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The MonBro Game - Matt Walbruch | Raising Soccer Players: A Parent's Perspective

from The MonBro Game

1h 2m 55s

The MonBro Game - Matt Walbruch | Raising Soccer Players: A Parent's Perspective

In dieser Folge des Podcasts „Leisevergästern“ wird das Thema „Konzertveranstalter vs. Bands“ ausführlich diskutiert. Es wird gezeigt, dass Veranstalter bei kleineren Events besonders hohe finanzielle Risiken tragen, wenn der Verkauf nicht genügt. Im Gegensatz dazu werden Dort-Deal-Modelle als risikoreduzierende Maßnahme für Bands empfohlen. Der Diskurs wird durch die kulturelle Unterschiede zwischen Deutschland und Brasilien erweitert, wo die Brasilianer Musik als entspanntes Erlebnis erleben. Der neue Albumtitel „Termination Sequence“ von Godzilla in "The Kitchen" entstand zufällig und ohne künstliche Intelligenz, basierend auf einer Assoziation mit zerstörerischen Sequenzen. Das Cover-Artwork wurde inspiriert von einem Bild von „Nafik von Non“ und spiegelt eine Geschichte von Flucht und Zerstörung wider. Der Song „Birdsong“ entstand aus einer persönlichen Beziehungssituation und ist ein emotionaler Höhepunkt des Albums. Die Band verbindet ihre Musik mit den 1990er-Jahren und die Einflüsse aus Brasilien. Die Videos und Texte des Albums stellen kritische Beobachtungen zur Gesellschaft vor, insbesondere zur Überwachung, Bürokratie und Vertrauenslosigkeit, und fordern ein Bewusstsein und Handeln auf. Die Folge endet mit dem Wunsch, dass die Musik als Raum für persönliche und gesellschaftliche Reflexion dient.

