Stark durch Grenzen: 6 Boundary Shifts für deine Karriere
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In dieser Podcast-Folge betont Vera Strauch die zentrale Bedeutung des Grenzensetzens für Führungskräfte, insbesondere Frauen. Sie erläutert, dass klar kommunizierte Grenzen nicht nur den Selbstrespekt stärken, sondern auch beruflichen Einfluss und Karrierechancen erhöhen. Durch authentische Selbstreflexion und ehrliche Kommunikation können Konflikte vermieden und respektvolle Beziehungen aufgebaut werden. Die Moderatorin teilt persönliche Erfahrungen mit Überlastung durch mangelnde Abgrenzung und zeigt, wie Grenzen als Schutz vor Erschöpfung dienen. Sie adressiert gesellschaftliche Prägungen, die Frauen oft dazu bringen, eigene Bedürfnisse zurückzustellen, und ermutigt dazu, Verantwortung für das eigene Wohl zu übernehmen. Abschließend werden praktische Werkzeuge vorgestellt, um People-Pleasing zu reduzieren und Prioritäten konsequent zu vertreten, um langfristig erfolgreich und ausgeglichen zu agieren.
Wenn eine Grenze gut kommuniziert wird, dann ist es in der Regel das Gegenteil der Fall. Wir bekommen mehr Respekt. Ich sage das hier, weil es bestimmt einige, die hier zuhören, den es auch so geht. Und gerade als Führungskraft weiß ich, wie wichtig das ist, Menschen um sich zu scharren, die uns ehrlich sagen, was sie denken. Und das ist auch eine spannende Überlegung, dich mal im Alltag umzusehen. Wer kann denn sehr gut grenzen ziehen? Es ist niemanden, damit geholfen, wenn ich dann einfach ausbrenne. Das fühlt sich jetzt irgendwie auch so erschöpfend an. Herzlich willkommen im Female Leadership Podcast. Mein Name ist Vera Strauch. Ich bin Gründerin von der Mandel-Docente in der Female Leadership Academy-Kinon-Speakerin und Leadership-Trainerin. Und in meiner Arbeit begleite ich seit vielen Jahren Frauen in leitenden Positionen, Führungskräfte, Projektleiterinnen, Expertenen dabei, Führung zu verhandeln. Und zwar Jenseits von Klischee. Und heute gucken wir uns ein Thema an, dass dafür sehr wichtig ist. Es geht um einen absolut unterschätzten Karriere Booster, der dabei helfen kann, dich besser zu positionieren und viel mehr Einfluss zu nehmen für das, was dir persönlich wichtig ist, aber was eben auch in deiner Führungsarbeit wichtig ist. Und zwar geht es heute ums Grenzen setzen. Du bekommst sechs ganz klare Boundary-Shifts, also konkrete Tools, um Grenzen zu setzen, damit du mehr Einfluss und auch mehr Erfolg haben kannst. Denn Grenzen setzen ist Karrierearbeit. Und ich finde das Thema auch deshalb so wichtig, weil es eben darüber entscheidet, ob wir uns selbst respektieren und damit auch von anderen respektiert werden, ob wir sichtbar werden, auch für unsere Erfolge, auch für die Folge unseres Teams und nochmal ganz anders in strategische Entscheidungen eingebunden, strategisch mitwirken können, statt nur zu reagieren. In dieser Folge gibt es für dich input, wie du deine Grenzen zu einem echten Karriere Booster machen kannst, mit ganz praktischen Tipps und am Ende dieser Folge stehen dann eben nicht nur neue Gedanken und Handlungsansätze, sondern wirklich auch Sätze, die du für dich direkt mitnehmen und im nächsten Meeting anwenden. Man kann es ganz viel Freude beim Zuhören und dann legen wir gleich mal los. Das Thema Grenzen setzen, haben wir uns heute unter anderem auch deshalb vorgenommen, weil ich für mich nochmal über mein vergangenes Jahr aus leadershipperspektiver reflektiert habe und für mich gemerkt habe, dass mein Jahresabschluss, also Q3 und Q4, für mich in meiner Arbeitsrolle sehr, sehr anstrengend waren und dass das vor allem daran gelegen hat, dass ich in den Quartalen davor nicht klar genug Grenzen gesetzt habe. Und ich habe mich sehr viel in den letzten Monaten mit diesem Thema beschäftigt und tatsächlich ganz bewusst mich in den ersten Wochen dieses Jahres mit Grenzziehung für mich beschäftigt, aber auch in meiner Führungsarbeit beschäftigt. Und ich mache das schon seit vielen Jahren und habe jetzt aber für mich er gerade gemerkt, wie wertvoll dieses Thema ist, auch in den nachhaltigen positiven Effekten, wie es hat und wie anderswirkungsvoll ich sein kann, in meiner Rolle und im Arbeitsalltag. Und deswegen haben wir uns überlegt und habe ich mir überlegt, dass ich gerne mit euch heute hier über diese Auswirkungen von guten Grenzen auf die eigene Führungsarbeit, aber eben auch auf die langfristige Karriereplanung und auch Umsetzung deiner Karriereplanung haben kann. Und das Thema ist eben auch deshalb so wichtig, weil es nicht nur dazu