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Stefanie:" Ich"flehte" ihn verzweifelt an mich zu schlagen- damit ich gehen kann"

63m 58s

Stefanie:" Ich"flehte" ihn verzweifelt an mich zu schlagen- damit ich gehen kann"

In diesem Podcast bricht Steffi ihr Schweigen über 18 Jahre in einer narzisstischen Beziehung. Sie betont, dass sie keine körperlichen Schläge oder Vergewaltigung erlebte, sondern subtilen, alltäglichen Missbrauch, der tiefe Narben hinterließ. Die Gewalt begann früh mit emotionalem Druck, Schuldumkehr und Abwertung. Körperliche Übergriffe wie Schubsen, sich in den Weg stellen und das Werfen von Gegenständen kamen hinzu. Psychisch litt sie unter Beleidigungen wie "Hure" oder "Niemand", ständiger Kritik und dem Gefühl, immer an allem schuld zu sein. Ihr Partner nutzte Love Bombing und Empathie-Tests zu Beginn, um sie zu manipulieren. Steffi möchte zeigen, dass auch nicht-extreme Formen von Missbrauch zerstörerisch sind und oft übersehen werden. Der Podcast hebt hervor, dass solche Beziehungen kein individuelles Problem sind, sondern ein gesellschaftliches, das mehr Aufmerksamkeit braucht. Die Erzählung folgt einem typischen Muster narzisstischer Dynamiken, bei dem die Frauen die einzigen variablen Elemente sind. Steffi hofft, durch ihr Zeugnis andere zu ermutigen und das Tabu um partnerschaftliche Gewalt zu brechen.