Transcription

9006 Words, 53301 Characters

German
[Musik] Herzerfrischenes Moin-Moin und Jutentach zu einer neuen Folge "Leisevergästern" nimmt kein vorm Mittelpodcast, der Floh am Apparat. Ich bin heute wieder alleine unter den Host, fast könnte man sagen. Also ich habe eigentlich nur ein unser Host genommen und habe ihn einfach auf die andere Seite der Couch verbanden heute. Also ihr hört vielleicht gleich oder definitiv hört ihr gleich Simon Stimme. Allerdings sitzt die heute quasi auf dem gegenüber meiner Rede auf der Anklagebank. Auf der Anklagebank sitzt der genau, da ist er schon grüßlich Simon. Guten Tag Floh. Und wir ja schon öfter mal gehört haben, hat der Simon auch eine Band und die haben wir uns einfach ganz eingeladen heute. Wir haben einfach alle von der Band Godzilla in den Kitschen genommen und hier auf die sogenannte Anklagebank gesetzt. Deswegen begrüß ich auch noch Erik. Hi. Herr Nöchen. Und Ola Diagro. Ich begrüße dich auch. Herr Nö, ich grüße dich auch. Ja, wir wollen heute wieder zweimal Themen-Rollett spielen. Ihr kennt das bereits. Die Zufalls-Generato wird uns was vorschlagen über das wir 10 Minuten quatschen und dann den Mantel der Schweigens legen und zwischen diesen 10 Minuten Dingen, die ja schon von uns kennt, wollen wir auf jeden Fall ganz viel übergezähler in den Kitschen und das kommende Album sprechen. Das machen wir dann gleich anschließend an die erste Runde. Thema 1 lautet Konzertveranstalter vs. Bands. Wer trägt das größere Risiko beim Livegeschäft? Oh, okay. Da seid ihr auf jeden Fall. Ja, genau. Simon hat Brunki. Deswegen entschuldigt er sich jetzt schon mal dafür, dass er jetzt gleich nicht redet. Erik, wer trägt aktuell das größere Risiko oder wie siehst du, das Risiko aus Sicht einer Band? Ganz, ganz viel gefragt. Also das hängt immer sehr stoch davon ab, in welchen Moment sich die Band befindet. Also sie komplett davon abhängig, dass die Show ausverkauft ist. Also machen die das hauptberufliche oder mich halt. Das ist sei die alles entscheidende Frage. Und darum kann man sich ganz gut lang hangeln, würde ich sagen, der Veranstalter, der hat halt sehr hohe Risiko auf jeden Fall. Da kommt sie auch darauf an, was ist das auch für den Konzertation? Ist das jetzt ein Redner von der richtig großen Wendio, die teilweise nur noch die Promotionsfirmen mit reinbucht, mit ihren Bands oder reden dir von kleineren Veranstaltungen unter 300 Leuten. Das ist alles gar nicht leichts auszutavieren sozusagen. Ich würde sagen, wenn wir von kleineren Wendios reden, dann trägt auf alle Fälle der Veranstalter ein hohes Risiko, weil er meistens eine Garage an die Bands zahlt und gucken muss, wie das halt vollkriegt. Und was ist nicht, kann man nicht einfach sagen, auch eine Aweena leibt sich, hat hohe Risiken, wenn sie in den Eck bucht und da funktiert irgendwas dich. Also es kommt doch immer ein bisschen schwer zu werden. Also wenn du jetzt ein Door-Dial irgendwie vereinbart hast und es kommt am Ende kaum jemand und der Veranstalter muss dir dann aber dementsprechend auch quasi gar nix bezahlen, dann sind ja zumindest die Kosten auf denen ersitzen, bleibt nicht ganz so hoch. Aber was ist, was ist, wenn man beides ist? Was ist, wenn man Band und Veranstalter in einer Person ist? Dann, was ist, alles dann Risiko, dann ist es eigentlich super. Lieber sie muss erzählen, mehr von zu Hause. Nee, also ich meine wir machen das ja generell auch häufiger, dass wir unsere Konzerte auch selber veranstalten und dann auch selber den Ticketverkauf dafür machen. Es ist ja, ich glaube wir brauchen, wir erzählen den meisten Menschen wahrscheinlich nichts Neues, dass es als Band nicht so ist, dass man zwei, drei E-Mails raus schickt und sagt, wir würden voll gerne eine Tour spielen, indem wir dem Zeitraum und dann flattern einem die Buchungen ins Haus und alle sagen, ja, komm, bitte spielen an diesem Dienstag abend bei mir ein Konzert und dementsprechend haben wir jetzt ja an relativ vielen Stellen, dass dann einigermaßen auch selber in die Hand genommen, dann quasi ein Teil des Veranstalter Risikos sozusagen mitzutragen. Der gebe die Frage nochmal weiter aus zwei Ländern gesehen sozusagen, Thiago, du kommst ursprünglich aus Brasilien und bis da wahrscheinlich auch mal aufgetreten mit anderen Bands. Wie kannst du uns berichten, wie ist der Unterschied jetzt zu dem, was du in Deutschland erlebt hast von der Organisation von Live Events? Ja, im Brasilien, ich habe eine Kovabend gespielt, Hagehawk, nur Kovabend, Led Zeppling, Rush und ein Puppyhawk, Hagehawk, Mochilipeperskover auch, Fanstalton sind ganz ähnlich, ja, im Brasilien, die Präun von Hock, die Leute machen das von Live, wir sind in Deutschland, na klar wegen Geld, aber im Brasilien die Zähne ist nicht so groß wie hier, aber hat mir so doll aufgefallen, ist Publikum, ja, in Deutschland, Publikum, ich habe den Markt, die Leute gibt so viel Aufmerksamkeit, wie ein Film, wie eine nach richten Fantasy, wie ein Hip-Hop-Tage gesehen, die Leute gucken, gucken, im Brasilien ist die Leute sind ganz relax, genießen Musik, aber quatsch mit Freund und hier ist die Leute, die merken, gibten so viel Aufmerksamkeit, ja, Musik war, die Musik macht auf der Bühne, aber sind auch ein bisschen zurückhalten als die Brasilianischen Fans, nämlich mal an, oder? Nee, nee, nee, nee, nee, sind ganz offen, sehr gut, denn sind wir doch nicht so langweilig, wie unsere Ruf uns erheilt, sieben und du hast gerade den Dort-Deal erwähnen, kannst du das vielleicht nochmal für Leute, wie mich erklären, die keine Ahnung haben, was du da redest? Ja, also es gibt ja also zwei sehr klassische Optionen, während, dass man entweder eine feste Gage mit dem Veranstalter vereinbart hat und dann eben unabhängig von dem, was an dem Abend selber passiert, der Veranstalter, diesen festen Betrag an die Band bezahlt und alternativ dazu wäre ein Dort-Deal sozusagen eine Vereinbarung darüber, dass ein Teil der Einnahmen, je nachdem, wie man das dann splitted, der Einnahmen, die beim Karten verkauft oder an der Abendkasse gemacht werden, eben dann an die Band gezahlt wird, dann gibt es einen sogenannten Break Even, also quasi, wenn der Veranstalter seine Kosten gedeckt hat, ab dem man dann ein Prozentsatz X von den Verkäufen an die Band bezahlt. Das Risiko ist in dem Fall dann für den Veranstalter, je nachdem, zumindest weil etwas geringer, weil er halt nicht sagt, okay, ich muss der Band aber jetzt ihre Festversprochen in 10.000 Euro bezahlen, sondern sie kriegen halt von den fünf Tickets, die verkauft werden halt einfach nur 50 Prozent oder 30 Prozent oder so. Was ich aktuell aus Redakteurs Sicht und aus Fansicht oft mitbekommen, ist das Konzerte, vermeintlich auf Festivals, sehr, sehr kurzfristig abgesagt werden, einfach weil zu wenig im Vorverkauf passiert ist. Erik, wie hast du das schon mitbekommen, auch aus Fansicht oder von mir auch als Fansicht, also ich weiß, dass halt sehr viel darüber diskutiert wird im Bereich Social Media und dass sich natürlich auch aufgeregt wird, weil mit zum Konzert oder Festivals sehr oft auch irgendwie eine Anreise und eine Übernachtung begabend und so weiter, wie hast du das in der letzten Zeit mitbekommen? Ja, dann kann ich jetzt nur besteht, denn klar, viele ziehen das dann nicht durch, also wenn du auch wie eine Venue hast mit 300 Leuten und du hast zwei Wochen vor 60 Tickets im Vorverkauf verkauft, das läuft so gefahren, dass du vielleicht minus von 2.000 Euro machst als Veranstalter und da musst du dir dann halt überlegen, gehe ich jetzt das Winchiko ein und das die letzten zwei Wochen rice ist das noch aus und die Leute gehen zwar abend kassen, da musst du auch dein Publikum sehr gut kennen und ihr kommt ja auch noch in zu, was man oft, manchmal ist der Veranstalter gar nicht der Club, sondern es ist irgendwie mal, dass ihr die Club eingemiedet hat, wenn ich jetzt bei 60 Leuten komplett vom Ticket verkauf abhängig bin und an der Bierbaus sozusagen gar nicht profitieren kann, dann wird es halt eine unangenehme Nummer und dann wollen die Leute das halt absagen und was du halt leider auch beim Metashows oft hast, das muss mal einfach so ausfressen, das Thema Security und auch Erwärne ist, wie man es heute nennt, hat natürlich zugenommen und aber die Leute müssen halt alle bezahlt werden und also so bei 300 Leute bost halt schon zwei Security und ja, da legst du dann halt, die haben auch in Storzen drei ist die Stunde, da legst du dann halt hin und dann musst du dir überlegen, ob es das halt alles wieder einspielt und manche sagen dann nee, das Risiko trage ich jetzt nicht, das hat nicht funktioniert das Konzept und sagen das ab, sieben und welchen Teil würdest du sagen? Spielt da die Werbung eine Rolle? Ihr müsst halt als Band auch selber natürlich Werbung über Social Media machen, damit die Leute kommen. Ich hab zum Beispiel gestern von einem Festival gelesen, das abgesagt