Stress ist nicht dein Feind - 3 Tipps für mehr innere Ruhe
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In dieser Folge von „Schokolade für die Seele“ geht es um den Umgang mit Stress und die Frage, warum manche Menschen besser damit klarkommen als andere. Der Sprecher betont, dass Stress ursprünglich eine Überlebensreaktion ist, die den Körper auf Gefahren vorbereitet – etwa durch erhöhten Puls oder schnellere Atmung. Früher war diese Reaktion zeitlich begrenzt, doch heute wirken viele kleine Stressquellen wie Handy, E-Mails oder Social Media permanent, sodass der Körper nie richtig herunterfahren kann. Es wird unterschieden zwischen negativem Stress, der körperliche Folgen wie Hautausschläge oder Magen-Darm-Probleme haben kann, und positivem Stress (Eustress), der etwa bei Vorfreude oder Auftritten entsteht. Der Sprecher berichtet, wie er selbst früher unter negativem Stress litt und heute Bühnenauftritte als positive Herausforderung erlebt. Drei Tipps werden gegeben: Erstens soll man den Stress umdeuten und sagen „Mein Körper macht mich bereit“ statt „Ich drehe durch“. Zweitens hilft Bewegung, um die Stressenergie zu entladen – schon fünf Minuten Spazierengehen oder Tanzen reichen. Drittens sind bewusste Erholungsinseln wichtig, etwa Atemübungen wie die 4-7-8-Methode oder Dankbarkeitsrituale. Stress zeigt letztlich, dass einem etwas wichtig ist, und kann als Chance zum Wachsen genutzt werden.
Ich hab so viel Stress. Na, kommt dir das bekannt vor? Wahrscheinlich schon, ja, jeder von uns hat Stress. Aber nicht alle sagen, ich hab Stress. Irgendwie scheint es so, also einige Menschen, besser umgehen könnten mit Stress als andere Menschen. Und heute gehen wir das auch mal auf den Grund. Warum ist das so? Warum gehen manche Menschen besser um mit Stress? Kann man es lernen? Also, besser umzugehen mit Stress? Gut, das Spoiler, ja, es geht. Und wie man das genau macht, das erfährste heute bei der neuen Folge von Schokolade für die Seele. Herzlich willkommen zu der neuen Folge von Schokolade für die Seele. Mit einem sehr, sehr wichtigen Thema. Ein wichtiges Thema Stress. Stress. Wenn ich so an Menschen, an meinem Umfeld denke, muss ich schon sagen. Also, ich glaube, jeder hat schon mal gesagt, dass er Stress hat. Und die einen mehr, die anderen weniger natürlich fühl ich. Es gibt aber auch Menschen, die sehr wenig bis gar nicht darüber sprechen. Ich hab Kumpel. Kumpelz. Wie sagt man das? Kumpelz? Ich hab Kumpelz. Die sagen mehr. Das macht mir ja nichts aus, du. Ich hab echt Kumpel, die gehen super um damit. Die lamentieren auch nicht, die holen nicht rum. Die machen einfach. Und es ist ja auch nicht schlecht, soll nicht heißen, die Leute, die sagen. Ich hab Stress, holen rum oder so. Aber was passiert denn eigentlich? Also, warum gibt es denn die und die? Und wie gesagt, kann man es lernen? Ich hab schon das Spoiler, die ja, es geht. Ich bin auch ein Beispiel dafür. Also, ich hab mich damals immer von Stress unterkriegen lassen. Und das war wirklich so. Ich sag das jetzt nicht irgendwie so, um eine Heldengeschichte zu kreieren. Aber es ist wirklich so. Ich rede über die ganzen Themen übrigens, ja, über Gedanken und negative Gedanken und positive Gedanken. Ich rede auch über Stress und sich von Stress unterkriegen lassen, weil ich das gespürt habe. Und deswegen brennt ich auch für diese Themen so übrigens. Weil ich weiß, wie es ist, wenn der Stress überhand nimmt. Und was es für Folgen hat, also nicht nur gedanklich, sondern auch gefühlt, sondern