SystemEmpowering Methode im Detail erklärt: Darum ist nicht jede Paartherapie gleich effektiv! #274
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Paartherapie ist nicht einheitlich, sondern vielfältig – es existiert kein standardisiertes Zertifikat oder Studium, das alle Therapeuten gleichwertig macht. Viele unterschätzen, dass die Wirkung von Therapie nicht nur in Gesprächen liegt, sondern in der tiefen Aufarbeitung emotioneller Verletzungen und Systemverletzungen, die Beziehungsfundamente beeinträchtigen. Die Methode „System Empowering“ kombiniert emotionsfokussierte und systemische Ansätze, was wissenschaftlich als besonders wirksam bezeichnet wird. Sie berücksichtigt nicht nur die Liebesbeziehung, sondern auch Beziehungen zu Familie, Freunden oder Kollegen, da Systemgesetze wie Zugehörigkeit, Anerkennung und Ausgleich von Geben und Nehmen universal gelten. Jeder Therapeut wird von Ina, der Frau des Coaches, als Sparringspartnerin begleitet, was ein ständiges Wissenstransfer und kontinuierliche Verbesserung der Methode ermöglicht. Die Begleitung ist intensiv und persönlicher, mit Beziehungstraining, Sprechstunden und einer Lernplattform, die auch nach Beenden der Therapie offen bleibt. Paare erhalten ein dauerhaftes Netzwerk zum Austausch und kontinuierliche Unterstützung. Zudem sind Bewertungen und Erfahrungsberichte entscheidend, um ein stimmiges Gefühl für die Therapie zu finden. Ziel ist es, Ziele, die am Anfang gemeinsam abgesteckt wurden, zu erreichen und die Beziehung langfristig zu stabilisieren – nicht durch eine oberflächliche Lösung, sondern durch eine grundlegende, emotionale und strukturelle Heilung.
Ist natürlich schön, wenn man dann den Paartherapeuten so als Gesprächsleiter
oder auch Schiedsrichter vielleicht mit zur Seite hat
und dort so einen geschützten Gesprächsrahmen hat.
Aber was passiert, wenn der nicht mehr da ist?
Also was passiert nach den Paarsitzungen?
Kann man dann diese Gespräche weiterführen?
Du hast mich übergangen, deswegen fühle ich mich so.
Oder andere sofort sagt, ich habe dich nicht übergangen.
Und das wollte ich auch gar nicht.
Und damit haben wir eine Paarsituation.
Und wenn ihr online recherchiert und mal nach einer Studie sucht,
welche Paartherapie die beste ist,
dann werdet ihr eine umfangreiche Studie dazu finden
und zu der Wirkung, dass eine. Wir sind in unserem Podcast schon häufiger darauf eingegangen,
warum Paartherapie nicht gleich Paartherapie ist
und die Methode den entscheidenden Unterschied machen kann.
Heute möchte ich detaillierter über unsere Methode sprechen
und über die wissenschaftliche Evidenz
sowie die verschiedenen Bestandteile.
Wenn ihr also auf der Suche seid
nach einem passenden Paartherapeuten
und der richtigen Methode für euch,
dann ist diese Folge genau richtig.
Mein Name ist Florian.
Ich bin Paartherapeut und Coach
und helfe euch raus aus der Krise hinein
in eine dauerhaft glückliche und harmonische Beziehung.
Das mache ich nicht allein.
Normalerweise sitze ich hier gemeinsam mit Ina am Podcasten.
Ina ist meine Frau und wir haben vor inzwischen sechs Jahren,
die Lebensidealisten gemeinsam gegründet,
weil wir sehr, sehr gerne Paaren helfen wollten,
raus aus der Krise zu kommen und anders zu kommunizieren.
Wir hatten schon vor 14 Jahren den Wunsch,
sehr, sehr gern mit Paaren zu arbeiten.
Da kam das erste Mal so die Idee auf,
wir könnten da ja eine Paartherapie-Praxis machen.
Das würde uns unfassbar viel Spaß machen.
Haben den Gedanken aber verworfen,
weil wir einfach ganz andere Themen,
gerade auf der Uhr hatten
und wir hatten auch keinen Werkzeugkoffer
mit einer passenden Methodik,
um wirklich nachhaltig helfen zu können.
Das hat sich verändert.
2016 ist ein erstes Unternehmen,
was ich gegründet habe, stärker gewachsen.
Es kamen schnell neue Mitarbeiter hinzu
und wir hatten Konflikte im Team.
Daraufhin haben wir Dr. Dieter Bischof
vom Hanseatischen Institut eingeladen,
uns dabei zu helfen
auf Anraten eines befreundeten Unternehmers.
Und das hat so viel Spaß gemacht.
Es hat so gut funktioniert
und die Teamkultur so schön wiederhergestellt,
dass ich überlegt habe,
diese Ausbildung möchte ich auch durchlaufen.
Und Ina hat zu dem Zeitpunkt
in den finalen Zügen
Pädagogik und Soziologie studiert.
Die hat das Ganze beobachtet
und die Ausbildung direkt mit durchlaufen.
Im Rahmen unserer Ausbildung
wird man dann sehr viel auch selbst gecoacht.
Denn es geht darum,
eigene Trigger so gut wie möglich zu lösen.
Also selbst so ausgeglichen kraftvoll
wie möglich zu lösen.
Und es ist auch möglich zu sein,
um unbefangen durch die Themen begleiten zu können.
Denn wenn wir spüren,
dass wir befangen sind,
hilft uns das nicht,
wenn wir zusammen traurig oder wütend darüber sind,
dass das so gelaufen ist
und wir darüber Verbindung spüren,
sondern meine Aufgabe ist es,
euch unbefangen dadurch begleiten zu können,
indem ich meine eigenen Themen
so gut wie möglich abgearbeitet und gelöst habe.