Transcription

8373 Words, 49127 Characters

German
Und bei deinem Eingangswort war es, dass auch tatsächlich, dass ich dann auch in diesen Extremsituationen vorhin stand und ihm gesagt habe, bitte bitte, da schlag mich, weil dann wäre ich gegangen. Ich wusste, dass es meine Grenze oder wäre ich gegangen. In der Fallen hat er mir nicht getan, obwohl ich ihm sogar auch in meiner Verzweiflung gezeigt habe, wo ich gerne geschlagen werden möchte. Jede dritte Frau auf dieser Welt ist von Partner schaftlicher Gewalt betroffen. In diesem Podcast brechen Frauen ihr Schweigen und erzählen von ihren toxischen, nazistischen Beziehungen und die Gewalt, die sie durch ihre Partner erleben mussten. Nazismus und toxische Beziehungen sind kein individuellesziehungsproblem, sondern ein gesellschaftliches, das sehr tiefer angatt ist. An dieser Stelle auch eine Triggerwarnung, denn in vielen Erzählungen wird sehr detailliert über verschiedene Formen der Gewalt gesprochen. Die Geschichten, die du hören wirst, sind immer gleich. Das einzige, das sich endet, sind die Namen der Frauen, die sie erzählen. Und wenn du diese Geschichten bis zum Schluss gehört hast, das gerne eine Bewertung für den Podcast da und unterstützen dabei, das partnerschaftliche Gewalt kein Tabutema mehr bleibt. Und heute im Wortkast, ich bin die dritte Frau begrüße ich ganz herzlich, Steffi. Steffi ist 39 Jahre alt, war 18 Jahre. Dann im nazistischen Mann zusammen und ist seit Januar diesen Jahres getrennt. Und auch sie hat sich entschieden, sich weigend zu brechen und damit ein Stück weit Aufklärungsarbeit zu leisten. Herzlich willkommen, Steffi. Danke dir. Hallo, schön, dass du da bist. Und wenn du, du hast mir von dem Vorgespricher gesagt, nimmst du hast auch schon ganz viele Folgen gehört. Sag mir oder sag uns, warum du dich entschieden hast, entschweigen zu brechen und über dieses Schuld und Scharngefühl zu gehen und sagen, und jetzt sage ich, was mir passiert ist in diesen 18 Jahren. Das hat was damit zu tun, dass ich eine Reaktion bekommen habe, warum ordentlich mir sowas passiert. Es haben einige mir gesagt, dass sie mir niemals so eine Beziehung zu betraut hätten, weil ich nach Augenhand so stark war und weil ich auch einfach zeigen möchte, dass vielleicht nicht so extremer Fälle trotzdem oder nicht so extremer anmiss braucht, trotzdem viel mit einem machen kann. Und man da viel hinterher dran zu knabbern hat. Ja, das vielleicht auch schlimmer ist, als man so denkt. Wenn du sagst, nicht ganz so extremer Missbrauch, was meinst du damit? Bei Missbrauches, Missbrauch, ne? Ja, ich weiß, ich kenne ja deine Podcastfolge und ich kenne deine Asagen. Es geht darum, dass in dem Sinne ich mich geschlagen wurde, ich wurde nicht vergewaltigt, aber so dieser kleine, tagtägliche, subtile Missbrauch ist, da verleist auch, wie soll ich sagen, ja, das macht schon was mit einem und das ist schleicht sich dann so ein und da hat man lange was von. Und ich wusste jetzt schon gleich bei dem ersten Satz, was dazu sagen, zu zwei Punkten. Einmal bitte bitte, hört auf diesen Satz in eurem Kopf zu denken und auch zu sagen, er hat mich nicht geschlagen, macht das bitte nicht. Und ich sage auch nochmal, warum? Seine meiner hunderten Klientinnen, die ich bis jetzt hatte in all den sieben Jahren, wo ich diese Arbeit mache. Haben zu mir, weil sie im blaues Auge hatte oder eine gebrochene Rippe, sondern sie kamen alle bei psychische Massivegebald erlebt haben und die psychische Gewalt sie zerstört hat. Nicht, das körperliche Gewalt nicht schlimm ist, nur eine Seele halt nicht wie in Knochenbruch. Ich habe oft die Aussage gehört, ich hätte gewünscht, er hätte mich geschlagen, dann wüsste ich, wo es wehtut. Mit diesen Satz bewegt in nur eines und zwar das, was in der Gesellschaft aufrechterhalten wird, wo wir hohert ankämpfen, nämlich dass nicht nur schlagen, die Gewalt per se ist, sondern dass es andere Formen der Gewalt gibt, die weit aus nachhaltiger Wirken und vom empfinden daher einen anderen Schmerz haben. Aber das ist ja kein Wettkampf um Schmerz, das zum einen und du hast Missbrauch als Klein, diese kleinen Dinge jeden Tag. Das sind gar nicht so kleine Dinge, Abwertung bleibt, Abwertung. Egal in welchen Stil sie betrieben wird, weil sie was mit uns macht, ob das jetzt vom Chef kommt, vom Partner, von der Schwester von den Eltern, es spielt keine Rolle, es ist emotionale Gewalt. Aber wir werden ja jetzt erfahren, was dir alles zu gestoßen ist und was du alles erlebt hast in diesen 18 Jahren. Fang wir damit an, womit wir immer anfangen, um aufzuzeigen, dass diese Beziehungen immer nach einem Skript und nach einem Drehbuch ablaufen und das einzige, das sich ändert. Ist der Name das dir das? Das ist immer ein das Gesicht der Frau, die sie. Wie hast du diesen zistischen Manden verabschiedet, die ihr erinnend mit 21, wenn ich richtig gerechtet habe, kennengelernt? Ich war 20, ich wohne in dem Jahr 21 und ich habe ein FSJ gemacht und habe ihn dabei, der FSJ Stelle kennengelernt, der war da ungestellter und wenn ich da heute zu dubern darf, denke ja, habe ich immer gedacht, zu rühren, was das denn für einer, wir haben uns nur so gerade umhin mal zwischendurch gesehen und dann wurden wir mal einen Dienst gemeinsam eingesetzt und ich hab schon gedacht, zu 12 Stunden mit dem, mal gucken, was das wird, wenn das FSJ verlückt, dass er mir auf den ersten 30 Minuten quasi sein kompletisch Leben erzählt hatte und ich wusste schon, okay, er hat eine Tochter und er kann nicht so eine Geburtstag und ja, das FSJ hat irgendwie, daß ich dachte, wow, warum jetzt auf einmal, wo wir vor, so wir nicht miteinander gesprochen haben. Ja, und dann, ein Plenkel, das so vor sich hin und ich hatte so meinen ersten Urlaub und bekam dann eine S&S Nachricht von ihm, ja, wie könnte das denn sein, dass ich Urlaub hätte und er wäre jetzt ja alleine auf der Arbeit und ich habe mich tierisch gefreut und fand das irgendwie ganz nett, so von dem Kollegen und habe ihn dann auf der Arbeit besucht und ja, das war so der Anfang unserer Beziehung, so hat es gestartet, ja, ja, so war das Punnel sozusagen, ja, also abgesehen davon, dass er, der innerhalb des Stunden seine Lebensgeschichte erzählt hat, aus taktischen Gründen, wie sich sicherlich danach herausstellen wird und alle die über Nazismus etwas bescheid wissen, die wissen ja auch, warum Nazist sich so öffnet, um eure Reaktion, eure Empathie zu testen, um das alles gegen euch zu verwenden. Erzähl mir ein bisschen, wie kam es denn dann zum ersten Date, welche Komplimente hat er dir gemacht? Wie hatte dich um den Finger gewickelt? Wie hat er dein Interesse an ihn geweckt? Er ist schwierig, ich habe lange darüber nachgedacht, das ist so ein bisschen wie so ein schwarzes Loch, weil das ja auch schon so lange her ist. Ich weiß nur noch, dass ich dann aufgrund dieser Nachhälstern abends zu ihm gefahren bin, auf die Arbeit und wir saßen dann da und haben getrutscht, wir haben über die Arbeit gesprochen und ja, so in, ne, er hatte mir dann auch über seine Exbeziehung erzählt und ja, aus dem Klassiker die verrückt er und das war alle, ja genau, dass sie ihn ja so schlecht aus der Beziehung hat rauskommen lassen, dass er komplett von Zorn eranschwamen musste und so war alles und ja, im Prinzip war ich auch gerade relativ frisch getrennt von so einem Jugendfreund, seit ich mal und das war auch nichts Dalles und auch dieses ja, du bist ja so eine Tolle und, ne, er hätte sich glücklich schätzen können, dich zu haben, sowas in die Richtung und als das mit uns so anfing, war er da auch noch ganz empathisch und hat mir dann die Zeit gelastet und möchte gesagt, nee, dies war möchte ich gerne in der Zeit war und mich von 0 auf 100 und ja. Okay und du hast gerade einen wichtigen Satz gesagt, da war er noch sehr empathisch, erzähl, bevor wir aber zu dem ein paar noch etwas explizit gekommen und detailliert haben. Das erste offizielle Date, denn so ab, beziehungsweise, wie lang hat es denn gedauert, diese Flördphase bis es zum ersten Date kam. Ich glaube, dass ich ihn da auf der Arbeit besucht habe, war schon unser erstes Date. Es war ein komplett fließender Übergang, dass ich mich heute nicht mehr an das erste Date wirklich erinnern könnte. Ich kann mich an unseren ersten Kuss erinnern. Ich kann mich an der Oran- oder An-Reihe eröffnet, ich liebe