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Teóricos de la Psicología

19m 48s

Teóricos de la Psicología

Sebastian Will, Vorstandsvorsitzender des Vereins Lahl Gromsch-FW, stellte in seinem Vortrag die Geschichte und aktuelle Lage des Kulturzentrums in Bergen auf Rügen vor. Der Verein, der seit 2011 besteht und aus einer Künstlerinitiative hervorging, nutzt eine ehemalige DDR-Plattenbauhalle aus dem Jahr 1968, die später als Ausbildungsstätte für Handwerker diente. Heute ist sie ein Ort für Musik, Workshops, Veranstaltungen und Begegnungen, mit einem Außengelände, das noch Potenzial bietet. Will betonte, dass der Verein ehrenamtlich arbeitet und keine festen Angestellten hat; er selbst engagiert sich seit 13 Jahren unbezahlt. Die größte Herausforderung ist die finanzielle Unsicherheit: Der Verein hat kein Eigentum und zahlt monatlich etwa 3.000 Euro Miete an die Brose Grund und Bau AG. Ein geplanter Hofkauf scheiterte 2019, weil ein Investor den Zuschlag erhielt, was zu einer Neuausrichtung führte. Politisch sieht sich der Verein mit Widerstand konfrontiert, insbesondere durch die AfD, die in der Region stark ist und die Förderfähigkeit des Vereins gefährdet. Ein entscheidender Förderantrag über 100.000 Euro für barrierefreie Sanitäranlagen, der im September verteidigt werden muss, könnte die Zukunft sichern. Unterstützung kommt von einem privaten Förderer, der jedoch in Rente geht. Will appellierte an die Zuhörer, den Verein durch Spenden oder Mitgliedschaften zu unterstützen, um den Ort langfristig zu erhalten und eines Tages zu kaufen. Er betonte die Bedeutung des Ortes für die Gemeinschaft, insbesondere für Kinder und Jugendliche, und zeigte sich trotz Schwierigkeiten hoffnungsvoll.

