In diesem Podcast der DFB-Akademie spricht Dr. Ansem Küchle mit Steffen Baumgart über Trainerkompetenzen, insbesondere Kommunikationsfähigkeit. Baumgart betont, dass Kommunikation den ganzen Tag stattfindet – verbal und nonverbal – und dass es entscheidend ist, Gespräche ehrlich und aus echtem Interesse zu führen. Wertschätzung zeigt sich darin, dem Gegenüber zuzuhören und das Gespräch wirklich zu wollen, nicht nur um des Redens willen. Er erklärt, dass ein guter Trainer klar in seinen Ideen sein und diese umsetzen können muss. Klarheit bedeutet für ihn nicht, Spieler zu kritisieren, sondern ihnen Lösungen aufzuzeigen, wie sie es besser machen können. Zudem sei es wichtig, unterschiedlich mit Spielern zu kommunizieren – etwa mit erfahrenen wie Jonas Hector anders als mit jungen Nachwuchsspielern. Berechenbarkeit des Trainers sieht Baumgart als Verlässlichkeit: Spieler sollen wissen, dass er sie unterstützt, egal ob Sieg oder Niederlage, und dass Probleme gemeinsam gelöst werden. Er lehnt ergebnisabhängige Belohnungen oder Strafen ab, da diese keine echte Motivation schaffen. Letztlich gehe es darum, Vertrauen und Respekt aufzubauen, damit Spieler offen mit Anliegen kommen und langfristig an einem Strang ziehen.
Aber ich glaube, das Wichtigste ist in allen Gesprächen, was Wertschätzung angeb, dass jeder das Gefühl hat, dass du das Gespräch gerade ehrlich meinst. Dass du das Gespräch nicht fürst, um ein Gespräch zu führen, sondern das Gespräch fürst, weil du es führen willst, weil du es möchtest. Weil du dich mitteilen willst, oder eben auch eine Mitteilung haben willst, ob das jetzt mit dem Fußball zu tun hat, ob das mit der Übung zu tun hat, mit einzelnen Situationen oder im Ganzen. Ich glaube, das ist entscheidend. Und das ist glaube ich die größte Wertschätzung, du machen kannst, dass du dem gegenüber. Und das ist auch für mich wichtig, dass ich das Gefühl habe, wenn sich jemand mit mir unterhält, dass ich hier runterhalten möchte. Trainerkompetenzen im Profifußball Eine Podcast-Serie der DFB-Akademie Der Podcast mit Steffen Baumgart, wo der am 22. März 2023 in Köln aufgenommen. Hallo und herzlich willkommen zum Podcast der DFB-Akademie, indem wir über Trainerkompetenzen sprechen. Dr. Ansem Küchle und ich sind heute am Geissbockheim in Köln und hier wo gewissermaßen auch das Herz des FC-Schläg treffen wir Steffen Baumgart. Steffen erst mal vielen Dank, dass du die Zeiten das um mit uns über die Kompetenz Kommunikationsfähigkeit zu sprechen. Ansem für mich fühlt sich das hier so ein bisschen an, wie nach Hause zu kommen, denn gar nicht so weit weg an der Sport- und Schule Köln habe ich studierten paar Jahre verbracht. Und der Studiengang Sport Medien und Kommunikationsforschung hatten mich gewissermaßen genau auf diese Folge heute vorbereitet. Aber welche Verbindung hast du denn zu Domstadt und inwieweit sie es zu Steffen als idealen Gast für die heutige Kompetenz? Hallo zusammen, erst mal in die Runde. Ich muss sagen, ich muss zugeben mit Köln an sich, habe ich sehr wenig zu tun. Als Münchener in meinem letzten Spiel war ein Koriosis, gegen Werder Bremen ist eine Zeit her, 5-4-4. Ich muss sagen, habe ich Stadion und die Fans von der besten Seite kennengelernt. Und was hat Steffen mit der Kommunikationsfähigkeit zu tun? Ich würde jetzt mal sagen, Steffen beschreibe ich als introvertierten Trainer, der nicht viel mit seinem Gegenüber redet. Nein, Quatsch natürlich, genau das Gegenteil ist der Fall. Ich glaube, wenn man irgendjemanden fragt auf der Straße, für was steht denn Steffen Baumgart, dann denke ich, ist auf jeden Fall Kommunikation auch ein ganz großes Thema. Egal ob Werbar oder Nonverbar, darüber werden wir auch dann auch dann in der Scheidung sprechen. Deswegen ja, vielen Dank, dass du dir die Zeit nimmst. Was denkst du dazu, wenn du jetzt Kommunikationsfähigkeit hörst in Kombination mit deinem Namen? Erst mal, hallo, vielen Dank, dass ich dabei sein darf. Erst mal, mach ich mir immer noch gar nicht so viele Gedanken darüber über einzelne Worte, sondern warte dann wirklich auf eure Fragen, weil jetzt irgendwas zu erklären, was ich unter Kommunikation verstehe. Ich glaube, wir kommunizieren den ganzen Tag. Mal laute, mal leise, mal mit Worten, mal ohne Worte. Ich glaube, das geht jedenso. Aber dazu brauchen wir jetzt, glaube ich, nicht weiter ausfinde. Ich glaube, das kann jeder erkennen. Aber wie gesagt, ich freue mich dann eher auf das Gespräch oder auf die Fragen, die dann kommen. Und dann gucke ich mal, wie ich dann auch reagierungen antwortet. Ja, vielen Dank. Gerne Steffen, wir starten immer ganz allgemein mit der Frage, was zeichnet für dich denn ein guten Trainer aus? Wenn wir jetzt mal die unterschiedlichen Typen wegnehmen, die unterschiedlichen Voraussetzungen, die man hat, aber siehst du Attribute, wo du sagen willst, ja, die sollte den Trainer schon haben, mitbringen, um erfolgreich zu sein, oder auch als Trainer arbeiten zu können? Na, mit als Erfolg mit Trainern, also ich glaube, dass es gute Trainer gibt. Die sehr gute Trainer gibt nicht alle immer Erfolg haben. Jetzt stellt sich die Frage, wer definiert Erfolg? Verurgst du dir, definierst du dir Erfolg für dich selbst? Oder lässt du den Erfolg von anderen definieren? Ich glaube, dass das erstmal der erste Punkt ist, wäre dann aber eine andere Sendung. Fakt ist aber, dass ein Trainer aus meiner Sicht ein Trainer, der klar ist, der eine Idee hat, der diese Idee auch umsetzt, weil die Ideen haben viele, und der an der Umsetzung scheitert es oft, der das nach vorne bringt und dann auch das Team dahinter kriegt, schon mal ein ganz, ganz, ganz guten Weg ist. Und dann gibt es natürlich diese ganz, ganz vielen Facetten dazwischen, weil im Sport, und das hat jetzt gar nichts mit dem Fußball zu tun, gibt es ja nicht diesen Gradenweg, es gibt nicht diesen Weg, mache es so und dann hast du Erfolg. Ja, der eine macht es so, hat Erfolg und dann macht das genau so und hat Misserfolg oder eben, annässt Wertbaren Erfolg. Und deswegen ist das, glaube ich, immer so, dass ein guter Trainer, wenn er klar ist, wenn er dir auch was gibt, und das ist wichtig für mich gewesen, also wenn ich was vom Trainer hatte, wo ich das Gefühl hab, der gibt mir was, der will mir helfen, der will mir nicht nur helfen, sondern hat auch Ideen, wie er mir hilft. Also das Reden ist ja manchmal das andere als dann in der Praxis. Ja, und ich hab Trainer gerne gemacht, die mir nicht erklärt haben, was ich falsch gemacht habe, sondern die mir erklärt haben, wie ich es hätte besser machen können und die dann sehr klar waren. Und sie mussten dann auch hoffentlich mit mir leben, wenn sie natürlich auch nicht immer die richtige Antwort gekriegt haben, muss ihrer sich, sondern dass es dann halt auch Diskussionen gab, weil nur weil einer sagt macht das so, heißt es noch lang nicht, dass es Erfolg bringt, wenn das so machst. Und ich finde das so, dass auch jeder klar sein und dann beginnt dann glaube ich die Trainer oder die Kommunikation des Trainers, wenn du dich damit auseinandersetzt, das da hingegen über, die gar nicht vorgesetzt bist oder die gar nicht bestimmst, dich damit auseinandersetzt und dann eine Gespräche gehst und dann natürlich auch Argumente von beiden Seiten mit aufnimmt. Ich steff' mir jetzt, hast du gerade angesprochen, es gibt das eine andere maler unterschiedliche Meinungen und du warst auch jemand, das hast du ja auch gerne auch seine Meinung, dann auch preisgeben hat, auch als Spieler. Wie gehst du mit Spielern um die, ja die andere Meinungen haben, als du, wenn sie an deinen Büroklappfen und sagen, wo Trainer, ich muss mal mit dir darüber reden, wie im Fängst du dir und wie gehst du da mit um? Also erstens erwarte ich das von ihnen, das sage ich auch, also ich sage, dass ich Sachen vorgebe, ich erwarte Sachen, die sie umsetzen, wenn sie es nicht umsetzen können oder wenn sie es anders sehen, da müssen sie kommen, da müssen sie aber Argumente bringen, die dann auch das wiederlegen oder eben dann auch den besseren Weg ausführen, weil das ist entscheidend in solchen Gesprächen, geht es immer darum, was zu erreichen, es geht nicht darum, dass der einen dem anderen zeigt, wie blöder es oder dass der einen oder andere was nicht kann, es geht immer darum, es geht um den gemeinsamen Erfolg und da brauchst du Leute, die mitdenken, die mit klar sind und da geht es auch nicht darum, ob ich recht habe oder der Spieler recht hat, ja, ja, ich habe natürlich recht, also nicht, dass es eine Missverständung ist, da habe ich schon immer recht, aber du musst Argumente bringen und wenn du dann schon in eine Diskussion gehst und zum Beispiel dem Spieler erklärst, was er nicht gut gemacht hat oder der Spieler, die er erklärt, wie er das anders sieht, dann geht es einfach darum, dass du dich damit auseinandersetzt und schon hast du eine klare Kommunikation, wenn ich mich hinstellen würde und würde mal sagen, ich kann alles, ich weiß alles, ich habe so oder so recht, weil ich auch in der Position bin, recht zu haben, dann werde ich auf der Unich erfolgreich sein, kriege ich das hin, dass die Jungs das Vertrauen haben, auch über solche Sachen offen zu reden, über ihre Probleme mit den Sachen oder eben, wo sie einen besseren Ansatz finden, dann wirst du auch im Lange Sicht aus meiner Sicht Erfolg haben und wirst die Jungs lange an deiner Seite haben und das, was viel wichtiger ist für dich, sie werden dich nicht nur auf jeden, in der Öffentlichkeit, aber ich möchte auch das auch in der Öffentlichkeit respektieren, sondern ich werde ich wirklich respektieren. Jetzt hast du schon über die Kommunikation zwischen Trainer und Spieler gesprochen, schaffen? Wir können vielleicht mal direkt zu Beginn schärfen ansehen, was ist denn Kommunikationsfähigkeit als Kompetenz? Wie hast du das in deiner Studie definiert? Ja, also es wurde jetzt schon vieles zwischen den Zahlen, eigentlich gesagt, was die Kommunikationsfähigkeit ausmacht. Kommunikation ist fast alles in unserem Leben täglich und es geht bei dieser Fähigkeit im Endeffekt darum, erfolgreich mit anderen zu komponizieren, was auch immer erfolgreich heißt. Am Ende des Tages ist eine Beziehung zum anderen Menschen herzustellen, denn Kommunikationsfähigkeit gehört zu diesen sozialen Kompetenzen, wo es immer auch um den anderen Menschen geht. Und Stefan hat das gerade auch schon gesagt, es geht darum, auf andere Offen zuzugehen, wohlwollen mit den anderen Menschen umzugehen. Es geht aber auch darum, vor allem auch Wertschätzung zu zeigen, den Gesprächspartner. Und ich denke, Wertschätzung kann man auch zeigen, auch wenn man Dinge mal kritisch sieht. Und darüber werden wir heute mit Sicherheit auch noch sprechen. Und es geht aber auch bei der Kommunikationsfähigkeit darum, sich auch verständlich auszudrücken. Ja, auch das ist Kommunikationsfähigkeit. Die gar nicht mit welcher Zikropäischspreche, wenn ich mit einem jungen Spieler spreche, der gerade aus der Jugend rausgekommen ist, oder eben mit einem älteren Spieler, dem vielleicht anders kommuniziert werden muss, auch das bis Kommunikationsfähigkeit und somit ist eine sehr komplexe Kompetenz. Habt ihr Beispiele für Wertschätzende Kommunikation? Die Frage gebe ich euch weiter, weil ich glaube Wertschätzende Kommunikationen, nur das vielleicht aus meiner Sicht, wenn du auf den anderen zugehst und auf den anderen zuhörst. Stefan, aber wie siehst du das? Ja, aber genau darum geht es. Ich darum, wenn du zum Beispiel sagst, ich schätze Wert, was du zum Beispiel machst, oder du bist jetzt ein guter oder du bist jetzt ein schlechter. So eine Allein die Kommunikation bedeutet, dass du dich dafür interessierst. Jetzt gibt es natürlich verschiedene, wie soll ich sagen, verschiedene Ansätze. Das heißt, da gibt ja viele Spieler sagen, der Trainer redet nicht mit mir. Dann gehst du auf die Spielationen, sagst, was bedeutet denn das für dich? Ja, das man sich 20 Minuten hinsetzt. Ich sage, wenn ich mich jetzt jeden Tag mit jedem Spieler 20 Minuten hinsetzen würde, um mit dir zu reden, dass du das Gefühl hast, wir haben eine Kommunikation. Dann habe ich nichts anderes zu tun, als ich mit dir zu reden. Also Kommunikation findet den ganzen Tag statt. Kommunikation findet zum Beispiel, wenn du mit Jungen-Spielern, die dich ganz anders ansehen, die noch nicht diese Erfahrung haben, mit Trainern, findet ja ganz anders statt. Als wenn du jetzt mit erfahrenen Spielern, mit Spielern, die schon viel erlebt haben, sprichst du alle. Ein Spieler, der viel erlebt hat, dem Bruch so nicht jedes Mal was erzählen, weil der hat das alles schon zehn Mal gehört, von zehn verschiedenen Trainern aus verschiedenen Blickwinkeln, der sieht eine ganz Sache ganz anders. Und trotzdem ist es entscheidend, dass du dich mit beiden unterhältst. Und dass beide das Gefühl haben, dass wenn du mit ihnen redest, was wir überbringen willst, was erzählen willst. Mal ist auch nur ein Gespräch, ob es zu Hause alles gut ist. Und auch das zeigt Interesse. Und es ist manchmal viel wichtiger, dass so weiß, dass eben nicht nur Fußball existiert, sondern auch andere Sachen existieren. Aber ich glaube, das wichtigste ist in allen Gesprächen, was Wertschätzung angeht, dass jeder das Gefühl hat, dass du das Gespräch gerade ehrlich meinst. Also das Gespräch nicht fürst, um ein Gespräch zu führen, sondern das Gespräch fürst, weil du es führen willst, weil du es möchtest, weil du dich mitteilen willst oder eben auch eine Mitteilung haben willst, ob das jetzt mit dem Fußball zu tun hat, ob das mit der Übung zu tun hat. Mit einzelnen Situationen oder im Ganzen, ich glaube, das ist entscheidend.
