Strategische Mittelstandsfinanzierung – mit Thomas Becer (FinMatch AG)
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Die Podcast-Episode stellt FinMatch vor, eine führende Finanzierungsplattform für den Mittelstand in der DACH-Region. CEO Thomas Bezer erläutert, wie das Unternehmen durch die Verbindung mit über 1.000 Finanzierungspartnern und die systematische Einbindung von Fördermitteln Mehrwert schafft. Der Prozess beginnt mit einer persönlichen Betreuung, bei der die Finanzierungsanfrage und Strategie des Kunden analysiert werden. Parallel wird geprüft, welche Fördertöpfe, vorrangig für Energieeffizienz und Innovation, erschlossen werden können. Anschließend werden über einen algorithmengestützten Ausschreibungsprozess passende Kapitalgeber identifiziert. Bezer betont, dass neben soliden wirtschaftlichen Unterlagen ein klares „Storytelling“ zur Unternehmensstrategie entscheidend für den Erfolg ist. Zudem warnt er vor typischen Fehlern bei Fördermittelanträgen, wie etwa der versäumten Prüfung von Möglichkeiten, was zu erheblichen finanziellen Einbußen führen kann. Das hybride Geschäftsmodell von FinMatch kombiniert so menschliche Expertise mit digitaler Effizienz, um Mittelständlern in einem komplexen Finanzierungs- und Förderumfeld strategische Vorteile zu verschaffen.
Da wesentlicher Fakte ist immer noch die Kapitaldienstfähigkeit und ja, ein Neudolge, wir müssen uns so stehen, heißt Storytelling. Das ist auch und ob eine Finanzierungsanfrage, wir haben für jeden Kunden einen direkten Ansprechpartner, uns ganz wichtig, wir agieren immer in Deal-Team, wir haben ein persönliches Ansprechpartner, der die ganzen Themen aufgreift. Herzlich willkommen zu einer neuen Episode des Podcasts "Finance and Data". Die heutige Folge zeigt, wie Mittelstände der Ehrefinanzierung strategisch aufstellen können, zwischen Banken, Unternehmen und Fördermitteln. Denn die Realität ist, sind sie bleiben hoch, Banken, Prüfen, Strenger und die Förderlandschaft ist komplex. Wer hier Struktur und Überblick hat, verschafft sich einen klaren der Piljabtsvorteil. Genau hier setzt unser heutiger Gast an Thomas Bezer, ist CEO der FinMatch AG, der führenden Finanzierungsplattform für die Mitte Stand in der Dachregion. Herr Bezer, zuerst einmal herzlichen Glückwunsch zur neuen strategischen Partnerschaft mit der deutschen Metalligung AG. Ein spannender Schritt der zeigt, wie stark FinMatch als digitale Finanzierungsplattform und Partner des Mitte Standes inzwischen im Markt verankert ist und wie Unternehmen das Thema Mittestandsfinanzierung zunehmend strategisch denken. FinMatch bringt über 1.000 Finanzierungspartner von Banken, über Private Dept-Anbieter bis zu Förderinstituten, mit Unternehmen zusammen, bereitet Finanzierungsanfragen professionell auf und begleitet bis zum Abschluss, inklusive Fördermitte-Integration. Unter ihrer Führung, Herr Bezer, hat sich die FinMatch zu einem Zentralen Akteur der Mitte Stand-Finanzierung in der Dachregion entwickelt. Und ich freue mich sehr auf das Gespräch, denn heute geht es nicht nur um Kredite, sondern um die Frage, wie Mitte Standler ihre Finanzierung zukunftsfähig gestalten können. Herr Bezer, vielleicht noch mal für alle, die FinMatch nicht kennen. Vielleicht erklären Sie noch mal zu Beginn, was ist eigentlich FinMatch und was ist ihre Finanzierungsplattformen? Wir bringen unseren Kunden den richtigen Finanzierungspartner zu dem besten Konditionen. Wie machen wir das? Wir haben über unsere Corporate-Vereinsplattform einen Zugang zu mehr als 1.000 Finanzierungspartner. Durch den Ausschreibungsprozess winden wir den richtigen Finanzierungspartner. Und und top quasi die Kirsch auf der Sahne Torte. Bei uns wird jede Transaktion hinsichtlich Fördermitte und Zuschüsse, get's greened und sofern, was erschließbar ist, übernehmen wir den gesamten Prozess. Verstanden. Vielleicht gehen Sie da ein bisschen mehr darauf ein, damit das auch alle nachvollziehen können. Wie funktioniert denn dann dieser Mechanismus, oder nach welchen Kriterien gehen Sie vor, wenn Sie Unternehmen und Kapitalgeber zusammenbringen? Wir haben mehr als 1.000 Finanzierungspartner. Davon sind circa 80 Prozent Banken, die restlichen 20 Prozent sind, leasing, factoring Gesellschaft und Private-Dat-Force. Private-Dat-Force sehr