ja, da war, ich glaube, Thomas Tupel war damals Trainer oder sonstiges, da sind wir die Frage lagsinsamtaktischen oder lags, an der individuellen Qualität der einzelnen Spieler, aber es ist schon manchmal anspruchsvoll, ja, oder wenn wir auch mit Schalke Kishantiz gehabt, der als ein Magdeburg-Trainer war, wo ein spezielles Spielweise an Tag gelegt wurde, Tim Walter, der mit Hamburg, also dem Zeitpunkt, ja, ich sah mal irgendwo besondere Dinge gemacht hat, im Spielaufbau und da war es halt immer noch ja schon was Besonderes, einfach ja dann eine Antwort zu finden und deswegen ist immer schwierig zu sagen, ob es in dem Moment die Tagdäge ist oder gerade bei den großen Mannschaften eine individuelle Qualität, wo man halt auch nicht alles verteidigen kann. Aber wenn du dich jetzt für einen entscheiden musst, einfach so auch aus dem Bauch heraus oder der, der als erstes dann so in den Kopf gesprungen ist, wer wär's von ihn trein? Wow, schwierig. Wie gesagt, die Schlappen gegen Bayern nicht hatten wir, man könnte man sagen, okay jetzt Thomas Tupel, weil er auch praktisch sehr flexibel war, aber die anderen beiden waren zu dem Zeitpunkt auch nicht einfach zu spielen, aber klar, wenn man von der Grimde, der Grim redet, erste Bundesliga dann würde ich dann dann sage ich einfach, Thomas Tupel. Thomas Tupel, loggen wir ein. So, und ich würde gerne nochmal auch von dir wissen, was denn deine größte Stärke als Trainer ist? Ja, meine größte Stärke ist, denke ich, mach die Motivation und so wie vorhin auch gesagt aber die Mannschaft für uns Motivation, was
Klar ist, taktisch wird man manchmal nachgesagt, dass man vielleicht nur ein Dimensional ist, weil man hat da immer schnell auch den Stemmbl aufgedrückt bekommen. Okay, es ist alles man orientiert, nur eins gegen eins, über den ganzen Blatz und sonst die Dinge. Aber ich kann ja immer dagegen halten und kann sagen, ja Fußball ist eins gegen eins. Wenn mein Gegner in meinen Raum kommt, dann habe ich eine Eins gegen einen Situation. Aber ich denke, dass ich da gezeigt habe, dass ich auch für der Flexibel sein kann. Und mich auch anpassen kann an die jeweilige Mannschaft, an die jeweiligen Verein. Deswegen glaube ich schon, dass ich motivator und Menschen für und manchmal glaube ich, dass sie fast wichtiger sind wie jetzt nur taktische Dinge. Könntest auch dazu, weil ohne Taktik funktioniert es nicht, weil, wie gesagt, da muss man einen Plan haben, dass das sind so die Stärken und man versucht, als seine Mannschaft sofort zu bereiten, dass die eigenen Stärken immer im Vordergrund stehen und versucht den Gegner auch so fehlern zu zwingen, da zu packen, wo man das Gefühl hat, da ist vielleicht der Gegner etwas verwundbarer. Lass uns kurz bei dem Punkt Motivation nochmal reingehen, weil das wird mich mal sehr interessieren, wie du in dem Punkt deine Spieler führst, denn dieses klassische Klischee Fernau sage, ja, aber das sind ja hochbezahlte Profis, die müssen ja wohl motiviert sein, wenn sie ein Hobby zum Beruf gemacht haben. Kann man ja schon in dem Fall schon rausnehmen, dass nicht bei jedem Fußballprofi unbedingt das allergrößte Hobby auch war, was immer mehr auch als zehn, wo sagen, ja, manchmal hat es einfach auch, das ist einfach auch harte Arbeit und auf vier Verzicht so. Aber gerade in dem Punkt Motivation, weil ich das, es ist lang sehr, sehr selten auch gehört, dass das ein wichtiger Punkt dann auch ist, kann mir das aber auch vorstellen. Wie gehst du daran, motivierst du die Spiele einzeln, indem du schaust, was sind die Motive, was treibt sie an, bist du jemand, der sehr gerne dann in Team ansprachen, vor der gesamten Mannschaft dann, auf den Faktor Motivation setzt, was bedeutet der Begriff auch für dich? Also, das ist auch wieder so ein Mixer, ein Mixer, man führt natürlich eine Einzelgespräche. Es ist ja auch wichtig, dass man jede einzelne Spieler eben muss stärkt, seine Stärke und Tv dargestellt, immer aber auch dann deutlich sagt, okay, Mensch, da ist ein Verbesserungspotenzial, was dich mit Sicherheit für die Zukunft noch besser machen kann, eventuell auch, in dem vor welchem Verein man trainiert, ich meine, ich habe zwar eine trainiert, wo es gerade auch mit Probe und auch mit Samsung, wo man weiß, dass sie noch irgendwo Ausbildungsvereine vielleicht dann um Spielern den ersten Schritt zur möglichen Improfitgeschäft und wenn die Spieler dann einfach sich schneller entwickeln als der gesamte Verein, okay, dann werden diese Spiele auch dem in Sprechen in Verein verlassen und dafür wird der Verein finanziell entschädigt, wenn man halt bei kleinen Vereinen arbeitet und deswegen ist individuell gespecher, immer sehr wichtig, sei es auf dem Weg zum Platz, sei es vielleicht auch mal nach dem Training, eins zu eins Video analysen um einen Hilfestellung zu geben und dann ist immer die Frage, wo steht der Verein, ja ich habe immer das Beispiel oder auch gehabt, das Beispiel, ja, ich meine ich kann sagen, auf Schalke kam ich zu einem Zeitpunkt, wo die Mannschaft nicht bundeslig ertauglich geschrieben wurde, weil sie komplett ja schon ein Absteiger feststand nach 11 oder 12 Spieltagen und da versucht man ja dann irgendwo ja, ich so mal so eine so eine Möglichkeit zu finden, okay, was kann man der Mannschaft mitgeben um zu motivieren, ja, kann man sagen, okay, wir können zeigen, ob alle Experten, ob alle Menschen oder die Menschen, die das Pauchen recht haben, oder man kann dagegen steuern und in Samsung was genau so, meine ich habe in Samsung angefangen, ja, es wird noch schwieriger diese Sonnen, weil Markus Bistol hatte die, die glasste Gott sei Dank gehalten in einer sehr, sehr schwiegen Fas als er übernommen hat und dann ja, war die Transfer-Spere, Spieler sind weggegangen, es wurden konnten keine neuen Spieler dazugeholt wurden, werden nur ausgeliehnene Spieler, die konnten zurückgeholt werden und dann war auch meine erste sage, okay, man kann jetzt streiten, nicht streiten, man kann jetzt weinen und sagen ja, es ist alles gegen uns oder man kann die Situation annehmen und so versucht man immer wieder ja die Mannschaft an dementsprechenden zu motivieren und wie gesagt in den Samsung war so, es waren nur 19 Mannschaften, in der Jahre vor etwas 20, sie wollten die Liga jetzt sind, waren sie nur noch 18, in meiner zweiten Saison, weil durch das schwere Erdbeben haben wir damals keinen Absteigen lassen, sie haben mit 20 in die Saison und wollten aber innerhalb von zwei Jahren wieder auf 18 zurück, also war es ja noch mal schwieriger, weil es trotzdem vier Absteiger gar, aber das, ja, schon hat man versucht die Mannschaft zu motivieren, seine Idee umzusetzen und im Endeffekt kann ich ja eben nach in einem paar Augen, es hat geklappt. Das stimmt, du bist auch ein Trainer, der sich sehr immer auf seinen Umfeld und auf seiner Aufgabe einles, ich glaube bei Manutile im Videoportkass hast du auch darüber gesprochen, über den Pulli im Buchom, über ja auch Auschwitz in der Türkei, als ich glaube ich ein Staatstrauer Tag war, hast du auch einen T-Shirt getragen, kannst du gerne noch erzählen noch mal von Wehm. Ja, das war von Adder-Türke, der Todestag und ich muss auch sagen, ich war immer dankbar, weil ich hatte einen Superdoll-Matcher, weil es lief dort alles Englisch-Türkisch war, auch dort die meisten der Türken, kein Englisch konnten und ja das waren eine Mix, diese Druck aus Türken, aus der eigenen Kultur und ich hatte noch 14 anderen Nationen und da war halt die Umnickertscheu mehr Englisch und dann übersetzen ins Türkische und auch da gab es halt immer wieder Hinweise, wenn besondere Tage in der Türkei anstanden und die habe ich dann natürlich dann auch angenommen, weil das zeigt einfach, dass man sich dann auch auf die Menschen, auf das Land einlässt und ich finde, wenn man in diesem Land dann arbeitet, dann sollte man auch den nötigen Respekt zeigen und das ist mir sehr, sehr gut gelungen und ich hatte und habe ein sehr, sehr gutes Standing, was meine Art anbelangt und dann wurde auch immer sehr, sehr gerne sogar in anderen Staaten als Gegner-Schirt-Räner gesehen. Ja, das ist auch vielmehr auch ein Thema, worüber ich mit anderen Trainern auch schon mal gesprochen hatte, unter anderem mit Thomas Predare, stellen einigen Ländern, war der auch sagte für ihn sehr, sehr wichtig einfach, sich an die Kultur anzupassen, weil sonst hast du auch gar keine Chance, sonst bist du derjenige, der von oben herab quasi das vorgibt, was er denkt, aber so funktioniert sich, weil du keine Akzeptanz bekommst und die Spieler ja vor allem einfach da nicht mitziehen, du gingst um verschiedene Themen, egal ob Ramadan oder das die Mannschaft zu 70 Prozent aus, nicht Profis zu 30 Prozent, aber schon aus Profis bestanden und ja verschiedene, verschiedene Traditionen, wo du am Ende darauf eingehen würdest. Komm, wir später auf jeden Fall auch noch mal draufzügeln, wenn wir dezidiert dann nochmal über die Tjerkei reden, vorher um das so abzuschließen, würde ich gerne nochmal fragen, was ist denn deine größte Baustelle als Trainer? Meine größte Baustelle, manchmal meine Gutglobigkeit, dass man eigentlich mit den Menschen, dem mit