dich erinnern. Aber es hat Sacher an das erste Date, in dem Sinne, kann ich mich nicht mehr erinnern. Das war alles ziemlich fließend und ging erinnereinander über. Wie sind denn die anderen Dates verlaufen? Wie intensiv waren die? Die waren schon recht intensiv. Ich glaube, der erste Kuss kam, das war ja dann das, wo er noch so rücksichtsvoll war, beim zweiten dritten Date, also das war nicht beim ersten. Da ging es schon sehr nah, so emotional, sehr nah. Wie gesagt, es ist auch schon so lange her, dass ich da so wenig Erinnerungen dran habe. Wie gesagt, bei diesen zweiten dritten Date kann ich mich dran erinnern, dass wir in seiner Wohnung saßen und er noch total empathisch dann sagt, weil wir so nah auf dem Sofa saßen. Also entweder rutscht er jetzt weg oder ich muss dich jetzt küschen. So und nur uns geküsst. Und das war ein weiteres Date. Und beim zweiten dritten Date hatte er wahnsinnig viel Zeit gelassen. Ja, genau. Ja, er war dann auch sehr empathisch bevor es dann los ging mit so emotionalem Druck, den ich auch schon relativ früh so wahrgenommen habe. Was würdest du denn im Nachhinein betrachtet sagen? Wie lang ging denn diese in Anführungszeichen? Das gibt keine gute Fasen mit Nazisten. Es gibt nur eine, wo er mal nicht so missbräuchlich und gewaltvoll war. Geh gegenüber ist aber tatsächlich gute Fasen im Sinne von Gutgabes hier in der zistischen Beziehung. Und wird es auch nicht geben. Kannst du dich daran erinnern? Wie lang es gedauert hat, bist du denn Bauchgefühl zum ersten Mal dann tatsächlich etwas lauter erlang geschlagen hat? Also ich glaube, heute würde ich sagen, mein Bauchgefühl war gar nicht so extrem ausgeprägt. Und ich habe viele Wahnsinn, nahle wahrscheinlich bin ich übergangen, aber ich kann mich an eine Schlüsselsituation noch heute sehr, sehr gut erinnern. Das war relativ am Anfang unsere Beziehung. Und ich wollte mal einen Abend für mich haben, was ja auch für mich völlig legitim ist in so ein Kennerlandshasen. Und hat er mich gefreut, meine Lieblingsserie zu sehen. Und wir haben dann abends telefoniert und uns gestritten, weil ich Zeit für mich wollte und er nickte einfach auf in dem Tür vornahe. Und ich war so, he, was ist jetzt hier los? Und dieses klassische, man muss dann zurück und er geht nicht dran und lässt sich dann bitten und betkeln. Und das muss so, ich glaube schon, nach zwei Monaten gewesen sein. Ja, relativ früh. Genau, zwei relativ früh ja. Wo ich dann schon dachte, so, okay, was soll das jetzt? Die wird sich in diese Situation mit dem. einfach auslegen, dann gelöst, weißt du das noch? Ich glaube, es war so ein klassisches, dass dann ja heute würde ich es als Schuldumkerbe zeichnen, dass er dann, sagt er, ne, ich wär schuld, ich hab es halt einfach nicht verstanden und mich dann wie so oft entschuldigt habe. Dafür, dass ich Zeit für mich brauchte. Was war letztendlich nach knapp zwei Monaten, wie du sagst, nach zwei Monate "Love Bombing"? Das war die erste sehr große Red Flick, aber auch völlig natürlich, dass du sie übersehen hast, denn. Nein, muss mal, wenn man geschockt, man ist nicht erfahren, auch nicht mit Anfang 20. Die ist bezüglich, was Red Flick sind und waren hinweise, die auf einen spitteres Verhalten schließen lassen, ne? Die ganz klassische, nazzistische Kränkung kam hier zum Vorschein. Also, dann sehr, die nach zwei Monaten war ich schon in die zweite Phase übergegangen, wo die Grenze-Überschweidungen langsam subtil, aber statt gefunden haben. Und wo es schlussendlich dann doch wahrscheinlich sich geholft hat und sich gewaltgessend hat. Also, ich habe auch noch eine andere Situation erinnern, so ziemlich am Anfang. Aus der diese eine. Ja, ich habe mich anderen erinnern, dass ich hab da nach Hause gewohnt. Meine Eltern waren im Urlaub und ich wollte nicht alleine zu Hause sein und hatte dann eine Freundin eingeladen, bei mir die Woche zu verbringen. Ich weiß, bis heute nicht mehr, worüber wir uns gestritten haben, aber war ziemlich heftig. Und er kam dann mit einer großen Geste zu mir nach Hause und hat mir dann ein paar Fingerschränken, sogar als Entschuldigung. Und hat dann da sich großen Stil bei mir entschuldig. Da kann ich mich auch noch dran erinnern, dass wir dann im Wohnzimmer meiner Eltern saßen und er sich in großen Stil entschuldigst hat. Und das war auch noch, bevor wir in Urlaub gefahren sind, weil die Zeit spanner hab ich ganz gut in der Erinnerung. Wir sind so im April zusammengekommen und im August sind wir tatsächlich schon in Urlaub zusammen gefahren. Und das war, bevor wir in Urlaub gefahren sind. Okay. Also das heißt, nach meiner Errechterung jetzt seid ihr relativ früh in den Urlaub miteinander gefahren, oder? Genau, nach vier Monaten sind wir schon in den Urlaub gefahren. Da hatten wir eine Eltern aus Mallorca, eine kleine Fehlentwohnung. Und dann hat er mich eingeladen, ob ich mit ihm in den Urlaub fliege. Ja, und dann sind wir tatsächlich direkt mal für zehn Tage in den Urlaub gefloben. Wie war diese Urlaub erinnerst du dich? Ja, der war fantastisch bis zum letzten Tag. Auch da gab es dann so eine Situation. Wir mussten die Wohnung fertig machen. Und dann war er schon duschen und ich hab gedacht, auch da machst du ihn schon mal ein bisschen was fertig. Und das war alles nicht so wie er wollte. Und da hatte dann sich zum ersten Mal wichtig lautstark aufgeregt. Und meiner Erinnerung war das aufwurde als erste Mal, dass ich dann auch abgewertet wurde, dass das nicht alles so passt. Und da sich das alles nicht so kann und ich war völlig schockiert über diesen Ausbruch. Und dann hat da, glaube ich, gemerkt, dass er da viel zu weit gegangen ist. Man hat da auch großartig entschuldigt mit irgendwelchen Sachen, wie Uja, Stuttgart, Minnesota und ich glaube, das liegt alles nur daran, dass das jetzt sehr letzte Tag ist, dass unsere Zeit jetzt zu Ende ist. Und ja, genau, alles klar. Okay, wobei wir ja hier schon anfängen, psychischen Gewalt sind? Ja, warum der Gewalt hast du in dieser Jung in diesen 18 Jahren erlebt, Steffi? Also, wenn ich deine Definition nutze, dann körperliche Gewalt in Form von Schupzen, sich mir in den Weg stellen. Mir ist tatsächlich auch angedrobt worden, mich zu schlagen. Und eben bei deinem Eingangsworten war es, dass auch tatsächlich, dass ich dann auch in diesen extrem Situationen vorhin stand, und ich gesagt, bitte, bitte, da schlag mich, weil dann wär ich gegangen. Die psychische Gewalt in diesen Abwertung, bleiben wir noch ein bisschen bei der körperlichen Gewalt. Du hast etwas gesagt, aber ich ergewaltelt meiner Definition. Das ist nicht mein persönlicher Christina Diamant ist Definition, sondern tatsächlich, das ist die Definition im Gesetz. Ich habe mich hier gewaltt. Da beginnt es von mit Schupzen, sich in den Weg stellen, besthalten gegen den Einsperren. Das ist alles körperliche Gewalt. Also alles, was ich euch hier erzähle, das entspringt nicht aus meiner Idee, aus meiner. Modus On, Peritivität. Ironen, Modus, off, sondern das ist alles tatsächlich gesetzlich verankert und das wissen die wenigsten. Und egal auf welche Präventionsstelle du schaust, wird das dort auch als Gewalt deklariert. Das ist leider noch nicht in den Köpfen der Gesellschaft angekommen, was alles Zucker bei Dich in Gewalt gehört, weil diese Aufklärungsarbeit, sag ich mal, jetzt nicht tagtäglich Thema bei der Tageschau, bei Tafate und für Nix ist. Nein, da läuft jetzt nicht jeden Tag einen Aufklärungsbeitrag, was alles zu Gewalt gehört. Weder kriegst du das an Volkshochschulkursen mit, noch bediert das in der Schule beigebracht, das mal zum einen. Und zum anderen klassische körperliche Gewalt, die wir als Gesellschaft definieren, das gebrochene Nasenbeinen oder der blaue Fleck auf dem Abend oder aus dem Auge. Das ist schon eine hohe Form, also das ist schon massive körperliche Gewalt. Das aber nicht bedeutet, dass diese andere Form der Gewalt nicht auf so ein Per se gewalt ist. Und es setzt sich ja oft zusammen, in der ganzen Form der Gewalt. Sie sind auf unterschiedlichen Spektren, werden unterschiedlich intensiv oft geübt vom nazistischen Täter am Ende des Tages jedoch. Gibt es so was wie zu schnelles Auto fahren? Gibt es sicherlich das Problem, dass ich das nicht als, was heißt das Problem, aber für mich war es oft nicht bedrohlich, weil ich wusste, dass er ein sehr, sehr guter Autenfahrer