auch emotional, bis hin zu körperlichen Erscheinungen, die das Stress so mit sich bringt. Und ich würde nicht sagen, ich bin völlig befreit von Stress oder es gibt nicht Momente, wo ich sage, das wird mir in alles zu viel. Aber es geht ja immer ums Verhältnis. Es geht immer darum, dass du sagst, hey, ja, einmal die Woche, einmal nicht war so ein Moment, der hat sich wirklich unangenehm angefühlt oder der Stress hat sich unangenehm angefühlt. Und nicht irgendwie sagst du, ich hätte mal einen Moment, da hatte ich keinen Stress. Und das geht immer, das weiß ich schwarz und weiß natürlich, ja, aber es geht immer ums Verhältnis. Dass du einfach sagen kannst, ja, ich kann gut umgehen damit, der Umgang mit Stress. Und dafür ist ja so wichtig zu wissen, was ist Stress eigentlich? Also Stress ist ja eigentlich eine Überlebensreaktion. Das heißt, der Körper reagiert auf gewisse Dinge im Außen und hilft uns zu überleben. Oder hat uns geholfen zu überleben, zumindest. Manchmal immer noch. Aber wenn wir meisten Fällen in dem wir Stress haben, geht es jetzt nicht um Leben oder Tod. Manchmal schon vielleicht, wie gesagt, aber es ist ja die Ausnahme. Früher war es aber die Regel. Also früher war es eher so, okay, oder ist eine Gefahr? Sehr bezantiger oder Mammut oder Tyrannosaurus Rex nicht Spaß. Also irgendwas, was sie wirklich Angst gemacht hat. Und Stress ist entstanden. Stress heißt also Überlebensreaktion, weil in dem Moment, wo du Stress empfindest, dein Körper reagiert sofort. Und das ist ja auch ein bisschen mehr als das, was du da hast. Das ist ja auch ein bisschen mehr als das, was du da hast. Und dann ist es ja so, wie du das so hast. Und dann ist es so, wie du das so hast. Und dann ist es nächstes Mal ein Sebelzantiger vor der Tür steht. Aber mach wie du meinst, ja, ich kann dich nicht auch halten. Okay, auf jeden Fall, du weißt das Prinzip ja, warum es eigentlich geht. Und zwar du hast einfach mehr Energie in den Momenten und kannst dir mit entsprechend handeln. Also es ist körperlich, passieren einige Dinge. Und das ist was Gutes. Das heißt also, erstmal, können wir schon mal festhalten. Stress ist oder entsteht nicht, um uns zu schaden, sondern um uns in gewisser Weise zu schaden. Und dann ist es so, wie du das so helfen. Also der Körper registriert etwas. Deine Gedankenwelt oftmals, wie gesagt, da kommen darauf, darauf zu sprechen noch gleich. Und dann gibt es eben körperliche Erscheinungen, Symptome, körperliche Reaktionen, die dazu führen, dass du mehr Energie hast. Ja, ich würde schon gesagt, Puls steigt, Atmung wird schneller. Das kennen wir. Das erste, bewusst zum ersten Mal, so die erste Mal erlebt so irgendwie, hatten meistens was Tungerab mit vor Menschen reden, vor Menschen präsentieren, Referat halten oder Mädels ansprechen, willst du mit mir gehen, Briefe überreichen? Ja, zurückkriegen mit Nein und vielleicht, wobei was heißt vielleicht? Warum kreuzen manche Menschen vielleicht an bei Willstumigien, mit mir gehen, ja nein, vielleicht. Was ist vielleicht? Was ist das? Und vor allem wann wird das entschieden? Also bis heute warte ich auf die endgültige Antwort einiger Damen, die vielleicht an Grützt haben. Also wenn du jetzt jetzt hier sehen, damals Goldberg Grundschule oder Heligradesgimnasium, alle, die vielleicht an Grützt haben, ich fahr's noch auf einen Jahr oder nein, wir müssen es mal langsam klären, die Zeit bleibt nicht stehen. Also da weiß ich ganz genau, da ist genau das passiert in den Momenten, Puls, gestiegen, Abmung, Wurzchen