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The Royal Insider: Der ehemalige Butler Paul Burrell packt aus

39m 22s

The Royal Insider: Der ehemalige Butler Paul Burrell packt aus

Paul Burrell, ehemaliger Butler der Queen und später von Prinzessin Diana, hat ein neues Skandalbuch veröffentlicht. Der Autor beschreibt seinen ungewöhnlichen Werdegang: Als Arbeiterkind gelangte er mit 18 Jahren in den Buckingham Palace, wo er zunächst als Page diente. Besonders eindrücklich schildert er, wie er durch eine Prüfung mit den königlichen Hunden die Gunst der Queen gewann und zu ihrem persönlichen Butler aufstieg. Die Queen erscheint in seinen Schilderungen als warmherzig und fürsorglich, während Prinz Charles äußerst negativ dargestellt wird – unter anderem soll er Diana nach Williams Geburt kaltblütig mit den Worten "Du hast deine Schuldigkeit getan" zurückgelassen haben, um zu seiner Geliebten Camilla zurückzukehren. Das Buch enthüllt auch skandalöse Details aus dem Palastleben: exzessiven Alkoholkonsum, Diebstahl von Gin durch Bedienstete und wilde Partys unter den Angestellten. Burrell verteidigt seine Enthüllungen mit dem Anspruch, die wahre Geschichte der Royals zu dokumentieren, insbesondere nach Dianas Tod. Während Charles als Produkt einer veralteten Erziehung kritisiert wird, sieht Burrell in William und Kate die moderne Zukunft der Monarchie. Die Authentizität der Geschichten bleibt umstritten, doch Burrells Insiderwissen macht das Buch zu einem brisanten Zeitzeugnis.

