Syte aus Münster | Hiring für Sales | Fundraising und Wachstum
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In dieser Podcast-Folge spricht Christian Wolf mit Matthias Züge, Mitgründer von „Zeit“, einem PropTech aus Münster. Die Plattform digitalisiert die erste Phase der Projektentwicklung: Per KI analysiert sie in Echtzeit Bebauungsmöglichkeiten, Energiepotenziale und die Wirtschaftlichkeit von Grundstücken – eine Aufgabe, die traditionell Tage dauert. Kunden sind Projektentwickler, Makler und Banken, die für das SaaS-Modell monatlich zwischen 290 und 1.200 Euro zahlen. Matthias erklärt, dass der Hauptnutzen in der enormen Zeitersparnis liegt: Statt mühsamer Recherche, manueller 3D-Modellierung und Kostenberechnung erhalten Nutzer sofortige Entscheidungsgrundlagen inklusive Residualwert. Die Idee entstand während eines Sabbaticals, als Matthias die ineffizienten Prozesse in der Architektur- und Projektentwicklungsbranche erkannte. Mitgründer David brachte Tech-Expertise ein, und das Startkapital kam von Angel-Investoren. Vertrieblich setzt das Team auf Cold Calling, Messen und Webinare – Online-Marketing diene eher der Markenstärkung. Ein zentrales Learning: Einen Head of Sales erst spät einstellen, da das erste Teammitglied selbst verkaufen muss. Zudem betont Matthias die Bedeutung von Fokus und Fundraising. Die Folge liefert konkrete Einblicke in KI-gestützte Immobilienbewertung, Vertriebsaufbau und Start-up-Herausforderungen abseits der Metropolen.
Herzlich willkommen zu "Wiss Not Berlin", dem Podcast von Gründern für Gründer, Jenseits der Metropolen. Ich bin Christian Wolf, unter anderem habe ich es Gottes Neuhelektronik und Frankfurt an der Oda gegründet. Ich glaube, einer vollkreiches Text-Datab aufbauen kann man überall. In jeder Folge spreche ich mit einem Gründer, der außerhalb von Berlin-Hamburg oder München gegründet und beeindruckender Erfolg erzielt hat. Hier geht es um echte Unternehmergeschichten, ungeschönte Erfahrungen und wertvolle Learnings für alle die Gründen wollen oder bereits ein Start-Up führen. Ich spreche heute mit Matthias Züge aus Münster, erst einer der Gründer von Zeit. Zeit digitalisiert die erste Meile der Projektentwicklung. Wer ein Grundstück bewertet, bekommt dort in Echtzeit Antworten auf die entscheidenden Fragen. Was kann hier gebaut werden, was lohnt sich, Architekten und Projektentwickler brauchen, eine solche KI-basierte Software. Und sind dafür auch bereit, vierstellige Monatsgebühren zu zahlen. Wir reden also über PropTech. In dieser Folge steckt aber noch viel mehr drin. Wir sprechen darüber, wie Matthias, der bereits als Architekt erfolgreich war, ein Saßunternehmen aufgebaut hat und dabei die Betriebswirtschaft schätzen gelernt hat. Außerdem teilt Matthias sehr gute Learnings unter anderem, wie man ein Sales-Team richtig aufbaut, Spoiler, den Head-of-Sales stellt man recht spät ein, auf keinen Fall als erstes Team Mitglied. Er hat für die Personalsuche auch noch einen großartigen Herk geteilt. Du hörst in dieser Folge also nicht nur etwas über KI, Immobilien und Projektentwicklung, du hörst auch sehr konkrete Learnings zu Heiring, Vertrieb, Fundraising und Fokus. Bleib also bis zum Ende dran, es lohnt sich. Noch ein wichtiger Hinweis. Dieser Podcast dient der Informationen und Unterhaltung. Wir teilen hier persönliche Erfahrungen und Einschätzungen. Das ist keine Anlage oder Rechts- oder Steuerberatung. Bitte trifft keine Gründungs- oder Investitionsentscheidung. Nur auf Basis der Inhalte dieses Podcasts. Das gilt auch für Börsengeschäfte. Mach immer deine eigene Recherche und hol dir professionelle Beratung. Gründen, Investieren und Trades sind mit Risiken verbunden bis hin zum Totalverlust. Host, Gäste und der Dienst an Bieter dieses Podcasts haften nicht für Schäden, die dir entstehen könnten. Herzlich willkommen, Matthias. Christian, vielen Dank. Danke, dass ich hier sein darf. Ja, ich freue mich auch. Wo treffe ich dich jetzt gerade an? Ich bin gerade bei mir im Office. Wir sitzen hier am Bahnhof in Münster und nicht gucken auf die Gleise. Sind hier in einem umgebauten alten Eisenbahn-Schien Fabrik. Und unter mir ist quasi noch das Eiktiv-Turboma und Partner, wo ich auch noch Partner bin und wir sitzen hier oben im Dachgeschoss. Erzähl uns doch mal, was ihr mit Zeit macht. Dein pitch bitte schön. Genau. Also wir sagen, dass wir die erste Meile der Projektentwicklung ja effizient gestalten. Sprich, wenn du den Grundschick anschausst, musst du erstmal raussehen, was steht da überhaupt? Viel Potenzial ist quasi auf diesem Grundstück vorhanden, das Ganze geben wird dir in Echtzeit, wir sagen dir. Die Baumasse, wir sagen dir, was das Baupotenzial ist, Energiepotenzial, Energie bitte da, after Gebäude, die da stehen. Also wir quantifizieren quasi die Gebaut der Welt und trainieren darauf, eine KI, die dann sagt, was kannst du damit machen? Wir sind da bei sehr wirtschaftlich. Das heißt, es geht immer darum, was lohnt sich, was lohnt sich nicht. Natürlich auch bei den ergetischen Sanierung gucken wir sehr stark darauf, was musst du jetzt hier wirklich machen? Und was ist vielleicht auch übertrieben? Und genau, es können wir für ganz Deutschland, wir haben eine Suche noch integriert, weil wir eben alle Daten von allen Gebäuden, allen Grundstücken in Deutschland haben. Kann man auch mit uns nach abwecken suchen, die sich besonders gut nachverdichten lassen oder nach Graveeel zu der Brownfield suchen können. Das ist so, dass es aus der Zeit vier, ja, gut für Jahren macht. Wir sind dann so eure Kunden. Hauptsächlich Projektentwicklauen, Marcler. Wir sind so die beiden größten Kundengruppen und eine wachsende Zielgruppe oder auch Kundengruppe sind die Banken. Und alle treibt eigentlich die gleiche Frage, um was soll ich mit dem Grundstück machen. Das ist so die. Also diese winenze mal erste Meile. Und wenn man in Leistungsphasen spricht, dann ist es so die LP 1 und 