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Tea, Tweed & Tradition: Wie The British Shop zur Kultmarke wurde (Teil 1)

45m 37s

Tea, Tweed & Tradition: Wie The British Shop zur Kultmarke wurde (Teil 1)

In dieser Podcast-Folge von "Britport – England at its best" besucht Moderator Klaus Beeling "The British Shop" in Meckenheim bei Köln. Er trifft Gründer Wolf Siebel und seinen Sohn Robert, den Geschäftsführer. Wolf Siebel startete das Unternehmen vor über 30 Jahren als Hobby, nachdem er sich zuvor mit Funkbüchern beschäftigt hatte. Die Inspiration für das britische Thema kam durch einen Freund mit einem Rolls-Royce und seine Englischlehrerin. Anfangs verkaufte er über einen kleinen Katalog Artikel wie Krawattenspangen und Modellautos. Robert Siebel wuchs mit der Leidenschaft für Großbritannien auf, die durch Mr. Bean, James Bond und Harry Potter geprägt wurde. Das Familienunternehmen ist heute bekannt für seinen umfangreichen Katalog, der Produkte wie Harris-Tweed, Kleidung und Whisky anbietet. Der Brexit stellte eine große Hürde dar, da aufwändige Zollabwicklungen und höhere Kosten entstanden. Trotzdem bleibt der Shop erfolgreich. Er betreibt ein Ladengeschäft, das ursprünglich aus Kundenwünschen nach Anprobe entstand. Die Mitarbeiter sind laut den Siebels sehr engagiert und identifizieren sich stark mit dem Unternehmen. Das Unternehmen legt Wert auf Qualität und Authentizität, indem es Stoffe wie Harris-Tweed von der Insel bezieht, aber die Verarbeitung an deutsche Passformen anpasst.