dem man zusammenarbeitet, ja ich sag mal dann, dass man ja, man muss irgendwo ein bisschen vertrauen haben, man schaut wo das Vertrauen ist, ja ist mir ein bisschen auf die Füße gefallen, weil man ja auch aussagen getätigt hatte, die dann sehr nachhaltig waren, wo man gemeinsam eine Entscheidung getroffen hat, wie wir was kommunizieren und wenn es dann halt zum Break kommt, dann war es halt immer schade, wenn man dann als alleiniger dann an den Banger gestellt wurde, das sind Dinge auf den hat man gelernt, ich würde trotzdem meine Art nicht verändern, aber gerade diese Gutglobigkeit, das ist ein Geschäft, man kann sagen, ich will es in sich sagen, schmutziges Geschäft, ich sage es ist ein besonderes Business, was den Fußball anbelangt und wichtig ist, dass man sich auf die Person verlässt, mit denen man sehr, sehr eng zusammenarbeitet und das war immer mein Kotreiner Markus Kelle aus der Leida im zweiten Jahr, in der Türkei entschieden hatte, nach Deutschland zurückzukehren und wenn man da auf jeden Fall um sich rum braucht man, braucht man einfach auch Leute, die man absolutes Vertrauen hat und da gibt es, muss man schon sagen, er ist weniger von, aber letztendlich, es ist immer ein jedem Verein, war irgendwas besonderes, man hat, ja man hat auch besondere Dinge, ich denke mal geleistet und ich hoffe, dass die nächste Aufgabe dann vor der Tür ansteht und dass man sich wieder beweisen kann. Wann ist sie denn diese Gutglobigkeit zum letzten Mal auf die Füße gefallen? Ja, ich meine, wir hatten, ich meine, damals, ich will es ja auch nicht mehr von der Vergangenheit reden, aber alles, als meine Freisstellung in dem Bochum war, der Empfang dann im ersten Spiel, weil ich zum Konkurrenten anfangs sein, gewechsel bin und die Aussagen, die vielleicht auch vorher von mir mal getätigt wurden und wie gesagt, das sind halb Dinge, die waren dann nicht schön, wenn man, wenn man, ich sage mal, für den Verein sehr, sehr lange gearbeitet hat, ja nach elf Jahren zurückgeführt, die Liga gehalten hat, mit einem Durchschnittsminimalen Etat und das war der Empfang, war dann nicht besonders freundlich und deswegen hat man, hat man viele Dinge daraus gelernt und ja, man entwickelt sich, man entwickelt sich immer,
und Fehler hat man immer. Und es ist ja auch nicht schlimm, wichtig ist, dass man das mal aus gewissen Dingen lernt und gestärkt daraus vorgeht. Deswegen möchte ich auch keine Stationen, die ich bisher hatte müssen. Dann lass uns mal von Bochum in die Türkei switchen. Ich habe es ja schon angesprochen. Du bist in der ersten Saison mit Samson Sporseidien dritter geworden, dann diesen Februar, bis du entlassen worden. Da war dir, glaube ich, auf rang 7 zu dem Zeitpunkt. Zwei Inderlagen in Folge. Nur würde ich jetzt sagen, in der Türkei zwei Inderlagen zu viel. Der Verein hat das nachts, ortszeit 3,27 veröffentlicht. Also ganz ungewöhnlich, und was mich am meisten schockiert hat auf eine Art war, auch dass das schon der achtzehnte Trainerwechsel in der Saison war in der Türkei bei dir. Also Wahnsinn, die Zahl, klar, ich mein hat irgendwie im Kopf, dass es in der Türkei super viele Trainerwechsel gibt. Manchmal hat man es weniger auf dem Schirm, im Portugal, aber ich ist auch nicht auf dem Schirm, aber da sind es auch sehr viele, wo einfach diese Ergebnisfokussierung krass ist für einen Trainer, aber auch dann mitten in der Nacht. Da die Frage an dich, wie hat dich das erreicht und wie bist du auch damit umgegangen in den ersten Momenten? Also ich sag mal so, ich habe ja die Uhrzeit war vielleicht ein bisschen ungewöhnlich. Ich meine, wir hatten während dem Gespielen an Talja, sind dann zurückgeflogen, direkt nach dem Spiel. Das Einzel, was mich ein bisschen gestört hat, was er oder es haben ein bisschen ein Teust hat, dass man hat eine Privatflieger gehabt, das heißt, das war nur Menschen um ein rum, die, was mir der Mannschaft zu tun hatten und ich schaue ja wie immer dann auch in dem Manager und dann hat man ja vielleicht normal gesprochen und da hätte ich mir schon gewünscht, dass man vielleicht im Flieger, wenn diese Entscheidung ansteht, dass man da einfach normal kommuniziert, weil ich meine, ich wurde ja auch geholt von ihm und ja, mal hätte ich mir da schon sprechen können und letztendlich sind wir dann an drei Skalende immer angekommen und dann ist es nur, ob ich Zeit habe noch und dann habe ich klar und dann kam ich ins Büro und dann wurde mir nur mitgeteilt, dass das halt jetzt vorbei ist und das war halt, wo ich sage, fand ich sehr, sehr schade nach der erfolgreichen Zeit. Ich sag mal auch diese Songs, weit nicht unerfolgreich, ich könnte jetzt ausreden suchen, ausreden habe ich nie, ich kann eine Erklärung geben, wir haben Konferenz legt, das war für den Finestermal, dass wir drei Wettbewerbe gespielt haben, weil natürlich total bedeutet ja auch, dass man dadurch, dass mir international war in eine Gruppenphase anreingommen, wo man auch noch mal vier Spiele hat, zusätzlich um überhaupt sich dann für das Fettelfinale oder achtelfinale, ich glaube, das Fett achtelfinale zu qualifizieren oder Fettelfinale und das sind halt alles Dinge, viele Spiele, wir hatten dann leider viele viele Verletzte, aber sind nicht durch schlechtes Training, sondern wir hat durch Kontaktverletzung und sonstiges und das Leid hat man das dann auch in Mainz gesehen, dass wir dann da schon nicht mehr so in der Lage waren, dann das abzurufen, was wir eigentlich können und ich meine, ich habe die Mannschaft auf Platz 7, wo ich freigestellt, türkischem Pokal im Fettelfinale und in Konferenz legt im Playoffs und diese Saison, wenn man jetzt im Nachhinein seht, diese Saison wurde beende auf Platz 7, türkische Pokal ausgeschieden und wo die Playoffs noch gewonnen und dann halt im achtelfinale ausgeschieden, in der Konferenz legt alles, ist jetzt nicht viel anders gelaufen, obwohl jetzt nicht negativ gegenüber tosten Fing hatte dann auch dasselbe Problem, das Problem, das gerade wichtige Spieler und wenn du vier, fünf Spieler permanent ersetzen musst, das macht schon was mit einer Mannschaft wie Samsung, ja, ich meine, Galas Ralf, Fenerbahce oder auch Deutschland Bayern das, natürlich können die das ein bisschen anders handhaben, aber wenn dir vier, fünf Mann aus der ersten 11 wegbrechen, das macht mir jeder Mannschaft etwas und trotzdem haben wir es passabel gemacht, die Ansprüche klar sind singen gestiegen, aber ich kann sagen, dass man das ein bisschen Schluss alles dafür getan hat und letztendlich finde ich und wir hatten auch gesprochen intern oder ich mir Manager, dass wenn wir unter die ersten 8, 9 kommen in der Saison mit diesen drei, mit dieser dreifach Belastung, dann ist es in der Folgen, das wurde auch immer so gesagt, aber anscheinend hat es ja nicht mehr gereicht und ich hätte ja mein Vertrag ja auch verlängern können, das kam ja auch noch dazu, wir hatten wir gesprochen, ich hatte einen Unterschriftzeitvertrag vorliegen, aber dann eben man für mich entschieden, dass ich im Sommer dann die Zelle wahrscheinlich abbrechen werde und das kann dann halt alles zusammen. Verlebt man als Trainer nicht, dann einfach auch komplett das Vertrauen in vorgesetzt, wenn du dann eine Situation erlebst, wie du es jetzt auch geschildert hast, ihr Fahrt im Flugzeug zusammen zurück seid, nebeneinander, kein To und ab dem Moment, wo man dann irgendwie draußen ist, sagt der Manager, dann kommen mal zu mir ins Büro und dann wirst du freigestellt, du hast ja auch im Bochem schon angeht, sei das nicht ganz sauber war, das ist doch wahnsinnig schwierig für so eine Vertrauensbasis, auch für die nächsten Aufgaben oder da so ein Vertrauen wieder zu gewinnen oder sagst du, man muss das sehr abstrahieren, in welchem Kontext, in welchem Umfeld man gearbeitet hat. Ja man muss es auch alles, es geht ja nicht halt nicht falsch, es geht ja nicht ganz mit einer Vertrauen, wenn mich jetzt hoffentlich irgendwann der nächste Verein holen, natürlich arbeiten mit dem Manager dann eng zusammen, ja und es ist ja auch kein Problem, man kennt ja auch den Job und wenn irgendwann die Meinung und die Meinung vorherst, dass eventuell eine eine Freistellung oder ein Trainerwechsel von sinnvoll erscheint, dann ist es so eine Ordnung, dann muss man damit leben. Ja, es ist nicht schön, wenn man sich trennt, ich habe immer gedacht oder gehofft, deswegen sage ich auch die Gutlubigkeit, dass man sich auch normaler, aber es ist immer wieder was Besonderes und nochmal ich habe überall alles akzeptiert, ich habe auch nie, denke ich mal böses Plut oder eben nach in ein irgendwas gesagt, wo die Vereine ja dann dann im schlechten Licht da ständig, ich kann nur von meinen persönlichen und das sind ja immer mit persönlichen Dingen, vielleicht auch mit handelnem Personen, mit denen man dann zu tun hatte, wo ich dann sage, okay, ich entscheide ja dann danach, möchte ich mit diesen Personen noch was zu tun haben in Zukunft oder nicht und deswegen ist es nie schön und man wünscht sich immer eine saubere Lösung, ich hätte auch gerne dieses Song, das war der Plan zu Ende gespielt, weil wenn du vier Tage vor dem Player-Off-Spiel was du mit