Hubertos Müllhäuser teilt seine berufliche Karriere, die von strategischer Beratung bei ADL über eine dritte Industrie-Phase in der Landtechnik bis hin zu einem aktiven Investitionsberuf reicht. In der Landtechnik setzte er auf Digitalisierung, Präzisionsfarming und Automatisierung, was auch in anderen Branchen wie der Lebensmittelindustrie spürbar wurde – etwa bei McDonald’s. Seine Erfahrung als CEO bei C&A (Case New Holland) zeigte, wie durch klare Geschäftsstrukturierung, Technologieführung und Kundenfokus Wachstum und Effizienz erzielt werden können. Besonders herausragend ist die erfolgreiche Partnerschaft mit Start-ups wie Nikola, um Wasserstoff- und Batteriefahrzeuge zu entwickeln, was eine strategische Technologieführerschaft ermöglicht. Nach einer langjährigen Führungstätigkeit entschied er sich, als Investor tätig zu werden, wobei er sich auf High-Tech- und Green-Tech-Branchen fokussiert, insbesondere auf Wärmetauscher in Energiewandlungsprozessen. Sein Ansatz kombiniert Klarheit, Fokus und kontinuierliche Innovation – eine Methode, die er auch als Investor im Bereich des Wachstums und der Nachhaltigkeit verfolgt. Die Vision ist es, Unternehmen durch radikale Produkt- und Geschäftsmodellveränderungen zu stärken, wobei der Mensch und die Kunden im Zentrum stehen.
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Ziellevel, diesmal mit Hubertos Müllhäuser.
Wir haben gemeinsam an der European Business Group studiert und wir haben beide bei der
Strategieberatung Arthur die Little begonnen.
Seine Karriere ist dann durch die Deckengang, erst nach über zehn Jahren als Global Head
of Strategy bei Arthur, die Little ausgeschieden und Hubertos ist dann in zweiten Schritt in
den Industrie gegangen.
Er war unter anderem Vorstand bei Echo, einem großen international tätigen Gersengelisteten
Industrieunternehmen für Landwirtschaftsmaschinen.
Er war danach noch als Vorstand bei mehreren anderen Industrieunternehmen und jetzt im
dritten Schritt ist der Investor.
Er investiert nur in Milliardenunternehmen und er unterstützt diese als aktiver Beirat
auf sich Zwarth und er hat aus allen drei Stationen wirklich eine Menge Dinge zu berichten,
die super spannend sind.
Es ist auch sonst ein klasse Typ und jetzt wünsche ich euch viel Spaß beim Gespräch
mit Hubertos Müllhäuser.
Los geht's vorhin auf.
Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge von Ziellevel, heute mit Hubertos Müllhäuser.
Herzlich Willkommen Hubertos.
Hallo Karsten, vielen Dank für die Einladung.
Ich freue mich auch sehr, Hubertos.
Jetzt heute hier in Berlin sein zu können mit dir hier und Hubertos, wir kenne es ja schon,
wir kenne es schon ganz früher und haben uns dann ganz lange nicht gesehen und jetzt
wieder, also erst mal freue ich mich sehr, dass wir heute hier sprechen.
Sieht nach wie vor sehr gut aus.
Du ins besondere auch oder was heißt auch, du ins besondere, danke, ich bin sehr früh
aufgestanden um mir den Zug heute rauskommen und ihr hat so gott, meine Frau hat gesagt,
bitte bitte, guckt dazu gut aus.
Hubertos, vielleicht die erste Frage und damit zu beginnen, die Groß story von dir, du
hast drei ganz spannende Phasen in deinem Leben gehabt, werden auch ein bisschen Verabgesprochen
und da würde ich gerne mit dir zu sprechen.
Erzähl doch mal deine Lebensweg, vielleicht im ersten Bereich, womit hast du gestartet
beruflich, was es sozusagen, zwingend die erste Phase, Hubertos Müllhäuser wichtig gewesen,
was müsste man da zu wissen und ja, steckt doch mal ein gerne als Berater.
Ja, wahrscheinlich noch ein bisschen davor, ein Komm aus dem schönen Odenwald, zwei Stunden
von der Apps, wo wir uns kennengelernt haben, European Business School, Business School
also genau und schöne Grüße und war dort der zweibgeborene in einer kleinen oder mittelgroßen
klassischen Deutsch Mittelstandsfirma und wie das ja so ist, im Odenwald damals noch
der der Erstgeborene bekommt, die Farm der zweitgeborene muss sehen, wo er bleibt, nein,
Scherzbar-Schalt, ich habe für mich vergleich, ich gehe nicht in das Familienunternehmen,
sondern will mein Weg eben selbst gehen und habe dann für mich überlegt nach dem Studium,
was da der richtige Weg ist und habe dann zu diesen ersten Fahrt eingeleitet eben Beratung
zu machen, strategisch Unternehmensberatung und war aber acht in die Dittel und 90er war
das noch eine sehr gute Firma und da wirklich sehr sehr viel gelernt für 10/10 Jahre
eigentlich dort.
Ich bin für ADL nach dem Studium in die Schweiz gegangen und habe dort mich dem Thema Strategienrestrukturierung
angenommen und das war so in den 90ern, das war eine sehr spannende Phase gerade in der Schweiz,
also dieser Scher- oder Value-Gedanker, der ist gerade übergeschwappt von Amerika in die Schweiz rein.
Es gab in der Schweiz sehr sehr viele bösendotierte Kleinholdings, also sehr diversifiziert, was ja nach
dem Scher- oder Value-Gedank nicht so wahnsinnig viel Sinn macht und hatte deswegen dort eine super
interessante Spielwiese, Unternehmen quer durch verschiedene Industrien zu begleiten, in teilweise
Zerschlagung, Spin-Offs Neukrieierung von Unternehmen und das hat super viel Spaß gemacht und das
habe ich so über 10 Jahre gemacht und habe auch die ganzen Sommerabsend Downs von ADL mitgemacht,
das war ja auch eine sehr bewegte Story.
Du warst ja auch der Fehler, weil ich ja auch mal zu Beginn, weil ich habe auch den Karrieren
auch bei Arthur Dietett schon im Wiesbaden, auch was nicht, ein schöner Freund, aber wir haben irgendwann
mal glaube ich von dir den Ambition Driven Strategy Ansatz bekommen und gleich auch mit dem Video
unterhalten und ich war so ganz geflascht und habe gedacht, wahnsinn, wie man auch mal so ein Produkt
ganz neu leben und denken kann, also was mit der erste, der das so fand ich auch mal so ein bisschen
Inter-Taniker übergebracht hat und gleichzeitig auch einen neuen Ansatz der Strategieentwicklung gemacht hat.
Ja, das war ganz interessant, das war wie gesagt in 90ern und das war so ein kleines Team bei ADL,
was ich eben um auch die Produktentwicklung, weil wir haben ja im Prinzip auch Serviceprodukte verkauft.
Wie kann man Strategie neu denken und dann eben Ambition Driven, weil das Strategie war bis dahin
eigentlich immer sehr inkrementalt, kondition Driven, also du hast ja angeschaut deine verschiedenen
Portfolio SPCG hat, da sind es gehabt, Adios sind es gehabt, dann hast du inkrementelle Strategieentwicklung
und unsere Strategie Frage war halt eher im Unternehmen in 10 Jahren sein. Wie sind die Ideal-Kampen,
die in 10 Jahren aus und dann du startest also von der Ambition, wo du eigentlich hin musst und schaust,
dann wo du heute bist und dann werden natürlich die Gaps, die Lücken, die werden dann sehr, sehr offensichtlich und du kommst
eigentlich zu radikaleren oder zum Beispiel eherlicheren Strategieansätzen, wo die Ambition nicht eben treibt und nicht
deine momentan heutige Kondition, wo du eher evolutionär bist und eher revolutionär Strategien.
Und diese Strategieentwicklung, die habe ich ja für ADL damals geleitet und habt das dann auch das war,
damals kam so diese Videos so ein bisschen, ja das war, was heute geht, aber das war so lustig, ja da gab es dann so ein Videos.
Und dann dürfte ich weltweit trainieren, das war für mich natürlich toll, ich war damals was Weiche nach 20, 29 oder so.
Und bin dann auch sehr früh Partner geworden, also dem Alter und habe immer geschärzt, was da geholfen hat,
ist natürlich, dass ich schon sehr früh eine Klaz zu bekommen habe, das ist immer ein bisschen älter ausgesehen.
Das war der Vorteil und das hat dann sehr geholfen und ja.
Okay, okay und du sagst so bis dann schon in unterschiedlichen Brauen, das war ja auch die Zeit als Digitalisierung anfingig,
als mich haben sie damals bei Asaliditel in Silicon Valley geschickt und da war alles, was du E-Commerce hatte total neu,
wahrscheinlich auch im Strategiebereich das ambitionierte ja, das dort ich wichtige,
weil wie soll ich denn aus der Vergangenheit wissen, was Digitalisierung für mich bedeutet, das konnte ich ja nur wissen,
in dem ich ambition driven war, das war wahrscheinlich auch ein Teil.
Das waren ein Teil, aber das waren noch nicht so wahnsinnig stark und ich sagen, das kam es später dann,
als ich dann meine zweite Karriere Schritt gemacht habe, dann wirklich in das richtiges Sea Level gewechselt von Hardcore Manufacturing da,
da konnte ich dann die ganzen Konzepte, die ich bei ADL, meinen Kunden gepredigt habe und auch gelernt habe und entwickelt habe,
natürlich dann auch ausprobieren und mir gesagt, als ich nach 10 Jahren dann war ADL wegging, war für mich klar,
dass ich den Weg zurück in die Industrie möchte ja und für mich war das wirklich ein Weg zurück,
weil ich kam wie gesagt aus dem Bruttenwelt der Mittelstand weltweit strudelbar unternehmen und ich war immer fasziniert
von physischen Manufacturing, also Fertigungsprozessen ja und für mich war klar, dass ich irgendwann mal mal Produktgetrieben arbeiten muss,
ja, für mich war der Beratung wirklich nur ein Playground und ich wollte eigentlich nur zwei, drei Jahre bleiben,
ich sag es sind zwei, drei Jahre sind fast zwölf geworden dann und wollte dann zurück in die Industrie und habe das dann auch gemacht und bin in die Landtechnik gegangen.
Ja, genau, aber es war eigentlich eine der bis heute finde ich faszinierendsten Industrien,
bodenständig aber Heiteck, aber verbindet sehr, sehr viele Gegensätze mit sich und die Landtechnik hat sich ja wirklich rasant entwickelt.