stark kommen, da wo sich Banken geradeaus wie Sie koalversitätsgründen zurückziehen. Und so Finanzierungspartner haben über uns so Plattform die Möglichkeit, ihre Matching Kriterien zu hinterlegen, simple formuliert cherry picking. Die Finanzierungsanfrage wird über unser Algorithmus mit dem Matching Kriterien vergefiziert und so entsprechend erfolgte perfekte Match. Okay, das wird sie natürlich schon mal sehr einfach an, so gesehen, für das Unternehmen, um dann die Kapitalgeber zu finden. Also als Filmmäscher gesitzen Sie ein Stuttgart. Jetzt weiß ich natürlich, als ebenfalls in dem Bereich tätiges Unternehmen, das in Stuttgart die Stuckstatt-Finens stattfindet am 26. und 27. November. Da sind Sie als Filmmäscher auch vertreten, meine, ich vielleicht können Sie da, vielleicht haben ein paar Takte zu sagen, wie sind Sie da vertreten, sodass das auch für die Zuhörer direkt mitgegeben wird? Herr, wir sind Zeiterkündung der Filmmäscher auch über die Corona-Phase in welch States als Partner mit dabei für uns ist es gegen Klassen treffen. Das findet sogar Zykkel mit von uns um Head Quart der Entfernen statt. Und da machen die Kolleginnen und Kollegen von Finance in Mega-Job. Wir freuen uns extrem auch die Strugschut für einen 25. Um jetzt vielleicht noch ein bisschen mehr inhaltlich zu werden, jetzt hatten wir zu Beginn, erst mal verstanden, was eigentlich die Filmmäscher gemacht, die sitzen in Stuttgart. Ich könnte Sie noch mal auch für die Zuhörer sind der Nährregelunternehmer, Mitte-Standler, erklären, was sind denn die größten Hürden für Mitte-Standler? Die Zuhörer sind auf Zinsniveau, Bankregulierung, knapper Kreditbüge, Komplikität der Völlerlandschaft, sodass man dann eben den Mehrwert versteht, den vielleicht so eine Plattform wie von der Filmmäsch bietet. Ihre Aufzählung ist definitiv nicht abschließend. Es gibt sicherlich noch weitere Hürden, die man auflisten könnte. Was das genau der Major-Point, glaubt es, facettenreichen mehr Dimensionale, zusammenschließend von verschiedenen Themen, ist mittlerweile den Normals-Dandert. Und unter diesen Umfeld gilt es weiterhin für den Mittelstand die richtigen Lösung zu erbringen. Und was für Finanzierungsarten decken Sie dann ab? Von assetbezogenen Finanzierung bis zu Cash-orientierten Finanzierung von Dinglich-Bissicherten Finanzierung bis zu Nachrangkapital. Das sind in allen Dimensionen Vollhandlungsweg. Unseres ist wichtig gar nicht, dass Sie in so einem Fokus zu setzen, sondern viel mehr den Nied des Kunden. Wenn man jetzt ein bisschen an den Nied denkt, also in welchen Situationen würden Sie denn, das kann man natürlich nicht partialisieren, aber vielleicht dennoch in welchen Situationen würden Sie eher Eigenkapital nahe Instrumenten empfehlen oder dann auch die Versus-Fremdkapital oder hybride Strukturen. Sodass man als Zuhörer, als vielleicht auch Geschäftsführer sich so ein bisschen da orientieren kann. Wie gerade eben auch erwähnt, das ist wichtig, dass man sich im Klarense ist, was macht für den Kunden am meisten Sinn. Ich glaube, das ist die primäre Fragestellung, an der es sich grundsätzlich im Orientieren sollte. Meine Empfehlung und das ist unsere DNA auch bei der Filmmatch, dass man sich nicht irgendeine Produktschublade systematisch reindägen lässt. Das macht nicht immer viel Sinn aus unserer Sicht. Was eigentlich nachher das richtige Produkt ist, ist eigentlich total irrelevant, ob das jetzt ein hybrides Modell ist, ob es EK-ähnliche Struktursinn oder klatsestät, wo es. Viel wichtiger ist, dass man den Kunden nicht im Fokus setzt und entsprechend die Themen attressieren. Und da gibt es unterschiedliche Instrumenten, die natürlich auch systematisch miteinander einkreifen können. Okay, wenn man jetzt vielleicht überlegt, das gibt dann zum Beispiel die Unternehmen, die sind eher in der Frühphase, mehr so Richtung Scale-ups. Dann gibt es Unternehmen, die vielleicht große Kapitalinvestition tätigen, wo dann auch wirkliche Assets dahinter stehen. Kann man da vielleicht zum paar Aspekt herausgreifen, wo man sagt, da macht dann etwas anderes Sinn? Es sind richtigeweise alle unterschiedliche Themen, die sich hinsichtlich Terms und Conditions total unterscheiden, die aber in einem Punkt grundsätzlich sind. Und zwar alle Fremdkapitalaufnahmen, alle egal