einer Mannschaft auch dafür gesorgt hast, das zu erreichen, freigeschwend wirst, dann ist es erstmal eine persönliche Enttäusche, aber das Leben geht immer weiter und wie gesagt, ich Brenner auf den nächste Aufgabe und deswegen ist es gerade zum Geschäft dazu, aber ich würde nie schlechtes über einen Verein, für den ich aber in Luft auf sagen und wie gesagt, wir trifft an einzelnen Personen, wo ich dann selber entscheide, wie die Zukunft der Kontakt dann aussehen wird. Jetzt wusstest du ja, bevor du in die Türkei gegangen bist, dass die Halbwärtszeit für Trainer insgesamt dort sehr kurzes, gerade im vor allem im europäischen Vergleich. Was hat dieser Fakt mit dir gemacht mit deiner Arbeit? War das schon irgendwie wie so ein Damoclashwert, was gefühlt, Woche für Woche, auch so über dir geschwiert ist oder hast du es geschafft, von Anfang an das komplett ausplannen zu können und gesagt hast, ich kann nur das bestimmen, was ich hier auf dem Trainingsplatz und den Gespräch mit den Spieler mache, wenn es nach sechs Wochen passiert, passiert es nach sechs Wochen, wenn es nach sechs Monaten, nach sechs Monaten, nach sechs Jahren, weil ich mein, am Ende hast du ja glaube ich mit über anderthalb Jahren am Zeit, ist das ja für die Türkei ein langer Zeitraum eigentlich und auch ein Zeitraum, den ja man Spunistiger Trainer ja auch nicht mehr arbeiten darf. Ja, das ist in der heutigen Zeit halt so und ich glaube in Samsung war ich glaube, ich da dritt längst oder fett längst der Trainer seit der Zeit, es diesen Klug gibt und wie gesagt, ich hätte gerne ein bisschen weiter gemacht, ich habe jetzt nicht die Veranlassung gesehen, aber Fein hat dann so entschieden und man weiß es, dass dieses Geschäft dann, es kann ja aber auch in Deutschland passieren, weil jeder Verein oder es wird dann mal voll gemessen und wenn der Erfolg dann nicht so da ist, dann ist der Trainer der erste der zur Verantwortung gezogen wird und in der Türkei, ja ich glaube, Zeit ich da war, war ich glaube, an die 40 Trainer-Entlassungen ja in 20 Monaten und das ist schon die Mensch, das waren tagweiße Mannschaften, die haben drei, vier Trainer in einer Saison gehabt, man weiß es, aber ich bin da nie hingegangen und zu sagen, okay, ich bin in drei Monaten wieder zurück, da ist es sondern ich habe erst mal für mich mein persönlicher Anspruch ist zu beweisen, okay, erste Auslandstation, ein besonderes Umfeld, ein besonderer Verein, der mit einem, ja, kleinen Defizit in die Saison geht mit einer Transfer-Sperre und das und das und das und ja, deswegen war meine Motivation, deswegen sage ich, versuche ich mich ja auch selbst zu motivieren, möglichst lange da ausschalt und das letztendlich dann im ersten Jahr sowas bei rumkommt, hätte ich selber nicht zu dräumengewagt, aber es ist dann passiert und irgendwann hat man den Glauben auch daran gehabt während der Saison, wir können eigentlich auch sogar was großes erreichen, wo von keiner geträumt hat. Bis zu denn die Augen.
ob es nicht so oft gebraucht ist? Ja, aber die Aufgabe an das angegangen hat, ist die Station in Bochum und auf Schalke? Eigentlich würde ich mal sagen, nein, weil ich bin es nicht da eingegangen, aber ist okay. Natürlich war erst mal das Ziel, Klassenerhalt. Ja, man hat ja, der angewisstes Ziel. Deswegen sage ich, Ziel ist es noch wichtig, also die dürfen nur nicht überzogen sein. Wenn man kann ja ein großes Ziel haben, wenn ich jetzt Trainer bin, das ist dann schwerwert. Und wenn ich jetzt nur dieses Ziel hätte, dann kann es auch schnell Des Motivieren. Und deswegen brauchst du auch zwischen Ziel. Und so bin ich das auch in der Türkei dann angegangen. Ich hab gesagt, so wie ich das vorhin gesagt habe, was habe ich schon Mannschaft gesagt. Wir können sagen, wir sind die Ärmsten, wir haben ein Transfer-Sperre, oder wir können einfach diese Song spielen und bestmöglich performen. Und auch vielleicht in den Spielen, ja, wenn man gegen die besonderen Gegner spielt, kann man auch für Ferore sorgen. Und so ist man das dann angegangen und hat versucht, seine Idee vom Fußball passend zum Mannschaft dann umzusetzen. Und das hat relativ schnell geklappt. Die Mannschaft hat relativ schnell vertrauen in die Philosophie gefunden. Und deswegen so würde ich auch jede Station dann angehen. Also ist immer die Frage, wann kommst du dann? Ich hatte den Vorteil im Vergleich zu Markus Christol. Er musste, sofort funktionieren, sag ich mal. Und ich hatte eine Vorbereitung, was auch dankbar zumindest in der Vorbereitung seine Idee der Mannschaft nähern zu bringen. Werbung. Genauso wie Thomas Reiswold auch ihr fleißigen Coaches eurem Themen bestimmt, eure Spiele den herbringen und vielleicht sucht ihr dabei auch immer noch nach der richtigen Übung. Und genau dafür habe ich etwas, oder genauer gesagt, einmal nach dem Spiel, aber ich habe etwas, oder genauer gesagt, einmal Einsports hat da etwas für euch, der Partner der heutigen Folge. Dabei könnt ihr euch zunächst von über 1000 Trainingsübungen bei einmal Einsport inspirieren lassen. Und wenn euch eine gefällt, dann schaut euch einfach mal die Videos dazu an. Dann seht ihr nicht nur den Übungsablauf, sondern auch wie gekocht wird. Bandfrierte Trainer ein, Band sagt, der was, Band schweigter, welche Provokationsregeln kann ich reimbringen. Ganz einfach, hier findet ihr die richtige Übung und die Spielprinzipien, die für eure Spiele die braucht. Mit dem Trainingsplaner von einmal Einsport könnt ihr euch sogar eine ganze Einheit spielen, leicht zusammenbauen. Und euch mit Inhalten von bekannten Trainern wie Danny Röhl, Antonio DiSalve oder auch Manuel Baum inspirieren lassen. 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Ja, meine Idee ist, wie ich gesagt habe, weil er das man schon irgendwo versuchten, aggressives Verteidigung an den Tag zu legen, dass man nicht nur auf den Gegner reagiert, sondern auch an Aktiv, sondern an den Gegnern zu Entscheidungen zwingt, wo man sagt, okay, das ist die beste möglichst Situation, und wir haben vielleicht selber dann in Ballbesitz zu kommen. Und das ist dann immer unterschiedlich. Es kommt auch immer drauf an, okay. Überraschung den Gegner. Ich mein, wir haben ja auch mit Bochum gegen Bayern München zu Hause Angriffspressing gespielt. Dann gibt es Spielfasen, wo der Gegner einfach in dem Moment ein bisschen stärker ist. Man ist einfach vielleicht ein bisschen ruh, da macht man es ganz ein bisschen tiefer. Da ist immer die Gefahr, dass tiefer stehen, gleich bedeutet, auch passiver zu werden. Und das Versuchbarn halt in jeder Situation, der Mannschaft mitzugeben, bleibt aktiv. Und bei Ball gewinnen möchte man möglichst zielgerichtet, wenn es geht, vertikal nach vorne spielen. Kommt aber dann auch immer drauf an, was für Spielertücken hast du, welche Geschwindigkeit hast du vielleicht auch auf den Außenbahn? Und das ist die Idee. Und wenn möglich, möchte man auch von hinten raus dann auch Fußball spielen. Varianten der Mannschaft näherbringen, okay, was ist vielleicht für dieses Spiel Erfolgversprechen da? Wie kann man vielleicht die erste Reihe von gegen über spielen, um überzahl zu schaffen? Und dieses ganz Versuch, man eigentlich für jede Spiel, eben wo neu zu arbeiten, aber man in der Vorbereitung, überhaupt mal die Option, dann durchzuspielen, auf die man dann zurückgreifen kann, wenn es ist. So hat mich mal interessieren, dass jetzt auch aktives Verteidigen angesprochen, diesen Switch zwischen, ja, ich verteidige sehr hoch, Ancress-Pressing und ich geh in tiefem Block. Was sind denn so marker? Und für dich als Trainer, wo du er kennst, auch meine Mannschaft braucht, braucht jetzt eher dann den tiefem Block als vorne. Weil ich persönlich als Trainer kann mich an einiges dazu erinnern, wo wir uns sehr aufgerieben haben, in diesem Ancress-Pressing, was nicht funktioniert hat, aber sind dann doch noch länger drin geblieben, hat aber krass viel Energie gekostet, hat weniger Trage gepasst, wo ich im Nachgang oder dann auch in der Rückrunde gemerkt habe, okay, zähle ich öfter zurück, sammelt die Energie, bringen wieder eine gewisse Selbstraune durch diese Komplaktheit. Ja, das sind dann dann die Dinge, die man, wo ich gesagt habe, ich glaube, das war, dass ich da auch für mich persönlich sehr viel gelandt habe. Aber es ist natürlich so, dass auch jeder Gegner, hier analysiert, gerade auch wenn eine Saison, vielleicht wenn es in die Rückzeige dann geht, und das waren halt so klassische Dinge, wenn du dann noch mal vor einer Ancress-Pressing-Spielst, natürlich muss die ganze Mannschaft mitschieben. Ja, und wenn du irgendwann das Gefühl hast, okay, das war dann mal so, wenn man das Gefühl hat, okay, man merkt so eine leichte Verunsicherung, die ersten fünf vorne, die wollen eine Ancress-Pressing-Spiel, die anderen wollen lieber nach hinten fallen und dann hast du auch mal das Problem mittelfeld. Und da gilt es halt dann auch zu sagen, okay, man zieht sich ein bisschen zurück, wenn der Gegner zu einfach durch mittelfeld kommt, oder gerade wenn, wenn jetzt der Gegner, ich habe ja auch gesagt, bei mir, ja, ich natürlich möchte ich ein Spiel aufbrauchen, aber es ist auch