wird und das war das erste Mal, dass ich von dem Festival gehört hast. Genau, von dem Festival gehört aber in dem Moment. Also, wir haben das auch in den letzten Jahren immer wieder festgestellt, dass natürlich auch viele Leute, die jetzt so veranstalter machen, sind jetzt vielleicht nicht oder Veranstaltungen machen, sind jetzt nicht unbedingt die größten Marketing-Experten. Also, Werbung spielt natürlich eine riesengroße Rolle. Du willst natürlich, wenn du eine Veranstaltung als Veranstalter oder als Bandplans so viel Aufmerksamkeit, und das an so viele Leute im Einzugsgebiet verteilen, wie du kannst. Das heißt, das spielt eine riesengroße Rolle. Wir sind ja jetzt auch gerade in der Promofase und in der Ticketvorverkaufsphase für unsere Tour. Und wir denken da sehr viel drüber nach. Wie kann man am sinnvollsten die Informationen und die Werbung so streuen, dass man am Ende eben nicht vor leeren Selen steht? Und es wäre natürlich am wünschenswertesten, wenn alle Beteiligten also auch die Veranstalter sozusagen den selben Gedanken hätten und nicht sagen, dass ist die Verantwortung der Band. Und wenn die das nicht reißen, dann sage ich halt drei Tage vorher ab. Oder so. Also im Optimalfall ziehen natürlich alle an einem Strang, machen sich irgendwie vielleicht gemeinsam ein Konzept und teilen sich dann auch das Budget. Dann ist da, dann ist da zumindest das Risiko bei allen quasi gleich. Entschuldigt. Ich finde es immer sehr sympathisch und das habt ihr ja auch gemacht, wenn man das einfach nicht nur mit dem Flyer vom Event ankündigt, sondern auch mit persönlichen Videos, indem ihr auch zu sehen seid oder in dem Fall meistens sieben und zu sehen ist. Und jetzt schmeiße ich mich selber raus, weil das sind die Regeln unseres Themen, wo letztendlich 10 Minuten sind, in Out. Ja, wie ich schon angekündigt habe, kommt da demnächst ein Album auf uns zu 23. Oktober, Termination Sequence, Album Nummer 3 von Godzilla in "The Kitchen". Und da gibt es eine Riesenveränderung bei euch und deswegen hatte ich Eingangs im Vorgespräch schon gesagt, finde ich euch jetzt doof, weil ihr habt euch ja verändert und deswegen vorher seit ihr halt cool gewesen und jetzt habt ihr was ganz anderes gemacht und habt mich ja kalt erwischt. Die Riesenänderung ist natürlich selbstverständlich, ihr habt ein neuen Drama, richtig Thiago? Na ja, versuche ich hier. Na ja, das ist schon eine merkliche Veränderung, du siehst komplett anders aus als Felix, man. Was finde ich auch viel gegessen? Zu viel gegessen. Also, früher waren wir viel cooler. Ich glaube, wir werden auch eine von diesen Band sein, wo die Leute sagen werden. Ja, das einzig reale Godzilla in "The Kitchen" Album ist das erste, danach sind die einfach super weich gespiegelte Ultra poppig auch. Übelster Commerz halt auch, weil ich habe euch gesehen, ich habe euch gesehen im Braunchweig vor 50 Leuten, stand direkt vor der Bühne. Dann sehe ich Videos bei Instagram, wir einfach vor 100 Millionen Menschen auf dem Reload-Feste-Villen-Niedersachsen spielt. Also Erik, wie kannst du das logisch erklären, im Fernsehen, dass euch jetzt hier so ein Cellout macht? Ja, tatsächlich noch Glück. Simon macht hier die Geldgehster, also ich merke da schon, ja, also ganz klar, wir befinden uns im Jahr 2026. "Baggies sind zurück, crop tops sind zurück, caro-hemden sind zurück." "Diddle ist zurück." Ja, alles davon, unsere Markenzeichen tatsächlich. Ja, eure Markenzeichen und ihr habt einfach auch ein Sound der 90er. Ihr wisst, dass wenn ihr unserem Podcast verfolgt, Simon ist ein Musikkind der neunziger und kann das nicht oft genug betonen, was ihn da musikalisch sozialisiert hat. Und deswegen konnte er es einfach nicht lassen und hat jetzt Mikrofon nicht nur als Deko auf der Bühne, sondern schreit er auch noch rein. Was um Himmelzölen hat dich dazu veranlasst, Simon? Geld, natürlich. Ich verstehe einfach sehr viel Geld dafür angeboten, dass ich das mache. Nee, also ich habe ja in der Vergangenheit auch so nebenberuflich ab und zu auch Songs geschrieben, die Texte hatten und habe auch so ein bisschen vor mich hingesungen. Und dann, nachdem wir eben den Besetzungswechsel am Schlagzeug hatten und sich die ganze Musik etwas anders angefühlt hat, etwas schmissiger und direkter und knackiger haben wir. Da halte darüber nachgedacht, ob das nicht eigentlich auch eine Option wäre, da noch mal ein bisschen dazu rumzublägen. Und am Anfang habe ich mich noch ein wenig geziert, aber dann hat unser Produzent, mit dem wir auch ein bisschen über die Songs gesprochen haben und sagt, "Bah, junge, macht doch einfach!" Sagt doch auch mal was und dann haben wir gesagt, okay, dann machen wir das und dann haben wir jetzt so hart durchgezogen, dass auch wirklich alles Songs auf dem Album mindestens ein bisschen gesagt enthalten. Sehr, sehr cool. Wenn man nach dem Begriff "Termination Sequence Google" landet man komischerweise, das war mir nicht klar, weil ich habe Behaltung, ich bin mit Filmen groß geworden und Filme sind meine Bildung. Deswegen habe ich sofort ein Mischenimpostbild gedacht und an so eine Zerstörungsequenz. Mischenekomplist war das, glaube ich, in einer heim der neueren Mischenimpostbildteile. Lande denn aber auch in einer molekular Biologie, aber weiß nicht, seid ihr so klug? Ich bin mir nicht sicher, sie erklären mir, was die "Termination Sequence" in eurem Fall ist. Also auf keinen Fall sind wir klug, wir haben das ja schon hier im Gespräch mit Facytime geklärt, wir halten nicht so viel von künstlicher Intelligenz, sondern sind große Fans von natürlicher Doomheit. Deswegen haben wir uns bei diesem Titel eigentlich überhaupt nichts gedacht. Ich arbeite auch nicht in der Biotechnologie, deswegen weiß ich überhaupt nicht, was eine Terminatorsequenz ist, das kann ich gar nicht wissen. Deswegen, das ist rein zufällig entstanden. Es hat auch nicht damit zu tun, dass die Assoziation bei den meisten Menschen wahrscheinlich eher in diese Mischenimpostbildrichtung gehen wird, wie bei dir. Und das ist aber ja trotzdem auch gleichzeitig auch das andere, meinen kann. Vielleicht ist es eine Mischung aus beim. Vielleicht sind wir sehr klug. Ihr seid so klug, ihr habt alle diese thematigen Verbunden. Ja, meine Fresse, also wir sind, du hast das Thema schon angesprochen, ich gebe das aber mal Erik weiter. KI ist nicht euer Ding, ihr macht lieber Handgemacht, das Sachen genauso wie das "Cover Artwork", was ich gerade los finde, nebenbei bemerkt von Mario-Thime. Vielleicht magst du dazu ein Mal was sagen, wie das entstanden ist. Wie ist das "Cover Artwork" entstanden? Also, das hatte eine ganz interessante Geschichte. Und zwar haben wir eigentlich die ersten Gespräche mit Mario geführt und gesagt, du musst jetzt mal irgendwie. Wir sehen jetzt, wir wollen ja unser "Cover Artwork" auch fortschreiben. Also wir leben ja das Thema "Gurzile an der Küche". Die Hardcore-Fans können das vielleicht nachvollziehen. Wenn sich die Alpen-Cover halt anschauen. Und unser Geschichte musste irgendwie jetzt weitergegehen. Und wir wollten auch einbinden, dass ich bei uns was verändert hat. Als wir eben dann gesagt haben, du, wir singen jetzt und hat dann natürlich noch gesagt, "Ach, du gott!" sondern wir müssen das auch irgendwie auch ein "Cover" verarbeiten. Und da war das erste Bild, was er gemahnt hatte, das von "Nafik von Non". Also, wo sich unser kaputsten Träger von "Fronus" erst einmal zeigt, dem vielleicht der eine oder andere schon von "Exodus" kennt. Und er einen zugenähten Mund hat und den quasi mit einem Messer öffnet. Und das war so ein bisschen diese Botschaft. Da passiert jetzt was, "Pitin Boke" ist. Mal gucken, vielleicht hast du auch jemand verstanden, wer weiß. Und das und natürlich dann, dass wir den nochmal wiedersehen, was kommt nach der Flucht, vielleicht irgendwas mit Raketen, mit Welt. Er hat sich so besagt, "Kommen, mach, warm, was sind Welt all?" Und damals hat mich diese, diese Ihnen maskaketen hat mich so fasziniert, dass die so. Ich weiß gar nicht mal, wie diese Firma ist, vielleicht "Space X", genau, dass die Raketen alles mittlerweile schaffen, Zeit leicht zu landen. Und da hat ich so gesagt, "Mama, so eine jeden maskakete." Das fand ich auch nicht faszinierend. Das ist auch kein Baum wahrscheinlich nicht. Aber das war so die Idee. Und daraus ist dann entstanden. Und die auf der Rückseite, also alle, die die Platte kaufen, können sich dann noch angucken, wie die Story weitergeht. Aber das tiefer ich jetzt natürlich nicht. Das wäre meine nächste Assoziation mit Termination Sequence gewesen. Also quasi dieser Startsequenz einer Rakete sozusagen. Also das. Nee, ich sage ja. Und in Simon sagte, "Wer ist jetzt so klucke?" Ja, so viele Sachen da reingebracht. Es ist wirklich. Also Flo, du belächelst das jetzt? Also wir sind auch wirklich nicht besonders klucke. Die Schwarmintelligenz von uns passt zusammen in so ein 0/2 oder 0/3 Biaglas. Aber