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The HER2 Diagnostic and Treatment Landscape in NSCLC

77m 40s

The HER2 Diagnostic and Treatment Landscape in NSCLC

Die Radiosendung thematisiert die neonazistischen Terroranschläge in Oslo/Utøya vom 22. Juli 2011 und in München vom 22. Juli 2016. Der Münchner Täter wählte das Datum bewusst, um eine direkte Verbindung zu den Anschlägen in Norwegen herzustellen, bei denen 77 Menschen getötet wurden. Im ersten Teil der Sendung wird mit den Eltern eines Opfers aus München gesprochen, die von den Schwierigkeiten bei der Aufarbeitung und dem jahrelangen Kampf um die Anerkennung der Tat als rechtsterroristisch berichten. Im zweiten Teil kommt die Initiative „22.07. nicht vergessen“ aus Jena zu Wort. Diese Gruppe wurde gegründet, weil beide Anschläge in der öffentlichen Wahrnehmung und auch in linken Bewegungen oft untergingen. Die Mitglieder betonen die Kontinuität des rechten Terrors und die Vorbildfunktion des norwegischen Täters für spätere Anschläge, etwa in Halle und Hanau. Sie organisieren in Jena Gedenkveranstaltungen, Workshops und unternahmen eine Reise nach Norwegen, um die dortige Gedenkkultur kennenzulernen. Die Initiative versteht sich in der Tradition der Solidarität mit Betroffenen rechter Gewalt und möchte die Erinnerung an diese Ereignisse wachhalten, um aus der Geschichte zu lernen und die gesellschaftliche Auseinandersetzung mit rechten Terror zu fördern.

