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75. Theresa Kaindl, Fotografin

67m 40s

75. Theresa Kaindl, Fotografin

Theresa, eine österreichische Fotografin, wurde von einer Lehrerin inspiriert, die Kamera in die Hand zu nehmen. Nachdem sie 2013 einen Jugendfotowettbewerb gewann, ohne eine eigene Kamera zu besitzen, begann ihre Karriere schnell. Sie zog nach New York, später nach Berlin, und arbeitete für Marken wie Puma, wobei sie oft zwölf Flüge pro Monat hatte. Die Pandemie zwang sie zum Umdenken: Sie reist nicht mehr mit dem Flugzeug, sondern mit Zug oder Auto, was sie als meditativ empfindet. Heute verbringt sie mehr Zeit in Berlin und fokussiert sich auf Gesundheit und ein ruhigeres Leben. Theresa betont, dass sie nie Fotografie studiert hat, sondern durch Netzwerken und Eigeninitiative erfolgreich wurde. Sie nutzte Plattformen wie Facebook und Instagram, um Kontakte zu knüpfen, und improvisierte in New York, indem sie Modelagenturen besuchte und spontane Gelegenheiten nutzte. Trotz des schnellen Erfolgs erkennt sie, dass es wichtig ist, mehrere Interessen zu verfolgen und sich weiterzuentwickeln.