Nebenwirkung des Ganzen war,
dass ich mein erstes Unternehmen
nicht mehr so ganz meiner Sinngebung
nachrichtete und ich ganz gerne
was Neues machen wollte.
Und da Ina zu dem Zeitpunkt
dann ihr Studium abgeschlossen hatte
und ich gerade überlegte,
was können wir Neues tun
oder was kann ich Neues tun,
schauten wir uns irgendwann mal an und sagten,
wir haben den Werkzeugkoffer voll.
Wir können jetzt mit Paaren arbeiten.
Der Methodikkoffer gibt das her.
Lass uns damit starten.
Und so begann das Ganze.
Wenn du schon mehrere unserer Folgen gehört hast
und daraus Mehrwert
für dich mitnehmen konntest
und vielleicht auch schon erste Schritte
in deiner Beziehung gemacht hast,
dann hinterlass uns doch gerne eine Bewertung
bei Apple oder Spotify.
Bei YouTube kannst du sehr gerne
unseren Kanal abonnieren
oder den einen oder anderen Kommentar schreiben,
wenn dich etwas besonders bewegt,
du eine Frage zu etwas hast.
Schreib es ja gerne, wir antworten natürlich.
Nun soll es in dieser Folge ja
um den Begriff der Paartherapie gehen
und die Erklärung,
warum eine Paartherapie
nicht gleich eine Paartherapie ist.
Nun, es gibt erstmal verschiedene
paartherapeutische Ansätze.
Zunächst mal
muss man immer wissen,
das ist ganz wichtig,
Paartherapie, Paartherapeut
ist kein geschützter Begriff.
Es gibt keine vereinheitliche Ausbildung,
kein Zertifikat,
kein Studium,
was gesichert alle durchlaufen haben.
Also wenn ich einen Psychotherapeuten
vor mir sitzen habe,
der sich so nennen darf,
dann hat der
ein standardisiertes Studium
durchlaufen,
der hat dort entsprechende Klausuren abgelegt
und immer wieder gezeigt,
dass er das Wissen in der Tiefe verinnerlicht hat,
der hat eine Approbationszeit durchlaufen,
verschiedene Ausbildungsphasen,
die teilweise sehr langjährig sind,
wo man auch Langzeitfälle begleiten muss
und so weiter.
Das heißt, der ist normalerweise
durch eine Zeit gelaufen von so
acht bis zehn Jahren in Summe,
Studium mit der Zeit danach,
dass er sich Psychotherapeut nennen darf.
Und nun,
Menschen behandelt
bei psychischen Störungen,
psychischen Belastungen und Problemen.
Beim Paartherapeuten
ist das ganz anders.
Man braucht all das nicht.
Jeder, der möchte, kann sich sofort ein Schild aufhängen
und draufschreiben,
ich bin Paartherapeut und helfe
Menschen dabei, raus aus der Krise zu kommen.
Das macht die Suche
nach dem passenden Paartherapeuten
natürlich nicht einfacher,
denn es gibt eine Vielzahl
von Ausbildungen,
die man auf dem Weg durchlaufen kann
oder man braucht eben nicht mal
eine Ausbildung, um sich Paartherapeut
nennen zu dürfen.
Ein wichtiger Auswahlfaktor
ist für viele immer noch die Nähe,
was daran liegt,
dass man sich natürlich nicht
tagtäglich mit dem Thema Paartherapie
beschäftigt und zunächst mal
davon ausgeht, dass man
eine Praxis in der Nähe finden sollte,
ähnlich wie beim Psychotherapeuten.
Was übrigens auch viele verwechseln.
Viele glauben auch, dass der Paartherapeut
eine psychologische Grundausbildung
gemacht haben muss, um sich
so nennen zu dürfen, weil ja auch das Wort
Therapeut drinsteckt, dem ist aber
eben nicht so. Deswegen denken viele an eine Praxis.
Heute ist es aber so, dass
viele, so wie wir,
das rein online durchführen.
Das hat den Vorteil,
dass man eben jemanden suchen kann,
wo die Sympathie passt,
die Kompetenz da ist,
die Methodik passend erscheint
und man natürlich über Online-Kanäle
wie jetzt hier
YouTube oder Podcasts
dafür sorgen, dass man vorab
sich viel intensiver informieren kann,
ob das von der Haltung, den Werten,
der Art und Weise, wie der Paartherapeut
sich gibt, zu euch dann auch
matcht.
Und viele dieser Möglichkeiten hat man eben
beim Paartherapeuten vor Ort
um die Ecke eben nicht.
Was normalerweise alle anbieten, sind
kostenlose Vorabgespräche,
die natürlich dann schon sehr wertvoll sind.
Weitere Auswahlfaktoren
sind
Fahrzeit, Kosten je Stunde
und natürlich so das erste
Sympathiegefühl, was ich eben schon sagte.
Es gibt aber eben noch
wichtige weitere Auswahlkriterien,
die zu beachten sind.
Das eine ist natürlich so die tiefgehende
Arbeit am Fundament.
Also,
wir unterscheiden zwischen Paartherapie,
Paarcoaching, Paarberatung
und vieles, was passiert,
ist eigentlich eher im Bereich
Paarcoaching oder Paarberatung
anzusiedeln, denn
wenn so Fragen kommen,
wie geht es euch heute,
wie war es die letzte Woche,
was habt ihr seit dem letzten Termin erlebt,
woran wollen wir heute arbeiten,
es geht viel um
Verhalten, wie können wir das Verhalten
verändern, dann ist das doch
eher etwas, was in Richtung
Coaching oder Beratung
mehr geht, vor allen Dingen Beratung.
Das heißt, diese tiefe Arbeit
am Beziehungsfundament,
das fehlt leider vielen, das ist ganz
wichtig. Der Punkt, wann war es,
mal gut? Welche emotionalen
Verletzungen haben stattgefunden?
Welche faulen Kompromisse gab es?
Welche unstimmigen Entscheidungen?