2, würde ich mal behaupten. Also diese ganze erste Entscheidung, was lohnt sich, was lohnt sich nicht. Das wollen wir digitalisieren und effizient haben. Ja, und wie ist so das Preismodell bzw. das Modell der Zusammenarbeit? Und dann müssen die dann abo abschließen oder kommen, die dann projekteise. Genau, typisches Saasmodell. Kein Projektgeschäft, sondern man zahlt bei uns an Pro. Ja, Promonat. Und ich glaube, das ist so, dass kann man B2, B-Sasmodell. Womit muss ich dann preislich rechnen? Es geht los bei 290 Euro im Monat. Dann ist man auch, was das Bundesland angeht, eingeschränkt. Das ist nur für ein Bundesland. Dann geht es los oder jetzt hoch bis ca. 1.200 Euro im Monat. Da ist dann alles mit drin. Plus noch ein Service, den wir bieten. Wir haben ja Architekten eingestellt, die quasi an dem Projekt dann mit dem Kunden arbeiten. Ich mag diese Verknüpfung von KI oder digitalen mit dem echten Menschen noch. Und das ist quasi dann nicht im Premium-Abo-Modell mit dabei. Wohnen ist ja ein riesen Thema. Und wir haben auch jetzt gerade in Deutschland. Da müsste ja einem sehr stark wachsen und merkt unterwegs sein. Wie ist da die Situation aktuell aus eurer Sicht? Ja, also wir haben ja, als wir angefangen haben, war es so, dass wir uns ja sehr stark auf das Thema Baupotenzial konzentriert haben. Dann kam der Uker Hinkrieg. Und es wurde überhaupt kein Neubau mehr gebaut. Das heißt, da haben wir auch eine ziemlich gedorsstreckt. Wir haben ja auch eine sehr starken Verstand, Nachhaltigkeit, Verstandsanierung, energetische Sanierung konzentriert. Und jetzt gerade merken wir wieder, wird man auch so sagen, ab Ende letzten Jahres, Anfang dieses Jahres, dass der Neubau wieder mehr Einzug erhält, mehr Nachfrage hat. Von daher würde ich sagen, ja, stimmt, aber es ist jetzt nicht irgendwie, also vom Bauturbot kann ich jetzt noch nichts spüren, muss ich sagen. Ja, könnte ja theoretisch auch an euch vorbeigehen. Aber wie kommt ihr denn an diese Kunden, die ja dann bei solchen Preisen auch schon eher größere Unternehmen sein müssten? Oder lieg ich da falsch? Ja, sind jetzt nicht die ein bis zwei Meinunternehmen, müssen schon, ich würde mal sagen, so ab 5 bis 10 Leute. Und dann eben auch bis oben keine Grenze gesetzt. Wir sind viel auf Massen, weil die Branchen natürlich, ich finde im Online-Bereich noch schwer funktioniert, auch im Online-Marketing. Das machen wir auch, da sind wir aber eher dafür, da wir im Markleben stärken. Wenn da geht natürlich darüber auch Lieds, aber hauptsächlich ist es eigentlich wirklich das typische cold-colling Messe. Und wir nutzen da eigentlich das Prinzip, dass wir ja viele Bibinare machen, viele auch einfach, ja, da soll ich mal Leute aufgleisern, was Thema Digitalisierung effizienter planen, gar nicht mal jetzt nur mit Zeit, sondern auch also generell die Branchen so ein bisschen innovativer zu machen. Und das funktioniert ziemlich gut, also nicht so ein ganz direktes Selling von Zeit. Und ja, stärken über Online einfach unsere Marken mehr, weil wir uns gab es ja vorher nicht. Und diese Sparte, die wir bedienen, gab es nicht. Das heißt, es war mir sehr wichtig, dass wir starkes Marketing machen, was die Mark angeht. Das ist fertig ist. Wir sind alle Augentiere in der Branche hier. Von daher war das richtig. Ja, ich meine, grundsätzlich auch bevor solche Gab haben die Leute auch Informationen über die Kunststücke bekommen. Alle möglichen Messungen in Deutschland ist ja eigentlich auch vermessen. Würde ich jetzt mal als Leier annehmen. Wir sind aber immer an der Bundeslandgrenze, das ist das Problem. Es gibt keine einheitliche deutschlandweite Katastaragundlage. Es haben wir zusammengebracht. Also es gibt auch, glaube ich, offiziell gibt es das vom Deutschland noch nicht. Also wir haben die alle 16 Länder aneinander gepuselt. Das ist ja natürlich auch ein Ersselt, den ihr gebaut habt. Auch wenn er wahrscheinlich auf öffentlichen Daten größtenteils basiert, aber trotzdem muss man auch erstmal haben. Den Benefit für eure Kunden darauf hole ich eigentlich hinaus. Im Endeffekt, ich habe ja auch die Alternative, das alles auf die traditionelle Artenweise zu machen. Es sind ja auch vorher Häuser gebaut worden, Häuser saniert worden. Wo liegt da jetzt dann wirklich der Benefit für eure Kunden mit euch das zu nutzen, dafür dann diesen doch auch ganz spannenden Preis zu bezahlen? Ja, ich kann nicht dir gerne erklären. Also wenn man sich mal diesen Weg anschaut, wie ist das, wenn ich meinen Grundstück angucke oder wenn ich mich entscheiden muss, ist das ein Grundstück für mich, soll ich das kaufen? Ja nein, was soll ich damit machen? Dann ist es ja so, ich geh es mal irgendwo in dem Geoportal, ladet mir da meistens dann so ein Dina 4 PDF runter, gebe das an die Architekturabteilung oder an einem externen Architekten. Der muss, wer lett das in seinen CD-Programm rein, der muss ein Gebäude darauf bauen. Meistens dann so ein Volumenmodell, muss die Umgebung irgendwie auch noch bauen, weil die Umgebung gibt es nicht in 3D, zumindest nur sehr selten. Muss ich mir die Höhen abschätzen, wir haben damals im Architekturbo auch wirklich über Google Street View dann Steine gezählt und zu gucken, wie hoch es wohl eine Traufe, um nicht gleich ein Vermesseraus zu schicken. Das muss man natürlich irgendwann dann trotzdem machen, aber nicht für den Anfang. Darum geht es immer bei uns, das dauert einfach alles dann doch sehr lange, dann werden irgendwo die Flächen gerechtet, dann werden die Kosten berechnet, wenn man richtig gut ist. Wenn man richtig richtig gut ist, werden noch die Fördergelder, berechnet, wenn man jetzt im Bestand zum Beispiel arbeitet. Und dann gibt es eine Präsentation gemacht und dann wird die Präsentation direkt an vorgestellt. Man, die Frage, was das jetzt mit der Mietfläche manchmal kann, diese Frage nicht beantwortet werden, manchmal dann vielleicht schon, wenn man richtig gut ist. Und das dauert halt so.
