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Tafsir Al-Jalalain # Ar-Rum # Ayat 19-27 # KH. Ahmad Bahauddin Nursalim

from Gus Baha Podcast

65m 51s

Tafsir Al-Jalalain # Ar-Rum # Ayat 19-27 # KH. Ahmad Bahauddin Nursalim

Der Film "Digger" ist ein kritisch ausgerichteter, visuell aufgewerteter Actionfilm, der den kapitalistischen und ökologischen Umstand durch die Geschichte eines reichen Ölunternehmers thematisiert, dessen Handlungen zu einer globalen Katastrophe führen. Tom Cruise spielt die Rolle von Digger Rockwell, einem Mann mittleren Alters, der durch aufwendige Make-up- und Kostümtechniken in die 1960er Jahre eingebracht wird. Der Film kombiniert eine anspruchsvolle, oft kritische Botschaft mit einem humorvollen, durchdachten Inszenierungsstil, der besonders durch längere Monologe und komische Situationen wie die Beziehung zum Hund unterstrichen wird. Obwohl der Film bei einigen Zuschauern kontrovers empfunden wird – mit Kritik an seiner politischen Botschaft und dem „zu heftigen“ Ton – wird er von anderen als eine gelungene, künstlerisch aufgebaute Produktion mit großem Potenzial angenommen. Die Darstellerin Sandra Hüller wird als ein Schlüsselfiguren in der deutschen Filmkultur hervorgehoben, da sie in mehreren Filmen prominent auftaucht. Der Film wird als ein wichtiger Beitrag zur aktuellen Diskussion über Kapitalismus, Umwelt und menschliche Verantwortung gefeiert. Seine Fähigkeit, kritische Inhalte mit Unterhaltung zu verbinden, macht ihn zu einem außergewöhnlichen Beispiel für moderne, kritische Filmkultur. Besonders die Verbindung von sozialen, ökologischen und menschlichen Themen zeigt, dass der Film nicht nur ein Actionfilm ist, sondern ein tieferes, reflektives Erlebnis.

