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Stefan Kleineheismann (TSG Hoffenheim): Der Taktik-Freak mit Menschengespür

88m 31s

Stefan Kleineheismann (TSG Hoffenheim): Der Taktik-Freak mit Menschengespür

Stefan Kleiner Heizmann, seit Sommer Cheftrainer der U23 der TSG Hoffenheim in der 3. Liga, spricht im Podcast „From Coach to Coach“ über seinen ungewöhnlichen Weg vom Spieler zum Trainer. Nach einer Karriere als Verteidiger im Drittliga-Bereich und Stationen als Co-Trainer in Bielefeld und Schweinfurt übernahm er mit 37 Jahren erstmals eine Cheftrainerrolle im Profifußball. Seine Spielphilosophie ist klar: offensiver Fußball mit hohem Angriffspressing, viel Ballbesitz und einem Fokus auf Eins-gegen-Eins-Spieler im letzten Drittel. Seine Lieblingsgrundordnung ist das klassische 4-3-3 mit einem Sechser, einem Achter, einem Zehner und zwei Flügelspielern. Er betont, dass er als Trainer zuerst den Menschen sieht und nicht nur den Fußballer – die persönliche Kommunikation sei sein größtes Steckenpferd. Gleichzeitig fordert er klare Disziplin, besonders im Spiel gegen den Ball, das für ihn nicht verhandelbar ist. Als inspirierendsten Trainer nennt er Roberto De Zerbi, dessen Ideen viele Klubs übernommen haben. Geprägt wurde er vor allem von Frank Kramer, von dem er Struktur und Erfahrung lernte, sowie von Alexander Zorniger, der ihm Klarheit in der Teamführung und die Liebe zum hohen Pressing vermittelte. Trotz schwieriger Phasen in der Rückrunde bleibt er seiner mutigen Spielweise treu, weil er überzeugt ist, dass junge Talente so am besten ausgebildet werden.

