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Talk im Hangar-7: Immer mehr Islam - verlieren wir die Kontrolle?

73m 10s

Talk im Hangar-7: Immer mehr Islam - verlieren wir die Kontrolle?

Die Diskussion behandelt die zunehmende Sichtbarkeit und Kontroversen um islamische Praktiken im deutschsprachigen Raum, exemplarisch am Ramadan. Auslöser ist ein Fastenbrechen-Event im Deutschen Bundestag, das von einigen als wichtiges Zeichen der Anerkennung und des Dialogs in einer pluralistischen Gesellschaft gewertet wird. Andere, einschließlich eines muslimischen Publizisten, kritisieren dies als unislamische Show und als problematische Verwischung der Trennung von Staat und Religion. Im schulischen Kontext schildern Lehrerinnen, insbesondere aus Wien, wie der Ramadan zunehmend den Alltag prägt, wobei schon Grundschüler fasten und unter Leistungsabfall leiden. Es wird von sozialem Druck, auch durch soziale Medien, und von konservativen bis radikalen Einflüssen berichtet. Ein Berliner Schulleiter betont hingegen einen pluralistischen Ansatz, der Selbstbestimmung fördert und Druck entschieden entgegentritt. Die Debatte kreist um das Spannungsfeld zwischen religiöser Freiheit, elterlicher Autorität und der Entwicklung junger Menschen zu selbstbestimmten Individuen. Einigkeit besteht darin, dass Fasten für Kinder nicht religiös vorgesehen ist. Zudem wird ein gesellschaftlicher Shift konstatiert: Während der christliche Einfluss in Europa nachlasse, gewinne eine orthodoxe Interpretation des Islam an Stärke, was neue Herausforderungen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt schaffe.