eller Herz hat geschlagen. Ja, damals wie gesagt, Flucht vor dem Raubt hier zum Beispiel heute, andere Situation. Und ich rede ja auch nicht von diesen Überstress, sondern was wirklich schadet ist ja nicht nur diesen Moment, wo wir immer so, sondern eher so dieser Dauerhafte permanent wirkende Stress. Also dieses Tag tägliche, so, so, Social Media, ja du bist immer erreicht bei irgendwie Handy klingelt. Also diese kleinen Quellen, die wir vielleicht gar nicht als Stressquellen so bezeichnen würden oder betiteln würden, aber die ständig wirken. Also zum Beispiel jetzt fühle ich mich stressfreier, weil ich weiß jetzt gerade, gibt's keine Handy hier. Ja, so, ich bin alles andere ist weg, so, ich bin jetzt hier einfach in die Moment und das hilft mir einfach. Ja, wenn jetzt hier so eine Handy liegen würde, am besten mit Disp in der oben sogar, dann und dann blinkt das plötzlich, ja, dann stresst mich das. Dann willst du spüren, ja, an mir, an meiner Reaktion, ja, an meiner Konzentration, an meinem Fokus und wie gesagt, körperlich würde ich es auch merken. Das heißt, heute, heute Tage haben wir ganz, ganz viele kleine Stressquellen, die wir uns mal ein bisschen genauer anschauen müssen. Weil zum Beispiel E-Mails, E-Mails oftmals oder Postfach, ne? Also das offline Postfach, wie heißt das Postfach? Das klassische Postfach, ja, auch eine Stressquelle für viele Menschen. Und der Unterschied von damals so heute ist, damals war eine Gefahr irgendwann vorbei. Das heißt, der Körper konnte wieder runterfahren. Das kann ja auf verschiedene Weise vorbei gewesen sein. Also, entweder ist man erfolgreich geflogen, hat es erfolgreich angegriffen oder ist einfach gegessen worden zum Beispiel. Aber auch dann, wenn du gegessen wurdest, war ja der Stress vorbei, ne? Also da war auch mal kein anderen Lieben im Körper. Also es ist ja aber wie man Ende, heute Tage ist es wie gesagt permanent, ja. Aber es ist ja aber vielleicht im Schlaf, aber es ist ja das da wirken ja auch Sachen noch nach. Und wenn ich sehe, wie manche Menschen schlafen gehen, also was sie machen kurz vor dem Schlafen gehen, sich irgendwelche Sachen anschauen, diese Stressenkriegsdokos, was weiß ich, ne? Ich meine, ich bin auch manchmal so, ja, ich gucke manchmal so meldigeltetektivs oder sowas. Ist aber nicht förderlich, ja, aber irgendwie ist es wirklich danach, das heißt ich schaffe sogar diesen Stress mit ihnen den Schlaf zu nehmen. Aber heute gibt es halt nicht mehr dieses Zeichen von "Hey, es ist geschafft, Gefahr ist vorbei, Gefahr in Anführungszeichen." Die E-Mails sind ja keine Gefahr, aber viele Menschen so postfacher aufmachen, Handy aufmachen, da ist auch schon Media. Also es gibt nicht den Punkt, wo wir merken, "Hey, das Stress ist vorbei, es ist geschafft, der Körper darf mal runterfahren." Das heißt also, es ist permanent, permanent in uns. Es arbeitet permanent in uns. Stress kann aber auch gut sein, ja, es gibt den sogenannten Eustress. Und das ist guter Stress, positiver Stress. Also es Stress ist nicht gleich Stress, ja, also es gibt immer zwei Seiten der Medaille. Ich hab letztens noch gelesen, es gibt auch positive Aufschieberitis, ja, also produktives Aufschieben und destruktives Aufschieben. Wenn du etwas lege, also ganz bewusst, weil du weißt, ich tauch mein andere Felder ab oder ich geh mal in die Entspannung oder wie auch immer und lasse mich dann erreichen von Ideen oder so aus. Von außen manchmal schwer zu beurteilen, ist das gerade produktiv oder destruktiv was er macht.