Transcription

13823 Words, 83427 Characters

German
Wir haben im Ball besitzt, mit der in der Dreierkette abgekippt mit dem Asimitrischen links verteidiger und im breitziehen linken Zähner. Das alles bla bla bla, ist das doch! Die Drehne in der Bundesliga. Sie nicht die Mülleimer von allen Menschen hier. From Coach to Coach, der Fußballtrainer Podcast. Sein Weg ist kein gewöhnlicher gewesen. Eigentlich sollte Stefan Kleiner heiß mal in Ruhe sein erstes Cheftraineramt vergangenen Sommerübernehmen. Die O-19 in der TSG-Hoffenheim-Rief, der Auftrag, Talente auf der Schwelle zu den Profisformen. Doch das sollte er auf einmal eine Stufe trüber. Denn nach dem Wechsel von Wins & Wagner zu SVL was berg wurde der U23-Trainerposten im Kreischgaufrei und die TSG-Beschloss. Kleine Heizmann soll es werden. Der Sprung ist kalte Wasser folgte. Mit 37 Jahren, erstmals dritte Liga, als Trainer, erstmals als Cheftrainer. Wie der 222-fache Drittliga-Spiele das gemeistert hat, erzählt er uns heute bei From Coach to Coach. Genauso wie seine Ideen des idealen Fußballs. Von welchen Cheftrainer er meistengelernt hat. Und natürlich über seine Fußballlärausbildung gemeinsam mit unter anderem Merlin-Pelzien. Oder auch Ores Schaller, der hier auch schon ein Podcast. Zugass war darüber werden wir reden. Und damit sage ich herzlich willkommen bei From Coach to Coach. Stefan Kleiner Heizmann. Danke dir für die nette Anmoderation. Freut mich natürlich sehr, dass ich heute dabei sein darf. Ich habe schon viele Folgen gehört, gerne im Auto. Und deswegen freue ich mich, heute auch persönlich mal Gast sein zu dürfen. Ja, sehr gerne. Wir legen los Drittliga-Trainer. Das letzte Mal das Drittliga-Trainer da war Tobias Strobel. Und ich habe gesehen, dass du sogar kurzzeitig mal Co-Trainer spielen. Und der Co-Trainer, in welcher Konstellation? Aber beim FC Schweinfurt mit ihm zu tun hat das. Richtig. Das war mein letzter Cheftrainer als Spieler. Muss ich dazu sagen. Ich habe dann bewusst den Schritt nach Schweinfurt gemacht. Und gleichzeitig auch schon meine Trainerausbildung. Neben der Spieler, laufe ich mal machen zu können. Und Tobie kam dann zu uns. Und dann war ich sein Kapitän und irgendwie kam es an dazu. Ich hatte eine schwere Verletzung. Muss der aufhören am sprunggelenken Knorbe schaden. Und dann kam die Idee, ja, Mensch, du könntest ja bei uns spielen der Co-Trainer noch machen. Schau mal, ob es noch geht auf dem Platz. Wenn ich dann hilfst du uns daneben. Und er war echt eine sehr, sehr coole Zeit. Dann kam noch Corona dazwischen. Und das heißt, er hat auch sehr, sehr viel Zeit. Und wir waren eigentlich wie so ein Start-up. Tag und Nacht über Fußball unterhalten. Und da konnten wir dann auch noch am Platz umsetzen. Und er war eine coole Zeit. Herr Pregendt. Und ein Zapter, dieses Saar, auf jeden Fall auch gemeinsam. Das Fable für offensiven Fußball. Ich glaub, der SCFerb und Tobie Strobe mit die meisten Tor gemacht. Ihr auch 65 Saison-Tore jetzt schon erzählt. Stand vorletzter Spieltag. Da gehen wir auf jeden Fall noch drauf ein. Wenn wir näher über deine Spielidee, über deine Spielphilosophie reden. Du als treuer Hörer von From Coach to Coach. Weißt du nämlich, dass wir dich jetzt ein bisschen näher kennenlernen wollen in der Kategorie "Trainer Steckbrief". Und da wird mich mal interessieren, was sein aus Deiner Sicht dein Steckenfährt als Trainer ist. Ja, offensiv Fußball würde ich schon sagen. Ich war zwar verteidiger und auch relativ resolut, auf drittlicher Niveau unterwegs. Aber ich liebe das offensivspiel. Ich liebe, dass meine Mannschaft nach vorne spielt. Ich will in der Gegner schnell fles spielen. Und dementsprechend ist alles eigentlich ausgelegt, was wir so jeden Tag machen. Passt zur T-SK-Hoffenheim. Also wenn man sich sonst auch die Resultate in der Jugend anschaut und die Spieler, die auch produziert werden im NLZ für oben. Ja, sind oft auch offensiv Spieler gewesen. Wenn wir jetzt mal über so Kategorien reden als Trainer, Taktik, Ansprachen, Training, Kommunikation, beziehungsweise Teamführung, Einzelspielerführung. Welcher von den Kategorien würdest du sagen, hast du so dein abzute Steckenfährt, dein Fable für? Ist das Taktik oder es ist eher ein anderer Bereich? Jeder Trainer hat ja so klar, man muss ja irgendwie alles beherrschen. Aber so eine Sache, wo man sagt, das ist schon auch das, was ich am liebsten mache, wo ich von mir auch sagen würde, das ist das, was mich noch am meisten auch auszeichnet. Oh, schwer zu sagen, was eigentlich so zwei Aspekte sind, die ich miteinander kombinieren will. Am Ende geht es nicht um Fußballer, sondern um Menschen. Das heißt, am Wichtigsten ist mir die Beziehung erst mal zu den Jungs. Das war schon immer auch so als Führungsspieler. Mein Steckenfährt, dass ich eigentlich mit jeden aus der Kabine oder für den Kategorien oder, sagen wir mal, fast jeden Draht gefunden habe. Das ist das, was ich auch als Trainer, den Schlüssel zu jeden einzelnen zu finden. Und da würde ich schon sagen, diese persönliche Kommunikation ist mal das des Oberste. Und dann würde ich mich schon auch als Taktik nicht nörd, aber als Taktikfreak so bezeichnen. Ja, hat mich schon immer emponiert, wie Trainer täcken, wie der Fußball abläuft, wie er sagt, was die Strategie des Spiels ist. Ja, und so habe ich mich da Schritt für Schritt rein gearbeitet in die Materie. Und würde schon sagen, dass das auch ein Fable von mir ist und ein großer Steckenfährt. Das loggen wir auf jeden Fall ein. Wie wird mal interessieren, was ist der Zeit, deine Lieblingsgrundordnung? Ich komme vom Vier, drei, drei, ganz klassisch, und dann haben wir mit einem Sechser der Lautuchel dann neu Deutsch Holding 6 genannt und dann mit einem Box-To-Box-Achter, mit einem Zähner, mit zwei Flügeln. Also da bin ich relativ langweilig unterwegs und eher klassisch. Was heißt langweilig? Was schätzt du an dem System? Die Klarheit. Du weißt eigentlich ganz genau, was du zu spielen hast auf jeder Position. Natürlich gibt es dann nur außen, die auch jeder Trainer anpasst. Aber ich glaube, das System hat auch jeder Spieler schon mal gespielt. Würde ich mal behaupten. Und von daher, wenn du es gut trainierst, ist es relativ schnell in der Mannschaft drin. Und dann geht es viel um Details. Und das ist glaube ich auch, dass entscheidend im Fußball, dass die Details dann bei deiner Mannschaft sitzen. Von der Grundordnung zur Bressing-Höhe, lieber Angriffspressing oder verteidigen im tiefen Blog. Ganz klar, Angriffspressing. Ich habe es schon gesagt, wir lieben es in der in der gegrischen Hälfte zu spielen. Also da wollen wir hin. Ich habe mir als Trainer mal vorgestellt, was, wenn du da anfängst und dann den Übergang machst vom Spieler zum Trainer, dann überlegst du dir ja, was ist die Idee? Was willst du eigentlich spielen? Und für mich war es dann immer, okay, wenn ich einen Fußballspiel anschauere, was gefällt mir am besten. Und das ist, wenn der Mannschaft angreift, wenn du im Stadion sitzt und dieses Raunen wirklich oft hörst. Oder wenn du das selber als Zuschauer auch mitlebst. Und dazu muss eine Mannschaft oder finde ich in der gegrischen Hälfte spielen. Das heißt, meine Idee ist, darauf ausgelegt und das heißt ganz klar, Angriffspressing. All right. Belegen auch die Daten. Ich habe mal reingeschaut. Dritte Liga, die Daten, die ob da auch liefert. Wenn man mal in den Liga-Vergleich 20 Teamstät seid, ihr die mit dem 4. höchsten Anteil hoher Pressingversuche 75 Prozent. Und ihr seid auch die Mannschaft mit dem 4. Mal ist ein Ballbesitz, wenn die Daten stömmelt 54 Prozent. 4, 3, 3 hast du gesagt, Lieblingsgrundordnung, setzt auf Intensität, auf ein hohes Angriffspressing. Etwas, was ja auch zu so einer U23 als Ausbildungsmannschaft, letztendlich sehr gut passt. Ich würde mal interessieren, wenn wir jetzt zu uns letzte Trittel springen. Hättest du dann lieber gerne eine Flanke, ein Steilpass oder ein Tripling in die Box? Hast du dann Fable für eine Städtinge? Ich lebe diese 1-Ging-Einspieler, diese Tripler. Deswegen die gehen ein bisschen verloren in Deutschland. Deswegen versuche ich, die wieder in Mode zu bringen durch unsere Spielweise. Ansonsten natürlich überflanken. Also flanken, dann hast du eine gute Boxbesetzung und einen guten Schirm um die Box herum. Dann kriegst du die 2. Bälle, dann kannst du die 2. Bälle fahren. Und da geht es dann viel darum, um Kontovermeidung. Dass der Gegner natürlich, wenn du eine hohe Kette hast. Und das ist natürlich auch ein sehr riskantes Spielweise, vor allem mit einer jungen Mannschaft, wo vielleicht ab und zu. Ja, noch bis in diese Erfahrung fehlt, auch mal einen Falt zu ziehen. Und dann geht es viel um Struktur, dass wir auch. Wie gesagt, den Konto vom Gegner vermeiden und gleichzeitig den Gegner einschnüren können in der Gegner schnell ften. Das gelingt uns oft, aber natürlich als junge Mann schon auch nicht immer. Das haben wir gerade in der Rückrunde auch schmerzlich erleben müssen. Und dennoch sind wir kein Millimeter abgewichen von unserer Spielweise. Weil ich davon auch ein Zoll überzeugt bin, dass die Jungs auch so am besten ausgebildet werden in den mutigen Stil. Du hast die Rückrunde angesprochen, eine sehr lange Zeit, ohne Sieg, eine Durchstrecke, nachdem wir in der Hinrunde ja sehr für Vorreure gesagt haben. Kommen wir später auch nochmal ein Detail dazu, wenn wir mit den Umgang, über den Umgang, mit negativerlebnis noch mal sprechen. Mich würde aber vorher nochmal eine Aussage von dir interessieren und da gerne noch mal reingehen und zwar hast du gesagt, du willst eins gegen einen Spieler wieder mehr in Mode bringen, weil sie etwas aus der Mode gehen. gefallen sind. Wie machst du das? Immer wieder einfordern, in dem es auch klare Abläufe im letzten Trittel gibt, wann sie zur Geltung kommen können. Und dann auch eben über diese Abläufe, sie in die Statistik bringen. Weil das ist entscheidend, weil ich glaube, einying ein Spieler kommt, nur zu tragen und hilft einer Mannschaft, nur wenn auch was dabei rauskommt. Wenn es jetzt nur zum Selbstzweck ist, dann werden sie auch schnell mal links liegen gelassen. Du kommst jetzt trennen in diese Situation. Oh, vielleicht soll er doch mal den einen anderen Beispiel. Aber diese Spieler machen für mich am Ende den Unterschied, auch auf höchsten Level, wenn du dir jetzt Bayern gegen Paris anschaust. Ich glaube fast alle Tore fallen dann über die Flügel, über die Einzigen-Einspieler. Kuala Skalia, Duet, auf der anderen Seite Ulise dir das, das waren dann am Ende die Unterschiedspieler. Und von daher musst du den auch vertrauen geben. Muss sie immer wieder auch einfordern, dass sie in die Einzigen-Einspiration gehen. Wichtig ist mir nur dabei oder uns, dass die Reaktion kommt. Männst du mal hängen bleiben? Ja, wegen diesen Individual-Löstern, und als ich hier ein Spielern schauen, wenn du ja auch diese Top-Spieler auf Top-Niveau, Michael Lohi, du liest uns auch noch unterhalten. Du ist dir, diese Redue, keine Frage, Quaradskälia. Das macht einfach Spaß. Und diese Spieler dann oben zu sehen auf dem Peak-Level. Da würde mich immer mal interessieren, wie war der Stand so in der Zähung? Manige auch schon Top oder waren die eigentlich ganz andere Spieler-Typen. Oder haben die sich auch mal kurz davon abbringen lassen und von einem Trainer. Irgendwie ja, vielleicht auch davon, weil oft Art-Manär so Trainer im Blick oder im Kopf, die nach keineran und dem vierten Fünften erfolglosen, eins gegen eins an sagen, komm, dann probier es doch mal lieber mit was anderem. Und lasst mal eins gegen ein Zeinflecht. Kannst es das doch nicht so gut. Weil ich gerade auch heute das Gespräch hat, damit einem Trainer, der über sein ehemaligen Schützling aktuell einer der besten Zweitliga-Flügelspieler gesprochen hat, der gemeint hat, der Spieler war einfach so dankbar, dass er ihn einfach so sein lassen hat, wie er ist. Und auch weiter in diesen eins gegen eins zu erlen, hat arbeiten lassen. Und das glaube ich auch diese Geduld. Als Trainer mit diesen Spielernsamen ist schon eine der größten Kiefaktoren, oder? Absolut. Ja, die musst du ins Vertrauen kriegen, die musst du dainkringen, dass sie für die Mannschaft definitiv arbeiten. Dass sie, wie gesagt, wenn auch mein Tripling hängen bleibt, dass sie vor allem dann auch zurücklaufen, dass ins Gegenpress gehen. Ja, und in Deutschland glaube ich neigen wir dazu, dass wir solche Spieler dann irgendwann mal sagen, pass, pass, pass, aber am Ende ist es halt das Tripling. Und da habe ich auch eine coole Erfahrung gemacht mit Ritz-Zo-Dohren, den wir im Bielefeld oder den ich im Bielefeld als Kotrennen auch trainieren durfte, der jetzt mittlerweile bei Frankfurt spielt, also sehr klassischer, japanischer Eins gegen Einspieler. Und dann habe ich immer gefragt, wie wart eine Jugend? So wie bist du da hingekommen, dass du so gut im Einsying eins bist. Und dann hat er mir erzählt, in Japan war so, bis zusammen. Ich weiß nicht mehr genau, ich müsste jetzt lügen 13.14. nehm's ja, wurde ihm verboten zu passen, bevor er nicht ein Gegenspieler ausgegetribbelt hat. Also. - Das ist der Wahnsinn. Ja, fand ich, fand ich aber beeindruckend und irgendwo auch logisch, wenn früh klar war, okay, das ist dieser Spieler-Tipp und das ist seine Waffe. Und dann haben sie ihn da hingehen, perfekt gefördert. Also er durfte erst, passen, wenn er ein ausgespielt hat. Ja, und schon hast du so viele Wiederholungszahlen, dass du so viele Eins gegen Eins gestern younjungen, wie vielleicht kein anderer Spieler da noch in dem Alltagsbereich, passt irgendwie auch zu der eine der letzten Folgen, bei "From Coach to Coach" mit Hannes Wolf, als wir genau über das Thema gesprochen haben, wir waren Deutschland wieder öfter auch diese Individualisten ausbilden können, die wir ja auch haben mit Florian Wurz, Jamal, Moseyallah, aber natürlich nicht in der Quantität, wie es zum Beispiel Frankreich hat. Aber ja, das ist natürlich ein Thema für sich auch schon oft darüber gesprochen. Lasst uns lieber darüber reden, wer aus deiner Sicht der Zeit