Transcription

13391 Words, 77590 Characters

German
Wir sollen dir vorsprachen. *Gelächter* *Gelächter* Was macht ihr jetzt? *Gelächter* Heute gibt's auf die Filmfressen. Mit den Filmfressen. Okay, wer sind die Filmfressen? Ist ja nie gehört. Kennst du nicht, die Filmfressende? Sinne viel. Der Filmfressentpodcast. Mit Manu und Peter. Neu, liebe Sinne viel Zeit, Koso und Filmfressentfamilie. Wir sind die Digger, der deutschsprachigen Filmpodcast unterhaltung. Digger, digger, digger, digger, digger, digger, digger, digger, digger. *Gelächter* Jetzt hab ich's ja vorweg genommen. Ja, nee, wer kennt's? Ja, wer kennt's noch? Fluffinger, Rindsong, digger. *Gelächter* Ey, guter Song. Fluffinger waren in 90ern richtig gut auch. Wenn man auf Crossover stand, aber das waren in 90ern gehört das glaube ich ein bisschen dazu. Airwalk-Schuhe anziehen, Digishose und dann Fluffinger hören und Noah fangst und so. Ja, aber das Lied heißt ja nicht digger. Das heißt so, dass es nicht aussprechen darfst. *Gelächter* Ja, aber das geht ja genau. Es geht ja genau darum, quasi dass es halt ein scheiß Wort ist und dass man sich so nicht nennen lassen soll. Es geht darum, dass die Leute sich selbst, ey egal, bevor es wieder zu politisch würden, Leute wieder rumwerfen. Lasst mal lieber die Leute närfen. Lasst mal lieber über digger sprechen. Ja, der neue Film. *Gelächter* Von, wie heißt er noch mal? In Arito. Alle Handrogonsale ist in ja Arito. Ist er denn noch mal gemacht hier, Amores Perros zum Beispiel. *Gelächter* Barbel 21. *Gelächter* Grim Kamm, mein Gott, genau. *Gelächter* Und. *Gelächter* Ja, ich hab Barbel nie gesehen. Oh ja, also den hab ich tatsächlich gesehen, aber da kann ja nichts mehr zu sagen. Das ist tatsächlich der eine Film, bei dem ich auch wirklich thematisch war, das ist so interessant für mich. Der Rest, besonders Birdman und Revenant, halte ich ja wirklich für ganz starke Werke. Ja, beautiful, hab ich noch hier, die müsst ihr auch mal schauen, und hab hier Barbel. Ja, ja, ja, ja. Und den Bardo, der, das war so Netflix-Ding, lief zumindest auf Netflix damals. Da haben einige schon gesagt, boah, da fängt schon super weird und super krass an. Und da hab ich immer gedacht, den will ich mal gucken, hab's aber leider nicht geschafft. Aber zumindest hab ich ins Kino zum Digger geschafft. Ja, ist auf jeden Fall ein ganz großer. Der wird ja auch mal gerne mit Preisen überhäuft. Aber. Der Digger? Ja, genau, der Digger. Nein, der muss danach graben. Nee, der, der in der Rito. Ich denke schon, dass der von vielen, auch so von der Fachfilmkritik relativ hoch angesehen ist. Und das auch schon zurecht für mich. Ja, ja, da hat der schon mal ein paar bildgewaltige Filme inszeniert. Und gerade bei "Revenant", auch mit dem, ich glaub, das hier kein künstliches Licht genutzt, ne? Und so weiter. Und da hat das schon immer auch nicht was zu bieten. Mhm. Und deswegen hab ich mich sehr gefreut auf dem Film "Digger", denn der seinem Trailer schon so abgefahren aus. Ein bisschen Birdman-style. Ja, ja. Wobei ich fand's da tatsächlich schwierig, sich da so insgesamt bildvoll zu machen, was das Ganze soll. Warum es geht? Ja, ja. Ja, genau. Ich konnte mich auch tatsächlich gerne so richtig an den Trailer erinnern. Und das war auch gut, weil im Film war ich da doch einmal voll überrascht. Als dieses größten Feld ist, auf einmal war, da hat ich mir so okay. Das kann man kopfgradlich verarbeit. Wie das funktionieren kann. Aber dann war es natürlich eine Minute später, was dann klar. Und dann sieht man mal wieder so sein "Fable" für diese. für Theater, für Inszenierung und so. Das ist schon cool. Ja, das, also wir haben ja so gar nicht gesagt, warum es geht. Was auch nicht, wie weit wir das tun werden. Wir wollen natürlich nicht spoilern. Der Film läuft schon über einer Woche, seit über einer Woche im Kino, wenn jetzt ein Podcast rauskommt. Dennoch würde ich sagen, man sollte nicht zu viel darüber wissen. Ja. Denn es gibt da was überraschend ist. Aber eigentlich kann man schon sagen, worum es geht, ohne jetzt der Handlung in Einzelteile zu zerlegen. Mhm. Es geht um den Digger. Ja, klar, der Digger Rockwell wird gespielt von Tom Cruise. Weil Tom Cruise, ja, ich weiß nicht mehr, der Digger Rockwell, wie er soll der sein, so Mitte 60. Ja. Tom Cruise ist Anfang 60. Da muss man natürlich einen Houdman-Suit packen. Mit der auch, glaubwürdig, auf Mitte 60. Ja, leider schon. Also, das ist großer Nachteil bei ihm. Kauft man ihm halt nicht ab, dass er so alt ist. Häufig funktioniert das ja nicht so, weil die Augen so jung sind. Aber bei Tom Cruise dadurch, dass er ja wirklich Anfang 60 ist, funktioniert das mit dem Make-up auf jeden Fall ziemlich gut. Also, man nimmt sie ihn ab. Ist ein starkes Make-up auf jeden Fall. Auch der Bannis-Suit, das ist ein großes Kino. Also hat mir sehr gut gefallen. Also vielleicht, die ganz so geil wie in "Tropic Thunder", weil da musste man tatsächlich noch genau hinschauen. Hier finde ich, kommt man schneller, dran, dass Tom drunter steckt. Aber ich muss sagen, ich finde, der macht sich in der Rolle verdammt gut. Und das zeigt irgendwie auch, dass er letztlich mehr Schauspieler ist, also in den meisten Filmen beweisen kann. Ja, zuletzt zumindest. Genau. Es gibt noch ein paar andere Filme, Magnolia zum Beispiel. Ja, genau. Wenn die das geil, und so. Da konnte man wieder zeigen, dass er wirklich was drauf hat. Genau. Und ich hier darf jetzt mal wieder so am großen Rad drehen, denn man hört's am Anfang auch nicht, dass er das ist. Weil er mit so einem Süffarten mit einer Akzent spricht. Ja, ich hab's auch Deutsch geschaut. Deshalb war es ähnlich gemerkt. Ja, gut, ich kriege jetzt wieder den Vorwurf. Wenn ich jetzt sage, das wirkliche Schauspiel sieht man dann halt dadurch. Ja, ist noch mal. Ich finde, Stimme ist ein sehr wichtiges und sehr wertvolles Instrument für das Schauspiel. Eins von zwei. Ja, es ist ein voll fein sehr elementaris. Ja. Deswegen ist ja auch so, du bist ja in bei Castings oder so. Geht's jetzt auch nicht meistens darum, wie du aussiesst. Also klar, wie geht's um Mimic und G-Stink und so. Aber es geht ja auch viel darum, was du mit der Stimme machst. Und gerade im Englischsprachigen Raum, in welchen Elektronen, in welchen Akzent und so weiter und so fort. Das ist ja das. Es geht ja, du trägst ja meistens einen Text vor. Und stehst ja nicht einfach nur Stumm darum. Und bewegt's im Mund auf und zu, und dann sagen die, ja, das kriegen wir schon mit dem Grundstimme hin. Ja. Aber wir weiß, was die KI noch alles in Zukunft bringen wird. Na ja, da sind wir im Anfang schon bei Digger Rock, weil in seinem Riesen anwesen, denn er ist sehr reich. Und wir auch in den ersten Szenen mitbekommen. Ist das so? Es ist ja so der Prototyp, CEO, der so die Firma über Generationen geärbt hat. Und dessen Großvater halt angefangen hat. So mit einer Schaufel, also mit denen hat er gearbeitet, mit dem von Michael Deadhands, hat er dann angefangen, Öl zu suchen und zu finden vor allem. Und dann Imperium drum aufgebaut. Und dieses Imperium leitet jetzt gleich in dritter Generation dann eben halt der Digger. Und was denn? Ja, ich finde das ja lustig, dass der halt auch so genannt wird. Digger, was lasst du denn Digger? Komm, er klar, Digger. Ich komme jetzt auf dem Punkt Digger. Und zwar, weil er sich ja zellweit hat, Digger. Auf jeden Fall der Digger, Digger, der ist optisch. Ist das so, hat mich das ziemlich an so einen US-Endersenfilm erinnert? Ja, okay. Verstehe auch vor allem, was so Farben und so an geht. Wobei, der jetzt sich so, aber jetzt so dieses Pastellfarbiger irgendwie. Genau. Es wirkt halt sehr wie Kulisse. Es wirkt sehr wie ein Comic. Ja. Und das hat auch alles seinen Grund. Ja, genau das so ist. Und das ist alles halt ein bisschen überzeichnet, ein bisschen übertrieben. Und so spielt er auch diesen Digger Rockwell. Und dann geht es eigentlich darum, dass durch seine Arbeiten, die Arbeiten seiner Firma eben so eine Eisscholle wegbricht. Und also nicht, also Eisscholle klingt jetzt so, als wäre das so fünf Quadratmeter oder so, ne? Und es droht halt eine Riesen, also eine globale Katastrophe, weil diese Riesen Eisberg, sozusagen, dann schon auf. Also, dass ich Richtung Europa macht. Ja, akte, ist grün, akte. Ja, nee, Quatsch. Grünland. Genau. Ja, ich glaube, auch wegen auch, und so, ne? Also ja, auf jeden Fall. Ist das ja noch. Ja, genau. Es gibt ja Leute, die Arbeiten drin. Ja, genau. Genau, und das ruft aber sogar auch den Präsidenten der USA auf den Plan, der dann zu ihm nach Hause kommt. Auch mehr kuligerweise und die versuchen dann da Politik dahinter und so weiter und so fort. Es kommt zu einer Anklage. Er muss sich rechtfertigen. Also irgendwie geht es halt darum, was dieser Digger quasi der Welt angetan hat. Vielmehr sollten wir, glaube ich, inhaltlich. Also der von Plot her zumindest nicht drauf eingehen. Gleich können wir noch dazu sagen, dass er zu gibt, dass er das quasi in Kauf genommen hat, diese Katastrophe. Ja, das ist für seine Persönlichkeit, auf jeden Fall vielleicht auch noch wichtig. Genau. Und vor allem die Aussage, die da drin steckt. Weil, da finde ich tatsächlich, ist so mit die wichtigste Botschaft auszufinden. Ja, aber das ist ja schon inhalt. Rettung von Plot. Ja, genau, genau. Ja, deshalb wollte ich das jetzt nicht weiter ausführen, das kommt dann auch. Ja. Ist wie immer hochkarätig besetzt. Tom Cruise haben wir schon genannt. Der darf jetzt immer wieder so ein bisschen frei drehen. Ja. Kann aber auch andere Seiten zeigen. Warum verraten wir jetzt nicht? Ja. Reassamage spielt hier eine prominente Nebenrolle. Und da finde ich auch mal krass. Also wir haben jetzt die ganze Zeit über die Tische Verwandlung von Tom Cruise geredet. Ich finde es so krass, wie man jemanden mit einer Nasenprothese ein komplett anderes aussehen verleihen kann. Ah, okay, deshalb habe ich dir ja wahrscheinlich auch Schwierigkeiten gehabt, den er erst mal zuzuordnen. Ja, weil der da von den größeren Nasen bekommen. Und die Frisur ist halt ein bisschen anders als sonst. Und schon sieht der komplett anders aus. Das ist der absolute Wahnsinn. John Goodman, nachdem er auch krass abgenommen hat, spielt hier eine Misspräsidenten, der Arschlochkrebs hat. Also das sagt er selbst so mit dem Film. Aber der sieht auch hart aus, ne? Ja, also den haben sie auch dann krass geschminkt. Und so weiter. In weiteren Nebenrollen, also zum Beispiel Michael Stulberg, der ist auch cool und natürlich misster Nebenrolle im Self, Jesse Plimmons. Das ist eigentlich eine Vergoldung. Der ist ja immer irgendwo die Nebenrolle. Und ne, ja gut, ohne eine Darstellerin darfst du glaube ich ab 2026 gar keinen Film mehr drehen. Das ist verboten, Sandra Hüller. Ist aber auch die Einzige, ne? Die spielt halt in jedem Film mehr. Das ist wirklich unfassbar. Also seit 'ne Zone of Interests, ne? Dazu in dem Jahr hat sie noch an Atomie eines Fals gedreht. Dann war 24, war Zeitverbrechen. Miniserier leß ich gerade 2 zu 1. Und dann 26. Rose, der Astronaut, also Project Hail Mary. Ingeborg Wachmann, Vaterland und Digger. So erfällt 5 Filmen zu sehen. Hat zwar jetzt nicht immer die Hauptrolle, aber es ist auf jeden Fall interessant. Ich verstehe es heute noch nicht. Aber das ist interessant. - Nee, fällst du sie nicht gut? - Was heißt nicht gut? Ich hab so meine Schwierigkeit mit ihr. Ich hab da bis heute noch nicht so ganz entdecken können, was da alle so dran feiern. - Also euer Interessant. - Ich finde sie gut. Ich weiß, jeder, also keiner mal im Umfeld. Ich hab noch keinen getroffen, der in irgendeiner Weise ich da irgendwie darin bestärken würde. Aber das Interessante ist auch, wir haben tatsächlich auch noch ein Film von ihr im Lustopf, nämlich den "Finster World". Leute spielen Film, auf denen ich auch schon so ein bisschen gespannt bin. Und da spielt sie tatsächlich auch mit die zweite Hauptrolle. Von daher interessant. Ja, und was ich hier vor allem sehr interessant ist, ist, also da ist halt so pompös, optisch gemacht. - Ja. - Und es gibt ein Monolog, den Tom Cruise hält, der geht gefühlt, also was ist das gefühlt? Aber ich glaube, der geht schon so 10 Minuten. Ja, es geht ja sehr viel, sehr lang. Ja, es ist so ein One-Shot. Und wie gesagt, also so ist ein Grund. Optisch und visuell und so weiter. Ja, das hat alles so sein Grund natürlich. Optisch und visuell ist das alles, wie man es halt von Indiarito erwartet irgendwie, ne? pompös bringt ordentlich was auf die Leinwand. Und jetzt ist halt die Sache, dass ich irgendwie mitbekommen hab, dass dieser Film anscheinend so krass die Leute spaltet. Also es gibt irgendwie nichts zwischen Meisterwerk oder Schrott. Also ihr habt den Artho auch getroffen im Kino. Wann haben wir mit "Botboy" hierhin kommen und wir kamen gerade raus. Gerade es gerade mit seiner Frau dann in "The Wailing" gegangen. Und dann meint er auch so, und geht es jetzt auf "The Wailing" gucken. Ich zeige, nee, ne, wir kommen gerade aus dem Kino. Was hast du geguckt? Digger, der so alt ist, tut mir leid, ist so super. Also Spoiler an der Stelle, ich find Digger halt sehr gut. Ja, kein Spoiler. Ich bin sehr überrascht, überwältigt. Überwältigt aus dem Kino gegangen und sehr hochaffreut. Und er fand den halt ganz doof. Und dann hab ich irgendwie auch so online durch Diggerito, Instagram und so, ob ich mitbekommen, das hat viele Leute den anscheinend irgendwie auch gar nicht gut finden. Aber auch so nicht so von wegen, ist okay oder so, sondern so. Nee, richtig scheiße einfach. Okay. Das kann ich halt nur nachvollziehen. Ich auch nicht. Die Sache ist, also der Inhalt ist schon, wie soll man sagen, sehr antikapitalistisch. Oh, mein Gott, mit dem ganz großen Pinsel. Malt in der Rite hier Kapitalismus kritik auf die Leinwand, indem er diesen Digger halt so darstellt, wie er ihn darstellt. Also, wir sehen schon, dass das nicht cool ist, was er gemacht hat, dass er quasi auf Trophe kommen raus, die Erde penetriert hat. Wir ist auch sagt. Und was das für Konsequenzen für die Menschheit hat. Ja, aber da muss ich halt drick mal so reingrätchen, weil. Ja, mach mal. Das finde ich nämlich tatsächlich auch in diesem Einmuno-Log ganz wichtig, was er denn auch dazu sagt, weil das ja quasi jeder auch in Kauf nimmt. Bewusst. Ja, das ist ein bisschen aus seiner Ausrede. Ja, süß. Aber wenn du das glaubst, bist du immer auf dem Leim gegangen. Weil das Geil ist, er bringt ja diesem Monologue, und danach hauen sich alle auf die Fresse, und er geht halt weg. Ja, ja, ja, ja, ja. Weil er es nämlich geschafft hat, das Eile an den Mann natürlich. Natürlich. So, das ist ja, wie das, was mächtige Leute machen können. So können dann die Probleme einfach auf den kleinen Mann und die kleine Frau abzuwalten und schon können sie sich verpissen. Aber man sollte trotzdem nicht ausblenden, dass allgemein die Menschen halt auch mit der Verfahrenvolle sind. Kleines Beispiel. Wir streiten uns jetzt hier seit immer schon, was uns Benzin kostet. Wir freuen uns, wenn 15 Cent Tankersparnis kommt. Was dann für jemanden, der viel fährt, weil sich 120 oder 30 Euro sind. Über was wird sich da markiert? Wir sollten bereit sein für Öl. Jetzt, mir geht es sich darum, dass die Ölkonzerne noch mehr Geld kriegen sollen. Aber wir sollten noch in der Lage sein, für etwas, was die Umwelt zerstört, mehr Geld zu zahlen. Oder halt darauf zu verzichten, mit die Allfall. Aber neigt dann die Verfahren? Da findest du aber richtig, dann die Verantwortung, dem Entverbraucher zu geben. Nein, ja, halt. Gar nicht. Die Wahl hat, weil er sagt, okay, Elektroauto ist mir zu teuer. Nein, die Wahl hat ja immer. Er kann immer entscheiden, nicht mit dem Auto zu fahren. Und dann was, wenn ich in andere Stadt will, soll ich auf die deutsche Bahn oder was? Nee, wenn der öffentliche Nahverkehr funktionieren würde und nicht so unfassbar übertrieben teuer wäre, was könnte