nicht verboten, einen langen Ball zu spielen, der es nie verboten, ja, bevor das Risiko zu hoch wird, da brauchst du eine Lösung, dann kannst du den beiden Ball lang gewinnen. Und das ist dann auch gerade so gegen dich, wenn der Gegner dann dein Pressing überspielt und permanent dann den zweiten Ball gewinnen hat, dass man sagt, okay, man muss das Ganze ein bisschen kompakter gestalten, ein bisschen weiter nach hinten, aber da besteht halt auch häufig gefahr, dass dann ein bisschen mehr passiv ist und ja, vielleicht nur so ein bisschen verschoben wird und gar nicht aktiver zum Mann, kein Balldruck. Kein Balldruck. Und ja, dann ist es dann auch relativ leicht, dass der Gegner, und man hat ja mittlerweile auch sehr, sehr gute Innenverteile, die dann einfach ins mittelfeld reintribeln, überzahle das schaffen und dann wennst du eigentlich vom Mann zum Mann springst, nur noch und das musst du trotzdem dann irgendwo vermeiden und der Mannschaft dann auch immer vermitteln, ja, tiefer stehen bedeutet nicht passiver werden, ja, dodet aktiv, aber in der anderen, in der anderen Hürde des Spiehnfans. Du hast von ein Thema angesprochen, was ich sehr spannend finde, weil es einfach so um die Präsent geworden ist, wieder in ganz früheren Jahren warst das schon, dann hat Ralf Ragnik die Raumorientierte Deckung hier geführt, nach Deutschland und überall, gebrachbeziehungsweise ist Salor-Fäger gemacht und jetzt ist die Mannorientierung seit einigen Jahren wieder zurück, eigentlich seit Jean-Pierre und Jean-Pierre Gasparini von Bergermodel das zum ersten Mal so auf europäischer Bühne so krass gespielt hat. Da wird mich mal interessieren, weil ich mich da auch letztes mit einem anderen Trainer außer Drittenliga sehr inhaltlich darüber unterhalten habe. Bist du ein Fan von diesem krassen 1 gegen 1 immer und überall, wie es PSG spielt, wo man ja manchmal dieses Skurrielssehen sieht? Da wurde denkst du, dass es eigentlich müsste jetzt der andere Spieler, weil er so nah am Ball führen ist, dann seine Mannorientierung aufgeben und drauf gehen, aber nein, er geht quasi an ihm vorbei mit seinem anderen Spieler mit oder bis zu eher jemander Satokä, prinzipiell 1 gegen 1, aber in gewissen Zonen oder gewisse Positionsgruppen sollen dann schon eine gewisse Raumorientiert hätte dabei haben. Ich mag schon, dass 1 gegen 1, aber es bedeutet nicht, dass der Innenverteidiger dem Stürmer ein bisschen in eigenen 16er des Stürmers folgt, sondern da geht es auch in Kommunikation, und das ist auch sehr wichtig. Ich habe ja auch nie gesagt, dass meine, ich sage mal, mein Innenverteidiger mit auf die Toilette muss. Deswegen sage ich, jetzt wird er mir immer ein bisschen nachgesagt, da gilt es einfach auch in Kommunikation. Wichtig ist, dass die Position dann besetzt sind, aber wenn ich jetzt an Beispiel nenne, wenn jetzt mein Mittelfeldspieler mit seinem Mittelfeldspieler bis zum Gegner schon 16er läuft, dann muss der Stürmer die Aufgabe dann von Mittelfeldspieler übernehmen, dass zumindest auch die Räume besetzt sind. Das ist so ein Mix, so eine Kombination aus Mannraumeorientierung. So wie ich gerade gesagt habe, in dem Raum ist es 1 gegen 1, wer da letztendlich dann spielt. Wichtig ist, dass die Räume besetzt sind, und da kann es halt auch mal sein, dass ein Außenstürmer in dem Moment vielleicht, als Achter von geht, weil mein Mittelfeldspieler einen super tiefen Lauf gemacht hat und dem Moment auf der Außenposition ist. Also es ist dann auch ein Positionswechsel, aber prinzipiell in der Zone, das ist Fußballer. Fußball sind zwei Kämpfe. Wichtig ist, dass sie die Zone besetzt sind, und dass sie Aufgabe dann von Mittelfeldspieler übernommen wird. der eventuellen
seine Zone verlassen hat, weil er in der Offensiefe eine Idee hatte oder zumindest eine Option oder eine Option dargestellt hat, eventuell zum Abschluss zu kommen oder Torschossen zu kreieren. Wie coachst du das im Training, weil am Ende ist das ja viel Spielenterligenz auch, zu entscheiden, okay, bis wann gehe ich mit und wann ist jetzt die bessere Situation, wenn wir quasi die Spieler tauschen, weil die Gegenspieler die Räume verlassen haben und gibt es da auch, weil ich glaube in der Innenverteidigung, hast ja schon angesprochen, wenn du da so krass mitgehst, wenn der Gegenspiel in Raum verlässt, geht es ja viel höheres Risiko, als wenn du jetzt als Rechter Mittelfeldspieler wirklich 30 Meter mit deinem Gegenspieler mitgehst, da will ich mal interessieren, welche Position haben da ein bisschen mehr Freiheiten quasi, noch mehr mit dem Spieler mitzugeben bei dir und wie coachst du das im Training, diese Spielkompetenz, diese Spielintelligenz, was das dann angeht, um die richtige Entscheidung zu treffen. Ja, coachn ist dann schon, ich habe schon schon im Gruppen-Taktischen, auch so als wenn wenn der Innenverteidiger die Kette verlässt, ja, entsteht einen Warkum und steht ein Raum, ja, der geschlossen werden muss, alle bedeutet an der Mendeffekte, wenn es jetzt der Lingehintersteidiger ist, dass der Lingeverteidiger dann im Mendeffekt ein bisschen nach innen rückt und dann jetzt nicht press mit seinem Gegenspieler, vielleicht mit dem Rechtsaussen steht, weil letztendlich das Zentrum erstmal geschützt werden muss, woan da die Wahrscheinlichkeit höher ist, oder die Tor Wahrscheinlichkeit höher ist, wenn er wenn ein Passe zwischen die Kette kommt, dass das dagegen dann aufs Tor laufen kann. Und das sind dann Dinge, die man innen wieder elterniert. Und dann kommt es immer auf die Mannschaft auf an. Wie fühlt es sich, welche Typen hast du in dem Moment, wenn der Innenverteidiger dann komplett durchführen, ja, dann brauchst du alle auf die Spielen, die genannten Spieler, deswegen sage ich, sie achts halt immer unheimlich wichtig, ob es jetzt der Säxer ist, ob es jetzt innenverteidiges Stürmer, die letztendlich dann immer versuchen, auch das Spiel dann auf dem Platz anzulängen. Es ist dann schon manchmal schwer zu coachen, wenn du gerade 30, 40, 50,000 im Starten hast, der hört dich keiner mehr. Und deswegen versucht man es im Training dann umzusetzen, wie schließen wir. Und es ist dann schwer zu sagen, zu man im Innenverteidiger, du darfst es nur bis dahin, da ein, manchmal wenn das sich gut an dem Tag fühlt, sagt er vor den Jahr, ich hab jetzt da Bock drauf. Und manchmal ist es so, wenn er dann in der Gegner schon erhefte, oder in der Gegner schon erhefte, oder in der eigenen Hefte ist, dass der Innenverteidiger ist, okay, kommt, wir stehen jetzt, das kann jetzt nichts weiter passieren. Ich habe meine Arbeit getan, weil, oder meine Teilarbeit ist, dass der Gegner im Endeffekt vielleicht wieder nach hinten spielen musste, und wir können uns wieder formieren. Aber wichtig ist, wie gesagt, gerade Innenverteidiger Sächster, das ist ja auch eine Trainingsarbeit, dann das da die Kommunikation da ist. Wie gesagt, wenn er Innenverteidiger geht, okay, dann musst du er sechs, dass ich an dem entsprechend fallen lassen und der Innenverteidiger übernimmt dann die Position bei einem eventuellen Ballverlust oder Konto oder, ja, weil wir versuchen ja auch oder, oder ich versuche ja auch mit meinen Mannschaften, Räume zu erzeugen, ja, den Gegner rauszulocken, um dann in die Räume reinzustozen. Und da muss es klar sein, welche Aufgabe, welcher Spieler dann hat. Und das ist dann halt eins gegen eins. Ja, wenn jetzt, wie gesagt, man Innenverteidiger rausgezogen wird und ein Mittelfeldspieler des Gegners geht tief, ja, und dann, klar, muss man, ein Mittelfeldspieler hat die Aufgabe dann zu folgen, weil mein Innenverteidiger, in dem Moment nicht da ist und das ist Trainingsarbeit ja. Da wird mich jetzt mal interessieren, diese Mann gegen Mannorientierung. Hast du die schon immer? Also hast du quasi auch in der U13 schon so spielen lassen, wenn ja, also wo er kam die oder auch, wirst du, falls vielleicht nicht in der U13 schon war, würdest du mit einer U13 heute genau so spielen wollen? Ich glaube in der U13, also man merkt ja auch, ich meine, ich habe ja da auch trainiert und für, ich kann nur sagen, wie ich zu dem Zeitpunkt war, mir war wichtig, dass die Jungs einfach Fußball spielen, dass wir Spaß am Fußball haben, weil das hat ich, was mein Mannschaften, wenn es gerade mal nicht so läuft, die Frage zu stellen, warum spielen wir auch Fußball? Also wir sind alle zum Fußball gekommen, weil wir diesen Sport irgendwo lieben und weil wir gerne Fußball spielen und und U13 bedeutet ja, ich meine, die sind ja, da wird mir vielleicht auch bei vielen, zu viel Auftaktik dann auch wertgelegt, ja, aber was gewisse alles stufen und ich kann man U13 ja ja, da sollte erst mit der Pugel umgehen können, ja, das sind dann sauberes Passspieler haben, da sollte möglich sind er heutigen Zeit geschult werden, dass er mit beiden, bei beiden Füßen ein Pass spielen kann und diese Dinge sind einfach wie jetzt, ich sag mal, taktische, taktische Vorgaben, weil gerade in der offensee, wir sagen immer ja, wir brauchen individuelle Qualität, wir brauchen besondere Spieler, wir brauchen kreativ Spieler, aber manch noch wie die Gräbigkeit schon blockiert, weil alle in einen Konzept