Transcription

7423 Words, 45196 Characters

German
In England at its best. Der große Britport. Mit Alexander Klaus Stecher und. Klaus Beeling. Hallo und guten Tag. Ich bin Wolf Siebel, der Gründer von Sobritischop. Ich habe vor mittlerweile 35 Jahren angefangen mit Artikeln aus England. Einfach weil ich ein schönes Hobby suchte, gar nicht mehr um Geld zu verdienen. Einfach aus Spaß an der Sache. An vielen schönen britischen Dingen. Hi, mein Name ist Robert Siebel. Ich bin gemeinsam mit meinem Vater, gerade als phonomisches Du und der Geschäftsführer. Unseres Familienunternehmens. Mr. Bean, James Bond und Harry Potter haben mich fasziniert. Deswegen bin ich heute auch total angezündet vom ganzen Way of Life in Great Britain. Und wie sowas halt warum? Er fahrt ihr ein Podcast Britport England at its best. Ich sage herzlich willkommen back zu einer ganz neuen Folge von Britport England at its best. Und heute bin ich nicht irgendein wo in der britischen Landschaft hängen geblieben. Sondern lieber Klaus, du wirst es mitbekommen haben. Mitten im Herzen Deutschlands, genauer, gesagt eigentlich im Köln. Und hier besuche ich ein Top-Unternehmen, das wie kaum ein anderes, die British Ray of Life hier zu landet zum Leuchten bringt. Das heißt, "The British Shop". Das ist ein Familienunternehmen gegründet aus. Könntest du vielleicht so mal locker sagen, Leidenschaft für Tarte Tans und Traditionen. Und natürlich vielleicht damals auch noch für die Queen, die hat ja lange regiert. Und da treffe ich heute Herrn Robert Siebel den Geschäftsführer und Chef hier und seinen Vater, den Urgründer und auch Geschäftsführer Wolf. Siebel, der das ganze vor 30 Jahren aus einer liebevollen Idee herausgeboren hat. Und ja, dieser Podcast, ich sag's euch, der wird richtig gemütlich. Ich sehe hier vor mir ein Tablet schon mal mit den herrlichsten Cookies. Und ich habe Kaffee in der britischen Tasse serviert bekommen. Gemütlich hier geht's nicht legen, wenn man los. Meine Herren, danke, dass ich da sein darf und herzlich willkommen beim Blitpot. Ja, herzlich willkommen hier in Meckenheim, also nicht in Köln, sondern in der Nähe von Köln. Meckenheim-Babond mitten im Rheinland. Und hier ist wirklich so, ihr findet man einen ganz tolles Geschäft, nämlich unseren britisch Shop. Das Tolle ist, ich bestelle schon seit, ich weiß nicht, ob ich 15, 16 Jahren bei Bitches Shop. Ich bin irgendwann mal draufgekommen, weil immer solche schönen Katarlogen in meinem Briefkasten gelandet sind. Dachte ich, wie kommen die eigentlich auf mich? Irgendwie müssen die wissen, dass ich ihn Fehlbe für Englisches habe und meine Pilcherfilme gemacht habe. Und dann blätter ich so durch, dann gefängt man immer an. Da gibt's was für Dame, da gibt's was für Herrerem, die tollste Mode. Immer mit der Geschichte dazu, wo kommt das her? Da ist aus irgendeiner Rollmühler, aus Dublin und so weiter. Aber da kommen wir gleich noch drauf. Tolles Konzept. Aber es ist ja schon ein bisschen her, wann das alles angefangen hat. Da muss ich jetzt den Wolfsiebel, den Gründer fragen, wie kam sie denn auf die Idee, in Deutschland einen britisch Shop zu gründen? Ja, das war im Grunde eine ganz verrückte Idee. Weil ich habe mich ursprünglich mit einem ganz anderen Thema befasst, nämlich mit Sendertabellen und Funkhobibüchern. Oh, hab ich schon mal eben kurz erwähnt. Ja, total verrückt, ausgesprochenes Spezialgebiet. Irgendwann würde mir das, ich würde nicht sagen, zu langweilig, aber man konnte sich über dieses Thema mit anderen Leuten kaum unterhalten außer mit den Kunden, die wir damals hatten. Und da habe ich nach anderen Betätigungsfeld gesucht, eigentlich als Hobby. Zum Ausgleich, zum einer damals beruflichen Tätigkeit. Und dann habe ich hier den gewälzt. Und ich hatte damals ein Freund, der hatte einen alten rostigen Rolls-Räuse in der Garage. Den er für wenige tausend damals noch demag bekommen hatte, den wollte er restaurieren. Und damals zu der Zeit war es eben auch so, Schule, Englisch, Unterricht haben wir alle gehabt. Auf dem Englisch, wo ich weiß, nach ganz genauer der Big Band vorne drauf abgebildet. Und dann fing das auch an mit den Pöcherfilm, Anfang der 90er Jahre. Und ja, irgendwie kam dann so diese englische Idee. Und dann habe ich geguckt, diese Jene Idee gibt's das schon. Und habe herausgefunden, ein englischer, britischer Botte Sogachs damals nicht. Und dann fand ich eben auch viele Artikel aus England. So interessant und Story und Queen und Tauer und was weiß ich nicht alles. Und dann habe ich damit einfach zum Spaß angefangen. Das kann doch wohl nicht wahr sein. Mit welchem Produkt, was war so das erste? Hier habe ich mal den ersten Katalog. Katalogs jetzt übertrieben sind 16 Seiten. Das war das Rolls-Short, von Borkas. Nee, von 1990. Ja, 1909. Das habe ich jetzt hier im Original-Furmielin. Und da waren vielleicht zehn Seiten drin oder so. Und Krawattenspang. Nein. Krawattens. Damals tug man noch Krawatte mit einer Spanger dazu. Und Modell-Auto-Siech. Den Morgen Modell-Auto. Parkexer und auch den ersten Bomo-Wisskelenorten-Toschen. Ja, damit ging das los. Und ein Düfte von Wurzzer-Flinzer. Ja, aber wo hatten Sie denn in der Erfahrung mit Vertrieb her, wie man ein Geschäft grüne, dann haben Sie das studiert irgendwie, sind Sie betriebswürde auch? Nein. Ich bin ja Nachrichtentechnik-Ingenieur und ich habe ja vorher meine Bücher auch im Dreckvertrieb vertrieben. Also wir hatten schon praktisch versand Erfahrung. Weil wir das damals mit dem Bücher neben auch selbst gemacht haben. Und es bood sich eben an, diese Art und Weise des Geschäfts dahin zu übertragen. Und am Anfang waren Sie ja jetzt ein paar Bestellungen in der Woche, was jetzt nicht weiter. Das Hobby, so ist das eine Art Horgefange. Das ist von die Sachen vom ersten Kartelog, dann gut verkauft oder sogar ausverkauft, kann man da sagen? Ja, ne gut verkauft, das war schwierig, war ein schwieriger Staat. Aber damals, das war ein Hobby. Das war es jetzt nicht drauf ausgerichtet, Geld zu verdienen. Das sollte einfach nur Spaß machen. Und hart dann funktioniert. Und wo kam der Splin fürs Englische überhaupt her? Ich mein, bei mir waren es die Bücherfilme, haben wir ja schon immer zugesagt. Aber dieses ganze Englische hat ja etwas Besonderes, was war bei Ihnen denn? Ja, das war so eine deutsche Eisterung für das britische. Und ich kam hier noch gut erinnern. Auf der Schule hat meine Engländerin. Was ist echt der Engländerin als Englischlärerin? Fand ich irgendwie auch zu bezauber uns und rot schaff war das. Ja, dann der Freund mit dem Rolls-Räus. Und dann, wenn man sich so ein bisschen interessierte, vielen interessanten Artikel, die es so in Deutschland damals auch nicht gab. Die haben mich fasziniert. Das war immer was mit Geschichte. Was war originell zum angucken, es halt ja auch noch genau so gewesen. Ja, und das fand ich eben fasziniert. Und das hatte damals großen Spaß gemacht, das zum Spaß zu machen. Und heute macht's da großen Spaß, das im Ernst zu machen. Weil es so viele schöne Artikel gibt mit interessanten Stories, interessante Optik, interessante Habtik, wenn man unsere Begleitung sieht. Das ist einfach ein tolles Thema. Oder sitzt die Next Generation hier am Tisch der Robert Siebel, ganz junger Spunz sozusagen, ist auch gerade erst mal Vater geworden und hat auch einen Splin für das englische Durch- und Papier durch die Mama willkommen? Ja, also Großbritannien, gerade auch durch unser Versammt-Tanel, war immer Thema am Essens-Tisch. Also schon früh haben wir angefangen über "Admin Vater", die Katalogseiten, die Bilder, die als Einschiff in der Katalog dienen mit nach Hause genommen und uns gefragt, was wir für gut halten, was unsere Meinung dazu ist. Da luftgen wir schon