Stephanie Ekrod: Gamechanger - Persönlichkeitsentwicklung für die Generation 20+
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Der Podcast stellt das Game-Changer-Programm der Zukunftsgesellschaft vor, ein halbjähriges, kostenfreies Entwicklungsprogramm für junge Erwachsene zwischen 18 und 30 Jahren. Initiiert von Stephanie Eckrodt und einem Team von Coaches, zielt es darauf ab, eine Lücke im Bildungssystem zu schließen, die klassische Ausbildungen hinterlassen. Das Programm kombiniert eine intensive Präsenzwoche mit anschließenden Online-Treffen. Die Teilnehmenden erhalten einen Raum für Selbstreflexion, um ihre einzigartigen Stärken, Potenziale und tiefen Zukunftswünsche zu erkunden – weg von fremdbestimmten Erwartungen. Zudem lernen sie innere psychologische Mechanismen kennen, die helfen, stressige Situationen besser zu meistern und den eigenen Weg mit mehr Selbstbewusstsein zu gehen.
Die Notwendigkeit eines solchen Angebots wird mit den spezifischen Herausforderungen der "Generation 20+" begründet. Diese sieht sich in einer Lebensphase voller Umbruche (Studium, Berufseinstieg, Beziehungen) einem enormen Selbstoptimierungsdruck durch Social Media und einem oft pessimistischen Zukunftsbild ausgesetzt, während ihr gleichzeitig Werkzeuge für diese Komplexität fehlen. Der Coaching-Reflexionsraum, bisher oft Führungskräften vorbehalten, wird als essentielles "Handwerk" betrachtet, das allen jungen Menschen zur Verfügung stehen sollte, um erweiterte Handlungsoptionen in unsicheren Zeiten zu entwickeln. Das Programm wird ehrenamtlich von Coaches getragen und versteht sich als Beitrag, um eine tiefere Selbstkenntnis und damit eine resilientere, sinnorientierte Generation zu fördern.
der Coaching-Praflexionsraum bietet dann ja eben die Möglichkeit in solchen Situationen, ohne dass sich das Außen ändert, dass du trotzdem erweitert Handlungsmöglichkeiten aus dir schöpfst. Auch in hohen komplexen Fragestellten. Und dann habe ich mir gedacht, ehrlich gesagt ist das das Handwerk solch und der Reflexionsraum, den heute junge Menschen zur Verfügung gestellt bekommen müssen. Und nicht nur die Führungskräfte, die sie das leisten können, sondern eigentlich alle junge Menschen, weil die sind nicht aufgestellt für diese Komplexität und Zukunft, denn die auf sie einschlägt in eben sehr umbruchhaften Lebenssituationen, wie wir das gerade beschwiegen haben. [Musik] Schön, dass du wieder rein hast. Ich begrüße dich ganz herzlich beim "Ich wehr alle Podcast unserer Agentur" schottet. Mehr Informationen zum Podcast und unseren Angeboten findest du in den Show-Nodes und bei www.ichwehrale.com. Wie ihr präsentieren der heute ein Gespräch mit unserem Gast, Stephanie Eckrodt und Martin Permanthe. Stephanie berichtet in dieser Folge über das Game-Changer-Programm, welcher ist der von ihr gegründete Verein, die Zukunftsgesellschaft für junge Menschen zwischen 18 und 30 Jahren anbietet. Stephanie und all die Menschen, die leidenschaftlich an diesem Programm mitwirken, wollen eine fundamentale Bildungslücke in Punto Futures geschließen, welche die heutige klassische Schul- und Ausbildung hinterlässt. Sie laden zu einer Seminavore ein, die Räume eröffnet und gestört sich selbst zu finden. Zeit, um zu erforschen, was das eigene einzigartiges Zett an potenzialen, stärken, Quehigkeiten und Kompetenzen ist. Wünsche und Träume für die Zukunft zu entdecken. Zeit, um sich vorzustellen, wie das Leben aussehen könnte, wenn es ganz aus sich selbst herausgestaltet würde. Darüber hinaus lernen Teilnehmende, die inneren Mechanismen kennen und verstehen, die sie dabei unterstützen, den eigenen Weg zu gehen. Auf eine Weise, die von einem hohen Maß an selbstliebe und selbstbewusst sein geprägt ist. Und sie bieten diesen Raum der Persönlichkeit sind Bikroen pro Bono an. Also unabhängig von eigenen finanziellen Mitteln. Bevor das Gespräch beginn, nach der Hinweis zu unserem Netzwerk für Wachstumsgefährtinnen. Auf www.haltung-erweiter.de findest du unsere Community mit verschiedenen Gruppen, Angeboten und Events. In der Community tauschen wir uns auch zum Podcast aus. Den Link für Kommentare und Austauschmöglichkeiten zu dieser Podcastfolge findest du in den Schonens. Wir freuen uns sehr, wenn du hier dabei bist. Und jetzt wünsche ich dir ganz viel Inspiration und Freude beim Hören. Audio ab. Hallo, ja, bei ich hier alle. Ich freue mich heute ganz besonders, Stephanie Echo zu begrüßen. Hallo, Stephanie. Hi, Martin, grüße dich. Stephanie, du bist Sea Level Coach, beschäftigst dich mit vertikaler Entwicklung, Zukunftskompetenzen und Empowermen für die nächste Generation. Ich selber konnte ja auch schon Weiterbildung bei dir machen im Beyond-Nau-Programm. Aber zusätzlich bist du ja auch noch Gründerin der Coaching Gesellschaft und der Zukunftsgesellschaft, wo ihr ein Programm ins Leben gerufen hat. Das nennt sich Game-Changer. Was hat es damit auf sich? Ja, erst mal danke, Martin, für die Einladung in deinen wunderbaren Podcast. Ja, danke, dass du mich über dieses Programm sprechen willst. Ein wirkliches Herzensanling, das ich vor vier Jahren mit meiner lieben Kolleginnen, Nare und Quasreinheit zusammen ins Leben gerufen habe. Und zwar ist das erst mal um so einen ganz konflikendes Bild zu geben. Das ist ein Probonuprogramm zur Persönlichkeits- oder auch Selbstentwicklung von jungen Menschen, nämlich der Generation 20+. Und per Ektaten sind also ein halbjähriges Programm. Das startet mit einer intensiven Präsenzwoche. Also da kommen mittlerweile über 100 beteiligte Zusammen. Die eine Woche miteinander verbringen. Und die Themen kann ich vielleicht gleich noch mal ausführliche Ansprechende, die wir da bearbeiten. Und das wird dann weitergeführt in sechs Online-Kaffees, in kleinen Gruppen, die sich über ein halbes Jahr erstrecken. Vielleicht erst mal so den ganz groben Rahmen. Ja, ich finde super spannend, weil meine Kinder waren ja auch schon dabei und waren ganz begeistert. Weil ich glaube, erwärtig, halle Entwicklung gehört natürlich in unser Bildungssystem. Ich sehe dir ja auch, ich bin viel mit Schulleiterinnen und Unterwegs. Und sehe auch dann wachsen es Interesse möglichst frühzeitig, uns mit den Möglichkeiten zu haben, bekannt zu machen. Und das ist ja auch so, dein herzliches Thema, also junge Menschen, dann nochmal zu helfen, in dieser Komplexerwerden und wer öffnet, besser aufgestellt zu sein. Ja, ganz genau. Das ist ein gut gegen das Anliegen und Intention auch. Dieses Programm ist gewesen. Ich kann ja gleich später mal ein bisschen zu den Nauenwerden sagen. Aber das verbindet uns bald ja also nicht nur das Thema vertikale Entwicklung, sondern das auch über die Wirtschaft hinaus in andere Bereiche zu tragen. Also du jetzt mehr in Schule und mit Schulleiterinnen, das finde ich super. Da gehört es auf jeden Fall, Henni, sage mal, die Zukunft ist nicht logisch, die ist psychologisch. Und wir brauchen definitiven tieferes und besseres Verständnis von uns selbst, die Menschen ein innerlich funktioniert. Ist auch häufig etwas, was ich betone. Und je mehr das in Bildung reingetragen wird, also in die schulische, desto besser. Aber jetzt ist es eben zur Zeit noch nicht der Fall und viele junge Menschen kommen aus der Schuhebildung raus und brauchen da sehr viel Unterstützung in Richtung für die Zukunft gut aufgestellt zu sein. Da hilft die vertikale Entwicklung genauso wie die Form von Selbstreflexion und Selbstentwicklung. Was würdest du denn sagen, unterscheidet denn die heutige Jugend von früher? Da gibt es ja auch immer so diverse Vorannahmen, mehr in Schänset und so weiter. Welche Unterschiede nimmst du denn da wahr? Erst mal gibt es viele, glaube ich, Vergleichbarkeiten von Lebensphasen. Also ob wir wirklich so einen Trend scharf ist, den Sie, den Y, keine Ahnung, was Wild haben, wir das dann immer so stere Typen in den Medien dargestellt wird, das lasse ich mal zur Seite gestellt. Also was ich aus meiner Zeit und aus meinem 20-plus-Sein noch gut kennener. Und das erlebe ich auch jetzt viel wieder. Das ist einfach erst mal in den Lebensphase, in der man so aus dem Zug der Schule hinauspuzzelt, in dem man saß, über lang, lange Zeit und eigentlich nichts weiter entscheiden musste, als sehr viel in sich hineinbringen musste und dann auch abheben musste. Und jetzt kommt der Lebensphase, die von ganz vielen grundlegenden Entscheidungen geprägt ist. Und häufig werden die auch sehr überfrachtet mit zur Vorstellung von, und jetzt musst du die Entscheidung deines Lebens treffen. So was willst du werden für die nächsten 50 Jahre und so? Einerseits eine hohe Erwartung und andererseits aber eben wenig Handwerkszeug dafür. Und nicht nur das grundsätzlich Entscheidungen getroffen werden, also über was bildig mich jetzt aus und wo soll das dann hinführen. Also dann es gibt einfach