Thailand-Bericht. Warum war ich da? Was habe ich gelernt? Was nehme ich mit?
27m 45s
In dieser persönlichen Episode reflektiert Tim Gehlhausen seine siebenwöchige Arbeitsreise nach Thailand, mit Schwerpunkt auf Chiang Mai. Der Hauptgrund für die Reise war ein professionelles Fotoshooting in einer exotischen Umgebung, um das Motiv der Freiheit in seinem Business besser darzustellen. Er unterstreicht die akribische Vorbereitung, die notwendig ist, um als Digital Nomad produktiv zu bleiben, und listet essentielle Mitbringsel wie einen Überspannungsschutz, Sportequipment, Nahrungsergänzungsmittel und eine Körperwaage zur Gewichtskontrolle auf.
Chiang Mai wurde aufgrund seiner funktionalen Infrastruktur, exzellenten Co-Working Spaces und des weniger touristischen, aber dennoch inspirierenden städtischen Flairs gewählt, im Gegensatz zu reinen Urlaubsdestinationen wie Koh Phangan. Sein Alltag ähnelte stark dem in Köln, angepasst an die Zeitverschiebung, und umfasste Arbeit, Fitness und regelmäßiges Networking mit Bekannten. Die neue Umgebung wirkte sich positiv auf seine Produktivität und Kreativität aus, und die sechsstündige Zeitverschiebung ermöglichte ihm ungestörte Morgenstunden für konzentriertes Arbeiten.
Die Kosten für einen Monat beliefen sich inklusive aller Ausgaben für Unterkunft, Essen, Co-Working und Extras wie das Fotoshooting auf etwa 4.000-5.000 Euro. Sein Business konnte dank eines kleinen, effizienten und erfahrenen Teams problemlos aus der Ferne weitergeführt werden. Die Reise diente somit weniger dem Urlaub, sondern vielmehr einem inspirierenden Tapetenwechsel bei gleichbleibender professioneller Arbeitsweise.
Ich bin wieder zurück in Deutschland und in dieser Episode nehme ich dich ein bisschen mit hinter die Kulissen meiner Thailand-Reise. Was nehme ich da so mit, wenn ich dort arbeite? Warum war ich in Changmai? Wie sah ein typischer Arbeitsalltag bei mir da aus? Warum war ich dort und und und? Herzlich willkommen. Ich bin dann Gastgeber Tim Gehlhausen. Hier fährst du wieder online mehr Kunden gewinst und mehr pro Kunde verdienst. Ja, ich bin wieder zurück in Deutschland. Ich war jetzt knapp sieben Wochen in Thailand, knapp 6 da von in Changmai und auch noch eine Woche in Bangkok. Fast den gesamten Januar und Februar. Warum wollte ich das machen? Ich wollte auch unbedingt mal ein Foto-Shooting dort machen. Denn klar in Deutschland gibt es nicht so eine Kulisse wie in Thailand mit Palmen und Kokosnissen und alles mögliche darum herum. Denn mit so einem Foto-Shooting wollte ich auch einmal eine ganz andere Seite von meinem Business, von meinem Leben beleuchten und dieses ganze Motiv der Freiheit, der Unabhängigkeit besser darstellen. Das geht in Deutschland in so einem Bürosetting nicht sonderlich gut und das habe ich mal als Anlass genommen, hier diese Reise zu machen. Okay, in dieser Episode also quasi in etwas persönlicherer Episode. Nein, das muss ich ein bisschen refidieren. Ich werde ja darüber sprechen, wie ich dort gearbeitet habe und so weiter. Aber heute mal nix über Funnels, newsletter, copywriting, KI. Das kommt später mal. Wie kam ich auf die Idee für diese Episode? Ich wurde gefragt. Zum Beispiel, hey Tim, ich sehe, du bist in Thailand, wenn man mir auf Instagram beispielsweise folgt und dann habe ich immer mal wieder diese Frage bekommen. Was nimmst du eigentlich mit, wenn du so eine Reise machst? Ich war ja auch wirklich längere Zeit da. Warum bist du jetzt gerade in Changmai, wo nicht woanders und und und. Ich habe diese Fragen also gesammelt und mir auch noch ein paar von der KI von Claude vorstellen lassen, ervorschlagen lassen, so dass ich jetzt hier diese Episode wie folgt geplant habe. Ich habe jetzt hier, ich glaube, es waren 12 Fragen mitgebracht, die wir entweder zwischendurch von der Community gestellt wurden oder die mir hier Claude noch vorgeschlagen hat. Okay, und damit fangen wir einmal an. Frage Nummer eins, ja, ich habe ja auch tatsächlich von der Community mehrfach erhalten. Tim, was nimmst du eigentlich so mit, wenn du so eine Reise plant, wenn du längere Zeit unterwegs bist. Und da ist natürlich erstmal so, ich gehe ja wirklich um zu arbeiten. Ich habe also keinen Urlaub gemacht. Übrigens in Changmai, wo ich war, da gibt es auch gar keinen Strand, das ist oben im Norden, das ist um Ringt von Bergen, da gibt es auch gar keinen Strand, da könnte ich es auch keinen großen Strand Urlaub machen, wollte ich auch gar nicht. Warum erwähnigt das? Das bedeutet eben auch, dass ich, dass ich mich vollumfänglich für die