Transcription

10895 Words, 67709 Characters

German
Willkommen bei Recycling im freien Sender Kominat Hamburg zum Fangen auf 93,0 MHz per UKW Antenne 101,4 Mkabel über der B+ auf Kanal 12C oder im Livestream unter fsk-ha.org. Ihr hört Recycling unter dem Titel 22. Juli. Neonazistische Terroranschläge in Münchner, Itoia. Es ist Juli 2026. Am 22. Juli jetzig, sowohl der neonazistische Terroranschlag in Itoia, Ost und Norwegen. Der 2011 2.000 stattgefunden hat, als auch der neonazistische Terroranschlag im und am Olympia Einkaufszentrum, kurz OEC, der in München der wiederum 2016 stattfand. Der Anschlag in München erfolgt ihr damit am selben Tag wieder Anschlag in Itoia und hat auch sonst noch einige Ähnlichkeiten auf dem Verlauf der Senderreihe eingegangen wird. In zwei Zusammenhängenden Teilen wollen wir in unserer Sendung Recycling beiden Anschlänken, beiden Anschlägen, Gedanken oder Innen. Nur zusammen lassen sich die Formen neonazistischer Terroranschläge und ihre gesellschaftliche Reaktion verstehen. Dazu sprechen wir im ersten Teil über den Anschlaken München, mit Neide und Schülemann, Dietzig, den Eltern von Hüseyin, der in München ermordet wurde. Sie sprechen mit uns über den Anschlag des Anschlags, die mühevoller Aufarbeitung des Anschlages und die initiative Müncheneinnern, in der sie mit anderen organisiert sind und für den 10. Jahrestag des Anschlages mit anderen ein vielfältiges Programm erstellt haben. Am zweiten Teil sprechen wir mit der Gruppe Oslo-Itoia München, 22.7. Nicht vergessen, aus Jena, die beide Anschläge, aufeinander beziehen und selbst, Gedanken und Erinnerungsarbeit leisten und organisieren. Mit ihnen werden wir über den Anschlaken Oslo und Itoia sprechen, Verbindungen zum München herstellen und zugleich beverschiedene Formen des Gedenkens unter Inansprechen. Wir befinden uns bei Recycling im Freien Sinne Komminat Hamburg und im zweiten Teil zu sagen wir mal rechten Terroranschlägen, wo wir im ersten Teil über die Ereignisse mit den Terroranschlaken München am OEC gesprochen haben und jetzt im zweiten Teil unser Senderer zu rechten Terroranschlägen Juli. Das ist ja auch wichtig, dass es eine gewisse Aktualität hat oder eine gewisse Retevantse im Juli zu machen, denn der Anschlaken München erfolgt zum 5. Jahrestag des rechten Terroranschlages in Itoia bei Oslo. Und wir haben ja das große Glück mit zwei Personen aus Jena zu sprechen, die ein Initiative gekündet haben, dem Anschlag zu denken. Ich würde mich freuen, wenn euch immer kurz vorstellt und auch ein bisschen was ihrer Gruppe sagt, wann und warum ihr euch gekündet habt. Ja, gerne, hei, ich bin Laura aus Jena und bin wie gesagt, Teil der Initiative 22.07. da nicht vergessen. Hallo, ich bin Rihilassin, ich bin regular und genau auch Teil der Initiative aus Jena. Könnt ihr etwas zur Initiative sagen? Wie heißt sie, du könnt auch schon mal die Homepage nennen, zum Nachgucken und ein bisschen über den Entstehungskontext und wie ihr da eigentlich auch Teil geworden seid, die Initiative. Ja, genau, also ich fange einfach mal mit dem Namen an, den habe ich ja gerade schon mal genannt. Wir heißen 22.07. da nicht vergessen und unsere Website entsprechend auch 22.07 nicht vergessen.noblocks.org. Wir haben uns, ich meine vorletztes Jahr gegründet, also es ist das zweite Jahr, in dem wir jetzt aktiv sind und wir haben eine Art Gründungsmütter, da war ich gar nicht dabei, sondern ich hätte nur die mitzulogische Passung, aber ich da Regen war dabei und kann da aus erster Hand berichten. Genau, also uns war, geht das quasi alles so ein bisschen zurück auf das NSU-Trimonal 22.20 in Nürnberg. Da waren, weil ich mit paar anderen Leuten jetzt auch Teil der Initiative geworden sind und bei Wander einfach quasi als Besucherin und es gab da einen Workshop, der Gleitetruhe von der Familie Leila, die ihren Sohn-Chann-Leila beim Anschlag in Nürnchen am Ulrich-Eikaufzentrum verloren haben, das wird ja jetzt auch die andere Folge. Und das war ein relativ krasser Moment auf irgendeiner Art und Weise, weil da vor Ort, ja jetzt bei einem NSU-Trimonal schon auch viele Leute sind, die sehr ja schon mit dem Thema der Eingriffung, die auch beschäftigen und kritisch auseinandersetzen. Und selbst in dem Rahmen hatten wir den Eindruck, dass diese Anschlag in Nürnchen eigentlich so ein bisschen unterentisch gefallen. Und das war relativ drastisch, weil natürlich das eigentlich ja eine der großen Lern aus dem NSU-Kopf-Lacks war, dass den Betroffenen lange Zeit nicht zugehört wurde und auch sozusagen von er eher antifasistisch orientierten Linken oder so, dass jetzt irgendwie nicht so auf dem Schirm war, dass es echt da Terror ist. Und das sozusagen erst mit der letzten Enttannung des NSU-Langen, an die öffentlichkeit gekommen ist. Und trotz dieses Lerneffekts, denen wir irgendwie an die Schummerhof-Taten gemacht zu haben, haben wir dann eben bei dem NSU-Trimonal gelernt, es gab irgendwie diese Anschlag in München 2016 und die Betroffenen sitzen jetzt hier und sagen wir sind seitdem eigentlich total allein gelassen worden und wir wünschen uns mehr Unterstützung. Und genau, das hat uns auch beschäftigt, also ich glaube nicht nur uns, aber auch viel anderer, aber auch uns eben dann wer beschäftigt im Nachgag und Teil des Wirkschops war damals der Aufruf zum Jahrestag in München bundesweit auch verschiedene Aktionszumachen und das haben wir dann so klar nachher genommen und angefangen erst mal, da hatten wir dann noch nicht mehr Initiative, aber haben dann eben angefangen erst mal kleine Info-Veranstaltungen zu machen und überhaupt wieder in Anschlag zu sprechen und aufzuklären und das versuchen wir so ein bisschen der Kanta zu machen, dass es dich an Schlag gab. Und genau, und so hat sich das dann so ein bisschen entwickelt über die Jahre, sodass wir dann irgendwann gewagt haben, wir sind ja eigentlich eine feste Gruppe und jetzt können uns auch nahm geben und es mal wirklich so richtig zusammenschließen. Genau, und seitdem haben wir eben diese Gruppe in Jena und versuchen eben an beide Anstädge gleichermaßen zu erinnern, weil eben der 2. und 2. und 7 ist ja der Jahrestag des Anschlags in München, aber eben auch der Jahrestag der Anschläge aus Wohinklüte, ja. Und ja, hat ja genau diesen Irgendwieg für beide dann eben Thema. Ja, genau, also ich kann mich noch richtig gut daran erinnern, wie die Genossinnen damals aus Nürnweg zurückgekommen sind und davon sehr berührt erzählte haben von dieser Situation. Und ich glaube, das hat uns dann alle viel beschäftigt, also gerade auch diese selbst, die Leute, die ganz aktiv zurechnen Terror und zu, zum NSU-Komplex arbeiten, hatten das nicht auf dem Schirm, wir haben uns irgendwie alle in dem Moment an die eigenen Nase gepackt und das ist ja eh schon krass, ist ja auch parallel zum Anschlag in München damals, der NSU-Prozess in München stattfand. Also eigentlich waren an dem Tag selbst ganz viele Aktivistinnen, ganz viele Journalistinnen, die mit dem Thema befasst sind in der Stadt und trotzdem hat es irgendwie funktioniert. Da gibt es verschiedene Gründe für warum das super untergegangen ist und vergessen wurde. Und das hat uns dann ganz schön schockiert, das auch an uns selber zu beobachten. Und hier mehr wir uns damit beschäftigt haben, haben wir auch gemerkt, war krass. Oslo Ylteja ist irgendwie auch selbst in Vergessenheit geraten oder gar nicht mal so präsent. Dafür, dass das der größte rechte Terroradstag oder überhaupt die größte Rechte gewalt hat in Europa seit 1945 ist. Und das irgendwie auch zum Teil biografisch einfach ein zentrales Event in unserer Politisierung war. Und es ist eigentlich, finde ich, also sozialistet auch super wichtig sein sollte da diesen Opfern von Ylteja zu regeln. Ja, genau. Da hat sich schon was eigentlich da in Oslo Ylteja passiert ist, weil, also ich fühl glaube ich, Teil eure Selbstentschätzung auch, dass so manche da eben sehr auf dem Schirm haben als andere und vor allen Dingen gar nicht welche, dass wir schimm dann immer, dass das mal gewesen ist, natürlich aber wann. Und das ist ja im gleichen Tag das wie München und ja, genau vielleicht könnte nochmal ein bisschen was zu sagen, dass eigentlich das da ist so passiert ist. Kann ja mal mit Norwegen anfangen, also am 22. Juli 2011 explodierte zunächst eine Bombe, eine selbstgemaßtelte aus dünner gebassete Bombe in einem Transporter im Regierungsfette, also in Oslo, also der Hauptstadt von Norwegen, das der wurde auch schon bemerkt und man hat bemerkt wie eine Person mit einer Polizei. oder Sicherheit, Security, Uniform von den Bargen weggegangen ist und mit einem anderen Auto weggefahren ist. Nämlich ist diese Person dann zur Insel üblicher in der Nähe von Ausloge fahren, wo an dem Tag oder zu der Zeit ein Feriencamp der sozialdemokratischen Arbeiter in den Partei oder der Jugendorganisation dieser Partei stattgefunden hat. Die Auff. Am selben Tag war auch eine Politikerin auf der Insel, die der Täter auch treffen wollte aus antifeministischen Motiven. Die war zu dem Zeitpunkt dann aber nicht mehr da, als er auf die Insel übersetzt und eben in dieser Polizei- und Uniformverkleidung, die Jugendlichen dort zusammen rief, unter dem Vorwand über diesen Anschlag im Ausloher-Regierungsfittel zu informieren und dann das Feuer auf sie eröffnete und nachdem schon im Regierungsfittel acht Menschen durch die Bombe gestorben sind, hat er 69 weitere größten Teils eben auch viele Jugendliche Menschen auf der Insel getötet und dort zwei und ein half Stunden sich aufgehalten sich auch zwischen zwei Mal gestellt und bei der Polizei angerufen und das ist erst mal nichts geschehen und er hat eben beitagemacht, es gab neben den vielen vielen Opfern, also 69 Opfern, viele weitere Menschen auf der Insel waren über 500, an dem Tag auf der Insel viele haben versucht sich zu retten, indem sie sich versteckt haben, indem sie von der Insel weggeschwommen sind, viele Anwohnerinnen und Rummen haben, selbst organisierte Rettungsaktionen unternommen, bevor die Polizei eingetroffen ist und ja, das auf jeden Fall ein Tag, das norewegische Kollektivgedächtnis bis heute ganz stark trägt. Genau, ich kann nochmal noch mal ergänken, was denn gerade in München passiert ist, es war dann zwar wie man sie bauereinander, gerade erzählt er genau fünf Jahre später, also am 22. Juli 2016, da hat ein Täter am und im Olympia Einkaufszentrum in München, es ist in München Moosach, in München Norden, neuen junge Menschen, also vorwiegend junge Menschen ermordet und den Jahrestag hat sich eben nicht zupellig ausgezucht, sondern das ist ein ganz klarer Bezug auch positive Bequadite-Zug auf, die Anstege in Nordwegen gewesen, der Täter hat sich auch ein manifest, ein sogenanntes manifest hinterlassen und hat sich mehrfach rassistisch geäußert und trotzdem wurde dann die Tat im Nachgang von der Polizei und den Ermittlungsbehörden erst mal als Amorglauf gewertet. Das lag daran, dass es beteilige auch psychische Probleme hatte und eben auch andere Amorgläufe als Robbid genutzt hat. Und genau, im Nachgang der Tat gab es dann eine größere Debatte um die Einordnung der Tat und drei Jahre später hat das Landskriminal an Bayern dann schließlich die Einordnung bewidiert und seitdem es jetzt die Tat auch als politisch motivierte Kriminalität rechtszuführen, die das in den Behörden sozusagen anerkannt. Genau an den Tag selber ist es in ganz München zu panikartigen Situationen gekommen, der öffentliche Nachverkehr wurde