Und dann hast du schon mal die Entscheidung, okay, ich habe jetzt eine Mienfläche, vielleicht habe ich noch einen Wurf dabei. Aber dann musst du noch meistens dein Residual-Wett selber ausrechnen. Also was halten alle da in der Kosten? Was sind deine Einnahmen? Was kannst du für das Grundstück bieten? Und dann ich würde mal behaupten, da bist du schon in richtig schnell bis in die zwei, drei Tage weiter. Und das Ganze kriegst du bei uns quasi in der Software in Eichzei. Also wir können doch auf den Grundschick klicken und du kriegst sofort den Residual-Wett. So den kannst natürlich jetzt noch anpassen. Aber wir liefern sie das alles mit. Du kriegst eine Marktsanalyse, wer wohnt da, wie all das sind die Leute? Was wäre eine richtige Nutzungsart und du kriegst auch im Bauvolumen. Und dieser Weg, den bin ich so aufgegangen als Architekt und habe mich mal gefragt, warum muss das alles kompliziert sein? Und das ist so der Benefit, diese Geschwindigkeit, die du bekommst und auch die Anpassbarkeit. Weil am Ende, wenn du jetzt dir den herkömmlichen Weg nimmst und du hast dann so einen PDF bekommen, dann ist es vielleicht nicht das, was du der erwartet hast oder mit so etwas ändern, dann dauert es wieder, dann musst du wieder was zugeschickt werden. Und dieses hin und her, das kann einfach nicht der Standard sein. Also nicht nicht. Das ist so, dass was diese Beschleunigung ist einfach, dass was, ich glaube, ich der Benefit ist. Genau, also die Beschleunigung, ich könnte mir auch vorstellen. Also ich hätte, ich als Digitalo hätte jetzt natürlich auch mehr Vertrauen in eure Informationen, wenn Computer mir das alles ausrechnet und auch 3D-Modelle dahinter sind, statt jemand zählt die Steine da in so einer Ziegelwand oder Klinggerwand. Also ja wirklich ein großartiger Case und auch eigentlich ein sehr disruptives Geschäftsmodell, weil ich kann mir schon vorstellen, das ist auch eine durchaus bequemereiname Quelle für manche Büros ist, Engineer-Beros, Architekten, die für solche Projekte ja dann, ich würde mal schätzen, bestimmt auch 5-stellige Beträge in Rechnung stellen, oder? Ja, wir haben auch eben Architekten, die unsere Software nutzen, um die dann weiter zu vertreiben. Ja, definitiv. Also es geht wirklich in erster Linie, wer erstellt, auch keine Präsentation und so was, man hat sich nicht sofort schon das selts, eine emotionale Präsentation rausfällt, sondern es geht um Zahlen, es gibt natürlich auch eine Bauvolumen, was man sich bei uns erstellen kann und damit auch dann vielleicht eine Eigentliche Visualisierung machen kann. Aber man bekommt in erster Linie eine Entscheidungshilfe. So, wie viel soll dich sanieren? So soll dich eine oder zwei Stockwerke aufstocken. Oh, bei einem zweiten Stockwerk bereue ich schon ein Tiefgerage, das Rechnen wird ja auch automatisch mit aus, das wird dann wieder teuer. Also diese Entscheidungen, die normalerweise oder diese Arbeitsprozesse, die sehr viel Zeit bedarfen und bedürfen und viele Zeichenarbeit, vielleicht beim Architekten auch bedürfen. Das machen wir halt einfach ja schneller und der Nutzer kann es selber eben in der Software machen. Ja, also dann du würdest das jetzt nicht disruptief nennen, sondern eher. Doch, ich will jetzt auch disruptief nennen. Ja, nicht disruptief, weil es ein schönes Wort ist, sondern disruptiv im Sinne von, dass es auch irgendwo eine Industrie zerstört oder zumindest mal eine Einkommensquelle in eine Industrie zerstört. Ich meine klar, wenn Architekten das nutzen, um ihre Arbeit zu beschleunigen, um dann vielleicht den Kern ihrer eigentlichen Leistung nämlich das Kreative, da ein schönes Haus oder eine schöne Fassade oder eine angenehme und möglichst spannende Aufstockung, dachgeschoss, mit einer schönen Dachterrasse da oben draufzusetzen, wenn die sich besser darauf konzentrieren können, dann haben ja alle was davon. Dann ist das vielleicht die schöne Variante von einer Disruption, indem man einfach so die Schlimmearbeit und die nervige Arbeit irgendwo wegnimmt. Die bisher aber auch schön in Rechnung zu stellen war. Und dann klar, kann man sich der schöner und der wirklich wertragenden Arbeit widmen. Habt ihr da irgendwie Informationen aus deiner eigenen Firma oder auch von Kunden, wie sich dann so eine Rechnung für so eine erste Präsentation entwickelt? Geht die hoch, geht die runter? Ich will noch was dazu sagen, was wir vielleicht an Arbeit wegnehmen. Genau, es ist glaube ich diese sehr unliebsame Ererstarbeit. Und wir haben auch tatsächlich schon das selber bevor es Zeit gab, das Problem gab, dass wir viel gearbeitet haben an Projekten, eine ganz tolle Präsentation hatten. Und dann irgendwann festgestellt haben, dass mit den Vorstellungen des Investors, was die Miete angeht, das wird nie ein Projekt, das ist wahrscheinlich für die Tonne. Und das haben wir auch bei Wettbewerben gehabt, wo wir gemerkt haben, der Grundschückspreis, der Ankaufspreis, der Gemeinde, das haben wir auch so hoch, dass wir hier noch so viel drauf bauen können. Das ist erstmal laut, dass der Rahmenbedingungswettbewerbs nicht. Und jetzt haben wir hier irgendwie quasi nicht 200 Pläne oder 6, die na null Pläne umsonst gezeigt. Das rechnet sich einfach nicht. Und das frühzeitig zu erkennen, das schützt ja alle. Und das ist so, wenn man es jetzt nochmal so ganz weiter runterbricht, eben in meinen Augen vielleicht das allerwichtigste einfach zu wissen, aber ich will den Tonne oder aber ich nicht für die Tonne. Klar, nee, klar. Also im Endeffekt das ultimative Interesse, eine solche Tecken ist ja auch nicht andauernd solche Erstpräsentationen, gutachten zu machen für dir, vielleicht ein niedrig fünschstelliges, niedrig ein niedrig fünschstelligen Vertrag in Recht noch stellen kann, sondern nachher das fertige Projekt auch machen zu dürfen. Und das geht dann wahrscheinlich eher schon an sechs Stelle ran, als natürlich wesentlich spannende. Ja, genau. Und deine eigentliche Frage, um die zu beantworten, kann ich ehrlicherweise gar nicht genau sagen, was danach ja dann von den Kunden für verlangt mit das Wissen wir nicht. Also die kriegen von unserer uns die Auswertung und was sie damit machen, das weiß ich ja, icherweise nicht. Fühlen Sie noch mal kurz zurück in die Anfangszeit von Zeit. Was war so ein Background wie, wie es die Idee entstanden und wann war so dieser Moment, wo du gesagt hast, ich gründe das jetzt. Ich fange noch mal weiter vorher. Ich habe hier einen Münster auch Architektur studiert und das war so die Zeit, wo drei D-Visualisierung so bekannt wurden, wo physikalisch korrekte Ränderings entstanden sind. Und ich war ja mal super schlechter Modellbauer, das heißt, ich musste einfach Rennen dann an das, ich glaube, ich kann ja Prüfung bestanden. Und dann quasi damit gearbeitet und gemäckelt Kerstbach, wenn irgendwie Spaß. Wir haben dann sogar eine Firma gegründet, die so Lichtsimulation gemacht hat für die NB-Zertifizierung. Da haben wir dann berichtige Schrieben im Studium für große, große öffentliche Projekte, um die eben Architektur, die geplant war, besser zu machen. Und das war auch immer schon so ein Kernthema von mir. So ist irgendwie einer DNA, verankert diese Analyse, entwirrte besser zu machen, mit Daten, Architektur besser zu machen. Die Firma habe ich dann irgendwann verkauft. Ich bin dann ein Partner angeboten beim Mars und Partner. Ich hatte ja schon gesagt, größeres Büro. Und war da sehr viel in den ersten Leistungsphasen unterwegs, sehr viel