Ich glaube, die größte Wertschätzung, du machen kannst, dass du dem gegenüber. Das ist auch für mich wichtig, dass ich das Gefühl habe, wenn sich jemand mit mir unterhält, dass ich runterhalten möchte. Ich habe auch schon Gespräche abgebrochen, wo ich gedacht habe, alles klar, dass hier hier möchte, einer reden unter anderem nicht, dann dreht mich jemanden. Das haben wir übrigens auch mit Trainer gemacht. Wenn du das Gefühl hattest, dass der nicht reden wollte, oder in der Rumme geheil, ist aber sauf da, dass jetzt hier kein Gespräch, dann gehe ich. Und das ist dann auch eine Art von Wertschätzung. Dass du dem gegenüber zeigst, dass das, was du jetzt machst, auch wirklich gewollt ist. Das Thema Wertschätzung, könnte ich mir vorstellen, ist ja auch dann besonders wichtig, wenn Spieler sich eben sportlich nicht Wertgeschätzt fühlen. Wenn sie nicht unter den Top 11 sind, vielleicht auch gar nicht eingesetzt wo und oder gar nicht im Kader sind. Wie hast du für dich eine umgangsweise gefunden, jetzt auch in deiner Zeit als Trainer, da für dich richtig mit umzugehen? Dass ich alle gleich behandeln. Und gleich behandeln bedeutet nicht, dass ich alle gleich behandel. Das hört sich immer einfach an. Ich rede mit Jonas Hector anders als mit dem Justin Diel. Das ist eines, der Spieler erfahren, der Spieler und der Andres, einfach ein Nachfuchs-Spieler, da redest du schon unterschiedlich. Aber es geht halt immer darum, was du darüber kommst. Wie willst du was erklären, wie willst du Sachen machen? Und das ist, glaube ich, immer ganz wichtig in jeglichen Gesprächen in jeglichen Situationen. Jonas Hector hat über dich gesagt, ich hab's mir aufgeschrieben. Man weiß genau, wo dran man ist bei dir. Diese Klarheit wird bei dir herausgehoben. Das heißt, du bist jemand, vermutlich der eigentlich direkt ins Gesicht sagt, wenn man vielleicht etwas auch nicht gut gemacht hat, aber auch wenn man etwas sehr gut gemacht hat. Ich würde von weg gehen. Klar bedeutet nicht, dass du jemanden sagst, dass er schlecht ist. Das ist keine Klarheit. Das kann ich aus der Position, dass er schlecht ist, ein Spieler. Ich würde jeder sagen, das ist normal, du darfst das. Aber das ist ja keine Klarheit. So eine Klarheit besteht ja darin, wenn du schon jemanden sagst, dass das nicht gut war, dann ist es schon wichtig, dass die Klarheit auch kommt, dass ich ihn noch sage, was besser wäre. Und dann kommst du zu der Situation des Gesprächs, der Kommunikation manchmal auch ein bisschen mehr als das, indem du vielleicht auch in die Situation eines Streites kommst. Aber am Ende geht es einfach darum, dass du eine Klarheit dadurch ausdrückst, in denen du nicht jemanden sagst, wenn jemanden viel Spaß spielt, dann braucht er mich nicht, dass ich ihm sagen, du hast ein vieles gespielt. Das sieht das ganze Stadion, das sehen alle anderen. Und jeder kann dir auch erklären, angeblich, was er hätte besser machen können. Ich bin der Meinung, dass ich das wirklich auch erklären kann, was in der Situation besser wäre. Und dadurch kommt eine Klarheit hin. Eine Klarheit bedeutet nicht, dass du ich es einmal auf einen drauf haust. Und eine Klarheit kommt darin, und das glaube ich, dass auch was Jonas sehr schätzt. Und nicht nur daran geht zu sagen, was falsch ist, sondern wo die Lösung drin liegt, oder wo die Wahrscheinlichkeit höher ist, dass der Erfolg kommt. Und ich glaube, da liegt die Klarheit drin. Und da bin ich mir schon relativ klar. Und auch sicher in meinen Handlung, dass ich weiß, oder in den meisten Fällen hab ich dann für die auch Lösung. Auch wenn ich manchmal gesagt hab, jetzt hab ich sie nicht. Aber ich krieg sie dann relativ schnell, was Lösung angebt, die natürlich mit dem Fußballer was zu tun haben. Wir hatten da eine Ahnung, und Folge hatten wir das Thema auch mal der Berechenbarkeit des Trainers. Ein Trainer muss auch eine gewisse Weise berechenbar sein. Wie trifft es auf dich zu? Wissen die Spieler, wie steffen Wormgard reagiert, wenn sie die oder die Aktion bringen? Nee, nicht wenn sie die oder die Reaktionen ist. Damit geht nicht, nein, nein, nein, nein. Hat nichts damit zu tun, dass ich sag, jetzt mal da passiert, was und dann reagiere ich genau so. Das hat damit nicht zu tun, eine Berechenbarkeit kommt. Wenn du zum Beispiel sagst, ich hab früher Trainer gehabt. Wenn ich hingegangen bin, ist er Trainer, wie sieht's aus, könnte ich da bleiben, weil ich zu Hause bin, wo hab nach dem Spiel, oder weiß ich was. Dann hast du viele Trainer gehabt, die dann gesagt haben, nein, und wir müssen gewinnen. Dann kannst du bleiben, aber nur, wenn wir gewonnen haben. Das wurde dann immer so als Motivationsschub rauskristallisiert. Das ist das selbe, wenn jemand sagt, so, und wenn du diese Spiel heute gewinnst, dann sag ich mal anstatt 100 Euro, kristol 150 Euro. Oder wenn du, wie soll ich sagen, wenn du, wenn du, wenn du heutige Winskristin-Tach länger frei, dann ist alles aus meiner Sicht alles blödsinn, weil du nicht mehr läuft oder spielt besser oder schlechter. Sondern wenn du ihn aber eine Gewissheit, eine Sicherheit gibt's, egal, wie das Ergebnis ist, in die Sicherheit gibt's, dass sie nach Hause dürfen, dass sie mal den Tag frei kriegen, wenn's angebracht ist, dann bist du berechenbar. Ich sag mal, ich hab Trainer gehabt, die waren berechenbar. Das war dann aber so, du hast verloren, und da war der Trainer drei Tage oft beleidigt. Und da hat immer so als, wenn du ihm was geklaut hast, die Berechenbarkeit geht irgendwann mal dahin, dass ich das gar nicht mehr interessiere. Weil du weißt, wenn du verlierst, ist der Trainer sauer. Und wenn du gewinst bist du der beste. Und das ist eine Berechenbarkeit, die brauchst du nicht, sondern am Ende musst du Berechenbarkeit sein, dass du weißt, dass die Jungs wissen, wenn sie gut spielen, dann sind's meine Jungs, und wenn sie schlecht spielen, sind sie auch meine Jungs. Und dann gehe ich mit denen genauso, um die Kritik rein bei positiven, genauso, hau ich sie nicht komplett in die Pfanne, nur weil man einen Spiel verloren wurde, die du als Trainer brauchst, die aus meiner Sicht aber die wenigsten haben. Mal die meisten stellen sich dann in und sagen, ich hab ja alles richtig gemacht, aber die Mannschaft hat verloren. Und bei uns ist das dann so, dass wir schon wissen, dass wir gemeinsam gewinnen, dann wird mich noch mehr gemeinsam verlieren. Da würde ich gern noch mal draufgehen, weil du gesagt hast, dass es viele nicht haben. Was würdest du einem Trainer mitgeben, wie kann man an dieser Berechenbarkeit selber auch arbeiten? Ich glaube einfach, dass du schon mal berechenbarer wirst, wenn du klare Prinzipien hast, wenn du zum Beispiel eben sagst, und das machen wir immer. Ich mache jetzt, wenn ich frei mache, dann wissen die Jungs das vorher. Dann ist das vorher geplant. Und dann wird das auch Ergebnis abhängig, dann auch durchgezogen. Also wenn ich jetzt jemanden sage, was auf, wenn du ein Problem hast, kommt zu mir und dann lösen wir das Problem. Dann wissen meine Jungs, dass wir die Problem lösen. Und da kann auch mal sein, dass sie zwischendurch mal einen Tag freikriegen. Da kann auch ein paar Seien, dass sie meine Trainingseinheit nicht machen müssen. Wenn sie familiär was haben, dann ist die Familie das wichtigste, was ist. Und die Berechenbarkeit bei mir liegt einfach darin, dass die Jungs wissen, wenn sie kommen. Und sie haben was, dass wir das gelöst kriegen. Und da ist mir dann auch egal, die Situation, ob draußen Sturm ist oder Sonne. Sondern das machen wir dann gemeinsam, weil man dann gemeinsam wegfindet. Und ich glaube, das ist schon eine klare Berechenheit für Jungs, dass die Türen ist dann offen. Und sie können mit jeglichen Sachen kommen. Und nicht nur zu mir, sondern zu dem ganzen Trainer-Team. Manchmal sehr auch besser, nicht immer gleich zum Trainer zu gehen, sondern vielleicht über den verantwortlichen Co-Trainer oder Torwartreiner zu kommen, um mal ein Thema an die richtige Stelle zu bringen. Das geht ja auch. Aber die Berechenkaden muss immer darin sein, dass es immer auch den Unterschied gibt zwischen Fußball und im Fußball gibt es Fehler-Sport. Kannst du Fehler machen? Kannst trotzdem gewinnen? Man kann keine Fehler, kannst trotzdem verlieren. Da gibt es ja immer dieses Fußball, hat ja viel mit Ergebnissen zu tun. Und trotzdem gibt es den privaten Menschen. Und ich glaube, das ist ein ganz großer Unterschied, dass der Unterschied zwischen dem Fußballer auf dem Trainingsplatz, den ich kritisieren kann, kritisieren muss, dem ich auch helfen sollte, helfen muss, immer noch dahinter auch ein Mensch steht. Der Problem hat, oder dem es gerade richtig gut geht, dem einen läuft die Freundin weg, weil im nächsten ist die Frau Schwanger. Da machst du dir das erste Mal Gedanken und so weiter und so fort. Und beides musst du auf einen nenne erbringen. Und beides, kristol am besten hin, wenn alle wissen, dass sie über alle Probleme, oder eben über alle Situationen erst mal reden können. Und dass sie immer das Gefühl haben, dass alle auch daran arbeiten, dass diese Probleme positiv angegangen werden. Und nicht als, wie soll ich sagen, der eine sagt, der nur wird sein Vorteil der nächste. Manchmal ein bisschen mehr oder was ich war, sondern dass man sagt, nee, Gespräche, Kommunikation, Lösungsansätze, lösen, was ist möglich, was ist nicht möglich. Und wenn was möglich ist, das ist aber auch möglich machen. Ich finde es super spannend. Ich habe erst gestern mit einigen Profis dazu gesprochen, welche Trainer haben euch dann in der Orkäre am meisten inspiriert. Und am Ende kamen von allen die Aussage. Es waren diejenigen, die die besten Beziehungen zu uns als Spielern hinbekommen haben. Es waren nicht diejenigen, die die besten Taktik er waren, die das beste Training am Ende des Tages gemacht haben. Sondern es waren die die meisten Fähigkeiten hatten, rund um Menschenführung und die Beziehungsfähigkeit. Das fand ich schon sehr, sehr spannend auch zu hören, auch auf dem höchsten Niveau. Dennis, wie geht's dir da? Kannst du auch noch da an deine Jugendrennerinner*innen, die dich einfach gut, die sich gut um dich gekümmert haben? Es ist vielleicht nicht das Niveau von dem Du jetzt sprichst. Anselmen, aber klar, du erinners dich an die, die dich auch persönlichen Stück weit vorangebracht haben. Das kann mit dem einen besser laufen, mit dem anderen