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The Blueprint for Scaling to Multiple Gym Locations

45m 38s

The Blueprint for Scaling to Multiple Gym Locations

In dieser Sonderfolge des Fidelity-Kapitalmarkt-Podcasts analysiert Gastgeber Karsten Römmelt mit dem Nahostexperten Prof. Eckert Wörz die aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten nach dem Tod des iranischen Obersten Führers. Das Gespräch beleuchtet die komplexe politische Struktur des Irans, in der der Oberste Führer trotz formaler demokratischer Institutionen die entscheidende Macht ausübt, unterstützt von den wirtschaftlich einflussreichen Revolutionsgarden. Der Iran reagiert auf militärische Schläge mit einer Eskalationsstrategie, die darauf abzielt, durch Angriffe auf Nachbarstaaten und die Störung der Ölversorgung über die Straße von Hormuz politischen Druck auf die USA zu erhöhen, um so die Kosten des Konflikts in die Höhe zu treiben. Unterschiedliche Interessen zwischen den USA, die an niedrigen Ölpreisen und regionaler Stabilität interessiert sind, und Israel, das stärker auf die Eindämmung des iranischen Nuklearprogramms fokussiert, könnten zu Spannungen führen. Die wirtschaftlichen Folgen, insbesondere potenzielle Ölpreisschocks und inflationäre Effekte, werden als erheblich eingeschätzt, falls die Straße von Hormuz länger blockiert bleibt. Militärische Optionen wie Geleitschutz für Tanker bergen das Risiko weiterer Eskalationen, während der Iran politisch versucht, durch Erhöhung der Konfliktkosten einen Vorteil zu erlangen.

