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Strafen in der Erziehung vermeiden: Wie dein Kind ohne Machtkampf mitmacht

40m 4s

Strafen in der Erziehung vermeiden: Wie dein Kind ohne Machtkampf mitmacht

In dieser Podcast-Folge von „Familie verstehen“ führen Kati Weber und Jane aus dem Team Herzenssache drei Rollenspiele zum Thema Bestrafung und Belohnung durch. Die Szenarien decken verschiedene Autonomiephasen ab: ein Kleinkind (ca. 2–5 Jahre), das nicht in die Kita will, ein Schulkind (ca. 6–8 Jahre), das Schimpfwörter verwendet, und ein elfjähriges Kind mit Mediennutzung. In jeder Phase wird zunächst die „Wolfssprache“ (Bestrafung/Belohnung) dargestellt, die zu Machtkämpfen, emotionaler Gewalt und Verbindungsverlust führt. Anschließend zeigen Kati und Jane die „Giraffensprache“ (gewaltfreie Kommunikation), die auf Empathie und liebevoller Führung basiert. Beim Kita-Beispiel wird das Bedürfnis nach Geborgenheit durch ein mit Mamas Geruch gefülltes Kuscheltier gestillt. Beim Schimpfwort-Szenario wird die Wut des Kindes validiert und nach Lösungen gesucht, die Autonomie ermöglichen. Beim Tablet-Konflikt wird dem Kind die Entscheidung über die Verteilung seiner wöchentlichen Medienzeit überlassen, während die Eltern die Gesamtverantwortung behalten. Die Hosts betonen, dass Empathie und Klarheit der Eltern entscheidend sind, um kindliche Bedürfnisse zu erkennen und langfristig Kooperation und Vertrauen aufzubauen – ohne Bestrafung oder Belohnung.