früh mitentscheiden bei dem Thema. Und ich finde, jede Generation hat ja sein eigenes Einstieg mit UK. Bei mir war es, ich bin groß geworden, mit Mr. Bean, Herr Spatter. Und natürlich auch Rosamune Pilcher. Das sag ich jetzt nicht als schmeichel Eis, sondern das ist wirklich so, dass meine Muttern, ich viel Rosamune Pilcher geschaut haben. Lieber Klaus Feeling, hast du es gehört, deine Pilcher-Filme? Hier bei der Generation immer noch gefragt. Unbedingt, unbedingt. Das sag ich immer so auch so. Und so kam dann auch von mir die Leidenschaft für die Besonderheit von UK, von dieser Vielzahl von besonderen speziell Themenwäldern, die es einfach dort gibt. Ich hatte mein Einstieg dann über, wie gerade berichtet, Herr Reporter, Mr. Bean, aber auch über den Fußball. Ich hab früh angefangen, Fußball zu spielen, dann war immer die Premiere liegt natürlich. Und wir waren für mich, ich hab Tennis gespielt, deswegen eine Brünnmeldung, dann groß das Blin von meiner Seite. Und so kam mein Einstieg in diese Welt, ich bin jetzt seit neun Jahren vollzut dabei. Ich hab immer noch eine sehr, sehr große Begeisterung für den Katalog für unsere alltaggebrachte Art, die Kunden zu begeistern. Und kann mir das auch heute meinen 33-Jahre nicht vorstellen, darauf jemals zu 40. Und war das immer klar, Papa hat das tolle Geschäft, dass sie einen Millionen-Besteller geworden ist, hier mit viel, viel Mitarbeiter ab, damit war er jetzt 200. Ja, fast, das war ja ein riesen Ding. Und es hat bald zu einer 100-Millionengrenze, die schnappt hier. Also, war das immer klar, der Sohnemann muss man ran an Speck oder freiwillig? Nein, das war überhaupt nicht klar. Ich hab mir nie gedacht, dazu gemacht, ne, wie es mal weiter ist. Nee, nee, hab ich wirklich nicht. War vielleicht auch ein bisschen blau-ögelig, aber ist ja gut gegangen. Ja, und dann hat sich das eigentlich zufällig jetzt falsch. Aber es hat sich so entwickelt, dass unser Sohnemann dann zu meinem großen Erstaunung gesagt hat, Papa, ich hab mir nie was anders vorstellen können, als mein Brittischop einzusteigen und mal danach folger zu werden, das Geschäft zu übernehmen. Da war ich sehr buff, musste auch 5 mal schlucken. Und dann hat sich das aber am Laufe der Jahre mit uns sehr gut eingespielt. Und mittlerweile kann ich mir nichts besseres vorstellen. Und ich werde auch von vielen anderen Unternehmen, Unternehmen anbeneidet, weil ich das bei uns einfach so ergeben hat, andere haben da große Schwierigkeiten, dass kein Kind in der Unternehmung der Familie des Geschäfts übernehmen will, aus welchen Grund noch immer. Und bei uns ja, blicksfahl, ne? Ihr seid mir eines Familie- oder Unternehmen, Papa, Sohn, Tochter gibt's noch, Augen, noch mehr Kinder oder wie es alles drin ist. Ja, also die beiden und meine Frau, das Rhein des Familienunternehmen völlig unabhängig. Da sind wir auch sehr stolz drauf. Die Banken, die kriegen wir mal ein bisschen treinen, weil sie da sich nicht weiter einbringen können. Ich finde das aber ganz toll, dass auch. sondern unternehmen wir uns zu ihren Kunden, sehen wir offen. Aber wir sind völlig unabhängig. Ihr habt so ein tolles Video auf der Homepage www.theBritishshop.de Da sieht man dann die Mitarbeiter in einem Video, was die so alles erzählen. Den habt ihr nicht was bezahlt, dass sie so von Herzen erzählen, dass sie sich sowohl fühlen bei euch, wie in einer englischen Familie. Machen die dann auch jedes Jahr einen Ausflug mit euch nach England irgendwie. Nee, nee. Wir machen viele schöne Veranstaltung mit unseren Mitarbeitern. Was sie da ansprechen, das haben wir zu einem Personalzuche mal unten nicht gemacht. Wir waren da völlig unvorangenehm. Und ich bin da auch interviewt worden. Ich habe voneinander das mitbekommen. Und ich war wirklich zu treten gerührt. Als ich dann sah, was die da erzählt habe. Ich hab das vorher nicht gewusst, das war nicht abgesprochen. Das war gar nichts, die am frei heraus erzählt. Wie toll die über ihre Arbeit bei Britishshop erzählen. Es ist wirklich besonders für uns im Unternehmen, gerade wir als Militunternehmen. Mein Vater und ich, die beide super gut als dynamisches Duo funktionieren. Aber auch mit vielen Mitarbeitern, die schon ganz lange dabei sind. Teilweise Jahrzehnte, die sich einfach mit uns entwickelt haben, mit uns einfach ihre Verantwortung für sich selbst gefunden haben. Als Beispiel unserer IT-Later, der eigentlich. Konditur. Konditur gelernt. Ja, genau. So ein heutzutage wirklich extrem viel Verantwortung für die gesamte IT-Hart bei uns. Das Thema Familie ist durchweg geprägt. Es gibt einige im Unternehmen, wo der Vater und der Sohn bei uns arbeiten oder noch der Aunkön-Mitarbeiter. Also, da gibt es viele Beispiele, positive Beispiele, wo wir das Thema Familienunternehmen wirklich so durchspielen. Und jetzt als kleine Randbetiz und das Thema UK, auch bei den Mitarbeitern, ein bisschen weiter zu pushen, haben wir dieses Jahr in Dezember eine Casino-Royale Weihnachtsparty und versuchen, was wir machen. Mit Krawatte und Schlips zu schauen, alle weiter begeistern zu können für Landenwäute in UK. Toll. * Musik * Ich muss ja mal sagen, ich bin ja auch auf euch gekommen. In einer Zeit, wo man nicht da auch nach England gereist ist, wo man denkt, bis dahin fliegst, dann checkst ein und blababla. Wie komme ich an englische Produkte, die wirklich echt englisch sind, ohne dass ich irgendwie näpperschläpper bauen fänge im Internet und dann blittert man ein Katalog durch, da krieg ich vom Modellauto bis zu englischen Schaufen, vom Handtastiefel, bis zum englischen Sacko heckert, modell alles, also Axis, Svase und so weiter. Das Ding ermöglicht, ist eine Menschen, eigentlich ohne dass es an England fahren muss, einzukaufen. Das muss man schon mal sagen. Das ist zu mal, weil ich habe ja auch immer Probleme mit Leuten, die sagen, ich kann gar nicht zu einkaufen in England, weil ich so viel Zoll drauf zahlen, wenn ich reinkomme. Wie macht ihr das überhaupt mit eurem Produkten? Ja, dann müssen wir zoll. Das ist ja durch den leidigen Brexit zum echten Problem geworden. UK gehört, ja, es ist in Drittland. Das ist der Gänge, aber drittland. Es gibt die EU, Deutschland mit drin und UK ist in Drittland. Und das wird so behandelt, als wenn man jetzt wahren bezieht aus irgendwo Afrika oder Hasim. Und das ist eine sehr aufwendige Geschichte für uns gewesen, uns auf dem Brexit vorzubereiten. Wir haben das gemacht, es gab der Schulung Seminar dazu aufhält. Ja, aber, also wir waren gut vorbereitet, unsere englischen Geschäftspartner in den seltesten Fällen. Ja, das hat auch erlebt. Die hatten absolut keine Ahnung. Die englischen Firmen haben fast alle gedacht. Nach Brexit wird alles besser und es geht genau so weiter wie vorher. Und die haben überhaupt nicht auf den Schirm gehabt, was da an z.B. Zollfahmformalitäten, was an Ursprungsnahrweisen was in allen möglichen anderen Nachweisen zu erbringen ist, um wahren aus einem Drittland, sprich UK, nach EU zu schaffen. Über Dover, nach Frankreich und nach Deutschland. Die hatten nicht den blastesten Schimmer und es war für uns ein Riesenaufwand und auch echt problematisch. Da auch genug waren, dazu haben. Wir haben im Vorfeld schon sehr viel bestellt, damit wir in dem Dezember vorher. Das ist das Lager voll hatten. Und danach war es echt schwierig. Mittlerweile, das sind jetzt auch drei oder vier Jahre her, hat sich das alles eingespielt. Die Waren sind eben auch teuer geworden, weil alle möglichen Zolle anfallen, weil die Speditionen gebühren für die Zollabfertigung verlangen. Weil alles ewig lange dauert. Früher kriegte man Waren oder auch Muster, innerhalb von paar Tagen hierher, das dauert heute alles ewig. Und oft ist es auch so, selbst Muster aus England, muss