ist. Also ich hatte deswegen Angst im Auto oder auf dem Sagen, und jetzt ist man genug oder so. Also es ist sehr, es kann gefahren. Gibt es schon in den Anfängen, genau als er jünger war, gab das öfter zum Schluss eher weniger. Gibt es so was wie irgendwie Kitzeln, obwohl du es nicht wolltest? Oder irgendwie, irgendwo mit Drenken in eine Ecke im Raum, Dinge zu zerschmettern, Dinge nach dir zu werfen, vielleicht gab es so etwas in der Art? Nach mir werfen, ja, das fiel mir tatsächlich einen, ich kann mich dran erinnern, der Streit hatte mal Toncho und auf mir geworfen. Als ich ihm dann, ich sag, 1-2 Tage später nach dem Streit, bezeigte, hab gesagt, ich hab hier blaue Flecken von den Tonchoen, weil du mich getroffen hast, kam so ein Axelzuck, so ja, was ja teilt. Ja. Der körperliche Gewalt hat tatsächlich auch schon. Okay. Welche Form der Psychischen Gewalt hast du erlebt? Ja, das ist so dieses subtile, das war sich am Anfang meinte, er ist nicht arbeiten gegangen und damit war für mich zu was, eigentlich, wer für den Haushalt zuständig ist bei uns. Und es wurde sich dann immer darüber beschwert, wie faul ich wäre und dass ich ja mein Machenkonto zu Hause, dann habe ich mir gemacht, dann kam, oh Gott, warum machst du denn jetzt auf einmal was und wie so machst du das jetzt vor deinen Späten und das kann ich auch gleich machen und man wusste nie so richtig, wo bin ich jetzt dran oder wenn ich Kritik geäußert habe an ihn, dann wurde sie so lange gestritten, teilweise nützt und lang, bis das ich dann eigentlich sehen habe, welche Fehler ich wieder gemacht habe. Das blend so die eindrückteesten Dinge an dieses, man weiß nicht, wo man dran ist und eigentlich ist man immer an allem Schuld. Am Ende des Gesprächs war es sogar nicht mehr, warum ihr überhaupt streitet, geschweigert in Wurde eine Lösung gefunden, du hast dich entschuldigt und weißt gar nicht, warum du dich eigentlich entschuldigen möstest. Genau, ja, ich habe das Abwertung, die Mütigung, Ende-Rigung. Im Streit, ja, wenn es massiv beleidigt worden, also ich nenset's mal hier, ne? Also, Hure, Schlampfe, war, gab es öfter, gerne genutzt, oder auch, du bist ein niemand, so was wurde, gerne mir im Streit gesagt. Wird es Streits hast du gesagt? Wie war es denn im Alltag mit ihm zusammen zu leben? Da gab es wahrscheinlich nicht, dass er zur Tür reinkam und sagt, du Schlampfe, warum hast du die Schuhe nicht aufgeräumt oder nicht gekocht, aber ich kann mir vorstellen, dass es da auch sehr viele alltägliche Subtile, abwertigen, abwertungen und dem Mütigungen gab. Ja, ich habe gerade eben noch dran gedacht, weil mir hier mein Kaffee umgefallen ist und das war so eine klassische Situation, wo er sich das Anteerisch aufgeregt hätte und gesagt hätte, wie dumm bist du eigentlich? Das war dann so die Klappik, weil mir mitgeschick gepassiert sind, dass er dann laut wurde und mir mal wieder mitgeteilt hat, wie dumm ich denn eigentlich bin oder auch gerne genutzt, was mir dieses sehr bewusst geworden ist. Ich habe eben schon mal erwähnt, er ist nicht mehr arbeiten gegangen, aber er wusste zum meiner Arbeit immer, was ich besser mache könnte, wo ich mich anders verhalten könnte, wo ich mich von Kollegen zu sehr ausnutzen lasse, von Chefs und im Prinzip habe ich mich auf der Arbeit nie authentisch geführt. Ich habe immer das Gefühl gehabt, also das ging so weit, dass ich das Gefühl hatte, dass ich auf der Arbeit das Gefühl hatte, dass ich eine Rolle spiele und mir das sehr premiert, nach der Trennung aufgefallen ist, wie authentisch ich mich mittlerweile fühle und wie ich mich auf der Arbeit fühle und dass alles mir eingebrätet wurde. Gibt es zur nächsten Punkt der Gewalt? Gibt es sexualisiert der Gewaltstefin? Da habe ich im Vorfeld lange drüber nachgedacht. Ja, es gab es mich mal die Situation von Versöhnungssex und ich habe festgestellt, dass das für mich einfach was ist, was ich gar nicht kann. Ich kann das nicht, wenn im Vorfeld ich so abgewertet wurde, dann diese körperliche Nähe zu ihm zu haben und das zu erfolgen, dass ich da auch dann zum Schluss nicht mehr darauf eingegangen bin. Das heißt für mich, du hast diesen Sex oft nachgegeben oder über dich ergehen lassen. Weil du dachte, es gehört dazu oder gedacht, dass vielleicht ein Jahr, dann wird es vielleicht tatsächlich besser, vielleicht kriege ich ja darum paar Tage von Harmonie und sein nettes Gesicht. Ja. Oder dann ist danach alles gut und der Streit vergessen, so vielleicht auch in die Richtung. Ja. Ich erinnere dich daran, dass du vorhin gesagt hast, dass bei mir gab es keine Vergewaltigung. Ja. Bitte. Bitte. Mach euch bewusst. Das geht dann alle da draußen. Nur ein Jahr ist ein Jahr. Es ist kein Jahr, wenn ihr euch genötigt fühlt, wenn ihr es halbherzig macht, wenn ihr es macht, damit es vorbei ist, wenn ihr es macht, damit kein größerer Schaden entsteht, wie zum Beispiel ein Streit oder länger Schweigen. Das ist dieses Jahr unter Druck passiert. Ein Jahr. Das hat ja andere ausgenutzt und das ist eine Vergewaltigung. Es gibt aktuell, ich bin ja kein Trasty wie Fan, aber es wird mir immer wieder an meinen Feed-Eingespielt. Ich weiß jetzt nicht, wer wo es ist. Ich glaube, Temptation Island oder Island der Promise oder was weiß ich wie die alle heißen. Da gibt es einen Alex Say, glaube ich, heißt der und eine Vanessa. Ja, hat auf diesem Reality-Format erzählt, dann im Kumpel, Bro und das war der schönste Tag unseres Lebens und so. Ich habe Blumen gemacht, bla bla bla bla und hat irgendwie erzählt, wie toll der Tag war. Und dass er dann quasi zur Grünung des Tages, weil es ja so toll war, dann sechs wollte, aber sie wollte nicht. Dann hat man das überhaupt nicht verstanden und dann ist da raus, wo eine Diskussion Streit entstanden und irgendwann eine halbe Stunde später ist sie wohl, soweit ich das jetzt so rausgehört habe. Ich höre mir das immer nicht ganz an, wenn ich solche Männer sehe, dann kriege ich immer einen Wirkreiz, muss ich immer weiter scrollen, weil ich weiß, was für Scheiße sie labern. Ist sie dann wohl nach einer halben Stunde gekommen, räumütig und dann hatten sie doch sechs. Dann kann ich mal nicht sagen, ja, sie hat sich ja dann vielleicht doch um entschieden. Nee, hat sie nicht. Das funktioniert. bewusst. Die Idee ist, Kaliers manchmal zu sechs zu demsten Entanführungszeichen und nichts anderes da ist bei dir. Und gerade dieser Versöhnungsext, den du da angestprochen hast, das ist auch so eine typische Masche. Ja, ja und manchmal gebe ich auch zu, das heißt gebe ich auch zu, aber das ist seit dieses, man weiß, danach ist es vielleicht auch einfach dann in Entanführungsstrichen wieder gut, dann setzt man das dann auch selber ein einfach um für sich selber diese Ruhe dann zu haben. Ja, ich weiß was du meinst ja. Ja, dann kann ich dann irgendwie auch Druck von der Intimität her, dass er dich zu irgendwas hat versucht zu überreden, zu irgendwelchen Praktiken oder hat der Pornos nebenbei geguckt. Da war es sowas in der Art? Ich gehe davon aus, dass er Pornos geguckt hat. Ich habe das ein, zwei Mal auf seinem Laptop gesehen hat, aber immer wieder abgestritten. Geh ich von Ort, aber jetzt mich zu irgendwas genötigt hat er nicht. Also auch sexualisierte Gewalt. Die Liebste Gewalt. Die Solation der Täter, die über dem Opfer, damit das Opfer, ja, den Täter als einziger Ressurse sieht und noch mehr in die Abhängigkeit gerät und ja nicht, irgendwas nach außen dringt durch das Opfer oder durch das Spiegeln. Das ist der Freund der Familie, dass da etwas nicht stimmt. Das Opfer isoliert. Ist das auch bei dir passiert? Ja, da kann ich ganz klar ja sagen, das war über die Jahre immer unterschiedlich ausgeprägt, Moment. Also es war über die Jahre immer wieder unterschiedlich ausgeprägt. Zum Schluss die letzten zwei Jahre gab es noch mal Trennung. Also es ist jetzt die vierte Trennung, wo hat es ja dank der letzten entgültige Trennung. Aber vor zwei Jahren ist meine Mutter noch mal schwer krank oder schwer ein Krebserkrankt und ich konnte in der Zeit nicht so da sein, weil ich mir von ihm habe einreden lassen, dass ich ja eine Erwachsenerfrau wäre, mit einem rengen Leben, dass meine Eltern begreifen müssten, dass ich in eigenes Leben habe und ja, ich da nicht so immer da sein kann. Und da kann ich mich auch noch an eine Situation erinnern, da habe ich sie dann zur