Transcription

11648 Words, 66067 Characters

German
Ich dachte, Anfangs, im wo ich kurz nach dich hört, auf mit der Fotografie, und dann dachte ich, so gebe ich mich dann auf. Mittlerweile habe ich verstanden, es ist voll okay, wenn man auch mehrere Dinge macht. Man muss nicht immer nur eine Sache. Und es ist normal, wenn man älter wird, verändert. Die Perspektiven sich ändern. Ja. Das hier ist ohne den Heip. Mein Name ist Sven Jüngsmeier. Heute ist die österreichische Fotografen-Theresa keiner. Es war eine Lehrerin, die Theresa dazu ermutigt hat, die Kamera überhaupt erst mal in die Hand zu nehmen. So hat sie dann 2013 einen österreichischen Jugendfote-Kontest gewonnen, ohne überhaupt selbst eine Kamera zu besitzen. Und dann ging irgendwie alles ganz schnell, die erste Ausstellung, die erste Veröffentlichung in einem Magazin. Und dann beschloss sie nach New York zu gehen. Und ihres eigenen Glückes schmieden zu werden. Nach einem Jahr zog sie dann nach Berlin und war eigentlich fast Andauernd auf der ganzen Welt unterwegs für Kunden wie Puma und Momblor. Aber die Pandemie und die letzten zwei Jahre haben sie zum Umdenken bewegt und genau darüber sprachen wir sehr viel. Falls du den Podcast noch nicht abonniert hast, ist jetzt der beste Zeitpunkt dafür. Jede Woche eigentlich sprechen, wenn ich losdesigen Kunst und Kultur über ihr Leben und die Dinge, die sie gerade beschäftigen. Und wenn du es Handy-Irchen in Abend hast, freue ich mich auch sehr über eine Bewertung auf Apple Podcasts, Spotify oder wo auch immer du diesen Podcast gerade hörst. Das geht schnell und hilft selber, ohne den Heip auch neuen Hörern näher zu bringen. Und jeden Sonntag morgen gibt es dann auch noch den Newsletter, fünf Tipps, ohne den Heip, drei Tipps und im Gast. Und zwei von mir den Link dazu findest du, wie für alle anderen Sachen auch in den Showdowns und auf der Website. Und jetzt dabei erstmal viel Spaß mit ein Therese kalender. Und hört sich gut an? Hört sich hervor an. Bisschen echreig, aber das ist halt eine Wohnung. Die Kreuzberger Wohnung. Du stehst drauf, wenn es ein bisschen leer ist, oder? Es wird noch, aber meine Wohnung jetzt manchst, oder? Ja. Ja, ich bin eher der Minimalist, glaube ich. Und alles immer sehr akkurat. Akkurat, aber. Und am selben Platz. Meine Mama war drei Wochen hier vor kurzem. Und Dinge standen anders, und ich war ein bisschen überfordert. Aber dann musst du eigentlich gut verstehen können, dass ich gern fünf Stativ fotografie. Ja. Gerade Linie. Ja. Sauber, ordentlich. Ja. Gute Deutsche. Wollt ihr euch Österreicher anders? Aber ich finde es immer lustig, du kommst aus dem Salzburgerland. Mhm. Das heißt, wir sind jetzt eigentlich näher, als ich zu Berlin. Weil ich mal im Zug nach Salzburg und München freue ich stunde. Oder nein, zweieinhalb. Einhalb, einhalb. Hier hoch bräuch ich vier Stunden. So, ja. Guck mal witzig. Wie häufig bist du noch zu Hause? Ähm. Puh, gute Frage, kommt immer drauf an. Im Winter eigentlich häufiger, weil ich liebe es schiefern, zu gehen und Skitun vor allem. Also mittlerweile Skitun früher, weil ich ja. Ich bin auch rennen gefahren. Echt? Ähm. Und jetzt gehe ich Skitun, ja. Cool. Ich hab auch vor 7 Jahren mit meiner Freundin, die war die schon als Kindermaschie-Turgen gegangen. Die kommen aus dem Schwarzwald. Mhm. Und die hat mich dann auch angesteckt. Und dieses Jahr ich bin ein paar neue Schieser, aber rausgelassen endlich. Okay. Und. Ja, jetzt hab ich noch nichts zu machen. Aber bist du schon mal eine Skitur gegangen? Ja, nur Skitun, ja. Also, ja, dann will man gar nicht mehr schiefern. Ja, nee, nicht so. Wir waren einen Tag. Ich hab ja erzählt, wir waren in den Innsbruck hervor ein paar Wochen. Und wir waren in viermal Tourn gehen halt, obwohl es viel zu heiß war. Ich bin immer mit der Latshose runtergekrempt, geschwitzend im Tiefeldobirn. Ja, ich hab auch gefühlt nichts an. (lacht) Und einen Tag waren wir in Anton zum normal Skifahren. Okay. Es war so ein leger Schnee. Aber jetzt macht's schon in Gespaß, hat sich so das zu erarbeiten. Ja, also ich liebe das auch, da zwei Stunden sich hochzukämpfen. Also Kämpfen für mich ist es mittlerweile kein Kämpfen mehr. Und dann halt oben in der Sonne zu sitzen und dann fährt man runter. Und bei mir ist halt auch so, meine Tante hat eine Skihütte. Also ich war halt das Kind immer bei meiner Kussine am Berg. Ja. Wo genau? In Alpen Torf, also Sanct Johann im Ponga. Ah, Sanct Johann, okay. Da kann ich ja. Schee, so richtig, richtig aus dem Gergen, oder? Genau. Aha. Für mich ist das. Wie ja, schon. Schon oder? Ich wollte auch, als Corona kam, ist ja für mich irgendwie meine Welt zusammengebrochen, weil ich ja da vorne rumgeflogen bin. Und dann wollte, oder dann war ich direkt danach, wie jeder in Österreich bei meiner Marmsjahrlange, eben am Anfang, wo wir alle nicht wussten, was hier so passiert. Und dachte wirklich, letztes Jahr, dass ich zurückziehe. Ja. Ja. Aber wie gerade? Es war schon ein steuerbarer Rad, ich wollte schon alles ummelden und dann kurz hab ich wieder Panik bekommen und hab wieder alles nach Berlin. Aber, hat es überhaupt keine Jobs in der Zeit? Oder, oder, was ich meine, find da, es ist ja irgendwie scheiße, oder? Ich hab schon, ich mein weniger, aber ich hab schon Jobs, aber ich bin halt wirklich vor Corona nur im Ausland gewesen. Also, ich hab mein krasses Monat waren zwölf Flüge. Und ich hab, ich wohne seit fünf Jahren in Berlin, muss aber sagen, war eben 90 Prozent immer weg. Mhm. Aber ich mein, aus Sanct Johann, ist ja irgendwie scheiße, oder? Ja, ich wär halt wahrscheinlich in Salzburg in der Stadt gewesen. Aber ich hab mir das auch nicht so wirklich noch ausgemacht. Ich wusste nicht, wohin mir. Ich wollte noch heim zum Mama. Nein, das auch nicht. Nein, das war eher so ein Wandel. Ich meine, es ist ja doch sehr viel passiert. Und ich wurde mal runtergeholt von meiner Welt, in der ich war, in dieser crazy hin und her. Und dann saß man damals so mit sich alleine und dann. Ich weiß nicht, ich hab auch irgendwie die Verbindung zu einer Tour wieder mehr gefunden. Und so andere Themen, die ich irgendwie auch spannend finde, und die ich in mir entdeckt hab, so dieses ganze Thema Gesundheit und Mensch und. eher das ruhigereit. Und das ist generell ein Thema, mit dem ich mich jetzt auch mehr beschäftige. Und ich auch merke, da ist noch etwas anderes, das ich gerne machen möchte. Du kannst aber ganz kurz auf das Mikro-Klein ein bisschen mehr. so ein Mund rankriegst. Hier, auf der anderen Seite, ein bisschen rüberziehspfält. Da so ein bisschen eine vorneziehst, dann kommt das so. Schneidest du das alles rein? - Ja, das bleibt alles drin. (Lachen) Ja, ich glaube, das ist gut. Anhaltsnix, wenn du dann erlernen musst. - Okay. Sehr schön. Ja, aber ich mein, du hast ja. recht schnell viel Erfolg gehabt, oder? Kann man eigentlich sagen, mit der Fotografie. Ja, es ist. Also, wenn man sich selber so betrachtet, dann sieht man das oft nicht so. Wobei, wenn man dann wieder ein Interview gibt oder kürzlich, habe ich auch bei einer Uni einen Vortrag gehalten. Dann wird am schonen bewusst, was man eigentlich schon alles gemacht hat. Was ist das? - Ja. Ja, ich habe ja das Ganze nicht gelernt, oder studiert, oder so, sondern ich bin hab Abitur gemacht. In einer katholischen Privatschule im Internet. Frau, auch. - Okay. Was du in sehr schwieriges Kind oder warum auch so sein bist. Nein, nein, nein. Ich war einfach irgendwie anders und wollte nicht in diese typische Mädchenschule bei mir im Ort gehen und wollte halt so anders hin. Und sag mal, gab es keine gemischte Schule im Österreich? Ja, doch, aber ich wollte nicht. Ich wollte zu anderen Leuten. Ja. - Mhm. Irgendwie immer schon weg, oder so. Aber war ich eigentlich hinaus mit dem, mit dem schneller Erfolg? Ja, bitte. - Das. Da bleibt so was dann eben häufig auf der Strecke. Also diese Liebe, die man irgendwie zu Natur hat. Das war ein bisschen auf sich selber aufpasst und gesungen Essen und also was, wenn man ja irgendwie so gefangen ist in diesem, diesem Adrenalin rausschöre irgendwie hier. Und man kommt sich auch immer ganz wichtig vor, man hat 12-mal in dem Monat im Flieger sitzt, oder? Also ich weiß nicht, ob man sich mal wichtig vorkommen kann. Ich glaube, man checkt gar nichts mehr. Also. Ja. Aber ich hab auch oft versucht, wenn ich wohl im Ausland war, dass ich dann länger bleiben konnte. Mhm. - Also, dass ich. Verbinde mit noch paar Tage dort zu bleiben. Das ist nicht ganz so crazy. Deshalb hab ich schon auch sehr viel gesehen. Und dafür bin ich sehr dankbar, muss ich sagen. Aber irgendwie vermiss ich's auch gar nicht so krass. Mhm. Das hat mich schon jetzt ein bisschen runtergeholt. Aber wie hat es denn dann jetzt entwickelt? Weil ich meine, jetzt. Wir sind jetzt gerade. Was haben wir denn gerade eigentlich Mai? Nee, April. April 22. Und. Gefühlt gibt's kein Corona mehr, aber wir haben jetzt größere Probleme. Also redet da keine Mentorüber. Wie macht es das für deine Jobs? Gerade für mir. - Bei mir. Ich glaube, ich bin immer mehr in Berlin jetzt angekommen. Und die Leute verstehen immer mehr, dass ich hier bin. Aber deshalb bin ich hauptsächlich hier. Auch Österreich noch. Ich meine in Italien hab ich auch kützt, was gemacht. Für die FZ zum Beispiel. Und ja, doch, ein Reddit-Fly again. Ja. Aber kommt es auch wieder, weil ich hab häufig gehört, dass viele gerade die Magazine und so. Also immer mehr. Jetzt sagen, wir brauchen was in Italien, wir holen uns einfach jemand der Lokal. Ich finde, ich eigentlich auch gut, weil wenn ich bedenke, wo ich schon überall war, für mein Blond zum Beispiel in Miami und Kohl und im Endeffekt, hab man nur den Ausschnitt von der Uhr gesehen. Also. ja. Ja, macht's gut. Aber das war natürlich irgendwie die goldene Zeit. Ich habe heute Matthias Ziegler, der ist ja schon etwas länger angeschäft, wenn ich noch fotograf. Der hat auch mal früher bis zur Magazine der Wulste irgendwie geschickt, der fette Produktion. Beim Ende haben sie es nicht mehr benutzt, die hatten halt die Kohle oder für rausgehauen. Die Zeiten sind halt entgürlich vorbei. Aber ist ja auch gut oder? Wir müssen uns ja um unsere Erde kümmern. Ja, ja. Und nicht so fort. Ja, das ist mir auch gut. Ich meine, ich muss sagen, früher bin ich auch immer nach Österreich geflogen. Seit es ist vor 50 Minuten. Seit Corona, ich bin nicht mehr geflogen. Ich fahre mit dem Zug oder mit dem Auto. Ja. Und ich muss sagen, es ist mir voll egal. Auto fahren sieben Stunden, ist für mich Meditation. Ich frage mich wirklich auf, was ich denke. So mein Brain ist komplett leorf. Und im Zug findet man immer irgendwie eine Arbeit. Ja, ich fraufe keinen Zug. Also ich bin auch mal, ich bin ja auch gerade vom Bahnhof hier zu dir gekommen. Und das heißt, auch 4 Stunden durcharbeiten. Und es geht ja vor schnell umführen. Ja, vor allem ist es tatsächlich effektiver, als wenn ich fliegen würde. Weil ich hätte maximal eine Stunde die arbeiten könnte. Also es bist du einchecken, umsteigen, aussteigen. Und ich würde schon genau so lange brauchen. Ja. Und von daher muss ich sagen, ist das eigentlich voll okay. Ja. Aber haben sich damit die Chancen oder so verändert von den Aufträgen wiederhast? Weil ich meine, das ist der Fortsatz, du hast ja schon gesagt, mal blau warst du. Mhm. Für die bin ich halt hauptsächlich unterwegs gewesen im Ausland muss ich sagen. 