eingestellt und es gab mehrere schwerverletzte direkt am Olympiainkaufszentrum, aber eben auch mehrere Leute, die sich im Rahmen von Massen und Pranikungen an anderen Orten auch verletzt hatten. Genau, vielleicht noch mal zum Hintergrund, zu dem was in München passiert ist. Und genau, das ist jetzt gerade eben schon angesprochen, ja, wir haben das der Reise nach Ostloh gemacht. Das ist eine der Dinge, die wir getan haben in den letzten Jahren. Wir haben vor allem in jener eigentlich in den letzten Jahren so verschiedenste Veranstaltungen organisiert, also von Filmvorführungen, über Vorträge zu verschiedenen Themen, also immer mit den Bezüge natürlich zu den Anstieg. Und jetzt in diesem Jahr organisieren wir auch eine mehr singen Workshops, wo es um Musik und Musik und Gedenken gehen soll und wir organisieren eben auch in jener, immer eine Gedenkveranstaltung. Und quasi im Rahmen, die Satirtigkeit nahm wir irgendwann gemerkt, wir würden eigentlich gerne mal quasi nach Nordwiegend fahren, um uns noch mal ein Eindruck vor Ort zu machen und um uns einfach auch selber nochmal zu dem Thema irgendwie weiter zu bilden und auch mit Leuten da vor Ort, irgendwie mal ins Gespräch zu kommen, weil das natürlich jetzt von jener aus direkt irgendwie schwieriger möglich war und wir hatten so das Gefühl, wenn wir mal vor Ort wären, dass sehr irgendwie eine gute Idee und ich würde sagen, es hat sich ja ausgezahlt. Vielleicht können wir bevor wir noch müssen auf das, was ihr gemacht habt eingehen. Also ihr habt euch ja bewusst nach Oslo und München, also quasi als die Initiative zum Gedenken von Oslo München, also das zusammenzuführen. Wenn ich jetzt nicht richtig verstand habe, ist ein Punkt, ja gewesen, das zu machen, weil das beides in Verbegessenheit geraten ist und zweiter vielleicht, dass das tatsächlich der gleiche Tag ist, nur unterschiedliches Jahr. Aber würde dir sagen, es gibt noch mehr Motive, das Gründe, das immer zusammenzulernen? Ich glaube, oder der Münchenartäter hat sich ja auch sehr aktiv dieses Datum ausgewählt. Also ich finde, man zeigt damit auch ganz, ganz konkret die Kontinuität und den Bezugspunkt auf, dass die sich auffeinander beziehen und eben das Manifest des Tätas aus Norwegen hat seitdem absolute Schule gemacht oder ist, hat totalen Vorbildcharakter für globalen Rechtstherberismus bekommen und genau, also ich glaube sogar zentraler als das Datum bei unserem Namen würde ich den Teil nicht vergessen sehen als eben genau dieses ist so vergessen und so unsichtbar und es war gerade von der Initiative in München, mit der du ja auch schon gesprochen hast, so ein jahrelanghaarter Kampf überhaupt anerkennung zu finden als rechter Terror und auch mitgenommen zu werden, neben dem NSU, neben Halle und Harnau, das wird es ganz, ganz wichtig finden, da auch extra drauf zu beharen. Und ich finde, das ist nicht nur so unsichtbar im kollektiven Gedächtnis Deutschlands, sondern auch in der linken Bewegung habe ich den Eindruck, es ist eben sehr untage gegangen und klar wissen wir, dass es schon viel zu viele Todesdaten und Jahresdage gibt an die man sich irgendwie zu erinnern hat und die man auf dem Schirm haben muss. Aber der 22. Sitzepte darf dann eben dabei nicht vergessen werden. Genau und wie gesagt, er markiert auch einfach die größte Rechte gewalt hat in Europa nach Ende des weiten Wegriegs und dieses Datum 2011 hat eben dreckende Terrorwelt, weil es seitdem für immer verändert. Deswegen ist es ganz wichtig, sich damit auch auseinanderzusetzen. Im Auflet als Ergänzung für die Masler, jetzt gerade schon gewagt hat, München ist gleich am Arsend ein sehr großer Terroranschlag, es ist ein sehr größter, aber es ist auch ein, wenn man das jetzt an den gestorbenen München will, irgendwie ein sehr großer Terroranschlag in Deutschland, der ja durchaus nicht so repräsentiert ist im kollektiven Gedächtnis. Das vielleicht noch als ein Punkt und ein anderer Punkt, das das hat Laura jetzt auch schon angespielt, ist natürlich die Vorbildfunktion, die der Täter aus Norwegen hat ja für Folge Täter und zumindest mein Eindruck ist immer, dass in Deutschland die Täter auch in Halle und Harnaut so ein bisschen als so wie Eck das erste Mal, dass dieser Art von Täter Typus in Deutschland aufgetreten ist, verhandelt werden und es ist aber eben nicht so, also das ist eigentlich schon München gewesen und man könnte natürlich jetzt auch die Frage aufwerfen, okay, hätte man in München das sozusagen auch schon anders diskutiert, hätte vielleicht auch andere Arme-Menschlege verhindert werden können oder hätte es da vielleicht schon eine größere sind, die die Täter für geben können. Es ist natürlich alles kaputtitisch, aber nicht so trotzdem sozusagen der erste Anschlag, der dann in Deutschland gefunden hat, der sich so unmittelbar auf die Anschläge in Norwegen bezieht. Ich finde es auch sinnvoll so einerseits, also genau diese Kontinuität nach eben auch international zu beobachten sind, dass es genau nahezu sie nicht und deutsches Problem sind, ist nicht so relativiert, aber wo, also überall diese Nähe und Azistische, die Logie noch alle spielen, dann hättet das ja auch gesagt, welche, also danach ist ja noch unheimlich viele andere globale Täter-Anschläge überall von Nazis, noch als sich zur Vorbereitung mit südesten Anschlägen München oder so, also da passiert ja auch jedes Jahr, da irgendein Terroranschlag, der mehr oder weniger als rechts gefrämpft wird und ja mir auch gelernt oder es setzt sich ja auch vielfach, dass das weiß es dann so erst mal, so genannte psychisch gestürte Personen sind und dann ein paar Monate später oder jahrespäter oder eben nie, dann doch immer rauskommt, dass das dann doch Nazis sind. Das ist auch ein Hamburg nicht anders, das ist jetzt kein München oder Halle oder so, in Hamburg so, das sind vielleicht auch Genau auch sehr sinnvoll, quasi diesen Doppelcharakter noch gerade, dass dieses eine Datum im Juli eben so herausgestellt wird von den Martin Teter, in Münich hinaus. Ich will vielleicht noch kurz was ergänzen wollen, dass mir jetzt gerade noch eingefallen ist. Wir haben es ja am Anfang gesagt, wir kommen aus Jena und das vielleicht schon auch noch ein wichtiger Bezug mit Jena ist quasi der Ort, an dem der NSU aufgewachsen ist und sozialisiert wurde und von wo aus sozusagen in den Untergrund gegangen sind. Und ich glaube, der Tradition fühlen wir uns schon auch verpflichtet, auch andere rechte Taten sozusagen zu erinnern. Es ist sozusagen also die Anschläge in Norwingham stattgefunden in selben Jahren auch die Detsenthalung des NSU war. Das waren glaube ich für uns alle irgendwie richtige Bezugspunkte in der eigenen Politikisierung und genau. Und da verstehen wir uns schon auch einfach in so einer Tradition von, genau wir müssen irgendwie Solidarität mit getroffenen, von richtigen Terror zeigen und diese Anschläge sozusagen eben kollektiv mit Dächtnis, überhaupt ins Kollektivgäthnis bringen oder überhaupt in die Öffentlichkeit zu ragen. Und genau das vielleicht auch so ein bisschen als kleinundergrund, weil das manchmal vielleicht ja für Leute auch erstmal die erste Minute nicht ganz so zugänglich ist, warum man jetzt in Jena an München erinnert oder einen Auslunt hätte. Aber wir empfehlen das eigentlich als eine ganz straighte Verbindung zu ihm. Und es weiß darauf, dass eigentlich in jeder Stadt das passieren sollte, weil es eigentlich jeder Stadt genug Rechte gibt. Und ich hatte jetzt, genau werden wir es ja ganz kurz angesprochen, dass der Blick auf Norwegen und Auslunt Italia wirklich ja auch nochmal so in Norwegische Gedenkultur kennenzulernen zu von zu dir, ich jetzt kein wirkliches Wissen habe, nur dass ich glaube ich irgendwann mal auf einem Vortrag war, wo es ein Gedenkort, diese Insel bearbeitet wurde zu Ort via. Aber gut, ich möchte eigentlich euch im Ehresvort lassen, dass hier vielleicht ein bisschen was über die Norwegische Gedenkultur, oder genau, also wie wir daran gedacht, was in die Probleme oder was, was passiert da eigentlich nur so als erstmal so Wissen, was ich noch nicht habe. Ich hätte mal anfangen und glaube, ich habe es ja sehr ergänzt und dann, ja das ist natürlich total viel fältig und ich glaube ich meine wir waren jetzt eine Woche in Oslo. Ich glaube wir haben wirklich nur einen Einblick bekommen und es gibt es ja nicht Leute, die da noch viel mehr drin sind und man muss es ja auch wirklich im Prozess sehen von 15 Jahren. Also da es war nicht viel passiert in der Zeit. Genau, es gibt ganz unterschiedliche Dinge, also es gibt im Prinzip schon relativ schnell gab es sozusagen mehr als den Anschlägen, die Initiative des Staates zu sagen, wir wollen starten, die Gedenkoffe für diesen Anschlag haben. Da gab es dann eben auch eine Ausschreibung und einen Entwurf, der auch für Kritik gesorgt hat und der ist nicht wirklich dann nicht realisiert wurde, dann wurde jetzt eben etwas anderes überlegt. Also da gab es schon auch Konfliktas der Aushandlungprozesse, aber nichtsdestotrotz hat der Staat relativ früh gesagt, das ist so ein großes Ereignis gewesen und so einschneiden für uns, dass wir da Gedenkorte sowohl in der Nähe der Insel haben wollen, auch wenn auch so. Die Arbeiter du yourselfaht, auch außer meiner Setzung, warum geht man jetzt eigentlich damit um, also das ist die Insel gehört, den, das ist der und privat eigentrum. Und da findet eben dieses Fähnchenlage schon seit 10, 14, 10 Jahrzehnten statt, also das hat einfach eine große Bedeutung auf die Geschichte dieser Arbeit zu tun. Da man natürlich auch die Frage, macht man das jetzt weiter oder die geht man dann mit um, während sich dann entschieden da auch Gedenkorte zu installieren und auch eben eingebäutet, die Cafeteria der viele Menschen gestorben sind, in im Prinzip so zu erhalten, aber eben auch noch mal reistetektionisch umzustalten. Und heute finden da wieder Fähnchenlage auf statt, also das ist schon auch so ein reclaiming wie dieses Ort, würde ich sagen. Und neben diesen großen Sachen haben wir aufgehört von ganz vielen kleinen Sachen, die es sozusagen gibt, also auch da gibt natürlich kleine Initiativen. Es waren auf Üge ja selber Leute aus ganz Norwegen, das heißt es gibt auch in vielen kleinen Orten, kleine Erinnerungsorte, es wurden irgendwie Sportheil nach Roten, benannt, als es gab, gibt es so ganz viele verschiedene Dinge, die da sozusagen so passiert sind. Aber ich glaube was man vielleicht so im großen Festhalten kann, ist, dass es schon in Kakaq da hat, von irgendwie waren wir viele Leute betroffen und viele Leute verbinden auch irgendwann mit diesen Anschlägen, was ich jetzt so für Deutschland glaube ich jetzt nicht so umgedrückt habe, also dass das so eine breite Gesellschaft nicht hätte, sondern es findet. Aber da war ja genau her ganz nicht gerne, vielleicht ist es so eine erste Eindruck. Ich glaube was wir als Reisegruppe in Ossel auf jeden Fall faszinierend unterteig Gras fanden ist, was alles möglich ist, wenn so einen Staat Geld und Wille hat, also wie viel geht, wenn, wenn Sachen möglich gemacht werden, was uns aber auch zum Teil befremdet hat mit so unserem, unserem Blick als deutsche linke, wie starkstragend alles dort ist, aber man muss vielleicht da dann eben auch dazu sagen, das waren Angriff auf die Regierungspartei auf einer Art, also faktisch. Und eben jede vierte Person in Norwegen kennt jemanden, der direkt betroffen war in dem Tag, also das Land ist nicht so dicht besiedelt. Und dieses Ferienlager hatte eben