Strangthirrapie gefahren, weil ja, ich war sozusagen die Eilse, die an dem Tag fahren konnte. Ich hatte nach Dienst und bin dafür extra früher aufgestanden haben nach Dienst und habe das dann so gemacht und er brauchte nichts sagen. Ich musste das ihnen das einfach nicht passen. Und dann hat der Termin auch noch länger gedauert und die Stimmung zu Hause war dementsprechend. Ich mein, wir alle wissen, wie wir die Stimmung einschätzen müssen, wenn wir zur Ausdürre reinkommen und das Hallo hören. Also das gab und das gab es, wie gesagt, über die Jahre immer wieder ein unterschiedlich ausgeprägter Form hat, sehr oft schlecht über meine Eltern gerätet, konnte das so nicht verstehen, warum ich so ein Verhältnis zu ihnen habe und hat uns immer gerne auch in Familien sippenhaft genommen und gesagt, naja, ihr seid ja auch besser als alle anderen und sowas in die Richtung. Ja, auch da mein Freunden hat das versucht bei Arbeitskollegen, hat das schlecht über die gerätet. Ja. Also eine Isolation in vollem Umfang, aber weil wir gerade bei deiner Familie und bei deinen Freunden sind. Irgendwann macht sich dieser Missbrauch auch körperlich bemerkbar. Entweder man nimmt zu, man nimmt ab, man ist fahreck, man ist mehr in sich gekerrt, man wird leise. Richt von selbst auch die Kontakte ab, weil der Druck vom Tee da so groß wird und das muss nicht mal so direkt passieren, wie er das jetzt gemacht hat, dass er sie abgewertet hat, sondern das kann ja auch immer dadurch passieren, dass er euch diese ganzen Situationen in Grafiklatsch mit der Oma oder der Tante oder der Schwester oder den Drink mit der besten Freundin abends, den man über Jahre lang enttabliert hat, dass er da vor 10 macht während dessen irgendwie ständig anruft oder danach, wenn ihr nach Hause kommt und ihr hattet ein total schön Abend, eine fresse Zieht, wenn ihr nach Hause kommt, nicht wenn euch spricht, nicht frag, wie es war, euch nicht ausfragt, aber im positiven Sinne ausfragt erhät hat, wie war deine, wie war dein Abend erzählt, was hat die Jenny so erzählt, sogar kein Interesse, das ist auch zur sozialen Insolation und das ist auch soziale Gewalt. Ja, das habe ich auch erlebt, wenn mein absoluter Trigger heute, wenn jemand so gesagt, wenn du meinst, also ich habe mich im Rahmen der Beziehung versucht, abzusprechen und habe dann, es gab dann diese zerstischen Situationen und habe gesagt, du hey, hör mal, ich fühlt mich gerne dann und dann mit jemandem teffen, ist das okay für dich, ich habe alleine schon das ist auch okay für dich, kann man nur erstreiten, ich wollte gerade sagen, merk dir was du sagen wolltest, dass ist kein Absprechen, sondern dass es ein umerlaubnisfragen, richtig heißt es, "Bate, nächsten Samstag, je mit deinen Jungs zocken, ich gehe auf die Piste mit den Mädels" oder "Nächsten mit Woche Abend, gehe ich mit Jenny essen" Ja, das ist genau und merkt dir den Unterschied aber, so was müssen wir nicht angesprochen werden, es sei denn, es ist irgendwie ein besonderes Wochenende, da kann man nachfangen, hey, hast du irgendwas für uns geplant, wenn nicht, würde ich gerne mit der Jenny Samstag abends zum Italiener, aber das ist so wie du es formuliert hast, merkst du, das ist ein umerlaubnisfragen, das ist keine Absprache, aber klar, in diesen Beziehungen gewöhnt man sich dieser Art des Absprechens in Anführungszeichen an. Ja, genau und als Antwort kam immer, wenn meinst, und dann habe ich gemein und ich wusste aber nie, wie die Stimmung ist, wenn ich nach Hause komme, also es ist dieses klaffeste, ich habe die Tür aufgemacht, habe Hallo gesagt und habe auf das Hallo zurückgewartet, um zu wissen und um einzuschätzen, wie ist die Stimmung? Ja, genau oder gerne war dann auch spalt vor der Arbeit, dass da war auch ein Highlight, wenn Diskussionen angefangen wurden, bevor ich zur Arbeit musste oder wenn Diskussionen angefangen wurden, bevor ich irgendwo hin wollte, genau, ja, auch ein Klassiker. Ja, genau, das mit der Arbeit und immer dann, denn auch besondere Ereignisse sind, also gerade Ereignisse, auf die man sich besonders freut, wo man vielleicht sogar mal im Mittelpunkt steht und die werden beukutiert einfach aus dem paren Neitheraus und um euch tatsächlich diese Freude trans zu nehmen und somit auch die Kraft, dieses bisschen noch zu kämpfen und da geben viele auf, liegt alle, manche haben das dennoch geschafft, dass sie ihre Freunde und Familie behalten haben, also auch den Kontakt bei derhin gepflegt haben, aber in vielen Fällen sieht es leider auch anders aus. Hat denn denn umfeld, weil wir gerade beim sozialen sind, hat denn umfeld dich denn jeder auf angesprochen, wie es dir geht, weil ich hatte ja vorher schon erwähnt, man verändert sich ja, man geht nicht mehr so oft, vielleicht auf Familienfeste, bis rübsfeiern mit der Kollegin. Es ist irgendwie im aufgefallen, dass es still um dich geworden ist, Steffi? Meine Mutter ist das aufgefallen, also meine Mutter hat oft gefragt, wie geht es dir, was es los und natürlich, mich gesagt, alles bestens, alles, alles fantastisch und man natürlich jetzt auch zuletzt viel und oft darüber geredet und sie hat das mehrfach noch mal betont, dass, dass sie was gemerkt hat, aber da ja auch einfach nicht so einschreiten wollte, weil sie mich auch nicht vernieren wollte auf mir bis Art und weil sie dann sorge hat, dass ich da nicht mehr komme und hat das dann alles gut akzeptiert, der ist es oft. Ja, das sind die Lema, das Mütter haben. Ich frag mich oft, was ich tun würde, wenn eine meiner Töchter, obwohl die von Kleinen auf induktriniert sind mit den ganzen Red Flicks, die sind ja mit der feministischen Mama aufgewachsen. reagieren würde, wenn wir so anzeichen erzählen würden. Ich glaube, ich wäre nie neutral geblieben. Ich glaube, ich hätte Städte niedergebrannt und ich hätte alles getan, um zu verhindern, dass dieser Mann in ihrem Leben bleibt. Ich weiß es nicht und ich hoffe, ich muss es auch nicht tun. Aber darüber habe ich mir tatsächlich oft Gedanken gemacht, weil ich grundsätzlich neutralität für nicht gut halte. Ich glaube, die einzigen Menschen, die Herausforderung ist natürlich, dass man gutes Verhältnis zu sein Kindern hatte. Ich glaube, der einzige Mensch, seine Pflicht ist, ist nicht neutral zu bleiben. Die Mutter, eine Mutter hat meines Erachtens nach so einer Situation. Und auch die Pflicht viel mehr, sich einzumischen und alles dafür zu tun, um das eigene Kinder raus zu retten. Und das war meine Meinung. Und das warst du, sagt es mit der Zunahme. Also es ist mir in der Beziehung gar nicht so aufgefallen, aber ich habe seit der Trennung abgenommen. Das passiert natürlich auch. Es kann beides passieren. Genau. Und ich habe noch nicht mehr jetzt irgendwie wirklich, wie es zuvor bei den anderen Trennung und Vorfeld extrem aufgehört zu essen, sondern eigentlich relativ normal gegessen. Und heute würde ich sagen, ich habe halt einfach unbewusst, mir einen Schutzschild aufgebaut oder unbewusst vieles einfach in mich freien gefressen im wahrsten Sinne. Ja, das passt auch symbolisch und es hört man auch einmal wieder. Hast du mit irgend wem, bester Freund, bester Freund, bester Bruder, Oma, je? Was kalt hast du darüber gesprochen, was in deiner Beziehung passiert? Nein, aber also immer, heißt je, ich habe Lexus ja November angefangen, mit dem ab und drüber zu sprechen und das war so der Blicköffner. Ich weiß nicht, ob ich in dem Moment dafür bereit war, ob es die richtige Person war, ob dieser jemand vielleicht auch einfach empathisch genug war und nicht verurteilen war. Da habe ich das erste Mal so richtig über meine Beziehung gesprochen und musste dann feststellen, dass, was ich mir alles so schön rede, ist gar nicht so schön. Alles, was ich da erlebe, ist vielleicht doch mehr, was ich in deinen Podcast vor Eugen höre. Als ich vielleicht so war, haben wollte und dann passiert so das Ganze ja. Und nahm so einen Lauf. Wir noch zu den letzten Formen der Gewalt, die wahrscheinlich auch stattgefunden hat, weil du erwähnt hattest, dass er lange arbeitslos war, zur finanziellen Gewalt, bevor wir dazu kommen, dass du uns erzähltst, was dein Point of Now Return war, was hier ist. Gibt es finanzielle Gewalt und wenn ja, wie hat die ausgesehen? Ja, gab es, also es gab ein großes finanzielles Gefälle, weil er, ich muss erstes überlegen, ich glaube seit 15 Jahren in