aber das gibt es. Genau es gibt es negativen Stress, ja, der eben auch körperliche Schäden oder Folgen hat. Bei mir war es oftmals Haut, magendarm, so typisch bei vielen Menschen, Haare, also Haausfall zum Beispiel. Manche haben so diese Neurodermitis oder Hautkrankheiten oder so was. Das heißt also, das ist wirklich, dass der Körper im Prinzip reagiert, auch als Zeichen übrigens, weil die Seele sagt, zum Körper, "komm, sag du's ihm auf mich heute nicht." Auf mich hört er nicht, dass ich sagt, du hast Stress, machen wir mal was anderes, fahren mal runter oder so was. So, euch Stress ist auch bei, oder tritt auf zum Beispiel bei Verliebtheit, ja. Auch bei Vorfreude zum Beispiel Sport, also Sport auch. Es war auch Stress, aber es war halt so ein positiver Stress, also für mich zumindest. Gibt es ja auch Leute, die haben zum Beispiel diese Bundesjugenspiele gehast. Ich habe mich immer gefreut darauf, trotzdem war das ein Herr geht mit Stress, also so, ah, Körper, vom Wettlauf irgendwie alles geben, so muss gewohnt, besser durch Blut wird, hast du gemerkt und herz, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, heftig ja geschlagen oder so was. Und vielleicht saß du gerade schwarm irgendwie im Publikum, so auf den Rängen und du hast ja jetzt heilig selber, ne? Das heißt aber, es war positiv, ne? Also es war irgendwie, ja, wie gesagt, äußer Stress, guter Stress, ja. Oder Bühnenauftritte, ja, ja, da, ich werde immer wieder gefragt in regelmäßigen Abständen, ähm, bist du denn noch aufgeregt, ja. Also, also bei den shows werde ich gefragt, in der Autogrammstunde werde ich gefragt und äh, Leute, die wissen, dass ich eine Bühnen-Show habe, frag ne ständig, ja, also so eine typische Frage, bist du denn noch aufgeregt, verauftrippen, ja. Und ähm, das sage ich mal, es hat sich gewandelt, ja. Von diesem negativen Stress, eher in positiven Stress, ja. Also ich habe es bei mir selbst quasi wirklich, ähm, belegbar gemacht. Es war wirklich früher so dieses Haar und Körper und Magen-Darm und ähm, weiß nicht, was alles mögliche, weil ich dachte, oh, ich muss jetzt, oh, und darf nicht, darf nicht versagen und hoffen ich keinem Black-Out, um was denken, die wenn es nicht klappt und was ist, wenn ich nicht die Menschen erreicht im Herzen und so weiter, also wirklich ein schlechtes Stress. Heute die gleichen Reaktionen innerhalb von mir, also das heißt also, boom, boom, boom und Artmoggen, ja. Und Muskeln, du merkst schon, war aber vor Freude, viel mehr vor Freude. Also jetzt ist der Stress quasi hinter der Bühne wirklich so dieses, ah, schön, gleich geht's los, ja. Tolle Aufgabe, tolle Verantwortung, ich bin bereit. Ich bin bereit, diese Verantwortung zu übernehmen und mein Bestes zu geben. Und ich werde vielleicht werde ich nicht heute tausend leben, irgendwie umkremppeln, aber ich werde mindestens einen Menschen erreichen, dessen Leben ich wirklich gut beeinflussen kann oder irgendwie, der jetzt hier glücklich herausgeht. Meistens gehen 99,90 Menschen von tausend glücklich heraus, ja. Und einen kannst du eh nicht immer helfen, die gibt's halt immer so, ne? Nein, aber was du mal, was ich meine, verstehst ja, ne? Also jetzt ist es wirklich sehr, sehr viel vor Freude. Wobei natürlich von außen wie gesagt, Leute sehen mich dann vielleicht so hinter der Bühne, die gleichen Übung machen, Hände reiben, ja, ein bisschen den, ein bisschen strecken und denken vielleicht, oh, ist jetzt aufgeregt, aber es ist anders. Es ist jetzt dieser positive, konstruktive Stress, der in mir entsteht und der mir auch auch erhift, ja. Also der hilft mir noch mehr und points zu sein, konzentriert da rauszugehen und ist ja auch ganz witzig eigentlich so durch dieses Adrenalin, was dann ausgeschwindet wird im Körper. Genen so kleine Wewechen weg sofort, das ist immer wieder für mich faszinierend. Also wenn ich zum Beispiel, weiß ich nicht, ich habe jetzt