Und gerade anfangen als 2000er ist die Landtechnik durch diese ganzen Themen der Digitalisierung, Automatisierung hat sich unfassbar verändert.
Und ich bin damals dann zu der Accocoperation gegangen, hatte ein Büro in Atlanta gehabt, war da ein junger Vorstand.
Gebrindsige Unternehmen, vortenfall fand. Ja, damals damals war es noch noch nicht mehr vortenfall,
da das war ganz lustig, das gab gerade einen Managementwechsel und in deutscher CEO ist dann nach Amerika gegangen und er war lustigerweise mein Kunde vorher
und ich hatte Fendtberaten, Fendt ist einer der großen Marken von der Accocoperation, auch Messi-Vorgissen und Waldtrafen.
Und ja und dann habe ich dann eben die das Angebot bekommen dort als sehr junger Vorständig, glaube ich, 35 damals.
In dann die doch eher Männer und älteren amerikanischen Männer dominierten Vorstand zu reinzugeben.
Das war wirklich eine wahnsinnige Learning Experience, hat super viel Spaß gemacht und meine Aufgabe da war zu Beginn sicherlich Transformation-Officer würde man das heute nennen.
Also Vorstand für Transformation, weil die Challenge war, dass Accocopaksten ist über sehr, sehr viele Akquisitionen, hatte über 20 verschiedene Marken völlig für Z-Bus-Produkportfolio.
Die keine klare Strategie für die einzelnen Märkte und dann gab es sehr, sehr viel strategische Arbeit zu tun aufräumen.
tun und aber auch Wachstumsarbeit. Und ich bin dann dahin gegangen und hatte auch ein
klare Agreement, dann dort mit dem CEO gehabt, das hat okay, ich mache die ersten Jahre
Transformation-Office, aber ich gehe jetzt nicht in die Industrie um weiter berater zu sein,
sondern ich will dann auch sogenannte P&L, also G&V Verantwortung haben, will man eigene P&Ls haben.
Und habe dann über die sieben Jahre, die ich dort war immer weitere P&Ls bekommen. Ich habe
zuerst parallel zu meinem Transformationstrop habe ich das weltweite Motorengeschäft geleitet,
Finnland, Brasilien und mit einem Outpost in China. Hab dann weiterhin als General Manager
aus der Europan Asien gemacht, das war super spannend, das war so in der Russland Krise,
also das war Russland, aus der Europarechstrukturieren und Asien aufbauen. Also als ich angefangen habe,
in Asien hatten wir zehn Leute in einem kleinen Office in Beijing gehafen, als ich das übergeben
habe, an meinen Nachfolger waren wir über 1000 Leute mit 4 Standorten in China. Das hat sich
über 90er-Sand entwickelt. Und mein letzter Major bei Akku war dann eben das Thema Euro-Afrika-Mittel East,
was eigentlich der Kern von Akku ist, also der europäische mit East and Africa marken, das waren in
5,5 Milliarden, das waren 60% der Boddenlein und 70%, 60% des Umsatzes, 70% der Boddenlein,
das hat super viel Spaß gemacht. Und das, wie gesagt, was mich dort fasziniert hat an der Landtechnik,
ist wirklich das, dass es sehr, sehr bodenständig ist, also unsere Kunden sind bauern Landwirte,
also wirklich bodenständige Leute, die mit dem Land arbeiten, die aber gleichzeitig hoch innovativ sind,
mit uns gemeinsam Produkte entwickelt haben. Und wenn man sich heute sieht, wie sich die Landtechnik
verändert hat, das ist schon, das war begeistern, das war wirklich Spaß gemacht. Aber erzähle
doch mal ein bisschen, weil ich finde dieses einerseits Landtechnik, Traktorenmädel, also ich hab da
ganz gut, einfach eigentlich für jeden Bedarf, ernte Maschinen, etc. gehabt. Und kommt wahrscheinlich
aus einer serobusten Diesel getriebenen Welt und jetzt, als du ja selber gesagt, sind Computer da
drin, war das schon da, oder ist das durch dich dann gekommen, dass ihr da eine Digitalisierung der
Produkte gemacht hat? Ja, das ist nicht durch mich gekommen, das war, das war klar, das war notwendig,
weil zum einen war das Thema Präzisionsfarming, Präzisionfarming, ja. Das, also wenn du einen
Traktor hast, der ein Anbaugerät hinten zieht oder einen Metrescher hat, dass der eigentlich
automatisiert fahren kann, ja, dass er die Spur genau hält, weil jeder kleiner Zentimeter, der
Edo Overlab hast bei der Spur, wenn du das Feld bearbeitest, ist im Prinzip verlust, ja, und es muss
maniert werden. Also, das heißt, dann kam die ganze Stadettengsteute fahren in die Fahrzeuge rein,
dann das autonome fahren, dass das, das haben wir, das haben wir angefangen, dort zu treiben oder
auch im weiteren Fall auch meiner Karrierechnik und gleich noch hin, ich war ja später bei den größten
Konkurrenten dann auch CEO, da haben wir das, da haben wir das weiter getrieben. Oder dann, wenn du
ein Metrescher nimmst, das ist so im Prinzip die Krönung der Landtechnik, ja, so ein Madrid von
Fulleinern, also der Traktor, das ist das Schleppert, das Zuggerät, ja, und die Krönung ist
eigentlich der Metrescher, was ein kleinerer ist, wenn ich den, die Kosten von bis, also die Kosten
schauen so um die sieben, 800.000, die großen, die großen Gerät kriegst aber auch kleinere, die
anfangen, dass der über Punkt ist, aber das heute in den professionellen Farming oder die Lohnunternehmer,
die haben, also die Lohn machen, die Prinzip, die das die Arbeit machen für kleinere Bauern,
keine Landwirte, die haben dann schon die ganz groß. Genau, Amerika gibt's ja auch die Akka vielleicht,
also gibt's auch eine Europa. Ja, die gibt's auch in Europa, in Amerika, auch in Amerika ist natürlich
noch, noch Großflächiger, das ist richtig, aber ich würde sagen, dass die, die, die, die
Marktführerschaft in der Landtechnik, die ist, die es aus Europa rausgetrieben, wird sogar sagen,
was Deutschland rausgetrieben, ja, das ist also, da gibt es, das tolle Unternehmen, ich würde es
keine Namen nehmen natürlich, aber es sind tolle Unternehmen, wirklich, ich glaube die Amerikaner,
am sehr, sehr viel von Europa gelernt und übernommen und auch wenn John Dier der größte im Markt
ist, ja, hat da schon Dier, glaube ich, wenig Technologieführerschaft in Einzensegment, die
Technologieführerschaft ist wirklich mit europäischen Unternehmen, muss man ganz ehrlich sagen. Die Quantität
ist mit John Dier, aber die Qualität, wie wir sagen, und die Technologieführerschaft, die ist mit
europäischen, mit europäischen Konzern. Ja, und deswegen, also wir haben dann dort precision
farming, automatisierungs, digitalisierungsthemen getrieben und hat mir viel Spaß gemacht. Aber wie
es dann immer so ist nach sieben Jahren, gerade, ich meine, dein Podcast heißt ja sea level,
in diesem sea level geht es auch teilweise heiß her und am Ende gibt es natürlich auch sehr viel
ego in diesem Bereich und am Ende ist es wahrscheinlich an einem Ego-Clash dann gescheitert,
in einem kind of shootout, zwischen dem CEO und mir dann und ja, und dann ist es dann so,
dass man als einfache Vorstand dann das weiter suchen muss. Und das war für mich ein Herber einstimmt,
muss ich sagen, auch und dann bin ich raus bei Akku und dann habe ich für mich entschieden,
dass ich weiter CEO merden möchte, man Kinderraum war immer CEO in Amerika zu werden. Das ist aber
auch gut, war vielleicht meine Pause zu machen und dann habe ich wirklich zwei Jahre lang eine
ganz bewusste Pause gemacht. In meinem Berufsleben, also das habe ich in der Pause gemacht,
ich habe einen private equity deal gemacht und ich habe das Familienbenehmen restrukturiert,
weil das war immer noch nicht übernommen und und damit habe ich mich beschäftigt für zwei,
für zwei Jahre und ich habe den Jahrkopfsweg gemacht, was, ja, okay, ja das war, ja das war, ich
weiß gar nicht, ich weiß gar nicht, also ich war nicht von halfjagd, ich war einfach so ein
wahnsinnig 2000 und 13 war das, habe ich das gemacht, ja und nee, das war eine tolle,
persönliche Erfahrung, kann ich wirklich jedem auch mal empfehlen, gerade so, wenn man es körperlich
noch kann und es ist ja so, dass der Jahrkopfsweg sollte ja eigentlich also hecamino im PSA in
Zukasse, also man fängt an seinem Haus, fängt man den Weg nach San Diego, Kompostelle an und so
habe ich das auch gemacht und habe das mit dem Fahrrad gemacht, allerdings ohne E-Antrieb, also ohne E-Bike,
ich habe dann mit einem Fahrrad kauft, meine Frau hat mich völlig verrückt erklärt und dann
habe ich dann kein Training gehabt und habe mich dann auf dieses Fahrrad gesetzt und bin dann
die 2000 km nach San Diego gefahren und das war für mich war das so ein halzame Prozess,
weil dann kann man auch mal so ein bisschen so über die ersten, ja was waren das dann fast zehn, 15
Jahre seiner Karriere mal nachdenken, was ist gut gelaufen, was nicht, was wir mal verändern,
also man sehr, sehr heilsame, heilsame Prozess, wie gesagt kann ich jedem empfehlen und nach
diesen zwei Jahren Pause von dem Executive Job bin ich dann aber vor gut nach Amerika gegangen,
ich hatte er für Dachu, für ein amerikanisches Unternehmen gearbeitet, im Büro in Atlanta aber auch in
der Schweiz, habe von dort auch seine E-Berupe auch geleitet und bin dann aber in 2015 mit der
Familie nach Amerika gegangen und das war eine völlig andere Branche und war auch so ein kleines
kleines Hussahnstück, das ging damals um eine Kranfirma, die heißt Manitobok, Trains, in Amerika
kennt man die Manitobok-Kräne, weil sie die großen Prütenkräne sind in Europa, kennt man so,
weil Portal gehört dazu und Growth, also ein großer Kranhersteller mit drei Milliarden, der hatte
ein kleineres aber viel wertvolleres Gastrogeschäft, Food Service, Food Service Equipment und dieses
Food Service Equipment-Geschäft, das passt da also überhaupt nicht in dieses Krangeschäft rein und
das hört sich auch nicht so an. Nee und v.a. ist es auch, wenn man sich überlegt, so ein Krangeschäft,
das bietet immer so Bewertung, damit bewertet mit fünf, sechs Mal Appet da und so ein Food Service
Geschäft, vielleicht mit zwölf bis 15 Mal und das war ein riesen Value Lockup, wenn man das in
Prinzip rauskraben kann und in dieses Unternehmen hat eben einen CEO gesucht, der diesen Spin-Off machen kann,
von diesem Gastrogeschäft raus aus dem Krangeschäft und was damals wirklich faszinierend für mich war,
ist, dass ich dann dort die ganzen am bekanischen Aktivisten, aktivistische Shiro, der kennen gelernt habe und der Hauptaktivist in
Manitobok-Warkal-Eikan, Karl-Eikan ist ja so ein Urgestein der amrikanischen Aktivisten-Szenen, ja, also ich weiß
ob du Wall Street gesehen hast, den Film, Gordon Gekko ist ja das war also Karl-Eikan hat
harte gestanden für die Person. Für die Person, dass das Gordon Gekko ist und wenn du ein Freund brauchst,
dann kauft den Hund und so hat er ich dann so mich da reingekommen und das war interessant,
weil die haben natürlich einen amrikaner gesucht, eigentlich als CEO, der aus der Food Service, Branche-Gastro-Borche kommt und ich
war eben kein amrikaner, sondern ein Akkordeer, der aus der Landtechnik kam und mein erstes Gespräch mit Karl-Eikan,
nachdem ich bereits seit drei Monaten im Job war und auch meine Familie schon nach Florida gezügelt hat, war im Prinzip das Interview mit ihm,
wo ich dann z.B. überlegte, ob ich eigentlich der richtige bin und ich erzähle jetzt nicht, über wenn ich irgendwann
meinem Upschreiben sollte, meine Memoaren, dann wird bestimmt ein großer Abstand wird über dieses erste
Meeting mit Karl-Eikan sein, was ich immer im Leben nicht vergessen werde, also das war unfassbar.