führt, dass wir mit guten Grenzen mehr Zeit für das bekommen, was wirklich wichtig ist und an den Themen arbeiten können, die für uns und auch unsere berufliche Rolle entscheiden sind und uns noch mal mehr, die Ergebnisse bringen, die wir für wichtig erachten. Sondern weil es auch zu einer anderen Form der mentalen Ausgeglichenheit führen kann, weil es eben auch wirklich frust vermeidet, wenn wir gut für uns einstehen und für das, was uns wichtig ist und auch aufrichtiger in der Konsequenz kommunizieren. Und bevor wir jetzt in unsere Sexbound-Reschifts reingehen, lasst uns noch mal ganz bewusst reflektieren, wie wichtig es ist, aufrichtig zu sein, ehrlich zu sein. Wir haben hier schon ein häufiger Am Podcast auch über die Bedeutsamkeit von ärlicher Reflexionen mit mir selbst gesprochen und dass das ein ganz großer Hebel sein kann für persönliche Entwicklung und übrigens finde ich unerlässlich ist für gute Führungsarbeit mit mir ärlich hinzusehen und auch zu erkennen, welches Feedback möchte ich auch ärlich an mich ran lassen. Wo ziehe ich aber vielleicht auch gute Grenzen in der Hinsicht? Das werden wir auch ansehen. Und wir haben immer wieder streifen wie hier das Thema von Aufrichtigkeit, weil ich so überzeugt davon bin, dass das ein wichtiger Baustein ist für uns als Menschen auch in unseres miteinander. Und was ich dann aber gleichzeitig kenne und was mich lange daran gehindert hat und auch immer noch mal wiederhin daran gut Grenzen zu setzen ist, die Sorge anderer Menschen zu verletzen. Und auch eine Form von Überverantwortlichkeit, ich sag das hier, weil es bestimmt einige gibt, die hier zuhendens auch so geht, eine Form von Überverantwortlichkeit für die Gefühle anderer Menschen. Und das werden wir auch gleich uns ansehen, das ist nicht, ich finde es sehr wichtig, mich davon abzugrenzen, denn ich bin verantwortlich für mich, und ich werde auch anfühle für die Handlungen, die ich ausführer und die Konsequenzen. Und ich bin aber nicht verantwortlich für die Gefühle anderer Menschen. Und ich wünsche mir ja anders herum von anderen, und das kannst du für dich auch mal reflektieren, ob es dir auch so geht. Ich wünsche mir von Menschen in meinem Umfeld, dass sie mir ehrlich sagen, was sie denken, was sie brauchen, um mir nicht nach dem Mund reden. Und gerade als Führungskraft weiß ich, wie wichtig das ist, Menschen um sich zu scharen, die uns ehrlich sagen, was sie denken. Möchte ich deswegen, dass auch mein Gefühl herumgetrampelt wird und Menschen mir die ganze Zeit unsensibel sagen, was sie irgendwie in ihnen vorgehen. Nein, sondern es gibt einen Mittelweg zwischen sehr klar in der Sache zu sein, aber trotzdem zugewandt mit den Menschen. Und es Adressatinnen gerecht zu kommunizieren gehört dazu. Es hängt sehr von meinem meiner Empfänger in ab, der Person, mit der ich kommuniziere, wie ich eine Informationen verpacker. Aber es ist einfach das große Thema. Ich glaube auch in unserer Zeit, dass wir die richtigen Informationen, dass sie uns erreichen können. Und dazu gehört eben, dass wir ganz wichtig uns auch umgeben mit Menschen, die ehrlich mit uns kommunizieren und in der Konsequenz. Aber auch da so großzügig sind, dass wir ehrlich in die Kommunikationen gehen. Und wie gesagt, das heißt nicht verletzend, sondern ich kann aufrichtig kommunizieren, ohne Menschen zu verletzen. Das braucht Übung und das gelingt vielleicht auch nicht immer 100%. Es führt nur kein Weg daran vorbei, finde ich, dass wir diesen Weg explorieren und für uns herausfinden, wie funktioniert das gut. Und das ist dann ein wichtiger, wirklich ein Game-Changer für die Zukunft, wenn wir uns und damit auch unser Umfeld so aufstellen, dass wir in diese ehrliche Kommunikation kommen. Und das heißt eben auch ehrlich über Grenzen zu sprechen und auch ehrlich Grenzen aufzuzeigen und auch durchaus mal dann auf Unmut bei unseren Gegenübern zu stoßen. Was ja nicht bedeutet, dass die Beziehung dann darunter leidet. Das ist häufig auch eine nicht so zu Ende gedachte Schlussfolgerung von mir gewesen, dass ich dachte, okay, wenn ich eine Grenze aufzeige, dann mag die Person nicht mehr oder dann wird unsere Beziehung beschädigt. Und wenn eine Grenze gut kommuniziert wird, dann ist das in der Regel das Gegenteil der Fall. Wir wachsen vielleicht auch in unserer Beziehung. Wir bekommen vielleicht sogar mehr Nähe, weil die Person uns besser verstehen kann, wenn die Grenze gut kommuniziert ist. Also du kannst eben ja auch eine große Inspirationskwelle für andere sein, wenn du gut für deine Grenzen einstehst. Und übrigens als