Transcription

6919 Words, 45759 Characters

German
Fidelity präsentiert, den Fidelity-Kapitalmarkt-Podcast. Ein Gast, ein Thema und 45 Minuten Zeit für ein intensives Gespräch. Kapitalmarkt-Statege Kasten Römmeld wird mit sich jeden Monat einem kompetenten Gast und einem Thema, das die Gesellschaft prägt, das die Politik beschäftigt, das Unternehmen herausfordert und das Kapitalmärkte bewegt. Herzlich willkommen zum Fidelity-Kapitalmarkt-Podcast, beziehl. Mein Name ist Kasten Römmeld und ich freue mich, sie zu einer Sonderfolge in bewegten Zeiten zu begrüßen. Im Mittelpunkt steht der Konflikt in der Ost. Mein Gesprächspartner ist der Naostexperte und Historiker Eckert Wörz, der kürzlich bei mir im Fidelity-Finanztalk zu Gast war. Zur Einordnung, das Gespräch fand am 11. März statt. Kurz danach kamen Meldungen über eine mögliche Verletzung von Modstabar Chaminé, dem Sohn und vorgesehenen Nachfolger des verstorbenen Iranischen Oberhaupts. Außerdem fordert US-Präsident Donald Trump inzwischen mehr internationaler Unterstützung für die Sicherung der Straße von Hormuz. Um die Ölpreise zu stabilisieren, wird zudem diskutiert über 400 Millionen Beryl aus den Notreserven der internationalen Energieagentur freizugeben. Das wäre der größte Eingriff in den globalen Ölmarkt aller Zeiten. Die Situation bleibt sehr dynamisch. Im Finanztorg nehmen wir daher bewusst Abstand vom Tagesrauschen und betrachten die Entwicklungen im größeren Zusammenhang. Nun wünsche ich Ihnen viele wertvolle Einblicke im Gespräch mit Prof. Eckert Wörz. Im Nahen Osten herrscht Ausnahmezustand, tanke und ölager Brennen. Nach dem Angriff der USA und Israels Attacierter Iran fast jedes Land in der Region. Die Bilder haben in den vergangenen Tagen die Nachrichten bestimmt. Auch die Straße von Hormuz ist zurzeit quasi nicht befahrbar. Das schränkt den Export von Öl und Gas aus dem Golf extrem ein. Die wirtschaftlichen Konsequenzen haben wir prommt zu spüren bekommen. Der Ölpreis überschritt das erste Mal seit Jahren die 100 Dollar-Marke und den Ostasienbrachen darauf in die Börsen ein. Auch in den USA und Europa macht sich der Krieg an den Finanzmärkten bemerkbar. Welche Auswirkungen hat die Eskalation im Nahen Osten für den Welthandel? Wie abhängig sind wir vom Öl und Gas, dass durch die Straße von Hormuz verschift wird? Was bedeutet das für die Inflation? Und droht uns ein ähnlicher Energiepreis-Shock, wie nach dem Angriff Russland auf die Ukraine? Darüber spreche ich heute mit Prof. Dr. Eckert Wörz. Er ist Direktor des Giga-Instituts für Naos-Studien und Professor für Zeitgeschichte und Politik des Nahen Osten an der Universität Hamburg und Arbeiter zur politischen Ökonomie des Nahen Osten und Nordafrikas. Zuvor bei bereits ein renunierten Universitäten mit dem Barcelona-Sentrefer-International Affairs an der Science-Po in Paris, der Princeton University und dem Golf Research Center in Dubai tätig. Mein Name ist Karsten Röhmeldt. Ich bin Kapitalmarkstrategie bei Fidelity und freue mich sehr auf Antworten, auf verschiedene Fragen und weitere Einschätzung in den kommenden 45 Minuten mit Prof. Eckert Wörz. Herzlich willkommen zu unserem Gespräch. Hallo. Dafür, dass Sie dabei sind, lassen Sie uns zu Beginn mal ein bisschen die politische Situation vor allem auch im Iran beleuchten. Der obeste Führer des Landes, der er tolle Al-Hermenei wurde, der gleich am Anfang mehr der wenige an einer erfolgreichen Aktion getötet, können Sie uns vielleicht erst einmal ein Überblick geben, wie der Iran politisch aufgebaut ist und welche Macht-Hermenei über dieses Land hatte. Ja, seit der islamischen Revolution 1979 ist es ein küprides System, wo man einerseits formaldemokratische Prinzipien hat, dass zum Beispiel ein Parlament gewählt wird und der Präsident gewählt wird, dass man über dieser formaldemokratische Struktur, aber eine quasi theoretische Struktur hat, wo eben dieser Supreme Leader oder Rachbar den Vorstät und hier ganz massiv, also in des Tagesgeschehen, eingreifen kann und die es bestimmen kann, auch bestimmen kann über den Gartenkaunsel, wer überhaupt aufgestellt wird zu wahlen, so dass der Präsident im Iran nicht das eigentliche sagen hat, sondern das ist in der Tat dieser Supreme Leader. Welche Macht hat denn das Parlament überhaupt? Was kann der dort beschlossen werden, was nicht möglicherweise dann vom Supreme Leader sozusagen überstimmt werden kann? Also hat er faktisch keine Macht gibt es schon Gesetzgebungsprozessern in das Parlament auch beteiligt ist, aber wie gesagt die Möglichkeiten hier von oben durch das quasi theoretische Statisch-Mann einzugreifen sind ganz erheblich und insbesondere von diesem Supreme Leader. Der war natürlich der Komani, der Revolutionspführer und nach der islamischen Revolution 1979 war natürlich eine sehr charismatische, large-den-life-figur und sofern hatte schon der Rame-Nay hier gewisse Probleme, diese Fußstapfen zu füllen, das gilt natürlich noch viel mehr als jetzt für sein Nachfolger, sein Sohn, der bis zu seiner Ernährung noch nicht mal ein Eier-Tollar-Titel hatte, also ein Titel der für scheitische Würdendräger benutzt wird. Und was hat diese Nachfolger jetzt ja schon jetzt bekannt gegeben wurde? Was hat die denn aus ihrer Sicht für Konsequenzen für den zukünftigen Kurzer-Siran, wenn Sie sagen, dass sozusagen mit den jeweiligen Supreme Leader, die wir jetzt hatten und mit dem Sohn vielleicht auch noch mal etwas schwächer, diese Führungfigur vielleicht nicht mehr ganz den gleichen Status hat dieser Anfang der Fall war? Nun, zunächst mal signalisiert es natürlich eine Kontinuitätes-Reschriemes, es ist durchaus auch im Iran selber und im Reschieben selber nicht ganz unerstreden, dass es der Sohn hier anhand wurden, dass so ein quasi-denastisches System etabliert wird und es ist quasi-denastische Logik verfolgt wird. Man hat ja damals eine Monarchie abgeschafft 1979, aber auf der anderen Seite ist hier natürlich schon ein ganz erheblicher Einfluss da von diesen Strukturen auch von den Revolutionskarten, die ganz heblichen Einfluss haben als militärische Institution neben der regulären Armee, aber auch in verschiedenen Wirtschaftszweigen. Und hier ist der Mutstabbar-Kaminie relativ gut vernetzt, man wird schauen müssen, ob er vielleicht hier doch, sag mal, schon auch auf eine gewisse konsulfertive Regierungspraxis setzt mit den Insideren des Reschienes. Nun, zunächst mal signalisiert diese Ernennung, eine Kontinuität und auch eine Herausforderung an die USA. Wir machen weiter als Reschiemen, werden wir und wollen wir überleben. Das ist das hier, was jetzt für die republikanischen Garten gesagt haben, weil bisher für mich immer so der Eindruck war, dass es einen rein militärischen Organisationen hat, dass sie auch wirtschaftliche Macht hat und den wirtschaftlichen Bereichen eine Rolle spielt. Und sie das noch kurz erläutern, inwieweit das jetzt über das Land sozusagen verbreitet, die republikanischen Garten da eine Rolle spielen. Ja, die haben massive Wirtschaftsinteressen in verschiedensten Wirtschaftsbereichen. Das hat man häufig einmal aus, zum Beispiel in die Gipten, dass die Armee über ihre eigene militärische Funktion, massive Wirtschaft hier in Dressen haben und die haben auch einen großen Anteil am Brotuinlandsprodukt. Okay, jetzt können wir davon ausgehen, dass sozusagen diese religiöse Führung zumindest einigermaßen beibahalten wird und damit natürlich weiterhin gekämpft wird. Jetzt hatte Iran mit Gegenschlägen auch reagiert, vor allem auch auf Nachbar starten. Können Sie das vielleicht mal ein bisschen einordnen, weil es ja nicht für alle vielleicht gleichverständlich ist. Warum sozusagen die Golf-Staden auch als Ziele von anderen Griefen, dass die Iran-Sitz gedient haben? Was wollen die Iraner damit erreichen? Natürlich wahrscheinlich ein baldiges Kriegsende natürlich auch und den Druck erhöhen insgesamt. Aber bisher waren die ja sozusagen zumindest nicht feindlich auffinander eingestimmt. Vielleicht können Sie das noch ein bisschen näher erläutern. Jetzt handelt sich eine horizontale Eskalation um die Abschreckung wieder herzustellen aus Sicht der Syrahens vom Museen. Die letzten ein, zwei Jahre wirklich eine geopolitische Katastrophe, die Strategie mit Hilfe von Stellvertretter, drücken wieder Hispollern im Libanlon oder im Assadresschim in Syrien, eine Drohkulisse aufzubauen ist gescheitert, weil die aufgrund von israelischen Militär schlägen stark dezimiert ist, dieses sogenannte Achse des Widerstandes. Und dann in den Waffengängen hat doch die israelische und amerikanische Luftabwehr hinreichend gut funktioniert. Umgekehrt ist die Luftabwehr in Iran weitgehend ausgeschaltet worden und die Iran und Israelis können quasi im Luftraum schalten und walten, wie sie wollen. Also sofern ist hier ein gewisser Druck dabei, der Iranischen Führung, Handlungsfähigkeit zu demonstrieren. Vielleicht können wir noch mal ein bisschen darauf eingehen, warum diese Angriffe stattgefunden haben und warum sie vielleicht jetzt stattgefunden haben. Schauen Sie vielleicht, um das noch rein zu führen, diese teile Eskalationen, ich denke, die folgt einer politischen Logik nicht so stark eine Militärischen Logik. Die Militärischen Heben ist relativ klar, dass hier die Möglichkeit, die Iranen, den USA und Israel etwas entgegenzusetzen, limitiert sind, aber