der Wabsminderungsrente mittlerweile ist. Das finde ich schon, ja genau. Also ich war, war es noch, ich war gerade im dritten Ausbildungsjahr kurz vor Beendigung der Ausbildung, wo er dann ein so finanzielles Burnout hatte und dann ein Rehas ging und seitdem nicht mehr arbeiten gegangen ist. Und ja, in Prinzip war unser geidensamttes Leben, unser unsere gesamte finanzielle Sicherheit guter aus mir. Also er hat zwar dann immer, dass man Komite versucht, seine Hälfte beizutragen, aber der Rastlark halt alles bei mir. Ja. Genau. Also auch massive finanzielle Gewalt. Wo hast du ihm versorgt? Ja, genau. Und ihm, er geredgeliehen? Ja, da ging es mal darum, dass er es verpasst hatte, sich darum zu kümmern, wie es dann weitergeht, nachdem er von der Krankenkasse sozusagen ausgesteilt wurde, da habe ich dann nachher seine Krankenkasse übernommen. Aber das Geld habe ich tatsächlich wieder bekommen. Also nicht, ja, dafür zanken wir uns jetzt um Geld, weil er nicht das der gemeinsamen Wohnung ausfieht und ich ihn leider nach der letzten Trennung vor zwei Jahren noch meinte harer zu muss. Aber du hast ja Gott sei Dank nicht getan, oder? Doch. Geheiratet. Ja. Und bin dann ein Jahr nach der Ehe quasi gegangen? Ein Jahr danach. Ja, bis dann dann auch diese Art von Nacht, Trennungsgewalt, gerade von diesen finanziellen. Und dem hast du schon erwinnt, dass er jetzt da darum streitet. Ja, also gibt es, ne? Also er wohnt in einer fit großen Wohnung, die ich immer noch mitfinanziere. Also ja, ich wäre ja so besucht, zur Trennung unterhalb verpflichtet. Aber da geht er gar nicht aus. Aus der Wohnung angeblich sieht das alles an der Katze, die noch bei ihm lebt, dass er deswegen keine neue Wohnung findet. Dann findet er immer wieder wieder neue Ausreden. Warum? Und wenn er nicht funktioniert, oder warum er keine neue Wohnung findet, ja, es gab auch Nacht, Trennungsgewalt im Rahmen des Ausflugers, da hat er antatet, wirklich meine Eltern, soweit eingestritten sind, dass sie mir in allführendstrichen verboten haben, noch mal alle eine zwingt zu gehen, weil sie da war, wir hatten ihn wie weit er da ausflippt. Und mich vielleicht dann doch schlägt oder schlimmeres passiert, weil ihn dann zum Schluss auch überhaupt, egal, wer dabei war und er dann massiv beleidigend und abwerten wurde. Und meine Hoffnung war eigentlich immer, wenn ich mich alleine da bin, dass das dann nicht passiert. Aber es war im egal, wenn deine Freundin dabei war, dann war er auch ziemlich abwertend. Dann war es so also verheiratet und bis ein Jahr auch Zeit gegangen. Ich weiß nicht, ob man nach einem Jahr schon sagen kann, Blitzschaltung nicht, aber das ist so nach drei Monaten. Ich weiß gar nicht, ob es kann man nicht. Was hat denn dazu geführt? Was du dich getrennt hast oder er sich getrennt hat? Ich habe mich getrennt, wie gesagt, ich habe ungefähr vor einem Jahr dann jemanden kennengelernt oder immer näher an mich fangelassen, mit denen ich darüber gesprochen habe, was ich alles in meiner Beziehung so erlebe. Dann hat das bis Januar ungefähr gedauert, dass das alles so immer wieder tiefer, man du wusstsein, sikkerte und ich feststelle so "keh gut", so funktioniert das nicht, das ist nicht, ich muss jense. Und ich habe da deine Podcast geholfen gehört und hatte eigentlich gehört, da hatten sich gut darauf vorbereiten, sollte und ich weiß noch mit, was weiß ich mit meinen Eltern frühstücken und habe den das schon gekündigten, habe gesagt, wo, nur damit ihr wisst, ich werde mich, dann ich weib noch hochwand, aber ich werde mich trennen. Und dann war das Wochenende und ich hatte Spätdienst und ich war nach dem Spätdienst mal wieder nicht so wieder genähe, das gerne gehabt hätte, sondern war müde, hing am Handy und dann hat der drei, viermal gefragt, was ist los und dann brach es aus mir heraus. Und dann habe ich mich quasi spontan getrennt, dann haben wir die Nacht noch in der Wohnung verbracht. Und dann hatte ich am nächsten Tag auch wieder Spätdienst und wir hatten noch nicht lange Diskussion, warum, wieso, weshalb und überhaupt. Ich war ziemlich froh, dass ich den Grund hatte die Wohnung zu verlaufen, um arbeiten zu gehen, obwohl ich eigentlich gar nicht dazu in der Lage war, aber ich bin dann trotzdem zu arbeiten und habe mich damit verabschiedet, wenn ich heute einfach nach Hause komme, dann bitte ich, dass du nicht mehr zu Hause bist. Ich möchte gerne heute Abend alleine in der Wohnung sein und ich hätte bis halb zehn arbeiten müssen und um halb 9 Uhr, ich bitte da mir du immer hast, tut mir leid. Ich kann nicht bei meinen Eltern bleiben, ich bin heute Abend in der Wohnung. Und dann habe ich mich schon wieder auf der Seite. Ich hatte das Glück, dass es mir möglich war, früher von der Arbeit zu gehen. Und dann bin ich nach Hause gerast, hat eine Freundin angerufen, hat das nicht meine Sachen gepackt, aber mit ihr telefoniert. Weil ich eine Panik hatte, dass er mich dabei erwischt, sozusagen. Und dann, dann, Sonntagsarten zum 10 Uhr bei meinen Eltern vor der Tür. Ich bin hier, bin ich. Kann ich mich hier bleiben? Ich bin mein Kind, das sind wir wieder. Genau. Ja. Ich habe bei der Mutter das bestimmten größere Standvermerzung gefallen. Sie war ziemlich schockiert, wusste überhaupt nicht. Und die hat das auch anfängt gar nicht so wahrgenommen. Wir haben dann viel Gespräche geführt. Ich habe auch fünf Monate bei Ihnen gelebt. Ich habe es in meiner Wohnung gefunden. Und. Sie war da, das ist ein Herzschluss, endlich sind sie kapiert, weil ich alles an meiner Beziehung erlebt habe. Und war dann froh, dass ich ausgezogen bin. Hast du sonst. Also, du hast ja da zu dem Zeitpunkt, auch ihr gegenüber deinen Schweigen gebrochen, dass du ihr alles erzählt hast, was du erlebt hast, die 18 Jahre. Ja, habe ich. Also ich habe meinen Eltern. Alles erzählt. Und. Das Krass ist, dass ihr noch die Dreckkeit besitzen habt. Und ich glaube, er war drei Mal noch bei meinen Eltern und hat den ein Theater vorgespielt, dass er mich ja unbedingt zurückherrmm wollen würde. Und dass meine Eltern ja auch seine Familie sein. Und. Ja, klar. Es gibt eine Szene, und die finde ich so krass, die meiner Mutter so einrecklich beschrieben hat. Die sagt immer, da hat er hier noch geweint. Und im nächsten Moment. Lacht er und greift in unsere Süßigkeiten schale. Und ist dann was? Das hab ich nicht verstanden. Und dann, ich gedacht, ja. Das war taktig. Was ist das? Ja. Was hat er denn da? - War meine, der Herr die große Hollerei. Aber du hast dich da zu dem Zeitpunkt nicht mehr zurückwobern lassen. Ähm. Du hast vorhin am Anfang unseres Gesprächs erwähnt, dass viele Menschen auf dich zukommen sind und gesagt haben Mensch, die hätte ich so eine Beziehung gar nicht. Oh, gut traut. Was natürlich. Wir wissen, was damit gemeint ist, aber das dir so was passiert. Was waren denn die Reaktionen auf deinem Umfeld? Ja, das war so eine Reaktion. Und. mittlerweile bin ich da sehr, sehr offen, dass ich da rüber spreche. Und. Eglänen dann auch und sag so, was glaubt ihr denn eigentlich, so eine kleine arme Grauhaus schlappt sich von denen doch keiner. Und. wenn ich das dann so berichte, dann ist ganz schnell Schweigen im Wald und. vor allen Dingen auch Verständnis. Das hat mal einen Arbeitkollegen in Waltschen gedauert, weil er vielleicht sollte erwähnen, dass ich eigentlich in einem Bereich arbeite, wo wir mit Menschen mit Persönlichkeitsstörung arbeiten. Und es hat tatsächlich bei mir. fast vier Jahre gedauert, und das auch das Subkreischen, dass ich so jemanden zu Hause habe. Ja. Ja, es ist eben ein großer Mythos zu denken, dass alle, die mal irgendwie Psychologie studiert haben, selbst Psychotherapeutin, alle, das sofort erkennen und diagnostizieren. Was so zahlere Bullshit ist, weil das. wie das in die Köpfe der Menschen gelangt, dass alle Persönlichkeitsstörungen so explizit und so umfangreich vertieft werden und gelert werden. Abgesehen davon ist natürlich die Studienlage jetzt nicht so. da wie zur anderen Störungsbildern, wie zum Beispiel zu. oder zu Depressionen oder Angststörungen, Panik, Angststörungen. die Störungen und die, die nicht alle heißen, ne? Diese gängigen Störungsbilder, die werden an den Unies mehr gelähter, ist mehr der Schwerpunkt. Es ist immer auch von der Unie abhängig, wo sie ihren Fokus drauf hat, gerade in der klinischen Psychologie. Also, das