Was sind Dinge, die euch
quasi aus der Vergangenheit im Heute
immer noch beeinträchtigen,
weil sich, wie wir sagen, Brillen geformt
haben, man den anderen in einer Art
Tunnelblick sieht? Und aus diesen
Verletzungen heraus eben auch Schutzmauern
entstanden sind, die dazu führen, dass
man heute gar nicht mehr so frei agieren,
kommunizieren kann, wie man möchte.
Es ist natürlich schön, wenn man dann,
wenn man den Paartherapeuten
so als Gesprächsleiter oder auch
Schiedsrichter vielleicht mit zur Seite hat
und dort so einen geschützten Gesprächsrahmen hat.
Also was passiert nach den
paar Sitzungen? Meistens nicht, weil
die Ursprungsverletzungen, also die
eigentlichen Ursachen, gar nicht angegangen
worden sind. Man hatte nur Unterstützung
bei den Gesprächen. Und das ist so wichtig, das
herbeizuführen. Also wir brauchen
normalerweise keine Gesprächsbegleitungen,
sondern eine echte Aufarbeitung.
Eine
wissenschaftlich fundierte Methodik
ist natürlich äußerst ratsam.
Da gibt es verschiedene,
zum Beispiel die emotionsfokussierte
Paarberatung
oder Paartherapie ist
sehr wirksam, also Bezug auf
Emotionen, dabei nämlich
Vergangenheit, das Lösen von Verletzungen.
Immer wenn es systemisch ist,
ist es natürlich auch sehr gut, denn es gibt
viele Dinge, die unsere Beziehung beeinträchtigen
und beeinflussen.
Das ist nicht nur wirklich unsere Beziehung
zueinander selbst, das Zwischenmenschliche,
alles außenrum.
Freunde, Familien, gerade die Herkunftsfamilien sind äußerst wichtig.
Die Arbeit, ich kann nicht an der Haustür den Stress abschütteln,
weil mein Job mich eigentlich total belastet und runterzieht.
Ich nehme diese Energie mit und natürlich beeinflusst das dann auch meine Beziehung.
Das heißt, eine systemische Betrachtung des großen Ganzen ist äußerst wertvoll.
Wichtig ist auch, dass individuelle Faktoren berücksichtigt werden.
Also eine Einheitslösung, die so für alle gleichermaßen zutrifft, die gibt es nicht.
Und in Kombination mit dieser Tiefe braucht es natürlich auch Verhaltensänderungen
und auch häufig neues Wissen.
Gerade im Bereich der Kommunikation, das Einanderverstehen, da ist vieles, was noch gebraucht wird.
Bei uns geht es häufig darum, dass wir erstmal schauen, was sind überhaupt wahrhaftige Gefühle.
Die meisten sprechen erstmal nur Schlussfolgerungen aus.
Ich habe mich übergangen gefühlt, ist aber kein Gefühl, auch wenn wir sogar gefühlt drinstecken haben,
sondern es ist eine Schlussfolgerung.
Denn darin steckt schon wieder, wenn man so möchte, eine Art Vorwurf.
Wo der andere sofort sagt, ich habe dich nicht übergangen und das wollte ich auch gar nicht.
Und damit haben wir eine Paz-Situation.
Das heißt, was ist ein echtes Gefühl? Traurigkeit.
In der Situation hast du dich so und so verhalten.
Das habe ich objektiv wahrgenommen.
Das macht in mir Traurigkeit oder Frust oder ich bekomme Druck im Bauch, zittrige Knie
oder meine Muskeln spannen sich an, ich kriege einen Kloß im Hals.
Das sind wahrhaftige Gefühle.
Sich übergangen gefühlt zu haben, ist eine Schlussfolgerung, die später im Denken passiert.
Weitere Punkte sind stimmige Kompromisse schließen.
Sich in der Mitte treffen führt häufig dazu, dass sich einer oder sogar beide schlecht fühlen.
Und Hilfsmittel, um echte, stimmige Entscheidungen treffen zu können.
Wie kann ich mich dabei wohlfühlen, mein Gefühl auszusprechen?
Und wie kann ich das Gefühl des anderen aufnehmen, anerkennen?
Und wie kann man gemeinsam im Wir-Gefühl daran arbeiten?
Also viele Dinge, die wirklich dann auch praxis- und anwendungsorientiert sind,
die man in den Alltag mitnehmen und auch sofort umsetzen kann.
Denn das ist die Kombination.
Ich löse das in der Tiefe auf, was die eigentliche Ursache ist,
die Ursache war, warum etwas im Heute nicht mehr oder nur noch sehr erschwert geht.
Und gebe zusätzlich neues Wissen und neue Ansätze hinein,
wie man das in der Gegenwart und Zukunft anders anwenden kann,
damit man auch wirklich gleich positive Erfahrungen sammeln kann.
Und das ist natürlich schwer, das alles in einem Erstgespräch
oder über eine Website mit drei, vier Unterseiten gut zu erfassen.
Deswegen sind wir zum Beispiel ja sehr intensiv am Podcasten,
haben eine sehr umfangreiche Website.
Das hat auf der einen Seite natürlich einen großen Marketing-Effekt,
dass wir viele Menschen anziehen.
Auf der anderen Seite sorgt es aber auch dafür,
dass wir ganz häufig schon die richtigen Menschen und Paare anziehen,
die mit uns und unserer Methodik sehr gut klarkommen und sich wohlfühlen.
Denn das ist das, was ihr typischerweise herausfindet,
wenn ihr euch unsere Inhalte anschaut.
Auf der einen Seite bekommt ihr schon Mehrwertmöglichkeiten,
mit Wissen, was ihr direkt anwenden könnt.
Und je nachdem, wie weit ihr schon fortgeschritten in der Krise seid,
hilft euch das alleine schon weiter.