Projektakvise gemacht, sehr innovativen Gründer, Michael Mars, der, ja, glaube ich, auch die DNA dieses Bros, sehr stark Richtung Innovation geführt hat, da habe ich auch viel von gelernt. Und war dann, in einem halbes Jahr im Ausland, habe es einen Sabat gemacht, wo ich aber auch noch nebenbei gearbeitet habe. Und da konnte man mal diese Probleme des Alltags in der Projektentwicklung, nämlich immer wieder dieses Gleiche machen. Wie kann ich schneller rausfinden, ob sich was wirklich lohnt und was nicht, wo kann ich Geld sparen, wenn man so möchte und wie kann ich den Kunden zufrieden anmachen oder schneller? Als konnte man da mal in Ruhe durchdenken. Und ich habe mich dann in diesem Sabat ja mit meinem Mitgründer David, der auch ein Samtkastenfreundesfamilie getroffen hat, dem erzählt, wie das bei uns so in der Echtiktur oder in der Projektentwicklung läuft und hat auch die Hände beim Kopf zusammen geschlagen, dass das kann alles nicht sein. Weil er kommt natürlich aus dem Techumfeld und da haben wir überlegt, wie wir das irgendwie Datentechnisch besser machen hatten, dann schauen wir Ideenwickel, sind dann zurück. Hier nach Deutschland haben das meinen Partner vorgestellt. Da haben wir alle irgendwie gesagt, okay, die Idee ist so gut. Das Problem war jetzt aus, haben wir auch direkt daraus eine Firma gemacht, also ein externes oder unabhängiges Firma. So muss man sagen, also das war die Gründung von Zeit. Mit einem Erstkapital von Mars und Partner, also das war unser Angel in Westthorien, wenn man so möchte. Und anhand am Gedacht, wir machen das so 70/30. Ich mache dann irgendwie so 30% noch mal nach Mars und Partner und mache so ein bisschen Projekte noch und dann das Startups daneben bei. Nach drei Monaten haben wir gesehen, das geht auf jeden Fall. Gut, weder für die einen noch für die andere. Und wir haben dann gewerkt, okay, dann muss es, wenn wir einen Vollzeit machen und das war auch einfach schlau und haben wir alle gesehen, dass es gar nicht anders geht. Also das ist auch ein wenig des Learnings. Einmal Learnings, Sabat ja, ist gut. Um so ein, glaube ich, solche Ideen zu entwickeln, wirklich nicht vom Alltag wieder direkt ins nächste Problem gescheuert zu werden. Und eben dann sowas auch wirklich zu 100% zu machen und nichts anderes nehmen bei. Was tatsächlich, glaube ich, auch noch mal für mich, so einen spannender Punkt war, ist dieses Thema Back von Projek Geschäft zu einem, ja, zu einem wirklichen Unternehmen, was langfristig dann quasi denken muss und nicht immer nur einen Projekten. Es ist ein schwieriger Schritt und ich glaube, es ist auch ganz wichtig, dass man nicht beides zusammenwicht. Von daher, wir machen kein Projek Geschäft und das brauche es ein bisschen, glaube ich, im Kopf, bis man das so macht, wenn man das an Leben lang gemacht hat. Ja, dann haben wir es gründet haben, dann,
sehr schnell, als wir erst gedacht, bekriegen das mit Algorithmen hin, weil Baurecht denken, weil das mal es geregelt haben, wir war festgestellt, das funktioniert dann immer irgendwie in der Nachbarschaft und der andere überhaupt nicht mehr und dann wir gemerkt, okay, wir müssen mit KI arbeiten, es war damals noch für mich zumindest ziemlich neue Chat Gps gab es schon, aber es war nicht in aller Bunde, also es war so 20/22 dann. Und haben dann gesagt, wir müssen erstmal in den Datenrund-Blau geschaffen haben, wir alle katastellaten von Deutschland zusammengetragen, wirklich festbatten, zugeschickt bekommen von den Ländern, da haben wir gesagt, gut, das brauchen wir 3D-Daten, also Melida. Punktvolken, die gibt es von den Ländern auch von Überfliegungen entstanden, die haben wir dann genommen und auch anhand da gestickelt, da haben wir die 3D-Daten, da brauchen wir noch das Lieten-Daten, Material-Daten oder Versieglungsflächen zu haben, haben wir die auch noch genommen, das alles zusammen war dann quasi der Bestand und haben das enttrenniert. Und zwar mit Architekten, die gesagt haben, so bei diesem Grundstück ist Aufstockungspotenzial von X, also wir haben immer so eine kleine Mini, auch Voranfrage für jedes Grundstück quasi für uns selber intern gemacht, wenn man so will, also eine Prüfung der ist das Potenzial als, das haben wir 10.000 mal gemacht und das war dann der Grundstück für das Training, also wie Chat Gps auf Bilder oder Texten trainiert, wir haben es aufgebaut und trainiert, diese Welt quasi quantifiziert und das ist unser Esset, so das ist unser Trainingsgrundlage und ja. Das muss ja auch tierisch aufwendig gewesen sein und dann auch gerade so eine teure Mitarbeiter schafft dann für das Training zu verwenden, es klingt jetzt ehrlicherweise Irresinn. Ja, wir haben das tatsächlich nach dem Feuerabend gemacht, also bis oder im Feierabend und immer jeden Tag eine halbe Stunde, ein halbes Jahr lang mit 8,5. Mit 8 Leuten ein halbes Stunde, ein halbes Jahr jeden Tag und das hat dann schon 10.000 Datenpunkte, Trainingsdatenpunkte generiert. Genau, so 10.000 Grundstücke deutlich mehr Datenpunkte, aber 10.000 Grundstücke, genau. Und das haben wir dann immer wieder nach trainiert für die übernitten Bundesländer, aber das war damals nur in NRW, da haben wir angefangen. Wow, das hätte ich jetzt nicht gedacht. Habt ihr immer darüber nachgedacht, vielleicht Architekturstudenten zu nehmen oder vielleicht sogar Architekturstudenten aus der Türkei irgendwo auf Schor. Ja, es haben wir natürlich gemacht, aber du weißt, dass diese Daten sehr wichtig sind. Wenn da, wie gesagt, man so schön irgendwie, ich schätze, Endshit Out, wenn da die Daten nicht gut sind, dann ist das relativ schlecht für den Algorithmus. Und diese Algorithmus oder die Trainingsdaten stecken ja immer noch bei uns im System, auch wenn ihr schon mehrmals nach trainiert wurden. Wir haben auch so ein Cross-Tranging gemacht, also Labeln, die andere Architekten so wie ich es labeln würde oder wie jemand anderes, der viel erfahren hat, der im Projektentwicklungs-Besin ist. Das war auch sehr wichtig zu gucken oder ist da ein oder dabei, der immer sagt, ja, das passt schon alles da und können wir noch zwei, drei Stockwerke draufbringen oder hier sollte man abreißen. Also das mussten wir schon sehr, sehr gut aussteuern und eben auch, also das wurden ganz das Programm für geschrieben, nur um dieses Labeling zu machen. Da haben wir unsere Technikabteilung ja wie immer ähnlicherweise gute Arbeit und ganze Arbeit geleistet. Wir sitzen Münster, du kommst aus Münster, hast dort studiert, klar bleibt man dann auch in Münster, wenn man auch schon Partner bei einem Architektur-Beruh auch noch ist. Wie siehst du das oder wie hast du das erlebt, gerade so in der Grundungsphase oder in ersten Jahren, wie das Ökosystem in Münster für eine Kampagne, wie wir euch funktioniert. Erzähl doch mal, wen gibt es denn da überhaupt oder mit wem habt ihr in Münster gesprochen, wer hat euch geholfen, Zeit hochzuziehen? Genau, da ist auf jeden Fall das Digital Hub zu erwähnen und da waren wir glaube ich ein bisschen nachher Gründung haben wir da gepitt, stopp, man ein so ein Estelle Rater reinkommt. Das hat auch sehr sehr geholfen, da Netzwerk zu knüpfen, die haben natürlich auch die großen Industrien quasi da als Gasparingspartner. Das war sehr gut. Dann die IAK, diverse Sparkas, oder die Sparkas in Münster, Volkswagen in Münster, alles Themen, die uns oder Kunden mit dem wir dann sehr schnell zusammengearbeitet haben, die Netzwerk mitbringen. Das waren so, würde ich sagen, die Zee-Parten, sag ich mal was so, die Parten. Wurzelsagen, es war eine gute Idee in Münster zu bleiben oder hätte vielleicht einen Umzug nach Berlin oder nach München für euch doch irgendwelche Vorteile gehabt. Also ich glaube schon, dass es in Berlin oder in München wahrscheinlich noch mehr Netzwerke geben hätte, aber da man eigentlich auch über LinkedIn und digitale Verknüpfung so schnell, noch andere Leute kennenlernen, war das jetzt vielleicht gar nicht so schlimm. In Münster waren zu der Zeit, oder ich glaube es ist auch immer noch so, haben sich einige Proptics gegründet. Also als wir im Hub waren, gab es noch so 2-3 weitere, also erst mal eine gute Anfangsphase. Die Mitarbeiter, die ihr habt, was ist da so, das Hauptprofiel, was ihr immer wieder sucht? Also wir sind sehr senjure ich unterwegs, also wir haben zumindest im ersten 3. 