Transcription

6652 Words, 39006 Characters

German
England at its best. Der große Brit-Port. Mit Alexander Klaus Stecher und Klaus Beeling. Ein Buch macht verrungen nicht nur in England, sondern in der ganzen Welt. The Royal Insider My Life with the Queen, the King and Princess Diana. Er ist mal wieder da Paul Burrere, der Nummer eins bestseller Autor mit seinem neuen Skandalbuch. Hast du es gelesen lieber? Ja, ich bin nicht gut vorbereitet für dieses Gespräch. Dann wird es jetzt gleich mal ein Streitgespräch geben, mal sehen, wer hier was zu erzählen hat. Heute im Brit-Port. Bis gleich. Wieder mal ein neues Skandal in England. Ich habe lange das berühmte Buch von Paul Burrere, dem ehemaligen privaten Battler der Queen. Später war er dann Battler bei Prinz Charles und Lady Dye. Bis zum Tod von Lady Dye als sie noch alleine gelebt hat. Klaus und ich, wir haben dieses Buch extra für euch gelesen, um euch mal zu sagen, ist es das Wert zu kaufen, überhaupt zu lesen. Ich muss schon mal sagen, ja, bin total begeistert, was da so alles neues drinsteht. Auch wenn man sagt, Mensch, der Wäschte, alte Wäsche. Aber da sind Sachen, die mich dann schon wirklich gewonnen haben. Wie ist es bei dir gewesen? Der Wut, ich weiß, du bist royalist. Bei mir geht die Sache ein bisschen skeptischer voran. Ich habe mir am Anfang, als ich das Buch in der Hand nahm, gute Beleg, muss dieser Mann denn jetzt noch ein Buch scheiden? Stritte übrigens. Ist das nötig. Und ich sage dir gleich, als ich es dann gelesen habe, habe ich viele Erkenntnisse gehabt, den ich überhaupt nicht gerechnet habe. Der Mann kommt ja aus kleinsten Verhältnissen, da ist es mehr oder weniger aus einer Arbeiter-Familie in Fabrik sozusagen. Und Minenarbeiter, seine Mutter hat ihm gewisse Ausbildung zukommen lassen. Und dann kam der Kerl mit 18 Jahren nach einem Brief, den er geschrieben hat, an das Königshaus tatsächlich dazu eine Einladung zu kriegen im Buckingham Palace und sich zu bewerben als Food-Man. Was ein Lack Hei. Ein Lack Hei für die Queen. Und beim ersten Mal so abgelehnt worden war das Interview nicht gut geklappt hat mit ihm und beim zweiten Mal wurde er dann, weil er in Reserve gehalten wurde, wurde er angeschrieben. Und dann ist der Mann mit 18 Jahren in den Buckingham Palace gekommen. Das Arbeiterkind muss ich immer vorstellen. Kommt in Buckingham Palace, muss ja ein Kulturschock für ihn gewesen sein. Ja, vor allem, was er da alles gesehen hat. Da werden wir gleich noch mal drauf zu sprechen kommen. Denn was er da gesehen hat, war nicht nur die Feinen Royals, sondern ist auch betrumkende Lack Hei. Das fasziniert mich ja schon am Anfang, wenn er in dem Buch erzählt. Das müsste immer vorstellen. Er kam da in einem bestimmten Tag X in den Buckingham Palace. Wurde dann zum Personalchef gebeten. Und dann hat er erst mal seine ganzen Uniformen in die Hand gedrückt bekommen, die man dann für die verschiedensten Anlässe. Da war er ja übrigens noch nicht der persönliche Butler von der Queen, sondern er war im Allgemeinen Dienste. Und er musste dann die eine Uniform mit Gold aufschlägen und für den Anlass und dieses und jenes. Und da ging der Arme Kiel dann mit diesen Chef von dem Personal im Buckingham Palace in seine kleine, wie soll man sagen, Wohnungen kann man es nicht nennen, in seinen Minizimöchen. Und dann hat der Typ ihm noch gesagt und bitte denken sie dran. Verschließen sie abends immer ihre Tür. Und keiner wusste gar nicht, was der meinte, ich 18 Jahre junger Kiel, dann sagt man, warum soll ich die Tür verschließen, sagt der ja, hier gibt es so eine Regel nach dem Just-Priman Oktes. Also sozusagen, wer wird dich entjungenfahren? Und er dachte, hörte irgendwie nicht richtig, weil er hatte weder eine Frau, ist ja gesperrge ein Mann oder irgendwas in seinem jungen Leben. Und hat dann eben gesagt, also er hat es nicht begriffen. Und schon in der ersten Nacht, und das ist eine richtiges Gandalfgeschichte darin, hat es an seiner Türklinke sozusagen gerüttelt. Aber nicht vom Zimmermetien? Nee, sondern eben vor der einem der wilden anderen Butler oder Lakein, die wohl homosexuell waren. Und mal versuchen wollten, wer kriegt diesen neuen jungen Kiel, ran, um mit ihm eine erste Liebesnach zu verbringen. Und er hat ihn dann ganz schnell verjagt, und er gesagt, wenn sie nicht rausgehen, ruf ich die Polizei und macht das Publikum. Und da hat sich dann rausgestellt, dass das ausgerechnet noch der persönliche Butler von damals noch Prinz Charles zwar, der da sich irgendwie recht verschaffen wollte, ihn zu entjungen fand. Wir werden ja gleich mal aufzusprechen kommen, Alex, dass ja tatsächlich auch die Quien durch auswuchst, was er vor sie geht. Also dieses Kapitel sicher nicht. Ja. Aber z.B. das waren sie nicht viel, drin getrunken wurde hinter dem rückender Rolls. Und ich hab schon erwähnt, dass da auch betrunkene Butler durch den Gang und den Klin kommt da eines Tages zufällig vorbei mit Borrell und sagt, "Ach, lustig!" Ja, der torkete gerade wieder ein Band. Genau, an der Wand, an der Wand. Nur muss man allerdings sagen, die Quien hatte auch ganz offensichtlich, wenn man eben grauen darf, ein großes Wald des menschliches Herz. Und da sind wir ja bei einer Geschichte, Alex, die mich schon sehr beeindruckt hat. Er hat sehr überzeugend erzählt, wie die Quien ihren Alltag gestaltet und wie warm herzigt sie auch mit ihren Wattlern und Bediensteten umgegabnis? Also da hat er wirklich viel, viel Schönes zu erzählen. Und da gibt es auch einen O-Ton von ihm, in den wir mal reinhören wollen. Ich hab viel von der Quien und Diana gelähnt. In meinem Buch mache ich klar, wir sehr mich die beiden inspiriert geformt und mich das Leben gelehrt haben. Ich sagte der Quien einmal, ich habe keine Qualifikation, aber ich war auf einer großartigen Universität bei ihnen. Ich war sehr warm mit mir, immer immer warmherzig mit ihnen. Sie erinnert mich zu heiraten und Kinder zu haben. Selbst nach dem ich 1987 ging, lieben wir in Verbindung, und sie hatte einen Auge auf mich. Und sie war mir, und sie war mir, was ich mache. Und dann war ich, wenn Diana war, ich war in der Back-To-Bugge-Panis, ich war beruft mit ihnen, ich habe alles gesehen, keine Krutz zwischen mir und die Quien. Als Diana-Stab, gerte ich in dem Backing-Hempfer-Lass zurück. Wir trauerten zusammen und ich erzähl dir, was alles geschehen war. Als sie starb waren diese Erinnerungen der Hauptgrund für mein Buch. Ich fand vieles verzerrt durch Filmen und Fernsehen. Ich dachte, das ist nicht in Ordnung, das