Führungskraft ist natürlich auch eine Form von Vorbildfunktionen, die du hast, mit der du eben zeigst, das ist jemand, der respektiert sich selbst. Oder das ist hier ein Ort, an dem kann ich sagen, wo meine Grenzen verlaufen. Und das wird nicht nur akzeptiert, sondern es wird sogar vielleicht geschätzt. Wichtig ist mir ja immer, dass wir nicht so eine Härte mit uns anwenden, sondern auch heute bei diesem ja nicht ganz leicht zu bearbeiten, ein Thema für viele, die hier zuhören, sicherlich, dass wir auch dabei milde und gut mit uns umgehen und ganz wohl wollen, gleichzeitig ehrlich bei uns auch hingucken und du vielleicht für dich hier einfach im Blick hast, mal zu überlegen, was du vielleicht auch anders machen möchtest und aus dieser Folge für dich mitnimmst. Unsere Grenzen sind ein wichtiger Steuerungs-Element für unser Leben und für unsere Karriere, ohne dass wir uns das so bewusst machen oder es auch unbedingt merken müssen. Mir ging es zum Beispiel Ende letzten Jahres, so dass ich sehr im reagieren war. Und dadurch sehr fremd bestimmt war als eine Person, die eigentlich, wenn ich mit meinen Arbeitsalltag ansehe und auch meinen Entscheidungsspielraum, eigentlich sehr selbstbestimmt, auch daran, wie meine Rolle angelegt ist, aktiv ist. Und das ist tatsächlich was für viele Führungskräfte gilt. Und ich habe mich trotzdem sehr reagativ gefühlt und war sehr bestimmt durch meinen Kalender, weil ich eben Grenzen vorher nicht eingehalten habe. Ich war wirklich auch ein bisschen dünne heute, schnell gereizt, eher erschöpft. Und es war eine wirklich sehr anstrengende Phase. Und ich habe dann in der Reflexion und in der Rückschau gemerkt, wie sehr das an meiner Grenzziehung gelegen hat. Und am Ende sind Grenzen ja Standards, die wir uns selbst setzen, die dazu führen, dass wir aufgrund dieser Standards auch unser Leben und auch die Qualität und das Empfinden dessen, was wir erleben, deutlich verändern können. Sie sind was sehr individuelles und deswegen gibt es nicht den einen Standard, der für alle funktioniert. Sie sind aber ein großer Hebel für die Form von Energie, die wir empfinden, also fühle ich mich eher ausgelaugt oder eben mache ich Sachen, die mich aufladen. Das ist ja auch sehr unterschiedlich, was uns in der
und was uns Energie gibt, auch wie gut bin ich im Kontakt mit anderen Menschen. Das ist auch ein wichtiger Aspekt für auch mentale Gesundheit und auch den Respekt, den wir uns selbst entgegenbringen. Davon sind Grenzen auch ein Ausdruck und sie sind natürlich auch eine Form von Schutz für uns selbst. Und mir ist mal wichtig oder was mir hilft, ist mir bewusst zu machen, dass jedes Jahr, dass ich Treffer am Ende auch ein Nein für etwas anderes bedeutend kann. Und wenn ich ja sage zu zum Beispiel überstunden, dann kann das bedeuten, dass ich zum Beispiel Nein sage zu schlaf oder wenn ich ja sage zu einem zusätzlichen Projekt, dann kann das bedeuten, dass ich Nein sage zu einem anderen Projekt oder wenn ich ja sage zu verfügbarkeit für andere Menschen und Ausmerksamkeit für andere, dann kann das am Ende des Tages, also buchstäblich am Ende des Tages bedeuten, dass dann keine Kraft und Zeiten mehr für mich da ist. Und das bedeutet nicht, dass jetzt das extra Projekt oder auch die Überstunden oder auch die verfügbarkeit für andere nicht eine gute Idee ist, sondern es bedeutet, dass wir uns immer in dieser Restriktion begrenzt, da Aufmerksamkeit und Zeit bewegen. Und das ist wirklich Führungsaufgabe ist mit Klarheit zu entscheiden, wofür wollen wir unsere Aufmerksamkeit verwenden und wofür nicht. Und das ist alleine dafür schon ein klare Nein auch braucht, damit wir eben zu den Dingen, die wirklich wichtig sind für uns beherzt ja sagen können. Und um uns klarzumachen, warum das vielleicht auch so schwer fällt zum einen natürlich nochmal die Klarheit darüber, dass wir als Frauen, als Mädchen, anders sozialisiert werden, als das bei Männern und Jungen der Fall ist, dass es übrigens auch immer noch so, ich habe ja auch ein kleines Kind und versuche, da sehr darauf zu achten und auch bin auch in einem Umfeld, das da sehr sensibilisiert ist. Und dann merkt trotzdem an, wie vielen Stellen die Sozialisierung so unterschiedlich ist. Dazu gibt es übrigens einen ganz tollen Verein hier aus Hamburg. Ich nehme hier ein Hamburg aus, die auf die heißen Pinkstinks EV, die sich vor allem mit somitialen Vorbildern von Jungen und Mädchen beschäftigen und ganz tolle Arbeiter zu machen. Und wir auch mal in den Show-Nurts, also alle, die sich dafür interessieren, rund um Pinkstinks