Diese Persönlichkeit, also diese Naturgewalt, dann wirklich zu erleben, wie sie auf einen einpresselt und das tut es wirklich.
Aber das hat sich tolle entwickelt, also ich habe wirklich Glück gehabt und warum ich Glück gehabt habe, dort würde ich sagen ist,
weil am Ende ist es wirklich erstaunlich, dass so unterschiedlich
die Industrien, in der First-Sight sein können, weil Landtechnik und Gastung haben jetzt
nicht so wahnsinnig viel zu tun, da werden wir selber "You Channel" viel weiter unten.
Aber die Trends, was in der Küche passiert, das ist ziemlich identisch mit dem, was auf dem
Acker passiert.
Das hätte ich auch nie gedacht, ja.
Okay.
Und zwar, wenn der Landtechnik von der Full-Line reden, also von einem Traktor, von einem
Metrescher, von einem Anbaugerät, ja, und da mussten die großen Hersteller, mussten
diese Full-Line abdecken können, also end-to-end-prozesse eigentlich ja, also von der
Aussaat bis zum Harvest, alles aus einer Hand, ist das gleiche in der Küche eigentlich,
ja.
In der Küche redet man nicht, redet man auch von der Full-Line, redet man von der Cold-Sight
und von der Hot-Sight.
Also die Hot-Sight sind die Grills, Grittles und Öfen und die Cold-Sight sind im Prinzip
das ganze Kühl-Equipment, was man hat und in der Mitte hast du Getränke und der Trend
in der Küche ist wie auf dem Feld, du hast immer weniger Fachkräfte, immer weniger Arbeit,
das heißt, du musst immer mehr automatisieren und Daten werden immer wichtige, ja, auf dem
Land, auf dem Akku, ist Daten sehr, sehr wichtig, weil du arbeitest mit Daten, ja, ich mein,
du, im Prinzip hast du eine Schalt-Sight-Sight-Sight-Centrale heute in den großen Farmen, ja,
in Amerika oder in Europa, ja, wo du aus dem Farmhaus rausgesagt wird, wo die Traktoren
hingehen, wo das alles gesteuert wird, ja, und wo dann auch die Harvest, also die
Ernte aufgenommen wird, und in der Küche hast du das ähnlich, also wir haben dort mit
McDonalds auch gearbeitet, war unser größter Kunde, Burger King und so, und wenn du siehst,
wie Daten und Digitalisierung dort einzug halten und gehalten haben, dann sind du da.
Aber es ist 10, das du nicht der Vorreiter in diesem, du hast ja kein Koch bei McDonalds,
sondern dass du da hast, okay, so zeig ich überlegen mir so lange wie der Prozess sein,
dass ich dann niemand schien darf.
Unser Thema dort war wirklich automatisieren, also wie kann ich den Prozess möglichst
ohne menschliche Interaktion leiten, in der Küche, ja, und das Thema war, wie kann ich
möglichst zu der Punkt meine Produkte fertig haben, wenn der Kunde kommt an der Drive-Slow.
Und in Amerika, das ist heute auch umgesetzt, ja, es ist dann wirklich so, wenn ich also
da 10 km weg bin von dem Drive-Slow bei McDonalds, ja, bestelle ich meine Order, also schon
weit außerhalb, die wird automatisch in die Küche rein, ruhig rein gegeben und dann fängt
der ganze Prozess an und wir haben das dann wirklich auch so getrieben, dass wir also,
ob das dann die Fritten waren, ob das die Bürger waren, das wirklich die Interaktion
mit Menschen dort absolut ist, bis zur kompletten Automatisierung haben wir das samt,
das durchgespielt.
Der ist McDonalds heute noch nicht, aber die gehen die QSAs in jedem Fall hin, ja, die
Quick-Surf-Restronen, so heißen die QSAs und das war so einstrang, wie gesagt, und da
ziel das ganze Thema Digitalisierung automatisierung rein, das ist, du musst im Prinzip die kalte
Seite mit der warmen Seite verbinden, Prozesse, Daten, Daten weitergeben zwischen den Produkten,
das war eine super, super interessante Sache und, ja, und das, das habe ich dann wirklich
lange, lange gemacht, hab das Unternehmen dann an den New Yorker beagebracht oder haben
jetzt bin aufgemacht, das war dann in 2016, also drei Filiant, die mich angefangen
haben, war einer der erfolgreichsten Mitcaps-Win-offs an der New York Stock Exchange und hab dann
eigentlich so die Börse im Hardcore und das CO-Lebemamerika-Hardcore-Erlebnis hat wirklich
Spaß gemacht, das ist mit wirklich viel Spaß gemacht, muss man sagen, es ist schon,
es ist eine völlig, hat eine ganz andere Qualität hier als in Europa auch, auch das Ante-Ceos wird
in Amerika anders gesehen, es gibt viel weniger Night und ja, du hast was gemacht.
Nein, das würde mich nochmal interessieren, was ist der, was sind die Gro, also, ich glaube
du erzählst das so leicht, ja, aber wahrscheinlich ist der, ich hätte gedacht, der Druck oder die
Anforderungen viel höher, aber spannend wäre auch so ein, was bleibt besser oder anders ist,
also was sind die großen Unterschiede zum Führung oder zum Ziel-Lebemamerika-Bersis hier.
Nein, der Druck ist halt so, dass du hangest dich von Quartal zu Quartal gerade als Frischer-Ceos
und gerade wenn du, ich hatte Karl Eikern, wie gesagt, als als Aktivismuscher oder Plus
weitere 70% Aktivisten, und da ist wenig margin for error, ja, hast du das heißt, wenn du dann
ich, also wenn du dann erstes Quartal versegst, dann hast du noch eine Chance über Maximalty, ja,
und wir haben eben nichts versegt, wir haben wirklich bisschen on track geblieben und warum sind wir
on track geblieben, weil da glaube ich sehr, sehr, sehr, sehr fokussiert agiert haben. Ich habe
mein eigenes Team zusammengestellt, sehr schnell, habe ich gute Leute reingepracht und das zieht sich
auch so wie ein roter Faden durch meine Karriere. Ich habe mich arbeitern, wahnsinnig gerne mit Menschen
über viele Dekaden hinweg, ja, also ich habe in meinem Umfeld Menschen mit den Arbeiten seit 30
Jahren zusammen entdeckt. Ja, die mitkommen einfach folgen, also die sind einfach wir, das ist
ein symbiotisches Feld. Und ich finde das auch wirklich wichtig, also gerade wenn man dann
kommer nachher hingehen, dann in schwierigerem Fälle geht, es ist glaube ich super wichtig, dass man
schaut, dass man sich nicht auf Hetthante nur verlässt, sondern dass man, wenn man eben keine
Fehler machen kann, sich nicht erlauben kann. Und wenn Margin of Aaron gering ist, dass wir mit Leuten
arbeitet, die man kennt, wo man sich drauf verlassen kann. Die gretchen frage, du warst 10 Jahre berater,
heirst du auch Berater? Ja absolut, und es gibt, ja, es gibt tolle Berater, mit dem man toll arbeiten kann,
es gibt aber auch Berater, die sind furchtbare Manager und es gibt sowohl als auch ja, man kann nicht
sagen, jeder Berater ist ein schlechter Manager oder ein guter, absolut nicht, das hängt von der
Persönlichkeit ab, ja. Viele Berater sind zuverkopf, ja. Und ich habe so eine okay Intelligenz,
ich konzentriere mich nicht als Highly Intelligent, mein älterster Sohn Lennner, den das ist, das ist so ein
Matte- und Physik-Crack, der ist bestimmt deutlich intelligente als ich. Aber für mich hat die
Intelligenz, das hat so eine Sache, ich glaube emotional, Intelligenz ist super wichtig und dann vor
allem abdrücken, ja. Und viele Menschen, die paralyzieren sich durch die Analyse, ja. Und
das sind sie typischen Berater, die kommen dann rein und machen dann doch ins Leit und doch ins Leit,
ja, mein Lux-Lei-Gedag, Box-Lei-Gedag, Box-Lei-Gedag, Box-Lei-Gedag, sind dankbar machen, ja. Und dieses
abdrücken, das schaffen viele Berater nicht, ja. Aber es gibt auch viele Berater, die sind eben
angenehr von der Beratung und für mich war die Beratung am Ende langweilig, ja, weil ich wollte abdrücken,
ja. Und ich habe mich das mal wahnsinnig geagert, immer wenn ich irgendwelchen Vorständigen was
erzählt habe, was jetzt bitte machen soll. Und am Ende haben sie nicht die Schubste gehabt,
das ist dann zu tun, ja. Und das hat mich wahnsinnig geagert. Deswegen bin ich auch zurück in die
Industrie, weil ich es dann zeigen wollte, wie das dann will, wie man es dann machen kann, das abdrücken.
