Talk | Corinne Zellweger-Gutnecht und Roman Studer zur neuen UBS-Regulierung
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Die Diskussion um die Bankenregulierung in der Schweiz, insbesondere bezüglich des Eigenkapitals bei der UBS, zeigt, dass eine ausreichende finanzielle Stabilität für die gesamte Wirtschaft von entscheidender Bedeutung ist. Höhere Eigenkapitalanforderungen sollen Verluste besser absorbieren und die Wahrscheinlichkeit von Bankeninsolvenzen senken, was die Vertrauensbasis für Kredite und das Wachstum von Unternehmen stärkt. Allerdings führen solche Maßnahmen zu höheren Kosten für die Banken, was sich möglicherweise in höheren Kreditzinsen oder reduzierten Kreditvergaben für private Haushalte widerspiegelt – beispielsweise bei der Planung eines Hausbaus. Ein besonderer Fokus liegt auf der Struktur der UBS mit ihrem Stammhaus und ausländischen Tochtergesellschaften, da eine Abschottung von Auslandrisiken auf das Schweizer System erforderlich ist. Die historische Erfahrung aus der Finanzkrise 2007/08 zeigt, dass ausreichendes Eigenkapital notwendig ist, aber die Regulierung muss einen ausgewogenen Kompromiss finden, der nicht nur Sicherheit, sondern auch Wettbewerbsfähigkeit und Innovation fördert. Obwohl die UBS heute signifikant mehr Eigenkapital hat als vor der Krise, wird die Frage diskutiert, ob dies ausreicht, um ein extremes, weit verbreitetes Risiko abzudecken. Die Wirkung von solchen Regelungen auf die Bevölkerung wird durch die Tatsache verdeutlicht, dass auch Bürger, die kein Konto bei der UBS haben, durch eine instabile Bankenlandschaft indirekt betroffen sein können – etwa durch höhere Steuern oder Arbeitslosigkeit. Zudem wird betont, dass die Regulierung nicht nur auf das Kapital gerichtet sein sollte, sondern auch auf strukturelle Aspekte wie die Beteiligung an ausländischen Tochtergesellschaften. Die Entscheidung über die spezifischen Maßnahmen liegt derzeit im Parlament, wobei der Fokus auf eine nachhaltige, vertrauenswürdige und wirtschaftlich tragfähige Finanzlandschaft liegt.
Swissinfo Podcast
Geldkast, der Wirtschaftspodcast mit Fabio Carnage,
aufgezeichnet mit dem Economic Journalism Award
für prälienten Wirtschaftsjournalismus,
präsentiert von Swissinfo.ch
Wo man studen, es ist ein CEO der Schweizerischen Bankenvereinigung,
sie vertreten unter anderem die Interessen der Banken im Parlament
und das Parlament bereiten diesen Tagen zum ersten Mal
über die Bankenregulierung.
Das ist ein ganz normaler Schweizer Bürgerinteressieren.
Es sollte den normalen Bürger und die Bürgerinnen interessieren,
weil eben Banken überall sind, sind ganz wichtig für die Menschen,
jeden Tag Millionen Zahlungen, ganz wichtig für die Firmen,
beiden Krediten, für Innovationfinanzierung.
Deswegen ist ganz wichtig, dass diese Banken sehr gut reguliert sind,
sodass sie immer funktionieren und die Kunden geschützt sind.
Das heißt, das geht uns alle was an.
Sie haben ja gesagt, in der Finanz- und Wirtschaft im Juni 2025,
wenn die Ubers deutlich mehr Eigenkapital halten muss,
kann sie weniger Kredite vergeben.
Wie genau würde das jemand merken,
der ich vielleicht ein Haus bauen möchte?
Ja, jetzt gehen wir von 0 auf 100 km/h.
Ich nehme an, wir kommen dann im Detail noch drauf zurück,
aber allgemein kann man schon sagen, bei Regulierung gibt es Zielkonflikte.
Man will möglichst viel Sicherheit, das wollen alle.
Man möchte aber dann auch andere Dinge, die eben,
den widersprechen, deswegen Zielkonflikt zum Beispiel Innovation
oder nicht zu viele Kosten.
Das heißt, wenn man ganz, ganz viel Sicherheit hat, dann kostet das hart
oder es verhindert die Innovation.
Aber jetzt ist ein bisschen abstrakt.
Man stude probieren wir es, ganz konkret zu machen.
Niemand möchte ein Haus kaufen und darüber legt sich jetzt,
ja, gut, das ist die Ubersregulierung im Parlament.
Wenn die in der Scharf reguliert wird,
dann warnen sie ja davor, dass Kredite nicht mehr vergeben würden.
Was würde das für diese Person bedeuten, die das Haus bauen möchte?
Nein, das sage ich nicht, dass Kredite nicht vergeben würden.
Das war ein Zitat.
Oder man muss deutlich mehr einen Kapital halten muss,
kann sie weniger Kredite vergeben.
Genau, oder man muss sehen, eine Bank muss ein gewisses Maß an Kapital halten.
Wir kommen danach darauf, um ein Geschäft zu machen.
Kapital kostet.
Wenn sie deutlich mehr Kapital halten muss für die gleichen Geschäfte,
dann hat sie zwei Möglichkeiten.
Sie kann entweder mehr Kapital holen, das kostet dann mehr,
oder sie kann weniger Kredite vergeben, mit den gleichen Kapital.
Das heißt, sie hat diese Wahl.
Und oft macht man dann irgendwas dazwischen.
Das heißt, man kann ein bisschen weniger Kredite vergeben
und die Kosten gehen ein bisschen drauf.
Wir kommen danach darauf, warum Eigenkapital viel kostet
oder eben auch nicht.
Goren selber gut.
Sie sind Finanzrechtsprofessoren.
Sie sagen, die Leute profitieren von einer stabilen Ubers.
Und zwar auch dann, wenn sie nicht Kundinnen oder Kunden sind der Ubers.
Sagen Sie sonst, wie profitiert jemand davon, wenn die Ubers stabil ist?
Zunächst einmal merkt man nichts,
wenn sie stabil ist.
Läuft alles so wie es soll.
Es ist ein großer Tanker, der Kurs wird eingeschlagen
und man merkt nicht sofort, wenn der Kurs nicht stimmen würde.
Und auch der Bremsweg wäre ziemlich lang.
Das heißt, idealerweise erhaltig, genau.
Die Dienste, die Roman-Studie erwähnt hat.
Ich bekomme Kredite.
Ich kann Anlagegeschäftetätigen.
Ich habe die Option, die mir eine Bank bietet.
Wenn die Regulierung nicht ausreichend ist,
spart man vielleicht kurzfristig kosten,
weil man weniger Kapital braucht.
Aber langfristig können die Kosten ungleich viel höher sein,
gerade wenn es eine Bank trifft,
eben so enorm gross ist, wie eine in unserem Land.
In diesem Fall kommt nicht nur der Kostenblock,
den die eigentlich immer selber tragen müssten,
sondern es kann Volkswirtschaftliche Kosten dazu,
im schlimmsten Fall Rettungskosten, Arbeitslosengelder etc.
Dann merkt auch die Bürgerinnen oder Bürger,
die kein Konto bei dieser Bank haben,
dass diese Bank zu wenig gut reguliert worden ist.
Und auch in Sachen Krediten sind sie nicht ganz einig mit Roman-Studie,
oder dass die Kreditvergabe dann eingeschränkt würde,
wenn wir jetzt die Uberschränk regulieren würden.
Wenn ich schau, wo bekomme ich denn Kredite?
Wenn ich zur Rubiescke, dann wird das die Uberschwitzland sein.
Das ist eine Rechtsseinheit, die ist gut aufgestellt,
ist auch sehr gut kapitalisiert.
Und an der wird sich überhaupt nicht senden.
Die wird weiterhin genau gleich viel Kapital haben, wie vorher.
Wir zielen auf eine andere Rechtsseinheit.
Dort wird man Kapital aufbauen müssen.
Und diese Rechtsseinheit, die geschäftet vor allem mit Auslandkunden,
die führt das große Investmentbanking,
die hält Beteiligungen.
Allenfalls wird dort der Kostenblock anders verteilt werden müssen.