Transcription

3062 Words, 18591 Characters

German
Herzlich willkommen zu unserem nächsten Talk hier nach der Modus Pause. Ich würde ehrlich was gesagt. Nehmeer steht Sebastian Will. Der ist Vorstandsvorsitzender von Lahl Gromsch-FW. Das ist der Ort, wo wir uns hier gerade alle befinden. In diesem wunderschönen Self Space. Er möchte uns den Verein vorstellen, was sie tun, was sie lassen oder auch nicht. Und die Halle auch, ne? Und ein bisschen älter. Und da freuen wir uns riesig drauf. Herzlichen Dank. Sebastian Will. Ja, hallo. Ja, wie gesagt, einige sagen zu mir Sebastian Will. Andere sagen auch Willi, was die Egel schneuzieren. Ist alles zulässig. Ich habe seit 13 Jahren dieses Privileg, diesen Verein auch als Vorstandsvorsitzender zu spielen. Und ich möchte euch sagen, dass ich es für Suche heute zu konzentriert, wie möglich zu machen. Ich habe schon sehr oft gesprochen vor Menschen, auch Rotaris zum Beispiel, Stadtvertreter und Stadtvertreterinnen. Und im Großen und Ganzen ist daraus nicht sehr viel entstanden, weil das Ding hier sehr komplex sein kann. Vor allem, wenn man nicht aus der Zukunft kommt und ich könnte mir glauben, dass die Gemeinde statt Bergen nicht aus der Zukunft kommt. So, auf den ich gerade ein bisschen rotzig klinge, ich habe hier, wie gesagt, nächstes Jahr mein 20-jähriges Jubiläum auf diesem Hof. So das, was ihr jetzt seht, das haben wir erst seit 2011 gegründet wurde das Ding mal durch Susanne Bohmester, Galerysden, Pjörn-Hinzelkommunikationsdesigner aus Puppus und meine Wienigkeit als Freischaffener Künstler, was ich rechtlich immer noch bin. Aber dieser Rucksack hier natürlich auch genug Zugkraft hat, um kreativ nicht ummittelbar in die Praxis zu kommen. Ja, wir mögen Menschen komischerweise und wollen das auch nicht nennen. Ganz kurz zu diesem Thema hier, weil ich muss gucken, dass ich nicht so emotional in die Ecke gehe, weil dann bin ich noch nicht noch gar nicht fertig. Ein kurzes Luftbild, was ich euch zeigen möchte. Uns wahr, das ist ein Luftbild von dem ganzen Gelände. So, wir sitzen ungefähr hier. Hier ist die Bar ganz wichtig bei uns. Leider immer noch ganz wichtig. Bei wir sind ehrenamtlich tätig, hier ist keine angestellt. Ich mache das seit 13 Jahren haupt beruflich, unbezahlt ehrenamtlich, weil es ganz viel Sinn macht und auch ganz viel Spaß macht. Und im Großen und Ganzen möchte ich euch eine kleine Geschichte erzählen. Die Halle ist Baujahr 68. Ich bekomme jedes Jahr Besuch von einem älteren Herrn, den wir dem Rollator hier reinfährt. Und dann sein Geschichte erzählt jedes Jahr das Gleiche. Aber ich heute immer noch gerne zu. Weil der hat hier 8. Sichtig angefangen, seine Ausbildung zu machen. Und zwar ist das eigentlich eine Halle für den Plattenbau gewesen. Also DDR-Plattenbau kennt ihr wahrscheinlich. Diese Standardplatten, die gegossen wurden so. Da gab es ja noch überhaupt noch gar keine Wende drinne. Das gelände war riesengroß bis vorne zu Straße. Bis zum Nonsee, das war alles DDR-Plattenbau. Da wurde im Ukraine gebaut und auch roten See. Jetzt sind Stadtteil hier in der, wo ich auch groß geworden bin. Und im Großen und Ganzen sind wir jetzt hier, sitzen. Die meisten sitzen jetzt draußen hier auch gerne im Frühjahr des Hoppegarten. Jetzt haben wir den Außenbereich als Ratiofarm bezeichnet. Das war auch ein bisschen späser machen und so. Das ist der Außenbereich, den ihr seht, der hat noch Potenzial. Genauso wie die Halle noch Potenzial hat. Aber kurz von den Potenzialen. Ihr seht hier so ein riesengroßes schönes Außengelände. Hier, wo die Gummireifen draufliegen, da habe ich früher angefangen. 2006 als Freischaffener Künstler. Am 1.06. 