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tagesschau 20:00 Uhr, 25.10.2026

from tagesschau: Die 20 Uhr Nachrichten (Audio)

16m 18s

tagesschau 20:00 Uhr, 25.10.2026

Audi plant den Bau eines Werks in Georgia, um die Zölle bei der Einfuhr von Autos in die USA zu vermeiden und somit die Produktionskosten zu senken. Die Entscheidung fällt unter dem Einfluss von US-Präsident Trump, dessen Wahlkampfstrategie durch die Ankündigung beeinflusst wird. Der Bau soll ab dem kommenden Jahr beginnen und bis 2030 jährlich 200.000 Fahrzeuge produzieren, wobei etwa 4,2 Milliarden Dollar investiert werden sollen. Die Maßnahme wird jedoch kritisch gesehen, da sie den Eindruck vermittelt, Audi würde sich politisch eng mit Trump verbunden fühlen. In Deutschland reagiert die Öffentlichkeit mit Kritik, insbesondere an dem Auftritt des Audi-Chefs. Parallel wird die Stromsteuer in Deutschland heftig diskutiert: Wirtschaftsvertreter kritisieren hohe Energiekosten und Bürokratie, wobei der Finanzminister keine Entlastung sieht. Der sächsische Ministerpräsident fordert eine Senkung der Steuer, um mehr Sicherheit zu schaffen. In Brasilien steht ein entscheidender Wahlkampf zwischen Lula und Flavio Bolsonaro, der durch soziale Medien und politische Spannungen geprägt ist. Beide Kandidaten lösen starke Emotionen aus, wobei die Wähler vor allem auf die Person und die Zukunft des Landes achten. Die Stimmung ist hochspannend, mit deutlichen Unterschieden in den sozialen Medien und politischen Positionen.