irgendwie beschwerden, ne? So ein Finger tut mir weh oder rücken, schmerzen, ja. Irgendwas, ja, da gibt's ja immer wieder mal. Mit der Weide bin ich hier in so einem Alter, wo einfach so ein Schmerz entsteht, ohne erkennbaren Grund. Also früher war es ja so, ne? Sonntags aufgestanden, oh, Beintut will ja, klar, gestern, Fußball gespielt hingefallen, ne? Heute ist so, ah, okay, ah, das hab ich halt manchmal, oder? Da haben viele Menschen. Dann gehst du auf die Bühne und plötzlich boom, der Schmerz ist weg. Und der kommt irgendwann wieder, so in der Nacht oder am nächsten Morgen oder so, aber das Adrenalin sorgt dafür, Schmerz spielt jetzt keine Rolle, ne? Du bist einfach voll da. Voll im Moment hilft mir in den Flow zu kommen, weil ich nicht ständig irgendwie so, ah, aua, aua, oder irgendwas, du bist einfach da. Ja? So, das heißt also Stress zeigt mir in dem Moment, hey, guck mal, da ist dir was wichtig. Ja, die Sache ist dir wichtig. Was du tust ist wichtig, warum dust tust ist wichtig und vor allem die Menschen sind dir wichtig. Die Menschen sind dir wichtig. Ja, das ist mein, meine Antwort auf den Stress, der entsteht. Hey, guck mal, die Menschen sind dir wichtig. Das Wohl der Menschen ist dir wichtig. Ja? Deswegen mein letztes Gebet, bevor ich auf die Bühne gehe, bitte, ja, bitte Gott gibt mir Kraft. Heute geht es nicht um mich, es geht um die Menschen, bitte gibt mir Kraft, ja, die Menschen daran zu erinnern, was in die instekt. Ja, es geht nicht um mich, ja, es ist kein Ego-Show hier, es geht um die Menschen, bitte, also ich bin erstes, ich brauche nur ein Sprachhoor, ja? Wie ein Werkzeug, bitte lass uns die Menschen an das erinnern, was sie ausmacht, lass uns an sie an ihre Schöne erinnern. Das ist mir wichtig und das, das Stress gibt mir dieses Zeichen, jemand ist dir gerade wichtig oder die nach Fall etwas ist gerade wichtig, einfach. Ja? Der Vortrag des Referat, die Präsentation, das Date, das Treffen des Meeting, das Vorstellungsgut ist es dir gerade wichtig, einfach. Drei Tipps, die helfen, um mit Stress besser umzugehen. Erstens benenne den Stress. Das heißt also, sagt nicht irgendwie, ich drehe durch, ich drehe durch, ja? Sondern, sagt zum Beispiel, mein Körper bereitet mich gerade auf eine Herausforderung vor. Ganz anders, nicht ich drehe durch, sondern okay, mein Körper, der macht gerade, der macht mich ready, mein Körper macht mich ready. Ja, ist eine andere Formulierung vielleicht, mein Körper macht mich gerade bereit. Ja? Okay, mein Körper, das Leben, das Leben, das Leben zeigt mir gerade, da ist was. Oh, Chance zum Wachsen, wachst du uns Chance. Okay, oh, Trainingsfläche, let's go, let's go. Okay, ist ein ganz anderes Gefühl als ich drehe durch. Ja, ich drehe durch ist zum Beispiel Kapitulation, ich pack's eh nicht, so eine Scheitern ist schon inkludiert in der Formulierung so, ich drehe durch. Ja, ist auch nicht hilfreich, wenn man das sagt und denkt und dann auch mit so einer Emotionen, du musst ja vorstellen, du denkst das ja nicht nur oder Menschen denken das nicht nur, sie füllen diesen Gedanken doch mit Emotionen auf, also das emotional geladen und deswegen wegen gedankere Emotionen, wiederholungen, reinsteigern, visualisieren, wie etwas Schiefläuft zum Beispiel führt eben auch zu diesen starken Emotionen oder auch eben zum körperlichen, zum körperlichen Beeinträchtigung. Ganz klar, ja, es gibt ja auch, ich habe gerade von den von den Bundesjugenspielern gesprochen, es gibt ja Leute, die haben diesen Stress und der entlet sich dann bei den Sportlern zum Beispiel, du siehst und, boah, die geben dann nochmal 5% mehr oder 10 oder 20 und es gibt ja auch dann die Leute, die den Stress nicht als hilfreicher achten und dann irgendwie schlechter mit oben gehen und was passiert bei den zum Beispiel die blockieren, also die Muskeln blockieren, die werden die verlieren ihre Flexibilität, ihre