3,5 Jahre habe ich für die eigentlich gearbeitet. Fast schon fulltime. Also ich bin da irgendwie so reingerutscht und das war halt voll gut mit dem zu arbeiten. Die waren voll begeistert von mir. Und hab dann wirklich so gefühlt alle Departments, bei denen bedient. Ja. Also von E-Commerce, über Broschüre habe ich geschutet, bis hin zu den Social Media-Schutings. Und daher, also die Produzent wirklich ganz viel, ich kenne keine Brand, die so viel schuttet. Also auch mit anderen und wöchentlich. Und die bringen halt immer wieder so neue Kollektionen raus, die immer in Verbindung mit einem Artist oder so gezeigt werden. Oder eben Themen zum Beispiel war einmal Thema NASA. Und dann waren wir halt in Houston, Texas, deinem NASA-Gedin. Ja. Oder halt Tom Hardy hab ich gesehen, darf ich alles gar nicht erwähnen eigentlich. Das ist wirklich hart, koffe Trägen zu Leute. Ja, da hat ihr keiner zu. Ja. Also da bin ich schon wirklich umgekommen. Mein Name ist New York, überall, weil ich für die von Billy Porter über Dylan Sprouse, der Disney-Star, der Jodie. Oh Gott. Okay, ich bin 140 Jahre alt, ich hab keine Ahnung, was das nicht passiert. Ja, also so ein paar so Stars, die man kennen sollte, ich aber auch nie kannte, was immer gut war. Ja, ja. Jetzt haben wir vorhin schon gesagt, schön ist ja, wie die Leute nicht kennt. Ist man auch nicht aufgeregt oder so. Ja. Und man hat keinen Fan. Komplex. Ja, genau. Aber wie ist es da hingekommen, dass irgendwann für einen Blond die Hausenthof damit war, nachdem du hast? Du hast ja dein ersten Foto-Kontest, glaube ich, gewonnen, ohne überhaupt eine Kamera zu besessen. Genau. Also ich bin eben, Betur hab ich gemacht und da hatten wir halt Fotografie einmal im Monat. Und die Lehr- und Meinte, genau. Als Warr mit Schwerpunkt, Werbe-Grafik tatsächlich. Auf der Schruhe, die ich gemacht habe. Ach so nach dem Abitur jetzt, oder? Nein, also Abitur mit Schwerpunkt, Werbe-Grafik. Echt? Es ist eine Spezialschule in Österreich. Es ist eben so eine Privatschule. Und ich hab das auch nicht gemacht, weil ich jetzt unbedingt in der Branche sein wollte. Ich wusste nicht, was ich wollte. Ich bin aber eben da reingerutscht und die Lehrerin war Fotografien und meint ich hab halt so ein Auge. Ich soll bei den Webbewerden mitmachen und ziert meine Kamera geliehen. Und ich hab tatsächlich mit Automatik krasiert, weil ich einfach gar keine Ahnung hatte. Und hab halt dann gewonnen. Ich meine, fangen Sie nicht an zu gucklen. Wie sieht das aussehen? Ja. Also meinst du, meinst du, das lag auch ein bisschen an der Qualität der Konkurrenz? Auch, ich meine, ich will jetzt den Webbewerb hier gar nicht irgendwie nochmal groß anschmeichen. Aber ich glaube, das ist ja auch immer ein Schrechball, dass die zweites mal gewonnen. Ja, stimmt. Ich glaube, es war mehr so die Inszenierung und dieses ist tätische, dass man mitbringt. Was generell in der Fotografie eher mein Thema ist, nicht diese Technik, sondern eher das Auge, dass ich mitbringe. Aber ich mein, das hast du es mit Ihrer Kamera ein bisschen geübt. Genau. Und dann hab ich da gewonnen und dann meiste so, okay, vielleicht sollte ich fotografieren. Und dann hat mir mein Dad eine Kamera gekauft und dann hab ich wirklich probiert oder gestartet zu fotografieren. Und hab tatsächlich früher meine Nichte, die war so vier Jahre, die hab ich immer angezogen und fotografiert in so wilden Zähnen, so im Schnee, wo sie so einen Teddybear nachzieht und so. Hast du die Fotos alle doch? Ja. Cool. Und also auch damals, als ich begonnen hab, war wirklich immer Mensch und Mode, Thema bei mir. Und dann ging das halt weiter, das Leute halt diese Fotos von meiner Nichte spannend waren. Dann kommt man auf diese Fonds, auf Facebook damals, wo von den Hobbyfotographen, diese Hobbymodels fotografieren. Und dann ging das halt so weiter, bis ich mein Abitur gemacht hab und dann hab ich mich entschieden, dass ich nach New York gehe. Okay, also von den Facebook Hobbyfotographen. Genau. Fogen. Ja. Direkt nach New York. Und bist du einfach auf völlig ohne Plan nach New York gegangen und hast du ja wirklich schaut, so was passiert. Also ich hab schon mal ausgecheckt, wie man Wiesen bekommen. Okay. Und ich hab's tatsächlich über eine Opa-Stelle gemacht, aber mit dem Gedanken dort einfach Fotos zu machen. Wie das ging, ich war damals 21, wusste ich mich aber, wenn ich mir was in den Kopf setze, dann bekomme ich das hin. Und auch wenn ich in mir fühle, was zu wollen, dann stecke ich die Ziele relativ hoch und ich weiß, dass ich das dann genau so machen werde. Aber ich bin jetzt gespannt, wie das das halt irgendwann so aufträgen würde. Weil du bist aber einfach mit einer Kamera noch in New York gegangen, hast du wirklich fotografiert. Irgendwas. Ich hab halt Genetswerk und bin dann so ein Modellagenturn ran gegangen und hab halt New Face das für die fotografiert. Auch wirklich Dän sozusagen, wie sie pose müssen. Und dann irgendwie halt, man will ja dann auch coole Klamotten und so, dann hab ich halt irgendwie so Stylist nicht. Mein Instagram ist ja dafür schon eine gute Plattform, dass man einfach so checkt und wer es markiert und dann schreibt man die Leute an. Ist das viel du Genetswerk? Ja, das ist eine Art Genetswerk. Aber ich mein, das ist ja schon eine große Aufgabe eigentlich. Ich muss ja viel Zeit daran investieren, dass die richtigen Leute finden. Kannst du mir ein bisschen mehr erzählen, wie du das gewachsen hast. Für mich ist ein Netzwerk ein guter Ziemensiegel. Ich hab kein Talent dafür. Ich glaube, ich hab auch kein Interesse daran, um ehrlich zu sein. Wie ich mich stelle, so ein Instagram ist schon ein großes Thema eigentlich. Ich mein, früher war es halt so, die meisten hatten halt kein Interesse an mir. Ich hab ja noch quasi nichts, aber irgendwie hab ich halt dann so ein, zwei Leute gefunden, die mir Fotos machen wollten oder ein Modell, die so springen, ich als München, mit der hat mich jemand vernetzt, die wohnst halt ja an der drüben. Dann hat jedes halt netterweise mit mir gemacht und so. Und so kam ich halt da rein und ich bin halt generell sehr offen, dass ich auch so randomly oft Leute am Ransprecher anbreche und irgendwie mit den österreichischen Akzent hat man immer so ein Vorteil überall. Ja. Finden die am liebsten Schamann, ja, den österreichischen. Auch wie deutschen irgendwie. Ja, die deutschen auch so schlimm. Ich hab irgendwie immer das Gefühl, jeder Akzent ist irgendwie verwandt außer der Deutsche. So der reinen Deutsche, das ist irgendwie für eine keinergut, das klingt immer nur nach Schmetterling. So, ja. Genau, und dann war das so, ich bin auch dann, wall, kann ich das sagen, kann ich mich sagen. Mir hat jemand gesagt, dass man drüben Tinder verwenden soll für so Dinge. Also das wird der drüben anders verwenden, auch beruflich und dann bin ich da auf so einen Typen gestoßen, der in einem Studio assistiert hat. Der hat mich dann dahin mitgenommen und dann habe ich auch den Chef kennengelernt, Driftstudio und so ist es. Und ich bin immer noch sehr gut mit allen befreundet und immer wenn ich in New York bin, kann ich da noch vor free-Shooting. Und der Chef ist auch mit der Laura. Ich weiß jetzt ja nach, nicht wie man ihn ausspricht, verheiratet dies zum Beispiel "The Broad West" ein New York. Also ich bin dann schon immer wieder an zu Leute gestoßen, wo sich ja andere so dachten, so wie hast du das jetzt gemacht. Aber nicht weil ich dann nach gesucht habe, sondern weil es sich einfach immer so ergeben hat. Und was hast du dann so geschuhte? Ich meine, hast du gesagt, du wolltest erstmal ein Portfolio aufbauen oder was, was ich da bin da hinter. Und wie haben die Leute dich so wagen und bist du reingegangen und hast einfach so fake Italian make it? Und jetzt fahren jetzt, wirst du genau was zu tun? Ja, klar. Viel dabei was falsch war, aber ja. Aber so war das. Aber es hat die Leute, die aufgekauft haben. Aber ich muss auch sagen, irgendwie fand es immer gut, was ich gemacht habe. Mhm. Ich habe auch nie so das Gefühl, ich habe das wirklich versaut. Ich mein jetzt Nachtsregel, wenn ich meine Fotos von damals an, sie finde ich es natürlich nicht mehr die besten, aber damals fand ich es auch immer gut, ja. - In dem Moment, wo man es macht. Ja, man hat wirklich auch weiter. Ich glaube, wie man die eigene Arbeit sieht, natürlich anders als wie andere Leute, die eigene Arbeit sind. Wenn ich mir trotzdem davon ausgehen, dass immer die ersten paar Tausend Fotos, die man macht, sind wahrscheinlich auch objektiv betrachtet, reizig, weiße wahrscheinlich. Ja. Aber ich meine, ich muss ja auch durch alles durch. Ich meine andere Leute studieren Jahre lang Fotografie oder machen irgendwie 20 Jahre lang, was ich mein, du warst auf Facebook Hobby-Fotografen vor. Ja, ich bin hier. - Du bist nach New York, ja. Ja. Aber bei den Hobby-Fotografen, da muss ich auch der Zusang, da war ich noch nicht der Fotografen, und ich hab die Hobby-Fotografen angeschrieben, ob ich mitgehen darf. Mhm. Und, ja, das waren halt auch sehr Skurile. Ich weiß nicht, diese Bilder kann man sich ja auch vorstellen, diese Hobby-Fotografen, die diese Hobby-Models-Schutten, so half-Makage, dem Fluss. Oh Gott. M-Salz-Bugeland. Gibt's solche Fotos auch von dir, Lahn? Von mir nicht. - Nein, ich bin das im Model nicht. Nein. Wie du weißt, hast dich jetzt vor der Kamera zu sein? Aber bei so Schuttings war ich dabei, um einfach zu sehen, wie machen die das? Mhm. Was auch voll nett war, weil die Fanden halt sweet, dass ich da mit wollte. Mhm. - Ja. Aber so. Ich weiß gar nicht, wie ich sagen, ohne das Furchtbar-Augrag klinkt. Ja, aber es wahrscheinlich so. Ich gehe ja immer davon aus, bei, egal, was man tut. Mhm. Die meisten, oder nicht die meisten Leute, aber es gibt halt einen Durchschnitt. Der Durchschnitt liegt in der Mitte. Und alles da drunter ist schlechter. Und alles da drüber ist besser. Aber eigentlich liegt dieser Durchschnitt weit nach oben verlagert, weil es viel mehr Leute hier schlecht sind, als Leute, die gut sind. Und die Leute, die immer auf diesen Hobby-Fotografen voran oben sind. Ich glaube, da sind viele dabei, die technisch verdammt gut sind. Genau, wie bei den Assistenten. Oh. Aber. Aber denen halt es auch vielleicht fehlt, was man dir eben schon früher nachgesagt hat, das Auge zu haben. Das ist eine Sache, die das mit Sicherheit auch schulen, das Auge. Aber ich glaube, es ist halt so ein. Manche Leute haben es auch einfach nicht. Und machen trotzdem gerne Fotos. Ja, voll. Genau, so ist es. Mhm. Das heißt, die technische Seite gelernt, würdest du sagen, da? Ja, ich mein, die lernt man über die Jahre, glaube ich, selber. Ich mein, ich weiß immer noch nicht, ob ich