Transcription

11370 Words, 71069 Characters

German
Die einen warnen vor dem zunehmenden Einfluss des Islam, die anderen vorantimuslimischen Rassismus feststehedenfalls, weil Islam gewinnt in Österreich ein Stärke. Ob wir mehr Doloranz brauchen oder längst die Kontrolle verloren haben, darüber sprechen heute und ich begrüße meine Gäste. Emre Erkönn ist Rechtsanwalt in Zürich. Der Publizist beschreibt sich als Gegner aller totalitären Ideologien nicht zuletzt des Islamismus. Guten Abend. Ich begrüße Kohle, Mariam Hübsch, Journalistin, Autoren und Islam-Aktivistin, sie kommt aus Frankfurt zu uns. Viele von ihnen zu Hause kennen sie wahrscheinlich schon nicht freu mich, dass die Wiener Lehrerinnen und Bucher dorin zu seine Wiesinger wieder bei uns ist. Ich begrüße Engin Chatik, hier ist Schulleiter einer Berliner Brennpunktschule, ein herausfordernder Job, aber er sagt über sich, ich kann Krise. Und die Journalistin und Islam-Kennerin Lisa Ulytsker, sie erzählt uns heute ihre bekämmende Geschichte. Ihr Ex-Mann hat sich in Wien radikalisiert und schließlich die gemeinsamen Kinder nach Ägypten entführt. Erken heute ist endet der muslimische Fastenmonadrama dann, die Grünen im Deutschen Bundestag. Haben wir Monat zum ersten Mal der muslimisches Fastenbrechen veranstaltet. Ein historischer Abend, wie es hieß, finden Sie auch? Ja, das war schon historisch, weil man muss einfach sagen, Deutschland ist eigentlich ein Sekulärer Staat und was da im Bundestag vor sich ging, das hat mir eigentlich gar nicht gefallen. Und ich habe das auch nicht verstanden, wie so man so etwas auch zulies. Ich habe da, was ich da beobachtet habe, ist auch eigentlich auch un-Islamisch, weil das war eine reine Show und im Islam ist das eigentlich verpönt, dass man sein Gebet zur Schaustellt. Das ist ein sogenanntes Schirknettmann, das im Islam, das ist nicht gestattet. Es gibt auch diese Regeln in Christentum. Und die Frau Kador hat da ein Foto gepostet, wie im Bundestag gebetet wurde. Und das hat mich sehr befremdet. Und ich habe eigentlich die Reaktionen, die negativ waren zu diesem Gebet, zu dieser Schau, fand ich gut, dass die Leute da widersprochen haben. Woher schwieß Sie in die Reaktion unter Grünen? Ich würde das eigentlich eine Selbstverständlichkeit in einer pluralistischen Gesellschaft. Ich meine, dass es ja nicht so, dass nicht auch Weihnachten gefeiert werden würde, obwohl wir in einem sehr kulernen Land leben. Also das sind einfach ganz normale Selbstverständlichkeiten, das zu bestimmten anlässen. Man, die Gelegenheit nutzt, um miteinander ins Gespräch zu kommen. Und es ist ein schönes Signal, was davon ausgeht. Aber religiöse Weihnachtsfeier im Bundestag ziehen eher in die Shelten? Nein, ich glaube schon, dass es da auch Weihnachtseisten gibt. Es geht um die G-Sitz. Ich glaube, was da zum Ausruhe gebracht werden soll, ist, man hat verstanden, dass wir in der Nähe sind. Ein Teil dieser Gesellschaft, man möchte miteinander in den Dialog gehen, ins Gespräch gehen. Man sieht sich als Partner. Ich würde das jetzt nicht so schaff verurteilen und das als Scho bezzeichnen. Also, bekenn die Absichten nicht, aber ich gehe davon aus, dass man da eigentlich ganz gut nimmt. Das eine ist ja so, quasi was er kennt, sagt quasi das inne, ist lamische, dass das eine Show ist und dass das verbönt ist. Das andere ist, was er auch erwähnt hat. Ist ja, dass es möglicherweise ein Zeichen dafür ist, dass eine, wenn man so will, auch der gesellschaftlichen Grundlagen in unsere Gesellschaft, nämlich die Trennung von Start und Kirche, eine gewisse Form von. Sekualismus dadurch irgendwie verschwimmt. Und man sagt, das ändert sich jetzt. Das muss man vielleicht nicht so gut finden. Wir haben ja in Deutschland eine Relivigionsfreundliche Verfassung. Also, das heißt, wir haben natürlich eine klare Trennung von Start und Religion, aber eine partnerschaftliche. Also, sogar die Kirchensteuer gibt es ja. Das heißt, es ist kein leidzistischer Start. Also, es gibt nicht diese radikale Trennung. Und ich finde, was wichtig ist, ist, dass alle Religionen gleich behandelt werden, dass man einfach ganz klar keine Ungleichwahlung vornimmt. Und ich kann mir nicht vorstellen, also, dass das erste Mal, das halt so ein Fasten- und Rammertann zellipriert wird. Ich bin sehr sicher, dass es sehr, sehr viele Weihnachtstage gab. Und das ist halt was selbstverständliches. Also, da sollten wir uns nicht so. sollten wir vielleicht mit einer Gößtengelassenheit drauf schauen. Na, kann man es nicht mal vorwissen, man könnte dann ja auch eine Osternachtsfeil im Parlament, zum Beispiel, wenn Sie das gut finden oder wenn Sie sagen, das ist dann eigentlich nicht ein Zeichen religiöser Doloranze eingehen über, sondern eher eine problematische Verschwimmen eines Verhältnisses. Das mal klarer war. Ich finde es prinzipiell nicht gut. Ich finde die Trennung von Start und Kirche sehr, sehr wichtig. Also, ich finde auch jetzt ein Weihnachtsessen im Bundestag auf ein Ladung der CSU zum Beispiel in Deutschland oder in Österreich auf ein Ladung der ÖVP oder FPÖ nicht gut. Also prinzipiell finde ich das keine gute Idee. Sie sind Lehrinnen in einer Volksschule in Favoriten. Das ist einer der Wiener Gemeinde, mit dem höchsten Ausländeranteilen, auch ein sehr großer Anteil an muslimischen Kindern. Welche Rolle spielt denn der Rammertann, der jetzt zu Ende geht in der Schule? Eine sehr große Rolle. Eine sehr, sehr große. Und zwar ist die Rolle, die spielt im Laufe der Jahre immer größer geworden. Auch natürlich durch die Zahl der muslimischen Schülerinnen und Schüler, die immer mehr wird. In meiner Schule ist es, ich habe gerade vorhin nachgesehen, schon über 80 Prozent. Und da ist es auch keine Mischung der muslimischen Schüler, also von verschiedenen Staaten, sondern ich würde sagen überwiegend arabisch jetzt schon. Das heißt, der Einfluss eines sehr konservativen bis radikal in Islam wird immer größer. Und somit ist auch schon bei ich unterrichte jetzt in einer Grundtule das Fasten für Grundschüler, was früher wirklich die Ausnahme war. Und ich habe bitte immer mit muslimischen Schülerinnen und Schülern gearbeitet, immer seit Anfang Beginn an. Meine Tätigkeit ist jetzt wirklich schon zu regel geworden. Wir Lehrerinnen und Lehrer, also in der Grundschule, Lehrerinnen, in dem Fall versuchen schon dagegen anzugehen. Denn wenn so 7, 8 Jahre Kinder nichts essen und trinken, wirkt sich das sehr auf ihre Leistung und auch auf ihre Gesundheit auf. Ich habe dich beim Rahmen dann fastet, Frau Wiesinger hat es ja angesprochen, dafür von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang, nicht essen und auch nichts trinken. Wie Hand haben Sie das beinende Schule, wenn der Unterricht oder wird der Unterricht dann durch diese Form der Religionsersübung auch beeinträchtigt? Und wenn ja, wie reagieren Sie darauf? Die Kollegin hat es angesprochen. Natürlich ist das Leistungsvermögen einiger Jugendliche tatsächlich beeinträchtigt. Aber wir erlauben es selbstverständlich. Es sind bei uns ja auch Jugendliche. Ich leite eine weiterführende Schule. Und vielleicht noch im Rednerin? Das stimmt. Unsere Schülerinnen und Schüler sind zwischen 12 und 17 Jahren alt. Und da kann man durchaus selbstbestimmt entscheiden, was man machen möchte, obwohl die Familie natürlich einfluss hat. Gleichwohl, wenn ich als Schulleiter wahrnehme, dass jemand gesundheitlicher Problem hat, das will ich ganz unabhängig von der Religion machen. Weiß ich die Eltern natürlich auch hin, dass wir Führsorgepflichtig sind und eingereifen müssen. Ich habe das aber noch nicht beobachten können, so klar möchte ich auch sein. Deshalb an meiner Schule ist es nicht so, dass wir eine Kopierung einer Edener haben, sondern wir haben eine sehr heterorene Schlechtschaft. Berlin ist auch sehr heterorene insgesamt. Und da wird Vielfalt als Chance wahrgenommen. Und jeder, der etwas mitbringt und einbringt, wird auch gesehen. Dementsprechend. Was mir öfter hörte dazu, und hört ist, dass Schüler, die nicht faszin von klassen Kolleginnen und von klassen Kameraden, eher von Buben unter Druck gesetzt werden ist, das was ich auch bemerken. Ich habe es bei mir an der Schule nicht beobachtet. Das liegt vielleicht daran, wie klar wir mit solchen Äußerungen umgehen, dass es nämlich ganz egal aus welcher Richtung sollte in Druck, wenn man jemand unter Druck setzt, aus welcher Richtung so etwas kommt. Das heißt, es könnte auch eine andere eksternistische Position sein, politischer Natur. Auch da wäre ich ähnlich klar, was einfach wichtig ist, dass wir als Schule, als Schulleiter, signalisieren, für welche Werte wir stehen. Und da muss man sich anderen da reiben, das ist vollkommen Ordnung. Und selbst wenn es diese Situation gäbe, die sie beschrieben haben, dann gehe ich in ein Dialog und erkläre, warum ich das nicht für richtig halte. Gibt es Situationen bei Ihnen? Ja, natürlich. Sehr oft sogar. Ich kann mich anschließen. Wir gehen auch sehr klar mit diesen Situationen um. Es nimmt so viel Raum ein, dass eigentlich für das Wesentliche, wo zu Schule eigentlich da sein soll, gerade bei Kindern, die wenig Unterstützung von zu Hause haben, die auch die deutsche Sprache kaum, bis sie sehr schlecht können, sollte Raum für andere da sein, als für Diskussionen über, was Essen darf, wer warnfasstet oder nicht fasstet, ob man fassten muss, ob man fassten muss. Und das noch mit Schülerin und Eltern die kaum Deutsch sprechen. Aber vielleicht wäre es da, was ist das wirklich? Wir machen es. Wir tun es, um das Klapp doch an meiner Schule recht gut. Vielleicht wäre es. Aber es nimmt zu viel Platz zu hätten. Denen wir eigentlich für den Lehrstoff brauchen? Ja, genau. Im Sinne der Kinder. Also absolut da gehe ich mit Ihnen. Ich glaube, dass das vielleicht wichtig, dass man Schulen entlastet, in dem man auch eine Partnerschaft mit dem schlimischen Verbänden eingeht, geht, weil eigentlich, reintiologisch gesehen ist, da die Lage sehr, sehr klar, da gibt es keine dass wir Kinder das fast nicht vorgesehen ist. Also, fast eine ist für Erwachsene. Für Menschen, die ja Füße auch dazu in der Lage sind. Das heißt, jeder im Arm wird Ihnen das erzählen. Und könnte da ja auch intervenieren. Könnte quasi da auch positiv einwirken. Ich könnte mir vorstellen, wenn man. Könnte tut aber nicht doch. Doch, doch. Wenn man Muslime-Kabender als Partner begreift, also ich weiß, in Frankfurt gibt es zum Beispiel Programme, wo man dann auch gezielt, wenn es Konflikte gibt, wo man dann auch gezielt diese Programme nutzt. Und auch Muslime an die Schulen gehen. Es ist eine Form von Aufklärungsarbeit. Also, da ist ja das Verständnis. Das ist grundlegende Verständnis über die eigene Religion nicht gegeben. Wenn man. Also, wenn Kinder fasten, das ist wirklich nicht in das Larm vorgesehen. Da sind die Regelungen ganz klar. Und auch, dass es eine Form von Gruppendruck gibt. Ich glaube, das muss man. Also, das betrifft ja viele Phänomene. Egal, ob es jetzt Zogen sind, rauchen, Eikohol oder bestimmte Form von Kleidung. Also, die Gruppendruck ist immer etwas negatives, was junge Menschen einfach unter Druck setzen kann. Und wenn sich das dann auf religiöse Ebene aus, also, wenn es auf mit religiösen Argumenten passiert, dann kann es vielleicht hilfreich sein, dass man auch religiöse Akteure mit einbindet. Wenn Sie sagen, es könnt mir dann die Marme, weil die deologische Situation klar ist drauf einwirken, dass es nicht mehr passiert, dann ist sie die Frage, woher kommt denn das dann überhaupt, dass die Kinder auch fasten? Wenn nicht von den Urschernes mal sagen. Es ist so, wie ähnlich wie beim Kopfduch. Es ist so, dass gewisse Eltern bereits bei Kindern anfangen, das Kopfduch zu befählen, respektive auch das Fasten, damit sich die Kinder dran gewöhnen. Also, weil das Kopfduch ist auch erst ab der Pubetepe eine jungen Frau vorgesehen. Das