welche Formen, Scale-up, Carebacks, Strukturiertesystem, Nachfang, Themen, Dinglich, Bessichert, Enzorn, Projetfinanzioen. Die haben einen ganz ganz wesentliche Aspekt und die müssen kompatibel sein mit dem Cash-Wall, der taget, so wie auch mit der strategische Ausrichtung der Taget. Und nur so ist es gewährleistet, dass es die richtige Struktur ist, bzw. das richtige Finanzierungsinstrument. Und gibt es da vielleicht gewisse, dann war mindestens Anforderungen, die man an sich selbst auch schon stellen sollte, bevor man jetzt groß auf die Suche geht, weil das erfordern, oder verlangkapitalgeber in der Regel immer. Das können so was sein, wie Umsatzspezifisch oder Bühsel-Sicherheit, oder auch Bonitätsfragen oder hängen vielleicht diese Anforderungen auch von gewissen Finanzierungsform ab. Absolut, wenn Sie abhängen, es sind von ein Kapitalgeber, haben Sie, wie Sie es gerade so schön aufgelistet haben, die einzelnen Themen, die Sie abzuklaufen haben. Wenn Sie einen Vorteil haben, mit über eine Blattform agieren zu können, dann haben Sie nicht den einen Kapitalgeber, sondern sehr um quasi 1.000 potentielle Kapitalgeber. Und der Mensch meckens in die Strukturen anders zu klassifizieren. Ich kann natürlich einfach auch klar signationen, dass einfach ein Einwesenliche, die Finanzaufwürder Major Point Old School, die Kapitaldienstfähigkeit, also Kreditgewährung erfolgt immer auf der Annahme. Und das sind es und Tilgung erbracht werden kann in der entsprechende Finanzierungsstruktur. Also der wesentliche Fragte ist immer noch die Kapitaldienstfähigkeit. Und ja, neu Deutsch, wie man es so stünd, heißt Storytelling. Das ist auch und ob eine Finanzierungsanfrage, wenn Sie ein Prozess sind, wenn Sie in der Kommunikationskette sind, gegenüber Finanzierungspartner oder potentielle Finanzierungspartner, ist Storytelling das auch und ob. Wir bezeichnen es immer gern als Zahnpasta, wenn es mal draußen ist, ist draußen, dann bekommt es auch nicht mehr geregelt. Deswegen ist es ein wichtiger Punkt, dass man da gut vorbereitet ist. Das ist ein interessanter Punkt, weil üblicherweise ist es in Mittestein, also wir als Novem Core sind ja in dem Bereich der Disript Porting, der Finanzparung viel aktiv. Und da sehen wir im ersten Schritt, dass die mittelschändischen Geschäftsführer erstmal sagen, eigentlich bräuchführende Finanzierung, gutes Reporting, ich muss vielleicht halt irgendwie meine Finanzen gut darlegen, aber was Sie ja gerade sagen, das ist nur die halbe Miete. Sie sagen die Story dahinter, was mache ich eigentlich mit dem Geld, was ist die Strategie, das ist dann letztlich entscheidend richtig? Genau, das ist das mantra was wesentlich ist. Also zahlen Datenfaktende.
und dazu, dass es in kreditgeschäft ist, die die Basis ist immer noch vorhand die wirtschaftliche Unterlagen, die Strukturen gibt es hier in der Investition, kann man die Investition als Sicherheit daran sehen. Ich glaube, das ist das 0815, das kann hier jeder relativ schnell ab�ufen. Aber in der aktuelle Marklage, das aktuelle Feeling, was wir auch aufnehmen, ist sehr stark getrieben durch das Tietemartig-Storytelling, passt es in der Kompatibilität zu der strategische Ausrichtung des Unternehmens. Und diese Funktionalität ist in wesentlicher Faktor, der in verschiedenen Themen abgeklopft wird. Und die Finmatch, wie unterstützt die jetzt, also es ist ja quasi auch so ein strategischer Aspekt, der damit reinkommt. Vielleicht können Sie da noch ein bisschen besseres Verständnis geben, wie beschleunigen, schrägschlich, wie bieten Sie dann da eben Ihren Vorteil für den Kunden? Sehr gerne. Also es ist sehr am's richtig aufgifft, als Storytelling ist, ist der wesentliche Funkt. Wir haben es halt prozessual zur Aufgizung, dass wir es in zwei Strukturen handhaben. Also, bevor wir in den Ausschreibungsprozess gehen, wird es immer ein direkten Ansprechpartner der in ein Deal zu dem gemeinsamen mit den Kunden, die wesentlichen Themen zusammenfasst, strategische Ausrichtung auch nochmal verinfiziert. Also wir gehen strukturell und konzeptionell in die einzelnen Themen rein, erlang und dann über unsere Blatt vom Technischern, die Möglichkeit, die Finanzierungspartner zu identifizieren, die dann über den Ausschreibungsprozess kontaktiert werden. Also bevor der Ausschreibungsprozess