Das trifft aber nicht direkt mich als Kundin Jan Kreditwill.
Sie sprechen das Stammhaus an.
Da kommen wir dann auch darauf.
Da soll mehr Eigenkapital gefordert werden von der Uberschränk.
Das sind wir aber schon fast ein bisschen im kleinen Kleinen.
Aber ganz grundsätzlich mal.
Wir müssen ja alles auf.
Das ist ein Lieren für Leute, die vielleicht zum ersten Mal
von dieser Uberschränkulierung hören.
Da geht es vor allem um Eigenkapitalpuffer,
wo er schon diverse Male angesprochen hat.
Darum, wie hohe Verluste die Ubers selbst tragen kann.
Der Bundesrat will diesen Puffer bei der Uberschränk erhöhen.
Das Parlament nur ein bisschen.
Und das tönt jetzt alles ganz einfach.
Aber die Leute scheinen dieser Debatte kaum mehr Folgen zu können.
Wird die Sache komplexer gemacht, als ist.
Also die Sache, ich glaube, die Grundzüge sind eigentlich einfach.
Was ist Eigenkapital?
Eigenkapital, für einfach gesagt,
ist das Kapital, das der Bank selber gehört.
Das heißt, wenn irgend eine Anlage an Wert verliert,
die die Bank hat oder ein Kredit, den eine Bank zum Beispiel an einen Startup vergibt,
nicht zurückgezahlt werden kann,
dann ist es dieses Kapital, das die Verluste auffängt.
Deswegen ist dieses Poster enorm wichtig.
Oder sind die Verluste höher als das Eigenkapital,
ist die Bankbank rot.
Und trotzdem sind sie gegen eine erhöhen Kapital.
Das tönt ihr nach einer guten Sache bis jetzt.
Ein Poster ist super.
Und wir brauchen ein gutes und ein starkes Poster.
Und das ist eben das Wichtige.
Oder was ist ein gutes und starkes Poster?
Mit was vergleich man das?
Und ich habe zwei Referenzpunkte.
Oder die wichtig sind.
Das erste ist die Vergangenheit.
Also wenn wir vergleichen mit nach oder in der großen Finanzkrise,
dann hat das.
2007 2008.
Genau, dann hat jetzt eine Bank und auch die UBS ein mehrfaches,
des Kapitas drei bis vier Mal mehr.
Das heißt, da haben wir massiv zugelägt.
Und wenn wir das vergleichen mit dem Ausland,
oder dann ist die Schweiz noch ein bisschen weitergegangen,
das heißt, auch wenn wir stand jetzt vergleichen mit dem Ausland,
sind wir sehr gut positioniert.
Deswegen, ja, Eigenkapital hat ganz wichtig.
Sind wir an einem guten Ort jetzt absolut?
Ich würde gerne noch einmal einen Schritt zurückgehen
und noch ein bisschen mehr aufschlüssen.
Wenn ich meinen Studierenden jeweils erkläre, was Eigenkapital dann ist,
dann sind das eigentlich, das gibt Auskunft darüber,
wie finanziert sich diese Gesellschaft hier, die Bank auf der einen Seite,
indem die Eigentümer Geld eingeschossen haben und dann vor allem,
wie sie das selber erwirtschaftet, also Gewinn und Reserven.
Und diese beiden Posten, die sind die wichtigsten,
wenn es darum geht, Verlust aufzufangen,
weil unsere Obligation recht schreibt zwingend vor,
dass nur Gewinn und Reserven Verlust auffangen können.
Das müssen wir im Hinterkopf behalten.
Können Sie das ausführen?
Wie kann Gewinnverluste auffangen?
Die werden dann in der Firma behalten, in der Bank behalten
und können dann künftige Verluste tragen?
Wenn ich als Bank in einem Jahr erfolgreich erwirtschafte und einen Gewinn habe
und das nicht ausschütte, dann mache ich ein Gewinnvortrag,
das bleibt bei mir in der Bilanz so stehen.
Das heißt, meine Anlagen sind alles,
was ich auf der Vermögensreite habe, ist im Moment einfach wertvoller,
als das, was ich dritten Schulter, die mir Kritik gegeben habe,
und das, was meine Eigentümer mir eingeschossen haben.
Das ist ein Post, das ist das Post.
Das ist ein Post, das gewöhnt wird, wenn eine Bank gewinne.
Und jetzt sagen Sie das so, dass die Ubers heute viel mehr Eigenkapital hat,
viel mehr als die Banken im Ausland.
2007 waren beide Großbanken der Schweiz mit etwa zwei Prozent unterwegs.
Eigenkapital, man muss sich das einmal vorstellen, wie tief.
Das heißt, das ist natürlich lobenswert,
die heute bei gegen vier ein halb fünf Prozent sind.
Das ist ein Fortschritt, es ist aber immer noch enorm tief.
Ich würde vorsichtig sein, mich mit etwas zu vergleichen,
dass in der Vergangenheit Hallsbrecher ist.
Risikoreiche unterwegs war, ja bravo, wir sind besser,
aber wir sind nachher vor Hart am Wind.
Hart am Wind, warum ein Studier immer noch trotzdem einmal mehr Eigenkapital.
Oder die Frage ist ja auch,
eben ist immer noch wie viel ist genug.
Und ich habe gesagt, historisch gesehen,
vergleich mit Vergangenheit und international sind wir in einem guten Ort.
Aber man kann sich die Frage stellen.
Oder wie viel ist genug?
Und da, denke ich, auch, hilft ein Vergleich,
einfach um zu schauen,
oder wie Risikoreiche sind wir unterwegs.
Also, wenn ich vergleiche, die zwei Großbanken jetzt kombinierte mit 2007.
Oder dann ist die Größe 60 Prozent kleiner jetzt,
versus 2007.
Achso, bitte, das ist Ubers kombiniert.
2007 war ein deutlich größeres Ubershold.
Genau. Wenn ich das Risiko vergleiche,
dann hatten diese Banken mehr als drei, vierte Liersgeschäfts im Investmentpanking,
das traditionell Risiko reicher ist.
Jetzt hat die Ubers weniger als 25 Prozent.
Und wenn ich jetzt schauen, oder was sind die Verluste?
Was ist das Kapital?
Oder Sie haben ein mehrfaches an Kapital jetzt?
Die Ubers hat jetzt gesamt das Verluste absorbieren des Kapital von 200 Milliarden.
In der größten globalen Finanzkrise seit den 1930er Jahren
hat diese Bank die zu den Gehörten, die am meisten Verlust gemacht hat, 50 Milliarden verloren.
Das heißt, sie hat jetzt viermal so viel Kapital,
wie sie damals in der größten Krise verluste hat.
Und die Frage, die ich mir dann stelle ist,
für welches Risiko planen wir eigentlich für einen Meteoritenenschlag?
Die 200 Milliarden sind natürlich Großzüge gerechnet.
Auch das Kernkapital ist ungefähr 75 Milliarden.
Genau, hart das Kernkapital ist jetzt ein Begriff aus der Regulierung.
Aber wir sind eigentlich wieder beim Eigenkapital,
nicht auch das hart der Kernkapital.
Das entspricht den Gewinn und das entspricht dem Aktienkapital und den Reserven.
und davon hat die übeste Momente da 5 von uns.
70 Milliarden. Und wenn ich mir vorstelle, dass diese Meteorit wieder kommt mit den 50 Milliarden,
dann stehen wir bei 25 Milliarden und sind am gleichen Ort, wo die Grädis ist stand. Das
muss man sich schon auch vor Augen führen. 200 t natürlich auch enorm eindrücklich und das stimmt,
sie hat tatsächlich viel Kapital, aber diese restlichen 125 Milliarden, die kann sie nur verwenden,
wenn sie an den Punkt kommt, wo die Finma sagt, diese Bank kann nicht mehr überleben.
Da sie kurz stoppen, damit alle folgen können. Also wir haben diese 200 Milliarden,
die Roman-Studie genannt hat, 75 davon sind hart, das ist kein Kapital und jetzt reden sie über
die anderen 125 Milliarden. Ja, das ist richtig. Die bestehen dann aus bestimmten Anleihen,
die man in dem Moment dann Abschreibung oder Wandung kann, dann werden die auch zu Eigenkapital.