man auch per Steuern. Der hat tausende Modelle, wie man das besser machen kann. Der hat ja früher schon besser funktioniert. Ja, als sei nämlich nicht privat war, sondern als es komplett staatlich war. Ja, genau, genau. Ja, und das ist zum Beispiel, wir reden jetzt nur von Deutschland. Aber das sind ja alles Sachen, die kannst ja dem kleinen Mann nicht in die Schuhe schieben. Nee, nicht in die Schuhe schieben. Die Verantwortung kannst du im Halt nicht geben. Nein, ich gebe den auch nicht die Verantwortung. Aber sie teilen das, ne? Also wir sind ja in der Regel immer mit das Problem und nicht beteiligen uns nicht an einer Lösung. Ja, gut, weil du eine gewisse Wahl auch nur hast. Das hat so die Wahl zwischen Pess und Colourer und dann entscheidest du als Verbraucher. Ja, gut, aber ne, ne, ne, wenn man mich bei Schwitz weiß. Ich will mich ja jetzt auch gar nicht so weit aus dem Fenster tragen. Weil ich könnte halt auch hingehen und jeden Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren. Ich würde dann zwar komplett klitschnaster ankommen. Gut, wahrscheinlich übernicht, weil man dann halt drin hier ist. Aber da würde ich dann auch letztlich, weil sie sich 20, 30 Minuten länger fahren, hätte aber natürlich einen wesentlich geileren ökologischen Abdruck. Aber mach, was ist das? Okay, dieser ökologische Fußabdruck, ne? Das ist eine Sache, die in den 70ern glaube ich, so Ölkonzerne wie BP erfunden haben. Ja, ja, natürlich, der ein Abdruck ist natürlich nicht vergleichbar mit dem was wir machen. Damit genau das passiert. Damit wir sagen, oh, mein ökologischer Fußabdruck, damit wir uns jetzt in großen Kopf machen und die weiter einfach das Öl ins Meer punkten können oder weiß ich nicht wohin. Ja, das ist nämlich wieder so blende Reihe. Das ist wieder so die werfen so ein paar Blendgranaten und wir machen da nie Augen zu. Das ist ja genau das. Dieses, ja, okay, dann wir könnten ja auch das besser machen. Und so, ich glaube allgesehen macht das ja halt nicht den Unterschied. Also die Sache ist, wenn du jetzt als Einzelperson deswegen krieg ich ja vom kleinen Mann, der kleinen Frau, einen Verbraucher, der normale Angestellte auf ein Auto verzichtet, dann ist ja noch lang nicht das ganze andere Kerosin, was in die Luft geballert wird und weiß ich nicht, ne? Also da ist der ökologische Fußabdruck eines Milliardärs, den die ganze Zeit rumfliegt mit Privatschät und so. Also das kannst du ja gar nicht aufwiegen. Nee, das geht ja auch nicht um im Vergleich. Es geht nur darum, dass wir immer relativ schnell gewillt sind oder halt auch gezwungen sind, sowas einfach hinzunehmen und wegzusehen. Ich finde das ist sehr simplifiziert, das Problem dargestellt. Ja, aber ganz kurz, ich gebe nicht uns die Schuld, ne? Ich sag nur, dass es halt einfach ist, letztlich die Schuld nicht komplett nicht bei sich zu suchen, die mit Schuld. Ja, aber also Kapitalismus, die gar 90 Prozent vielleicht schuld, okay? Ja, also wir haben ja uns darauf geeint, dass es Kapitalismuskritik hier ist. Ja, genau. Kapitalismus bedeutet die Ausbeutung, der Ausbeutung von Ressourcen. Das Ressourcen können, das kann personal sein, das kann umwelt sein, etc. In dem Fall ist jetzt ja der Fokus ein bisschen mehr auf der Umwelt und die Folgen für die Menschheit. Aber das kann eben auch Personal-Ressourcen, können das ja auch sein. Das hat Menschen ausgebautet werden, ne? So warum bekommt ein Vorstandsvorsitzender, weiß ich nicht, 10 Millionen und der Angestellte bekommt dann irgendwie, weiß ich nicht, 80.000 oder 100.000 im Jahr. Allein die Diskrepanz ist ja schon einfach. Ja, das kann auch keine Erklärung. Nicht zu rechtfertigen. Also es kannst du nicht mit Verantwortung erklären, oder sonst irgendwas, das ist einfach nur. Kannst du aber nicht mit Verlumpf erklären? Nee, kann man nicht. Aber wir sind natürlich jetzt hier kein Wirtschafts- und Politik-Podcast, aber der Film, genau dazu an doch mal zu denken. Vor allem diese Dialogsehne, diese Monologsehne. Er trifft da so ein bisschen einen Punkt, aber den würde ich hier mal nicht komplett geben, weil ich dachte nämlich auch schon so von wegen, ich hoffe, der Film will diesen Punkt hier nicht machen. Also, nee, den macht er ja nicht so glücklich. Weil ja dann eben das Chaos ausbricht und er dann halt da so genügsam aus dem Saal dar dritt, aus diesem, was ist das? Der steht ja quasi davon bei so einer Anhörung. Der Sironich ist ja letztlich, dass er ja quasi für diese gesamte Katastrophe verantwortlich ist. Wir sehen ja auch tatsächlich, dass Teile von Europa halt auch schon überschwemmt werden. Zu Nami und so, das sehen wir auch in Bildern über Fernsehe-Übertragung, etc. Aber das ist interessante, dass die Sironich ist ja, dass er jetzt letztlich die Menschheit retten soll und sich dementsprechend natürlich auch inszeniert. Genau, und das ist inhaltlich jetzt erst mal so die eine Schiene und dann gibt es eben noch das andere und das ist so diese Verbeugung vor der Kunst, also vor der Kino-Kunst und vor der Theater-Kunst. Theater, vor allem ja, auf jeden Fall. Ja, das ist so die große Umarge und auch da beackert er auch noch, also der Film sowohl als auch dann im Injeridium der das Rebuch mitgeschrieben hat. Also die Frage, kann man denn jemanden, der so schlimm ist, tut, muss man das immer sehr schwermütig, inszenieren oder nacherzählen oder darf es nicht unterhaltsam und lustig sein. Oder darf man den Publikum nicht in Grund zum Lachen geben, wenn es doch schon schlimm genug ist. Das finde ich auch sehr interessant, weil das ist ja gerade in der Kunstkritik, oder ob das jetzt auch Filmkritik und wie auch immer. Es ist ja auch eine häufig gestellte Frage. Ja. Und das finde ich auch cool, dass er dieses Fass aufmacht. Da hat er ja auch am Ende letztlich bildlich gesehen, weil also letztlich ist ja wirklich ein Moment, indem man wirklich runterschluck muss, wenn etwas zu Ende geht. Weil man ja dann die ganze Zeit versteht. Also es geht mir um den Fass schon monolog, auch von der Figur von Plimmons. Der ja dann auch den Unstern halt, dem letzten aus der letzten Bank, halt dann auch noch mal genau erklärt, was hier genau Sache ist. Und in dem Moment verstehen wir halt auch, oder ein bisschen was im letzten Bild, verstehen wir dann auch noch mal final, was letztlich das Ganze hier soll. Und das finde ich ist dann auch noch mal sehr clever gemacht. Genau, das ist nämlich der Punkt. Wäre das, während diese Ebene nicht drin, muss ich sagen. Ja gut, das ist halt so ein bisschen. Also, das ist halt Kapitalismuskritik, das ist halt also Kritik in der Ausbeutung, es ist so Kritik am menschlichen Verhalten an der wirtschaftspolitischen Situation, wie auch immer. Aber das war es dann auch schon. Und dann ein bisschen aufgebläht und ich verstehe auch, wenn Leute dem Film vorwerfen, der schild schon hart auf die Oscars. Kann sein, weiß ich nicht, wenn man Preise dafür ausloben möchte, finde ich das auch völlig in Ordnung, kann man machen. Und weil ich das hier auf allen Ebenen als äußerst gelungen an sehe. Ja, definitiv. Und gerade, dass den Kluf finde, dass eben noch so ein paar Ebenen und Überraschungen da reinkommen. Selbst wenn das zum ersten Mal die erste Überraschung kommt, kommen wir danach noch welches. Ja. Inhaltlicher Natur, so wie du es gerade auch schon angedeutet hast. Und ich finde das auf allen Ebenen. Ach, ja gelungen ist schon ein bisschen untertriegend. Ich finde es wirklich. *Klingel* Ich fand das ganz toll, also gerade sowas dann auch im Kilo zu sehen. Also für so eine größere Produktion eben auch, Wandsens Regie, Wandsens Kameraarbeit, Ausleuchtung, alles, das Schauspiel, super. Und der Humor, der hat mir dann auch reingehauen. Also ich fand zum Beispiel auch diese Beziehung zwischen ihm und seiner Katze. Das sagt ja auch ganz viel über ihn aus, dass er auch so erwählte Kontrolle behalten. So er kann nicht loslassen von diesem Tier, weil das war immer so, also selbst dem Natur, also im Fall in Form des Todes, so will er entsagen. Das will er sogar austricksen, weil er sagt, nein, das geht nicht, ich halte an dieser Katze fest. Das ist natürlich irgendwie auch, es sind fiese Szenen, aber die sind vor allem am Anfang auch lustig. Und generell ist der Film schon sehr witzig. Ich weiß nicht, wie es bei dir war, bei uns im Saal. Wie gesagt, es war ein Programmkino, der war original mit Untertiteln. Und ich hatte das Gefühl am Anfang, die Person um uns rum, die hatten jetzt nicht so, die haben sie nicht getraut zu lachen. Die haben jetzt gedacht, so, jetzt kommt hier. Da habe ich lachen. Ja ja, wirklich. Also ich hatte das Gefühl, diesen Eindruck. So, weil meine Frau und ich, wir haben dann schon auch gelachten, so was halt witzig waren. Oder um waren so ein bisschen so, das ist lustig. Also, ich kann jetzt, wenn ich möchte, kann ich schon auch lachen, weil das ist auch eigentlich jetzt hier Arthaus oder nicht. Und das gefällt mir halt, dass das irgendwo ist es halt ein Arthausfilm, aber der ist trotzdem Mainstream in Anführungsstrichen genug. Um auch ein großes Publikum zu erreichen. Und dann gerade auch mit den ganzen amerikanischen Darstellern und so ist das. Also nicht nur, denn da sind ja auch ein paar internationale Darsteller aber. Ja, von mir absolut der Empfehlung, ich finde den großartig. Ich weiß halt nicht, was die Leute den Scheiße finden. Also ich habe da jetzt noch keine Krasse Kritik gehört. Ich habe mich jetzt auch nicht interessiert, ich gucke hier irgendwo höre und gucke wenige andere Kritiken. Aber jetzt auch so Artur, der eben jetzt auch in der Kurze, ne, wir sind uns da einfach in meinem Weg gelaufen. Mir jetzt nicht erklärt, was genau er daran schlecht findet. Ja, ja. So könnte schwierig sein. Vielleicht auch mein Interessant zu hören. Ich weiß halt jetzt nicht ne. Also ich sach' ne absolute Empfehlung unter denen, Gesichtspunkten, die ich gerade genannt habe. Und alle anderen. Also, jeden Fall lohnt sich der Kino-Besuch. Selbst wenn man es nicht cool findet oder nicht gelungen oder irgendwie ein, als einem doch nicht gefällt, ist vielleicht trotzdem die Auseinandersetzung mit so einem Film mit so einer Art von Kunst. Briegt die einem ja irgendwas anderes noch. Ich hoffe doch. Außerour ist gefallen. Ja, also mir hat er auch ziemlich gut gefallen. Das ist eine absolute Überraschung. Ich habe nicht damit gerechnet, dass der mich auch so weghaut. Ich finde den in allen Belangen gelungen. Ich finde es auch lustig, dass er letztlich den Tom Cruise als Digger, quasi als so einen. Ja, wie soll ich sagen? Größeren, also aufgeblasenen Blofeld. Also hier James Bond, bildet sich quasi da, stellt mir vor allem auch wie in der Katze. Und aus der Perspektive, das quasi mal erzählt, die z.B. auch in einem, weil er ist ja antagonist, aber letztlich auch der Held in gewisser Form. Weil er die Mittel- und Wege hat. Der Film verschwendet. Der Film verschwendet keine Sekunde, ihn von Anfang an als Arschloch darzustellen. Ja, ja, ja, klar. Aber so ironisches halt, dass er dann halt letztlich auch. Der Einzige ist, der jetzt nicht wörtlich nehmen. Aber der Einzige, der halt diese Katastrophe abwenden kann. Vielleicht auch wörtlich nehmen, weil er halt gar nicht erst diese Katastrophe durch. Das waren ja Bohrungen, die an einer Anaktes vorgenommen wurden, die das verursacht haben. Und da so Richtung Metan, glaube ich, wurde da auch was formuliert. Ja, ist eine wahre Bedrohung tatsächlich? Ja, ja, auf jeden Fall. Genau, genau. Deshalb halt, das ist für mich halt auch so ein Film. Ich weiß nicht, du hast letztens ein Film bezeichnet, als richtiger Film zu richtigen Zeit. Der Film, die wir jetzt brauchen, ver. Ja, genau. Ich würde halt sagen, auch das hier ist ein Film, der halt schon längst überfällig war. Beziehungsweise netzt krieg ich mir in der Abgeschmäktor Form auch immer wieder zu sehen. Aber halt nicht unbedingt diesen Gewand. Ja, ja, ich glaube, diese Messe ist lange gelesen. Ja, gut. Aber auf jeden Fall ins Kino gehen, das ist so mit das Beste, was es dieses Jahr tatsächlich zu sehen gab. Ja, finde ich auch großartig. Ich fand ja auch den Resident Evil ziemlich gut. Ja, den von 2002? Ja, mit Meladyo wird natürlich. Ja, nicht den aktuellen Film natürlich. Ja. Von Zack Greger. Schade ein bisschen, dass du den Digger auch so gut findest wie ich. Weil dann hätte ich jetzt mal eine Gegenseite auch mal hören können. Ja, dann finde ich auch mal interessant, so ein paar Argumente von jemanden, dessen Meinung mich interessiert. Aber mich interessiert dann eine Meinung zu Resident Evil auf jeden Fall. Ja, was denkst du denn jetzt? Oder was hoffst du? Ich hoffe, dass du Spaß hattest im Kino, definitiv. Ja. Ich kann mir vorstellen, dass du aber einige Kritikpunkte mitgebracht hast. Ja. Warum hat dir nicht ganz so gut gefällt? Ja, gefällt mir ziemlich gut. Echt? Habt ihr von vornherein Herzen gegeben? Ich finde, dass das mit Abstand das Beste im. Ja, weil sie aber jetzt Franscheid sagen kann. Weil letztlich ist das jetzt auch kein richtiger Reboot. Weil der hat ja nichts gemein mit den anderen Filmen. Und soweit ich das verstanden habe, ist er jetzt zwar näher an den Spielen. Auch dadurch, dass ich selber. Ich glaube, den ersten Vorjahrteil auch ein bisschen selber gespielt habe. Aber da wird ja die Hauptfigur irgendwie rausgeschrieben, dass ich jetzt ja hier gefühlt irgendwie jemand ganz anderes. Aber so fast so Atmosphäre angeht und vor allem halt auch nicht dieses Überbornen, was wir halt im Action-Kino von Ändersen halt hatten. Was ich auch, ich hatte Resident Evil, tatsächlich nur mal die ersten beiden Talier jetzt angeschaut. Kann ich auch was mit anfangen? Aber da ist es halt wirklich hören aus Adrenalin-Aktion irgendwie. Ändersen-Kino. Ja, genau. Aber das kann ich mir auch gerne geben. Aber ich finde, das hier war wirklich eine sehr starke Umsetzung der Grundidee. Und vor allem halt in der Steigerung. Weil der hat ja wirklich einen sehr starken Spannungsbogen beziehungsweise. Die Pays ist ja wirklich. Die steigt ja kontinuierlich. Und der eskaliert ja in dem, was er zeigt. Der fängt ja wirklich ganz ruhig an. Wie der das halt bei einem klassischen Horrorfilm erwarten würde ist. Und da passieren jetzt keine großen Überraschungen. Überraschend ist es letztlich nur, was das dann letztlich noch für Ausmaße macht. Weil halt am Anfang sich eher anfühlt würden so ein kleiner, kleiner Horror-Gruselstreifen. Der Kuhl funktioniert. Vor allem hat dieses Setting auch in diesen weißen Winterlandschaften. Dann hast du immer mal wieder so Reminesenzen an der Thing, beispielsweise mit dem Hund, das mit der Scheune da. Das ist, finde ich, alles toll inszenier, das macht Spaß. Und wenn er dann halt am Ende immer weiter in diesen Body Horror abdriftet, so societymäßig, muss ich sagen, das hat mir richtig gut gefallen, weil die Effekte halt auch stark aussehen. Also besonders der Body Horror, der sieht einfach geil aus. Und wird halt auch noch cool eingesetzt. Ich habe an keiner Stelle irgendwie gedacht, sodass halt ich jetzt für unrealistisch. Ja, gut, also in der ab dieser Welt, ne? Ja, genau. Ja, natürlich. Klar. Und der Protagonist war dir nicht zu trottelig. Oder hast du nicht das okay gut? Ich seh nicht mit der Leiter. Doch, das war tatsächlich mein einziger Kritikpunkt. Waller im Laufe des Films eigentlich auch nicht groß cleverer wird. Also er lernt eigentlich, also am Ende hat er dann schon. Er lernt nun ein bisschen mit Waffen, also mit Schusswaffen. Ja, gut, aber das erlernst du auch, wenn du ein tolles Pasch bist. Also das kannst du, wenn es. - Ja, genau, genau. Ja, genau, ja. Das war so ein bisschen so ein Kritikpunkt, da sah halt irgendwie Ewigkein braucht, Dinge zu erlernen und da sah halt irgendwie lange Zeit komische Dumme-Entscheinungen trifft. Aber. - Ja, er ist halt zu guten, gutmütig. Ja, das war die zweiten, dritten Person. Würde ich irgendwann