ist nicht die Frau, die ich kannte. Ich dachte, ich bin zu meinem Selbstsatz auf dem Home. Das ist nicht die Frau, die ich kannte. Ich muss mich nicht sagen, dass ich nicht mehr habe. Ich musste Dinge aufschreiben. Historie soll da aufgeschrieben werden von Leuten, die alles miterlebt haben, nicht von jemandem, der nur von außen raufschaut. Sie besorben, sie hat sie auf der ersten Hand gehört. Nicht von jemandem auf die Fringe, aber von jemandem auf die ins Land. Das war Paul Burell, der wieder ein neues Buch geschrieben hat. Ich denke, dass es das dritte Buch, was kann es denn noch neu geben. Aber wir haben gerade über Grille-Klaus. Es gibt noch vieles Neues. Er fanden viel, was die Quien für ihn persönlich bedeutet hat, dass die ihn vom Laufwurschen der Raffrüer war. Da war er dann zu ihrem battler auch gemacht. Das war ein Zufall, weil ihr alter Battler ging, mehr oder weniger in Ruhe stand. Sie hatte erst mal keinen und wollte aus ihrem Konglomerad an Leuten, die dein Buckinghamperl gewohnt haben, jemanden holen. Wichtig für die Quien war, aber immer, dass jemand auch mit ihren Hunden kann. Die hat ja insgesamt, glaube ich, 7 Korgis oder 8? 9 Hunde insgesamt. Die hatten auch, was ich sehr schön finde, Alex. Die hatten in ihrer Staatskarosse auch immer jeder seinen Platz. Der Korgi durfte nicht in dem Dämpf sitzen, weil sie immer gestritten haben. Die drei anderen müssen hinten, der muss da, der muss am Boden. Diese Reihenfolge wurde eingehalten. Auch das hatte Burell zu machen. Ich wusste jeden Morgen, ich weiß nicht, ob 7 oder 7 mit denen in den Park. Die Korgi war nie bei der Griehn der persönliche Battler. Er war der oberste Lakei, der unter dem richtigen Battler, der auch Paulis, deswegen war er in der Korgi. Der Poll, der Lange und der Poll und den kleinen Zmonen und den Puppen. Es war also aufgerückt als erster Lakei, aber das war schon so eine halbe Battler. Der Poll hat einen Puppen, der er dann später bei Diana und Schalz, aber da kommen wir gleich noch mal auf. Jedenfalls hat die Queen ihn empfangen in ihrem Salon und hat ihn gefragt, ob er wie chubolfühlt und so weiter und ob er mit hunden könnte. Jetzt wusste er schon quasi, was kommt. Er hat ihn nämlich aufgetragen. Er muss jetzt mal ein Probegassig gehen machen. Da war er auch erst 18 Jahre, als er jungen oder knapp 19. Ich habe das ja schon vorher geahnt und hat sich nämlich vom Frühstück irgendwie ein bisschen Fleisch mitgenommen oder wusste. Und hat dann tatsächlich mal diese ganzen neuen Hunde an der Leine runtergeführt in den Haus eigenen Garten vom Backing her im Pellis. Und dacht sich die Dofenvieche, die werde ich schon irgendwie kriegen, dass die mich mögen, indem er ihnen nämlich wie um eine Ecke gegangen ist, ein bisschen Fleisch zugesteckt hat. Er wusste nämlich die Quinschaut durch das große Fenster beim Vorhang zu, ob das sich versteht, das Ganze hier mit ihm und den Hunden. Und er ist immer um die Ecke, damit die nicht sieht, dass er den eigentlich Bestechungsfleisch und Wurstchen gibt. Und dann kam er zurück und das hat alles wunderbar funktioniert. Die Quiner hat gesagt, eine also Prüfung bestanden, wer mit meinen Hunden kann. Der darf mir jetzt auch näher dienen. Und so kam das eigentlich, dass er dann immer mehr in der Nähe von der Quiner behauptet, dass er irgendwie die Hättin ja ein bisschen wie in so'n Gelieb dort gefördert hat und auch seine Frau später durfte bei den Rollmews leben und seine Kinder durften da mit spielen und so weiter. Weißen wir nicht, ob man das alles glauben kann, aber er begründet schon. Na ja, es gibt schon eine Sache, die ich sehr glaubwürdig finde, seine Frau, der hat ja dort als Kennenlern, Maria, diente als Kammermehlchen bei Charles. Die beiden haben sich dort kennengelernt und verliebt, bekam dann später zwei Kinder und die Quinen hat sich auch, wenn man eben glauben darf, bei der Hochzeit eingemischt und hat vor allem eines ermöglicht Alex. Und das ist in der Tat ungewürdig, wenn ein paar sich dort kennengelernt hat, da musste immer die Frau traditionell den Job aufgeben und zu Hause bleiben, damit man auf dem Butler oder den Oberlag keinen nicht verzichten würde. Und weil sie Maria mochte, hat sie veranglasst, dass das Gesetz aufgehoben wurde und jetzt auch ein fangres Kammermehlchen weiterhin arbeiten durfte. Ja und er hat sie natürlich durch diese möglichen vielen Privilegien, die im Angebich die Quinen angeteilen ließ, hat er sich natürlich auch in eine Position gebracht, wo Neida versucht haben, ihn zu schneiden oder zu intrigieren und so weiter. Aber trotzdem noch mal zurück zu den Hunden, ich wollte das vorher noch sagen, was mir besonders gut in der Renate lieben, wo ich echt laut lachen musste, mit diesen Korgis, er musste ja jeden Morgen dann also wirklich regelmäßig für die Quinen und darf da war, sieben Uhr 15, diese Hunde ausführen bis zum Frühstück, damit die Quinen dann so um kurz vor 9 Uhr morgens die Hunde in ihr Zimmer lassen konnte. Da ist ja immer in den direkten Garten des Buckinghamperles, wo immer die Gartenpartys stattfinden gegangen und hat dort natürlich 9 Hunde hinkarten lassen. Und er war zu faures auf zu eben, weil er sei das, kann ja nicht meine Aufgabe gewesen sein, wenn die E-Shroom so viel zu tun haben in ganzen Tag und das war auf den 14 Stunden Tag, dass sie jetzt auch noch von 9 Hunden die Scheiße wegnäume. Und deswegen haben ihn wohl die Gärtner des Buckinghamperles gehast, weil er Schuld war, dass die Hunde da dauernd reingekäckert da haben, war es eben. Aber Alex, die eigentliche Geschichte, die er hier ja noch einmal erzählt, man kennt das ja aus der ersten Buch, ist ja die, dass er sehr eng mit Prinzessin Diana zusammen war. Und Diana und Charles als Paar erfährt man hier auf eine Weise. Also ganz ehrlich, manchmal habe ich gedacht, das finde ich jetzt ein bisschen übergriffig. Sozusagen, dass ihr Leben hier auszubreiten, z.B. dass die beiden sich fürchterlich gestritten haben und das Flogen tassen und Teller und einmal war, Charles mit Salat bekleckert und hat dann zu ihm gesagt, er war einer falschen Tischdecke sozusagen gezogen und in Wirklichkeit, weil das einen schrecklicher Grach und dann hat Diana ein großen Schrank mit ihm vor die Tür stellen lassen, der mittels keine Verbindung mehr zwischen ihrem und seinem Zimmer geht. Aber wir hat unser lieber Freund Andi kürzlich gesagt, man liebt den Verrat aber nicht den Verräter und da bin ich mit dir hier nicht so einer Meinung, da finde ich am manchen Stellen, würde es so