findet man auch noch vieles weiteres dazu. Also wir werden einfach unterschiedlich sozialisiert und das führt dazu, das gerade für alle Frauen, die hier zuhören. Es ist natürlich, vielleicht nicht so abwege ich, dass wir, ich habe es auf jeden Fall auch gehört, irgendwie das natürlich die Erwartungshaltung an mich ganz häufig war auch im Beruf, dass ich irgendwie angenehm bin, dass ich mich um die Gemeinschaft kümmer, dass ich nicht zu kompliziert bin, nicht zu dramatisch bin, nicht zicke ich bin. Dass ich irgendwie dankbar sein kann für Dinge und ich bin auch dankbar aber trotzdem, dass ich aber auch eine Form von Belastbarkeit multitasking wird mir irgendwie eher zugeschrieben. Das heißt, die ganzen kleinen Aufgaben, alles was so zu tun ist, das noch mal schnell mitzueber nehmen. Die auch die sogenannten non-promotable tasks haben wir ja auch schon häufiger besprochen, also einfach Aufgaben, die zwar wichtig sind für die Gemeinschaft für das Team, die aber für die Bevölkerung und die eigene Karriere nicht relevant sind. Auch eine Form von vielleicht auch ein Loyalität und nicht zu viel zu sein sind vielleicht alles so Überzeugung, Erwartungshaltung mit denen du als Frau, ich werde auch schon, und als weiblich gelesener Person auch schon konfrontiert gefühlt hast und deswegen dieser, vielleicht auch diese Verantwortlichkeit oder auch Überverantwortlichkeit für die Gemeinschaft, für andere, für das, was andere vielleicht auch von dir erwarten. Wenn du merkst, dass das für dich ein Thema ist, dann genau, sei nicht zu hart mit dir. Ich kenne es auf jeden Fall auch. Und es ist nicht nur so, dass wir für uns selbst hier aber machen, sondern wir befreien uns natürlich auch von Erwartungshaltung mit denen wir ja in realen Leben sehr wahrscheinlich, sehr regelmäßig auch konfrontiert werden. Und wenn wir ein sehr progressives Umfeld haben, dann ist das total toll. Selbst dann passiert es wahrscheinlich im familiären Kontext oder einen anderen privaten Situationen mir auf jeden Fall immer noch wieder, dass ich überrascht davon bin. Ich hatte neunig gerade eine Situation, wo ein Mann zu mir meint, ich soll doch das Protokoll schreiben, das war ein private Setting und ich so meinte nein. Aus Prinziplich, glaube die Männer sollen das Protokoll schreiben. Dann hat er mich so ganz erstaun angucken und nachdem ich sie "aah, okay, er hat tatsächlich auch noch nie was von non-promotibel Tas und Gender-Unterschieden dazu gehört." Also, jetzt ist es so lange, und es soll sich auf keinen Fall so anfühlen, als wenn das jetzt alles deiner, alleinige Aufgabe wäre, sondern wir sind da einfach auch durch die Art, wie wir sozialisiert werden, an einem anderen Punkt vielleicht auch als zum Beispiel männlich gelesenen Kollegen in unserem Umfeld, den das vielleicht total einfach fällt, grenzen zu ziehen. Und das ist auch eine spannende Überlegung, dich mal im Alltag umzusehen, wer kann denn sehr gut grenzen ziehen. Ich kenn zum Beispiel auch freunden Frauen in meinem Umfeld, die das sehr gut können in gewissen Situationen. Ich finde das auch immer sehr spannend, damals genau hinzukucken und mir was abzukucken und mich davon auch so richtig inspirieren zu lassen, wie Menschen sehr elegant und Kommunikationen stark und gleichzeitig sehr klar ihre Grenzen aufzeigen und einfach nein sagen. Da gehen wir jetzt rein, Sex-Boundry-Shifts, für vor allem deine Karriere und deine Interessen. Der erste Input, den wir mitgebracht haben, radikale Ehrlichkeit erst mal mit dir selbst. Verstehe, was genau ist dein Jahrproblem oder andersrum dein Neinproblem? Denn People Pleasing ist etwas, was uns einfach Stress bringt. Wenn ich zu sehr bei anderen Menschen bin und dabei ist Ihnen recht zu machen, verlier ich automatisch den Kontakt zu mir den Brauchich aber, den Brauchich um auch gut mit anderen Menschen in Beziehungen zu gehen. Deswegen ist es interessant zu fragen, warum sage ich ja, obwohl ich eigentlich nein meine und überhaupt erst mal zu merken, dass so eine Situation eintritt ist schon richtig stark. Also was ist an diesem Kontext, das ist dich dazu bringt? Was sind interessanterweise fehlt auch die Momente, wo es dir überhaupt nicht schwer fällt? Nein zu sagen, welche Beziehungen sind das, welche Situationen, was kannst du vielleicht auch aus diesen unterschiedlichen Lebensbereichen oder Kontexten für dich lernen? Gerade wenn du weißt, kannst du es vielleicht irgendwo schon richtig gut, wie könntest du das versuchen, so zu transferieren auf die Situationen, in denen es dir nicht so leicht fällt? Und der erste