Transcription

2160 Words, 14721 Characters

German
Hier ist das erste deutsche Fernsehen, mit der Tageschau. Heute im Studio Jens Riewer. Guten Abend, ich begrüße Sie zur Tageschau. Die Volkswagen Tochter Audi will einen Werk im US-Bundestand Georgia bauen. Das gab Audi-Chef Dölner auf einer Wahlkampfveranstaltung von US-Präsident Trump bekannt. Anders als die Konkurrenten, Mercedes und BMW produziert Audi bisher nicht in den USA und muss deshalb bei der Einfuhr seiner Autos Zeuzahlen. Über den Bau des Werks muss noch der VW-Aufsichtsrat abstimmen. Angesichts der Sparplände des Konzerns äußerte sich die IG-Mital kritisch. Es ist eine Ankündigung ganz nach dem Geschmack des US-Präsidenten gut eine Woche vor den Kongresswahlen in einem der am härtesten umkämpften US-Bundstaben. Audi hat zugesagt 4,2 Milliarden Dollar in Georgia zu investieren, um im nächsten Monat mit dem Bau eines riesigen Werkstums zu beginnen, in denen jährlich 200.000 Autos produziert werden sollen. Aus der Konzernzentrale in Ingolstadt heißt es heute der Baubeginn sei für kommendes Jahr geplant, wobei der Aufsichtsrat des Mutterkonzernsvolkswagen den Plänen noch zustimmen muss. Anfang der 2030er Jahre sollen dann Modelle wie der Kursieben in Georgia vom Band laufen. Die Premium SUV werden bis lange in der Slowakai hergestellt und in die USA exportiert. Dafür werden zöllefällig die Audi durch die Produktion in Georgia vermeiden würde. Das ist eine fantastische Chance für Audi und für Amerika. Wird in Georgia mehr als 4.000 Arbeitsplätze entstehen sollen, drohen in Deutschland Werkschließungen wie hier in der Kassol. Aus den Rhein der SPD kommt nicht zuletzt deshalb Kritik am Auftritt des Audi-Chefs an der Seite von Trump. Darauf ist auch Donald Trumps Politik gezielt ausgerichtet, das deutsche Industrie zu schwächen, deutsche Automobilbauer zu schwächen und das Audi jetzt versucht mit eigenen Diels sich quasi Vorteile zu verschaffen und sich sogar dazu herküpft Wahlkampf für Donald Trump zu machen, um das Sicherzustellen ist einfach eine neue Qualität und ist ehrlich gesagt eine Schande. Für Trump ist die Ankündigung ein Wahlkampf. Geschenkt dient sie doch als belegt dafür, dass seine umstrittene Zollpolitik scheinbar funktioniert. Für Audi ist sie nicht ohne Risiko. Der Auftritt des Konzernchefs hat ein Geschmeckle und dürfte bei seinen Mitarbeitern in Deutschland auf wenig Verständnis stoßen. Im Koalitionsvertrag hatten sich und Jon und SPD festgelegt. Die Stromsteuer sollte für alle Privathaushalte und Unternehmen gesenkt werden. Erst vor zwei Wochen hat Bundeskanzermärzt dieses Ziel noch einmal bekräftig. Doch der Koalitionspartner bremst. Finanzminister und SPD-Schäft Klingbein sieht im Haushalt keinen Spielraum für Entlastungen. Die Wirtschaft klagt vor allem über hohe Energiekosten und Bürokratie. Klebstoff, heiß aufgesprüht, viel Handarbeit und viel Strom. Da steckt in den Schuheinlagen von Pee-Dark aus Brandenburg. Die Stromkosten sein ein Problem, sagt Manager Christian Seifert, abgaben, umlagen. Bei der Stromsteuer ein komplizierter Rückerstattungsmechanismus, erfindet die Regierung Müsse mehr machen. Die hilft uns momentan nicht, weil sie durch die Entscheidungen und die kurzfristigen Richtungswechseln natürlich sehr zur Verunsicherung beiträgt bei uns. Friedrich Meerz war lange der Hoffnungsträger, der Wirtschaft doch inzwischen fehlt vielen der Glaube an seine Durchsetzungsfähigkeit. Bei der Stromsteuer aber will er liefern. Wenn es eben geht und ich denke, es geht, dann muss die Stromsteuer im nächsten Jahr runter, damit die Menschen in Deutschland wieder mehr Importmonäe haben. Doch der Finanzminister sperrt sich, es fehle schlicht das Geld. Heute nun betont der sächsische Ministerpräsident Kretschma im Bericht aus Berlin, die Stromsteuer müsse sinken. Es braucht einfach mehr Sicherheit für jeden Einzelnen. Bei dem Thema Stromsteuer ist das jetzt der erste notwendige Schritt und ich denke, die Bundesregierung sollte hören auf die Ländervertreter. Der Bremerbürgermeister Boven schultestimmt zu und fordert zur Gegenfinanzierung eine Übergewinnsteuer für Energiekonzerne. Es bringt ja nichts wieder, die fünf Milliarden in die Entlastung der Stromsteuer kostet, dazu streichen, wo man wieder die kleinen Leute trifft. Ich möchte die Gegenfinanzierung da haben, wo man diejenigen trifft, die tatsächlich auf unsere Kosten große Gewinne gemacht haben. Eine Übergewinnsteuer, aber lehnt die Union bisher ab. Entlastungen sollen kommen, da herrscht Einigkeit über die Finanzierung wird weiter gestritten. Ein halbes Jahr vor der Präsidentschaftswahl in Frankreich hat die rechtspopulistische Kandidat in Lepen den Wahlkampf eröffnet. Sie hielt in Oliore eine Rede auf dem Parteitag ihres Rassons dem Monational. Lepen, die in den Umfragen führt, versucht von der Proteststimmung im Land zu profitieren. Ursprünglich hatten Schüler und Studierende gegen den Sparkos im Bildungswesen demonstriert. Inzwischen wurden daraus allgemeine Proteste gegen die hohen Lebenshaltungskosten. Auftritt Marien Lippen. Sie strahlt sieges Zuversicht aus, aber gleichzeitig Bescheidenheit kein Einzug um Ringt von ihren Anhängern wie bei anderen Kundgebungen, keine großen Schoeffekte, sie will seriös erscheinen. Es läuft gerade gut für die