enttienen, da sich sage, darf ein Angestellte auch nach 20 Jahren nicht mehr. Da hat er doch die Grenzen schon längst überschritten mit seinen vorgehenden Büchern, man erwartet natürlich im dritten Buch noch mehr an Skandalen und das, ich verstehe sowieso nicht, wie so man den ich juristisch belangen kann, da bin ich der Arbeitgeber wäre, wollte ich doch nicht, dass man dir diese Geschichte ist. Das ist ja der Wichter, das ist ja der Witz, warum auch aus dem Königshaus ja da kein Widerspruch kommt, entweder tutschweigen oder keine schrafrechtlichen Konsequenzen, weil wahrscheinlich die Geschichten war, sind, sagen ja die meisten Dank. Also man muss da schon mal sagen, ich hab schon erwartet, dass da ein paar Knaller sein müssen und die sind tatsächlich, ich meine, der härtesten Geschichten ist für mich, als sie den William zur Welt gebracht hat und der damalige Prinz Schalz in das Royal Hospital kommt, wie das so üblich ist, den kleinen Tronfolger auf dem Arm nimmt und sagt, so jetzt hast du deine Schodigkeit getan, mir meinen Erben geboren und jetzt geh ich wieder zu Kamila, das muss ich mir vorstellen, mit welcher Kälte sowas. Das hat Wuldajana, dann dem Paul Borel, dem Butler so erzählt, ja das muss man sich mal vorstellen, was deiner Frau vorgehen muss, kommt gerade vom Kindpett und dann hört sie, dass von ihr Mann, er geht wieder zu seiner Geliebenssorge irre oder? Ich bin überhaupt kommt jetzt Schalz sehr schlecht weg und da kann ich mir ehrlich gesagt nach allem, was man sonst ließ sogar gut vorstellen, dass das auch berechtigt ist. So, zum Beispiel, wir haben ja, wenn du dich erinnerst, auf unserer damaligen tollen Konvoreise-Achterung gesprochen, dass man sagt, dass Schalz immer 8, 9, 10 gekochte Eier morgens stehen hat. Das löst jetzt der Borel auf, in dem er erklärt, also Schalz liebte 4 Minuten Eier. Da gibt's ja noch mehr, die sowas mögen, ja? Bei mir sind es 5 Minuten. So, was machst du jetzt aber? Also die müssen genau da stehen, wenn der König zum Frühstück kommt. Bezug, zwar sie damals noch natürlich. Und was machst du jetzt, wenn der aber nicht pünktlich kommt? Es wird neues allgemein gemacht und noch eins und noch eins, weil er sich noch mehr verspätet und am Ende stehen da 67, 8, 4 Minuten Eier und er schreibt nur so schön, dass zum Thema Verschwendung. Das zweite Alex, ich weiß nicht, wie es dir ging, sind natürlich Dinge, die ihr über den Charakter von Schalz sagt. Also ganz offensichtlich, Schalz ja, das weiß man auch von anderen Zeugen. Sehr jetzornig. Auch beim Personal am Anfang wird man geliebt, um du kommt Geschenke und dann kommt ein neuer Lackai und das ist der neue Liebling, sozusagen, also im übertragenden Sinn. Und erscheint offensichtlich auch anders als die Queen. Wir so schön schreibt, die hat dann bei besonderen Stadchen anders sich so mal ihr Diamanten und Orden. Na, wann die auch wieder weg. Schalz schreibt er wörtlich. Schalz hängt sich an die Brust, was immer ihr nur kriegen kann. Alle Orden, alle Diamanten bis die Orma gesagt hat, Junge, das ist jetzt aber ein bisschen weh. Oder ich glaub, das war der Prinz Philipp. Gehen auch mal in dein Zimmer und tun mal ein paar weg. Nee, also ich muss überhaupt sagen, was mich fasziniert hat. Das ist das Kapitel 6. Das beginnt so auf Seite 81. Nennt sich Live Erbdepales. Also diese Paläste vor allem der Buckingham-Paläst, Winzelkasse. Was haben wir denn noch natürlich? Das müssen wohl die Lustpaläste, also Alkoholmissbrauch, Laufstories. Was ist dort alles gehabt? Das beschreibt ja so ganz offen, wenn wir zum Beispiel jetzt nochmal in Buckingham-Paläst zurückspielen. Hier, das ist eine Wahnsinsgeschichte, weil man weiß, die Queen Mamm, der zu seiner Zeit noch, er hat ja bis 97 nur bei der Queen gedient. Muss man ja sagen, danach ist er ausgeschehen. Den ging er zu, da ja noch. Ja, genau. Und diese 11 Jahre bei der Queen beschreibt ja sehr stark. Und da war ja der Queen Mamm noch am Leben, die ja nachweistet immer viel Gin getrunken hat und ihre Tochter hat auch Gin getrunken. Aber manchmal auch gerne andere getränken, aber der Gin hat eine riesengrohliche Spiele, er sagt die Gin-Bottles, die kamen lastwagen, weise in diesen Palast. Ja, wenn du vorstellt, das allein die Queen Mutter und die Queen Omagrid, im regelmäßig gab es schon mal die Mischung 50/50 Gin und Tybone, die war ja berühmt. Da haben die aber ein oder zwei schon mal als Appeteiser, als sie genommen, dann kam es essen, dann kam der Rhein Wein, der Rhein Wein, der Queen und dann kam hinten noch die Tricks. Und dann kam die T-Stunde und nach der T-Stunde ging dann über in die vorabendlichen Drinks und dann kam die Amtessen mit Drinks vor dem Essen und Drinks nach dem Essen. Das muss man sich alles mal vorstellen. Da sind die 100 mit geworden. Ja, ich will ja aber mal drauf raus, dass eigentlich ganz viel Gin von den Angestellten geklaut wurde, nicht nur die Halblerien flaschen, die rumstand, sondern man hat halweise, weil die Angestellten selber irgendwie unter diesem Druck zum Trinker wurden, in T-Kesseln, wo normal Wasser gekocht wurde. Heimlich den Gin durch den ganzen Palast von Anna B transportiert und haben eigene Partys sozusagen Downstairs gefeiert, wenn die Abstairs ins Bett gegangen sind, haben die Downstairs irgendwie erst mal die Partys gefeiert. Das wurde offiziell angeblich akzeptiert, sogar und gewusst von den Royalts. Das ist natürlich ein alter Sensationserborder. Ich habe über diese Sachen hinweg gelesen. Aber die hat das besonders Spaß gemacht, obwohl du ja selber gar nicht besonders viel trinkst. Nee, trinke ich nicht. Aber das mit dem Gin ist schon ganz beachtlich, muss man ganz ehrlich sagen. Und was da so an Litern wecke, klaut wurde, bei Moral war ja auch berühmter für. Das war so ein Testschloss, auch für Freundinnen und Freunde oder Verlobte der Royalts beschreibt er ja auch für Diana. Also wenn du eingeladen warst nach bei Moral, musstest du dich der Familie stellen. Ich finde Alex, es gibt eine Perspektive, die er aufzeichnet, neben all diesen Dingen, die mich doch auch nachdenklich gemacht hat. Wir sprechen gerade drüber, dass Schatz offensichtlich ein schwieriger Charakter ist. Aber er macht auch sehr deutlich, dass Schatz natürlich im Geiste seiner Mutter und im Geiste noch das Victorianische, Edwardianischen Zeitalter erzogen wurde. Und er sagt, der ist eigentlich ein King der Übergangszeit und spricht sehr liebe Worte über Kate und William, wollen wir doch mal reinhören, was er dazu sagt. Charles ist ein Produkt