Teilnehmer aus allen Region Norwegen und auch weiteren Ländern, sodass es wirklich überall hinreicht und der Staat sich einfach dafür verantwortlich fühlt, es hat keine Minderheit getroffen, sondern eben ganz viele vor allem weiße Jugendliche der Regierungspartei, das darf man vielleicht auch nicht vergessen. Wir sind ja auch ein bisschen wie ein Fand, wie Gras Gedenken auch anders sein kann. Also wir hatten einen Eindruck oder das häufig sich einfach ein bestimmter Stil bestimmte Materialien bei Denkmelern, bestimmter Modus, so in Gedenk, Praxis und Kultur eingebührgert hat. Und dann merkt man schon sehr, das versucht wird, das Out of the Box zu denken. Also wir haben auf der Reise eine oder die Koordinatoren von so einem staatlichen Büro was eben diesen ganzen Denkmalsprozess dort koordiniert getroffen und die erzählte von der Situation, wo alle zusammen saßen. Das ist vielleicht interessant, dass Partizipation da ganz, ganz zentral immer gedacht wurde und eben Betroffene von Anfang an dort involviert waren auch ein großer Unterschied zu München leider. Und da eine Architekten einfach mal meinte, oder meinte, das ist vielleicht eine doge Frage, ich traue mich auch gar nicht wirklich zu fragen, aber da haben wir eigentlich Farbe haben. Das ist was, womit wir oder was wir uns davor auch gefragt haben, so wir kennen irgendwie ganz viel verrostetes Metall in Denkmelern oder so Praxiskulturen und so weiter. Aber was Buntes passt irgendwie gar nicht zu unserem Bild von Gedenken oder ein Denkmals-Ebend an Öte-Jakaya an der Anlegestelle, wo man zu Insel übersetzen kann. Und dort wurde auch dem Vorfeld darüber geredet, wollen wir, dass dort auch Leute einfach an Wasser sitzen, wollen wir, dass Leute da vielleicht sogar Baden gehen und alle waren sich eigentlich ja klar. Das sollte möglich sein, das glaube ich für so ein deutsches Denkmals gar nicht der Anspruch ist, dass das so eine Form von Aufenthaltsort ist. Oder es gab sogar so verrückte Entwürfe, dass für das neue Denkmals auf oder im Regierungsviertel auf dem Platz eine Architekten einen Entwurf eines Kreisals eingereicht hat. Also die Idee war, dass Denkmals soll die Funktion eines Kreisals haben. Und das alles drei finde ich verweist auf so ein ganz zentrales Narrativ, was sich sehr, sehr schnell nach den Anschlägen dort entwickelt hat. Das Leben und Liebe größer als Hass und Tod ist und man mit noch mehr Demokratie und noch mehr Offenheit und Zusammenhalt auf diesen Angriff, auf diese Demokratie, antwortet. Also es gibt da einen ganz weit verbreiteten Sitat von einem üblicher Überlebenden, dass man sich vorstellen soll, wie viel Liebe in die Welt geprappt werden kann von allen, wenn allein ein Mann eschaft so viel Hass zu bringen. Und das ist natürlich Narrativ, was auch nicht unbedingt für alle Gefühle raum lässt. Also auch das haben wir mitbekommen wurde da diskutiert. Aber es geht eben auch in die Richtung, dass das Regusschen erzählt hat, dass auf Öttoja dieses weitermachen ganz zentral ist. Auf der Rückseite der Gedenktafel sind Farbfotos, wo einfach erklärt es, was passiert da jetzt so und was da jetzt so passiert ist, dass Nasse Wäsche an Zeltleintrocknet. Und Jugendliche den Fahrt der Liebe, so heißt ein Weg auf der Insel wandeln und genau, also ich glaube, das ist was, was von Anfang an ganz doll drin war. Und wie gesagt, auch dieses alle haben sich. oder die Betroffenheit war einfach riesig. Wobei man da vielleicht auch so ein bisschen, also haben wir verschiedene Stimmen zu gehört, das ganz häufig eine Vokabular, was wir auch aus Deutschland kennen, was uns da aber immer häuchlerisch vorkommt, das hat wir waren alle gemeint und sind alle getroffen und die Demokratie wurde angetroffen und das ist eine nationale Tragödie, in dem Fall, wo aber jede vierte Person jemand kennt, der beteiligt war, ist es eine nationale Tragödie und natürlich wurde die Demokratie als Regierungswirte und als Regierungspartei auch massiv angegriffen und gleichzeitig hatten wir auch Stimmen, die eben gesagt haben. Ja, aber die Demokratie, die Demokratie, die Demokratie wurde angegriffen, ist auch eine Reaktion auf Angriffe gegenüber lebenden, AUF-Politikerinnen, wo es so ein bisschen, so ein Analog zu, wir kennen ja so die Holocaust oder die Ausschutzkäule, gibt es dort die Ötte-Jakate, wo dann schnell der Vorwurf im Raum steht, jetzt zieht ihr wieder die Ötte-Jakate und betroffenen, dass eben Familien haben und es so eine, eben genau, man dieses große Narrativ, die Demokratie wurde angegriffen, eben auch übernommen hat. Genau, und dann können wir weiter reden. Genau, dann haben wir leider einschließend jetzt gerade nach der Gedanke gekommen, dass auch eine Person erzählt hat, dass es für Leute dann schwierig mal, wenn sozusagen gestern das Fief, die Demokratie wurde angegriffen, so stark ist, noch mal klar zu machen, Leute wurden auch aus wassischen Gründen angegriffen und Leute wurden auch angegriffen, weil sie Linken waren oder innerhalb dieses, also, man muss das schon auch mal noch ein bisschen ein Ort wo die, aber der Partei da so steht, aber sozusagen innerhalb dieses Parteiensystem als Link auch angriffen wurden und das, das sozusagen, dadurch dann auch wieder ein Stück weit auf unsichtbar gemacht wurde, also auch ein ideologischer Aspekt, der hinter der Tatsch steht, genau, hinter so einem Nagatrieb, dann auch wieder ein bisschen verschwinden kann. Auf der anderen Seite, wenn natürlich viele Leute dann integriert sind. Das ist, Linken ziemlich anders, wenn wir jetzt quasi den Fall München noch mal vor Augen halten, aber noch mal zu Norwegen so einfach so Panaphran gibt es dann so zivilgesellschaftlich Initiative des Gedenkungs. Und das ist ja auch ein bisschen anders, wie in Deutschland, also wenn die sind, kann sie wirklich nur als Angehörige und Überlebende organisiert, es sind keine Unterstützung in der Gruppe organisiert und die haben sich quasi ein mittelbar nach den Anschlägen geworden, um gemeinsam zusammenzufinden und haben dann z.B. auch gemeinsam das Prozess begleitet gegen den Triter und arbeiten jetzt in neuen Chöpptern sozusagen über ganz Norwegen verteilt und haben auch erst seit, ich bin mir jetzt nicht sicher, seit 2022 überhaupt eine Geschäftsführung, eine feste Stelle. Also auch da ist sozusagen sehr viel Organisierung von unten passiert oder von den Überlebenden und Wandlöhrigen selber und die haben sich sehr stark dann auch eingebracht, in diese ganzen verschiedenen Prozesse von, genau wie soll es weitergehen mit der Insel, weil sie denkmeller sollen entstehen, etc. GP und verstehen sie aber schon auch als eine Art, die kann man es besetzen, vielleicht selbst Hilfe, Gruppe oder so, wo Leute einfach in einem Raum finden, mit den Anschlägen umzugehen. Also für mich war jetzt sehr eintrittlich, dass erzählt wurde, dass viele der Leute, die das überlebt haben, jetzt in so einem Alter sind, wo sie selber Kinder bekommen und sich jetzt z.B. die Frage stellen, man ist eigentlich der richtige Zeitpunkt, wenn man Kinder drunter zu reden, dass ich damals auf der Insel war. Also bevor das sozusagen irgendwie von jemand anders erfährt oder bevor vielleicht in der Schule darüber gesprochen wird oder also wie geht man da mit unten und genau für mich schwangler auch mit, so die Frage nach, so sekundär Traumatisierung und so weiter. Und das ist irgendwie so Themen, die diese Gruppe dann eben auch beschäftigen. Und gleichzeitig bringen sie sich aber auch der stark eben ein, zu öffnen, die Gedanken und genau sind da eigentlich ganz klar auf dem Teil in diesen Partizipativen Prozessen. Genau. Mir fällt dazu noch ein, dass es eben in den Tagen, Wochen, nach den Anschlägen ganz viele events, es ist ein komisches Wort dafür. Aber als Demonstrationen, Kundgebung, Trauer, Ereignisse gab, am 25. 7. Also drei Tage darauf gab es ganz viele dezentrale Gedenkdemonstrationen, an verschiedenen Orten und das sogenannte Rosengedenken bzw. die Rosenprozession. Wenn man sich das online anschaut, ist das schon wirklich einfach überwältigen, wie viele Menschen dort auf die Straße gekommen sind, um dort mitzuerinnern und wie viel Blumen und Kerzen dort niedergelegt wurden. Immer wieder auch riesige große Konzerte oder Gedenktherimonien mit sehr, sehr viel Musik, viel vom Rundfunk organisiert und was vielleicht so nahe rankommt, an so richtig zivilgesellschaftlich Engagemore oder sehr, sehr selbst organisiert passiert ist, ist das auch eine musikalische Annekdote, dass der Täter vor Gericht in einer Aussage dem Piziga-Song My Rainbow Race, von dem es auch aus im selben Jahr eine norwegeische Version gibt, die sehr populär ist, dass das maxistische Gehirnwäsche und Indo-Trenationen von Kindern sei, um seine Motivklage irgendwie dazulegen. Und daraufhin haben zwei Privatpersonen, zwei Frauen, Facebook Veranstaltung gekründet und gesagt, na gut beim nächsten Gerichtsprozess, Termin gehen wir auf die Straße und singen dieses Diet und es sind 40.000 Menschen zusammen gekommen und haben zusammen dieses Liebgesong. Ich glaube, das gibt auch einen ganz guten Einblick, was so zivilgesellschaftlich so ging und geht. Ich werde das dann beim Moment für einen musikalischen Einschub und ich würde auch nicht mindestens die Mütze machen. Das ist möglich, das werde ich mit notieren. Sicher noch eine Frage dazu habe, es klingt irgendwie, dass das Gedenken, wie er es beschreibt, so sehr gemeinschaftlich getragbar, dass da nicht wenig Reibungs- und Kritikpunkte gibt, und ich könnte da noch was zu sagen, als Linkaper-Spektive Kritik an dem gibt, was da passiert ist oder wie das da umgang ist oder ist das da richtig umgang? Also ich wüsste noch was ich hinausführend. Ich habe schon angedegnet, denn ich meine das Staatsversagen, Polizeiversagen, Versagenversagen, Versagenversagen, alles so viel Rassisten, so wird alles runtergespielt und darauf zieht das, das ist meine Zivilgesellschaftsfrage, aber auch jetzt noch mal weiterführend. Gibt es quasi Reibungspunkte innerhalb des Gedenkens? Also das ist eine Frage, die hat uns auch bezahlt beschäftigt und die Geschäft ist uns glaube ich auch immer noch und wir haben glaube ich in Ostuk keine abschließende Antwort darauf gefunden. Wir gehen irgendwie davon aus, dass es schon gibt und es wurde auch immer wieder angedeutet, dass es eben ganz unterschiedliche Meinungen auch dazu, in denfallsentscheidigungen, in den ZHR, so wie es uns jetzt dargestellt hat, wirkt das jetzt erst mal so, als wäre das, genau, es gäbe vielleicht auch manchmal unterschiedliche Perspektiven dabei, es wäre das nicht so große Brüche oder sowas. Was vielleicht anschliesst an dieses Thema, was du rekturbar hast zu diesem Staatsversagen und so weiter, das hat nicht schon auch beeindruckt, es gibt ein Zentr, also ein Zeinsan ist der Juli Center, das wird auch vom Staat, Dauerhaft finanziert mit auch Bildungsreferentinnen, die Dauerhaftestellen haben und alle Angebote, die man dann nutzen kann, sind kostenlos. Und dann haben wir auch mit Leuten gesprochen, wieder arbeiten, aber haben uns eben auch die Ausstellung angeguckt und in der Ausstellung wird zum Beispiel z.B. themativiert, welche Konizeiter sagen während das Einsatz ist, was da sozusagen Skifl laufen ist. Es gibt einen großen Bild von der Regierung, wo das dann mal aufgearbeitet wird, der liegt da auch aus. Und das fand ich jetzt für so ein statliches Museum eigentlich, schon bemerkenswert, das sozusagen so was, dann da auch Platz findet. Aber genau, vielleicht