Ja, das abdrücken. Nein, ja. Und das, wie gesagt, das habe ich dann bei Web-Bild gemacht, also sehr
ähnliche Aspekte in der Produktentwicklung, was man da auf der Agrarseite hatte und ja und
nachdem ich dann da irgendwie drei Jahre im Job war und das super funktioniert habe und alle
Schärhol der happy waren. Ich hätte überall von hier krieg ich dann einen Anruf vor einem Headhunter.
Dann doch ein Headhunter und ja, und da hat mich angerufen, dass die Firma C&A in Dust
Drill, Case New Holland in Dust Drill ein CEO sucht und das war für mich natürlich so ein bisschen
Homecoming, warum, weil C&H der gehört Case New Holland steier dazu auf der Landtechnik
und Baumaschinenseite und es gehört aber auch On Highway dazu, also das ganze Thema Iveco,
Iveco Group, war Teil der von Magirus, Firefighting Equipment und FPT 4 Power Train Motoren, also
30 Milliarden Konzern. Das war natürlich toll, das war, also welviel war so 1,5 Milliarden,
das war 30 Milliarden, das war natürlich genau das, was ich das ich für mich gesucht habe und
habe dann. Wie viel Mitarbeiter? Über 70.000. Also über 70.000 und dann noch über JVs,
noch mal für einen neuen Ventures in China, noch mal 20.000, 30.000 mehr. Also es waren eine große,
eine sehr große Gruppe und das waren die ganzen früheren industriellen Aktivitäten von 4.4.
Das Jahr aufgespalten worden in drei Konzernen eigentlich, also meine Schwester Konzernen waren zum
einen 4. Chrysler, heute still nannt es und der andere Schwester Konzernen war Ferrari,
Kleiner, aber wesentlich profitabler und extrem viel wird. Und der damalige Sherman von der
ganzen Geschichte war das sehr geomakionen und eine unfassbare Persönlichkeit zum Mixlandloader
Manager, unerreichbare in seiner genialität, aber auch vom Management hier eine sehr eigenartige
und eigenwillige Persönlichkeit und mit dem dürfte ich dann noch Interview, der hat mich dann
Interview im Jahr 2018 war das, also parallel zu meinem Job noch bei Royalville. Und über diesen
Interview, Prozess, das war eigentlich sehr traurig, ist Herr Markjone verstorben, nicht wegen meines
Indolehade Krebs gehabt, das musste aber keiner. Und als ich dann dem Bord vorgestellt wurde im
Aufsichtsrat von C&H in Dastrin in London, bin ich gelandet in London, das war ein Juli, das war
ein der Todestag von C&H Markjone und der Bord hat aber dann die Vorschlag von Herrn
Markjone umgesetzt und da muss ich noch zu Herrn John L. Khan gehen, der ist das Familienopa,
der heute auch der German und CEO von diesen ganzen Konzern ist. Und mit dem habe ich dann
mein finales Interview im ersten August gehabt, nationalfreiheit hakt der Schweizer und bin dann
zu C&H in Dastrin gegangen, gewechselt. Wir sind damit der Familie von Tampa nach Chicago umgezügelt
und dank an meine Frau, ja, auch was die gemacht hat in diesen Jahren ist es ziemlich unfassbar. Also
die ganzen Hausheit, die ganze Familie alles mitgezügelt ohne sie wäre es gar nicht möglich gewesen.
Wir sind nach Chicago, kam mit der Familie und dann war ich eben bei C&H in Dastrin. Und das war
dann schon ein großer Unterschied, weil mit Cap das ist schön, ein kleines Unternehmen
1,5 Milliarden. Da kennt man noch fast jeden. Da hat man noch alles so irgendwie im Kriff, aber es
ist je ein Agesszentrum.
schon eine andere Hausnummer gewesen. Es waren wirklich ein sehr, sehr, sehr anspruchsvoller Job.
Aber eigentlich meine ganze Zeit im Flieger verbracht, da hat er zwei von diesen Dingen dann,
wenn er mit denen um die Welt gereist. Musste in Amerika gebase sein, Chicago, obwohl eigentlich,
die meisten Mitarbeiter in Europa sind. Was natürlich dann auch noch mal schwierig ist,
gerade in einem so politischen Konzern, wie ein italienischer Großkonzern kann man sich vorstellen,
dass man da eigentlich näher bei der Schule sein sollte. Ich bin aber trotzdem, ich musste eben
aus Chicago raus. Das machen hat einen Büro gehabt in London und ein sind Chicago und wie gesagt,
mehr im Flieger als sonst irgendwas. Und es ist interessant dabei, weil es hier in HWA wirklich,
als ich da angefangen habe, war es auch relativ klar so ein bisschen wie bei meiner Topok. Man
hatte zwei Großbereiche, die eigentlich nicht zusammenpassen. Damit zum einen diesen ganzen
WHO-Highway-Bereich, mit Baumaschine und Landtechnik, ein Bereich, in dem man wirklich gut Geld verdienen kann,
der, der kleinteiliger ist, nicht das Volumengeschäft hat von der Unhighway-Sparte und wesentlich höhere
Maltebots auch an der Börse bekommt. Und auf der anderen Seite für 15 Milliarden diesen Iveco-Bereich-Iveco
mit Trucks und Motoren und also Großvolomics-Geschäft, mit wesentlich tieferen Maltebots.
Und deswegen war es relativ klar, dass die Strategie going forward sein muss, dass man diese
beiden Bereiche trennt, dass man Iveco abspaltet und parallel an die Börse bringt, vielleicht sogar in
eine Konsoludierung reinbringt, weil Iveco war zwar stark in Europa, aber nicht weltweit vertreten.
Und die Branche der Trucks hat sich komplett globalisiert. Und das war auch klar, dass wir sehr,
sehr attraktiv sind für den einen oder anderen Chinesen oder Ende. Und deswegen war klar der erste,
der erste Grundfeile der Strategie war eigentlich, diese beiden Unternehmen zu trennen, also die Landtechnik
und die Baumaschinen zu halten und das ganze Iveco-Geschäft abzuspalten, das war das erste. Und die
zweite Grundfall der Strategie war Technologieführerschaft wieder erlangen. Und das war recht interessante,
Hermagione. Wie gesagt, ein sehr wirklich einer hervorragende Manager, aber auch ein Manager,
der mit Kapital sehr, sehr, sehr vorsichtig umgegangen ist, da hat auch mal ein Buch geschrieben,
so ein Confessions of a capital junky und wo er eben auch predigt, mit Kapital sehr, sehr,
sehr, sehr vorsichtig umzugehen. Und das funktioniert vielleicht in der Mobilindustrie,
wo man sehr viel an Zulieferer aussorzen kann, aber in der Landtechnik muss sich eben eine
ganze Menge auch investieren in Technologie. Und das hatten wir ja, und das hatten wir nicht getan.
Und deswegen hätte ich jetzt eine Milliarden Stream an Institutionen auslösen können oder halt auf
intelligente Artenweisen, wir Technologien reinholen und dann haben wir für uns beschlossen,
dass wir die Technologieführerschaft oder zumindest das, dass die Lücke, die wir hatten zu
dem Anzumembert, wir haben dadurch schließen, dass wir Partnerschaften schließen,
wir kleineren Start-ups und haben dann auch so einen Start-Up-Fant eigentlich gegründet,
ein relativ intelligentes Konzept gehabt. Wir haben dann gesagt, wir schauen uns diese Agrarzehne an
und schauen uns die ganzen Start-ups an. Und wenn uns ein Start-Up gefällt, dann beteiligen wir uns
daran, öffnen diesen Start-Up für unsere weltweiten Vertriebskanäle und haben eine Call-Option,
also können den Start-Up dann kaufen, wenn das gut funktioniert und wenn es nicht funktioniert,
dann halt eben nicht. Und die Start-ups, die haben dann über uns Vertriebskanäle verkauft und
wir haben immer so ein Prozentsatz aufgekommen, also uns war es ein Low-risk-Strategie, low-in-Westen-Strategie,
wir konnten aber im Hintergrund uns die besten Technologieunternehmen aussuchen und konnten die dann auch
integrieren von der Technologie im NC&H. Und das hat super funktioniert. Das haben wir gemacht auf der
Off-Highway-Seite, dann was sieben Akquisitionen gemacht und sieben von diesen Partnerschaften. Und auf der
Trucksseite war das nicht so einfach, aber dann habe ich dann den CEO, den ich für die Trucksseite
gehärt habe. Der heute brings mein Nach-Nachfolger erst heute Gerrit Marx, der ist heute der CEO von
NC&H. Der hat dann damals dann das Iveco-Geschäft von mir bekommen geleitet, dann habe ich reingeholt
von draußen. Der hier intelligenter Mann und habe gesagt, Gerrit, macht bitte das gleiche, was wir jetzt
auf der Agrarseite war so startabzug, macht das doch bitte auf der Trucksseite und habe eigentlich
nicht gedacht, dass es funktioniert, aber er hat dann doch etwas gefunden und zwar die Firma Nikola
Fuel-Sale-Trucks. Okay. Und Nikola ging ja durch die Medien durch als größter Freud, der Geschichte
der Trucks und so was, nicht nicht sehr berechtig, weil was Nikola damals gemacht hatte. Nikola war der
erste Hersteller, der sich wirklich hingeschrieben hat, einen Wasserstoff, Brennstoff-Zellen-Truck auf
den Markt zu bringen. Elon Musk macht ja auch Trucks, also mehr und paper und für die Presse,
aber Batterie getrieben, der glaubt nicht an die Brennstoff-Zelle und Nikola hat an die Brennstoff-Zelle
geklappt und hat das gemacht. Und das war für uns. Wollen glaubst du denn? Komm ich gleich zu.