viele Umbrüche zum Beispiel Überausbildung, zum ersten Mal alleine leben und dann lenken die Regerebeziehung anfang, die eine andere Tiefe erfahren in der Regel dann oder dann kommt das Thema Kinder irgendwann nah dran und so weiter und so fort. Also noch nicht in der Umsetzung, aber vielleicht auch im Orbit. Also da gibt es ganz viele grundlegende Fragen, eigentlich zwischen 20 und 30, die zu klären sind. Und wofür auch, wie gesagt, das Handwerkszeug eigentlich nicht wirklich weidebracht wurde. Das ist das, was vergleichbar ist und was ist jetzt vielleicht doch um besonders in dieser Zeit. Da muss ich ganz ehrlich sein, also ich finde Social Media hat das sein in dieser Lebensphase auch noch mal extrem stark verändert. Der Selbstoptimierungstruck ist ohne Worte. Geh mal schon immer hoch. Jetzt ist jetzt einfach nochmal ganz anders aufgeschlagen und was ich auch geändert habe, jetzt glaube ich, da ist ganz grundlegendes Phänomen, was für ein Bild von Zukunft haben wir. Und mein 20-sein als ich bin ja mit der 50er als jetzt 30 Jahre her. Also mindestens da würde ich sagen, war das Zukunftsbild schon nicht unbedingt positiv getragen, aber es gab zumindest die Vorstellung, wahrscheinlich wird es uns besser gehen als unseren Eltern. Und ich glaube nicht, dass das Bild ist, was zurzeit vorherrscht. Das ist einfach sehr wenig optimistisch geworden. Und das macht einen Unterschied für junge Menschen. Ja, das ist ja interessant, diese Lust auf Zukunft, die nicht mehr so verhanden ist. Ich del gerne mal die Check-Infrage was stimmt dich optimistisch in der Welt. Ja. Und ja, ist natürlich in so Zeiten, wo du merkst, alte Sinngebungen können wir nicht mehr linear fortschreiben. Und das bewusst sein hatten wir damals ja nicht so. Irgendwie gab es ja auch schon Klapp auf Rome, aber es schien noch weit weg. Und jetzt ist es offensichtlich ja, dass Dinge in Bewegung sind. Ja, also ich meine auf meinem jungen Sein oder jungenlich und junge Erwachsenen seien, gab es kalten Krieg und so weiter und in Geschwierigkeiten und Wälderuntergangs und Szenarien. Das sowieso, die kommen ja immer wieder. Die massivität von multimillionialen Einströmungen und Informationen, die man jederzeit auch greifen kann und auch verarbeiten muss. Die Tagzahl hat sich auf jeden Fall die Ender und ich meine, das hat Auswirkungen. Ja, nicht glaube auch, diese Zeit ist ja wichtig, weil du verlierst deine sozialen Struktur. Also vorherst du die Schule, da trifft man sich ja zur Leute um sich und dann musst du dir das alle selber bauen. Das ist halt fragmentierter als es früher war. Ja, das ist auf jeden Fall so. Genau, so einen Punkt. Und in den Programmen, was erleben denn junge Menschen da oder was war so deine Idee? Also gedacht hat, Mensch, da können wir da mal was machen. Ist ja pro Bono, also sehr idealistisch auch von dir getrieben, das gesagt hast. Da fehlt was in unserem Bildungssystem, da braucht es Orientierung. Ja, also ich kann ja ganz kurz erzählen, wie es entstanden ist. Also ich lebe ja in der Patchwork-Familie mit vier Kindern und zu dem Zeitpunkt waren die alle zwischen 20 und 30 Jahre alt. Und ich habe sehr gut mitgekriegt, was die einfach auch bewegt und obwohl die gut aufgestellt sind und auch was ist in der Rapier groblos. Und ja, dann einfach gesagt, also in meinem Job bin ich ja für Führungskräfte zuständig, den also auch einen Reflexionsraum zu ermöglichen und zu bieten in Coaching, wo hochkomplexe Fragestellungen ab dir einschlagen und sie mit Teams und der Organisationen sindhaft und wirkungsvoll durch navigieren müssen. Und der Coaching Reflexionsraum bietet dann ja eben die Möglichkeit in solchen Situationen ohne dass sich das außen ändert, dass du trotzdem erweitert Handlungsmöglichkeiten aus dir schöpfst. Also dadurch, dass du auf unbewusste Ressourcen von dir selbst auch nochmal ganz anders zugreifen kannst. Also so in der Natzschel, würde ich meinen Coaching in der Natzschel beschreiben. Also die Erweiterung von Handlungsoptionen und Möglichkeiten auch in hochkomplexen Fragestellungen und dann habe ich mir gedacht, ehrlich gesagt ist das das Handwerk solch und der Reflexionsraum den heute junge Menschen zur Verfügung gestellt bekommen müssen und nicht nur die Führungskräfte, die sie das leisten können sondern eigentlich alle junge Menschen, weil die sind nicht aufgestellt für diese Komplexität und Zukunft, wenn sie auf sie einschlägt, in eben sehr umbruchhaften Lebenssituationen, wie wir das gerade beschwiegen haben. Und dann habe ich denen gesagt, also hört mal, ich pack mal für euch in eine Woche all das, was ich am Wirkungsvollzen finde für mich, was ich selber auch für mich und für andere als Erwekungsvoll erfahren und stelle euch im Programm zusammen und die erholten paar Freunde und wir machen das hier zu Hause in einer Woche. Wir leben und reflektieren oder arbeiten hier und ich möchte euch das einfach anbieten, habt ihr in der Bock drauf. Ja, dann haben wir ja gesagt und dann haben wir das sozusagen aus der Taufe gehoben insofern, als dass Mariana hat dann sofort gesagt, Mariana Quasreinheit, eben meine Kollegin, dann mache ich mit. Und dann haben wir erstmal die Woche kreiert und dann bei wir wissen, dass Reflexionen und neue Erkenntnisse auch Vertiefungen brauchen, dann haben wir auch direkt die Online-Cuffees dann angebluten mit dieser Pilotgruppe sozusagen. Und nicht nur, dass die den Mut hatten mitzumachen und auf Freunde einzuladen, sondern auch hinterher so begeistert und wir haben dann auch zwei, drei Leute dabei gehabt, die wir gar nicht gekannt haben und haben dann hinterher festgestellt, okay, das hat so eine Werthaftigkeit für die gehabt und auch den Feedbacks haben wir damit genommen, das müssen wir weiter machen. Das ist ein Geh, das was die Welt gerade braucht, hat man ja auf die Idee, das jetzt habe ich es gut. Die Welt gerade braucht. Die Moment hatten wir dann auch und das alles wäre natürlich gar nicht möglich gewesen, weiter zu entwickeln und auf die Grüße zu bringen, das auch heute schon hat, wenn meine großartigen Kolleginnen und Kollegen der Coaching Gesellschaft nicht begeistert zu gestimmt und auch tatsächlich tatkräftig mit angepackt hätten. Denn an Anfang waren es vor allen Dingen sie aus, wie es die Coaches der Coaching Gesellschaft, die die Begleitung der Staffeln übernommen haben und sie stemmen auch heute noch ein ganz wesentlichen Teil davon. Manche sind zum 5. oder 6. Mal dabei, das ist wirklich ein ganz tolles und sehr umfängliches, ehrenamtliches Engagement. Man kann also sagen, dass die Zukunftsgesellschaft, die sein echtes Baby der Coaching Gesellschaft, dass wir dann gemeinsam langsam aufgebaut und gesteigert haben. Und du hattest ja am Anfang gefragt, was findet in dieser Woche statt und das einfach kurz zu sagen? Also das Wichtigste ist, die Refliktion über eigene Stärken, Potenziale und wo wußere Sorgen. Das ist ein intensives Programm, was einem so zu seinen individuellen Deep-Dive in diese Richtung ermöglicht. Es ist auch ein Teil von Nisjupendsarbeit einfach zu gucken, was möchte ich denn im nächsten Schritt aus diesen inneren Stärkenpotenzialen aus mir selbst heraus aus meinen tiefsten inneren Wünschen hoch, also mein Weg von Fremd erwartigen, sondern wirklich mehr in Kontakt mit sich selbst, wenn ich für mich alleine finden könnte, wo wir in der Nisste erfüllende Schritt. Das ist der zweitbichtige Part und der dritte wichtige Part ist tatsächlich Wissen und Impulse über psychologische Mechanismen, um sich selber besser kennenzulernen, also wirklich auch Vermittlung davon und auch die Möglichkeit sich danach dann eben in Selbstreflexions-Michernismen weiter zu helfen, um besser aus Stress rauszukommen und mitgefühlen und ohne erwartigen Situation einfach gut umgehen zu kommen. Zwei Skonklager, das sind die drei Elemente, die in diesem Programm erst mal enthalten sind. Ich kann da ja sehr mitrersonieren, wenn du das was die Welt braucht, ja, weil ich denke auch, wir sind so im Außen und gerade in dem Alter braucht sich Außenorientierung, dass wenn du das Innen mit reinnimmst, kann das total helfen. Und ihr seid ja auch ein Hub von den innerdevelopmen Goals, wo man ja auch mit der Brotchengesellschaft, wo man dann ja auch gesehen hat, wir haben Nachhaltigkeitstile, machen es aber nicht. Sondern es braucht eben noch eine innere Entwicklung, die sich eben fühlender und sinnhafte Ausrichten kann von Führung und aber ich glaube eben in vielen Ebenen, innere Entwicklung zum Thema zu machen, weil es ist ja nicht das fehlende Wissen, sondern das fehlende, das in sinnhafte, komplexere Kontexte übersetzen zu können. Ja, genau. Manchmal ist es uns ja auch, dass das was uns verbindet, dass wir das nicht nur in Wirtschaft, sondern auch in andere gesellschaftliche Kontexte bringen und immer mehr