Religionsmündigkeit. Das ist eigentlich auch beim Fasten der Fall. Das wird in der Grundschule nicht eingehalten, weil man sagt, die sollen sich bereits früh an das gewöhnen. Das ist dieses Vorspuren. Das ist eigentlich auch sehr negativ für die Entwicklung eines Kindes. Bevor das Kind überhaupt eigene Entscheidungen fällen kann, wird da mal schon mal vorgespurt. Es ist nicht so, dass jetzt ein kleines Mädchen, welches so aufwächst, sich mal vielleicht dafür entscheidet, ich will nicht so einleben führen. Weil das gehört auch zur Glauben zum Gewissensfreiheit, dass man nicht an Gott glaubt und dass man auch eine Glaubensgemeinschaft beispielsweise verlassen kann. Das ist aber im Islam nicht vorgesehen. Da ist dieser Druck vorhanden und dieser Druck beim Fasten. Das gibt es auch in der Türkei. Es gibt so einen Weppewerb, in welcher türkischen Stadt wird im Ramadan jemand als erster zusammengeschlagen, der nicht fastet. Das findet seit 2011 statt. Das ist so im Internet. Da machen sich Sekulare Türken über bestimmte Städte lustig, weil dort einfach die Leute sich einmischen. Du musst fasten, du musst das Kopf durchtragen. Man spricht immer von dieser sogenannten Freiwilligkeit im Islam. Freiwillig ist eigentlich immer etwas, wenn man exakt das Gegenteil tun kann. Das ist eigentlich im Islam sehr selten der Fall. Ein junges Mädchen, welches das Kopf durchträgt, kann nicht von einem Tag auf anderen Entscheidungen. Ich möchte das nicht. Da muss ich nicht sprechen. Wir sprechen gerade Kinder und junge Erwachsenen. Jugendliche, die lernen in der Regel, wenn wir von Schule sprechen, immer für ihre Bezugspersonen. Sie machen immer das, was ihre Bezugsnorm, die Familie ihnen vorliebt. Das ist auch bei der Kommunion so. Wir erwarten von 7, 8, 9 jährigen, dass sie das Akrament empfangen. Und da redet keiner darüber, dass das Kind fremdbestimmt. Was meine Aufgabe als Leiter einer Behörde der Schule ist, ist, diesen Menschen pluralität beizubringen. Das wissen darum, dass Gesellschaft und Lebensentwürfe vorhanden sind außerhalb der Familie. Ich mache ihn da ein Beispiel. In der 7. Klasse eine Werte-Pyramide, wo ganz oben in der Regel Familie und Freunde genannt wird. Im Laufe der Zeit in der 19. Zähnten 11. Klasse ändert sich die Werte-Pyramide und oben steht Selbstbestimmung und Freiheit. Auch bei den muslimischen Schülerinnen und Schüler. Das sind die Religionen ganz egal, was wir machen müssen. Es ist die Jugendlichen dabei begleiten, sich an unsere Erwachsenen abzuarbeiten. Auch an den Werten der Familie, selbst wenn sie religiös begründet sind. Das ist egal, ob Islam, Katholizismus, Budismus, das Kinder für ihre Familienwerte leben und im Laufe der Zeit hoffentlich zu Selbstbestimmten lebewesen werden. Und dann entscheidet man sich eben, einen Kopfduch zu tragen oder nicht. Das ist doch unsere Aufgabe. Dann entscheidet man sich entweder, Sonntags in die Kirche zu gehen und den Katholizismus zu leben oder nicht. Vielleicht einen Beispiel aus der Praxis. Ich meine, ich habe ja auch Kinder. Die Fragen mich ganz oft dürfen wir nicht auch mal mitfasten. Ich erlaubt das nicht, weil sie noch einiges in Zuhung, aber auf der einenigen, wenn es darauf nur am Wochenende dürfte, fast. Also die 15-Jährige darf am Wochenende fassen oder die dürfen nur einen halben Tag fassen oder die Machtüßigkeiten fassen und fernen sie fassen. Also man geht ja spielere Stamm mit oben, aber es ist natürlich etwas sehr schönes für Kinder. Wir reden jetzt immer nur mit einem sehr negativen Blickwinkel über das Fasten. Aber dieser Fasten, wo man hat, ist für die Muslime ein Highlight des Jahres. Ich glaube, das ist sehr schön. Ich glaube, ich nann das. Wir müssen das auch. Aber jetzt möchte ich mal ausführen, was die Probleme eigentlich mit den Familien, und mit den Kindern sind mit denen ich arbeite. Wenn das so schön ist und selbst bestimmt, spricht er auch nichts dagegen. Und ich glaube in der Nacht, dass vieles auch viele Muslimische Eltern gibt, die sagen, du darfst nicht fast oder sollst nicht fast. Bei meiner Schüler spür ich aber, wenn ich nicht fast, begeg ich eine schwere Sünde und komme in die Hölle. Das heißt, ich fast nicht ist mit Angst besetzt. Und was mit Angst besetzt ist, ist immer ganz, ganz schädlich für Kinder. Es ist ja wunderbar, wenn das dann irgendwann zu selbst bestimmt ist. Ich entscheide mich für diese Religion. Ich entscheide mich irgendwann für den Hitschabot auf das Fasten im Rahmen. Wunderbar. Aber für mich ist wichtig. Was passiert, schon, welcher Grundstein wird schon von klein auf hier gelegt? Das ist mit Angst besetzt. Und das erleben ich in der Schule und auch viele meiner Kolleginnen und Kollegen wirklich. Wir müssen aber differenzieren. Aber eines muss ich noch dazu sagen, Elterndruck stimmt, was jetzt noch dazu kommt. Wir haben mehrere Baustellen. Ist Social Media Druck. Schon bei Grundschülern. Und die Social Media übertreffen manchmal noch den Druck der Eltern und den Druck der jeweiligen Muschik. Ja, ich komme zu den Themen von Social Media. Wir kommen noch extra, weil das natürlich kennt. Sie sprechen über junge Schülerinnen und Schüler. Sie haben gesagt, aus dem Arabischen Raum. Die Frage ist, wie lange diese Menschen in Österreich oder Deutschland leben? Wir müssen differenziert betrachten. Diese Situation. Ich spreche von Menschen, die ich beschule, die in der vierten Generation in Deutschland in Berlin leben. Sich auch als Muslime bezeichnet und gleichzeitig als Deutsche oder möglicherweise als Österreicher. Das heißt, es braucht natürlich Zeit, ihr diese Menschen, wenn das Menschen mit Fluchterfahrung sind. Dann sind sie eben erst 1, 2, 5, 10 Jahre. Die Menschen schon länger sind. Ja, ja, ja. Die Kinder sind teilweise auch schon hier geboren. Ja, ja. Die Grundschüler sind viel. Verstehen Sie, wer gibt denn die Werte den Kindern weiter? Die Eltern, die nicht hier sozialisiert sind. Das heißt also, wir machen uns viel zu leicht und sagen, das sind alles schlimme Kinder, weil sie unter Druck gesetzt werden, Druck ausüben. Das ist doch der Nehmat des den stehende Kinder. Unsere Aufsiehnung vor Wiesinger. Siehnung. Aber es gibt in der Öffentlichkeit dieses Diskussionen. Es geht darum, dass wir die meisten Diskussionen vor allem auch bei Verwiesinger. Wir haben schon öfter darüber diskutiert, überhaupt nicht darum, dass das schlimme Kinder. Das ist auch eine Kinder-Siehnung, die unter Druck gelebt werden. Das ist aber Ihnen auch ganz, aber ich möchte diese, die sind eigentlich nur kurz von der Bremen. Das ist nur eine, die haben Probleme mit Kindern, die schon in der 3.Kina-Ration gelebt. Aber es gibt auch noch Menschen ohne Gratzehunds-Nagunis. Was sehr wichtig ist, was ich auch noch erwähnen möchte, wir leben eigentlich hier in Europa in einer postreligösen Gesellschaft. Also die Religion, insbesondere Sie haben es vor allem das Christentum erwähnt, das spielt heute in Westeuropa nicht mehr die selbe Rolle, sagen wir wie vor 30, 40 Jahren. Also das Christentum ist regressiv und selbst die kulturellen Hintergründe des Christens, um die eigentlich wichtig wären, die sind, denn jungen Menschen weitestgehend unbekannt. Und auf der anderen Seite haben wir es mit einer Orthodoxy im Islam zu tun, wie es in dieser Form vor 30, 40 Jahren nicht gab. Und da gebe ich Ihnen recht und ich habe das mitbekommen. Ich bin in Europa aufgewachsen. Also als ich Ende der 70er Jahre in die Schweiz kam, da gab es kein Halal Fleisch. Die Muslime haben einfach ganz normal auf dem Supermarkt, in Fleisch gekauft. Es gab kein Halal Fleisch. Es gab diese Debatten gar nicht. Was es gab, es gab das Rabelierklie-Umzug. Also diese man hat im Winter rabelierkliger macht. Die muslimischen Kinder bekamen kein Wienerle, sondern Schock gestengeln. Das war der Unterschied, aber das war wirklich das Erste. einziger und heute sprechen wir bereits bei Grundschülern, obwohl das nicht einmal vorgesehen ist, überfassten, nicht fasten, über Druck und den gibt es, das weiß ich, es gibt sogar Druck auf Schweizer, nicht muslimische Kinder, das weiß ich von Eltern, die das mir erzählt haben, also wo leben wir hier eigentlich. Also ich habe einfach das Gefühl, diese Glauben und Gewissensfreiheit hat eine Bedeutung angenommen, bei der es eigentlich praktisch nur noch um das Thema Islam geht und die Gesellschaft, die ist eigentlich nicht mehr so religiös und wir müssen uns eigentlich ständig mit diesen Fragen fasten Kopf durch und was weiß ich ausananders. Ja, uns sind gewissensfrei, alles, glaube ich, das Stichwort für Sie, Sie kennen ja beides, denn Sie sind ja zum Islam konstantiert, praktizieren ihn nach wie vor, was war für Sie der Ausschlaggebende Grund, diesen Schritt zu machen? Da muss ich ein bisschen weiter ausholen, also der Ausschlaggebende Grund, also ich habe mich schon immer mit dem Thema beschäftigt, also es hat mich auch politisch interessiert, eigentlich seit nein 11, muss ich sagen und als ich dann meinen jetzigen Ex-Mann kennengelernt habe, habe ich mich natürlich mehr damit beschäftigt und ich bin aber auch von mir aus nach Ägypten gegangen, weil ich einfach wissen wollte, wie wird dieser Glaube gelebt in einem muslimischen Land, weil mir mal das schon klar, dass das hier, wie der Islam diskutiert wird und so weiter, dass das jetzt deren Typen verbunden ist und ich wollte es einfach gerne wissen, wie wird das in einem muslimischen Land gelebt und da hat mir die Herangehensweise eigentlich viel besser gefahren, weil ich mir gedacht habe, also ich habe gesehen, dass es eigentlich sowas bei uns das Christentum, da ist eigentlich relativ locker, mir da weniger damit umgegangen worden und habe den Islam irgendwie aus einer sehr liberal, also eher liberaleren Perspektive kennengelernt, sage ich jetzt mal als ich das jetzt in Europa bei muslimen sehe und wie ich das auch bei meinem Ex-Mann dann gesehen habe, wohin die Entwicklung gegangen ist, er hat sich ja dezentitiert, hier atikalisiert und nicht in Ägypten, obwohl da auch der Ursprung zu suchen ist für diese radikalen Strömungen zu suchen und zu finden ist und ich bin konvertiert, also es war so halbzog sehen, halbzank erhin, also jetzt im Hohengekehrten weiblichen gesehen, weil ich musste einfach eine Religion haben damit wir heiraten können, aber ich habe schon damit sympathisiert, aber es war schon ein bisschen so, es war immer, ich war ein bisschen auf sicher Alpsabstand zu beginnen, weil da ganz viele Dinge waren, wo ich mir gedacht habe, da sind viele Widersprüche, ja so wie die Frauen da in Muschinen teilweise behandelt werden, sage ich jetzt mal, wo der Platz der Frauen in Muschinen ist und wo der Platz der Männer in Muschinen ist, also das Besneidung zum Beispiel ist in Koran, es steht nichts von der Besneidung in Koran, also da waren laut, dass so Widersprüche mir gedacht, dabei ist sie irgendwie, ich verstehe es nicht ganz, aber so von der Philosophie hat es mir einfach gut gefallen und ich habe dann dann so den Sprung ins kalte Wasser gemacht und habe das aber erst so aus der Entfernung betrachtet und dann als mein Ex-Man, da immer mehr abgetaucht ist und wirklich ja sich schon sehr extrem entwickelt hat, bin ich da eine Zeit lang ein bisschen mitgegangen, aber irgendwann hat es dann so ein Klick gemacht, wo ich mir gedacht habe, okay, also irgendwas ist ja ganz falsch. Jetzt ist ja interessante Erken beschreibt der auch in Entwicklung in der Gesellschaft, in unseren Gesellschaften im Umgang zum Beispiel im Islam und da kommen vielleicht zurück auf dieses Fastenbrechen im Bundestag und auf den Umgang von Politik auch mit dem Islam. Da beginnt es rama, dann ist sie in diesem Jahr mit dem beginnterkristlichen Fastenzeit zusammengefallen, der ist derische Bundespräsident Alexander van der Bell, hat per Foto, dem Muslim in eine gesägende Fastenzeit gewünscht, die Christen wurden irgendwann auch erwähnt, ist das