Wir haben viele Paare, die uns anschreiben und uns mitteilen,
vielen Dank für das Video, vielen Dank für die Hinweise.
Das hat bei uns echt gut weitergeholfen.
Und bei anderen, da ist die Krise schon zu weit fortgeschritten.
Oder die Themen sind zu individuell,
sodass über den Podcast alleine das Konsumieren von Videos, Büchern
oder auch unserem Blog zum Beispiel,
nicht mehr ausreicht.
Aber da gewinnt ihr eben einen Eindruck von uns,
unserer Haltung, wie wir über Dinge denken und sprechen
und wie wir im Coaching, in der Paartherapie mit Themen wirklich umgehen.
So könnt ihr prüfen, ob das menschlich passt,
also ob ausreichend Sympathie da ist,
ob ihr das Gefühl habt,
dass wir echte Kompetenz und Erfahrung mitbringen.
Inzwischen haben wir über 1300 Paare begleitet
und ob die Methodik und das Vorgehen,
wenn es zu euch passt und ihr ein gutes Gefühl habt.
Denn wir haben viele Paare, die zu uns kommen
und das ist bereits die zweite oder auch schon mal eine dritte Paartherapie.
Denn wenn ihr die Methode erst im Prozess so richtig kennenlernt
und merkt, dass die so unstimmig ist,
dann seid ihr eben schon mittendrin.
Wenn das zu oberflächlich ist,
wenn ihr keine echten Veränderungen spürt,
wenn Übungen oder Anleitungen, was ihr tun sollt,
sich unnatürlich anfühlen
und sich eigentlich was in euch wehrt,
das so zu machen,
dann ist die Wirkung natürlich nicht so richtig da.
Jetzt hat man es schon begonnen
und das dann wieder abzubrechen
und sich was Neues zu suchen,
das kostet schon viel Energie.
Von daher ist schon für viele das Gefühl,
dass es so einen echten Versuch gibt.
Und manche, die wagen eben dann sogar
einen zweiten oder einen dritten Versuch,
wobei man sagen muss,
jedes Paar, was zu uns als zweiten oder dritten Versuch kommt,
hat vorher ausgiebig Podcasts gehört
oder Videos gehört.
Man hat jetzt geschaut, um nochmal den Mut zu fassen,
dem Thema Paartherapie eine weitere Chance zu geben.
Weil wenn sich dann die Ergebnisse nur langsam einstellen
oder sogar die Fortschritte ausbleiben,
dann ist es natürlich ein Verlust von Zeit,
in der sich die Probleme fortsetzen
oder sogar verschärfen können.
Und natürlich auch von Finanzen.
Also jeder Termin kostet dann typischerweise Geld.
Die meisten gehen ja so von Termin zu Termin.
Und die finanziellen Ressourcen
werden dadurch natürlich auch nicht mehr.
Und gleichzeitig kann sich so ein Glaubenssatz formen,
dass Paartherapie nicht funktioniert.
Wenn man danach sucht und googelt,
wird man auch entsprechende Ergebnisse finden
und auch entsprechende Berichte darüber,
dass eine Paartherapie keine Wirkung gemacht hat.
Das haben wir natürlich in allen Bereichen.
Also ob das nun ist,
dass wir mit körperlichen Symptomen zum Arzt gehen
und ja keine echte Heilung erfahren,
ob wir zum Psychotherapist gehen,
ob wir zum Psychotherapeuten gehen
mit psychischen Erkrankungen und Störungen,
wo es keine echten Fortschritte mal gibt
und auch natürlich in der Paartherapie.
Also es gibt mehrere Faktoren,
die das eben beeinflussen,
ob das vorangeht oder eben nicht.
Aber eine der wichtigsten Faktoren
ist eben die fundierte Methodik,
sodass man Ergebnisse und Lösungen,
Fortschritte nicht nur zufällig generiert,
weil man zufällig den richtigen Punkt erwischt,
sondern dahinter ein klares Fortschritt
und ein klares Muster hat
und einen klaren roten Faden.
Das heißt, sich vorab sehr intensiv zu informieren,
um einen für euch wirklich stimmigen Rahmen zu finden,
das ist absolut wichtig.
Um noch mehr auf unsere Methodik einzugehen
und vielleicht auch noch mal klarzumachen,
warum wir nur schwer mit anderen Paartherapeuten
oder paartherapeutischen Ansätzen vergleichbar sind,
liegt im Kern an unserer Methodik,
aber auch unserem unternehmerischen Vorgehen und Aufbauen,
wodurch wir unsere Methodik
und unsere Methode, das Vorgehen, die Prozesse stetig optimieren
und unserem vielfältigen Werkzeugkoffer.
Unsere Methodik nennt sich System Empowering
und wurde von Dr. Dieter Bischop
am Hanseatischen Institut in Hamburg entwickelt.
Das ist inzwischen über 20 Jahre her
und wenn ihr online recherchiert
und mal nach einer Studie sucht,
welche Paartherapie die beste ist,
dann werdet ihr eine umfangreiche Studie dazu finden
und zu der Wirkung,
dass eine emotionsfokussierte
und systemische Paartherapie am besten ist.
Also das sind die beiden besten Formen.
Emotionsfokussiert, systemisch.
Wir haben beides in einer Methodik drin.
Unsere Methodik ist systemisch und emotionsfokussiert
und dadurch haben wir die Kombi aus dem,
was diese Studie als beste Varianten beschreibt.
Und das Schöne am System Empowering ist,
dass wir die Dinge sehr greifbar und klar beschreiben können.
Und das macht es insbesondere Menschen auch sehr einfach,
die eher schwer Zugang zu ihren Gefühlen finden,
die schwer über Gefühle sprechen können,
die das Gefühl haben auch,
ich bräuchte da irgendwie mal so eine Anleitung.
Und Menschen, die leicht Zugang zu ihren Gefühlen haben
und da gut drüber sprechen können,
die macht das Ganze noch einfacher
und die freuen sich häufig dann,
dass ihr Partner so eine schöne Anleitung hat.