Arbeit, auch für die Arbeit vorbereiten, dementsprechend auch alles mitdeme, was da so wichtig ist. Zum Beispiel ein Stecker, der ein Überspannungsschutz hat, das ist übrigens wichtig, wenn ihr mal nach Thailand fährt, fliegt. Es kann sein, dass ihr Glück habt und nichts mit euren Elektrogeräten passiert, aber der Strom, der aus den Steckdosen in Thailand kommt, ist manchmal ein bisschen stärker mal etwas mehr Power der Hinter, so dass es auch manchmal passieren kann, dass ein Gerät, das jetzt zum Beispiel auflartet, vielleicht einfach überhitzt und wirklich kaputt geht. Das ist aber ich so ein Stecker krieg, man einfach einmal Amazon zum Beispiel, das ist ganz, ganz wichtig, dass man sowas mitnimmt, damit man nicht riskiert, das in Thailand irgendwo, wenn du vielleicht auf den Inden bist, wie kocha, dann ist jetzt auch nicht gerade ein Appelster um die Ecke, ja, dass du da nicht irgendwie damit mit einem kaputtem MacBooksiste oder in der gleichen ask me how I know it, das ist mir nämlich schon mal passiert, genau so. Und dann nehme ich natürlich erstmal alles mit, was ich für die Arbeit brauche, klartassertur, Maus und so weiter, was immer noch mitnehme ist, so ein so ein Ablagefläche für das MacBook, damit du das auf Augenhöhe platzieren kannst. Der has so ein MacBook-Ständer quasi, ist auch wirklich super, super wichtig und sonst nehme ich persönlich auch viel Sportzeugs mit Supplements, die nehme ich alle mit durch, das heißt im Koffer ist, wenn ich hinfliege, das ist immer relativ voll und dort verbrauche ich dann Supplements, so eine Nahrungsergänzungsmittel und so weiter, weil ich eben, wenn ich so lang unterwegs bin, das ist mir immer sehr, sehr wichtig, nicht aus meinen Routine-Großrausfälle und ich nicht nachher mit 10 kg Plus nach Hause komme. Deshalb nehme ich zum Beispiel auch alles mit, was ich dort brauche für Sport und dann ist es eben so, dass ich vielleicht mal ein bisschen übergepäckt bezahle, wenn ich hinfliege, weil ich Sportcho dabei habe, ganz viele Sportklamotten natürlich noch. Ich nehme all meine Supplements mit Fisch, Öl, Zing und so weiter, Magnesium, also ich versuche dort dann wirklich es auch so zu leben, wie auch in Deutschland. Und noch ein kleiner Geheimtipp, eine Mehrfachsteckdose mitnehmen. Eine Mehrfachsteckdose mitnehmen, mit einem Kabel, das ist mir jetzt schon häufiger passiert, dass es sowas wirklich ein kleiner Lebensretter war, weil die Steckdosen vielleicht mit irgendwie ungünstig weit weg waren und mein Kabel vielleicht nicht lange noch war. Also ganz, ganz wichtig, mehrfachsteckdose mitnehmen, glaubt mir, das hilft wirklich. Eine Sache noch genau, was ich auch gemacht habe, ist eine Waage mitgenommen und zwar einerseits eine Lebensmittelwage, denn wie gesagt, ich möchte, ich habe da jetzt nicht zwei Wochen all inklusive Urlaub gemacht, sondern ich habe sieben Wochen dort gearbeitet. Wie gesagt, und ich möchte jetzt nicht 10 kg zunehmen und deshalb habe ich tatsächlich auch eine Lebensmittelwage mitgenommen, um zum Beispiel so, wie Frühstück abzuwiegen. Und meistens so gemacht, dass ich Frühstück und Mittagessen oder ein Snack kontrolliert habe, vielleicht bin mir selbst zusammen gemacht habe, irgendwie ein Porridge oder sowas, das ist dann abends auch mir keine Gedanken jetzt machen musste, wenn ich mit bekannten oder sowas so ein Restaurant gegangen bin. Und ich habe eine Körperwage mitgenommen, das würde ich auch wirklich empfehlen. Ich habe eine Körperwage mitgenommen. Das gibt es schon so kleine Reisewagen, das habe ich gesehen auf einer Mastermind von einem Teilnehmer, von dem Sergei, genau. Und da habe ich gesehen, habe ich morgens mit dem Frühstück in Singapur und da hat wirklich richtig reingegauen. Beim Frühstück habe ich gesagt, Sergei, du bist ja voll oft unterwegs und du bist aber richtig gut in Form, was wie machst du das eigentlich? Und hat Emil gesagt, ich nehme eine Waage mit. Überall wo ich hinfliege, nehme ich eine Waage mit und ich stelle mich jeden Tag darauf. Und wenn das über ein paar Tage in die Höhe geht, dann bremse ich mich ein bisschen, und wenn es nach unten geht, dann weiß ich darf ein bisschen mehr reinhauen. Und das bin immer so ein kleines Lichtaufmeldgang, eigentlich total simpel, aber klar, was du misst, darüber hast du Kontrolle. Und da habe ich gemerkt, okay, Sergei hat einfach eine Waage mitgenommen, eine kleine Körperwage und da gibt es auch so Reisewagen, die nehmen gar nicht viel Platz im Koffer weg und das kann sich ja wirklich schon ganz herzlichen. Es hat wirklich gut