nicht mehr nachfragen. Let's hear this. Alles okay, sondern ich würde sagen, okay. Was was ich hier gerade sehe. - Kapshuss. Ich gehe, entweder Kapshuss oder ich gehe ganz schnell in die andere Richtung. Ja, und vor allem der wartet ja auch immer. Er wartet, das ist wirklich ein kleines Problem. Er wartet immer darauf, damit wir dann noch die Mutation, sage ich jetzt mal sehen, ne? Also, die Metaporofose, was auch immer, dass da jemand ausstehen kann. Ja. - Natürlich, genau. Aber damit kann ich tatsächlich leben, weil der Rest mir echt gut gefallen hat. Der hat, wie gesagt, ein cooles Tempo. Der ist kurzweilig, starkes Finale, wie ich finde. Und auch ein überraschendes Finale, was ich wirklich nicht habe kommen sehen, fand ich durchwecklungen. Also, ist tatsächlich so. Der würde, glaube ich, in so einer Überraschungsliste bei uns landen. Bei mir, weil der mich echt sehr positiv überrascht hat. Ja, gut, hab ich keinen Held rausgemacht. Das hab ich ja auch schon gesagt im Podcast. Hat's im Podcast rumschauen? Du hast ein Video gemacht. Ja, oder im Video? Ach ja, und bei CSB. Ja. Da hab ich ja auch noch mal darüber gesprochen. Stimmt. Ich hab so viele Sachen doppelt besprochen. Ja. - Diese Filmfest. Weil ich auch noch bei Cinema Strikes Back war. Und da hab ich auch noch mal Resident Evil gesprochen. Deswegen hab ich so gefühlt, so häufig bin ich in den Film gesprochen. Aber ja. - Ja. Es freut mich, dass der dir auch so gefällt. Ja, definitiv. Aber das war's dann tatsächlich auch diese Woche mit Kino. Lief jetzt nichts, bei dem ich irgendwie noch groß ist. Da hab ich mir dann tatsächlich mal was vorgenommen. Was ich dann irgendwie gefühlt nach einem schon schon wieder, von dem ich dann nach einer halben schon wieder abglassen hab. Wir hatten ja jetzt bei den Christen, hat mir auch hin und wieder mal Du hast das mal mit mir gemacht. Ich hab das mal mit dir gemacht, so von wegen welcher Film hatte ich mehr verstört. Ja. - Und da ist dann, ich glaub, bei dir du hast mal den Melakolie der Engel genannt. Und da musste ich ja sagen, kenn ich nicht. Das hab ich es da rausgeflogen. Hast du angefangen zu gucken? Ich hab den angefangen zu gucken und ich hab ausgeschaltet. Ich hab irgendwann hab ich das vorhaben, weil ich wollte dann auch Serbien filmen. Und die ist und jenes und kacke und weiß ich nicht. Ich hab den hier stehen. Melakolie? - Ja, ja, ja. Melakolie der Engel, ich hab den gekauft, vor längerer Zeit. Ach du hast den noch gar nicht geschaut. Der geht ja drei Stunden. Der ist ja halt unfassbar lang. Dann musst du erst mal Zeit verfinden. Allein das ist eine absolute Volta. Dann kann ich dich gar nicht fragen, ob du weißt, ab welchen oder ob du glaubst du wissen, ab welchen Zeitpunkt ich ausgemacht hab. Es ist jetzt kein Spoiler, wenn ich das sage, witz du das hören? Ja, klar, oder rein. Okay, ne, nicht so spoilerfuhr. Nee, weil die Sache ist die. Ich habe in einer Szene, hab ich etwas nachgelesen, in einer bestimmten Szene. Und da spielt ein Mann bei einer Frau an der Brust mit einem Skalpel rum. Und ich fand das so unfassbar realistisch, dass ich nicht glauben konnte, dass das ein Effekt ist. Und dann hab ich nachgelesen. Und das war tatsächlich real. Da hat man da Frau in die Brust mit einem Skalpel mehr fragt, gestitten. Und da hab ich gesagt, nee, sorry, das geht mir so weit. Alter, oh, das ist schnaf. Ja, das wusste ich nicht, dass Marian Dora so Snuffsachen macht. Und dann hab ich tatsächlich auch noch weitere Sachen gelesen. Das war eine Effekte und da hat man nichts real gemacht. Aber wobei, ich glaube, eine Tiertütungsszene ist noch real. Aber da ist man ja anscheinend irgendwie noch Fein mit. Also, ich bin das nicht. Es ist eine Umarge und das ist italienische Kino. Ja, genau. Der A70er 80er. Ja, und Teil der Katze, die halt auch noch, damit fängt's auch, glaube ich, sogar an nicht. Ich hab jetzt an Bladitennis gedacht, den wir bald besprechen. Aber das sieht man es ja zumindest nicht. Aber hier gibt es wohl. auch eine Katzenzene, die, und da habe ich dann halt auch dreck gesagt, nee das will ich nicht gucken, weil eine sterbenen Katze, sorry, das ist, da hört es dann für mich auch tatsächlich auf. Aber mit der Brust ist finde ich auch schlimmer. Und deshalb habe ich das vorhaben jetzt irgendwie doch aufgegeben, weil ich habe in der, es ist, glaube ich, war eine halbe Stunde sowas in der Richtung. Ich habe auch tatsächlich keinen wirklichen künstlerischen Anspruch entdecken können. Außer vielleicht den Kontrast zwischen diesem eleekligen, troßlosen, was dort geschildert wird und eine poetischen Sprache, beispielsweise weil da im oft halt immer mal wieder, weiß nicht auch Gavgargüte oder sowas zitiert wird. Aber ja, weiß ich nicht, war für mich weit von dem weg, was ich unter einem künstlerischen Anspruch irgendwie sehe. Und bei sowas bis sterbenen Film, oder so, glaube ich, ist das ja gar nicht gegeben. Deshalb werde ich das glaube ich dann doch bis zu meinem Lebensende einfach mir untersagen, mir sowas anzuschauen. Ja, das kann ja jeder für sich entscheiden. Ja, klar. Wirst du dann wahrscheinlich auch nicht viel verpassen, aber wo hast du denn die Info her, dass das echt ist. Da habe ich jemanden gefragt, da habe ich mich dann auf jemanden verlassen, der das Internet, der das Internet ein bisschen schneller durchforsen kann als ich. Ja, gut, ob die Info dann richtig ist, bin mir jetzt nicht sicher. Aber ganz ehrlich, bloß und kauf war ich nicht. Hast du schon gefragt? Nee, aber ich bin mir bei solchen Infos bei der KI, man, du weißt, der hat die auch schon mal quatsch erzählt, was irgendwelche. Ja, aber hier ist es ja 50/50. Und die Sache ist, sie sieht wirklich, wirklich, wirklich, wirklich, realistisch aus. Du inszenierst das so nicht, wenn du das mit praktischen Effekt machst, weil diese Klinge von einem Skalpell die dringt halt erstmal nicht ein. Der drückt und drückt und drückt und drückt und irgendwann ist die Spannung, oder die Kraft so groß, dass es Messe eindringt und dann ist das halt auch kein krass tiefer Cut. Sondern dann ist das halt so erst mal so oberflächlich. Und dann, also es sieht so realistisch aus. Und selbst wenn es sich ist, das was da noch geschildert wurde, das hat, das braucht ich nicht. So oder so ist nix für dich. Genau. Und deshalb stellen wir bitte auch nie wieder so ein Quiz, was ist der verschirrt zu filmen, weil das waren jetzt da, also nur früher hat man sich das alles gegeben. Faces auf Death haben wir auch ein Video zu gemacht. Hab ich mir auch gerne noch mal angeschaut, weil da ja wirklich wahrscheinlich dann vielleicht bis auf das eine oder andere Tier, alles als Fake, alles halt Effekte sind, aber in der Jugend war das cool. Hat man sich selber testen wollen, aber dafür ist mir meine Zeit dann heutzutage, dass er hier ein bisschen zu schade. Ja, Mutproben brauchen wir mit Ü40, dann wahrscheinlich mehr. Muss er jeder selbst wissen. Das war ja die Sache, ich habe ja die quasi diese Fragen, also mit anderen Filmen gestellt und dann in den Kommentaren so ja, was ist mit den Filmen, mit den Filmen? Ich denke mal, ich weiß, dass Peter die nicht gesehen hat. Was bringt mir das, wenn ich das frage? Aber wer kennt das Internet, geht nur darum, wer kennt die krasseren Sachen? Ego gewickse Egal. Der Chris, also einer der Chris ist von den First and Nightmares. Der hat mir den Film ausgeliehen. Wie so? Mit Empfehlung. Ja, weil wir haben gemerkt, dass wir ähnlichen Musikgeschmack haben. Also wir haben den z.B. beim Armen-Rar-Konzert mal getroffen, man kannte die nicht quasi über den Skammen vom Fernseh-5-Fest, glaube ich. Den Filmen hier von Köhnenmuchtje, kennengelernt und ich gebe mir meiner Frau, ich immer zu Armen-Rar, wenn die hier sind und so, sie ist sehr, sehr großer Fan, ich finde die auch ziemlich cool. Das Musik. Das ist Musiker, in der Tat. Post, Black Metal, so die Übersichtung und Gröle. Okay, weiter. Genau dieses eine gut einige Gröle, sehr differenzierte Betrachtung. Natürlich. Ja, und auf jeden Fall, also so Black Metal und auch so andere Bands und so, keine Ahnung. Wir haben ihn schon ein paar mal auf Konzerten getroffen, ich habe auch hier bei Heavenschild Burn, Black The Alien, oder usw. und so fort. Und war im Fernseh-5 für Hex, diese Dokumentation. Hex Hex, da war auch. Ja, war auch da. Und über dieses Kunstprojekt, diese Black Metal Band, mit den drei Damen aus Norwegen. Ja, Norwegen, glaube ich. Und so weiter. Und das haben teilweise Ertagen gesagt, ich habe da so ein Film aus der Schweiz, der heißt Wolves, ich leide den mal aus. Als ich dann bei CSB waren, auch wieder darüber gesprochen haben, gab es einen Kommentar von eins von Leuten, die meinen Ach krass, die sprechen über Black Metal, haben auch ein bisschen Ahnung, ist ja cool. Und dann hat er noch so empfohlen, er es gibt diesen Wolves, den Filmen, ich denke so, Ach krass, den hat der Chris mehr ausgeliehen. Netterweise in dem Media Book mit dem Soundtrack dazu, ist ein Film aus der Schweiz. Und die Macher, wenn ich das richtig verstanden habe, haben für den Film und ja, für dieses Projekt eben eine Band gegründet, die halt Wolves heißt. Und auch dann die passende Musik dazu gemacht, deswegen auch Soundtrack dabei, mit der Musik, der macht dann online so merch, also T-Shirts, YouTube-Botels, und so was, Bögel. Und dann gibt es das passende Drama dazu, 100 Minuten lang, in dem es um eine Band namens Wolves geht, ja, in der Schweiz. Ich dachte, das wäre Werwolf-Film. Nein, das ist ein Film über Black Metal bzw. über eine Black Metal Band. Und es geht aber, also so wie wir sehen die Band nicht von innen, sondern ein bisschen durch die Schwester des Dramas, die sehr interessiert ist, daran, also der Vater von denen, der ist halt agholiker und ja, nicht sehr zuverlässig, sag ich mal. Und so ist, oder es ist der Bruder oder Kusser, das glaube ich. Ist ja egal, verwandte. Gleich glaubt der Kusser, und der Spiel hat eben Drams Schlagzeug bei der Band Wolves und sie interessiert sich auf jeden Fall dafür, hat Bock auf die Szene und vor allem ist sie interessiert, als der Wiktor auftaucht. Wird hier gespielt von dem polnischen Darsteller Bartosch in Billenja? Wer kennt ihr das? Falls es richtig ausgesprungen hat. Ja, der hat schon ein paar Sachen gemacht, könnte man tatsächlich mal gesehen haben schon. Aber vor allem hier, der kommt dann halt als der neue Sängernanführungszeichen zu Band und die Luana heißt sie, gespielt von Selma Coup, die findet den halt direkt toll und bietet sich dann an, ja, also wenn ihr jetzt auf Tour geht hier durch die Schweiz, dann könnte ich ja hier Mörtstand machen, also so, wie das halt häufig ist, oder häufig war auch gerade in so einer Männer dominierten Szene, wie der Black Metal Szene, sind dann die Dramen dann häufiger eher mal so für den Mörtsch zuständig oder so Managen die Band oder Reisen halt mit oder Groupies oder weiß ich nicht was. Und so ist das auch hier, dass die Alt mitkommt, sie kümmert sich um den Social Media auftritt und so weiter, aber der Wiktor ist halt so ein, das ist ein True Schooler, da sagt dann auch so von wegen 8 Social Media, braucht kein Mensch und hin und her. Und ja, so begleiten wir die Band auf ein paar Auftritten und das ist sehr interessant aus der Sicht, gerade von Leuten, die die Szene auch ein bisschen kennen oder überhaupt so diese, die Konzert Szene und auch so kleinere Konzerte vor allem, also so ein bisschen diese Underground, Metal Szene und so weiter, und so diese zu kommst in neues Venue und auch ja die Hauptband hat abgesagt und alles ist eng, sticke ich, es gibt Alkohol, keine Ahnung, so diese ganzen Sachen und eben Luana und Wiktor, die sich man näher zueinander finden, obwohl der Wiktor sie auch schon frühzeitig war und erst halt kein guter, aber manche Ladies stehen immer auf die Bad Boys und dann ist es so, da ist der Hauptteil der Handlung und sie spielen auch eines Tages, da sich mit Armen radie, haben dann ein Mini auftritt und sind sie vorwähnt von Armen radie. Die Sache ist, dass halt irgendwann, wenn der Wiktor da mal oben ohne auf der Bühne steht, erkennt man eben auch, dass der eine schwarze Sonne tätowiert hat, das ist so wohl für, das ist ein Nazi-Symbol, das ist halt, wenn du nicht das Hakenkreuz tätowier, so irgendwo hast, war Hakenkreuz darfst du nicht. Das ist so ein alternativ, das ist auch ein Motiv aus der Nordischen Mythologie, aber das wird von rechten häufig, wie das immer so ist, also Nazis haben ja sehr viel geklaut, auch das Hakenkreuz haben die sich ja nicht ausgedacht, sehr viel übernommen oder auch so aus der Nordischen Mythologie, die haben einfach viel übernommen, sich zusammen geklaut sind. - Und die Tarantinos, das Rechtspopulismus, das könnte man sagen, haben ihre eigenen Remix erstellt. - Hast du gerade den Tino mit den Nazis im Verbindung gemacht? - Natürlich nicht. Er hat seinen Film da auch, er hat den Film eindeutige Aussagen gebraucht. - Ich wollte gerade sagen, das ist der, der hat tatsächlich genauso viel Spaß, da raden Nazis verbilden wie du. - Nein, würde ich nicht gewalt anwenden, natürlich nur in Film. - Ja. - Ja, ich setze mich doch jetzt nicht von Mikro und sagen, dass ich Gewalt gut bin. Nein, ist ja auch nicht so. Ich bin kein Fan von Gewalt, das ist. - Nee, aber von Gewalt in Film ging. Ja, das ist ja gut. - Vielleicht. Und dann fokussiert sich der Film tatsächlich auf diese Nazi-Sache, denn das muss man auch dazu sagen. Also es gibt uns Subgenre des Black Metal, das ist halt der NSBM, National Socialist Black Metal, und das ist quasi die Nazi-Abteilung. So, da gibt es Leute, die sehr offen nicht nur mit der Symbolik umgehen, sondern sich eben auch gewisse Sachen tätowieren lassen und deutsche Grüße auszähmten und der ist halt so ein bisschen abfeiern. Was der Führer damals so getrennt hat, beziehungsweise aus seine Schärgen. Und das ist so eine Sache, das spaltet halt auch die Metal Szene. So gerade bei Black Metal hat dadurch immer so ein gewissen Anstrich, und da gibt es aber auch eben die Enteil-Fasches, Black Metal-Seite. Und ja, also da, manche denken, sie müssen sich rechtfertigen und keine Ahnung, manche feiern das halt schonungslos ab, und dann müssen wir die Frage, "Eu, darf man die Band unterstützen, wenn man das nicht, wenn man die Ideologie nicht unterstützt, da sind wir so dieser moralische Konflikt, den viele Metal-Fans halt haben." Oder der dann häufig auch online oder auch in Persona ausgetragen wird. Und der Film verabschiedet sich dann so von diesem Gezeigen, so dass das Metal-Leben und irgendwie so Kultur als Alternative zum biederen anderen Leben oder so als Ausbruch aus dem Scheiß-Leben geht dann voll auf diese Nazi-Schiene. Okay. Da muss es sein, da hat der Film mich halt ein bisschen verloren, weil dann geht's nur noch darum. Also beziehungsweise sind sie, die Loana ist dann halt so sehr mit dem Viktor, also finde ich halt so toll und macht sich da so abhängig und folgt ihm halt dann irgendwann eben auch aus der Band raus. Weil irgendwann ist der Band das auch zu viel, die sagen, so einfach mal auf. Also mit dem Tattoo dies das, aber dann spielen sie halt mit so einer anderen Band zusammen, die dann auch beziehungsweise bekommen dann auch so neuen Guitaristen, der dann mit so einer Gruppe da irgendwie interagiert, die dann eben auch so Hitler-Gruß machen und solche Geschichten. Und dann ist irgendwann eben dieses Tuch zwischen ihm und der Band zertrennt und sie anstatt auch der, ne, es geht gar nicht um die Band, das geht auch nicht mehr um die Familie, ne? Um ihren Kurson und so, sondern geht dann mit ihm mit, dann, also dann dreht der Film so ein bisschen durch, weil, also bis dahin ist das noch, ja, das stimmt, das gibt es, ne? Es gibt halt den NSBM und es gibt auch diese. Konfrontation. Es gibt diese Probleme zwischen den rivalisierenden Seiten. Definitiv. Das ist so. Das ist auch in