Dehnbarkeit, weil die Muskeln versteifen so mäßig, also gleiche Voraussetzung, andere Interpretation, anderes Ergebnis und anderes Endgeargebnis natürlich, darauf basierend. Zweitens, was hilft noch, bewegt den Körper, das heißt also Stress ist Energie, das heißt also nutzt das irgendwie, nutzt diese Energie. Wenn du Stress fühlst, bewegt dich, ja, bewegt dich, ich bewegt dich, was soll ich sagen, ich kann jetzt 1000 Beispieler erzählen, ja, gehe aufs Laufband, gehe spazieren, machen paar Kneebeugen, machen paar Liegestütze, den dich, Tanz, mache, viel Fußball, was einfach möglich ist, ja und es muss ja auch nicht immer irgendwie das gleiche sein und es muss ja auch nicht immer eine Stunde sein oder so. Ich glaube viele Menschen, die spüren so okay, ich habe Stress, eigentlich müsste ich mich bewegen oder so, aber ich habe jetzt keine Stunde Zeit, dann fangen an mit fünf Minuten, ja, also ich habe zum Beispiel auch Rotin daraus gemacht, das heißt, ich gehe auf das Walking Pad, ich habe so einen Walking Pad mit so einem Tisch und ich sage mir einfach fünf Minuten, ja oder zum Beispiel, oh, fühle ich es für mich gerade ein bisschen gestresst, ich mache jetzt die E-Mails auf dem Walking Pad, oder ich mache das Telefonat auf diesem Pad und das ist halt ein ganz kleine Hürde nur, denn ich weiß zwei oder E-Mails, zehn Minuten, Telefonat, zehn Minuten, ja und dann bleibe ich trotzdem, dann mache ich vielleicht die E-Mails, oh, jetzt stehe ich schon drauf, jetzt mache ich das Telefonat auch noch von hier, ja, ach komm, jetzt schaue ich mir noch irgendwie ein Video an auf YouTube oder so was, also auf einmal wird aus fünf Minuten eine halbe Stunde oder eine Stunde, aber es ist nicht der Plan, ja, das heißt gestaltet diese Bewegung, diese Energie, das Entladen der Energie gestaltet ist, als oder fang an mit dem kleinen Hürde, mit einem kleinen Einstieg, ja, weil diese Eintrittsbarriere quasi loszulegen, ja, diese Aktivierungsenergie, die ist nicht da, wenn du sagst, oh, boy, jetzt voll lange irgendwie, ich muss jetzt eine Stunde tanzen, ja, mach kurz, machen Lied an, zwei Minuten und tanzt dazu, ja, und dann willst du sehen, wie es dir gut tut und der dritte Punkt ist eigentlich schon so ein Herg mit dem zweiten Punkt, schaffe dir wirklich bewusst diese Erholungsinseln, diese Momente, ja, also mit tiefen Atemzügen, ich liebe ja, tiefer Atemzüge,
Ja, also wirklich zum Beispiel 4,7,8 Atemung. Also 4,7,1 Atem, 7,7,8 Anhalten, 80 Grundaussaben. 4,7,1, 7,7,8,8, 4,7,8 oder Box Atemung. Vier, vier, vier, vier. Vier Sekunden ein, vier Sekunden halten, vier Sekunden aus abumen. Vier Sekunde halten. Auch nicht da, ne Stunde so ab一 mal, zehn azüge. Zähn-atemzüge. Kurz mal ans Fenster, auch mal so ein Perspektivenwechsel. Auch das ist ja so wichtig. Was anderes sehen, anderes Licht reinlassen, Sonnenlicht reinlassen. Diese Erholungsinseln können auch sein Dankbarkeits-Retourale zum Beispiel. Ey, ich bin so gestresst, weil Stress geht ja oftmals einher mit, ich bin gerade nicht dankbar. Du kannst ja nicht beides Gleichzeit-Design, ja? Also die richtig dankbaren Menschen sind in dem Moment zu mir selten gestresst. Das heißt, macht doch bewusst ein Rettol daraus. Hey, wofür bist du gerade dankbar? Dass ich vielleicht diesen Stress habe. Also genau diesen Stress. Und nicht irgendwie jetzt Stress, der mir sagen würde, "Hey, du musst gerade irgendwie essen besorgen, weil sonst für's Verhungern." Ja? Oder du kannst nicht rausgebeid raus und es krieg. Also dankbar für diesen Stress, den ich gerade habe. Ja? Und das ist wiederum, also bewusst schaffen diese Inseln, diese Auszeiten. Heißt natürlich auch wirklich dich selbst daran zu erinnern und nicht zu regeln, maßregeln. So, das soll weiß, ey, das ist wichtig. Das ist wichtig. Wenn ich es nicht mache, dann macht es keiner. Ja, und ich darf nicht warten, bis etwas wichtiges dringend wird. Das