funktioniert, so konnte ich mein Gewicht sehr im Zaum halten und habe eben nicht zugenommen. Auch wenn ich sieben Wochen in Thailand waren, da gibt es fantastisches Essen. Ja, unglaublich. Aber wenn ich mich jeden Morgen auf die Waage gestellt und so konnte ich Kontrolle über meinen Gewicht behalten, habe gesehen, okay, was auf ist jetzt die Beletzt in paar Tage vielleicht schon irgendwie mal kilde nach oben gegangen, jetzt für die nächsten zwei Wochen, was das, was die Ernährung angeht, gürteln ein bisschen engerschnallen. Und genauso anders rum. Also das habe ich mitgenommen, das war wohl auch einer der größten Gamechangers, ja, wirklich ne Körperwage, kannst einfach mal googeln Reisewagen, diesen wirklich ziemlich klein. Also was nehme ich so eine Reise mit? Check. Warum Chiang Mai und nicht Bali, Lissa, Born oder eine andere Normadenhauptstadt? Chiang Mai ist eine Stadt in Thailand, im Norden, das ist schon die zweitgrößte Stadt nach Bangkok, das klingt jetzt erstmal beeindruckend, aber Chiang Mai ist ungefähr die Hälfte von Köln und Bangkok gefühlt dreimal Berlin. Also der Sprung von der ersten größten und zweitgrößten Stadt ist absolut gigantisch. Chiang Mai ist eher wie ein Dorf, aber sehr schön. Du hast ja trotzdem alles, du hast ein Fitnessstudio, kannst ja viel mit dem Roller rumdüsen, du hast ganz viele Restaurants, du hast ja eigentlich alles, was du so brauchst, aber natürlich bei weitemlichem Ausmaß, wie es jetzt in der Metropole wie Bangkok, der Fall wäre. Ich mag Chiang Mai, weil es. Nein, ich mach mal anders, ich geh mal anders an die Sache ran. Ich war die Jahre davor häufig auf Kupangan. Hast du sicherlich schon mal gehört? Tolle Insel, paradisisch ist schön da auch ganz klar. Ich persönlich mag die Insel aber gar nicht so sehr. Vor allem nicht, wenn du länger als ich sag mal zwei, vielleicht drei Wochen da bleiben möchtest. Die ist mir zu, dass mir zu viel Urlaub, da ist mir zu viel Spiritualität, das ist eine Insel mit einem sehr spiritualen Weib. Und wie gesagt, traumhaft schön, da kannst du wirklich entspannen, toll am Strand liegen und so weiter. Das war jetzt aber überhaupt nicht mein Ziel. Und ich habe mir auch gedacht, okay, wenn ich jetzt nochmal zum vierten Mal in meinem Leben nach Thailand fliege, dann muss ich ja wohl auch mal irgendwo anders hin. Chiang Mai wird mich schon mehrfach empfohlen, schön groß an die Annalena. Und ich habe mir gedacht, komm, das mache ich einfach mal, nachdem ich auch im Oktober zufälligerweise mal kurz da war. Da war ich da, weil ich war beraschend in Singapur für drei Tage und da habe ich mir gedacht, für drei Tage fliege ich jetzt nicht nur aus Singapur. Also muss ich noch irgendwo anders hin und habe ich mal geschaut, wo ich es jetzt vielleicht keine Regenzeit. Und dann war es Chiang Mai und es hat mir wirklich sehr gut gefallen. Warum? Es ist, wie gesagt, eine Stadt, das heißt du hast auch die Anlehmlichkeiten einer Stadt. Kuppangarn ist eine Insel und da ist die Infrastruktur jetzt nicht so nörlich gut, da ist das Angebot auch nicht so nörlich gut, da ist so zwei Fitnessstudies oder sowas. Es ist einfach, wenn du da wirklich längere Zeit sein möchtest, neben möchtest, normales Leben führen möchtest und nicht nur zum Urlaub da bist, dann finde ich Kuppangarn einfach nicht besonders schön. Ich weiß viele Leute lieben die Insel, ich persönlich mag sie nicht, sonderlich gerne. Oder ich sag mal so, ich muss da nicht noch mal hin. Chiang Mai ist nettes Städtchen auch noch und ticken günstiger. Ich meine Thailand sowieso günstiger als Deutschland, aber als nochmal günstiger als zum Beispiel Bangkok oder auch Kuppangarn. Und jetzt ist er wirklich sehr gut gefallen, denn da gibt es wirklich richtig gute Co-Working Spaces. Das ist jetzt nicht so ein Digital Nomit hotspot, wo ganz viele digitale Normaden sind, denn wie gesagt Chiang Mai ist ja im Norden, da ist kein Strand. Und deshalb ist das schon mal für viele Touristen gar nicht so interessant und es ist einfach eine schöne Wahl, wenn du wirklich längere Zeit einfach irgendwo leben möchtest, arbeiten möchtest. Wie gesagt, nochmal ich habe ja kein Urlaub gemacht, ich habe wirklich ganz normal weiter gearbeitet. Und da haben da Co-Working Spaces, die haben da Video Rooms, da gibt es eine Fotografen, alles mögliche. Deshalb habe ich mich für Chiang Mai entschieden und ich habe das auch wirklich überhaupt nicht bereut. Ich mag das sehr und ich habe da eigentlich mehr oder weniger mein Leben weiter gelebt wie in Köln. Nur halt natürlich auch meine Agen.