3. Der Einstellungen haben wir doch auf Wertgeliecht, Senjure, Senjure, Leute einzustellen. Und da haben wir eigentlich auch schon in allen Bereichen eingetagt, so Marketing war für uns super wichtig, dann natürlich tag logischerweise Sales haben wir glaube ein Jahr nach, oder anderthalb Jahre nach Gründung eingestellt. Ich habe erst mal ein Jahr, lang und einhalb Jahre selber Sales gemacht, dann zwei SAAs quasi eingestellt und auch bin dann, würde ich sagen, sehr zügig aus diesem faunen das Sales, was man natürlich immer die ganze Zeit noch ein bisschen mitmachen, aber ich glaube ich bin da ganz gut rausgekommen, wenn man jetzt momentan vier Leute im Sales plus ein SDR, der quasi kalt Akvise macht. Und gerade jetzt angefangen hat bei uns ein Head-off-Sales, das war eine lange, lange Suche, kann ich auch mal gleich was zu sagen, wie wir den gefunden haben, es ist auch ein wirkliches Learning, so das angestrengste Recruiting, was ich bis lange jetzt gemacht habe und dann sonst noch haben wir noch vielleicht etwas Unterschiedes zu ändern. Wir haben ein sehr starkes R&D-Team, das bedenkt gerade drei Leute im R&D, werden bald noch mehr, wir haben eine große Forschungs- und eine Wicklungsabteilung, weil wir natürlich da auch immer viel Daten rausziehen und da auch sehr am Ball bleiben müssen, was ich gerade so tut. Und ansonsten typische, würde ich mal sagen, Aufteilung, so eine hälfte Tag, hälfte Sales, Marketing, HR, bedäumt, was vergessen, was besonders ist. Eigentlich glaube ich nicht, typisches Tag für 30 Leute, würde ich sagen. R&D hast du jetzt gerade gesagt, habe ich richtig verschanden drei Leute, hätte ich mir jetzt mehr vorgestellt. Nee, das ist so. Okay, also bei selbst bei der Daten. Wir machen einen Meter noch Forschungsprojekt, wirklich was gar nichts mit dem Produkt zu tun hat, sondern wirklich was vielleicht ist. Das heißt R&D ist bei euch dann wirklich eher Forschung und jetzt so Technikentwicklung, also Developer gibt es auch. Nein, das ist nicht das Gleiche. Also genau, das ist nochmal wichtig zu erwähnen. R&D ist wirklich Forschung und Erwicklung. Auch Projekte, die dann auch vielleicht mal nichts werden, aber wir halt dann auch wieder was rausleeren. Aber genau, es ist jetzt nicht das Tech-Team, da haben wir natürlich deutlich mehr. Sitz dir dann noch alle da in der Nähe vom Bahnhof in Münster? Nicht das gesamte Team, so ein Drittel ist hier vor Ort, aber auch da mal mehr, mal weniger. Also wir haben Leute eben. ja, wir haben uns an ganz Deutschland verteilt. Wir haben noch einen Schweden, aber ansonsten sitzen Leute in Deutschland, an Berlin, in München, Olden. Wie ist das so für euch als Verteil des Team, wie organisierte das da auch effektiv zusammen zu arbeiten? Also wir haben. es glaube im Tech-Team gibt es jeden Morgen so ein Stand-Up im Sales-Team, so dass das Sales-Team alle zwei bis drei Wochen sowieso zusammenkommt. Wir haben da einmal eine Woche aus einem Mietab, da sogar zwei mal in der Woche. Und das klappt ehrlicherweise sehr gut und was wir auch noch machen, ist alle drei Monate einen Team-Event. Also das Team kommt einmal im Quartal, dann zu uns ins Office, das war auch alle dann da. Aber das funktioniert wirklich sehr gut, würde ich sagen, sind keine Lücken. Und wenn dann jemanden im Sales, das ist natürlich auch mal sehr emotional. Wenn man dann gesagt über euch, die Deckaufenkopf, dann kommen einfach die Leute ins Büro. Und auch dann mal aus Berlin gefahren oder so. Das funktioniert gut. Man sieht sich also sowieso auf Events. Also das ist ja eigentlich auch jeden, jede Woche ist irgendwo was und dann treffen sich damals das zwei, sei es leider auch so. Ja, das habe ich auch schon öfter gehört, dass gerade so die Messen dann tatsächlich auch noch mal ein Anlass sind, zusammenzukommen für gemeinsame Erlebnisse. Lass uns da doch jetzt über diese spannende Geschichte reden. Ihr habt euren Head of Sales eingestellt, nachdem ihr mehrere Seller schon hattet. Erst mal gut gemacht, Glückwunsch, weil den klassischen Fehler, den ich bei sehr, sehr vielen Start-up.
absehle, ist der Gründer macht vielleicht am Anfang ein bisschen Sales, merkt aber, dass das nichts für ihn ist. Kann ich durchaus auch verstehen, also gerade so selber an der Frontline zu arbeiten, ist sehr anstrengend. Der Impuls sich dann jemanden zu holen, der dann das Sales-Team aufbauen soll und das alles organisieren soll, das alles machen soll, den kann ich total nachvollziehen. Ist aber tatsächlich einer der teuersten Fehler, den Gründer machen können. So, dann erzähle du doch mal, was ihr erlebt habt, in dem Zusammenhang und wie ihr es gemacht habt. Das würde mich jetzt sehr interessieren. Genau, also wir haben so gemacht, erst mal habe ich ja ein Jahr lang oder ein halbjahrer was selber gemacht, dann eben zwei Seller eingestellt, dann noch mal zwei Seller eingestellt und noch ein SDR und wir waren dann dieses Team von fünf Leuten quasi im Sales-Team und so, ich habe schon relativ wenig Sales gemacht, also nur noch so Enterprise Sales oder ich habe auch sehr darauf geachtet, dass die hohe Sichtbarkeit im Team ist, also alles das Marketing und Vertrieb ist, die machen bei uns alle Vivinare, die machen Seminare, die geht zu Präsentation und ich finde das ganz schlimm, wenn immer nur ein Gesicht irgendwo zu sehen ist, denn das ist ein krasses Team, was wir haben und die haben alle geile Ideen und alle was zu sagen und dann war natürlich irgendwann klar, so mir fehlt einfach die Erfahrung, ein Vertriebsteam aufzubauen. Das habe ich noch nie gemacht, so ich bin architect, ich kann ein Projekt machen, aber ich kann jetzt ein Vertriebsteam aufbauen und dann merkt dann irgendwann ein Kopf an alle Grenzen, wo haben wir ein paar mal Crouching gemacht, das war auch sehr sehr gut, da hat man wieder gemerkt, okay, jetzt geht die Lernkore wieder hoch, aber irgendwann schleicheln sich auch so Dinge ein und du kannst natürlich als Kunden an dieses Team zu 100% irgendwie führen, weil du immer noch andere Dinge zu tun hast. Also eigentlich, wenn klar, wir müssen uns dann halt auf Sales suchen und dann dann, dann haben wir den gesucht, 9 oder 10 Monate haben wir gesucht und das wurde schon gesagt, das ist auf jeden Fall super anstrengend und wir haben über Join, also ich kann das aber bericht aber jetzt mal ganz ehrlich wie es war, weil es glaube ich wichtig ist, wenn wir Join die Stelle ausgeschrieben haben uns mit dem Sales-Team zusammengesetzt, wie sieht denn überhaupt jetzt unser neuer Chef aus, was wollen wir, was wünschen wir uns von dem an, in diesem Liste-Hotag geschrieben, die Stelle