Das ist wertvoll, denn wenn die Bank in eine große Krise gerät und man sie zurückbauen muss,
die großen Banken, die lässt man nicht konkurs gehen, die baut man langsam zurück, aber das
braucht Geld, Eigenkapital. Dann braucht man diese. Dann braucht man es. Das heißt, dieses Geld
ist für die ordentliche, langsame Bestattung, aber ich will meine Banker halten. Ich will,
dass die weiter funktioniert, also will ich vor allem Kapital für den laufenden Betrieb und
wie viel ist genug völlig legitime Frage. Darum finde ich auch der Vorschlag, der im Moment auf dem
Tisch liegt. Er ist kiurgisch. Er setzt nur an einem ganz bestimmten Schwachpunkt an und er verlangt
nicht über das ganze Gebälde gesehen mehr reichen Kapital. Auf ganz viel Vorschlag kommen wir gleich
ja, kurz, ja gerne. Ich glaube, an diesem Ort für die, die nicht wie wir jeden Tag über
diese Kapitalarten, machen wir alle drei ja. Wir sind dann spenken kann, jeden Tag überhaupt
eine Sägulierung nach den. Genau. Sollte man vielleicht noch einmal zur Basis zurückgehen zu
diesen Kapitalkomponenten. Also, wir hatten in der globalen Finanzkrise 2007 gesehen,
dass zu wenig Kapital da war. Das hat man gesehen. Dann hat man reagiert und gesagt, so geht's
nicht weiter. Wir brauchen deutlich mehr und wir brauchen mehr Qualität. Man hätte dann sagen können,
wir brauchen hart das eigen Kapital keine Ahnung. 10, 20 Prozent, was auch immer. Wir nehmen nur das.
Das hat man nicht gemacht. Man hat global alle Zentralbanken waren da, alle Regierungen haben gesagt,
wir machen ein System mit drei Kategorien am Banken. Hart das Eigenkapital, das ist für Verluste jeder
Zeit. Das ist ein tägliches Geschäft. Im täglichen Geschäft, das fängt zuerst die Risiken und die
Verluste auf. Dann gibt's ein zweites Art von Kapital, das trägt erst dann Verluste, wenn die
Bank schon, wenn sie ja nicht mehr so gut geht. Das ist so genau das Stresskapital, wir kommen dazu
IT-Won. Und dann gibt's Kapital, das kommt erst zum Tragen, wenn eine Bank bestattet wird,
Sterbefallkapital. Alles zusammengezählt sind eben die 200 Milliarden. Ganz genau. Und das ist das
international etablierte Regelwerk, das wir auch in der Schweiz übernommen haben. Jetzt die
Sache ist und wir kommen zum Risikoist. Diese drei Arten von Kapital sind unterschiedlich und
haben ein unterschiedliches Risiko. Zuerst ist es das hart-egen Kapital, das Verluste
erfängt. Deswegen ist es das teuerste, vielleicht 10 Prozent. Aktionärinnen und Aktionärinnen werden
zuerst getroffen. Das sind die Leute, die Anteile halten und die werden immer getroffen. Und dann
gibt's die, die diese Stresskapital halten. Und die werden erst wirklich getroffen, wenn
eine Bank im Stress ist. Ist deswegen billiger, vielleicht 5 Prozent. Und dann gibt's Kapital
erst bei der Bestattung. Und wer das so unwahrscheinlich ist, ist das billiger, vielleicht 2,5 Prozent.
Aber lassen Sie über diesen Ball aufnehmen, Sie reden über die Kosten. Und wenn wir jetzt uns eine
17-jährige, kantische eurer vielleicht denken. Vielleicht in Kuh, die ist dort am Hügel in der
Kantonschule, schwer Punkt Wirtschaftswach. Aber die hat natürlich noch ganz viele andere
Sachen im Kopf. Und jetzt sagen Sie, eigenkapital ist teuer. Das ist ja genau dort, wo Sie ansetzen
und sagen, eigenkapital ist einerseits gut. Das ist ein Puff, die Bank überlebt, dann auch
große Verluste. Andereseits aber eben ist es teuer. Sie haben das gesagt. Da habe ich
sagen, Merz 2025, eigenkapital ist teuer. Und jetzt haben wir vorher gesagt, eigenkapital
ist ja eigentlich das Netto vermögen einer Bank. Also die ganzen Vermögenswerte, die sie besitzt,
abzüglich der Schulden. Wie kann etwas aus einem selber gehörten Teuer sein?
Also die Akzionäre, die Firma gehörten akzionären, aber die Akzionäre können ja das Geld
auch wieder abziehen. Die können die Akzie verkaufen. Aber das heißt, die Akzionäre, wenn ich,
oder wenn ich, oder sagen wir, sie geben einen Bankkapital in dem sie eine Akzie kaufen. Wenn
sie nicht zufrieden, sie wollen was dafür. Sie geben das nicht gratis. Ich möchte idealweise
einen UBS-Kurs, der durchs Dach geht. Sie wollen dafür ein Chat dikt werden. Und wenn sie denken,
sie kriegen zu wenig dafür, dann bringen sie das Geld anderswo. Und dann sinkt der
Akzion-Kurs. Das ist ja die Logik. Wenn alle verkaufen, sinkt der Akzion-Kurs. Jetzt aber die Frage,
wie trifft das dann die UBS genau? Die kann ja sagen, ja das Geld habe ich ja schon lange
eingesammelt, ob der Akzion-Kurs jetzt hoch oder tief ist, muss mich nicht interessieren.
Der Akzion-Kurs ist auch schon von der Bankhausverteidigungslinie der ersten Güterkase bezeichnet worden.
Der Hintergrund ist tatsächlich der, die Investoren, die professionellen vor allem, die schauen auf den
Akzion-Kurs. Man darf aber nicht vergessen, der Akzion-Kurs ist nicht das alleinige Merkmal, sondern
der muss natürlich auch in Relation zu den Risiken gesetzt werden, die dieses Geschäft mit sich
bringt. Und mehr Eigenkapital sinkt die Risiken und Investoren, wenn sie professionell analysieren,
die vergleichen diesen Kurs zwar einerseits mit anderen Banken, Pierbanken und sehen oder Kurs
sinkt, aber sie werden gleichzeitig auch berücksichtigen müssen. Aha, diese Bank, die hat ein
Geschäftsmodell das nachhaltig ist und das auch etwas länger atmen, verspricht, wenn dann eine
Krise kommt. Das werden sie berücksichtigen. Und sie sagen ja zusätzlich auch noch, wenn jetzt
Roman Studie von der Bankenvereinigung argumentiert. Eigenkapital ist teuer. Ja, das stimmt, aber wenn
wir das overall betrachten, wie es keine Bank finanziert, dann sieht das Bild ein bisschen anders aus.
Ich würde jetzt kommen wir in die Nerd-Session. Ja, noch nicht gern, aber sie können es versuchen,
zu erklären, weil das scheint mir eine wichtige Punkte zu sein. Nehmen wir an, ich brauche Geld
von meinen Eigentümen, aber das reicht nicht und dann hole ich mir auch noch einen Krediten.
Was sind die U-Bests? Ich bin die U-Bests. Genau. Und Roman Studie hat das richtig gesagt, die
Aktionäre trifft das zuerst die verlangen von mir zehn Prozent Rendite. Das wollen die einfach
so viel, muss sich am Schluss noch ertragen wirtschaften. Und meine Galenzgeber, die schauen sich an,
ja, wie groß ist das Risiko, dass es uns auch trifft. Wenn jetzt da ganz viel investiertes durch
die Eigentümer, man ist dieses Risiko klein, weil es trifft ja zuerst die Eigentümer, dann werden sie
mir ihren Kreditzerkeln günstig geben. Also, wenn das Puffer groß ist, dann trifft das die Kreditgeber,
die Leute, die in der U-Bas einen Kredit gegeben haben, eher nicht, deshalb verlangt sie eine tieferer Rendite.