anderen Umgebungen mit anderen Hintergründen, wenn ich Videos zum Beispiel dort mache, Video anzeigen oder auch Creatives für Facebook-Ets aufnehme, die haben eine höhere Klickrate. Da haben wir jetzt gemerkt, ja, diese Kulisse zum Beispiel, die macht was, ja, die ist auch wirklich Geschäftsfördernd, ganz ehrlich ist gar kein Spaß, wir können das nachvollziehen, die haben eine höhere Klickrate, wenn die in Thailand gemacht werden. Also, Changmai mag ich deshalb wirklich, wirklich gerne. Dritte Frage, wie sehr ein typischer Tag in Changmai für mich aus. Eigentlich gar nicht so viel anders als in Deutschland. Da war es so, ich bin morgens bin, da ungefähr eine Stunde, anderthalb Stunden später aufgestanden als in Deutschland, weil ich habe ja sechs Stunden Zeitverschiebung in Changmai und dann versuch ich meinen Tag immer so ein bisschen nach hinten zu schieben, damit ich auch noch ein tickenlänge ansprechbar fürs Team bin. Damit ich nicht schon um zwölf oder deutscher Zeit, sowas nicht mehr da bin. Deshalb bin ich ja so eine bis anderthalb Stunden später aufgestanden, das heißt, so gegen sieben Uhr und bin dann meistens direkt ins Fitnessstudio oder habe da Tai-Boxen gemacht oder irgendwie so ein Fitness-Kurs und war dann meistens so gegen mit Duschen und Frühstück und so weiter. P-Papo, meistens so gegen halbzehnem Co-Working Space, da ist auch ein wirkliches co-Working Space, als Jello Co-Working Space, das kann ich empfehlen und habe dann da ganz normal ein Tag verbracht, gearbeitet bis 18, 19 Uhr und dann in der Regel, in Changmai waren auch wirklich sehr viele Leute, die ich kannte, schön groß an die Tasche an die Biene, wie gesagt, Annalena, denn es ist Olga, ich habe wirklich viele Leute dort gesehen, kennengelernt und war dann eigentlich fast jeden Tag mit irgendjemandem zum Mittagessen verabredet, zum Networking, auch schön groß an Markus natürlich, zum Abendessen, das heißt, ganz normal Arbeitstag, Mittagessen, Abendessen, dann meistens mit bekannten Networking, viele Leute, auch wirklich die ich kannte waren, wie gesagt, da und das war eigentlich ein ganz normaler Arbeitsalltag. Wochenend damals, zum Beispiel so was wie ein Elephant Century uns angeschaut, wo alte Verletzte Elefanten aufgefallen wurden und genauso was zum Beispiel mal, das was Thailand vielleicht sonst noch zu bieten hat, vielleicht mal am Wochenende, eine Dschungelwanderung, Wasserfälle angeschaut und so weiter, aber ich habe ehrlich gesagt nichts, dann habe ich viel Tury krank gemacht. Ich habe da, wie gesagt, auf wirklich, ganz normal gearbeitet, genauso wie ich hier auch mal in Köln Wochenenden durcharbeit, habe ich das in Changmai genauso gemacht. Aber es war, wie gesagt, auch noch ein Highlight, auch der Grund, weshalb ich unbedingt noch mal dort hin wollte, das Photoshopting. Wir haben ein achtstündiges Photoshopting gehabt mit zwei verschiedenen Locations. Nein, drei verschiedene Locations, ob extra eine Villa dafür angemietet. Es war schon wirklich sehr sehr cool, tolle neue Fotos beinstanden, die meine ganz andere Emotionen auch mit meiner Marker verbinden. Also, typischer Tag eigentlich auch wie in Köln. Was hat die Reise mit meiner Produktivität gemacht oder auch mit meiner Kreativität? Nächste Frage. Da finde ich so ein Tapetenwechsel, regelmäßiger Tapetenwechsel, entfind ich wirklich sehr bereichend, genau für die Produktivität und Kreativität. Ich bin ein Mensch, der liebt wirklich rotin. Wenn du das aber, ich glaube aber auch, dass du es nicht komplett zwölf Monate lang, die ganze Zeit jeden Tag durchmachen kannst. Ab und zu macht so ein Tapetenwechsel absolut Sinn. Dass du einfach mal was anderes zu Gesicht bekommst, ein anderes Umfeld hast. Und dann hast du vielleicht noch mal auf ganz andere Ideen und bekommst andere Inputs. Also gelegentlich musste die Batterie, die Produktivität, die Kreativität so auch nochmal auffüllen. Das war tatsächlich auch so, dass ich gefühlt nochmal ein ticken Produktiverentschang war. Tatsächlich. Weil es einfach nochmal ein kleiner Ausbruch war. Ich habe nochmal ein co-working-Space gearbeitet. Hier in Köln habe ich ja mein eigenes Office und da bin ich regelmäßig in co-working-Space gewesen oder halt auch mal mit Bekannten und Freunden irgendwie. Hab ich in Cafés gearbeitet. Das macht einfach mal einen Unterschied zu ein kleiner Tapetenwechsel und das hat meiner Produktivität, meiner Kreativität auch wirklich sehr gut getan, wo ich sage. Und bonus, sechs Stunden Zeitverschiebung sind grandiose. Sechs Stunden Zeitverschiebung sind grandiose. Wenn ich morgens um sechs Uhr aufwache, ist es gerade miter Nacht in Köln. Das heißt, ich habe bis ich sage mal zwölf, 13, 14 Uhr eigentlich komplette Stille. Mein E-Mails, jemand will was von mir, denn Deutschland schläft noch. Und dann ist es auch umso einfacher, morgens direkt sehr produktiv zu arbeiten. So ein richtig produktiven Morgen zu haben. Das liebe ich tatsächlich an der Zeitumstellung. Auch wenn sechs Stunden sind. Und in der Realität hat das trotzdem mit der Kommunikation, mit Freelance, mit meinem Team, sehr gut funktioniert. Da haben wir jetzt diese sechs Stunden Zeitverschiebung keinen Strich durch die Rechnung gemacht. Ganz im Gegenteil. Ich finde das wirklich sehr fort erlauft. Was kostet so einen Monat in Chiang Mai wirklich unter Kunft Essen, Co-Working und Leben? Ja, also die Frage hier gelesen hatte. Kann man auch aus der Community, muss ich einmal kurz lachen. Wir hatten eine Bekannte. Auch aus Chiang Mai Schöngrus an Monat. Ein real geschickener Bar quasi stand drin. In Thailand in Chiang Mai. Partei, drei Euro, Massagen, sieben