stattfindet, beispielsweise wenn wir der Zahnpasta, bevor die Zahnpasta rauskommt, verifizieren wir, strukturen wir, thematisch und prüfen auch natürlich die einzelnen Mechanismen. Das Geschäftsmodell der Filmmatch ist bewusst ein hybrides Geschäftsmodell. Wir haben es mit Menschen zu tun, aber auch sehr viel mit einer Blattform. Jetzt ist das ganze Thema der Fördermittel ja auch sehr wichtig. Einerseits meine Förderung, das nehmen viele immer gerne in Anspruch, aber gleichzeitig ist diese Förderlandschaft unglaublich kompliziert. Ich glaube da sind wir in Deutschland, vielleicht auch in der EU sehr gut drin, Sachen zu komplizieren, fährkomplizieren. Vielleicht können Sie uns da nochmal ein bisschen besseres Verständnis geben. Wie sieht die Förderlandschaft aus? Frickstlich, worauf kann man sich aktuell konzentrieren, wenn man sagt, ich versuche eben die Förderung mitzunehmen. Es gibt zwei wesentliche Headlines, die Fördertheit ist superattraktiv sind, Energieeffizienz und Innovation. Unter diesen zwei Themen verschlüsseln sich ganz viele verschiedene Fördertöpfe. Das geschrienene nach der Atrakt vielsten Variante ist aus unseres Sicht essenziell. Okay, verstanden. Das heißt, da gibt es eben dieses Thema Energieeffizienz und Innovation, wenn ich jetzt Innovation investiere als Unternehmen, also oder investiert habe, das ist ja eine häufig, hoffe ich, der Fall, dass man es einfach macht, bevor man schon nach Förderung schaut, kann man dann rückwirkend auch noch irgendwelche Zuschüsseförderungen bekommen. Es gibt eine Produktvariante, die gerade prädestiniert ist und die sehr stark offensiert wird, über die Forschungs- zur Lage gibt es die Möglichkeit quasi postmäßig auf die Themen darauf zu schauen. Übliche Weise sind Förderteffes so wie Klasse, dass es Pri, also sprich nach vorne betrachtet ist, bevor die Investition stattfindet oder um den Investition-Zeitpunkt herum. Da gibt es auch Möglichkeiten, Förderteffes entsprechend mit einzukliedern. Eine Vergangenheitsbetracht in der Variante, also sprich eine Postbetrachtung, die findet selten statt. Es gibt nur ein Instrument, das gerade dazu einleht. Okay, und was sind da die Möglichkeiten? Also was die Fallstrecke, die ich versuchen sollte zu verhindern, damit ich dann vielleicht doch diese Fördervariante in Anspruch nehmen könnte. Es sind ganz viele von strukturellen Themen, von rechtlichen Themen, von inhaltlichen Themen. Ich glaube, eine Klasse-Faltsträge, die vermissen oder die würdigen wir nicht stark genug in der Bundesrepublik Deutschland. Es erschließt den höchstmöglichen Fördertop, den attraktivsten Fördertop und kann ich die meisten Kosten umhoben mit abdecken. So das sind Themen, die super spannend sind, die wir in der Realität sehr stark sehen. Da gibt es sehr viele Hebelwirkungen, wenn man die Systeme intelligent miteinander kombiniert. Da gibt es auch paar Strukturelle Themen, die super attraktiv sind. Klar, und da gibt es natürlich einfach einen falschen Antrag zu spät. Die klassischen Themen, die finden leider regelmäßig auch noch statt, wo rüber überrascht sind, weil die Attraktivität ist unglaublich groß. Die Themen sind da. Das sollten wir eigentlich klaren, klaren Fogussen umhoben. Gibt es denn da jetzt ja schon etwas zu sagen, dass man den Förderantrag falsch stellt? Gibt es da vielleicht so die ein bis drei Hauptfehler, die man vermeiden sollte oder die manchmal häufiger auftreten bei der Fördermittelbeantragung? Ja, also, erwähnte schon zwei wesentliche Punkte. Ich glaube, ein Punkt ist darf man nicht unterschätzen, das System hat keine Förderung. Da sehen wir leider ganz, ganz viele Themen, die die Förderseiten super attraktiv sind. Also, wo nicht gescreen wurde, wo nicht sich mit der thematik sich beschäftigt wurde und dann trotzdem die Investition getätigt wurde. Und auf der Basis ist natürlich, das ist traur, wenn man sieht, wenn man 120, 30 Prozent Förderung irgendwo da liegen lässt. Also ganz wesentliche Punkte, keine Förderung, dann sage ich Antragstelle und zu spät oder falsch sind, sind typische Falschrengen, sind typische Fehler, die aufkommen. Und der Punkt, den ich vorgesagt hat, nicht der Schleser und das maximalten Fördertürk. Vielleicht ist man vielleicht kurz einmal zu unterschreiben, wenn man ein bisschen Feeling