ja verzollt werden, muss angegeben werden, braucht die Nachweise oft genug erleben, weil das Muster, die unterwegs sind, vom Zoll wieder zurückgeschickt werden. Irgendwelche Dinge nicht. Das verzögert ja die Produktion. Ja, sehr aufwendig. Was mir gleich auffällt, bei euch, ihr seid ja kein reiner Online-Shop, ihr habt Herzpapier, Kathalogisch, Stoffproben, echtes Holzregal. Vielen, warum ist das so? Für uns ist es ganz wichtig, den Kunden, wie sie es eben schon richtig gesagt hat, verzauber mit dem Kathalog. Also, wir nennen das tatsächlich Rosa, Munipilchaf-Fieling, den Kunden nach Hause zu bringen. Sie sehen Sucht zu stellen, indem man sich den Kathalog nehmen, eine schöne Tasse tief, vielleicht ein bisschen gebackt. Es ist ja von ein Sessel, jetzt einfach ein bisschen durchbaut und verzaubern lässt. Und diese sehen Sucht nochmal bespielt. Und ja, eben für uns ist total wichtig, den Kunden verschiedene Ansatzpunkte zu geben, uns zu finden, mit dem Blagen. Gestell, wo sie eben auch reingekommen sind. Das ist ja toll, muss ich sagen. Da begrüßt mich schon das Whiskey-Regal und dann die Short-Prette und die ganze Kleidung und so. Also, man denkt jetzt wirklich mitten in Kölner oder in Meckenheimkompon rein und denkt, "Oh, bin hier in England gelandet, was ist denn jetzt los?" Ja, wenn man den Tür aufmacht, sieht man, als erstes den Big Bang so ist. Ja, wann ging es? Ja, genau. Also, das ist eine ganz fützige Geschichte mit dem Store. Wie lange haben wir den 25 Jahre, 30 Jahre? Ja, es war tatsächlich so am Anfang, haben wir ja nur Kathalog gehabt, also Kathalückchen, mittlerweile ist es ja ein 200-seitend starker Kathalog. Und es war dann tatsächlich so, dass Kunden hier zu uns gekommen sind, weil die Dachten der Britte-Shop-Shop ist ein Laden. Ja, dann kommen wir da vorbei und ziehen mal die Hose an und probieren mal die Jacke. Und dann stand die hier bei uns im Flur und wollten einen Teil anprobieren. Und das war natürlich für alle beteiligten, pallliche Situation. Wie macht man das jetzt? Dann haben wir die Ware aus dem Lager geholt, dann sind die hier auf die Toilette gegangen, haben sich der Umgutungen probiert. Und dann haben wir, nachdem wir das gemerkt haben, ziemlich schnell reagiert haben in unserem Lager, so eine kleine Ecke abgeteilt. So! Das war dann der Laden mit drei Unkladikabinen, um diesen Problem daher zu werden, dass man das Leute wirklich herkommen wollen und das anprobieren wollen und anfassen wollen. Bei viel Stoffe kriegt man ganz anders gefühlt. Dann haben wir beim Sweetman, den anfasst, oder beim schönen Lambsville-Polo-Worder-Kaschmier, anfassen es richtig. Davon hat sich diese Lagengeschichte entwickelt und die Halskunden aus ganz Deutschland und sogar ausland. Auf der Fahrt, hier in welchem Urlaubsorten, kommen her und besuchen uns. Das schöne bei euren Katalog, ich muss sie immer wieder sagen. Ich liebe Country Life, wir haben auch den Chef von Country Life in unseren Podcast gehabt und haben eine schöne Kooperation. Aber das ist ein bisschen wie Country Life, bloß da sie auch einkaufen kann. Dann habt ihr auch noch Zitatik, kleine Anikdoten drin und so weiter. Aber wenn ich heute einen Sweetman über euch kaufe, wo kommt der eigentlich her? Tweet. Es gibt ja echt ein Harris-Tweet. Den echten Harris-Tweet, den kaufen wir dort auf der Insel. Das heißt unser Hersteller kaufe den dort. Und der wird dann tatsächlich hier in Deutschland von der Befirma Bivas, sprich Biber, verarbeitet aus dem Grund, weil wir einmal die Stoffqualität haben. Wir wollen aber auch eine gute Verarbeitungskwalität haben und eine gute Passform für deutsche Kunden, die unterscheidet sich schon von Passformen in England. So, mit dem Ergebnis, wir haben ja nach dem Supertal aus absolut authentischem Stoffgewebe und einer Superherstellung, eine Superverarbeitung, super Passform. Und das alles zu einem wirklich akzeptionen Preis. Und fand dann Robert und Vater quasi auch mal selber hin zu Harris-Tweet und lernen die Leute kennen und schauen sich mal an, wie die Webstühle hier vorne sind. War aber tatsächlich noch nicht. Ja. Das haben wir dann nicht. Aber so andere Marken, wo ihr dann auslobt, das kommt jetzt aus Dublin oder das ist jetzt. Dich war Dublin, Robert war gerade in Dublin. Bei Unil auf Dublin, mitten in der Alpstadt von Dublin, da werden unsere Kilds hergestellt. Wir will, ihr verkaufen ja klassische Kilds. Für Darm, wir hatten auch schon mal einen Herrenkild, aber das wird in Deutschland jetzt nicht so nachgefragt. Aber Darm kilds haben wir natürlich regelmäßig. Und die kommen nicht aus Schottland, die kommen aus Irland, die kommen aus Dublin von Unil auf Dublin. Und die machen super kilds. Und da war er gerade noch im Januar, da im Kellergewölbe eingeladen. Das geht wissen. - Wir sind mit unserem Team jedes Jahr in Dublin auf einer Meste, anfang des Jahres. Und sonst über das Jahr hinweg auch auf verschiedenen Mesten unterlegst vielleicht nicht so oft wie eine andere denkt. Aber wir haben sehr gute Beziehungen zu unseren Lieferanten. Und für die meisten Lieferanten auch ebrenn, sehr wichtiger Partner sind, sodass viele auch zu uns nach Mekkenheim ins kleine beschauliche Rötchen kommen, um uns die neue Kollektion vorzustellen. Aber ich nutze alle zwei Jahre, die Chance nach Dublin zu kommen. Wir waren privat halt, privat halt beruflich, vor wenigen Wochen Elmbora mit meinen Eltern. Das hatte ich meinem Vater geschenkt, während Corona. Das haben wir jetzt erst einlösen können. So versuchen wir das immer zu kombinieren. Das ist beruflich, dass Privatevergenügen. Wir haben jetzt auch sehr viele Gartengeräte und Gartenassessoren. Ja, wie auch ein Fehler Sommer. Da ist eine schöne Geschichte, wenn man da alle Lieferanten treffen will, die schält sie flauer schon. Die müssen wir noch besuchen. Das ist ein guter Dater. Dann können wir mal mit euch dahin. Das ist eine super Veranstaltung und super britisch. Das Witze ist, ich wusste das vorher nicht, die Frauen, die die Englischen Damen, die Besucher dort, alle im Blümchenkleid wirklich durchgestanden. Das ist ein bisschen verständlich. Das war ein herzliches Erlebnis. Das ist ja auch schon ein Lebensgefühl, wenn man das haben darf. Und das dann für die Firma noch einsetzen darf, ist ja schöner. Geht schöner, geht's ja nicht. Ja. Und ich frau geht dann auch öfter mit. Und sagt, ich gehe mal gern nach England und bin mir das alles an. Und dann schöne Tietan da erleben. Das ist auch wieder toll. Mach mal regelmäßig jedes Mal. Oder einen Papen Bier trinken. Das ist auch herrlich. Und das ist auch herrlich. Und das gehabt damals das Problem, da ist die Uni. Von der den Baugleichung die Ecke mit der medizinischen Fakultät. Und die haben natürlich einen Bedarf gehabt an. Ich sag mal, leichen, wenn man es ausdrücken soll, die dann zur Ausbildung sitziert werden. Mach super. So und die mussten irgendwo herkommen. Und wenn man so eine Leiche beschaffte, bekam man da Geld dafür. Ist nicht wahr. Und da sind diese beiden Herrn in diesem Papern der Teke auf die Idee gekommen. Also leiche jetzt haben wir jetzt nicht, aber wir könnten hier eine produzieren. Und die haben dann wirklich da reinweise, ich kann ein paar dutzend Leute mit Drinker abgefüllt, ja, umgebracht und dann in alten Fässern zu Uni geschafft und da Geld für Kassier. Um gehört sich wirklich sehr, sehr gut aus am Hand. In 20 Fällen hat das funktioniert. Dann irgendwann sind die aufgeflogen. Und dann da auch gehängt worden dort auf dem Platz Grasmarkt. Da war der Geilgen. Und das spielte eben in diesem Pap haben die ihre Opfer gefunden. Da war sie drin, man. In dem Pap und da hängen noch so Geilgenstrücke und die Story und Bilder davon sehr originär. Und da haben wir auch