Schritt ist eben dann immer zu erkennen, wann passiert das und vielleicht auch besser zu verstehen, woran liegt das? Und die Antworten könnten sowas sein, wie ich möchte, ich habe Angst, dass ich nicht mehr gemacht werde, dass ich nicht mehr gebraucht werde, dass ich nicht mehr so sicher bin, dass ich schwierig Geld als schwierig wahrgenommen werde oder zicke ich, dass ich vielleicht auch als unnangbar wahrgenommen werde und nicht würdige, was hier gerade vielleicht auch sich für eine Möglichkeit bietet, oder dass ich nicht als belastbar und damit nicht so gut funktionierend abgestempelt werde und vielleicht hilft dir, wenn du ganz ehrlich für dich hinkos und verstehst, was ist die Sorge dahinter, was sind diese Beziehungen oder auch die Situationen, in denen es dir schwer fällt, eine Grenze zu ziehen, weil es dir vor allem wichtig ist, was dann gegenüber über dich denkt? Vielleicht hilft es dir anstatt auf dieses Gemocht werden, deinen Fokus zu legen, mal zu überlegen, was bräuchtest du auf der anderen Seite um die Person zu respektieren? Gerade im Jobkontext bin ich es nochmal leichter auch, tatsächlich das Respekt ist das, was ich als Führungskraft mir wünsche, das, was ich auch vorleben möchte. Und natürlich ist es wichtig, dass wir einander schätzen und dass wir gut zusammenarbeiten können. Es ist ja aber nicht erforderlich für gute Arbeitsbeziehungen, dass wir jetzt alle beste Freundinnen wären im Privatleben. Das heißt, um gut unseren Job zu machen, um auch gut in Beziehungen zu gehen, um auch eine gute Zeit bei der Arbeit zu haben, ist die Grundvoraussetzung, indem wir das für mich aufladen und einen Ordner der gegenseitiger Respekt. Und der hängt nicht so sehr von dem mag ich die andere Person ab, sondern schätze ich die andere Person. Und was führt dazu, dass ich diese Person schätze, dass ich ihr vertraue? Wenn ich in die Frage reingeh, dann lande ich zum Beispiel bei mir sehr häufig vor allem bei dem Punkt von Aufrichtigkeit. Ich schätze die Menschen, die ehrlich mit mir kommunizieren und von denen ich auch weiß, was sie brauchen, damit sie gut mit mir arbeiten können. Und wenn ich jemanden um etwas bitte und die Person sagt, ja, dann gehe ich erstmal davon aus, dass sie mir die Wahrheit sagt, weil ich vor allem wenn ich um etwas Frage und ich erwartet tatsächlich, in meinem Selbstverständnis, wo kann ich mal fragen, wie es für dich ist? Ich erwarte das Menschen mir auch sagen, wenn sie was nicht, also wenn sie nein auf die Frage antworten wollen, dass sie nein sagen. Und deswegen guck mal für dich im ersten Schritt ehrlich hin und verbinde das auch vielleicht nochmal mit der Frage, was ist es, was du dir eigentlich wünschst? Und ist dieser Weg und die Angst, die du hast, eigentlich wirklich berechtigt. Und es ist ja tatsächlich auch nicht nur der Respekt von anderen, sondern auch der Respekt für uns selbst. Und was Nier sehr hilft, ist mich immer wieder auf meine Rolle zurück zu berufen und im beruflichen zu gucken, was ist es, wofür ich hier auch hier bin? Und was ist mein Auftrag? Und wo gehe ich vielleicht auch über die Grenzen meiner Rolle und nehme dafür aber anderen auch den Raum in ihrer Rolle richtig aufzublühen zum Beispiel? Das ist vor allem für Führungskräfte sind.
sehr wichtig, weil immer wenn ich mich zu sehr rein lehne und dann eben entfährt auch eine Überform von Überverantwortlichkeit zu gehen. Immer wenn ich das mache, dann nehme ich anderen in Raum, um selbst in die Verantwortung zu kommen. Und das gilt übrigens auch in der Zusammenarbeit mit Führungskräften, weil bei dir auch die Ehrschwerfeldgrenzen zu zeigen, in Richtung deiner vorgesetzten. Auch da brauchen die Menschen natürlich von dir eine Klarheit, was ist es, was du gut kannst, was ist es, was aus deiner Perspektive die richtigen Aufgaben zum Beispiel sind, an denen du gerade arbeitest, wie sollten deine Prioritäten aus deiner Perspektive aussehen. Menschen, mit denen du zusammenarbeitst, sind auf ehrliches Feedback angewiesen. Und wenn du souverän und stark in der Kommunikation deiner Grenzen bist, dann ist diese ganze Liste, die wir gerade durchgegangen sind, irgendwie die Sorge schwierig zu sein oder als schwierig zu gelten, die Sorge nicht mehr gemacht zu werden, nicht mehr gebrauch zu werden, die wird, wenn ich das mir überhaupt erstmal bewusst mache, dass das für mich ein Thema ist, dann kann diese ganze Liste hinfällig werden, weil ich das in meiner Kommunikation schon das Gegenteil eigentlich vorlebe. Also ich könnte, kann in der stark kommunizierten Grenze sehr konstruktiv