so, warum glauben Sie jetzt so? Ja, die Frage stelle ich mir auch, warum da jetzt nochmal auf diese Beispiel mit dem Bundestagsfastenbrechen zurückzukommen. Also ich finde es auch etwas befremdlich, muss ich sagen, weil ich mir denke, okay, aber warum feiern wir jetzt dann keine jüdischen feste und buddhistische und sieg und ich weiß nicht was, also warum jetzt gerade nur das muslimische Fastenbrechen, man ist jetzt zwar nett, irgendeine nette Giste, aber ich verstehe nicht ganz warum. Natürlich, es ist der Islam, hat halt eine große Öffentlichkeit, nimmt der Islam generell ein, einfach auch schon aus der politischen Berichterstattung her und auch wenn in ganzem Problematiken an den Schulen und so weiter, aber ich denke, wie ja warum das so ist, es ist einfach, ja, es ist einfach ein, wahrscheinlich einfach bezahlenmäßig, einfach viele muslime da sind und damit auch der Islam, wie ihr hier gelebt wird in Europa zum Teil eben sehr konservativ, aber das kommt natürlich auch nicht von ungefähr, also dieses Gewöhnen der Kinder ans Fasten, also das habe ich schon auch erlebt, also das hat mir auch meine Schwiegermutter gesagt, ne, das ist schon üblich, also wenn die Kinder während dann halt so ein bestimmten Alter, so mit acht, neun oder so an das Harang geführt und dann habe ich schon gedacht, also irgendwie, das ist schon ein bisschen extrem und meine Schwieger älter, dann würde ich jetzt mal sagen, oder ex-Schwieger älter, sind schon eher, ich würde jetzt mal sagen, liberal, also meine Schwiegermutter trägt kein Kopfduch, also dieses aus der klassischen alten NASA-Generation, wo damals die noch mit Minirox eröcken und so weiter herumgelaufen sind, aber das ist irgendwie schon ein Thema, also und diese gewissens Freiheit, das glaube ich leider auch nicht, also das da also ein Kind aus einer muslimischen Familie, oder ich sage jetzt ein Teenager, der irgendwie sagt, okay, ich habe jetzt kein Bock auf das, ich will nicht muslim sein, der wird eher zu Personanon gerade, das glaube ich schon. Jetzt gibt es ja auch die andere Seite, aber höbst du nämlich viele muslimien oder die Kärken, die Kärken über Islam-Feindlichkeit, das Wort, das meistens benutzt wird, ich habe es auch im Anfang schon erwähnt, ist antimuslimischer Rassismus, wie erleben Sie das persönlich? Ja, natürlich gibt es das auch, also und das ist auch nur riesen Problem, es hat sich jetzt eben so angehärt, als er hätten muslimäleute, als Sonderrechte, die sie jetzt für sich allen fordern, anhand dieses Beispiels eben im Bundestag hat man das vielleicht so ein bisschen fest gemacht, was man sich vielleicht klar machen sollte, das ist eine sehr große Minderheit in Deutschland mit auch ein öfterreich und es ist einfach ganz selbstverständlich für eine pluralistische Gesellschaft, dass ich das abbildet, Neutralität des Staates, heißt, dass alle Religion gleich behandelt werden, dass sie sich basin, dass sie dann müssen, aber jüdische Feste ist ja auch, also jüdische Feste passiert ja alle also das passiert und ab und ist das tatschtig, aber es geht jetzt verschreiben und so ein bisschen auf ein Beispiel, aber wenn man sich gesamtgesellschaftlich anschaut, wie stark unsere Gesellschaft geprägt ist von christlichen Festen, also Weihnachten, Ostern, das ist doch wirklich omnipresent und im Vergleich dazu fängt es ja noch ganz viel, ja, ich habe gut, es ist voll gut, ich sage ja nicht, es ist was Schönes und es ist verschut, es ist so ein bisschen so ein Ölhofer, ich sage einfach, es ist etwas ganzes verständlich, dass wir diese Feste als unsere als eine Bereicherung für unsere kulturelle Vielfalt erleben und wenn dann eben auch muslimäle, im Frankfurt hatten wir die Debatte, da gab es ein bisschen Ramadan-Dekoration, haben sich einige unglaublich aufgeregt, das ist einfach ganz natürlich das und ich möchte nicht gerne in die 70er Jahre zurück, also ich finde diese Vielfalt, die wir haben, davon profitieren wir doch alle und jetzt zu sagen, na ja, aber weil sie, weil sie ein sehr, ja, weil sie ein sehr europa, aber ich will mich in der ersten leben, ich habe mich sehr bewusst für das Leben hier in Europa entschieden, ich bin hier nach Wien gekommen, was habe ich gemacht, ich habe Wienerschnittstüge essen, habe Open House angeschaut, ich werde morgen die Museen besuchen, ich bin hier und ich will nicht in ein Nauös und verlaffel und und, nee, nee, nein, das will ich nicht überbatten, ich hätte in der Türkeile einnehmen können und ich finde auch diese Gleichstellung vom Islam und Christ, du haben sehr, sehr problematisch, weil das Christentum das gehört auch, wenn man nicht mehr Christ ist und in die Kirche geht, das gehört zur Kultur, es gehört zur Es gibt keine Krächtstellung, es gibt kein einzigen muslimischen Feierabtag, obwohl das zumindest in Deutschland von der Verfassung herwärte, weil Deutschland ist kein muslimisch-gehetes Sorge sie nicht, das heißt, dass wir ein Mümmaßgleichbarin haben oder eine Möglichkeit, ich bin da gehuhten, auch für die muslime ein Feierabtag einzuführen, das macht man nicht, weil das nicht so ist, aber das ist ja auch Ne, also die, die ein islamisches Leben, die wir wollen, sollen das in einem muslimisch geprägten Land tun, ich will hier ein westliches Leben leben und nicht, ja, aber das ist nicht mehr extrem, ich finde, ich bin das super, das ist zum Beispiel auf eine Eine Variante, wir versuchen das alles nachher, an der anderen anderen Seite, diese Gebeten, also ich meine New York, wir sprechen über New York, das ist eine Welt statt, das ist der Ort wo Jazz, wo Broadway-Shows und Zwei, und jetzt geht man uns Times Square und überall irgendwelche Bezende, öffentlich bezende muslime und ich finde das extrem störend und und ich habe sehr bewusst dieses Leben hier gewählt und lebe genau deswegen nicht in der Türkei, weil ich habe den islam nie gemacht, Was stört sie denn? Weil das ist immer so ein Druck, das ist immer ein Druck, ich habe das als Kind gespürt, das erste, also ich habe den islam schon als Kind, bevor ich überhaupt lesen und schreiben konnte, abgelehnt, das war ein traumatisches Erlebnis, war so ein Fasten fest, nicht fasten. Opferfest und da wurden zur Tiere vor mir geschlachtet. Da hat ein Mann seine Hand in die Blutlache getunigt und mein Gesicht damit beschmiert. Und ich habe es ab diesem Moment, bevor ich überablesen und schreiben konnte, mochte ich den Islam nicht. Ich habe den immer abgenommen. Da bin ich in Europa für ein freies Leben, ein Islam freies Leben. Und dann sprechen wir hier jetzt mittlerweile über kleine Kinder, die in der Schule fasten wollen und Kopfdüche. Ich lebe in einem Freiheitlichen Land. Nicht, dass ich nicht aussah, dass ich das nicht aussah, dass ich immer bekämpfen werde. Man bekämpfen sie viel Freiheit. Der Islam oder die Religion an sich ist ein Teil der Identität. Und jüngliche Kinder, die kümmern sich um ihre Hobbys, um ihre Freunde, um Social Media, um ihren Fußballverein, um das Tanzen und um die Liebe und so weiter. Und wie jeder von uns hat an elektrritische Evidenzen. Sie sprechen von ihrer Schule, ich spreche von dem, was ich wahrnehme. Sie sprechen von ihren traumatischen Erlebnissen. Blut im Gesichtsharm ist traumatisch. Und ich verstehe sehr wohl, warum sie negativen Blick auf den Islam haben. Das heißt also, was wir aber machen müssen, was wir nicht machen dürfen, ist, diesen Teil der Identität der Kinder im Heranwachsen abzuwerten. Wir müssen trotzdem klar sein. Und natürlich können wir doch sagen, dass wir keine Situation, wo Druck ausgeübt wird, tolerieren. Das müssen wir machen. Aber wir dürfen Kinder in der Entwicklung zu einem Erwachsenen nicht abwerten. Was nämlich hier häufig passiert ist, das und Artikel 1 Grundgesetz in Deutschland sagt, die würde es Menschen uns untastbar. Ich als Schulleiter muss mich doch daran handelt erhalten, ganz egal welchen Lebensentwurf jemand lebt. Ob er homosexuelle ist, ob er muslimische, eschatolisches, agnostika oder atyistisch letzter Satz. Das heißt, unsere Aufgabe als freiheitlich-demokratische Gesellschaft ist, ist, die Menschen nicht abzuwerten, Anschlussfähigkeit zu generieren, zu Gehörigkeit und dann mit ihnen in den Dialog zu gehen. Und ich stimme ihnen zu, dass wir natürlich auch die Aufgabe haben, unsere Werte zu vermitteln und zu verteidigen. Ja, das ist ganz fundamental. Was sind das für wir? Einheitliche Sache. Ganz genau. Weil sie haben jetzt wirklich für mich ganz wesentliches gesagt, wo ich in einem komplett zustimme. Jeder Mensch, gerade junge Menschen, haben viele Facetten und viele Potenziale. Und eine Facette ist auch die Herkunft, die Kultur und auch die Religion. Und das macht mir so Sorgen. Die vielen verschiedenen Facettenbrechen weg und es bleibt nur nur eine Überraschung übermacht. Und das ist in dem Fall, das glaube ich Ihnen, dann ist es aber kein Religionsproblem. Doch, das ist so. Das ist so. Aber das ist ein Problem. Ich habe auch gefernt, finde ich auch. Ja, bitte. Und das bemerk ich, das würde ich an, bei jeder Religion, wenn ich es den bemerken würde, bei anderen Religionen, oder Einfluss von anderen Religionen, genauso kritisieren. Ja, dann ist das aber ein, ich bemerke es ja unter als junge Menschens. Ja. Ich habe als Schule der Enfall der Zwangsehrat, vermutete Zwangsehrat. Stellen Sie sich das bitte vor. Ein Mädchen, vermutete Zwangsehrat, was muss ich als Schule da machen? Ich schalte das LKA ein. Wir halten mal kurz, Jena, jeder von Ihnen stellt sich bitte das Mädchen einmal vor. Was denken Sie jetzt? Es war ein Mädchen auf Osteuropa, hatte kein Bezug zum Islam. Bitte eröffnen Sie Ihre Schubladen, packen Sie Ihre Vorteile raus und lassen Sie uns miteinander sprechen. Die Schublade widerschließen und die Klischee, die Sie in Ihren Köpfen haben. Ich meine Sie. Ich meine nicht Sie. Ich meine, an Anteilen der Mehrheitsgesellschaft sollten wir diese auf die andere Seite haben. Aber ich sage nicht, dass Sie die haben. Aber in der Welt habe ich ein bisschen mehr ein Problem mit dieser Medizinaufforderung. Palten wir kurz in, es war ein Mädchen aus Osteuropa machen, weil die Schublade wiederzuholen. Und das heißt, dann ist es eigentlich umgefür überall das gleiche Problem, gleich verteilt und das ist nur ein Klischee, wenn man glaubt, das kommt vermehrt. In der Inge ist das quasi hoch. Wenn ich das ganz war, dann ist es nicht so, dass es nicht wahr ist. Das Abwertung, was bewirkt. Ich habe mich hier nicht sagen, ein bisschen feiern. Lasst Sie uns am Bestium lösungsorientiert nachdenken. Sie haben ja die Probleme mit der Schriftstift. Es tut mir wirklich lehrt, wenn Herr Chatty gerade redet, seine Sasse zu Ende, sagen wir, das sie mit, wenn man da anderen Barreläle zu renden, wie wir es die Zusehen verstehen. Leider über einen, die Externsatz ergänzen. Wissen Sie, Abwertung führt dazu, dass das ein Risikofaktor für Extremismusbewegung und zwar ganz egal, in welchem Extremismus auch politischer Radikalismus, Rechtsextremismus, ist verbunden mit Ausgrenzung, sozialer Armut, Demütigung und fehlende Anschlussfähigkeit. Und das passiert mit vielen muslimischen. Das ist der richtige Punkt. Chatty, da möchte ich hier so mal zu Ihnen kommen. Frau Uli, die Frage ist ja immer, die Frage, die man sich stellt, bei Kindern Jugendlichen genauso wie per Wachsinn ist. Was führt denn dazu, dass es zur Radikalisierung kommt? Sie sagen ein sehr häufiger Grund, ist vieles sagen, es immer der hauptsächlichere einzige Grund für Radikalisierung ist, sozial schlechte Situation und Ausgrenzung. Man sagt, die Radikalisierung, viele Jugendliche muslime, finden statt, weil sie als Reaktion auf Ausgrenzung. Frau Uli, Sie haben einen Fallerlebt nicht mit einem Jugendlichen, sondern mit einem erwachsenen Menschen. Sie haben ja Anthropologie studiert, auch mit Schwerpunkt der arabischen Raum. Das heißt, Sie haben das eh schon erzählt, auch Ihre Beschäftigung