Euro, Co-Working, 50 Euro. Rechnung am Ende ist Monat, 10.000 Euro. Weil, also nichts hat mir so sehr vor Augen noch mal geführt, dass klein viel Mist macht wie Chiang Mai. Ja, es ist, es ist mehr es sich günstig. Du bekommst einen Mittagessen mit einem Getränk für 5 Euro. Co-Working kostet auch nicht die Welt. Ich glaube, ich habe für einen Monat irgendwie so 90 Euro Co-Working bezahlt oder der gleichen. Nein, ein bisschen mehr. Ich glaube, zu 120 Euro. Und so mal so ma rum habe ich aber schon wahrscheinlich 4,5.000 Euro pro Monat ausgegeben. Mit Unterkunft, mit Essen, Co-Working. Ich habe mir einen Unterkunft genommen, bis weiß. Und ich alle günstigste. Ich wollte einen bestimmten Stadtteil sein in Nimmern. Das sind Trendien, beliebter Stadtteil. Ich wollte nicht weit weg sein von Co-Working. Ich nehm dann auch so eine Persönheit, Training dort viel, was natürlich viel günstiger ist. Du gehst häufig so Massage, du gehst jeden Tag mehrfach essen und so weiter. Ja, da kommt dann auch schon was zusammen. Auch wenn das Leben theoretisch dort vor Ort günstig sein kann. Klar, du kannst natürlich auch wirklich sehr wenig Geld, der wirklich umkommen. Aber mir war es dann einfach egal. Und ich habe gesagt, okay, ich bin jetzt hier und ich will nach dem Co-Working sein. Ich habe auch irgendwie drei oder viermal diesen Video-Room gemietet, der jedes Mal 80 Euro kostet. Also pro Monat habe ich bestimmt 4,5.000 Euro ausgegeben. Aber wie gesagt, das geht natürlich auch deutlich günstiger. Und da ist es natürlich auch so was drin, wie ich hab noch mal extra ne Villa für zwei Tage gemietet. Für dieses Fotoshoot, ich hab das Fotoshootig mit drin gehabt. Also, ja. Aber es kommt trotzdem dazwischen ungefähr so hin. Okay. Wie halte ich mein Business am Laufen, wenn ich 6 oder 7 Zeitzone entfernt bin? Hab ich ja vorhin schon gesagt, das gut ist. Ich habe kein großes aufgeblasendes Team, sondern ich habe ein kleines, schlankes, effizientes Team, ja, Kerstin-Ester und Ellie und Steven. Also ein paar Freelancer noch mit dabei und zwei Feste angestellte. Das heißt, da gibt es nicht so unfassbar viel zu koordinieren. Die sind auch schon länger im Team mit dabei. Das heißt, die Prozesse laufen eigentlich und es sind häufig einfach nur vielleicht ein paar Rückfragen, die kommen und das Team, die Teamkoordination, das war ehrlich, sehr sehr überhaupt kein Problem. Und noch mal, wie gesagt, es war eher sogar ein Vorteil, diese Zeit, diese Zeitzone Unterschied, einfach, weil ich morgens so ungestört arbeiten konnte. Ich hab so lange Zeit morgens einfach an den super wichtigen Aufgaben zu arbeiten, sodass ich wirklich viele wichtige Aufgaben dort auch fertig bekommen habe. Also, da würde ich sagen, das war jetzt überhaupt kein Problem, ganz im Gegenteil. Kann natürlich auch anders sein, wenn du jetzt irgendwie sehr stark im operativen Geschäft gefangen bist, sehr viele Leinen, sehr viele Strikte bei dir zusammenlaufen und du vieles zusammenhalten musst. Und jederzeit, die ganze Zeit, die jemand etwas von dir haben möchte und du quasi alles absegnet musst, kann sein, dass dann auch zum Nachteil wird oder dass du dann vielleicht auch irgendwie bis spät abends häufig dann wach sein musst, weil wegen der Zeitverschiebung, weil du vielleicht irgendwie ein Vibinaum achtsinnah hast, das hatte ich auch mal. Ich musste einmal. Das war aber letztes Jahr, um 24 Uhr meiner Zeit in Thailand dann ein Vibina erhalten, bis knapp zwei Uhr morgens, da muss man dann vielleicht auch mal durch, das war aber bei mir wirklich nur ein einziges Mal der Fall. Also, das ist ehrlich gesagt kein Problem und wenn du Remote-Gut aufgestellt bist, es war ich dir von Anfang an, ich wüsste gar nicht, wie es anders laufen sollte, das habe ich jetzt ehrlich gesagt überhaupt nicht gemerkt. Business war gar kein Problem. Was würde ich beim nächsten Mal anders machen? Nichts. Das hat mir wirklich sehr gut gefallen. Tatsächlich spiele ich mit dem Gedanken, dass auch einfach genauso zu wiederholen. Ich war plus minus, wie wir es nicht ganz sicher, ob fünf und ein half Wochen in Chang-Mai und danach noch knapp eine Woche in Bangkok. Warum? In Chang-Mai, das muss man da wissen, dass es so ein Nachteil tatsächlich leider, dass es eine sogenannte Burning-Siesen gibt. Diese Burning-Siesen, die startet immer so Anfang Mitte Februar. Was ist eine Burning-Siesen? Da verbrennen die Bauern ihre Reisfelder und das sorgt dafür, dass die Luftqualität sehr schlecht wird. Wirklich sehr schlecht. Das heißt, wirklich so, dass man auch sagt, geh nicht raus am bestimmten Tagen. Also würdest du mehrere Packungen, wenn sie geritten am Tag rauchen, wenn sie Luft die ganze Zeit einatm ist. Das ist natürlich ein großer Nachteil. Man weiß nie so genau, wann die zu 100 Prozent beginnt. So ein bisschen Wetterabhängig, aber so ganz grob kann man sagen, so Mitte Februar. So, und deshalb bin ich auch Mitte Februar, dann nach Bangkok eine Woche. Aber ich war dort Anfang Januar bis Mitte Februar. Und das war auch wirklich richtig gut. Das würde ich auch so wiederholen. Wie gesagt, du kannst dann ab Mitte Februar vielleicht Anfang März, ist dann Chang-Mai echt nicht mehr so zu empfehlen. Das halt der Nachteil daran, dass es so in den Bergen liegt, dass es im Norden ist, dass da kein Strand gibt, da gibt es dann halt leider Burning-Siesen und dann wird die Luftqualität wirklich massiv schlechter. Deshalb bin ich dann noch eine Woche nach Bangkok geflüchtet, auch nur aus dem Grund, weil ich jetzt schon zum 4. Mal nach Thailand geflogen bin und nie diese Stadt gesehen hab. Nie diese Mega-Metra-Pode, ich war da vor 3.30 Uhr.