dafür werben, dass das tieferer Selbstverständnis von sich selbst, einfach eine notwendige Voraussetzung ist, um sich mit sich und anderen auch förderlicher umgehen zu können. Ja, das wird das brauchen, ist glaube ich, fraglos. Das ist ja auch diese herrliche Paradoxie mit den jungen Leute konfrontiert sind, die so auf der einen Seite du musst hier in der Welt funktionieren, ne? Und mach mal mit unmöglich viel und hart arbeiten, damit du den Wohlstand sicherst, aber ob das nur langfristig ein System ist, wo du sagst, wenn wir so weitermachen, 10, 20 Jahre, dann ist das super. Aber diese Sinnempfinden gibt es ja gar nicht, sondern eher so an sich müsste man hier mal ein paar Sachen ändern, ne? Aber die Änderung ist nicht immer angeboten. Ja, das spiegelt ja auch dieser Jensi und Bummer-Diskussion, so wieder. Und leider findet ihr an der medialen Darstellung als gegeneinander und entweder oder statt, so klassischerweise, wie alles, was irgendwie so besprochen wird medial. Aber da tun die beiden sozusagen, Erfahrungswelten sich ja nur gut, ne? Weil Fehlfach ja eben genau die junge Generation jetzt aufzeigt, mit anderen Bedürfnissen oder einfach Bedürfnisse widerspiegelt, die meine Generation ja auch Fehlfach hat, die gleichen Fragen ja auch hat. Also wo ist er schneller weiter, ist das wirklich das Prinzip, was sich nicht langsam ausläuft, ist das wirklich immer noch weiter dienlich, ne? Und brauchen wir nicht einen ganz anderen Zugang zu uns selbst, um einfach auch außen wieder neue Ergebnisse zu ermöglichen, ne? Die auf anderen geht mich an Disman passieren, also das sind ja eingefragen, die uns Menschen miteinander verbinden und nicht die Generation trennen. Aber Fehlfach wird so besprochen. Ja, deswegen mag ich ja immer ein Workshop, also ich werde ja manchmal gefragt können, sowas mit unserer Führungsteam machen. Ja, wir sind das denn ja 20 Männer über 50. Und haben wir auch dabei. Und dann sage ich ja, kann man es schon, aber ich hätte eine Idee. Es sollte jeder ein Mentimit bringen, ein unter 30 aus dem Unternehmen, wo man sagt ja okay ist ein Young-Tell-And-Wollen, wir wollen wir dabei haben. Und dann merke ich die Räume, die dann in den Gesprächen entstehen sind ganz andere. Ja, absolut. Weil ich schon das Gefühl habe und da wär mal interessant, was so deine Beobachtung ist, klar du hast ausgewählte Leute natürlich in deinem Programm. Aber da sich bei vielen jungen Menschen heute sehe, dass diese Reflexionsfähigkeit, ja und die Art of Coolationsfähigkeit viel weiterentwickelt ist als zum Beispiel Marmier-Nemalter. Also kann ich so bestätigen und mir ist aber wichtig kurz auf das Wort ausgewählte Leute einzugehen, weil wir wählen keine Leute aus, sondern die, die uns finden, schreiben zu uns, gibt kennengelernt Gespräche, keine Auswahlgespräche, es ist uns ganz, ganz wichtig. Und dadurch erzählen wir auch schon eine relativ reite Diversität, die ist noch nicht genügend da, die dürfen wir noch ausbauen. Aber es gibt keine Auswahlgespräche, sondern nur kennengelernt Gespräche. Und weil wir eben schon gute Bandbreite haben, an ganz unterschiedlichen Bildungsintergrund, sozialen Hintergründen, etnischen Hintergründen und so weiter und so fort, kann ich das auch nur bestätigen, also im Allgemein, also würde ich sagen, was ist das Phänomen? Es tritt natürlich nicht auf jeden Einzelnen zu, aber das Phänomen ist eine höhere Kommunikationsfähigkeit und eine tiefe Refliktionsbereitschaft zu minst. Das will ich genauso unterstregen und deshalb tut das so gut, wenn man die Generationen auch in Unternehmenskonsechten müft, weil da einfach Erfahrung dann auf eine andere Freiheit trifft und dann wird es richtig interessant und vor allem ein super Produktiv. Also es ist ein tolles Format, was du da machst und wir haben damit auch super Erfahrung mit solchen Kindergenerationalen Formaten. Genau, was siehst du denn so als Zukunftskompetenz, die ihr dann auch so vermitteln wollt und was prägt denn vielleicht auch diese jungen Leute im Moment gerade besonders? Also was bieten wir an, an Möglichkeit weiter zu entwickeln und viele springen da auch auf und entwickeln diese Kompetenzen tatsächlich? Ja, dann hat es auch schon mal mit so einem ganz kleinen Forschungsprojekt tatsächlich auszeigen können, aber da hoffen wir auch demnächst noch weiter gehen zu dürfen. Also was ist ganz wichtig, ich am Pfinde, eine ganz wichtige Zukunftskompetenz ist, wenn man es mal ein bisschen groben Austrittmeterkognitionen zum Beispiel, das heißt, also dass ich meinen Denken beobachten lerne und auch mit Krieger, wie ich es konstruieren bzw. welche Grundannahmen denn eigentlich sozusagen meinen Denken auch weiter prägen? Also das Denken über das Denken, die Selbstbeobachtung von Denken, was ist die Quelle eigentlich meines Denkens, die auch mit einzubeziehen zu können? Das hat auch viel mit dem Wissen über unbewusst gedankliche Mechanismen und Gewohnheiten zu tun, wo kommen die her, wie bilden die sich aus und so weiter und zu wollen. Das finde ich es zum Beispiel eine ganz wichtige Kompetenz gerade in komplexen Situationen brauchen wir einfach eine Fähigkeit, multiperspektivisch auch Dinge zu gucken, beziehungsweise auch Multiperspektivität einzuladen und die auch handeln zu können. Und wenn ich mein eigenes Denken nicht in Fragen stellen kann, dann bin ich sofort endlich und falsch modus und dann geht es nur die Button und keine verbindenden Dialoge und schon gar keine Koch-Feherteben-Dialoge. Und so kommen wir in kompletzen und herausordernen Situation nicht weiter und das ist eine ganz wichtige Zukunftskompetenz würde sagen. Eine andere Sache ist es gibt natürlich viele, aber jetzt um mal auf 1, 2, 3 besonders einzugehen. Das ist Ambiguitätsdolleranz. Das heißt also dadurch, dass das Außen immer unsicher war wird und auch immer Volatida, also immer höhere Ausschläge in Richtung oder überraschende Phänomener, mit denen ich ständig neu umgehen muss, wie ich dann auch alle nicht mehr so ganz sicher zuordnen kann, also nur hoh Unsicherheit habe im Außen und nicht gelernt habe, dass ich die im innen Abbilden darf. Also wir haben ja so ein Deutigkeitstrangsalierungsvorstellung finde ich immer, das heißt uns wird immer abgefracht zu, man muss immer ganz ein Deutys sein, man muss ein Deutys sein, was der nächste Schritt ist, du musst ein Deutys wissen, wenn du liebst, du musst ein Deutys wissen, der du bist und so weiter wurde, hinwilts und blabberbar. Und ich finde, Mensch sein, also das Grund, den es jetzt eigentlich, dass wir in den wichtigen Fragen nie ein Deutys sind, sondern immer eine innere Mehrdeutigkeit haben, kann man dann ja auch wunderbar mit solchen schönen Coaching-Methoden, wie dem inneren Team zum Beispiel abbilden. Und wir erleben das bei unseren Teilnämmenden, wenn die das lernen, also die ein wichtiger und unfänglicher Teil in dem GameChinger Programm ist auch das familiär werden mit dem eigenen inneren Team, um eben die innere Mehrdeutigkeit erstmal kennenzulernen und auch nicht nur wahrnehmen, sondern auch akzeptieren und schätzen zu lernen. Also aus der Eindäutigkeit rein, in die innere Mehrdeutigkeit gucken, was sich da alles so zu wichtigen Themen treibt und die beginnen nicht nur wahrzunehmen, sondern vielleicht sogar auch in die bewusste Selbstteuerung damit zu gehen. Das halte ich für so eine grundlegend wichtige Zukunftskompetenz, die ist noch so wenig in Unternehmen, aber auch in der Gesellschaft da und in den Menschen oder in unserer Bildung angekommt, dass sie mich manchmal Frage, wie so eigentlich. Ich sage ja manchmal, die Idee eines stabilen "ichs" ist ein kolateralscharb der Sprachfähigkeit. Ja, das ist, oh, das ist wunderbar pointiert ausgedrückt. Krass. Ja, das ist so, kann man das sagen. Weil, genau, wenn du deine Rollen vielfalt siehst, an dem Kontext bin ich so, in dem Kontext kommt drauf an, ja, dann ist ja schon viel gewonnen. Absolut, also wenn du zum Beispiel gerade in so jung Jahren, wenn du dann denkst, jetzt hab ich nie einen Sicherheitsbeauftragte, die möchte natürlich gerne etwas lernen, was dann nach dem Stuhl auf jeden Fall gehandelt, auch einen sicheren Job sind. Und ich hab aber auch gleichzeitig eine Abenteuerin in mir oder irgendwie eine kreativ maus oder keine Ahnung, was und die haben ganz andere Vorstellungen. Und nächste Schritte sindhaft zu entwickeln, ohne diese Impulse in sich erstmal tiefer erfahren und kennenlernen zu dürfen, macht eigentlich keinen Sinn. Deshalb kommen auch so viele Entscheidungen zustande. Das sieht man dann ja auch in Studien und Lehrabbrüchen. In Zahlen sind da richtig scho, ich kann es jetzt gerade nicht sitieren, aber es erschreckend. Genauso gibt es, glaube ich, irgendwie 700.000 junge Menschen, die gerade als Nests beschreiben, also not in Education, also nicht in Ausbildung und