Genau, das nennt man dann die Gesamtkapitalkosten. Also, man schaut dann, wie viele Rendite muss ich
erwirtschaften und wie viel zahl ich auf den Fremdkapital. Jetzt muss man auch sagen, auch wenn die Banken
Eigentkapital aufgebaut haben in den letzten Jahren. Und das haben Sie, Roman Studie hat das mehrfach erwähnt,
ist dieser Fremdkostenzins nicht wirklich der Gesunken und woran liegt das? Wenn ich die
Talenzgeberin bin und bislang kann ich mich darauf verlassen, dass der Bund im Notfall einspringt. Und
nachher hat es einfach mehr Eigenkapital und ich kann mich darauf verlassen, dass die Eigentümer
das Risiko tragen. Da muss ich das nicht billiger geben. Hans, was heil.
Was sagen Sie zum Argument, dass die Gesamtkosten für eine Banken sich zu finanzieren, eigentlich
gar nicht steigensalte. Mehr Eigenkapital, ja, bedeutet höhere Kosten auf dem Eigenkapitalanteil,
aber dafür bekam sie anderes Geld günstig. Ja, also theoretisch ist dieses Argument gut. Das
Problem ist einfach in der Praxis, sieht das nur sehr teilweise. Und das wissen auch alle.
Wieso sieht das nur sehr teilweise, wäre natürlich aber eine bestimmten Sicherheitsnive,
wo das eine Banken reicht hat. Die Wahrscheinlichkeit sinken wir deutlich, dass diese Banken
kredit zurückbet, oder nicht mehr zurückbezankt, der sinkt kaum noch. Also irgendwann ist es so sicher,
dass die Fremdkapitalkosten, wie Sie Korinselberger Guck nachdenken, hat diese Kosten für die Kredit,
die die Bank bekommt von Leuten, dass die sich gar nicht mehr bewegen, wenn man sie nach sich kümmert.
Ja, so sieht es in der Realität aus. Und zusätzlich gibt es auch noch regulatorische Faktoren,
die dagegen sprechen. Zum Beispiel ist Eigenkapital und Fremdkapital steuerlich unterschiedlich
behandelt. Das heißt, Fremdkapital kann man abziehen von den Steuern, Eigenkapital nicht,
oder nur schon das gibt hatte einen Effekt. Aber dann lassen Sie uns doch mal annehmen,
dass Eigenkapitalteuer ist. Und dass es das Geschäften für die U-Best teurer machen würde,
wenn wir mehr Kapitalverlang von der U-Best könnte unter Umständen den Kunden weiter verrechnet werden.
Aber ich habe mich dann gefragt, ja, natürlich könnte sie das tun, aber sie könnte sie auch selbst tragen.
Also die Bank trägt das immer auch selber, oder also man ist eine Bank ist ja eine Firma,
die hat Einnahmen und Ausgaben und macht einen Gewinn. Und wie gesagt, haben dann die Leute,
die in die Bank gehört oder die investieren, die investoren, die haben gewisse Erwartungen,
was eine Bank erwirtschaften soll. Also sagen Sie, die Bank kann es gar nicht auf Ihre eigenen Kosten nehmen,
Sie muss es weiter verwenden. Nein, eine Bank hat immer Möglichkeiten, oder Sie kann sich dann
entscheiden, ob sie Webbewebsfähigkeit höher gewichtet oder nicht, ob sie wirklich die Erwartungen der
Aktionäre erfüllen möchte. Und die Sachen bei einer Firma ist natürlich die, die Besitzer,
das sind die Aktionäre, die wollen einen gewissen Gewiden oder der das Risiko reflektiert.
Und wenn Sie denken, das Risiko wird nicht genügend abgegolten, dann bringen Sie ihr Geld an.
Und dann schließt ihr hier die Frage an, wie schlimm wäre es eigentlich, wenn die U-Best ein bisschen weniger Gewinn schreiben würde?
Also, wie sind jetzt beim Punkt der Webbewebsfähigkeit oder und vielleicht wieder auch bei der Frage,
die Sie vor Ort gebracht haben oder beim Aktionkurs? Das heißt, wenn die Webbewerbsfähigkeit zinkt,
wenn die U-Best sagt, mir deutlich mehr Kosten hat als andere und weniger Erwirtschaftet als Ihre globalen
Webbewerber, ist das unattraktiver für die Aktionäre. Was passiert dann? Oder also gewisse Aktionäre bringen das Geld anders so?
Sie sagen dann einfach, dann investiere ich lieber in Skype im Morgenstatt in die U-Best?
Genau.
Und weil das Aktiengesellschaften sind, das ist der Markt.
Wenn mehr verkaufen als kaufen, dann sind der Preis von dieser Aktie.
Und wie merkt das jetzt meine kannte Schülerin?
In die 17. ist nicht investiert in die UBS.
Und die sieht der UBS-Kurs der Welt, und die sagt, das ist mir doch wusst.
Ja, also das sind ja auch nicht Dinge, die passieren von einem Tag auf der anderen,
sondern die haben grundlegende zum Teil Mittel und zum Teil langfristige Implikationen.
Und es ist dann aber schon so, es wird dann irgendwann sehr handfest, oder?
Weil, wenn eine Bank, sagt man mal, nicht weppewerbsfähig, ist, wie die UBS.
Oder dann verdient sie weniger. Was passiert da?
Das heute ist sie ja noch. - Genau.
Was ist der Angst davor, dass sie es nicht mehr wäre, wenn der Bundesrat vorschlagt durch.
Was passiert dann, hat sie weniger Gewinn, dann zahlt sie weniger Steuern.
Und sie zahlt sehr viel Steuern. Sie gehört zu den größten privaten Steuernzahlen.
Dann passiert auch, dass sie vielleicht weniger Leute anstellen können, oder?
Dann passiert vielleicht, dass sie gewisse Dinge nicht mehr machen, oder anderswo machen.
Und an diesem Punkt, oder wird es dann, ja, hat es dann einen großen Einfluss auf die Kante-Schülerin?
Oder weil es ist die einzige große Bank zum Beispiel, die globale Rollen anbietet,
wo eine junge Kante-Schülerin, wenn sie mal keine Ahnung, Technologie machen möchte,
in einem Förderbefinanz unternehmen, eine Lehre machen kann, oder eine Ausbildung.
Und dann zwei Jahre nach Hongkong gehen kann, und dann nach New York, und irgendwann zurückkommen,
und das Schweizer Geschäft. - Das kann man über nicht werden.
Das kann man leider nicht auch erinnern. - Das kann man auch nicht erinnern.
Das ist dann nicht mehr da, und was wir eben auch sehen,
das Gleiche geht auch für Talent aus dem Ausland, oder?
Ich kann man dann nicht. - Die kommen dann nicht mehr.
Und was schon noch wichtig ist, um einfach noch auf die Bühne Kante-Nabank zurückzugehen,
etwa die Hälfte der CEO's.
Wir in Landbanken oder der Größeln in Landbanken waren mal bei einer Großbank.
Das heißt, die sind eine Talentschmiede in einer Ausbildungstätte.
Da habe ich schon einen Audi-Kommentar machen.
Guck in Zellwege, gut gelegt, habt schon lange die Finger, und da sie hat recht,
sie möchte etwas entgegnen.
Ich will den Faden aufnehmen, wo kann man die Kosten umlagen?
Und ich habe zwei Aspekte besprochen, aber es fehlt ein Dritter.
Und der führt zu den CEO's.
Der Erste ist eben, ich wählte es auf die Kunden ab, der Kredit wird teurer.
Der zweite ist, es gibt weniger Rendite, das trifft die Aktionäre.
Und der dritte ist der Londermitarbeitenden.
Und vor allem auch die Variablenvergütungen, also die Bohne im Top-Management.
Und was wir feststellen können, ist, dass in den vergangenen Jahren
natürlich die Bohne im Top-Management der Großen Bank der UBS
der Art gestiegen sind.
Dass es schwierig wird, diese Leute dann abzuwerben.
Also verteidigen die UBS-Manager nur da, um diese Lackse regulieren,
weil sie davon selber profitieren, ist es das, was sie sagen wollen.
Was ich sagen will, ist, man kann einen Teil der Kosten,
wenn sie anfangen, auch bei den Löhnen abwälzen.
Und wenn man das tut, dann wird das Lonniveau weniger aus einander gehen.
Und dann bleibt die UBS das, was sie ist, nämlich eine Kaderschmiede
für den gesamten Schweizerischen Finanzplatz.