Präsidentschaftskandidatin des rechtsnationalen Rasson-Blimon-National, die unruhen im Land spielen ihren, die Hände, ein Wort nennen fast alle mit denen wir hier sprechen. Alle hier wünschen sich Ordnung. Und wir hoffen, dass wieder Ordnung geschaffen wird, wenn sie gewinnt, wird sie Verordnung sorgen. Wir sehen Aufstände, Demonstration der extrem linken Straftäter, die davon profitieren. Marien Lippen ist die einzige, die die Ordnung wieder herstellen kann. Lippen mal diesmal kein düsteres Bild ihres Landes, wie in früheren Reden, düsterer Bilder sehen die Franzosen zur Zeit genug. Sie hingegen präsentiert sich als Kandidatin der Hoffnung. Frankreich hat eine gute Zukunft vor sich. Es wird wieder auferstehen hier in Orléans, dem Symbolort des Kampfes gegen die Mutlosigkeit. Das kommt bei den Anhängern an. Skandale wie ihre Verurteilungen zweiter Instanz wegen veruntreuung öffentlicher Gelder scheinen, an ihr abzupralen, in allen Umfragen zur Präsidentschaftswahl liegt Lippen weit vorn. Sie will dafür sorgen, dass diese Stimmung bis zur Wahl im April anhält. Marien Lippen weiß, dass sie noch nicht gewonnen hat, aber ihre Chancen standen nie besser. In der Mitte tummeln sich viel zu viele Kandidaten, um ihr etwas entgegenzusetzen, sollten die gemäßigten Kräfte so zersplittert bleiben, werden sie Lippen nur schwer auffalten können. Serbien hat heute ein neues Parlament gewählt. Erster Jebnisse werden im Laufe des Abends erwartet. Umfragen deuten auf ein knappes Rennen zwischen der von Studenten, angeführten Potestbewegung und der Partei von ex-Präsident Wutschitschen. Wutschits bestimmt die Politik des Landes seit mir als einem Jahrzehnt. Er will neuer Regierungschef werden. Die Potestbewegung wirft ihm einen autoritären Regierungsdil und Korruption vor. Bis um 20 Uhr waren die Wahlokale heute in Serbien geöffnet und nach Zahlen von unabhängigen Wahlbeobachtern könnte es eine Rekordbeteiligung bei dieser Parlamentswahl geben. Seit dem frühen Morgen standen die Menschen wie hier in Belgrad Schlange um ihre Stimme abzugeben. Studentin Maria wünscht sich nach 14 Jahren einen Regierungswechsel in ihrem Land. Wir hoffen auf faire Wahlen heute und darauf, dass wir Studentinnen und Studenten die Zukunft für uns alle in Serbien positiv verändern können. Andere setzen dagegen auf Kontinuität. Ich bin zufrieden, wie es ist. In den 2000er Jahren habe ich dreimal meinen Job verloren. Jetzt habe ich Arbeit. Umfragen sagen ein Kopf von Kopfrennen zwischen Alexander Wutschitsch, der Serbien seit langem autoritär regiert und der Studentsgarlista voraus, eine aus Studentenprotestener vorgegangenen Oppositionsbewegung. Sie war vor zwei Jahren entstanden, nach dem Einsturz des Bahnhofsvordaches in Novi-Sat mit 16 Toten. Für viele ein Sinnbild für Misswirtschaft und Korruption im Land. Ilja Sredanovic führt die Studentin Mr. An. Er gab heute in Novi-Sat seine Stimme ab und könnte Alexander Wutschitsch als Regierungschef verhindern. Der kündigte heute an, eine mögliche Niederlage zu akzeptieren. Wenn wir verlieren, werden wir es anerkennen. Wenn wir gewinnen, bleibt es, wie es ist. Erste Zahlen zum Ausgang dieser Parlamentswahl werden frühestens für 21 Uhr 30 erwartet. Auch in Brasilien wird heute gewählt. In der Stichwahl, um das Präsidentenamt stehen sich der linksgerichtete Amtsinnaber Lula das Silber und seinen Rechter herausforderer Flavio-Bolsonaro gegenüber. Der 80-jährige Lula das Silber will sein Kurs fortführen und setzt dabei auf Sozialprogramme und staatliche Investitionen. Flavio-Bolsonaro ist der Sohn des rechtsextremen ex-Präsidenten Jair Bollsonaro. Er kündigte einen harten Kurs gegen Kriminelle an. am Morgen in Rio de Janeiro. Ein zuletzt aggressiver Wahlkampf ist vorbei, in Umfragen führt Flavio-Bolzonaro in einem Kopf an Kopfrennen. Wieder ein Bolzonaro, das macht den einen Angst, den anderen Hoffnung und besonders viele wollten weder Lula noch Flavio. Ich habe keinen der beiden gewählt. Beide sagen mir nicht zu, ich habe im Internet viel Hass gesehen, viel Wut gegen den anderen, das er keine Entscheidungshilfe. Das Internet war bislang die Domäne der politischen Rechten der Wahlkampf auf starke Bilder abgestimmt. Nachdem Präsident Lula im ersten Wahlgang gegen Flavio verloren mobilisiert sich die politische Linke wie nie zuvor im Internet. Die so genannte Armee von Lula ruf zur Aktion im Netz auf und auf der Straße, so schließt der 80-Jährige in Umfragen wieder auf. Es ist ein offenes Rennen, bei dem kleine Details beim Auftritt und bei der Mobilisierung entscheidend sein können. Zukunftsthemen wie Umweltschutz, Wirtschaft, die geopolitischen Herausforderungen spielten keine Rolle. Alles fokussierte sich auf die Personen, die auch heute noch Wahlkampf betreiben. Ich stehe zur Wahl gegen eine moralisch, ethisch und persönlich unqualifizierte Person. Brasilien hält ein weiter so nicht mehr aus. Das Leben von allen hat sich verschlechtert. Das Wallergebnis der größten Demokratie in Latin America wird heute am späten Abend erwartet. Und Abend zu 10-Jährbötchen Rio de Janeiro, wie ist die Stimmung am Wahltag? Wir erleben heute eine sehr angespannte Stimmung, besonders unter Lula's Anhängern, mehrere Menschen, die wir Interview haben, haben sogar angefangen zu weinen. Für sie ist die Rückkehr