Denn wir arbeiten als Basis mit den Systemgesetzen zum Beispiel.
Und das ist etwas, was für viele
so eine Art Game Changer ist im Prozess.
Systemgesetz 1 ist zum Beispiel
Zugehörigkeit kein Ausschluss.
Und das macht sofort klar,
warum manche Dinge eine Verletzung machen,
obwohl das Ergebnis doch gut war.
Also nehmen wir das Beispiel
eine kleine Entscheidung treffen.
Wenn ich eine Entscheidung alleine treffe,
bei der Ina aber das Gefühl hat,
sie müsste mitentscheiden,
sie möchte daran beteiligt werden,
und ich entscheide etwas,
wo sie aber im Grundsatz sagt,
das würde sie ganz genauso entscheiden,
dann könnte ich jetzt auf Sach- und Beziehungsebene sagen,
dann ist doch alles gut.
Auf der Systemgesetz-Ebene,
die da drunter als Fundament liegt,
gab es aber eine Verletzung.
Denn Ina wollte mitentscheiden,
fühlt sich also ausgeschlossen.
Systemgesetz 1,
Zugehörigkeit kein Ausschluss.
Es kann sein,
dass auch gleichzeitig Systemgesetz 2 verletzt ist,
Anerkennung, Wertschätzung, Respekt,
ist für sie vielleicht auch verletzt.
Sie fühlt sich nicht respektiert, nicht anerkannt, nicht gelassen.
Oder auch Ausgleich von Geben und Nehmen. Das dritte Systemgesetz ist zusätzlich verletzt, weil sie sehr darauf achtet, mich in allen Entscheidungen mit einzubeziehen und ich das nicht so tue.
Das heißt, daraus kann eine Folge von Verletzungen entstanden sein, obwohl sie im Ergebnis das gleiche entscheiden würde.
Das heißt, Ergebnis das gleiche, kein Problem. Der Weg dahin, Verletzungen zwischen uns, Distanz, kein Wir-Gefühl, ich-du-Denken, es geht uns nicht gut miteinander.
Und das gilt zu lösen, dahin zu gucken und diese emotionalen Verletzungen zu betrachten.
Das ist das in der Tiefe und dafür haben wir sozusagen konkrete Anleitungen, wenn man so will, Schritt-für-Schritt-Systeme, die das Ganze super greifbar und klar machen,
sodass auch jemand. das erste Mal häufig nachvollziehen kann, dass diese Ebene so unfassbar wichtig ist.
Und das nutzen wir auch bei sehr intensiven Herausforderungen, bei sehr intensiven Krisen.
Die zwei wichtigsten Themen, die wir so haben, sind Affäre und Fremdgehen, wo sehr, sehr viele Paare zu uns kommen und auch das Thema Gefühle sind nicht mehr da, auseinandergelebt.
Beides Themen, die wir sehr, sehr gut mit unserer Methode. bearbeiten, verarbeiten können, Lösungsansätze finden.
Gerade bei einer Affäre, so als kurzes Beispiel, als kurzer Exkurs, da ist das so, dass eine Affäre normalerweise als großes Ganzes nicht zu verarbeiten ist,
weil eine Affäre ist der Titel, der Oberbegriff für eine ganze Reihe von vielen kleinen Verletzungen, häufig durch Erkenntnis.
Weil ich habe viele Dinge ja nicht erkannt.
Erlebt, aber viele Dinge herausgefunden oder die sind mir gesagt worden, die mich verletzt haben.
Das heißt, meistens ist es eine Reihe von 20, 30, 40, 50 Verletzungen, die in Summe den Titel Affäre tragen.
Das heißt, ich muss eine ganze Reihe von Verletzungen lösen, was sich erstmal viel anfühlt und auch als großer Berg,
was aber häufig effektiver und effizienter funktioniert, als man es sich vorstellt, wenn man mit der richtigen Art und Weise. Unsere Methodik ist, wenn man so will, eine Sammlung anderer methodischer Bausteine,
wo sich Dieter Bischof die besten Dinge herausgegriffen hat und so zusammengeführt hat und kombiniert hat,
dass es in Summe einfach noch viel mehr Sinn ergibt.
Jeder einzelne davon ist wissenschaftlich fundiert, zum Beispiel die Sprachen der Liebe, NLP, Aufstellungsarbeit, GFK,
also gewaltfreie Kommunikation.
Und natürlich, wenn man jetzt so ein Konzept wie die Sprachen der Liebe nimmt, etwas, mit dem sehr, sehr viele arbeiten,
ist das ein vereinfachtes Konzept, was aber dafür in der Praxis sehr, sehr gut anzuwenden ist.
Also es gibt dort Studien, die sagen, es gibt keine empirische Unterstützung, beziehungsweise das ist zu oberflächlich.
Andere Studien wiederum belegen den Fakt, dass es unterschiedliche Präferenzen in der Beziehung gibt.
Und wir haben die Erfahrung gemacht.
Dass man mit dieser vielleicht etwas oberflächlichen Betrachtung der Sprachen der Liebe
trotzdem sehr, sehr gute Ansätze findet, weil es greifbar ist und weil es praxisorientiert ist,
als Ergänzung zu unserem fundierten Teil, wo wir in der Tiefe die emotionalen Verletzungen gelöst haben.
Also die Kombination macht es an der Stelle aus.
Weiterhin ist das Besondere an unserer Methodik, dass die Inhalte für jede Zwischenzeit,
zwischenmenschliche Beziehungen gelten.
Das heißt, wir konzentrieren uns natürlich auf die Liebesbeziehung,
aber die Wirkung von emotionalen Verletzungen, die greift genauso zwischen Geschwistern, Kindern und Eltern,
mit Arbeitskollegen, dem Vorgesetzten, im Verein und mit Freunden.