2006 habe ich mich einfach mal entschieden. Nachdem man da wurde gesagt, passt die mit der Küche und so. Das macht keinen Sinn. Der hat hier alles abzukleben und einen auf Actionpainting zu machen. Deswegen musste ich halt zu Hause raus. Ich habe einfach entschieden, dass ich Freischaffener Künstler sein will und man eigenes Ding machen möchte. Und dann war ich auch sehr zufrieden. Vom Bilderam in die Rauminstallation, von der Rauminstallation hin zu Veranstaltungen, Menschen die Ambition haben, die eigene Räume suchen. Hinzu dürfen wir hier mal rein, lieber Eigentümer. Der heißt "Preu zu spüttend" und "Bauer G". Nicht geil, komme ich nachher mal ganz kurz drauf zurück. Fakt ist, wir haben hier kein Eigentum. So, wir prachten diese Halle bis 2006 und 40. Und wir, was passiert, das ist jetzt eine Hand, auch geil. Das Ding heißt bei uns "Glas Halle". Warum weiß ich nicht genau? Wahrscheinlich daran, dass ganz viel Glas in der Halle ist. Und die haben wir erst 2003 und 2022, sorry, Gung. Warum haben wir die Halle, wo wir hier so richtig geilen Hof hatten, weil der Hof und der Hof wurde uns 2019 weggekauft. Wir wollten den Hof selber kaufen. Das war unser Herzstück. Hier waren seine Tereanlagen drinne. Es war mal ein Ausbildungsort für Mauer und Dachdecker und Tischler. Von 2002 bis 2012 und da waren jeden Tag 150 Personen, die halt hier was gelernt haben. Das heißt, die Infrastruktur war auch dementsprechend schon angepasst. Das heißt, duschen, wir hatten Räumigkeiten, die wir dann irgendwann mal nutzen durften. Wir hatten einen Vorvertrag zum Kauf von diesem Außenbereich, inklusive Galerie. Und ein wunderschöneres Konzept mit Lego gebaut, damit es auch die Kinder verstehen und wollten diesen Hof kaufen und wollten endlich mal Bullerbeide Fische machen. Und Infrastrukturgelder akferieren. Haben wir auch gemacht, der Vorvertrag war geschrieben. Und was passiert, die unten ist noch eine Wiese, der auch gerne mal angucken könnte. Wir haben ja ein Wegerechen noch auf den Hof. Fakt, dass wir wollen den Hof kaufen, hatten Infrastrukturmittel und wollten, dass Gelände endlich erschließen. Also als gemeinnutziger Verein besitzt haben, es gar nicht so wahrscheinlich, aber es gab jemand, der gesagt hat, dass man auf, ich kaufe euch das Ding und dann macht ihr da was ihr wollt. Das heißt, was wollten wir? Werkstätten, Glasbrandwerkstatt, Holzwerkstatt, Proberäume. Was auch immer noch hier drin war, unser sanitärbereich, Musikstudio aufgebaut, Residence, Geil, Fördermittel, Let's Go. Zusage bekommen. Dann kommt der nachtbar, der Herr Gruber aus Bayern und sagt, ich mag euch nicht. Ich glaube, ich kaufe den Hof, weil ich euch nicht mag. Und was entscheidet bei der Brosse der Grunde im Bau AG? Keine Kulturbegriffe, sondern das Geld. Das heißt, 2021 ist es denn nicht zu uns gekommen, sondern zu Herrn Gruber, der jetzt nicht mehr da ist, der ist jetzt wo, in England, weil ein paar Fördermittel irgendwie nicht richtig eingesteuert hat. Das heißt, erst mal, der ist weg, der Hof ist weg. Und wir mussten einmal neu justieren komplett, offenroll. Natürlich wahrscheinlich war Corona für einige sehr zum Nachteil, für uns war es jetzt vom Vorteil, weil eine liebe Dame aus Rostock, uns beraten hat, wie wir unsere Fördermittelanträge stellen dürfen. Das heißt, wir haben sehr viel Geld gekriegt, sehr viel zu erkennen fremden. Und sind einmal komplett mit dem Ganzenhof, mit dem Ganzenpotenzial in die Glashalte gegangen. Der Eigentümer, wie gesagt, ist die Brosse der Grunde im Bau AG. Begriffe der Kultur, wer nicht akzeptiert, da geht es um Geld. Wir haben auch noch einen Engel, der heißt Jürgen Nord, der zahlt regelmäßig Mitte an den Eigentümer. Und wir zahlen nicht regelmäßig Mitte an Jürgen Nord. Weil es halt nicht geht. Meine große Summe, das ganze Gelände mit außenbereich kostet uns im Monat um die 3000 Euro. Ist eine Menge Holz, vor allem bitte. Leute, ich kürte nähern euch so die Brille beschmieren. Und macht euer Ding, natürlich werde ich auch noch wissen, was sagen, was wie es auch anders geht. Aber Fakt ist, wir stecken wirklich in der Klemme. Politisch haben wir jetzt auch dieses Jahr erfahren, natürlich nicht über die Zeitung, sondern über einen internen Freundesdrat, dass wir als Verein der 13 Jahre lang wirklich Kulturarbeit geleistet hat. Eigentlich sind wir ein Kinder- und Jugendverein mit Mitteln der Kunst, die Kinder aufzuschließen oder die Jugendlichen