im Bier getrunken, dass man in tolle Geschichte. Ich der uns da erzählt. Wir sind gern sehr hauen. Wir sind ja auch sehr vielen Eurtlichkeiten, wo gern sehr hauswisst zu gespänster Geschichten, die ich mittlerweile auch glaube, weil wir schon ganz viele seltsame Dinge erlebt haben. Ich muss nicht sagen. Aber Eddenberg hat einen riesen Zauber. Wir müssen auch mal ein Podcast machen über Schottland. Wo habt ihr gewohnten Eddenberg? Schönes Hotel auch? In Gland-Igels Townhaus. Ich weiß nicht, ob sie Golf-Tourien ist. Ja, ja. Von Golf-Tour. Da waren wir vor fünf Jahren, sechs Jahren von Barber eingeladen. Unser Einkaufs Team zu 125 jährigen Heier von Barber. Wir wurden ein da als großer Händler dieser Traditionsmarke. Wir hatten dort in einem Modenschau. Deswegen bin ich mit diesem Hotel in Berührung. Und die haben eben seit wenigen ein Townhaus mitten in der Stadt in Eddenberg. Und da haben wir gesagt, komm, ich kannte das Original-Rotel. Gut, Tübe-Licht, das genau. Mittendrin tatsächlich. Ich glaube, gilt zentraler geht's dann nicht. Gland-Igels Townhaus. Ich muss mal hier als Stipp ins Geben. Ein super Gebäude. Das war eine ehemalige Bank. Oh, ein Bankgebäude. Mit so ganz erfurchts Einflösen, dann Riesenselen. Ganz doll in Ausgestattet. Und das Deuste war, man so und sagte, ich gehe auch mal runter in Fitnessraum. Oder die Räume hießen "The Strong Mooms". Ich glaube, ich hab jetzt nichts dabei gedacht. Er kam dann wieder und sagte, Papa, du glaubst es nicht. Diese Räume waren die ehemaligen Tresorräumen. Mit solchen Metadicken, Tresor, Türen, Wänden und so. Alles eine Original erhalten. In diesen Tresorräumen stämnte man da seine Gewichte und ließ sich den Schweiß-Munterlauf. Die Geschichte war wirklich zum Anfassen. Auch die Bahn, das heißt, die 10 Meter hohen Decken, das war brauslich toll. Ich habe hier einige Restaurants, die dieses Vielen hatten, weil es unzählgebacken in der Straße begarten. Ja, ich faszinier. Jetzt lasst es kurz zurück auf euer berühmten Katalog "The British Shop" kommen. Wer darf da überhaupt rein und habt ihr auch Eigenmarken? Ja, also rein darf da im Prinzip jeder, der irgendwas originelles, typisches, britisches, herstellt oder präsentiert. Dann suchen wir auspasst das so. Ist das ein Artikel, dem man auch in Deutschland verkaufen darf? Zum Beispiel diese Buffer-Rindsose. Ja. Die dort sehr beliebt sind Engladen. Das ist ja auch ein Bau, so ein bisschen verbraucht. Die darf man aus EU-Lebensmittelrechtlichen Gründen nicht vertreiben. Es gibt zwar Stellen, wo man das in Deutschland bekommen kann, ist aber nicht zulässig. Also, wir müssen das auch sehr genau prüfen. Passt der Artikel zu uns, ist da präslich auch so, dass unsere Kunden das so akzeptieren würden. Ja, und da suchen wir eben aus. Wir suchen immer wieder was Neues interessantes. Das Bezige dabei ist, ich werde immer gefragt, findest du in einem überhaupt Neues. Du kennst damit, was Neues interessantes. Und ich finde jedes Mal, wenn ich länger bin, oder jedes Mal, wenn ich Katalog durch Sturbeere von irgendwelchen Herstellern, ich finde jedes Mal neue interessante Dinge. Und ich hab tatsächlich zu Hause von unserem letzten Dritten Eldingbohr, von vor zwei Wochen ein ganzes Sofa-Fall mit Musstern, wo ich mich noch drum kümmer muss. Was machen wir damit, können wir davon was anbieten, was das in unseren Katalog kontaktieren, die Hersteller. Da gibt es immer wieder neue interessante, schöne Dinge. Die müssen einfach originell sein, die müssen auch ein bisschen Story haben, die müssen beschrieben werden können, die muss dann über den Katalog oder über unseren Online auftritt, muss man abbezit bekommen und sagen, "Boah, das ist ein toller Artikel, den möchte ich haben." Genau so geht es mir. Aber ich dachte immer, es gibt wirklich Charles Robertson, weil ich denke tolle Marke, was die auch immer für Farbkombinationen und für Stoffe und so weiter. Aber den Charles Robertson, das ist ein pseudonym aus der Familie oder wie ist das entstanden Robert? Das ist sozusagen, meine Schwester Julia Schalotte ist in die Pfahl Schalt, ich bin Robertsen als Rohwert. Und wenn man sich das Wappen genau anschaut, sieht man auch ein klein Wolf, der für meine Haare ist der Vater drinnen. Wenn ich dann muss, man war draufkommen, gerade so eine Niere. Der Fettel der Familie in dem Wappen oder in dem Namen verew ich. Genau und für uns ist die Marke eben ganz wichtig, um das Sortiment abzuholen. Das sind dann Dinge, die wir zeigen, produzieren, lassen herstellen, lassen, die wir selbst in unserem Einkaufsteam bei uns hier in Meckenheim. Wir gesagt haben, das finden wir so nicht bei Lieferanten. Das sind es eben wichtig, das noch zu zeigen. Aber auch mit Kooperation mit der J.H.S., der Royal Rottical School Society oder Deutsch der. Was ist das für eine Kooperation? Das linkt ihr interessant. Wir waren eine der ersten Händler, die in diese Kooperation hatten mit dieser Royal Gartenbaugesellschaft, die uns erlaubt mit diesem Riesenfundlos von Zeichnungen oder von Obsturgemüse zu nutzen für. Stoffe. Das wurde gestoffet, genau. Also ihr dürft quasi von dieser Royal Society, muss daneben, ob das Essen Joseph Banks war, der mit Kepten-Kuck aufreisen war und ja, den Buch, ne Pflanze, und die dürft hier auf eure Bluse machen. Es gibt da ein ganz tolles Ratschief der RHS. Und die haben eben diese botanischen Zeichnungen aus, ich glaube, über 500 Jahren gesammelt. Wir dürfen aus dieser Ratschief zugreifen, können daraus ganz eigene Motive gestalten, die wir für Blusen und Schärz verwenden. Und das ist eine total exklusive Angelegenheit. Wenn wir da 500 Blusen machen lassen mit einem ganz dollen Blumen Motiv, dann gibt's weltweit nur diese 500 Blusen davon. Das ist ja ungefähr. Und das kommt bei unseren Kunden sehr gut an. Und die RHS in London ist auch ganz begeistert davon, was wir aus deren Arschif, was wir daraus machen können. Sind denn eigentlich die Londoner oder die Engländerlinie auf die Idee gekommen, einen eigenen Blitzeshop-Katalog in England zu machen? Da kaufen auch Engländer, wisst ihr so was? Ich bekomme immer wieder gesagt. So ein Shop müsste es in England auch geben. Aber wir wollen auch nicht in England. Wir sind schon mit Deutschland und unser Kundel ausgelassen. Wer ist denn eigentlich der typische "The British Shop" Kunde? Das ist Frauen Männer. - Ja, also überwiegend Frauen, am Männer auch, aber überwiegend Frauen. Und dann eben Leute, die so das Anglophilie leben, die auch in gewissen Qualitätsanspruch haben, wir es kaum oft genug Kunden in Laden und sagen, Mensch. So eine Qualität finde ich bei uns in der Stadt im Kaufhaus oder im guten Beklardersgeschäft kaum oder gar nicht. Leute, die in Qualitätsanspruch haben, auch ein bisschen was außergewöhnliches suchen, die versuchen mit einer gewissen Geschichte. Oder zum Beispiel, wir haben Blusen mit Stoffen, Liberty auf London. Wow, Liberty auf London. - Liberty auf London. Vollend. - Das Kaufhaus in London. Und wir haben Blusen, die wir mit Stoffen, mit Originalstoffen von Liberty auf London herstellen lassen. Und da kann man sagen, guck mal hier, diese Bluse kommt von dem Hersteller in London, die sind bekannt für ihre Blöden, für ihre Milflöhrs, muss da. Und da kommt eine Geschichte rüber, historie. Man verbindet das mit den Gebäude da. Und das ist einfach so, das ist was Besonderes, was wir anbieten, das bekommt man sonst so. Und auch in dieser Vielfalt, wie wir es haben, bekommt man sonst nicht. Eigentlich, ich müsste dir jedes Jahr eine tolle Einladung mindestens von einem britischen Generalkonso, wenn ich Botschafter habe. Du seid jetzt sowas wie so eine englische Botschaft hier in Deutschland. Mein Sohn Bargrad. - Ja. Ein Geladen in Wien. - Nein, wirklich. Ich