durch diese Ausweitung der so attacken insbesondere auf die österreichischen Nachbar starten. Erreicht mir natürlich, dass der politische Preis euch eines Waffen gegangen ist, insbesondere auch für die USA, stichwort "Inflationen, Mithrom, Elections" nach oben gefahren wird. Und hier länger man hier bestehen kann, gewinnt man vielleicht politisch, obwohl man militärisch relativ schwach darstellt oder sogar verliert. Die Amerikaner haben ihm im Vietnam-Krieg jede Schlacht gewonnen, aber den Krieg haben sie verloren. Ja, also die Strategie des Iranens scheint klar zu sein, also die Kosten des Krieges sind jetzt. deutlich nach oben zu treiben. Die Kosten auch für eine Weiterführung dieses Krieges um die Parteien möglichst bald zum Waffenstischern oder zum Waffenruhe aufzufordern. Aber welche Ziele verfolgen geht es? Zeiten wir es möglichst bald ist. Ich glaube der Iran, ich glaube der Druck, der Zeitdruck ist auf Seiten dranz deutlich höher als auf Seiten des Iran, so dass Iran vielleicht hier drauf auch spekuliert. Und darüber wollen wir jetzt reden. Genau, was jetzt vielleicht mal kurz ein Schritt zurück die Strategie und die Kriegsziele, die sozusagen von den Amerikanern und von den Israelis hier verfolgt werden, es wurden ja verschiedene Gründe genannt und manchmal auch widersprüchliche Gründe, die vielleicht nicht ganz so nachvollziehbar waren. Also können sie erkennen, wozu sie es dann eine einheitliche Strategiefindung zwischen den USA und Israel stattgefunden hat, wo die Ziele sich überschneiden und wo sie oder umstelle auch ganz andere oder nicht konkurrente Ziele der beiden gibt. Also es ist sehr schwierig hier eine konkurrente Planung und Zielesetzung zu erkennen. Er hat Trump sagt heute dies und morgen das Gegenteil, es wurden verschiedenste Begründungen vorgebracht. Es sollte ein Nuglea-Programm vernichtet werden. Das eigentlich schon vernichtet war laut, auch sagen von Trump seit den zwölf Tage krieg. Einmal ging es darum, dass man die demonstrierenden verteidigt, dann war von Regime-Change, die Rede. Es stand mit unter außen ein Art Venezueler-Lösung im Hintergrund, dass er gesagt hat, ja, also die USA müssten da in Wörtchen mitzureden haben, werdet jetzt der Nachfolger sei vom Kaminä, dass er mit Mustafa Kaminä nicht zufrieden wäre, also schon recht robuste Einmischungen in die intern belange einer Rämpfenation. Und dann natürlich diese Frage des balistischen Weikeken-Programms und der Proxy-Griegsführung. Also es wurde ja sehr viel vorgebracht, die Art und Weiße, wie man es zugeschlagen hat, das zweite Mal während laufende Verhandlungen und dieses mal wirklich mit dem Ausschalten der obersten Führungs-Riege und das Supreme Leaders, muss man davon ausgehen, dass nachher das Iranische Rischim jetzt hier wirklich eine Situation sieht, wo sie Klasse in hier ist eine Agenda des Rischimchains am Werke und entsprechend wenig haben sie vielleicht im Zweifelsfall auch zu verlieren, beziehungsweise die Bereitschaft dann zu eskalieren, sehe ich noch mal etwas höher als vor ein, zwei Jahren. Und der Unterschied zwischen USA und Israel ist hier, geradeuell Israel hier, vielleicht noch mal stärker auf das Nuclea-Programm und möglichen Rischimchains fokussiert und da ist auch relativ ein bisschen egal, was dann danach im Iran kommt, ob's Rischimchains ist, so so gar eine Fakmentierung des Landes. Wer nur auf der USA Seite hier schon ein Interesse-Dat ist, das ist einmal die territoriale Integrität des Iranes gewährleistet bleibt, dass auch Öl anlagen insofern nicht massiv beschädigt werden, weil die ja auch vom Weitergehen des funktionieren, eines Iranes in einer etweiden postregime Phase wichtig werden, also diese jüngste Bombardierung der Israelis von Ölstoritztengs und Teise auch in der Raffinerie wurden von amerikanern kritisiert, zum Beispiel von Linsik, Ueheim, der sonst eigentlich ein ganz starke Feigegegenmührung Iran ist. Haben Sie denn in Eindruck, dass sich im Verlauf der nächsten Wochen durchaus größere Gräben zwischen den Amerikanern, den Israelis auftun, und dass man sich da nicht einig ist, wie das Ganze weiterzuführen ist, weil ich könnte mir vorstellen, die Israelis haben natürlich eine Tresse daran, längerfristig sozusagen dort in Anfungsseiten für Ruhe zu sorgen, während die Amerikaner wahrscheinlich eher interessiert sind, dass wirklich das wirtschaftliche Geschehen wieder relativ schnell normalisiert. Also hier könnte es schon auch zu Dessonanzen kommen zwischen den beiden. Also ich glaube, Sie beschreiben das sehr gut, ja, also da gibt es so Potenzialen gewissen, Interessens, die Verrenzen, allerdings am Ende vom Tag ist er ganz klar, weil hier kochen Kälner, das ist in die USA, nicht, und wenn wir jetzt Trump entscheide, die es ist genug und jetzt müssen wir uns anderen Dingen zuwenden, dann kann da im Israelis, im Zweifel, nicht so schrecklich viel machen, nicht. Und Sie befürchten das natürlich auch ein bisschen, weil Trump hat ja eine gewisse Reputation, wankelmütig zu sein und von einem Schaubplatz zum nächsten Syrupzen, insbesondere wenn es nicht ganz so nach seinen Wünschen läuft. Und das könnte sehr gut sein, man hat es das gesehen, bei dem Ölpreis, wo es dann Richtung 120 ging und dann wieder runter auf 90 an nur einen Tag. All das sind schon Sachen, die für die amerikanische Regierung wichtig sind, das hat erst sein, seiner Wählerbasis versprochen, dass er die Infation im Zaum hält und man hat in diesem Jahr den Mithirms, also da ist der Ölpreis schon sehr wichtig. Und darauf wollen wir es zu sprechen kommen, weil genau das nämlich bei unserer Hörerin und Hörer auch sehr interessant ist. Wie Frage der Ölpreise, die Frage der Infinationsentwicklung. Trump hat ja, wie es gerne, man macht auf Social Media geschrieben, dass kurzfristige Ölpreis Steigerungen eine sehr kleiner Preis sind für die Sicherheit und für den Frieden in den USA und auf der Welt. Er glaubt, dass die Ölpreise schnell wieder sinken werden. Jetzt sind sie ja zumindest vom Hörpunkt aktuell schon wieder in Stichel weit gesunken, aber und das heißt dann auch nur nahren würden anders denken. Er versucht natürlich damit so ein bisschen Rechtfertigung hinzugekommen und auch den Ausblick auf eine vielleicht nicht stabile hohe Ölpreisentwicklung zu geben, aber reicht das denn um sozusagen diesen Krieg dieses Angriff auch vor seinen Wählern zu Rechtfertigen, bei denen der Infation eine ganz große Rolle spielt, dass sie versicht. Trump wird ein Fundament des Ölmarktes auch nichts ändern können, oder ist ja sozusagen rhetorisch mit Macht zurückzurengen. Und wenn der Öl-Tankerverkehr über die Straße von Hormuz nachhaltig niedrig bleibt, dann hat man schon ein Problem, weil die Alternativen schon gewisse Möglichkeiten, die Saudis haben die Ostdress-Pieplein zum Roten Meer. Etwa 5 Millionen Berrel, es gibt noch eine 2 Millionen Berrel-Pieplein für Lücke-File-Petrolym-Gas, die man umfunktionieren könnte. Und es gibt die knapp 2 Millionen Berrel-Pieplein in Emiraten zum Hafen von Futzera. Es gibt da bestimmte Möglichkeiten, aber ganz klar, wenn dieser Tankerverkehr niedrig bleibt, hat man hier schon Ausfälle und im Schätzungsweise 15 Millionen Berrels per day. Und das hätte einer schon massiver Auswirkung auf den Ölmark. Und kurzfristig, Russland können vielleicht ein bisschen erhöhen, können wir auch einen Sanktion vielleicht ein bisschen spielen. Aber gerade auch die Teile-Produce in Amerika haben hier auf kurze Sicht doch nur limitierte Möglichkeiten oder wollen die nicht so wahrnehmen, weil sie jetzt erstmal konzulidieren wollen, ihre Firmenbilanzen. Also hier ist schon eine Problemlage da, als muss man auch sehen, die bisher haben die Iraner noch kein einzigsten Tanker versenkt. Ja, sie haben nur Verlautbarungen gemacht. Sie haben vereinzelt und drohnen Angriffe gestartet auf Schiffe. Aber man hat es nicht. So diese massive Kampagne wie von den Huthis im letzten Jahr im Roten Meer gesehen, wo man auch wirklich Schiffe versenkt wurden. Das hat man noch nicht gesehen. Und ich denke auch, dass die Möglichkeit, das Iran, die Straße von Normus nachhaltig militärisch zu schließen, so nicht da sind gegen eine amerikanische Semach. Nicht. Aber dann hätten wir wieder das Eskalationsponizial, dass die Amerikaner bereit erklären müssten hier Geleitschutz vor der Tanker bereitzustellen und die entsprechenden Sehstreitkräfte dort auch zusammenzuziehen, die dann für militärische Aktivitäten nicht zu verfügen stehen. Das wäre dann wiederum eine weitere Eskalation. Und wie gesagt, würde dann auch natürlich dieser politischen Logik des Iran's helfen, diesen politischen Preis dieses Konflikt hochzuschrauben und den Krieg wohl nicht militärisch, aber vielleicht politisch zu gewinnen oder zumindest als Pat zu einem Ende zu führen. Gibt es die ganz entscheidende Frage, wie lange wird diese Straße von Normus sozusagen blockiert bleiben, wie sie selbst sagen, wie lange werden diese großen Ausfälle vom Schiffsverkehr sozusagen dort eine Rolle spielen und welche Möglichkeiten gibt es. Sie sagen sie ja selbst so schön, ich meine Trump sagt zwar auf Social Media der Übrows geht runter, aber er hat natürlich in diesem Fall nicht die Durchgriffsmöglichkeit, weil natürlich die einzige Partei an diesem Geschehen ist, sondern die Iran ja sehr wohl mitbrechen können. Wie realistisch