kommt ja auch, also in einem langen Anhalteten in der Resse. Sie haben einen Mann aus der Güften-Geherrote, der eigentlich liberal westlich orientiert war, der auch damals bei den Protesten am Dachierplatz, so ein Protestiert hat, der dann auch, wenn ich das richtige Erinnerung habe, dann auch gegen die bei der Macht übernahmene Muslimebrüde, auch noch einmal auf der liberalen Seite gewesen ist. Sie haben dann Geherrote zu ihrem Zuerkinder. Inzwischen ist die Ehe geschieden. Wann haben Sie Ihre Kinder zum letzten Mal gesehen? Vor jetzt sind zwischen 19 und 9 Monate, das war der letzte Schultag. Und da habe ich sie zu ihrem Vater gebracht, damit er Urlaub machen kann, so bei seiner Familie. Wir hatten auch eine recht traumatische Trennung. Also für die Kinder traumatisch, wenn ich für mich war, so auch nicht lustig. Ich muss den Weg weisen lassen, was er völlig ausgeflippt ist, weil ich die Scheidung wollte, wegen seiner extremistischen Entwicklung. Und was ist Ihre Einschätzung, wie kam es zu dieser Relikalisierung? Das fragen mich viele. Und ich habe das auch aufgefragt. Er war immer ein bisschen entwutzelt hier. Er ist wegen mir hierher gekommen und nicht aus freien Stücken. Er war immer skeptisch Europa gegenüber und dem Westen gegenüber. Er hat natürlich schon seine konservative Werte gehabt, so im Bezug auf wie man jetzt Kinder aufzieht und so. Werte, die ich auch teile. Ich bin jetzt auch nicht dafür, dass jetzt zwölfjährige, 14-jährige Freundinnen haben. Oder Freunde oder Beziehungen. Also das ist auch etwas, was für mich einfach nicht geht. Von daher konnten wir uns schon einigen, einfach irgendwie. Also die Relikalisierung, ich. Es stimmt natürlich die Ablehnung von der Mehrheitsgesellschaft, die spielt sicher eine große Rolle. Aber ich glaube, dass eine noch größere Rolle einfach psychische Faktoren sind. Und auch wenn man sich zum Beispiel an sieht, die Biografien, soweit man es mal vorgelegt bekommt von diesen jungen Leuten, die in den E-S gezogen sind, das waren oft sehr kapute Biografien. Das waren jungen Klische, also jungen Klische, oft die halt aus schwierigen Familienverhältnissen gekommen sind. Mein ex-Mann war auch, sage ich jetzt mal psychisch vorbelastet, seine Kinder war auch nicht so einfach. Und wie gesagt, im Zusammenhang mit der Entwurzlung und er offensichtlich auch nicht so ein stabiler Charakter war, wie ich geglaubt habe, jungen jahre Jahre. Und der Islamismus hat da halt einfach gut gekriegt, weil diese Strukturen, die geben einfach Sicherheit und die geben einfach Antworten. Welches Strukturen sind das, wo von der Rede? Welches Strukturen, also ich sage jetzt mal, die islamistischen Doktrinen. Das sind klare Antworten auf komplexe Fragen des Lebens und der Gesellschaft. Und noch dazu, in der Hinsicht, dass das nicht hinterfragt werden darf. Und auch so gelebt werden soll. Und weil wir jetzt gerade die Diskussion hatten, also man soll nicht alle in einen Topfwerfen nicht alle marginalisieren, was ich sehe an dieser Islam-Debatter oder Islamismus-Debatter. Dass wir das Problem haben, dass wir hier nicht differenzieren zwischen politischem Islam und jetzt sage ich jetzt mal den spirituellen, religiösen Islam. Und meine Tese ist, dass dieser politische Islam, der radikale Islam, der seine Wurzeln in Egypten hat, mit Zeit Kutup, dem Chefideologen der Muslim-Poder schafft. Der diese Doktrin zum Gesetz erhoben hat, Religion und Gesellschaft, Religion und Politik können nicht getrennt sein. Die göttliche Offenbarung steht über jeglicher Vernumpft, weil die menschliche Vernumpft nur Fehlerhaft sein kann, obwohl das eigentlich komplett kontrier ist, zu dem, was im Koran steht, weil im Koran steht, der zitiert, benutzt euren Verstand. Aber von den islamistischen Edelungen, und das ist wirklich seit Kutup, ist der Erfinder des Islamismus in meinen Augen. Wird das wohl kommen in den Apen? Aber wo ist dann, was war die Struktur, was war die Umgebung, in der sich hier ex-man-radikalisiert? Das waren konkret zwei Moschäen, wo ich erst im Nachhinein dann herausgefunden hatte, dass die eine der Muslim-Boderschaft nahe steht und die andere den Menschen. Salafisten. Und also begonnen hat sich in der einen Moschev vor allem, die von Ägyptern betrieben wurde, dazu engagieren, ist er auf einmal mit diesen ganzen komischen Ideen nach Hause gekommen, wie zum Beispiel, ich muss jetzt mal laubnis fragen, wenn ich verreisen will, was für mich als Journalistin der Art absurd war, weil wir hätten uns sich kennengelernt, wenn ich nicht mein ganzes Leben lang verreisen würde und nie in meinem Leben irgendwie darum, um Erlaubnis gebeten hätte. Und ich mache schon diese Leute aus dieser Mosche auch stark verantwortlich dafür, für das, was mit meinem Ex-Mandar passiert ist. Jetzt ist ja da die Frage aufgetaucht oder steckt dahinter ein wenig, auch für die öffentliche Diskussion und auch über die Klergetärer, über das zu wenig differenziert wird. Herr Schattig, was würden Sie sagen, wo liegt die Grenze oder wie unterscheidet? Wo liegt die Grenze zwischen Islam und Islamismus? Ja, Islamismus ist genau das, was eben als Doktrien beschrieben worden ist, wenn wir die Freiheit unseres gegenüber so einschränken oder nicht mehr erlauben und dann vielleicht sogar mit Gewalt drohen. Da ist doch die Grenze schon längst überschritten, das heißt, das ist für mich genauso wie für Sie auch Islamismus. Das heißt, wenn es Schraftatbestände vorliegen, dann muss man sofort agieren. Ich leite eine Behörde und wenn ich feststelle, dass Jugendliche das Wässlerismus heißt, die automatisch Straftatbestand, nicht? Aber das ist ja die Frage, wo die Inhaltung hier grenzen. Da will ich auch gerne einhaken, weil das, was ich vorher meinte, diese Grenzen verschwimmen einfach und das ist das Problem, mit dem wir hier zu kämpfen haben. Und das ist das. Die Grenzen zwischen dem gelebten Islam und dem politischen Islam, die verschwimmen einfach, weil der politische Islam war ein großer Identifikationsmoment für viele Muslime im Laufe der Geschichte, im Bezug auf die ganzen kolonialen Befreiungskräfer und so weiter. Und jetzt natürlich auch durch den ganzen amerikanischen Imparallismus und Angriffskriege, Irak, etc. Ruhren wir jetzt nicht alles aufziehen. Und diese Menschen, Schuliko, will nur den Gedanken zu Ende führen. Diese Menschen sehen jetzt aus diesen Ländern geflohen. Zuernd eine sehr großen Anzahl, wir haben sie aufgenommen, finde ich auch gut. Ich bin selber dort gestanden, habe gesund, geholfen, für Flüchtlinge zu übersetzen, die gekommen sind und medizinische Versorgung gebraucht haben. Ich war da auch dabei, mein Ex-Mann war da auch dabei. Aber das Problem ist, dass hier keine klare Trendlinie mehr gemacht wird, weil die einfach nicht mehr existiert. Dieser politische Islam hat sich so über diese religiöse spirituelle Idee gestülpt, dass wir einfach überhaupt nicht mehr unterscheiden können. Und das ist wahnsinnig schade, weil der Islam ist einfach so wunderschön. Ich muss in der Haarzwaren reiche kulturelle Geschichte. Und das ist das Problem, mit dem wir jetzt zu kämpfen haben. Nur zwei Sätze. Es gibt nicht mehr die Haltungsholme. Ich möchte zu dem, was sie gesagt hat. Also es ist nicht Zeit, gut, Zeit, gut, ist schon die zweite Generation. Es war schon Hassan Albana. Ja, das war das ist ein der Gründer der muslimuterschaft. Die muslimuterschaft zum internationalen Exportstagern gemacht. Das ist schon richtig. Aber schon Hassan Albana, aus er 1928 die muslimuterschaft gegründet hat, das war eine Reaktion auf die Ereignisse in der Türkei. In der Türkei wurde eben Religion und Staat getrennt. Und da sagte Hassan Albana, das ist nicht so, dass man diese Dinge im Islam trennen kann. Und wenn man das genau anschaut, wenn man den Islam anschaut, dann sieht man eigentlich schon, dass diese Aussage nicht ganz unwar ist, weil der Islam findet eigentlich voran die Charia. Also die Koran und die Hadithe, insbesondere die beinhalten, eigentlich zu jeder Lebensfrage eine Antwort und auch zu staatlichen Dingen. Und diese Entwicklung hat eben stattgefunden. Es war eine Gegenreaktion auf die Ereignisse, die in der Türkei stattfanden und dann später auch im Iran und Afghanistan und so weiter. Und was man eben auch sagen muss, ist der Unterschied zwischen Islam und Islamismus, ist der Islam ist eine antitrinitarische Religion. Antitrinitarisch, das heißt, die christliche Trinitätsdäderin. Wie ein bisschen die Christen viel gut gehört. Nein, nein, nein. - Doch, das ist. Zwei Sachen aus der ist der islamische Glaubensbekenntnis. Es gibt nur einen Gott um Muhammad, ist dessen Prophet, ist eine Antwort auf im Namen des Vaters des Sohnes und des Heiligen Geistes, das ist mal das erste Glaubensbekenntnis. Und auch Fatika, das ist die erste Surah des Koran, das ist das islamische Hauptgebiet, dort werden die Christen aus die Irregäenden bezeichnet. Und die Irregäenden. - Nein, nein, das sind die Christen. Doch die stimmt. - Nein, nein. Das ist ein Allgemeiner Begriff der Allgemeiner Begriffen. Nein, nein, nein, nein, nein. - Das ist im Koran, das ist im Koran. Das ist das. - Ich glaube, wir können hier keintheologisches Spezial. Also, das ist der Islamismus, der Islamismus richtet sich nicht gegen die Trinitätsleure, sondern vor allem gegen ein westlichen Lebenstil. Und das ist Zeitkut, das ist das, was es erwähnt hat. Dann kann ich das sozusagen anfassen. Bei meist der Definition oder bei den unterschieden Zwischen-Islamen, die istlamismus, weil sie sagen, Islam ist sozusagen die Abgrenzung der einen Religion gegenüber der anderen. Und Islamismus ist die Abgrenzung gegenüber einem westlichen Werte-Karnung. Ja. - Der jetzt nicht überreligiös ist. Islam grenzt auch nicht Entschuldigung, wenn ich es unterbreche. Aber der Islam grenzt nicht ab. Also, na, also in der Ursprungsidee, so wie ich sie verstehen, nicht. Und es gibt auch viele interesseurene Schilder, eine schöne neue Begegung, die, also gibt es schon seit längeren Jahren, die auch, zum Beispiel diese Doktrinen hinterfragen und sagen, der Islam ist nicht eine spezifische Religion für eine Gruppe, sondern Islam, das, also der sich Gott hingebende, ist jeder, das ist Maria, das ist Jesus, das ist Abraham. Und das ist das Selbstverständnis der Muslimer. Wieder zur Deutungsheuse. Jesus ist ein ganz anderes Buch, wenn ich erlose, war er. Ich möchte nur die eine Frage dahinterstehen, bevor wir zu einem nächsten Thema gehen, noch klären. Was in der Diskussion in meiner Rolle spielt, ist, dass es ja die, die das so radikal auslegen, die die Drehung zwischen Politik und Religion nicht wahrnehmen wollen, dass sind die, die radikalisierten Ausnahmerscheinungen. Der Großteil Muslime sieht das eher in einem westlich sekularen Sinn. Und die anderen sagen, nein, das, was man als Radikal bezeichnet, ist eigentlich derzeit fast weltweit die Sonn quasi die Autodoxie und die vorherrschendste Sprüche. Es sind beides ein bisschen, dass, der Fall ist, dass die Gewalt bereiten, also die wirkliche Beleichen gehen und Islamistische Anschläge führen. Das ist eine ganz, ganz kleine Minderheit verschwinden gering. Also für Deutschland und Hannul kommen 1 Prozent. Oder auch in Österreich die Gefährder. Das sind etwa 100 Personen von denen aus, gehen die sind hochgefährder. Aber auf der anderen Seite gibt es, und das stimmt schon auch. Das ist ein jüngeres Phänomen. Also seit etwa über 100 Jahren haben wir in Abgrenzung zu den politischen Ideologien das Westens die Entwicklung. Das ist auch eine radikale Idee, das das von von von von Islamischer Instrumentalisierung gibt. Also die Religion wird benutzt für politische Ziele. Und da hat sich eigentlich ein Gedanke gut eingeschlichen. Das ist leider auch weit verbreitet. Das ist problematisch. Dem Aschul haben Sie vorhin angesprochen, man darf auf dem Islam nicht austreten. Das ist apostasygesetz. Das