aufzuschließen. Und dieses Jahr haben wir einen Verdantrag gestellt für einen Open Stage. Also wir haben auch Bequitement, Musikanten, die halt den Kids beibringen, wollten, wie man halt musiziert, wie man halt mit Trommeln umgeht, wie man halt Gitarisch spielt oder Trumpeter haben wir auch hier. Wurde abgelehnt, begründet mit Haushaltsproblemen, aber ich hab halt hier meine Freunde um eine Träte, weil ich bin auch hier geboren, vor 45 Jahren. Das weiß, es gibt ein paar Menschen, die mich auch schätzen und auch anders herum. Und die infolge mich auch gerne mal, was ich was passiert ist. Wir haben im Bergen 48 Prozent AfD. Wir haben einen nachweisbaren Nazi, der auch hier stattvertreter ist. Und wenn wir uns einmal sehen, denn es ist auch sehr giftig, zumindest in den Augen, Fakt ist, dass die AfD und auch ein paar andere komische Farben uns nicht mehr förderfähig machen. Also wir als Verein sind in Zukunft, im Nachtkreis von Pampermann Rügen nicht mehr förderfähig. Warum darf ich nicht sagen, weil es alles intern gewesen ist, natürlich geht es halt irgendwo drauf, es ist ein Haushaltsplanproblem. Aber ich weiß es noch mal besser, weil wenn man hier irgendwie mit Farben auftaucht, die nicht blau oder schwarz sind, obwohl es gar keine Farbe ist, bist du halt sichtbar und du wirst ganz schnell zum Feindbild. Das heißt, unsere ganze Kulturarbeit, die wir eigentlich vorhaben, war natürlich auch Fördermittel fokussiert. Die Unterhaltung des ganzen Geländes ist halt sichtlich über Tür einnahmen und Barbetrieb. Es geht ein paar Förder mit Lier, die wir auch schätzen, die auch nicht unbedingt davon hier kommen. die wir mal ganz kurz eingekremmt haben und die haben gesagt. Okay, gut, ich mache ein bisschen mit. Die Idee, die wir hier machen, die ist Zukunftsfähig. Ich habe ganz viele Freunde, die bei den Grünen sind, komischerweise kann ich auch nicht verstehen. Aber Fakt ist, wir sind wirklich in einer sehr schwierigen Lage so, wenn wir unsere Kulturarbeit nicht mehr von extern finanzieren lassen können, der liegt das komplett bei uns. Und Lösungen gibt es. Ihr seht draußen gibt es leider kein richtigen Sanitärebereich, sondern nur ein Dixiebereit, weil Sanitäre reicht der Bayer hier und der Gätier in eine Grube rein. Die eigentlich auch nicht mehr zulässig ist, aber das ist ein anderes Thema. Fakt ist, ich habe einen Förderantrag, steif bei Träten gestellt, dass das Programm heißt Lieder, dass ein europäische Fördermittel für strukturschwache Bereiche oder wenn man das irgendwie ländlicher Raum, aber ich heißt das Fachwort dafür. So das sind 100.000 Euro, die wir beantragt haben, um ein Bayerifreibehnderten gerechtet und Toilette zu machen, mit Duschen, mit Almond rum und dran. Und den muss ich am 29.9. verteidigen in Strahlsund, vor 25 Personen. Und die Hälfte, die anderen Hälfte, noch nicht. Und ich hoffe, dass wir den Zuschlag bekommen, weil alles hängt momentan an diesem Thema Toilette. Wir haben so viele anfragen von Schulen, die hier was machen wollen und wir können das nicht umsetzen. Weil wir haben schon ein Kids hier gehabt, die wollen sich da drin in die Hände waschen. So macht er kein Sinn. Und ja, also wenn wir dieses Thema Toilette auf Zukunft trimmen können, dann läuft das Ding auch selbstständig. Wir wollen ja frei bleiben, selbst entscheiden können und auch Mittel haben für andere Projekte, aber ein zu sicher, es wird noch ein riesengroßer aufwand werden, um das Thema hier umzusetzen. Die ganz viele Menschen auch unabhängig vom Verein. Wir sind 30 Personen im Verein, 5 effektiv, die anderen halt mit ihrem Herzen. Und im Großen und Ganzen wisst ihr, dass es ein paar Bereiche gibt, die kannst du nicht mit deinem Charme oder mit einer Bitte bespielen, sondern da braucht es halt ein bisschen Kohle. So, fakt es unser lieber Jürgen Nord, der den Ort schätzt. Wir schätzen uns auch sehr, der macht das noch zwei Jahre lang. Den geht ein Rente. Und ich habe mir versprochen, dass wenn er ein Rente geht, dass wir hier irgendwo in der Halle ein Ort gibt, wo ich