ist denn so eine Militärbegleitung, weil ich denke immer, dass so Militärschiffe dann auch ein gutes Ziel darstellen würden, sofern der Iran noch kapazität hat, eben diese Schiffe anzugreifen. Wir haben jetzt vereinzelt von Angriffen gehört, das sagten Sie richtig. Aber wie ist da das mögliche Szenario? Was glauben Sie, wo es dann am Ende hinmündet? Ja, man hat solche Geleitschitzangeboten während des sogenannten Tanker Kriegs, während dem Iran-Irak-Krieg, wo ja Iran und die Rak jeweils ihre Tankschiffe bombardiert haben, wo Iraq damals auch diese Ölverladeplatte von Iran in Rak bombardiert hat. Also das haben die aber ich habe hier damals gemacht. Damals war ein absolült Produktionsvolumen und Nachfragevolumen auf dem Weltmarkt deutlich geringer 1990er Jahren als heute. Also ob man hier sozusagen eins zu eins eine ähnlich großen Tanker-Vokär-Militärschbegleit durchschleusend könnte das sein mal dahingestellt. Also auch hier wieder Qualifikationen, aber zumindest könnte man dadurch die Ausfälle etwas verringern. Was könnte Iran hier machen? Sie haben noch ich einerseits Raketen mit den und Ronen, mit denen sie Schiffsverkehr beschießen können oder andererseits könnte die Straße von Hormuz vermiend werden. Da gab es ja gestern auch Attacken auf Minen, Boote der Iraner. Alles eine Verminung der Straße von Hormuz. Okay, das ist nur eine Freie Zeit, bis die dann wiederum geräumt werden könnten durch Amerikan und andere Sea-Streitkräfte. Und wir dürfen auch nicht vergessen, der Iran selber ist ja ein Leitstragen, einer Blockierung der Straßen. Die haben ja keine alternativen Exportwege für Öl, wie Saudi-Arabien und die Emirate mit den beiden Pipelines und auch siebeziehen wichtige Güter für den Import über die Straße von OMUS wie zum Beispiel Nahrungsmittel. Also das sind also Fragen, die spielen auch noch eine Rolle insofern mit einer Blockierung der Straße von OMUS. Schießt sich der Iran natürlich auch ins eine Bein selbst wenn diese erfolgreich sein sollte. Das ist auf jeden Fall völlig klar, man ist halt über die Frage, wenn man im Rücken zur Wand steht und irgendwie keiner ausweg mehr sieht, was man dann auch für Möglichkeiten hat. Aber ich glaube es kommt jetzt wirklich sehr darauf an, wo der Ölpreis landen wird. Wir sind ja aktuell rund bei 90 Dollar, was natürlich noch schon eine erhebliche Steigerung ist, gegenüber den Preisen, die wir bisher im Jahr und letztes Jahr gesehen haben. Und das kann natürlich schon starke infazionäre Effekte haben, denn es ist ja nicht zu erwarten, dass die Preise jetzt relativ bald wieder auf 50, 60 Dollar sinkt werden. Also wir müssen wir schon mit dauerhaft steigenden Preisen rechnen und das dürfte den Infektionsdruck doch durchaus auch erhöhen. Aber vielleicht noch eine andere Frage und zwar den Infektionsdruck wird ja nicht nur durch Öl, erhöht die Reden, dauern über Öl, aber es gibt doch andere, wie sie selbstsagen der Bahrenverkehr, der durch die Straße von OMUS geht, es wird auch von Agrargütern gesprochen, von Düngemitteln und ähnlichen Dinge, die die auch die Nahrungsmittelpreise massiven nach oben treiben könnten. Das war auch im Russland Ukraine, krieg ich schon mal ein Thema, weil dort auch viele Düngemittel herkommen. Also der Infaziondruck entsteht nicht nur aus dem Öl, sondern auch aus anderen Bereichen, richtig? Genau, also die Goldstaaten sind große Aluminium Produzenten, zum Beispiel. Sie hatten es schon angesprochen, die Düngemittel, also Stickstoffdüngemittel, also ein ganz ganz großer Weltmarkt Anteil und das kann natürlich auch Folge Effekte haben und umgekehrt, was eben reinkommt in Form von Nahrungsmittel. Was mich interessieren würde, ist jetzt haben wir von China relativ wenig gehört in den letzten Tagen, obwohl China ja einer der Hauptleitragenden ist, weil China eine ganz große Menge, gut 40 Prozent glaube ich, seiner Ölflüsse, Energie, Importe aus der Straße von OMUS bekommt. Erste Frage, warum hat sich China jetzt so zurückgehalten, denn China und der Iran haben ja eine Kooperation, die sozusagen aus wechselseitigen Beziehung besteht, also China bekommt Öl und Energie, wo Stoffe wären, umgekehrt wird auch Technologie, der wenn auch teilweise vielleicht Kriegsmittel auch dort nach Iran exportiert. Also es ist in der wechselseitige Beziehung, können Sie uns diese Beziehung nochmal vielleicht etwas näher erläutern und warum China aktuell eben so so ruhig bleibt. China hat sehr weitreichende Interessen in der Goldfrequion, in dem Bezug von Energie, aber auch als Exportmärkte, es gibt auch strategische Gemeinsamkeiten im Iran, Iran ist zum Beispiel mit geht das schon High Cooperation Organization und ist auch ähnlich nah in Russland, wie China, also so ein gewisse Triangel, Iran, China, Russland, die beide sich so ein bisschen gegenüber den Westen verorten, soweit der Westen überhaupt noch existiert. China und Iran haben 2021 ein strategisches Kooperationsabkommen über 25 Jahre abgeschlossen. Das wurde auch groß beworben, hat auch ein gewissen Eindruck gemacht, weil Lichter betrachtet, war es aber ein bisschen Enttäuschung auf die Iran, also das ist im Wesentlichen, nach wie vor, bis auf dieser Öl-Export-Hir-Scheene, sei mal stecken geblieben, auf der technologischen Seite hätten Sie sich sicherlich mehr erwartet und auch bei der Öl-Export-Scheene nicht war das China gerade recht, dass ich hier das Iran Öl schön billig bekommen, weil der Iran aufgrund von westlichen Stankionen keine anderen Abnehmer findet. Und was auch eine sehr große Ernüchtung war, war für Iran, dass im Nachgang zu etwas später, dann nach diesen strategischen Kooperationsabkommen, China in einem offiziellen Statement, die drei besetzten Instalen im persischen Golf, die Tumbeninseln und Abomusa, die Iran von den Emiraten besetzt hat, dass sich China hier bei diesen territorialen Ansprüchen auf die Seite der Emirate und der Golf Kooperation starten gestellt hat, das wurde von Iran sehr verschnupft aufgenommen. Iran versucht hier zu balancieren, weil sie haben natürlich ganz massiv Interessen auf der arabischen Seite des persischen Golfes und beziehend von dort sehr viel Öl, also insofern versuchen sich hier, sag ich mal eine gewisse neutrale Position einzunehmen und umgekehrten Muskina auch realistisch sein, weil es ist zwar ein massivwichtiger Handelspartner der Golfregion, aber militärisch spielt es nach wie vor keine vergleichbare Rolle wie die USA. Ja, das ist dann gut zu erklären, dass ich wieder einigermaßen zurückhält. Jetzt kommen wir nochmal zurück wieder zum Ölmarkt, denn wir sind ja noch nicht ganz in einer Ölkrise, so wie es wir als 17er-Jahren hatten, oder jetzt auch vielleicht 2022, wo der Ölpreis massiv wirklich auch längere Zeit auf deutlicher Hüttenivos war. Aber trotzdem wird hier zu ernachgedacht, dass man sozusagen große Energielager lernt und dass man hier sozusagen das Angebot erhöht, die internationale Energieagentur spricht davon, dass man in den Groß angelegten Auflösungen von Speicherkapazitäten oder Sicherheitsreserven, dass man den Ölmarkt balanciert. Die Amerikaner haben, glaube ich, ihrerseits schon gar nicht mehr die volle Kapazität an den Speichern. Ich habe es auch gestern vorgestern gesagt, die sind nur bei knapp über 400 Millionen Beres dabei. Die Kapazität ist glaube ich, über 730. Also sie haben damals ja schon einiges aus den Speichern rausgenommen. Das wird ja wahrscheinlich dann nur ein, auch wenn es viele, viele Mengen sind, nur ein relativ kurzfristiger Effekt sein. Also gegen ein dauerhaften Druck des Ölpreises kann man damit wahrscheinlich auch nicht ankommen. Würden Sie das auch so sehen? Ja, so generell ist es recht schwierig, Flos mit Stocks zu ersetzen. Der Markt ist ja auch nicht durft und weiß, okay, selbst wenn man es da erhebliche Mengen aus der strategischen Reserve mobilisiert, irgendwann geht die auch zu Neige und je wenig das wird entsprechend über der Markt reagieren. Und vielleicht allein die Tatsache schon, dass die politischen Entscheidungssträger so besorgt sind, dass sie diese Reserve verkreifen oder diese bereits etwas reduziert ist, wie sie gerade darauf hingewiesen haben. Kannerliche auch sind eine gewissen Neosität führen. Also sofern ist es so, siehrlich keine langfristig oder selbst keine mittelfristliche Lösung. Man kann da kurzfristig die Märkte wohl beruhigen. Wenn das Problem wirklich bestehen bleibt von reduzierten Transporten über die Straße von Normus ist da einfach ein Problem da, auch was man da jetzt mobilisieren kann, sind wir 1,5 Millionen Berrelbrotag im besten Falle vielleicht drei und gleichzeitig einmal gesehen. Könnten die Ausfälle doch ganz erheblich sein über diesen 3 Millionen Berrel, die im besten Falle man ihr kurzfristig mobilisieren könnte? Ja, es hat mich auch sehr gewundert, dass sie in einem Vergleichsweise, sage ich mal, oder raten Stadion des Ölpreises schon so diskutiert wird. Also das zeigt, dass die Regierung doch relativ nervös sind, was diese Entwicklung übergangen geht und vielleicht ein baldiges Ende dieses Krieges nicht zu erwarten ist und der Ölpreis dauerhaft vielleicht einen Druck darstellen würde. Vielleicht nochmal auf, wir haben es vorhin schon mal angedeutet ein bisschen, abseits das Erdölds, welche Konsequenzen hat denn dieser Iran kriegt noch für die Handelsbeziehungen allgemein im Nahen Osten. Was