glaube, wir lassen dieses Jahr zum ersten Mal wurden von der britischen Embassy in Wien eingeladen, als Sponsor dabei zu sein, bei der Party für Königtschalz geburst war. Ach. - Er war selbst natürlich nicht dabei. Aber ich war total begeistert über diese Einladung. Wir haben das dann mit Gebek und Kleinigkeiten gesponsert. Und ich habe total fasziniert. - Ich bin übrigens auch hier. Ich weiß jetzt mal in so ein Boot hier rein. Oh. - Genau. Das bestimmt das Klappernon Knurchen im Mikrofon. Ich war total begeistert, ein Gebäude von ihnen sehen zu dürfen, bis er gab ein Party dabei sein zu können. Und die war toll. Einige nötiglich verranden oder geschäftsparten, die wir auch kennen, mit denen wir auch zusammenarbeiten. Und das war wirklich eine ganz tolle, uhrbritische Stimmung. Ihr verkauft ja nicht nur Kleidung und Accessoires, sondern auch Algo, also Risky, also die Riskykänner, die müssen sich einmal das britische Shop-Vier-Vagazin hier geben. Habt ihr Sachen, was ist ein Westeren, beispiele es hier? Ja, das ist ein Whisky. Der erste nachhaltig produzierte organische Whisky mit 0.0 Emissionen. Und zwar gemacht von einer Frau namens Anarbeit Thomas, an der schottischen Westküste. Mit großen Aufwand macht sie da ein wirkliches tolles Produkt, fast 100 Prozent der Abfälle werden recycelt, ganz, ganz tolle Geschichte. Und dieser Whisky, der ist nicht nur gut, sondern ist auch bei unseren Kunden gut angekommen. Und die Frau Thomas hat sich dann an uns gewandt und hat gesagt, niemand hat so viel von diesen tollen Whisky verkauft für ihr. Und sie würde uns gern zum Wochenende danach schottland zu ihrer. Das ist der Lerie. - Er hat da gemacht, ja? Das ist der Rasmus. - Das macht ja auch. Also da kommt was vielleicht mit und belicht noch mal drüber. Oder dann haben wir schon mal eine erste Kooperation. Das ist bitte, das ist ja ganz was Besonderes. Das ist die Bonk, meine Herr. * Musik * Ihr unterstützt hier im Prinzip auch seltenere englische Geschäftsweige, wenn ihr von denen abnehmer seid und dann noch in Großaufträgen. Wie ist Liberty, Stoffe, weiß man, die sind berühmt in Liberty. Ja, da war ja auch kürzlich der Geschäftsführer von Liberty und Aufwand. Hat sich bei uns persönlich dafür bedankt, dass wir so viel Stoffe von denen aus London abnehmen und hier in Deutschland auch populär machen. Ein gewisser Weise sind wir sehr viel Marktplatz für uns, für unsere Lieferanten, weil die Produkte und die Themen, die wir anbieten, kriegt man sonst von den viel typisch britischen, die verranden, eben nur bei uns in der Oststand, der ist der Oestregende Schweiz. Und deswegen sind wir auch sehr relevant für viele unserer Ohnachtproduzenten. Es sind ja oft auch kleinere auch Familienunternehmen. Wir sind auch wichtig, solche Geschäftsbeziehungen zu haben und ihre Geschäfts-Embauerausand. Mhm, ist zu bom. Wiener. Wie entsteht denn eigentlich so ein Katalog? Habt ihr da Redakteure, wie von der Zeitung? Da hatte ich, wenn große Magazine gemacht werden, dass da auch die Wochen und Monate dann bis dann mal so die Bilder feststehen, die Texte und so weiter. Wer ist denn euer Chef-Redakteur sozusagen? Der Chefredakteur sitzt ihn über das Chef. Echt jetzt. - Ist ja nicht über. Was war hier? - Immer. Mein Ding ist einfach der Katalog von Anfang an und bis heute brauchen wir noch in der Näherenzuchung. Ja, aber so ein Katalog entsteht ja nicht so mal eben, sondern wir müssen erstmal wahren einkaufen. Wir müssen Konzepte haben, was wollen wir kaufen? Dann müssen die wahren einkauf werden. Dann entscheiden wir uns, was bieten wir denn an in der nächsten Saison? Dann muss das fotografiert werden. Dann machen wir Model-Fotos früher in England. Das ist eine Arbeit, ne? - Ja. Jetzt mittlerweile in Deutschland, weil das in England mit der Fotografie reirem mit den Zollformalitäten äußerst schwierig ist. Wir machen Fotos, wir machen Sachfotos. Dann müssen Texte geschrieben werden. Da haben wir mehrere Texte an der Arbeit. Dann wird das auf dem Seitenkonzept gebracht. Dann entstehen da Doppelsalten für den Katalog draus. Dann guck ich da noch mal sehr genau drüber. Ich hab's in eben mal so gezeigt, noch mal. Ich sehe das hier in den Eindruck in den großen Büro hier mit riesen Schreibtisch auf dem Boden liegen. Da liegt da Filpapier. - Filpapier. Und das wird dann der Katalog. Aber es gibt auch so ein Mini-Katalog, das ist so im Mini-mini-mini-Vormat. Ja, das wird die ganz kleinen, verkleinerten Seiten. Da wird's dann so sein, dass wir nächste Woche für den nächsten Katalog, die 200 und 26 Seiten auf einem großen Tisch ausgebreitet haben, im Mini-Format und stellen dann den Katalog, den Katalog ablauf zusammen. Das ist ja toll. - Ja. Eine mühsame Sache, mit viel Tatsache. Ja, das ist ja tiefer ein Unternehmen, sondern dann auch noch damit gilt zu verbinden. Das ist auch ein großer Spaß, ist auch viel Arbeit, aber auch ein großer Spaß. Alle Beteiligten machen das gerne und sind danach stolz, da drauf, wenn neuer Katalog aus der Druckerei kommt, stürzt sich jeder drauf, blätter durch und sagt, "Mensch, das haben wir wieder stolz hinbekommen." Was haben wir hier für eine Seite aufgeschlagen, beim Katalog? - Wir haben den Beine aufgeblättert. Ganz wichtig für uns und für unsere Kunden, in jedem Katalog geschnitzt sich das Magazin, weil es einfach über Landleute, Geflogenheiten, Traditionen hinweisen, Rezeptideen geben oder Reisetipps, wo wir eigene Redakteuren entführen. Da haben wir die Redaktion-Team tatsächlich, was ich monatlich trifft und da Ideen sammelt uns, das faszinierende, was ich auch über meine 9 Jahre gelernt habe, ist, es ist einfach nie zu Ende erzählt, diese Geschichte. Das ist das schöne, ne? - Das ist das Schöne. Das ist das Schöne, das ist das Schöne. Und es kommt immer wieder was Neues dazu, oder Themen, die es schon Jahrzehnte ja Hunderte gibt, und dann ist es im Podcast einbauen. Wir machen immer einen kleinen Schlenker zu euch hier. Was ist denn da Neues von der Insel? Das ist ein guter Titel "Neues von der Insel". - Ja. Jetzt muss ich mal fragen, wenn der Juni hier sitzt, hochstudiert mit Betriebswirtschaftstudium "Allem Piper Po", der Papa der Selfen, meint, der das Ganze hier lenkt und leitet, haben Sie denn als Juni ja irgendwie die Idee oder Vision? Ich muss das Unternehmen jetzt in die Zukunft anführen und da braucht es dies und das und jene Bausteine, noch weiter zu expandieren und erfolgreich zu halten. Ja, erfolgreich heißt bei mir in Esslin "Nachhaltig" erfolgreich. Also "Nachhaltigkeit", ich möchte jetzt gar nicht auf dem Thema "Nachhaltigkeit", was Ökologie angeht, umreiben. Für mich ist es nachhaltig. Das Unternehmen jetzt von meinem Vater, meinen Eltern, zu übernehmen, die zweite Generation und mein Traum wäre, ist das Unternehmen auch noch mal eine Generation weiterzugeben. Ich habe drei nicht, und selbst eine Tochter. Das sind schon vier potentielle Nachfolger in der Pipeline. Aber ja, es gibt viele Themen, die ich vorantreihe. Wir haben vor zehn Jahren unsere Logistik neu gebaut. Vor vier Jahren die Logistik optimiert, damit wird auch mit deutlich weniger Personagen mehr schossen. Weil das natürlich auch Themen, die nicht nur in der Politik relevant sind, sondern gespüren eben auch, dass es deutlich schwieriger wird, heutzutage Mitarbeiter zu finden, in der Logistik im Bereich des Kunden services, und müssen da eben schauen, ich würde da am Ball bleiben. Wir legen natürlich den Fokus auf unseren Online-Shop. Den immer weiter ausmodalisieren, den um unseren Kunden da gerecht zu werden. Ich glaube, dass auch darin die Zukunft liegen wird, und wo möglich sogar mal der haptische Catalog, dann sich erledigt, oder? Ligt darin, als Multicennelhandler für die Kunden