hinein zu bekommen, wir sind bei einer Transaktion hinzugekommen. Da war die Hausbahn unterwegs, eine kleine Konsozialfinanzierung mit mit 45 regularen Banknehmbhindergrund. Die Hausbahn sehr förder, viel unterwegs, also fachlich vielte konnte. Ich bin jetzt nicht frei begezeichnet für die Beträge, deswegen war es bisher generisch, zusammen zehn Geld einheiten erschließen und das als Fördertopf deklarieren, wir sind reingekommen und konnten in Summe knapp über 80 Geld einheiten, Identifizieren und auch entsprechend erschließen. Also wir haben den Faktor 8 drin. Und das ist genau das Thema, was ich vor meinte, mit der Thematikwemme zu weniger schießt. Also auch da sehen wir aus uns so sich ein großen Fehler. Das ist ja, ich meine, dass dieses Beispiel zeigt, ist aber ganz kurz, also Faktor 8, das muss man sich vor Augen führen, dass man ein Wendeffekt, dass einem da alleinigte Tatsache, dass man sich nicht durch Drum kümmert, beziehungsweise nicht vielleicht professionell Unterstützung, die dann die Expertise mitbringen, da im Sinne von Faktor 8 an Geld anheiten entgehen. Das ist natürlich wichtig und auch ich denke wahrscheinlich einer der Haupt Aspekte, der Hauptfehler, dass man einfach sich gar nicht drum kümmert. Gibt es da vielleicht auch so gewisse Branchenfokus, wo die Förderung insbesondere stark sind? In der Branchenaktif ist kann man eigentlich sagen, da gibt es viele Möglichkeiten? Ich kann kurz, dass ich festhalten, Branchen übergreifen ist das Thema Innovation. Also ich brauche glaube ich es auch nicht, dass große Mantreits aufzeiten, über geopolitische und markoökonomische Faktoren, die Themen sind um die Präsent und die Innovation raus aus der Resurrection quasi, weiter nach vorne zu die Themen zu treiben, die werden extrem gebust, den verschiedenen Warveranten. Also Branchen spezifisch ist es nie, das ist uns so Vorteil, dass man Branchen übergreifen, die einzelnen Förderteur zu erschließen können und die Headline Innovation, Forschung und Entwicklung nach vorne denken, die werden gerade sehr stark und ist still. Wenn man jetzt mal so ein bisschen auf dem Prozess eingeht, wie sieht ein typischer Prozess aus, den sie dann mit einem Kunden, mit einem Unternehmen durchlaufen? Also sie kommen jetzt quasi rein? Was passiert dann? Grundsätzlich ist es zwei Stufe, wie ich es vor erwähnt habe, also die thematische Formausreibungspotenz, quasi nach dem Aufschreibungspotzer ist. Wir haben für jeden Kunden in direkten Ansprechpartner, uns ganz wichtig, wir agieren immer in Deal Team, wir haben ein persönliches Ansprechpartner, der die ganzen Themen aufgreift. In der ersten Schufe wird erstmal die Finanzziehungsthmatik mit uns um Deal Team 360 Grad analysiert, qualifiziert für einen Aufschreibungspotzer ist. Parallel dazu wird und so die Transaktion nochmal hin sich die Förderbede und zuschüssig ist greened und wie vor schon erwähnt zufern, was erschließbar übernehmen wir den gesamten Prozess. Also in der ersten Stufe gibt es zwei Dimensionen, die thematische Aufarbeitung der Finanzierungsanfrage und gleichzeitig nochmal die Erschließung von attraktive Förderteur und wenn es sich ein paar und ein paar zuvor entsprechen, klassifiziert, wir haben uns ganz einschließend wird es folgende Maßnahmen stattfinden, die Finanzierungsanfrage wird nichts anderes als screen mit uns um Matching Kriterien, die die Finanzierungspartner auf unsere Blatform hinterlegen können. Auf diesem Prozess, auf dieser Prozesskette wird dann die Longliste der Bange zur Verfügung gestellt. Der Kunde sitzt immer im TRIVOS-Siedt, also der Kunde entscheidet am Endes Tages immer, welche Finanzierungspartner dürfen die Finanzierungsanfrage denn sehen. Die Longliste der potenziellen Finanzierungspartner kann auf dem Kunden geschordet oder auch erweitert werden. Die Banken oder in dem Fall die Finanzierungspartner sind, also verpflichtet sich innerhalb von zehn Bankarbeitszagen zu positionieren. Sie sind nicht so verpflichtet, die Transaktion aufzunehmen, sondern sind einfach so verpflichtet sich zu positionieren auf Basis unseres Termschieds. Also wir gehen in Ausstrahlungspurzer ist rein. Also wir rufen ganz klar die Themen auf, die wir wesentlich sehen und fragen dann entsprechend die Finanzierungspartner, hinsichtlich den Konditionen.