ist in vielen Ländern, das sogenannt "Mislamischen Welt", dass es auch gesetzlich so verankert ist, dass widerspricht, dass es meiner Sicht völlig den leeren, dass es Islam ist. Und das ist so komplex, die Frage ist, was ist, die mehr Hälfte? Es ist differenzitratend, weil sie können natürlich gelegentlich argumentieren, indem sie sich auf die Islamischen Quellen beziehen, Koran, die so zunder. Also das sind die Quellen, die für alle Muslime wirklich maßgeblich sind. Was haben die politische Akteure? Sie haben natürlich den Salafismus, den Wahhabismus, der auch eine Verbindung eingegangen ist mit politischen Akteuren. Und die verbreiten eine andere Ideologie. Das ist ganz klar eine politische Motiviertel-Eideologie. Ja, aber sie sind von der Amedia-Gemeinde. Amedia-Gemeinte, die sind gut bei den Engländen. Weil es diese Probleme gibt in der sogenannten Samenfeld. Also, zuerst mal, weil wir die Samalkalisierung haben. Also hat der Gründer dieser Glaubensgemeinschaft 1891 gesagt, er sei da Missias und er hat sich zu einem Propheten bezeichnet, was im Islam nicht möglich ist. Weil im Islam mit der Mohamed ist der Siegel des Propheten. Also es kommt danach kein weiterer Prophet. Die Mutlibe warten, die Mutlibe sind ja ausbauen. Und deshalb werden Amedia-Muslime werden im Islam sowohl von im sonitischen Aus, auch im Schiedschen Islam als Heretiker bezeigt. Sie werden verfolgs. Sie werden ermordet. Im Pakistan gibt es Gesetze, dass Sie sich nicht aus Muslimen bezeichnen dürfen. Es ist Ihnen verwert Gebeetsruf zu machen. Die Amedia-Gemeinte ist pacifistisch orientiert, beispielsweise. Es lehnt den G-Hard ab. Also da gibt es so viele, die die Amedia-Gemeinde sind. schon Unterschiede, aber sie sprechen hier über Islam und wie der Islam ist und ich muss ich muss Ihnen einfach sagen, sie sind in einer totalen Minderheitsposition im Islam bereits als Muslim und dann sind sie als deutsche und in Deutschland sozialisierte Person, auch eine ganz andere Person, da können sie natürlich schon in Islam verlassen ohne dass sich jetzt jemand sich darüber beschwert, aber wenn sie das selbst in der Türkeit tun, da hat es einen im Arm gegeben, der hat den Islam verlassen, der wurde ermordet und das war schon in der 80e. Genau, deswegen ist es so wichtig, dass es hier auch mit ihr muss im German gibt, weil wir agonmentieren ja aus der Islamischen Religion heraus und aus der Islamischen Chologie heraus, mit den Quellen, dass das Islam ist. Aber das ist sie, wenn sie herkennst du, man aussage, dass sie sich damit in einer ziemlich starken Minderheit in der Positionen. Natürlich ist seine Minderheit, aber wir haben die besseren Argumente davon, bin ich völlig überzeugt, wo dieser inner-Islamische Dialog ist doch wichtig, das stimmen Sie mir doch zu. Sie sind doch auch der Meinung, dass ich keine Todesstrafe auf Aboster sieg geben darf. Sie sind doch auch der Meinung, dass es einen umdenken, ich habe bei dieser Dialog, wenn es ist. Sie werden aus Heretika befallen. Dieser Dialog ist notwendig und ich bin der Dialog mit Ihnen. Ja genau, sie wollen ich lade ein, die nicht als Mutig sind, die Mutig sind, die Lade, dass sie sich auf so ein Dialog haben. Und wenn er in der sogenannten Islamischen Welt, wo es ja teilweise wirklich eine Zinsur gibt, wenn er dort nicht stattfinden kann, dann doch zumindest in der Diaspora, wo ein inner-Islamischer Dialog mehr denn je gebraucht ist, in Bezug auf die Gewalt, in Bezug auf der Welt. Aber da haben wir gelangen, dass wir ein Problem haben. Natürlich haben wir ein Problem, deswegen gibt es ja mit dem Muslim-Demand. Deswegen ist ja auch angekündigt worden, wenn ich machthiologisch argumentieren darf, dass es die Notwendigkeit gibt eines Messiers in der Endzeit. Also das ist das theoretisch generativ, daran glauben alle Muslime, dass ein Messier es kommen wird. In der Endzeit, daran glauben die Juden, die warten auf den Rasen und die Christen, auch an die Wiederkommensmessiers. Also das ist nun ein Gedanke, der alle gläubigen Weltweit ein. Und die Ahmete muslim-Besindiering, die sagen, er ist schon gekommen und die auch sehr viele Gründe dafür voran. Das ist wie Islam für die überwiegenden Mehrheit der Muslime wird das aus Rhesi betracht. Insbesondere von denjenigen, die es ernst nehmen. Diejenigen, die es nicht ernst nehmen, denen ist es eigentlich egal, weil die interessieren sich eigentlich eben, das wollte ich auch sagen. Wir sprechen immer über die Muslime. Es gibt so viele Leute, die unter dieser Kategorie die Muslime fallen, die interessieren sich nicht für den Islam. Interessieren sich für Fußball, für Autos, für die Mode, für Strandurlaub. Was weiß sich. Und diese Stigmatisierung, und das ist eben, da gebe ich Ihnen recht, diese Stigmatisierung, dass man alle unter dieser Kategorie die Muslime zusammenfasst. Obwohl das jetzt irgendwie anfängt, bei einer jungen Frau aus Istanbul, die während des Beirams lieber nach Boothrump fliegt und dort im Bikini, am Strand rumhängt und einem IS-Kämpfer. Da sind Lichtjahre dazwischen. Und ich finde es einfach sehr, sehr schwierig, dass man jetzt einfach über die Muslime spricht. Weil genau diese Stigmatisierung führt eben zu dieser Ausgrenzung und diese Ausgrenzung führt eben auch zu dieser Radikalisierung. Und dann findet man eben auch in diesen Moscheln, findet man eben Leute, die eben gleichbetroffen sind und man radikalisiert sich. Das ist ein wesentliches Ziel. Hier bleiben wir bitte kurz beim Stichwort Radikalisierung, denn eine ganz große Rolle beim Thema Radikalisierung vor allem jungen Menschen spielen in den letzten Jahren die sozialen Netzwerke, wo also junge Menschen von islamistischen Predigungen quasi radikalisiert werden, die verurtellen Homosexualität, Propagienboliger, Mie schön haß auf den Westen und vielleicht für die nächste Runde schauen wir uns ein paar Beispiele an, was sich dort zu abspielt. Wir werden uns verbreiten, weil wir mehr Kinder machen und ganz Deutschland wird irgendwann in Scharler, voller Moscheln, voller Gebetträuser sein. Und dagegen fragt euch das mal, könnt ihr nichts tun. Ihr habt euer Kulturgut und Kulturerbe schon längst verloren. Okay, deswegen es gibt kein Deutschland mehr, Deutschland gehört den Muslime, den Türken und den Araben. Sie haben Angst, dass die Leute zum islam kommen. Aber das ist unser Ziel. Ist es verboten, dass Kinder ab sechs bis elf Jahre zum Halloween gehen? Sie dürfen nicht zum Halloween gehen, das ist kein Fest der Moslime. Auf mal als Sauer-Gel hat uns klar gesagt, den Männer, wenn ihr heiraten möchtet, dann ist das euer Wald heirate zwei und er hat angefangen mit zwei drei oder vier. Hier ist besser. Hier ist besser. Er kennt jetzt, kann man sagen, es ist die Bandpräte von diesen Leuten, die da über die sozialen Medien junge Männer in Ersterlene redekollisieren, bis zu den so wie auch die christlichste Krolyseierten in den westlichen Ländern zekularisiert sind und sich im engeren Sinn für diese religiösen Fragen nicht interessieren. Die, die wir jetzt gesehen haben, haben momentan einen ziemlich großen Einfluss über die sozialen Netzwerke. Kann man da irgendwas dagegen unternehmen? Das ist sehr, sehr schwierig. Also das ist sehr schwierig, was man natürlich, was diskutiert wird, ist ja, dass man Social Media-Verbot einführen will, dass man beispielsweise nur für Erwachsene Social Media zulässt und so weiter. Aber das sind so Freihheiten, die da eingeschränkt werden, wegen dieses Phänomenes und das müssen alle auf diese Freihheiten verziehten, was sich einfach problematisch finde. Irgendwie und irgendwo werden diese Leute, die danach suchen, nach solchen Inhalten suchen, werden sie auch fündig. Also das kann man selbst wenn man jetzt irgendwie Facebook und X und die bekannten Social Media-Kanäle mit Ausweispflicht, Ausstatt und so weiter, es gibt andere Kanäle, die uns nicht einmal bekannt sind und diejenigen, die das suchen, werden das finden. Aber die Frage stellt sich, warum suchen die das? Warum suchen sie nach dieser speziellen Form der Identität? Und das hat eben mit dieser Stigmatisierung zu tun, dass man einfach alle möglichen Leute als die Muslime bezeichnet und das mit dem durch mich wirklich sehr, sehr schwer, weil es gibt tatsächlich Leute hier, die muslimisch sind, also Türken beispielsweise auf ihrem Papier steht, Islam, also das ist auf Ausweispapier, auf türkischen Ausweispapieren, ist die Religionszugehörigkeit niedergeschrieben und diese Leute geben nie in die Mosche, nie, die beten nicht, sie trinken Alkohol, sie haben ausählichen Geschlechtsverkehr, sie es ist aber, Herr Kendi suchen, dass ja auch nicht so die Frage ist, zum quasi kommen, damit nur die in Kontakt die suchen, vorwesinger oder kommen damit alle in Kontakt, weil sie in diesen sozialen Netzwerken auch die jüngeren Kinder schon offensichtlich so ständig unterwegs sind, dass sie daran nicht vorbeikommen, das ist sie vielleicht nicht. Also ich denke, man kommt sehr schnell damit in Kontakt, auch wenn man nicht daran danach sucht, leider, leider, weil da ist also die Dynamik in der Gruppe, einfach schaut ihr da sagen und hier im Tag und die Kusa sehen das unter ältere Bruder, sieht das bei meinen kleinen Grundschülern, vielleicht auch so der Papa sieht das ja, also das ist sehr schnell, dass man damit in Kontakt kommt. Ich bin mir wie sie auch nicht ganz sicher, ob wirklich ein Verbot gewisser Plattformen wirklich dann den erwünschten Effekt erzielt. Ich meine, man könnte es probieren, wie Australien das glaube ich probiert hat, aber was ich mich immer frage, vor allem wenn die Kinder unter 14 sind, nämlich auch noch in der Pubertät mit 12, 13, meine sowieso in der Grundschule, haben diese Kinder älteren, also haben sie die? Wie schätzt sie das mit den sozialen Netzwerken? Also ich bin ganz. Ich gebe meinem Kind einen Handy und lasse es dann unbeaufsichtigt damit alleine. Aber das hat aber nicht mit Religion zu tun. Und dann, nein, nein, das ist generell das Problem, aber es ging jetzt gerade übrigens diese Prediger schauen sich auch nicht nur muslimische Schülerinnen und Schüler an. Die verbreiten da ihre Message auch unter nicht muslimischen. Darf ich? Sehr erfolgreich. Ich bin tatsächlich für ein Verbot der Nutzung der sozialen Medien, aber ein gewissen Alter oder bis zu einem gewissen Alter. Da bin ich ganz klar in meiner Meinung. Da habe ich auch gar keine Bedenken wissen sie und die haben recht schülere und schüler oder Jugendliche finden immer Mittel und Wege auf anderen Kanälen sich Zugang zu solchen Dingen zu verschaffen. Aber es ist auch gesellschaftlicher Konsens, dass Alkohol ab 18 erlaubt ist und trotzdem schaffen sie Jugendliche sich eine Bierfleischung zu besorgen. Ja, aber wenn wir einen Konsens haben, dann gibt es darum keine Diskussion mehr. Deswegen bin ich ganz klar für ein Social Media-Verbot bis zu einer gewissen Altersgrenze. Und diese Online-Echo-Kammern, die es nun mal gibt, in denen sind Extremisten immer lauter. Schon seit Jahren, egal ob religiöse Extremisten oder rechts Extremisten oder links Extremisten. Das ist mir ganz egal. Es geht also darum, dass der Algorithmus und die Monetarisierung dieser sozialen Medien dafür sorgt, dass möglichst viele Klicks generiert werden und wer schafft das Extremisten. Und sie haben recht, dann sind Jugendliche zugänglich für die eine Ideologie sei sie religiös oder für die andere Ideologie sei sie politisch. Und da müssen wir unsere Schüler und Schüler machen. Ich finde es interessant, vorwiefern sie gesagt haben, die denn keine Eltern und müsste es nicht in der Verantwortung der Eltern liegen, sondern auch wenigstens zu wissen, was das so gesehen wird. Aber gleichzeitig haben wir das interessante Phänomen. Ich glaube, das beobachten alle, dass zum Teil die Jugendlichen und Kinder die Jugendlichen radikalisch sind, das hier real. Ja, auch das gibt es. In der