jetzt so krass technisch bin, wie andere. Aber alles, was ich können muss, kann ich. Und ich kann mir meine Kamera umgehen. Mhm. Ja, wenn es jetzt zu crazy Licht set, abskommt, dann habe ich die besten Leute so ein Set, die das für mich machen. Dafür bin ich auch sehr dankbar. Aber ja, ich bin jetzt nicht die Fotografen, die 10.000 verschiedene Kameras hat. Und noch 10.000 Analogekameras gar nicht. Also, und das geht's oft gar nicht. Ich will einfach nur. Eben, was ich schön empfinde, anfangen und wie das passiert. Und was ist mir eigentlich oft relativ egal? Ich mein, natürlich hat man auf gewisse Anforderungen. Aber das ist eher so meine Herangehensweise. Aber wie du sagst, klar, die Anforderungen kommen man schon von Kunden. Genau. Dass man irgendwie sagt, okay, wir wollen das Ding auf eine Hauswand trocken. Ja, und da bin ich auch durch eine harte Schule gegangen über die Jahre, weil wenn man sich das alles selber beibringt, dann kommt man an so punkte, wo es dann will, sich heißt, ja, man hat jetzt einen PPM-Kall und dann fragt man sich sowas, muss man jetzt tun, einen PPM-Kall und dann sitzt man da vier Stunden. Aber dann erläuchtet mich mal, was ist ein PPM-Kall? Und Pre-Production-Miting? - Okay. Siehst du, das ist auch noch was ich lehren. Bei größeren Kampagnen oder so, da sind ja Agenturen und alles involviert, keine Ahnung, Jung von Map oder eben andere, mit denen ich schon gearbeitet habe. Die arbeiten ja schon Monate davor an Konzepten für den Kunden. Und das bespricht man halt wirklich mehrfach durch. Oft fragt man sich auch so, ob das wirklich notwendig ist. Aber genau, dann gibt es oft schon drei Monate vor eben so Zoom-Kalls, sind es mittlerweile früh gehabt, dass es auch oft, dass man sich in Agenturen getroffen hat. Und dann sitzt man eben da und geht das alles durch. Ich meine, fotograf ist meistens. Hört man auch nur zu. Und zum Schluss kommt irgendwann mal der Part, wo sich der Fotograf kurz einbaut, aber im Grunde wird von Strategie über Knernung alles durchgegangen. Das sind so PPM-Kalls. Hab ich eben auch gelernt, wo ich plötzlich in einem wahr und dann hab ich erst gecheckt, was es ist. Aber so ging es mir auch nach 20 Jahren Web-Design selbstständig, immer noch, wo ich seinen Werbargentur drin sage, mit denen ich dann zusammengearbeitet habe. Dann kommen so ganz peinliche Situationen, für die Werbargentur den technischen Teil umsetzen sollte, oder auch das Design für die Website. Der Kunde ist mit dem Raum und der Typ von der Agentur fängt, auf einmal irgendwelche Sachen zu erzählen. Ich verstehe wirklich nur die Hälfte. Dann stellt er mir immer irgendwelche Fragen und ich sitze mal was oder da. Wenn du das für richtig hältst, dann stimmt ich dir dazu. Man sagt dann immer so schwach, sind die gesagt, und nickt und lechelt letzten Endes viel. Ja, siehst du? Ja. Aber als jetzt hier weiter wie es aus New York dann weiter ging. Also in New York tatsächlich dann auch, auch irgendwie bezahlten Klops gehabt. Wie lang war es in New York? Ich hab einen Jahr lang weich da. Ich hab zum Beispiel gefüllt mir auch grad einen Steffen, pötlicher, der kennst du denn zu viele? Ich kenn immer. Ich kenn immer. Wenn du wissen willst, älterdopp, dann hab ich auch nicht sagen, dir diese 50, keine Ahnung. Steine halt. Ja, ich weiß jetzt nicht, wie alt der ist. Aber ich glaube in Deutschland war das halt auch so einer, wo man so Workshops und so machen konnte. Und da hab ich gesehen, da ist in New York und den hab ich halt angeschrieben und der war wirklich lieb und hat mich getroffen und hat mir auch so Tipps gegeben, das ist mit mir durch die Straßen und meint es so fangen, an deinen Auge zu schulen. Und es gebe ich oft jetzt noch weiter, weil er ist mit mir dann durch die Straßen und ist so stehen geblieben und meinte, und jetzt versuchst du an diesen Sport so drei verschiedene Zehnen heraus zu sehen. Und so gehe ich wirklich durch die Straßen und deshalb fühle mich auch superwohl mit spontanen Schutings, weil ich es irgendwie immer schaffe, überall was zu finden. Mhm. Ja. Aber du schießt ja auch super viel an, nicht in so Klinsetz, sondern. Unlocation. Das ist auch, was die meisten Kunden immer wollen. Deshalb auch auf das Ausland, dass man mich irgendwie immer an Location sieht und viele sagen, auch, du kannst sicher nicht Studio oder wie Buch und ich gar nicht für Studio. Ich meine, das habe ich auch schon gemacht, aber ja, ich fühle mich schon wohl, wenn ich was habe, wo ich dann damit arbeiten kann. Mhm. Und ja, aus New York raus, genau, dann bin ich eben nach dem Jahr zurück nach Österreich und dann wusste man nicht, was jetzt passiert. Und tatsächlich, ich sag's euch, Universum glaubt an euch, weil es kommt dann alles irgendwie auf einen Zugeflogen, dass es wirklich das an sich glaube. Und dann hat mich Michael John angeschrieben von Agentur Loob in Salzburg, der war auch spannend für dich zum Interview. Der hat mich auf Instagram angeschrieben und ich war halt damals dieses 21-Jährige Mädchen, was sein New York war und schon so Modebilder gemacht hat. Und er meinte, er hat eben diese Social Media Agentur in Salzburg und die Betreuenheit des Global Puma und Skinny und so weiter und so fort und er brauchten Fotografen. Und ich war komplett aufgeregt. Hab zu meiner Mama gesagt, das ist mein erster Job, wie soll ich das tun? Ich kann ja nicht fotografieren. Und der wollte auch nicht wissen, was ich gelernt habe oder irgendwas. Der meinte einfach, meine Arbeit ist cool und hat mich dann eingestellt. Und das war mein erster Job. Und bin dann um ein Jahr lang habe ich dort gearbeitet und bin um die ganze Welt geflogen auch für die für Puma in Nudele. Ja, für Skinny in Mexiko, Marrakesch. Also wirklich. Die haben nicht aber einfach noch. Riding quasi. Für Jobs gebucht. Nein, ich hab da fest angestellt. Die haben Fotografen mittlerweile. Ist das ein Riesen-Dipatmen, das ist halt Social Media. Aber eben global für so Riesenmarken wie Puma und machen die Herkontent. Also daher komme ich eigentlich, sage ich, so, man sendet dich los und jetzt mach's so schnell so. Und der kannte deine Arbeit dann auch nur von Instagram. Und hat mich halt eingeladen. Ich hab dieses Bewerbungsgespräch gehabt, eigentlich so das erste Mal im Leben, weil ich hab ja da vor nicht wirklich was gemacht. Es war mein erster Job und mein letzter Bar, der war ja, sei da bin ich selbstständig. Genau, und hab da dann fotografiert und war oft mega nervös, weil irgendwann kam's an den Punkt, wo man mit Licht arbeiten muss. Und dann waren da zum Glück ein paar andere Fotografen, wo man sich fürs abgeschaut hat. Aber ich bin wirklich mit jeden Schuhen den gewachsen. Aber das waren halt auch so Momente, wo ich so krass nervös war. Mein erste Schuhen, war in München in deiner Stadt. Mit Fernand der Brandau. Die sagt ja auch nichts. Nee, ich hab mal kurz gesagt. Wunder, wenn du dich so viele Namen gerade im Kopf bist. Wenn du wissen willst, wenig kennen, dann schau einfach auf eine Webseite, wenig interviewt hab. Weil ich leid Leute wirklich immer erst damit kennen, hab ich den ein. Schön. Ja, und dir. Ich habe mich in München fotografiert für Puma und da war ich hochklarig aufgeregt. Das war auch das erste Mal, wo man schon auch wirklich was liefern muss. Also bestimmte Dinge. Das habe ich hier davor nie so gemacht. Ich habe einfach selber random. Und dann, wenn du keine Ahnung, 50 Bilder hast, sind drei dabei. Und da muss halt jetzt schon. Aber haben die Idee, davor Anforderungen gesagt, was du jetzt noch mal. Wie ich 8-Hop-Vomart, oder nicht, genau. Und wie gesagt, direkt Puma. Also, wenn mir ging es dann schnell so los und halt auch schon ausdann. Und ich habe halt wirklich gesagt, wo ich mich entschieden habe. Ich will Fotografen werden. Hab ich halt von Anfang an gesagt, ich möchte im Ausdann arbeiten. Und ich will für große Marken umordern. Und es ist wirklich sehr schnell so gekommen bei mir. Und ja, ich werde immer noch gefragt, wie ich das gemacht habe und immer noch mache. Und ich sage oft, es ist einfach nur. Die Macht ist so nie wert. Gut, aber. Ich denke mir halt. Nicht nur, aber. Ich denke, immer, dass das so die Hände eifrage. Ja, ich meine, bei dir hat es halt geklappt. Ja. Und ich mein, es ist ja schon. Ich mein, du hast dich offensichtlich schon irgendwie die richtigen Positionen begonnen. Ja, du hast halt schon, dass du in New York halt dann möglichst viel irgendwie tatsächlich schuhte, dass du dann irgendwie dein Instagram aufgebaut hast. Ja. Nicht viel Follower hat es und damals viel Instagram aufgrund. Ja, gar nicht. Ich komme jetzt noch nicht über meine 10.000 Follower. Vielleicht jetzt natürlich den Follower. Dass ich die knacke. Aber. Ja. Aber eigentlich ist es ja präliant von der Agentur. Mhm. Und das du sagst, okay, aber ich meine, du siehst ja, okay, die. die Produzene. Leute wie du. Produzene, dann genau das, eigentlich fast für die Kunden, dann haben wir. Ja. Jetzt ist doch ja nachher in ein. wie würdest du sagen. War die Bezahnung, war die angemessen? Oder war das eher so ein. Also, das ist halt. Das ist halt eine Festanstellung gewesen. Da bekommst du dein monotliches Gehalt. Für mich war das damals, ich hab glaube ich, sogar ein besseren Einstiegsgehalt bekommen als andere, die dort waren. Und für mich war das damals viel, das war mein erster Job. Und ich glaube es war auch gerechtfertigt. Ich mein für das, dass man wirklich sehr viel unterwegs war. Und man dann eigentlich, wenn ich jetzt betrachte, schuttings, das ist nicht in Religion natürlich. Und man hatte halt auch ein All-In-Vertrag. Und dadurch kam es halt auch dazu, dass ich nach einem Jahr gegangen bin, weil ich hab halt anfangen bekommen, denn schon von anderen Agenturen oder Brands. Und es ist sich halt zeitlich nicht ausgegangen und auch vom Vertrag her nicht. Und dann hab ich mich genau noch einem Jahr entschieden, dass ich mich selbstständig mache, was eigentlich viele würden sagen, "Heh, crazy", weil so aus dem Nichts. Und ich hab aber, wenn man gesagt, ich probier's einfach. Und dann witzig war sie, kam eben genau im Mont Blanc. Ja. Die haben dich direkt angefragt, oder? Ich war so mit einer Influencerin, mit Mascher-Setwick, weil ich befreundet damals. Die ist mit mir, mit der bin ich mit die Welt geflogen. Ich hab immer gesagt, ich will kein Influencer-Fotograf werden. Aber mit ihr ist dann so eine Freundschaft geworden. Und wir haben für Brands einfach auch überall im Ausland fotografiert. Und es war halt auch eine coole Zeit. Ich mein zum Beispiel mit Porsche, Cayenzin. Wir zehn Tage natürlich Schottland gefahren und so. Und übersieht tatsächlich, kam Mont Blanc, weil da haben wir so eine Weihnachtskampagne mit ihr geschutet. Und die fanden mich halt so toll. Und wollten mich halt dann auch für andere Schutings. Und so bin ich eben dann vom Influencer, also von ihr weg, direkt zu so einer Marke. Du hast das siebegleitet, um sie zu fotografieren, oder? Genau. Ich war mit ihr unterwegs und haben für verschiedene Brands geschutet. Und? Ich war