tatsächlich sind das alles Element, die sowohl in dem Song als auch in dem Album Titel drinstecken. Sehr, sehr cool. Ja, cool, vor allen Dingen, dass ich mir das einfach so gedacht habe, was ihr euch vielleicht auch so ins Geheim ins Kameline ausgeheckt habt. Es gibt wahrscheinlich mittlerweile eine solange Co-Evolution zwischen dieser Band und dir flow, dass du einfach mittlerweile genauso denkst wie wir. Okay, dass du nicht verrückt aber auch irgendwie cool auch sehr schlau bist du nämlich. Erik hat es gerade schon erwähnt, also Mai war es so weit, denn war Schluss mit Schweigen und Nothing vornang kam raus, einfach auch weil 2026 mal wieder ein Jahr in der Geschichte ist, wo man vielleicht nicht mehr so unbedingt Schweigen kann zu einigen Themen und wenn dann sollten andere Schweigen die momentan viel zu viel zu reden haben. Ich habe im Vorgesprich gesagt, ich habe es mit meinem Kumpel im Auto gehört, als mir sie mun, das Stück als erstes mal Credence hatte bevor es rausgekommen ist und hatte gleich so Bands, also natürlich auch irgendwie immer neunziger Anleihen im Kopf aber hatte Bands wie Masterdown oder Gougire im Kopf und das soll mein höchstmögliches Kompliment an euch sein und auch bei Masterdown gibt es eine Neuerung zum Beispiel, die haben jetzt ein Keyboarder aus Brasilien, ihr habt jetzt ein Drummer aus Brasilien und wer ganz aufmerksam zuhört hat bei diesem Song, erkennt er vielleicht Melodien, die nicht gerade so aus Deutschland kommen, würde ich einfach mal behaufen, ich kenne mich da nicht so gut aus, aber vielleicht kann uns Thiago ein bisschen mehr zu der Rhythmik und der Melodiestruktur von dem Song sagen. Ja, das ist eigentlich ein Sitzig für mich, weil zum Beispiel Masterdown bei einer Band habe ich nie gehört, Erike hatte mir gezeigt. Das Masterdown, ich habe schon etwas gehört, seine Band aber ich habe nie Musik gehört und finde ich ein Kompliment, weil das eine große, coole Band, Gougire auch und da gibt es diese Mitglieder bei Masterdown, ich denke wie zum Beispiel jetzt, ich glaube das Lippenorten, das ist noch das Lippenort aber mit den Leuten, das Fern da ein bisschen auch, das ist wegen so viel Hitchmuss in Brasilien, zum Beispiel Nuffin vor Norn, Nuffin vor Norn, das ist Hawk, aber in Fangen gibt es ein bisschen Oludung, das ist ein Hitchmuss aus Nordprasilien und da gibt es Marakatuhau, das ist ein ganz extrem anderes Hitchmuss aus Nordprasilien, das ist normal, weil Brasilianische Musiker in Florence bringen, ja, von Musik, das ist automatisch, das ist ein Marsch. Das ist ein Marsch. Also sind wir doch wieder in Deutschland bei der guten einen Marsch-Posite? Ja, nee, Erike, ich habe gesagt, nee, dass Marakatuhau, Erike hat mir gesagt, nee, dass sie so Marsche vernehmert, das war eine meiner Lieblingsdiskussion im Hohenraum. Nee, nee. Ja, Erik, du spielst dann in dem Song, in Nuffin vornand diese coole Melodie auf der Gitarre, vielleicht magst du da auch noch mal was zur Entstehung sagen? Die Frage ist welche, du jetzt meinst, also vielleicht die bei der Stelle, ja, das war einfach provisiert in Metjago. Irgendwie so ist das entstanden. Es gibt da eine interessante Geschichte zu dem Korgus, zu der Korgus Melodie, das ist halt dann relativ aufbricht. Das habe ich tatsächlich einfach improvisiert, also ich meine einigen Kind, dass auf der Gitarre, also die haben wir ja einfach ein bisschen Gitarre vorgespielt, der finde das da faszinierend, da sieht das immer, da ist jetzt mittlerweile über zwei und spielt selber jeden Tag Gitarre, wo er hat da das bloß. Und den habe ich das irgendwann mal einfach so ein bisschen vorgedutelt und da ist das einfach aus mir rausgekommen und habe ich da im Schied so ein Märchmünch, das ist ja eigentlich die Zeit, ich glaube ich zwischenzeitlich dann eingeschlafen, aber das, was ich da gespielt habe, ist auch mit meinem Enge geplägt und das habe ich dabei einfach mal mit dem Probe rumgenommen. Ich finde es sehr sehr cool auf jeden Fall und damit wir wieder in deinen geliebten 90ern sind, Simon habt ja natürlich ein schwarz-weiß Video machen müssen, also das war eine heilige Pflicht. Klar. Ganz den Themen schwarz-weiß-Video. Ja, magst du vielleicht noch mal was, wir hatten jetzt die drums und digitale natürlich zu deinem Texten, die du denn zum ersten Mal zu best nehmen, konntest sagen bei dem Song? Ja, um diesen Text zu verstehen, muss man nicht so schlau sein. Ich bin nicht so ein großer Fan von totalitären Ideen grundsätzlich und Leuten, die einem sehr eindringlich sagen, was man zu denken und zu glauben hat und wie man sich zu verhalten hat. Und ich glaube, dass das eine Gefahr ist, die, der man sich immer bewusst sein sollte und auch wenn unser Album insgesamt so ein bisschen Zukunftsausblick sein soll oder eine vielleicht einen optimistischer Blick in die Zukunft gilt es, seine Ohren und Augen wachsam zu spitzen und darauf zu lauschen. Wer einen eigentlich zu was so zwingen möchte und wer wem einfach blind hinterherläuft, das steckt so hinter den Texten und der Bass seid so wie immer einfach nur so ein Boom-Boom-Boom-Boom-Boom-Boom-Boom-Boom-Boom-Boom-Boom-Boom. Es halt auch so, so ähnlich wie bei Eric, das ist irgendwann einfach aus mir rausgeportselt und hab ich gedacht, hey, das wär doch ein cooles Riff in Song. Genau, ja. So wie unser Schreibprozess so ist, also es ist wirklich halt alles immer so, irgendjemand hat eine Idee, dann zeigt man sich die Gegenseite, ich improvisier da drauf rum mir bereits und dann schraubt man das am Ende zusammen und das dauert dann in Summe ca. 16 Monate und dann hat man Song. Ja, umso cooler, dass das so in den Stehen kann, so organisch und einfach so wächst und du konntest denn ja auch noch ein bisschen mehr, daraus machen wir bereits zweiten Single-Osteim-Bass-Spiel und konntest deinen inneren Justin-Chancellor von der Kette lassen. Und ihr habt da vielleicht so ein bisschen, ein Tool das Ganze angelehnt, wenn ich das jetzt einfach mal so sagen darf. Das haben wir auf jeden Fall schon häufiger zu dem, zu dem es da ungehört, dass das so ist, ja. Also ich verstehe auch, wo es herkommt, aber so extrem tulich finde ich den gar nicht. Nein, also extrem würde ich auch nicht sagen, deswegen sage ich ja auch wirklich nie mal angelehnt, sonst hätte ich gesagt, klassisches Ritoff oder so, aber das schafft sowieso kaum jemand, also wer schaffte schon ein Tool, so einst du einst zu kopieren. Ja, wie ist das entstanden? Ist das auch einfach auch aus der Rausgepozelt, wie du gerade gesagt hast? Nee, das haben wir tatsächlich, das hat ChatGPT geschrieben, das lieht einfach okay. Und sind wir da von der KI-Hando. Nee, Zuno, wirklich. Manche Dinge hätten wirklich mir erfunden werden sollen, aber egal. Nein, das ist ja klar, es ist auch so, ich weiß bei, bei MT-Crips, müsste es so mehr auf die Sprünge helfen, Erik, was war als allererstes da? Hun oder I? Als allererstes war dein Bassriff da, tatsächlich, aber dann haben wir alles draufgeschrieben. Und so weiter uns vor. Also dann ist es auch einfach wirklich so aus mir rausgepozelt, auch. Das war auch mal ein Gem Teil in 20, glaube ich. Ich meine auch, und das war auch auch nur auf der Festplatte. Wir haben es gefunden, an gedacht, cool, jetzt steht der Ritual. Das ist doch nicht. Das Thema, was du ansprichst, ich verstehe das natürlich, dass man denkt, das trinkt viel Tour, das Grundproblem ist ein bisschen, dass alles automatisch nach Tour klingt, wenn du relativ so prochressibel Musik machst. Sobald du, und das machen wir halt hier und da schon sehr, sehr gerne, weil wir halt nur drei Musiker sind. Sobald du quasi Getaro und Bass deutlich vom Nandertrenst und dem Bass auch noch Raum in der Musik lässt, das sagt quasi auch gehört dem Wochenende am Anfang. Dann bist du automatisch schnell immer bei Tour, weil das natürlich Tour mal auch mal nicht die Masse gespielt hat. Und das ist aber halt, wir haben halt keine zweite Gitarre und von daher sind wir auch darauf angewiesen, dass der Bass auch immer ein bisschen so noch wieder Gitarre auch teilweise manchmal funktioniert, was bei Tour hier auch so ist. Und deswegen kommt man recht häufig schnell dann genau jetzt bei so einem Song auf Tour. Ihr seid halt mit Tour zusammen, quasi diese aussterbende Art, die ich aber sehr, sehr gut finde, man hört halt die Spuren und kann sie noch voneinander trennen. Ich bin ja auch ein großer Metalcroffin, aber manchmal ist es auch einfach ein Spurbrei und Haufen misst, wo ich nicht mehr weiß, okay, was war das jetzt eigentlich, was mich da mit seinen Bassgedrüne verzückt hatte, war das jetzt wirklich ein Bass, war das eine Gitarre, war das doch noch das, das war es einfach, was das ist. Meistens war es übrigens ein Klack in Flore. Ja, genau. Aber das ist lustig, weil das wie Mastodom, ich habe nie Tour in meinem Leben gehört, war mit der Äriker, ist du Tour von nie, da habe ich schon einmal gehört, aber