Und wir hatten dann damals uns entschieden, dass wir in Nikola einsteigen. Das war damals ein
privates Unternehmen, Bosch war investiert, die hatten die Brennstoff-Zelle geliefert und wir sind
dann rein mit einem Anteil, wobei wir nicht viel Geld auszugeben haben. Wir haben also hauptsächlich
uns in kein Beteiligt. Also wir haben ein Werk, was wir hatten in Ulm, haben wir da reingegeben in
den Deal, wir haben unser Manufacturing auch rein gegeben, haben es das teuer bezahlen lassen mit
Anteil und waren dann eine der größten Anteile bei Nikola, Fuezelle Trucks, die dann später an
die Börsen gegangen sind, dann irgendwie hochgeschossen sind auf 60 Milliarden, 80 Milliarden Bewertungen,
aber dann auch bleitige Gangen sind am Ende. Also es waren eine Rollerkoste, das war aber für
Iveco damals ein ganz, ganz wichtiger Punkt, weil man eben diese kritische Technologie-Führerschaft
aufholen konnte, nämlich wir waren sehr, sehr stark bei Gasantrieben, diesel so Gasantriebe,
aber wir hatten eben nichts auf Delektrufziehungszeit und wir haben dann im Prinzip über Nacht die Technologie
bekommen für Battery Electric und für Fuezellen, haben dafür fast nichts bezahlt. Also andere
Unternehmen bezahlen dann Milliarden dafür und wir haben glaube ich irgendwie 70 Millionen Hard-Kasch bezahlt und 70 Millionen in den
Dings. Also das waren toller Deal, das war die zweite Säule, die dritte Säule war ein klassisches
Cross-Dout. Und was man was sie in Age gemacht haben und ich bin ein Inzwischen, ein Firmenliver, das alt Parito 80/20-Prinzips und wieder damit mir
arbeitet, hört sich richtig eigentlich, also ich bin wirklich der Meinung, das wo es wichtig ist und was meinst du mit 80/20?
Also du schaust dir im Prinzip deine Unternehmung an und du machst so ein Klasse, du schaust dir an, was sind deine ARkunden, was sind deine Bkunden und was sind deine AR und deine B-Produkte und dann hast du so
einen Kortenartensystem, also ARkunden, die AR-Produkte kaufen. Damit machst du wirklich Geld und dann gibt es einen und in diesem Bereich hast du
meistens in das irgendwie 20% deiner Kunden, 20% deiner Produkte und dann hast du den Quadranten rechts unten deine Bkunden, die B-Produkte kaufen, das sind meistens irgendwie 70, 80% deiner Produkte machen, genau die die Stress machen und der Umsatz ist meistens
deutlich unter 10% in diesem Bereich und dann geht es wirklich darum, Komplexität rauszunehmen und gerade die Deutschen sind ja Weltmeister im Komplexitätsmanagement, die die Stunden, die ich mit
deutschen Management gehabt habe, wie toll sie Komplexität finden und wie gerne an sind auch für den Kunden das blöde Produkt und das irgendwas alles weg.
Baue weg den Quatsch und dann die Kosten dann raus und fokussiert dich wirklich auf deine ARkunden und deine AR-Produkte und dieses Komplexitätsdenken, dieses Pareto-Prinzip, was wirklich funktioniert, also es erstaunlich, was der Alte Herr Pareto damals entwickelt hat, das geht wirklich und wenn du das wirklich streng
gerne durchziehst im Unternehmen kriegst du es wirklich geschafft, Produktlinie zu simplifizieren, also sagen eine Cateway the long tail bei deinen Produkten, dass das wirklich rauszunehmen, dich auf die wirkt, die Kunden zu fokussieren und nicht jeder Kunde ist ein guter Kunde, es gibt Fruchtbare Kunden, die man auch nicht möchte.
Das finde ich aber jetzt ganz spannend, warum auch da wieder du sagst so einfach was denn die Challengers abdrücken, das zu machen, dann auch sich zu trennen?
Warum machen Sie sich?
Weil es mit Sprung ins kalte Wasser ist, weil die erste Antwort ist die meisten Samen.
Wenn wir jetzt können, dann können wir jetzt hier 50 Prozent unserer Produkte einstampfen,
dass dann viel mit alles alles quatsch. Dann haben wir die überhaupt, wie es ganz im Gegenteil.
Man schärft seinen Fokus. Und bei Unternehmen, und ich habe die Diskussion heute,
immer mit dem, wo ich investiert bin, ja, es gibt sie ostikapierende,
sind machen das dann auch wirklich. Es gibt Leute, die sperren sich komplett und machen das nicht.
Und die, die es wirklich, die den Sprung ins kalte Wasser machen,
dann abdrücken und dann wirklich das konsequent durchsetzen,
die erreichende Erfahrungen der Ergebnisse und die Anhalte eben nicht,
dann ist es nicht nachhaltig.
Weil ich kann auch nicht, ich kann auch nicht nur Kosten rausnehmen.
Das ist ja so diese McKinzi-Rasen-Metode, die gegen McKinzi beile,
eine tolle Beratungsführung hat.
Ich weiß nicht, ob das. Nein, aber. Nein, aber dieses, dieses, dieses valose einfach Kosten raus,
die überhaupt das Geschäftsmodell zu werden oder ohne, was an der Struktur zu verändern,
funktioniert nicht, ist nicht nachhaltig her.
Und deswegen, ich muss was an der Struktur verändern und am Nachhaltigsten,
am nachhaltiges Verändnis, in dem ich eben meine Kunden anderes anders behandle.
Ja.
Also die B-Kunden eben automatisieren und eben nicht mehr mit Wildclaw behalte
und die anderen Kunden dann wirklich gut behandeln.
Und um meine Produkte, meine also wirklich radikale SKU,
Stockkeeping, Jonas Redactions machen, bis zu 70, 80 Prozent.
Ja. Und das kann man problemlos tun.
Und das war im Prinzip der so der dritte, dritte, dritte zurückkommen zu C&H.
Also sie gab zu drei Säulen dort, die erste war, wie gesagt,
gesagt, Bliss bin auf. Also, das ist ein bisschen derzeit.
Trennung des Geschäfts, das zweite war, die Innovation zu schärfen, das dritte war,
ein Prinzip posten rauszunehmen durch eine Veränderung des Geschäftsmodells und ja.
Und das hat auch alles super funktioniert, aber wie es dann halt so ist, so nach nach zwei
Jahren kam dann Covid, die Welt, die Welt war auf einmal eine andere und ich glaube die
Vorstellung der Familie war auch eine andere, die waren sehr automobil getrieben und ich weiß
bei 4. Chrysler ist dann irgendwie, das war im ersten Quartal 2020 als dann Covid rüber
gegen Naramerika, sondern irgendwie ein Auftragseingangs-Einbruch von 90% Panik, ja. Und bei uns habe
ich das nicht gesehen und das war auch nicht so, weil ich habe dann auch dem der Hauptschärholder
gesagt, dann ist es klar, Covid ist nicht lustig, es ist sprich, was da passiert, ja. Aber wir sind
eben Kapitalgütter und Konzernen der Mission Critical Products machen, ja. Also wir sind für die Energie,
die Foodversorgung der Menschheit zuständig und als Zweitgrößter der Welt weiter nanntechniker
und wir stellen sicher, dass die Logistik funktioniert, ja. Und beides wird benötigt werden,
mittel- oder ohne Covid, ja. Und deswegen glaube ich sogar, das ist ein ganz gutes Jahr für 2020.
Aber da war klar, dass das Vertrauen da oder die Vorstellung, wie man durch eine solche Krise
im Grundsätzlich verschieden war. Und glaube ich, wenn man so verschiedene Fuses hat, wie man durch
so eine Krise geht, dann muss man auch die Konsequenz ziehen. Ich bin dann daraus gekommen. Und das war
dann Anfang 2020, also mal. Und dann war ich dann gerade mal so, ja, habe ich dann fast, ja,
wie viele Jahre, fast 20 Jahre CEO und Hardcore Vorstand in Naramerika hinter mir. Und habe mich dann
gefragt, wann auch relativ jung, also das war vor 5 Jahren, 53 Jahre, ja, what's next. What's next,
ja. Und und und und, und hab dann auch mit meiner Familie und meiner Frau das auch besprochen,
was machen wir jetzt als nächstes. Wenn man so mal 30 Jahre Millionen Konzern geleitet hat, dann
gibt es nicht viel größeres in diesem Bereich. Das wäre dann irgendwie John D. oder Ketterpillar
und dann wird man als Deutscher so niemals genommen, ja. Und wollte ich auch nicht. Und ich habe dann
irgendwie gesagt, nee, ich habe jetzt eigentlich dieses Ziel level genug gesehen, hier was anderes
machen. Und hab dann mal so, guckt, was habe ich denn gelernt in meiner Karriera? Ich habe glaube ich
sehr, sehr viele Konzepte gelernt, habe die, ab sehr viele Industrie gesehen, applied. Ja, ich kannte
die, dann die Kapitalmerkbe super gut, habe tolle Kontakt in Naramerika, genau auch das private,
sehr, sehr gut, kenne sehr kleine Unternehmen, durch das Familienunternehmen und kennen aber auch sehr,
sehr große Sachen. Und das alles zusammen man, bedroh eigentlich sinnvoll jetzt mal, die Seiten zu
wechseln und Investor zu werden. Und dann habe ich die Entscheidung getroffen, dass ich jetzt von jetzt
an aktive Aufsissrad sein möchte und mich bei den Unternehmen, wo ich aufsissrad bin, auch investiere.
Ja. Und hab dann in dem, in dem Covid-Sommer 2020 der übrigens eine schönsten Sommer für uns als
Familie war. Wir haben den, wir haben den in unserem Haus in Florida verbracht und dann kriegt
wohl eine bessere Augen, das war so schön. Und das war co-coolinghaft. Das war total schön. Nein,
wir haben sowieso, wir haben ganz, ganz tolles Familienleben und das war zum ersten Mal mit dem
Leben, dass ich wirklich mit meiner Familie brichtst zusammen sein konnte, weil ich tolle. Und ja,
und in dieser Zeit habe ich dann eben entschieden, ja gut jetzt kommt die nächste Phase in Investor,
hab dann hier Entscheidung gefällt, einen Speck an die Beweise zu bringen. Okay. Und sind dann
Ende 2020 raus aus Amerika zurück nach Europa und hab dann wirklich einen Speck, also Special Purpose
Acquisition Company, das war das, das Wort, hab den an die, an die New Yorker Börse gebracht.