Schlechter. Da glaube ich, jeder auch Trainer, dann im Kopf. Ich finde, das, was du gesagt hast, steffend total interessant. Du schaffst eine gewisse Art vom Grundlage, dass jeder weiß, wie kommunizierme miteinander. Wie sprechen oft darüber, ist es situativ? Oder was kann ich auch planen, in der Rolle bei dir als Cheftrainer? Gehst du da auch planvoll vor? Und überlegst du, okay, wann spreche ich mit wem, das will ich abgedeckt haben, den darf ich nicht so lange verpassen? Oder sagst du, es ist alles in der Situation. Und du musst einfach gucken, was der Tag die bringen. Ich weiß schon, mit wem ich mehr reden. Das gibt Spieler, mit denen reden ich mehr. Das ist auch normal, auch über verschiedene Themen. Aber ich gehe da nicht ran und habe einen Plan. Ich weiß, dass ich. ich wusste vor zwei Tagen, dass ich jetzt zum Beispiel mit dem TV sehr gereden will. Ich weiß, dass ich mit Jeff Schaboreen werde, die nächsten Tage, ohne mit dem Team O Hübers. Das sind Gespräche, die planen ich dann, aber nicht vom Gespräch. Ich weiß nicht, dass ich das Gespräch, sondern da weiß ich, wo ich reden will, was ich ansprechen will, wo ich ansätze sehe. Und dann gibt es die Gespräche, die ich jeden Tag führe. Ich hab, glaube ich, mit. Jetzt nehme ich wieder Jonas Hector. Mit Jonas Hector habe ich heute vielleicht am ganzen Tag fünf Minuten gesprochen. Trotzdem habe ich mit sechsmal mit ihm auge gestanden. Jetzt können wir sagen, für fünf Minuten ist nicht viel. Aber trotzdem haben wir uns sechsmal kommunikativ über Sachen ausgetauscht. Einmal war lustig, einmal war es eine Situation,
was dann einfach mal was anderes. So mache ich das ja mit den anderen Spieler. Aber ich will mal was anderes hinaus oder will noch mal das aufgreifen, was du gerade gesagt hast, dass die meisten Spieler sagen, oder die Spieler sagen grundsätzlich, die die den Menschen am besten erreicht haben, sind die, die am meisten bleiben. Das ist aber nicht nur im Fußball. Ich glaube, wenn wir Manager Schulen haben und weiß, ich versah alles geht, ist immer darum, um Autorität, wie arbeite ich von oben nach unten herab? Das heißt, es ist immer eine Drucksituation. Ich drücke, ich mache, du musst, musst, musst. Und die, die so arbeiten, werden auf Dauer ihre Arbeitnehmer oder ihre Unterstellhälten nie gewinnen. Nie gewinnen, dass sie mehr machen, nie gewinnen, dass sie mit Freude zur Arbeit gehen, nie gewinnen, dass sie vielleicht auch über einen Teller-Rant hinaus schauen, sondern sie werden die Leute nur dahin kriegen, dass sie maximal ihre Arbeit machen und maximal in einem Bereich kriegen. Sie werden die Leute nie besser kriegen. Das ist also nicht eine Thema des Trainers, sondern es ist ein Trainer der allgemeinen Kommunikation, wenn du Leute für dich gewinst. Wenn du Leute begeistern kannst, wenn du Leute aber auch was mitgiebst, dann sind sie bereit, sich zu öffnen, dann sind sie bereit, mitzudenken. Und vielleicht aber zu Oma Klüger sind als du. Ich hab ein Trainer-Team, das sind ganz viele Menschen Klüger, als ich, gerade auch in ihren Bereichen. Und die sich ganz, ganz viel dann auch mit reingeben. Wenn ich derjenige wär, das ist nur von oben herabmacht. Und ich bestimme, ich entscheide, ich mache, ich tue. Und das auch so in den. Dann muss ich mich nicht wundern, dass meine Jungs nicht besser werden. Und ich muss mich auch nicht wundern, wenn sie keine Gewisse aufmerhalten haben. Aber ich glaube, dass wenn du das hinbekommst, dass du ihnen das Gefühl gibts, dass sie gewollt sind, dass sie, wie soll man sagen, mitgenommen sind, dann hast du in allen Bereichen Erfolg. Und das nicht nur im Fußball, sondern in der ganzen. Ich sag mal, in der ganzen Ebene zwischen angestellten und vorgesetzten oder eben zwischen Managern und den Jungs, die da unter sind, dann glaube ich, dass du da viel mehr Erfolg hast. Auf Sicht und viel schöner ist, es haben alle ein entspannteres Leben. Also, Kommunikation auf Augenhöhe, so ein bisschen ehrlich zu in den Nandern zu sein. Aber auch natürlich als Cheftrainer, Entscheidungen treffen zu müssen oder auch Dinge sagen zu müssen, die aus deiner Rolle heraus natürlich. Ich habe das ja nicht schlimm. Also, ich heißt ja nicht, dass ich nicht. Also, nochmal am Ende entscheide ich. Das weiß, glaube ich, auch jeder, dass ich werden hier in der Entscheidung getroffen mit. Ich diese Entscheidung treffe, das bedeutet aber nicht, dass du nicht auf Augenhöhe diskutieren kannst. Und das bedeutet auch nicht, dass nicht in anderer, trotzdem eine bessere Idee am kann. Also, wenn ich dirjenige werde hier alles macht, dann würden wir nicht diesen Erfolg haben. Und wenn ich das auch noch für mich in den Anspruch nehmen würde, dass ich das zu machen habe, dann würden wir noch weniger Erfolg haben, sondern der Erfolg liegt ja im Ganzen. Und dazu brauchst du das Team. Und da gibt es dann auch zwei, du hast eine Mannschaft, du hast ein Trainer-Team. Und daraus musst du was gleiches machen. Aber am Ende ist es so, dass du, wenn du die Leute dahin krisst, dass sie das Gefühl haben, dass sie das gerne machen, dass sie das mit Liebe machen, dass sie das auch wissen, warum sie es machen, weil es anerkannt wird, weil sie sich dann auch entwickeln können und machen können. Dann bin ich da mal in den Hasteur auf Dauer Erfolg. Im Fußball wird das oft an Ergebnissen gemessen. Ich glaube, wenn wir uns das mal genauer angucken haben, haben wir über einen langen Zeitraum gute Ergebnisse gehabt. Jetzt haben wir so ein paar Problemchen. Ich glaube aber, dass das, was wir gerade machen, der genau richtige Weg ist. Du hast ja eine Kommunikation im Trainer-Team angesprochen, Steffen. Jetzt konnten wir vorhin mal einen Blick auf den Platz werfen. Und es ist ja nur mal im Profi-Bereich so, dass die Gruppe immer größer wird. Und dass du mit vielen Leuten ausbrechen musst. Du stehst als Chef-Trainer, da hättest du natürlich ein bisschen im Zentrum des Interesses auch. Aber lass uns einmal differenziert auf dein Trainer-Team eingehen. Wie kommuniziert ihr? Oder lass uns das mal runterbrechen? Wie sprecht ihr miteinander? Wann sprecht ihr miteinander? Wie teilt ihr vielleicht auch auf? Wie du schon gesagt hast, dass der eine Spieler hat vielleicht einen besseren Rad zu dem Code-Trainer, der andere zu dem, der andere spricht vielleicht noch mehr mit den Physios, die auch immer vielleicht weitige Gesprächspartner sind. Wie geht dir das an? Und wo holst du dir da noch deine Informationen her, die du brauchst als Chef-Trainer? Erst mal müssen wir sagen, das hab ich dann hier in Köln angefangen. Das heißt, als Trainer wirst du ja auch gewisse Erfahrungen sammeln. Was Gute ist umfasslich nicht? Hier in Köln haben wir von Anfang an gemacht, dass wir z.B. uns immer zwei Stunden Form-Training als gesamtes Team treffen. Und da ist jetzt die Physotherapie dabei. Da sind die Athletik-Trainer dabei, da sind die Code-Trainer, Torwart-Trainer dabei. Da ist auch Thomas Kessler dabei als sportlicher Leiter. Da ist der Lauxie dabei, der komplett für den Orgentatorischenbereich. Dazu ist es also eine große Runde. Dann sprechen wir den Tag durch. Das ist bei Verletzten an. Bei gesunden. Das wird alles abgesprochen, dass jeder auch sagen kann, die Jungs stehen zur Verfügung. Dann gehen wir ganz normal dahin, wie die Training vom Vortag war. Das wird es besprechen, das Training gut. Sind wir in die Bereiche kommentivitrinieren wollten, hat etwas gefehlt. Wir müssen was nachjustieren. Da kannst du dir vorstellen, dass sind viele Themen, die nicht alles mit mir zu tun haben. Da reden die Jungs, die die Verantwortung haben, die auch die Daten haben. Wir sprechen das Training, was heute möglich ist. Was gemacht werden soll, wo wir ansetzen müssen. Schon kommen die nächsten Meter zu. Die haben im Gespräch. So hast du eine Räume, wir sind mittlerweile bei mir zwischen zehn und zwölf Leuten jeden Tag. Wurde dann erst mal diesen Tag begann zu organisieren, zu machen, keine, dass ich sage, ich verteile die Aufgaben, weil jeder kennt seine Aufgaben und jeder erfüllt sie auch. Das muss auch nicht sein, dass ich die Jungs kontrolliere, sondern ich weiß, dass diese Aufgaben auch funktionieren. Ich kriege oft die Ergebnisse vorgelegt, dass wir sagen, das waren die Ergebnisse von dem Tag. Wir wollen das und das trainieren aus dem und dem Grund. Hast du noch eine Übung oder wollen wir das so machen? Das sind dann alles Sachen, die tagtäglich in der Kommunikation kommen, wo wir großen Wert drauflegen, das dann auch so zu hand haben. Bei den Jungs ist das so, dass wir ganz klar vorgegeben haben. Wir haben eine Torwartgruppe, Torwartreiner, das ist bekannt. Die Torwartreiner arbeiten oft individuell mit den Toi, und da kannst du auch viel in Kleinigkeiten arbeiten, in speziellen Arbeiten, weil sie auch nicht überschaubahlgruppe ist. Und das gleiche haben wir mit den Kutreinern auch. Das heißt, jeder Kutreiner hat seine Gruppe eingeteilt, zwischen Defensive, Mittelfeld und Offensive, sodass jeder Trainer seine acht, neun Jungs hat, die ja dann auch betreut und betreut, bedeutet dann nicht, als er dahinter hält, sondern betreut, betreut, dann wirklich Videovorbereitung, Auswertung. Was war gut, was war nicht schlecht, individuelle Vorbereitung und dass die Jungs auch wissen, sie haben nicht nur mich als Ansprechpartner, sondern immer auch ein Kutreiner, wo sie hingehen können. Und sagen können, was auf Trainer, wie siehst du das? Und das habe ich gemacht, wie siehst du das? Kannst du mir dazu was zeigen oder eben halt auch eine spezielle Vorbereitung auf den Gegner, sodass wir da auch schon sehr, sehr gut immer in der Kommunikation in den ein Zentim sind? Ein Trainer, das haben wir ja gerade auch schon verglichen, ist ja eine Führungskraft im Sport, und eine sehr wichtige Führungskraft im Sport, die jetzt vergleichsweise mal mit einem Abteilungsleiter einem Unternehmen oder mit einem Geschäftsführer, wahrscheinlich sogar viel mehr Vorträge hält als diejenigen. Ich schalte die Intachrege. - Ja, richtig. Mal länger mal kurz. Also ich halte jeden Tag, glaub ich, ein Vortrag. Und das heißt, in der Woche sind es einige Vorträge, nennen wir es mal so, dann der Austausch mit den einzelnen Spielern, der Austausch mit den Medien, über den haben wir noch gar nicht gesprochen und der Austausch mit den Staffentgienern. Das hast du gerade gesagt, zehn bis zwölf im Team. Was