keine Influenza, und da trotz den Klingeneingischen Influenza, aber das ist nicht mein Influenza, wie Mastodom, finde ich das. Aber das ist Musik, finde ich total spannend, also wenn jemand der gefühlt für mich, diese Musik irgendwie, der produziert das noch nie gehört, das ist das für mich einfach, das ist ultra geil mit Thiago, weil Thiago super viele von diesen Hard Rock 90er Metal Band, selbst wenn man jetzt nicht sagt, nie gehört hat, zumindest halt nicht. Also Erik und ich, es wird sich kaum vermeiden lassen, dass wir Rifts schreiben, die in irgendeiner Art und Weise zumindest in der ähnlichen Kategorie sind wie Tool, weil Erik und ich so viele Jahre halt so viel Tool gehört haben, dass das natürlich einfach irgendwie Teil auch von unserer musikalischen Identität oder Handschrift ist und dann Thiago zu haben, bei dem das halt gar nicht so ist, der halt die Rifts und die Sachen, die wir ihm entgegenschmeißen, dann sozusagen aus einem komplett anderen Blickwinkel sieht und halt einfach das dazu spielt und schreibt, was ihm einfällt, basierend auf seinen Einflüssen, finde ich sehr nett. Inso nach dem Motobor sei der krasse Typen, was er euch da ausgedacht hat, alles bei Tool geklaut. Ja, also außer Thiago, der kann gar nicht bei Tool klauen, weil der kennt. Genau, deswegen sagt ich das ja. Aber du darfst noch mal was dazu sagen, weil ich bin so, das hat mich aufgeregt, dass ich diesen Film nicht kenne, weil ich, ich denke immer, ich muss diese, diese berühmten Filme kennen und ihr habt euch da angelehnt in diesem Song an den Film Schild und auf Mann mit Kleife Ohren. Und ich denk mir so, warum kenne ich diesen Film nicht und ja, was war die Idee dahinter, siehmonen? Nee, das ist etwas Ehre. Ere, gerne. Ja, gerne. Ja, das ist so. Mein Text, genau, ja. Also erst mal finde ich den Film natürlich sensationell, das ist so ein Film, den, es gibt ja Filme, du bist ja auch Film die Papa, habe ich verstanden und du wirst es, ich bin auch sehr große Film die Papa, ich kenne, ich fühlst fast alle Filme und das gibt da Filme, die hast du nach einem Tag, hast du die schon vergessen, also am nächsten Tag weiß ich gar nicht mehr, worum es in dem Film gegen. Und Schild und auf Mann ist halt so ein Film, den Verrissseuerte einfach mich. Der hat halt so eine Dynamik und so eine Eintränglichkeit und so weiter und vor allem hat ganz, ganz viele Sequenzen, die sind so am Stück, es gibt keinen Schnitt, die sind am Stück gedreht und das, das macht halt auch was, das ist sausspannend halt und unabhängig davon der Inhalte sozusagen, dass ich glaube da, der jüngste Mensch auf Erden ist irgendwie 30 oder so was und also die Menschheit bekommt keine Kinder mehr, das fand ich immer so interessant das Thema und was, wie das quasi alles so ein bisschen eskaliert, dann und das und den Eindruck, den ich dann in Leipzig vor zwei Jahren auch bekommen habe, so das halt eben der starke Bürokrückgang in Deutschland und wir mittlerweile glaube ich schlecht darin geboten stand haben wie 1946 das finde ich schon sehr seltsam tatsächlich alles und ja und das macht auch was mit einer Gesellschaft, das macht man sehr, sehr deutlich also, und ich glaube auch nicht, dass das eine gute Entwicklung ist, wenn die Spielplätze leer werden, also genau und da haben wir diese, habe ich diesen Text dann mal geschrieben und ich hoffe im Video kommt auch rüber, dass es auch Hoffnung gibt, also es ist schon so, es gibt auch noch Hoffnung, wir müssen es ja nur, wir müssen auch dran glauben. Wir müssen alle die Chance nutzen, also die Hoffnung, die Hoffnung alleine reicht nicht, da muss auch geackert werden Leute, also ich werde jetzt keine Motivationsregel hier vor der Kamera halten, aber ran an dem Speck oder so ähnlich, ja, es muss wieder die 50 Stunden Woche eingeführt werden, sonst klappt ja nichts. Vor allem für kleine Kinder, das ist das wichtigste. Definitiv ja, ja, jetzt werden die ersten deinen Singles nicht schon redenswert und unterschiedlich genug kam, dann eine Single, die mich persönlich sehr, sehr glücklich gemacht hat, also ich habe mal in unseren gemeinsamen Leisewagessenschritt geschrieben, kurz hatte ich meine Gänsehaut, Gänsehaut bekommen, es ist mein persönlicher Lieblingssong dieses Album. Das ist Bams. Den nennt sich Birdsong, das Video dazu ist nur entstanden, damit Simon ein bisschen flexen kann, was er für krass trainierte Bein hat, übrigens, also wär's noch nicht gesehen hat, der rennt einfach mal, wie ein Wahnsinniger durch den Wald, warum auch immer. Ja, das tut. Und ja, da können wir doch auch mal ein Auto. Ja, dann können wir doch auch nochmal über den Song reden gleich Simon, was war dabei Birdsong auf einmal los? Warum klingt ja schon wieder anders? Na ja, wir haben uns schon früh dazu verschworen, keinen Song zweimal zu schreiben, also unser Anspruch war, dass jeder Song nicht nur auf dem Album, sondern insgesamt jeder Song, den wir schreiben, ein bisschen anders klingt, also wir ist natürlich gut, wenn man irgendwie einen charakteristischen Sound hat, an dem man wieder erkannt werden kann, aber wir wollten jetzt nicht, wir müssen ja nicht fünfmal M.D. Cribs schreiben oder nachdenken vornan. Und diesen Song, der Birdsong ist tatsächlich so ein bisschen anders entstanden, weil ich den schon etwas früher selber geschrieben hatte, also der wurde jetzt im Band Context angepasst, also das Starkzeug und Digitare wurde natürlich von Eric und Thiago dann angepasst an das, was sie eben spielen würden, aber ich habe den Song ursprünglich schon ein paar Jahre früher geschrieben und inhaltlich ist es quasi aus einer emotionalen Situation heraus entstanden, aus einer sehr, sehr unglücklichen und unvorteilhaften Beziehung, die ich geführt habe in der Vergangenheit und da gab es viel Herzschmerz, sowohl bei mir als auch bei der Person, die in diese Beziehung mit mir involviert war und dies hat mich dazu animiert, diesen Text zu schreiben. Also auch ohne den Text gelesen zu haben, ich habe ihn mittlerweile gelesen, aber wer das jetzt nicht konnte bisher in den Song aber nur hört, merkt vielleicht, wie persönlich dieser Song auch wirkt, also der kommt auch einfach sehr persönlich rüber, es wird alles sehr, sehr gut rüber gebracht, das freut mich. Aber warum, warum musstest du rennen in dem Video, musstest du wegrennen vor dieser Beziehung? Nee, ich musste wahrscheinlich ja irgendwo hinrennen, also es ist ja quasi so ein Erwachen im Bett, im Kornfeld und eventuell musste man aus dieser, aus dieser eingeschläferten Situation im Kornfeld an einen neuen Ort rennen und sich verändern und dafür muss man manchmal große Schritte machen, um woanders hinzukommen. Und dann bin ich gerannt. Ja, ich habe gerade gesagt, das ist mein Liebling-Song, hast du auch einen Liebling-Song auf dem neuen Album? Und wenn ja, welcher? Ah, das Song. War so viel Arbeit. Singen in our life, mag ich? Und ein Berg-Song? Bei Berg-Song ist ein bisschen besonderes für mich, weil das ist ein Song ein bisschen mehr direkt. Und na klar. Techniki, techniki zu nutzen von Musik, das ist wichtig, aber Musik ist Gefühl. Und wenn du hast gesagt, ja, habe ich das bemerkt, war so cool und das Ziel ist reiche, weil das ist Musik und das ist mein Liebling-Songs auf. Und von meiner Frau auf, von meiner Freund auf, von alle Leute, das ich gehe, das ist mein Liebling-Songs. Und da sind ein bisschen poppy-mässig auf uns, ja, wenn wir vergleichen mit unserer andere Songs, das ist ein bisschen poppy. Bild-Song ist geil. Also nicht, dass ich hier bald noch Radio hab in Sachsen anhält, aber vielleicht könnt ihr im Radio auf Fenden sagt, damit bescheidt. Dann der Radio-Edit, der endet dann so nach einer Minute dreißig, hört er dann einfach auf. Genau, dann machst er nochmal ein Cut-Video und dann fährt es auf die Schnauze, oder so, keine Ahnung. Who do you turn to when we only other animal around has its jaws around your end? Genau, in der besten Stelle einfach mal alles kaputt machen. Das kann so eine Radio-Version auf jeden Fall herben. Ja, wir haben schon viel über die Videos gesprochen und ich habe eingangs Simon schon angerot. Ich habe Fragen zu einem neuesten Video zu dem Song Humility und da dachte ich mir, okay, was ist da passiert? Ich weiß jetzt anhand dieser Beschreibung, es geht auch in uns, Richtung uns Journalisten, aber ich nehme mich dann nicht als Metal-Journalist mit einsam, sondern es geht eher um die Haut drauf, bohle Wabresse, die denn auf manchmal blind etwas durch die Gegend läuft und einfach draus drauf losschreibt. Aber Simon, was habt ihr gemacht? Ja, bei Nanne hinterher. Genau, oder in der Banane hinterher ist so spät. Merkt, das ist ja rektone Banane. Genau, ich gebe es an dich weiter, was hat euch die Banane getan? Was hat euch die Banane getan? Also die war einfach da, das ist die einfache Acklerung. Wir haben nicht riesen Budgetes für Videos, bis so warten wir schon einen Nuffing