nicht in Schule und nicht in irgendwelchen anderen Zusammenhängen. Also die Gruppe ist riesig, die sich sogar nichts entscheiden kann und ich finde das total verständlich. Denn ohne diese Ambiguritätsdauerinz, diese Mehrdeutigkeit in sich selbst, Conglesen zu können erfahren zu können und dann eben damit weiter zu steuern und auch ein bisschen ausprobieren zu dürfen, funktioniert das nicht. Und es funktioniert auch in Unternehmen nicht mit komplexen Anforderungen umzugehen, ohne diese Zukunftskompetenz. Also die zweite wichtiger. Ja, und ich glaube auch, dieses, was du als Erste, die Metakognition genannt hast, ja, sich selbst zum Objekt der Betrachtung machen und denke und fühlmuster erkennen, dass haben wir ja nicht so gelehrt, sondern man dachte halt, ja, so bin ich und so ist der Mensch. Genau, genau. Und ich habe auch immer gedacht, also mindestens bis ich Anfang 30 war, wenn mein Partner mich ergert, dann ist das der, der mich ergert. Also, denn ist das, weil der sich nicht richtig verhält hier. Und da kann ich ja jetzt gar nichts von ändern, wenn dein Herz das Gefühl von Wut in mir entsteht. Da muss man ja wütend sein. Da muss man sich auch zu versetzen. Also, dass das irgendwas mit meinen inneren Bewertungskriterien zu tun hat, ja, wie ich auf sein Verhalten gucke. Das habe ich dann eben Anfang 30 in irgendwelchen Coachings im Nahrung kennengelernt und das war für mich so eine riesen Erleichterbung. Also hat sich so eine große Welt geöffnet, dass ich gedacht habe, okay, das ist eigentlich das Handwerk, das soll ich dann mal genauer ein gucken. Da muss ich mal tiefer rein. Es hat mich dann ja jetzt auch die letzten 25 Jahre nicht mehr losgelassen. Genau. Aber ich finde, was du gerade gesagt hast, also diese Denk und Fühlkompetenz. Also vor allen Dingen auch das Fühl. Emotionalereife ist die dritte wichtige Kompetenz, die wir auf jeden Fall da schon mal im Gain-Tinter-Programm, ganz stark im Fokus haben. Du hast ja ein wunderbares Buch gerade zu veröffentlicht. Ich liebe das, fühlen. Ich kann nur sagen, diese Generation und wir sowieso aber auch diese Generation, das erschreckende finde ich festzustellen, dass, obwohl die High-Kommunikative sind und schon ganz anders sich selbst referieren mögen, haben viele kein Zugang zu ihren Gefühlen und die haben auch keine Sprache dabei. Und ich begrüße das immer noch so stark, als zum Beispiel, wir haben noch vom letzten Programm ein junger Mann, um Order-Metan hinterher gesagt hat, macht der Woche. Ich bin tatsächlich ein Hause gegangen und habe meiner Mutter gesagt, "Mama, heute komme ich zum ersten Mal als ganzer Mensch über diese Hauswelle." Und zwar einfach, weil er gedacht hat, er verbündet sein Leben als rationaler Mensch und muss eben in dieser Hinsicht auf funktionieren und hat wirklich richtig festgestellt, wie kann ich überhaupt fühlen und das darf ich auch. Und das ist wichtig, diese inneren Regung Zugang zu mir zu haben und auch Sprache dafür zu finden. Ja, das ist ja dieser, ich sag mal, kulturelle Polarität, die du auch schon öfter erwähnt hast, dass wir immer gesagt haben, entweder ist man emotional oder rational oder emotional, ne, das ist so hysterisch, wollen wir nicht, drück mal weg und jetzt wird gedacht und dann merkt sie, geht ja gar nicht. Ja, da sind ja Dinge, die zusammenkommen und erst mit dem wahrnehmen und der emotionalen Energie und den bewussten reflektieren und der Sprachfähigkeit kommst du ja zu einem Fühl? Genau, ja, kommst du zum Fühl und kannst es eben auch als zweites Intelligenzsystem nutzen lernen, so wie er das so wunderbar ausgedrückt hat und auch erleitet hat in dem Buch, warum das so wichtig ist, dieses Intelligenzsystem tiefer zu erkunden und auch für sich nutzbar zu tun. Ja, ich war jetzt letzte Woche auch bei einer Versicherung, war interessant und dann war große Versammlung, 450 Führungskräfte und morgens wurde so genannt, also es läuft gerade gut, wir brauchen Leidenschaft, wir brauchen Kunden oder Entjährungen, wir wollen begeistern und so weiter, ne? Nur emotionale Themen. Ja, absolut, absolut. Und dann habe ich auch gesagt, wie wollte die denn angehen ohne zu fühlen? Ja, man denkt dann so ja, dann sieht ja rational besser und dann sind wir leidenschaftlich, ja, das funktioniert ja gar nicht so. Ja, ich bin jetzt gar nicht. Sondern dieses, wir wollen begeisterte Menschen, weil wir wissen, die Handlungsfähige Energie steckt in der Emotion. Ja. Imoverer, bewegen, genau. zu treffen ohne Emotion geht gar nicht. Also, so, jetzt nicht möglich, du kommst zu keiner Entscheidungskraft ohne Emotion. Und was ich auch interessant fühlene, hab ich auch letztens in einem Workshop gehalten, von jungen Talenten mit den Vorständen zusammen. Gibt es so ein Talent-Meldsch mit Abschluss mit mir. Da rede ich natürlich auch gerne über psychologische Sicherheit. Jeder weiß mittlerweile, Google Arrestotel der Studie, verabt das seit 15 Jahren von den Dächern, Hochleistungsteams Nummer 1, für Thierryum für wirklich herausragende Leistung, es ist psychologische Sicherheit und Besuld, die zu standen kommen, wenn man sich nicht als ganzer Mensch, mit seiner Ratio und seinen Gefühlen in Räume begeben kann. Und als in Kommunikation des Räums ist es nicht machbar. Und die Servihr ist brauchen, dass wir auch Lernen über Gefühle zu sprechen und auch über Verletztlichkeiten, ohne diese Aspekte, keinen Eingang halten in Unternehmerwäsche, be lange, wir jetzt keine psychologische Sicherheit geben. Und dann kann man darüber sprechen, von der Anfang des Räums zu sprechen und so weiter. Und ist das möglich. Und so fort ist es ein ganz wichtige Komponenten für Unternehmen, genauso wie für die jungen Menschen, um einfach in die Saldebensphase gut die nächsten Schritte für sich zu finden. Und auch für uns, auch für die Gesellschaft, auch für das Arbeitsleben. Ja, ich sage mal, der fühlende Mensch ist nicht sozusagen kein rationaler, sondern ein rationaler plus Turbo. Ist es? Ich sage es halt genau so, ist es. Aber da arbeiten wir gut dran, oder? Die ziehen sich mit euren Buch auf. Da dürfen die Kites schön zu finden. Und ich glaube, dass jetzt mittlerweile wirklich stark aufgetroffen ist. Das stimmt nicht zum Beispiel optimistisch. Ja, weil wir auch in jetzt merken, so ich habe mal Welt geschehen, dass sind ja keine rationalen Probleme, die gerade behandelt. Sondern recht irrationale, emotional aufgeladen. Und man merkt, wenn man populistisch einfach nur in Ängsten und emotionale Energierum rührt, kommt nix raus. Und wenn man nur rational, dass immer wegdrückt, kommt auch nichts raus. Absolute. Also die Ängste, die moment geschütt werden, und mit denen ja auch dann macht ausgebaut wird, wenn wir die Ängste dahinter nicht betrachten und auch anders anfangen um, damit umgehen zu lernen, auch kommunikativ, also nicht in welchem Fall, sondern in mein Spaß bewegt die Leute da, wo kommen die Ängste her, was brauchen wir dafür. Und darüber die Verbindung suchen, dann wollen wir nicht auf neue Ebene, aber ich bin da ganz zuverschaffend. Du, ich sag mal, mal die erste Aufklärung hat auch so ihre Zeit gebraucht. Es ist, wenn das immer in der Zweite, die Klarung der Gefühle. Aber ich hab ja auch noch als eine, so eine Kompetenz, das Systemische Denken. Ja, also, um Grundlagen zu schaffen für Systemisches Denken. Das heißt also, ich bin ja nie losgelöst von Einflüssen, von Außen oder bin immer in Gruppen zusammenhängen. Und wie kann ich die Lesen lernen? Da braucht man ja erst mal ein tieferes Verstein des von sich selbst und auch so wechselwirkungen eben, also zum Beispiel zu lernen, was das, was mich an anderen Personen triggert, dass das in der Regel etwas ist, was ich mir selber vielleicht zu stark verbiete. Also, dass das eine Möglichkeit ist. Wenn man so anfängt, erst mal auf sich selbst zu gucken und das auch erst mal ein bisschen auszuprobiert, weil das ist nicht ganz einfach, so eine Denke in sich zu etablieren. Aber erst dann kann man eigentlich, sozusagen Rückwurpplungschreifen auch in Systemanfang zu anders zu betrachten. Also, also Kreisläufe, abwertspiralen, Teufelskreise, also im Allgemeinsprach, gebrauch er so ausgedruckt. Das ist eine wichtige Komponente, wo wir eine Grundlage im Game-Tinterprogramm legen, aber auch eben in die Wahrnehmungs-Ebene zu gehen. Also sozusagen durch Aufstellungs-Elemente, nicht nur das war zu nehmen, was ich denke und was ich fühle, sondern auch, wie reagiert mit Körper, somatisch und markar. Welche Wahrnehmungsnöglichkeiten habe ich über Ratio und Emotion hinaus auch noch, also Resonanzräume? So sozusagen ein Gefühl dafür zu bekommen. Was ist eigentlich Resonanz, welche Elemente können da reinfallen, das beginnen wir zu legen? Können wir da nicht ausbilden? Aber wir beginnen auf jeden Fall die Grundlagen zu legen, damit systemisches Denken