fordert dich da meistens in einem Alltag? Gar nichts, weil es einfach Alltag ist. Also das, was ist, das hört sich jetzt an, der hat jetzt einen Plan, das läuft jetzt hier bapapap hintereinander ab, sondern es ist einfach so, das ist einfach für uns unsere Arbeit. Oder einfach, man muss ganz ehrlich sagen, ich glaube, wir haben das Gefühl, und jetzt muss man vorhesehen, wir wissen schon, dass wir sehr viel arbeiten und auch viel machen. Aber du hast hier nicht das Gefühl, dass ein er wirklich bei der Arbeit ist, sondern dass es wirklich dann auch so ist, dass wir im Fußballerfolg haben wollen, Fußball ist ein Spiel, ja, jetzt spielen wir nicht die ganze Zeit rum und verfolgen natürlich auch mit dem Handeln, dass wir Erfolg haben. Aber das ist einfach so, dass wir, dass wir das als Arbeit gar nicht sehen und diese Kommunikation, die ich dir gerade beschreibe oder euch beschreibe, ist ja nicht so, dass das jetzt so hintereinander weg ist. Und dann das kommt so, wie, als wenn wir jetzt hier sitzen und es einfach unterhalten, ja, da gibt es natürlich Themen, wo du sagst, du fängst mit dem Thema an und hörst mit dem Thema auf. Es sind dann mittlerweile aber normale Gespräche. Und in diesen Gesprächen krisst du damit, dass der Athletikt-Träner zum Beispiel sagt, Trainer pass mal auf, der und der Spieler, musst du vielleicht nochmal kurz an sagen, dass er das vielleicht besser macht oder dass er öfter kommt. Beim nächsten ist es dann einfach so pausauf, ich mach das Video. Dann und dann ist der Spieler hier, will es zu dazukommen oder mache ich das alleine. Aber es läuft dann einfach, einfach den Tag so weg, wenn ich jetzt einen Medientermin habe, dann ist er nicht so, dass ich sage, um 18 Uhr oder 13 Uhr habe ich die Medientermin, sondern dann wissen wir ab 13 Uhr, so wie heute, ja, wartet ihr. Und ich hoffe, dass ich relativ früh da bin. Aber es läuft dann einfach hintereinander weg und nicht als genaue Termin und Vorgabe, die gibt es natürlich auch. Und deswegen hat man eher das Gefühl, dass das gar nicht darum geht, was ist jetzt der wichtige Termin oder der nicht so wichtige Termin, sondern alle Termine sind wichtig. Wenn ich jetzt hierherkommen würde und ich würde das Gefühl geben, dass mir dieser Termin nicht wichtig wäre, dann bräuchte ich mir hierher setzen. Dann kommt wieder Kommunikation, was kommt rüber und was kommt nicht rüber. Und deswegen gibt es da keine Wertigkeit, sondern jedes Gespräch, jede Situation ist dann genauso wichtig oder andersmaussort, vielleicht auch genauso unwichtig. Ich finde es wirklich bemerkenswert, wenn wir hier so sitzen und wir spüren, welche Power du da australst, das merkt man ja. Du strahlst ja auch ein gewisses Test, du wirst deine Ausende, begeisterungsfähigkeit. Wann holt sich eine Steffenbaumgart, auch mal Unterstützung im Sinne von malen Ratschlag, von jemandem, mal ein Tipp, mal wie schaffst du es, deine Akkus auch wieder aufzuladen oder gehen deine Akkus nie leer? Meine Akkus sind jetzt nicht, also dieses Akku aufladen und wieder da sein. Das habe ich eigentlich nicht, weil das klar fühle ich mich mal müde. Aber das hat dann eher was damit zu tun. Gut geschlafen, mal wie nie, gut geschlafen. In der jetzigen Situation ist schon so, dass du dir viel mehr Gedanken machst. Er ist nicht negative Gedanken, sondern eher so diese Gedanken, wie kommen wir da wieder raus? Also negative Gedanken habe ich ganz selten. Ich habe ganz viele, aber nicht, dass ich jetzt zu jemandem gehe und sage, ich hab ein Rat, sondern ich hab, wir haben den mal auch das Arden hier, der im, also unser Zyhologer, der kommt nicht zu mir und sagt, "Trainer wollen wir mal reden, sondern wir reden einfach miteinander." und dann merke ich ja auch, dass er was wissen will oder eben auch merken will, wie geht's?
oder so, oder meine Co-Trainer kommen zu mir und sagen zum Beispiel auch mal, wenn man eine Sitzung drüber war, das kann ja auch mal passieren, dass meine Emotionen, die ja, das ist ja gesagt, ich schlafe ja manchmal auch ein, wenn das mal drüber war, dann kommen die uns zu mir und sagen, "Trainer jetzt muss man wieder ein Schritt runterkommen" oder bleibt mal wieder ein bisschen positiver oder sowas. Und das sind ja schon radschlege, oder wenn man jemand zu Besuch kommt und man bei uns guckt und seine Eindrücke gibt, dann sind das oft Eindrücke, die du gar nicht mehr siehst, die einfach so hinlaufen und dann erkennt du auch wieder, wenn du dich damit beschäftigst und ich glaube, das ist das wichtigste, ob du jetzt mal sagst, okay, jetzt sollten wir vielleicht mal wieder was anderes machen oder mal überprüfen, ob das was wir machen, genauso richtig ist, ob man da mal eine kleine Schrauben machen und dann heißt ja nicht, dass du alles komplett umdrehst, sondern geht es ja immer um Kleinigkeiten und wenn du so wie wir dann tagtäglich in der Kommunikation ist, dann gibt es ganz ganz viele Hinweise oder auch Momente, wo du Hilfe krist und da steht nicht immer dran Hilfe, sondern du nimmst du dann auf und das wichtigste ist, glaube ich, dass du sehr offen damit umgehst und vor allem viel wichtiger ist und das kann ich allen Trainer die Trainer werden wollen, immer mitgeben, sie sind nicht die klüsten Leute im Raum, es gibt immer einen der Klüger ist, das habe ich mir relativ schnell gemerkt, das gibt immer einen der besser ist als ich, der ist besser kann, der auch eine andere Idee hat und bessere Ideen hat, viel entscheidender, so ob du die Idee mit aufnimmst und ob du den die Chance gibt es, also eben halt auch zu verwirklichen, weil ich habe ganz ganz viele Trainer gedacht gehabt, die haben gedacht, die sind der Mittelpunkt, alles gut, das ist von alleine, aber du bist es nicht ganz ganz viele Menschen um dich rum. Ich glaube, du hast total recht mit dem, was du sagst, das kriegen wir auch mal mit, wie voll gepackt so einen Tag da noch ist, du sagst ja selber, du küson ham nicht viele Informationen, du hast sehr viele Gesprächspartner und du arbeitest einfach in diesen Fußballbereich, machst du dir selber Gedanken, darüber hast du überhaupt die Zeit, ist es für dich wichtig, wie du bei jemandem ankommst, welchen Eindruck du hinterlässt oder sagst, einfach das interessiert mich überhaupt nicht? Nein, ich interessiere uns ja alle, aber es ist ja nicht so, dass ich dann mal, ich kann mir jetzt, also nochmal, ich weiß ja, dass ich eine Wirkung habe und ich weiß ja, wie ich am Rand bin und wenn ich Bilder von mir sehe, ja, dann ist ja nicht so, dass ich mich hinschelle und sage, "Poor, toll!" und es ist schon so, dass ich denk so, aber auch mal, mal ein bisschen drüber oder mal ein bisschen hin, ich weiß, wie ich mit auf schützrig der reagieren gewissen Situation, ich weiß, muss ich jetzt keinem sagen, wir sind ja unter uns, wie oft ich in einem Büro, wenn das so ist, einfach mit demjenigen, der ist laut bin, der weiß aber, dass ich nicht anbrülle, sondern ich bin dann halt laut. Und das wissen meine Jungs, also wenn ich emotional werde und das werde ich oft, weil mich was ärgert oder was stört oder weil mich in dem Moment einfach was juckt, dann bin ich einfach emotional und bin laut. Trotzdem wissen alle, die mit mir in einem Raum sitzen, dass ich sie gar nicht meine oder dass ich sie nicht anbrülle, sondern ich das muss raus, dann geh raus, tue es auf, läche dann, habt das Thema ganz anders unter Kontrolle und Bremplik und geht auch ganz anders mit um und das ist eher das, was immer wieder interessant wird dann. Unterschiedes dutzwischen der taktäglichen Arbeit und dem, was für mit dem Medium warst, beziehungsweise so, wie du auch mit dem Medien kommunizierst? Ich glaube schon, dass du gucken musst, wie du mit Medien kommunizierst. Gerade auch, wenn du das merkst, du hast Unterschiede in den einzelnen Medien standorten, das ist definitiv so und das kannst du auch alles nicht miteinander vergleichen. Wenn du in einer Medienstadt bist wie Köln, dann wird heben halt auch alles dann genommen, was da ist, um daraus was zu machen und da musst du schon gucken, was du sagst oder wie du sagst, das bedeutet aber nicht, dass du dich verstellen musst und das bedeutet auch nicht, dass du drum rumrehen musst. Das heißt, wenn Journalist oder ich der Meinung bin, dass ich die Frage nicht gut finde oder eben halt auch finde, dass er jetzt zu weit geht, dann wissen, dass die Journalisten hier mittlerweile auch, dass ich darauf antworte, aber auch da immer in einem Rahmen, dass das immer auch vernünftiges Gespräch wird und auch mit denen. Und ich glaube, das haben sogar die Journalisten mittlerweile in Köln sehr schätzen zu lernen, dass sie eine klare und deuliche Antwort kriegen und das, was sie auch gelernt haben, ist halt, dass sie hier nicht zum Mund reden, sondern ich sag dann genau in dem Moment, was ich denke, hat nicht oft mit dem, was zu tun, was die Frage manchmal ist und auch nicht das, was sie erwarten. Ist das eine Art Erfahrungswert, den du da mitnimmst, so wie du dich hier in Köln sprüpfst, vergleichen jetzt mal, nehmen wir Pada Bohren. Ich hab mich in Pada Bohren nicht anders verhalten. Nur dass hier alles zur Schlagzeile wird, also die Sprüche, die jetzt hier zur Schlagzeile werden, die gab es alles schon in Pada Bohren. Also die Spieler in Pada Bohren kennen die Sachen schon, das ist hier nicht neu, sondern so, dass ich dann morgens da steh und sag heute sage ich das und morgens sage ich das, sondern ich hab mich auch genauso am Rand verhalten wie hier in Köln, das ist keine Veränderung, nur heute ist die Präsenzner andere. Ich bin auch im Ungar mit den Journalisten in Pada Bohren sehr klar und sehr deutlich, aber auch sehr freundlich gewesen. Und das hoffe ich, dass ich das ja auch bin und hier sind halt zehn, 15 Journalisten. Pada Bohren waren es fünf. Wir haben das gemeinsam. Ich hab im Pada Bohren auch studiert, ein paar Jahre und kennen den Ostfest fallen auch als Typ und den Rheinländer als Typ und hier wird natürlich schon auch klar polarisierte FC. Das geht durch alle Schichten, alle Altersklassen. Das steht ja außer Frage. Im Pada Bohren ist es aber auch so, dass die Mannschaft oder der Fußball als solcher Jahr Gesellschaftsthema ist ohnehin. Ich finde du ordentlich, es ist aber schön ein, dass es auch immer noch andere Sachen gibt als den Fußball und auch wichtiger Sachen, vielleicht als den Fußball, dennoch bewegen wir uns ja in dieser