kann man jetzt daraus für Konsequenzen ableiten? Sie sind ja vielleicht ein paar ein bisschen vertrauen in verschiedene Dinge, ist verloren gegangen, vermute ich deswegen die Frage an sie, wie könnte sich das nach vorne hin entwickeln? Öl, haben wir angesprochen, Gas natürlich mit den LNG-Liefungen von Katar, die jetzt auch sind auch unterbrochen sind und Katar hat vor's Maschir reklamiert. Dünge Mittel haben angesprochen Aluminium, viele petrochemische Zeugnische, auch raffinierte Produkte, das nicht nur Rohöels sondern umgekehrt kommt der Teilsen auch raffinierte Produkte zum Spieck-Hero-Sien von Osten hinein, wo den Nachfrage im Golf durch die Luft-Gefahrtgesellschaften sehr sehr hoch ist, nicht zum Beispiel, aus Intien also sind mannigfaltige Unterbrechungen denkbar oder Wattbar, die sich nicht nur auf Rohölex-Porte aus der Region hinaus beschränken und dann was eben auch noch so ein bisschen die Frage ist, dieses Dubai-Modell der ökonomischen diversifikation, ja das, wo Dubai so ein bisschen das Roll-Modell in der Region ist und die anderen vor so umso nachzumachen, Abu Dhabi, Katar, jetzt auch Saudi Arabien, das ist ja auch jetzt schon herausgefordert, weil es eben auf diesen regelmäßigen Austausch basiert auf ein Teilnahme an einer Globalisierung, die jetzt hier ein weiteres Mal unterbrochen ist und gleichzeitig natürlich auch so ein Nembus der Sicherheit in einer unsicheren Region vermacht hat zu projizieren, durchaus erfolgreich in der Vergangenheit, Dubai hat häufig von Grisen in der Region profitiert, waren in den genannten Tankerkrieg, haben sie die Tankerkrieg repariert in extra auf gebauten Werften, auf von der Ukraine Grise haben sie, in den Krieg in der Ukraine haben sie profitiert, weil sehr viel Exil rossen jetzt dort sind, also das ist das erste Mal ist da schon so eine gewisse Anrichtung, da ich könnte mir vorstellen, wenn das relativ kurz ist, dann ist es auch wieder relativ schnell vergessen, aber je länger das dauert, ist da schon so ein gewisser, zeig mal Reputationsverlust geht damit einher, die Herrscher dort schon beschäftigt, das wollen ja zum Beispiel auch Datenzentren für künstliche Intelligenz und so weiter bombardiert, also gerade in technologisch Bereichen, wo sich die Region vorne weg versucht zu positionieren, auch dort können für eine gewisse Eintrübung geben. Aber wie gesagt, das sind sehr dynamische Marken auch sehr volatilern Marken. Es gab schon davor immer wieder Rückenge im Immobilienmarkt, in Gröschens, im Immobilienmarkt von Dubai. Aber im großen Ganzen hat die Region natürlich schon ganz erhebliches Potenzial. Und die Kürze der Konflikt ist, dass du schneller denke ich, diese Reputationseintrübung auch wieder vergessen sein, wenn es nicht zueinander nällt. Sie haben von diesen Reputationsverlust gesprochen oder wie möglich eine Reputationsverlust. Der könnt ihr auch noch einen anderen Bereich in den Aufträten. Ich denke jetzt gerade so an die massiven Staatsforms, die ja viele Golf-Startten aufgebaut haben und in vielen Bereichen weltweit investieren oder als Sprung so auftreten oder so versuchen, Einfus zu gewinnen. Sehen Sie hier schon Konsequenzen, an die wir in irgendeiner Art und Weise denken sollten, gibt es Möglichkeiten, dass da Gelder zurückgezogen werden oder dass der Reputationsverlust hier auch noch mal in anderen Bereichen ausweiten könnte. Also ein bisschen die Frage, ob die gestiegenen Ölpreise, die gesunkenen Exportvolumen überkompensieren oder umgekehrt. Wie je nachdem, wie groß sind, beim jetzlichen Level würde ich sagen, sind die Einbosen der exporte Größe, als das, was man durch Ölpreise vielleicht mehr proberl einnimmt. Wenn wir bei 200 Dollar werden, ist es nicht mehr so schlimm aus einer Golf-Perspektive, aber sagen wir mal, in der Situation, wo die Golf-Länder jetzt enfiskalisch wenigereinnahmen haben. Und man muss ja sehen, wo der Ölpreise zwischen 60 und 70 Dollar waren. Das war eher am untere Rande, was die Staaten brauchen, der sogenannte Prake Even Oil Price, das ja unterschiedlich von Land zu Land, aber gerade Landwissaudiaraapien, dass eher etwas mehr Geld braucht, weil sie auch eine viel größere Bevölkerung hat als kleine Staaten wie Kuwait oder Qatar. Die waren eigentlich nicht happy mit Bereisen, das zwischen 60 und 70 Dollar nicht. Wenn die jetzt einmal hier gewisse fiskalische Herausforderungen haben, dann können sie zwei Sachen machen, entweder bonds ausgeben, also sich verschulden oder eben ausländische Assets zu repatriieren. Das ist eine Vergangenheit bei Ölpreiskroaktoren auch gemacht worden. Soll das dazu kommen, dann müssen wir im Schauen was wird da als erstes versilbert, wenn es relativ wenig sind, denke ich, wenn ein Ligwiedetidl verkauft, also eher bonds, die laufen ja gerade ähnlich so gut nicht, weil der Markt eher ein bisschen ein Stück von der Inflation spielt. Aber wenn es einmal kritisch ist, dann kann vielleicht auch eine gewisse Zurückhaltung bei längerlaufenden Investitionen einsetzen von europäischen Fußballklubs bis zu private equity und Aktienmarkten. Aber auch zu wichtigen politischen Initiativen in der Region, sei es Entwicklungshilfe in Afrikanischen oder arabischen Ländern oder auch eine mögliche Wiederaufbau des Gasserstreifen zu wo eben solche Gelder von den Goldstaaten quasi mental fest eingeplant sind. So jetzt haben wir relativ viele über die wirtschaftlichen Konsequenzen gesprochen. Lassen Sie es am Schluss normal bei dem Ausblick und den verschiedenen Zzenarien noch mal in den Iran selbst ein bisschen reinzumen und mal die Frage stellen, wie denn dort die Lage in der Zivilgesellschaft ist. Wir haben ja gesehen, das gab schon vor dem Krieg jetzt viele Proteste, viele Leute, die ab die Straße gegangen sind und protestiert haben gegen die Einschränkung ihrer Rechte und ähnliche Dinge. Jetzt hat sich die Moment die Stimmung natürlich erstmal das anders entwickelt, weil man natürlich mit einer Bombardierung jetzt in dieser Frage relativ wenig weitermachen kann. Aber die Frage ist jetzt, ob das Iranische Regime nach diesen Angriffen jetzt auch zusätzlich noch vom Inneren heraus eine Bedrohung befürchten muss, ob ein Bürgerkrieg droht, ob die Bevölkerung, die ja glaube ich in einer großen Mehrzahl auch gegen das Regime eingestellt ist, ob es da eine Chance gibt, dass die Bevölkerung sich sozusagen gegen das Regime wert, also auch im Inneren einen solchen Konflikt entstehen könnte, wie es da ihre Einschätzung ist. Also ich bin es nicht vor Ort und bin da ein bisschen vorsichtig, ich möchte mir da nicht zu weitreichendes Urteil erlauben, wie sie völlig rechtlich bemerkt haben. Ist das Regime in ganz erheblichen Teilen der Bevölkerung sehr unbeliebt? Es gab immer wieder sporadisch auflamde Proteste in den letzten Jahren, aber wie sie auch wiederum völlig richtig gesagt haben, wenn Bombardierung stattfinden und die Leute sozusagen um's eigentlich überleben, sein mal nachdem schauen müssen, dann haben sie wichtiges zu tun, als zu demonstrieren nicht. Also wenn überhaupt würde ich so eine neu auflamde Proteste-Nahmig, nachher ein Abflauen von Kämpfen erwarten nicht während der Hochphase von solchen Bombard North und ist die Art und Weise, wie jetzt hier die USA auftreten kann durchaus auch zum gewissen rally around the flag effect. Zu mir sind Teilen der Bevölkerung führen, selbst bei Leuten, die fets und sie in der stelle kritisch gegenüber stehen, weil Iran ist ein sehr altes folg, das ist ja eine Zivilisation vor, wenn man bei uns deutsche Nationalstaat gibt es seit 1871 nicht der lachter Iraner, das gibt es seit tausenden von Jahren als Staat. Also insofern denke ich sind da manche dieser Bemerkung, die wir gerade von USA oder Israel sei da auch gehört hat, dann du jetzt auch kritisch aufgenommen, was auch ein bisschen unterschied ist. Man hat hier unter der Jasperer in der Rahnischen, ist das Rischin nur da sehr kritisch gesehen, es gibt dann auch verschiedene Gruppen wie die Monarchisten, die den führen, Ronbrinzen, Weser, Pachlabi unterstützen, der in Amerika sitzt und die MEK, die Moschahibine, Halk, die so mehr als eine Art politsekte sind, Marxistisch istlamistisch, die jetzt ihr Lager dann ein paar in haben, teilweise erheblichen Einfluss mit der rebublikanischen Administration. Ich glaube die haben wir relativ wenig Chancen, Rissar, Pachlabi müsste man schauen, aber der wird potenziell schon vielleicht von manchen, die Aspora Iran und auch überschätzt den Einfluss, den er hat im Land selber sowohl was eine Organisation vor Ort betrifft als auch seine kaismatische Grabitas, meine, ja, müste die auch erstmal für ein monarchisches System, das damals durch eine Revolution weggefegt wurde, okay ja sagt er möchte eine konzitutionelle monarchie, secular und so weiter, demokratisch müsste man anschauen, einen großen ganzen, denke ich, wird die der Wechsel nicht über die Jasperer kommen, sondern aus dem Land selber, hier müssen wir ganz klar sehen, auch ein unbeliehtes regime kann überleben, so lang so 20, 30 Prozent der Leute auf seiner Seite sind und historisch gibt das kein Beispiel wo nur aufgrund von Luftschlägen ein Rischimtchans stattgefunden hat, ja das hat eben Vietnam hat es nicht funktioniert, in deutschen hat es auch nicht funktioniert in 40 Jahren, ja, also das waren über jahre massiven bombardements und es hat eine