dreigetränk werden und gerade auch in siefe die Jungs mitten sich auch mal ausprobieren, ja, sie müssen ja auch Fehler machen um daraus zu lernen und deswegen würde ich U13, nein, definitiv nein, ich hatte dann mit Gattern Verbeck hier in Drenner, wo ich dann auch als Quotrinner aber in Würfte, der gewisse Bressing-Sachen, wo ich dann mir auch angenommen habe, der auch sehr Mann orientiert, im Endeffekt so ein bisschen gespielt hat und dann versucht man seine paar Dinge mitzunehmen, wie ich gesagt habe von jedem Drenner, mit top mal haben wir auch viel Ballbesitz gespielt, haben mit vier Rackwerte gespielt und deswegen muss man auch immer schauen, was passt in dem Moment zur Mannschaft und in welcher Situation übernimmt man eine Mannschaft? Das ist halt auch sehr entscheidend, wo man dann halt sagt, okay, wie viel Zeit hast du, um gewisse Dinge umzusetzen und was ist die Priorität dieser Mannschaft, wenn man neu kommt, man kommt ja meistens, wenn es vielleicht mit negativ Phase ist, die kannst du der Mannschaft relativ schnell wieder Sicherheit geben, um erfolgreich Fußball zu spielen. Jetzt haben wir ja viel über die Arbeit gegen die Beigesprochen, da würde ich mal noch interessieren, auch du hast ja gesagt, so, dir ist auch dann wichtigen Fokus darauf zu haben, wie ihr die erste Reihe überspielt, dass wenn möglich ist, schon ihr Flach spielt, zielorientiert, aber auch dann auch vertikal, wenn es geht, über zahlschaft zum Spielaufbau, was im Spiel mitbeil, also deine wichtigsten Spielprinzipien? Ja, die Spielbremse sind das erste Blick möglichst da ja möglichst direkt nach vorne gerichtet wird und gut, wenn er da da da ein Aufbau, das ist dann immer die Frage, was hat dagegen an dem Moment anzubieten? Spiel damit einer Spitzer, Spieler mit zwei Spitzen, Spieler mehr aus dem Mittelfelddressing heraus, und da versucht man an der Lösung der Mannschaft mitzugeben, wo kann man überzahl kreieren, wie kann man die erste Reihe überspielen, dass vielleicht mit einem zwei Pessens schon zwei, drei Spiele an dem Moment aus dem Spiel heraus sind vom Gegner und deswegen, ja, man braucht, also prinzipien sage ich mal, in Endeffekt ist es auch mut und Überzeugung, dass man sagt, Mensch, ja, wir haben die Möglichkeit, mit einem guten Passspiel, mit einer Überzahl, indem man sprechen, entweder im Mittelfeld oder über außen, dann das Spiel weiter zu leiden nach vorne dann und deswegen ist bei mir auch der langen Ball, es ist, der entsprechend auch erlaubt und da geht es halt dann auch darum, wenn wir einen langen während des Spielen, wir sind die Verhaltensweisen um dann mein Zielspieler oder zu unterstützen, dass ich eine Chance habe, auf den, ja, wenn man zu schön sagt, den Ball gewinnen oder auf den zweiten Ball zu gehen und dann möglichst nach vorne zu kommen, aber es heißt aber auch immer, dass wir nicht, und das hat ich bei einigen Mannschaften, es war dann auch ein Prozess, den Jungs, das dann zu vermitteln, wenn ich schon so schnell bin, ja, dass ich, ich habe als Spieler gehabt, die sind rückwärts schneller gelaufen, wie ich früher vorwärts und die wollen immer den Ball in Fuß haben, denke ich mir warum, du bist es nicht der, der, der Techniker und um die Speed, ja, nutze ein Speed, ja, und das heißt, kommen gegen, ja, zieht den Gegner mit raus, spiel, lasst den Ball klatschen und getief, das ist eine Stärke und das versucht man dann jeden einzelnen Spielern mit Video mitgesprechen, ja, letztendlich damit auf dem Weg zu geben oder wenn man jetzt meinen Außenspieler, der kommt nach hinten, dass das dann da raum offen ist, wenn man mit Mittelfeldspieler, weil man natürlich auch so, dass einige Mannschaften schon, das war meine Analyse, bevor ich nach Samsung bin, Probleme hatten, was welcher Spieler folgt meine Mittelfeldspieler in der Defensive, und das haben wir dann auch sehr zu no zu gemacht, dass wir immer wieder sehr, sehr gute Läufe in die letzte, in der die letzte Linie gemacht haben, weil da, ja, beim Gegner halt auch das bewegt, stimmt die Kommunikation nicht, dann hast du ein Problem, ja, dann ist der Spieler frei, weil da einen verteidiger rausgezogen wurde, und der Mittelfeldspieler kann ohne Probleme in den 16 eindringen und kann eventuell selber abschließen oder eine gute Torschau se kreieren. So meinst diese tiefen Läufe gerade aus dem Zentralmittelfeld heraus oder auch äußeres Mittelfeld? Ja, wirklich, ich habe ja meistens damit mit zwei Achtang gespielt, in der offensee, aber gerade das, ja, man kann sagen, ein Halbspura oder das ist dann schon sehr, sehr gut gewesen wenn du vom Zentrum, so nach außenläuft, in die sogenannte Halbspule, in Halbraum, guten Passenden tief in den Kriegst, dann hast du die Chance, eventuell bis zur Grundlinie zu gehen oder vielleicht auch im 16-Eindringen einst du so? Da wird mich mir interessieren, wenn wir jetzt nochmal auf die Türkei auch eingehen. Was hast du am meisten im Club, z.B. im Team verändert, so nachhaltig, was wird es zu sagen? Nachhaltig verhindern, die aktive Spielweise, also dass man bress, dass man Ideen auch in der offensee für den Standen so gehen, dass man
Vermittelt hat, dass das Ball gewinne, dass Ball gewinne irgendwo Spaß machen, weil wenn du Ball gewinne in der Gegend schon auf der F hast, ist der Weg zum Tor wesentlich kürzer. Und das immer wieder versucht, umzusetzen. Ja, und dann Stück für Stück, das ganz zu verfeinern mit den tiefen Läufen, mit Verhaltensweisen, mit Positionsbesetzungen. Das hat nachhaltige, denk ich, ist so auf jeden Fall hängen geblieben. Jetzt wird der neue Trainer dann schauen, wie er gewisse Ding umsetzt. Auch da wird sich die Mannschaft verändert, sich ja auch jedes Jahr bis auf mein erstes Jahr, da hat sich nicht verändert. Aber dann verändern sich die Mannschaft, das Spieler, das Spieler weggehen. Mehr wurde leider auch der beste Spieler dann nach Fernemartschaft verkauft. Im Winter, das kamen dann auch noch dazu. Zu dem Zeitpunkt, dass dann bester offensiv Spieler dann für 5-6 Millionen auf einer Bartsche geht. Und du auch dann wieder einen wichtigen, bestandteil der Mannschaft verlierst, den du wieder neu ersetzen musst und so wird es auch sein und mit der neuen Trainer auch mit der Mannschaft ihm zur Verfügung steht, seine Idee im Versuch, um zu setzen. Zwürdigkehren mit jemanden, über eigentlich Klischee reden und damit auch Freum, wo das bestätigen. Man hört ja immer öfter, dass gerade in der Türkei viele Vereinspräsidenten mit dem Trainer über die Aufstellung regelmäßig reden wollen. Das ist auch ehrlicherweise, wie ich das auch gehört habe. In Deutschland kommt das auch vor bei Union Berlin. Zwürdigkehren interessieren, musstest du auch mit dem Vereinspräsidenten über die Aufstellung reden? Nein, wir haben immer gerätet. Allung Kontakt war immer da und das ist ja auch richtig. Mein Name ist Türkei, so der Präsident ist der Geldgeber. Alles ist nicht so, dass du 100.000 Sponsoren hast und dann der Präsident auch gerade bei Samson ist. Mit seinem privaten Mitteln ist er für den Verein da und durch den Präsidenten ist überhaupt auch das Mitzamtsungsprobe dann standen. Weil sie waren ja jahrelang verschwunden in der zweiten oder sogar dritten Liga. Deswegen finde ich, ist es auch sein Recht, zumindest, da mal nachzufragen und sich über einzelne Spieler zu erkundigen. Jeder hat seine Idee. Alles ist ja auch so, dass die Fans haben ja ihre Idee. Auch im Deutschland ist ob es da ist. Jeder sagt ja, warum spielt der nicht? Ich denke, meiner Trainer hat die ganze Woche den Spieler vor der Brust, was los ist, ob vielleicht auch im Moment private Probleme sind, wo Leistungslimitieren sind. Deswegen war es nie ein Problem, dann auch mit dem Präsident zu reden. Aber es war nicht so, dass er gesagt hat, derjenige muss spielen. Dafür bin ich da. Und das habe ich auch immer gesagt. Und dann würde ich auch dem entsprechenden meine Konsequenzen ziehen. Und letztendlich habe ich immer gesagt, ich muss ihn spiegelschonken mit meinen Entscheidungen. Weil wenn es dann nicht so läuft oder vielleicht auch in die Hose geht, dann kann ich sagen, okay, das war deine Entscheidungen, weil schlimmer ist, wenn andere für mich Entscheidungen treffen wollen oder sagen, du musst diese Entscheidung machen, du stehst gar nicht dahinter. Und dann geht es dir in die Hose. Dann bist du auch derjenige, der gelackte Meier, der ist deswegen, er sage ich meine Entscheidungen. Und wenn einer damit nicht klar kommt, dann muss dann irgendwann entschieden werden. Auch bei einer Zusammenarbeit weiter dann sinnvoll ist. Aber das meine Türkei, was definitiv nicht so der Fall und das Verhältnis war auch immer sehr gut. Und wie gesagt, immer auskunftsüberes Spieler, weil natürlich, wenn der Präsident neue Spieler holt, natürlich möchte das die Jungs auf spielen. Ist ja auch klar, aber es gibt ja immer gerade Türkei, muss ich ehrlich sagen, das war auch das für genau, was ich auch sehr, sehr gelernt habe, dass man einfach auf Spieler eine gewisse Eingemönungsscheit halgeben muss. Und Türkei ist was Spezielles, der Fußball ist Spezielles, dass auch die Kultur ist dann was Spezielles. Und deswegen sage