von seinem Mutter, das Victorianische Edwardian-Kort. Das Line stoppt mit Charakter. Charles ist ein Produkt der Welt seiner Mutter, das Victorianische Edwardianische. Das Ende des Schalz. William ist durch seine modernen Welt aufgewachsen. Der Schlüssel ist der Jana. So wie sie die Prinzessin des Volkes war, wird das noch verstärken. Und er wird das noch verstärken. Und er wird es auch mehr, dass wir in den letzten Jahren sehen. Und das ist mehr relevant zu heute. Ich muss sagen, wenn ich die Kinder und die Kinder sehen, ist es für mich schwierig, weil ich immer die Kühne von dem Kühlschrank und nicht die Präsent-Kühne. Wenn ich die Kühne in der Kühne sehen, dass die Kühne in der Hälfte auf der Hälfte zu sein können, ist es wirklich schwierig. Als ich den König und die Königin mit ihren Kronen auf dem Balkon stehen, sagt, "wirkt es an der Kulistisch auf mich." Es wirkt, als wären sie aus der Zeit gefallen. Manche sagen, so ist die Monarchie nun mal. Aber es gibt eine Knuff zwischen dem Volk und der Monarchie, die nicht sein müsste. Der Monarch ist nur so lange da, wie das Volk in Will. Es müsste also mehr Verbindung zwischen beiden geben. Will ihm kann er schaffen. Es ist jetzt der Monarch, der die Menschen und der Monarch. Und es sollte nicht sein, denn der Monarch ist nur da, für as long as die Menschen wollen sie da sein. So es gibt es noch mehr Konnektion zwischen der Monarchie und der Menschen. Und ich denke, William kann das auch gelassen werden. Und Kate ist schön und hat ein bisschen. Und Kate ist entzückend. Sie haben eine wunderbare Familie. Sie machen alles richtig. Gut ab von dem gesamten Haushalt der Wales. Sie treten genau richtig in der Öffentlichkeit auf. Sie präsentieren sich dort nicht mit Diaras, die amanten und Luxus. Denken Sie anschaal's Grönung. Kate hat einen sehvoller Diaras. Bei der Grönung hat sie keine getan. William's Dominga, und der Weg hier in Catherine, present themselves. Sie nicht present themselves mit Diaras und Diamonds und Luxury. Da hat er mehr die Karinaten. Ich denke, sie haben die Karinaten. William fährt mit seinem Motorroller durch den Park von Vinzuer. Ist zum Schlosshoch. Dort zieht er den Anzug für einen offiziellen Termin an, kleidet sich danach wiederum und fährt mit dem Roller zurück zu seinem Adelaide-Kottage. Das ist der frischen modern. Ich kann es befresschentlich moden. Ich mache trotzdem lieber Klaus noch mal bei unserer Buchbesprechung "The Royal Insider" von Paul Borrell auf die Schlässer zu sprechen. Es gibt ja so einen Privatschloss, zum Beispiel in Schottland, bei Amorel, dass die Quinscheinbar besonders geliebt hat. Da ist sie ja auch gestorben. Dort muss es ziemlich unruhig als zugegangen sein. Erstens mussten diese Butler oder Lakein immer vier Wochen durcharbeiten. Dann hatten sie wieder mal zwei Wochen Freitanker am nächsten. So haben die natürlich auch viel Zeit gehabt, dort sich das alles anzugucken, was da abliefen. Er hat gesagt, das war immer der härte Test, zum Beispiel, für eine Frau wie Diana. Oder wenn die Quint Tochter jemanden gebracht hat, wo sie sagt, dass mein Freund dann wurden, die alle sozusagen gescannt von der Familie vor allem auf der Quin-Mam. Was das für eine ist, ob die passt in die Familie und so weiter. Also viele haben den Test auch nicht bestanden, angeblich auch. Daher, aber trotzdem ist zugegangen, wie bei Schweinen sind am Sofadort. Das kann man sich gar nicht vorstellen. Na ja, aber dazu muss man wissen, dass natürlich dieses Schloss bei Morrell, für die Familie eine ganz besonderer Bedeutung hat. Es ist ja die Quin im Sommer. Viele, viele Wochen, ich glaube, zwölf Wochen. Da findet ihr ein Leben, etwas abseits der Welt statt. Das muss man ja auch bedenken. Abseits auch der Presse und der Körn. Und die Königlich Familie hat hier ein Rückzuchsort, wo sie ganz für sich sein kann. Und vielleicht kommt dann auch in dieser Stresssituation für das Personal. Das muss ja alles mitgeschlepp werden von Personal. Ja, jede Hutschachtel. Ich fand bei der Bermoral-Geschichte so interessant, was er üben zum ersten Mal ist das jetzt eine Presse gegangen, über das Sterben der Königin. Ja, genau. Das ist die nämlich sehr krank gewesen sein. Sie hatte angeblich Leukämie. Und das hat noch nie irgendjemand behauptet. Aber es würde jetzt im Nachhinein Sinn machen, wenn man überlegt, angeblich hat die Quin zu ihrer Familie nichts gesagt. Es waren nur der engste Kreise eingeweiht. Natürlich auch die Ärzte. Sie hat gesagt, das ist blöd. Ich feiere jetzt dann mein 70. Stronjubeleum. Und würde das nicht erreichen, wenn ich jetzt an meiner Krebserkrankung sterbe. Liebe Ärzte macht was, damit ich wenigstens dieses Jebeleum erreichen kann. Das muss ich nicht mal vorstellen. Ihr Platinum. Und das haben die dann irgendwie geschafft, sie hinzukriegen. Aber dann ist mir jetzt im Nachhinein bewusst geworden. Die Story, sie wäre heimlich im Rollstuhl rumgefahren worden, weil sie nicht mehr gehen und stinkern. Das kann natürlich alles bedingt durch diese Krankheit sein. Und natürlich hat der Hof sich dazu nie geäußert. Aber da ja nun Paul Borrell durch viele Beziehungen noch zu den aktuellen Mitarbeitern im Hof, sehr gute Informationsquellen hatte, kann ich mir vorstellen, dass die Geschichte stimmt. Was war denn für dich die ungewöhnlichste Story? In den Sinn, wir haben zum Beispiel über Prinz Philipp, die redeten San Taxi. Das ist ja eine Sache, oder? Die hat dir doch gefallen. Die hat mir so gut gefallen. Auch das ist so eine Geschichte. Prinz Philipp, der gemahl von Queen Elizabeth II. hat es angeblich gehast, dauernd erkannt zu werden, wenn er mit seinen privaten Autos oder Rinn-Autschkantier oder so hatte oder sein Rolls-Räus ausgefahren. Deswegen hatte er sich ein Taxi bauen lassen, getarnt als Taxi einen PKW quasi für ihn, wo er selber vom Steuer saß, dann selbst wenn er von jemandem erkannt worden wäre, hätten die gedacht, das kann ja nicht sein. Der sieht nur dem Philipp ähnlich. Das war ein super Trick. Und damit konnte er durch das ganze König reich fahren und tun, wie wenn er Taxifahrer ist. Ich habe jetzt sicher mal meine Lieblingsgeschichte, die hat mich tatsächlich sehr beeindruckt, weil sie auch sehr realistisch klingt. Und natürlich war sie auch sehr beliebt, war in Volk und viel mit ihrem Sonderzug durchs Landreist die Vieh geschenkt. "Mamela" und alles möglich. Das hat sie in den Haushalt gegeben. Und eines Tage schickte ihr, erzählt der Pearl, kommt die Queen und sagt, "Bull, komm, du kommst mal her, du guckst