vor Norden auch gebraucht und wir haben einen Bananenkostüm gefunden. Was machen wir jetzt damit? Wie passt das zusammen? Warum liegt eigentlich eine Maske rum? Warum liegt eigentlich einen Bananenkostüm rum? Genau, ja und ja, das ist so ein bisschen, wie du schon nur schrieb hast. Es geht so ein bisschen und Journalismus geteckt, aber auch so ein bisschen um das, das wir Das war manchmal das Gefühl, ein bisschen was vorgegaubelt haben da. Kennen wir alles ein bisschen, wo wir denken, ja, das ist jetzt wirklich so. Und das ist eigentlich die Quelle dafür. Und klar, klar. Und das haben wir so ein bisschen versucht darzustellen, auch damit den Polizeikostümen, dass das auch das Gefühl hat, dass die Staatsgewählte auch manchmal so tegt. Das ist eigentlich keine richtigen Belege präsentiert werden. Und ich glaube, das ist die beste Beschreibung für das Musikvideo, was ich bisher gehört habe, Eric. Das passt finde ich sehr, sehr gut in den Kontagisten von dem Song. Warum jagt die Polizei eigentlich die Banane, weil die Banane da ist? Die Banane war quasi in dem Fall das einfachste, was man fang konnte. Ey, eine Banane. Okay, lass die Banane fangen. Was hat die Banane getan? Manchmal hat das Gefühl, dass wenn man, wie soll man das beschreiben? Also es gibt ja, ich weiß nicht, ob du das schaukelt kennst, dass so sechs Leute stehen von dem Elefanten und alle sehen, was unterschiedlich ist. Weil sie so nah dran stehen und keiner kennt, dass es in der Elefante ist. Und manchmal hat das Gefühl, bei dem, was wir so tagtäglich erleben, dass es auch manchmal so zugeht. Ja, das war eigentlich ein bisschen, wir gucken aus, dass das Tanz auf Irren war, und man kennt das, es ist eine Banane und diejenigen, die direkt damit beschäftigt sind, auch kennst du halt irgendwie nicht. Sehen nur den Fein. Manchmal hat das Gefühl, dass alles ein bisschen komisch ist. Also, wie ist ein Trumentshow oder so? Es würde auf jeden Fall an vielen Stellen mit Sicherheit gut tun, wenn Leute, und natürlich auch Institutionen immer mal einen Schritt zurück tun würden und sagen würden, weiß ich das eigentlich sicher, bin ich eigentlich sicher, dass das stimmt, dass ich hier den ganzen Tag so vor mich hin posahne oder kann es vielleicht sein, dass es da auch gewisse Unsicherheiten gibt, lohnt es sich, da vielleicht noch mal nachzuhaken. Vielleicht vielleicht mal ein ganz aktuelles Beispiel, weil wir davon ja direkt betroffen waren als Leipzig, oder die Bessere mit dieser Drohne auf den Flughafen. Ich weiß nicht, dass man weiß, die Sachen klar und die Bundesregierung dazu abgegeben hat, wo alle gefracht haben, was habt ihr jetzt schon belegt? Und keiner hat es beantwortet. Nur es gibt eindeutige Beweise aus drei Richtungen. Ich kann mir aber an den Wortlautern und aus drei Richtungen gibt es eindeutige Beweise. Wir setzen direkt mal einen Schirm an den Russland an, ob wir bestätigen können. Wir sollen das sofort machen. Das zeigt uns doch mal bitte, die eindeutigen Beweise, es gibt eindeutige Beweise aus drei Richtungen. Das sind die Momente, die uns zu so einem Text auch getrieben haben und auch zu so einem Video. Wie man hat es gesagt, du könntest das nicht besser beschreiben. Bei mir gefühlt immer seit der Pandemie so, irgendwie jeder wird zu einem Experten für alles. Und gerade auch dieses Social Media Dingen, so alle schlagen sich verbal die Köpfe ein. Und dann halt, warum ging es eigentlich noch mal? Ach ja, die Banane. Und alle Leute wirklich jeder sieht irgendeinen Social Media Post und denkt, boah, da muss ich rauf. Google das schnell, kriegt die erst beste KI-Antwort, die die Google KI aus wirklich dem letzten Müllhaufen rausgezogen hat. Und dann wird das mit 11 Ausrufezeichen in die Kommentar-Spalte reingehmert. Und ja, ganz, ganz bitter. Ich hab mal ein geiles Beispiel. Zeh mir dabei. Das ist das beste Beispiel auch. Was war, was war, was sein Absorter quatsch? Das war ein komisch festen, was mit. Ja, perfekte Zusammenfassung. Die perfekte Zusammenfassung, was allem, was schieflaufen kann, zusammen, da hätte er auch eine Riesenbahn anerliegen können. In mir. Genau so ist es. Also, besser können wir das Thema auch jetzt nicht überschließen. Beschließen, bevor wir uns hier noch weiter in der Tasche reden, was diese aktuelle Presse ist. Mir fallen auf jeden Fall sehr, sehr viele Sachen ein. Machen, trätet ab und zu mal einen Schritt zurück atmen, mal tief durch und denkt mal darüber nach. Seid ihr euch eigentlich sicher, dass das worüber ihr streitet, dass ihr das eigentlich wirklich wisst und dass ihr da wirklich, dass es auch irgendwie wichtig ist? Oder wollt ihr euch einfach nur streiten, weil ihr das Gefühl habt, dass ihr dann die richtigen Seite oder so? Lässt mich zum Abschluss noch mal ein wichtiges Zitat, denn einfach mal locker durch die Hose atmen, was ist. Er Papa hat's gesagt und so ist es auch immer noch nach wie vor. Deswegen spielen wir gleich einfach noch mal eine Runde-Themen-Rulette, ohne vorher gesagt zu haben 23. Jahrzehnte Tömmelischen Sequenz, die vier Songs, die wir gerade besprochen haben und vier weitere Songs, die sich definitiv auch lohnen. Kaufend Stream, whatever, es gibt das als CD als Platte. Hoffentlich? Ja, sicher. Ja, sicher. Und ihr seid auch schon kurz nach dieser Aufnahme auf Tour. Sieben, das kannst du noch mal kurz ein bisschen Werbung machen dafür? Oh ja, ich werde meine tollste Werbestimme aufsetzen. Also wir spielen quasi eine zweiteilige Tour in diesem Fall. Also wir sind nächstes Wochenende unterwegs im wunderschönen Asendorf am Freitag den 16. Zähnten und am 17. Zähnten in Magdeburg im Flowerpower. Und dann spielen wir eine weitere Zusammenhänge-Tour ab, dem, was unser Erster-Themen-Sypter, ne? Sypter 11. Sypter bis 14. Oder siebter bis 13. Bis 14. Bis 14. Und da ist alles mit dabei. Da sind wirklich so krasse Städte dabei, so was wie Nürnberg. Das ist in Bayern. Wusstet ihr das? Da spielen wir tatsächlich mal in Bayern. Wir spielen sonst wirklich fast nie in Bayern. Und Brühl war jemand von euch schon mal in Brühl, der ist das Fantasialand auf jeden Fall auf nach Brühl. Und in Berlin spielen wir auch und in Leipzig und in Jena. Und ihr spielt dann auf der Achterbahn im Fantasialand? Ja, auf dem Freefall-Tour oben. Das ist auch so eine Geisterbahn drin. Da kann man sich auch vorher von uns erschrecken lassen. Ja, ohne Masken selbstverständlich. Im Banan. Ich wusste, dass ich mich mit euch verquatsche, aber das seien mir gegönnt. Wenn ich euch schon mal schaffe, alle drei ins Mikro zu holen. Jetzt noch mal. Klick aufs Knöpfchen mit einer weiteren Runde. Themen-Rolett. Ja, bei dem brauche ich auch wieder eure Hilfe. Das nennt sich nämlich investieren. Plattenfirmen noch in unbekannte Bands. Ja, anscheinend würde ich mal sagen, sonst werde ich ja nicht hier. Wir sind doch nicht unbekannte. Es gab schon voll viele Filme über uns auch sogar von uns gegen King Kong. Stimmt. Ich habe sogar einige davon, also ja, ein ganz unbekannte Eiger nicht. Aber ich gab es auch schon in den 60ern und 70ern. Richtig krass. Ja, Simon, investieren. Und wenn ja, wo findet man die denn noch so? Also die Plattenfirmen? Boah. Ich würde pauschal sagen, eher nein. Ich würde sagen, eher nein. Also wenn ich meine auch so absolute Überflieger, die jetzt einen absoluten Hype erleben, sei das über TikTok oder sonst irgendwas, sind ja zu irgendeinem Zeitpunkt mal unbekannt. Und da würde ich sagen, wenn jetzt irgendein Musiker oder eine Bands, irgendein absoluten Bombenhit auf irgendeiner Social Media Plattform landet, und das total viral geht, dann könnte ich mir vorstellen, dass es da noch Leute von Universal oder so gibt. Die sagen, kommt den Schnappen bei uns und dann verdienen wir mal richtig Kohle mit dem existierenden Hype. Das gibt es mit Sicherheit noch. Aber jetzt, wenn du jetzt über Rock oder Metal Bands redest, ich würde sagen, also Erik korrigier mich gerne, wenn du das anders siehst, aber ich würde sagen, es wird nicht von Platten Labels in unbekannte Bands investiert. Es wird eventuell, es wird eine Fusion gebildet, wo man dann gemeinsam investiert. Aber es wird schon auch davon ausgegangen, dass du da auch selber, also ich glaube, es wird dir nicht passieren. Also uns wird's nicht passieren, dass eine Platten Irma zu den Sinn kommt und sagt, hier sind 40.000 Euro Macht was draus. Ja, aber der sieht nicht so aus. Nee, investieren heißt ja jetzt auch nicht zwangsläufig eine Menge Geld, sondern einfach auch Zeit und Promotion und was auch immer dahintersteckt. Das findet schon nach Start so, es ist nicht, aber es ist halt so, dass es unfassbar viel Musik und Bands gibt und die Plattenfirme einfach schon erwarten, dass du unfassbar viel mitbringsst an der Stelle. Also du musst quasi eigentlich schon so ein Kleinheit mitbringen oder so ein Thema halt oder eine große Follow-Ausschaft und so weiter. Man muss auch unterscheiden von was spricht