hast du lauert noch Ideen dazu. Für mich ist es so ein bisschen noch offen geblieben, wo sie sagen, die Brüche da sind. Ja, wir haben auch immer danach gesucht irgendwie. Und uns gleichzeitig gefragt ist, dass der Modus, wo man, oder mit dem man an etwas neues Fremdes daran tritten sollte, die ganze Zeit zu suchen, aber wo bleibt denn jetzt der Konflikt? Weil es glaube ich auch einfach weniger umkämpft ist, als in Deutschland weil es einfach wirklich ins Herz der Gesellschaft getroffen hat. Und da nicht darüber diskutiert werden muss, ob das und wie das anerkannt wird. Ich glaube, das ist der massive Unterschied. Wir haben immer nach kritischen Stimmen und Zwischen Stimmen gesucht und ich glaube, Ganz schwierig ist das so ein liberales Demokratieverständnis. Irgendwie auch was, also wirklich nur wegen hat alle meines Gandenarvienkischees auch ein Stück weit bestätigt. Das glaube ich auch ganz viel Kritik schon immer wie mit dem Polizeibericht und so ganz integriert stattfindet und das auch gesagt werden darf und das jetzt nicht als Angriff auf die Demokratie verstand wird, sondern das so mitt läuft als Selbstkritik zum Teil. Und ich glaube vielleicht noch, also wie gesagt wir haben immer danach gesucht und waren auch ein Tag in so einem ehemaligen besetzten Haus, um dort mit Menschen aus dem Ausglerern infoladen zu sprechen und hatten da er den Eindruck, die waren auch noch mal deutlich jünger, dass das für die gar nicht so ein großes Thema ist und auch Erinnerungs- und Gedenkpolitik gar nicht so die große Rolle spielt. Und tatsächlich war erstaunlicherweise die kritischste Perspektive, die wir in der Woche kennengelernt haben, Jura-Professoren überraschenderweise oder auch eben die die Staatskritischste Perspektive. Genau, aber ansonsten wüsste ich jetzt auf Anieb keine konkreten Spannungslinien außer, dass wir eben auch darüber gelesen haben, dass dieses liebe Demokratie zusammen halt narrativ natürlich nicht für alles Platz gelassen hat und das heißt vielleicht auch, dass die Stimmen oder die Perspektiven, die anders trauern oder die mehr Wut empfunden haben, vielleicht auch einfach für uns nicht sichtbar oder hörbar wurden und dadurch die Konfliktlinie nicht hervorgetreten ist es, vielleicht aber ja gibt es. Jetzt ist gerade noch was eingefallen und zwar ist wir uns mit der Sturtenklucen getroffen haben, da war eben auf eine Käsur dabei, die ihre Tochter bei dem Anstatt verloren hat und ich derinnah, ich das sie gesagt hat, "Naja, aber wir musst uns schon auch alles erkämpfen." Und das hat mich sehr auch an der Deutsche Debatte erinnert. Also da habe ich so gedacht, das ist schon auch was, was wir becoffene hier häufig sagen, um alles gekämpft werden. Also das scheint schon auch aus Perspektive der Betroffenen trotzdem alle wehren sozusagen auch immer noch ein offener Punkt sozusagen zu sein oder das Gefühl zu haben, okay, man muss sozusagen die eigene Perspektive ganz stark erstmal einbringen, damit dann Sachen passieren und Sachen kommen. Ja, das ist ziemlich interessant, was ihr sagt. Und wahrscheinlich gibt es auch in Deutschland kein vergleichbaren Anschlag. Ich meine, was mich jetzt eingefallen ist, also der nicht so, wenn man sich so NSU will nicht, also das ist ja immer leicht sechstalisieren, weil das sagt quasi die nicht Bio-deutschen immer getroffen hat als was es zu schaden schlag und die Bio-deutschen sie vielleicht nicht angesprochen gefühlt haben und also außer dieser Lübke, die Ermordung von weiter Lübke in Kassel, der. Genau, hoher Politiker, ich weiß gar nicht, welche ich funktioniere noch, genau hat aber. Da hat es quasi die deutsche Vergangenheit oder die deutsche Gedächtnis politik geschafft, dass das eigentlich gar keine Rolle spielt. Und wo das bei den CDU-Politiker war, da quasi zu Hause ermordet wurde, von Nazis und dann trotzdem, dass. So ist es, wenn es die Wahrnehmung, oder es wird nicht auf die Rede, trotzdem zu schaffen, dass es trotzdem nicht die politische Elite trifft, die ja damit eigentlich quasi gemeint war. Nur interessant von der. Genau, weil das auch quasi jemand von den Politikerinnenanführungen strichen war und trotzdem es gelegen wird, das eigentlich zu thematisieren, oder als Ausrutscher, dann hat es jetzt fast schon zu verharmlos. Ich glaube, einen Anstag würde ich an der Stelle gerne noch nennen, der auch heraussticht in Deutschland, weil der eben Bio-deutsche getroffen hat oder nicht nur migrantisierte und von Rassismus betroffene Menschen, nämlich das Oktoberfestabentat in München, was ja aber auch nicht das Zentralste in der deutschen Erinnerungskultur ist, würde ich jetzt mal so sagen. Genau, das 40 Jahre, das 40 Jahre getawayert ist da der Anschlag als Exkliniker der Terroranschlag, bewertet wurde obwohl, unmittelbar nach der Tat, eigentlich der Schaumer, dass der Tete aus dem Umfeld der der Sportgruppe hoffmann kommt und diese Exkliniker eigentlich sehr, sehr klar waren, hat sozusagen die Einordnung so sehr lange gedauert und es mit der größte, exheuristische Anschlag in Deutschland überhaupt gab und genau, auch der ist jetzt nicht so wahnsinnig interessant. Also die meisten Todesopfer, die meisten Bekannten Todesopfer recht ergewalt sind in München und auch das ist finde ich spannend, wenn man sich anguckt, weil das in dem meiste nicht die erste Assoziation, die man zu München hat, wo es ja durchaus andere Orte gibt, irgendwo rechtse Gewalt hatten, passiert sind die sehr, sehr starken Dinge, gewaltratten verbunden sind. Genau, aber das ist nur ran und tipp. Ja, ich glaube, was ich auch noch spannend finde zu diesem, wer fühlt sich getroffen ist, dass München 2016 ja total die Panik in der ganzen Stadt ausgelöst hat und das war damals ja auch zu sehen im Kontext von zunehmenden islamistischen Terror in Europa. Also das heißt, die Terrorsker war einfach sehr, sehr groß. Es gab verletzte im Hofreuhaus, weil einfach Panik ausgebrochen ist und alle haben sich kurz ganz, ganz doll getroffen geführt oder alle waren aufgehetzt und dachten, "Wir, wir als das westliche München werden hier gerade von den Islamisten angegriffen." Und gerade in dem Kontext finde ich noch mal schäbiger, wie schnell es dann die Kerdwende gab, zu einem krassen Vergessen. Man hat dann festgestellt, auch ja, waren ja nur migrantisierte Menschen, dann müssen wir das ja irgendwie gar nicht mehr so erinnern oder uns damit befassen und natürlich auch das junge Alter der Opfer, also was natürlich auch üte ja und München verbindet. Find ich einfach noch mal wirklich fragwürdig oder auch krass, weil ja sonst irgendwie Kinder und das Leid von Kindern und so in unserer Gesellschaft noch mal einen anderen Stellenwert häufig einnimmt, dass es trotzdem passiert ist. Dass so wenig Menschen sich noch damit befassen wollen. Also nach Norwegen auswandern. Eine Frage, aber wie wird der Andreas Preweg, ist es ein Einzeltheter, gibt es eine Sitzung mit so ein Widerfaschismus in der Norwegen schon selbst entsteht oder wie war der so der Diskurs über die Erklicke, das Tarteck, weil ich könnte da auch zu noch was sagen. Bin ich dann nicht zusammen, oder? Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich die Frage richtig habe. Ich habe sogar noch mal kurz wiederholen, was du meinst und dann dann kannst du glaub ich was dazu sagen. Gerne, also ich meine, wenn ich mir so Deutschland angroge, das ist ja dann der Einzeltheter, die person, die psychische Probleme hat, Videospiele spielt, aber eigentlich alleine ist. Und quasi eigentlich auch niemand soll richtig weiß, genau dann auf Mobbing-Opfer oder vermeintlich, man kann da sagen, das ist nicht so richtig nachvollziehen und der Polizei kann man nicht glauben, aber das ist so die Erzählung. Ich weiß nicht, was da viele Person wirklich sind. Das sind ja letztlich alles so Strategien, um zu sagen, dass das normale Deutschland eigentlich gut funktioniert. Es gibt halt so ein paar Leute, die dann aufgrund schlechter persönlicher Umstände durchdreht. Also ich finde, das ist so ein bisschen so eine Erzählung, die ganz oft erst mal geproproduzierbar wird und dann brauchen mit daraus etwas Angehörige, Satyben, die ich lange verkämpfen, dass es eben nicht die Klärung sein kann oder nicht die alleinige Klärung. Deswegen interessiert mich quasi, wie diese Person breiweg oder der Neonazismus quasi darf an ihm wahrgenommen wurde, der wieder erklärt wurde, welche Auseinersetzung es dazu gibt. Ah ja, okay. Also habe ich hier so wahrgenommen, dass es da so ein bisschen wie zwei Schienen gibt. Also die eine, die nicht geht schon auch in diese berückte Einzerteheberrichtung. Also es gab auch im Prozess gegen Treiweg eine größere Diskussion um psychologische Gutachten und die Frage war, ist er Zugrechnungsfähig gewesen oder ist er nicht gewesen? Und es gab erst Gutachten, die gesagt haben, "Hän, es ist nicht Zugrechnungsfähig und damit eigentlich auch nicht genau straffig." Und dann gab es einen Gegengutachten, also da gab es schon sehr stark diesen psychologisierenden Bissenkurs. Und dieser Frage genau ist ja jetzt verrückt oder nicht, oder was ist sozusagen das Thema. Und gleichzeitig hatte ich schon auch das Gefühl, es gab auch diese, dieses Moment einer von uns, also es ist sozusagen aus der Norwekischen Gesellschaft herausentstanden. Und gerade mit diesem, was wir jetzt erzählt haben, diesen Demokratieverständnis und so, hatte das da schon auch einen aufgute, den Moment von, obwohl wir versuchen, alle mitzunehmen, funktioniert das wahrscheinlich immer. Aber auch da kann man so eine Psychologisierung bewegen. Also auch da ist es da, man hat mir eigentlich, hätten wir vielleicht auf dieses Kind besser aufpassen müssen. Oder so, also es ist nicht so. dann macht man also halt auch so eine Tendetanideologie, so beziehungsweise runterfallen zu lassen. Genau und gleichzeitig haben wir jetzt in Nordwegen vor Ort öfters die Stimmen oder öfters mal gehört so, na damals, also 2011 wurde dieses Manifest veröffentlicht und wir haben alle gedacht irgendwie ihre Scheiß. Also natürlich die Rechte ideologisch, aber von dem, was da sozusagen drin steht, auch an Verschwörungstengen und so weiter irgendwie auch ein bisschen irre so. Und heute gucken wir da drauf und merken, dass es eigentlich der normale Diskurs, also nicht nur noch der extrem bestes Diskurs oder so. Und das war für mich auch jedenfalls auch noch mal so voll der AHA momentan, wenn ich sogar das verbeerstimmte, eigentlich genau irgendwie, hat man damals so ein bisschen gedacht, okay, was ist das jetzt sozusagen? Und natürlich wusste man auch die extrem rechte Ideologie dieses Schwörungstengen und so weiter. Das gibt es alles. Aber es ist schon ein schon an mir einen krasser Fall zu sein und wenn man jetzt heute aufhuckt, hat sich dieser Diskurs einfach krass normalisiert und das ist natürlich total erschreckend, aber das wird auch in Nordwegen zumindest mit den Leuten, wie wir jetzt getroffen haben und die sich dann mit Beschäftigten auch so rezipiert. Also das, genau das ist das irgendwie auf der Art normalisiert, also so sagen. Ich habe auch damals dieses Bovativeleit zu diesem Anstag, zu dem Andreas Brebekles und denke auch, worauf du verweißt, dass also die Nachharmung schon noch daher kommt, dass quasi viel verbindet, was quasi auch Attraktivität für andere dann hat. Also diese verschiedenen Übrfremdungen und diese Kreuzritter. Ich weiß nicht, ob ich noch alles andere, es ist richtig erinnere, aber auch dieses Männlichkeitsbilderuschen, sondern