Und das droht im Moment verloren zu gehen,
genau weil die Löhne derart auseinandergehen.
Das zweite ist der Wettbewerb und die Wettbewerbsfähigkeit.
Hier möchte ich natürlich etwas zurückschauen, 2000 und 11.
Hat man im Parlament gewisse Erleichterungen erlaubt,
bei einer gewissen Schwachstelle, auf die wir noch zu sprechen kommen?
Da hat man die UBS schon einmal reguliert,
und die Kredisse sind im Nachgang zu diesem großen Finanz- und Wirtschaftskrieg.
Und weil man damals die UBS gerettet hat,
die war bereits in dieser Phase wieder besser aufgestellt.
Die Kredisse war dort eh her noch Schwachkapitalisiert.
Und das durfte sie bleiben.
Und man hat das sogar versteckt.
Sie musste nicht alles sehr transparent machen.
Und wir sehen, was die Geschichte gezeigt hat,
der Wettbewerbsfähigkeit, die stärker kapitalisierte Bank,
hat ihre Wettbewerbsfähigkeit unter Beweis gestellt, 2023.
Die hat überlebt? - Die hat überlebt und hat die CS,
die ihre Wettbewerbsfähigkeit eingepüßt hat, gerettet, übernommen.
Ich möchte gerne noch einen anderen Aspekt mit in die Diskussion nehmen,
diese Latente-Drogen von Serg Charmote, dem CEO oder UBS,
in allem falls ins Ausland zu gehen, falls die Regulierung zu Scharf würde in der Schweiz.
Was würde denn das bedeuten, müssen wir dann in New York oder London anrufen,
wenn wir Probleme hätten mit der Mi-Banking?
Das weiß ich nicht.
Alles, was ich höre, ist die UBS will nicht in der Ausland,
sondern in der Schweiz bleiben, das will ich auch.
Ich denke, das war mir eigentlich alle.
Weil die UBS hat es sehr gut in der Schweiz.
Und die Schweiz hat das auch gut mit der UBS,
weil die trägt sehr viel bei in ganz verschiedenen Hinsicht.
Aber ist es schon spannend.
Die UBS spricht ja jetzt auch vom Kompromiss,
den ständereitlichen Wirtschaftskommissionen geschmiedet hat,
also die abschwächen des Bundesratsvorschlags,
davon dass dieser immer noch extrem wäre, wie passt das zusammen?
Und dass sie sagen, die UBS hinter verschlossenen Türen höre ich nicht.
Und trotzdem sagt es alles wahnsinnig extrem.
Also ich glaube, wie das wisst, in der Schweiz im politischen Prozess,
oder muss man schauen, was auf einem zukommen kann.
Und man bringt sich so, wie sich das gehört,
aktiv in den Prozess sein, aber am Schluss entscheidet Ben, was rauskommt.
Und dann, wie man sehen, wie man damit umgeht.
Was halten Sie vom Wort extrem?
Das ist taktig.
Das gehört natürlich dazu.
Die Positionen sind leider sehr verhärtet, genau in diesem Geschäft.
Auf beiden Seiten, das erschwert die Arbeit ein bisschen,
die wir sonst auch leisten.
Wir sind eine Kompromissnation.
Und in diesem Fall muss man halt damit umgehen.
Ich glaube, das Parlament kann das schon, es ist dran.
Ein erster Entscheid ist gefallen, aber die Würfel sicher noch nicht definitiv.
Sie sagen es richtig.
Der Ständerat berät jetzt in diesen Tagen über dieses Geschäft.
Zum ersten Mal im Plenum, jetzt war es lange in der vorbratenen Kommission.
Das sind sie uns über diese Details jetzt sprechen.
Es geht um das Schweizer Stammhaus.
Auch da liegt Eigenkapital rum.
Auch da gibt es Puffer und Verluste aus dem Auslandgeschäft zu tragen.
Und heute ist es so.
Die Ubers hat diese Beteiligung an den ausländischen Tortegesellschaften
mit 45 Prozent hart im Kernkapital abgesichtet.
Das ist ein Künftig, weil der Bundesrat, dass es 100 Prozent sind.
Und dann könnte ein theoretisch ausländischer Torte gleichzeitig komplett wertlos werden.
Es würde keine Probleme früher Sachen im Schweizer Stammhaus brauchen,
wie eine solche Vollgasgaufersicherung.
Das Stammhaus, das heißt die UBS AG, die hält tatsächlich hart das Kernkapital schon heute.
Und nicht nur 45 Prozent, sie hält nämlich heute schon 50.
Sie übertrifft ja an Fotoren. Das macht sie ganz freiwillig und das ist vernünftig.
Das heißt, was jetzt der Ständeradvorschlägt mit 50/50 würde daran nicht senden,
was das hatte Kernkapital betrifft.
Wenn du dir ganz kurz möchtest, auch eine 50-prozentige Unterlegung im Stammhaus
für die ausländischen Tortegesellschaften mit hartem Kernkapital.
Jedenfalls seine Kommission. Den Rest kennen wir noch nicht.
Und jetzt das, was Sie sagen, ist das wichtig,
dass man jetzt wirklich alles mit Eigenkapital abdeckt, mit hartem Eigenkapital.
Der Punkt ist, wenn eine Auslandtorte verlosst einwert und dadurch ihr wert sich reduziert,
dann ist das der Vermögenswert oder die Beteiligung
ist ein Vermögenswert, denn die UBS AG hält.
Und der verliert jetzt dann wert.
Und wenn sie diesen Wert nur mit der Hälfte mit Eigenkapital geteckt hat,
wir haben vorhin gehört, zwingend unsere Obligationen recht verlangt,
verliert Verlust, frisst Eigenkapital.
Dann frisst das trotzdem jeden Dollar verlosst,
verliert Verlust, frisst einen Dollar von diesem Gewinn und von diesen Reserven.
Das ist wahr, aber trotzdem auch wahr ist, wenn alle Töchter gleichzeitig komplett wertlos werden,
dann würde man mit dem Vorschlag des Bundesrats keine Problemen stehen im Stamm hast.
Die Frage ist aber, wie wahrscheinlich ist 20 Senare?
Das spielt keine Rolle. Man muss nicht bis zu diesem Szenario gehen.
Man kann schon nur davon ausgehen, dass eben ein Dollar verlosst eintritt.
Und dann fehlen schon 50 Cent, die anderswo, Sie sind vorhanden momentan.
Weil die Bank muss auch noch andere Risiken decken.
Das ist das Investment Banking, das ist die gesamte Auslandkundschaft.
Sie ist auch noch zum Zentralstrasheri.
Sie hat so dermaßen viele Funktionen, die sie ebenfalls irgendwo mit Kapital.
Ab sichern muss, und das fehlt dort.
Wir müssen überhaupt nicht das Szenario denken,
dass wenn diese Töchter alle komplett verlosst machen und dann sie nicht morgen schließen muss,
dann muss das Stamm aus eine Kapitalerhöhung machen.
Und das ist dann überhaupt nicht abgedeckt.
Darüber haben wir noch nie gesprochen.
Die Bürgerinnen, die Sie haben nass angesprochen,
sind jetzt auf diesem Pfad, dass Sie das 50/50 machen wollen.
Was bedeutet 50/50?
50% hart, das können Kapital bereitstellen.
Fühlt die Auslandtöchter 50% so genannte ET1 anleihen.
Wir haben das diskutiert, zu Beginn des Gesprächs.
Sie sagen jetzt nun, aber die sind nicht geeignet, um eine Bank stabil zu machen.
Und das, obwohl diese Anleihen in Verlust tragen,
das eigenkapital gewandelt werden können, woher kommt die Reskepsis?
Ich schau die Zahlen an.
Als man diese Roman-Schutratie schön als Stresskapital bezeichnet,
bleiben wir dabei ET1 in Stresskapital.
Als man die erfunden hat,
da hatten die Banken, die globalen Systemrelevanten Banken im Schnitt,
etwa 6-7 % gewichtetes.
Eigenkapital.
Und man hat gesagt, wenn eine Bank diesen Trigger reißt, 7 %,
dann kann man diese Stresskapital verwenden.
Aber heute haben die globalen Systemrelevanten Banken zwischen 12 % und 14 %.