Transcription

7063 Words, 40953 Characters

German
Hallo und herzlich willkommen zum Elternpodcast Nummer eins in Deutschland. Familie verstehen Gewaltfreie Kommunikation für Eltern. Ich bin Kati Weber für dich gern Kati und als ausgebildete Trainerin der Gewaltfreien Kommunikation nach Mascha Rosenberg, Elternberaterin, zwei frache Spiegel-Bestseller-Autorin und Mama von zwei Kindern, bin ich hier, um dir dabei zu helfen, dein Kind wirklich zu verstehen. Und ihm die Führer, die Führung und gleichzeitig die Liebe und Achtung zu schenken, die es braucht. Und mit dem von mir entwickelten Erziehungs- und Beratungskonzept der Lila Liebe zeige ich dir, wie das im turbulenten Familienalltag gelingen kann. Jeden Montag bekaust du hier eine neue Folge mit Impulsen und Strategien für deine Bindungs- und Bedürfnisorientierte Elternschaft. Unterstützung dabei, Konflikte friedvoll zu lösen, das wissen darüber, wie du die Bedürfnisse deines Kindes und deine eigenen Erkennst und erfüllsst und die ungeschönte Wahrheit über deine Verantwortung als Elternteil und das alles authentisch, mit Tacheles und auf den Tisch gehauer, voller Lila Liebe versteht sich von selbst. Klick jetzt auf Abonnieren oder den Plus-Batten und hol dir Woche für Woche mehr verstehen, mehr Kooperation, mehr miteinander und mehr Leichtigkeit in deinem Familienalltag und das alles ohne Belohnung und Bestrafung. Und wir freuen uns auf eine nächste Runde mit Jane aus dem Team Herzenssache. Wir wollen heute drei Rollenspiele hier darlegen zum Thema Bestrafung und Belohnung. Es geht teilweise richtig rund und am Ende gibt es einen Haufen-Empatie für Kinder. Drei Jahre ist sie einmal alt, sie ist einmal sechs Jahre und einmal 11 Jahre alt und da wird auch jeder Anteil von euch, jeder innere Kind, Anteil von euch ein Stückchen mitgeheilt. So viel kann ich schon mal verwecknehmen und genau ich über mich in Bestrafung und wir merken dann auch, wie es bei Belohnung nicht mehr weiterkomme und dann auch noch mal in die Bestrafung rutsche, weil irgendwie wissen wir ja unsere Macht irgendwie ausüben. Und dann sehen wir ja die Beispiele, wenn wir Giraffe sprechen, wie es auch anders geht. Viel Freude mit unseren drei Rollenspielen. Dülim, Werbung, Anstank, ein kurzer Boxenstopp für dich und dein Familienalltag. Auch manchmal Hilfe, mein Kind ist in der Pubertät ab Herbst 2006 und 20 startet mein brandneuer Online-Course mit Teenager auf Augenhöhe. Das Geniale daran, du bist von Anfang an dabei, denn der Kurs entsteht gerade. Und du kannst dir jetzt deinen Platz auf der Warteliste für 0 Euro sichern, natürlich komplett unverbindlich. Und diese Warteliste ist weil mehr als ein Schnöder-E-Mail-Verteiler, denn wir starten direkt in einer interaktiven Telegram-Community, der ich exklusiver Einblicke in die Entstehung des Kurses sowie im Pulse und Sprachnarrichten mit dir teile. Auf der Warteliste sicherstudier einen exklusiven Lauschrabat und erfährst als erste bzw. erster, wann der Kurs mit Teenager auf Augenhöhe wirklich startet. Mein Teenie-Sundhünder ist mit Einblicen aus seinem Leben für dich am Start, so fener in seinem Teenie da sein, die Bratschaft dazu findet. Mitmachen ist bei uns sehr freiwillig. Hüppfig jetzt über den Link in den Schonuts direkt und unverbindlich auf die Warteliste, auf die interaktive Warteliste. Und komm jetzt in meine Community. Ich freue mich auf dich. "Delüben Werbung Ende". Jane heute werden die Fetzen fliegen. Ich freue mich. Herzlich willkommen. Danke. Es geht um was genau, Jane? Oh, es geht heute um Bestrafung und Belohnung. Alle drei Autonomen-Fasen. Yes, es Maria. Das heißt, wir fangen die Rollenspiele jedes Mal mit dem Wolf an. Ich sag's einfach noch mal für mich direkt, weil beim letzten Mal hab ich es eine oder andere mal vergessen. Als erstes hat Jane für uns rausgesucht. Du bist hier unsere Content-Managerin und plantst die Inhalte. Wenn ich sag, ja, will ich haben einen Plan zu dir. Dass du dir auch mal bescheid bist und was dich gemacht hast. Sonst denken, die du triffst dich alle mal mit mir auf dem Sofa. Ja, auch nicht. Du hast die Prägenshaare im Mund denken. Ja, so jetzt ins Haus. Danke sehr. Wir fangen mit der ersten Autonomie-Fasse an. Die Fang-Roundabout mit zwei Jahren an und Ende Zroundabout mit fünf Jahren. Roundabout sagt meine Mutter, übrigens gerne. Also circa ist damit gemeint. Und du hast das Beispiel rausgesucht, es geht ums Los gehen, übergänge sowas wie ich will nicht in die Kita. Ja, jetzt dachte das ist so ein Klassiker. Du bist das Kind und ich bin die Mutter. Ja, jetzt kann jeder Vater das für sich natürlich auch in die Vaterrolle übersetzen. Die ist nämlich gleich. Sett man schick. Ja, das sagst du so selbstverständlich. Wir fangen mit der Bestrafung an. Also so Jane, jetzt geht's in die Kita. Nee, ich will nicht in die Kita. Auch kommen Jane jetzt fäll dich nicht so an. Es geht jeden Morgen in die Kita, es geht jetzt in die Kita. Nee, ich will zu Hause bleiben, was wir aufvollleihen. Es geht jetzt in die Kita, ich muss auch zur Arbeit. Ich bleib zu Hause. Du weißt was, Jane. Wenn du jetzt nicht mit kommst, dann gehe ich alleine. Oh, jetzt holt sie auch noch. Danke. Dann machen wir Belohnung, ist auch Wolf. Stimmt. Wenn ich da sage, Jane, es geht jetzt in die Kita. Nein, ich bleib hier. Nee, es geht jetzt in die Kita. Ich muss, ich möchte zwar nicht. Ich muss zur Arbeit. Du musst in die Kita. Ich will nicht in die Kita. Was interessiert mich nicht, Jane? Komm jetzt in die Kita. Nein, es geht jetzt los. Keine Kita. Jane, wenn du jetzt mit kommst, ne? Dann bekommst du auf dem Weg noch was vom Becker, was dieses Nischau. Paus Schokolade. Weißt du doch, mit der Schokolade. Da kommst du mit. Da komm ich mit. Wofür kommst du mit. Für den Dingbar. Paus Schokolade. Und dann willst du wieder in die Kita, ne? Nein. Haben wir gar nicht geklärt, den Konflikt, ne? Ja, gut. Jetzt machen wir das giraffisch. Also mit Empati, mit der liebevollen älterlichen Führung. Das heißt, wir versuchen, errostes zu finden. Was hinter dem neuen von Jane steckt. Jane, es geht in die Kita. Nee. Es ist gar kein Bock. Nee. Wird's lieber zu Hause bleiben? Ja. Es fühlt schöner zu Hause. Ja. Der hast du alles, was du brauchst. Ja. Das sind deine Lieblingsspielsachen. Ja. Du weißt, wo das alles ist. Ja. Und Mama ist da. Ja. Wobei, ich bin ja gar nicht, da ich gehe zur Arbeit. Ja, das habe ich gehört, dass du ganz viel Mama brauchst. Ja, gleichzeitig entscheide ich, was wir heute machen. Ich gehe zur Arbeit. Du gehst in die Gitar. Hör mir zu. Hör mir zu. Mit ganz viel Mama. Ich bin dabei, obwohl ich abwiesen bin. Ich bin dabei, obwohl ich bei der Arbeit bin. Kannst du dir das vorstellen? Ja, Mama, hier bleiben. Ich zeig dir, wie das geht. Pass auf. Du brauchst ganz viel Mama näher. Als erstes tank ich dich mit Mama näher vollkommen her, Jenny. Auf mein Schussi. Dann hinten den Kopf, dann deine Schultern und vorne das Herz und ganz runter bis zum