dann gehen von Antisemitismus, Antifeminismus, Rassismus, also alles her auch kommt, also verbindet was quasi dann auch die andere neunazistischen Täter. Sofern sie dann noch sprechen oder sich darüber austauschen wollten oder das irgendwie verschriftlich haben ihre Ideologie dann ja auch irgendwie verbindet. Ja ich glaube, es ist nicht nur ideologische Überlappung da oder Ideologie die Täter danach aus, den man die fest ja auch haben können, sondern Teil des Manifests und Teil seines Vorgehens war ja auch vorbild zu sein. Also quasi anzustiften, zu nacharmataten war Teil seines Seels und sein Manifest sollte auch dazu dien, also zu experimentieren mit genau solchen Anschlagsformen was dann ja auch in Halle weitergetragen wurde und so. Und dazu gehört eben auch diese Einzeltheta Strategie und natürlich sind es keine Einzeltheta, sondern Netzwerke, aber Netzwerke, aber ich glaube schon, dass auch quasi die Form da drin schon nicht nur angelegt und dann wiederholt wurde, sondern durch das Manifest weitergegeben wurde. Genau. Und vielleicht spannend, dass natürlich auch drei wegs politisierung nicht auf so nichts kam, sondern der natürlich schon davor in so neu rechten Parteienstrukturen tätig war. Was wiederum aber, glaube ich auch, dann so ein bisschen eine ganz klare Einordnung viel daorts erschwert hat, also weil er eben vor allem in so einem IDL, Englisch-Defenst-Lieg-Appleger für Norwegen, die NDL dann tätig war und in diesem islamfeindlichen Zugang eben in der Air Pro, israelische Haltungkarte, was dann natürlich nicht in so ein klassisches Neonazi-Weltbild passt, wiederum oder auch ganz viel Diskussionen nach den Anschlägen in der rechten, in Norwegen, hinsicht der Frage, ob man eigene Staatsdeutete sagen wird, aber quasi eigene Volksgenossinnen tötendarf. Also quasi genau die Frage von, er hat Volksparieter getroffen und für andere Nazis waren das auch Volkspartreter, die man nicht tötendarf, aber das eben ja auch Teil seiner Strategie nicht, die Minderheiten anzugreifen, sondern den politischen Gegner, die man hinter dem Ganzen quasi vermutet und als schuldig ausmacht. Da gibt es noch was ihr ergänzen wollt, so den so quasi üblich, als im Anschlag, bild uns dann noch was um das so erstmal einstellen können. Ich habe eine Anschlussfrage stellen und ihr macht es ja auch aus Lohr nicht, aber ich finde nochmal so konkreter, vielleicht sogar, was für Schlüsse können wir eigentlich in der Ersetzung aus Lofi für die Erinnerungspolitik in Deutschland ziehen oder was können wir lernen oder so in dieser Richtung würde mich das nochmal interessieren, weil ich euch ja nun der Schwerpunktmäßig geben damit auch aus Nandersetzt und da bin ich sehr interessiert an dem, was ihr dazu denkt. Der Staat soll zahlen, wer vielleicht schon mal eine Idee, das funktioniert in Norwegen und dann haben wir ganz gute. Ja, ich glaube, das ist tatsächlich was, hier, ich meine, das passiert ja an Stellen auch, aber diese, diese des Zursten frei zu geben und zu sagen wir finanzieren jetzt Dinge auch dauerhaft. Das finde ich schon bemerkenswert, wenn wir in mir hier sicher engezertiven, dann teilweise von Mobilprojekt zu Mobilprojekt an angeln müssen und das dann immer wieder in Frage gestellt wird und so, also das ist da schon einfach eine andere, genau, ein anderes Statement gibt irgendwie, das ist vielleicht so das eine und was ich jetzt schon auch noch mal nicht genommen habe ist so eine Frage von wie wir, wie wir, wie wir in eigentlich zum Beispiel entscheiden, wie soll so ein Bankpad aussehen. Also wer soll das eigentlich entscheiden und wer sollte eigentlich mitreden dürfen und Laura bis jetzt ja voll und schon so ein bisschen angeziesert, es entsteht jetzt in Oslo ein neues Denkmal, nachdem es da eben diese ganzen Auseinandersetzung gab und eben auch ein Entwurf abgelehnt wurde. Der Entwurf der jetzt realisiert, der sieht einfach sehr, sehr anders aus, wie man das von zu kennen von Denk melern und das ist glaube ich auch das Ergebnis wirklich zu sagen okay, wir laden jetzt zwischen den Künstlerinnen ein, sich damals gewankt zu machen und versuchen dann Prozentsmit angehörigen mit die Besuchungen irgendwie verschiedene Anschlagsorte, versuchen das alles so mitzudenken und genau und ich habe das gesehen und habe das in den Kuhl auf ne Art und habe dann eben diese Antitecklinge, wenn wir so gefragt und dann haben wir so ein bisschen, ja also Zeit und Geld haben jetzt nicht so die Riesenorte gespielt und ich glaube das ist so, das macht dann halt das möglich, also wenn man sagt okay das, das andere ist jetzt ganz mal wichtiger, dass sozusagen das irgendwie cool ausgehandelt wird, das könnte man vielleicht sozusagen auf eine Art und Weise mitnehmen, mit ich denken und was ich auf jeden Fall auch mitnehmen ist diese, ich fand das schon in Italy ja irgendwie sehr beeindruckend dieses "wir machen halt weiter", also wir lassen uns diese Orte nicht nehmen und wir lassen uns genau unsere Werte davon irgendwie jetzt auch nicht, also wir stehen ja trotzdem sozusagen weit und für ein und wollen weiterer Jugendwisse wie bilden in der Hinsicht und so, genau das fand ich irgendwie irgendwie ein starkes Statement nach so einem schrecklichen Ereignis zu sagen okay und wir trauen uns jetzt einfach weiter hier auf den Markt abzumachen und wir machen das jetzt auch nicht mit näher hinsen krassen Sicherheits, wir verändern natürlich Dinge die verändert werden müssen, man kann jetzt aber ich bin nicht einfach auf den Insel sondern um bis da vorher angemeldet sein und so aber ich finde es trotzdem irgendwie eine starke Haltung einfach sagen okay wir lassen uns davon jetzt nicht klein machen irgendwie. Ja und was ich auch wahnsinnig inspirieren fand und was ich auf jeden Fall übertragen ließe und was auch eine Forderung von angehörigen und überlebenden rechten Terrace in Deutschland ja ist, wie im Fall eines u-komplex die Bildungsarbeit nämlich ist dort der 22. Juli Teil des feststehenden Kurikulums, was wohl auch gar nicht so leicht war durchzusetzen weil sowohl die Lehrer innen gewerkschaft als auch der Staat das ganz wichtig findet, dass es möglichst frei ist und wenig vorgeschrieben wird aber es gibt wohl zwei Peste Themen die behandelt werden müssen und das ist der Holocaust und der 22. Sitzte. Ah ja das ist auch interessant die sprechen schon eine ganze Weile und ich würde möchte auf jeden Fall nicht dass es so kurz kommt was sie als Initiative macht und ich hatte das ja schon am Anfang am unseres Gesprächs aber da passt das eigentlich eigentlich richtig rein aber abseits von eueren Reisetätigkeiten was ich glaube ich eine sehr sehr gute Idee finde auch so quasi unterschiedliche Gedenk, Gedenkweisen, Gedenkultur klingt immer so, so Gedenkweisen festzustellen würde ich mich noch freuen dass ein bisschen was über genauer Aktivitäten so sagt was macht ja eigentlich und was was wollte damit so erreichen vielleicht was auch so eure Ziele dabei sind. Also ich glaube das Hauptziel steht ja schon ein bisschen im Namen, dass wir dem vergessen, was entgegen setzen wollen oder entgegen wirken möchten. Und das heißt bei uns selbst, aber warum nicht auch andere dazu einladen? Also das wir eben wie vorhin schon mal kurz gesagt, Forträger auch organisiert haben und organisieren um uns dazu Infos ranzuholen und eben auch da mehr Wissen herzustellen und mehr Öffentlichkeit herzustellen. Aber ganz wichtig bin wir natürlich auch oder ein wichtiger Antrieb für uns alle seit diesem Tribunal 2022 ist natürlich auch die betroffenen nicht länger allein zu lassen und uns mit denen zu solidarisieren und auch durch unser Gedenken in Jena ein bisschen mehr dezentrale Aktivität auch dazu an den Staat zu bringen und auf die Straße zu tragen. Genau. Genau. Ich kann es auch konkretisieren. Genau. Also für dieses Jahr für unsere Veranstaltungsschreie hat leider leider leider das Theaterstück von dem in der Folge zu München schon berichtet wurde. Nicht geklappt. Man schauen, ob sich das noch machen lässt. Aber wir hatten letzte Woche Besuch von genossenen aus München, die über den Anschlaken München aber auch eben um den Kampf um Anerkennung und das Gedenken, was sich seitdem entwickelt hat über die Aktivität der Initiative und so weiter berichtet haben. Und wir zeigen wieder einen Film, wie schon auch letztes Jahr das ist der Film Einzeltheta Teil 1, der wirklich eine sehr berührende Dokumentation ist, es wird im August noch ein Reisebericht von uns geben, wo wir unsere Erlebnisse aus Oslo nochmal interessierten gerne erzählen wollen. Und etwas Besonderes machen wir dieses Jahr zum ersten Mal, nämlich machen wir drei Veranstaltungen zum musikalischen Gedenken, wie ich gerade schon angekündigt habe, spielt Musik im Gedenken in Norwegen eben eine sehr große Rolle und auch gemeinsames Singen. Und deswegen haben wir uns gedacht, das könnten wir doch übertragen und damit vielleicht nochmal andere Leute erreichen und einen anderen Zugang zu dem Thema schaffen. Deswegen gibt es diese drei Termine, wo wir uns erst ein bisschen inhaltlich mit dem Gedenken in Norwegen befassen und mit den verschiedenen Liedern, die es in dem Kontext gibt, eben mit dem Kontext der Lieder, der Geschichte und der Bedeutung und diese Lieder dann auch gemeinsam singen, da haben wir zwei ganz tolle Koaleiterinnen und wollen wir auch versuchen, das Gedenken selbst am 22. Julien bis zum Partizipativer zu gestalten. So dass dann hoffentlich Menschen dort auch mit singen können und das so mitgestalten können. Genau. Auch dieses Jahr wird es also wieder am 22.7. Einen Gedenken auch in Jena geben, mit einer Schweigeminute zur Tatzeit von München um 17.51. Und wir treffen uns auch noch um Transbis zu malen. Auch das ist vielleicht wie singen ein bisschen mal was anderes, was nicht einfach nur zu hören und stillsitzen ist, sondern selber was machen dazu, dazu wollen wir die Menschen einladen und die Transbis packen wir dann natürlich ein, weil wir auch aus Jena am 19.7. nach München fahren, wo zu ich auch noch mal alle zuhören, ganz herzlich einladen möchte. Um 14 Uhr geht es da los auf dem Gärtnerplatz alle Infosgips bei der Münchener in nie München minus erinnern.de. Genau, herzlich Einladung. Also ich bin ganz, also mich interessiert die Form der Politik ziemlich und ich habe mich sehr gefreut, ich fand es jetzt mal sehr interessant und aufregend, dass ihr genau wie gesagt im Artvorträge Kundgebung 5.4 Führung, musikalisches Gedenken und das sind ja auch Formen gerade so, also 5.5 Führungen, geht vielleicht noch ein musikalisches Gedenk ist ja relativ A, ich weiß nicht ob das schon jemand so irgendwie gesehen hat, dass das jemand macht und vielleicht, das vielleicht weiß ich auch nicht, ob das so ein Fleiz beantworten ist, aber ich habe durchaus wahrscheinlich irgendwas dabei gedacht, dass ihr diese Form gewählt habt und Transbimal ist auch schön, vielleicht könnt ihr jetzt vor allem erstmal vielleicht färgbar bei diesem musikalischen Gedenken ja anders, könnt ihr noch ein bisschen dazu den Motiven sagen, was ihr damit erreichen wollt, also einerseits hat ja schon mal gesagt, dass das so dass die Erinnerungen in Ostlupe beispielsweise auch stark über singen gemeinsam singen ist, aber ich finde das eigentlich eine sehr interessante Form erst mal, würde euch mehr bitten, da hat man jetzt zu sagen. Ich glaube der Grundgedanke war, dass man damit möglichst, wir wollen möglichst viele Menschen irgendwie an das Thema ran führen