sind mal schlecht. Ja? Bis der Arzt sagt, so, Sie haben jetzt irgendwie zehn Wochen Erholungsinsel auf der Kur. Das ist nicht gut. So weit nicht kommen lassen. Vorher ist so wichtig, einfach dann zu sagen, Atmung, ans Fenster gehen, denen, mal rausgehen, eine Runde drehen, Gassie gehen, einen Lied hören, tanzen, und so weiter und so fort. Weil dadurch kriegt der Nervensystem quasi permanent die Botschaft, "Hey, du bist sicher." "Du bist sicher." Das ist das, was am Anfang oder was ich am Anfangs meinte, mit der Prozess ist nicht abgeschlossen. Ja? Imels, imels, imels, imels, imels, schlafen gehen. Ja, Telefon erreicht, bei erreicht, bei erreicht, bei schlafen gehen. Und dann in diesem Momenten der Stille oder des Atmens oder der Meditation oder der Ruhe oder der inneren Klarheit oder der neuen Ausrichtung, der innerlichen Ausrichtung, hast du dieses Gefühl von oder der Nervensystem wie quasi diese Botschaft "Hey, du bist sicher." "Du bist sicher." Und dann ist das schon mal abgeschlossen. Denn das ist dem, darf mal kurz runterfahren. Also vielleicht ist die Stress gar nicht so, oder vielleicht geht's gar nicht gerade um Stress, sondern er um die Frage, "Vertraue ich meinem Körper, dass er mich gerade unterstützen will?" Ja, vertraue ich meinem Körper gerade, dass er mich eigentlich gerade unterstützen möchte. Er zeigt also, oder unser Körper zeigt uns, da passiert gerade was Wichtiges. Und da kannst du lernen, mit ihm zu arbeiten. Gien als Freund, als Freundin zu sehen und nicht irgendwie als Gegner. Okay, das nächste Mal? Nee, nicht das nächste Mal. Warte nicht, bis das nächste Mal ist. Fangen direkt an. Ja, wirklich mit den Inseln, benen den Stress ein bisschen anders. Ja, das Wokabular hat sie eingeschlichen. Weil du kannst einen Menschen sagen, so sag nicht mehr, ich treue durch, wenn er das seine Leben lang gemacht hat. Am Anfang wird sie es komisch anfühlen, merkwürdig. Also würd ich sich zu merken. Von daher probier's mal. Okay, du bist besser leben. Natürlich. Den Körper wird sie, wird sie danken. Deine Beziehungen, um dich herum werden sie danken. Und die Wichtigste Beziehung wird sie auch danken. Die Beziehung zu dir selbst. Okay, ich wünsche dir viel Spaß dabei. Ich will mich freuen, dich bald wieder zu sehen. Ich hoffe, du genießt. Die Zeit, ich hoffe, du genießt den Sommer. Dahinten siehst du schon, da kommen darauf zu sprechen. Normaler, in Ruhe, ja, will ich sagen. Ne? Mein neues Buch, der positive Gedanken trägt, die kann man jetzt schon vorbestellen übrigens. Das Buch erscheint am 26. August. Also noch ein klein bisschen hin, aber jetzt kannst du schon zu den ersten Gehörn. Und die ist vorbestellen. Also würd' mich freuen, die nicht die Beschreibung. Wie heißt das? Die Link, den Vorbestellungslink, pack ich dir mal in die Beschreibung. Sobald ich dir mich sagen. Und ja, ich würd' mich freuen. Wenn du mich unterstützen mötes. Weil natürlich auch das Thema Stress hängt zusammen mit negativen Gedanken, mit Overthinking, mit Gedanken, Kino-Kopfkino, gedanken Karussell. Und da gibt's die Lösung. Ja, also da willst du auf jeden Fall wissen, wie du das Abschall des. Du wirst wissen, mit welchen Techniken du das Abschall des. Und du wirst wieder mehr Klarheit haben, mehr Fokus, mehr innere Ruhe. Und das, ich meine, das hört ja gut an. Ja, also ich finde, es ist ein gutes Argument, das Buch schon mal vorzubestellen. Ja, kannst du gerne machen, würd' mich mega freuen. Genauso würd' ich mich freuen, wenn du diese Folge weiter leidest, vielleicht an Menschen, die oft gestresst sind oder so, ja. Den du was Gutes wünschst. Und kommentiert gerne diesen Podcast. Ja, ich versuche auf jede Frage oder auf jede Kommentare zu antworten. Aber in jedem Podcast natürlich. Und dann sehen wir uns hoffentlich ganz ganz bald wieder. Ein alter Frisch, würde ich mal sagen. Ja, alles Liebe bis bald, dein Björn. Ciao, ciao.