ich, ich hatte ja in Deutschland auch ausländische Spieler, wo man immer relativ schnell so ein bisschen gesagt hat, warum funktioniert er nicht, das geht doch nicht. Aber man muss, man muss den Mensch auch dahinter sehen, dass eine gewisse Eingemönungsscheit benötigt und Türkei, dauerz manchmal ein bisschen länger. Und ich habe ja auch. Warum dauerz da länger? Ich weiß nicht, weil der, wie gesagt, vielleicht auch die Kultur, gut ich meine Sprache, mein für mich ist auch neu, ich kann Englisch, wenn ich jetzt nach England gehe oder das, dann mein ich, dass es vielleicht ein bisschen ein bisschen einfacher war. Der Fußball ist auch ein bisschen Spezielles. Bitte, ja, keine Ahnung, ob ich jetzt sage, es ist Körperbeton oder sonstiges und manche sind auch vielleicht erstmal weit von zu Hause weg. Und dann haben halt ein bisschen ein bisschen Heimweh. Ja, das sind bezahlte Fußball. Ja, das ist der Beruf. Ist ja auch mein Beruf und trotzdem steckt ihr auch ein Mensch dahinter. Und das ist dann ein bisschen dauer, dann bei. Es waren ja auch Spieler, die beim Markus Gistol weniger gespielt haben und die dann bei mir mehr gespielt haben im zweiten Jahr. Weil sie sich dann so ein bisschen mehr adaptiert haben. Und deswegen habe ich gelernt, einfach auch den Jungs ein bisschen mehr Zeit zu geben und vielleicht auch sich persönlich mehr mit diesen Spielern zu beschäftigen, um das relativ schnell adaptieren und ihre Leistungen er zeigen können. Sehr interessant, weil du ja dann als Trainer, prinzipiell wenig Zeit hast. Du musst dagebnisse leben, wenn du nicht lief hast. Aber Spielern dann gegenüber musst du mehr Zeit geben, gerade wenn du sagst, die Spieler, die aus dem Ausland kamen, haben sie einfach oft schwergetan. Wie gibt man als Trainer mit dem Spagat um, weil am Ende ist es eine komplette Ergebnisfokusierung an der du als Trainer gemessen wirst. Auch wenn ja manchmal das Thema ist, dass viele dann sagen, wenn du dich, wenn er in der Ergebnisse gut sind, dann fordern ja viele auf jeden Fall auch eine Entwicklung. Ah, jetzt die Mannschaft, die muss jetzt mehr Lösung mitballen, noch präsentieren, unter und und und und und. Und das kann einem irgendwie nie genug sein, was die Mannschaft anbietet, gerade in erfolgreichen Phasen. Zwiegspalbeziehung, was gegensätzlich ist. Du musst dein Spieler zeitgeben für Entwicklung. Eigentlich muss man als Vereint Trainer, vor allem in einem jungen Trainer. Du hast natürlich auch sehr etliche Trainer, auch schon mit den Jugendtrainer Jahren zusammen. Es ist kein unerfahrener Trainer, aber man muss auch eine Zeit geben. Aber die kriegt man ja wiederum sehr, sehr selten. Das ist schwierig, oder? Ja, es ist auch schwierig, es ist gerade, wenn man sagt, man soll die Jugend mit mit mit reinnehmen und das ja, es ist alles schön und gut, aber das er in erster Linie ein bissel als Cheftrainer der ersten Mannschaft verantwortliche, um Ergebnisse zu liefern. Und nachhaltig was aufzubauen. Das ist gerade auch in der Türkei nicht ganz so einfach. Aber trotzdem, wenn die Spieler kommen, musst du dich mit dem beschäftigen, weil wenn man sagt, okay, die Ansprüche steigen, also musst du versuchen, den Spielern zu helfen, weil du ja die Qualität von diesen Spielern kennst und hättest du ja nicht ziehen deinem Kader. Und wenn diese Spieler adaptieren und besser werden, dann sind sie wahrscheinlich auch besser wieder ein oder andere, der im Moment in der ersten 11 steht. Also ist das ja auch Teil der Entwicklung, dass du dann vielleicht auch besser Fußball spielst. Und das Ganze zum einen in den Schniars ist nicht einfach, weil du hast das Tagesgeschäft, du musst da geht, müssen liefern. Und trotzdem schauen, dass die Spieler relativ schnell an ihr Leistungsniveau rankommen, weil dadurch wieder Kaderstärker dadurch ist der Konkurrenzkampf, der ist der Konkurrenzkampf mit dem entsprechenden Bess größer, das Training, die Qualität wird steigen, die Intensität dem Training wird steigen und so versuchst du auch die Entwicklung dann so voranzutreiben, dass sie sich dann auch dem entsprechenden M-Spiel hoffentlich zeigt, bemerktbar macht. Und deswegen ist es manchmal nicht ganz beeinfahr, aber letztendlich muss wir versuchen, die Jungs schutzt zu verbessern, dass diese irgendwann Stammspielers sind, weil dann wird auch eine Entwicklung kommen, wenn sie mehr Potenzial haben als die Spieler, die im Moment vielleicht spielen. Thomas, lass uns jetzt im letzten Drittel der Podcast-Völge nun mal bei ein großes Thema reden, was ich auch am Anfang angetiesert habe und zwar Emotionalität. Ich war gesagt, jeweils die Umfälle waren Emotional, was Fans angeht, was teilweise wahrscheinlich auch das direkte Umfeld anging. Was würdest du denn im Nachgang sagen aus deiner Sicht, welches der Umfälle da war, in einem emotionalsten Samson, Bochum oder Schalke? Das ist schwer zu sagen, wenn ich jetzt einen Rauspick, dann krieg ich mal wieder direkt von den anderen Verein. Ich muss sagen, alle Umfälle waren irgendwo ziehen Emotional, weil in Bochum war so, dass man immer Gourft hat, auch Mannschaften oder Kader zu verfügen hatte, wo man immer vom Aufstieg, vom Wiederaufstieg gedreut hat. Jedes Mal war irgendwo schon irgendwo eine Enttäuschung, dass man fast mehr um den Abstieg in der zweiten Negativ-Weise gespielt hat als um den Aufstieg. Da war schon irgendwo so ein bisschen negativ die Stimmung. Das war dann auch nicht ganz einfach, das es positiv zu bringen. Das ist uns dann gelungen und ich mein, wenn du in einem Stadion hast mit Sexen, wo 26.000 reingehen und das Stadion ist voll und das ist halt einfach ein besonderes Stadion, weil das ist halt, ja, ich sage mal, jetzt wird es ein bisschen modernier, aber ich kann nur Meuerläufeuer nachher. Genau, das sind dann einfach Dinge, die immer schon als innen, wenn du dann dieses Lied hörst, wenn du die Fans dann siehst und ich meine, ich durfte selber, wie gesagt, für den Verein spielen. Ich habe da auch im Rahmen meiner Studiums, alle Stationen durchlaufen und natürlich, ich könnte sagen, ich kann dir jeden Stein und dann schaffst du es nach 11 Jahren, wo keiner mehr so richtig mit rechnete aufzusteigen und dann auch die Liga zu erhalten. Das war, hat Schaben gehabt, gut, dann war mir schon bewusst, wenn ich, ich meine, wurde freigestellt, wenn du danach nach Schalke gehst, dass das im Buch um Sauer
aufstoßen wird, dann hast du das ja einfach einfach größer, wenn man sieht, wie Bruch um sich entwickelt hat von dem Mitglieder zahlen her, permanent gestiegen ist. Ich weiß gar nicht, wie sie momentan liegen, ob die jetzt schon die 40.000 oder irgendwas geknackt haben oder, oder, also das ist rasant gegangen und schalke ist, dementsprechend halt fünfmal mehr Mitglieder der Stadion ist größer, sehr emotionalität. Deswegen war das war das halt noch mal ja auch von den Medien her, wurde schalke halt sehr sehr viel aufgegriffen, du hast was in der Kabine gesagt, 14 Stunden später stand es in der Bildzeitung, alle das war dann halt noch mal noch mal eine Spur mehr und das Ganze mitzumachen und dann Samsung, okay, das war ja, wir hatten leider nicht immer viele zu viele Zuschauer im Stadion, aber das trotzdem, wenn man dann sieht gerade im letzten Spiel, wo wir da gespielt haben und dann schmeißen sie becher auf den gegeneischen Trainer, was ich für Vorurteile und das ist schon manchmal schon sehr hart, gerade auch Auswärts, aber wie gesagt, ich bin froh, dass ich, dass ich alle Stationen erleben konnte und jede Station hat da was Besonderes und deswegen bin ich froh, dass Bruch um den Turn-Round geschafft hat, aus Absteigerner League zu bleiben und ja und schall geht es auch aufgestiegen ist, weil wenn man für diese Vereinige Arbeit hat und dann dann schaut man da ein bisschen speziell rein, ja. Wie schafft man es dann in solch emotionalen Club umfeld an Ruhe reinzubringen? Die einfachste Variante wäre ja, ich sage einfach positive Ergebnisse Erfolg, aber da steckt ja mehr dahinter, beziehungsweise das ist ja nur das Resultat von einer Entwicklung, die ich anstoße und der Art und Weise, die ich Tag für Tag vorliebe. Wie schafft man das in solch emotionalen Clubs? Ja, man versucht schon den der Fels in der Brandung zu sein, was da zu stellen, dass man sagt, okay, man versucht, dass das vieles an einem Abrad, dass man die Mannschaft ein bisschen, ein bisschen auch versucht, auf das Schulte-Ling zu nehmen, was nicht immer gelingt, weil ja, es ist halt, da ist ja laus, so dass das halt immer wieder Opfer hat sich ein bisschen blöd oder ein bisschen falschein, aber oder Schundenbirge hört sich ja besser an, gesucht werden, wo es sich dann alles fokussiert auf denjenigen, sei es auf Spieler sonstiges, dass man diesen Spieler möglichst schützt innerhalb der Mannschaft und das und dass man nur gemeinsam halt da wieder auskommen kann. Das ist nicht immer einfach, aber wie gesagt, das ist das Geschäft, man kennt das und ich denke mir halt auch für mich, wenn man arbeitet da und ja, ich ist normalerweise, wenn du irgendwann mal weg bist, dann ja später interessiert es kein mehr und so was rüch halt immer Motivation zu schaffen, dass