Überall, wo zwischenmenschliche Beziehungen stattfinden, sorgen die Systemgesetze dafür,
ob diese Beziehung in Harmonie verläuft und zufriedenstellt,
oder wenn Systemgesetze verletzt werden und damit das zwischenmenschliche Fundament Risse bekommt
oder ins Wanken gerät, dass eben darauf aufbauend die Beziehungsebene und Sachebene
nicht mehr gut funktionieren und harmonieren.
Und vielleicht noch ein paar Worte zu unserem unternehmerischen Anspruch,
der auch dazu beiträgt, dass unsere Ergebnisse sich immer weiter verbessert haben in den letzten Jahren.
Ina und ich lieben Weiterentwicklung und haben schon im ersten Jahr,
im ersten Unternehmen immer sehr, sehr viel entwickelt und dafür gesorgt,
dass die Prozesse immer stabiler laufen.
Und so ist das in diesem Unternehmen, also bei den Lebensidealisten auch.
Wenn ihr zu uns kommt, habt ihr einen Therapeuten,
der euch hauptsächlich durch die ganze Therapie begleitet.
Das können wir sein, das kann ein anderer Therapeut aus dem Team sein.
Und derjenige hat immer Ina als Sponsor.
Ina ist Sparringspartnerin.
Das heißt, Ina ist die Mentorin oder Headcoach, wie man es nennen wollen würde
und geht in regelmäßigen Austausch mit allen Therapeuten rund um die aktuellen Paare.
Und wenn die Paartherapeuten Fragen haben, weil vielleicht eine Grenze da ist,
weil es darum geht, schneller, effektiver zu sein, sich einfach nochmal auszutauschen,
wenden sie sich an Ina.
Das heißt, ihr habt bei uns dadurch immer ein Vier-Augen-Prinzip.
Alle sechs Wochen setzen wir uns alle zusammen, also treffen wir uns alle digital
und sprechen verschiedenste Fälle und Themen durch,
sodass wir alle voneinander lernen und auch kreativ werden und schauen,
wie können wir diesen Fall beim nächsten Mal noch effektiver, noch effizienter lösen,
noch mehr Sicherheit herstellen.
Da sind wir in stetigem Austausch.
Ihr habt bei uns neben den Partnern,
Paartherapiesitzungen immer begleitend das Beziehungstraining mit dabei.
Das sorgt für noch mehr Nachhaltigkeit und Sicherheit für euch.
Bei uns gibt es immer eine sehr, sehr intensive Betreuung.
Wir sind auf Paare in der Krise spezialisiert und da brauchen wir einen sehr engen Draht.
Wir betreuen daher auch in Summe weniger Paare je Therapeut, als das andere wahrscheinlich tun,
weil wir gar nicht so viele Paare gleichzeitig handeln können.
Wir haben sehr genau für uns reflektiert, wo die Grenze ist.
Jeder Therapeut weiß genau, wie viele Paare er gleichzeitig betreuen kann
und wo das Gefühl einer Fließbandarbeit einsetzt.
Genau das wollen wir nämlich nicht.
Wir wollen verhindern, dass Paare eine Nummer sind, die einfach kommen, irgendein Fall sind,
sondern jedes Paar soll eben als Geschichte, als Familie, als Paar bei uns eine besondere Rolle spielen,
da wir unserer Verantwortung.
Sehr bewusst sind Paare in der Krise zu begleiten, denn hinter dem Paar und der langjährigen Liebesbeziehung
steht ja inzwischen noch viel, viel mehr, was man sich aufgebaut hat.
Herkunftsfamilien, die miteinander im Austausch sind, Freundschaften, die mehr an den einen oder anderen geknüpft sind,
die sich vielleicht verändern, Immobilien und Vermögen, was man sich aufgebaut hat
und natürlich Kinder, die man meistens dann ja auch miteinander hat.
Daher setzen wir im Beziehungsausdruck, dass wir uns in der Krise sehr bewusst sind,
aber im Beziehungstraining zum Beispiel noch auf Punkte wie einen dauerhaften Austausch per WhatsApp, der möglich ist.
Ihr könnt uns jederzeit schreiben und wir antworten euch per Text oder Sprachnachricht.
Das heißt, auch zwischen den eigentlichen Terminen seid ihr bei uns nie mit Fragestellungen, Themen, Hürden, die ihr habt, alleine.
Wenn WhatsApp nicht der richtige Kanal ist, könnt ihr in Sprechstundentermine kommen.
Das sind 20-Minuten-Termine, einzeln oder zu zweit für euch, die ihr nutzen könnt,
um eben in einen Dialog zu gehen, um auch da wieder Fragestellungen, Themen, Probleme, Hürden, Verletzungen,
die zwischen den Terminen aufgetreten sind, zu klären.
Ihr habt die Möglichkeit zusätzlich, euch sehr in der Tiefe mit unserer Methodik und den Ansätzen auseinanderzusetzen,
da wir eine Lernplattform haben, wo ihr euch richtig tief einarbeiten könnt, wenn ihr das möchtet,
damit ihr diese Dinge mitnehmen könnt und daher auch ohne uns diese Gespräche führen könnt.
Also wer das mag, der kann dort richtig in die Tiefe gehen und wir halten diesen Support über Sprechstunden und WhatsApp für euch noch immer drei Monate geöffnet,
wenn wir sagen, die Paartherapie ist abgeschlossen.
Also gemeinsam entscheidet man im Prozess, die Paartherapie ist abgeschlossen, dann habt ihr drei Monate weiterhin Draht zu uns,
denn das kleine Unsicherheiten auftreten ist eher natürlich.
Die Lernplattform bleibt für euch immer geöffnet.
Wir bringen immer Updates raus, zum Beispiel kommt demnächst was zum Thema.