auch Geld für. Ja, doch. Nein, doch. Das war wirklich zum Beispiel diese Schottlandreise. Da waren wir zehn Tage unterwegs. Und sie hat halt Kooperationen mit Brands gehabt, keine Ahnung, die Konkloppenburg oder andere Fashion Brands. Die haben dann sogar die Pakete teilweise dort hinliefern lassen, in die Hotels. Und wir sind da wie verrückt, mit dem Auto rumgefahren und hatten die galste Zeit und sie hat sich halt kurz angezogen. Und da, ich meine, ist mega schön dort. Und dann haben wir sie halt dort geschutet. Und gleichzeitig hatten halt die Brands dann Fotos. Und wir hatten eine gute Zeit und ich hab halt auch bezahlt bekommen. Das war ja, das war eigentlich auch cool, aber nicht das Ziel. Ich wollte ja schon wirklich wieder an die Kunden ran. Und ja, und dann kamen wir immer mehr und eben Mont Blanc zum Beispiel, was aber anfänglich eben über sie kam. Aber wie ist Mont Blanc über das Zeug? Du hast es, glaube ich, erwähnt. Aber wie war der Punkt, dass Mont Blanc hat mit ihr schon zusammen gearbeitet? Die wollten mit ihr so eine Weihnachtskampagne. Und die hab halt ich, weil ich ihre Fotografen war, hab ich mit ihr gemacht. Und da warst du aber schon raus aus der Agentur dann, oder? Genau, das war danach. Okay, und dann hast du aber das mit ihr gemacht, diese Reise. Und dann kam Mont Blanc sofort, das war okay. Es lief. More or less. So. Okay, aber es ist viel ja wirklich alles in Reih und Lise irgendwie. Ja, es ist immer, ich hab so eine Tür geschlossen und irgendwie ging dann immer eine neue auf für mich. Und wie ging es dann weiter? Also, Mont Blanc bist du dann mit dir? Genau, Mont Blanc hab ich wie gesagt 3,5 Jahre, also bis eigentlich bis Corona so geht es auszahltlich. Ja, kurz nach. Ja. Genau, für die war ich eigentlich wie gesagt sehr viel unterwegs. Und zwischen drin waren halt dann immer wieder mal andere Brands auch für Bikon Kloppenburg, weil ich mal da in Kotland, das ist so eine Insel bei Schweden oder. Ja, war mir fein nicht mal Sachen ein und nebenher fängt man halt natürlich auch an Editorials zu schuten. Das ist ja ganz wichtig für unsere Modefotografen, um einfach das Portfolio aufzubauen und das ist ja auch das, was man nach außen zeigt. Die Editorials. Genau. Und wie man sich halt selber auch präsentieren kann, weil da hat man ja doch am meisten Freiheit. Aber schießt du da noch viel Editorial am Ende oder? Ja, doch. Ja. Weil ich glaube das vorhin war gesagt, es ist nicht immer nur das, was man besten bezahlt ist. Genau, das ist es nicht, aber wie gesagt, wir müssen das in einer Art und Weise machen, um uns zu vermarkten. Und das ist ja wahrscheinlich auch das Interessanteste, oder? Ja, doch. Die Editorials. Ja. Wie gesagt, wie ja eben für grad für deinen Style halt, wo alles sehr spontan aussieht zumindest. Ja. Aber hast du heute viel Licht, dann sag ich doch mal, die sind Editorial-Schutz oder machst du wie? Ich bin nicht eher in meiner Comfort Zone und Ficks und Versuche mit natürlichen Lichts arbeiten. Und wenn ich Licht habe, dann ist es eigentlich auch eher, dass es aussieht wie daylight. Mhm. Auch filmlicht habe ich viel. Ja, ja. Oder halt Leute, die wirklich das gut blitzen können, dass man es nicht checkt, dass es ja, ja, ja. geblitzt ist. Ich bin nicht dieser reingeblitzte Fotograf. Wobei ich sagen muss, ich hatte jetzt zwei Schutings, wo ich sogar ein Aufsteckplitz genommen habe und ich fand es irgendwie geil. Ja, ja. Also, diese dirty, dirty Richard's hat es ja auch nicht so heiz. Ja, ja, genau. Also ich habe jetzt letzte Woche für Herrn Nembers geschutet. By the way, milestone in my life. Hahaha. War richtig cool, als ich die Anfrage bekam. Und da haben wir so einen Frühlingsfotos gemacht. Tagsüber eben und die hatten aber dann noch so Nachtoutfits und es war halt am Tag und dann dachte ich, wie machen wir das? Und dann habe ich eben vorgeschlagen zum Beispiel, mit dem Blitz so rein zu flaschen, weil dann kennst du dich raus mitfoto. Du machst den Rest ja da. Genau. Und dann hat das voll gut funktioniert und ja, war cool. Aha. Also ich habe denen jetzt immer mit dabei. Ja, ja. Und das kommt ja auch alle, ich habe ja mal so einen Eindruck, alle Trends kommen so in so einem 30-Jahre-Tour des Wieders. Und ich meine Terry Richardson war Ende 90er. Ja. Das heißt, wir sind jetzt eigentlich wieder quasi quasi da. Aber wir können jetzt wieder mal vorweistlichen Händen kommen. Es gibt Fotografen, die machen nur das und finde ich auch cool, aber ich bin das primär nicht. Ich habe einfach eine andere ist tätig. Ja, ja. Ja, ja. Deine Sachen sehen ja mehr etwas Sandstoff aus und auch eher polierter. Und das hast du dabei natürlich nicht mehr mit dem Blitz und willst ja eine Regel auch, dass es halt ein bisschen punkige aussieht und so. Deshalb sage ich auch oft, ich meine, dass ich immer so komisch das zu erklären habe, ich sage immer, ich habe nichts zu diesen Berlin Arts-Y-Style. Also wenn man das versteht, was ich damit meine, vielleicht bin ich mehr München, High, Fests, oder also weißt du es nicht mehr? Ja, ich verstehe es, aber ich weiß auch gar nicht, ob das was man sich vielleicht zuvor stellt, dass man diesen abgerockte alte Cafés leicht gentrifiziert, das ist meinst du, oder so. Ja. Und dann halt viel Blitzlichtzirung gefähr. Ja. Aber ich glaube, das ist so, dass man Berlin so identifiziert, aber wenn ich mir überleg, all die Leute, die ich kennen, die in Berlin arbeiten und erfolgreich arbeiten, dann geht das ganze eigentlich schon mehr in so die polierte High Fashion-Richtschule. Ich mag es ja auch, wenn man dieses Dreck hier oft oder diesen Etsch rein bringt über einen Location und dann hat man trotzdem ein Outfit von Prader oder so. Dann kann man ja auch gut verbinden, wieder das mag ich ja schon auch. Ja. Und du hast ja gemeint, dass die mit dem ganz Corona-Wahl des Reises immer halt vorbei ist. Und aber jetzt ist es gerade noch mit "Morblod" zusammen? Oder ist es damit jetzt wieder? - Nein, aber tatsächlich genau, wie Corona war, war ich für "Morblod" in New York-Drümen und habe noch eine Kampagne geschutet. Und dann ging es schon los, das schon drüben in Italien, was ja so als erstes. Und dann habe ich beim Feiern zu Italienerinnen kennengelernt. Und die haben dann schon davon gesprochen, dass es in Italien zu crazy ist. Wann war das denn so? - 15. März bin ich zurückgeflogen. Alles war zu. Und Trump hat damals die Grenzen geschlossen. Ich war noch in New York. - Aha. Und ich war in der Abend der Vor- zwei am Netevor noch auf so einer krassen Partie von "Morblod" auch. Und zwar in Heidi Klums alten Haus. - Okay. Und da war "Hude Checkmen" und so. Und halt alle, die wir so fotografiert haben, die waren da alle bei dieser Partie. Und wie gesagt, dann bin ich auf diese Italienerinnen gestoßen, die schon so von Corona gesprochen haben. Und dann ging's eben schon los in den Nachrichten. Und dann war ich im Hotel, war ich dann auch die letzte, die dort war, in Soho. Und die Straßen wurden schon geschlossen. Und es war richtig scary. Und eigentlich hatte ich vor zwei Monate dort zu bleiben. Weil meistens mache ich das so, wenn mich ein Kunde einfliegt, dass ich versuche, dann dort zu bleiben, weil ich ja da gelebt hab. Und ja, ich hab gemerkt, ich will dann nicht mehr sein. Also wirklich in New York hat echt auch so die Magie für mich verloren. Und in dem Moment, weil dann merkt man auch, was die Stadt eigentlich ausmacht. Und in dem Fall was einfach nur scary. Und dann war Mont Blanc echt zu gut. Und die haben gesagt, egal, was der Flug kostet, die wir bezahlen, die Ideen, dass du nach Hause auf die Linke kannst. Und dann bin ich da irgendwie auf den Flughafen gekommen. Und es war ein größter Chaos ever. Also es war wirklich scary. Und dann bin ich nach Berlin und von da direkt nach Österreich zu meiner Marm, wo ich dann vier Monate mit ihr in der Wohnung fest zas. Ja. Also es ist dich ja. Erst mal mein Leben wieder klar kommen muss. Oh, ist das so. Aber mir was, was ist ziemlich ähnlich verlauf. Ich war auf Bali zu der Zeit. Ich war zuerst in Thailand drei Monate. Und dann war ich, kam meine Freunde dazu und war mir auf Bali. Und aus Bali brachen dann auch die Flüge weg. Und wir sind dann von da an zurück. Und da war es auch so egal, dass der Flug kostet. Meine Freunde hätten auf die Nerven aus Stahl gehabt. Und das morgens dann gesagt, du brechen gerade die Flüge weg. Irgendwann nehm ich kriegen. So hat ein türkischer Airways Business class. Toll ist das Flug meines Lebens. Boah. Es war die einzige Methode, noch zurückzukommen. Ich war da sonst noch auf ein heimholflug warten können. Aber ich war wieder sagst, es war alles so scary. Weil man wusste irgendwie nicht, wie es so war. Ich hatte keinen Bock, dann aber endete so eine Quarantäne-Lager in Jakarta zu kommen. Nein, oh my God. Wer wahrscheinlich alles nicht passiert, aber hat den Moment auch immer so Parli vor allem. Ich weiß auch noch, ich bin noch durch New York gelaufen, hab nach Masking gesucht. Und dann diese Moment, wo man das erste Mal so eine Maske trägt, man hat sich so komisch gefüllt. Also ja. Ja. Ich hab auch in Bangkok was und Bangkok und Flughafen. Ich weiß nicht, ja, irgendwo. Ich hab auch nicht mehr getraut, irgendwas anzufassen. Aber ich mein, wohlst du total schwachstinniger. Aber ich mein damals gab es halt irgendwie vier Fälle in dem Land wahrscheinlich. Ja. Aber du hast da keine Relation gehabt. Mir, man. Ah, ja, war schon irgendwie eine Wildzeit. Und wir sind dann eben auch zurückgekommen. Und dann als Lockdown in München war. Genau in dem Tag sind wir dann nach Freiburg gefahren zu ihrer Mama. Okay. Und waren da dann sieben Wochen. Ah ja, siehst du? Wir haben es also genauso gemacht. Auch abzumamil. Abzumamil. Ja, und dann hab ich irgendwie so ein Wandel erlebt, da in Österreich. Weil mir eigentlich mal bewusst wurde, in welcher Babbel ich so gelebt hab. Und wie schnell alles an mir vorbeigelaufen ist. Und ich hab wieder so richtig die Konnexion zur Natur bekommen. Und zu dem, wo ich eigentlich herkomme. Und auch jetzt, ich gebe, wenn ich zu Hause bin, ich gehe nur auf dem Berg wandern oder schief an oder so. Und ja, irgendwie ist dann, ich hatte auch wirklich kurze Zeit, wo ich dachte, ich hört zum Fotografieren auf. Ich bin. Und werde ich mir machen. Aber ich hab dann begonnen Ernährungswissenschaften zu. Stimmt, wirklich. Und hab es aber noch ein halben Jahr wieder gelassen, weil dann ging das Fotografieren wieder los. Und das war einfach tummat. Aber warum die Szene war dir zu viele? Oder warum war es so? Nein, ich war einfach am Land. Und ich bin, ich bin, hab mich in so Büchern verloren, wo es entenne William, das kenne ich hier paar Leute. Wo es einfach um Gesundheit und Ernährung geht und Krankheiten. Und es hat mich sehr interessiert. Und ich hab dann auch meine Ernährung extrem umgestellt. Und sehr bewusst, ich hab dann mich auch vier Monate nur raw Ernährt von Obst und Gemüse. Und jeden Tag zwei Stunden Sport gemacht. Und hab einfach sehr viel ausprobiert. Und auch meine Magen, zum