Bänken. Und die Arme noch, rund in die Hände. Kannst du es fühlen? Welche Farbe hat denn immer Mama näher? Rosa. Rosa, dann spielen wir Rosa jetzt die Meine noch ganz rum. Und jetzt weichst rund um dich rum, du bist jetzt noch Rosa Mama blasen. Oh, Mama näher. Mama. Reicht nicht. Nein, das weiß ich doch, dass das nicht reichen. Deswegen, ich habe hier mein Oberteil vom Schlafen, das ziehe ich jetzt aus, guckt ich sieht das aus. Und jetzt pack ich das in mein Kitar-Rucksack. Nee, wir machen das anders. Wir sind ja hier, Jenny ist ungefähr 3, 4, 5 Jahre alt. Autonomie selber machen, das heißt, ich werde jetzt nochmal ändern. Jenny, hier ist das Tische-Richt-Bandran. Oh, noch Maxis. Darin hab ich heute Nacht geschlafen. Da ist ganz viel Mama drin. Und das hier ist der Kitar-Rucksack. Da packst du es jetzt rein. Darin. Genau, da rein. So, oh ja, das Richtlecker. Reicht nicht. Nein. Wiegt Mama so lecker? Ja, du brauchst noch mehr Mama. Dein Kuscheltier. Da ist dein Kuscheltier für die Gita, nimm das. Was auf das nehm ich jetzt. Und reib das unter meine Achsel, unter meinen Bosen. In meine Knie gehen. Komm, ganz viel Mama rein. An mein Heiß. Und küscht sich das noch. Da ist ganz viel Mama näher drin. Ja, genau. Und jetzt hast du alles, was du brauchst, an Mama näher. Können. Mehr Mama. Ja, machen wir jetzt auch noch auf dem Weg zur Kitar. Ich hab alles im Griff, ich weiß, was du brauchst. Ich tank dich von oben hin voll. Wir haben dich angezogen. Ich denke, ich zieh mir noch was an. Ich bin ja gerade barwusig. Ich zieh mir jetzt auch noch was an. Du bleibst dann meiner Seite. Ganz hier bei Mama. Tanken. Halt dich fest in meinem Bein. Während ich mich ansthe und so gehen wir los. Wäre Jane jetzt bereit, mit Mama mitzukommen. Ich vermute. Du vermute es. Du befürchtest. Du dürft die Mama dürfte am Ball bleiben. Ganz klar. Ich spürst du auch diese Führung. Das wollte ich gerade sagen. Wenn ich da freut, noch mal gewesen, ihre Nein zu sagen. Du bist voll bei dir und klar. Führung. Ich weiß, wo es langgeht. Ich ja. Und das ist das, was die Eltern brauchen. Also die, die hier gerade zuhören. Du brauchst die Klinik. Ob dein Kind heute in die Kita geht und warum? Also in diesem Fall geht Jane in die Kita, weil ich Unterstützung brauche, damit ich andere Bedürfnisse erfüllen kann, wie finanzielle Sicherheit, Zuverlässigkeit. Es gibt auch Tage, wo ich entscheiden kann, dass Jane zu Hause bleibt, weil ich es anders einrichten kann, dass wäre auch möglich. Ich kann das immer neu entscheiden. Wichtig ist, dass du deine Klarheit hast. Und dass das Kind das bekommt, was es braucht. Und dahinter stand ja vor allen Dingen jetzt die Geborgenheit. Es hätte auch sein können, dass es für dich Orientierung ist, dass du weißt, welches Lieblingsspielzeug wo es ist und so weiter, dann hätte ich das anders begleitere gesagt, was ist dein Lieblingsspielstu am liebsten und dass wir in der Kita gemeinsam gucken, dass wir was mitnehmen, sofern es den erlaubt ist und so würde ich mit den Erziehenden sprechen und so weiter. Und dass wir gucken, wo ist es, wo sind in der Kita, die Lieblingsspiel Sachen, dass wir in der Kita noch einmal gemeinsam es ablaufen. Also, ja, wir dürfen machen, jetzt kommt wahrscheinlich so dies aber, es dauert viel zu lang. Also ich sag mal so, da tat jetzt hier noch nicht mehr fünf Minuten gedauert, so ein Wutausbruch bei Bestrafung, der hätte definitiv länger gedauert und es tut richtig wem herzen und je werd im Trennung in die Kita gegangen. Bei der Belohnung, das geht super fix, ne? Also wenn ich belone, zack bum, bist du dabei? Ja, nur dann dürfte ich ja am Becker weiter machen, bei der Beckerei. Oder da käme der Wutausbruch, da hat auch lange mitten auf der Straße und ich kann nicht mehr zu Hause in unseren Geschützen wenden, das auffangen, so es kommt noch eine Herausforderung oben drauf. Oder ich zieh einfach das Belohnungssystem komplett durch, nur so werdet ihr immer mehr aus der Verbindung rauskommen, denn das Kind macht das nur noch um dir zu gefallen und lernt überhaupt nicht, was es eigentlich braucht und wie es sich um sich kümmern kann. Kannst du auch machen, ist nur ein Verbindungskiller. Hattobote. Ja, ist es ja bedingungsvolle Liebe dann, also du machst vor Bedingungen, wegen der Bedingung machst du mit und wirst du geliebt, wenn du mit machst, lieb ich dich. Jetzt eben in den Beispiel lieb ich dich egal ob du ja oder? Ja, und das wird dich so schön anfindig. Und vor allem du brauchst du dann immer mehr, also ich hab jetzt wie in diesem Schokoladen Ding damit gemacht. Ja, beim Bäcker hätte es noch noch die Gummittich gehabt. In der Schule hätte es dann gern auch noch das und dann hätte es irgendwann fängst hier an zu fordern nach den Kietern. Genau. Ich möchte das und dann möchte ich das. Ich mache das nur wenn ich das und das kriege. Ja klar. Und denke immer dran, wie möchtest du, dass dein Kind mit dir redet, so redest du im besten Fall auch mit deinem Kind. Ja, so ein Gedanke. Du wirst jetzt schon völlig abgeholt. Ja. Nur wir machen jetzt noch zwei Autonomie fassen. Du bist jetzt zwischen sechs und jahrlich jahren alt, das ist die zweite Autonomie fassen und der hat Jenny Lein sich überlegt, wir sprechen über Schimpferter und Verweigerung. Genau, also ja dann hau mir man Schimpferter in den Kopf und du machst nicht mit. Ja, oder irgendwie du bist sehr was überlegt haben und ich gehe erstmal in die Bestrafung und dann in die Belohnung. Mhm. Nein du scheiß mal mal, ich hab da keinen Bock drauf. Sag mal wie redest du mit mir noch einmal so ein Wort und ich sag es dir, dann ist fluss im Kasten. Scheißegal. Halt. Sag mal, spinst du eigentlich, wie redest du mit mir? Löhle Mama. Was mal auf, voll ein. Noch ein so ein Wort, wenn du somit mir redest, gibt es heute kein Tablet mehr. Hey. Ja, oh jetzt hauze mich auch noch. Sag mal geht's eigentlich noch. Wo schaust du eine Sitzung? Sind wir schon in der Körperlissinger-Walte. Da sind wir von emotionaler Gewalt direkt in die Körmerl. Ja, Jenny hat mich gerade angebockst. Und ich hab richtig Schuld. Und ich hab richtig gemerkt, du hast kurz echt so geguckt und ich dachte, so essen Podcast, sie sehen nicht, dass du das. Ja. Rede bitte. Und dann hast du öl gemacht. Und dann kam so aus dieses Verwirkungs-Suppon. Sie hat's richtig nachgedacht, seit ich den Eindruck, was mache ich jetzt und dann wollte es mir eine Nivelle haben. Ja gut, wie weit kann ich gehen. Ja, so. Dann machen wir jetzt noch die Belohnung. Also, Löhle, was hast du gesagt? Ja. Ich will nicht Mama, blöde. Keck scheiß Mama. Auch Mensch, jetzt red doch nicht. So red, wir reden doch freundlich miteinander. Nee, bist blöd. Jenny hört doch mal auf. Wie redest du damit mir? Das geht so nicht. Löhle, Mama. Jetzt hört doch mal auf. Sack ist doch freundlicher. Dann kannst du später spielen. Wenn du es jetzt freundlicher sagst, dann kannst du noch eine halbe Stunde länger Tablet spielen. Hallo Podcast. Ja. Wie ist