Metalforen im Internet, in Social Media. Es ist immer wieder ein Thema. Gerade wenn es um Black Metal geht. Aber dann ist so wirklich, dass die da Zuflucht finden in so einer Farm und da ist es dann richtig wie so sechtenartig. Und die sind dann alle feierende irgendwelche so total krasse Nazi-Rituale, würde ich sagen, jetzt mal so ein bisschen plakativ. Und dann haben wir gedacht, ja sorry Leute, der geht diesen Weg zu krass an in eine Richtung. Und ich dachte, wirklich mehr es geht wirklich um Black Metal an sich. Aber eigentlich geht es nur darum, wie schlimm ist es? Was passiert mit dir, wenn du halt in so eine extreme Szene abrufst? Ist das eher so eine Milieu-Studie? Ich dachte die Milieu, das Milieu wäre dann eher Black Metal. Aber eigentlich geht es eher um Nationalsozellismus. Ja krass, ja. Und da war ich dann ein bisschen enttäuscht, muss ich ganz ehrlich sagen, weil mein Freund nicht hat uns darauf gefreut, ne werden Bock auf die Mucke, ne werden Bock so cool, Tour-Leben so ein bisschen sehen. Man kennt das ja auch, ne, eben so Konzerte, auch selbst organisierte Konzerte und so weiter. Ja, und dann, wie gesagt, dreht der Film leider ein bisschen durch und trifft dann völlig in diese Richtung ab. Klar ist es auch irgendwie wichtig oder gut zu zeigen, dass es das gibt. Aber das ist ja eben auch nicht, dass du in so eine Gemeinschaft gerätst, die sich das völlig abkoppelt und dann da so rittuale abfeiert und so weiter. Das ist jetzt nicht die Norm. Das ist wirklich schon so übertrieben und wirklich der absolute Einzelfall, dass ich ein bisschen das Gefühl hatte. Ja, weiß ich nicht, also stellt jetzt irgendwie auch Black Metal gar nicht in so ein gutes Licht. Aber wir hatten irgendwie Bock auf Black Metal und danach hast ihr so schlechte Laune nach dem Film. Ja, weil ihr Nazis seid, wenn ihr Black Metal hört. Genau so ist es. Das wollte ich eigentlich nur sagen. Ja, das klang halt so, das ist so. Das habe ich es so angegerätet und. Nein, aber wollte ich nur darauf hinaus. Nein, aber es klang halt so, als würde der Regisseur die Musik halt in starker Vermittung dazu sehen. Nee, er sieht das Problem. Also, wenn der Regisseur und alle die Macher, die finden das, die finden die Musik ja gut. Ja. Die haben ja die Band gegründet und Musik produziert dafür. Aber die sehen halt das Problem und haben aber sich nur auf dieses Problem dann fokussiert. Gerade gegen Ende. Das ist dann so eine Sache. Ja, war ich leider ein bisschen enttäuscht. War ich nicht so zufrieden mit Schade. Schade. Ja, danke, Chris. Das ist ein Malum wieder mal enttäuscht. Der bitte ich, dann hast du vielleicht was schöneres gesehen. Ist ein Film über Vergewaltigungen. Nee, ich tipp gar nicht. Nein, sorry, das ist von einer. Nein, sorry, das ist auf halbsteig Vergewaltigung Abtreibung. Ach, dann. Das ist nur besser, ne? Und was ist das Wort, das nur Alps so wild? Ja, ne, ich hatte, glaube ich, ja, aber in einem Online-Retail da habe ich ein paar Filme für kleines Geld schießen können. Und da hatte es mir unter anderem ein Film mit James Cobern schon im Vorfeld angetan. Der heißt "deutschen der Mörner". Nee, irgendwas mit der Mörner im weißen Kittel? Mantel. Wie sowas. Ich hab das tatsächlich auch erst mal nicht mit dem verbunden, was es letztlich ist, denn der Cobern spielt ja einen Arzt, ein Mediziner. Und da geht es halt um die Ärzte in weiß, also die. Wie sagt man? Götterinweis. Götterinweis, genau. Und das war halt tatsächlich auch schon mal ungewöhnlich, den in so einer Rolle zu sehen, weil normalerweise hast du den ja eher in den Western als meistens tatsächlich sogar als Antagonisten oder in einem Action Film, halt als weiß ich nicht Kopf oder sonst was. Wobei das hier tatsächlich aber auch schon eher ein Thriller ist, kein Drama. Aber es ist halt sowieso ein Crime Thriller, in dem er so ein bisschen jarno-mässig als Arzt quasi an einem Mord recherchiert. Also Mord ist vielleicht auch ein bisschen viel gesagt, denn es geht um eine junge Dame, die anscheinende illegale Abtreibung nicht überstanden hat und angeklagt wird oder beschuldigt wird einer seiner Kollegen. Und er nimmt dann das Serp Deine Hand, nimmt die Recherchen auf sich und guckt halt inwieweit das halt zutrifft, dass sein Kollege hier illegal abgetrieben hat und die junge Dame dabei quasi getötet hat. Ja, das heißt, das hauptsächliche Terror in dem Moment hier bewegen ist das Krankenhaus, Drama. Und bei seinen Recherchen geht's dann aber auch natürlich mal quer durch die USA. Muss sagen, ich weiß jetzt gar nicht genau, wo das spielt. Ich meine, ich hätte mal eine Karte gesehen irgendwo im Osten der USA, aber das ist ein Scheine. Es ist ein Huda-Net von "Black Edwards". Und damit ist es tatsächlich etwas weiteres, was man so nicht kennt, weil lustig ist das Ding ganz so gar nicht. Weil "Black Edwards" hat sich ja hauptsächlich mit großer Rote Panther bzw. "Inspektokluso", eine Namen gemacht und das hier ist ganz und gar nicht witzig, in keiner Versette. Weil dieses Thema natürlich auch ernsthaft angepackt werden sollte. Also greift dann natürlich auch die Abtreibungsgesetze in der Zeit auf vor. Es war tatsächlich auch knapp vor einem Fall, bei dem das dann auch ein bisschen in eine bessere Richtung gerückt wurde, an dem man ja da heute in den USA schon wieder so ein bisschen rumschraubt. Aber zu dem Zeitpunkt war das Thema natürlich noch komplett, sozusagen weg von der Frau, also die hat da nichts zu entscheiden, das Gesetz sagt, in der Regel ist halt eine Abtreibung erst mal illegal. ziehungsweise rechtsfriedig und damit halt auch nur unter schlechten Umständen möglich. Ja, und das ist dann tatsächlich auch interessant hier alles so ein bisschen aufgearbeitet. Das heißt, dieses Thema wird dann halt verpackt in so einen letztlich schon irgendwo spannenden Thriller, weil das Hauptaumerk ist natürlich dann schon irgendwo auf dem Thriller gelegt. Und darauf halt den Teltapizimus, weil sie die Umstände ihres Todes halt zu ergründen und den Kollegen halt eventuell sogar vor der Todestrappe zu bewahren. Das Ding ist aus der Feder von einem gewissen Michael Christon, Criton, der ja unter anderem Jurassic Park geschrieben hat, Dino Park. Ja, genau, richtig. Hast du das deutsche Buch auch gehabt? Nein, ja, okay, weil das hatte ich tatsächlich, aber aber nicht viel daraus gelesen, aber ich fand das irgendwie süß. Ah, besser als Drassingpark. Ja, wie so. Für mich auf die 12. Also, es klingt halt ein bisschen trashy gar natürlich, ne? Also, aber mehr nach dem, was man bekommt. Ja, okay. Jetzt sind ja auch nicht nur Dinos aus der Jura Zeit. Ja, wahrscheinlich so. Dinos, Dino Park, da weiß man was man bekommt. So schön. Ja, ansonsten hat man von ihm ja glaube ich auch in der regel atemberaumde Hetzjagsen Thrill Action, also jetzt in geschriebener Form. Auch immer so ein bisschen politisch aufklaren und das hier in dem Verhalt, vor allem mit dem Thema der Abtreibung. Oh, das Thema ist wahrscheinlich ihr Selbstbestimmung, oder? Ja, so fortschreisch dieser vielleicht noch nicht ganz, weil die Frau hier auch gar nicht zu Wort kommt. Es sind tatsächlich andere Männer, die quasi darüber philosophieren. Natürlich. Und er wird mit sich dem Thema jetzt nicht so ausgebe ich, wie man sich vielleicht wünschen würde. Aber er hat zumindest eine klare Position. Dass die Frau selbst bestimmen sollte in diesem Fall. Aber das tut ja dann tatsächlich in so einem kleinen Dialog, mit so einem kleinen Dialog halt mehr oder weniger schon ab. Aber zumindest hat er da auf jeden Fall fortschrittlichere Ansichten als das in den USA damals hat noch der Fall war. Das interessant ist aber tatsächlich und das ist so, ich weiß nicht ob du das heute noch machen würdest. Wahrscheinlich eher nicht. Aber der Protagonist, also James Cuppern, unser Gott in Weiß, der ist eigentlich gar nicht so sympathisch. Also der wirkte für mich lange Zeit wie so ein noch Fisera Dirty Harry. Vor allem der macht halt auch keinen halt davor, eventuell mal jemanden zu foltern und an Antworten zu kommen. Vor allem fand ich krass wie er mit einer 14-jährigen umgeht, um eine simpel Informationen aus der rauszukriegen. Oha, klingt schon. Es weiß ich. Ja, es ist auch. Also er faszinlich an, aber die Art und Weise wie er etwas aus der Rausholt, also Informationen aus der Rausholt, fand ich schon grenzwertig. Also da nur Rausholt nicht rein. Ja, züf, wollen wir nicht den weggehen. Aber es ist halt immer wieder so, dass man so seine Methoden so ein bisschen hinterfragen sollte. Ja, es ist halt eben nicht dieser Gott in Weiß. Das ist halt eher so grau. Also es ist halt schon, sind schon schwarze Töne zu finden, was da so seine Entscheidungen angeht, was da so sein vorgehen angeht. Das ist nicht immer ganz koscher. Macht's aber irgendwie auch ein bisschen interessanter, ein bisschen aberivalenter. So lange halt letztlich die Richtung halt stimmt. Und so lange jetzt keiner direkt in dem Sinne. Ja, gut kann man drüber streiten. Also die 14-jährige ist glaube ich schon ein bisschen. Ja, weil sich traumatisiert für's Lebenswahrscheinlich nicht. Aber es ist ja auch auf jeden Fall etwas mitmachen dürfen. Und da möchte ich ihn jetzt auch nicht frei sprechen von. Aber es dient es tatsächlich dann auch sozusagen der Wahrheitsfindung. Und ja, muss man dann halt eventuell in dem Fall dann auch ein bisschen daran wechseln. Aber wie gesagt, das halt das Interessante ist halt eben nicht dieser Held durch und durch, wie den halt heute vielleicht auch schon zeichnet wird. Oder wie Kollegen von ihm, ich sag schon, Wayne halt in der Regel in Western halt auch mal gezeichnet wurde. Ja, ist ein sehr interessanter Ausreißer von Black Edwards, wie ich finde. Ich kenne jetzt sein Öffre nicht so wirklich, so groß bis auf die Pantherfilme, vielleicht noch so ein Frühstück bei Tiffany. Aber dann hört's auch schon gefühlt fast auf. Und so finde ich war das mal eine interessante Abwechslung, die man hier geboten kriegt. So ein ganz ernster Thriller mit eben halt nicht so ganz so schönen Themen. Ja, cooles Ding, 90-Minutus, was in der Richtung. Und wir haben halt auch noch eine bekannte Nehmfigur, den James Hong, der go to asiatische Darsteller, wenn es so wie um Chinesen geht. Na, das ist wirklich das, was ich mir aufgesehen habe. In den 80ern vor allem. Ja, aber zumindest spielt er auch ein Chinesen, obwohl er USM mal keiner ist. Aber gut. So ist das. Egal. Ja, kleiner Neste Ausreißer, wie gesagt, mal was anderes. Also ich kann jetzt hier tatsächlich so die umwerfenden Worte finden. Aber der Look ist natürlich geil, 70er Jahre irgendwie die Farben und so. Da kann man sich auch schon fast nicht ansatzsehen. So diese Kompromisslosigkeit irgendwo und dann irgendwie ein vernünftiges Tempo für einen Thriller, der dann vielleicht nicht so ganz die Action erwarten lassen darf, wie man das sonst vielleicht so von einem Kabernfilm gewohnt ist. Aber lässt sich sehen, würde ich so als kleiner Geimtipp und als Lohnenswerte entdeckung in Etworts Filmografie irgendwie schon dann in der Richtung empfangen. Wunderbar, dann kommen wir zum Patreon-Wunsch der Woche den Losfepäter mal wieder gezogen hat. Ja, da war meine Fliegenfinger wieder dabei, etwas rauszufischen und vielleicht für euch Überraschung und dann ist es wieder jemand geworden, den wir leider schon häufiger gezogen haben. Jörgie freut sich. Der Typ wünscht sich halt auch. Und der hat auch vor gewünscht, also der zeigt mir dann auch um Erlisten, was er dann noch so alles sich wünschen kann, möchte, dann würde ich halt schon mal sagen, nee, den haben wir schon besprochen, den haben wir besprochen, ja, den ja gerne, haut ihn mal rein. Und das Lustige ist tatsächlich, den, ich weiß ich, warum man sich den gewünscht hat, aber ich hatte mir den Film tatsächlich vor, es gab nicht vor zwei, drei Jahren oder so, hat dir mir den geschenkt und ich hatte, also auch die Fode. Das ist aber scheinlich, damit du der endlich mal guckst. Ja, aber das Lustige ist halt und das bisschen schade finde ich halt, dass der mir einen geschnittenen Film schenkt. Die DVD vor der Facking-Schnitten, die ist nämlich nur ab 18 und ich weiß nicht, wie die, also ich jetzt mal eine Spio hätte, die umgestütte und da fehlt halt ein bisschen was. Oh, oh, oh, oh, oh, oh. Was ich komisch finde, weil letztlich ist Goa hier so mit das Hauptverkaufsargument und das so so weg gesprängte Köpfe sieht man hier. Also ich frag mich so ein bisschen, ich habe es nicht dack geguckt, was jetzt alles vermissen lässt, aber weiß nicht, vielleicht ist es letztlich Handlung, weil so das Blätter kam eigentlich immer durch. Also sehr merkwürdig. Der Film, um den Skate heißt The Machine Girl aus der Jahr 2008 und du darfst erzählen, wo ums geht. Darf ich? Ach so. Das ist schnell getan, aber generell möchte ich den erst mal eine ordnen, wo ich zu der Handlung komme, die den zwei setzen eigentlich erzählt ist. Ich kann den Film schon, ich habe den halt damals geguckt, also rauskam. 2008? Ja, genau. 2008, das war die Zeit, in der so viele, sag ich mal, teilweise günstig produzierte, japanisches Blätter-Sachen. Vor allem in USA, über das Label Tokyo-Shock, auf dem Markt kam, auf DVD damals, vermehrt noch. Und dann eben auch, so bei Schnittberichte, zum Beispiel, dann würde ich mal dieses A, der in der Film, der kommt umgeschnitten, bla bla bla, war dann auch hier so Meatball-Machine, Tokyo-Gorps-Polise und wie diese ganzen Sachen heißen, das war dann halt zu dieser absolute übertriebene Fanz-Blätter. Und halt war das so Splatter, mit diesen Blutspritzeffekten, wie man sie aus Kurosawa-Filmen kennt. Das ist ja diese japanische Stil, im Prinzip der durch einen Unfall entstanden ist, weil da so eine Blutpumpen nicht richtig funktioniert, hat noch etwas umgespritzt hat. Und dann sieht es so, sieht cool aus, lassen wir drinnen. Wahrscheinlich fand sie das dann halt cool, sondern und seitdem ist es halt gerade im japanischen Kino, das dann auch Termtino in Kill Bill natürlich, dem gehuldet, dem gehuldet hat, sehr verbreitet und in den 2000ern gab es eben so einige Filme, unter anderem auch Robo Geisha, vom selben Regisseur, der auch der Machine Girl inszeniert hat, nämlich Nuburu Giguchi und in den beiden Filmen spielt auch Asami, die Hauptrolle und da geht es eigentlich auch drum, es geht um sie, die sich rechen möchte. Genau, das ist eigentlich die Handlung. Genau. Und how do you serve revenge? Cold. No Japanese, wobei es eigentlich Hongkong, oder? Ist es eher Hongkong, ist das? Das sind japanische Filmen. Die sind japanische Filmen. Ich gebe mich einfach Hongkong bei Schneiße. Das ist das was anderes. Ja, das stimmt. Wo ganz andere? Es ist in China. Richtig. Egal. Anderes Land. Ja, genau. Also auf jeden Fall, dieser Film ist sehr günstig gedreht. Ja, das sieht man dann leider auch bei den Splette-Effekten meistens. Die sind auch günstig gemacht, das ist eine Mischung aus Handgemachten-Effekten und CGI-Sachen, die aber jetzt nicht sonderlich gut sind, weil da Thema Beleuchtung nicht stimmt. Also die Sachen sind einfach eingefügt und egal wo sie sich befinden, sind die immer gleich angeleuchtet. Und das fällt halt dem menschlichen Auge halt sofort auf. Und man hat diesen ancanny-Effekt oder denkt halt so, von wegen, das passt da nicht rein. Ist aber auch jetzt nicht zu viel Computer-Sachen drin. Es ist sehr viel Handgemachtes. Und das ist halt eher ein bisschen was anderes. Es ist wie gesagt günstig gedreht, aber irgendwie auch so ein Spaßprojekt, nicht mit der Iguchi hat auch so Sachen gemacht, wie Zombie-Effekt. Heulet auf The Dead. Ja. Duft aber dann auch 2012 in der Episode zu die ABCs auf Deathby-Steuern. Ja, es ist ja halt so ein Ding, ne? Das Mädchen natürlich in Schulmädchenoptik, ne? Es ist auch so ein Ding, das werden hier sehr viele japanische Klischees bedient. Sätische. Ja, ja, vor allem. Also dieses Schulmädchen-Ding und wenn sie