so verfügbar zu sein, wie der Kunde das gerne hätte. Wir sehen, dass er auch bei der Katalog-Austreume, wenn der Katalog beim Kunden ankommt, ist ein Tag, zwei Tage später auch Online der Peak. Was wir sehen. - Afte Kunde. Liebt es im Katalog-Wummszubletern bestellt, aber dann vielleicht auch gerne Online. Mir geht es immer so. Ich hab dann diesen schönen Katalog, dann gibt es den Beizettel, wo man ankreuzt, was man haben will. Dann muss ich eine lange Nummer einfangen, denk ich, das ist mir zu viel. Ich gehe doch mal online. Jetzt und suche das gleiche, was ich gefunden habe, und gibt es Online ein, weil ich jetzt gerade mal keinen Stift zu hand habe. Also kann ein Seinerse irgendwann auch nur noch so stattfindet. Ich als Oli, glaubt das jetzt nicht? Ich auch. - Weil. Weil unser Katalog, das ist ja, das zum Ankucken und Schmückern. Kein Mensch braucht irgendwas, wenn er unseren Katalog bekommt. Der Pakt den Katalog aus dem Umschlag aus, setzt sich da vielleicht am Abend mit in Sessel und blätter den Durch. Und ließ das ein oder andere, über einen interessanten Artikel, eine zu santhestory, oder sieht einen interessanten, irgendwas neues, was er noch nie vorher gesehen hat. Und. Kommt erst auf den Geschmack und da boah, das ist eine tolle Sache. Das bestellt ich mir jetzt. Unser Katalog hat erst mal einen Unterhaltungswert. Der ist auch dafür gedacht, dass man nicht unbedingt sofort was bestellt. Das muss ich dazu sagen, bei jedem Sack oder Kleidungsstück ist immer eine Geschichte, wo das herkommt, was die Mühle gemacht hat. Wie alt das ist, ist das tolle, was ihr sonst nie habe. Wobei die einen kaufen geht. Das hat toll gemacht. Aber wir hier einen guten Café und Tee haben hier ein paar Tee-Time Fragen kurz und knackig von den beiden Chefs hier beantwortet haben. Jeder ist mit einer dran. Erstens, lieber Wolf Siebel. Scouns mit Glotteth Cream, erst normalade oder erst cream. Also, es gibt ja beide Sorten oder beide Ansichten. Ich mag erst die normalade und dann den Kream umdrauben. Robert Lieblings-Pupp in London oder sonst wo in England? Sie blings Pupp in Edinburgh, wo wir es vor kurzem erst waren. Ich fand, dass Pupp "The Half-Hang it Maggie" ganz faszinierend, weil es eben nach der Frau benannt wurde, die gehangen wurde, das überlebt hat, wie das liegen diesen Fassball. Das ist der Pupp daneben, in dem wir von Geiden erzählt haben. Schön wie wir sie nicht. Wolf Siebel, James Bond oder Mr. Bean? Ganz klar, James Bond. Robert Lieblings-Song der Beatles gibt es den. Vielleicht ist das die Jung für die Beatles. Ja, aber es war. - Genau. Ne, war da einfach yesterday, genau. Aber hier beim Robert Tweet oder Court? - Tweet. British Museum oder Zauber auf London? Au Tauber auf London, finde ich schon irgendwie spannender, auch, wann man reinkann, wenn man auf der Außenfläche rumlaufen kann, finde ich toll. So, und wem daumen drücken, beim Crickets, wem drück da die Daumen Crickets schon mal gesungen? Oh, Crickets sind verfällig überfordert. Ich mag viel Sport in UK, aber Cricket gehört nicht. Die K-Schleger, die ihr im Kartellok rumlaufen, da habt ihr immer mehr solche Geschichten da. Es gibt ja von Jack diese schönen Sachen. Wir versuchen immer wieder etwas Neues zu entdecken, immer wieder etwas zu zeigen, was noch nicht hatten. Und dann finden wir wieder etwas. Habt ihr schon ein Häuschen oder Quartage in England? Oder ist das noch ein Plan? Wir freuen uns immer wieder andere Orte in New Can, andere Rottelskennens zu lernen. Deswegen noch kein eigenes Häuschen dort fordert. Wie viele Kategorie im Jahr gibt es von euch 678? Wir machen 8 Kategorie im Jahr, also in jeder Saison vier. Dann haben wir noch Abverkaufskatelungen, wo man viel Schnäppchen machen kann mit Resten. Ihr habt aber auch Hecke drin, ich meine, kein Versöhn. Was sind die Räner? Wo sagt ihr, was geht immer bei euch? Gibt es da so was? Ja, Barbara, als die bekannte Automärke haben wir immer. Wenn wir immer wieder nachgefragt haben, haben wir vor 20, 25 Jahre mit angefangen. Die schönen Wachsjacken dann auch. Die Wachsjacken, die muss man mögen. Das sind ziemlich schwer, aber die haben ja mittlerweile viele modernere Neue. Ich denke bei den Produkten, ja, unser Lebensmittel, an unsere Einkinder-Tourin-Pakum. Die Tophis, wo ich auch aus den Kunden z.B. gibt es auch Kunden, die sich die jede Woche schicken lassen, wo wir damit verfolgen können, dass dann auch die Konfektionsgrüße sich jemand sprechen am passt. Die Tophis jede Woche wächst, aber wir trotzdem ja immer noch gut liefern können. Aber ich darf den noch einen bestseller sagen, von dem man es auch nicht erwartet. Teres Orang. Oh. Kennen Sie das? Ist das das Getränk? Nein, Teres, das ist Teres Orang, das ist eine Schokolade. In die Ballform, wie eine Orang, ne? Ja. Mit Orang, schon Geschmack. Und wenn man dieses Stück oder diese Kugel-Trokulade entnimmt und leicht aufklopft, dann fällt die so auseinander wie Orangenscheiben. Mhm. So, und ich übertalbe jetzt nicht, aber diese kleinen Dinger bestellen wir lastwagenweise. Das ist unglaublich. Und wir werden da jedes Jahr von unseren Kunden gefragt, dann gibt es die endlich wieder. Bei dem Sommer haben wir die natürlich nicht. Aber das ist ein absoluter Bestseller. Ich verstehe es auch nicht, aber ich finde es ganz toll. Muss ich sofort mal bestellen. Also ein tolles Team Vater und so nicht. Ich kriege jetzt gleich noch eine kleine Führung hinter die Kulissen, dass man mal sehen, wie ihr da logistisch arbeitet oder was da so los ist. Aber erst mal war das der Brit-Pot England-Essitz-Best-Live-Ausköln mit Robert und Wolf Siebel vom legendären The British Shop. Und mehr über die Produkte findet ihr natürlich auch unter www.TheBritish-shop.de. Und wenn ihr das nächste Mal Shortbread kauft, dann wängt dran. Es gibt nur einen echten British Shop, nämlich den in Meckenheim, die wir auch persönlich vorbeikommen. Öffnungszeiten sind ganz normal. Montag bis Samstag von 9 bis 18 Uhr. Dann sag ich, tschiers und bis zur nächsten Folge. Auf Wiederhören. Danke. Danke. Herzlichen Dank fürs Zuhören. Und wenn es euch gefallen hat, gibt es uns gerne ein paar schöne Bewertungen. Sterne oder schreibt ein Review zu unserem Brit-Pot. Und wenn ihr andere Gungen, Ideen oder irgendwelche Themen Vorschläge habt, schreibt uns auch gerne eine WhatsApp unter der Nummer 0815. 22989770. Könnte auch gleich noch mal im Begleittext unseres Podcasts nachlesen. Am besten speichert ihr diese Nummer wie einen neuen Kontakt, zum Beispiel unter dem Namen Brit-Pot ab. Und schon könnt ihr mit uns kommunizieren. Herzlichen Dank und bis zur nächsten Ausgabe von England, Editsfest, der große Brit-Pot.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Podcast "Britport – England at its best" besucht "The British Shop" in Meckenheim, ein Familienunternehmen, das seit über 30 Jahren britische Lebensart nach Deutschland bringt.
  2. Gründer Wolf Siebel startete das Unternehmen ursprünglich als Hobby aus Leidenschaft für britische Produkte, Geschichten und Traditionen, inspiriert durch einen Freund mit einem Rolls-Royce und seine Englischlehrerin.
  3. Sohn Robert Siebel, der das Unternehmen heute als Geschäftsführer gemeinsam mit seinem Vater führt, entdeckte seine Begeisterung für Großbritannien durch Mr. Bean, James Bond, Harry Potter und Fußball.
  4. Der Brexit stellte das Unternehmen vor große Herausforderungen, da Großbritannien nun als Drittland gilt, was zu aufwändigen Zollformalitäten, höheren Kosten und längeren Lieferzeiten führt.
  5. "The British Shop" legt großen Wert auf einen gedruckten Katalog, der den Kunden ein "Rosamunde Pilcher-Feeling" vermitteln soll, und betreibt ein Ladengeschäft, das aus Kundenwünschen nach Anprobe entstanden ist.