verliegt blöd, Mama. Blöd, blöd, blöd, blöd. Es bleibt kein Blöd. Du bist ja jetzt auch schon älter. Ja. Und dann kotzt dich sowas richtig an dieses manipulieren. Ja. Du denkst, das ist gerade so eine Warte mal. Dann mache ich ja was, was ich nicht will, nur damit ich eine halbe. Also was ging dir in dem Kopf vor? Ja. Also es ist so absurd. Ich bin wirklich wie eingefroren, weil ich gar nicht. Ja. Frie ist frie. Ja. Dann machen wir jetzt die Giraffe. Jetzt mir eifie lieb, weil ich krieg schon fast Kopfschmerzen. Na dann hol mal raus, der in der Tfall. Wo drückt denn der Schuhe? Blöde, Keck scheiß Mama. Ken Bock. Warte, du bist richtig sauer gerade. Ja. Blöde, Mama. Ja. Ich hör, dass du sauer bist. Ja. Du. Das ist ja Mama. Ich ja. Ich bin richtig kacke. Ja, richtig sauer bist du. Ja. Und das geht ja alles auf den Keks. Ja. Worum ging es denn? Was wollte ich nicht mitmachen da, Hadesi? Und was, was du von mir willst, da war es nicht irgendwas. Nee, du machst überhaupt nicht mit. Nee. Nee, willst gar nicht, willst alleine entscheiden. Ja. Was du machst? Man entscheidest du alles. Ich will auch entscheiden. Das wird doch Mama. Ja, hab ich gehört. Ich bin richtig kacke gerade. Komm. Ja. Du hast dann raus. Kacke scheiß. Du. Du. Blöde. Blöde. Wir werden schon weicher. Blöde, Blöde, wir waren schon nicht mehr ganz so. Ich fühle mich überhaupt nicht angelt, davon. Und wir machen weiter. Bleib in der Rolle. Du bist richtig sauer. Ja. Zu Recht. Was findest du? Ja. Weil ich hab gehört. Nee. Was mal auf, Mama. Ich will selber entscheiden, ob und wann ich was mache. Ja. Nicht immer du. Man hat jetzt mich wie ein kleines Kind. Hast du so ein Baby? Ja. Als ob du drei Jahre so pipi bist du so. Ja. Ja. Das ärgert dich. Ja. Du bist den Mäch zwischen sechs und acht Jahre alt. Genau. Du bist überhaupt kein Baby. Nee. Ich bin schon groß. Und du willst selber machen und selber entscheiden. Ja. Ja. Ja. Will ich. Ja, check ich gerade. Ja. Dann brauchen du Lösungen. Ist ja wichtig. Ja. Wie möchte ich? Also, bist du voll mitmachen? Wenn du auch noch mal raus, dann sind du immer nimm noch die Führung. Ja. Also, ich weiß jetzt gerade nicht, warum es gegenbeidem mitmachen. Weil sie mich im. Na ja, Jane. Du bist gerade richtig sauer, weil du den Eindruck hast, dass ich alles entscheide. Ja. Du möchtest mit entscheiden. Ja. Na ja, dann werden wir jetzt überlegen, wo du mit entscheiden kannst. Und wo ich auf jeden Fall die Entscheidung zu treffen hab, weil ich absehen kann, was die Folgen sind nur. Also, da dürfen wir auf jeden Fall uns das angucken. Hast du zum Beispiel eine Idee? Na, ich will entscheiden, dass ich die Länge am Tablet spielen darf. Ja, das würdest du. Hast du den Eindruck, du kannst zu wenig Tablet spielen. Ja. Du entscheidest du, mal, dass ich dann nur eine halbe Stunde spielen darf. Und dann reicht mir das nicht. Ich höre dich. Lasst mich nach denken, Jane. Ich bin da. Da, bringst du jetzt natürlich direkt das Thema auf. Und ich denke, ich mir jetzt gerade. Na, es hätte ja auch erst mal es anziehen sein können. Oder was in die Butterbrotose kommt, aber nee, sie haut das Tablet raus. Blöde Kuh. Blöde Maler. Ich will. Lasst mich denken, Jane. Weil es ist ja so. Papa und ich entscheiden, wie viel Medienzeit du hast, weil wir für dich verantwortlich sind. Gleichzeitig hör mir zu, guck mich an, guck mich an. Mhm. Hab ich gehört, dass du entscheiden willst, wie lange du guckst. Ja. Ja, da hab ich doch eine Idee. Ja, sag. Hast du auch eine? Na, ich entscheide, wie lange ich gucke. Ja, gleichzeitig die ganze Zeit der Woche entscheiden, Papa und ich. Und du kannst jetzt entscheiden, wie viel du von der ganzen Zeit jetzt gucken möchtest. Das entscheidest du ja dann. Okay. Also pass auf. Dafür brauchen wir ein bisschen Plan, weil du verlierst gerade was. Ja. Also, wir nehmen jetzt ein Zettel und ein Stift. So ich nig mal die Geraffe zur Seite. Also, Jane. Wir haben drei mal die Woche eine halbe Stunde. Also machen wir hier einen Kästchen. Hier einen Kästchen. Hier einen Kästchen. Da drin steht 30 Minuten. So, 30 Minuten, 30 Minuten. Das ist deine ganze, medienzeit die ganze Woche über. Heute ist Medienzeit nachmittag. Hat mehr vereinbart. Genau. Du kannst jetzt entscheiden, wie viele von diesen drei mal 30 Minuten von diesen Kästchen, die ich dir aufgemalt habe, die du heute hier in diesem Feld eintriegst. Ja. Du kannst alle eintragen. Alle drei. Alle drei. Neutendrack mal ein. Selber machen. Und du entscheidest das jetzt? 30. Nein, nur die Kästchen. Küssten ein. So. Das ist dann die ganze Zeit, der ganzen Woche. Die ist dann heute aufgebracht. Ja. Wozu ich will, kann ich dann morgen gucken? Na, gar nichts. Ist ja aufgebracht. Kannst du hier durchkreuzt? Ja. Also, finde ich so gut. Ja. Wir können ja noch mal überlegen. Ja. Das vielleicht probieren. Ja, wir probieren das aus. Ja. Und da gibt es dir jetzt mal so richtig, dass du ja entschieden jetzt. Ja. Und wenn das danach schwierig ist, bin ich für dich da und helfen dir das zu schaffen. Nur jetzt gucken wir die ersten 30 Minuten, Kreuz mit dir danach durch. Guck mal, wieder 30 Minuten, Kreuz zu durch. Na, ich helfe dir das zu schaffen. Wie fühlt sich das an? Ja. Bin ich. Ja. Für zu spannend, oder? Ja. Und was ist selber mit entscheidend? Ja. Und jetzt könnten wir natürlich noch überlegen, wo du im Alltag noch mitentscheiden kannst. Das wäre jetzt ein Gespräch an anderer Stelle. Und jetzt stellt sich natürlich allen zuhörenden die Frage, was passiert, wenn Jane alle drei mal 30 Minuten an diesem Nachmittag geguckt hat. Und Morgel nochmal gucken möchte. Ja. Vor allem, was ist, wenn ich noch in meiner Rolle, wie du recht bist, wenn ich dann morgen sage, kann ich nicht von nächster Woche froh, nein, eine Woche ist eine Woche. Oh ja. Ich übernehme dir für. Dieser Wutausbruch darf dann begleitet. Wenn das wieder um eine andere Podcast folge, wie ich ein Wutausbruch begleite, würde ich sagen, hat mir aufs Anweil schon mehr ein Stück. Ja. Nur ich hab rausgehört, entscheiden willst. Wie ging es dir denn damit? Ja, ich fühle mich gesehen. Natürlich, du gehst auf mich ein, du schenkst mir Empathie, das kann ich jetzt noch jetzt. Ich bin ja, ich sag, dass jetzt nicht als mein Kind, es ist die Kinderrolle. Nee, ja, also das ist, ich fühl wiederhole ich mich ja bei jeder Folge, wo die Empathie, die mir geschenkt wird, da hat es ich vielleicht mich einfach direkt abgeholt und bin dann auch bereit mitzumachen, einfach weil du ja auf mich eingehst und mich siehst mit dem, was ich brauche und dann möchte ich auch mitmachen, weil es ist ja für mich auch. Also ich will das ja so, ich will gleichzeitig, ich bleibe ich ja in meiner Führung, gerade beim Thema Medien. Ich könnte jetzt natürlich auch irgendwie noch erarbeiten, ob drei mal 30 Minuten mit acht Jahren gegebenenfalls mehr geht, nur das ist ja individuell, auch dazu haben wir noch andere Podcast folgen, nur es geht immer darum rauszufinden, was will mein Kind mir sagen. Und es war doch ein spannender Austausch. Fand ich auch. Wir wäre jetzt mit Bestrafung belohnen, nicht statt, hätte der nicht stötchen. Dann wäre Tablet weg und weg geschlossen oder? Ich dürfte ich wahrscheinlich immer mehr bestrafen oder immer mehr belohnen. Darüber haben wir ja von grad gesprochen, das ist wie so süchtig. Ja, gut. Dann gehen wir in die dritte Automiephase, bis ab neun Jahren, Haushalt aufräumen, vielleicht bis jetzt 11. 