der inspirierendste Trainer im Weltfußball ist. Wow, das ist natürlich eine harte Frage. Weil, da gibt es definitiv viele. Ich sage jetzt, so die letzten Jahre, was natürlich am Pränkissen war, oder was am neuesten war, würde ich fast sehr benennen. Also, der hat schon mit Spiel über den 3.30. Der X-Spiel hat ja schon viel reingebracht, dass viele Trainer übernommen haben, wenn man so mal rumschaut. Also, da war er richtig unruhativ. Deswegen würde ich Ihnen jetzt nennen, wenn ich mich auf einen festlegen müsste. Hast du so viel mehr gemacht? - Du musst dich festlegen. Hier gibt es keine Ausweichmöglichkeit oder kein Joker. Aber das sehr viel lasse ich stehen. Denn ja, und wir auch schon ein paar anderen Folgen darüber gesprochen, glaubst, Sebastian Hönes bei ihm hat man schon ganz früh Elemente davon gesehen, dass wir Fabian Hürzeler bei Sam Pauli auch bei Francesco Farioli, bei Porto, Meister geworden. Dieses Jahr, letztes Jahr, bei Ajax Amster, dann knapp an der Meisterschaft gescheitert. Sind überall in jeder Liga gefühlt, Vereine dabei, wo man sagen kann, A) diese Prinzipien, die kommen vor allem von Deserbi. Auch wenn er natürlich nicht komplett neuer gefunden hat, sondern aber die Kombination teilweise, aber eigentlich seine. Bei ihm Ursprung hat, und jetzt bei Tottenheim, der Trainer da her, ja, spannend. Logisch auf jeden Fall ein. Von inspirierendsten Trainer würde ich gern mal einen Schritt weitergehen, weil ich hab's ja gesagt, das ist jetzt eine erste Cheftrainerrolle im Profifußball davor, warst du mehrere Jahre Co-Trainer. Hab's ja gesagt, bei Kräuter führt davor, unter vielen verschiedenen Trainern. Du warst aber auch bei Amine Biedefeld, das zu eben gesagt. Ritzu Dorn. Wer war denn der Cheftrainer, wo du jetzt heute sagst, der hat dich bis lange am meisten geprägt? Also, zunächst mal als Co-Trainer nimmst du von jeden deiner Cheftrainer auch was mit. Definitiv und da hatte ich ein breites Spektrum, wie du schon gesagt hast, was mir zugute kommt. Ich würde dennoch zwei, also die zwei ja Pfarnsten nennen, mit Frank Krammer, der schon mein Trainer als Spieler war, der mich dann als Co-Trainer Biedefeld mitgenommen hat. Der Riesensprung war von der Regionalliga in die Bundesliga. Und da konnte ich einfach sehr sehr viel von ihm lernen, von der Struktur, von der Wochenstruktur, aber auch von seiner Erfahrung. Und als zweiten natürlich Alex Zorniger, einfach ein original Typ, der auch von seinem positiven, aber auch von seinen negativen Erfahrungen mir viel berichtet hat und mich einfach extrem geprägt hat in der Art und Weise, wie du eine Mannschaft führen kannst, mit welcher Klarheit auch. Und ja, von der Spielweise auch dieses hohe Pressing, da war fast der perfekte Lermeister, den ich mir heute vorstellen können. Was die Klarheit angeht, wie man eine Mannschaft führt, was meinst du damit konkret bei ihm? Es gibt kein Wishi Waschi auf gut Deutsch. Es gibt einfach eine ganz klare Straße, auf der du dich bewegen kannst als Spieler. Und wenn du darüber hinaus gehst, ist es völlig egal, wer ich nament du auf dem Trick oder stehen hast. Dann gibt es Probleme. Und das nehme ich aber auch für mich somit, weil ich glaube, wenn du Erfolg haben willst, dann muss für den Spieler auch klar sein, auf welcher Straße wir uns befinden. Und da muss es auch Konsequenzen geben, wenn du Sachen nicht einhältst. Weil dann sonst machst du dich auch angreifbar vor der Mannschaft. Und ja, das ist einfach nicht diese Klarheit sonst da. Was sind denn für dich quasi auch diese Grenzen der Straße, in der Verbindung mit dem Spieler so was darf er, was darf er nicht? Wann hat es zuletzt jemand bei dir die Grenze überschritten? Was war es? Auf dem Platz würde ich sagen, dass das Spiel gegen dem Ball ist für mich nicht verhandelbar. Nene ich es immer gern. Sondern ob einer jetzt wirklich, wenn du heutzutage den Weltfußball anschaust, wenn du anschaust, wie wir auch Fußball spielen wollen, müssen alle elf mitmachen. Das ist eine hohe Mannorientierung, hohe Zutage im hohen Pressing bei uns auch. Und wenn du dann einen Hass der nicht mitmacht, ist schon sehr schwierig von daher. Jetzt schon nicht mehr. Ja. Dann funktioniert es nicht mehr und dann fängst du einfach Gegentore. Weil das ist einfach zu riskant, dann es ist zu mutig. Dann von daher ist das nicht verhandelbar. Und vor allem die Offensivspieler, die neigen ja gerne dazu, dass ihr auch mal den einen anderen Weg eher nach vorne machen und nach hinten ja nicht so. Und das musst du schon extrem einfordern. Und das meine ich mit ganz klaren Richtlinen, wer es nicht macht. Der befindet sich eben nicht auf dem Spielfeld, sondern außerhalb vom Spielfeld am Spieltag. Und ansonsten deswegen ist die Spielweise sehr, sehr. Ja, brauchst du disciplinierte Spieler und musst das natürlich auch abseits vom Platz einfordern. Das heißt, da bin ich schon auch eher. nicht eher, aber auch ab und zu alte Schule. Wenn Baldienst nicht gemacht wird, dann gibt's Zeitläufe in der Ausbildung. Da kannst du das auch noch machen. Du musst das meiner Meinung nach machen, deswegen stehe ich ja da mal. voll der Ende um den Jungs auch diese Disziplin, die du brauchst, wenn du im Profi brech wirklich dauerhaft erfolgreich sein willst, brauchst du eine hohe Smartsantdisziplin und das versuchen wir den Jungs auch durch solche Maßnahmen beizubringen. Verstehe und am Ende sind ja für jeden die Spiriergeln gleich und klar, wenn du bekäst, ja ich kann mir das auch erlauben, wenn viele eins Einzituation zu gehen, wenn ich aber dann kein gegenpressing im Pulzen habe, dann weiß ich, dass die bank die logische Konsequenzes und nicht die nächste eins gegen Einzituation, wenn es natürlich öfter vorkommt. Ja, das ist vielleicht aber auch schon so was die Antwort für die nächste Frage sein könnte. Fleisch heißt aber auch eine andere, denn mich würde noch interessieren, nach welcher Maxime fürst du dein Team? Was meinst du genau mit Maxime, wenn ich in den Kutzen auch frage stellen? So ein Leitsatz entpunkt, durch Führung deines Teams, deiner Einzelspieler. Lief People better than you found, das ist eigentlich so mein Kreto, ich versuche, ich versuche jeden, egal ob es jetzt mein Staffel so oder auch meine Spiele besser zu machen. Und das hat viel mit Ehrlichkeit zu tun. Ich glaube, dass wir auch in der Stufe sind hier, in der U23, wo Ehrlichkeit auch mal wehtut, sogar extrem wehtut, weil du kommst ja nur in der U23 von Hoffmann, wenn du in deinem Jahrgang mehr oder weniger der beste warst oder die drei, vier besten, die sammeln sich dann in der U23, so als Zwischenstepp, Feinschliff, Richtung Erstemannschaft oder Feinschliff, Richtung Profi, Bereich bei anderen Mannschaften, dafür stimme auch für die TSG, wenn es einer bei uns nicht schafft, dann wo wir den weiterbringen, woanders sind. Und von daher brauchst du ein hohes Maß an Ehrlichkeit. Und deswegen hat der Verein mich auch hier ausgewählt und ich fühle mich hier genau richtig. Ich habe die letzten fünf Jahre Bundesliga und zweite Liga als Kotl, wenn auch erlebt. Und ich kann den Spieler schon mal sagen, okay, dass du bist jetzt gerade ein sehr, sehr guter Jugendspieler, aber wenn du wirklich dahin wählst in die Bundesliga, dann fehlt dir das, das und das. Und deswegen versuche ich meine Mannschaft sehr, sehr ehrlich zu führen, weil ich einfach mein größtes Ziel, es jeden einzelnen weiterzubringen und vielleicht dankst dir der Spieler nicht sofort, aber in ein paar Jahren, so was du mindestens bei mir als Spieler, habe ich mich an die erinnert, die mir auch wirklich die Wahrheit gesagt haben und die mich, den menschbrecken weitergebracht haben. Ja, der nächste Schritt. In die richtige Richtung, absolut apropos richtige Richtung, was ist denn deine größte stärke? Ruhe. Ich fäll dir emotionale Kontrolle, würde ich sagen. Also ich fäll dir fälten die Ruhe und wenn, dann schäpert's richtig. Und dann hat es eine Signalwirkung. Ja, ich mein, man kennt's ja, wenn einer, ich kann's immer gut beschreiben mit meinen Eltern, die leider schon verstorben sind, aber die mich natürlich auch sehr geprägt haben. Meine Mama war eher die, die dann jeden Tag so was gesagt hat und irgendwann hörst du dann gar nicht mehr so richtig zu und der Papa hat halt ab und zu meine Anzage gemacht und dann war es wieder klein, welche Richtung es gehen muss. Und ja, dementsprechend versuche ich es, versuche ich so die Mannschaft zu führen, dass ein hohes Maß an Vertrauen da ist, dass es um hohes Maß an positive Energie jeden Tag an den Tag gelegt wird. Aber das ist halt auch eben klare Anzahlen gibt, wenn was nicht in die richtige Richtung geht. Davon bin ich einfach zu 100 Prozent überzeugt nicht nur im Fußball, sondern auch im Leben in der Erziehung. Vom meiner kleinen Tochter, die ich jetzt voranscheiden darf, kannst du weitergeben. Ja, drehen wir den Spielszimmer um, was ist denn deine größte Baustelle der Zeit? Boah, Baustelle würde ich's nicht nennen, aber was mir natürlich noch fehlt, das ist ja, hast du ja auch schon gesagt, dass ist ja meine erste Chefdreinerstation, ist natürlich diese Entscheidungen. Jetzt sind jetzt das erste Mal, dass ich die, dass ich die habe als Chefdreiner im Profi-Bereich. Ich war ja in der Jugend schon mal Chefdreiner, aber ja, wir reagiert eine Mannschaft auf Niederlagen, wir reagiert eine Mannschaft oder ein Einzelspieler darauf, dass du den jetzt acht Spieleinfolge nicht in den Kader gesetzt hast. Solche Entscheidungen, das ist einfach das erste Mal noch für mich und diese Erfahrungen, glaube ich würde sie jetzt Baustelle besteiden, weil es ist ja normal, dass die noch fehlen. Kannst du ja noch nicht haben. Genau, aber das ist so das Thema, was ich mir jetzt gerade auch in der Sommerpause werde ich mir da extrem Zeit nehmen, das nur mal bewusst zu reflektieren. Was machen so eine solche Entscheidung mit der Kader hier? Was machen solche Entscheidungen mit den Einzelspielern? Was hast du da für Learnings, Außer-Saison, was kannst du da mitnehmen für die Zukunft? Da können wir gerne auch direkt mal reingehen, weil die Frage habe ich mir auch notiert, weil es sich mal interessieren würde, was denn bis dato deine Wichtigstelektion jetzt in deinem ersten Chefdreiner ja war. Viele, viele, was die Wichtigste ist, also ich würde mal zwei Nennen einmal diese Wochenstruktur, dass du die komplett einfach durchziehst. Das passt zu meinem Naturell am besten. Da war auch in der Rücksehrer so ein paar Phasen, wo wir dann Spieleinfolge verloren haben, was natürlich in der zweiten Mannschaft. Aber immer schwierig ist, weil du in der Situation bist, dass du auch an Profit-Training angepasst bist oder wer kommt von oben runter ist, ist ja völlig klar. Und dann auch bin ich ein Typ, der am besten funktioniert, wenn der klare Wochenstruktur da ist. Wenn der Mannschaft auch, wenn meine Mannschaft weiß, was wir am Dienstag machen, wenn meine Mannschaft weiß, was wir mit Wochen machen. Und zwar, ich meine nicht, dass das Training immer das Gleiche ist von Woche zu Woche, aber dass es klar ist, okay, am Dienstag sind eher kleinere Formen, sind eher Turnierformen, sind wir eher in unseren Inhaltenen, in unseren Prinzipien unterwegs, was gegenpressing, zum Beispiel, angeht. Am Mittwoch, den wir uns auf den Gegner ein, haben wir ein großes, großes Spielformen, haben wir schon Matchplan Training. Und am Donnerstag, eher die Standardsituation, Spiel mitball und am Freitag Abschluss Training Matchplan, Spiel gegen den Ball. Und dann konnte ich meine Sachen drumherum als Cheftrainer, kann ich die am besten bauen. Und mein ganzes Staffordgleid, meine Spielampleid, das war so ein wichtiges Learning für mich. Und um das zweite noch zu nennen, muss ich noch mal kurz nachhaken, vor der Auszeit eingeht. Du hast dann, wenn ich es richtig verstehe, die Wochenstruktur im Laufe dieser so immer mal wieder verändert, auch weil Spieler weg waren oder so, das ist das, was du gemeint hast, dass du die verändert hast, aber gemerkt hast, du brauchst eigentlich eine klare Struktur, weil die dir als Trainer auch eine Klarheit und eine Ruhe, in dem Fall gibt, oder? Genau, richtig, ja. Also ich habe es dann versucht, bis hin zu wechseln in der Rückserie, weil wir hatten ja eine Situation, wie du schon gesagt hast, hinrunde war Furios, wir hatten 31 Punkte für eine U23 als Aufsteiger. Ich glaub, das war die zweitbeste Ausbeute, die jene U23 geholt hatte in der Hinrunde. Und dann hatten wir als Verein einfach festgelegt und ich stehe ja komplett dahinter und stand komplett dahinter, dass wir einen mutigen Weg jetzt wählen, ab der Rückserie, dass wir ja Spieler schon den nächsten Schritt ermöglichen, wenn sie soweit waren und dass wir viele Spieler zu dem Profis in Straining hochschieben. Und es war schon bewusst, dass dann die Rückgründe schwierig wird von den Ergebnissen, dennoch hatten wir die Überzeugung, dass wir den Klassener hat schaffen und das ist für die individuelle Ausbildung der Spieler am besten ist. Und ja, dann war es teilweise so, dass acht neuen Spieler von mir im Profis-Renning waren und nur zum Spieltag runterkam oder manchmal nicht mehr fürs Abschluss-Training. Und dann habe ich natürlich von der Wochenstruktur etwas ausprobiert, habe man ganz andere Wochenstrukturen gefahren, habe man den Matchplan erst am Freitag, den Jungs vorgestellt, weil es ja nicht da waren. Und ja, im Nachhinein für mich ein wichtiges Learning, weil ich weiß jetzt, meine perfekte Struktur, wo ich als Trainer, als Chef-Trainer am besten funktionieren kann und dementsprechend kann ich meinen Staffern am besten führen und meine Mannschaft dann auch. Man muss es ja auch erstmal ausprobieren, also ohne dass es nicht ausprobiert, es weiß ja nicht, ob es nicht noch eine bessere Option gibt und daher sind die Trainerjahre vor allem die ersten Trainerjahre auf dir auch die Prägensten, wenn man sich einfach selbst dann auch findet, du hast es schon sicherlich während der Prolizenzausbildung gefunden in vielen Bereichen, aber dennoch, wenn man dann, wie du sagst, vor vielen