mal diesen Brief da an, eben lesen sie dir mal." Und da war Folgendes, das war ein Brief. Und da klebt die mit Tesafilm befestigt, ein kleines Stückchen Knochen auf dem Brief. Und es war folgende Geschichte, King Charles, der erste der Vorfahrer, ist ja bekanntlich geküppfert. Ja, durch Oliver Crumwell. Und einer der Vorfahren dieser Dame, eine Lady sowieso, war bei diesem Köpfen dabei bei der Hinrichtung. Und als der Kopf viel, spritzte nicht nur Blut, sondern auch Knochenspeltechen. Und dieser Vorfahrer hat einen kleinen Knochenspelter aufgehoben. Und der Straße. Und der wanderte von Familie zu Familie in dieser Sippe weiter. Jetzt war die alte Dame, aber die letzte ihrer Sippe. Und hat der Queen geschrieben, "Ich finde, nun sollten sie den Knochen wiederbekommen." Darauf wollte die Queen dem Pearl und sagte, "Bull, was machen wir?" Und sagte, "Wörtlich, ich finde, wir sollten ihm seinem ursprünglichen Eigentümer wiedergeben." Laura, auf sie den Dien dieser Kabel, wo der. Schalt für erste, fertig ist. Ja, ließ sie den Dien, also der Dien. Also den Dien kann kommen und sagte, "Lieber Dien öffnen sie doch mal den Sack und schauen, ob man das der Bilder platzieren kann." Das Tarte Dien bei Nacht und Nebel berichtet die ihr und natürlich nur ihr, das sie sagt, "öffnet habe und irgendjemand hatte den Kopf wieder ordentlich da auf den Körper gelegt, worauf die Queen sagte, acht binet." Dann hat der Dien den Knochen da hingelegt, an den Hals, man sagt wieder zugemacht und die Queen war zu vielen, sagte, "Wir zahlt der Eigentümer sein Besitz wieder." Ich meine, das ist schon eine tolle Geschichte des Paul Burrell, so nah dran war, dass alles mit erlebt zu haben. Das muss man schon sagen und das glaube ich ihm auch. Deswegen finde ich das Buch "Eich toll, denn wer wirklich Fan von den Rolls ist und mal zusammenhängig kennlernen will, der muss dieses Buch einfach mal gelesen haben, ist ja immer noch auf der Bestsellerliste das Ganze. Wenn du dieses Buch auch wie ich gelesen hast, was war denn deine für dich lustigste Geschichte eigentlich die Paul Burrell, da renazelt? Das kann ich dir sagen, das war als Burrell die Kinder der Queen beschreibt. Und da kommt natürlich auch Prince Andrew von War, der älteste ist und immer ihr Liebling war. Zur Erinnerung er war mit Sarah Vörgesen verherrattet und war natürlich der, der bis heute jetzt diese früchterlichen Frauengeschichten hat. Und zwischen geächtet ist. Und über den Schalberrell insgesamt auf die Familie blickened, wörtlicht in mit schönen britischen Moa. Andrew war leider nicht das Schärfste messer in der Schublade. Das ist auch apropo Kinder da gehe ich jetzt mal zu den Enkelkinnern, muss ja mal einen Tronfolger Prince William denken. Was mich aber auch sehr berührt hat, ist eine Geschichte zwischen der Queen und ihrem Lieblingsenkel Prince William, dem Tronfolger dem Jetzigen, der ja in Iten zur Schule gegangen ist und nicht weit von seiner Oma entfernt war, wenn die auf Windsor Castle regiert hat. Genau und darüber hat Burrell etwas sehr interessantes erzählt. Heuch immer mal rein. Wo ist ein Trilitionless like his father? Wer hier misst traditionalist wie sein Vater und stoisch wie seine Großmutter. Also im benachbarten Itenbar, kam er oft mit seinem Bewacher den Hügel hinauf nach Windsor Castle zu seiner Großmutter. Sie sagte mir, "Prol, William kommt zum Tee, stellen Sie eine extra Tasse auf den Tisch. Er saßen sie zusammen mit einem Eichenzimmer und die Königin Leer, die in die Kunst der Monarchie. "The Art of Monarchy". Interessante Aussage wieder von Paul Burrell, der ja nun der nächstes Gandalfuch geschrieben hat, "The Royal Insider My Life with the Queen, the King and Princess Diana". Komm mal noch mal auf die Queen zu sprechen, was mich doch auch berührt hat. In diesem Buch muss ich sagen, dass die Queen und das hat sie dem Burrell auch persönlich sehr deutlich anvertraut. Dass sie gesagt hat, sie ist sehr stark in einem Zwiechballt in ihrer Rolle als Queen und in ihrer Rolle als Mutter. Denn einerseits musste sie zum Beispiel ihre Kinder oft zur Resor rufen, als Queen als Königin mit der Staatsresor. Und andererseits hat ihnen ihr auch das Herz der Mutter geschlagen, der die Kinder leitun. Aber sie musste für die Öffentlichkeit den natürlich irgendwie wehtun. Und das muss man sich vorstellen, dass das über so viele Jahre im Weg, die die Frau regiert hat, bestimmt keine einfacher Situation war und sowas erfahren war, jetzt auch er ist, dass da endlich mal sich eine Regung bei ihr gezeigt hat. Ja, Regung musste auch Schall zeigen, als er den Konflikt wachsen sah zwischen seinen Söhnen Harry und William. Das ist ja eine sehr schwierige Zeit gewesen. Und es ist ja immer noch, da finde ich nun so kritisch, man Schall's gegenüberstehen kann, dass er da eine relativ gute Figur gemacht hat, er hat versucht, er wollte ausgleichen. Aber das ist natürlich mit einer Mecken an der Seite von Harry nicht möglich. Und da hat, muss ich sagen, Buril, allerdings eine ziemlich harte Antwort. Er war ja der, muss man dazu sagen, der an der Seite von der Janer als Butler, die Kinder quasi jeden Tag erlebt hat. Der hat ja auch nach dem Tod von der Janer viele Gespräche mit den beiden geführt und so weiter. Aber jetzt hat er doch ein sehr harte Sohunter über Harry gefällt und das wollen wir uns doch auch mal anhören. Wir reden über den Zusammenhalt von Kulturen, ihr sehr britisch, Megan Amerikanisch, wie Öl und Wasser, trotzdem selbstbache. Man denkt verschieden über das Leben, dass es Harrys Problem mit einem Wein hier, mit dem anderen darzustehen, das geht nicht alles oder nichts. Trying to put one foot in one camp and one foot in the other and as the queen so cleverly said, how are you can't do that? It's either all in or nothing. I say, Harry, what do you want? What do you really want? Ich würde ihm sagen, was willst du wirklich mit zu einer Ameri verleben? Lebe dort ein gutes Leben mit in deinen und mischt ich nicht in Familienpolitik ein. Es gibt kein Weg zu es. Du bist zwar noch krins Harry, aber das hat mir der heutigen Königlichen Familie nichts mehr zu tun. Du ist sich zu glauben, du könntest jederzeit wiederkommen. Du kannst nicht. Du bist nicht auf der Royal Family of Today, oder der Future. So Harry, du bist ein bisschen diluted in das Gefühl, dass du einfach nur zurückgekommen bist, wenn du sie möchtest. Du kannst nicht. Ich bin nicht, dass das ein Open Door für dich und dein Leben für dich und dein Leben zu sein. Es wird auch in Zukunft