oder auch Wahrnehmung in Zukunft sich erweitern können. Ja, das finde ich auch ganz spannend. Dieses Aufstimmigkeit in ZO-Ach, auf CoA-Renz zu ach. Weil da nehmen wir oft ganz viel wahr und sagen, das fühlt sich nicht stimmig an sinnvoll auch nicht koher und auch nicht. Wir machen es trotzdem. Ja, das ist ja sehr. Du denkst, okay, aber jetzt haben wir doch ziemlich viel Information von uns selbst bereitgestellt gekriegt, aber haben gar nicht gelernt, mit denen umzugehen. Und dann wundern wir uns darüber, wenn Effektivität und Effizienz, was ja ein viel Wirtschaftsunternehmen wirklich, richtig wichtige Mechanismen sind, wenn die einfach nicht sich einstellen wollen. Das hängt damit zusammen, dass wir so etwas wie Resonanzfähigkeit die wir alle haben, nicht lesen lernen oder beziehungsweise nicht diskutieren lernen. Das kann man wirklich erweitern und dafür legen wir Grundlagen. Genau, das ist uns ganz wichtig. Genau, und das bringt uns ja dann in so Ohnmachtskifühle oder Zukunft alles Minorun. Und ihr unterrichtet ja auch Selbstcoaching-Methoden, dann, wie man vielleicht aus Sicht darstabilisieren kann. Genau, das ist uns ganz wichtig, dass wir immer Mechanismen oder Übungen in die Hand geben, die man auch nach dem Programm mit sich selber weiter machen kann. Also geben auch dafür ein Weg zu euch. Was natürlich auch in den Online-Kaffees dann vertief wird. Und ihr macht ja eine ganze Community daraus, dass die Leute sich dann auch noch treffen. Ja, absolut. Das ist ja die Aufgabe der Zukunftsgesellschaft, also das Drumherum auch weiter auszubilden, beziehungsweise zur Verfügung zu stellen, also die Leute in Vernetzung miteinander halten zu können, weil das Wichtigste ist eben und es passiert auch, dass da einfach eine Community entsteht, die sich gegenseitig auch weiter unterstützt und hilft. Jetzt ist ja GameChanger ein Programm aus der Zukunftsgesellschaft. Ihr macht ja noch andere Sachen. Was ist denn so deine Vision? Was denkst denn? Was könnte immergieren, wenn es denn schön wird? Mhm, ja, genau. Also erstmal, vielleicht ganz gut, aufgut, was macht die Zukunftsgesellschaft einfach? Also das Kern angebut ist tatsächlich die Probonoarbeit, das GameChanger-Programm. Wir organisieren da jetzt, ein bisschen, was wir bei Spielenhaft machen, was machen wir in diesem Jahr, wir organisieren zwei Staffeln mit jeweils 100 Beteiligten. Das sind 64 Teilnehmende und 16 Coaches, Coaches, das sind ehemalige GameChanger. Helfende Hände, das sind auch alles ehemalige GameChanger. Aber uns ist es so, dass ehemalige GameChanger auch die nächsten Staffeln wieder weiter mitbegleiten und helfen, dass die in die Welt kommen können und auch durchführen sind. Wir haben zwei Coausbildung, weil wir eben viele Coaches und Coaches brauchen. Also wir brauchen einfach, um eine Urqualität sich anzukrücken, einfach sehr versierte Coaches, wieder Coaches und Helping Hands und diese Coausbildung sind auch 50 Man stark. Also davon haben wir zwei in diesem Jahr, genauso wie ein Reunion treffen. Also wie du gerade schon gesagt hast, uns kommt es auf Vernetzung und sozusagen Community-Bildung. Und damit man hinter auch diese Erfahrung weiter tragen kann und immer weiter vertiefen kann. Das wird auch wieder mit 100 Beteiligten stattfinden. Also man muss hier schon vorstellen, wir sind ein Verein, der noch sehr jung ist, erst 2,5 Jahre alt. Wir haben zwei feste Angestellte mittlerweile, die Nuss, Kappenberg und Sophia, heimlein, die das im wesentlichen Rocken mit drei Werkstudenten. Das ist sozusagen die Arbeit der Zukunftsgesellschaft, erst mal die Grundlage zu schaffen. Nicht nur, dass sie das alles ins Leben rufen, also was ich gerade so gesagt habe in einem Jahr, 400 Menschen zu bewegen, also irgendwie ins Netzwerk einzuladen und die auch gut in Aktivität zu bringen. Das ist schon mal erst mal Herausforderungen, aber was machen die sonst? Die machen ja das Tantwasing dafür, dass einwerben von Geld über diese Staffeln aber auch vier eigenen Stellen. Weil die Teilnehmern zahlen tatsächlich für das Programm nur 150 Euro Versorgungsposchale, sonst ist alles geliefert, also die Unterbringung, die Kote arbeiten alle Probono, das Essen wird bezahlt und so weiter und so fort. Und also Fanfelsing ist ein großer Teil, dann die Öffentlichkeitsarbeit, ohne das geht Fanfelsing nicht. Und die Vernetzungssarbeit mit Stiftung, der Beziehungsaufbau mit Finanzgruppen und so weiter mit Universitäten, weil wir eskalieren möchten, was da gerade gefragt ist, was ist die Zukunft? Ja, all das, was wir gerade machen, also wir haben ja vor vier Jahren angefangen mit zehn Leuten in einer Staffel, sind jetzt nach vier Jahren dadurch, dass wir ihn vor ein aufbauen konnten und zwei ehemalige Game-Trende ebenso vier und die uns gedacht haben, wir machen das professionell, wir sorgen für das Geld, was wir hier verdienen müssen, damit wir das überall weiter machen können hier. Wir haben das geschafft, jetzt in diese Größenordnung zu riskalieren, was mich ehrlich gesagt nicht nur glücklich macht, sondern auch ein bisschen stolz und vor allen Dingen auf die, die es gerade so kraftvoll weitermachen, eben das Hofitim der Zukunftsgesellschaft. Und was unsere Vision ist, ist, dass wir uns natürlich wünschen, ein Game-Changer-Programm in jeder Stadt. Also, seit der Liedenvorstellung sozusagen, wir arbeiten gerade daran, solche Strukturen ausbauen zu können, dass Quotes, die da schon zwei, drei mal mitbegleitet haben, eben ihr eigenen kleinen Staffeln in Regionen bringen, gerne auf vorwiegend in den Osten hinein, weil das ist noch ein bisschen unsere Schwachstelle. Und ich glaube, da könnte es gut gebraucht werden. Also, dass wir überall kleine, seit der Liedenbeginn zu bilden, um die dann eben auch von unseren Produktionsteams unterstützt werden. Also, dass wir auch, weil wir haben einfach ein riesen Potenzial an Leuten, die gerne mithelfen wollen, die da einmal durchgegangen sind, auch die jungen Menschen. Also, gerade die ehemaligen Game-Changer, aber auch die Quotes sind total begeistert von dieser Ehrenamtlichen Arbeit. Und da haben wir ein großes Potenzial eben, dass sich das tatsächlich ausbrechen kann. Und unser Botkelneck ist natürlich Geld. Und wie das immer so ist, insofern, als dass wir einfach das Geld von Träsen müssen, um festangestellte bezahlen zu können, wir brauchen Infrastrukturmittel. Da ist einfach die Erfahrung, dass es wirklich einen langjährigen Aufbau von Beziehungen in Stiftung hinein braucht. Oder es gibt eben Revaten Menschen, die sagen, das finden wir so toll, da geben wir richtig Geldmittel rein. Und bauen das systematisch auf. Das ist einfach der Punkt, an dem wir immer wieder sind. Also, wir haben das schon ganz gut gemacht, sonst werden wir gar nicht so weit gekommen. Wir haben ja schon im letzten Jahr richtig cool von Ration können, sonst werden wir nicht da, wo wir heute sind. Und auch im vorletzten Jahr, aber wir können noch richtig was vertreien und gelten. Ja, der unter die Zukunftsgesellschaft, die kann man da auch viele Infos zu finden. Und ich glaube auch, dass es Bewegungen braucht, so wie ihr das beschreibt, die möglich selbst organisiert sind. Aber was braucht ihr immer so ein gewisses Set-up einer, der so den Rahmen gibt und organisiert, damit möglichst viel Selbstorganisation stattfinden kann? Genau, so ist es auch so, dass die Vision auch aufgebaut ist. Ja, ich glaube auch, ich sage auch mal, Selbstentwicklung ist Wälderentwicklung und der Podcast heißt ja auch, ich wie alle alleine geht es nicht. Wir brauchen das andere und wir brauchen die Sinnhaftigkeit für den Kontext über unsere Communitys versuchen wir das in Selbstorganisation mit den Wachstumskreisen. Ja, auch die Idee, in jeder Stadt soll es in Wachstumskreis geben, wie man sagen kann. Ach, ich will jetzt auch Gefährten haben, den ich einmal im Monat treffen kann. Ja. Und ich glaube auch, das ist die Zukunfts, gibt es auch von Autoscharmer und so weiter, so verschiedene Sachen, wo man sagt, dass wir neben den normalen Angeboten und normalen Systemeben dieses und Wirklungsorientierte Extra noch mal dazu geben können. Mhm, genau. Das ist einfach total wichtig, diese Strukturen so unterschiedlichsten Zielgruppen möglichst schnell zu verbreitern, also so wie ihr das mit Verhaltung erweitern macht. So machen wir das mit Skalierungsstrukturen, die wir versuchen, in die Fläche zu bekommen, über das Game-Tönger-Programm. Sie sich dann auch wieder selbst organisieren und diese Selbstreflexionsräume, aber eben gelähnte, also auch ein bisschen mit Mechanismen unterstützte, selbstreflexionsräume. Ich dachte mal, gradeten jungen Menschen, die sagen ja, ich bin unglaublich selbstreflectiert. Und dann sage ich, was machst du denn, wenn ihr die Selbstreflexier zerfleistet, ich dann oder hilft das wirklich? Und