Blase. Ist ja so ein schönes Wort, das wir zuletzt im Ahn. Wie siehst du das mit Äußerungen oder als Trainer abseits deines eigentlichen Tunz? Also wir sprechen über Politik, über andere Dinge, Gesellschaftsd Dinge. Kannst du dich davon lösen? Sagst du, mir ist wichtig, dass die Leute auch mit kriegen? Es gibt was anderes. Das geben wir heute den Kopf oder sagst du ja, mir ist wichtig, dass auch klar ist, ich bin Fußballtrainer, das ist mein Bereich der Expertise und hier bewege ich mich. Ich glaube, dass du eine klare Meinung haben darfst und auch solltest, aber ich bin auch fest davon überzeugt, dass ich wenn ich Trainer sehr erst in FC Köln bin, mich nicht zu allen Themen um die Welt äußern muss und sollte. Sondern da ist dann schon so, dass ich hier auf meinem Gebiet bleiben sollte, auf den anderen Gebieten gibt es viele Klugeläute. Das heißt aber nicht, dass ich keine Meinung habe und das heißt auch nicht, dass ich sie nicht sagen darf. Du musst halt dann damit leben, dass da eine Meinung auch nicht die wichtigste ist und ich glaube, das ist dann wieder wichtig. Also wir haben ja mittlerweile das Meinungen von Sportlern oder von Persönlichkeiten, Ob Schauspieler oder weiß ich was, die werden ja in den Himmel oder die werden dann nach oben gesetzt, wo es ist, aber keine Meinung, die irgendwie relevant ist oder wichtig ist, dass ich eine Meinung habe. Das habe ich zu ganz vielen Themen, aber die ist nicht relevant und die ist auch nicht entscheidend für, ich sag mal, für den Verlauf der Dinge. Und deswegen sollte man da schon immer auch klar sein mit dem, was man äußert und nur weil ich diese Meinung habe, bin ich mir relativ sicher, dass zehn andere Menschen diese Meinung überhaupt nicht haben. Und ich finde auch da kommt wieder Kommunikation vor allem Akzeptanz dazu, weil das steht auch fest, wenn ein Fußballtrainer in der Bundesliga eine Meinung hat, auch zu einem anderen Thema, was Fußball bedeutet, dann ist das halt eine Schlagzeile. Und ich finde da müssen wir schon auch differenzieren und müssen auch schon aufpassen, dass wir das erst von den Medien nicht so in den Himmel him oder als Schlagzeile bringen. Ja und wir sollten dann auch ab und zu mal gucken, dass wir sagen, okay zu jedem Blödsinn sollte man sich nicht äußern. Weiß aber auch, dass das nicht immer einfach ist. Ich möchte noch mal zurückkommen zur Werbale und und Werbalen Kommunikation und an der Stelle mal auf eine Studie bezugnehmen. Wer kennt sie nicht? Wer Kommunikationswissenschaftner studiert hat von Mejabian. Da gibt es die sogenannte Mejabian-Regel, die besagt, die Kommunikation wirkt über 7 und über die Worte 38 Prozent über die Stimme und 55 Prozent über die Mimik. Und ich finde das ist eine ganz gute Gelegenheit, das auch hier mal an der Stelle auszuräumen, weil das wird überall gerne zitiert und weiter zitiert und weiter und weiter. Seit 1960 gibt es diese Studien und ich möchte einfach darauf hinweisen, dass das nicht so ist. Also diese Studie wurde immer falsch verstanden und wird tatsächlich aber immer noch so zitiert. Es geht bei dieser Studie im Endeffekt darum, dass Mimik gestig und die Worte zusammen passen müssen. Das war eigentlich der Hintergrund der Studie, wo man festgestellt hat, wenn Menschen etwas positives geäußert haben, aber nicht die Körpersprache dazu hatten, dass es dann nicht ankam beim Gegenüber. Und diese Message ist ja dennoch sehr, sehr wichtig und spannend auch für uns Menschen, dass im Endeffekt man nicht glaubwürdig wirken kann, wenn das Gesagte nicht mit Mimik und G-Stick zusammenpasst. Und ich finde das so spannend bei dir, denn auch deine non-Werbale Kommunikation ist ja eine, die man sehr, sehr gut beobachten kann. Ich möchte einmal gerne das Beispiel nehmen, Werbale und non-Werbale, Kabinenansprache, du weißt bestimmt was jetzt kommen, 7/1-Musik. Gegen Werder Bremen, wir geht in die Halbzeit rein. Ich glaube, ihr habt 5/0 geführt, 5/1. 5/1. Wir gehen in die Kabine rein und du hast es dich da und eigentlich eher, ich sage jetzt mal negativ überspitzt, dass da Dinge sind, die nicht so gut funktioniert haben. Wie haben die Spieler da im Nachhinein drauf regiert? Wirkt er im ersten Moment überraschend? Ja, genau, das war ja der Grund. Es ging ja um die Überraschung, weil wenn du 5/1 in der Halbzeit führst, dann ist es in 95% der Fälle so, dass du das Spiel gewinnt, wahrscheinlich sogar 99% der Fälle. Das bedeutet aber nicht, dass du auf das Fußball zu spielen, nur weil du das Spiel gewonnen hast. Oder du glaubst, dass es gewonnen hast, weil da nicht ja die Gefahr drin. Und deswegen ging es ja eher darum, die Jungs wachzumachen, weil du kannst trotzdem ein gutes Spiel machen und weiter spielen, du kannst trotzdem deine Aufgaben erfüllen und weiter machen. Ich nehme ein anderes Beispiel, was negativ ist. Du liegst gegen Dortmund zu Halbzeit 41 hinten, das bedeutet ja nicht, oder die Bedeutung bedeutet ja, dass du eigentlich schon zu Halbzeit das Spiel verloren hast, gerade gegen so eine starke Mannschaft. Das bedeutet aber nicht, dass du die zweite Halbzeit verschenkst, sondern es bedeutet eigentlich, dass du die zweite Halbzeit ja auch anders angehen kannst, um positiv zu gestalten und so was zu machen. Also das bei 5/1 positiv, wie 4/1 negativ, geht es ja trotzdem eher. Und da war ja auch nicht die Situation, dass ich dann komplett draufgehauen habe. Und trotzdem kannst du den Jungs klar sagen, was auf Leute, das war heute oder im Moment nichts. Und trotzdem geht es weiter. Und trotzdem müssen wir an den und den Sachen arbeiten. Und ich glaube, die. Das ist immer wieder wichtig, dass du das hinkrisst. Aber das Beispiel, was du gerade hattest, wenn du was positives rüberbringst. Und du hast nicht dazu die Körpersprache. Das ist das beste Beispiel, wenn du mit deiner Frau und deiner Freundin redest, oder Freund, dem entsprechend. Und du gibst den das Gefühl und sagst, das Labby da dahin, ich liebe dich. Ich glaube nicht, dass dir das irgendeiner abnimmt. Wenn du dann mit einer ganzen Körpersprache gesagt schatz dich, denn sind die gleichen Worte aber eine Unterschied in der im Ankommen, ob die gleichen Worte sind. Und deswegen geht Sprache nicht über ohne Körpersprache. Das funktioniert nicht. Also zumindest bei mir nicht. Und das ist ja auch das, was ich meine. Du erkennst ja in einem Gespräch, ob jemand reden möchte oder nicht, oder ob ihm das wichtig ist oder nicht. Und wenn es ihm nicht wichtig ist, dann kann ich jedem empfehlen, dann breche es ab. Und wenn es ihm wichtig ist, dann höhen vielleicht auch mal zu. Das ist ja auch diese, glaube ich, berüchtigte Schnittstelle, auch zu Glaubwürdigkeit. Glaubwürdigkeit ist ja auch eine eigenen Kompetenz, über die wir auch sprechen. Heute geht es um die Kommunikation, aber es hängt natürlich super eng zusammen. Ich glaube, das ist ja doch am Ende des Tages, wenn wir dagegen über das nicht abnehmen kann, warum auch immer, ja, dann kann ich nicht Glaubwürdig sein, dann kann ich nicht authentisch sein. Und ein alter Bekannte von dir, Engin Janover, Cheftrainer von Beißchen Fußballverband für die, die nicht kennen, der war mit Stefan im Zimmer, beim Fußballer. Und er hat über dich gesagt, dass du ja, steht es gut gelauen bist, ich glaube, das ist ja Check. Authentischer Mensch, ja, so wirks du, auf jeden Fall auch von sag, und ihr habt ganz viel Spaß gehabt, hat er erzählt. Und das, obwohl ihr beide zu einem Zeitpunkt vereinteslos wart. Und dann hat er noch ergänzt, dass du auch, wie man bis auf den man sich einfach voll ins verlassen kann und du einfach auch eine eigene Meinung hast. Wird es geht dann schon runterwöhlen, oder? Ja, aber das ist ja auch so. Und das ist auch schöner mit Engin, ist ja auch so, dass ich sage, ich habe Engin kurz vorher kennengelernt, da war noch U23 Trainer bei Union. Dann, ich weiß gar nicht, ob er zuerst beim BRK war, wo ich dann die Station hatte. Und zu dem Zeitpunkt hat er dann auch erfahren, dass er bei der U23 kein Trainer mehr ist. Und ich war sogar arbeitslos. Und er hat sogar jemanden gehabt, der mit den Fußballerern finanziert hat. Und trotzdem kannst du dann in der Situation gut gelauen sein, kannst trotzdem sehr offen sein und sehr klar sein. Und musst auch nicht alle drum herum mit deinen, wenn du es überhaupt belastet und nennen darfst. Ich sag mal, auf die Eier gehen, sondern am Ende musst du trotzdem klar sein, was du willst, warte machst. Und das bedeutet ja nicht nur, weil du eine schlechte Phase hast oder keinen Job hast, dass du schlecht gelauern durch die Gegend laufen musst. Weil dadurch wird es ja auch nicht besser, wenn da ehrlich sein. Also ich habe es noch nie erlebt, dass ich, wenn ich schlecht gelauern, bin ich hier irgendwas verbessert hat. Oder wenn ich den Kopf runtergenommen hab, dass ich was verbessert hatte. Also bei mir hat sich immer nur was verbessert, wenn ich sage, jetzt mal höflich meinen A-Shoch gekriegt habe. Und mich in die Richtung bewegt hab es uns ja nicht einen Fußballerern nicht gemacht, sonst wäre ich nicht 14 Jahre Bundesliga. Prowie gewesen in der ersten zweiten. Und sonst wäre ich glaube, ich auch nicht dahin gekommen als Trainer, wo ich jetzt bin, mein Ziel war ja nicht Bundesliga-Trainer, sondern mein Ziel war, Trainer zu werden. Und ich glaube, das ist entscheidend, das ist eine A-Shochkrisse und das ist Sachen machst. Und dass du dann die Leute, so wie eng in zum Beispiel, wir telefonieren vielleicht im einmal im halben Jahr. Aber das, was entscheidend ist, wenn er anrufte oder ich anrufe, dann wissen wir genau, der andere ist da. Und dann geht man an das Telefon, dann freut man sich, wenn man helfen kann, hilft man. Ja, und das ist nicht nur einseitig so. Und ich glaube, das ist das, was er damit vielleicht ausdrücken will, dass man sich immer aufeinander verlassen kann und auch sollte. Ja, schön zu hören auf jeden Fall. Du hast jetzt auch gesagt, du warst selber Profi und heute bist du Trainer. Viele Profis glauben, dass sie irgendwann mal Trainer werden. Was hat dich da oder wo musstest du am meisten noch, ich sage jetzt mal in die Nachhilfe gehen, um dann auch ein guter Trainer zu werden, nach deiner Spielzeit? Also, ich wollte immer Trainer werden, das ist ja auch, glaub ich, bekannt. Das habe ich relativ früh für mich entschieden, dass ich Trainer werden wollte. Das heißt, ich habe mich auch schon immer als