in jeden Tag rein fahre und dann krieg ich eine Krone auf. Weil ohne Jürgen Nord wird das Ding hier komplett abkacken. Weil 3000 Euro jeden Monat irgendwie rein zur Fahrübertrainstaltung im Ehrenamt, das sieht ihr, die kommen wir freiwillig her, die arbeiten hier unangetlich. Eigentlich für einen Thema, ein Gefühl im Projekt, was absolut Sinn macht. Natürlich könnte ich euch jetzt auch komplett das ganze Thema mit dem Förderantrag durch spielen, wer sehr interessiert ist, was das genau ist, welche Möglichkeiten, örtlich umgenutzt werden oder genutzt werden können. Der kann gerne nachher ein Ziemir kommen, eine E-Mail-Adresse abgeben und ich schick euch mal das Konzept. Das ist ein Bild, wundgefähr stehe ich ungefähr jetzt hier. Also das ist die Tonhalle, die heißt bei uns Tonhalle, weil sie akkustisch sehr gut funktioniert, schwerpunkt halt Musik, auch Aufnahme, wir haben auch schon aufgenommen hier, so richtig Benz aufgenommen und zwar auch nicht Bus von hier, sondern auch aus Togo, aus Argentinien. Wir werden gut gefunden, weil unsere Humpitschall sehr gut läuft, als auch jemand macht der Ehren an die Tätig ist, für Nordosten mit den musikalischen, vorzahlenen, die wir hier so haben, sind wir sehr gut sichtbar. Fakt ist, ich habe das mit meinem Bundesreibel in Dienst 2018, 19 gebaut. Ich habe das als Konzept abgegeben und dem wurde auch entsprechend so. Ein ganzes, wie gesagt, für so richtig die emotionalen Hintergründe, die so passiert sind, weil es war echt nicht einfach hier irgendwie die Füße auf dem Boden zu halten, weil ja, man ist halt auch nicht nur ein Automat, sondern man ist ja auch irgendwo Mensch und es ist einiges passiert, irgendwann wird es ein Heftchen darüber geben, mit ganz vielen Bildern, ganz vielen Texten, um das mal komplett von vorne bis hinten zu beleuchten, was hier so passiert ist. Aber Fakt ist, wir haben Zukunft im Kopf, wir haben Zukunft im Herz. Ich freue mich sehr, dass das mit unserem Porton und Reisiedeuten funktioniert hat. Ich bin absolut happy, dass ich hier seid, weil so was macht für uns viel mehr Sinn als Rave Nation. Natürlich auch ganz gut ist, auch die Jugendkulturen ein bisschen zu unterhalten. Aber Fakt ist, wir stehen schon sehr lange irgendwie kurz runterzukippen. Und wenn ihr Bock habt, könnt ihr uns unterstützen. Und wer wirklich interessiert ist, kann mich in den Ansprechen. Ich stecke euch das ganze Konzept rüber. Ich drücke uns die Daumen, dass wir das mit dem Förderantrag umgesetzt kriegen, mit der Tulette. Denn geht das auch nachher selbstständig weiter. Das Ziel ist, wenn ich irgendwann 50 bin, möchte ich gerne, dass der Ort gekauft ist. Es gibt auch eine Stiftung, die eventuell verfügbar wäre, aber dafür musste erst mal zweiter Jahre wirklich was machen. Also inhaltlich arbeiten, auch konzentriert arbeiten. Aber das geht halt momentan nicht so gut, weil wir halt beobachtet werden von Kräften, die wir nicht unbedingt sagen. Ich sage mal so Informationen geben wollen, dass es hier vielleicht doch ordnungsrechtlich momentan sehr auf der Kippe steht. Gut, ich mach mal einen Punkt. Und jetzt könnt ihr mir Fragen stellen, Fakt ist, ich bin immer auf Mission leider. Ich habe noch Rucksack und versucht, da irgendwie mehr Gestaltung rauszuschmeißen. Wir irgendwie Bock hat auf den Ort, auch für die Zukunft und vor allem wir haben was im Köcher. Und das ist auch nachgewiesen, dass der Ort funktioniert. Und wahrscheinlich auch für euch, ihr kommt her und fühlt euch erstmal wahrscheinlich wohl. Und das ist bei ganz vielen Personen, ja, es schon passiert. Wir haben auch schon Hochzeiten gemacht. So, und die Personen, die haben sie auch hier auch kennengelernt. Es ist nicht bloß ein Handlungsort für Workshops oder für Musik, sondern es ist auch in den Ort, wo sich Menschen finden und eventuell gemeinsam die Zukunft gesteiden. Ja, ich mach einen Punkt, also ich könnte zwei Stunden reden, aber das darf ich halt nicht. Ja, herzlichen Dank, das sieben. (Applaus) Ja, wie wir alle gehört haben, auch das Lagrang ist leider vor