11? Ja, ich fahre so, machen wir mal, du räumest dein Geschirr nicht weg. Ja, gut, okay. Also Jane, der Wohlfess. Jane, ganz ehrlich, jedes Mal lässt du hier dein Geschirr stehen, es kotzt mich an. Ich bin hier doch nicht deine Putzfrau. Ich bin noch auch keine Putzfrau. Wieso soll ich das dann machen? Wie wär's mal mit Hilfe im Haushalt? Wieso wir machen doch hier? Jeder kümmert sich irgendwie und du, das ist scheißegal. Mama, ich habe da keinen Bock, weißt du, ich will dann noch mit dem Hans dann, wollte ich noch telefonieren. Auch der Hans nun wieder, ganz ehrlich, Jane, den Teller in die Spülmaschine räumen, das dauert auch nicht meine Minute, das ist so anstrengend, Mama. Wie fast mal aufvollen. Ganz ehrlich, entweder du hilfst jetzt mit hier im Haushalt, also das wird trifft sowohl dein Geschirr weg, sondern dann können wir gleich den Müll noch mit reinnehmen und du kannst auch mal anfangen, einmal die Woche zu saugen. Ansonsten ist hier Schluss mit Lustig, da kannst du die ganze Medien-Shype erstmal komplett streichen. Bist du anfängs mitzumachen, das sage ich dir. Es ist jetzt wirklich mal Schluss, du bist elf Jahre alt. Wenn du jetzt nicht mit machst, dann ist Medienzeit vorbei. Näm ich dir auch direkt das Handy weg. Was du gerade erst bekommen hast. Da meine ich mit, dann gehe ich zu Hans und spiele ich da. Würdest du vollmes Leben spielen mit Hans und so weiter. Du bleibst halt kriegst dir direkt Hausarist. Ich hab dich im Griff, du bist hier gefangen. Du bist gefängness. Du bist elf Jahre alt. Ja, aber da werde ich wieder dreiein. Was ist, was ich mache? Ich versuche einfach alle Strecke zu ziehen, die mir irgendwie noch einmal dann spär ich dich ein. Würte weggehen von zu Hause, dann spär ich dich ein, dann mach Hausarist. Ich werde richtig wie verzweifelt. Ich werde weil je ältert du wirst, desto mehr kommt es dir auf Ideen und sagst irgendwie nehmach ich nicht. Ja, dann kommt es schon mehr. Da wird die bestraft immer heftig. Dann ist nicht mehr hier mit keine Süßigkeiten mehr. Gut, der hätte das da so hilft. Also das war sehr hilf. Dann machen wir jetzt die Belohnung noch. Ja, Jenny Lein. Jetzt räumt doch mal dein Teller an die Spielmaschine. Es ist für mich jeden Tag das gleiche Theater. Mama, ich hab keinen Bock. Ich hab noch so viel anderes zu demonieren. Nur das hab ich auch und du bist ja auch ein bisschen mithelfen. Ja, du bist halt die Mama. Ich bin doch nicht deine Putzhilfe. Ich bin auch keine Putzhilfe. Ich hab halt Sachen zu tun, Hausaufgarten und mit Hans wollte ich noch Telefonieren. Ja, auch mit Hans jetzt. Also, mit zuhören macht doch bitte mit. Es ist doch wirklich wie wir wollen uns doch hier nicht streiten. Nur, guck mal, also wenn du jetzt dein Teller wegholst, dann kannst du halt später ins Bett gehen. Kannst du noch länger mit Hans telefonieren. Du machst da einfach mal mit. Und wie kein Bock drauf. Jetzt räumen doch den Teller weg. Kann doch mal Hans telefonieren, der Teller bleibt stehen. Ich muss jetzt die Liebestrafung rutschen, weil dann ich glaube ich überhaupt gar keine Mittel mehr. Wie sie ist, da ist eine mich jetzt Handy mehr. Weil ich ja so viel so. Es ist nicht so. Nee, da ist das Gericht. Was Handy nehme ich dir auch? Wer, Hans ist gestrich. Nies, die da, Hans. Du bist gestrich. So ich merke richtig. Das zieht nicht mehr. Das länger wachbleiben. Mach ich sowieso. Ja. Du hast den. Ich dachte, für noch mit dem Tablet, wenn das dann als Bestrafung weg kommt, dann mach ich doch irgendwas heimlich. Ich habe viel überlegt, was kann ich denn machen? Das ist doch erfinderisch. Als die Freativität wird schon auch angerigt. Wahrscheinlich. So. Also, jetzt machen wir die Giraffe. Jane. Ja. Also Jane, ich habe hier was beobachtet. Und zwar habe ich diese Woche beobachtet, dass jedes Mal nach dem Essen bleibt dein Teller auf dem Tisch stehen. Ich räum ihn dann weg. Und ich mache das für meine Unterstützung. Gleichzeitig ist mir schon wichtig, dass wir hier mithelfen im Haushalt. Wie du jetzt meine Frage, ob du bereit wärst, nach dem Essen dein Teller in die Spielmaschine zu runnst. Mama, das ist so anstrengend. Ich will an nur Sachen machen. Was ist nervig? Was ist denn da ein Bock? Du nee. Da Teller interessiert dich in Scheiß. Nee. Da kann doch da einfach bis zum nächsten Essen stehen bleiben. Man kann dich den direkt wieder benutzen. Ja. Da ist sogar kein Bock. Nee, ist so unnötig. Unnötig. Dauert hier auch der Weg von Tisch zu Spielmaschine. Ja. Gehle nicht lang, auch in dieser Haltung. Wie ein Faultier. Riechst du mit dem Teller zu Spielmaschine, die ganze halbe Stunde dauert, mit dem Schmecks. Ich habe einfach wichtige so interessante Sachen. Sag doch mal. Was hast du denn so zu tun? Nee, telefonier mit Hand. Hat es mir nicht heute verabredet, dann will ich Hausaufgaben machen. Hausaufgaben willst du machen? Ja. Zu tun. Und dann was falls so ansteht, was ich so mache, lesen noch vielleicht. Kümmerst dich um dich. Ja. Ja, das ist die Gutschbahn. Das ist das. Das ist das. Das ist das, das du deine Sachen geregel kriegst. Ja. Da haben du schon Kümmerst du dich. Ja. Ich bin total beeindruckt. Ellich, wie du dich um dich kümmerst. Für Austausch, für Wissen, für Wachstum, für Ordnung und ein Zimmer. Bin echt beeindruckt. Ja. Wie fuss du gleich, dass du das so aufm Schirm hast? Ja. Ja. Ich auch nicht. Nee. Jetzt Jetzt hat was hast du von mir gehört jetzt mit dem Blöden Teller? Ja. Du willst, dass ich da meinen Teller jedes Mal wegräumen habe. Warum vergesst das auch manchmal? Ja. Ich lasse ihn dann halt auch stehen. Also, an sich würdest du es machen oder vergesst ist auch. Und es ist schon auch ein bisschen ächstens. Ja. Also, dir fehlt so ein bisschen Spaß dabei. Gleichlichkeit. Ja. Und auch dran zu denken. Ja, das, das schon auch. Ja. Also, ganz tief in den drin wird es vielleicht gerne machen. Aber eigentlich auch nicht. Ja. Ja, weiß so unnötig finde ich. Ich denke, da kann noch da einfach stehen bleiben. Und dann machen wir's beim nächsten Mal. Ja. Oder so. Also, gut, beim nächsten Mal sind dann halt verklebte Essensreste da drauf. Na, dann macht doch da nicht bemaschinen und sauber. Wenn dann irgendwann mal drin ist. Na ja, nur wenn er stehen bleibt. Bis zum nächsten Mal kommt das Essen ja wieder auf den Teller. Oder wie geht das? Erklehm mir das kurz. Oder sammelsst du die Teller auf dem Tisch. Also, nicht, wir willst, wir verstehen jetzt. Ja. Ich hätte gedacht, ich lasse ihn dann stehen vom Frühstück. Dann kann ich ja