Entscheidungen zum ersten Mal steht, dann muss man eine Entscheidung treffen dahinter stellen, ob die dann am Ende die richtige ist, die wird man dann später sehen. Aber man macht die Learnings ja auch für später und formt sich in der Form ja auch selbst, aber will ich auch nicht weiter an der Brechen, weil du hast ja gesagt, für dich gibt es noch so ein zweites Wichtiges und ein zweites Wichtiges-Lektion, die dir sofort in den Kopf gespielt hat. ist. Genau, das haben wir mal ein bisschen angeschnitten schon. Dieses Thema Kader hier, hier ist natürlich in der U23 extrem schwieriges Thema, weil natürlich auch nicht immer klar ist, wer, wie gesagt, von oben runter kommt und dann gibt es verschiedene Aufstellungen, aber ich glaube, deine Entscheidungen als Chefdreiner und das ist ein sehr, sehr wichtiges Learning für mich, die müssen nachvollziehbar sein. Also die Kader natürlich, dass ein Spieler sich über Leistung einfach beweisen kann vom Choker zum Startelf-Spieler und andersrum eben genau, so dass die Leistung den negativen Konsequenzen hat, wenn sie eben nicht gut war. Und da ist eine U23 für mich persönlich einfach aktuell ein sehr, sehr gute Setting, wo du Sachen noch ausprobieren kannst, wo du Sachen auch schnell lernen musst. Und ja, die konnte ich in der Rückserie auch sehr, sehr, sehr viel lernen. Das bedeutet, dass du gelernt hast im Punkt Kader Hirashi, dass jemand auf und absteigen kann, wenn er das besitzt, ist er ja dann auf der Bank, wäre ich weniger Spielzeit, aber wenn du dich über gewisse Prinzipien performst und kannst du dich auf jeden Fall auch für die Startelf empfehlen, dass du das dann in den Entscheidungenmaßnahmen auch klar durchgesetzt hast als Prinzipien, dass du das einfach auch machen musst, ist jetzt quasi das Learning da gewesen, oder dass du da so eine Konsequenz auch brauchst. Ja, ich war fast ein bisschen zu schnell manchmal in diesen Beurteilungen. Da hat man einen Training gereicht, um ein Spieler von einem, sei mal zum Beispiel Joker einsetzt, dann sogar außer Kader zu einem oder andersrum, dass einer sich wegen einem Training von der außer Kaderposition direkt rein mannifriert hat, fast schon in die Startelf. Also da war ich einfach noch zu schwankend. Ja, da bist du, glaube ich, wenn du mehr Erfahrungen hast und ja, bist du nicht so schwankend, sondern bist dann eher in einer gewissen Struktur und das dauert einfach länger dieser Prozess, um sich in den Mannschaft reinzuarbeiten oder wieder rauszuspielen. Das mache ich in den Mähnen. Also, ich würde so heute sagen, Spieler muss schon dann drei, viermal das auch so, dann als Joker gut machen, dass du ihn dann auch wirklich als Startelf Spieler aufstellst im Vergleich, wenn er nach einer Top-Performen ist quasi schon direkt in die Startelfrück. Das ist einfach ein bisschen mehr. Ja, das Spieler wird mehr beweisen muss am Ende um sich auch diese Kaderrolle zu, ja, am Ende zu erholen, zu ergattern und zu verdienen. Ja, definitiv, ich glaube, dass die Konstanz da entscheidend ist und dann deine Entscheidungen auch nachvollziehbarer sind. Wenn einer wirklich über Wochen herausragten, dann nirgelt kriegt es ja jeder auch mit und du hast gleichzeitig auch ein ganz andere Basis und von deiner Entscheidung, als wenn das jetzt aufgrund von einem Training, ich schließe ja nicht aus, das könnt ja auch noch dazu und wir kennen ja alle als Trainer dieses Bauchgefühl und jetzt vertraue ich auf diesen Moment. Dennoch glaube ich, dass da mehr Konstanz rein muss in die Entscheidungen. Allright. Stefan, du bist ja auch heute hier, weil wir dich in verschiedenen Bereichen näher kennenlernen wollen. Was ja dann steckenfährt, schon auch beschrieben, offensiv Fußball und du würdest dich zum einen noch als Taktik-Freak bezeichnen. Da wird mich doch mal interessieren, weil ich auch einen sehr, sehr großes Fable für Taktik habe. Will was beschäftigst du dich der Zeit? Was sind so die letzten Trends, auch wo du gesagt hast, das affantisch spannend, habe ich auch, ja, können auch Trainingsmethoden sein, können das Aufbauvarianten sein. Also was macht den Taktik-Freak oder was beschäftigt den Taktik-Freak, Stefan Kleiner, Heismat der Zeit? Im Spiel gegen Baer würde ich sagen immer noch Mann gegen Mann pressing. Also das ist aktuell einfach der Trend. Wir wollen es auch sehr, sehr aktiv, sehr, sehr mutig spielen hier bei der TFG. Und da kommt es, finde ich jetzt auf die Details an. Also wie spielt so Mann gegen Mann pressing, allein jetzt, wenn du dir Bayern gegen Paris anschaust, Paris übergibt nahezu nie einen Spieler, sondern es gibt einen klaren Referenzspieler. Da gibt es skurriere Situation, wenn du der Spieler anschaust, wo ein Spieler fast schon an dem anderen gegen Spieler vor Beiläufter dem Ball hat, nur weil er seinen Mann gerade an sucht. Und dann gibt es Bayern München, wie es es spielen. Und ich geht eher in meinen Unsere Richtung, wie wir spielen wollen, wo du trotzdem auch noch eine Raumorientierung dabei hast, dass du Ball fern ableist, dass du versucht, am Ball trotzdem eine Überzahl zu schaffen, zumindest vom räumlichen Druck. Und diese Nohorsen, die anzuschauen und dann wiederum gute Sachen für dich, vor deines Spielweise mitzunehmen. Das ist so aktuell, glaube ich, der Trend, den ich mir gegen den Ball anschaue. Und mit Ball ist es immer noch viel Spiel über den Dritten. Also der Ball muss ganz einfach, es Prinzip muss zum Freien Spieler. Mit Tor war hast du eigentlich immer einen Elf gegen 10. So und der Ball muss zum Freien Spieler. Und wir wollen den Gegner locken und dann diesen Rhythmuswechsel hinzukriegen. Weil durch diese Mannorientierung kommt es viel zu so, fast schon wie Kontersituation. Wenn zum Beispiel dein Achter wird gedoppelt und er spielt auf den anderen Achter weiter, dann hast du eine Kontersituation von dem Achter, der einfach auf die Kette von Gegner läuft. Und diese Situation, A zu kreieren und B dann bestmöglich auszuspielen. Das ist das zweite, was ich mir mit Ball aktuell so auf die Agenda geschrieben hat, da bestmögliche Prinzipien und Lösungsmöglichkeiten meinen Spieler mitzugeben. Lass uns da noch mal tiefer reingehen, gerade angefangen mit der Mannorientierung. Weil das ist was einfach super viele Mannschaften, auch um Weltfußball gerade spielen. Das ist ja auch nichts Neues, aber modernisiert worden mit verschiedenen Ausbrägungen. Du hast angesprochen, PSC fand ich auch wild. Aber das interessiert nur der Gegenspieler, aber nicht der Ball. Weil du zwei Meter neben dem Ball bist, könnt das auch auf dem Ball attackieren, aber rennt es dein Gegenspieler hinterher. Du hast aber gesagt, das ist nicht ganz deine Variante, das Mann orientierten. Ich würde mal interessieren, weil ich das Gefühl habe, auch wenn ich so Spieler analysiere, dass es einfach bestimmte Positionsgruppen gibt, die dann am Ende ein bisschen mehr Raum orientiert. Das sind als andere Positionsgruppen. Wie sieht das dabei dir konkret aus? Weil du sagst, ja, ich bin man gegen Mannverteidigen, aber die Ballfernen Spieler müssen schon auch Raum orientiert arbeiten, damit wir trotzdem enge Räume haben, indem wir den Ball führen oder die Spieler in Ball nähe umzängeln. Zunächst mal wollen wir immer das Zentrum zu machen. Wir wollen außen lenken. Das ist ein klare Prinzip von uns. Die Außen hilft uns dann auch die Ausline ganz logisch. Deswegen wollen wir in erster Linie vorne den Ball nach außen lenken. Und verschieben dann trotzdem Ballorientiert. Das heißt, die Ballfernen Spieler versuchen, die Comedy-Sentrum, damit sie auch nach Ball gewinnen. Beispiel so längst, sie ging auf deine linke Seite. Wir schieben hinten durch, der Ballferne außen getrein, der Ballferne A-Vog getrein. Und wir gewinnen links dem Ball, dann ist unser Kontoraum ganz klar rechts vorne. Und dann versuchen wir diese beiden Spieler in Spiel zu kriegen. Und von dort können wir damit im Idealfall auf die Kette vom Gegner zu dribbeln und haben gleichzeitig diesen Vorteil der Positionierung. Was ein bisschen tricky ist, ist dieses Doppeln. Du bist als Spieler ja gewohnt und viele Spieler werden ja oder wurden so ausgebildet, dass du ja. helfen willst, dass du. Wenn du jetzt zu dem Ball oder du hast den Gegner und ich versuche dir dann von vorne zu helfen, ich versuche, von vorne zu doppeln und dein Gegenspieler tickt ihn aber noch ganz schnell zu dem freien Spieler, dann entsteht wieder diese Konto-Situation auf die Kette. Das heißt, wir gehen mittlerweile so weit, dass wir doppeln eigentlich nur noch in der Außenspur wollen. Weil da hilft uns die Linie, da kannst du gut von vorne dazukommen. Und in allen anderen Spuren von unserem Spielfeld, in den Alps, in der Mittelspur, wollen wir gar nicht mehr. dass ein Spieler doppelt. Meist einfach zu dir. Das heißt, wir sagt okay, Prior 1, entweder erschafft das 1 gegen 1 oder wir müssen halt das Risiko eingehen, dass er dann. Wir müssen damit leben, dass er das Tarell dann verliert, wenn er Gegner auch weiterhin ihn auch in Ausgetribbelt hat und dann weiter auf den nächsten drauf zu dribbeln. Aber es ist besser, um als zu früh zu doppeln und dann quasi zwei Spieler zu verlieren im Spiel gegen den Ball, die dann quasi überspielt sind. Und erst mal wieder hinter dem Ball kommen müssen. Mir würden mal interessieren, wie trainierst du das? Vielen so 4 gegen 4 Form, also eher klein oder bist du eher so. Also Ralf Kettmann zum Beispiel, von Pader Bohren war ein Podcast, hat gesagt. Ich finde eigentlich fast alles 11 gegen 11, weil es mir am meisten liegt. Wie trainierst du das? Eine Mischung aus beiden. Also ich liebe auch das 11 gegen 11 und das macht mir auch als Trainer am meisten Spaß, das zu coachen. Sei es jetzt ein taktisches Spiel und dann hinten raus ist bei mir immer am Pflichten freiespiel. Also weil der Spieler muss auch die Gelegenheit haben, die Inhalte dann auch selbstständig umzusetzen in der Mannschaftsstruktur. Aber wir trainieren das auch über die vier gegen vier, die fünf, fünf kleinen Spielformen, wo das natürlich auch noch mal nur diese Situation einfach noch mal öfter kreieren kannst als jetzt im großen Spiel. Da versuchen wir eine gute Mischung zu finden, wie gesagt aus dem einem Tag wo es kleiner Reformen er sind und auch dem einen Tag wo es neuer größere Formen sind in unseren zwei Hauptbelastungstagen. Warst du da irgendwie ein bestimmten Lieblingsübungsaufbau oder sagst das pascudo oder bestimmte Passwords coaching Punkte, die ja auch als Take-Away für alle die jetzt zuhören und sagen ja ich will auch man gegen Mann spielen oder hast der Mannschaft beibringen. Aber mir fit noch so ein bisschen der Zugang zum richtigen Training, was für zu den Raten. Wie gesagt, einfach die Mischung würde ich jetzt persönlich empfehlen. Einmal diese vier gegen vier, fünf gegen fünf Turnier, der macht auch jeder Mannschaft der Welt Spaß, egal ob es jetzt eine greisliga Mannschaft ist oder eine jemmenslich Mannschaft, wo ich natürlich noch nicht war, aber was ich mir vorstellen kann, dass es denen genauso Spaß macht und gleichzeitig dann auch im elf gegen elf das auch einzufordern und eben über die Witterholungsanzahl da die Situation halt möglichst oft zu kreieren, weil am Ende geht es um dual-Qualität sich gegen seinen Gegenspieler durchzusetzen, definitiv und das auch einzufordern, das macht auch mega Spaß und gleichzeitig wir versuchen immer die Mannschaft dahin zu kriegen und das ist auch die oberste Leitlinie, dass wir alles als Team machen, sowohl gegen den Baller zu auch mit dem Ball und ja deswegen das muss Spaß machen miteinander zu jagen, das sind so die Schlüsselworte dieses Würding auch wir jagen den Gegner nicht wir spielen irgendwie gegen den Ball sondern wir versuchen den Gegner zu jagen, sei es jetzt auswärts in ihrem Stadion oder auch zu Hause bei uns und einfach durch dieses Würding jagen glaube ich krieg schon eine große Lust rein bei den Jungs, dass sie zusammen auf jagen, werbung, du schwangst auch noch zwischen nach elf gegen elf oder nach vier gegen vier vorm im nächsten Training dann schaut euch mal aber einmal ein Sport vorbei, dem Partner der heutigen Folge, einmal ein Sport hat dafür nämlich eine Übung sammlung mit über 1000 Übungen und Videos, dabei findest du verschiedene Spielforms, pressing Varianten, Positionstraining, kreativ-Training, gefiltert nach der jeweiligen Altersklasse, der in der Spielanzahl und auch die Schwerpunkt, die du einfach setzen willst als Trainer, so kriegt eine F-Jugen, andere Vorschläge als eine A-Jugend oder eine Kreisliga, manche oder andere als ein Landesliga-Mandschaft. Bei einmal ein Sport kommt es eben nicht nur diese Rheinübungen sondern auch taktikrafiken dazu den Aufbauplan und ganz viele Coaching-Punkte, wie du während der Übung in Spiel eingreifen kannst und korrigieren kannst. Daher probiert es doch einfach mal aus, denn wenn ihr auf den link einmal ein Sportpunkt der ESLash From Coach to Coach klickt, könnt ihr das ganze sieben Tage kostenlos testen und für den Fall, das ist euch gefällt, ist bei diesem Link schon der Rabattcode von 10 Euro hinterlegt, dann kostet euer erster Monat nur 9,99 Euro statt 19,99 Euro. Ich bakte das natürlich alles noch mal in die Show Notes zum Nachlesen, genauso wie den Rabattcode und wünsche euch ganz viel Spaß beim Auszubühren und jetzt beim weiteren Zuhören. Werbung Ende. Dann lassen's doch mal zum Spiel mitball zu dem Spiel über den Trittenauspringen, das du jetzt angesprochen hast. Welche Situationen im Spiel sind das, die für dich da, ja, die du für dieses Tiermittel-Spiel über den Tritten ausmacht? Ist es dieses Spiel mit dem Torwart inverteidiger, ausmarteidiger Torwart oder zwischen zwei Innenverteidigern und Torwart oder es ist eher so eine eben höher, Innenverteidiger, sechs Außenverteidiger, welches Situation machst du aus und wie willst du das, das ist deine Spieler lösen? Es hängt natürlich zusammen, Ende geht's immer beim Torwart los oder am Anfang geht's immer beim Torwart los, das heißt der Torwart ist normalerweise dann über zwei Spieler und wenn der Gegner Druck