dann sage ich, nee, das ist einfach ziemlich unangenehm, weil ich sitze da und denk die ganze Zeit über mich nah rum, mach mich fertig. Ja, das ist nicht die Art von Selbstreflexion, die wir meinen, wenn wir davon sprechen, sondern wir geben die Mechanismen an die Hand, wo du dich erstmal nie bevor selbst tiefer kennenlernenst und auch wirklich Mechanismen hast, um systematischer in dich hineinläuchten zu können. Und auch das, was du glaubst, was in die Ablehenswert ist, davon, dass das Potenzial und ihr Besorzen kennenzulernen. Das ist immer so und deshalb ist es auch so wichtig, dass wir das Handwerkszeug verbreiten. Das macht ihr, das machen wir. Das ist total wichtig. Ja, das ist ja immer so ein bisschen, dass die Lämmer bei der Selbstentwicklung, diese Selbstgeistlogo, oder? Kenn ich auch von mir, also dieses, als ich so damit angefangen habe, muss dich natürlich auch anders sein und die schlechten Seiten loswerden. Ja, ja, genau. Und diese Versöhnlichkeit, die es braucht, die du glaube ich erst so wirklich verstehst, wenn du emotionaler Referenz erlebt musst, mit anderen hast. Ja. Und dann so eine Geborgenheit auf Hindest und auch dieses Erlebnis. Schau mal, den geht es ja allen so. Das ist ein wahnsinnig wichtiger Effekt, den du da gerade anspresst. Wir werden ja auch immer wieder gefragt, warum macht ihr so große Gruppen? Geht das überhaupt? Also erst mal in der großen Gruppe, das ist die Arbeit im Plenum, da geht mir die Impulse. Und die Übung rein, aber die tatsächliche Reflexionsarbeit findet ja in Kleingruppen statt. Du gilt es also in der Woche eine Kleingruppe von maximal zehn Leuten mit zwei Coaches. Das ist sozusagen, wir haben dann hinter vier verschiedene oder fünf, sechs verschiedene Kleingruppen. Und in dieser Gruppenarbeit, warum große Gruppen, aber auch kleine Gruppen. Weil du in der Gruppe einfach schneller auch kapierst, das warst du gerade gesagt hast, erstens. Oh, ich finde, das ist eine super coole Socke, das hätte ich an jeden gedacht, sie hat gleichen Probleme, sie ich krass. Also eine ganz andere innerer Erlaubnis, plötzlich für was fand ich vorher kompliziert an mir. Das scheint jetzt hier ganz normal zu sein. Und das andere ist natürlich, dass ich an anderen auch noch mal schneller lernen kann. Also auch ein ganz wesentlicher Effekt, warum wir in gerne Gruppen arbeiten. Und das auch individuell gar nicht so machen bei es dann. Total, ich glaube, das ist so die Magic, diesen Raum der Besprechbarkeit zu erweitern, den Raum der Fühlbarkeiten. Und ihr macht das ja auch möglich, dass Arbeitgeber ihre jungen Leute dahinschicken können. Das ist ja auch noch mal wie Unternehmen davon profitieren können. Auf jeden Fall. Das ist noch einen ganz wichtiger Punkt. Patsächtlich haben wir drei Finanzierungs sollen. Wir leben von Privatenspenden und von Stiftungen, die uns unterstützen. Dann möchte ich noch mal Danke sagen an die Holy Foundation, die uns da in diesem Jahr sehr tatkräftig unterstützt hat. Genauso wie die Hostcode Lottery ist für uns ganz wichtig geworden. Um nur zwei Mal an dieser Stelle zu nehmen. Aber auf jeden Fall können das auch Unternehmen, das ist unser Ritte. Sollte damit mitmachen wir super gute Erfahrungen. Die schicken Arbeitnehmerinnen in unser Programm, jungen Arbeitnehmerinnen. Und bezahlen dafür einen Unternehmensplatz. Und er preislich bei 2500 Euro und damit finanzieren die vier weitere Plätze. Und wir haben schon Unternehmen dabei, die mittlerweile ihre Tellettmanagement-Programmer darin ausrichten und sagen, dass das ein wichtiger Bestandteil von unserem Tellettmanagement-Programm. Wir haben aber auch Unternehmen, die schicken einfach Leute, die sie jetzt besonders an sich binden wollen. Gar nicht, weil die jetzt eine bestimmte Position einnehmen, sondern weil sie ja jetzt große Potenzale erleben. Oder eben aus solcher Menschen, wo sie denken und die packen ihre Potenzale nicht wirklich aus. Und uns ist gar nicht klar, warum eigentlich ganz genau. Und gehen wir die einfach mal in so ein Persönlichkeitsentwicklungsprogramm. Gucken wir mal, ob das denen hilft, sich auch noch weiter Zeiten zu dürfen. Das sind so die wesentlichen Impulse. Und können gleichzeitig noch was Gutes für die Gesellschaft tun. Das werden wir übrigens auch noch mal einen Alling-Gleich darauf einzugehen. Und warum das eigentlich wir verstehen, dass sie als Demokratie stärken und Gesellschaftsentwickling der Arbeit. Also wir unterstützen einerseits die Wirtschaft damit. Tatsächlich die Wirtschaft unterstützt uns. Wir unterstützen sie aber auch, dadurch, dass sie Arbeitnehmer haben, die hinterher zurückkommen und wirklich in der Regel erst mal tief dankbar sind. Dafür, dass sie ja Arbeitnehmer ihnen sowas ermöglicht hat. Und da auch eine andere Bindungsmöglichkeiten bekommen, da durch beziehungsweise eben einfach auch, dass sie besser einbringen können, wieder in Formen in Unternehmen. Also das unterstützt die Unternehmen. Aber wir tun damit auch was für die Gesellschaft, das ist auf jeden Fall der Fall. Und ja. Jetzt bin ich ja da in der Stelle ein bisschen neugierig. Jetzt stellt mir vor, so einen Jank-Tellen, kommt bei euch rein. Und wow, da wird da ganz viel Metakognition, Ambiguität, Toleranz, emotionaler Eife, selbstkotchen-Methodes. Das ist täglich, das denkt, kommt zurück und sagt, Leute, ich hab was gelernt. Und die Oh Gott, ja. Was sind da so die Geschichten? Ist das Anschlussfähig oder. - Ja, ja. Der gute Frage. Also diese Begriffe, die du grad genannt hast, die hört kein Mensch bei uns im Gänschen in der Programm. Erst mal um das, also wir fühlen ja jetzt ein Gespräch darüber, was wir davon nicht kennen. Aber das ist, also ist das Anschlussfähig total. Das ist total Anschlussfähig im Sinne von, was nehmen die Teilnehmer raus? Also die nehmen auf jeden Fall raus, dass sie sich besser kennengelernt haben, dass sie ihre Stärten und Potenziale einfach noch mal ganz anders auf den Schämen bekommen haben. Die können das viele deutlicher formulieren, haben aber auch ein tieferes Verständnis nicht nur für sie, sondern auch für andere erfahren. Das heißt, sie wissen, wie kommen jetzt nicht mit Forderungen zurück, sondern einfach, in denen sie sich anders zur Verfügung stellen können. Und auch mit dem Außenanlass in Verhandlungen gehen können. Also ans Freier, in Verhandlungen gehen können, einfach Freier, sich zeigen können und gucken können, was wie kriegt man diese Quill-Rins, die Harmonie jetzt sozusagen weiter verhandelt und gestaltet. Das heißt also, es ist eine ganz andere Kraft, was wir auch ganz häufig hören ist. Also neben diesen Möglichkeiten tatsächlich, dass sie eine andere Zuversicht in die Zukunft viel haben, weil die mehr wieder in ihren Händen dicht, weil die erhöhte Selbststeuerungsfähigkeit entsteht auch das Gefühl von erhöhter Selbstwirksamkeit. Und sozusagen einfach auch wirklich dieses Gefühl von, ich kann mich da einand sein, bringen, ich kann mich anders zeigen, ich kann auch meine Bedürfnisse und die von der Außenwelt wieder anders in Verbindung bringen. Und dafür auch einstehen und losgehen. Das ist ein, was Zukunfts-Optimismus förder, aber auch eine Erfahrung zu machen in einer großen Gruppe von 100 Leuten, wo ein ganz wichtiges Element ist, dass wir das Konstrupp von richtig und falsch aus dieser Woche rausziehen. Und was sagen die Arbeitgeber? Was sagen die Arbeitgeber? Wir haben uns unsere Leute hier gemacht. Nee, das erfahren wir nicht so, sondern wir kriegen sehr positive Rückmeldungen, eben genau auf das, was ich gerade gesagt habe, dass die Leute im Besserungsgefühl für sich haben, dass sie präziser kommunizieren können, dass sie besser einen Austausch gehen, sich stärker einbringen, mehr Verantwortung übernehmen, sich mehr zutrauen. Also alles, was Arbeitgeber sich wirklich wünschen, kriegen wir auch zurückgemeldet. Natürlich nicht bei jedem Menschen in gleicher Weise. Es gibt Unterschiede, aber generell überraschend, stark wahrnehmbar. Weil man denkt, es ist eine Woche und dann sechs Online-Kaffees, aber es ist ein sehr intensives Programm mit hohen Effekten tatsächlich. Ja, ich glaube generell, das ist ja meine Wahrnehmung, weil diese Idee der vertikalen Entwicklung ja so unbekannt ist. Aber gleichzeitig kennt sie jeder, nur er kann sie nicht benennen. Also diese unterschiedlichen Wahrnehmungen haben wir ja eine so oder andere so. Manchmal bin ich so, manchmal bin ich so und plötzlich erklärt's dir ein und sagt, "Ach, so hängt das zusammen." Und auch diese Strukturierung, dann eine eigenen emotionalen Referenz erleben, und Sinngebung, die führt dir dann zu diesem Aha. Ja, ich kann einfach mich anders, der ist tiefer wahrnehmbar und damit auch besser selbst teuer. Und auch selbst regulieren. Und dann eben auch ein Verbindung mit anderen, dass es. Ich hab auch von einem