allem von Plagen bedroht, sage ich einfach mal so einfach. Wer dem noch etwas wertschätzt möchte, steht da vorne, wer es noch nie mit kritiserten Spenden mocks, das ist, wollte ich auch noch mal erwähnt haben. Wir haben auch noch fünf Minuten Zeit für Fragen. Gibt es noch Fragen für Basti? Ja. Wie werde ich für die Mitglied? Also, ich nehme mal anders die ganzen Informationen zu dem, wie werde ich irgendwie X-Upsilanz mit Mitglied auf eure Webseite stehen? Richtig. Und ihr seid ja ein gemeinnütziger Verein? Richtig. Das heißt, wenn man euch einen regelmäßigen Dauerauftrag einrichtet und Spenden überweist, ist das freundlich Steuermindern und man kann es halt bei der Steuererklärung abgeben. Und ihr könnt mit 20 Euro oder 10 Euro im Monat wahrscheinlich deutlich besser planen als regelmäßig, als mit irgendwann mal 100 von irgendwen. Richtig. Und das würde halt helfen. Erst mal schön, dass wir das gerade noch mal so in den Fokus nimmst. Aber es hilft uns. Weil das, was wir jetzt vorhaben, braucht halt Kohle. Und die Stadt dergen gibt keine Kohle. Die Gemeinde ist eigentlich gar nicht pleiter, aber es hat AfD da oben. Und die wollen uns nicht. Der Landkreis, V.a. Rügen ist durch, mit Förderentmitteln. Deswegen sind wir jetzt bei den europäischen Förderentmitteln dran. Also empfhaus nach OK so, oder es glaub ich noch eine rotote Regierung. Und mal gucken, Herr Miras ist ganz cool, V.a. von Puppermann fangen. Das ist auch noch was möglich. Weil fag das, also die Probleme, die wir haben, die sind finanziell. Und wenn das ein bisschen wachsen kann, in den nächsten 2, 3, 4, 5, 6 im Monaten, dann kommen wir auch ein Schritt weiter. Also wer wirklich Förderentmittelt werden möchte, darf mir auch in der Person nicht ansprechen. Ich kann noch was ausdrucken. Kurz zur Frage, so Nutzbarkeit ist der Raum eigentlich auch ganz jährig benutzt worden. Oder es ist im Winter kalt hier drin. Im Winter kann es sehr kalt sein. Wir haben jetzt eine große Heizung stehen. 150 KW Heizölgebleße. Also wir kriegen diese Halle im Winter auch auf 20 Grad. Wenn du Afrikaner hier hast, dann musst du irgendwie die Bude wagen kriegen. Und also diese Halle ist nutzbar. Aber so eine Stunde wärmer kostet natürlich auch 20 Euro. Aber sie ist nutzbar. Machen wir auch. Vor allem Weihnachten kommt viele Leute wiederher, die früher mal hier gewesen sind und kennen uns noch und feiern hier auch gerne mal. Ja, sehr schön. Ja, ich bin keine Frage mehr sind. Komm zu mir. Ich drücke was aus. Ja, perfekt.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Sebastian Will stellt den Verein Lahl Gromsch-FW vor, der seit 2011 auf einem ehemaligen DDR-Plattenbau-Gelände in Bergen auf Rügen Kulturarbeit leistet.
  2. Der Verein ist ein Kinder- und Jugendverein mit Mitteln der Kunst, betreibt eine Halle („Glashalle“) und ein Außengelände, das als „Ratiofarm“ bezeichnet wird.
  3. Die Halle stammt aus dem Jahr 1968 und diente ursprünglich der Produktion von DDR-Plattenbauten; später war sie ein Ausbildungsort für Handwerksberufe.
  4. Der Verein ist ehrenamtlich organisiert, hat kein Eigentum und zahlt monatlich rund 3.000 Euro Miete an die Eigentümerin, die Brose Grund und Bau AG.
  5. Ein geplanter Hofkauf scheiterte 2019, weil ein Investor (Herr Gruber) den Zuschlag erhielt; der Verein musste sich neu orientieren und zog in die Glashalle.
  6. Die politische Lage ist schwierig
  7. Ein Förderantrag über 100.000 Euro für barrierefreie Toiletten und Duschen (EU-Mittel für strukturschwache Regionen) soll am 2
  8. September verteidigt werden; dieser ist entscheidend für die Zukunft.
  9. Unterstützung kommt von einem „Engel“ namens Jürgen Nord, der Miete zahlt, aber in Rente geht; ohne ihn droht der Verein zu scheitern.
  10. Der Verein bietet Musik-, Kunst- und Workshop-Räume, hat bereits internationale Künstler beherbergt und will den Ort langfristig kaufen, idealerweise mit einer Stiftung. 1
  11. Spenden und Mitgliedschaften (z. B. 10–20 Euro monatlich) sind wichtige Einnahmequellen, da öffentliche Gelder fehlen.