landinversion bedroft um hier Rischimtchans in Deutschland damals dann dabei zu führen und ähnlich könnte es sein im Iran und das negativ scenario könnte sein einmal, dass sich das Rischim stabilisiert mit stärkerer Fokusierung auf die Revolutionskaden und vielleicht mehr nationalistische als islamische Narrative um das abzufedern und sich auf eine kleinere kärmere schimmelite konzentriert, die sie dann auch ganz gut gelfertigen können, münschmuckl und das sanktionen werden die weitere Bevölkerung verarmt, ähnlich wie Sattamusein im Irak in den 1990er-Jahren, da damals auch nicht durch den amerikanischen die im amerikanische Gegenschlag in Kuwait dann von der Macht verdrieben wurde und sein Bevölkerung massiv und drückt hat die under sanktionen auch massiv vorabend sind als 1990er-Jahren, das ist so das negativ scenario und ein noch negativeres scenario wäre das das land vielleicht sogar auseinanderbrechen könnte an den Rändern man hat ja gewisse ja Tendenzen autonomie haben zu wollen oder sogar in der Sensation anzustreben, wobei es Errichtung autonomie geht in den Kundengebieten und in Palutschi-Stahn und eine Grenze zu Pakistan also das müsste man schauen auf andere Seite wie gesagt gibt es schon ein sehr starkes Zusammengehörigkeitsgefühl und die Idee einer iranischen Nation wie gesagt sehr weit zurückgeht, wesentlich weiter als bei uns hier in Europa. Jetzt haben Sie meine Frage vor weggenommen und die verschiedenen Scenari in nämlich aufgezeigt die es möglicherweise geben könnte wenn ich die richtige Verstehe aus Ihrer Sicht das wahrscheinlichste scenario ist tatsächlich das das Regime doch irgendwie in der anderen Form überlebt und dass man ohne militärische Invasion sozusagen die die amerikaner aus meiner Sicht nicht riskieren werden, also sonst wäre das vielleicht in politisch überhaupt nicht vermittelbar aber wenn das nicht passiert also boot on the ground wie sie so schön sagen dass dann kein Regime pixel eben erzählt werden kann und man dann eben mit einem dat weiterhin umgehen muss der eben von diesem religiösen Regime geführt wird ist das ihr wahrscheinlichste scenario noch vorne hin also auf kurze Sicht leider ja würde ich sagen und nicht es gibt so ganz grob die dreistinarien Regime-Kontinuität aber mit stärker Rolle der Revolutionskarten und da reduziert regionaler Rolle des Iran's zweitens demokratische Transition das wäre das wünschen zweierteste scenario und das dritte werde fragmentierung das wäre es ehrlich das düsterste scenario momentan zumindest auf kurze Sicht diese gewisse Regime-Kontonität eher wahrscheinlich wobei ich solche Regime können dann auch relativ schnell zusammenbrechen hat man auch dann beim Assad-Rechime gesehen also zumindest auf mittere Sicht oder langere Sicht wurde schon die Hoffnung auf ein Regime wechsel dann auch im raum stehen dann war wir die Hoffnung nicht aufgeben mit diesen optimismus am Schluss doch ein bisschen nach vorne tragen, dass das passiert. Können Sie vielleicht nur auf den Rest der Region eingehen, wie das nach paar Wochen Monaten in dieser Art und Weise sich entwickeln könnte, um Iran herum, sozusagen. Die Golf starten. Wie dort das SNARIO weitergehen könnte? Die Golf starten. Das ist noch jetzt, die hatten so zwei negativstinalen. Das eine werden nukle. Aber Iran, wo Sie ja schon gesagt haben, wollen Sie auch eine Atombomb zum ist Saudi Arabia in der Muhammad bin Salman, hat es gesagt. Das war ein negatives SNARIO. Dieses ist ein bisschen in den Hintergrund gerückt, weil natürlich dieses Nuklea- Programm massiv gestädigt worden ist. Anders als der Anreiz Iran mittelfristig, vielleicht doch eine Nuklea war für zu erwärben, ist noch nicht gestiegen. Ich wüsste dich Wort, man möchte die Abstreckung gewährleisten und man weiß genau, was einem jetzt passiert ist. Diese Bombard mass werden einem Kim Jung Un in North Korea nicht passiert, nicht in North Korea, aber auch im Atomwaffen-Sperrvertrag hat den Habergeheim im Geheimwaffen entwickelt. Es anfangen der 2.000-Jahre aus dem Atomwaffen-Sperrvertrag ausgetreten. Also das negative Proliforations-SNARIO ist da und übrigens nicht nur im Iran, das weltweit nicht ist. Dieses anti-proliforations-Reschim derzeit geschwächt und die geopolitischen Anreize im Nuklea- Sihung zu betreiben, sind erhöht. Dieses negative SNARIO ist zunächst mal nicht eingetreten, aber das andere eben im Waffengang, im persischen Golf und diese starke Vulnerabilität der Ölernlagen, das macht schon auch abwehrwaffen, hat man es seit diese Iranischen oder der proxier-Iranischen Proxier-Attacke auf die Öl-Anlagen von ABU-K in 2019, hat man da schon einiges auch aufgebaut. Aber diese Verletzigkeit ist da, ich denke, man wird fortfahren, wenn man gewissen, sage ich mal diversifizierung der geopolitischen Allianzen, sich also auch insbesondere China, hier warum halten sich nicht einseite auf die USA verlassen zu wollen. Man wird ganz klar versuchen, hier die Luft abwehr weiter auszubauen. Hier sind interessante Partner, für Beispiel neben den Amerikanern, die Ukraine auch für die Drohnen abwärte, Israelis und die Südkoreano, die ein der Patriot Rakete-ählliches System haben, aber für einen Günstlerieren Preis. Das sind so ein bisschen die, wie die Goldstarken reagieren werden. Also dieser Konflikt auch, wenn er zu Ende geht, wird schon nachhaltige Änderungen nach sich zähn. Ich habe also Iran stark dezimiert, nicht mehr so eine starke Regionale Rolle, aber auch mit einem gewissen Potenzial in der Zukunft wieder zu eskalieren oder für jetzt sogar zu nur klären, bei Waffen zu kommen. Man hat die Goldstarten mit ihrer geopolitischen diversifizierung und der Notwendigkeit, hier die Luft abwehr aufzubauen, und andererseits versuchen sie sich nach wie vor auch rauszuhalten. Sie haben sich ja nicht berteidigt, bisher an den Waffen gängen, obwohl sie angegriffen werden. Also sie versuchen auch so hier, ein bisschen ein doppelte Spiel, fast schon zu spielen, aus der Draussuheit, das sind Israelis und Amerikanern zu überlassen. Und dann hat man Israel noch das natürlich jetzt massiv im militärischer Folge hatte, zum Beispiel mit der Determierung der Hispoller oder jetzt gegen die Iraner. Und es hat gesagt, militärisch da ein bisschen das Gefühl hat, kein Vokraft kaum laufen. Netternjahr hat ja schon diese Vision eines kleinen, robusten Spatter, es mit ewigem blutigen Grenzen entworfen. Da fehlen aber jegliche politische Vision, wie man sich in der Region einrichten möchte, auch zum Ausgleich mit Nachbarn starten kommen, möchte uninsbesondere mit den Preisstenen kommen, möchte, wo dieses Problem ist, er nach wie vor völlig ungelöst, sowohl im Gasherr streifen als auch eine Westbank. Ja vielen Dank, Herr Prof. Watz, und mal für die Einordnung zum Schluss und für den Ausblick, auch wenn nicht alle Fragen heute beantwortet werden konnten und nicht alles klar ist, wie es in nächster Zeit weitergebt, hoffe ich doch, dass wir unseren Zuhören und Zuhören einige wichtige Punkte mit er die Hand geben wollen. Herr Prof. Watz, ich danke Ihnen nochmal vielmals für dieses spannende Gespräch mit Ihnen. Ich hätte noch an vielen Stellen noch ewig weiter fragen können, aber irgendwo ist die Zeit leider begrenzt und wir müssen das Ganze hier jetzt zum Schluss kommen lassen. Vielen Dank nochmal. Vielen Dank und alles Gute. Danke, Daniel Zuhören und Zuhören auch nochmal. Vielen Dank und den Rückfragen da sind, wenn Sie sich bitte gerne an mich oder meine Vertriebskollegen und dann können wir gerne mit Ihnen die Debatte und die Ofen fragt weiter für. Das war es für heute, bis zum nächsten Mal und eine schöne Zeit bis bald. Das war der Fidelity Kapitalmarkt Podcast mit Kasten Römmhält. Weitere Informationen finden Sie in der Podcastbeschreibung und auf Fidelity.de. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine garantie für zukünftige Erteile und Ergebnisse. Der Wert von Anteiln kann schwankt und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dagestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des herausgebers wieder und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung, der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken, finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekteschäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter Feder Fidelity DE.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Podcast diskutiert die geopolitischen und wirtschaftlichen Auswirkungen des Nahost-Konflikts, insbesondere nach dem Tod des iranischen Obersten Führers und der Eskalation in der Region.
  2. Irans politisches System wird als hybrid beschrieben, mit einem starken Obersten Führer, der über demokratischen Strukturen steht, und wirtschaftlich einflussreichen Revolutionsgarden.
  3. Die Eskalationsstrategie des Irans zielt darauf ab, durch Angriffe auf Nachbarstaaten und Störungen der Ölversorgung politischen Druck auf die USA zu erhöhen, trotz militärischer Unterlegenheit.
  4. Unterschiedliche Ziele und Strategien zwischen den USA und Israel könnten zu Spannungen führen, wobei die USA stärker an regionaler Stabilität und niedrigen Ölpreisen interessiert sind.
  5. Eine anhaltende Blockade der Straße von Hormuz könnte zu erheblichen Ölpreissteigerungen und Inflation führen, wobei militärische Eskalationen wie Geleitschutz für Tanker weitere Risiken bergen.