Beispiel, die hatte, er drittes an der Hand. Und dann hab ich ihre Ernährung umgestellt. Wir haben das wegbekommen. Also wirklich so ein komplett anderes Thema. Und da hab ich eben jetzt so einen gefallen, auch gefunden. Und ja, seit diesen zwei Jahren jetzt kämpf ich immer damit. Ich hab immer wieder das Fasen, wo ich mir denke, ich will jetzt den Halt praktiken machen. Oder irgendwas, weil ich einfach merke, das ist was, wo ich auch noch mal so eine Leidenschaft entdeckt hab. Und ich weiß nur noch nicht, wo ich ansetzen soll. Und wie das dann geht vor allem mal so ganz krass Kontrierewelten sind. Aber ja, das ist so, was daraus entstanden ist. Und wo ich eigentlich auch dankbar bin, ja, weil es mir irgendwie die Zeit dafür gegeben hat, noch mal so was anderes zu entdecken in mir, was mich interessiert. Aber wie ich meine, das zur Vorhinschung gesagt ist, dass wir die immer so faschen waren. Ja. Aber ich meine, man kann fotografie sich das Thema ja mehr, da bin ich aus. Ich meine, du könntest ja auch mehr. Ja. - Du hast mir vorhin auch noch irgendwie wie die Rabensteiner's geredet mit ihren Geiz und so. Vorll finde ich voll gut. Aber das sind zwar, ich möchte das auch nicht verbinden. Ich muss sagen, immer wieder Leute werden verbindet, das doch, oder Fotografie essen, oder so. So habe ich auch schon gemacht. Aber das sind zwei Welten, die ich in der Form nicht so wirklich zusammenbringen möchte. Wenn dann habe ich irgendwann mal so ein Ort, jetzt mein Dream, so ein Hof oder so, so ein Art Retreat, wo man sich dann Leute aus aller Welt holt und ich komme so zu Ruhe. Und dann kannst du die Verbindung wieder aus der Kunst und dem Gesunden schaffen, so dass. das ist so ein Traum von mir. Aber warum würdest du nicht verbinden? Ähm. Ich weiß nicht, weil wenn dann möchte ich dieses Set-up, dass ich mir jetzt ja arbeitet, hab das in dem fühle ich mich ja schon wohl. Ich mag's ja schon, wenn ich da hingehe und mein Team hab und die schönen Sachen. Und so kann ich auch das Beste eigentlich rausholen. Ja, und das andere ist einfach das ganz anderes. Aber weil das eine irgendwie Arbeit ist und das andere nicht. Oder ich hab's noch nicht ganz Verstoffen. Ja, das weiß ich ja selber noch nicht. Ich hab's ja selber noch nicht verstanden, ob das Anreiz dann auch Potenzial hat, um einen Job zu werden oder ob es einfach nur ein Hobby in einer Art ist. Ich mein selber ernähre ich mich ja auch, eigentlich wirklich sehr gezogen. Und ich mache auch sehr viel Sport. Merk auch immer mehr, dass dann auch Leute zu mir kommen und mich schon um Tipps fragen. Letzens hat mich auch eine Jogel-Lehrerin gefragt, ob ich nicht mit ihr so ein. Haltfasten, weil sie leiten möchte, wo ich auch so einen Tor kalte, was Ernährung angeht. Und da meint es, war mir dann schon fast zu viel, weil es ist oft so, wenn man keinen Zertifikat oder eine Ausbildung hat, dann traut man es, oder ich, dann traut man sich das doch nicht so offiziell zu machen. Ich kann mir auch vorstellen, dass man aufpassen muss, wie weit man sich da ausmacht. Ich mein, ich nütte halt einfach aus persönlicher Erfahrung heraus. Ich glaube, ich spreche so in der Form. Könnte man es schon machen. Oder vielleicht auch in einem Talk mit jemanden, der das wirklich dann beruflich gemacht hat. Aber ja. Ich finde auch, dass es nicht nötig ist, dass man es ein oder andere Geld macht. Ich finde, man kann auch ruhig seine wahre Leidenschaft, kann auch rückt sein, was nicht bezahlt. Man kann was anderes machen, was Geld. Wenn alle immer sagen, du musst dein Traum leben, all diese Sachen. Ist ja schön und gut, gut vor you. Aber irgendwie, es ist halt nicht für jeden immer der Weg. Ja, wohl. Es lässt auch nicht alles sich immer so lokal tief umsetzen. Aber auf der anderen Seite, was für mich persönlich, das muss ich für dich selber setzen. Für mich persönlich ist es aber gerade tatsächlich schon so. Oder eigentlich immer, dass ich immer merk, ich habe keine Ahnung. Mit Mitte 20 beschäftige ich mich mit. Die Story, ich hab schon mal erzählt, es war noch gar nicht so lange, aber ich war 30, Anfang 30. Da kamen diese Ezegeretten auf. Und dann gab es die auch zu dieser Psycho-Dinger, wo man sich selber die Spulen wirklich in Konzern und irgendwie die Sachen dann mit. Mit Batterieträger, ohne irgendeine Elektronik und so. Etot, halb scheiße, eigentlich. Aber ich finde auch voll in dieses Loch eingefallen. Ich hatte das total geil, wenn du was basteln und so. Und hab damit 'ne Freund aus England zusammen, der zu der Zeit, gerade in Korea gelebt hat, haben wir dann Podcast gemacht darüber. Verlieblich beschaut. Aber wir haben Podcast gehabt, über Waping. Genau. - Und ja, wow, wirklich. (Lachen) Aber das haben wir just verfahren gemacht. Ja. Aber hätte ich das nicht gemacht, hätte ich niemals diesen Podcast angefangen. Und deswegen die Sachen. Ich glaub. - Man darf dem schon nachgehen, was man auch so fühlt. Ich mein, man muss es halt auch nicht jetzt wingen Zwanghaft. Jetzt danach, was suche ich glaub, Dinge kommen ja auch. Und wenn dann das da ist, dann sieht man, erkennt man es vielleicht auch. Und ja, so wie es kommt, kommt es, glaube ich. Ich glaube, gerade das ist aber auch eben eine großes Talent, Dinge zu sehen, wenn sie kommen. Ja, das stimmt. Und sie dann halt auch zu ergreifen und dann halt auch voll dahinter zu sein. Aber das ist ja gerade was, was du auch wirklich immer gemacht hast. Ja. Der letzte Fing. Ja. Aber Fotografie wird, ich dachte, Anfangs, im wo ich kurz mal nach dich hört auf mit der Fotografie und dann dachte ich, mir so gebe ich mich dann auf. Oder und mittlerweile hab ich verstanden, es ist voll okay, wenn man auch mehrere Dinge einfach macht. Und es ist ja auch normal, dass man sich, wenn man älter wird, auch verändert und die Perspektiven sich ändern. Und ja, also ich bin da voll offen, wenn da noch andere Dinge kommen. Und es ist nicht mehr so, dass jetzt primär diese Traum in mir ist, wo ich mich gesehen habe mit 60, dass ich immer noch die World-Familien uns vertog. (lacht) Annie Lieberwitz. Ja. Das war so mein Gold tatsächlich. Und ich meine, ich habe ja auch jetzt schon wirklich viel gemacht. Und dafür bin ich voll dankbar. Und da ist natürlich noch sehr viel Raum nach oben. Und du bist dann noch sehr unangenehm? Ja, 28. Im. Ja. Aber. Ja, wir werden sehen, was dann da noch anderes kommt, oder ob es dann doch nur das ist, oder? Aber es klingt ein bisschen so, jetzt hättest du gerade nicht mehr so 'n fixen Traum, an den du irgendwelchen da, desto, ist so 'ne Orientierungs- und wenn du jetzt nicht mehr so herwist. Ja, ich kann sagen. Ich meine, es ist immer noch meine Leidenschaft. Und wenn ich am Set bin, ich bin da wirklich in meiner Welt. Ja. Das ist auch so. Ich bin jetzt auch nicht der Fotograf, also die, die ständig ihre Kamera mithört, gar nicht. Bei mir ist es wirklich so, "Work related" und sonst ist die Kamera hinter meinem Schranche. Da bin ich ja. Ja, da drin. Aber ich gehe wirklich hin und ich mach die Kamera an und ich bin so in meiner Welt. Und ich bekomme auch gar nicht mit, was so um mich herum eigentlich passiert. Deshalb, ich bin mittlerweile auch voll entspannt, auch wenn da 30 Leute am Set mehr über die Schultern sehen. Das juckt mich einfach nicht mehr. Das hab ich gelernt mit den Jahren. Wie waren das nach Hause kommen, dann. als bei Corona zu mommy gefühltestest? Ich mag's, ich sag das irgendwie gerne. Ich hab so was nettes irgendwie. Ich fand es auch für uns da, ja, das ist halt schön. Aber wohlzeit auch, also die Mutter meiner Freundin, das hat das was heimeliges. Hatte so was. - Ja. Hatte wir jetzt zusammen gekocht und so. - Ja, ich hab auch gekocht. Ich koch normal nicht viel. Ich bin immer die, die sich einfach schnell in Zerlad macht. Ich hab mich ja auch sehr mit Ernährung auseinandergesetzt und hab auch kochen begonnen, damals. Jetzt sieht er nicht mehr. Und ich war jeden Tag in einer Natur und halt immer am Berg oder so. Und wie war's mit den Freunden und so? Aber ich mein, du hast. Anfang, wann man erst mal isoliert, also. - Ja. Ich hab mich da wirklich aus Strich dran gehalten. Ich mein, man hat ja keine Ahnung gehabt. - Ja. Ja. Ich mein, du warst halt die. Ich finde, kommst halt aus dem Dorf in Österreich, ja. - Ja. Und. Wenn man dann die ist, die halt irgendwie geht und dann irgendwie nach dem Jorg geht und dann irgendwie. Fotos macht für weiß der Teufel gehen und so. Und mit Hugh Jackman auf dem Hatties-Romeheng. (Lachen) Dann. kann das ja so laufen, dass die Leute daheim stolz auf dich sind und das super finden, oder das kann sie laufen. - Und da fanden das. Genau. Ja, tatsächlich spannendes Thema, weil. wie ich sag, das war immer schon irgendwie anders. Auch damals in einer Schule. Und es hat viel nicht gepasst, tatsächlich. Ich hab ich immer irgendwie gemerkt. Und jetzt ist aber eher so, dass mir. (Lachen) alle ihren den Schleim rumschmiert. - Ja. Das ist auch bei mir im Land. - Ja. Aber ich das gefühlt. - Ja. Also, aber doch. - Doch. Weil du jetzt irgendwie mal mit den Femus Leuten rumhängst. Ja, keine Ahnung. Weil sie es einfach doch, glaube ich, jetzt gut finden, was ich doch geschafft hab. Vielleicht haben sie einfach früher nicht geglaubt, was ich da so vorhaben und mache. Und jetzt. ich mein, jetzt sieht man ja doch, dass ich schon paar Sachen gemacht hab. Und. ja. Das heißt früher warst du der Weirder auch? - Ja, genau. Und jetzt hat es. - Der Warner-Beer, nur York Girl. Jetzt hab ich gesagt, oh, shit. Die Reber hat es ja wirklich gemacht. - Ja. Nein, jetzt ist es schon so, dass ich auch eben meine Schule, wo ich damals war, ich meine, die Lerin hat dir das quasi entdeckt bei mir. Und da bin ich auch. hab ich jetzt kürzlich wieder gehört, wenn die oft. Tag auf den Tür haben, dass ich einfach das Aushäng geschildte, von dem. Und die haben auch anscheinend das Interview von mir, das auf YouTube oder wo du das auch gesehen hast, das haben sie auch vorgespielt und so. Okay. - Also. Ich hab dann schon da immer wieder regelmäßig Interviews. Auch jetzt Corona, als ich wieder mehr zu Hause war, haben mich wieder so die Zeitungen bei uns in Umgebungen angefragt. Und. ja. Aber es ist ja voll schön, oder? Irgendwie dann halt auch zu Hause, so wir die Bestätigung. Ja, auch. - Aber ich kenn auch wieder für zu kriegen. Ja, ich sehe es halt dann nie so, aber. Ja. - Ja. Aber war das früher für dich dann schwierig, wenn du da mehr so der Widow warst, die Leute halt, dann ist das so. - Das klingt ja irgendwie. Das ist auch direkt das Warner-Beer, nur York Girl. Ich bin halt, es klingt ja schon nicht schon mal ein Husser sagen. Ja, ich mein, es waren jetzt nicht nur so. Ich hab natürlich auch Leute, die das vollkommen Supportet haben, aber. Ich weiß nicht, ich bin es generell egal, was andere denken. Ich bin da nicht so, ich bin auch nicht so dieser Konkurrenzdenkende Mensch. Ich mache. Natürlich hab ich Leute, die so mein Vorbild sind, wo ich auch sehe. Aber. Ich muss nicht besser sein als jemand, weil ich es jeder ist anders. Und ich will