Das heißt, bis einmal diese Trigger gerissen würde,
ist diese Bank einfach gar nicht mehr auf dem Markt.
Also es kommt viel zu spät, diese Anleihen werden viel zu spät gewandelt,
sagen Sie da, es hat gesagt, Sie, man muss nicht auf ET1 setzen,
sondern voll auf C-T1, wie das im Schaarger heißt.
Ich glaube, es geht wahrscheinlich jetzt vielen Hörern und Hörern so,
wie es vielen Leuten geht, wenn ich mit denen über das Thema Küchentisch rede.
Nämlich, dass Sie nicht verstehen, warum wir überhaupt über ein Stammhaus reden.
Ich glaube, man muss einfach diesen Trigger machen,
man machen zu schauen, ist das sinnvoll und in welchem Ausmaß.
Also wir haben in der Bankenregulierung eine Bankengruppe,
die UBS, wo alle Risiken drin sind.
Ich glaube, das ist ein Problem.
Das ist eine Bankengruppe, die UBS, wo alle Risiken drin sind.
Und die hat anforderbar.
an Kapital, das sehr viel muss und die sind hoch auch international gesehen.
Dann hat sie Tochtergesellschaften in anderen Ländern und in diesen Ländern sagen
diese Aufsichten "Hey, was ihr dabei uns habt, das muss auch reguliert sein, da gibt es
Anforderungen für diese Tochtergesellschaft".
Jetzt reden wir aber wieder über das andere, sondern in diesem Fall reden wir über eine
juristische Entität in der Mitte und da geht es darum, was die Anforderungen für diese
Seinzahl.
Und wichtig, hier ist es einfach zu sehen, dazu gibt es keinen internationalen Standart und
keine der anderen Finanzplätze stellt solche Regeln auf.
Vielleicht liegt es daran, dass die Ubers im Vergleich zu Schweiz extrem gross ist, wenn
wir die JP-Mäugen nehmen, die größte Bank der Welt ist im Prozent des Bips von der
USA viel kleiner.
Genau, das höre ich immer wieder, oder wir sind ein Sonderfall und deswegen brauchen wir
eine Sonderlösung.
Sind wir das nicht mit so einer großen Bank oder man muss sich überlegen, was die Lösung
jetzt ist.
Diese Abschottungsanforderungen würde ich sie mal nennen, oder die ist an der Trendlinie
zwischen dem Auslandgeschäft und dem Inlandgeschäft.
Und die Annahme ist, wie sie gesagt haben, man will sich jetzt, obwohl man Anforderungen
oben und unten hat, zusätzlich absichern, dass wenn im Ausland alles den Bauch runter geht,
jede Auslandtochter verliert gleichzeitig vollständig an Wert, dass das nicht mal ein
kleinen Einfluss hat auf die Kapital-Situation in der Schweiz, oder das ist, man muss sich das
mal überlegen, oder die Welt rundherum geht unter und das betrifft die Ubers in der Schweiz
nicht und meine Antwort ist tatsächlich solid like a rock, das ist eine solche Sonderlösung,
eine Abschottungsanforderung, oder das geht eigentlich nicht zusammen mit einem internationalen
Finanz.
Das ist auch schnell aufnehmen, sie haben gesagt, dass alles ultra komplizierter, da dreien
Tätten, die Gruppe und die einzelnen Stutten im Ausland und dann das Stammhaus in der Mitte,
das ist tatsächlich sehr komplex und ich habe in den letzten Tagen mit verschiedenen
Politikerinnen und Politikerinnen gesprochen, auch unsere Wirtschafts- und Abgabekommission
der Ständerat.
Und ich sage mir alle erst gleiche, es ist ein Horror, ultra komplex, es ist eine Zumutung
sogar, wie so hat der Bundesrat nicht selber entschieden, wie viel Eigenkapital die Ubers im
Moment, dass sie im Moment das Parlament den Ball bekommen hat.
Was sind viele?
Das werden wir sehen.
Ich bin auch der Meinung, es ist ein Geschäft von grosser Trageiten, politischer Trageiten.
Im Moment dann liegt jetzt der Ball beim Parlament.
Das ist so wichtig, das hat zum Parlament.
Was ich einfach noch kurz aufnehmen muss, ist diese Struktur, zu über diese Gruppe in
der Mitte das Stammhaus und die Beteiligung in den Min und Ausland.
Das ist praktisch singulär in dieser Krassenform, die Ubers hat diese Struktur freiwillig gewählt,
das ist ein Businessentscheid.
Wir reagieren mit unserer Regulierung nicht nur auf die Größe, sondern wir reagieren
auf genau diese Struktur, die sie so im Ausland auf den wichtigen Finanzplätzen
nicht halten könnte.
Im UK müsste sie die Systemrelevanten Funktionen aus der UBS Switzerland, die könnte sie
so halten, aber sie müssten sie unter die Gruppe hängen.
In Amerika dürfte sie das Investentbanking, das auch heute in der Mitte ist, nicht dort
halten, sondern müsste es ringfen in eine eigene Entität.
Also das einfach noch ergänzt, wir wollen nicht in die Struktur eingreifen.
Die ist bei der UBS Kassissacrosank, das hat diesen Ball hat der Bundesrat nicht mal ans Parlamenke
spielt.
Also die UBS ist eigentlich selber schuld, dass sie jetzt so regeln.
Verantwortlich, verantwortlich.
Vieles der Struktur wurde vorgegeben von den Regulatoren, das wissen wir alle.
Aber ich glaube, bevor wir jetzt wieder in das nächste Mausenloch runtergehen, möchte
ich einfach noch kurz was Wichtiges sagen dazu.
Ich habe gesagt, oder das ist international einmalig und es ist tatsächlich extrem, weil ein
extremeszenario angenommen wird.
Es ist aber auch, und das ist mindestens so wichtig, keine Lehre aus der Krediswisskrieg
und wir sitzen ja hier, heute, weil wir seit 3,5 Jahren diskutieren, was müssen wir
aus der CS-Krise lernen und was müssen wir ändern.
Das haben Sie ja auch schon öffentlich gesagt, die Krediswisskrieg hat kein Kapitalproblem
gehabt, sondern ein Liquiditätsproblem.
Das sollte man jetzt nicht am Kapital schraubeln, allerdings.
Die Nationalbank sagt etwas anderes, die Finmar sagt etwas anderes, der Bundesrat sagt
etwas anderes und die Parlamentarische Untersuchungskommission, auch da stehen Sie ein bisschen
allein.
Nein, also die beiden Puck ist es nicht so.
Ich habe noch, da finde ich auch ganz für die krediswisskulaktorischen Filter hingewiesen
und die Unterkapitalisierung der Krediswisskrieg.
Aber ich komme genau darauf und ich glaube da ist es wichtig zu unterscheiden.
Also die Krediswiss hat sehr schlecht gewirtschaftet, haben viele Fehler gemacht, sie hatten die Risikokulturen
nicht in Griff und das hat sich ausgewirkt, indem die Kunden das Vertrauen verloren haben und
irgendwann haben sie das Geld abgezogen.
Und dann ist der Krediswiss das Geld ausgegangen und sie hatten zu wenig flüssige
Mittel um diese Abzüge quasi zu decken.
Was es nicht war, ist ein Kapitalproblem und wenn man jetzt aber dennoch sagt, ja, aber
da gab es Fragezeichen beim Kapital und die Krediswiss hätte sie mehr Kapital gehabt, dann
hätte sie früher reagieren können und zum Beispiel Auslandtöchter verkaufen.
Das argument stimmt, aber der Grund dafür ist nicht die Anforderung, weil die Anforderung
von einfach gesagt bei der Krediswiss war 10 Prozent.
Jetzt hat die Krediswiss aber einen Ausnahmerabat gekriegt von der Filmmatel bis zu 50 Prozent
war.
Das heisst, diese Bank hatte gar nicht die 10 Prozent, sondern nur die 5.
Also sollten wir gar nicht über das Kapital reden, sondern darüber, was die Filmmalle
so gemacht hat.
Das Kapitalbleib im Zentrum und es hilft überhaupt nicht, seinen einzelnen Sündenbock zu suchen
oder zu identifizieren.