und hoffen, dass möglichst viele Menschen am Gedenken teilhaben werden und dazu wollen wir eben doch unterschiedliche Zielgruppen erreichen, eben durch verschiedene Formate an verschiedenen Formaten um da einfach unterschiedliche Menschen zu erreichen und es gibt eben Menschen, die singen gerne und gehen vielleicht nicht so gerne zu einem frontalen Vortrag. Das ist dann ja meistens auch zu einer anderen Uhrzeitabends, wo nicht jede Person kann. Wir machen die singen workshops größtenteils vormittags oder um die Mittagszeit, einfach in der Hoffnung, dass wir so noch mehr erreichen, aber natürlich ist es auch einen viel aktiverer Modus, weil man selber was macht, weil man was macht, was sehr körperlich ist, weil man was macht, was sehr schnell oder für viele Menschen sehr mit Emotionen oder einem emotionalen Zugang verbunden ist. Deswegen fanden wir das glaube ich spannend und natürlich sollen sich die verschiedenen Veranstaltung der Reihe im besten Fall auch ganz gut ergänzen und gegenseitig befruchten. Also die Hoffnung ist, dass wenn Leute durch dem Film von München erfahren, die sich vielleicht auch weiter informieren oder weiter dazu arbeiten können oder wer zum Singen kommt, weil sie oder er gerne singt, vielleicht auch dann zum Gedenken wiederkommen. Und ich glaube, dass das so möglich war, dass wir uns das getraut haben, ist auch dem geschuldet, dass singen gerade als politische Praxis sich popularisiert oder repopularisiert. Also das auf jeden Fall in jener, jetzt seit einigen Jahren vermehrt gesungen wird bei Kundgebung und sich unterschiedliche feministische widerständige Köhre gekündet haben und wir dachten, dann können wir die ja perfekt auch dazu einladen. Wir haben auch erst versucht die mit ins Boot zu holen. Das hat leider organisatorisch nicht geklappt. Genau, aber sind jetzt ganz froh, das ist klappt, weil wir glaube ich auch das Gefühl hatten, wir müssen mal was anderes machen. Also ich meine das betrifft sowohl dieses Standardform von Vortrag oder alles, das heißt irgendwie Work-Docken-Vortrag. Das kennt man, das funktioniert für manche Leute gut, aber nicht jeder lernt gerne so oder fast sich gerne so mit Dingen, das bleibt häufig vielleicht auch oberflächlich, weil man sich nicht selber aneignet und ich glaube gerade auch was so Gedenkpraxis angeht, ist das vielleicht irgendwie fühlt sich das, glaube ich, manchmal nach Stagnation an oder eben auch nach so Institutionalisierung und Ritualisierung, die wir vielleicht eine Stück weit aufbrechen wollen oder einfach mit mit anderen Formen und Formaten experimentieren wollten und gerne auch ein bisschen wie einen so ein solidarischer Bezugspunkt, einfach diese norwegische Praxis da übertragen wollten und das als Inspiration mitgenommen haben. Genau und ich glaube, fanden das irgendwie, wenn wir einen so Gedenkveranstaltung denken oder auch einen Denk-Mäler oder so, dann haben wir so eine bestimmte Vorstellung, was ist da ein richtiges Verhalten und das hat das immer für eine ST-Tig und ganz oft ist ja so Gedenken auch was, das soll dann irgendwie würdig sein und würd ich dann immer gleich still, also es soll irgendwie so eine getragenen Abonfäre haben oder so was und das mag ja vielleicht auch passen, aber wir hatten schon auch den Eindruck, das lässt dann halt bestimmte Gefühle zu und andere gefühlt vielleicht auch nicht, die vielleicht auch da sind, vielleicht zum Beispiel Wut oder so was oder auch vielleicht die Lebensfreude, die ja irgendwie auch irgendwie ermordet und auch irgendwie hatten und deswegen hatten wir irgendwie ein soes Gefühl, vielleicht auch ruhig noch mal andere Sachen zu probieren und das macht mir andere Initiativen auch, also zum Beispiel in München, wird jetzt seit zwei Jahren relativmäßig von den angelörenden Fußballchumieren organisiert, eben weil einige der ermordeten Sägern Fußball gespielt haben und natürlich kommen zu so einem Fußballchumieren ganz andere Leute, die zu so eine Gedenkveranstaltung am Jahrestag und es hatten ganz anderes Flair sow oder die Familie Kubaschik organisiert schon seit Jahren immer ein Kinderfest zum Geburtstag von Mechmatz Kubaschik, weil der eben in Kiosbetreiber war und irgendwie zu so ein Kind der die bauen, man da immer so eine Schickerschütze irgendwie kriegt hat und so, also das sind ja auch irgendwie so Formen, die mehr so das lebende ermordeten Insienzungen und nicht so sehr den Tod. Und das fand wir irgendwie auch ganz spannend und hatten gedacht, so "Kriebleit" können wir da auch einfach noch mal ein bisschen was anderes ausprobieren und noch mal ein bisschen genau, was Neues machen. Und ich bin jetzt voll gespannt, wie es wird und klappt und ja, mal gucken. Und auch in München spielt das Thema Musik mittlerweile eine Rolle. Da gibt es jetzt nämlich auch eine Ausstellung und auch eine Playlist, die man online sich anhören kann mit Lieblingsongs von den neuen verstorbenen oder mit Songs, die die Familie zu ihrem Gedenken ausgewählt hat. Danke für den Hinweis, die bräuchte nachher nochmal Playlist. Also ich glaube, ich finde es in interessante Gedanken, dass welche Form, das erinnern, z.B. welche Erfahrung ermöglicht oder leichter macht, als andere oder auch Erkenntnis leichter, als andere, welche Zielgruppen angesprochen werden können, wie die unterschiedlichen Formen, das dann auch sich ergänzen können. Also ich finde es schon das ein Ziel von der Getechnik oder Erinnerungspolitik, ja auch quasi Erfahrung, der kennt das für mich als Erfahrung, als sehr diese Erde, würde ich sagen, diese Emotionaliebene und natürlich keine Nachvollzieh, was es heißt, wenn angehöriger ermordet wurde. Aber quasi diese gesellschaftliche Situation, das Rassismus vielleicht näher zu bringen, aber auch gleichzeitig diese Erkenntnisse transportieren, was alles schiefgelaufen ist. Und ich glaube mit den Singen, du hattest das ja auch lauer gesagt, dass das stärker wiederbkommen, und ich beobachte das irgendwie, wo es mir nicht so gut gefällt, ist in diese Demus. Also ich weiß gar nicht, welche Demus, aber dann zum Schluss wird dann gesungen, dann gehe ich dann lieber, weil das mir dann zu harmonisch ist, wobei ich würde sagen, wie einige der Menschen auf der Demus dann doch nicht, nicht mit den Zusammensingen möchte. Aber bei den Gedenken, buchenwald glaube ich, dass auch das gesungen wird. Also da hat dieses Sing, diese Vorträge und diese Stille, die funkt, also dadurch das Gefühl, das ist ziemlich gut, aufeinander abgestimmt, das so funktioniert. Und das ist sehr nochmal eine andere Ebene, das er inans gebracht hat, dieser Kor, der dann mal im Änern singt. Also ich bin ich sehr gespannt, aber wie das bei euch funktioniert. Und ich habe das zum Beispiel auch gesagt, dass ihr professionelle Leute habt, die das coachen oder die das anleiten. Ich glaube die machen das, also professionell ist ein großes Wort. Ich finde sie sehr professionell. Machen das tippetop, aber das sind keine studierten Korleiterin oder so, sondern die machen auch sonst Singenworkshops für so mehr Stimmiger singen Sachen, aus Spaß am Singen und auch mit mehrer mit einem intuitiven, als mit einem muttischen Backround oder so dazu. Deswegen passt es ganz gut, weil das Ziel war nicht, einen neuen Kor zu starten und es dürfen nur Leute mit singen, die auch den Hund treffen, sondern das Ziel war einfach gemeinsam zu singen. Ja, genau vielleicht ist professionell nicht das richtige Wort, sondern jemand, der oder die sich dabei was gedacht hat. Und ich einfach war so. Vielen Dank. Ich guck grad. Hab dir erstmal noch was, was ihr noch am ergänzen wollt, was ihr noch sagen möchtet, zu eure Gruppe, echt eine Erzönerungspolitik. So bis jetzt noch nicht besprochen haben. Mir fällt nämlich auch nicht mehr so viel ein, weil ich finde, dass er viel eingegemaß mich interessiert hat. Und ihr habt da ein normales, was ich das gesagt habe, aus sehr schönen den ersten Teil dieser Senderei, wo es nur München ging, noch mal aufgegriffen und auch mit Auslumpf, hat den Bindung gebracht. Ihr seid sehr, sehr gute Gäste. Danke fürs Abend. Ja, sehr. Dann würde ich sagen zum Abschluss, genau das auch nochmal vielleicht sagt, welche auch mal zur E-Mail-Adresse zu sprechen kommt, oder bei Homepage oder wo man quasi Aktivitäten von euch, quasi nachvollziehen kann oder das. Ja, auch mal wichtig ist, dass auch die Entschön-Hamburg oder wo der Werte-Sochemal hört, weiß, was ihr macht und euch noch selber am Anschluss an diese Sendung euch folgen kann oder das begleiten kann, was ihr Aktivität macht. Genau, also ihr könnt einfach auf unserer Homepage gehen. Hier ist es 22.07, nicht vergessen. Punkt no blocks, Punkt org. Wir sind ein bisschen ozko, wir haben keinen Instagram. Wir müssen diese mit dran anwählen. Ihr könnt uns auch eine e-Mails schreiben. Das ist dann auch 22.07, nicht vergessen, ein Adrise-Up-Punknet. Genau, da sind wir auch sehr reichen und freuen uns, wenn ihr uns kontaktieren möchtet. Freunden uns natürlich sehr, wenn ihr das habt, auch die Webmo in München und auch von der Allentz-Taktante in den Gelenk-Fanschättern und ihr das habt, das zu fahren oder das für euch vielleicht sogar näher ist. Auch toll. Genau, mit Freunden und Art jetzt fallen, wenn ihr mal irgendwo vorbei kommt. Die Webseite lohnt sich auch. Wir haben da eine Seite mit Materialien. Also wer jetzt sich interessiert, findet dort Kontakte von verschiedenen Initiativen aus Norwegen und aus München und auch zum Beispiel eine Reihe von Liedern. Die wir schon letztes Jahr bei unserem Gedenk gespielt haben und die in einem Kontext eine wichtige Rolle spielen. Und vielleicht möchte ich abschließend noch sagen, dass wir uns aber vor allem auch die betroffenen aus München sich riesig freuen würden, wenn vielleicht andere unserm Vorbild folgen und ihr in der Stadt, in der ihr gerade sitzt. Und das hört vielleicht selbst eine kleine Gedenk- und Gepung oder eine Gedenkveranstaltung initiieren wollt. Dann führt euch auf dazu herzlich aufgerufen und eingeladen und schickt vielleicht ein solich Foto nach München. Ich finde es ein sehr wichtigem Hinweis auf das in jedem Ort, das wichtig und notwendig wäre dann zu Ende innen, weil er genau Nazis gibt es überall. Wenn ihr nichts mehr sagen möchtet, dann danke ich euch für eure Zeit, dass ihr Teil der Sendung wart. Und ja, wir wünschen euch wieder Volk. Toll, dass ihr das macht und toll, dass ihr dabei wart. Und guten Abend. Danke, dass ihr eine Kursetzung. Ja, vielen Dank und cool, dass ihr so eine schöne Radio Sendung macht. Und wir da sein Durchschnitt. Vielen Dank für die Einladung.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die Sendung befasst sich mit den neonazistischen Terroranschlägen in Oslo/Utøya (2011) und München (2016), die am selben Tag, dem 2
  2. Juli, stattfanden.
  3. Der Münchner Täter wählte das Datum bewusst als Verweis auf die Anschläge in Norwegen, um eine Kontinuität des rechten Terrors zu demonstrieren.
  4. Die Initiative „22.0
  5. nicht vergessen“ aus Jena wurde gegründet, um an beide Anschläge zu erinnern, da sie in der öffentlichen und linken Wahrnehmung häufig vergessen werden.
  6. In München kämpften Betroffene jahrelang um die Anerkennung der Tat als rechtsterroristisch, während die Polizei sie zunächst als Amoklauf einstufte.
  7. Die Initiative organisiert in Jena Gedenkveranstaltungen, Workshops und eine Reise nach Norwegen, um die norwegische Gedenkkultur kennenzulernen und Verbindungen zwischen den Anschlägen herzustellen.