auf den Torwart macht, ist es eigentlich einfacher, weil dann hast du immer ein freien Mann automatisch, meistens dann dein Innenverteiger, danach muss der wieder versuchen anzutrippeln, geht viel um, um antrippeln, Situation zu kreieren, zwei ging einzukreieren und den freien Mann zu finden, aber am Anfang geht's beim Torwart los, sollte was du jetzt auch öfter siehst im Fußball, sollte der Torwart nicht attakiert werden, wird's in andres Spiel, das ist das, was mir persönlich nicht so Spaß macht, was ich auch nicht gerne anschaue, aber es wird immer mehr gerade Mode, dass eben der Torwart nicht angelaufen wird und dann siehst du wieder mehr lange Bele, siehst du mehr lange Bele, wenn der Torwart wie gesagt attakiert wird, dann kommt es mehr zu diesen drei Situationen mit dem Säxer, dann gibt's ein klares Prinzip bei uns, welcher Säxer kommen soll, das ist der Ballferne, also wenn jetzt der Stürmer vom linkenden Verteiger durchläuft, dann soll der rechte Säxer kommen, der link schon mal wegziehen, dass dann klares Dreieckspiel möglich ist und dann geht's wieder weiter, dann muss den in Verteiger besuchen, ein anzutrippeln und von dort das zwei ging einzufinden, sei es jetzt mit dem A-Fauss als mit dem Säxer, ja also da versuchen wir einfach den Jungs klare Hilfsmittel an den Hand zu geben und dann auch wissen wir alle, dass es Fußball ist und auch der Fußball davon lebt, dass die Situation dann auch mal anders gelöst werden. Ja definitiv, ja für alle die jetzt noch nicht wussten, was Spiele über den dritten ist, haben das dadurch dich erfahren, B aber auch nochmal vereinfacht gesagt und ich bin ballerballes in Verteidiger und will den Säxer vor mir anspielen, aber da steht einer gegen Spieler dazwischen, dann suche ich mir einen anderen Spieler neben dran, den ich anspiele, über den der Ball dann zum Säxer gelangen kann als einfaches Beispiel. Dafür was damit gemeint ist für diejenigen, die davon noch nie was gehört haben, aber ja es nimmt auf jeden Fall immer zu und es geht ja auch vor allem um dieses Locken, um das richtige Timing, wann spiele ich den Ball weg? Ich finde das hat, habe ich zum erst mal so bewusst wahrgenommen in Deutschland bei Fabian Hürzler als er bei seinem Pauli war, als sie in Verteidiger einfach wahnsinnig lange gewartet haben und teilweise zehn Sekunden mit Ball auf der Stelle stand, bis der Stürmer kam, bis sie ihn gelockt haben und dann auch wirklich erst weggespielt haben, als er gefühlt nur zwei Schritte entfernt war, so in dem Moment war er komm da draus, dann weggespielt und dann gab es auch ein Rhythmuswechsel, so auf einmal war ein Tempo drin und du hast eine Linie überspielt und du hast den Gegner daraus gelockt, dass selber haben die, machen viele Mannschaften ja momentan auch, wenn sie hohen Druck bekommen, dass sie mit einer Führerkette plus Torwart aufbauen, den Ball langer hinten halten, viele Spieler rausziehen auch dadurch das zwei Säxer vor den in Verteidigern stehen, die auch anfüttern können, um dann aber schnell zu überspielen, wenn man idealerweise sechs Gegenspielers schon rausgezogen hat, die überspielt schnell nach vorne und du ja dann vor allem, wenn du eins gegen einspieler in der Mannschaft hast, dadurch diese Spieler oft in die Seins gegen Einsituation auch bekommst, du hast eins gegen Einsituation noch angesprochen, dass sie das schon auch sehr wichtig ist, diese Spieler zur Mutigen, dass die Spieler viele Einsituationen bekommen. Wie kreirst du für die Spieler diese Situation, was für Prinzip hier noch im Übergang spielen, in der Chancenkreation sind dir wichtig, um die Spieler auch in diese Einsituation zu bekommen. Wir versuchen eigentlich unser Spiel für wenn du dir die Sandur, das ist eigentlich ein meiner Lieblings-Lf.L. Formen vorstellt, also wie so eine Sandur eingeschnitten, das heißt in der Mitte ist es sehr sehr eng und nach vorne und in deinem eigenen Drittel ist es breiter und das ist unser Feldaufbau, den wir lieben, den wir provozieren wollen, dass viele steigladschstituationen im Zentrum kreiert werden und wenn der Gegner dann das Springen anfängt, was du schon gut erklärt hast, dann geht der Raum dahinter, auf der geht der Raum auf den Flügel, auf der Gegner zieht sich im Zentrum zusammen, wenn du da gut reinlochst, wenn du da gut rein spielst, auch und dann geht der Raum auf der Seite auf oder der Gegner fängt, das Springen an und die Tiefe geht auf und das versuchen wir durch die Form, die wir sehr oft machen, versuchen wir das, ja, sehr, ja, nicht, ich will nicht einschleifen sagen, aber wollen wir die Jungs oft in diese Situation kriegen, die sie dann auch am Wochenende im Spiel erfahren und ja deswegen, was du auch meintest, bei Fabi, bei Sam Pauli, wie er da gespielt hat, das ist jetzt zum Beispiel ein Detail, was ich anders sehen würde. Ich würde ich mir mag meine Innenferie nicht damit mit dem Ball auf dem Fuß auf dem Ball. Sorry, da stehen da. Ich fühle bei dem Bermini-Sals-Übung halt mal den Fuß drauf. Nee, jetzt, und dann, wir wollen ja in die Gegner, stir hältste. Und wir wollen auf ein Siedfituation kreieren, was ich schon erklärt hab. Und ja, ich mag dann eher, aber ich sag mal, n Jungse immer dann löst lieber aus, dann spielt den Sächster an, der soll klatschen lassen. Damit du den Gegner wirklich in Springen kommst, um meistens durch die Klatspelt, ist meine Überzeugung springen der Gegner am ersten. Also, wenn du dann viel Querspiels oder auch dem Ball stehst, fangen man es hier heutzutage gar nicht mehr, das springen an. So, dann, du musst rein spielen ins Zentrum, du musst auch mutig sein. Und dann wieder rauskommen. Und dann geht das springen los. Und dann ist geht die Tiefe auf. Und am liebsten spielen wir natürlich dem Ball dann direkt den tiefsten Spieler an, weil der könnte dann im Idealbild allein auf dem Tor war zu laufen. Das ist immer das Ziel. Und wenn das eben nicht geht, dann versuchen wir vor, die Kette zu kommen, oder den Flügel zu nutzen und die Einsgänge 1 Spiel in Spiel zu bringen. Ja, es hören wahrscheinlich auch viele Jugend-Trainer zu. Und 1 gegen 1, kann es in der F-Jugend schon trainieren, kann es aber genauso gut bei den Profis trainieren. Und da wird mich einfach mal interessieren, auch, wenn wir bei 1 gegen 1 Training reden, wie mache ich ein Spiel am 1 gegen 1 besser. Da habe ich lange als ich noch Jugend-Spieler war, aber auch in meinen Traineranfängen immer gehört, ja, gehen wir Tempo auf dem Gegenspieler drauf zu, weil das ist das wichtigste. Dann irgendwann hatten wir mal bei meinen 5 Patrikaniut, die Augen geöffnet mit einem Vortrag, als er mal einfach der Best Practice-Ball-Spieler mitgebracht hat und gesagt hat, "Schau durch die Videos mal an, das sind die besten Einsgänge 1-Spieler der Welt, Bernardo Silva, Usman, Dan Bile, was machen die, die gehen nicht mit Tempo drauf, sondern die sind selbst im Stehen." So, und die haben das groß ziel den Gegenspieler auch entstehen, also den Abwehrspieler entstehen zu bringen, am besten auch, dass der Abwehrspieler auf dem ganzen Fuß steht, um dann in dem Moment, wo er im Stehen ist, durch eine Finte, manchmal erreicht auch eine Körperteucht, manchmal ein Übersteiger, manchmal eine Ballrolle, was auch immer. Dann in dem Moment der Schwäche zu erwischen und dann mit einem Tempowechsel, mit einer Tempoerhöhung, an ihm vorbei zu gehen, das war für mich damals, was war das 2017 oder so, wie das zum ersten Mal gehört, nach der "Genja, ich sehe es jetzt auch im Videos", ist das so. Dieses mit Tempo draufgehen ist wirklich komplett überholt und macht es ja eh auch schwieriger. So klar, wenn ich eine große Strecke bis zum mal im direkten Gegenspieler habe, dann muss ich die auch mit Tempo überbrücken, damit ich nicht eingeholt werde, aber je näher ich komme, das ist zur engere Ballführung, das zu mehr Tempo raus und wenn ich ihn im Stehen habe, oder wenn ich ihn stehen bringen will, dann muss ich auch ein bisschen Tempo rausnehmen. Aber das ist jetzt so einfach mal kurz zu meinem Learning auch. Mich will mal interessieren, was für dich so die wichtigsten Trainingsprinzip und auch mal eins gegen eins, kommt das auch immer auf den Spieler an, weil ich meine, jeder Spieler bringt ja auch andere Stärken mit. Der eine macht eine eins gegen eins und danach in die Box zu dribbeln weiter, weil er das Tempo hat, der andere Spieler hat nichts Tempo. Ist aber gut auf den ersten zwei, drei Schritten, bereitet aber mit einem eins eins, eine Flanke oder ein Torschuss vor. Das geht ja dann wahrscheinlich auch darum, verschieden eins gegen eins Pläne mit Spielern zu arbeiten, basierend auf den Stärken und Schwächen, die sie haben. Aber lange ausgeholt jetzt, ja, ja, Time to Shine, welche Prinzipien sind Sie denn da wichtig bei eins gegen eins Training? Also das Wichtigste, also schon mal angesprochen, jeder Spieler hat einen anderen X-Faktor nenne ich, gerne auch, jeder hat eine andere Waffe und diese zum Vorschein zu bringen, musst du den Spieler auch individuell betrachten. Mir hat ein Beispiel mit E-Jub, auch mein Moni, der jetzt im Winter zu Frankfurt gegangen ist, wahrscheinlich dem besten eins gegen eins Spieler der Liga in unseren Rhein. Und bei ihm war es so. Wir haben einen Prinzipball auf außen, halb Position tief. Also es sei eigentlich so vom Prinzip, das heißt, er kriegt rechts außen, zum Beispiel als Linksfuß dem Ball. Und unser Zehner oder unser rechter Achter, wie ihr euch mal meinen nennt will, soll eigentlich in der Halbspur tieflaufen, damit er auf dem Tor. Genau, damit er entweder das Zweiging eins kreiert, oder er eben mit seinem Linkenfuß nach innen katten kann. Und ja, das sind so Prinzipien, da brauchst du natürlich auch die Waffe des Spielers im Blick, weil wenn das jetzt eher ein Rechtsfuß ist, dann ist es vielleicht sogar besser, dass der rechte Achter ihn hinterläuft, um das Zweiging ein Sorum zu kreieren. Und wenn es aber ein Linksfuß ist, das ist auch mein Moon ihn zum Beispiel war, oder ist, sorry. Dann ist es besser, dass du diesen Halbspurlauf, ich nenn es jetzt mal den Bernardo Silvalauf, wie du gesagt hast, wie oft hat sie dieses Tor gemacht? Also er geht in der Halbspur tief und oder der Breune läuft in der Halbspur tief. Bernardo Silva hat den Ball, gibt ihn den Ball und er haut ihn vorne rum auf Haarland. So gefühlt habe ich das Spiel, er wurde das Tor bei Weiß Gold 80 mal gesehen, so in der Prime von denen allen. Und ich glaube, du musst eine Waffe und das unterscheidet, glaube ich, auch gute Trainer von weniger Guten, dass manche natürlich versuchen, eine Schablone aufzustellen und den Spieler in irgendeine Schablone reinzubressen, die ja vielleicht gar nicht bedienen kann. Und ja, als gute Trainer musst du schon schauen, was hast du für einen Spielermaterial und wie kannst du das am besten möglich auf die Platte bringen? Da passt ja auch diese an sich Floskel Spieler besser aussehen lassen dazu. Also du hast 1 gegen 1 Fokus, aber eigentlich um den besser aussehen zu lassen, ist eine Komponente auch. Die Partner-Taktiker, also der zweite Spieler, der ummittelbar nahe Spieler, du sagst das der Achter, entweder tief und lauf, um für den Außenspieler diesen Aien-Robbenlaufweg quasi oder Tröbelweg zu öffnen. In den Spielern ist der Außendursprechen, wenn wir dann eher hinterlaufen, um den Fokus wegzulenken, das das Gegenspieler ist. Ja, sehr spannend. Jetzt sind wir ja schon tief drin, deiner Spiele-Dee. Du hast über Mannorientierung gesprochen, 1 gegen 1 Situation, kreieren, Spiele bei den Tritten. Wenn jetzt Präsentation bei Fußball-Lerializanz noch mal wäre, was gäbe es noch für Prinzipien, die für die Spiele-Dee von Stefan Kleiner heiß man stehen und unersetzlich sind? Ganz, ganz wichtiges Prinzip ist spielen gehen. Also das kannst du in jedem Rondo coachen, das versuchen, in jedem Rondo zu coachen. Es gibt viele Spieler und leider war ich auch so einer, der gern mal, dann, ja wie soll ich sagen, kurz mal fernsicht schaut. Du spielst den Ball und warte es erst mal und guckst mal was sie anderen machen. Und ich liebe einfach diese Folge-Aktion. Also dieses aktive Spiel, das wir, oder dass ich auch gegen den Ball liebe, ist ja egal, wenn man Fehler passiert, ob wir gegen den Eskeg-Presingen und wir sind alle wieder am Start. Und genauso mitball, dass du sofort wieder dich anspielbar machst. Dass wir einfach diese Freude sehen, ey, eine Mannschaft, die Spiele-Freudiger gehen will, die nach vorne spielen will. Und da ist Spielen gehen einfach ein sehr, sehr wichtiges Prinzip über das wir reden. Und diesen Rhythmuswechsel, den du schon öfter angesprochen hast, der, das ist für mich fast die Königssis, die bliehen den zu coachen. Weil es nicht so einfach ist, diesen Rhythmuswechsel in Prinzipien zu kriegen und tagtäglich auch in deinen Trängsformen abbilden zu können. Aber das ist eher was, was du simultar anfinde ich coachen musst als Trainer. Das ist wirklich diesen Moment, dass die Spieler kennen, okay, jetzt ist eine dynamische Situation. Jetzt wollen wir auch gar nicht mehr abbrechen oder irgendwie auf Ball halten spielen, sondern jetzt wollen wir eine Torschuss kreieren. Wie machst du das im Training? Weil Rhythmuswechsel ist ja wirklich an Begriff, den man nicht so häufig hört. Das ist aber einfach ein Detail. Passiert so auf dem Fußball. Meistens oder jede spannende Situation hängt eigentlich mit einem Rhythmuswechsel, mit dem Tiefenlauf zusammen. Hab ich mal jetzt irgendwie so für mich definiert. Aber wie coachen das, was das ist, simultar ancoaching, im Training währenddessen. Oder gibt es dann quasi so, wirst du lauter in dem Moment und befeuers so. Und jetzt tief, tief, tief oder gibt es du da gar kein Impuls dazu? Wir versuchen es schon aufzubauen. Also, ah, natürlich mit auch so genannt Breakout Rondos. Wenn du halt ein Rondo spielst und dann beispielsweise noch fünf Passen kannst du einen in der Zwischenzone anspielen. Und dann gibt es eine dynamische Situation, 5-4 auf einer gegnerischen Kette. Zum Beispiel da kreierst du den Moment ja automatisch oder auch sehr, sehr