Identitätsfindung wiederum eine Rolle spielt sich auch von den Eltern abzugrenzen. Ich habe ganz viele Jugendliche, deren Eltern, deren Mütter überhaupt keinen Kopf durchtragen, die selber nicht fasten, die sie beschrieben haben, allkultrinken und die Kinder dann aber aktuell noch sehr zugänglich sind, dafür den Islam sehr konservativ, sehr strikt auszuüben. Deswegen sage ich, Schule ist doch der Mikrokosmos, wo wir unsere demokratischen Werte vertreten. Und das geht nicht gegen den Islam, das meine ich damit überhaupt nicht. Sondern ich muss eine Vielzahl von Lebensentwürfen, ich wiederhole mich anbieten, damit sich Jugendliche Roll-Models aussuchen können und dann sagen können, meine Lehrerin trägt gar kein kopfdurchartürkische Wurzeln, bezeichnet sich selber als Muslima, vielleicht werde ich auch irgendwann Lehrerin. Und genauso können es eben andere Menschen machen, sagen wir, ein Mensch mit einer sexuellen Orientierung, ein heterosexual von mir aus, die dann für einen Jugendlichen aus einer traditionellen Familie, egal ob muslimisch oder erzkatholisch, dann auch wieder ein Roll-Models sein kann. Aber ich glaube, ich bin sehr gut. Ich glaube, das werden nicht aus. Ich bin gegen einen Generalverdach. Es passiert ja schon. Ich mache ihn doch gar nicht vor, wo? Hab ich auch nicht so aufgefasst. Ich schanke schon drei mal, ich mache ihn nicht vor, ich wollte nicht. Aber dafür, dass passiert ja schon, das Problem ist, dass es einfach zu viel geworden ist, die Lauten, die Radikalen. Genau. Ich gebe Ihnen reich auf allen Linien, aber wir sprechen jetzt gerade über Islamismus. Sind zu viel geworden. Und übrigens wollte ich auch noch sagen, ich gebe Ihnen auch recht. Die Stigmatisierung der Muslima spielt eine Rolle. Und was wir als Gesellschaft, ich sage jetzt, wir Politik und Gesellschaft übersehen haben ist, dass wir die Sekularnmuslime oder die, wie den Islam eben als spirituell leben. Und die haben uns gar nicht gewarnt. Die sind auch nicht zu organisiert. Wir haben uns vielleicht auch zu viel als Politik und Gesellschaft an die Radikalen oder extrem konservativen Verbände gewarnt. Ich möchte euch auch sagen, die Team uns so weitern, sofort. Das ist wirklich ein Versagen der Politik. Wir hätten uns an die mehr spirituellen. Ja, also das Start sucht nach Ansprechpartnern und da bieten sich eben diese Verbände an. Ja. Und die meisten Leute, die interessieren sich gar nicht. Also die würden niemals in eine Erdoranmusche gehen. Nein. Und es ist viele nicht die meisten. Ja, aber es kommt auch immer auf das Land drauf an. Und welche Leute da eingewandert sind. Also in Großbritannien, das ist beispielsweise ein Land, das hat ein erhebliches Islamismusproblem. Aber die Türken dort sind sekular, weil die Migration dort hat sehr wesentlich mit der Züppernkrise zu tun. Und wenn man beispielsweise nach Frankreich blicken, da gibt es Orte. Da sind die türkischen Islamisten prozentual stärker aus in den schlimmsten Islamisten hochburgen der Türkei. Also das ist Frankreich, Belgien. Denn wir sind ganz ganz schön. Belgien mehr ist vollland. Also jetzt was ich sprich jetzt über die türkischen Islamisten. In der Schweiz ist es so, dass es bei Weitem nicht so ist wie in Österreich und auch nicht wie in Deutschland. Da ist der türkische Islamismus eher schwach. In der Rommandie, also in der Westschweiz, wo französisch gesprochen wird, da sind die Islamisten, die türkischen Islamisten noch schwächer. Wo hingegen die Arabischen Islamisten viel stärker sind, weil eine Migration aus Nordafrikanischen Staaten erfolgt. Also es ist wirklich, es hat sehr wenig. Das ist schon viel los. Mit dem Migrationsstück. Es hat eben gehört, als ob die Islamischen verbände nicht spirituell werden. Da gibt es auch sehr viel spiritualität statt, dass der Vollständigkeit halber. Aber was diese TikTok-Videos angeht? Wir müssen das einordnen. Da sind oft Salafisten, die da prädigen. Und die machen nur 0,2%. Also nur 0,2% aller Muslime. In Deutschland sind Salafistisch. In Österreich ist es ähnlich. Und das bedeutet, dass diese Salafisten überpropozonal häufig vertreten sind. Auf den sozialen Netzwerken. Die haben teilweise ein halbe Million Follower. Mehrere von dir. Das heißt, dass es entsteht der Eindruck, dass das, was die prädigen, dass das der Islam sei. Und das führt zu so ein Missverhältnis. Und ich glaube, was wir brauchen, sind Gegennaarative. Wir brauchen ganz viele junge Akteure auf den sozialen Medien. Also Plattform Content Creator. Die diese salafistischen Ideen einordnen. Die Gegennaarative abbilden. Und die auch in anderen Islamen sichtbar machen. Und wir können das nicht verbieten. Die Jugendlichen werden sich dort informieren. Aber sie müssen auch andere Informationen filmen. Die Flamfe verwendet haben, da lange geschlagen. Die Flamfe, die Flamfe, die Flamfe, die Flamfe, die Flamfe, die Flamfe. Ich wollte nur sagen, die Frage ist, welchen Islam wollen wir sich machen. Also, da gibt es ja eben auch verschiedene. Da gibt es ja auch verschiedene Haranginsweisen. Das ist ein Lack, ein Spiritel. Aber das Problem ist, dass wir das nicht verwendet haben. Das Problem ist, dass diese konservativen Ideen der Gebäldig werden von diesen TikTok-Predigern. Ich muss leider sagen, die sind auch muslimischer Alltag. Also das ist jetzt nicht so weit hergeholt, was die da zählen. Also Beispiel Ägypten oder in vielen, glaube ich, Islamischen Ländern ist es so, das ist im Gesetz vorgesehen, dass die Männer mehrere Frauen heiraten können. Es ist einfach so. Viele Ägypterinnen wissen nicht, dass sie im Gesetz, wenn sie heiraten fest schreiben können, dass ihr Mann keine weiteren Traun heiraten soll, wissen viel nicht. Also, das heißt, diese konservativen Ideen mit ihr dürft es vier Frauen heiraten. Also, wie gesagt, das meint ich mit dem, es verschwimmt. Es ist einfach, dieser Konservativismus, der ist extrem virulent. Und diese Moderatenansichten oder andere Ansichten, es gibt ja eine extrem großartige Bewegung von, ich nenne sie jetzt nicht feministinnen, weil sie oft nicht feministinnen genannt werden sollen. Die sagen einfach, dass sind Islamwissenschaftlerinnen, Politikwissenschaftlerinnen aus allmöglichen Herrn Ländern, die auch ein Problem haben mit dieser extrem konservativen Auslegung des Islams. Und die sagen, bis sieden wir uns auf die Ursprungsquelle, nämlich den Koran zurück und hören wir auf uns diese ganzen und halt vorderen Interpretationen, die hauptsächlich über die Jahrhunderte nur von Männern gemacht wurden. Aber die sind im Elektronik-Frimi-Minderhätten-Position. Das ist ja eher eine Formation. Ich will keine Rolle. Ich will sagen, das ist ja aber das ist da, wo wir hin müssen. Das ist darum, die Argumette, eine Reformationsstaaten aus Europa aus. Warum nicht? Ja, aber das ist doch die islamische Welt, die schaut die Blick nicht nach Europa. Das ist dort einige vor allem so Frau Arthespeis-Besäer an Arthespeis-Besweise. Also die islamische Welt hat nicht auf diese Anwältin gewartet, die nicht am Arthiologisch studiert hat. Nee, das ist auch ein Problematisch, weil sie halt, also meiner achten, viele von den Kopf stößt auch. Das ist völlig egal, was sie hat einfach eine kleine, ich darf so sagen, eine Sekte, die ist sehr, sehr liberal, sehr, sehr schön, was sie da machen. Also ich meine, das Sekt, der nicht in einem negativen, sind so ein als kleine Glaubensgemeinschaft. Und was die da machen ist toll, aber wenn man annimmt, dass das jetzt die Reformation des Islams ist und dass das jetzt irgendwie eine Ausstrahlung haben könnte auf die islamische Welt. Nein, nein, das nehme ich nicht an, aber was ich von den Vordere unter meiner Wachsenen, aber auch die Jungen setzt euch mehr mit eure Religion auseinander. Lest den Koran und lehst ihn wirklich, weil er wird ja immer nur reizitiert, er wird nicht wirklich gelesen und verstanden. Also das ist, glaube ich, das, was notwendig wäre, was man den Jungen Leuten, aber auch ich sage jetzt mal, den Erwachsenen sagen kann, setzt euch mit dem auseinander. Hinterfragts mal diese ganzen Doktorinnen, die ich euch da immer in der Muschee erzählt. Ja, oh ja, weil. - Wer sagt sie denn? Wer sagt sie denn? - Wer sagt sie denn? Das ist doch von überall. Also so schön wie der ist voll davon, dass junge Menschen dazu, also das muss man auch sagen, auch diese Realität existiert. Dass junge Menschen dazu aufgefordert werden sich selbst reflektiert mit ihrer Religion auseinanderzusetzen. Und das findet auch schon an sich. Und nicht, aber ich glaube, das bessere Argument wird sich durchsetzen. Es ist nicht so, also ich meine sehr viele Menschen sind mit Vergnunft begabt, ausgestattet. Ja. - Und die natürlich sehen die das auch kritisch. Also zu glauben, wie alle verbändlichen Argumenten hätten, die letzten 100 Jahre, wenn es Stefan Zweigles, wenn es zu werden, wenn es zu werden, wenn es zu tun, sie nicht. Das ist ein ganzes Buch, ein ganzes Buch, ein ganzes Buch. Ich würde gerne versuchen, ganz zu Schluss zu sehen, fast am Ende unserer Zeit eine gewisse Form von Realismus hier auch noch einzuführen. Wenn sie sagen, das wird schon funktionieren und es gibt jetzt auch auf Social Media Leute, die sagen, reflektiert es mehr eure Religion. Sie sagen, das bessere Argument wird sich durchsetzen. Wenn sich das bessere Argument durchsetzen würde, dann hätte es das möglicherweise während der letzten 100 Jahre getan. In den letzten 100 Jahren hat sich die Radikalität entwickelt. Und jetzt das unscher Aufgabe, dass man Social Media kann auch ein Tool sein kann. auch ein Mittel sein, um neue Ideen, die vielleicht durch Tensur aufgehalten werden, in bestimmten Regionen dieser Welt, um die auch zu verbreiten. Und das wird nicht immer möglich sein. Ich bin auch nicht naiv, aber trotzdem ist doch unsere Aufgabe, diese Deutungsruhe zurückzuerobern, das auch es sich spart zu machen und dafür uns einzusetzen, jetzt einfach hier den Kopf in den Sand zu stecken und zu sagen, wir haben da überhaupt keine Möglichkeit. Das kannst du auch nicht sein. Also wir müssen jede Möglichkeit, jede Reichweite nutzen und wir haben die besseren Argumente. Also daran glaube ich, wirklich fest, auch gehologisch gesehen, nur wir müssen sie unter's Zeug bringen. Die Leute sollen nicht den Koran lesen, sie sollen Literatur lesen. So beide lesen, die sollen leh, nein, die Bibel auch. Also es ist nicht so, dass ich habe jetzt den Koran, habe ich auch studiert und den Koran kann man, es gibt ja Leute, die immer wieder sagen, ich habe den Koran von A bis Z gelesen. Also Koran hat keine Chronologie und den Koran kann man nicht verstehen, wenn man einfach auch die Nebenliteratur insbesondere die Hadithennik nicht kennt, weil diese Hadithe braucht es für diese Interpretation. Nein, Koran, das ist doch vielleicht selbst. Aber wir müssen leider Schluss machen, wir heute bünchtlich raus, wir müssen nur, wo ich so gerne überziehe. Sie haben gesagt, die Menschen, die auch die jungen sollen Literatur lesen. Stefan Zweig kann nicht nur unterstützende Welt von gestern. Sie sagen, sie sollen auch den Koran lesen, aber sie sollen dann versuchen, den wirklich zu lesen und zu interpretieren und sie sagen, es soll doch jemanden, den jungen Leuten sagen, dass sie selber denken, selber reflektieren, damit sie sagen, wenn wir so viele in den reflektierten Erwachsene Zugang zu ihre Legiochen leben. Ich glaube, ich darf nicht mehr vor der anderen Sekunde sagen. Es geht leider nicht, wir müssen daran, ich hoffe auch, dass ich das bessere Argument durchsetzt immer. Ich hoffe, dass wir heute genug Argumente gehört haben, welches sich durchsetzt müssen unsere Zusehrin und Zusehse selber entscheiden. Ich danke Ihnen sehr viel dieses Gespräch, danke Ihnen fürs Zusehen. Mündchen ja noch einen friedlichen hoffentlichen Lektürereichen Abend und hoffe, wir sehen uns im nächsten Donnerstag beim Talk im Angasie. [Musik]