in dem Stagstern was ich macht. Und dann kommen die Leute, die zu mir, wenn sie mich wollen. Also, ich will niemand anderen auch stechen, so. Das ist mir eigentlich wichtig. Und auch was andere denken, war mir eigentlich immer egal. Und ist es mir heute noch. Auch als Kind schon. Bevor der ganz herfolg, dann kam. Ich war das Kind sehr schüchtern. Ja? Ja. Das war vielleicht auch so ein Grund, warum wir das viele nicht zugetraut haben, auch aus meiner Verwandtschaft. Aber irgendwie hab ich mich da schon bewiesen. Und. ja, also Netzwerken. Und das, wie ich bin, glaube ich, macht schon auch sehr viel aus, was ich daraus gemacht hab, dass ich einfach schon offen bin und auf Leute zu gehen. Ja, Netzwerken ist mir echt so ein Buch mit sieben Siegel. Ich weiß, glaube ich, was das eigentlich bedeutet. Ich bin immer schwer mit Leuten, ich kann gut scheißen Harren mit Leuten. Aber am besten war man ein Warn und Warn. Oder mit so ein paar Leuten. Aber zum Beispiel so. wenn ich auf eine Ausstellung bedanke, was ist mein Horror-Szenarik? Ja, mache ich ja eigentlich auch nicht. Ich bin ja nicht so der Event, die Eventperson. Ich komme ja trotzdem noch, muss meine Sankt von Österreich, vom Land und ich muss sagen, diese obeflächliche Welt. Ich kann das alles, aber ich brauch es nicht. Und. ich werde eigentlich auch gefühlt, nie wo eingeladen kommt. (Lachen) Ja, gut, das in den letzten Jahren gab es auch nicht so viele Gehäden. Ja, und wenn. Ich mein, ich spreche dann schon auch mal Leute, oder so an, oder es gibt sich irgendwie das schon. Aber. Ich brauch es nicht unbedingt. Nein. Aber hast du dann gerade irgendwelche. Projekte, die du noch gerne machen willst? Ich bin mir nur das eben gesagt, dass es kein Ziel auf das. wirklich hinarbeitet. Aber. es ist jetzt gerade so, die Aufträge, die jetzt in Berlin zu kommen und die machst halt irgendwie. - Genau. Und es passiert alles irgendwie so, aber. - Ja. Nein, also ich nehme das schon noch sehr ernst, mein Job. Also das schon. Ich überlege auch immer, ob ich ein bisschen mehr in Richtung Ressier auch gehe, weil das einfach immer mehr Thema ist. Und. Kunden halt oft auch wirklich die Fotografen nur mehr wollen, die dann beides auch mit anbieten. Und ich hab auch da jetzt schon ein bisschen Erfahrung, also Ressierleitung hab ich schon für Kunden gemacht, wo das Konzept kam von jemanden anderen. Da bin ich gerade in so einer Findungsphase, wo ich überlege, ob ich es dahingehend mehr mache. Ich hab auch heute mich in meinen Angeschrieben, ob ich irgendwie so ein Musikvideo mitzuporten möchte. Das sind so Überlegungen, die ich schon habe natürlich. Und wie ich es sagt, ich werde das jetzt nie, also das ist mein Fing. Aber ich bin halt offen für andere Dinge, die kommen können. Ja, das ist auf jeden Fall. Und würde ich filmreizen? Aber als mir das Gefühl, du musst das jetzt machen. Mmm, das ist noch. Ich glaube, ich muss das noch mehr herausfinden. Deshalb so. Projekte, so kleine, auch so freisachen. Jetzt zum Starten, wo auch immer mehr Leute auf mich zukommen. Ich glaube, das werde ich jetzt so angehen in den nächsten. in der nächsten Zeit. Wie gesagt, Regieleitung hab ich schon gemacht für einen Job. Das liegt mir auch voll, so dieses Reden und das ganze Set gefüllt unterhalten. Aber ich weiß noch nicht, inwiefern ich mir das so kreativ vorweg schon konzepttechnisch vorstellen kann. Wie stark ich da bin. Ich finde, Film ist schon echt ne Nummer. Man muss wirklich. sich das vorstellen können und auch dann, wie man das schneidet. Das ist nicht so, dass man. Für mich ist es was, wo ich mich schon erst mal hinahe, denke ich. Man muss halt mehr planen und irgendwie eine Vision haben. Und dabei, sich nicht wie stark ich da bin. Ich bin auch so beim Fotografieren. Ich fühl mich am Wohlsten, wenn ich wohin komme. Und mit dem arbeiten kann man sich sehr. Mmmh. Und nicht dieses große Konzept vorweg zu machen und sich schon vorweg alles wegzunehmen. Ich möchte. mit dem arbeiten, was ich dann da hab. Das ist eher meine Stärke. Aber du produzierst noch viel Content für Marken oder für Instagram und so was. Die sag dir was. Also heute, da wird sowieso alles auch für Instagram verwendet. Aber Content, jetzt so in der Art, also schon Kampagnen und so Sachen. Okay, bei den Instagrams Sachen und so da wär's ja eine gute Möglichkeit, also die Zehnen, was zu stecken. Ja. Diese kurze Clipsletznetz, die kannst du ja wie Fotos faszballern oder? Ja, jetzt schauen wir mal. Ja. Für Nummer, z.B. hab ich auch mal so ein Video noch mitten zugemacht. Das war schon spannend. Aber wie gesagt, ist eben eine komplett neue Sache, wo ich mich erst finden muss. Ich hab auch schon überlegt, ob ich eventuell mit jemandem zweiten zusammen erstmals, sodass man so ein vielleicht auch ein Regido ist in der Art und meistet es, gibt es ja auch. Also da draußen, jeder der Lust hat, kommt zu mir. Ich finde, ich hitze die Netzwerkplattform oder? Ja. So macht man das. Ja, ja. Stimmt. Aber ich hab ja vorhin gesagt, nächste Woche kommt Jonas Lindstrom raus. Das Gespräch mit dir hat das Lindstrom. Und bei dem war es ja auch so, der macht jetzt hauptsächlich Film eigentlich. Ja. Aber sein erstes wirkliches Projekt war ja "Troo-Sodär", das waren 15, so ganz kurze Clips, total bloß sagt, der da zu. Und daraus, das kam dann auf "Nown Es" raus, auf dem YouTube Channel. Und das hat dann irgendwie von "Kandwickler Margen" gesehen. Und dann hat's eingeschlagen. Ja, die haben dann irgendwie angrofen. Ich hab voll sehr schön draußen, ich hab ja gar niemals nicht viel weg. Aber er erzählt, er hat als Briefing, hat er einfach nur den "Kandwickler Margen" im Hintergrund gehabt und der Manager, oder wer auch mal hat dazu Jonas Video abgefilmt. Das war ein Genotusimprinzip. Wow. Das ist natürlich irgendwie das schon ein Genot. Das ist eine richtig coolste Waffe. Ja, aber worauf ich hinaus will, ist halt irgendwie ganz cool. Das hat gesagt, ich mache halt erstmal so diese kleinen Clips, weil du dann halt wirklich kapattest so eine Übergangsphase von dem Filmphoto zu filmen. Weil ich finde Film auch total spannend. Aber wie du sagst, für mich ist das auch so ein. Ich finde es irgendwie recht einschichtend, weil es halt viel zu viel Plattung ist. Ich finde auch eher so, als Spontard. Ich bin hier auch an der Zeitpunktstelle, ich da ein, lass es Licht gut. Ja, genau. Ich mein Film sowieso würde ich nicht machen. Also da würde ich schon dann die Ups mit dabei. Aber ja, eben Rishi mal sehen, was da noch so kommt. Aber wenn dann ist schon wichtig, dass man da auch aufspringt auf diesen Zug. Ja. Gibt es dieses Jahr noch mal ein halbes Umschiefahren? Ich glaube über Ostern, wenn ich jetzt nach Hause fahren. Nächste Woche. Ja. Ja, schön. Weil hier ist eh gerade nicht so spannend, wettertechnisch. Und dann bin ich lieber in Österreich. Ja. Ja, ich bin leider jetzt ein Rest des Poets von der Weg. Das heißt, diesen Sommer wird es wahrscheinlich nichts, aber nichts ist ja, lass uns mal zusammen zu einem Gergen da sein. Ja, es ist voll. Ich mein, wir sind ja auch gleich ums Eck eigentlich. Sehr gerne. Und du kennst bestimmt die ganzen guten Gelände dann. Ja. Mit mir fährst du dann offroad. Ja, auf jeden Fall. Immer schön oft bist. Ja. Cool. Du dankest die Zeit genommen, was? Danke dir. Das ist. Cool. Wie jede Woche habe ich zum Ende dieser Folge noch drei Vorschläge für dich. Ich hatte in den Gespräch mit Theresa ja auch Jonas Lindstrom erwähnt. Jonas traf ich erst vor kurzem auch in Berlin und er erzählt von seiner Arbeit als Fotograf und Regisseur. Und seine Zusammenarbeit mit Kenneth Lamar. Das war Folge 72. In Folge 60 traf ich den Abenteuerfudographen, ich glaube, so kam mir ihn denn. Johannes Höhlen, besser bekannt als Pangäer. Und Johannes hat übrigens das enorm erfolgreiche Instagram-Kollektiv German Romas gegründet. Wie gesagt, wenn du mir darüber hören willst, das war Folge 60. Und letztes Jahr hatte ich den Fotografen Robin Hinch in Hamburg getroffen. Robin bewegt sich auf der Grenze zwischen Kunst und Dokumentation, würde ich jetzt mal sagen. Und Reist dafür auch in Gebiete, in die anderen nicht freiwillig gehen würden. Das war Folge 32. Und nächste Woche spreche ich mit ihm, der zwar wieder Designer noch Künstler ist, aber trotzdem das Bild unserer Gesellschaft gar zähglich mit vorhand. Falls du mir und diesen Podcast helfen möchtest, freue ich mich sehr, wenn du deinen Freunden und Kollegen einfach mal davon erzählst. Außerdem kannst du natürlich auch eine Bewertung auf Apple Podcast oder Spotify interlassen. Das hilft auch sehr. Und du kannst im Podcast auch direkt unter Stützen auf Patreon. Und dafür gibt es dann auch noch jede Woche einen Blick hinter die Kulissen in einem kurzen Podcast und nur für Subscriber. Für was auch immer du dich entscheidest. Vielen Dank schon mal vorab und ich wünsche dir eine wunderschöne Woche. [Musik] Das war es für heute. Falls du gerade eine von den Eltern folgen hörst, das ist gut möglich, dass du jetzt ein zweites Outro hörst. Hast du dich wenn nicht von mir verwirren? Ich bin gerade dabei, ein paar Änderungen zu machen. Dafür muss ich 150 Folgen, Neuschneiden und nochmal ablauten. Du kannst dir wahrscheinlich vorstellen, dass das ein kleines bisschen da war. Falls du mich und die Show supporten möchtest, gibt es dafür ein paar Möglichkeiten. Auf Patreon.com/SvenSaro gibt es jede Woche Bundesmaterial, exklusiv nur für Supporter und das für nur ein paar Euro im Monat, mit denen du mir helfen kannst, ohne in halb noch lange für dich weiter machen zu können. Es hilft natürlich auch im Mens, wenn die Show wext und dazu kannst du dann teilbeitragen, indem du deinen Kollegen und Kolleginnen davon erzählst. Freunde, Familie, du weißt am besten für wen das noch was sein könnte. Und zu guter Letzt, falls du es noch nicht gemacht hast, bewährte die Show jetzt gleich mit 5 Sternen in deiner Podcast-App. Im Newsletter gibt es übrigens jede Woche völlig kostenlos inspirierende Tipps von meinen Gästen und mir, den kannst du auf uninhalb.sabstack.com abonnieren. Und alle Links findest du, wie immer, direkt auch hier in der Beschreibung und natürlich auf uninhinhalb.com. Im Archiv gibt es noch eine unmenge anderer Gespräche. Unter anderem waren schon mit dabei Stefan, der Möko-Borche-Polisher Mike Mirijorimi von Matth Jonas-Lensdrund-Mathilde Mutant, oder für eine Eike-König-Erispiegerman-Hundernot. Squall einfach mal durch, wir sind bei über 150 Folgen, wie gesagt. Und um ehrlich zu sein kann ich selber kaum fassen, dass ich das Glück hatte, mit so vielen inspirierenden Menschen, sprechen zu dürfen. Vielen Dank an Dominik Huber und Marc Kappellaff von Mori, von den stand nämlich die Neuchos-Schrift der Show und die heißt GT Presura. GT steht übrigens für "Grily Type" über die die Schrift zu mir kam und auch nochmal vielen Dank an Tobias Reichsteiner fürs Vermitteln. Der größte Dank geht aber natürlich an dich fürs Einschalten, fürs Zuhören und für dann Support. Und wir hören uns dann hoffentlich nächste Woche wieder. [Musik]