den wesentlichen Terms und weiteren Themen. Auf der Basis liegen dann die Angebote vor, die werden dann über unsere Blattform systematisch aufgearbeitet, den Kunden vorgestellt und der Kunde entscheidet sich dann für einen Finanzierungspartner und der Teilt hier mit einer Exosivität und wir bekleiden den Kunden, wir sind ein Prozess, den gesamten Genehmigungs- und Dokumentationsprozess. Okay, da habe ich noch einen Nachfrage, wie das dann letztlich so um die Finanzen steht, unterstützen Sie dann auch in diesem Aspekt, dass das Reporting, die übermittelten Daten passen oder ist das letztlich schon noch die Aufgabe, sei es der Steuerberater, das Unternehmen, also wie stark steigen Sie auch an diesem Punkt mit ein? Sowohl als auch, also die Thematik ist, wir können es gemeinsam in den Steuerberater machen, wir können es aber auch alleine machen, wichtig ist es, bevor wir in den Ausschreibungsprozess gehen. Es ist so weit qualifiziert, dass wir sagen, wir können es mit einer sehr hohe Wahrscheinlichkeit auch entsprechend umsetzen und das sind die wesentlichen Themen, die wir dann adressieren und da gehen wir dann auch reinegemachen und in der Financiationsfinanziehung ein Finanzenmodel rein und arbeiten die einzelnen Themen und Klassifizien, Sie nochmal kritispezifisch. Unser Anspruch ist immer Qualitätsführer zu sein, deswegen werden wir auch von sehr vielen Finanzjungspartnern auch super, super akzeptiert, weil unsere Unterlagen sind so qualifiziert, dass sie relativ stark schon die Risikoseite reingehen können und dem entsprechenden Tier weiter bearbeitet werden können. Okay, jetzt ist es so, um so ein bisschen auch hinsichtlich Ausblick zu gehen, zum Ende dieser Episode, die FinMatch AG hat jetzt einen neuen starken Partner gewonnen, das habe ich in der Einführung gesagt, mit der deutschen Miteidigungs AG. Da interessiert mich natürlich, meine Private Äquite, da sind wir auch viel unterwegs, da verstehen wir auch so ein bisschen, was das bedeuten kann. Vielleicht können Sie nochmal auch für die Zuhre erklären, was heißt denn jetzt konkrete diese Partnerschaft, was sind vielleicht auch die Folgen für ihr Unternehmen, für die weitere strategische Entwicklung und letztlich natürlich dann auch für die Kunden. Alles freut mich jetzt mal, grundsätzlich, dass man die deutsche Beteiligungs AG, die DBAG als Minderheitsaktion der bei der FinMatch begrüßen dürfen, das ist für uns doch ganz oft klar, sagen, ein Schritt nach vorne in der Bestedigung der letzten sieben Jahren der Aktivitäten, der Strukturen, die wir aufgebaut haben. Am Ende des Tages ist es in den Konsens zwischen meinen zwei wesentlichen Hauptaktionären und aber auch der DBAG in Abstimmung mit Zerenglappfnung auch mit dem Vorstand, dass wir eine klare Strategie nach vorne haben. Also wir sehen ganz viele Miet, wir sehen ganz viele Themen, die auf uns strukturell zukommen und uns zur Idee war es entlang diese Matchplan, es ist die Agenda 2030 auch nochmal mehrere Experten dazu zu holen und noch mein neuen Blickwinkel zu schärfen, die Professionalisierung der Defendmatch AG voranzutreiben, einen neuen Sparing auch in Aufsicht darzu haben, um die Themen entsprechend klassifizieren zu können, vorantreiben zu können und strukturell nochmal ein Schritt nach vorne zu gehen. Wir haben ein klares Verständnis von technischen, von strukturellen und marktsbezifischen Themen und treiben die Gemeinschaft voran. Heißt es auch, dass Sie dann nochmal eine Internationalisierung Strategie vorantreiben oder dass Sie in bestehenden Markzigment noch tiefer reingehen. Wir sind primär in der Dachregelung unterwegs, wir fühlen uns in der Bundesrepublik Deutschland sowas so bewohlen, generieren und knapp, knapp, um die 95 Prozent des Geschäftes in Deutschland fühlen und sie sind auch sehr stark aufgestellt. Es geht jetzt darum, dass wir beide die Strukturen festigen wollen, nach vorne gehen wollen, strukturelle Themen auch angehen, auch technische Themen, wir wollen die Blatt vom Weiterentwickeln. Wir sehen in der Ruhe da sein Berechtigung der Finmatch, weil wir bei vielen Transaktionen der NA-Bler sind von verschiedenen Themen. Internationalisierung ist auf dem, sage ich mal, auf dem großen Whiteboard ist es mit dabei, der Begriff steht da, ist jetzt aber nicht technisch, irgendwie so weit definiert, dass man sagen, morgen fangen wir damit an. Ich will es aber persönlich ausschießen, das wird ein Thema für die Finmatch AG sein, die die Mark gegeben halten sind unglaublich groß. Wir sehen uns als Intermediär zwischen Corporates und Banken, wir leisten hier einen Mehrwert, wir erschließen die attraktivsten Förderbanken, die Förderbanken finden das Systemartisch richtig gut, weil wir aktiv mit den Einzeln Themen da sind, die