Trainer gefühlt, das auf keinen Fall. Aber ich wollte immer in den Bereich arbeiten, weil ich wusste, das kann ich ganz gut. Ich hatte auch immer das Gefühl, dass wenn ich was auf dem Platz sage, und das habe ich schon als Kind auf dem Bolzplatz, habe ich schon angefangen, taktig dazu malen. Es war jetzt keine taktischen Sachen, sondern war eher per sauf, wenn du dahin spitzlauf, ich daher und dann spielst du in der Mastore. Mehr war das nicht, aber da haben Leute schon zugehört. Und ich habe auch, glaub ich, ein Gefühl dafür, Fußball erklären zu können. Und zwar so erklären können, dass der ist dann auch versteht und auch weiß. Und deswegen war für mich immer klar, dass ich in diesen Trainerbereich will und das auch mache. Aber das heißt, nichts damit zu tun. Wann musst du es lernen oder nicht? Das ist einfach ein ganz langer Prozess. Und der Prozess ist noch nicht abgeschlossen. Also das geht immer weiter. Aber es gab damals nicht die Situation, jetzt bin ich Spieler, dann bin ich Trainer, jetzt muss ich das lernen. Also das gab es nicht, sondern es waren fließende Übergang. Ich habe auch schon während meiner Ende der Karriere, meine Trainercheine gemacht, hab schon relativ früh angefangen. Ich hab das damals mit dem Gut-Trainer zusammengemacht. Und deswegen, das ist kein jetzt Spieler und jetzt Trainer. Und jetzt muss ich das so machen, sondern ich glaube, viele Spieler von damals sehen mich heute noch genauso wie heute, ob ich jetzt Trainer bin oder nicht. Und ich hab ja sogar Spieler gehabt, die haben mich als Trainer gehabt. Ich weiß gar nicht, da ein war, hab ich sogar mal noch zusammengespielt. Ich glaube nicht, dass sie das Gefühl haben, dass ich mich als Person verändert hab, sondern eher dann in der Verantwortung, aber nicht als Typ. Stefan, dann muss ich einmal mit auf den Trainingsplatz. Du hast immer dich schon ein bisschen mit als Trainer gefühlt. Wie agierst du auf dem Platz? Vielleicht lass uns auch mal unterscheiden zwischen unterschiedlichen Schwerpunkten. Wenn wir jetzt immer umschalten sind, im normalen Spielaufbau. Also machst du dir da Gedanken, wie coach ich das von außen? Kuchst du dir das an und bist in der Situation? Wie agierst du da? Wie siehst du dich auf dem Platz? Also interessanterweise werde ich immer ruhiger. Und bin auch gar nicht mehr so oft und so verbal unterwegs wie früher. Also früher hab ich alles kommentiert und alles mitgemacht. Von der Erwärmung bis so was. Wenn ich das Gefühl hab, dass die Erwärmung nicht gut läuft, dann bin ich schon da. Aber sonst halte ich mich zurück. Und sonst bin ich nur noch in den Hauptthemen drin. Und auch da ruhiger. Also jetzt nicht, dass man das Gefühl hat. Ich bin die ganze Zeit am Rumpulen oder am Rumpen machen. Sondern wenn mir was nicht passt, dann hören das alle. Ich hab euch auch keine Hilder aus. Aber ich bin dann oft immer klären. Und dann oft auch wieder in der Situation drin. Aber dann wirklich nur in bestimmten Teilen. Im atletischen Teil, im atletischen Bereich, weil ich mich mittlerweile fast komplett zurück außerdem. Ich hab das Gefühl, die Jungs sind nicht bei 100%. Dann forder ich ein. Das ist, glaube ich, auch meine Aufgabe. Aber sonst bin ich eigentlich immer ruhiger geworden, was diese ganze Geschichte angeht. Aber ich bin immer präsent. Und dann bin ich auch wieder da, dass ich sage, bei mir ist dann oft so, dass ich dann schon reingehe. Aber dann eher das Gefühl hab, und sag, jetzt mal wieder Wachwehren. Ich wollte jetzt mal wieder klarwehren, jetzt mal wieder in die Ableufe rein. Dann bin ich schon da. Ich bin nur in solchen Situationen. Aber ich bin mir relativ sicher, dass du dir keinen Plan machen kannst, was Kommunikation angeht. Also du kannst dir mal einen Plan machen, wann du welche Gespräche hast. Aber du kannst nicht raufgehen, dass ich sage, jetzt mach ich mehr, jetzt mach ich weniger, oder weiß ich, was das kommt. Wenn einiges Gefühl hat, dass es nicht kommt, dann soll das auch lassen. Präsenz auf dem Platz hat auch wieder was mit Werbal und Non-Werbal zu tun. Ich glaube, du musst nicht mal deine Stimme erheben, um zu sagen, okay, Leute, so und so, sich das jetzt, dabei zu sein, in der Situation zu sein. Und das mitzufüllen, bist du meistens neben dem Platz am Rahn, gehst du auch mal ins Feld und zeigst dich da, wie agierst du da? Nein, gar nicht. Ich bin immer nur am Rande. Also, also noch mal jetzt auch für Trainer. Wie soll ich sagen, für die Trainerausbildung, da gibt es ja auch verschiedene Varianten. Geh ins Feld rein, guckst dir von hinten, guckst dir von vorne an. Ich hab dann für mich irgendwann mal festgestellt, dass ich, wenn ich im Platz bin, aber jetzt kommt noch dazu. Ich will es mal anders ausführen. Ich war, als ich Spieler war, gab es nur, ich konnte nur Außenspielen. Also, ich konnte nicht im Zentrum spielen. Das heißt, außen bedeutet, ich hätte den Inverteid, die Außenverteid, die hätte ich spielen können. Ich hätte die Außenbahn spielen können, ich hätte Störmer spielen können. Ich war aber nie auf der 10er Position gut, ich werde nie auf der 8er Position gut oder auf der 6er Position, weil dafür war ich nicht gut genug, diesen Überblick zu haben. Ich bin begeistert von Spielern, die das können. Ich kann es nicht. Ich habe auch Hand habe ich das auch als Trainer. Das heißt, ich bin eigentlich immer am Rand. Ich bin immer außen, gerade wenn ich reingehe, wenn ich eigentlich immer, siehst du mich immer irgendwo am Rand und Rand bedeutet mal, wenn ich in dem Tor mal bin ich seitlich, mal bin ich diagonal weg, aber ich bin immer am Rand und hab für mich so den besten Überblick. Und von Daußkommunizier ich auch. Ich hab keinen Überblick, wenn das Spiel läuft und um mich rumläuft, alles rum. Also, hab ich keinen Überblick und da werde ich eher besoffen. Als. Ich will mich eher nennen, als in Hilfe. Teilt euch da unter den Trainern auf? Du hast ja vorhin gesagt, die Kodreiner haben ihre gewissen Spieler, um die sie sich auch mehr kümmern. Guck dir manchmal, ich schaue auf die Offensive, auf die Defensive. Du hast wahrscheinlich den Hund umlegt. Ich hab den Rund umlegt und die Jungs aber auch. Und trotzdem wissen Sie auch grade, wenn Sie mit Jungs in Gesprächen sind oder schon Gespräche gehabt haben, wo drauf wertgelegt wurde. Dann gucken Sie das ein oder andermal auch mehr dahin. Aber ich glaube nicht, dass ich das jetzt wirklich einschätzen kann. Ich gehe davon aus, dass Sie es machen. Aber ich stelle mich jetzt nicht. Du guckst jetzt nur die drei Infanteide an. Zum anderen sag ich, du guckst nur die Toute an. Das liegt in der Naturler Sache. In Uwe Gospadarik als Torwartrainer beobachtet seine Toute immer. Hat aber trotzdem das ganze im Blick. So, das ist das gleiche mit meinen Kodreinern. Die wissen schon, welche Spieler hier sind. Sie erkennen schon dann, worüber sie gesprochen haben. Ist es jetzt gut gewesen oder nicht gut? Aber die machen das nicht exklusiv, dass da eine nur da in Kukt oder da. Aus der Gesamtheit, er kennst du dann schon, wo du jetzt mal mehr darauf achtest. Das ist bei mir aber auch so, wenn ich mit dem Spieler rede. Und jetzt zum Beispiel sage ich, wer gut, wenn du den ersten Kontakt besser machst, wenn du den Körper besser reinstellst, wenn du also den Zweikampf führst, dann achte ich natürlich in den Situationen schon bewusst darauf. Und gucke da auch mehr hin, aber trotzdem bleibt es immer das große Ganze. Sieben wieder großes Aufgabenfeld auf für den Cheftrainer. Du hast ja nicht nur mit Trainer angesprochen, und dann auch noch.
Sportdirektoren? Wie haben die denn in diesem Kompetenzbereich eingeschätzt bei den Trainern? Also die Sportdirektoren waren da kritisch, ja, die Trainer selbst haben es als große Stärke, was ich gesehen, die Sportdirektoren haben gesagt, da ist für sie Verbesserungspotenzial überrascht, aber ehrlich gesagt jetzt nicht, weil einfach Kommunikationsfähigkeit das tägliche Thema ist. Jeden Tag in jeder Sekunde kommunizieren wir irgendwo und deswegen ist klar, dass man sich in dem Bereichen auch einmal vielleicht unpassende Dinge erlaubt, die vielleicht beim nächsten Mal anders gemacht werden können. Die Trainer selber sehen sich da sehr, sehr gut und ich finde auch das überrascht nicht, mittlerweile muss man auch sagen, auch rhetorisch wie Trainer heute auftreten, das ist sehr, sehr gut, mittlerweile viele Schulungen, die auch da gemacht werden, auch im Fußball Lehrer ist das ja ein großer Bestandteil, also ich denke, ja. Das waren das, du Sportdirektoren gefragt hast, weil ich einige Känner, wo die Trainer denn selbst sagen, es wäre schon schön, wenn mein Sportdirektor selbst mal kommuniziert, ne? Also die vergessen das kommunizieren selbst und da kann ich ganz, ganz viele Sportdirektoren, die dann eher um die Situation von oben nach unten herab und dir dann erklären, was geht. Und das ist ja da eben keine Kommunikation, sondern das Ansagen und das sind ja nicht nicht Kommunikation, das ist das gleiche Thema, was ich früher mit Trainern gehabt habe. Da kenne ich ganz, ganz sagen wir mal so viele Geschichten über Sportdirektoren, die sich selbst mal in der Kommunikation hinterfragen sollten, bevor sie den Trainer hinterfragen und die meisten Sportdirektoren sind gar nicht in der taktäglichen Arbeit dabei. Auch das wird dann schwierig zu erklären zu sein, was dann wirklich Kommunikation mit einer Mannschaft bedeutet. Also da wäre ich ganz vorsichtig, also bei der Meinung merkt man gerade, da bin ich mal ganz schnell wahrend, sage mal, weil ich ganz vorsichtig, das ist jetzt, weiß ich nicht, ob das immer die richtigen Ansprechpartner sind. Bei meinen Sportdirektor, wenn ich dann den Thomas Kessel ersehe, der kann sich jeden Tag ein Urteil erlauben, weil der jeden Tag dabei ist, der ist in jeder Sitzung dabei, der ist fast jeder Trainingseiner dabei, der kann dann sich ein Urteil erlauben über die gesamte Kommunikation und selbst der bekommt nicht mit was Einzelgespräche angeht, wann wir reden und worüber wir reden und weiß ich was alles. Deswegen finde ich das immer sehr interessant, wenn gerade die Jungs dann was von Kommunikationen erzählen, die haben ganz ganz großen Nachhulebedarf einiger. Ja, danke für die Einschätzung, deswegen war es mir jetzt auch wichtig, das ein bisschen. Ich hoffe, ich habe mich auch wichtig, das so deutlich zu sagen. Ja, absolut, das war ein bisschen