dann da blitzt dann auch mal ein Höschen irgendwie durch, wenn sie irgendwo an der Decke hängt und wird ja mal nur ganz spitz. Der ist aber auch nicht mein Ding. Da hab ich nicht verstanden. Ey, wer da Spaß dran hat, solange die alle, dass nicht gegen ihren Willen machen und nicht mehr, minderjährig sind, sonst machen. Aber ja, gut. Die Sache ist, in der ersten Szene sehen wir ja schon, dass die heißt sie auch Asami, ich weiß gar nicht, in einem Film heißt sie Mickey, glaube ich, ne? Ami ist die Haupterstellerin, oder? Ja, blickt nicht mehr durch. Ami. Hü-U-Ga. Hü-U-Ga, kann auch. Na ja, gut. Auf jeden Fall. Ich verwechsel sie nämlich, Asami ist die Freundin und die spielt auch in einem anderen Filmet S-E-Ga. Ja, genau. Die trifft auf so typische Schulpolis, ne? So die die Ergandarn-Jung und sie löst das Ganze nicht, indem sie die andere Wange hinhält oder indem sie das ausdiskutiert, sondern sie holt ihren Maschinengewehrarm raus und ballert die Jungs halt komplett weg. So weiß man halt schon, okay, wo es hier lang geht, ne? Wo es geht. Und der Film erzählt dann die Geschichte, schlägt dann nochmal ein paar Kapitel zurück und erzählt das dann von von Vornerein, als sie noch beide Arme hatte und so weiter. Und das ist so, dass ihr Bruder wurde halt ermordet. Von so einem Schnöseljungen, also so einen Sohn von so reichen Wohlhabenden Gangster bossen, ne? Und das fand die halt nicht so gut. Also es war was Mord, Todschlag. Na ja, ich weiß nicht. Also ich bin kein Jurist. Auf jeden Fall ist der halt gestorben, er und sein Kumpel und sie schwört auf Rache und die liegt doch keine Angst an den Tag, ne? Und geht dahin, die Sache ist nur auf ihrem ersten Versuch des Rachefeldzuges verliert sie dann halt irgendwann ihren Arm. Was? Sehr ungünstig. Und der dann bekommst du dann irgendwann Arm ersatz und das ist halt in Form eines Maschinen gewährst, dass es sich so draufschrauben kann. Das war ja auch was, was zu der Zeit auch total angesagt, weil ich sag nur bei Planet Terror, ne? Hatte ja auch hier Rosemite Gown, das Maschinen gewähramt. Genau. Und ja, also halt wirklich zu geboren aus Animes und Mangas und so. Ja, und das macht der Film aber so, der Tiste ist immer an, weil wir wissen ja schon, dass sie den Arm verloren hat. Und wenn sie dann den Arm irgendwie in die Fritöse gesteckt bekommt, dann denken wir, so hat sie den Arm verloren. Aber der Film tieß das halt noch ein paar mal. Und es ist dann irgendwie, es ist dann anders passiert. Aber ja, jetzt habe ich schon ziemlich viel dazu gesagt, jetzt kannst du ja auch mal ein bisschen was an. Du hast ein schönes lächeln, schöne Augen, vergisst das nicht? Danke. Der ist tatsächlich ein Sitat aus dem Film, das fällt während eines Kampfes bzw. während die Frau oder die Mitkämpferin hier, die sie auch ausbildet, während die Kämpfen sagt sie das. Und da denke ich mir so, ja, hat sie recht, aber was gehört das hier hin? Wieso sagt man das? Das ist passt nicht. Und so ist halt vieles irgendwie so, was die Dialoge angeht. Oh ja, da wird leider schon sehr sehr viel Stuss erzählt. Oh ja, aber es ist halt ein B-Movie, ne? Da macht man sich halt nicht so viele Gedanken über sinnvolle Dialoge, die irgendwie hier die Handlung vorantreiben. Ich würde sogar schon sagen, Zähfilm vielleicht. Ja. Die Sache ist, dass auch dieser der Junge, um den's ja dann geht, an dem sie sich ja rechen, möchte in erster Linie gegen Ende hatte ja so ein Schutzschild aus anderen Menschen, also die Jungen schild quasi. Und man sieht das halt, er versteckt sich da so innerhalb von so viele Leuten, die um ihn rum sind und rumgewickelt. Und das checkt man halt, wenn man das sieht. Also, krass, sie erklärt das halt noch mal. Ich habe diese Leute hier um mich rum, das heißt, wenn du mich töten willst, dann wirst du sie auch töten. Ja, ich bin schon verstanden, ich bin nicht doof. Also ich gucke mir jetzt zwar hier ein Strunzdomsplatterfilm an, aber also der Film, weil sie entweder unterschätzt, er ist ein Publikum, oder er schätzt es ziemlich genau ein. Ich bin mir das ganz sicher. Ja, wo, wahrscheinlich, sowohl als auch. Ja, also, es trifft wahrscheinlich beides zu. Ich habe auch an solchen Filmen tatsächlich früher, meine Freude gehabt, auch hier ist Frankenstein, Girl, was ist, Dracula, Dings und weiss so was, ne? Ja. Da kann man schon sein Spaß mit haben, denn die Filme nehmen sich ja auch nur ernst. Total. Nee, die Labanien nur scheiße die ganze Zeit. Und auch der Splatter ist ja eher so Splatsdick in Peter Jackson, man hier. Nur noch schlechter? Ja, nur nicht genau handwerklich, nicht so schön umgesetzt, aber schon auch kreative Ideen dabei. Also wieder so wirklich Köpfe zerschlossen werden, so in der Mitte durchgetrennt und dann fliegt der eine Kopf auf den Stumpf des Andern und also ich bin extremitäten, abgerissen, zerschnitten und weggeballert mit dem Maschinengewehr. Ein Arm wird frittiert, also hier ist wirklich ziemlich viel dabei, und es ist alles so überhüllt. Ich sag nur im Showdown geht es ja dann auch unter anderem gegen die Mutter, die ja noch schlimmer drauf ist als der Vater, das Jungen eigentlich und die hat dann den Drill Brat, das ist dann halt ein Büstenhalter aus Metall, an dem. Mega. Da wo die Brüste sind oder die Nippel sind, sind einfach große Bohrmaschinen. Aber da hab ich mich auch letztlich gefahrt, so von wegen, die werden eingesetzt und sie dringen ja auch ein, dass ich am Ende dann aber irgendwie nicht die folgen. Er wird jetzt kommst mit Logik an so einen Quatschfilm. Ja, das ist damalig, ne? Ja, das ist eine Diskepanz-Peter, da musst du mal überlegen. Ja, und was ist mit Pinnett? Wie was ist mit dem? Ja, der hat doch, wir haben noch hier im Pinnett, der unter anderem jetzt nur Nägeln maltretiert. Ja, aber du fragst, was mit dem ist? Ja, keiner weiß es nicht. Er lebt ja noch, ist die Frage, so wie funktioniert das? Lebt der altdeuels bisschen noch ein? Die Nägel wirklich in den Schädel oder in den Giefer oder sonst was eingetrunken und es hat keine Folgen, sonst wie der Typ lebt einfach noch und kann jeden Karneval oder Halloween als Pinnett versteht rumlaufen. Also ich glaube schon, dass du mit einem Nagel oder mit Nägeln im Kopf noch überleben kannst. Ja, ja klar. Aber da musst du den Handy Gucci fragen. Okay, das mache ich gerne. Ja, müssen die Familie fragen, müssen sie Gucci fragen. Ja, wie gesagt, ne, das ist irgendwie auch unterhaltsam und so, aber ich habe, habe ich gemerkt, er nicht mehr so viel Spaß damit wie damals. Ja, also vor 15 bis 20 Jahren fand ich das alles noch ein bisschen lustiger mittlerweile, hat man das jetzt auch alles schon gesehen und es gibt in dieser, also diese Art Filme, die gibt es halt auch in besser, finde ich. Das stimmt. Wie zum Beispiel Psycho-Gormain zum Beispiel. Da ist viel mehr Witz, weil du hast lustigere Dialoge, du hast viel mehr in Figuren, Interesse, also wirklich so. Die Figuren machen eine Entwicklung durch. Da wird eine Geschichte erzählt und nicht nur Rache. Also das ist halt wirklich das Simpelste, Simpelste, Simpelste. Was du machen kannst ist, ich erzähle eine Rache Geschichte, ich geh in den Wald und drehe da. Also die sind ja wirklich sehr wenige Drehorte. Da sind wir irgendwelche Lagerhallen und Wald. Das bedeutet einfach, okay, ich war gar kein Geld am Schreiben. Ja, genau. - Ja, und alles gilt, was man hatte, ging dann eben in die Billo-Effekte. Das heißt nicht, dass der kein Spaß macht, ne? Aber es gibt so ein paar Sachen, die hätte man ja noch geiler machen können. Weil der Junge zum Beispiel klar, der ist ein Arsch. Aber vielleicht hätte man den auch so dumm lustig machen können, wie bei Story of Ricky. Den so und das Gefängnis, direkt aus. - Ja, genau. Das wäre vielleicht auch witzig gewesen. So ein bisschen mehr Fleisch, eine Figur, so ein bisschen mehr Profil, und ein bisschen mehr Mühe in die Dialoge und so. Dann hat das alles noch ein besseren Geschmack. So ist es halt schon sehr fahrt, weil es geht dann wirklich nur noch darum. Okay, wie wird jetzt der nächste hier auseinander geschossen und welche Extremitäten fliegen denn jetzt durchs Bild? Trägt sich halt nicht die kompletten 90 Minuten immer. Ja, das stimmt schon. Man muss mich immer mal wieder abschalten, so ein bisschen wie hier im Podcast, weil da halt auch so ein bisschen Film material ist, dass dann halt nicht so viel zu bieten hat. Also, wenn ich was von dem Film haben will, dann schau ich mal die Eilerts an, so gesehen. Also, damit kann man dann irgendwie dann schon was anfangen und da funktioniert das irgendwie. Und da greift dann irgendwie auch alles zusammen. Besonders dann halt mit diesen anführungsstrichen lächerlichen Effekten. Weil wenn so ein Konfekt explodiert, das letzte mit MS Paint damals vielleicht sogar besser gemacht. Ja, aber jetzt, was es ist, ich würde auch sagen, früher hätte ich sowas auch eher abgefeiert. Hab ich jetzt wahrscheinlich nicht in der Gänze so viel gesehen wie du. Aber war auch immer nett mit anzusehen. Ist natürlich schade, wenn ich den jetzt hier auch noch geschnitten geschaut habe. Ich weiß gar nicht, weil ich dann noch so alles verpasst habe, aber. Irgendwo, da sind ja wirklich dann die Manichschutz raus, das ist ja das. Naa, ist einzig sehbare, ist ja dann nicht da. Ja, ich glaube vielleicht ist wirklich was von der Geschichte, weil. Ich weiß nicht, hat es du auch so das Gefühl, dass das vielleicht auch manchmal Erklärung braucht. So, so die Erstrückbände klar, also nach dem ersten Mal, in dem halt formuliert wurde, dass sie halt hier auf dem Rachefeld zugeht, gibt es ja quasi einen Zeitsprug. Und das, was danach passiert ist ja eigentlich alles, was davor passiert ist. Und das versteht man noch. Aber dann muss ich sagen, bin ich nicht immer so ganz sicher, wie wir jetzt von A nach B, von B nach C und so kommen. Das ist dann manchmal so ein bisschen auch behauptet, was da so passiert. Ja, das ist generell ein bisschen häufig erzählt, aber das sind dann das Sachen, da gebe ich dann auch wirklich nicht mehr viel darauf. Wie gesagt, ich hatte ein sehr großes Herzen, ich habe immer noch ein Herz für solche Filme, die Sachen nur, es gibt immer auch bessere Filme. Es gibt Filme, die das auch mit wenig Budget halt besser machen. Ja, da stimmt. Welche? Ja, Tokyu Gopolis zum Beispiel gefällt mir besser. Ja. Oder eben wie ich eben genannt hatte, Psycho Gorman. Ja gut, der ist ja modern. Ich dachte jetzt so aus der Zeit, vielleicht. Aus der Änderung fand ich auch diesen Frankensteingirl versus. Dracula. Es ist einfach Vampire Girl versus Frankensteingirl. Ah, okay. So was. Aus der Änderung fand ich das damals, glaube ich, ganz lustig. Wie gesagt, es kann auch mich täuschen. Es kann auch sein schlecht gealtert ist. A Bergman war damals auch so ein Kurzfilm, so ganz wenig Budget. Der gegen ihn halt auch nur 10 Minuten, aber der war dann cool. Inszeniert, das hat halt Spaß gemacht. Oder eben so was wie Evil Aliens. Hat wahrscheinlich ein bisschen mehr Budget als Machine Girl. Aber ja. War ganz nett, ganz witzig, dir noch mal zu gucken. Aber erwärmt jetzt mein Herz nicht mehr so wie früher. Nicht mehr ganz so. Genau, und ich werde demnächst. Nee, hier, das sollen hier alle mitkriegen. Lieber Jörgie, ich verlange einen Umtausch. Ich bin kein verfächtergestünder Filmet. So was möchte ich, so was verbittig mir. Ich möchte, dass du diesen Film zurückdims und mir gefälligst innerhalb von 14 Tagen eine Umgestünderfassung davon zukommen lässt. Da werde ich dir sehr verbunden. Ansonsten müssen wahrscheinlich rechtliche Schritte folgen. Ja. Denn ich habe das erst kürzlich kontrolliert. Schade, weil das ein schönes Steelcase ist. Es war nur der Defony. Aber hat dann auch ein schönes Lanticular-Cover vorne drauf. Von unserer Payback-Bitch quasi, in dem sexy School-Metion-Adress und ihrer Hakenwumme. Cooles Ding, eigentlich. Hab ich gerne in der Sammlung. Aber es geschnitten, verdammt noch mal. Ich nehme auch nur die Scheibe. Dann kann ich zumindest die umgeschnittenen Scheibe hier rein tun. Vielen Dank. Ich würde sagen, nach drei Jahren ist eigentlich ein Umtausch. Dann auch. Das war vor zwei Jahren. Es war vor zwei Jahren. Ja, gut. Sag ich jetzt einfach mal. Trotzdem Jörgie. Vielen Dank. Also seine Wünsche sind manchmal so Sachen, wie "Movie vor der Früh" aufnehmen. Ja, genau. So Sachen, bei denen ich mir dann denke, da muss ich den halt jetzt dann doch endlich mal gucken. Oder in dem Fall ist so ein Ehrgut. Ich frische mal auf, was ich mir damals vor 20 Jahren so reingezogen habe. Und dann guck auf. Ob ich das noch holen kann? Genau. Ob du heute immer noch im Erkenn bist oder ob du nicht erwinnt hast? Die Anruzzenz sind ja degelassen hast. Ja, ich versuche mir so ein bisschen pädaparnmäßig. Das Jugendliche, das junge ein bisschen mir beizuhalten. Ja, das ist schön. Den Spieltrieb und das Spielkind. Ja und das war's dann auch schon mit dieser Episode. Wie jedes Jahr haben wir natürlich im Oktober auch einige Halloween-Videos. Das sind eigentlich normale Videos. Also nur dass wir eigentlich jedes unserer Formate irgendwie mehr bespielen. Mit Horror-Film. So wie wir es sonst auch machen, nur diesmal alles in einem Monat. Ah ja, gut. Ihr wisst ja, wir sind ja eh ja schon auf Fans und so. Und da findet ihr ganz viele tolle Videos. Und unseren wunderbaren Podcast sind viel. Den gibt's nächste Woche wieder. Bis dahin. Danke, Peter. Danke, Filmfressefamilie. Tschüss. Bis zum nächsten. Reiche auch. Ich verabschreue euch alle. Aber bevor ich das tue, muss ich natürlich noch mal ganz kurz. Gar nichts ankündigen, weil du ja schon alles angekündigt hast. Ich weiß auch nicht, was als nächstes Video kommt. Lasst euch überraschen. Halloween Monat. Beetet. Mindestens jeden Sonntag. Ein fantastisches Review. Eines fantastischen Horrorfilms. Oder vielleicht ein Ranking. Mal schauen. Was diese Woche so bringt. Nächste Woche bringt auf jeden Fall wieder aktuelles Kino. Aktuelles Streaming, eventuell. Wer weiß? Mal schauen, was dann auch kommt. Und natürlich ein fantastisches Patreon-Pack. Und vielleicht auch wieder gut aufgelegte Filmfressen. Ja, die sich eine Menge zu erzählen haben. Und in diese Sinne hoffe ich nichts weiter als ein wundervollen Podcast gehört zu haben. Und verabschuldig uns bis zum nächsten.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Film "Digger" wird von Tom Cruise in der Rolle von Digger Rockwell gespielt, der mit einem starken Make-up und einer Houdini-ähnlichen Kostümierung in die Mitte der 60er Jahre gebracht wird.
  2. Der Film spielt mit einer kritischen Haltung gegenüber dem Kapitalismus und zeigt die Folgen eines ökologischen Abgriffes durch eine Ölfirmen-Entscheidung, die zu einer globalen Katastrophe führt.
  3. Der Film kombiniert visuelle Großauftritte, ein großes Monolog-Element und eine ironische, oft humorvolle Inszenierung, die den Spannungsbogen zwischen Kritik und Unterhaltung ausbalanciert.
  4. Obwohl der Film bei einer Gruppe von Zuschauern als "schlecht" oder "toxisch" empfunden wird, wird er von anderen als eine gelungene, kritisch und künstlerisch anspruchsvolle Produktion bewertet.
  5. Die Darstellerin Sandra Hüller spielt eine zentrale Rolle in mehreren Filmen und wird als eine äußerst künstlerisch wichtige Figur in der deutschen Filmlandschaft hervorgehoben.
  6. Der Film wird als ein Beispiel für eine moderne, kritische, aber dennoch unterhaltsame Filmkultur angesehen, die auf die Rolle des Publikums und die Verantwortung für kulturelle und ökologische Themen eingehen.
  7. Die Szenen mit der Katze und die Beziehung zwischen dem Protagonisten und ihr zeigen eine tiefgreifende menschliche Dimension und eine persönliche Bindung, die über die Action hinausgeht.
  8. Der Film wird als eine bedeutende, zeitgemäße Reaktion auf die aktuellen wirtschaftlichen und ökologischen Herausforderungen gefeiert, auch wenn er kritisch diskutiert wird.