Die Krediswiss hatte zwei massive Kapitalprobleme, sie hatte das Kapital am falschen Ort und sie
hatte es in der falschen Qualität.
Das hat Roman Studri jetzt gerade beschrieben oder er hat gesagt, da war ein Filter, was war
das genau im Stammhaus die Entität in der Mitte, die hatte viele stillere Serfen, also
die Inlandbeteiligung war mehr wert, das in den Büchen stand und dann hat man gesagt,
ja gut, das ist jetzt nicht gewinn und nicht resärfen wie wir sonst haben, aber das rechen
wir euch jetzt an.
Das war der Punkt und wenn dann die Krise kommt und man Verlust auffangen muss, dann müsste
man diese Entität verkaufen und diese stillere Serfen zu realisieren.
Das ging natürlich nicht.
Roman Studri?
Ich möchte einfach meinen Punkt fertig machen, weil ich glaube, er ist zentral.
Hatte die Krediswiss keine solche Ausnahme gehabt, dann wäre sie 2021 am Anfang unter
ihre Kapitalanforderung gekommen.
Also das nicht automatisch, dass wir die Kapitalanforderung von die Ubers jetzt erhöhen müssen, damit
das nicht wieder passiert.
Nein, eben nicht, sondern wenn sie keine Ausnahmeregeln gehabt hätte, dann hätte sie
früher reagieren müssen als sie noch hätte reagieren können.
Deswegen, wenn man eine Anforderung hat von zehn und man erfüllt nur fünf, dann ist doch
die Lehre daraus nicht die Anforderung auf 15 zu machen, sondern durchzusetzen, dass
10 gilt.
Ich glaube, jetzt müssen wir diesen Punkt wirklich als So stehen lassen.
Wir müssen noch eine zweite Vorlage mit in einem Blick nehmen.
Wir haben ja nicht nur diese eigenkapitalde Batte, die jetzt anläuft im Standrat.
Wir haben eine zweite Vorlage zu finden, wir waren vorher gerade bei finden, die diesen
Filter gewährt hat.
Und die finden wir, die so letzte neue Instrumente bekommen.
Das ist in der Vernehmenlassung, da geht es unter anderem um eine Bussenkompetenz, die
dann heute keine Bussen geben.
Neue soll sie das können.
Ich habe ja nicht etwas philosophischer Frage an sie beide, wird die Welt zu einem besseren
Ort, wenn Leute Bussen zahlen müssen.
Es geht ja hier nicht um Leute, was geplant ist, dass ein Institut hier eine Bussen zahlen
soll.
Ich bin sehr skeptisch, dass die erhoffte Wirkung damit erzielt wird.
Wieso?
Wir sehen, dass die Gretiswiss auch andere Banken zigfach gebüßt wurden in der Vergangenheit.
Und ich habe nicht wirklich den erwünschten Effekt nach diesen Bussen gesehen im Ausland
und ich weiß nicht, warum das dann im Inland der Effekt positiv sind.
Na gut, der Statistikerin mir sagt natürlich, vielleicht wäre es noch schlimmer gewesen,
wenn die Bussen nicht ausgesprochen worden wären.
Ich glaube, die sind eingepreist, ich weiß, dass das zynisch ist, aber ich gehe davon aus.
Sie sind ebenfalls skeptisch gegenüber dieser Bussenkompetenz, warum ein Studium ist so?
Eine den meist gebüßten Banken, der letzten zehn Jahre war die Gretiswiss.
Hat's was geholfen?
Der Bundesrat einfach ist andere Meinung, er sagt Bussen werden repressiv und abschreckend
wirken.
Genau das Gegenteil dessen, was sie beide jetzt hier sagen und interessant ist dieser Punkt
und dann haben sie auch schon angebracht, die Bussen müssen nicht vom Manager bezahlt werden,
denn den Fehler macht oder den Verstoß zu begeht.
Nein, von der Firma und jetzt, wenn wir uns irgendwie eine Gärtnerin denken, vielleicht
auch ein Kur, grüße an meine Freunde von Radiks, wenn die bei der Arbeit zu schnell fährt,
dann muss ja sie auch selber die Bussen bezahlen und nicht die Firma, ich so sollte das bei
dem Banken anders sein.
Das hat einen rechtlichen Hintergrund, darf ich reinspringen?
Bitte.
Oder bist du jetzt drin?
Der Hintergrund ist folgender, wenn die Geschwindigkeitsüberschreitung festgestellt werden
soll, dann braucht das keine Mitwirkung der Gärtnerin.
Was heißt mir?
Wirkung.
Das heißt, die muss nicht irgendwie den Tacho, irgendwie offen legen und zeigen, was sie
durchfuhr, sondern man blitzt sie und dann weiß man, als das die Übertretung.
Weil der Bank ist das Komplexer hier, ermittelt zwar die Firma und stellt es auch verhält
fest, aber man ist darauf angewiesen, dass die Mitarbeiter dann mitwirken.
Aber auf sobald eine Bussenspiel kommt, das ist eine Verwaltungssanktion, das hat Strafcharakter,
dann fängt man sich an zu beschuldigen selber, wenn man mitwirkt.
Und dann ist das ein Heikelgrad, man verliert quasi die vorherrichtige Mitwirkung, weil die Leute sich dann eben nicht mehr selber beschuldigen müssen.
Wenn man aber nur das Institut in den Blick nimmt und sagt, Mitarbeiter ihr seid safe, hat man immer noch die Mitwirkung der Mitarbeiter nimmt, glaubt man.
Und das Institut kann man dann büßen. Das Problem ist nur, es ist gleichzeitig vorgesehen, dass das Institut eine Erleichterung bekommt bei der Busse, wenn es Sanktionen intern weiter gibt.
Das heißt, intern werden dann die Mitarbeiterinnen dennoch ins Visir genommen, aber sie haben nicht den Schutz, denn sie hätten, wenn die Busse direkt ausziehen.
Also doppelt schlecht. Eigentlich schon.
Aber es ist schon, dass das versteht kein Mensch, denke ich, der draußen zuhört, wenn wir diese Gärten rindinken.
Das Ultrakomisch, wie so will der Bundesrat jetzt das unbedingt durchstieren diese Busenkompetenz. Wir erklären sie sich das.
Ja, da müssen Sie den Bundesrat fragen, dass das weiß ich nicht, oder aber ich ihre Tese.
Ich nehme das zum Anlass, um das Breitereargument bei diesem Paket zu machen.
Oder unser Eindruck ist, dass in diesem Paket die richtigen Lehrend tatsächlich drin sind aus der Krise.
Im Paket find ich mir Vorlage, die aktuell in der Phänomen lassen ist. Darüber sprechen Sie ja.
Nein, insgesamt über die ganze 30 Maßnahmen, die vorgeschlagen wurden, dass eine Paket jetzt in einem Filmabpaket, ich nenne es nicht so, aber die haben bisschen mehr als 20.
Also, Paket 3, eigentlich. Paket 3, aber wir werden jetzt über Paket 1 bis 3.
Genau. Oder das Richtige ist da drin, oder Liquiditätsversorgung sicherstellen, dass jede Bank geordnet untergehen kann.
Das ist drin. Und dann gibt es auch ein paar weitere Sachen, die sind sehr zielgerichtete Lehren aus der CS-Krise.
Und dann gibt es vieles, dass man machen kann, dass aber nicht unbedingt, was mit der CS-Krise zu tun hat.
Und das wahrscheinlich auch nicht so viel bringen wird. Aber wo rü, also was wir dann denken, als sicher der Fall ist,
wo er sicher einen Auswirkung, eine Auswirkung hat, ist bei den Kosten. Weil sie führen dann 25 Maßnahmen ein, zu früh Intervention, bei kleinen Banken überbussen,
und sie in ihr Manages-Reschen für ganz viele Banken, das geht ins Geld.
Bürokratie. Bürokratie zu einem Stabilitätsgewinn, der aus unserer Sicht überschaubar ist.
Ich sehe das ähnlich. Wir haben noch eine Einigkeit gegen den Schluss des Gesprächs.
Nein, das ist ja nie ausgeschlossen. Und das ist wirklich. Die Kosten, die Taturchen, sind halt optimiert.
Jetzt kosten der Zeit, in der ich mich um die Administration kümmern muss, schöpf ich keinen Wert. Das ist einfach so.