Summary:

Die Radiosendung thematisiert die neonazistischen Terroranschläge in Oslo/Utøya vom 22. Juli 2011 und in München vom 22. Juli 2016.

Der Münchner Täter wählte das Datum bewusst, um eine direkte Verbindung zu den Anschlägen in Norwegen herzustellen, bei denen 77 Menschen getötet wurden. Im ersten Teil der Sendung wird mit den Eltern eines Opfers aus München gesprochen, die von den Schwierigkeiten bei der Aufarbeitung und dem jahrelangen Kampf um die Anerkennung der Tat als rechtsterroristisch berichten. 07.

nicht vergessen“ aus Jena zu Wort. Diese Gruppe wurde gegründet, weil beide Anschläge in der öffentlichen Wahrnehmung und auch in linken Bewegungen oft untergingen. Die Mitglieder betonen die Kontinuität des rechten Terrors und die Vorbildfunktion des norwegischen Täters für spätere Anschläge, etwa in Halle und Hanau.

Sie organisieren in Jena Gedenkveranstaltungen, Workshops und unternahmen eine Reise nach Norwegen, um die dortige Gedenkkultur kennenzulernen. Die Initiative versteht sich in der Tradition der Solidarität mit Betroffenen rechter Gewalt und möchte die Erinnerung an diese Ereignisse wachhalten, um aus der Geschichte zu lernen und die gesellschaftliche Auseinandersetzung mit rechten Terror zu fördern.

FAQs

Die Initiative aus Jena erinnert an die rechtsterroristischen Anschläge in Oslo/Utøya (2011) und München (2016) am 22. Juli. Sie wurde gegründet, um diese Taten und ihre Betroffenen sichtbarer zu machen.

Beide fanden am selben Datum statt, der Münchner Täter bezog sich bewusst auf den norwegischen Anschlag. Dies zeigt die Kontinuität und internationale Vernetzung rechtsterroristischer Ideologien.

Ein rechtsterroristischer Täter zündete eine Bombe im Regierungsviertel in Oslo (acht Tote) und erschoss anschließend auf der Insel Utøya 69 Jugendliche eines sozialdemokratischen Feriencamps.

Ein Täter erschoss im Olympia-Einkaufszentrum neun junge Menschen. Die Tat wurde zunächst als Amoklauf eingestuft, später aber als politisch motivierte rechtsextreme Gewalt anerkannt.

Die Behörden in München stuften die Tat zunächst als Amoklauf ein, trotz rassistischer Äußerungen des Täters. In Norwegen wurde die Tat zwar schnell als rechtsterroristisch eingeordnet, aber international oft vergessen.

Sie veranstaltet Filmvorführungen, Vorträge, Workshops und Gedenkveranstaltungen in Jena. Zudem organisierte sie eine Reise nach Norwegen, um die Gedenkkultur vor Ort kennenzulernen.

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