bewusst. Und dann diese ganze Situation im Spiel, einfach im Freien Spiel dann zu coachen und zu sagen. Oder auch mit wir arbeiten natürlich sehr, sehr viel hier in Hoffemheim auch mit Videos. Dann den Spieler nochmal zu zeigen, ja, guck mal, das wäre jetzt eigentlich eine Situation gewesen. Warum drehst du nicht auf und gehst auf die gegnerische Kette? Warum spielst du jetzt auf Ball halten? Du kannst ja eine riesen Torschuss kreieren und du spielst auf Ball halten. Warum? Und dass der Spieler einverschützt, dann auch mehr das kapiert okay. So kann ich ja torgefährlich werden. So kann ich meine Mitspieler torgefährlich machen. Ja, das ist ein Prozess und der macht mehr, aber auch extrem Spaß mit meinem Staff zusammen. Dass das bei den Spielern reinzuholen. Und weil am Ende wollen wir alle diese torgefährlichen Spieler sehen, die Jungs wissen, dass sie im Markt steigern, wenn sie. Ja, in die Statistik kommen und dazu brauchst du einfach ein gutes Gespür. Wann kannst du eine toll gefährliche Situation, eine dynamische Situation kreieren? Und wann musst du eher trotzdem auf Ball halten spielen? Aber wir wollen wirklich eine aggressive, eine mutige Mannschaft sein, die, wenn der Moment da ist, einfach nach vorne spielt. Ja, diese dynamischen Situation, was was hoffen einem schon ganz lange. Und auch prägt dem Bernhard Peters auf die Academy mit aufgebaut hat. Diese zwei gegen eins Modelle, klein angefangen drei G2. Wie kann ich in diesen kleinen Training-Situationen Spieler in der Spielkompetenz so schulen, dass sie diese dynamischen Situation erkennen und dann auch am Ende so durchspielen, um eben eine nach vorne Richtung Boxrichtung Torabschluss zu kommen? Daher ist das wahrscheinlich bei deinen Kollegen, die schon sehr lange in Hoffenheim sind, auch ständigen Thema. Jetzt gehst du in den Augen, wenn ich furcht habe. Ja, klar, gerne. Ja, weil ich muss ehrlich sagen, ich habe ja Bernhard Peters auch erlebt, bei der Proletenz oder wirklich zwei Megafotrecke gehalten war, war richtig, richtig gut. Und ja, hier hat wirklich die TSG geprägt in der Hinsicht, weil ich habe zwei richtig gute Co-Trainer, einmal Nick Broschwitz, ein Ex-Profi, der auch viele mit den Stürmern, dann dementsprechend macht, als Ex-Stürmer und Kasten Kuhn. Ich weiß gar nicht, wie lange schon bei der TSG ist, aber ich glaube, er hat bei der Ruf 14 angefangen und geht jetzt bis 23 als Co-Trainer hoch. Und er hat eben diese Zeit auch erlebt. Und er hat da wirklich dieses Spielfasentraining, was er vom Bernhard Peters beigebracht bekommen hat, oder den Impot dafür bekommen hat. Das ist schon ein fester Standteil von unserer Trainingsphilosophie geworden, weil durch diese Abläufe oder durch dieses Training der Abläufe im letzten Drittel wirklich nachhaltig auch die Spieler in die Situation gebracht hat. Das ist schon angesprochen. Ich glaube, wir haben fünf meisten Tore gemacht, als Jungs der Mannschaft der Liga. Und trotz dieser Abgänge im Winter, und das siehst du auch, wenn unsere Tore anschaut, ich glaube, wir haben allein 15 Tore nach dem gleichen Muster gemacht, Katn nach innen und dann flange auf den zweiten Fosten. Und das kannst du natürlich durch diese Formen auch immer wieder die Jungs in die Wiederholung kriegen und die Abläufe, dass die einverunternder sitzen. Und da wollte ich dann nur kurz einhaken, dass das hat er wirklich bei der TSG prägend eingefült. Und davon konnte ich jetzt auch profitieren. Ja, wer sich dafür mehr interessiert, ich werde in die Schaune und auf jeden Fall den Link zu dem Buch packen. Wie auch zum YouTube-Kanal. Da gibt es einige Videos, hab ich mir als Trainer damals. Als Jugend Trainer oft angeschaut in einige Übungen auch übernommen für verschiedene Spielsituationen, Spielfasen. Und so viele Nahrungs-Mond Bernhard Peters wird hier auch im Sommer zu Gast sein, weil von Coach to Coach, dann werden wir uns genau über das Thema nochmal detaillierter Austauschen. Stefan, mich würde mal interessieren. Wir haben jetzt viel über deine Spielidee gesprochen und wir haben auch schon mal angerissen, dass du ja 2025 deine Fußball-Lerelizenz erfolgreich abgeschlossen hast. Runde an der anderen mit den HSV-Trainern Mellin Polzien, sein Coach Trainer Loïc Favé, mit Orest Schala, von CD-Mafra, der hier auch schon zu Gast war, Trainer Portugau gerade, Mats Butt gereiht, Coach Trainer bei der deutschen Nationalmannschaft Heiner Backhaus war, diese so in Braunchweig. Ich hab diese Frage, auch Ralph Kettemann gestellt, der quasi ein Jahrgang später dran war als du. Und zwar, weil dann so die verrücktesten Ideen hatte, wo du gesagt hast, oh krass, ja da würde ich geführt, welches selten gekommen. Ralph Kettemann hat gesagt, wenn sein Wagner wärs gewesen, aus seiner Sicht in seinem Lehrgang, in dem der 2026 fertig geworden ist und Wagner ja auch jemand, der vorher, oder deinen Vorgänger war, der auch viel auf so zwei gegene Institutionen kleine Spielform wertgelegt hat. Ja, mich würde mal aus seiner Sicht interessieren, auch bei deinem Lehrgang wo hast du gedacht, oh, das ist eine sehr crazy Ideen. Loïc Favé, würde ich als erstes nennen, also Loïc, hat natürlich auch sehr, sehr viel hospitiert. In Frankreich, ich glaube in Spanien war er viel unterwegs, von daher hatte er schon Ideen, die ich jetzt so in der Form auch noch nicht gehört habe. Und von daher würde ich ihn da als erstes nennen, was zum Beispiel. Ich glaube, sie haben auch das Trainingsmodell sogar beim HSV übernommen, also dieses, ich nenne es jetzt mal Quick and Dirty, ohne Pausen, sehr viel Netto Trainingszeit, schneller Wechsel von großen zu kleinen Spielformen wieder zurück zu großen. Das Modell hatte ich so, zum Beispiel auch noch gar nicht gehört, das hat er uns mal vorgestellt und ich glaube, weiß jetzt nicht, ob sie es immer noch machen, aber zumindest zur zweitlieger Saison haben sie es dann auch beim HSV so eingeführt. Ja, die Träuen von Coach Kochera werden das auf jeden Fall, da wird es jetzt wahrscheinlich klick machen, weil Loïc war hier auch mal ein Podcast. Und da hat er genau darüber gesprochen, wie die Schlüsselfunktion von Davey Selke in der letzten Saison war, weil er ein Spieler war, den sie gebraucht haben, um die Spieler auch davon zu überzeugen, dass das gut ist, dieses schnelle Wechseln im Training kaum Pausen und Selke hat wohl immer gesagt, komm, sagt ab, wir joggen jetzt zur nächsten Übung und wagt quasi der verlängerte Arm. Von dem, das ist ja spannend, dass du genau das jetzt noch mal ansprichst, auch ein Teil ja von Trainingsstruktur, weil wie oft geht halt im Training um 10 Minuten einfach flöten und ich mein, für den Profitreiner kann man es noch verschmerzen eher, weil du mehr Zeit hast, so ein Arma-Tör-Trainer, der teilweise nur wirklich schon 90 Minuten auf dem Platz sein kann, weil dann die nächste Mannschaft, der nächste Verein oder so schon da steht, da hast du auch nicht mehr langer Zeit, da musst du deine Zeit ja wirklich auch effektiv nutzen. Deshalb ja spannend, die Fußball-Ralizent ist ja dann auch irgendwie, was viele mir sagen, in der Zeit, wo viele Strömungen zusammenkommen. Und du am Ende so baukasten, Prinzip auch schaust, okay, trissant was passt zu mir, was wie kann ich mich irgendwie quasi adaptieren und eine Klarheit schaffen. Für das will ich ein Spielidee stehen, für das will ich in Sachen Führungsvision stehen. Was würdest du denn sagen, was hat sich bei dir verändert durch die Fußball-Ralizent an deine Art des Trainers sein? Verändert würde ich gar nichts sagen, also verbessert würde ich fast nennen. Also die Idee war klar, die ist auch immer noch dieselbe, aber man hat sich Schritt für Schritt verbessert. Es wurde noch klarer, die unterpräzibieren und du hast dich einfach sowohl als Trainer, aber auch als Mensch einfach über den Kurs hast du dich extrem entwickelt, weil du einfach mit dir selber dich beschäftigen musstest. Es gab immer wieder gute Feedback-Kulturen. Dann in die Skoski hat damit Markus Reiter einen herausragenden Job mit uns gemacht, hat wirklich extrem Spaß gemacht das Jahr und du kommst einfach immer wieder in Situationen, wo dich andere spielen, wo du dich selber spielen musst und darum bist du einfach, wenn die Idee immer klarer wird immer besser und du wirst als Mensch auch in die Situation gebracht außerhalb von deiner Komfortzone, die dich dann am Ende auch weiterbringen. So gut ist mal grob zusammenfassend, was bis hin zu kurz kommt, öfter mal wenn darüber geredet wird, ist einfach der Austausch. Du hast 16 oder ich glaube bei uns waren sogar 17, weil Mark Unterberger dann in dem Kurs auch noch reingekommen ist. Gleich gesinnte die einfach ein und ein halb Jahre auf dem Weg da den gleich das gleiche Ziel verfolgen und du hast ja auch immer wieder auch Zeit, seit von den Kursräumen und da sind übrigens ohne den Kurs zu schmälen, aber da war es in die besten Gespräche entstanden. Außerhalb vom Kursraum, wenn du dich bei zwei manchmal auch vielleicht bei drei Bier über die diversen Themen unterhalten hast da schon extrem vielen Standen. Das ist wie so ein Fußball-Think-Tank eigentlich, also ein Jahr komprimiert vom Zeitraum, 16 Teilnehmer, immer dieselbe Gruppe, du kennst dich ja dann auch nach ein paar Wochen und dann auch guter, weil es spätzt in der Liga auch noch gegeneinander. Ich würde mal interessieren, nachdem wir ja auch über die Spielidee gesprochen haben, auch Fußballlehrer, Prägungen, jetzt über Trainingstruktur und Trainingsübung, noch mal reingehen, auch ins Thema Führung, Selbstführung. Wir haben ja auch darüber gesprochen, super hinrunde gehabt, Furios, wie kaum eine andere Zweifertretung in der dritten Liga Jemals. Und dann habt ihr gesagt, okay, wir ermöglichen einigen Spieler in den nächsten Schritt, einerseits hast du den Spieler angesprochen, den er Frankfurt gegangen ist mit eurem Flügelspiel, EUP, MMO-Ni, Echer-Gub. Und Spieler, die ja halt von euch quasi auch dann hoch in die Training zu dem Profis gegangen sind, dann kam eine langen Sieglos-Phase. Ich glaube, die ersten 7 Spiele im neuen Jahr davon sechs Niederflächen. ein Unschieden oder ein Sieg aus den ersten Elf spielen in dem Jahr. Wie bist du nach diesem Höhepunkt, nach diesem Höhnenflug, mit diesem temporären Tiefflug umgegangen? Auch da hilft mir eigentlich so mein naturell. Ich habe ja eine große Ruhe in mir, schon eine emotionale Ballot. Von daher versuche ich nicht nach Siegenden in einen Höhnenflug zu kommen. Komm ich auch gar nicht rein und genauso nach Niederlagen bin ich auch nicht zu Tote betrügt. Und dann auch macht's was mit dir. Also es wäre jetzt gelogen, wenn ich sagen würde, dass das gar nicht an mich ranketreten, sondern. Ja, du hinterfragst natürlich ein bisschen mehr als in erfolgreichen Phasen und musst aufpassen, dass du den Fokus nicht verlierst oder zu negativ wirst. Das ist glaube ich, dass das Wichtigste als Trainer, wenn du Spiele gewinst, dass dann nicht alles Gute, uns ja allen klar und dann auch, fällt's dir dann einfach, am nächsten Tag aufzustehen und das Ganze kritisch zu beurteilen. Und musst aufpassen, dass du bei solchen Negativläufen nicht auf einmal alles schlecht ziehst. Das ist glaube ich, der große, große Schlüssel und dieses Vertrauen, diesen Glauben in deine eigenen Jungs, dass du den nicht verlierst aufgrund von Niederlagen. Das ist glaube ich, dass aller Wichtigste vor der Herausforderung stehen wir Trainer. Egal ob sie in der Kreislinger ist oder weiter oben, glaube ich jeden Tag, weil der Spieler hat seine Qualität und es gibt immer, ich sage immer gerne, es gibt ein Spieler mit Selbstvertrauen und ein Ohne. Der mit Selbstvertrauen kann zweiliger über den Spielen wie der Ohne. Für uns als Trainer gilt es, die ihn rauszukitzeln mit Selbstvertrauen. Und das ist unser Thema vor der Gruppe, das auch vorzuleben, das auch in schwierigen Phasen auszustrahlen. Und ich sagte ganz ehrlich, in der Rückrunde habe ich persönlich deutlich mehr gelernt als in der Hinrunde, wo eigentlich fast alles lief. Ich bin jetzt ein definitiv besserer Trainer als im Winter, das kann ich selbstbewusst sagen. Welche Lehren hast du da für dich gezogen? Im Selbstmanagement meinst du jetzt oder? Sowohl als auch, weil du sagst, du hast aus diesen ganzen Fehlern vieles mitten, oder was ist denn Fehlern aus den, was der negativ erlebnis ein vieles mitten nehmen können, wo du sagst, ja, die haben mich geprägt. Ich fühle mich als besseren Trainer jetzt im Vergleich zur Hinrunde. Ja, hab ich schon, haben ja schon angerissen, also diese Team-Hierarchie im Blick zu haben, auch die Klarheit in der Wochenstruktur zu behalten. Und einfach als Lieder vorauszugehen, in schwierigen Phasen zeigt sich, wie stark du bist, in einfachen Phasen, es ist ja einfach, aber in schwierigen Phasen zeigt sich, ja, ausweichen, Holz zu geschnitzt ist, auf gut Deutsch. Und ja, das motiviert mich auch, wenn nach Niederlagen dazu stehen und den Jungs auch wieder klar, die Richtung vorzugeben, dass, ja, das, glaube ich, zeichnet mich aus, dass ich keine Angst ab vor schwierigen Phasen. Und das ist ja möglich. Ja, ja, versteh ich, lass uns da mal über das Thema Veränderung reden, weil du hast vorhin gesagt, so wenn wir bei Wochenstruktur reden hast du dann Dinge aus, wir veränder das gemerkt, na, na, na, ich brauche meine klare Wochenstruktur, da war Veränderung und dann für dich am Ende nicht so zielführend. Ich hab mit Handballtrainer Micha Kaufmann, Bundesliga-Trainer vom TV-Bestutkatier im Podcast drüber gesprochen. Zum Zeitpunkt unserer Aufnahme jetzt zwölf d'Amae. Es sind noch nicht draußen, kommen morgen raus, 13 d'Amae. Aber er hat gesagt, zum Beispiel im Handball, das ist oft so, wenn es nicht läuft, im Spielen, im Dertreiner nach Auszeit verändert die Verteidigung. Von 6,0 geht's auf 5,1 oder auf 4,2 Verteidigung. Und manchmal ist es einfach nur eine Veränderung aus Aktionismus heraus, die aber im Handball eine große Wirkung hat. So deshalb hat Veränderungen an sich, da im Handball nimmts einfach eine gewichtige Rolle ein. Was sind denn für dich so marker und