Podcast Summary

Key Points:

  1. Kontroverse um ein Fastenbrechen-Event im Deutschen Bundestag
  2. Herausforderungen des Ramadan im Schulalltag
  3. Diskussion über religiöse Praxis und Selbstbestimmung
  4. Gesellschaftlicher Wandel

Summary:

Die Diskussion behandelt die zunehmende Sichtbarkeit und Kontroversen um islamische Praktiken im deutschsprachigen Raum, exemplarisch am Ramadan. Auslöser ist ein Fastenbrechen-Event im Deutschen Bundestag, das von einigen als wichtiges Zeichen der Anerkennung und des Dialogs in einer pluralistischen Gesellschaft gewertet wird. Andere, einschließlich eines muslimischen Publizisten, kritisieren dies als unislamische Show und als problematische Verwischung der Trennung von Staat und Religion.

Im schulischen Kontext schildern Lehrerinnen, insbesondere aus Wien, wie der Ramadan zunehmend den Alltag prägt, wobei schon Grundschüler fasten und unter Leistungsabfall leiden. Es wird von sozialem Druck, auch durch soziale Medien, und von konservativen bis radikalen Einflüssen berichtet. Ein Berliner Schulleiter betont hingegen einen pluralistischen Ansatz, der Selbstbestimmung fördert und Druck entschieden entgegentritt.

Die Debatte kreist um das Spannungsfeld zwischen religiöser Freiheit, elterlicher Autorität und der Entwicklung junger Menschen zu selbstbestimmten Individuen. Einigkeit besteht darin, dass Fasten für Kinder nicht religiös vorgesehen ist. Zudem wird ein gesellschaftlicher Shift konstatiert: Während der christliche Einfluss in Europa nachlasse, gewinne eine orthodoxe Interpretation des Islam an Stärke, was neue Herausforderungen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt schaffe.

FAQs

Die Meinungen sind gespalten: Einige sehen es als positives Signal in einer pluralistischen Gesellschaft, andere kritisieren es als Verwischung der Trennung von Staat und Religion oder als unangemessene religiöse Zurschaustellung.

Das Fasten kann das Leistungsvermögen und die Gesundheit beeinträchtigen, besonders bei jüngeren Kindern. Schulen reagieren unterschiedlich, von Aufklärung über Gesundheitschecks bis hin zu Gesprächen mit Eltern.

Gruppendruck, oft durch Mitschüler oder soziale Medien verstärkt, kann Kinder und Jugendliche zum Fasten drängen, auch wenn es religiös nicht vorgeschrieben ist. Schulen versuchen, durch klare Wertevermittlung und Dialog gegenzusteuern.

Religiös ist das Fasten für Kinder nicht vorgesehen, da es für Erwachsene gedacht ist. Dennoch wird es von einigen Eltern früh eingeführt, um Gewöhnung zu fördern, was pädagogisch und gesundheitlich kritisch gesehen werden kann.

Schulen können Partnerschaften mit muslimischen Verbänden eingehen, Aufklärungsarbeit leisten und klare Werte wie Selbstbestimmung vermitteln. Wichtig ist, gesundheitliche Risiken zu adressieren und Druck von außen zu thematisieren.

Ja, durch steigende Zahlen muslimischer Schüler und einen zunehmend konservativen bis radikalen Einfluss gewinnt der Ramadan an Bedeutung. Dies führt zu mehr Diskussionen über religiöse Praktiken und deren Auswirkungen auf den Schulalltag.

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