Summary:

In dieser Sonderfolge des Fidelity-Kapitalmarkt-Podcasts analysiert Gastgeber Karsten Römmelt mit dem Nahostexperten Prof. Eckert Wörz die aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten nach dem Tod des iranischen Obersten Führers. Das Gespräch beleuchtet die komplexe politische Struktur des Irans, in der der Oberste Führer trotz formaler demokratischer Institutionen die entscheidende Macht ausübt, unterstützt von den wirtschaftlich einflussreichen Revolutionsgarden.

Der Iran reagiert auf militärische Schläge mit einer Eskalationsstrategie, die darauf abzielt, durch Angriffe auf Nachbarstaaten und die Störung der Ölversorgung über die Straße von Hormuz politischen Druck auf die USA zu erhöhen, um so die Kosten des Konflikts in die Höhe zu treiben. Unterschiedliche Interessen zwischen den USA, die an niedrigen Ölpreisen und regionaler Stabilität interessiert sind, und Israel, das stärker auf die Eindämmung des iranischen Nuklearprogramms fokussiert, könnten zu Spannungen führen. Die wirtschaftlichen Folgen, insbesondere potenzielle Ölpreisschocks und inflationäre Effekte, werden als erheblich eingeschätzt, falls die Straße von Hormuz länger blockiert bleibt.