keine Open Door für dich, deine Frau und die Kinder geben. Ja, er kauft ein Haus in den Kotspots neben B.O.C. und J.C. Das ist ja jetzt dein Promy-Element, aber halte dich von der Royal Family Fern. Sie haben selbst genug Probleme. Wir haben noch Problemsysitais. Das war Paul Borel mit seinem Buch "The Royal Insider" das Leben mit der Queen, dem König und Princes Diana. Sein drittes Buch ist wieder auf bestsellerlisten Platz 1 der Mann, der uns was ziniert lieber Claus mit dieser Buch-Rezenzion, die wollte ich ein bisschen haben. Was mich ja auch unglaublich berührt hat oder was ich wirklich unglaublich fand in der Zeit, in der die Queen gestorben war, hat Paul Borel gerade am Jubelcamp an der englischen Version des Jubelcamp-Teil genommen und hat, weil alle ja wussten, wer er ist und so weiter und das war lange bei der Queen gedient hat, dann hat er sich ums Lager vorher gestellt, sie haben sie alle bei einer Hände genommen und haben so eine Gedenk-Minute für ein Tod der Queen gemacht. Also es ist eigentlich ein Wahnsinn, dass die arme Queen jetzt noch mit Jumelcamp in Verbindung gebracht hat. Das ist Alex, das ist ein Punkt, der mich bei ihm in der Tat stört. Ich verstehe, dass er Geld verdienen muss und ich verstehe auch, dass er jetzt drin ist. Man muss bitte nicht, also das ist ja schon, was er Geld verdienen muss. Ich glaube nicht, das ist ihm so gut geht. Er hat ja viele Jahre im Blumenladen im Moment, jetzt lebt er aber in einem tollen Haus, was nach einem Schloss nachgebaut ist. Ich habe trotzdem, da ist auch viel Wind. Also was mich besonders gestört hat an diesem Buch, das kann ich dir auch ganz klar sagen, das war ein absolutes No-Go. Er beschreibt ja auch in einem Kapitel, wie das schön und sehr interessant. Was ist realistisch bei der sehrigen Crown, was ich nicht. Aber wenn er dann schreibt, also ich habe sie gar nicht verstanden, dass ich dort nicht vorkomme, dann hat er irgendwie ein bisschen die Grenzen verschoben. Ja, also so wie sie hier sah dann doch wieder nicht, wie er glaubt. Aber er hat, weil gerade die Crown sagt, in dieser Netflix-Serie habe ich ja verschlungen und die hat ja nur ganz viele Siesen schon und kommt ja bald wieder was. Da hatten wir immer das Gefühl, die Queen hat immer alleine geschlafen in "Barkingham Palace", in "Bernmorrow", und so weiter. Er hat erstmals gesagt, in diesem Buch blöd sind die beiden haben meistens immer zusammen in einem Bettgenächtigt. Ja, und das ist schon mal wichtig. Beruhigt mich jetzt irgendwie wieder. Bei andererseits will man ja auch diese Illusion haben, auch wenn es die beiden nicht einfach hatten, der Prinz Philipp, die wahrscheinlich auch da und betrogen hat, aber irgendwie haben sie zusammen gehört. Und das ist dann so ein happy end, endegut, alles gut. Also was wird es denn du jetzt ganz ehrlich sagen, lohnt sich das Buch jetzt zu lesen und unserem Lieben-Brit-Pot-Hörern zu sagen, kauft es oder was ist so deine Meinung? Mein Fazit ist, wie gesagt, die war sehr skeptisch und da hat mir lange überlegt, ob ich es wirklich lesen muss. Über viele Strecken ist es tatsächlich faszinierend, weil da ist ja auch sehr sachlich, um sehr informativen Außenraubhaft. Ja. Bei anderen merkt man, weil der Bosch-Bilheit noch mal jetzt einen schönen Bucherfolg haben, das hat man nicht so gewauft, aber alles in allem, wenn man sich für dieses Rurale Leben interessiert und wissen möchte, wie sieht es hinter dem Mauer aus, ist eine interessante Lektüre. Ja, muss ich auch sagen. Mir tut er auch ein bisschen leid. Also ich muss jetzt mal sagen, in zwei Tagen verschlungen des Buchs, denn wenn man einmal anfängt, denkt man, hey, das gibt's nicht die Geschichte, die jene Geschichte. Ich hab's einfach verschlungen, auch als Journalist sehe ich, dass so man muss es mal gelesen haben, um zu wissen, um was es geht. Ich kann viele Zusammenhänge jetzt, die man so kannte aus unserer Zeit besser zusammensetzen. Was mich ein bisschen wundert, der war ja mal glücklich verheiratet, hat zwei Kinder und hat dann gesagt, nachdem er dann plötzlich doch das Ufer gewechselt hat und sich in ein Mann verliebt hat, dass seine Kinder das toll finden und aber jetzt kommt, sonst würde ich da gar nicht thematisieren. Die Quien hätte im Meer, da weniger auch noch zu der Hochzeit mit einem Mann gratuliert und das fand er so toll und so, ob das jetzt stimmt, ich weiß es nicht. Da hab ich auch meine zwei. Er hat ein stark schlechtes Gewissen, sein Kindern gegenüber und sagt, er war ein schlechter Vater und alles und so weiter. Also das legt so einen Schatten drüber. Ansonsten fand ich's sehr glaubwürdig, ich fand's sehr spannend auch, ich musste sehr oft glachen, ich war manchmal sehr betroffen und ich würde deswegen durchaus sagen, dieses Buch hat potenzial gelesen zu werden, kann man sich einfach kaufen, aber bei Ernsten bestellen, der Rollinsider, mein Leben mit Queen, Queen, Princess Diana, Paul Berrell und das wieder mal Nummer eins, Bestseller, also würde ich sagen. Da bin ich voll dabei. Und was geblieben ist, Alex, nach der Lektüre, die Quien war definitiv ein wunderbares, interessantes Natur-Eignis in diesen und den letzten Jahr und dann. Und er gibt ja sogar dem jetzigen König ein bisschen was positives mit auf dem Weg, der kann nicht anders. Also letztendlich, Salte, alle ein bisschen sagt, man muss Verständnis haben für diese Familie dort Menschels halt, aber im Prinzip sind es alle Menschen, die man verstehen sollte. Also er ist versöhnlich am Schluss und haut kein ganz böse in die Pfanne, außer das, was er meint, was er berichten muss, was noch mal in Neuigkeit ist. Klar, das Ding muss sich ja auch verkaufen und ihm wieder ein bisschen Geld bringen, damit er weiter leben kann. Danke für deine interessante Meinung und ich hoffe, ihr habt auch eine dazu, das Ding ist wie gesagt überall zu bestellen, der Rollinsider, alles Gute, lieber Klaus. Alles Gute, Servus. Herzlichen Dank fürs Zuhören und wenn es euch gefallen hat, gebt uns gerne ein paar schöne Bewertung, Sterne oder schreibt ein Review zu unserem Brit-Pot. Und wenn ihr Anregungen, Ideen oder irgendwelche Themenvorschläge habt, schreibt uns auch gerne eine WhatsApp unter der Nummer 08152 989770. Könnte auch gleich nochmal im Begleittext unseres Podcasts nachlesen. Am besten speichert ihr diese Nummer wie einen neuen Kontakt zum Beispiel unter dem Namen Brit-Pot ab und schon könnt ihr mit uns kommunizieren. Herzlichen Dank und bis zur nächsten Ausgabe von England Edits West, der große Brit-Pot. [Musik]