weil mal immer nur ein Tag zum Flugwechsel da. Ja, du fliegst da, wenn du da hinfliegst. Von zum Beispiel Kursamui, wenn noch Kupanganfliegs, Kursamui hat einen Flughafen, dann fliegst du nach Bangkok zurück und dann halt zurück nach Deutschland. Ich war im Bangkok immer nur, um den Flugkurt zu nehmen. Und hab ich mir gedacht, wenn ich jetzt zum vierten Mal zum vierten Mal nach Thailand fliege, dann muss ich auch mal die Hauptstadt mir anschauen, diese Megametropole. Deshalb war ich danach noch eine Woche in Bangkok, hab mir das mal angeschaut und das natürlich komplett verrückt. Also Bangkok ist. eine unfassbar beeindruckende, lauter große, schrille Stadt. Ich hab's aber auch wirklich geliebt, das ist ein ganz eigenes Charme. Ich finde, ich auch sehr cool und können mir vorstellen, das beim nächsten Mal noch mal zu machen. Genau so. Okay. Für wen ist so eine. So ein Ausflug, so eine Borekation geeignet für wen eher nicht. Also, ich finde, wenn du es dir erlauben kannst, damit mit erlauben, mein ich zum Beispiel, dass es bei dem Team jetzt keine Problematiken gibt. Ja, zum Beispiel der Teamco-Dedination, wenn es auch in deinem Budget liegt, dann würde ich das auf jeden Fall empfehlen. Es ist richtig cool, das Wetter da ist perfekt natürlich. Es ist noch mal, wie gesagt, auch eine ganz andere Arbeitslocation kommt es noch mal aus, dein gewohnten Umfeld raus, hast einen Tapetenwechsel. Und wie gesagt, das war für mich auch wirklich wichtig, dass ein ganz großer Grund, ich konnte dort ganz viele verschiedene Videos aufnehmen, wie zum Beispiel Werbe anzeigen, Werbe-Videos, Creates für Facebook Ads und die klicken sich auch einfach besser. Und ganz wichtig, das war ja, ich habe das ganz große Ziel, einen Foto-Schutting dort zu machen, damit ich mit meiner Brand- auch andere Emotionen transportieren kann. Das Gefühl von Freiheit, Selbstbestimmung, kommt in Thailand mit der Hintergrundkollisse natürlich deutlich besser zur Geltung als in einem Büro in Düsseldorf oder in Köln oder so was, ja. Da schwingt ich dann, dass ich viel Freiheit mit rüber. Das ist ein ganz anderes Lebensgefühl, du kannst deine Marke ganz anders emotional aufladen. Dann ist es auch so, tatsächlich sind in Chiang Mai auch, tatsächlich viele Messen. Also wenn ich glaube, das ist immer relativ häufig eine Seeumesse, zum Beispiel, es sind viele internationale nicht nur digitale Normaden, da so Backpacker, das überhaupt nicht so sehr, da ist Chiang Mai jetzt nicht so die allererste Anlaufstelle für diese Person, sondern auch wirklich auch Unternehmer. Das heißt zum Netz werken ist tatsächlich auch cool. In diesem Yellow Co-Working Space, das ist eine richtig cooles Co-Working Space, sind also Community-Treffs und ganz andere Leute kennenlernen, was und da gibt es auch wirklich teilweise richtig cooler Unternehmer. Also kann ich es immer empfehlen, ich kann das immer empfehlen, wenn es für dich umsetzbar ist, sowas auch mal zu machen. Wie habe ich meinen Arbeitsplatz vor Ort organisiert, Co-Working, Café oder war ich immer partners? Wie gesagt, die aller meiste Zeit war ich hier um Co-Working Space und wenn ich mich jetzt mal irgendwie mit freunden Bekannten oder auch zum Netz werken verabredet habe, dann sind wir mal in einem Café gegangen, das mag ich an Thailand auch sehr gerne. Vor allem an Chiang Mai, es gibt viele wunderbare Cafés, wo es auch Problemlos arbeiten kann, mit gutem Internet, wo es gutes Essen gibt. Sehr guten Café. Chiang Mai ist Café Hochburg, also falls du Café konntestör bist, Café Trinker bist, das Genieß wüsste in Chiang Mai definitiv auf deine Kosten kommen. Sonst ich war die meiste Zeit im Co-Working, gelegen dich auch bei mir im Appartement. Ich habe mir einen Airbnb da geholt und da war es mir zum Beispiel auch wichtig, dass ich dort für den Notfallen vernünftigen Schreibtisch habe. Deshalb habe ich auch für das Airbnb ein bisschen mehr auf den Tisch gelegt, weil ich, haha, Wortwitz ein Tisch daran habe, wollte. Eine richtigen Schreibtisch hatte ich dann auch mit schönen Ausblick. Einfach damit ich im Notfall, wenn ich ein wichtiges Meeting habe, oder sowas immer zurück ins Appartement gehen kann. Und ich weiß, da kann ich dann Notfalls auch immer von arbeiten. Aber in 5-8% der fälle war ich im Co-Working Space im Yellow. Es ist einfach richtig gut, das ist gut ausgerüstet. Da gibt es sehr gutes Internet. Die haben einen Video-Room, die nur mieten kannst. Die haben Meeting-Kabinen, die haben einfach viele Co-Working-Plätze. Ist super, da war ich die meiste Zeit. Wie war die Internet- und Infrastruktur zum Arbeiten? Kann man sich darauf verlassen? Ja, kannst