dann, da haxe ich überblicher unterwegs. Dann kann ich dann abends dann da wieder meinen Abendessen von Essen. Und dann eben, und dann ist auf dem Frühstücksteller, sind die Reste vom Frühstück schon angekribbelt. Und dann kommt auf diesen Teller mit den Resten vom Frühstück, das Essen vom Abend. Ja, das wär doch vielleicht. Schöte ich gar nicht. Und dann würdest du ihn am Abend wegholen? Das wär die Frage. Weil, grundsätzlich finde ich, dass er schon sehr nervig mit diesen Teller. Bäumen nur ja. Also, na ja, du findest es nervig, du brauchst ein bisschen mehr Leichtig. Ja. Ja. Dabei könnte ich dich unterstützen. Nur jetzt sind wir ja erstmal bei dem Ding. Also, irgendwann darf der Teller halt wegen Hygiene und Sauberkeit und deiner Gesundheit in diese Spülmaschine. Ja. Okay. Versteh ich. Grundsätzlich ist mir Hygiene und Sauberkeit, wenn ich auch für verantwortlich mache. Ich mache das gerne für meine, dass ich mich um mich kümmere und ich helfe gerne dazu, trage gerne dazu, weil das es uns ein gut geht. Gleichzeitig brauche ich auch Unterstützung, weil auch ich habe ja andere Sachen zu tun. Also, für mich gibt es mehrere Möglichkeiten. Deine Idee war jetzt, du lässt ihn morgens stehen und ist abends von dem Teller. Du könnt mir total gerne rausprobieren. Das ist einfach mein Erfahrungssammel. Wie ist das von dem Teller zu essen? Ja. Du könntest ihn auch dann noch vom Abendessen stehen lassen am nächsten Morgen deinen Frühstück davon essen. Ja und wir sparen vor allem auch Wasser und für den Entschörer. Ja, natürlich. Ja. Also, die Spülmaschine wird so oder so angemacht. Also, Wasser sparen wir nicht. Nur, du möchtest das ja ausprobieren. Ja, Erfahrungssammel. Ja. Ja, genau. Was hast du gehört, was mir wichtig ist? Hügejene habe ich gehört und Ordnung und Unterstützung. Ich glaube, ich wünsche dir das. Genau. Nur darum kann ich dir selber kümmern. Ah ja. Du möchtest jetzt Erfahrung sammeln. Also, mein Maximum wäre so Frühstück, Abendessen, Frühstück. Ja, also, ich glaube irgendwann wird es mir dann auch eglich. Ja, das machen wir last zwei Tage machen. Frühstück, Abendessen, Frühstück, Abendessen. Ja, danach kommt der weg. Nur, du probierst das jetzt mal aus. Okay. Und dann will ich es mit den auch stehen. Ich lasse den stehen. Und das ist dein Teller. Wir lassen den stehen. Nach zwei Tagen sprechen wir dann noch mal drüber, wie es dir ergangen ist. Okay. Und was mit wie der Teller so aussieht. Und ich helfe dir dann voller Leichtigkeit. Die sind Teller, die Spülmaschine zu tragen. Zum Beispiel, wir machen Musik an B&C. Wir wackeln in zur Spülmaschine mit B&C. Dann haben wir Leichtigkeit. Das heißt Teller, dann den dieser Spülmaschine. Okay. Lernst du ja auch dich um dich zu kümmern? Nur machen wir da erst was Experiment. Wir haben ja Bock, wir haben eine Liste zu machen. Wir haben ja zum Beispiel eine Liste machen. Okay, also mit Smiley. Was willst du hören? Ja. Wir haben das Frühstücksmog auf dem Teller. Und dann abends machen wir einen Smiley. Tag oder Abendessen, weil sie nicht mehr mehr arbeiten. Und dann machst du ein Smiley-Nvide, das fandest. Ah, und dann frischstück dann wieder. Das ist ein bisschen. - Ja, fällt mir. Fällt dir. - Ja, cool, Mama. Ich hab geiles zu dabei, bis. Ich bin dabei mir ist ja Unterstützung wichtig. Das heißt, mir ist auch wichtig, nicht zu unterstützen. Cool, ja. Danke. Wie geht die Idee? - Ja. Dann machen wir dazu. So, wie fühlt ihr denn? - Danke, dass jetzt für die Elfjer geschenkt. Ja, als jetzt nicht mehr gerechnet. - Nicht. Immer wieder neuer Erfahrung. So abgeruhte Gäste. Konkass voll gesehen, die mich überhaupt nicht auch geil. Und für die größte Rekte meiner Fresse. Na ja, sie ist ja auch. - In meinem Gesicht. Ja, falls ich jemand von Fresse jetzt angerufen habe, ich das nochmal korrigiert, übersetzt. Übersetzt, genau. - Ja. Nee, also. Ja, ich hab so Fragen. Ja, wie du sie das angefühlt hast. Was so, neuer Erfahrung und einfach dieses abgeholt werden, dieses gesehen werden, da wo ich stehe, was ich. mir wünsche als dem Moment in dem Kind bezüglich. Du siehst, was ich brauche. Und durch den Austausch erfahren ja die Eltern dann. Im besten Fall auch, was die Kinder brauchen. Ja, dann sagst du dich schon auch, wie Jan gesprich auf Augenhöhe. Ja. - Ja. Also ich dachte, es geht um Leichtigkeit und dass du Unterstützung brauchst, das zu schaffen. Dann hab ich doch rausgefunden, es ist dir, warum geht, du willst das mal ausprobieren, weil. Und das ist es ja auch, und das hab ich bei dem Rollenspiel zur zweiten Autonomie-Fase versäumt zu sagen. Es wird ganz deutlich in der ersten Autonomie-Fase, hab ich das machen gehabt, wo ich dich angeleitet hab, die Dinge in den Rucksack zu machen. In der zweiten Rollenspiel, zweite Autonomie-Fase ging es ums Entscheiden. Da hab ich dir geholfen, Dinge zu entscheiden. Ja. Und in der dritten Autonomie-Fase übersetzt sich an meinem Konzept der Lila-Lieber-Auto-Nomie mit selber Erfahrung zusammen. Und es bleibt, es bleibt es machen, dann kommt es zu machen, das Entscheidender zu, und zu machen, entscheiden kommt dann in der Teenagerzeit eben dieses Erfahrung-Sammeln dazu. Und auch hier, dass du machst, du machst es selber. Ja. Du triffst die Entscheidung, wann du den Teller wegwarmst. Und du machst jetzt diese Erfahrung, wie das ist, von so einem Teller zu essen. Und ich könnte dir jetzt erklären, dass es total eklig ist. Du willst das nicht hören. Nein, du willst es selber ausfinden. Und meine Güte, es geht doch die Welt nicht unter. Ja, nur für die. Ich werde meinen Teller waschen. Für meine Unterstützung nach Sauberkeit werde ich die Waschmaschine anmachen. Die Waschmaschine wäre auch lustig. Nur ein Teller mehr oder weniger. Ja, nur wenn du diese Erfahrung sammelnst, wirst du viel mehr bereit sein, diesen Teller wegzuholen. Ja. Und auch, wenn du es jetzt übersetzen, was dein Zimmer betrifft, wenn du diese Erfahrung machen kannst, was dir wichtig ist, von was für einem Teller aus was für einem Glas zu trinken möchtest, wirst du darüber hinaus, dann auch aufmerksam werden. Ich bring mein Geschirme in die Küche, weil, guck mal, hier sammeln sich die Grüme und es klebt. Und so weiter, die Erfahrung habe ich ja bereits gemacht, ist auf der Warrenbissineglich. Nur, das darfst du sammeln. Das braucht gewisse Zeit. Ja, das ist richtig. Und wenn du nach zwei Tagen immer noch sagen willst, ich fähn's geil. Mein Gott, also so schnell, meistens entwickelt sich kein Schimmel. Gleichzeitig, wenn sich Schimmel entwickelt, können wir uns den ja auch mal angucken. Können dann recherchieren, was der Schimmel macht. Und irgendwann könnte es sein, dass ich in die Führung gehe und sage, ich räume den jetzt weg, weil ich für dich verantwortlich bin. Es kann ja auch sein, dass ein Teenager, ist ja auch du bist ja auch gerade in der Entwicklung. Wo kannst du bereits Konsequenzen deines Handens absehen? Wo lernt du aus Erfahrungen, die Konsequenzen kennen und lernt es