sein, was nicht schwierig ist, also was schwer wird mich auch als schwierig abzustempeln. Ich kann mit einer klar kommunizierten Grenze trotzdem sehr wertschätzen sein, was dann schon hinfällig macht, dass ich vermeintlich als undankbar wahrgenommen werde. Ich kann in einer klar kommunizierten Grenze sehr gut strukturiert und auch sehr belastbar wirken, was meine Sorge nicht belastbar genug zu sein wecken nehmen kann. Und ich kann auch noch in einer klar kommunizierte Grenze sehr viel nähe zu meinem Gegenüberschaffen, was auch dazu führen kann, dass unsere Beziehung stärker wird und meine Sorge irgendwie nicht gemocht zu werden, nicht mehr den Verbindung zu der Person und damit auch den Einfluss zu verlieren, auch hinfällig machen kann. Deswegen beginnt es eben bei dieser Klarheit darüber, was ist eigentlich meine Angst und wie kann ich eigentlich durch eine gute Grenze diese Angst oder dieses vermeintliche Risiko sehr gut navigieren, vielleicht sogar noch viel mehr das Gegenteil herbeiführen, also das, was ich mehr möchte, mehr Respekt, mehr Ansehen, vielleicht auch mehr Wertschätzung signalisieren, wie kann ich das durch souveränne Kommunikationen mit einbauen. Und es bringt mich zum zweiten Punkt, ich muss dafür mich selbst zur Priorität machen, weil es nicht anders funktionieren wird, weil niemand anders mich zur Priorität macht und Menschen davon ausgehen müssen, dass die anderen Leute, mit denen sie sich durch in Alltag bewegen, sich selbst zur Priorität machen, denn niemand weiß so gut, was du für Grenzen hast, was du brauchst, wie du. Deswegen sind wir darauf angewiesen, dass andere Klarheit darüber haben, was sie brauchen, damit sie gut diesen, nennen wir es mal, diesen Marathon laufen können und nicht nur im Sprint irgendwie gut läuft, sondern damit sie sich wirklich auch so aufstellen, gut durch ihre, durch in Arbeitsalltag, durch ihre Karriere navigieren können. Und dafür müssen wir Antworten, das kann niemand anders für uns machen, wir müssen Antworten finden auf die Fragen von, was ist mir wichtig, was sind meine Grenzen, meine Standards, was brauche ich, damit es mir gut geht, was sind No-Goes, was sind auch No-Goes, die vielleicht für andere total ok sind, das sind häufig die schwierigen Punkte, wenn es für andere total ok ist, abends noch E-Mails zu schreiben und ich finde es aber, ok, E-Mails vielleicht nicht, aber so mit Chatnachrichten zu schreiben und ich finde es aber furchtbar, weil ich, dann kann ich für mich überlegen, ok, wie navigiere ich jetzt gut dadurch, wie kann ich das gut aufzeigen, dass das was ist, obwohl es für andere ok ist, das ist für mich nicht ok ist. Und dazu muss ich erstmal wissen, dass es nicht für mich ok ist und im besten Fall auch verstehen, warum ist es nicht ok für mich, um zu sagen, was bin ich bereit zu geben und was aber auch nicht. Und es ist wichtig, dass wir verstehen, dass wir die Prioritäten für uns, unsere Karriere, unser Leben setzen und es ist niemandem geholfen, das war so eine meiner Erkenntnisse des letzten Jahres, es sei niemandem geholfen, wenn ich das versuche, das irgendwie allen recht zu machen, aber auch eher aus einer Passivität, weil ich bei größeren Entscheidungen vielleicht auch nicht gut grenzen gesetzt habe, es ist niemandem damit geholfen, wenn ich dann einfach ausbrenne und versuche, das irgendwie alles möglich zu machen und dabei aber zum Beispiel auch mein eigentlichen Aufgaben und Aufträgen nicht gerecht werde und deswegen ist es dieses Marathon-Bild finde ich ganz angemessen, es geht eben nicht nur darum, im Sprin zu perform, sondern es geht darum, im Marathon gut dabei zu sein. Es fühlt sich jetzt irgendwie auch so erschöpfend an, will ich es noch mal nach einem anderen Bild, aber die Aussage ist eben, es ist nicht egoistisch für mich zu sorgen, sondern es ist die Grundlage. Und dazu brauchen wir erst mal in der gewisse Form von Akzeptanz für uns, Ehrlichkeit mit uns und ich finde es tatsächlich auch, erstrebenswert wirklich in eine Form von selbst Liebe zu finden. Ich weiß es ist ein großes Wortes und andere das auch anders sehen, aber ich bin finde, das so sich selbst zu lieben in der ganz wichtige Grundlage ist, die auch richtig wichtig ist für gute, für eine gute Karriereplanung, weil es darum geht, dass ich für mich einen guten Weg finde, beruflich, mit meiner Erwerbstätigkeit und meinem Leben, wie ich es aufstelle, da gehört, Karriereplanung dazu, für mich wirklich einen guten Weg zu finden und dazu gehört eben, dass ich mich selber mag und im besten Fall einfach nur das allerbeste