es in dem Moment so ist, ich sage immer, ich könnte ja die Menschen nicht als persthohnen Bord teilen, weil sie mich nicht kennen, sie können nur meine Positionen bordheimen und weil wer mich nicht kennt, der kann, der kann nicht Dinge über mich sagen, die ja die einfach an den Haren herbeigezogen sind und deswegen versucht man halt für sich auch einen Schutzschild aufzubauen, wie kann man vielleicht auch dem Druck von zu Hause weglassen und trotzdem motiviert und möglichst frei zur Arbeit zu gehen, gelingt nicht immer, aber ein Ablass für ein Telefon aufs Hand. Das hat mich mal interessieren, fern ab von irgendwelchen Clubs, welche Rolle spielt Emotionalität in deinem Traineralltag? Ja, also ich sag mal so, ich habe gesagt, wenn ich nicht selbst brenne, dann kann ich es auch nicht von der Mannschaft verlangen, du musst schon deine Art wie du bist oder was du verlangst, musst du auch vorleben, dass du im Training natürlich, wenn es manchmal so im Training ist, wegen sagen ich, ja manche musst du Training unterbrechen, manchmal hast du die Jungs auch laufen lassen, manchmal ein bisschen länger alleine, das ist einfach so Bauchgefühl, weil ich sage ich bin auch schon ein bisschen ein Bauch Mensch, wo man versucht auch seine Vergangenheit, was vielleicht in gewissen Situation, ich meine ich habe auch viele Situation erlebt, positive, negativ und da denkt man halt auch, was tadeh damals vielleicht gut, ja, das muss es nicht unbedingt passen, dann im Moment zu manchervolle Generation hat sie auch total geändert, im Vergleich zu uns, ja, wenn es nicht nicht zu dem Trainer gerannt, ja, trinem und spielen nicht, dass das, also jetzt ist ja fast gangengebe, oder es wird hinten rum bei Manager sich ausgeweint, ja, das ist all die nach heutigen Zeit so und deswegen sage ich schon immer, als Spieler selber war, was sein Food hat, ja, versucht man, versucht man, dem entsprechend den gewissen Situation umzusetzen und ja, muss ich immer richtig sein, aber zumindest muss man ein gutes, gutes Gefühl haben, aber man muss es schon eine gewisse Dinge vorleben, man kann es das auch nur von der Mannschaft verlangen und aber es geht auch nicht in jeden Training, man ist sonst nutzutig, dann den entsprechend auch, aber wenn gewisse Dinge sehen, wenn Sachen vielleicht nicht eingehalten werden, natürlich musst du dann derjenige sein, der sagt, pass mal auf, mein Freund, so geht es nicht, sonst spielen vielleicht ein anderer. Das würde ich mal interessieren, einfach aus deiner Erfahrung heraus, vielleicht auch so eine Philosophiefrage, muss man in eher emotionalen Umfältern, diese Emotionen auch mehr bespielen oder musst du eigentlich der Gegenpart sein, der die komplette Ruhr australt und der Gegenparts-Demus, was eigentlich in einem Kreis um diese Mannschaft, um diesen Inner-Sircle eines Klubs ist oder es ist gerade dann eigentlich auch wichtig, diese Emotionen komplett zu befeuern und auch diese Karte komplett auszuspielen, die du jetzt vielleicht nicht zwangstäufig hast, wenn du Trainer bei der S.V.L. was backt bist oder anderen Klubs jetzt nicht so riesig sind, nicht so eine große Trackweite haben und muss einfach nicht so emotional ist. Ja, es ist immer schwierig zu sagen, alle wichtig ist, dass man sich halt nicht verstellt. Also ich meine, wenn ich jetzt, ich denke auch im Boop um und das, dass ich schon emotional sein kann, klar gibt es auch Spiele, die auf Mäßerschneide waren und du dann zum Schluss, dass du dann das auf einmal der Rulkarn aus dir herauspricht, aber es ist auch wichtig in gewissen Situationen, denn man sprechen die Ruhe aus Schestral und nicht wie in HB-Menschinnen und Rausen rum, weil die Mannschaft vielleicht in dem Moment das nicht braucht, also ist auch immer so ein Switch, es ist schwer zu sagen, wenn ich jetzt auf Schalke drin habe, bin, muss ich, muss ich das und das machen. Ja, das ist auch typer pängig und wichtig ist, ich könnte mich jetzt dementsprechend nicht verstellen, weil dann würde ich mich selber nicht wohlfühlen und ich weiß nicht, ob das dann auch tendisch rüberkommen würde. Wichtig ist für mich auch Tänzität, dass man, dass man derjenige bleibt, der man ist und wenn man, wenn man, ja, ich habe auch gute Kollegen mit Steffenbaumgad und wo ich immer in Kontakt war und bin, der auch sehr emotional ist, aber das passt halt zu ihm, ja, er ist verstellst sich da in dem Moment nicht. Und man nimmt es ihm auch ab und ich glaube, wenn ich vielleicht versuchen würde, sie abzukopieren, das würde mir vielleicht gar nicht dann abnehmen und all um das ist immer abhängig, ich denke mal von der Situation auch und aber ich wichtig ist, dass man auch tendisch bleibt und das ist mir bisher eigentlich gelungen. Eine Frage habe ich noch zum Thema Emotionen und zwar ist das auch was, was ich ja viele immer so fragen, wenn du als Trainer eine neue Aufgabe annämmsten, neues Umfeld kennenlernen musst und du willst überzeugen. So, da gibt es die Trainer, die machen das taktisch, weil sie sagen, okay, das ist mein großes Steckenfährt, dass ich verzeh jetzt mit Supermatchplay und hier toller Spielfilosophie überzeugen. Andere machen es über die Emotionen, über die persönliche Schiene und andere machen es sauber vielleicht über diese Prozesse, diese Prozesse Entwicklung. Also sie hat zu sagen, ey, ich will dich besser machen, dass in die nächsten Steps in unserem gemeinsamen Entwicklungsplan, die du machen kannst, damit du ein besserer Spieler wirst, in welchen Wetsch von den Treikharte gerinnen würdest du dich einordnen oder gehst du das sehr, sehr individuell je nach Spieler an. Ja, es muss, alle finde ich, muss man auch individuell angehen, weil das nichts hat, wenn ich ein Spieler habe, der vielleicht, ja, diese Emotionalität gar nicht braucht oder gar nicht verarbeiten kann oder der dich dann vielleicht für verrückt erklärt, man muss die Spieler auch den entsprechenden Kennlern und das länd man auch durch die tagtägliche Arbeit und das nicht, wenn man, wenn man bei einem Verein neu ist, man beschäftigt sich auch in Vorfeld, okay, was ist das für ein Verein, ja, wie ist die Emotionalität auch außen rum und deswegen sage ich, also das ist immer abhängig, wie gesagt, welcher Verein, auch in welcher Phase man, dann zu dem Verein dazustürst und dann die Spieler, ja, versucht man dann, den entsprechenden relativ schnell kennen zu lernen und ja, auch ein gutes Chemie zwischen Trainer und Spieler dann dabei zu führen und nach außen, ja, ich meine, es ist genauso wie bei den Spielern, also als Trainer wirst du keine Ahnung, wenn jetzt irgendein Verein, Ex-Übschneung kommt und ich unterschreite da, dann wirst du 50 Leute haben, die sagen, war super und 50 Leute sagen, war, das haben sie da wieder geholt, ja, dann gilt sie auch, dann habe ich die Motivation, aber die 50, die vielleicht ein bisschen negativer, oder negativer gegenüber mir eingestellt sind, überzeugen und so ist es bei den Spielern auch, du wirst jede Woche wirst du
bis zu 11 Mann haben, die einiger Masen glücklich sind mit ihr und der Westen, die sind halt nicht glücklich mit ihr und deswegen bedeutet das immer jede Woche, das möglichst zu arbeiten, um ja ich wieder uns jetzt noch mal authentisch zu sein, dass jeder weiß, wie er mit dir umzugehen hat und ja und dann erfolgreich zu sein, weil das erleichtert natürlich einiges. Aber ob man auf die Frage zurückzukommen, würdest du dich eher zu taktik, zu Emotionen oder zu zur Entwicklung ein Ort, wie du Spieler, es gibt mir gar nicht im Fans umfällig, sondern wie du die Spieler, wenn du neu hinkommst, überzeugen willst. Nein, also ich würde sagen so, die denkst du, es ist dann schon die individuelle Verbesserung, das einzelnen Spieler, los natürlich mit in Verbindung mit der Modivation, weil ich musste Spieler motivieren, dass sie auch Lust haben, besser zu werden. Ja, dass sie Lust haben, gewisse Dinge, ja, sei es, sei es Trainingsform, sei es da Trainings, Sachen, wo man sagt, ja, vielleicht sind es dann no banale, ja, vielleicht ist es dann nur eine Ball an einem Mitnahmen, aber die kann vielleicht der so entscheidend sein, dass er überhaupt so eine Torschau kommt, wenn es im Offenziechspiele ist und das in Kombi gut, die taktik, sollte man nicht aus dem Vorlesen, sonst wird kein Verein einholen, aber ich sage mal individuell denke ich Modivation und vielleicht die individuelle Förderung des einzelnen Spielers, weil dadurch wirst du als Mannschaft ja auch besser. Das stimmt. Gibt es dann Spieler, der so fort in Kopf springt, wo du und dich noch erinnern kannst, wo du gemerkt hast, der musste so krass motivieren, aber der hat danach krasses Steps einfach gemacht in seiner Entwicklung. Krasses Steps. Also es gab einige, die zumindest große Steps gemacht haben, ne? Also wenn ich jetzt an Armibeller Cochab und so denke oder auch Maxim Leich in der Zeit in Bochum, ja die fanden Berke auch in Schallgänne. Ja, Step war leider das Problem, dass auch sehr lange verletzt war und dann irgendwann dazu kam und dann hat man in eine relativ schnell auch ein gutes Niveau gebracht. Bei Amell und bei Maxim Ja, ich meine, das waren zwei Spieler, wenn wir im