man jetzt. Plattenfirma ist nicht gleich Plattenfirma. Also bei dem Matrix ist es unfassbar schwer. Da hast du halt einfach ganz viel zu liefern. Die können sich es aussuchen, wenn sie nehmen und die nehmen halt nur die, die schon wirklich zwei sind, die bauen. Also wenn du darauf hinaus ist, bauen Matrix aus noch Künstler auf, würde ich ganz was sagen, nein. Die holen sich das, was gerade so ein bisschen um die abgegangen ist. Ich glaube nicht, dass sie so aktiv mehr als Gauten, sondern das entdeckt sich schon die eh automatisch. Die können es da so independenten Sachen läbelst. Da muss man schon die Investieren schon auch noch in Künstler. Wo muss da aber auch ein bisschen was mitbringen? Also das wichtigste ist tatsächlich einfach erst mal, dass man irgendwie auf den gängigen Klatform da unterwegs ist und da auch Auftritt da hat die irgendwie professionell aussehen und was ich mal, was unser alter Label Chefmages sagte, der Mensch, bevor er investiert, da einfach mal ein ordentlicher Bandfotos. Also viele machen das seit schon irgendwie nicht so ganz korrekt. Und ich weiß, was er da gemeint hatte. Und ja, also es gibt ein paar Videos, die du halt alles Band hat machen musst. Und es wird halt natürlich immer mehr, ne? Weil es halt so viele Bands und Musiker halt einfach gibt. Jetzt nochmal als Tipp, vielleicht für eine ganz neue Bandsermarkt. Wie geht man so was an, schreibt man noch ganz klassisch Plattenfirmen an und sagt hier, dass es unser bisheriges Material, das stellen wir uns vor und einfach so ein ganz klassischer Lebenslauf oder wie funktioniert das? Irregte du darfst gerne, oder? Sieht man auch? Okay. Ja, dann machen wir das nach Kirch. Ich habe mal die Anstreben, die kriegen halt unfassbar viel. Das muss sein, dass also Live-Spielen hilft. Das hilft am aller meisten einfach Live-Spielen immer sehr viel Live-Spielen und gleichzeitig halt ganz viel Netzwerken. Dann auch die Möglichkeit nutzen, die es gibt. Also mir fällt das so vor, zu Repo-Bahnfestival ein. Da gibt es relativ viele Showcases. Da kann man sich bewerben und einfach gucken und das was uns dort kriegt. Da spielt man dann relativ vielen Industriegrößen. Oder man macht es einfach selber. Self-Publicing ist auch ein total solider Weg. Ja. Das geht vollkommen klar. Man muss halt machst halt dann alles selber. Aber du hast so wenigstens auch alle Hebel selber unterhand. Und kannst die mal in die Schuld in die Schuhe schieben, wenn es sich geklappt hat. Das wäre mein Ansatz bei dem Thema gewesen. Diejenigen, die dem Podcast hören wissen, ich bin großer Fan von Mr. Hurley und die Pulveraffen. Und die standen genau vor diesem Scheideweg so nach dem Motto. Großes Label fragt an. Nehmen diesen Piraten halt mal eben mit. Und die haben sich dann halt einfach entschieden, ja eigenes Label zu gründen. Was ja auch gar nicht mal so selten ist jetzt mittlerweile in der Rock- und Metal-Szene. Simon, wie hast du das so erlebt bei Bands in der Vergangenheit? Wie die das angegangen sind? Also ich, sehr, sehr viele Bands hätten sehr, sehr gerne ein Label, weil sie glauben, dass dann alles besser wird. Und ich glaube, die Realität ist, das ist nicht so, dass das Label einem jetzt direkt die Arbeit abnimmt. Also du musst wahrscheinlich, wenn du ein Label hast am Ende sogar mehr selber machen. Du kriegst nur eben noch zusätzliche Möglichkeiten an die Hand, die dir über das Label gegeben werden. Wir sind da auch froh darüber, dass wir das geschafft haben. Aber ich meine, wir machen jetzt auch wirklich, ich meine, das ist erst unser dritte Album. Aber wir machen jetzt schon auch eine ganze stange Musik. Also Erik und ich sind ja zusammen da schon Walchen unterwegs. Und haben halt uns auch da viel, den Mund fuzzelig geredet und sehr viele Emails und Facebook Nachrichten und so verschickt. Also insbesondere Erik, um sich soweit zu vernetzen, dass man die Leute kennt, den man dann sagen kann. Hier gucken wir, wir haben ein neues Material. Ist das interessant für euch und was für uns auch auf jeden Fall essentiell war, jetzt in der Veröffentlichung von diesem Album. Das ist auch ein bisschen unkonventionell, aber wir haben das Album quasi in zwei Hälften aufgenommen. Also wir haben zuerst die ersten vier Songs aufgenommen, dann die nächsten vier Songs, um einfach Material in einer angemessen Qualität zu haben, um damit bei einem Label eben vorstellig zu werden. Also wenn du die Aufnahmetechnik ist ja mittlerweile nicht mehr so super teuer. Also kommt immer auch ein bisschen darauf an, was man für Musik macht. Aber ich vermute, dass es hilft eben nicht mit einem headset Mikro aufgenommenen oder mit einem iPhone aufgenommenen Demo aus der Garage. Und man muss, glaube ich, sehr, sehr viel einfach in Eigenleistungen bringen, dass was Eric eben schon meint, es gibt halt so viele Bands, die gerne irgendwo Unterstützung oder irgendeinen Vertrag hätten, dass man sich natürlich gegen eine recht große Konkurrenz durchsetzen muss. Und auch vor dem Hintergrund natürlich, dass ihr euer Musik ja auch verändert habt, damit eben Gesang hinzu mit einfach noch etwas anderes Stilausrichtungen. Also es nutzt es da, ich sage jetzt mal mit einem alten Song, anzukommen, der vielleicht gut aufgenommen ist, aber die Plattenfirma so in die falsche Richtung zu schicken damit. Und so sagen, wir wollen das nochmal kurz verändern. Und machen jetzt Schlager. So ist es. Ja, das ist schon, das ist schon alles wild. Also ich meine, wie heißt da hier Markus Hammer, dem wir getroffen haben, auch eine Hippebahn, feste Willen. Oh, nugler Platz, ja. Das ist ja quasi, das ist auch der Gründer oder ne? Oder ne, ist nur der Chef, ist nicht der Ursprünge. Nee, das ist der Geschäftsführer. Ja, es ist nicht dafür noch gewesen. Das ist der Geschäftsführer von Nugler Blas. Mit dem haben wir uns unterhalten, als wir auf dem Reparbahn feste Willen. Und mit dem haben wir halt auch über die Bands, die eben bei Nugler unter Vertrag sind, geredet. Und da ist es so, wie viel Prozent 70 Prozent oder so? 70 Prozent können nicht davon leben. Also 70 Prozent der Bands, die bei einem der größten Metal Labels der Welt unter Vertrag sind, gehen parallel halt alle Arbeiten. Also, das ist nicht so, dass man heute, dass es so ist, das Label kommt zu dir, klopft an deiner Tür und sagt, man, du bist so geil. Ich bezahl dir einfach dein Leben von jetzt an und zwar gut und du machst einfach nur Musik. Wie wär das? Hast du Bock? Weil das passiert einfach so, da vielleicht halt jedes Jahr ungefähr einer Person oder einer Band. Also, mein Erster wurde zerstört. Also, glaube ich, meine allererstes Gespräch backstage hatte mit Heaven Sheldon. Und mir gesagt haben, dass die alle noch arbeiten. So, what the fuck? Ihr müsstet doch eigentlich längst davon leben können. Und der PV von Rage hat das mein einer frühen Folge unseres Podcasts gesagt. Er hat noch so einen alten 80er-Jahre-Plattenvertrag. Der kann noch irgendwie davon leben. Aber das gilt halt für ihn. Es geht nicht für den Rest der Band, die denn irgendwann mal dahin zugekommen sind in den letzten Jahren. Ja, und dementsprechend ich hoffe nicht, dass ich noch eine Illusion zerstört habe, aber die Illusion heißt der Timer ist zu Ende. Sehr, sehr cooles Thema finde ich. Auf jeden Fall sehr spannend, wo man lange darüber reden könnte mit Sicherheit. Wir haben heute lange über Termination-Secbanzgeräte. Kommt am 23.10. noch mal als Hinweis. Und jetzt dürft ihr euch einen Song aussuchen. Und ich würde jetzt einfach mal sagen, Thiago hat am wenigsten Zeit am Mikrofon bekommen. Deswegen darf der sich heute ein Song aussuchen, der am Ende dieser Folge gespielt wird. Ich. Ja, ja. Birdsong. Ja, ist eine Ansage. Man kann jetzt einfach mal sagen, "Ja, okay, wir haben noch richtig coolen Song geschrieben und besser kann man so eine Folge nicht beenden als mit meinem Lieblingssong, Thiago's Lieblingssong und so aller Lieblingssong. Birdsong." Ja, ich danke euch. Wenn es recht herzlich, ganz lieben Dank an ihr Reg Simon und Thiago von Godzeller in der Kitschen und schaltet wieder ein, wenn es wieder heißt, leise wir gestern der Timer vom Mittelpodcast. Bis dann. Tschüss. Tschüss. Ciao, mach's gut. Danke fürs Soren. # With her wings spread wide open, I was always around # # With my claws tucked deep in my mighty pants # # I know a connection predestined for failure # Hallo! * Musik * ♪ In der Nähe number two onto system ♪ ♪ Unn able to retract ♪ ♪ Kindleful, kindle beautiful ♪ ♪ Unn able to withstand the urge to roast ♪ [Musik] *Musik* Please come, show me, but all the places you've got So what did you have to enjoy this again? Oh, can I give up and come for this pin that I put you through? For it's so lovely, no day, no day, no day. There's a wings on the top of the crown and the lower head. I'm the standing most of my notifas I know. I can make sure you rest and fulfill your love, I know. [BLANK_AUDIO]