relativieren an der Stelle. Ja, weil es ist doch ein Gideon, glaube ich, dass ihr alles können ist nicht auch so, ne? Es sind auch nicht immer auch Sportdirektoren sind, nicht die klüchsten Leute im Raum, gibt immer mal einen, auch da gibt es immer den einen der Klücher, ist vielleicht. Aber ist es ein guter Punkt, dass du die Sportdirektoren ansprichst, wenn du es nicht gemacht hättest und hätte ich es nochmal gemacht? Wie wichtig findest du grundsätzlich diese Beziehung zwischen Trainer und Sportdirektor und Fein? Sehr wichtig und ich habe bisher auch immer gute gehabt, also gerade das fing mit Kröschi an und da haben wir sehr sehr sehr sehr intensive Diskussionen gehabt und wir waren nicht immer einer Meinung und wir haben sehr sehr guten Weg gemacht, weil Kröschi auch eine ganz klare Meinung hat und auch einen ganz klaren Standpunkt zu allem hat, nicht immer über Einstimmen mit dem Trainer, da auch wieder raus raus, weil er nicht immer dabei ist und deswegen gibt es da auch Diskussionen. Das gleiche mit Martin Butchorner, wo ich sehr offen war, vor allem im Wogenmut, habe ich ein sehr sehr gutes Verhältnis gehabt und auch das hat sich zusammen gearbeitet, also nicht dass man von vornherein sagt, komm wir sind jetzt hier und machen, ja, jetzt gerade zu Thomas Kessler, ja, letztes Jahr war Jörg Jakob sehr eng dabei, jetzt Christian Keller dazu, da sind wir schon hier tagtäglich dann auch im Austausch, wofern das geht, auch zeitlich das hin geht und das ist ganz wichtig, dass du da eben halt auch sehr offen kommune und sehr klar bist, weil so kannst du ja nur hingehen und auch da bleibt das gleiche, kommt einer von oben nach unten herab für das so oder so nichts, sondern auch da erkenntst du, ob du auf Augenhöhe diskutierst oder ob die jemand was erzählen will, was für mich ein großer Unterschied ist, will jemand erzählen, was du zu tun hast oder will er sich mit dir darüber unterhalten, wie man es machen kann, da sind dann kleine Unterschiede und da kommen wir da wieder zu Kommunikation und die, die das er offen sind und sehr klar sind und dann auch wirklich in diesen Kommunikation, du hast gefühlt, dass du auf Augenhöhe agierst, kommst du aus meiner Sicht auch am weitesten und ich habe gerade vier Namen genannt und ich finde wir haben da auch zu viel, was meiner sich zumindest und waren das meine im Profi-Bereich und ich habe zu allen heute noch ein sehr, sehr gutes Verhältnis und das machst du ja nur wenn du sehr offen und klar mit einer umgehst und aus jeder auch weiß, gegen übersetzt jemand, der mit dir auf Augenhöhe ist. Ja, was mich da interessiert, zusammen bei Trainer Sportdirektor ist das Thema Kaderplanung, ist ja auch immer wieder ein, dass auch mal diskutiert wird, wie viel sollte ein Trainer mitspracherecht haben, auch wenn es um neue Spieler geht. Nimm uns damit, wie schaut das bei euch aus, gehst du da reines bei uns, sagst du, Kollege, es wäre echt wichtig, dass wir jetzt dann stillmal kriegen, also bist du jemand, der auch dann auch an der richtigen Stelle mal Druck macht? Das vorsichtig mit der richtigen Stelle, ich finde immer, also überall muss stehen, ich finde es so mal interessant, wenn Trainer sagt ich brauche den Spieler und den Spieler und dann bin ich erfolgreich, dann stellt sich die Frage, um bist du Trainer. Ich dachte du bist ein Trainer, um die Spieler besser zu machen, die da sind und so, Hand da habe ich das und ich finde es sehr wichtig, dass du über jegliche Position diskutierst redest, das heißt aber nicht, dass der Trainer nur Wünsche hat oder nur der Sportdirektor nur Wünsche hat, sondern dass es darum geht, was bringt ihn Vereine an oder macht ihn vereinen erfolgreich. Und da sollte man als Trainer immer bedenken, dass die Mannschaft auf funktionieren muss, wenn du weg bist. Ja, weil es ist ja nun mal in unserem Job so, dass wir oft nur eine begrenzte Zeit haben, in dem Job bei einem Verein zu arbeiten und manchmal früher als später. Und deswegen sollte es immer so sein, wenn du dich dann gehst, manchmal auch gegangen wirst, wie das so schön heißt, dann sollte die Mannschaft auch funktionieren. Und deswegen solltest du dich da auch nicht in den Vordergrund spielen, sondern es sollte immer eine Mannschaften, ein Kader sein, der dem Verein hilft, wo man das Gefühl hat als Verein, der Kader ist gut, der Kader ist klar. Und dann heißt es natürlich nicht, dass du nicht Wünsche äußern kannst und nicht sagen kannst, okay, ich hätte gerne auf einen Positionen, Störmer, der das und das kann oder das und das kann. Und trotzdem muss man immer gucken, dass da auch allen ein Bootsitzen, also sonst hast du auf die Diskussion der wollte den und deswegen funktioniert denn nicht und dann ist der wieder nicht gut genug und umgekehrt. Sondern da sollte man auch klar kommunizieren und da machen wir auch sehr deutlich in allem, was wir machen, besprechen wir das und da sind wir auch nicht immer einer Meinung, sondern wir versuchen da, das Führen wieder aufzunehmen, immer zu sagen, okay, was bringt das, was bringt es nicht? Welche Position haben wir, auf der Position, nicht jemand, der schon besser ist, müssen wir da wirklich jemand holen und da sind wir sehr offen, sehr klar. Im Moment haben wir ein sehr begrenztes Budget, das weiß ja auch jeder, das heißt die Sprung, die wir machen, werden nicht so groß sein und deswegen muss man extra dann natürlich auch versuchen, kluger Entscheidung zu treffen, wie in anderen Vereinen auch. Aber wir halten das hier auch so, dass wir das wirklich auf Augenhöhe agieren und nicht, dass ihr Entrehner ist, der fordert, sondern das ist möglich, gucken wir und wenn die Jungs da sind, machen wir das beste draußen und Versorgung alle Jungs besser zu machen, das hilft glaube ich all noch meisten. Und am Ende liegt die Weit auf dem Platz den Euro zahlig nach Entschweinschen, aber lass uns nochmal hier ins Stadion reingehen, steffen ihr, können sehr schönes große Stadion, sehr laute Stadion auch oft, wo es manchmal schwierig ist, glaube ich, die Spieler zu erreichen als Trainer. Und da gibt es alles am Rand, das Gefühl hat man zumindest von außen, wie gehst du da auch vor und wie schast du, dass die Spieler dann auch die wichtigen Infos, die du dem mitgeben willst, nochmal mitgeben kannst auch mitten im Spiel. Das schast du nicht in jeder Situation, das ist auch blauäugig, aber was interessant ist, dass das ist schaffel, wenn ich feife, viele manchmal feife ich einfach nur ob zu feifen, manchmal feife ich und der richtige Spieler guckt, das ist dann interessant. Und wenn das beobachtet ist dann oft so, dass ich sagen, wie so weiß der genau, dass du gemeint bist, dann kann ich sagen, na klar, weil der gerade in der Situation ist, wie die Situation vorher besprochen haben und er dann weiß alles klar, es ist jetzt gemeint, sonst funktioniert das nicht. Also ich kann auch sagen, es ist ein Zaubertrick, aber es ist nicht, aber ich schaff es dann gerade über so ein Fiff oder auch übers Rhein rufen, den zu erreichen, den ich gerade brauche. Wenn es wirklich um taktischer Anweisung geht, dann ist es oft so, dass gerade wenn der Jonas bei mir auf der Seite ist, dann kann man das sehr gut reinbringen oder wenn du mal den Skiri ranholst und sowas alles dann kannst du schon was umändern. Aber ich werde nie auf der anderen Seite jemanden erreichen, dass der mich hört, so gut bin ich dann auch nicht. Aber ich krieg es schon hin, dass die Jungs oft wissen, was ich meine, relativ zügig auch und ich glaube die Jungs sind auch dann gewöhnt, das von draußen immer sehr viel Lautstärke kommt. Aber sie wissen dann auch und das habe ich Ihnen auch mal gesagt, so habe ich es ja auch gehabt, wenn ich es gefühlt hatte, dass der Trainer nur Blödsinn rein gebrüllt hat, war ich auch mal jemand, der gesagt hat, jetzt halt irgendwo mal die Klappe draußen, das Glück habe ich bisher noch gehabt, dass noch keinen Spieler das geruhmt hat. Und ich ihn dann auch gesagt, der gesagt, wenn ihr mich versteht, dann geht man davon aus, dass ich euch was sagen will. Ich will euch nicht sagen, dass ihr Scheiße seid oder dass ihr Blödsinn macht, sondern will ich euch helfen und dann erwarte ich, dass ihr mich anguckt. Ja, ich werde euch nicht erzählen, du hast einen Filmpass gespielt oder jetzt reist dich mal zusammen, sondern es geht dann wirklich darum um zu helfen. Und das wissen die Jungs und deswegen gucken sie auch raus, wenn ich was reinrufe und das auch mache, aber wie gesagt das interessant ist, wirklich, dass ich hin kriege, dass ich rein five und der richtige Spieler guckt und ich kann das übergeben, was ist. Wie gesagt, vielleicht ist doch ein Zaubertrick. Das hört sich auf jeden Fall wie ein guter an. Ich muss erst mal fifen, eben. Ich darf nicht schon an. Ich habe es noch eine Five vom Chirri. Ja, mit soller Fall, wir funktionieren es nicht. Ich glaub, da brauchst du eine eigenen Fift. Oh, daran, daran üb ich. Lasst uns auf die Chirriessamer kurz einigen. Beziehungsweise auch im Stadium bleiben. Coaching, Emotionsregulation, wenn man dich jetzt anguckt, du lebst das Ganze mit. Du willst aber natürlich auch Infos-Rüberg-Bring, Tipps-Rüberg-Bring. Kriegst du das gut hin? Er wischst du dich auch manchmal selber dabei, dass du sagst, mahn, jetzt bin ich zu sehr drin. Jetzt muss ich der Mannschaft wieder helfen, weil ich irgendwie zu stark im Spiel bin und kann etwas Preis gehen können. Ich kriege eigentlich das, was ich rübergabringen würde krieg, rüber. Das mache ich wirklich sagen. Und ich muss sagen, ich bin es auch abgesprochen mit dem Trainer-Team. Also, ich bin dann wirklich auf den Punktfuchsier. Da habe ich ein Trainer-Team und dann auch oben, was mit meinen Video-Jungs ist, dass ich schon erkennen jetzt. Gibt mal das oder das rein, dann kriege ich relativ schnell hinweise. Also, da warten wir ja auch nicht, wenn man das Gefühl hat, dann muss was gemacht. Dann kommt die Informationen zu mir und ich gebe die Informationen weiter, weil das kann ich auch gerne zugeben. Ich bin nicht derjenige, der jede Spiel genau lesen kann oder genau alles erkennen, weil dazu bin ich zu sehr auf dem Ball oder im Tunnel. Und da ist schon ganz wichtig, dass du ein Kro-Trainer hast und davon habe ich Jungs, die dann sagen, achte mal kurz darauf, der Invertreide hier ist vielleicht so weit weg, nach hinten, nach vorne zurück. vorne zurück in der Rommenszeit.