Und hier ist die Frage, schütte ich jetzt nicht. Nicht mit den Baden aus, aber gehe ich hier nicht zu großflächig rein,
wenn ich eben mehr als nur die vier Systemrelevanten banken. Insizieren nehme, dass wir dort Schärf verschauen müssen,
weil wir gar nicht erst wollen, dass die aus Komplenz verstoßen oder was auch immer in die Krise kommen.
Das verstehe ich. Aber bei den Kleinen, wenn die Misswirtschaft betreiben, dann schließt man dieses Geschäft.
Und sonst haben wir die Marktwirtschaft nicht mehr. Und dadurch könnte man sie auch weniger regulieren.
Die große Debatte aktuell ist aber tatsächlich die eigene Kapitaldebatte. Das ist das, was im Ständerat ist, jetzt in den nächsten Wochen.
Wir haben noch kurz Zeit, für zwei kurze Schlussblätter hier ist. Der eine Juristen ist die Amtisch, nochmals die Kante Schülerin von vorher.
So im Maginär sich vorstellen gerne. Wie wird die Marken, was das Parlament in den nächsten Tagen entscheiden, in Sachen Banken regulieren?
Ich glaube, die wird es nicht mehr von meiner Tochter kommen, die hat ganz andere Themen. Das ist auch gut. Das ist auch schön, wenn man andere Themen hat.
Morgen und übermorgen merkt sie es nicht. Je nachdem wie der Ständerat und nachher das Gesamtparlament entscheiden wird,
merkt sie es, wenn die nächste Krise kommt, dann wird die UBS weiter solide Kredit vergeben können, wenn es richtig gemacht wurde,
oder wir Steuerzahlen haben dann bald einen höheren Steuerbescheid, wenn es eben wieder nicht gut genug gemacht wurde.
Karinzell wäre gut gemacht, darum hat es schon richtig Spaß gemacht. Danke, dass Sie heute hier waren. Danke Ihnen. Danke auch.
Danke auch. Danke auch Ihnen zu Hause fürs Einschalten. Wenn Sie diesen Podcast mögen, empfehlen Sie den Geldcast gerne weitere Freunde.
Und hören Sie auch gerne mal rein in meinen täglichen Podcast. Der heißt Schweizer Wirtschaft Daily, auch den finden Sie überall, wo es Podcast gibt.
Und auf diesem Kanal hören wir uns dann wieder, wenn es wieder heißt, das ist der Geldcast mit Fabio Kanic.
Podcast Summary
Key Points:
Die Regulierung von Banken, insbesondere durch einen erhöhten Eigenkapitalpuffer bei der UBS, ist grundlegend für die Stabilität des Finanzsystems und den Schutz der Kunden.
Höhere Eigenkapitalanforderungen führen zu höheren Kosten für die Banken, was sich in höheren Kreditzinsen oder reduzierten Kreditvergaben für private und gewerbliche Kreditnehmer widerspiegelt.
Ein verstärkter Eigenkapitalpuffer schützt nicht nur die Bank selbst, sondern auch die Wirtschaft insgesamt, indem er die Wahrscheinlichkeit von Bankeninsolvenzen und damit von wirtschaftlichen Störungen verringert.
Die Struktur der UBS, mit einem Stammhaus und ausländischen Tochtergesellschaften, macht eine spezifische Regulierung notwendig, um das Risiko von gleichzeitigen Verlusten im Ausland auf die Schweizerische Bankengruppe zu begrenzen.
Die Diskussion um Eigenkapital ist komplex und beinhaltet Zielkonflikte zwischen Sicherheit, Innovation und Kosten, wobei die Wirkung auf die Wettbewerbsfähigkeit und die Beschäftigung von Bedeutung ist.
Die Finanzkrise 2007/08 zeigt, dass ausreichendes Eigenkapital notwendig ist, aber die Kreditwahrnehmung und die Kreditvergabe wurden durch regulatorische Maßnahmen verbessert, ohne dass die Wettbewerbsfähigkeit geschwächt wurde.
In der Schweiz wird das Eigenkapital von der UBS als besonders stark und gut ausgerichtet angesehen, aber es bleibt fraglich, ob dies ausreicht, um dem Risiko eines massiven Verlustes in einer globalen Krise gerecht zu werden.
Die Beteiligung an ausländischen Tochtergesellschaften muss mit einem hohen, hartem Kernkapital abgedeckt werden, um sicherzustellen, dass ein plötzlicher Wertverlust keine Folgen für das Schweizer Stammhaus hat.
Summary:
Die Diskussion um die Bankenregulierung in der Schweiz, insbesondere bezüglich des Eigenkapitals bei der UBS, zeigt, dass eine ausreichende finanzielle Stabilität für die gesamte Wirtschaft von entscheidender Bedeutung ist. Höhere Eigenkapitalanforderungen sollen Verluste besser absorbieren und die Wahrscheinlichkeit von Bankeninsolvenzen senken, was die Vertrauensbasis für Kredite und das Wachstum von Unternehmen stärkt. Allerdings führen solche Maßnahmen zu höheren Kosten für die Banken, was sich möglicherweise in höheren Kreditzinsen oder reduzierten Kreditvergaben für private Haushalte widerspiegelt – beispielsweise bei der Planung eines Hausbaus.
Ein besonderer Fokus liegt auf der Struktur der UBS mit ihrem Stammhaus und ausländischen Tochtergesellschaften, da eine Abschottung von Auslandrisiken auf das Schweizer System erforderlich ist. Die historische Erfahrung aus der Finanzkrise 2007/08 zeigt, dass ausreichendes Eigenkapital notwendig ist, aber die Regulierung muss einen ausgewogenen Kompromiss finden, der nicht nur Sicherheit, sondern auch Wettbewerbsfähigkeit und Innovation fördert. Obwohl die UBS heute signifikant mehr Eigenkapital hat als vor der Krise, wird die Frage diskutiert, ob dies ausreicht, um ein extremes, weit verbreitetes Risiko abzudecken.
Die Wirkung von solchen Regelungen auf die Bevölkerung wird durch die Tatsache verdeutlicht, dass auch Bürger, die kein Konto bei der UBS haben, durch eine instabile Bankenlandschaft indirekt betroffen sein können – etwa durch höhere Steuern oder Arbeitslosigkeit. Zudem wird betont, dass die Regulierung nicht nur auf das Kapital gerichtet sein sollte, sondern auch auf strukturelle Aspekte wie die Beteiligung an ausländischen Tochtergesellschaften. Die Entscheidung über die spezifischen Maßnahmen liegt derzeit im Parlament, wobei der Fokus auf eine nachhaltige, vertrauenswürdige und wirtschaftlich tragfähige Finanzlandschaft liegt.
FAQs
Eigenkapital ist das Kapital, das einer Bank gehört und verliert, wenn die Bank Verluste macht. Es schützt die Kunden und die Bank selbst vor Totalbankrot und ist entscheidend für finanzielle Stabilität.
Wenn Banken mehr Eigenkapital halten müssen, können sie weniger Kredite vergeben, da sie mehr Kapital für die Sicherheit haben. Dies kann die Kreditverfügbarkeit für private und kleine Unternehmen einschränken.
Eine gute Regulierung gewährleistet, dass Banken stabil bleiben, was für die tägliche Geldverwendung, wie Hausbau oder Kauf von Autos, entscheidend ist. Die Sicherheit der Banken schützt auch die Wirtschaft und die Arbeitsplätze.
Mehr Eigenkapital kostet Banken, da sie mehr Geld in das Unternehmen investieren müssen. Dies führt zu höheren Kosten, die entweder direkt an Kunden weitergegeben oder durch geringere Gewinnmargen ausgeglichen werden.
Der Vorschlag sieht vor, dass das Stammhaus der UBS zusätzliche Eigenkapitalpuffer erhält, um Risiken aus dem ausländischen Geschäft abzudecken und die Stabilität der Schweizer Bankengruppe zu sichern.
Wenn Banken höhere Kosten durch mehr Eigenkapital tragen, können die Löhne in der Spitze steigen, was die Attraktivität für Talente beeinträchtigt und die Kaderschmiede-Funktion der UBS gefährdet.
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