du. Also, ich hatte, glaube ich, ein Problem mit dem Internet auf meinem Handy. Und das kam aber von dem Anbieter. Da gibt es so E-Sem-Anbieter, Eirolo hatte ich, meine ich. Da hatte ich einmal kurz Probleme. Das war dann so ein bisschen nervig, aber das WLAN. WLAN zum Beispiel im Yellow oder bei mir in Airbnb. Damals hatte ich gar keine Probleme. Es hat immer gut funktioniert. Und du hast in Thailand auch tatsächlich ziemlich gute Internet. Verbindungen, überall. Und High Speed Internet für was bezahlt du da? Ich glaube, ich hab. mit der E-Sem-Füll fast die sieben Wochen. Ich glaub, für 50 Euro bezahlt und hast High Speed unlimited Internet. Da habe ich ehrlich gesagt keine Probleme mit gehabt. Und auch in den aller meisten Cafés hier und da, je nach dem Wode im Café bist. Aber das ist ja nicht anders. War das Internet vielleicht jetzt nicht perfekt. Aber im Großen und Ganzen musste dir darum keine Gedanken machen. Ja. Und letzte Frage von der KI hier noch. Okay, ich denke, die hab ich dir schon schon. von viel beantwortet, welche Rolle der Kulissenwechsel für meinen Content gespielt. Ja, wie gesagt, es gibt wirklich nachweisbar höhere Klickraten, höhere Eintragungsraten, wenn ich Video anzeigen werde. Facebook-Edts, z.B. aus Thailand aufnehme, werden besser geklickt. Es ist aber auch so, es ist eine ganz andere Inspiration, die du bekommst. Und das, glaube ich, ist einfach weil du so einen Tapetenwechsel lasst, so einen Raumwechsel hast. Dann hast du einfach noch mal ganz viele neue Ideen, die du vielleicht jetzt nicht in deiner gewohnten Arbeitsumgebung hast. Dann bist du einfach mal aushabt, dann ist gewohnt ein Arbeitsumfeld, also zum Kulissenwechsel immer mal wieder nicht die ganze Zeit. Ja, ist super. Und ich hab jetzt gemerkt, du kannst, wenn du möchtest, wirklich deine Routine auch aufrechterhalten. Es muss nicht sein, dass nur weil du woanders bist. Z.B. in Thailand, du jetzt auf einmal nicht mehr dich gesund ernähst, nicht mehr zum Sport gehst und soweit da, du kannst beide sehr gut vereinen, du musst nur wollen. Und z.B. für so eine Körperwagen mitnehmen und dann kannst du so ein Kulissenwechsel, häufig diese Nachteil hat, dass man vielleicht so ein bisschen aus seinen Routinen rausfällt, sehr gut abfedern. Ich hab jetzt hier gemerkt, doch du kannst beides aufrechterhalten. Doch du kannst die Sport-Routine aufrechterhalten. Doch du kannst dich weiterhin gesund ernähren. Doch du musst nicht unbedingt zunehmen. Und ja, du kannst auch mal eine andere Kuliste haben und einfach einem ganz anderen Ort sein, ein ganz anderes Leben führen. Und das funktioniert trotzdem. Also, unter dem Strich, für mich kann ich in 10 von 10, schon mal fand ich richtig cool, wie gesagt, wenn du jetzt Strandurlaub machen willst. Wenn du großartig Urlaub machen willst, dann gibt's ganz viele andere Orte in Thailand, die 1000 mal besser sich eignen. Ja, schon meist, das ist nicht der typische Urlaubsort. Es ist eine Stadt mit ihren Vorteilen und ihren Nachteilen. Mir persönlich ist Strand jetzt nicht so unfassbar wichtig. Ich halte mich da nicht so unfassbar oft auf. Deshalb brauche ich dir jetzt nicht, mir ist es sehr viel wichtiger, dass ich eine gute Infrastruktur habe, dass ich ein gutes Co-Working-Space habe, dass ich ein vernünftiges Gym in der Nähe habe, dass mich dort gut gesund ernähren kann und dass ich auch Angebote habe. Also, ich persönlich mag es wirklich sehr, sehr gerne. Überlegst du mal ob du da vielleicht auch, ob das jetzt auch etwas für dich wäre, typische Reisezeiten für Changmeis sind so. November bis einschließlich Februar, wie gesagt, mit der kleinen Klammer auf Burning Siesen könnte sein, dass die Mitte Februar beginnt. Beginnt heißt noch nicht, dass dann schon auf einen Schlag von heute auf morgen, die Luftqualität extrem schlecht ist, die wird über die Zeit schlecht her. Und meistens ist es dann so, dass ab März, wo man auch ist, dann bei der Luftqualität, wo man sagt, man muss jetzt nicht mehr so häufig rausgehen. Ich hab's jetzt bis Mitte Februar da und hab ehrlich gesagt noch nichts gemerkt. Who knows, vielleicht hat dir einfach nur Glück. Oder ich hab einfach noch nicht bemerkt. Also, so October bis Februar einschließlich Februar sind, ist so die beste Reisezeit für Changmeis zum Beispiel. Ich hoffe, die kleine Episode hier, etwas andere Natur hat dir gefallen. Ich wünsche dir ganz viele Erfolg, ganz viele hohe Konverjunge und wir hören uns nächste Woche wieder mit einer neuen Episode dazu. Ich glaube es ist KI. Ich hab leer noch mal in den Podcast eingeladen, dann hüllen wir uns bei der nächsten Episode wieder. Mach's gut und bis dahin.