eines Bolzonaris an die Macht eine Gefährdung von Menschenrechten, von Umweltschutz. Dazu kommt eine ungewöhnliche Ansammlung an Macht, denn die politische Rechte hat bereits historisch viele Sitzemparlament gewonnen, genug um die Verfassung zu ändern. Und Flabi Bolzonare würde auch vier Verfassungsrichter benennen können. Genau das alles finden seine Anhänger gut. Es soll gerne fundamentale Veränderungen im Land herbeiführen. Sie hoffen vor allem auf mehr Sicherheit, niedrigere Stäuern, niedrigere Zinsen und wenig Staat an sich. Also zuletzt hat sich die Stimmung in Brasilien sehr stark aufgeheizt, gerade durch die unterschiedlichen Informationen in den sozialen Medien, haben beide Lager kaum noch eine gemeinsame Gesprächskrundlage. Es geht heute vermutlich um zwei, drei Millionen Stimmen unterschied. Es ist bei 160 Millionen Wahlberechtigten sehr wenig. Danke nach Rio, Sr. Bötcher. Friens Nobelpreisträgerin Machado ist nach Venezuela zurückgekehrt. Die Oppositionspolitikerin wurde von Anhängern begeistert empfangen. Sie hatte fast ein Jahr im Exil verbracht. Machado setzt sich seit Jahren für einen politischen Machtwechsel und freie Wahlen in Venezuela ein. Seitdem das US-Militär im Januar den früheren venezolanischen Präsidenten Maduro abgesetzt und entführt hat, unterstützt US-Präsident Trump, die Interimspräsidentin Rodriguez. Zum Sport. In der Bundesliga trafen heute in einem spitzen Duell Tabellenführer Bayern und der drittplazierte Freiburg aufeinander, obwohl Bayern auf den Erkantentrainer Kompanie verzichten musste und einmal ins eigene Tor traf, gewann in die Münchner am Ende mit 3 zu 1. Im zweiten Sonntagspiel besiegte Hoffenheim Lewakusen überraschen deutlich mit 3 zu 0. André Kramaritz sorgt für eine neue Rekordmarke, der Kroate erzielt für die TSG Hoffenheim das 1.000. Bundesligator in der Vereinsgeschichte und generell läuft der Abend für die im Blau-Spiel den Kreiggauer gut. Schon in der ersten Hälfte dominiert er vor dem Spieltag Tabellen 14. dem 4. Logik, trifft hier den Fossen. Doch die Treffer fallen erst in der zweiten Hälfte zunächst in der 79. Minute, dass angesprochene 1 zu 0 durch Kramaritz, Sperstrafstoß 141 von den 1000 Treffern gehen auf sein Konto. Kurz verende ist es Alexander Pras, der mit einem satten Abschluss auf 2 zu 0 erhöht. Für das Trico ausziehen sieht er dann die Gelbrote Kat. Zuvor war Lewakusen's Bad D. Gegenmörstät in der Luft zu spät, dass er böse Aus Bad D musste anschließen, drunter. Beiden geht es aber so weit gut. Lewakusen's Wechselkontagent ist bereits ausgeschöpft, deshalb beide Teams nur noch zu 10 und der Nachspitzeit setzt Max Mörstät, gefühlt, halb genommen. Noch das 13. Oben? Sie war ja 10. lang ein vertrautes Fernsehgesicht und in Deutschland die erste Ansagerin, die eine Brille getragen hat, Hanni van Heiden. Wie die Familie bestätigte, ist sie vor zwei Wochen im Alter von 88 Jahren gestorben. Nach ihrer Karriere als Balletthänzerin spielte von Verneidens zunächst in Kindersendungen des norddeutschen Rundfungs von den 70er Jahren an, präsentierte sie das Abendprogramm und moderierte den ARD-Ratgeber Technik. Und nun die Wettervorhersage für morgen Montag, 26. Oktober. Von Südwesten steigt der Luftdruck mit einem Hoch, das Okkan tief zieht ab. Zwischen den Druckzentren bleibt der Wind präsent, die Sturmgefahr beschränkt sich unmittelbar auf die Küstenregionen. Dort schwere Sturmbünen bis 95 km/h an der Nordsee wird mit einer Sturmflut gerechnet. Am Tag im Norden, ab und an Regen, sonst Sonne und Wolken, im Westen zieht es ab dem Nachmittag zu, etwas Regen folgt. In der Nacht 11-2 Grad am Tag 8 Grad im Erzgeberge 16 Grad am Oberrein, die Aussichten. Dank des Hochs wird es am Dienstag deutlich wärmer und sonniger vor allem im Süden bis 22 Grad. Im Norden, am Nachmittag hier unter Regen, am Mittwoch im Süden und Osten, ab und an Regen, am Donnerstag ist es im Norden und Osten öfter trüb, sonst viel Sonne nach Nebel. Um 23.15 berichten die Tagesthimmeln mit George Schönenborn über den letzten Stand der Auszählungen in Serbien und Brasilien. Außerdem begleiten wir in New Yorker Plakatmaler bei ihrer Arbeit in schwindel erregender Höhe. Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Abend.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Audi plant den Bau eines Werks in Georgia, um die Zölle bei der Exporte von Autos in die USA zu vermeiden.
  2. Der Aufsichtsrat von Volkswagen muss noch über die Investition entscheiden, wobei der Bau für das kommende Jahr geplant ist.
  3. Die Ankündigung erfolgte direkt vor den US-Kongresswahlen und wird kritisiert, da sie Trumps Wahlkampfstrategie und Zollpolitik unterstützt.
  4. Audi könnte etwa 4,2 Milliarden Dollar in Georgia investieren und bis 2030 dort Modelle wie den A7 produzieren.
  5. Der Auftritt des Audi-Chefs bei Trump löst Kritik in Deutschland aus, insbesondere bei Mitarbeitern und der SPD.
  6. Die Stromsteuer in Deutschland wird kritisch diskutiert, da Unternehmen und Haushalte unter hohen Kosten leiden.
  7. Der sächsische Ministerpräsident fordert eine Senkung der Stromsteuer, um finanzielle Sicherheit zu schaffen.
  8. In Brasilien steht ein direkter Wahlkampf zwischen Lula und Flavio Bolsonaro, der durch soziale Medien und politische Spannungen geprägt ist.