Summary:

Der Film "Digger" ist ein kritisch ausgerichteter, visuell aufgewerteter Actionfilm, der den kapitalistischen und ökologischen Umstand durch die Geschichte eines reichen Ölunternehmers thematisiert, dessen Handlungen zu einer globalen Katastrophe führen. Tom Cruise spielt die Rolle von Digger Rockwell, einem Mann mittleren Alters, der durch aufwendige Make-up- und Kostümtechniken in die 1960er Jahre eingebracht wird. Der Film kombiniert eine anspruchsvolle, oft kritische Botschaft mit einem humorvollen, durchdachten Inszenierungsstil, der besonders durch längere Monologe und komische Situationen wie die Beziehung zum Hund unterstrichen wird.

Obwohl der Film bei einigen Zuschauern kontrovers empfunden wird – mit Kritik an seiner politischen Botschaft und dem „zu heftigen“ Ton – wird er von anderen als eine gelungene, künstlerisch aufgebaute Produktion mit großem Potenzial angenommen. Die Darstellerin Sandra Hüller wird als ein Schlüsselfiguren in der deutschen Filmkultur hervorgehoben, da sie in mehreren Filmen prominent auftaucht. Der Film wird als ein wichtiger Beitrag zur aktuellen Diskussion über Kapitalismus, Umwelt und menschliche Verantwortung gefeiert.