Podcast Summary

Key Points:

  1. Paul Burrell, ehemaliger Butler der Queen und von Prinzessin Diana, hat ein neues Enthüllungsbuch veröffentlicht.
  2. Das Buch beschreibt seinen Aufstieg aus einfachen Verhältnissen in den Buckingham Palace und seine enge Beziehung zur Queen.
  3. Es enthält intime Details über das Privatleben von Prinz Charles und Diana, einschließlich Ehestreitigkeiten und Dianas Aussagen über Charles.
  4. Der Bericht enthüllt geheime Praktiken im Palast, wie übermäßigen Alkoholkonsum und Diebstahl von Gin durch Angestellte.
  5. Burrell betont die Wärme und Menschlichkeit der Queen, die ihn persönlich förderte.
  6. Das Buch kritisiert Charles als jähzornig und verschwenderisch, während William und Kate als moderne Zukunftshoffnung dargestellt werden.

Summary:

Paul Burrell, ehemaliger Butler der Queen und später von Prinzessin Diana, hat ein neues Skandalbuch veröffentlicht. Der Autor beschreibt seinen ungewöhnlichen Werdegang: Als Arbeiterkind gelangte er mit 18 Jahren in den Buckingham Palace, wo er zunächst als Page diente. Besonders eindrücklich schildert er, wie er durch eine Prüfung mit den königlichen Hunden die Gunst der Queen gewann und zu ihrem persönlichen Butler aufstieg.

Die Queen erscheint in seinen Schilderungen als warmherzig und fürsorglich, während Prinz Charles äußerst negativ dargestellt wird – unter anderem soll er Diana nach Williams Geburt kaltblütig mit den Worten "Du hast deine Schuldigkeit getan" zurückgelassen haben, um zu seiner Geliebten Camilla zurückzukehren. Das Buch enthüllt auch skandalöse Details aus dem Palastleben: exzessiven Alkoholkonsum, Diebstahl von Gin durch Bedienstete und wilde Partys unter den Angestellten. Burrell verteidigt seine Enthüllungen mit dem Anspruch, die wahre Geschichte der Royals zu dokumentieren, insbesondere nach Dianas Tod.

Während Charles als Produkt einer veralteten Erziehung kritisiert wird, sieht Burrell in William und Kate die moderne Zukunft der Monarchie. Die Authentizität der Geschichten bleibt umstritten, doch Burrells Insiderwissen macht das Buch zu einem brisanten Zeitzeugnis.

FAQs

Das Buch enthüllt Einblicke in das Leben der Queen, Prinz Charles und Prinzessin Diana aus der Sicht des ehemaligen Butlers, einschließlich persönlicher Anekdoten und Skandale.

Mit 18 Jahren schrieb er einen Brief an das Königshaus, erhielt eine Einladung und wurde nach einem zweiten Versuch als Page eingestellt, obwohl er aus einfachen Arbeiterverhältnissen stammte.

Die Queen beobachtete, wie Burrell ihre Corgis ausführte, und er bestach sie heimlich mit Fleisch. Sie bestand die Prüfung, weil er gut mit den Hunden umging, und förderte ihn daraufhin.

Charles wird als jähzornig und verschwenderisch beschrieben, z.B. ließ er bis zu acht 4-Minuten-Eier zubereiten, wenn er zu spät kam. Auch soll er Diana nach Williams Geburt kalt behandelt haben.

Ja, laut Burrell wurde viel Gin konsumiert, besonders von der Queen Mother und der Queen, und Angestellte stahlen heimlich Gin, um eigene Partys zu feiern.

Burrell sagt, Charles sei ein Produkt der viktorianisch-edwardianischen Erziehung seiner Mutter, während William moderner aufgewachsen sei und Diana als Vorbild habe.

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