ist ein Mythos, das das Terraporten, die. Psychologie studiert haben oder Sozialpädagogen, die in Jugendämtern zum Beispiel oder so arbeiten, dass sie das erkennen werden. Nee, und es gibt auch bestimmten Grundbarungen, dieses Störungsbild nicht unbedingt so vertieft wird. Mit was hat es zu nach der Trennung am meisten zu kämpfen, Stefan? Was? Was waren so deine größten Struggles? Also, ich glaube, der größte Struggle ist, mir selbst zu verzeihen. Oder. Was? - Ja, mir selbst zu verzeihen. Da sind so lange mitgemacht, habe. Ja, ich glaube, dass es tatsächlich, und für mich anzuerkennen, dass ich auch ein Opfer drin. Ja. Wann wurde dir denn bewusst, dass du ein Opfer von Partnerschaftlicher gewalt bist? War schwierig. Also, ich glaube, nachdem ich dann ausgezogen war und die vier in Gespräche mit meiner Mutter hatte. Ich glaube, dann irgendwann ist mir das bewusst geworden und dann habe ich das das erste Mal ihr gegenüber gesagt, dass ich ein Opfer bin. Ja. Und es ist ja so viele haben mit diesen Begriff Opfer ein großes Problem. Aber das haben auch nur die Dachländer, also in denen, in denen in denen. Deutsch, zeige ich mal, gesprochen wird. Weil hier das Wort Opfer, sehr negativ. Und ob hier das Opfer werden, per se, als schwach und naiv, und vielleicht auch dumm, hilflos, unmächtig irgendwie betätigt. Obfer ist ja im deutschen Sprach auch ein Schimpfwort. Das ist das in Griechenland, in Italien oder in Spanien, ja nicht. Dieses Wort hat eine andere Bedeutung hier, als zum Beispiel den Griechen an den meiner Heimat und Opfer. Das sagt nichts überdenken Verwachter aus, sondern das Wort Opfer. Das ist aber ja im Duden meiner Schlangen. Der Entschaden zugefügt worden ist, ohne ihren Willen gegen ihren Welt. Naturkatastrophe. Mord, Gewalt, welche Form von Gewalt auch immer. Es sagt also nichts über dein Wesen, deine Identität und dein Charakter aus. Aber es fällt vielen schwer, sich als Opfer zu bezeichnen. Aber ich glaube, es ist sehr wichtig, dass man sich als Opfer bezeichnet, um auch. das Ausmaß der Gewalt, die Opfer, die sie hinterlässt, auch genauso beim Namen zu nennen, wie wir Täter beim Namen nennen, mit ihrer nackstischen Persönlichkeitsschoktor. Die Dinge brauchen eine Namen, das ist kein Schubladendenken, sondern das ist kategorisieren. Und das müssen wir auch. Menschen brauchen einen Namen. Unser Gehirn hat eine Funktion. Es muss Informationen verarbeiten, um Ressourcen zu schonen. Und das bedeutet, dass wir Dinge einordnen müssen. Solange wir das nicht können, das ist ja auch der größte Struggle-Innebizium, dass so all in dieser Kognitiven Dessonanz, in der du bist, gar nicht einordnen kannst, wer ist dieser Mensch denn tatsächlich? Aber du hast auf der einen Seite Mr. Jekyll und auf der anderen Mr. Heid. Ja, also das Nausea am Rande erwähnt. Steffi, was hat dir in all dieser Zeit. geholfen? Wiegt es Erinnerung? Überstehen. Und. so gut wie es möglich ist, den Umständen entsprechend. Dass du verarbeiten. Also, eine der wichtigsten Informationen, die ich hatte oder. ein Detail, was mir sehr geholfen hat, war, zu vergleichen, dass so eine Beziehung mit so einem Menschen, wie eine Herboin sucht, ist. Und dass. dass es einfacher für mich macht, dieses Verständnis zu haben, warum ich so lange gelieben bin. Weil ich mir immer gedacht hab, naja, klar, man im Herboin ist es ist, dass er er ihn nicht gut ist, aber wie soll er von dieser Sucht wegkommen? Und. tatsache, war es dann aber im Endeffekt, es hat einfach Klick gemacht im Kopf, es hat einfach. Klick gemacht. Und. ich glaube, er hätte. machen können, was er geboilt hätte, ich hätte ihn im Leben nicht mehr zurückgenommen. Und was mir geholfen hat, ist. darüber zu sprechen. Dass ich wirklich ansprechbar nach hatte, dass meine Eltern für mich da waren. Und ich auf einer, dass ganz große Glück hatte, dass auf einmal Freundin da waren, von denen ich gar nicht wusste, dass ich sie habe. Und all diese Menschen für mich da waren, und sich das immer wieder angehört haben. Ja. Ja, das glaube ich. Das war auch bestärkt, dass das wirklich so passiert ist. Und dass es wirklich schlimm war und dass es wirklich gewalt waren, dass du dir das nicht alles eingebildet hast. Ja. Genau. Und dass meine Mutter mir dann irgendwann. oder es heißt irgendwann, aber immer öfter auch gesagt hat, du bist wieder die, die hier ausgezogen hast. So zurück zu deinem eigentlichen und authentischen ich gefunden. Ja, genau. Wenn du noch etwas an die Frauen die Zuhören daraus adressieren könntest, dann fangen jetzt ein Tipp an Radschlack, was wäre das Stefan? Öffnet euch, wenn ihr bereit seid, öffnet euch und redet über das, was ihr erlebt. Ja, vielleicht glaube ich, der über. Genau, weil ich glaube, da wo man zu reden, wenn man nicht bereit ist, dann hilft einem das nicht. Ja, dann hilft das für den Moment, aber es hilft nicht, daraus zu kommen. Aber wenn ihr bereit seid, dann ja. Oder ich habe alle Fälle Hilfe. Lasst euch diese Beziehung spiegeln. Spechter übersprechtes Aus, denn sobald ihr es ausspricht wird, ist wahrer. Wir haben übersprecht umso mehr Wahrheit bekommt, bei der Verstand und Ohrenlogik, wenn ihr euch selbst die Dinge, die ihr erlebt habt, sagen hört. Ganz wichtig. Ja, liebe Stärfi, ich danke dir von ganzem Herzen, dass du dich geöffnet hast und dass du dann schweigen hier bei mir im Podcast, ich bin je dran, der Frau gebrochen hast. Und wie ich anfanks gesagt habe, auch deine Geschichte wird ein Stück dazu beitragen, es bauen, sich doch trauen, diesen Schritt zu wagen, denn auch du bist ein Vorbild dafür, dass es möglich ist, diesen toxischen Krassthaft zu verlassen. Sehr gerne. Ich bin froh, dass es geklappt hat. Die Terminfindung ist immer ein bisschen spielig, weil die Termine wirklich so bald ich sie freischalte und sie sind immer nur für die nächsten vier Wochen freigeschalten. Was sonst, also ich habe mal den Fehler gemacht, dass ich sechs Wochen oder acht Wochen im Voraus die freigeschalten habe aus Versehen und die waren so schnell weg, dass ich mir dachte, wo, soweit im Vorausplan ist schwierig. Aber bitte bleibt dran, wenn ihr eure Geschichte erzählen wollt, dann schaut immer wieder auf die Website, holt euch einen Termin. Manchmal kennsteln Frauen auch, rechtzeitig, sodass der Termin dann wieder offen gelegt wird. Aber bitte traut euch, meldet euch auch gerne, wenn ihr gemeinsame Kinder habt und institutionelle und Lachtrenungsgewalt erlebt habt, meldet euch auch an, bei Justizier würde kotzen, dann könnt ihr auch in beide Podcasts natürlich kommen, traut euch zu sprechen. Je mehr wir reden, je mehr wir uns verbinden und je mehr solche Plattformen entstehen, umso deutlicher wird, dass das kein individuelles Problem ist, sondern ein kollektives und gesellschaftliches Problem. Und das ist in uns weg, der Sache, dass wir laut werden und unsere Stimme zurückbekommen, weil die Scham und die Schuld, die seid ihr wechseln muss. Auf jeden Fall und ich habe festgestellt, wenn man in seinem Umfeld anfängt zu sprechen, dann kann man den Luchauen wie die gleiche Geschichte haben. Ja, ich weiß. Und das ist erschreckend. Es heißt nicht umsonst jede dritte Frau, wobei ich heute nach so vielen Jahren sagen muss. Wahrscheinlich hat jede Frau schon mal geballt in ihrem Leben erlebt, dass auch ganz bestimmte jede Frau irgendwie vom der Geball schon mal erlebt, sei es die sexuelle Belästigung anstand durch irgendwelchen Fremden in den Öffis oder dann durch den Partner oder die Familie. Ich glaube ich bin die dritte Frau, dass nicht die Erde kvadent. Weil es nicht mehr richtig ist. Danke.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Steffi war 18 Jahre lang in einer narzisstischen Beziehung, die im Januar endete.
  2. Sie erlebte psychische und subtile körperliche Gewalt, aber keine Schläge oder Vergewaltigung.
  3. Die Gewalt begann früh mit emotionalem Druck, Abwertung und Schuldumkehr.
  4. Körperliche Gewalt umfasste Schubsen, sich in den Weg stellen und Androhungen von Schlägen.
  5. Psychische Gewalt beinhaltete Beleidigungen (z.B. "Hure", "Niemand"), ständige Kritik und das Gefühl, immer an allem schuld zu sein.
  6. Steffi bricht ihr Schweigen, um aufzuzeigen, dass auch subtiler Missbrauch zerstörerisch wirkt.
  7. Der Podcast betont, dass narzisstische Beziehungen einem Drehbuch folgen und gesellschaftliche Probleme sind.