für mich möchte. Ich bin ja ein großer Fan von dieser von allem, was mit Research zu Liebe zu tun, und zwar nicht romantischer Liebe, sondern wirklich so richtiger, tiefer Verbindung und Vertrauen und allem, was damit einhergeht. Ich habe immer wieder schon empfohlen, das eins meiner am häufigsten Verschenken Bücher von Bellhux, alles über Liebe, All about Love, verbinden Verlinkenwürchen in Schonort. Einzweich finde, der besten Bücher über dieses sehr große und sehr wichtige Thema und das ist eigentlich so ein sehr großes Thema, aber ich möchte trotzdem noch mal sagen, weil das natürlich finde ich, der das Ziel und der Idealzustand ist, aus dem es sehr viel leichter wird, Grenzen aufzuzeigen und es natürlich aber eine große große Auftrag an diesem Punkt zu kommen, aber ein schöner Auftrag, wie ich finde. Grenzen setzen ist ein ganzesem selbesführungsthema und es beginnt bei uns und der Klarheit darüber werblich, wofür steh ich, was ist für mich wichtig, will ich mich positionieren, wo will ich vielleicht auch bewusst mal eine klare Grenze kommunikativ aufzeigen, wie kann das die Situation bedingt, sehr konstruktiv geschehen, wie kann die Beziehung gestärkt werden, gerade durch heikle Kommunikationssituation und das ist ein Teil dessen, was wir in der Fimilie der Schöpäkademie bearbeiten, wir beschäftigen uns viel mit diesem Schiff daraus aus P.B. P.P. P.S. in Reihen, in Präsenz, Reihen, in Fokus und Einfluss. Wie können wir deinen Einfluss erweitern für mehr una Pängigkeit, für mehr Kleid in deinem Auftreten und auch für mehr Einfluss im Alltag in deinem Job, für die Themen, die dich begeistern, für den Erfolg, den authentischen Erfolg, den du dir wünschst. Daran arbeiten wir sechs Wochen lang in der Fimilie der Schöpäkademie im Juni, geht's wieder los und jetzt sind die Tore geöffnet, du kannst dir ab sofort deinen Platz sichern als Privatschallerin oder du sprichst mit deinem Arbeitgeber und nimmst als Firmenkunden. Teil, wir freuen uns riesig, wenn du mit dabei bist sechs Wochen, du kannst von überall Teil nehmen und kommst in dein Netzwerk großartiger Frauen, du arbeitest mit deiner eigenen Piergruppe sechs Wochen lang an deinem Thema und das alles lässt sich mit dem Job vereinbaren. Und ist etwas, was dich nicht nur persönlich in deiner Karriere richtig weiterbringen, sondern auch in deiner Jobrolle richtig viel impact für dein Arbeitgeber bereit hält. Wir freuen uns, wenn du dabei bist, Anfang Juni geht's wieder los, die Tore sind ab sofort geöffnet, kannst dir dein Platz sichern, link findest du in den Schonurz oder auf dir minus mandell.de/ Academy. Und dann kommt Nummer drei, Gewinneabstand von Überverantwortlichkeit. Wenn du merkst, dass du jemand bist, der sich eher reinlehnt und auch zu sehr, also so überverantwortlich fühlt, reinlehnt und vielleicht auch gerade im Hinblick auf die Gefühle anderer Menschen sehr bei den anderen ist und sehr wenig bei sich selbst lohnt es sich, was mir da sehr geholfen hat, ist und mit so Bilder anzuarbeiten. Ich weiß gar nicht, wer das war, irgendwann hat mir das mal so vorgeführt, dass ich habe so eine Situation geschildert, wo es mich schwer gefallen ist, Grenzen zu zeigen und da hat die Person mir gespiegelt, dass ich mich als ich das erzählt habe, so reinlehnt habe, als ich von der anderen Person erzählt habe, die sich so nach hinten, ich mich so nach hinten gelernt habe. Und das war für mich eine super hilfreiche Erkenntnis, die ich jetzt immer noch mal mitnehme und das sogar bei mir körperlich beobachte, dass ich mich dann auch in Videomitings oder so sehr reinlehne. Und das hat mir, also ich sag jetzt nur vielleicht hilft, ein, zwei Leuten hier auch, sich das bewusst zu machen und im Moment zu merken, bin ich eigentlich gerade nur auf der anderen Seite und ist es vielleicht auch wirklich äußert sich das auch körperlich, dass ich so sehr wirklich zugewand bin, dass ich eben in so eine Überverantwortlichkeit gehe und wie schaff ich es und das ist eine Form von Übung, die mir sehr geholfen hat, mich immer mal wieder auch zurückzulänen und mir bewusst zu machen, dass ich nicht für die Gefühle anderer Menschen verantwortlich bin. Sehr wohl aber für meine, über meine Gefühle zu meinen Bedürfnissen finden kann und sehr wohl besser oder sind Auftrags sein kann für mich selbst Klarheit darüber zu entwickeln. Wo zie ich diese Grenze der Verantwortung, wie sorge ich gut für mich und kann ich kann es auch wirklich erfinden.