Das ist nicht richtig besetzt. Das bekomme ich dann relativ zügig schon hin. Dass es dann auch überkommt. Manchmal natürlich gerade durch die Lautstärke ein bisschen weniger. Manchmal ein bisschen mehr, aber die Kommunikation von draußen auch drin funktioniert schon. Und ich bin nie so emotional, dass ich komplett wegtrete. Also ganz so ist nicht. Ich krieg schon das Spiel gut gehendelt. Ich denke an dich beim Spielfeldcoaching immer an den Steffenbaumgarten, der so leicht in den Knien ist. Und den Ball so verfolgt, dass es so das Bild, das ich im Kopf habe. Ich denke aber auch an den Steffenbaumgarten, der bei Minusgraden im Tisch her da steht. Und mir wurde gesagt im Training natürlich mit der Jacke. Welche Message wolltest du da der Mannschaft mitgeben? Oder war der wirklich einfach so heiß? Nee, gar nicht. Ich habe das Problem ist, dass ich, wie soll ich sagen, also ich bin dann in diesem mir fehlt, also im Training bewegt ich mich ja nicht. Da bin ich zwar auch da und bin auch mal lauter, mal leiser, mal kommunikativ oder nicht. Aber da bin ich ja nicht in, wie soll ich sagen, und wenn ich diese 90-Minute in Action bin, dann stört mich in dem Moment, was da gibt es gar keine Message-Schule, da wird doch viel zu viel reine deportiert. Es ist einfach so, dass ich mich damit wohl erfühle, dann in dem Moment mit dem Polo-Shirt zu stehen. Jetzt ist es ja eine Wester gehabt, die hat mich aber in der Bewegung nicht gestört. Alles andere stört mich dann in dem Moment. So, und das ist es dann, und wenn mich was stört, dann mach ich es nicht. Also ende ich es. Und das ist dann auch eine relative Klarheit, die ich hab. Stört mich der Polo-Wer, dann ziehe ich ihn aus, dann mach ich nicht lasse ihn an. So, im Spiel hat mich es bisher immer meistens gestört, und das winkt sich hin aus. Und das hat dann oft nichts mit Minus-Gran zu tun. Auch das sage ich ganz gerne. Ich friere, ich friere wirklich, und deswegen ziehe ich mir zum Beispiel nach zum Spiel auch relativ schnell eine Jacke an. Weil es dann auch kalt ist. Aber während der 90 merkt ich es einfach nicht. Oder nicht so wie andere, sagen wir mal so. Und das ist eigentlich nur das Geheimnis, aber da gibt es nicht um eine Message, oder er will was rüberbringen, oder irgendwas. Also da wird dann auch sehr gerne von außen was reinen, und dann berätet was gar nicht ist. Verstehe, ja, dann ist das Rätsel auch gelöst. Was war? - Bekommen bestimmt noch genug Frauen. Und es geht ja dann, meistens geht es in die Halbzeit. Da sind 45 Minuten plus 2 oder so, dann geht es in die Halbzeitpause in die Kabine. Wie gehst du da vor? Sprichst du dich dann kurz im Spielernlisten ab der oben sitzt, beziehungsweise seid ihr auch in den Code-Trainer verbunden, die war es oor? Das machen wir dann gemeinsam. Also wir machen uns schon und kurz nach meistens, siehst du uns dann ganz kurz nach dem Spiel, diehst du mich meistens rein, weil ich nicht sofort reinläufe. Um nochmal Luft zu holen, dann wird nochmal kurz gesagt, okay, woum geht es, dann treffen wir uns kurz in der Kleinkabine, das wir es für die erste Trainer-Team besprechen, dann haben die Jungs auch mal für sich im Moment Zeit. Und dann gehen wir relativ zügig dahin und dann gucken wir, wie wir die nicht die Ansprache machen, sondern das, was zu erklären ist, und wie wir dahin wollen. Darum geht es dann eher ab. Da gibt es jetzt aber nicht. Also der Ablauf ist eigentlich immer der selbe, nur die Emotionen sind manchmal unterschiedlich und das, was du erklärst. Man sagt ja, manchen Trainer nach, dass nach einigen Jahren gewisse Abendzungen da ist. Grundsätzlich sagt man das ja Trainer nach. Was macht ihr vielleicht um Trainer-Team? Gibt es ja Dinge, die ihr dagegen macht, dass zum Beispiel auch mal jemand anders mal eine Ansage macht, Ansprache macht, oder vielleicht ein Spieler, oder bist schon immer du die Anhörung, die Ansprache machen. Ja, aber das ist ja auch wieder einfach von außen gesagt. Dieses Abnutz von Trainer, das wird dann auch gerne reingeinterpretiert, wenn es zum Beispiel eine schwierige Phase gibt und so was alles. Und meistens dann auch noch mal von Leuten, die nicht dabei sind. Ich glaube, jeder hat eine gewisse Abnutzung und jeder wiederholt sich auch. Also ich stelle mich an die Hinde und so weiß nicht, dass ich mich wiederhole. Also es ist auch ein Sport, der sich ja wiederholt. Also ich kann ja nicht jedes Mal was Neues erfinden. Ich glaube, entscheidend ist einfach, wie du das Rüberbrings und Wandus rüberbringsst und dass ich mich genauso abnutzte. Also ich bin mir relativ sicher nach vier Jahren ein paar dabornen. Da kannten die Jungs mittlerweile auch jeder einzelne Gästig von mir und jeder einzelne, wie soll ich sagen, Bewegung und irgendwas. Und trotzdem hatte ich nicht das Gefühl, dass die Jungs jetzt, wie soll ich sagen, genervt davon werden? Ich kann den Jungs auch sagen, ihr seid ja nicht anders. Also ich kenne auch die Bewegung meiner Jungs. Ich weiß, wann die den Kopf runternehmen. Ich weiß, wann sie eine falsche Körpersprache haben oder wann es nicht redieren machen. Also das ist ja, kielt ja bei allen so. Die Frage ist, ob ich es zu Ruchänge, sondern ich bin so wie ich bin und ich bin in dem Moment so. Und das bleibe ich auch. Und das ist dann mal, dem einmal mehr Nerven, dem an einem weniger Nerven. Aber ich habe ja nicht vor mich zu verändern. Weil dann kommt das wieder, dann interessiert mich relativ wenig, ob diese Meinung denn wichtig ist, weil das muss man auch sagen. Ein Trainer wird immer von mindestens 30 Leuten beobachtet. Also du hast jedes Training, hast du mindestens 20 bis 25 Spieler auf dem Platz und dazu kommt noch der Staff und weiß ich was, alles und jeder ist an jedem Wort, was du sagst, hört dazu. Das heißt, ich beurteilen, du sagst ein Wort. Und dieses Wort werden von 35 Leuten beurteilt. Wenn ich mir jedes Mal Gedanken drüber machen würde, wie jeder dieses Wort auffest, dann kann ich auch hören. Und das ist für mich auch wichtig. Ich bin, wie ich bin. Die Leute müssen sich daran gewöhnen, dass ich so bin. Weil, und das sage ich den Jungs auch immer, und den Leuten auch, weil ich auch trotzdem hüflich bin. Ich bin ja kein unhüflicher Mensch. Und damit müssen sie da umgehen. Und dieses Abnutzen, das ist ein Satz der Komp von außen. Und jetzt hat er sich abgenutzt. Jetzt kann er das nicht mehr. Oder jetzt muss er sich verändern. Oder, ja, also ich werde mich nicht verändern. Ich werde in zehn Jahren noch genauso coachen. Äh, wie heute, so wie ich vor vier Jahren im Pada-Born, genauso gekotet, oder beim BRK, genauso gekotet, wie im Pada-Born und Pada-Born, genauso wie in Köln. Nur die Situation sind immer andere Spiele, andere Ziele, andere Sachen. Das verändert sich. Aber der Trainer selbst sollte schon bei sich bleiben. Und sollte in dem, was er da macht sich natürlich auch immer, ist ja mal offen, die Frage stellen, ob das jetzt das Richtige ist, ob man sich da nicht auch weiterentwickeln kann. Das Endet aber vom Grundsatz am Kotchen. Ich habe kein Trainer erlebt in der Zeit, ob ich den einen halbes Jahr hatte oder vier Jahre, ob ich den nach Jahren wieder gesehen habe, aber ich noch kein Trainer erlebt, der sich dann wirklich verändert hat. Stellunggeband zu gehört, haben wir die auch, die letzte Stunde, die unheimlich schnell vergangen ist. Wir enden immer mit einer eigentlich zusammenfassenden Frage. Und zwar was sind so deine Tipps für die Trainer, Kollegen, um sich bei dieser Kompetenz, Kommunikationsfähigkeit, gute Aufzustellen. Was würdest du den raten? Also, Kommunikation, ich würde Ihnen erstmal raten, weil sich zu bleiben, klar zu bleiben und nicht jedes Mal Leuten zu munzureden. Leute zu munzureden, sondern einfach bei sich zu bleiben. Das ist am einfachsten und viel wichtiger ist. Und das wissen meine Jungs und der Lachen sind wirklich auch drüber. Ich weiß zum Beispiel, dass ich beim Reden in der Kommunikation ganz, ganz viele Fehler mache. Das heißt, ob es mal die deutsche Sprache ist, ob es mal Name ist, den ich nicht reich hier raus krieg. Also, sich auch nicht immer zu ernst zu nehmen. Aber das wichtigste ist einfach, dass du klar bei dir bist und dass das rüberbringen willst, so rüberbringst, dass es der andere auch versteht. Manchmal ganz wichtig, es ist nicht entscheidend, dass ich es verstanden habe, sondern es entscheidend, dass er es versteht, was du von ihm willst, so kannst du auch in die Kommunikation gehen. Und das fehlt viel. Also, nur weil, wie sagt der Trainer immer so gerne oder früher, ich hab's doch den Jungs erklärt. Ist nicht die Bedeutung, dass sie es verstanden haben. Und wenn deine Erklärung nicht ausreicht, dann muss ich vielleicht eine andere Erklärung finden oder einen anderen Weg. Und deswegen auch in der Kommunikation, immer davon ausgehen, gibt den Empfänger, es gibt den Sender, aber der Sender ist nicht immer der richtige, dass es empfangen wird. Und da solltest du immer dran denken. Aber wenn du beide bleibst, wenn du klar bleibst und wenn du ab und zu auch mal über dich nachdenkst, dann solltest du in der Kommunikation nicht so viele Fehler machen. Ansonst für dich auch noch mal die Möglichkeit, der Sender zu sein, hast du den, was hinzuzufügen? Also, eigentlich würde ich gerne noch was schlaue, am Ende sagen. Man kann ja keine Kommunikationsfolge enden lassen ohne Watzlerwecke. Wir haben nicht einmal, man kann nicht kommunizieren gesagt. Das ist mir einfach noch mal wichtig. Das hat man heute auch schon wieder rausgearbeitet. Alles, was wir so abgeben von uns, hat irgendwo, wer findet einen Empfänger, alles hat irgendwo eine Message. Vielleicht aber auch nicht. Wir interpretieren ja auch manchmal zu viel rein. Gewissene Dinge. Aber es trifft halt immer wieder zu. Deswegen vielen Dank. Vom meiner Seite auch, steffen wir dich, dass du die Zeit genommen hast. Und auch, finde ich, wie du ein Dursungsvoll gezeigt hast, dass du einfach diese Authentizität in dir dreckst. Danke dafür. Sehr gerne. Vom Jahr, vielen Dank euch beiden. Für das Gespräch steffen ich sehe das genau. Da kann ich anschließen, wie ansehen. Ich wünsche weiterhin so viel Spaß und dass du weiter mit so viel Herzblut bei der Sache bist. Da können wir uns alle eine Scheibe von abschneiden. Und ja, wir hören uns wieder. Vielen Dank. Dankeschön. Trainerkompetenzen im Profifußball. Eine Podcast-Serie der DFB-Akademie. * Musik *
Podcast Summary
Key Points:
Kommunikationsfähigkeit ist eine zentrale Trainerkompetenz und umfasst verbale sowie nonverbale Interaktion.
Wertschätzung bedeutet, Gespräche ehrlich und aus echtem Interesse zu führen, nicht aus Pflicht.
Ein guter Trainer braucht Klarheit
Berechenbarkeit des Trainers bedeutet Verlässlichkeit und Sicherheit, unabhängig vom Spielergebnis.
Unterschiedliche Spielertypen (erfahren vs. jung) erfordern angepasste Kommunikationsansätze.
Ehrliche, offene Gespräche und gegenseitiger Respekt sind Grundlage für langfristigen Erfolg.
Summary:
In diesem Podcast der DFB-Akademie spricht Dr. Ansem Küchle mit Steffen Baumgart über Trainerkompetenzen, insbesondere Kommunikationsfähigkeit. Baumgart betont, dass Kommunikation den ganzen Tag stattfindet – verbal und nonverbal – und dass es entscheidend ist, Gespräche ehrlich und aus echtem Interesse zu führen.
Wertschätzung zeigt sich darin, dem Gegenüber zuzuhören und das Gespräch wirklich zu wollen, nicht nur um des Redens willen. Er erklärt, dass ein guter Trainer klar in seinen Ideen sein und diese umsetzen können muss. Klarheit bedeutet für ihn nicht, Spieler zu kritisieren, sondern ihnen Lösungen aufzuzeigen, wie sie es besser machen können.
Zudem sei es wichtig, unterschiedlich mit Spielern zu kommunizieren – etwa mit erfahrenen wie Jonas Hector anders als mit jungen Nachwuchsspielern. Berechenbarkeit des Trainers sieht Baumgart als Verlässlichkeit: Spieler sollen wissen, dass er sie unterstützt, egal ob Sieg oder Niederlage, und dass Probleme gemeinsam gelöst werden. Er lehnt ergebnisabhängige Belohnungen oder Strafen ab, da diese keine echte Motivation schaffen.
Letztlich gehe es darum, Vertrauen und Respekt aufzubauen, damit Spieler offen mit Anliegen kommen und langfristig an einem Strang ziehen.
FAQs
Ein guter Trainer ist klar, hat eine Idee und setzt diese um. Er gibt dem Spieler das Gefühl, dass er ihm helfen will und erklärt, wie man es besser machen kann.
Er erwartet, dass Spieler mit Argumenten kommen und in den Dialog treten. Es geht nicht darum, wer recht hat, sondern um den gemeinsamen Erfolg und eine klare Kommunikation.
Kommunikationsfähigkeit bedeutet, erfolgreich mit anderen zu kommunizieren, eine Beziehung herzustellen, offen und wohlwollend auf andere zuzugehen sowie Wertschätzung zu zeigen. Dazu gehört auch, sich verständlich auszudrücken.
Wertschätzende Kommunikation bedeutet, dem Gegenüber zuzuhören und sich ehrlich für ihn zu interessieren. Es geht darum, dass das Gespräch nicht nur geführt wird, sondern weil man es wirklich möchte.
Er behandelt alle gleich, aber nicht identisch, da erfahrene und junge Spieler unterschiedlich angesprochen werden. Wichtig ist, dass jeder weiß, woran er ist.
Klarheit bedeutet nicht, jemandem zu sagen, dass er schlecht ist, sondern aufzuzeigen, was besser wäre und Lösungen anzubieten. So entsteht eine verlässliche und ehrliche Kommunikation.
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