Förderstruktur und die Finanzierungsstruktur in Deutschland sind vergleichbar mit Kern Europa, wenn ich so simple darstellen darf, da gibt es die Möglichkeit der Internationalisierung, aber es ist nicht jetzt ein Punkt, was in mir kurzfristig oder mittelfristige Blanin der Finmatch AG im Fokus steht, kann aber kann noch ein Thema verstehen. Und du ja aus Nachfolzieber, also auch jetzt wieder aus der Erfahrung unserer Projektlage gesprochen, ich denke in Deutschland gibt es ja noch erheblichen Bedarf, in dem Bereich der Finanzierung zu beraten, zu verbessern, so gesehen der Markt ist längst nicht ausgeschöpft, also macht das durchaus Sinn, da sich darauf weiter zu konzentrieren. Ich würde ganz gerne zum Abschluss nochmal also eine grundsätzliche Frage stellen, was sind aus Ihrer Sicht die wesentlichen Trends, die die Mittelstandsfinanzierung in den nächsten 24 Monaten an stärksten prägen, also das kann ja auch sowas sein, wie das eine Veränderung der Förderpolitik entsteht, vielleicht auch das Private Dept noch stärker reingeht oder eine Mischung, also es gibt dann viele SIN, man wird interessiert, dass dich welche Trends sehen sie und was heißt das dann für die Mitte stand. Ich würde am Büsen einfach simple sagen von allen etwas, weil es genau die thematiges, wie ich ein ganzesunderwähnt habe, wir haben ein Zusammenspiel von ganz vielen verschiedenen Themen, Förderaktivitäten sind immer vorhanden, Themen, strukturale Themen, auch vorne sind wegen die wird es immer wieder geben, Private Deadforce, drücken in dem Markt, reinen Banken haben eine brutale legitimität und sind auch hier auch ein klaren Vorteil, die sagen das sind nicht das eine erst setzte es andere, gleichzeitig sieht man natürlich die Veränderung in dem Markt, strukturale Themen, die ganz ganz wesentlich sind, also ich würde sagen von all diesen Punkte, die sie heute aufgelistet haben, gibt es einfach noch unglaublich vieler, die noch dazu kommen und deswegen wird es ein Zusammenspiel sein und man sieht es auch, wenn man jetzt post drauf schaut auf die Themen, die letzten fünf Jahren, es war immer ein Zusammenspiel von vielen verschiedenen Themen, die irgendwo dazu geführt haben, dass die Komplexität in der Erschließung des richtigen Finanzierungspartner, auch zu den besten Konditionen immer mal wieder gestresst wurden und dementsprechend haben wir uns hier positioniert, wir glauben, dass die Komplexität nicht kleiner wird, im Gegenteil wir sind über verschiedene strukturale Themen, über regulatorische Themen voll informiert, die am Ende des Tages ist die Beziehung immer kompliziert und deswegen braunseits und binde kreat, gerne auch die Finmatch, der Position ich auch muss erst gerne als Vorstand der Finmatch, die die natürlich die Möglichkeit haben, einfach hier die ganzen Themen ressourcenschonend zu übernehmen und deswegen wird es am Ende des Tages und Zusammenspiel von vielen Themen sein und die geopolitische thematik, die gerade wie fühlt täglich um die Präsenz sind, die ich auch substanziell gar nicht mehr verstehe, ich bin da manchmal echt überrascht, weil die Momen einfach mal quasi den Nachrichtsender anmachen und sagt, okay, da findet da wieder was statt und der mit den und hier und das, ich habe es mittlerweile bin da gevorfordert, um es vielleicht einfach zu sagen, ich habe es da nicht mehr auf dem Schirm, aber also als Stadtkind und dieser in diesen Komplexität, in diesen Umfeld, das sucht der Mittelstand, die Wege nach vorne zu denken und das sehen wir gerne, das sind wir super, super gerne da, da spreundensparte, bitte vergessen, sie sind nur ein Punkt nicht ist, es wird nie immer den einen Punkt geben, es ist immer ein Zusammenspiel von vielen verschiedenen Punkten. Ich bin ja, ich denke, das ist absolut nachvollziehbar, also würde ich wahrscheinlich, wenn ich jetzt über meine eigene Frage nachdenke genauso beantworten, es kann nicht einen Punkt geben und gibt es auch einfach nicht. Und gerade in der jetztigen Komplexität, das haben Sie ja auch genau gesagt, sind es natürlicherweise sehr viele. Der Herr Weze, also vielen, vielen Dank, ich denke von den Punkten, die es jetzt genannt haben, waren viele interessante Aspekte für die Zuhörer dabei, auch die man konkret mitnehmen kann. Was mir noch bleibt ist, zu sagen, dass in den Schornhoffs dieser Folge natürlich auch weitere Informationen auch so Filmmatch stehen, auch so Swagstack-Finance, wo Sie dann präsent sind. Man kann immer auf die Zukunft, auf der Webseite sind alle Mutig- und Taktinformationen der Filmmatch bereitgestellt und natürlich auch sich gerne an mich und an November im Korwinden, wenn es dann noch Rückfragen gibt oder weitere Anreize zu Themen. Also großen Dank noch einmal und dann weiterhin gute Woche.