Elemente, wo du saßt auch dann in eine negativ Phase, da lohnt sich eine Veränderung und wiederum Elemente, wo du saßt, da lohnt sich Veränderung nicht, weil der Mensch doch auch auf Routine baut. Ich glaube, du musst als Trainer ein bisschen ab und zu mal was unvorhergesehenes machen, was keiner jetzt erwartet. Ich glaube, darauf zielte die Aussage wahrscheinlich ab. Sei es jetzt im Spiel mal, aber auch drum herum, das ist glaube ich ganz wichtig und damit kannst du eine Gruppe extrem packen, weil sie sowas nicht erwarten. Und mit der Wochenstruktur haben eigentlich nur, dass du unter der Woche eine Klarheit hast, an welchen Tagen du wann machst, weil dann ein Staffweis genau wann welche Aufgaben zu erledigen sind. Und da müsst du nicht in schwierigeren Phasen unruhig und machst da irgendwie was ganz anderes von Woche zu Woche, sondern bleibst ja klar und dann auch brauchst du als Trainer ein vor allem als Chef-Trainer. Manchmal dieses Finger-Spitzengefühl, okay, was braucht die Gruppe jetzt? Brauchen die wirklich die Ansprete, die du jetzt schon vier Monate in Folge gemacht hast vom Spiel, also von der Aufbau, weil brauchen die einfach mal was ganz was anderes. Manchmal sind sie diese ganz kleinen Sachen, die ich auch als Spieler erlebt habe, die ich jetzt auch schon als Trainer gemacht habe, wo alle dann denken, okay, heute ist ja alles anders. Obwohl es ja nur ein ganz kleines Element war, vielleicht mal eine andere Spaziergang, eine andere Richtung vor dem Heimspiel oder auch mal irgendwie ein ganz anderer Ablauf, aber sind so kleine Nuors und die lösen manchmal bei einer Gruppe was ganz, was ganz große Saus. Ja, verstehe. Jetzt bist du ja auch mit einer drittliga Mannschaften schon in dem Spagat zwischen Entwicklungs- und Ergebneseauftrag, klar, weil sich bei einer Zwei-Vertretung ist an sich der Entwicklungsauftrag der viel größere und der priorisierte. Gibt es auch da noch in dieser Situation, wo du gesagt hast, da muss sich jetzt mal komplett dem Ergebnisauftrag folgen, auch um einen Fortschritt in der Entwicklung der Spieler zu erzählen, weil kommst du am Ende von Führer, von Bielefeld, da ging es vor allem um Ergebnisse und wahrscheinlich um weniger, um die individuelle Ausbildung von Spielern. Ja, in der Rückgründe waren eigentlich zwei Spiele, die auf gut Deutsch und das ist auch wichtig, dass du den Jungen Spielern auch beibringst, die darfst du nicht verlieren. Also du spielst dann in der Rückgründe, wo Punkte technisch natürlich wenig zusammengelaufen ist, spielst du dann in UL und ich glaube, wir waren zu dem Zeitpunkt 8 Punkte vor denen und natürlich, wenn du es verlierst, bist du nur noch fünf Punkte weg und bis das junge Mannschaft mittendrin im Abschickskampf. Und ein paar Wochen später hatten wir das gleiche Spielen, auch, da weiß ich nicht mehr genau, wie die Konzulation war, aber das spielt das du auch nicht verlieren. Und da muss die schon als Trainer ganz, ganz extrem auf Ergebnis gehen. In Auer haben wir es vor Jost geschafft, haben dann nach 40 Minuten 4,0 geführt, es haben Drohterkarte und haben dann aber auch typisch für eine U23 oder fast eine U20, was wir dann in der Rückgründe waren. Ja, dann auch ein 5-3 daraus gemacht und in UL, was so ein Spiel, wir sind auch noch 1-0 hinten in dem Spiel und haben das dann noch auf 3-1 getreten. Also da musst du es schon oder musst du dich als Trainer mal den Entwicklungsauftrag ein bisschen ausen vorlassen, sondern eher auch die Spieler aufstellen, die können jetzt mit so einer Drucksituation umgehen, vielleicht waren es dann auch ein bisschen älter davon vom All das durchschnitt. Aber in dem Spiel musst du es doch, oder in den beiden Spielen in der Rückgründe, musst du es auf Ergebnis gehen, ganz klar. Ja, ich will das auch gar nicht negativ frameen von wegen jetzt aus der Ergebnis gehen, wäre es schlechter als auf pure Entwicklung zu gehen, weil ja, Entwicklung geht oft nicht ohne Ergebnis, Ergebnis geht nicht ohne Entwicklung, das erhängt ja beides miteinander zusammen. Ich würde dann nur mal interessieren, weil du ja bei U23 Spieler jetzt kaum Spieler hast, die in den großen Erfahrungen schaffst haben, weil ich jemanden, du habst gesagt 222, 3-Liger-Spiele in verteidiger Warnsinnig, viele Erfahrungen gehabt, schon viele Situationen erlebt, wo du wusst, ah, jetzt ist so ein Kippung, dem Spiel schwierig, aber hohe Bewahren, konnte es sich kontrollieren, konnte es vielleicht auch als Führungsspieler, die Mitspieler, auch dementsprechend ein bisschen mit Rohan stecken und so und führen. Wie führt man so junge Spieler 19/21 Jahre, die diesen Erfahrungen-Schatz noch nicht so oft haben, wo dann ja, so mal vermeintlich kleine Außer- für große Kippung, dem Spiel auch sorgen können, wo sie auf einmal den Kopf verlieren. Wie gehst du da in deiner Rolle als U23 Spieler mit um? Ja, als U23 Trainer, sorry. Ja, sehr spannend und sehr wichtigen Aspektin oder Anspruchs, der, glaube ich, ja, heutzutage auch oft unterschätzt wird, ist dieses auf neu Deutsch Game Management. Also so was mache ich, wann im Spiel, weil es ist jetzt eine Phase, wo wir extrem angreifen müssen oder für mir vielleicht 200, wir müssen jetzt das Ergebnis über die Zeit kriegen, das kommt glaube ich. in der heutigen Ausbildung zumindest ist mein Eindruck, ist jetzt vielleicht ein bisschen unfair, weil ich ja nur meinen Spektrum betrachten kann. Aber so wie ich zwar nehme, kommt es glaube ich in der Ausbildung ein bisschen zu kurz und wenn wir da vorhin über Oris Schala geredet haben vom Portugal, wie sehr da das Ergebnis schon drin ist in der Ausbildung, vielleicht kommt es bei uns in Deutschland aktuell ein bisschen zu kurz. Das heißt, das wird von uns von mir auch sehr sehr viel thematisiert, sei es in Trainings spielen, um Menschen 4 gegen 4 Turnier ist mit 4 Außenanspielern und dennoch muss ich anders spielen, wenn ich 4 0 für, als wenn ich 4 0 zurück bin und das muss ich einfach sehen und das sehe ich aber nicht immer, das Spiel, das so agieren und dann gibt es dem Moment, wo du es natürlich auch als Coach ansprechen musst und dementsprechend vielleicht auch die Provokationsregeln überlegen musst oder auch mal die Mannschaft provozieren, musst mit gewissen Elementen damit das halt zu tragen, kommt damit die Spieler auch lernen, auf Ergebnis zu spielen. Wir wollen aus diesen Entwicklungsspielern und Entwicklung, wie du schon gesagt hast, bei uns der größte Auftrag in der U23 noch, aber wir wollen aus denen Ergebnisch spielen machen, weil am Ende geht es im Profi-Bereich um Ergebnisse und das müssen die Jungs, müssen die lernen und müssen das auch spüren, was das bedeutet, was das für Konsequenzen auch hat, wenn du ein Spiel gewinzt in dem Profi-Bereichung was passiert, aber auch wenn du es verlierst. Spannend hast angesprochen diese Provokationsregeln, das auch im Training einfach zu thematisieren, aber wo sind es dafür zu schaffen auch? Was sind es für Provokationsregeln und das wird mich mal praktischer Natur sehr interessieren? Als Trainer, das Sauchensatz vom Bernhard-Peters, den ich mir eingebreckt habe, musst du immer auch ein bisschen Provokatör sein. Also du musst dieses Feuer, dass er die Spieler im Spiel brauchen, wenn du einen leidenschaftlichen Fußball spielen willst, das musst du manchmal im Training künstlich schaffen. Sei es jetzt okay, du spürst ein, bleiben wir mal bei dem 4G-4-Turnier mit 4 Anspielern, jeder kennt dir die Form, macht auch jeder Mannschaft Spaß und ein Team ist 4-0 vorne, dann gibt es ja den Moment, dass auch bis in die Luft draußen sein kann bei so einem Turnier. Da machst du einfach den nächsten Durchgang, zählt jedes Tor doppelt oder die Tore über die Außenanspieler zählen doppelt, dass du einfach eine Drucksituation wieder kreierst, wo es dann eben für die Mannschaft die 4-0 führt, darum geht, okay, ich darf jetzt keine einfachen Gegenteur gekriegen und für die Mannschaft die 4-0 hinten ist, darum geht, okay, jetzt müssen wir es aber nutzen, jetzt geht es darum noch mal ranzukommen in den Spiel. Also solche einfachen banalen Provokationsränen, aber die lösen schon viel aus bei einer Mannschaft, wenn es um sein Ergebnis geht. Und wir verändern ja es mir persönlich wichtig ist, auch ein wichtiger Punkt für in meiner Trainingsphilosophie, es ist Competition Mode, es muss um was gehen, weil am Ende geht es im Profi-Bereich um Punkte, Anerkennung, Prämie, wahrscheinlich auch bei den meisten, also es geht um was und deswegen versuchen wir im Training auch diesen Moment zu kreieren, es geht um was und wenn es nur um Frühstück geht oder um einen Schampfer, was du für die Mannschaft besorgen musst, aber es muss um was gehen, das hat schon ganz andereits nie, wie wenn es um gar nichts geht. Ja immer, ein Ziel quasi in Aussicht stellen, dass es quasi nie um nichts geht, um den anderen Punkt noch mal kurz den anderen Faden noch mal aufzunehmen. Am Ende ist das ja auch reine Psychologie, also die Betrachtungsweise, wie betracht ich jetzt ein 4-0 und wie ein 0-4 und wenn ich ein reiz von außen auf einen Person, auf eine Psychie ausgehebe, verändert sich ja vor allem was. So und du sagst, das kann ich leicht mit Provokationsregeln machen dadurch für neue Dynamiken auch sorgen. Spannender Punkt auf jeden Fall Game Management habe ich ja in den Podcast folgen hier, sehr selten, das lang trüber gesprochen, aber ja gerade im Profi-Fußball entscheidender Punkt, den man ja auch sieht, dass manschaften einfach plakativ gesprochen, nach einer Führung erst mal eher im tiefen Block weiter verteidigen, oft andere Mannschaften sagen, aber ob bewusst, dann gehe ich es recht jetzt vorne drauf, ganz egal, wie ich vorher gespielt habe, um vielleicht eine Unsicherheitsphase, das Gegner es auszunutzen, ist ja auch so ein bisschen psychologische Betrachtungsweise. Bevor ich dich hier aus dem Podcast entlasse, würde ich gerne von dir Stefan noch gerne wissen, wenn du einen Wunsch frei hättest, mit wem du gern einen Kaffee trinken, gehen würdest an Trainer, Trainer, Persönlichkeit, mit dem du noch nie irgendwie Kontakt hat, das wer wäre ist. Oh, sehr gute Frage, ich könnte jetzt langweilig sein, würde ich mal einen Anführungszeigen setzen und die übrigen verdächtigen Wellen wie Quadiola oder Klop. Ich würde aber tatsächlich Marcelo Gielsen nennen, weil ich hatte auch mal gelesen, ich glaube sogar, dass es Pep gesagt hat, dass wenn du mal ein großer Trainer werden willst, musst du mal einmal mit ihm dich treffen oder was Ateter einer vom beiden glaube ich. Was ich somit bekomme, einfach auch ein sehr, sehr klar, in seiner Idee, sehr, sehr konsequent in der Umsetzung und würde mich einfach mal interessieren, was er so fond sich geben kann über Fußball. Das wird mich wirklich interessieren, weil du natürlich von ihm nicht so viel mitbekommenst, wenn du jetzt von den erst genannten Trainern Klop oder Quadiola, da kannst du natürlich viel nachlesen, kannst du viel anwähren. Pompier-Eser hab ich mal einen Vortrag gesehen, der hat mich schon brutal beeindruckt. Ich war eine opturin gesehen, dass er gegen saubend verschiedene Spieleformationen, ja, Wahnsinn mit welcher Leidenschaft der darüber geredet hat. Also, würde mich schon mal interessieren, mit dem Kaffee zu trinken, auszutauschen, Inspirationen so ein ja, sehr auszunt Trainer, der den Weltfußball geprägt hat, ohne jemals den ganz großen Klop trainiert zu haben und deshalb so in der gedanklichen Riege der Öffentlichkeit zu sein zusammen mit einem Karlo Ancelotti, mit einem Jopainkres, mit diesen ganzen Welttrainer, mit Quadiola, Klop, aber super viele, die sich da inspiriert wurden von ihm auch so ein Grund, warum ich bei From Coach to Coach angefangen habe, eine neue Instagram Reihe zu starten und in 90 Sekunden spannende Trainerfort zu stellen und Andoni, ihre Aula, den Trainer aktuell beim AFC born, noch noch, auch jemand, der von Bielzer geprägt wurde, der als Rechtsverteidiger unter Bielzer, aber Athletik Bellbau gespielt hat und viel übernommen hat, also wenn das interessiert, schaut auch mal auf dem Instagram Kanal von From Coach to Coach to Coach to Bayer, da habe ich das aber kurz gezehrt, auch wenn natürlich in 90 Sekunden nicht so viel inhalt möglich ist, wie in 90 Podcasts, Minuten wie mit dir jetzt steffern, aber an der Stelle sage ich dir schon mal vielen, vielen Dank für die ganzen Einblicke, in deine Trainerpersonigkeit und deine Ideen, deine tägliche Arbeit in der dritten Liga, mit dieser Ausbildungsmanschaft der U23 von der TSG Hoffenheim und ja, verabschiedet dich quasi hiermit, schauen wir auch, wenn zur jetzigen Zeitpunkt noch ein Spieler aussteht, in die wohlverdiente Sommerpause und wünscht ihr schon mal alles gut, da auch für die nächste Spielzeit. Ja, danke dir Tommy, hat sehr, sehr viel Spaß gemacht, danke für die Einladung und wirklich top-modul, wie sagt man top, nicht modul, wie sagt man, medium, medium, oh medium, sorry ist mir das Wort jetzt nicht eingefallen, aber das hat wirklich sehr, sehr viel Spaß gemacht, sehr schön, das freut mich auf jeden Fall zu hören und ich hoffe auch für euch, die jetzt dabei waren, bis zum bitteren Schluss, dass ihr einige Take-Avoys auch mitziehen konntet, wie gesagt in den Show-Nots, verlinke ich all das über was wir auch gesprochen haben im Podcast in den vergangenen, 88 Minuten, an dem Sinne, schließe ich die Runde, alles Gute, helliben Coach, bis dann.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Stefan Kleiner Heizmann ist seit dem Sommer Cheftrainer der U23 der TSG Hoffenheim in der
  2. Liga, nachdem er zuvor Co-Trainer in Bielefeld und Schweinfurt war.
  3. Seine Spielphilosophie
  4. Lieblingsgrundordnung
  5. Er betont die Bedeutung von Beziehungen zu den Spielern und klaren Regeln – besonders im Spiel gegen den Ball ist für ihn alles nicht verhandelbar.
  6. Inspirierendster Trainer ist für ihn Roberto De Zerbi, dessen Ideen viele Klubs übernommen haben.
  7. Geprägt wurde er vor allem von Frank Kramer (Struktur, Bundesliga-Erfahrung) und Alexander Zorniger (Klarheit, hohes Pressing, Teamführung).