Und Covid war natürlich voll links und das war, das war auch eine der interessantesten Spannensprozesse,
die ich gemacht habe. Da wohin Speck ist ja so ein Kenntz-Speck? Es ist eine, es ist eine Firma,
also es ist eine Lehre-Hülle. Genau. Für die man Geld sammelt und die bringt man an die Börse. Und
die bringt man an die Börse. Sammelt dort Geld rein. Am wir wollten 500 Millionen aufnehmen, also aus dem
nichts, 500 Millionen und das an die Börse bringen und die einzige Versprechen, was in Investoren gibt,
dass man sagt, okay, man investiert in industrial tech in Börse. Das sind am Ende investieren die
Leute in Menschen, die sie irgendwo den Vertrauen, ja. Und ja, und dann hat man, wenn man so ein IPR
macht, das ist ein wichtiger IPO, also initial public offering von dieser Firma, dann hat man so einen
Tag, da muss man das Bookbildigen machen, ja, dann hat man also sein Orderbuch und dann nimmt man
von den Investoren, nimmt die Investmentbanken dann auf, wer zeichnet jetzt hier Geld und während dieses
Bookbildigen Tag spricht man auch da um Investoren. Und ich hab das aus unserem Haus also Österreich
gemacht, in der Mitte von Covid, wie gesagt. Und das war ganz witzig, weil die Börse geht der
morgen so 9 Uhr auf. Wir hatten schon Stunde vor Börsenaufgang, hatten wir schon 500 Millionen in
unserem Orderbuch drin gehabt. Und die Kinder waren im Lockdown und waren drüben in der Küche.
Ich hab dann immer so eine Stunde, hab ich dann rausgerufen, Lena, Theresa, hekt doch jetzt
dabei einer Milliard und dann in die Mittagszeit waren wir da schon bei 2 Milliarden und am Ende des
Tages hatten da 3,3 Milliarden in dieser Orderbuch. Es war so unfassbar. Aber wie gesagt, das ist jetzt
keine besondere Leistung, weil das gibt Geld wurde da, die so da im Rhein gegeben und spexten auch
besonders, weil man kriegt dann das Geld rein. Wenn man 500 Millionen anmeldet, dann kann man
absaising machen. Also wir durften nicht die 3,5 Milliarden in begründen absaisen bis 690 Millionen,
hatten wir dann Cash in unserer Firma drin. Aber die Krucks bei den Specks ist, dass die Investoren,
zwar das Geld hier geben am Tag eins. Aber die Investoren können dann das Geld abziehen, wenn du eine
Deal bringst, der ihnen nicht gefällt. Und die Idee eines Specks ist, dass man eine Firma findet,
ja eine private Firma, mit der man dann merged und über diesen Merger verschwills das private
Unternehmen mit deiner börsen notierten Hülle. Und die börsen notierte Hülle, ja, um geht damit
Publikus. Es ist im Prinzip ein Merger-Public-Offering. Du bist ja schon, wir sind schon public und deswegen,
was man dann, man muss dann weniger gut nehmen machen. Es wurde sehr viel Schinddurter getrieben
mit den Specks, auch muss man sagen. Und die meisten Specks, die an die Börsen waren, sind gescheitert,
sind inzwischen Bankrot. Es gibt aber auch einige sehr gute Beispiele. Und ich habe das damals
auch Publik gesagt, ja, ich glaube, es war völlig übertrieben. Wenn man anschaut, in jahre 2020 waren
70 Prozent aller Börsengänge in Amerika, war ein Speck, das macht überhaupt keinen Sinn, ja,
das ist viel zu viel, aber so ein Grundsatz und so und so und so, unter 10 Prozent, das ist eigentlich
so ein normaler Zahl, ist es eine gute Art und Weise an die Börse zu gehen, weil es ein anderes
vorgehen ist, ja, aber wenn ich heute ein privatees Unternehmen bin und ich plane meinen IPO,
dann rufe ich dann ein, zwei Investmentbanken an und dann will ich eigentlich noch gar nicht,
dass es richtig public ist, aber die Investmentbanken, das ist dann einfach so, die lassen dann den Namen
raus und auf einmal ist dann der Presseunternehmen, ex-y geht und dann wird am meisten noch irgendein
Preis raus geschossen, der irgendwie dann so mehr ein Marketingpreis ist als der wirkliche Preis
und ich als Unternehmer und Eigentümer bin dann eigentlich nicht mehr im Driving-Seed,
es ist dann irgendwie hinten drin und seht dann wieder, über mich gesprochen wird und weder,
was besitzt. Und am Ende ist durchaus die Wahrscheinlichkeit, dass es der Börsengänge
nicht passiert und scheitert und dann bin ich irgendwie tainted und bin verbrannt, ja,
da gibt es ja viele Beispiele, da war ich schon immer gesehen. Und beim Zweck ist es nicht so,
weil beim Zweckbörsengang spricht man mit der Firma und man geht erst raus, wenn man wirklich
handelseinig ist, das heißt man hat den Preis gefunden und man weiß, dass man jetzt auch wirklich
Börsen ready ist und dann da ich ja schon an der Börse bin, ist es dann einfach ein Berger,
das heißt das Risiko für den Unternehmer ist deutlich geringer und wenn der Name rauskommt,
dann ist er aber auch an der Börse und es ist nicht diese wahnsinnigen Hängepartie.
Lungstory Short, das habe ich gemacht. Am Ende muss ich auch sagen, haben wir dann keinen
mehr Jetge macht und einen privaten Unternehmen, weil das war echt auch ein Learning. Und zum Prüfe,
wer sich ewig bindet, wenn man dann in so eine Partnerschaft geht, Geschäftspartnerschaft mit jemanden,
muss man sich genau schauen, wie man da reingeht. Ich habe für mich die Entscheidung gefällt damals,
dass ich 50-50 Speck mache, sie helft, hat mir gehört, die andere Hälfte hat einem früheren
Investor von mir gehört und der hat sich im Laufe der Zeit als sehr schwieriger Geschäftspartner
rausgestellt und wir hatte auch eine Verpflichtung eingegangen, dass wenn wir einen Deal haben,
ihr noch mal Geld von seinem Form reingeben muss und diese Verpflichtung wollte er nicht
einlösen und hat dann jeden Deal den ich gebracht habe, hat dann irgendwie nicht gut genug und dann
haben wir dann irgendwann gesagt, am Ende ist, können wir jetzt noch drei Jahre weiter machen oder
wie man aufhen, haben uns so entschieden, dass ich das lieber das Geld mal in Investoren zurückgebe,
die haben alle Geld zurückbekommen und das, ich habe mein Lehrgeld bezahlt, aber es war ein
wahnsinniger Prozess und ich werde meinem Leben bestimmt wieder mal ins Back machen. Aber parallel dazu
dann ein Portfolio mir ausgebaut, aus Firmen, wo ich dann direkt mich investiert habe und habe das
erste Portfolio unternehmen, was ich wieder ausgesucht habe, war mit Triton. Triton Partners ist
ein sehr, sehr guter Private Equity Fund, Europa fokussiert, so im sogenannten Mitkäppbereich,
also Unternehmen sind alle so zwischen der halben Milliarde und zwei Milliarden, die haben in Portfolio
und die hatten eine Firma, eine wirklich tolle Firma, heißt Kelvion, die hat ein paar schwierige
Zeiten hinter sich gehabt und ich kannte das Unternehmen sehr, sehr gut, weil als Triton Kelvion
gekauft hat von der Firma Geha, das war damals das Beamtauschengeschäft der Geha,
hat nie mehr damals den CEO angeboten, ich habe dann gesagt nein, bin damals eben zu meiner
Gastrofirma nach Amerika gegangen und dann habt dann eben bei Triton angenehm.
gesagt, "Hallo, ihr kennt mich ja noch. Ich würde gerne die Firma Kälvion
damals meinem Speck an die Börse bringen, da haben sie gelachen, sei ja, we wish.
Wir brauchen eine, was anderes, wir brauchen einen neuen Scher.
Und dann bin ich dann so im Prinzip, wie jung vor zum Kind zu meinem ersten großen
Portfolio und dann nehmen wir kommen und habe mich dann dort als German High-Anlassen
von Triton für Kälvion. Und habe mich auch investiert, also habe auch in den Menschen
in den Zentiprogramm mitgearbeitet und bekommen, Aktien bekommen und rein investiert.
Und das war eine tolle Erfolgsgeschichte, muss ich sagen, wir haben das Unternehmen dieses
Jahr für einen sehr, sehr, sehr guten Preis verkauft an Apollo und ich werde im Nachgefahr
mit dabei sein und das heißt, es geht weiter. Und Kälvion ist ein Unternehmen, was inzwischen
gewachsen ist, fast 2 Milliarden und was Wärmetauscher macht für den ganzen High-Tech und Green-Tech
Bereich. Da haben wir uns drauf fokussiert und also alles, was Datencenter ist, was Crypto-Mining
ist, da sind wir drin, alles, was Energie-Transformation ist, ob das die Wärmepumpe ist, die unsere
Wärmetausche hat, ob das im Kargen-Capture ist, wo wir Wärmetausche entwickeln, oder ob das
eben Hydrogen-Economie ist. Die alle Wärmetausche Frauen, alle, alle industriellen Prozesse
arbeiten mit Wärmeunterschieden, ja, wieder sind Dinge, die ganz heiß sind, ganz kalt
gemacht werden, oder Dinge, die ganz kalt sind, müssen ganz warm gemacht werden, ganz schnell
also. Und wenn man sich da auf diese transformativen Technologienindustrieen fokussiert, wie Green-Tech
und High-Tech ist, ist es ein Wahnsinsgeschäft. Und wenn du jetzt sagst, du investierst
ah, zwei Fragen noch mal. Eine, die vorweg sagen, glaubst du, erst mal nochmal zurückgehend
zum eindeutere Antrieb von großen Maschinen, das sagen an Batterie oder an Wasserstoff. Das
ist eine, das ist noch mal das Frage. Und dann auf zweite Sache vielleicht hinterher, woran
investierst du, also was dein Schwerpunkt, deine Investitionen jetzt. Und jetzt frage
einmal, glaubst du Wasserstoff. Ich glaube, das Thema Wasserstoff, weil ja wahnsinnig hoch
gehabt. Vielleicht, es gibt nicht, wie viele Technische, die, die höre sind, und ob überwissen
was. Also wenn man sich, wenn man sich, heute, man schaut sich in LKW an, ja, oder auch
in PKW, ja, und da ist vorne ein Motor drin. Ja. Diesel Motor und dann hast du hinten
dein Mechanischen Drive-Drain. So, ja, die nächste Stufe ist natürlich, man kann den Motor
ersetzen und macht vorne eine Batterie rein. Und dann habe ich den elektrifizierten Drive-Drain,
ja, die Batterie hat aber eben nur eine gewisse Ladekapazität. Und bei einem Auto kennen
wir alle Reichweitenproblem. Bei einem Truck ist es natürlich noch viel größer. Und die
Batterie ist natürlich wahnsinnig schwer. Und deswegen ist es Reichweiten thematig,
bei Batterie getriebenen Trucks ist eindeutig da. Und da kommt eben das Thema Wasserstoff.