Vorstand letztens gehört, haben sie denn dann nicht ein Vorteil vor uns? Ja, der hat wirklich bloß. Ja, der hat ein bisschen Sonne bekommen. Und dann hat ich's gesagt, also ich würde nicht sagen, sondern ganz im Gegenteil. Also was er denn erlebt ist ja besonders positiv gewesen. Also habe ich ihn auch gefragt, hat ihn denn daran irgendwas erschrocken, dann als er darüber nachgedacht hat, wie er dann seine Talenti jetzt erlebt hat, und dann auch festgestellt, ne? Ich war nichts dabei, wo er Angst bekommen musste. Aber es war mir schon wichtig darauf hinzuteuten, es ist ja wichtig, dass wir dann eher die älteren Generation tatsächlich auch nachziehen lassen. Wenn wir denn denken, es ist ein Vorteil, den junge Generation dadurch erfährt. Also, dass das nicht dazu führen darf, dass wir die dann decken, ne? Und das war dann auch. da konnte dann gut mitgehen, das stimmt. Ja, ja. Ein delligartes Thema. Ein delliger das Thema. Aber je mehr, wir sind offen, sind nur. Es zieht sich ja durch alle möglichen Generationen jetzt sich selbst einfach auch ein bisschen neugieriger zu beobachten. Und kennenlernen zu den Wändern. Ich glaube, ich tut ihm gut. Ja, das merke ich auch, wenn wir diese Mentoren-Metode anwenden. Also, du holst sozusagen etablierten, bringst die jungen dabei, dann merken die schon, oh, die können aber besser reden als ich. Die sind aber reflektiert, oh, die Beiträge, du so, aber gut. Aber es wird nicht als Konkurrenz wahrgenommen, weil. die Heraschie wird auch gewürdigt. Genau, am Götzbusenrespektor vor. Die Heraschie und auch die Erfahrung. Also, Erfahrung kann ja auch eine Erfahrung gefängnisst sein. Ja. Aber ich nehme die jungen Menschen auch als extrem neugierig wahr. Also neugierig und auch sozusagen wie deck neugierig. Also, ich wollen ganz gerne auch hören, was die erfahrene Menschen, über sie sagen oder wie sie sie wahrnehmen und so weiter als ganz hohe Neugier für Austausch und Beckserseitiger. Ja, du woft und. - Ja. Ich glaube, ich hab schon schon öfter gesagt, ich hab auch mal so einen. In so einem Formatens CEO, der dann Feedback gekriegt hat, so von zwei in 20ern. In so einer Potenzialdusche, so ein Format, wo du sagst, welche Kompetenzen sehe ich. Und er hätte treten in den Augen und sagte, das hat mir mehr gebracht, als alle 360 Grad Feedbacks der letzten Jahre. Hab ich die vergessen, ja? - Ja. Weil er halt so gemerkt hat, wie er gesehen wurde und wie er gefühlt wurde. Von anderen. Und das war aber sehr wertschätzen. Das war für ihn so, okay, so was kann man sich gegenseitig sagen. Weil wir nehmen es ja immer wahr, aber bringen es halt nicht in die Worte. Ja, auf jeden Fall. Und wenn man jetzt interessiert, ist es ja das, ist ja was. Game-Changer, was macht man denn dann? Er sagt, jeder darf kommen oder muss man irgendwas mitbringen. Mhm, okay. Also erst mal, da ist mir wichtig, auf drei Zielgogen einzugehen. In die ersten sind die Teilnehmern. Also das sind Menschen ab 18 bis 30 Jahre alt. Also aus welcher Ecke Deutschlands, mit welchem Hintergrund, gerne, egal. Da darf es einfach eine E-Mail schreiben, wenn nicht das interessiert. Und Christian Kinnlern Gespräch. Und dann gucken wir, wenn noch Plätze offen sind. Sie ist zu einfach nach Reihenfolger besetzt sozusagen. Es gibt überhaupt gar keine Kriterien dafür außer Aufgeschlossenheit für dieses Format. Und das Überprüfen wir in dem Kinnlern Gespräch tatsächlich, weil sie auch psychologisches Format jetzt und wieder Verantwortung haben, bist du in deiner Selbstdeuerung Fähigkeit 100 Prozent gut aufgesteilt. Es gibt ja irgendwelche Aspekte, die dagegen sprechen, dass überprüfen wird. Tatsächlich einfach, um da unserer Verantwortung gut nachkommen zu können. So dass das erst, also Teilnehmer der alle, quer durch die Bank. Die zweite Zielgruppe, die wir brauchen und die gerne mitmachen dürfen, sind die Kuchts. Also wir brauchen vor allen Dingen, um unsere Qualitätsanspruch gereicht zu werden. Jede Menge Kuchts, die gerne gut ausgebildet sind und auch jenerige Erfahrungen haben. Und vor allen Dingen auch gerne mit solchen Mechanismen wie dem inneren Team arbeiten. Also die dürfen sich gerne bei uns melden. Wir haben eine Kuhausbildung, als mal im Jahr, wo man auch schon mit ehemaligen Gamechangers zusammenkommt. Und unsere Kuchts, die an solchen Programmen beteigt sind, um jetzt auch mal ein bisschen Werbung dafür zu machen. Dass Leute sich auch auf dem Weg machen und diese Arbeit unterstützen. Die nehmen die für sich selber als exzwehmwertvoll war. Also nicht nur weil sie einfach einen Deep-Dive in die jungen Generation haben und da richtig viel mit rausnehmen können. Sondern weil wir Kotes sind ja häufig alleine unterwegs, mal eine Erfahrung zu machen, wie man in einem Team, was für eine Woche zusammenkommt und sich kaum kennenlernen kann, wie man von jetzt auf gleich in einem Code-Cro arbeitet. Und das in der Regel also nicht nur sehr tief, sondern sehr beglückend. Und wie diese Mechanismen funktionieren, das ist auch echt krass zu erleben. Also für Kotes ist einfach eine tolle Möglichkeit, sich in vielerleihin sich auch weiter zu bilden. Und auch an anderen zu lernen. Und da auch eine tolle Gruppe mehr Erfahrung zu machen. Das ist die zweite Zielgruppe und die dritte Zielgruppe, die sich gerne bei uns melden darf. Das sind die Geldgeber. Wer auch immer wird so sein, geht das ja zuhört und ein Stiftungssintergrund hat oder einfach denkt, die 20-jährigen, warum muss ich jetzt eigentlich die 20-jährigen in den Fokus stellen? Und dieser Altersgruppe besondere Förderung zu gut bekommen lassen. Wer darf ein Verständnis hatte, kann sie gerne bei uns melden. Das wir brauchen wirklich da noch Unterstützung. Und ich kann auch vielleicht noch ein bisschen dazu ausholen zu sagen, warum sind die 20-Plus-Lafte unsere Gesellschaft gerade so wichtig? Sehr gerne, weil man kennt ja so diese Frage, auch die paar Jahre noch mich betrifft, hat ja nicht mehr ein Absch. Und man denkt so, ja, aber die leben unter Umständen noch im Jahre 2100. Und dann merkt das schon, allein die Zahl erschreckt, weil du denkst, oh Gott, was bis dahin alles geändert erneuert, neu überdach ist. Die haben ordentlich was auch ein Technik. Das heißt, der Nordic Siebred. Das ist ein Buch von Dene Rache-Endersen. Ich hab es nicht richtig ausgesprochen. Thomas Björnmann, das ist der Menschbegründer der Innerdevelopment-Goals. Die von Ländern war die in allen Weltindexen ganz am Ende standen. Das war die Ärmste und Krankeste und in wie politisch, ganz schwierigen Situationen. Die ganze Region war eigentlich sozusagen das Schlusslicht der Welt. Und das hat sich innerhalb 50 Jahren gewandelt. Also so ab der Mitte der 1950er Jahre haben die eigentlich die ganzen Skandinavische Raum an die Welt spitze geland. In Wohlstand, in Gesundheit, in Bildung, in politisch stabile Verhältnisse usw. Und die haben sich gefragt, wie es das eigentlich passiert. Und dann haben die rausgefunden, dass damals also im Ende des 18. Jh. und 1900, der rund politische Visionäre Folgen das gemacht haben. Und das ist in ganz Kandinavien so gewesen. Da gab es dann sogenannte Volksschulen, Volkshochschulen, eine Art Volkshochschulen. Da sind Menschen hingekommen, die Anfang 20 waren. Und die haben da in halbes Jahr gelebt und duften sich mit ihren Persönlichkeiten auseinandersetzen. Mit ihren eigenen Werten, mit Visionen, wurden auch ein bisschen in neuster Technik geschult. Aber es war vor allen Dingen Persönlichkeitsentwicklungsraum. Und dieses Buch "The Nordic Siegthwett", das gibt es auch im Internet ganz tollen YouTube-Tetox dazu unter diesem Titel. Ihr tagt aufgezeigt, es ist eigentlich die wissenschaftliche Arbeit darüber, dass da eine Kausalität besteht. Also zwischen dem Hebel, also dieser Teese, dass die Generation 20 plus einen Raum zu geben, wo sie sich im persönlichen, besonders stark aufstellen können, sich tiefer kennen, lernen zu können und stark aufstellen zu können, für die Zukunft, dass das der wirksamste Hebel für schnellstmöglichste gesellschaftliche Transformation ist. Das Buch habe ich erst gedehsen, nachdem ich das Gänthel in der Programm erfunden habe. Aber ich hab gedacht, so, jetzt haben wir den Rückenwind. Jetzt haben wir auch noch den wissenschaftlichen Beweis, es muss in die Welt. Und ich finde, dass es auch sehr plausibel, dass das einfach die Menschen sind, die jetzt in vier, fünf Jahren stehen, die in den Staaten, die stehen jetzt schon in den Staaten, aber die werden ganz schnell die Verantwortung übernehmen, in ganz wesentlichen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entscheidungsfunktionen. Und wenn die die jetzt nicht gut aufstellen, dann haben wir in vier, fünf Jahren nur richtig noch fettere Probleme. Das heißt, wir müssen was dafür tun. Das ist auch wichtig, sie haben Kinder und