Zimmer der jüngsten Verteidigung aufgestiegen und weil die waren einfach so schnell, da konntest du in der gegene Elfte verteidigen. Deswegen sage ich, ich sehe natürlich auch pänge ich, welche Spielweise kannst du für die welle Gemeinschaftsbehindem bei denen waren, was einfach sehr gut. Ja, Amell war schon ein harte Stück Arbeit, war mehr dann Erziehungstechnisch, weil er ja nicht immer der Pünkteste beim Training war, sehr ja, ich sage mal nicht unbedingt so fleißig war und man muss halt einfach manchmal ihn auch vielleicht auch mal sanktionieren, aber nicht dass man der große Zambannäuse, sondern um diesem Spieler einfach zu helfen in den richtigen Weg zu gehen und man auch wenn er jetzt so meinen letzten Zeit leider auch viele Verletzungen hat und unglücklich, ja unglücklicher vielleicht Entscheidungen darauf nachher geht hat in den Verein aber zu dem Zeitpunkt, ich meine das mal der tolleste Franz Faire und das war ja dann auch in Bochum, wenn man dritten Jahr, dann wurde die komplette Innenverteilung verkauft und war dann auch nicht einfach einen guten Start zu entwickeln, aber wenn der junge es glaubt, für 11 oder 12 Millionen gegangen ist, Leid, für knapp vier Millionen, ich glaube 16 Millionen hat er vereinbart, zwei Spieler eingenommen, das war dann auch nicht so schlecht und ich sage nie, dass die Spieler allein durch mich die Entwicklung genommen haben, weil er waren sehr sehr viele Trainer davor, auch in der Jugend und jeder Trainer hat sein Anteil, den jungen, den entsprechenden, was mit auf dem Weg gegeben zu haben, aber im Profigischheff war das schon so, dass Amell das man gesehen hat, was er kann, aber er hat sich leider auch manchmal zu viel drauf verlassen und nicht immer alles dafür getan. Allright, dann können wir da einen Haken dran machen, aber bevor ich dich quasi aus dieser Podcastaufnahme entlasse, habe ich noch zwei schnelle Fragen und zwar würden wir interessieren, dass ich jetzt schon ein Trainer habe, der schon eine Auslandserfragung hat, was würdest du sofort aus der Türkei in den deutschen Fußball übernehmen wollen? Ja, ich habe gesagt, ich hatte selber sowas sowas so emotionalitäten und ich weiß, was das in Deutschland immer ein bisschen ein bisschen anders ist, aber ich persönlich fand das immer wieder faszinierend, weil in der Nationalhühme, hier sind es besondere Anlässe, beim DFB-Pokalfinale und bei Länderspielen und ich glaube bei der Öffnung der Bundesliga-Saison und da war es vor jedem Spiel, wo die Nationalhühme und diese Vereinigung der in Anfekt sein rivalizierenden Vereine bei Nationalhühmen, das kann gestern mitgesungen, das war für mich schon irgendwo immer ein Gänsehautmoment, das fand ich persönlich, ja dieser, dieser hat irgendwo gesehen, dass die Menschen einfach stolz sind, auch diese Hühmne zu hören, das fand ich für mich persönlich faszinierend, ob das jetzt in Deutschland übertragbar wäre, weiß ich nicht, weil wie gesagt das sind es besondere Anlässe, das fand ich schon irgendwo curios, ja und wie gesagt ich hatte immer Gänsehaut an, in dem Moment, aber im der Übertragbarkeit ist es ja ist halt ein bisschen ein bisschen schwer, aber das ist bei mir halt sehr sehr eng im Blin. Das ist halt natürlich, glaube ich, ein nationalstolz und Deutsche Northgrund der Geschichte auch eher gedämpft, was das angeht, genau deswegen sag ich ja, kommt immer auf die Kultur an, wo du bist, genau, ich fand es da halt sehr sehr passend und ich hatte immer Gänsehaut, deswegen sag ich es, ja ist es halt immer schwer dann auf vielleicht aufs Eigenland dann halt übertragen, aber ich das fand ich halt, es ist ja immer hingeblieben, das ist definitiv immer immer hingeblieben, ja, weil halt auch das ganze Staat im Dein und die Ball wie Kinder, egal wie all die waren, eigentlich auf Kinder, dann alle schon den Nationalhühmen auch besungen haben und das, das war schon, das waren schon besondere Ereignisse. Ja, noch egal wie rivalisiert dann die beiden Fanlager waren, das war dann schon dann der Moment, der quasi alle geeint hat in dem Moment in dem Stadion oder auch vom Fernsehen. Genau, genau, das war auch ein bisschen Angst, auch das Sinnieren dann zu sehen und dann war das rum und dann ging es los, ja. Abschließend würde ich von dir gerne noch wissen, wenn du heute ne jungen Trainernrad geben möstest, der ins Ausland gehen will, welcher wäre das? Ja, definitiv auf jeden Fall in den Tiefen um sich scharen, wo er absolut vertrauen hat. Man ist überall wichtig, aber das ist da vielleicht noch mal ganz wichtig, dass man, dass man da zusammen hält, dass man, dass man auf jeden Fall versucht, ja, möglich viele und sich um sich zu scharen, wo man, wo man, wie ich gesagt, ab absolut das Vertrauen hat und sich dann dementsprechend auch mit der Kultur beschäftigt, weil ich glaube das kann zumindest sehr viel brücken oder sehr viel, ja, ich glaube sehr viel lücken erst mal schließen und dann halt das genießen, weil das ist einfach, ich kann sagen, eine tolle Lebenserfahrung, die mir keine mehr nehmen wird und ich hoffe es kommt noch einige Erfahrungen dazu. Dann machen wir damit einen Haken dran an die Podcastfolge mit ihr Thomas, wünscht ihr vieler folg bei den nächsten Aufgaben, die anstehen in der kommenden Zeit und danke für deine Einblicke in diese Folge, wo ich auch heute den Themen-Schreibungen extra so müssten auf diese Emotionalität auch geleakt habe, weil wir das bisher noch nicht so hatten in den Podcastfolgen, weil die auch sehr, sehr angeboten hat. Den Umfeld dann würde ich aber auch inhaltlich von deiner Spielidee noch mal besser kennenlernen konnten und uns verschiedene Einblicke darin gegeben haben, daher danke an der Stelle.
Podcast Summary
Key Points:
Thomas Reis spricht über seine Zeit in der Türkei, insbesondere den überraschenden Erfolg mit Samsunspor, das vom Abstiegskandidaten bis in die Conference-League-Qualifikation geführt wurde.
Seine größte Stärke sieht er in der Führung und im Umgang mit Spielern, wobei Ehrlichkeit und klare Rahmenbedingungen zentrale Elemente sind.
Sein bevorzugtes Spielprinzip ist aktives Verteidigen mit aggressivem Pressing und vertikalem Spiel, um schnell Ballgewinne zu erzielen.
Als prägendste Erfahrung nennt er den Besuch von Jupp Heynckes im Krankenhaus, der ihm die Bedeutung von Menschlichkeit und Wertschätzung im Trainerberuf zeigte.
Er betont, dass er von vielen Trainern gelernt hat, und hebt Begegnungen mit José Mourinho sowie die Herausforderungen gegen Top-Teams wie Bayern München hervor.
Summary:
In diesem Podcast-Gespräch gibt Thomas Reis Einblicke in seine Trainerphilosophie und seine Erfahrungen, insbesondere aus seiner ersten Auslandsstation in der Türkei bei Samsunspor. Er beschreibt den emotionalen Höhepunkt seiner dortigen Zeit: den letzten Spieltag seiner ersten Saison, als sein Team durch ein dramatisches Spiel gegen Kayseri den Einzug ins internationale Geschäft schaffte – ein Erfolg, den niemand erwartet hatte, da Samsunspor ursprünglich als Abstiegskandidat galt. Reis betont, dass seine größte Stärke in der Führung liegt, also im Umgang mit Spielern, Staff und Fans, wobei Ehrlichkeit und klare Strukturen für ihn unerlässlich sind.
Sein favorisiertes Spielprinzip ist aktives Verteidigen und aggressives Pressing, um schnell Ballgewinne zu erzielen, wobei er sich als Pragmatiker mit idealistischen Zügen beschreibt. Er reflektiert über seine Entwicklung vom Jugendtrainer bei Bochum bis in die Süper Lig und hebt hervor, dass er viel aus seiner Anfangszeit gelernt hat, etwa die Bedeutung präziser Kommunikation. Besonders geprägt hat ihn Jupp Heynckes, der ihn als jungen Spieler im Krankenhaus besuchte – eine Geste der Menschlichkeit, die Reis bis heute in seiner Arbeit mit verletzten Spielern nachahmt.
Abschließend spricht er über Trainertypen wie Pep Guardiola und José Mourinho, gegen den er selbst spielte und den er als fair und respektvoll erlebte.
FAQs
Thomas Reis trainierte den türkischen Traditionsverein Samsunspor. Sein Engagement endete im Februar nach zwei Niederlagen in Folge mit einer Trennung.
Der größte Erfolg war der Einzug in das internationale Geschäft am letzten Spieltag seiner ersten Saison, als Samsunspor trotz Abstiegskandidatenstatus den dritten Platz erreichte und sich für die Conference-League-Qualifikation qualifizierte.
Seine größte Stärke ist die Führung und der Umgang mit Spielern sowie die Fähigkeit, den Verein mit den Fans zu vereinen. Er betont Ehrlichkeit und klare Rahmenbedingungen im Team.
Sein Lieblingsspielprinzip ist aktives Verteidigen und das aggressive Pressing, um den Ball schnell zurückzugewinnen. Er legt Wert auf eine gute Mischung aus Offensive und Defensive.
Jupp Heynckes hat ihn stark geprägt, insbesondere durch dessen Menschlichkeit, als er Thomas Reis im Krankenhaus besuchte. Diese Wertschätzung versucht er an seine Spieler weiterzugeben.
In seiner ersten Station als U13-Trainer beim VfL Bochum lernte er viel über die Vermittlung von fußballspezifischen Inhalten an junge Spieler und den Umgang mit Eltern. Er erkannte, dass man mit Aussagen vorsichtig sein muss.
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