Ja, man scheitens, man müsste mal auf unendlich lange laden. Ja, ja, aber die Batterie-Technologie
geht auch weiter. Ich meine, wenn irgendwann Solid State haben und irgendwann kannst du auch
eine Batterie auftanken, so schnell wie den Diesel-Truck auftanken kannst und die Reichweiten
wir weiter gehen. Aber trotzdem einfach mal technologisch. Also, ich nehme eine Truck, ich mache
vorne Batterie rein, habe Elektrifeteil und ist elektrischer Truck. Ich kann aber auch in
diesem Truck vorne anstelle, eine Batterie, ein kleines Kraftwerk setzen, nämlich eine
Brennstoffzelle. Und mache in den Tank kein Diesel, sondern macht dort das Gas für
Igor. Ich kann es auch flüssigen Wasserstoff. Und der Wasserstoff wird dann eingesperitzt
in die Brennstoffzelle, die Brennstoffzelle reagiert mit Sauerstoff und kreiert Strom. Und das
heißt, ein Fuel-Zell-Truck sieht nach der Batterie, nach der Fuel-Zell gleich aus. Ende kommt
Strom hinten raus. Es gibt einen elektrifizierten Truck, der einzige Unterschied ist, ich kann diesen
Fuel-Zell-Truck mit Hydrogen viel schneller auftanken, kann von den Normaltanken, weil ich
das Hydrogen da reinmachten in den Tank, das war die Wasserstoff, bis die eine Sau und die
Reichweitenthematik ist eine ganz andere. Ich kann also viel weiter fahren. Und wenn man jetzt mal
jetzt eine Frage war, glaubst du, dass es in Zukunft auch nur Batterietrugs gibt oder Fuel-Zell-Trucks,
ich glaube, das Problem ist technologisch, kann beides existieren und auch die Batterietrugs,
wenn irgendwann mal die Reichweite haben, weil die Batterietächennologie entwickelt sich rasant weiter,
ja. Und wie gesagt, Solid-State Batterien ist ja der nächste Level, die werden kommen, aber das
Problem ist eher eines der Beladung, also der Betankung, das auf Tankensmitstrom. Denn wenn man
ich überlegt, wie verheute man Deutschland auf die Autobahn, nachts, ja. Und dann habe ich da,
was nicht, wie viel Truck ist da rum, die wissen ja alle aufgetankt werden. Und wenn ich da an
so Tankstellen, die alle Volltanken wählen mit Strom, dann brauche ich Pro Tankstelle in kleines Kraftwerk.
Also wenn man mal sieht, wie wahnsinnig schnell wir im Deutschland mit allem sind, ja, Ausbauenergie,
das, also sehe ich nicht in den nächsten 10, 15 Jahren, das wird da auch nur annähernd den Strom
und die Energietrassen ausbauen, das wird dort im großflächigen Bereich trucks irgendwie auffüllen.
Beim Gas ist es anders. Wasserstoff, grün Wasserstoff, kann ich heute mit meinen normalen
Geistleistungen durchleiten lassen. Und wir haben ein sehr, sehr gutes Gasnet-Leitungsnetzwerk
in Europa. Ich habe auch an jeder Tankstelle, kann ich auch im Prinzip auch, wenn das nicht gemacht wird,
kann ich LNG, Liquid-Fight-Nature-Gas oder Compressed-Gas-Nature-Gas machen. In diese gleichen
Tankstellen kann ich nutzen für Hydrogen. Das heißt, ich kann dort über Hydrogen meinen Truck
auftanken und ich kann das Hydrogen viel besser zur Verfügung stellen. Und das ist der eine
Punkt. Der zweite Punkt, warum ich glaube, das Hydrogen oder Wasserstoff eine Bedeutung hat,
ist, Wasserstoff ist ein sehr, sehr gute Energie-Carrier. Also ich kann Wasserstoff über die
Elektrolyse entstehen lassen dort, wo ich unendlich viel Renewable Energy habe. Entweder Sonnenlicht,
Wind oder Wasser. Also Nordafrika, mittlere Osten dort, wo wir mit der Osten zur Öl beziehen,
die haben mich auch sehr viel Sonne. Ich kann natürlich dort Wasserstoff in Quantität entstehen lassen,
grünen Wasserstoff. Ich brauche dann, wer mit Tausche, um diesen Wasserstoff runter zu kühlen,
weil dann verflüssigt er sich bei -90 Grad und dann verflüsselt er sich. Und dann kann ich den
genauso wie Gas heute, LNG-Gas mit Tankern oder auch ein Gasförmig über Leitung, dahin bringen,
wo er gebraucht wird, nämlich dann nach Oper zum Endverbraucher. Und dann kann ich ihn wiederum
umfamieren in Stroh. Viele sagen, dass dieser Prozess natürlich nicht effizient ist, weil
es nicht effizient, aber ist sehr praktikabel. Deswegen glaube ich, dass es eine Rolle gibt für den
Schwerlastransport, für Brennstoffzellen, LKW, das sehe ich in jedem Fall, Wasserstoff. Und ich
sehe das auch in der Schwerindustrie, überall, wo ich Stromprozesse habe, glaube ich, dort werden wir
in Zukunft viel stärker mit Wasserstoff arbeiten. Die ganzen Business-Cases, Wasserstoff, die
Vanja alle so hätten jetzt alle zum Tragen kommen, sondern so Mitte 25, 26 waren es geplant.
Heute ist Wasserstoff eine Story, die ab 20, 30 irgendwie richtig greift. Das heißt, viele dieser
Business-Cases sind verschwätet, aber sie werden irgendwann kommen. Ich glaube, da klappt
da ganz fest dran. Aber es wird sowohl als Moos-Technologie offen sein, es wird sowohl das auch sein.
Es wird Batterie getrieben, LKW es geben zu, du garantiert auch Wasserstoff, LKW es geben.
Im PKW-Bereich sehe ich es kritischer. Ich glaube da, ich weiß das BMW jetzt, Wasserstoff,
Brennstoffzellen. Ja, gut, BMW hat angefangen. Wasserstoff, es gibt noch eine Sache, wenn man von
ICE, also International Combuston-Engens, ja. Also normale Motoren, Mechanisch, ja. Die können mit
Diesel laufen, die können auch mit Gas laufen, die können auch mit Hydrogen laufen. BMW hat irgendwie
in den 90ern war das glaube ich, haben die ihren Hydrogen 7 da gehabt, ja. Und da haben sie im
Prinzip Hydrogen in einem normalen Mobilverbrennungsmotor getan, ja. Aber jetzt macht BMW, das machen
so einen John Wenger mit Konkoyote, haben sie da, glaube ich. Und haben die Toyota Brennstoffzelle
in ihren Autos drin und machen wirklich Brennstoffzellenautos, ja. Also elektrifizierte
mit Hydrogen elektrifizierte Autos. Und das ist so ein bisschen glaube ich, mit Kanonen auch
schwarzen Schießen, was Hunaus. Ich meine, um was ich bei BMW toll finde, finde ich so, so ein toll
Wahnsinnig Automobilhersteller, der sich durch diese schwierige Zeit und wenn besser als jeder
andere deutsche Automobilhersteller macht, weil sie eben diese Technologieoffice haben. Und ich
faske mal zählis, da macht diesen Trauerspiel, Volkswagen müssen wir gar nicht darüber reden,
aber was BMW da macht, ist wirklich toll. Und deswegen sage ich Schapo, wie gesagt sollen
sie weiter machen? Ich glaube nicht, dass sie damit große Marktanteile gewinnen werden, aber es ist
gut, das ist einer, das einer voranschreitet. Und vielleicht auch noch, was ich sagen wollte,
oder aus der Nähe, ich will jetzt so finanieren. Und jetzt sind wir hier zum Reden, natürlich.
Ich will doch zum Reden. Genau. Was hast du das sagen? Nein, wegen Brennstoffzellen, was ich auch
gemacht habe, ich habe gesagt, ich habe so ein Portfolio aus Firmen, wo ich durchinvestiert bin.
Genau, das war mein Leben, wenn man sich freut. Und jetzt, also neben Kellvion, habe ich das
weiteres Unternehmen, wo ich investiert bin und wo ich mal aufses Rad bin, nicht das German,
normales aufses Rad bitt geht, ist Balladpower. Balladpower ist einer der ältesten, erfolgreichsten
Brennstoffzellenhersteller. Und kassiert in Vancouver, Kanada, Basen notiert, an der Toronto Stock Exchange
und an der Nastag, also dualisting in neuen Ländern. Und insofern bleibe ich diesem ganzen Thema
Energie-Transformation, was ich ja schon bei Akku gemacht habe mit dem Motoren, diesel damals,
dann bei sie eine H gemacht habe, mit Führer Power Train, mache ich natürlich jetzt weiter und bin
in dieser ganzen Transformation eng verbunden und schaust mir jetzt eben aus der Brennstoffzellen
Perspektiver anseh die ganze Zeit.
die ganzen Themen und das macht wirklich Spaß.
Okay, und vielleicht eine Blick nach vorne gibt es in einem Bereich, wo du, wenn du jetzt
auch sagst, du investierst und guck gerade um, wo du noch mehr reingehen möchtest, was
dich noch mehr reiz grade, wo du sagst, okay, dass wieder ein großes Thema werden.
Ja, also wie gesagt, ja, jetzt gerade das Glück gehabt, dass mich Triton gefragt hat, ob
ich mit investieren möchte und noch mit reingehen möchte, in das ganze Thema Boss
Security Systems. Triton hat Ende letzten Jahres die Security-Produkt-Sparte von Boss
gekauft. Da ist alles drin, was Videokamera angeht, Videokameras weltweit exzellen Entschosen,
Technologie, also Zugangs- und Entschosen und Technologien, also Wane im Hausbereich,
im kommerziellen Bereich und alles, was Kommunikation angeht. Also dieses Thema interessiert mich
wahnsinnig, weil hier künstliche Intelligenz zu tragen, die im Prinzip zur nächsten Schritt
der Digitalisierung ist. Und also gerade in den Kameras heute, was da passiert, das ist
so ein unfassbarer, das sind also kleine, kleine Computer heute eigentlich und was die Kameras
heute eigentlich sehen können. Also die können wirklich erkennen unsere Kameras, wenn du irgendwie
jemanden hast, über den Grundstück läuft, ob das jetzt ein normaler Turi ist oder ob das
eine Einbreche ist, am Gang könnt, kann die Kamera über Kunstintelligenz es genau erkennen.