Militärische Optionen wie Geleitschutz für Tanker bergen das Risiko weiterer Eskalationen, während der Iran politisch versucht, durch Erhöhung der Konfliktkosten einen Vorteil zu erlangen.

FAQs

Seit der islamischen Revolution 1979 hat der Iran ein hybrides System mit formalen demokratischen Elementen wie Parlament und Präsident, doch der Supreme Leader (Rahbar) besitzt die höchste Autorität. Er kann massiv in das Tagesgeschehen eingreifen und über den Wächterrat sogar Kandidaten für Wahlen bestimmen, wodurch die eigentliche Macht bei ihm liegt.

Die Revolutionsgarden haben massive Wirtschaftsinteressen in verschiedenen Branchen wie dem Bauwesen und kontrollieren einen erheblichen Anteil am Bruttoinlandsprodukt. Sie agieren neben ihrer militärischen Funktion als einflussreiche wirtschaftliche Akteure im Land.

Der Iran nutzt Angriffe auf Nachbarstaaten, um eine horizontale Eskalation zu schaffen und Handlungsfähigkeit zu demonstrieren. Ziel ist es, den politischen Preis des Konflikts für Gegner wie die USA zu erhöhen und durch Druck möglichst ein baldiges Kriegsende zu erzwingen.

Während Israel stärker auf die Zerstörung des iranischen Atomprogramms und möglichen Regimewechsel fokussiert, legen die USA mehr Wert auf die territoriale Integrität des Irans und den Schutz von Ölanlagen. Diese unterschiedlichen Prioritäten könnten zu Spannungen zwischen den Verbündeten führen.

Eine anhaltende Blockade der Straße von Hormuz könnte den Export von täglich etwa 15 Millionen Barrel Öl extrem einschränken und massive Auswirkungen auf den globalen Ölmarkt haben. Alternativrouten existieren, können aber die Ausfälle nicht vollständig kompensieren.

Der Iran könnte die Straße von Hormuz durch Raketenangriffe oder Verminung vorübergehend blockieren, doch eine nachhaltige Schließung gegen die US-Marine ist unwahrscheinlich. Eine Eskalation durch US-Geleitsschutz für Tanker wäre möglich, würde aber den politischen Preis des Konflikts weiter erhöhen.

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