Podcast Summary

Key Points:

  1. Das Risiko beim Live-Musikbusiness liegt bei Veranstaltern und Bands, wobei Veranstalter bei kleineren Events hohe finanzielle Risiken tragen, besonders wenn der Ticketverkauf nicht genügt.
  2. Ein Dort-Deal reduziert das Risiko für die Band, da ein Teil der Einnahmen als Provision ausgezahlt wird, während eine feste Gage bei höherem Risiko für die Band liegt.
  3. Die Organisation von Konzerten in Brasilien unterscheidet sich von Deutschland durch eine entspanntere Kultur und ein stärkeres Publikum, das Musik als Erlebnis genießt, nicht als kommerziellen Event.
  4. Der neue Albumtitel „Termination Sequence“ von Godzilla in "The Kitchen" entstand zufällig und ohne künstliche Intelligenz, basierend auf einer Assoziation mit zerstörerischen Sequenzen und der Doppelfunktion als Metapher für soziale Spannungen.
  5. Das Cover-Artwork wurde inspiriert durch das Bild von „Nafik von Non“, das eine zerstörte, maskenartige Figur zeigt, und spiegelt eine Geschichte von Flucht, Raketen und dem Ende wider.
  6. Der Song „Birdsong“ entstand aus einer persönlichen, emotionalen Erfahrung aus einer unglücklichen Beziehung und ist der größte persönliche Hit des Albums.
  7. Die Band zeigt eine klare Verbindung zu den 1990er-Jahren musikalisch und in der Produktion, wobei sie auch ein starkes Einflusssystem aus Brasilien und den USA nutzen.
  8. Eine zentrale Botschaft des Albums und der Videos ist die Kritik an der Überwachung, der Bürokratie und der Vertrauenslosigkeit in der Gesellschaft, verbunden mit dem Aufruf zur Wahrnehmung und zum Handeln.

Summary:

In dieser Folge des Podcasts „Leisevergästern“ wird das Thema „Konzertveranstalter vs. Bands“ ausführlich diskutiert. Es wird gezeigt, dass Veranstalter bei kleineren Events besonders hohe finanzielle Risiken tragen, wenn der Verkauf nicht genügt.

Im Gegensatz dazu werden Dort-Deal-Modelle als risikoreduzierende Maßnahme für Bands empfohlen. Der Diskurs wird durch die kulturelle Unterschiede zwischen Deutschland und Brasilien erweitert, wo die Brasilianer Musik als entspanntes Erlebnis erleben. Der neue Albumtitel „Termination Sequence“ von Godzilla in "The Kitchen" entstand zufällig und ohne künstliche Intelligenz, basierend auf einer Assoziation mit zerstörerischen Sequenzen.

Das Cover-Artwork wurde inspiriert von einem Bild von „Nafik von Non“ und spiegelt eine Geschichte von Flucht und Zerstörung wider. Der Song „Birdsong“ entstand aus einer persönlichen Beziehungssituation und ist ein emotionaler Höhepunkt des Albums. Die Band verbindet ihre Musik mit den 1990er-Jahren und die Einflüsse aus Brasilien.

Die Videos und Texte des Albums stellen kritische Beobachtungen zur Gesellschaft vor, insbesondere zur Überwachung, Bürokratie und Vertrauenslosigkeit, und fordern ein Bewusstsein und Handeln auf. Die Folge endet mit dem Wunsch, dass die Musik als Raum für persönliche und gesellschaftliche Reflexion dient.

FAQs

Godzilla in der Kitchen veröffentlicht das dritte Album namens „Termination Sequence“ am 23. Oktober.

Der Titel ist zufällig entstanden und hat nichts mit Biologie oder KI zu tun. Die Band hat sich aufgrund einer Verbindung zu Mischungsbildern und dem Gefühl von Zerstörung abgegriffen.

Die Band hat einen stärkeren Sound der 90er Jahre eingeführt, kombiniert mit einem direkteren, schmissigeren und knackigeren Klang, was die früheren, kühleren Sounds abgelöst hat.

Einflüsse aus Brasilien wie die Musik von Marakatuhau und Nuffin vor Norn sind erkennbar. Diese beeinflussen die Melodiestruktur und die Rhythmen der neuen Songs.

Der Song entstand aus einer emotionalen Beziehungssituation und wirkt sehr persönlich. Er ist der persönliche Lieblingssong des Sängers und wird als besonders emotional und ehrlich empfunden.

Das Cover basiert auf einem Bild von 'Nafik von Non' und zeigt einen zugeschnittenen Mund mit einem Messer. Der Name 'Termination Sequence' wurde aus einem Film inspiriert, der eine Zerstörungsequenz beschreibt.

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