Podcast Summary

Key Points:

  1. Sven Jüngsmeier interviewt die österreichische Fotografin Theresa.
  2. Theresa begann ihre Karriere, nachdem eine Lehrerin sie ermutigte und sie 2013 einen Jugendfotowettbewerb gewann.
  3. Sie arbeitete zunächst in New York, dann in Berlin, und reiste viel für Kunden wie Puma.
  4. Die Pandemie brachte eine Veränderung
  5. Theresa betont, dass sie nie Fotografie studiert hat, sondern durch Netzwerken und Eigeninitiative erfolgreich wurde.
  6. Sie entdeckt neue Interessen wie Gesundheit und ein ruhigeres Leben, abseits des früheren Adrenalins.

Summary:

Theresa, eine österreichische Fotografin, wurde von einer Lehrerin inspiriert, die Kamera in die Hand zu nehmen. Nachdem sie 2013 einen Jugendfotowettbewerb gewann, ohne eine eigene Kamera zu besitzen, begann ihre Karriere schnell. Sie zog nach New York, später nach Berlin, und arbeitete für Marken wie Puma, wobei sie oft zwölf Flüge pro Monat hatte.

Die Pandemie zwang sie zum Umdenken: Sie reist nicht mehr mit dem Flugzeug, sondern mit Zug oder Auto, was sie als meditativ empfindet. Heute verbringt sie mehr Zeit in Berlin und fokussiert sich auf Gesundheit und ein ruhigeres Leben. Theresa betont, dass sie nie Fotografie studiert hat, sondern durch Netzwerken und Eigeninitiative erfolgreich wurde.

Sie nutzte Plattformen wie Facebook und Instagram, um Kontakte zu knüpfen, und improvisierte in New York, indem sie Modelagenturen besuchte und spontane Gelegenheiten nutzte. Trotz des schnellen Erfolgs erkennt sie, dass es wichtig ist, mehrere Interessen zu verfolgen und sich weiterzuentwickeln.

FAQs

Sie wurde von einer Lehrerin ermutigt, die Kamera in die Hand zu nehmen, und gewann 2013 einen Jugendfotowettbewerb, ohne eine eigene Kamera zu besitzen.

Die Pandemie brachte sie zum Umdenken, da sie zuvor ständig auf Reisen war und sich nach mehr Ruhe und Verbindung zur Natur sehnte.

Sie zog mit 21 Jahren ohne festen Plan nach New York, knüpfte Kontakte über Instagram und Modelagenturen und fotografierte New Faces, um ein Portfolio aufzubauen.

Nach dem Gewinn des Jugendfotowettbewerbs folgten schnell ihre erste Ausstellung und erste Veröffentlichung in einem Magazin.

Sie reist weniger und arbeitet vermehrt lokal in Berlin, statt wie früher 90 Prozent der Zeit im Ausland zu sein.

Instagram half ihr, Kontakte zu knüpfen, Models und Stylisten zu finden und sich als Fotografin zu vernetzen.

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