Summary:

In diesem Podcast bricht Steffi ihr Schweigen über 18 Jahre in einer narzisstischen Beziehung. Sie betont, dass sie keine körperlichen Schläge oder Vergewaltigung erlebte, sondern subtilen, alltäglichen Missbrauch, der tiefe Narben hinterließ. Die Gewalt begann früh mit emotionalem Druck, Schuldumkehr und Abwertung.

Körperliche Übergriffe wie Schubsen, sich in den Weg stellen und das Werfen von Gegenständen kamen hinzu. Psychisch litt sie unter Beleidigungen wie "Hure" oder "Niemand", ständiger Kritik und dem Gefühl, immer an allem schuld zu sein. Ihr Partner nutzte Love Bombing und Empathie-Tests zu Beginn, um sie zu manipulieren.

Steffi möchte zeigen, dass auch nicht-extreme Formen von Missbrauch zerstörerisch sind und oft übersehen werden. Der Podcast hebt hervor, dass solche Beziehungen kein individuelles Problem sind, sondern ein gesellschaftliches, das mehr Aufmerksamkeit braucht. Die Erzählung folgt einem typischen Muster narzisstischer Dynamiken, bei dem die Frauen die einzigen variablen Elemente sind.

Steffi hofft, durch ihr Zeugnis andere zu ermutigen und das Tabu um partnerschaftliche Gewalt zu brechen.

FAQs

Psychische Gewalt umfasst Abwertung, Demütigung, emotionale Manipulation und ständige Kritik. Sie kann genauso zerstörerisch sein wie körperliche Gewalt, da sie die Seele verletzt.

Sie beginnt häufig mit einer intensiven Phase des ‚Love Bombings‘, in der der Partner übermäßig aufmerksam und empathisch ist. Danach folgen subtile Grenzüberschreitungen und emotionale Kontrolle.

Dazu gehören Schubsen, sich in den Weg stellen, Festhalten, Einsperren oder Gegenstände werfen. Diese Handlungen sind gesetzlich als körperliche Gewalt definiert.

Weil sie subtil ist und sich langsam einschleicht, wie ständige Kritik oder Schuldumkehr. Viele Betroffene zweifeln an sich selbst und merken erst spät, was passiert.

Frühe Warnsignale sind übermäßiges Teilen der Lebensgeschichte, Schuldumkehr bei Konflikten und das Gefühl, ständig an allem schuld zu sein. Auch Kontrollverhalten tritt früh auf.

Betroffene können sich an Beratungsstellen wie Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen wenden. Es ist wichtig, das Schweigen zu brechen und Unterstützung zu suchen.

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