Zum Thema Gewohnheiten, zum Thema Urlaub, dann haben wir jetzt ein großes Thema, was wir gerade machen,
das Thema, wie man sich von seiner Affäre besser lösen kann, wenn man eigentlich seine Beziehung gerne weiterführen, retten möchte
und möchte sich von der Affäre lösen können, da haben wir ein intensives Thema, was wir gerade aufbereiten
und auch in der Trennungsbegleitung haben wir einen sehr großen Videokurs dazu
und auch ein sehr intensives Workbook mit inzwischen, glaube ich, über 40 Seiten,
darum geht, in den verschiedenen Phasen, wie man an die Themen herangeht, löst und wo wir auch Links haben zu den Quellen,
sodass ihr nicht das Internet durchsuchen müsst und alles für euch erarbeitet,
sondern könnt dann diesen Leitfaden durchlaufen.
und euch auch die Quellen dazu ansehen, woher entnehmen wir dieses Wissen oder woher kommt das.
Wir erweitern die Services.
Jüngst ist zum Beispiel Mignon als Sexualtherapeutin mit dazugekommen,
sodass wir auch das Thema körperliche Nähe und Besonderheiten,
die in diesem Bereich so stattfinden, die wir mit unserer Methode nicht abdecken können,
euch geben können, dass ihr dort entsprechenden Input bekommen könnt.
Und abschließend ist es so, dass alle, die bei uns die Paartherapie durchlaufen haben,
in den sogenannten Absolventenkreis kommen.
Die kriegen auch nochmal einen kleinen Kurs, wie man dranbleibt,
wie man jetzt nachhaltig seine Beziehung weiterentwickelt
und können dann alle sechs Wochen mit mir in einem Gruppencall,
wo nur Paare drin sind, die bei uns die Paartherapie durchlaufen haben
oder Einzelpersonen, die ein Einzelcoaching durchlaufen haben, teilnehmen dürfen.
Weil dort der Stand normalerweise ist, dass es darum geht,
seine Beziehung zu verändern.
Zu optimieren, dass man mehr rausholen möchte.
Und ab dem Moment ist es dann auch für viele stimmig, in einer Gruppe zu sein.
Man kann dort anonym trotzdem teilnehmen und nur zuhören.
Man kann sich zeigen und Fragen stellen, sich einbringen.
Das obliegt jedem, wie er es möchte.
Aber so hat man dauerhaft immer den Draht zu uns
und kann daran arbeiten, seine Beziehung dauerhaft erfüllend zu gestalten.
Das heißt, ihr seht, bei uns gibt es einen wesentlich intensiveren Umfang.
Wir haben eine sehr enge Zusammenarbeit und Begleitung.
Was unserer Erfahrung nach in einer Krisenphase unbedingt gebraucht wird.
Und wo wir, seitdem wir das nach und nach in diese Richtung entwickelt haben,
immer weiter fortführen mit der intensiven Begleitung,
dem Beziehungstraining, Support und so weiter,
merken, dass die Ergebnisse immer, immer besser werden
und wir immer schneller zu richtig guten Weiterentwicklungen beitragen können.
Und was ich noch gar nicht erwähnt habe,
was ich eingangs noch hätte mit reinbringen können,
bei der Auswahl des passenden Paartherapeuten
sind natürlich Bewertungen, die man online findet
und Erfahrungsberichte inzwischen auch super wichtig.
Ihr findet bei uns über 30, 35 Bewertungen bei Google
und ihr findet bei Trustpilot inzwischen rund um die 50 Bewertungen,
wo Paare ihre Erfahrungen mit uns schildern.
Und ihr werdet sehen, dass dort sehr häufig genannt wird,
am Anfang,
waren wir dem Thema Paartherapie grundsätzlich skeptisch gegenüber.
Am Anfang wussten wir auch nicht genau,
ob online so ein passender Weg für uns sein kann,
aber die Expertise, die Methodik,
das Einfühlungsvermögen, das über uns nicht geurteilt wurde
und wir das Gefühl hatten, wir können über alles freisprechen,
das hat uns sehr überzeugt und uns hat das Ganze enorm weitergebracht.
Also schaut da gerne rein, lest nach,
auch wenn ihr in der Abwägung seid zwischen den verschiedenen
Therapeuten und Konzepten vor Ort oder online und so weiter,
dann schaut euch um, lest Bewertungen,
guckt, wo ihr Infomaterial findet
und ob er euch nun für uns entscheidet oder für andere,
wichtig ist grundsätzlich immer,
dass ihr ein total stimmiges Gefühl dabei habt.
Das ist immer viel wichtiger,
denn auch wir, muss man ganz ehrlich sagen,
haben keine Freude daran,
wenn es so verläuft, dass man sich irgendwie entscheidet
und das doch unstimmig ist
und man dadurch nicht so richtig,
die Wirkung erzielen kann,
denn das, was uns besonders viel Spaß macht,
ist, wenn wir Entwicklung sehen,
wenn wir Wirkung sehen,
wenn die Paare sagen,
der Termin hat uns richtig weitergeholfen
und am Ende der Paartherapie
wir gemeinsam die Ziele,
die wir am Anfang abgesteckt haben,
das ist mir auch nochmal ganz wichtig,
wir schauen uns ganz am Anfang der Paartherapie an,
welche Ziele habt ihr beide,
was ist der kleinste gemeinsame Nenner,
den wir zuerst erreichen müssen,
um vielleicht die nächsten Ziele gemeinsam zu erreichen.
Und am Ende der Paartherapie
schauen wir uns diese Ziele an
und gucken, sind die erreicht
oder sind die zumindest auf einem sehr guten Weg
und entwickeln sich gerade
und ihr müsst nur noch letzte Schritte zusammen gehen.
Und falls etwas noch nicht erreicht ist,
schauen wir gemeinsam, wie wir ganz konkret daran arbeiten können.
Und das seht ihr eben dann auch in den Bewertungen,
dass viele Paare und Einzelpersonen
ihre Ziele mit uns erreichen konnten.