Podcast Summary
Key Points:
Der Sprecher reiste für sieben Wochen nach Thailand, primär nach Chiang Mai, um dort zu arbeiten und ein professionelles Fotoshooting in einer exotischen Kulisse durchzuführen.
Er betont die sorgfältige Vorbereitung für eine produktive Arbeitsreise, einschließlich der Mitnahme von spezieller Technik-Ausrüstung, Sportutensilien, Nahrungsergänzungsmitteln und sogar einer Körperwaage, um die Routine beizubehalten.
Chiang Mai wurde als Arbeitsort gewählt, da es im Vergleich zu touristischen Inseln wie Koh Phangan eine gute Infrastruktur, exzellente Co-Working Spaces und ein städtisches Umfeld bietet, während es dennoch günstiger als Bangkok ist.
Der typische Tagesablauf glich dem in Deutschland, mit angepassten Arbeitszeiten aufgrund der Zeitverschiebung, und umfasste Arbeit, Fitness, Networking und gelegentliche Wochenendausflüge.
Der Tapetenwechsel steigerte Produktivität und Kreativität, und die sechsstündige Zeitverschiebung erwies sich als vorteilhaft für ungestörte konzentrierte Arbeit am Morgen.
Die monatlichen Kosten in Chiang Mai beliefen sich auf etwa 4.000-5.000 Euro, inklusive Unterkunft, Essen, Co-Working und Extras wie das Fotoshooting, wobei ein Leben dort auch deutlich günstiger möglich ist.
Das Business lief dank eines kleinen, eingespielten Teams und etablierter Prozesse reibungslos weiter, trotz der Entfernung und Zeitverschiebung.
Summary:
In dieser persönlichen Episode reflektiert Tim Gehlhausen seine siebenwöchige Arbeitsreise nach Thailand, mit Schwerpunkt auf Chiang Mai. Der Hauptgrund für die Reise war ein professionelles Fotoshooting in einer exotischen Umgebung, um das Motiv der Freiheit in seinem Business besser darzustellen. Er unterstreicht die akribische Vorbereitung, die notwendig ist, um als Digital Nomad produktiv zu bleiben, und listet essentielle Mitbringsel wie einen Überspannungsschutz, Sportequipment, Nahrungsergänzungsmittel und eine Körperwaage zur Gewichtskontrolle auf.
Chiang Mai wurde aufgrund seiner funktionalen Infrastruktur, exzellenten Co-Working Spaces und des weniger touristischen, aber dennoch inspirierenden städtischen Flairs gewählt, im Gegensatz zu reinen Urlaubsdestinationen wie Koh Phangan. Sein Alltag ähnelte stark dem in Köln, angepasst an die Zeitverschiebung, und umfasste Arbeit, Fitness und regelmäßiges Networking mit Bekannten. Die neue Umgebung wirkte sich positiv auf seine Produktivität und Kreativität aus, und die sechsstündige Zeitverschiebung ermöglichte ihm ungestörte Morgenstunden für konzentriertes Arbeiten.
Die Kosten für einen Monat beliefen sich inklusive aller Ausgaben für Unterkunft, Essen, Co-Working und Extras wie das Fotoshooting auf etwa 4.000-5.000 Euro. Sein Business konnte dank eines kleinen, effizienten und erfahrenen Teams problemlos aus der Ferne weitergeführt werden. Die Reise diente somit weniger dem Urlaub, sondern vielmehr einem inspirierenden Tapetenwechsel bei gleichbleibender professioneller Arbeitsweise.
FAQs
Ein Stecker mit Überspannungsschutz, eine Mehrfachsteckdose mit Kabel, einen Laptopständer sowie Sportausrüstung und Nahrungsergänzungsmittel, um die Routine beizubehalten. Eine Körperwaage hilft zudem, das Gewicht im Blick zu behalten.
Chiang Mai bietet städtische Annehmlichkeiten wie gute Co-Working-Spaces und eine ruhigere Atmosphäre ohne Strand, was für produktives Arbeiten ideal ist. Im Vergleich zu touristischen Inseln ist es weniger spirituell geprägt und insgesamt günstiger.
Der Tag begann etwa um 7 Uhr mit Sport, gefolgt von Arbeit im Co-Working-Space bis 18-19 Uhr. Mittag- und Abendessen wurden oft mit Bekannten zum Networking genutzt, ähnlich wie in Deutschland, mit gelegentlichen Ausflügen am Wochenende.
Der Tapetenwechsel steigerte Produktivität und Kreativität durch neue Impulse und Umgebungen. Die sechsstündige Zeitverschiebung ermöglichte ungestörte Morgenstunden, was sich positiv auf die Arbeit auswirkte.
Mit Unterkunft, Essen, Co-Working und Aktivitäten wie Massagen liegen die Kosten bei etwa 4.000-5.000 Euro pro Monat. Es ist zwar möglich, günstiger zu leben, aber Tim bevorzugte komfortable Optionen in beliebten Stadtteilen.
Durch ein kleines, erfahrenes Team und etablierte Prozesse, die auch aus der Ferne gut funktionieren. Regelmäßige Kommunikation und klare Abläufe minimieren Koordinationsprobleme trotz der Zeitverschiebung.
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