Bildung zu kümmern. Aber wir dürfen die nicht vergessen, deshalb ist es auf jeden Fall ein Und. Die brauchen auch was und dafür. Hose ich, dass da jetzt viele mitfüllen. Ja, das ist ja die Bewegung der inner-development-goals, wo wir Teil von sind und ich weiß noch, genau, du kommst mit der Idee schon vorher und irgendwas sagen wir da. Und ich weiß, wenn wir das entdeckt haben, dann schau mal, da macht das gerade ein. Der debert hat man goals. Und wir haben so gemerkt, hey, wow, das ist in der Welt. Ja. Und ich glaube, es sind tausenden Stellen, dass wir einfach merken, wenn wir nicht komplexitätsfähiger werden und auch die zweite Intelligenzsystemen das fühlen und das dritte das resonieren, einfach nicht benutzen, dann wird schwierig. Und gleichzeitig braucht sie auch viele Umdeutungen, von dem, was man als Wohlstand bezeichnet, erzeugt der Wohlstand, den wir erzeugt haben, eigentlich wohl befinden. Ja. Es ist ja auch so eine Frage, die unbeantwortet ist und vielleicht wird ja die Zukunft etwas weniger materiell, aber dafür mehr in guten Beziehungen sein. Und das wär mal so ein Anseits. Auf jeden Fall. Und voraussetzung ist eine gute Beziehung für sich selbst und gute Beziehungen in den unterschiedlichen Generationen. Also die Kooperationsfähigkeit in großer Unterschiedlichkeit einfach zu erhöhen, dass wir nicht so ein ganz wichtiger Voraussetzung und einen Klappts- auch mit der Zukunft. Ja. Und da, glaube ich, schafft ihr ja mit euren Game-Changer-Programm und der Zukunftsgesellschaft. Diese Räume für emotionalere Verenze erleben, ist so, weil wenn dein Herz das kennt, ja, dann will es das wieder haben. Auf jeden Fall. Das wird's nicht mehr los. Ja. Weil das ist ja dann auch eine innere Freiheit mit sich selbst und auch mit anderen, die, glaube ich, dann ja auch ein Treiber sein kann für neue Gedanken und ein neues gemeinsames miteinander fühlen. Ja, so kann man das sagen. Ja, dann hoffe ich, dass euer Programm sich weiter ausrollt, dass ihr viele Coaches findet, die dann sateliten gründen. Also dass wir bald in jeder Stadt ein Game-Changer-Programm haben, wo junge Leute sagen, "Ach, das gebe ich mir mal. Host ja wenig." Du bringst ja noch viel. Ja, und ich glaube auch, also diese Idee, als das Arbeitgeber da Leute hinkinden, das finde ich total schlau, weil die auch oft so sagen, "Ach, nee, meine Leute, habe ich keine Zeit für und die wollen das nicht, aber dass man da, wie so das auch mal testen kann." Genau, das kann man testen, dass das gute, dann muss man nicht immer ganze Korreuten dahin checken, kann man auch, haben wir auch gute Erfahrungen gemacht, und wir können auch einzelnen Leuten einfach die nicht in Programme fallen, die aber trotzdem was brauchen und wo für uns kreppte das auch sehen, kann man sehr punktuell einfach Möglichkeiten schaffen. Ja, das ist halt die Zukunft, ist keine technische Herausforderung, wo man Knopf drücken muss, sondern eine Adeptive herausfordernd, wo man eben ganz viel ausprobieren kann und auch neue Denk und Verhaltenswalden ausprobieren kann. Ja, ich danke dir, Stefanie, für den Einblick, man kann ja sogar Bachelor-Beat bei euch machen, ich auch einen ganz tollen Titel, Bachelor-Beat. Das kann man nicht bei uns machen, Bachelor-Beat. Aber wir sind verknüpft mit dem Bachelor-Beat, es ist auch ein tolles Programm, halbjährlich, aber da wohnt man tatsächlich vor Ort, das ist deshalb so sein wirkliches Orientierungszeit und so heißt auch die Website www.orientierungsseiten.de, ja, nichts mit uns in sofern zu tun, dass wir die nicht krieelt haben, aber wir sind auch darüber findt, aber wie andere weitere Programme, die eben jungen Menschen möglichkeit zur Persönlichkeit sein Entwicklung geben und sind auch alles ganz tolle Programme, die da fersammelt sind. Und die sind schon Qualitäts geprüft. Ja, ich hoffe, dass viele solche Bewegungen entstehen und uns auch dann bewegen, ja, emovere herausbewegen, ja, dass wir die emotionale Energie, die wir vielleicht jetzt teilweise als Verstimmung wahrnehmen, irgendwie ein koherenter Räume bringen und sagen, ja, man kann diese Energie ja auch benutzen, um was Neues gemeinsam zu erschaffen. Danke. Danke dir das. War wirklich ein wunderbares Gespräch, vielen Dank, dass du das mit mir gefört hast. Das war eine Folge von "Ich, wir alle", dem Podcast und wie gefährden mit Impulsen für Entwicklung. Wir bei Shotcats begleiten und unterstützen Unternehmen bei der Entwicklung von zukunftsfähiger Führung, Kommunikation, Unternehmenskultur und Design. Mehr Infos zu unseren Angeboten, den Podcast, der aktuellen Folge und zu unserem Buch. Ich, wir alle 24 Transformationsgestalterinnen, geben Wegweisende Impulse für die Zukunft. Findest du unter www.ichwieralle.com. Wir freuen uns über dein Feedback zur Folge und deine Bewertung des Podcasts beitigens. Bitte stellen uns gerne Fragen zum Podcast und nach Vorschläge für Themen und Interviewpartnerin, die dich interessieren würden. An so guter Letzt schaut gerne bei uns über den Kreuzberg vorbei. Wir lieben Besuch.
Podcast Summary
Key Points:
Das Game-Changer-Programm ist ein pro-bono Angebot zur Persönlichkeitsentwicklung für junge Erwachsene (18-30 Jahre), das eine fundamentale Bildungslücke schließen will.
Es bietet einen geschützten Reflexionsraum, um eigene Stärken, Potenziale und Zukunftswünsche zu erkunden sowie psychologische Mechanismen für bessere Selbststeuerung kennenzulernen.
Junge Menschen stehen heute vor besonderen Herausforderungen wie hohem Selbstoptimierungsdruck, fragmentierten sozialen Strukturen und einem eher pessimistischen Zukunftsbild, wodurch solche Unterstützungsangebote als notwendig erachtet werden.
Summary:
Der Podcast stellt das Game-Changer-Programm der Zukunftsgesellschaft vor, ein halbjähriges, kostenfreies Entwicklungsprogramm für junge Erwachsene zwischen 18 und 30 Jahren. Initiiert von Stephanie Eckrodt und einem Team von Coaches, zielt es darauf ab, eine Lücke im Bildungssystem zu schließen, die klassische Ausbildungen hinterlassen. Das Programm kombiniert eine intensive Präsenzwoche mit anschließenden Online-Treffen. Die Teilnehmenden erhalten einen Raum für Selbstreflexion, um ihre einzigartigen Stärken, Potenziale und tiefen Zukunftswünsche zu erkunden – weg von fremdbestimmten Erwartungen. Zudem lernen sie innere psychologische Mechanismen kennen, die helfen, stressige Situationen besser zu meistern und den eigenen Weg mit mehr Selbstbewusstsein zu gehen.
Die Notwendigkeit eines solchen Angebots wird mit den spezifischen Herausforderungen der "Generation 20+" begründet. Diese sieht sich in einer Lebensphase voller Umbruche (Studium, Berufseinstieg, Beziehungen) einem enormen Selbstoptimierungsdruck durch Social Media und einem oft pessimistischen Zukunftsbild ausgesetzt, während ihr gleichzeitig Werkzeuge für diese Komplexität fehlen. Der Coaching-Reflexionsraum, bisher oft Führungskräften vorbehalten, wird als essentielles "Handwerk" betrachtet, das allen jungen Menschen zur Verfügung stehen sollte, um erweiterte Handlungsoptionen in unsicheren Zeiten zu entwickeln. Das Programm wird ehrenamtlich von Coaches getragen und versteht sich als Beitrag, um eine tiefere Selbstkenntnis und damit eine resilientere, sinnorientierte Generation zu fördern.
FAQs
Das Game-Changer-Programm ist ein pro-bono Persönlichkeitsentwicklungsprogramm der Zukunftsgesellschaft für junge Menschen zwischen 18 und 30 Jahren. Es umfasst eine Präsenzwoche und sechs Online-Treffen über ein halbes Jahr, um Selbstreflexion und Zukunftskompetenzen zu fördern.
Das Programm soll eine Bildungslücke schließen, die klassische Ausbildung hinterlässt, und junge Menschen auf komplexe Lebenssituationen vorbereiten. Es hilft ihnen, eigene Stärken, Potenziale und Zukunftswünsche zu entdecken und selbstbewusste Entscheidungen zu treffen.
Teilnehmen können junge Menschen zwischen 18 und 30 Jahren, unabhängig von ihrem finanziellen Hintergrund. Es gibt keine Auswahlgespräche, sondern nur Kennenlerngespräche, um eine diverse Teilnehmergruppe zu gewährleisten.
Das Programm fokussiert auf drei Elemente: Reflexion über eigene Stärken und Potenziale, Identifikation persönlicher nächster Schritte und Vermittlung psychologischer Mechanismen zur Selbstreflexion. Dies hilft, besser mit Stress und Unsicherheit umzugehen.
Junge Menschen stehen vor komplexen Lebensentscheidungen und einem oft pessimistischen Zukunftsbild, begleitet von Selbstoptimierungsdruck durch Social Media. Selbstreflexion bietet Handwerkszeug, um erweiterte Handlungsmöglichkeiten in Umbruchsituationen zu entwickeln.
Das Programm wird pro bono angeboten und durch ehrenamtliches Engagement von Coaches der Coaching Gesellschaft getragen. Es ist für Teilnehmende kostenfrei, um finanzielle Barrieren zu vermeiden.
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