dir abzusehen? Und wo eben noch nicht? Du bist ja in der Entwicklung. Das heißt, ich darf auch beobachten, in welchem Gebiet kannst du bereits über einen Tellerern gucken und wo noch nicht unterübernehmen, ich dann noch die Entscheidung. Also ich finde es sehr selten. Ja, drei Spiele. Ja, also da würde ich einleiten in den Top-Tip. Kati's Top-Tip. Was hab ich ja eigentlich gerade schon gemacht mit den Autonomie-Fassen. Ich hab gedacht. Also das war im Prinzip mein Top-Tip. Gleichzeitig würde ich gerne noch darlassen. Es geht um diese Augenhöhe. Und zwar vielleicht ist dir deutlich geworden in den Rollenspielen, wie sich die Augenhöhe verändert. Ich merk richtig, wenn ich mich darauf einlass auf das Kind als drei Jahre alt war, bin ich wie gefühlt, auch mit meiner Haltung und so. Ich bin wie, mit auf die Knie gegangen. Und hab mich mit dir hingeknied und vor deinem Rucksack da. In der zweiten Autonomie-Fase, ja, saßen wir am Tisch oder standen vornandern, und es ging um diese Schimpförter. Und ich hab dich nicht mehr behandelt, wegen Kleinkind, allerdings auch nicht wie ein Teenager. Und jetzt gerade bei dem Teenager hatte ich schon eher den Ahnung, dass ist ein Gespräch fast schon wie mit einer Freundin. Auch wenn eine Freundin eine Herausforderung hat, irgendwie ein Stuhn zu kommen, oder so mal rauszufinden, ist dir das deutlich geworden? Ja. Und dieses als Top-Tipps, haben immer zugehend, wen hab ich denn da gerade vor mir? Und wirklich auf Augenhöhe, meines Gegens, über's mich zu setzen. Und dann wird's spannend. Das hat jetzt mit dieser Folge gar nicht zu tun. Ich rede einfach weiter. Vielleicht interessiert's euch, wenn wir in der Kindprozess haben. Das heißt, wenn ich ein Teenager da habe, das weiß ich in dem Rollenspiel nicht das Fall, nicht der Fall, wo deutlich wird, es geht um ein Bedürfnis, was eher aus dem Kleinkindbereich kommt. Was in der ersten Autonomie fahr so unglaublich wichtig ist, wie zum Beispiel Geborgenheit, dass ich wirklich erkennen, ich spreche mit einer Elfjährigen und sehe den Dreiering an Teil. Ich spreche dann nicht mit der Elfjährigen, wie mit einer Dreiering. Ich spreche auf Augenhöhe einer Elfjährigen, gleichzeitig brauche ich Strategien, die im Prinzip wie für ein Dreieriges Kind sind. Also auch eine Elfjähriger, wenn die ganz viel Geborgenheit braucht, liebt die es, wenn man sie in den Schlafschaukel, wenn die Füße massiert werden, wenn der Mama tanke, macht es in mein Sohnes 18. Es ist gestern eine Fußmassage, und eine Mama-Tankstelle, weil er erkältet ist und ganz viel mehr man hier braucht. Ich bin mit dem 18. Jinger auf Augenhöhe und gleichzeitig sehe ich den Dreiering an. Das ist einfach wunderschön. Ja, das fall ja, ich so. Gut. Dann sind wir durchführen heute, Jane. Vielen Dank fürs Mitmachen. Danke auch fürs, dass ich hier sein darf. Ach ja, war ja deine Idee. Ja, gerne. Auch danke an mich fürs Mitmachen, oder? Ja, danke an dich, genau. Und für deine Empathie. Ja, das holt mich ja auch. Und da hat eigentlich meine Anleihen. Und da ist auf jeden Fall hier in den Dreitalien einergeholt worden. Und dann sprachlos zwischen Zeit. Das war ja bei dem Wolfgeschichten. Nur das ist ein Empathie, bringt mich zurück ins Leben. Ja, danke. Schön, dass ihr zurückgekommen ist. So, wir hören jetzt auf. Tschüss. Tschüss. Ja, das habe ich jetzt noch zu ergänzen. Ich denke, es ist relativ viel deutlich geworden. Schreibt mir das gerne in eure Rezensionen rein, was ihr mitgenommen habt aus diesen drei Rollenspielen. Ich fand es mega spannend, wirklich diese Autonomie in den verschiedenen Altersklassen zu sehen. Und bin immer wieder begeistert, wie mein eigenes Konzept der Lila Liebe sich dann so ausgeht. Jedes Mal wieder, weiß ich nicht, geht in mir ein Feuerwerk hoch, weil ich das so abfeiere. Ich weiß noch genau, wie es mir in den Kopf kam, dass ich Autonomie in diese drei Begriffe unterordnet zu den verschiedenen Autonomiefasen, wie ich Autonomie beschreibe, damit Eltern es endlich checken, wo um es geht. Zwei, hier, das mal so ab, es war in einem Familienurlaub, an einem regnerischen Tag, am Fenster habe eine Audio eingesprochen zu einem Buch, was ich geschrieben habe. Und guckte auf den Atlantik, auf den tobenen Atlantik. Und da ist es mir aufgegangen. Es ist mir erschien. Und ich weiß heute noch so ab. Selber machen, selber entscheiden, selber Erfahrungen sammeln. Und damit kriegen die Kinder so viel Unterstützung, am Ende zu ihrem Selbstzufinden, wirklich selbstermächtig und selbstständig zu sein, intrinsisch vor allen Dingen. Und eben nicht, weil sie anderen gefallen sollen, sondern weil sie wissen, sie sind gut, so wie sie sind. Und sie dürfen und können sich um sich kümmern, bezüher aufzureden. Das war's, Tschüss aus dem Aus. Gefällt dir mein Podcast. Familie verstehen, gewaltfreie Kommunikation vereltern. Und hast du Bock, mich in meiner Wirksamkeit zu unterstützen, oder dich für meine Kosten freien, empfiehlt sie hier im Podcast zu bedanken? Dann lasst mir gerne eine positive Bewertung und Tippe auf den abonnieren oder Plus-Button, um jede neue Folge mitzubekommen, egal auf welcher Podcast-Plattform du so unterwegs bist, auf YouTube, Spotify, Apple oder woanders. Natürlich freue ich mich auch riesig, wenn du meinen Podcast weiter empfiehltst, an deine Freundinnen, Kolleginnen oder einfach an alle, die sich mehr Verbindung und weniger Machtkämpfe im Familienalltag wünschen und die Aufbelohnung und Bestrafung in ihrer Elternschaft verzichten wollen. Schreibt mir auch gerne in die Kommentare, was du aus dieser Folge für dich mitnimmst oder stell deine noch offene Frage direkt unter der Frage, vielleicht greife ich genau dein Thema in einer nächsten Episode oder bei Instagram auf. Ich freue mich darauf, von dir zu lesen und auf meiner webpage kv-herzensache.de kannst du dir außerdem ganz fix einen Flyer für meinen Podcast herunterladen und verteilen oder auslegen zum Beispiel im Kitas-Schulen oder in deinem Kiez. Ich freue mich riesig über deine Unterstützung. Und wenn du noch mehr Infos brauchst, schau gerne in die Schone, ins dieser Folge und check auch gerne all meine Impuls auf Instagram unter unterstrich kasi-tier-übsilern.weber-untersprich. Also, lass uns gemeinsam die Welt ein wenig freundlicher gestalten. Deine Kati.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Podcast präsentiert drei Rollenspiele zu Bestrafung und Belohnung in verschiedenen Autonomiephasen (ca. 2–5 Jahre, 6–8 Jahre und 11 Jahre).
  2. In den Rollenspielen wird gezeigt, wie Bestrafung und Belohnung zu Konflikten, emotionaler Gewalt und Verbindungsabbruch führen.
  3. Die „Giraffensprache“ (gewaltfreie Kommunikation) bietet einen empathischen Alternativansatz, der Bedürfnisse erkennt und liebevolle Führung ermöglicht.
  4. Konkrete Beispiele
  5. Empathie und Klarheit der Eltern sind zentral, um kindliche Bedürfnisse (z. B. Geborgenheit, Autonomie) zu erfüllen und langfristige Kooperation zu fördern.