Summary:

Audi plant den Bau eines Werks in Georgia, um die Zölle bei der Einfuhr von Autos in die USA zu vermeiden und somit die Produktionskosten zu senken. Die Entscheidung fällt unter dem Einfluss von US-Präsident Trump, dessen Wahlkampfstrategie durch die Ankündigung beeinflusst wird. 000 Fahrzeuge produzieren, wobei etwa 4,2 Milliarden Dollar investiert werden sollen.

Die Maßnahme wird jedoch kritisch gesehen, da sie den Eindruck vermittelt, Audi würde sich politisch eng mit Trump verbunden fühlen. In Deutschland reagiert die Öffentlichkeit mit Kritik, insbesondere an dem Auftritt des Audi-Chefs. Parallel wird die Stromsteuer in Deutschland heftig diskutiert: Wirtschaftsvertreter kritisieren hohe Energiekosten und Bürokratie, wobei der Finanzminister keine Entlastung sieht.

Der sächsische Ministerpräsident fordert eine Senkung der Steuer, um mehr Sicherheit zu schaffen. In Brasilien steht ein entscheidender Wahlkampf zwischen Lula und Flavio Bolsonaro, der durch soziale Medien und politische Spannungen geprägt ist. Beide Kandidaten lösen starke Emotionen aus, wobei die Wähler vor allem auf die Person und die Zukunft des Landes achten.

Die Stimmung ist hochspannend, mit deutlichen Unterschieden in den sozialen Medien und politischen Positionen.

FAQs

Audi will durch die Produktion in Georgien die Zölle für die Einfuhr von Autos in die USA vermeiden und damit die Kosten senken.

Audi hat zugesagt, 4,2 Milliarden Dollar in Georgien zu investieren, um ein großes Werk zu bauen.

Der Baubeginn ist für das kommende Jahr geplant, wobei die Produktion ab Anfang der 2030er Jahre starten soll.

Die IG-Metal kritisiert den Bau, weil er den Sparplan des Konzerns beeinträchtigen könnte und zu Werkschließungen in Deutschland führen könnte.

Der Auftritt wird als Wahlkampfaktion gesehen und könnte als Zeichen dafür gewertet werden, dass die Zollpolitik von Trump funktioniert.

Die Entlastung der Stromsteuer soll für Privathaushalte und Unternehmen entlasten und die Lebenshaltungskosten senken.

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