Summary:

Stefan Kleiner Heizmann, seit Sommer Cheftrainer der U23 der TSG Hoffenheim in der 3. Liga, spricht im Podcast „From Coach to Coach“ über seinen ungewöhnlichen Weg vom Spieler zum Trainer. Nach einer Karriere als Verteidiger im Drittliga-Bereich und Stationen als Co-Trainer in Bielefeld und Schweinfurt übernahm er mit 37 Jahren erstmals eine Cheftrainerrolle im Profifußball.

Seine Spielphilosophie ist klar: offensiver Fußball mit hohem Angriffspressing, viel Ballbesitz und einem Fokus auf Eins-gegen-Eins-Spieler im letzten Drittel. Seine Lieblingsgrundordnung ist das klassische 4-3-3 mit einem Sechser, einem Achter, einem Zehner und zwei Flügelspielern. Er betont, dass er als Trainer zuerst den Menschen sieht und nicht nur den Fußballer – die persönliche Kommunikation sei sein größtes Steckenpferd.

Gleichzeitig fordert er klare Disziplin, besonders im Spiel gegen den Ball, das für ihn nicht verhandelbar ist. Als inspirierendsten Trainer nennt er Roberto De Zerbi, dessen Ideen viele Klubs übernommen haben. Geprägt wurde er vor allem von Frank Kramer, von dem er Struktur und Erfahrung lernte, sowie von Alexander Zorniger, der ihm Klarheit in der Teamführung und die Liebe zum hohen Pressing vermittelte.

Trotz schwieriger Phasen in der Rückrunde bleibt er seiner mutigen Spielweise treu, weil er überzeugt ist, dass junge Talente so am besten ausgebildet werden.

FAQs

Seine Lieblingsgrundordnung ist das klassische 4-3-3 mit einem Sechser, einem Box-to-Box-Achter, einem Zehner und zwei Flügeln.

Er bevorzugt offensiven Fußball mit hohem Angriffspressing und viel Ballbesitz, um in der gegnerischen Hälfte zu spielen.

Er fordert klare Abläufe im letzten Drittel, um Eins-gegen-Eins-Situationen zu ermöglichen, und gibt den Spielern Vertrauen, auch wenn sie mal hängen bleiben.

Frank Krammer und Alex Zorniger haben ihn am meisten geprägt – Krammer durch Struktur und Erfahrung, Zorniger durch Klarheit und hohes Pressing.

Das Spiel gegen den Ball ist nicht verhandelbar – alle elf Spieler müssen im hohen Pressing mitarbeiten, sonst gibt es Konsequenzen.

Er setzt auf klare Regeln und Konsequenzen, wie Zeitstrafen, um Disziplin und Selbstverantwortung zu fördern.

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