Summary:

In dieser Podcast-Folge von „Familie verstehen“ führen Kati Weber und Jane aus dem Team Herzenssache drei Rollenspiele zum Thema Bestrafung und Belohnung durch. Die Szenarien decken verschiedene Autonomiephasen ab: ein Kleinkind (ca. 2–5 Jahre), das nicht in die Kita will, ein Schulkind (ca.

6–8 Jahre), das Schimpfwörter verwendet, und ein elfjähriges Kind mit Mediennutzung. In jeder Phase wird zunächst die „Wolfssprache“ (Bestrafung/Belohnung) dargestellt, die zu Machtkämpfen, emotionaler Gewalt und Verbindungsverlust führt. Anschließend zeigen Kati und Jane die „Giraffensprache“ (gewaltfreie Kommunikation), die auf Empathie und liebevoller Führung basiert.

Beim Kita-Beispiel wird das Bedürfnis nach Geborgenheit durch ein mit Mamas Geruch gefülltes Kuscheltier gestillt. Beim Schimpfwort-Szenario wird die Wut des Kindes validiert und nach Lösungen gesucht, die Autonomie ermöglichen. Beim Tablet-Konflikt wird dem Kind die Entscheidung über die Verteilung seiner wöchentlichen Medienzeit überlassen, während die Eltern die Gesamtverantwortung behalten.

Die Hosts betonen, dass Empathie und Klarheit der Eltern entscheidend sind, um kindliche Bedürfnisse zu erkennen und langfristig Kooperation und Vertrauen aufzubauen – ohne Bestrafung oder Belohnung.

FAQs

Lila Liebe ist ein Erziehungs- und Beratungskonzept, das hilft, Kindern liebevoll Führung zu geben, ohne Bestrafung oder Belohnung, und Konflikte friedvoll zu lösen.

Statt zu bestrafen oder zu belohnen, schenke Empathie und erkenne die Bedürfnisse deines Kindes, wie Geborgenheit. Gib klare Führung, indem du sagst, was du entscheidest, und biete kreative Lösungen, wie Mama-Nähe zum Mitnehmen.

Belohnung führt zu bedingungsvoller Liebe, bei der Kinder nur tun, um zu gefallen, und nicht lernen, was sie brauchen. Es kann zu Forderungen führen und die Verbindung schwächen.

Statt zu bestrafen oder zu belohnen, zeige Empathie für die Wut deines Kindes. Höre zu, erkenne sein Bedürfnis nach Mitbestimmung, und finde gemeinsam Lösungen, wie Medienzeit, die ihm Wahlmöglichkeiten geben.

Erkenne sein Bedürfnis nach Autonomie an. Gib klare Grenzen, wo du entscheiden musst, und biete Bereiche zur Mitbestimmung, wie die Verteilung von Medienzeit, und begleite Enttäuschungen einfühlsam.

Ein Wutausbruch bei Bestrafung kann länger dauern und mehr Herzschmerz verursachen, während empathische Begleitung oft kürzer ist und das Kind sich gesehen fühlt.

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