Podcast Summary
Key Points:
FinMatch ist eine digitale Finanzierungsplattform, die mittelständische Unternehmen mit über 1.000 Finanzierungspartnern (Banken, Private Debt, Leasing etc.) verbindet.
Ein zentraler Mehrwert liegt in der Integration und aktiven Erschließung von Fördermitteln, insbesondere in den Bereichen Energieeffizienz und Innovation.
Der Prozess kombiniert persönliche Betreuung durch Deal-Teams mit einer technologischen Plattform, die über Algorithmen passende Finanzierungspartner identifiziert.
Entscheidend für eine erfolgreiche Finanzierung sind nicht nur Zahlen, sondern ein überzeugendes „Storytelling“ zur strategischen Ausrichtung des Unternehmens und dessen Kapitaldienstfähigkeit.
Häufige Fehler bei Fördermittelanträgen sind unterlassene Prüfung, zu späte oder falsche Antragstellung sowie das Nichtausschöpfen des maximal möglichen Fördervolumens.
Summary:
Die Podcast-Episode stellt FinMatch vor, eine führende Finanzierungsplattform für den Mittelstand in der DACH-Region. 000 Finanzierungspartnern und die systematische Einbindung von Fördermitteln Mehrwert schafft. Der Prozess beginnt mit einer persönlichen Betreuung, bei der die Finanzierungsanfrage und Strategie des Kunden analysiert werden.
Parallel wird geprüft, welche Fördertöpfe, vorrangig für Energieeffizienz und Innovation, erschlossen werden können. Anschließend werden über einen algorithmengestützten Ausschreibungsprozess passende Kapitalgeber identifiziert. Bezer betont, dass neben soliden wirtschaftlichen Unterlagen ein klares „Storytelling“ zur Unternehmensstrategie entscheidend für den Erfolg ist.
Zudem warnt er vor typischen Fehlern bei Fördermittelanträgen, wie etwa der versäumten Prüfung von Möglichkeiten, was zu erheblichen finanziellen Einbußen führen kann. Das hybride Geschäftsmodell von FinMatch kombiniert so menschliche Expertise mit digitaler Effizienz, um Mittelständlern in einem komplexen Finanzierungs- und Förderumfeld strategische Vorteile zu verschaffen.
FAQs
FinMatch ist eine digitale Finanzierungsplattform, die über 1.000 Finanzierungspartner wie Banken und Private-Debt-Anbieter mit Unternehmen zusammenbringt. Sie bereitet Finanzierungsanfragen professionell auf, nutzt einen Algorithmus für das Matching und integriert Fördermittel, um die besten Konditionen zu finden.
FinMatch deckt ein breites Spektrum ab, von assetbezogenen und cash-orientierten Finanzierungen bis hin zu nachrangigem Kapital. Der Fokus liegt darauf, die individuellen Bedürfnisse des Kunden zu erfüllen, anstatt sich auf bestimmte Produkte zu beschränken.
Zu den größten Herausforderungen zählen das hohe Zinsniveau, strenge Bankregulierungen, knappe Kreditbudgets und die komplexe Förderlandschaft. Eine Plattform wie FinMatch hilft, Struktur und Überblick zu schaffen, um diese Hürden zu bewältigen.
Storytelling ist entscheidend, da es die Strategie und Verwendung der Mittel erklärt. Neben wirtschaftlichen Unterlagen überzeugt eine überzeugende Darstellung der Unternehmensausrichtung und Kompatibilität mit der Finanzierung.
FinMatch screenet jede Transaktion auf Fördermittel und Zuschüsse, insbesondere in den Bereichen Energieeffizienz und Innovation. Der gesamte Antragsprozess wird übernommen, um attraktive Fördertöpfe zu erschließen und Fehler zu vermeiden.
Häufige Fehler sind, Fördermöglichkeiten gar nicht zu prüfen, Anträge zu spät oder falsch zu stellen und nicht den maximalen Fördertopf auszuschöpfen. Professionelle Unterstützung kann helfen, erhebliche Mittel nicht zu verschenken.
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