Summary:

Sebastian Will, Vorstandsvorsitzender des Vereins Lahl Gromsch-FW, stellte in seinem Vortrag die Geschichte und aktuelle Lage des Kulturzentrums in Bergen auf Rügen vor. Der Verein, der seit 2011 besteht und aus einer Künstlerinitiative hervorging, nutzt eine ehemalige DDR-Plattenbauhalle aus dem Jahr 1968, die später als Ausbildungsstätte für Handwerker diente. Heute ist sie ein Ort für Musik, Workshops, Veranstaltungen und Begegnungen, mit einem Außengelände, das noch Potenzial bietet.

Will betonte, dass der Verein ehrenamtlich arbeitet und keine festen Angestellten hat; er selbst engagiert sich seit 13 Jahren unbezahlt. 000 Euro Miete an die Brose Grund und Bau AG. Ein geplanter Hofkauf scheiterte 2019, weil ein Investor den Zuschlag erhielt, was zu einer Neuausrichtung führte.

Politisch sieht sich der Verein mit Widerstand konfrontiert, insbesondere durch die AfD, die in der Region stark ist und die Förderfähigkeit des Vereins gefährdet. 000 Euro für barrierefreie Sanitäranlagen, der im September verteidigt werden muss, könnte die Zukunft sichern. Unterstützung kommt von einem privaten Förderer, der jedoch in Rente geht.

Will appellierte an die Zuhörer, den Verein durch Spenden oder Mitgliedschaften zu unterstützen, um den Ort langfristig zu erhalten und eines Tages zu kaufen. Er betonte die Bedeutung des Ortes für die Gemeinschaft, insbesondere für Kinder und Jugendliche, und zeigte sich trotz Schwierigkeiten hoffnungsvoll.

FAQs

Der Lahl Gromsch-FW ist ein gemeinnütziger Kinder- und Jugendverein mit Mitteln der Kunst, der sich in einer ehemaligen DDR-Plattenbauhalle in Bergen auf Rügen befindet. Der Verein bietet Workshops, Musikveranstaltungen und kreative Projekte an.

Informationen zur Mitgliedschaft finden Sie auf der Webseite des Vereins. Als gemeinnütziger Verein freut sich der Lahl Gromsch-FW über regelmäßige Spenden per Dauerauftrag, die steuerlich absetzbar sind.

Der Verein hat keine eigenen Räumlichkeiten und muss monatlich etwa 3000 Euro Miete für das Gelände zahlen. Er erhält keine Fördermittel von der Gemeinde oder dem Landkreis, da die AfD dort Einfluss hat, und ist daher auf Spenden und Einnahmen aus Veranstaltungen angewiesen.

Der Verein hat einen Förderantrag über 100.000 Euro bei der EU gestellt, um eine barrierefreie Toilette mit Duschen zu bauen. Dies ist notwendig, um den Ort für Schulen und andere Gruppen nutzbar zu machen.

Die Halle ist im Winter nutzbar, da sie mit einer 150 kW Heizölheizung auf 20 Grad beheizt werden kann. Allerdings kostet eine Stunde Heizen etwa 20 Euro, was eine finanzielle Belastung darstellt.

Die Halle wurde 1968 für die DDR-Plattenbauproduktion gebaut und diente später als Ausbildungsort für Handwerker. Der Verein nutzt sie seit 2011, nachdem er 2019 den geplanten Kauf des Hofes verlor, weil ein Investor das Gelände kaufte.

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