Summary:

In dieser Podcast-Folge von "Britport – England at its best" besucht Moderator Klaus Beeling "The British Shop" in Meckenheim bei Köln. Er trifft Gründer Wolf Siebel und seinen Sohn Robert, den Geschäftsführer. Wolf Siebel startete das Unternehmen vor über 30 Jahren als Hobby, nachdem er sich zuvor mit Funkbüchern beschäftigt hatte.

Die Inspiration für das britische Thema kam durch einen Freund mit einem Rolls-Royce und seine Englischlehrerin. Anfangs verkaufte er über einen kleinen Katalog Artikel wie Krawattenspangen und Modellautos. Robert Siebel wuchs mit der Leidenschaft für Großbritannien auf, die durch Mr.

Bean, James Bond und Harry Potter geprägt wurde. Das Familienunternehmen ist heute bekannt für seinen umfangreichen Katalog, der Produkte wie Harris-Tweed, Kleidung und Whisky anbietet. Der Brexit stellte eine große Hürde dar, da aufwändige Zollabwicklungen und höhere Kosten entstanden.

Trotzdem bleibt der Shop erfolgreich. Er betreibt ein Ladengeschäft, das ursprünglich aus Kundenwünschen nach Anprobe entstand. Die Mitarbeiter sind laut den Siebels sehr engagiert und identifizieren sich stark mit dem Unternehmen.

Das Unternehmen legt Wert auf Qualität und Authentizität, indem es Stoffe wie Harris-Tweed von der Insel bezieht, aber die Verarbeitung an deutsche Passformen anpasst.

FAQs

The British Shop ist ein Familienunternehmen, das seit 35 Jahren britische Produkte in Deutschland vertreibt, gegründet von Wolf Siebel. Es bietet eine breite Palette an Artikeln aus Großbritannien, von Mode bis zu Geschenkartikeln.

Wolf Siebel suchte ein Hobby und begann aus Spaß, britische Artikel zu verkaufen, inspiriert von einem Freund mit einem Rolls-Royce und seiner Leidenschaft für englische Kultur. Der erste Katalog hatte nur 16 Seiten mit Produkten wie Krawattenspangen und Modellautos.

Das Sortiment umfasst Kleidung wie Tweedsakkos und Kilts, Accessoires, Düfte und Dekoration, alle mit authentisch britischem Ursprung. Besonders bekannt sind Harris-Tweed-Produkte und schottische Kilts aus Irland.

Der Brexit erschwerte den Import, da Großbritannien nun als Drittland gilt, mit Zöllen und langen Lieferzeiten. Das Unternehmen lagerte vor dem Brexit große Mengen ein und passte sich an die neuen Formalitäten an.

Der Laden entstand aus Kundenwünschen, die Produkte anprobieren wollten, nachdem sie den Katalog gesehen hatten. Heute besuchen Kunden aus ganz Deutschland und dem Ausland den Store, um die Waren hautnah zu erleben.

Der echte Harris-Tweed wird auf den schottischen Inseln gekauft, aber in Deutschland von der Firma Bivas verarbeitet, um eine bessere Passform für deutsche Kunden zu gewährleisten. Andere Produkte wie Kilts kommen aus Irland.

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