Podcast Summary
Key Points:
Stress ist eine natürliche Überlebensreaktion des Körpers, die ursprünglich vor Gefahren schützte, heute aber oft durch Dauerbelastung wie E-Mails oder Social Media entsteht.
Es gibt positiven Stress (Eustress), z. B. bei Vorfreude oder Bühnenauftritten, und negativen Stress, der körperliche Symptome wie Hautprobleme oder Magen-Darm-Beschwerden verursachen kann.
Die Interpretation von Stress beeinflusst das Ergebnis
Drei Tipps helfen
Stress zeigt, dass einem etwas wichtig ist – eine Chance zum Wachsen, nicht zum Scheitern.
Summary:
In dieser Folge von „Schokolade für die Seele“ geht es um den Umgang mit Stress und die Frage, warum manche Menschen besser damit klarkommen als andere. Der Sprecher betont, dass Stress ursprünglich eine Überlebensreaktion ist, die den Körper auf Gefahren vorbereitet – etwa durch erhöhten Puls oder schnellere Atmung. Früher war diese Reaktion zeitlich begrenzt, doch heute wirken viele kleine Stressquellen wie Handy, E-Mails oder Social Media permanent, sodass der Körper nie richtig herunterfahren kann.
Es wird unterschieden zwischen negativem Stress, der körperliche Folgen wie Hautausschläge oder Magen-Darm-Probleme haben kann, und positivem Stress (Eustress), der etwa bei Vorfreude oder Auftritten entsteht. Der Sprecher berichtet, wie er selbst früher unter negativem Stress litt und heute Bühnenauftritte als positive Herausforderung erlebt. Drei Tipps werden gegeben: Erstens soll man den Stress umdeuten und sagen „Mein Körper macht mich bereit“ statt „Ich drehe durch“.
Zweitens hilft Bewegung, um die Stressenergie zu entladen – schon fünf Minuten Spazierengehen oder Tanzen reichen. Drittens sind bewusste Erholungsinseln wichtig, etwa Atemübungen wie die 4-7-8-Methode oder Dankbarkeitsrituale. Stress zeigt letztlich, dass einem etwas wichtig ist, und kann als Chance zum Wachsen genutzt werden.
FAQs
Stress ist eine Überlebensreaktion des Körpers, die uns früher half, Gefahren wie Raubtiere zu bewältigen. Heute tritt er oft bei alltäglichen Situationen auf, die nicht lebensbedrohlich sind.
Negativer Stress entsteht durch dauerhafte Belastungen und kann körperliche Folgen wie Hautprobleme oder Magen-Darm-Beschwerden haben. Positiver Stress, auch Eustress genannt, tritt zum Beispiel bei Vorfreude oder sportlichen Herausforderungen auf und kann beflügeln.
Ja, man kann es lernen. Wichtig ist, Stress als hilfreiche Reaktion zu interpretieren, den Körper zu bewegen, um Energie abzubauen, und bewusste Erholungsinseln mit Atemübungen oder Dankbarkeit zu schaffen.
Dauerhafter Stress kann zu Hautproblemen, Magen-Darm-Beschwerden, Haarausfall oder Verspannungen führen. Der Körper signalisiert dann, dass die Seele überlastet ist.
Benenne den Stress positiv, zum Beispiel: 'Mein Körper bereitet mich auf eine Herausforderung vor.' Diese Umformulierung hilft, Stress als Chance zu sehen statt als Bedrohung.
Stress erzeugt Energie, die durch Bewegung wie Spazierengehen, Dehnübungen oder Tanzen abgebaut werden kann. Schon wenige Minuten Bewegung helfen, die Anspannung zu lösen.
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