Seine Fähigkeit, kritische Inhalte mit Unterhaltung zu verbinden, macht ihn zu einem außergewöhnlichen Beispiel für moderne, kritische Filmkultur. Besonders die Verbindung von sozialen, ökologischen und menschlichen Themen zeigt, dass der Film nicht nur ein Actionfilm ist, sondern ein tieferes, reflektives Erlebnis.

FAQs

Der Digger-Film ist ein Action-Abenteuerfilm, in dem Tom Cruise als Digger Rockwell, einen Mann Mitte 60, spielt. Der Film behandelt Themen wie Umweltkatastrophe und Kapitalismuskritik.

Der Name 'Digger' ist ein kritisches Wort, das nicht ausgesprochen werden soll. Es symbolisiert die Rebellion gegen konventionelle, politisch korrekte Formulierungen und wird als provokativ und ironisch verwendet.

Der Film behandelt Themen wie Umweltkatastrophe durch die Zerstörung von Eisschollen, Kapitalismuskritik und die Verantwortung von Großunternehmen für globale Probleme.

Der Film wird von vielen als erfolgreich und emotional beeindruckend empfunden, jedoch gibt es auch Kritik an der düsteren und extremen Haltung des Films gegenüber dem Kapitalismus.

Die Stimme von Tom Cruise spielt eine entscheidende Rolle, da sie durch ihre Mimik und Ausdrucksweise das Schauspiel und die Persönlichkeit des Charakters Digger prägt und das Publikum tiefgreifend beeinflusst.

Besonders hervorzuheben sind John Goodman als misslungenen Präsident und Sandra Hüller, die in mehreren Filmen auftaucht und als dauerhafte Star-Apparatur gilt.

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