Falls ihr nun das Gefühl habt,
dass eine Paartherapie bei uns
genau das Richtige für euch sein kann,
dann meldet euch
sehr gerne bei uns
für das telefonische Erstgespräch.
Auf unserer Website www.lebensidealisten.de
findet ihr oben rechts
den grünen Button
Erstgespräch führen
und dort könnt ihr euch in einem Kalender
einen Termin heraussuchen
und gemeinsam in das erste Telefonat gehen.
Wir werden dort gemeinsam herausfinden,
ob euer Thema,
euer Ziel passend ist,
ob insgesamt ein stimmiges Gefühl
für den weiteren Prozess entsteht
und wenn das so ist,
dann wird es danach
in das Strategie- und Kennenlerngespräch gehen,
wo ihr eine Stunde
entweder mit Laura oder mit mir
in meinem ersten Gespräch seid
und wir richtig in die Tiefe
bezüglich eures Themas
und eures Ziels einsteigen
und einen gemeinsamen Plan entwickeln,
wie der Therapieverlauf sein muss,
sodass ihr da herausfindet.
Ich freue mich,
wenn ihr euch bei uns meldet.
Bis bald.
Ich freue mich, wenn ihr euch bei uns meldet.
Podcast Summary
Key Points:
Paartherapie ist kein geschützter Begriff mit standardisierten Ausbildungen – jeder kann sich selbst als Paartherapeut nennen.
Ein entscheidender Unterschied zwischen verschiedenen Ansätzen liegt in der Tiefe der Arbeit am Beziehungsfundament, nicht nur bei oberflächlichen Gesprächen.
Die Methode „System Empowering“ kombiniert emotionsfokussierte und systemische Ansätze, was nach wissenschaftlichen Studien die wirksamste Form der Paartherapie darstellt.
Emotionale Verletzungen, wie z.B. durch fehlende Zugehörigkeit oder Anerkennung, sind oft die tatsächliche Ursache behindernder Beziehungen.
Nach den Sitzungen erfolgt keine fortlaufende Begleitung – eine echte Aufarbeitung der Ursachen ist entscheidend für nachhaltige Veränderungen.
Die Methode berücksichtigt auch außerehe und zwischenmenschliche Beziehungen durch Systemgesetze, was die Effektivität auf mehrere Lebensbereiche ausdehnt.
Ein starker, persönlicher und wissenschaftlich fundierter Support durch Therapeuten und Begleitung via WhatsApp oder Sprechstunden gewährleistet Nachhaltigkeit.
Paare erhalten nach der Therapie einen langfristigen Zugang zur Lernplattform und zum Absolventenkreis, um ihre Beziehung dauerhaft zu entwickeln.
Summary:
Paartherapie ist nicht einheitlich, sondern vielfältig – es existiert kein standardisiertes Zertifikat oder Studium, das alle Therapeuten gleichwertig macht. Viele unterschätzen, dass die Wirkung von Therapie nicht nur in Gesprächen liegt, sondern in der tiefen Aufarbeitung emotioneller Verletzungen und Systemverletzungen, die Beziehungsfundamente beeinträchtigen. Die Methode „System Empowering“ kombiniert emotionsfokussierte und systemische Ansätze, was wissenschaftlich als besonders wirksam bezeichnet wird.
Sie berücksichtigt nicht nur die Liebesbeziehung, sondern auch Beziehungen zu Familie, Freunden oder Kollegen, da Systemgesetze wie Zugehörigkeit, Anerkennung und Ausgleich von Geben und Nehmen universal gelten. Jeder Therapeut wird von Ina, der Frau des Coaches, als Sparringspartnerin begleitet, was ein ständiges Wissenstransfer und kontinuierliche Verbesserung der Methode ermöglicht. Die Begleitung ist intensiv und persönlicher, mit Beziehungstraining, Sprechstunden und einer Lernplattform, die auch nach Beenden der Therapie offen bleibt.
Paare erhalten ein dauerhaftes Netzwerk zum Austausch und kontinuierliche Unterstützung. Zudem sind Bewertungen und Erfahrungsberichte entscheidend, um ein stimmiges Gefühl für die Therapie zu finden. Ziel ist es, Ziele, die am Anfang gemeinsam abgesteckt wurden, zu erreichen und die Beziehung langfristig zu stabilisieren – nicht durch eine oberflächliche Lösung, sondern durch eine grundlegende, emotionale und strukturelle Heilung.
FAQs
Weil es verschiedene Ansätze gibt, und es keine standardisierte Ausbildung oder Zertifikate gibt. Die Wirkung hängt stark von der Methode, der Kompetenz und der persönlichen Sympathie ab.
Wenn die Ursachen nicht behandelt wurden, bleibt das Problem bestehen. Eine wirkungsvolle Therapie beinhaltet eine tiefe Bearbeitung der emotionalen Verletzungen, nicht nur Unterstützung bei Gesprächen.
Ja. Paartherapie fokussiert sich auf die tiefe Arbeit am Beziehungsfundament, während Coaching und Beratung eher auf Verhaltensänderungen abzielen. Ein echter Heilungsprozess erfordert die Aufarbeitung verletzter Emotionen.
Weil sie wissenschaftlich nachgewiesen ist und emotionale Verletzungen systematisch und nachvollziehbar löst. Sie kombiniert emotionale und systemische Ansätze, was zu dauerhaften Verbesserungen führt.
Durch Beziehungstraining, WhatsApp-Unterstützung, Sprechstunden und eine Lernplattform. Diese Maßnahmen bieten Nachhaltigkeit und helfen, das Erlernte in den Alltag zu übertragen.
Es ist eine systemisch und emotionsfokussierte Methode, entwickelt von Dr. Dieter Bischof. Sie beschreibt die Beziehung durch klare Systemgesetze, wie Zugehörigkeit und Anerkennung, was Verletzungen transparent macht.
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