Du kannst einspielen in diese Kameras auch Facial Recognition, was sind deine Leute, die
du expectest, was sind die nicht denn. Und dann kann die Kamera automatisch dich ausleuchten
mit dir reden. Also es ist unfassbar, was da passiert und das sind diese ganzen Security-Them,
die ich super spannend finde, da investiere ich rein und die andere Seite, die damit dabei
ist, ist auch die Communication Equipment. Und da haben wir Install, Sound und Portable Speakers
und das ist auch ein beansinniger, interessanter Bereich, weil Kommunikation und auch Massenkommunikation
oder Person-Flughäfen ist, ein Bahnhöfen ist, ob das in Houses of Worship ist, also Mekka hat
alle Boschprodukte, die ganzen, das ist deine Court und ein Elektro Voice und es ist super,
super interessanter Bereich. Also da investiere ich rein, da bin ich investiert und da bin ich jetzt
auch German mit dabei und dann habe ich noch einen Bereich, den ich super interessant finde,
dass so ein bisschen zurückkommen zur Logistik, es ist ganze Maritim-Thema, Maritim-Kargo Logistik,
MacRagger, auch wieder einen Tritonunternehmen, wo ich auch gebeten wurde, mich zu engagieren, da bin
ich investiert in MacRagger, das ist der größte Ausrüster von Kargo-Schiffen. Also wir machen
alles auf Kargo-Schiffen von, ob das jetzt für die Autos transportieren, also der Roll-On-Roll
auf diese ganzen Rampen, ja, Winden, Windschen, Kräne oder im Offshore-Bereich diese großen
Ladebrücken, wie man auf dem Boot rauf und runterkommt bei hochsee. Das ist so, das ist
MacRagger und da bin ich auch investiert und das finde ich auch super spannend, weil ich glaube,
trotz Trump wird der Handel natürlich weitergehen, der wird weiter wachsen, die Handelsströme werden
sich verändern, ja, aber das ist ein Wachstumspereich, in dem ich gerne dabei bin. Also wie gesagt,
Wachstumsthemen sind für mich künstliche Intelligenz, in jedem Fall ja die ganzen Transformationsthemen
und die Antriebsstränge heraus, aber eben auch Defense und Security und und und das Thema Logistik.
Und das sind so diese rote Faden auch in meiner Karriere, bei dem ich so ein bisschen weiter dreibt.
Wow, Ubertus, also so gut es ging, hier durch diese drei Bereiche, durchzugehen, ich fand's
Fins und fand's total spannend und was ich in deinem Leben auch super interessant finde, ich
komme ja aus dem Medienbereich und habe sehr viel mit non-Tentable Themen, Klasse oder so zu tun,
aber jetzt dein Weg zu hören und sagen, wie man das geschickt bin, dann da verbinden kann und
wo die Reise auch hingeht, selber eindeutend. Vielleicht letzte Frage.
Wenn du zurückgehst zu dem Ubertus, wir haben beide an der Apps angefangen und damals zurückgibt's
irgendwie und auch wenn du jetzt auch du als Kinder, ja, finde ich auch irgendwie so ein spannender,
die die eine Sache, die ich ja auch mal stelle, was würdest du dem jungen Ubertus, wenn er jetzt sozusagen
nochmal starten könnte, würde raten mit dem Wissen von jetzt, würdest du irgendwas anders machen,
was würdest du mitgeben, wenn er jetzt wieder da vorsteht in die Uni und dann berufselt
einzusteigen. Ja, also wenn ich ganz ehrlich bin, würde ich heute Sachen anders waren, klar,
aber auf der anderen Seite dadurch, da ich sie falsch gemacht habe und auch ein paar mal meinem
Leben hingefallen bin, war das glaube ich ein Teil meiner Menschwertung und meiner
meiner ichwertung, ja, und ich glaube die Dinge, ich habe wie gesagt das gehört auch zum Leben dazu,
dass man Fehler macht und ich habe Fehler gemacht und würde sie gerne wiederholen nehmen,
Gott, das will ich, ich würde es wahnsinnig gerne besser machen, ich habe vieles falsch gemacht,
ja, aber dadurch, dass es falsch gemacht hat, muss ich eben auch die Konsequenzen davon tragen
und habe dann gelernt und ich glaube in diesen Rucksack habe ich heute mit dabei und deswegen
glaube ich, ist die Frage irgendwie, ja klar würde ich Dinge anders machen, aber dadurch,
dass ich die Fehler gemacht habe, habe ich viel gelernt und dadurch bin ich glaube ich eine
bessere Mensch und eine bessere Persönlichkeit geworden. Ist dir heiß? Ja, dann würdest du mal
wissen und studieren? Ja, absolut. Nein, wie gesagt, ich bin, ich bin nicht der
intelligenteste, ja, also ich könnte nicht das, warum was mein Sohn nennen hat, macht er es an der
ETH im 3. Semester Maschinenbau, das könnte ich überhaupt nicht, das ist mein BWL ist wunderbar,
EPS war auch gut, toll, ich habe meine Tochter jetzt auf die WLU geschickt, ja, sorry EPS,
aber das würde ich, ich finde betriebswirtschaft finde ich super interessant und mir macht es auch
Spaß, was ich mache, ja, du hast mich irgendwann mal gefragt von ein paar Tagen, warum ich nie
in so einen Start-up gegangen bin oder in digitalen, ich finde es viel interessanter irgendwie so
old-economie durch neue Trends zu transformieren, also diese Veränderungsprozesse, die interessieren
mich wirklich, ja, und mich interessiert, es auch wirklich Sachen zu machen, die disruptiv sind,
ja, mit Teams dort gemeinsam durchzugehen, früher als CEO voranzustehen, jetzt als Investor und
Aufstießrad hinzustehen wir die Teams zusammenzustellen, die diesen Weg gehen wollen und diesen Sprung
irgendwie ins kalte Wasser, das ist macht Spaß, ja, auch wenn ich ein warm Dusche bin, aber so
kalte Wasser reinstrengend finde ich, finde ich cool, wow, Robertus, vielen, vielen Dank,
großartig, danke schön, hat Spaß gemacht, danke, ja, das war C-Level, ein Podcast von
des Kanda, Business Partner und Mia, Kastenschüher, Audio-Produktion, Alex Felder, wenn es euch gefallen hat,
dann fällt mir gerne für weiteren News und Updates auf LinkedIn bis zum nächsten Mal.
Podcast Summary
Key Points:
Hubertos Müllhäuser hat eine karrierenübergreifende Entwicklung durchlaufen
Seine frühe Karriere bei ADL und dem Ansatz „Ambition Driven Strategy“ prägte seine Denkweise und bot einen tiefen Einblick in strategische Neugestaltung.
In der Landtechnik erlebte er die Transformation durch Digitalisierung und Automatisierung, insbesondere im Bereich des Präzisionslandwirtschafts.
Bei Akku und später bei C&A (Case New Holland) konzentrierte er sich auf die Trennung von Geschäftsbereichen und die Wiedererlangung technologischer Führerschaft.
Er gründete eine Start-up-Partnerschaftsstrategie, um Technologieinnovationen zu integrieren, wie zum Beispiel bei Nikola Fuel Cell Trucks.
Der Übergang von CEO zu Investor wurde durch eine Erfahrung mit dem Speck-Modell gefördert, bei dem er ein Publikumsgeschäft für eine private Firma schuf.
Sein Investitionsfokus liegt auf High-Tech und Green-Tech, insbesondere auf Wärmetauscher und Energiewandeltechnologien.
Er betont, dass langfristige Nachhaltigkeit durch klare Geschäftsmodelle, Kundenfokus und technologische Innovation erreicht wird.
Summary:
Hubertos Müllhäuser teilt seine berufliche Karriere, die von strategischer Beratung bei ADL über eine dritte Industrie-Phase in der Landtechnik bis hin zu einem aktiven Investitionsberuf reicht. In der Landtechnik setzte er auf Digitalisierung, Präzisionsfarming und Automatisierung, was auch in anderen Branchen wie der Lebensmittelindustrie spürbar wurde – etwa bei McDonald’s. Seine Erfahrung als CEO bei C&A (Case New Holland) zeigte, wie durch klare Geschäftsstrukturierung, Technologieführung und Kundenfokus Wachstum und Effizienz erzielt werden können.
Besonders herausragend ist die erfolgreiche Partnerschaft mit Start-ups wie Nikola, um Wasserstoff- und Batteriefahrzeuge zu entwickeln, was eine strategische Technologieführerschaft ermöglicht. Nach einer langjährigen Führungstätigkeit entschied er sich, als Investor tätig zu werden, wobei er sich auf High-Tech- und Green-Tech-Branchen fokussiert, insbesondere auf Wärmetauscher in Energiewandlungsprozessen. Sein Ansatz kombiniert Klarheit, Fokus und kontinuierliche Innovation – eine Methode, die er auch als Investor im Bereich des Wachstums und der Nachhaltigkeit verfolgt.
Die Vision ist es, Unternehmen durch radikale Produkt- und Geschäftsmodellveränderungen zu stärken, wobei der Mensch und die Kunden im Zentrum stehen.
FAQs
Hubertos Müllhäuser hat drei Hauptphasen in seiner Karriere: zunächst in der Unternehmensberatung bei Arthur D. Little, dann in der Industrie als Vorstand bei Unternehmen wie Acco and C&A, und schließlich als Investor, der sich auf Milliardenunternehmen konzentriert.
Er wollte von der Beratung in die Industrie wechseln, weil er fasziniert von physischen Fertigungsprozessen war und wollte, dass seine Erfahrungen in der Praxis direkt in Produktentwicklung und Geschäftsmodellentwicklung umgesetzt werden.
Er hat die Digitalisierung und Automatisierung in der Landtechnik durchgefeuert, insbesondere durch die Einführung von Präzisionsfarming, autonomen Fahrzeugen und Datenverarbeitung, wodurch die Effizienz und Produktivität deutlich gesteigert wurden.
Beide Branchen zeigen ähnliche Trends: zunehmende Automatisierung, Datenverarbeitung und reduzierte menschliche Beteiligung. In der Küche wird der Prozess so automatisiert, dass Kunden bereits bei der Bestellung automatisch an die Küche weitergeleitet werden.
Das 80/20-Prinzip besagt, dass 20 % der Kunden und 20 % der Produkte oft 80 % des Umsatzes erzeugen. Unternehmen sollen sich auf diese Kernkunden und Produkte konzentrieren, um Komplexität zu reduzieren und Effizienz zu steigern.
Er investiert vor allem in die grüne Technologie und High-Tech-Branchen wie Wärmetauscher, Klimaschutztechnologien, Energietransformation und die Entwicklung von Wasserstoff- und Elektrofahrzeugen.
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