ausgeschrieben haben sich wenigstens heute aufbeworben, haben wir wieder gemerkt, okay, zwar vielleicht ein bisschen viel, da mussten wir erstmal raus streichen, was ist denn nicht so wichtig? Es ist die Branchenerfahrung, nämlich die Judeist-Salapp-Erfahrung, wichtiges Salapp-Erfahrung in einem V2B-SARS-Vertrieb wichtig in unser Preis-Klasse, das ist auch nochmal ein großer Unsicht, haben wir dann nachher gemerkt, durch die Interviews, okay, da ist immer eine V2B-SARS, aber der hat immer, weil sie nicht 100.000 eureprojekte verkauft, völlig anders vertreiben als bei unseren Ticket-Klisten, so haben wir gemerkt, okay, wir müssen auf die Ticket-Klisse runtergehen. Also wir haben mich glaube diese Stellanauschreibungen drei Fieben angepasst und dann immer wieder auch ausgeschrieben, aber es war lange Zeit, waren die Kandidaten einfach so mittelmaß und keiner hat uns irgendwie umgehauen. Wir haben, das muss ich überlegen, 400 Leute gescreened, also auch wirklich, ich habe 400 Leute gesehen im Interview, also war eine sehr anstrengende Zeit. Und dann hatten wir den Wien, wann die Desebewerben, wie wir werben, die Stelle jetzt einfach gar nicht mehr weiter ein, sondern wir machen da quasi den Link und den Post und jetzt gucken wir, dass wir bei Link in ein privaten Post machen an unseren Netzwerk und den Netzwerk haben. Und das hat so den Gamechains da gebracht, weil gerade im Marketing, also die Lena Lippingen, die man zum Marketing, hier auf Marketing ist, hatten sehr, sehr gutes Netzwerk im Genaulieb Branche, die dann auch sowas sehen sollen und die sowas brauchen und die Stellan natürlich der man sprechen auch und das hat dann dazu geführt, dass ich sehr gute Leute gemeldet haben und dann lief das alles wird sich in ein, zwei Monaten ziemlich schnell und jetzt haben wir immer gefunden, wir sind sehr happy. Aber das war so da Gamechains und das kann ich so als Learning mitgeben, das reine Bewerben der Stelle und da Geld draufpacken hat gar nichts gebracht. So wurde immer schlimmer, wie man Geld drauf gebracht wurde. Waren sich wertvoll in Learnings? Also noch mal festhalten, auch wenn die mich wiederholt, nicht als erstes den Head-of-Sales einstellen. Und dann haben wir das auch in zwei届ten Bewerben, Jobportale, viel Geld ausgeben, bringt nicht unbedingt was. Trittens, was was bringt ist über das Netzwerk Leute ranholen und Leute reinbringen. Hab ich das falsch verstanden oder habt ihr tatsächlich dann auch noch Link in Post von eurem Mitarbeitern mit Puget gepuscht. Um Reichwerte zu generieren und vor allen Dingen auch sicherzustellen. Bei Link-Din ist es ja auch nicht immer so, dass wenn man was postet, dass das dann auch wirklich gesehen wird. Also tatsächlich sehr gut gemacht, das glaube ich, das ist ein Hack, den kann ich jedem mitgeben. Ich habe auch die Erfahrung gemacht, wenn man über alle möglichen Portale ausschreibt, dann bringt das nicht so viel Link in selber, selbst die Stellenanzeige auf Link-In. Es ist eigentlich für viele Profile, jetzt gerade für alle Weltprofilme oder für Profile, die nicht für uns Positionen sind, extrem gut. Also da habe ich eigentlich immer sehr gute Erfahrungen gemacht, auch wenn man aus 20 CVs dann vielleicht 15 sowieso direkt wegschmeißt, aber die fünf, die dann bleiben, sind eigentlich in der Regel recht brauchbar. Es ist sehr sehr gut, ich finde es auch bemerkenswert, dass das sollte man vielleicht noch vorher in die Liste von Learnings reintun. Du hast sein Team gefragt, wer wäre denn der ideale Chef, finde ich super beeindruckend. Ist ehrlicherweise auch etwas, was nicht jeder macht. Kann ich aber auch nur empfehlen, weil letzten Endes auch da du solltest, den du solltest auch den Hiring-Prozess so aufbauen, dass dein Team mit involviert ist. Ich mache es zum Beispiel immer so, da sind natürlich mir die Leute als erste selber mal angucken. Dann lasse ich die potentiellen Mitarbeiter oder die Pierce je nachdem mit demjenigen sprechen. Und dann würde ich mir auch noch mal ein sehr intensives Gruppeninterview tun, je nach dem wie groß mein Team ist oder je nachdem wie groß die unterschiedlichen, wie groß die Organisation schon ist. Würde ich einfach noch mal schauen, dass die Personen mit möglichst vielen Leuten, mit denen er dann auch später arbeiten soll, Kontakt hat und da dann auch ein Feedback einholen. Unreferenzen natürlich. Das habt ihr mit Sicherheit auch gemacht, oder? Genau, so bei den natürlich dann die dann weiter oben im Fannel waren, natürlich Referenzen eingeholt und genau wie du gesagt hast, wir haben auch der erste Sett habe ich aber ich war dann selber geführt. Dann das zweite, haben wir dann teilweise sogar schon mit dem ganz zum Team mitgemacht. Zumindest mit den SREs. Dann merkt okay, das Block doch zu viel Zeit, dann machen wir jetzt immer ein SRE und der entscheidet dann für die anderen mit, geht es weiter und wir haben auch bestimmt im Fanns-15 Gespräche dann wirklich hier vor Ort gehabt, wo du auch eine Aufgabe gestellt wurde. Auch vielleicht nochmal so ein Learning, wir haben dann immer so einen fiktiven Case gebaut. Wir dachten, das wäre irgendwie schlau, ich bin am Weg im Markt so. Mittlerweile ist das so egal, mit TETG-BT-Krista aber jeden Case gelöst und man befragen wirklich mehr nachher persönlich passt das alles zu uns und wenn die Motivation da ist und die persönliche Ebene passt, dann glaube ich kann man irgendwie alles lernen und diese Case, was dann da präsentiert wurde, ja das ist mittlerweile irgendwie keine Größe mehr um das zu messen, alllicherweise. Da geht es mehr so um Einschätzung der Branche, so soft skills, die danach er wertvoller waren und das rauszufinden, ob das passt. Definitiv im Gespräch, wenn man im Gespräch auf der Augenhöhe miteinander sprechen, auch gerade an den Fragen, die der Kandidat stellt, gerade bei Führungspositionen da merkt schon ist der Substanz dahinter, also wenn jemand kommt und fragt nicht nach dem ICP, fragt nicht danach, wie wichtig es Enterprise sales, was es mit Marker sales und solche Dinge ja einfach um herauszufinden, auch für sich ist das für mich das richtige, finde ich das spannend, dann weiß schon okay, dass das passt am Ende nicht oder da ist zumindest mal zu wenig Substanz dahinter und das kannst du eigentlich ganz gut in den Gespräch vor Ort, dann geht man nochmal essen solche Sachen, das hilft dann eigentlich am meisten. Ja und alle wirklich alle guten Kandidaten haben sehr kritische Fragen auch gestellt, dann auch selber zum Nachtdäcken gebracht haben, das kann man eigentlich unterstreichen, was du sagst ja. Das genau, daran merkt man eigentlich so das hohe Involfment, also wenn jemand auch mal eine kritische Frage stellt, du hast es schon angedeutet, euer erster Angel war das Architektur-Berog, beziehungsweise der Gründe in dem du vorher gearbeitet hast, wie seid ihr jetzt inzwischen finanziert, wie ist es danach weitergegangen? Genau, das war so die Angelrunde, dann gab es die "Precet Runde", glaube ich, haben das genannt, da ist der harte GF mit eingestiegen, wo wir auch sehr happy mit sind, sehr toller Investor, Türenöffner und dann auch noch so zwei, drei weitere Angels, die voll engler Precke in die Bicklung sehr gut waren, die ja auch, ich weiß gar nicht so ein richtiges Bord hatten wir damals, sahen auch nicht, aber schon zu einem Beraterrunde hatten wir dann, dementsprechend schon, kann ich auch nur an Raten das zu tun, aber auch diese Einblicke Willkommen, die Baute.
unternehmen professionell auf. Das ist schon sehr wichtig. Und dann war die letzte Runde, da ist dann die schwatsreppe Bons mit eingestiegen. Und das war dann ja dementsprechend die größte Runde, die wir bislang jetzt gemacht haben. Die nächste Runde steht auch vor der Tür, wollen im nächsten Jahr die Series A machen. Und das hat bislang alles ganz gut geklappt. Also wir sind sehr happy mit den Investoren langfristig, denken wir strategische Investoren, weil eben auch die Branche erlicherweise in der langfristige Geschichte ist glaube ich. Definitiv, was ich meine ist ein riesen Branche, grundsätzlich weltweit das Potenzial. Habt ihr vielleicht auch schon drüber nachgedacht im Ausland sowas ähnliches zu machen oder gibt es Gründe warum das nicht funktionieren würde? Nein, es gibt eigentlich keine Gründe warum es nicht funktionieren würde. Wir gucken uns das auch gerade genau an, wir untersuchen ein paar Länder, die für uns spannend sein können und das wird dann glaube ich im nächsten Jahr Thema. Also gucken wir schon und gibt auch genug wo es funktionieren würde. Also die Datenlage ist was überall besser als in Deutschland und was wichtig ist, ist halt die Lage der Branche ist die auf dem aufsteigenden Ast oder nicht. Amerika war auch tatsächlich spannender, ich habe mich auch an dieses Jahr, sind wir so ein bisschen wieder von ab, weil es so unsicher ist gerade wie sich da weiterentwickelt, sind sehr teurer Markt und wir wollen auch nicht das Gleiche, das Geld, die da verbrennen. Aber es ist bei, glaube ich, ein sehr spannender Markt, weil wir eben auch so witterflich getrieben sind, aber vielleicht jetzt noch zu früh. Was mich noch interessieren würde, wie war das für dich als Architekt dann mit so viel BVL wissen, dich aufladen zu müssen? Du hast eben eigentlich wieder typische BVL, gründer, typische CO über Sales gesprochen, soll es, ob das etwas wäre, was du eigentlich die ganze Zeit schon immer gemacht hast. Hast du dir das erstmal mühsam erlernen müssen oder ist das vielleicht sogar leicht gefallen, wie war das für dich? Ja ich muss dazu sagen, dass mein Mitgründer David hat ja schon die Start-Advertvorm, es war auch ultra viel werde oder ist immer noch sehr sehr viel wert, das einmal diesen Weg schon mal gegangen zu sein und er ist da er in die Finanzierungsrum auch federführend gemacht, ich muss zu mich der erst mal irgendwie mit rein denken, also zumindest auch die letzte Runde, weil wir hatten, hat das euch nochmal wichtiges löern, wir hatten nämlich auch ein Fehler gemacht, weil der, bei der zweiten Runde, nach der Angelrunde, haben wir beide die Finanzierungsrunde gemacht und es gab da noch kein Sales, also ich habe Sales gemacht, also mit beide die Finanzierungsrunde gemacht und keiner hat Sales gemacht, das heißt, die Sales zahlen, blieben die gleichen über die Rundengründe, über die Rundenzeit, das war natürlich blöd, also was aber kein Backstum gehabt und diesen Fehler haben wir nicht normal gemacht, bei der zweiten Runde, also bei der letzten Runde dann war so, dass das David gemacht hat mit der Lena zusammen, also hätte auf Marketing auch, also nicht jetzt Vollzeit, aber eben dem entsprechend Partime und ich habe weiter Sales gemacht und das war sehr gut, weil wir haben einfach ja outperformt während dieser Runde, aber auch dann ja viel mehr Geld eingenommen, als wir nicht haben wollten und kann ich auch nochmal so als Learning mitgeben, es macht Sinn, dass sich einer um Sales kümmert und eben die Zahlen dann auch wirklich gut sind, das werden wir beim nächsten Mal jetzt natürlich anders machen, wir haben jetzt nicht auf Sales, aber das war nochmal ein wichtiges Learning, so und BBL, also als ich angefangen habe zu studieren, ich sie mal auf keinen Fall, auf keinen Fall BBL und ich habe auch irgendwie so eine Zeit mitgenommen, so das ist, da weißt du nicht was du machen sollst, wenn du BBL machst und so super langweilig, mittlerweile denke ich völlig anders darüber, ich würde behaupten, dass BBL irgendwo in jedem Studium irgendwie so ein extra Seminar sein muss, weil es einfach ultra richtig ist, um Unternehmen zum Erfolg zu führen und zumindest ein bisschen Cluder von zu haben. Also das hat sich komplett bei mir geändert und ja, will ich froh, dass David da auf jeden Fall auch ein Händchen für hat, aber ja ich habe uns so mich da auch einarbeiten und wäre besser gewesen, ich hätte das im Studium schauen irgendwie besser mitgenommen, das ist glaube ich für jedes Studium wichtig. Also sich während des Studiums schon mal mit wirtschaftlichen Themen zu beschäftigen, am liebsten schon während der Schule, das ist ehrlicherweise aus so ein Anliegen von mir, dass das noch ein bisschen zu promoten, ganz klar, hast du es dann mehr so on the job, also durch die Gespräche mit deinem Co-Founder und während des Tunes gelernt oder hat vielleicht auch das Accelerator-Programme da nochmal eine Rolle gespielt? Ja, also bei mir was seid auch noch ein bisschen anders, weil ich habe mich ja schon selbstständig gemacht, das heißt ich musste mich jetzt sowieso schon da rein denken und von der jetzt irgendwie wirtschaftlich zu denken, das war alles da schon da und was für mich neu weiß, eben dieses Finanzierungsrunden-Game, also nicht Geld zu verdienen und dann Leute einzustellen, sondern erst Leute einstellen und dann als Geld zu verdienen, das war eben neu, aber als ich habe jetzt auch nicht von null angefangen und man lernt das schon eigentlich so, also ich habe es um nebenbei quasi für mich einfach Learning by doing gemacht, ich habe jetzt nicht in den Buch gelesen oder irgendwelche Online-Kose gemacht, na ja, es war einfach alles von nebenbei. Nimm immer mal an den fünf Jahren, mache ich meine Lieblingsnachrichten app auf, da ist ein großer Artikel über euch drin, was ist die Headline? Ich würde hoffen, dass es in dieser Überschrift irgendwo steht, dass Zeit des Bauern künstiger gemacht hat oder den Wohnraum damit, die man entsprechend auch günstiger gemacht hat, weil ich glaube, dass das effiziente Planen schon noch ein Einfluss hat auf das Bauern und am Ende auch auf den Preis und wir sind einfach in einer Porge, die wenig effizient ist und vielleicht auch nie seinen Muster bislang, aber das muss ich sehr stark ändern und ich hoffe, dass wir da ein Impact zu haben. Das kann man sich nur wünschen, also ich glaube schon, so die Beschleunigung, die ja reinbringen, auch die Risikominimierung durch bessere Datenqualität und Alternativen durchrechnen, die kann schon ein echtes Impact haben. Also ich wünsche mir das eure Vision in Deutschland, aber vielleicht auch international da war wird. Da ist jetzt schon so viele Learnings geteilt, da kommt es mir jetzt schon komisch vor irgendwie nach deinem Top Learning zu fragen, aber trotzdem, wenn wir jetzt morgen in Münster beim Bäcker in einem Gründerbegegnest, der hat was über euch gelesen, hat ich erkannt, was wäre so das eine Ding, dass du ihm mitgibst? Ich würde schon sagen, dass das Thema Hiring richtig hart zu heiern, auszusortieren, so vieles geht, bis es wirklich perfekt ist, das ist glaube ich so das allerwichtigste. Wir haben aber so einen krasses Team hier. Viele Unternehmer geist auch im Team, wo super krass Ideen entstehen und das ist schon glaube ich, mit das allerwichtigste und am Ende auch das größte Erset, was richtig gute Leute zu haben. Kann ich nur unterschreiben. Absolut. Vielen Dank für deine Zeit Matthias, vielen Dank für die tollen Learnings und das sehr offene Gespräch. Vielen Erfolg. Ich freue mich schon aufs nächste Mal. Ja, ich mich auch, danke dir. Das war mein Gespräch mit Matthias Züge von Zeit aus Münster. Für mich stecken in dieser Folge gleich mehrere starke Learnings. Erstens ein wirklich gutes Start-up beginnt oft mit einem sehr konkreten Problem, einem spürbaren Pain. Bei Matthias war es die Frage, warum die erste Bewertung eines Grundstücks immer noch so langsam, so umständlich und so teuer ist. Zweitens. Start-up macht man nicht nebenbei. Matthias hat das nach wenigen Monaten schon gemerkt und seine Tätigkeit im Architektur Büro an den Nagel gehängt. Trittens. Hiring bleibt einer der größten Hebel beim Aufbau eines Unternehmens. Gerade die Suche nach einem Head of Sales zeigt, wie viel Geduld, Klarheit und Teamarbeit in einer wirklich guten Entscheidung steckt. Seine Tipps, wie man es richtig macht, solltest du dir wirklich zu Herzen nehmen. Viertens. Du musst während des Fundraising-Prozesses weiter wachsen. Die Aufteilung ein Gründer-Raste und der andere verkauft ist ideal. Schlechte Nachrichten für Solo-Gründer, ich weiß. Wer alleine gründet, muss ich da was einfallen lassen und noch ein Gedanke, der bei mir hängen geblieben ist. Gründer müssen nicht aus der PBL kommen, um ein starkes Unternehmen zu bauen, aber sie müssen bereit sein, wirtschaftlich zu denken und schnell dazu zu lernen. Jeder sollte in der Schule und im Studium einen Grundkurs BBL oder besser Entrepreneurship machen. Ich bin ein großer Fan dieser Idee. Wenn dir diese Folge gefallen hat, dann abonniert das es Nord Berlin hinterlassen eine gute Bewertung und erzähl einem Gründer davon, für den diese Folge hilfreich sein könnte. Danke fürs Zuhören. Bis zur nächsten Folge von "Das ist Nord Berlin".
Podcast Summary
Key Points:
Matthias Züge ist Mitgründer von „Zeit“, einer Plattform, die die erste Meile der Projektentwicklung digitalisiert und KI-gestützt in Echtzeit Bebauungs- und Energiepotenziale sowie Wirtschaftlichkeit von Grundstücken bewertet.
Die Software richtet sich an Projektentwickler, Makler und Banken, wird als B2B-SaaS-Modell (290–1.200 Euro pro Monat) vertrieben und kombiniert KI mit menschlicher Architektenberatung.
Hauptvorteil ist die drastische Beschleunigung
Matthias betont, dass die Gründungsidee aus seinem Sabbatical entstand und erkannte, dass die Immobilienbranche unter ineffizienten, sich wiederholenden Prozessen leidet – die Software ersetzt „Schimmelarbeit“ und schützt vor Fehlinvestitionen.
Vertrieb erfolgt primär über Cold Calling, Messen und Webinare, weniger über Online-Marketing. Wichtiges Learning: Einen Head of Sales erst spät einstellen, nicht als erstes Teammitglied.
Das Unternehmen sammelte Startkapital über Angel-Investoren (u. a. Mars & Partner) und musste sich während des Ukraine-Kriegs vom Neubau auf energetische Sanierung umorientieren.
Summary:
In dieser Podcast-Folge spricht Christian Wolf mit Matthias Züge, Mitgründer von „Zeit“, einem PropTech aus Münster. Die Plattform digitalisiert die erste Phase der Projektentwicklung: Per KI analysiert sie in Echtzeit Bebauungsmöglichkeiten, Energiepotenziale und die Wirtschaftlichkeit von Grundstücken – eine Aufgabe, die traditionell Tage dauert. 200 Euro zahlen.
Matthias erklärt, dass der Hauptnutzen in der enormen Zeitersparnis liegt: Statt mühsamer Recherche, manueller 3D-Modellierung und Kostenberechnung erhalten Nutzer sofortige Entscheidungsgrundlagen inklusive Residualwert. Die Idee entstand während eines Sabbaticals, als Matthias die ineffizienten Prozesse in der Architektur- und Projektentwicklungsbranche erkannte. Mitgründer David brachte Tech-Expertise ein, und das Startkapital kam von Angel-Investoren.
Vertrieblich setzt das Team auf Cold Calling, Messen und Webinare – Online-Marketing diene eher der Markenstärkung. Ein zentrales Learning: Einen Head of Sales erst spät einstellen, da das erste Teammitglied selbst verkaufen muss. Zudem betont Matthias die Bedeutung von Fokus und Fundraising.
Die Folge liefert konkrete Einblicke in KI-gestützte Immobilienbewertung, Vertriebsaufbau und Start-up-Herausforderungen abseits der Metropolen.
FAQs
Zeit digitalisiert die erste Meile der Projektentwicklung. Die Software analysiert in Echtzeit, was auf einem Grundstück gebaut werden kann, welches Baupotenzial und Energiesparpotenzial besteht und ob sich das Projekt lohnt.
Die Hauptkunden sind Projektentwickler, Makler und zunehmend auch Banken. Sie alle haben die gleiche Frage: Was soll ich mit dem Grundstück machen?
Zeit arbeitet als typisches SaaS-Modell mit monatlichen Abos. Die Preise beginnen bei 290 Euro im Monat für ein Bundesland und gehen bis zu etwa 1.200 Euro im Monat für die Premium-Version.
Hauptsächlich durch Cold Calling und Messen. Zudem nutzt Zeit Online-Marketing und Webinare, um die Marke zu stärken und die Branche für Digitalisierung zu begeistern.
Der Hauptvorteil ist die enorme Beschleunigung. Statt zwei bis drei Tagen Arbeit erhält der Kunde in Echtzeit eine Entscheidungshilfe, inklusive Bauvolumen, Kosten und Residualwert.
Gründer Matthias Züge, selbst Architekt, erkannte im Sabbatical, dass die ständig gleiche, zeitraubende Arbeit in der Projektentwicklung digitalisiert werden kann. Gemeinsam mit Mitgründer David entwickelte er die Idee.
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