dass auch klar aufzumahlen und gerade wenn du mit Menschen sehr eng zusammen arbeitest, weil sie wieder eine Mitarbeiter in sind oder weil sie vielleicht, fehlt, hast du es auch mit vorgesetzt oder mit Kollegen innen, dir sehr klar zu machen, was braucht es vielleicht auch damit die andere Person noch mehr in ihre Verantwortung kommt? Denn das ist ja eigentlich die Führungsaufgabe. Die Aufgabe ist ja nicht für andere Menschen die Arbeit zu machen oder für andere Menschen die Verantwortung für alles zu übernehmen. Selbst wenn ich am Ende für alles verantwortlich bin, ist es bei mir zum Beispiel auch so eine, ich habe ein eigenes Unternehmen, ich bin am Ende als Geschäftsführerin rechtlich für alles verantwortlich. Aber es gibt Prozesse und Strukturen in denen übergebe ich Verantwortung an Menschen, die ja deshalb auch in dieser Organisation arbeiten und denen ich ja auch etwas zu trauen, die sich selbst auch etwas zu trauen und die auch Raum brauchen, um sich einzubringen und sich auch weiter zu entwickeln. Und das kann ich natürlich so in dieser klassischen Führungskraft-Mitarbeiterin Perspektive machen, das kann ich aber natürlich auch in jeder andere Richtung tun. Ich empaure ja auch meine Freundinnen, wenn ich mit ihnen telefoniere und ihnen sie dabei unterstütze, dass sie sich noch mehr zu trauen oder ich kann auch genauso meinen Kollegen, weil sie nicht nennen wir in Christian, Christian darin empauern, die Aufgaben selbst zu erledigen und stattdass ich sie für ihn erledige. Also wie kannst du es vielleicht auch für dich innerlich auch da wieder an das einen Rahmen, um vor allem aus dieser Werse, wofür für Antwortlich Perspektive zu blicken. Und es geht nicht darum, dass alle sich zurücklehnen und keiner verantwortlich ist, sondern es geht darum auch klar, darüber zu haben, warum es wäre hier wofür verantwortlich und ist das sinnvoll verteilt. Und was möchte ich vielleicht auch mehr machen können? Das war mir so ein großes Thema jetzt gerade, so zu überlegen, wofür brauche ich eigentlich Zeit und wo werde ich vielleicht auch meine Rolle nicht gerecht und bin deswegen frustriert und merke auch, dass das auch Auswirkungen als Führungskraft natürlich Auswirkungen hat aufs Team, wo werde ich den nicht gerecht und was heißt das, damit ich in diese Verantwortung wieder gut finde, wo muss ich einfach klarer priorisieren, besser Grenzen ziehen, damit ich dem wofür ich wirklich verantwortlich bin, besser gerecht werden kann. Und dann sind wir bei einem vierten Punkt, Lösungsorientier zu kommunizieren. Grenzen, Lösungsorientier zu zeigen, ein gut formuliertes Nein, Fördertkooperation, es bringt uns näher zusammen, es unterstützt den Respekt für einander. Beim Pipe Pleasing ist es ja so, dass wir das machen, weil wir auch eine Strategie, es ist wie so ein Überlebenswichend, es muss, das ist eine Strategie, die hat uns geholfen und ich weiß selber, wie sehr ich auch in meiner Karriere, Karriere gemacht habe, weil andere Menschen mich mochten. Und wie wichtig das natürlich auch war, also gute Beziehungen zu haben war immer wichtig für mich und ich habe immer verstanden, auch unbewusst vor allem viele Jahre verstanden. Ich muss gemacht werden, weil mir die Menschen so ein Steine in den Weg legen. Also ist wichtig, eine gute Beziehung zu anderen Menschen zu haben, auch für deine Karriere und es bedeutet nicht nur, weil du dich von Pipe Pleasing verabschiedest, dass das nicht mehr so ist, sondern wir haben ja gerade schon darüber gesprochen, der Respekt ist ja das, was dich auch weiterbringen und was auch zu guten vertrauensvollen Arbeitsbeziehungen, die wichtig für deine Karriere sind führen kann. Deswegen vielleicht eben dieser Schrift weg von gemacht werden, hin zu Respekt füreinander und es kann sich tatsächlich auch körperlich sehr unangenehm anfühlen von diesen bewerten Erfolgsstrategien Abstand zu nehmen. Also wenn du, ich habe es sechs ein paar Beispiele, wie du gut nein sagen kannst, dass man ausprobierst, dann kann es durchaus sein, dass ich das erstmal auch ein bisschen unbequem anfühlt, weil das eine sehr ungewohnte Situation ist. Das machen wir zum Beispiel in der Fimilie der Schöpekademie sehr viel, dass wir uns in auch neue kleine Momente begeben, in denen wir was ungewohntes tun und es ist nicht unüblich, dass sich das auch mal für einen kurzen Moment einfach ungewohnt anfühlt. Das heißt aber nicht, dass es deswegen irgendwie unauthentisch ist oder nicht sinnvoll ist, sondern dass es einfach manchmal auch ein bisschen Mut braucht, was unbekannt ist zu tun und dass der Körper sich auch daran wirklich fährt erstmal gewöhnen muss, sich in diesem Setting anders zu verhalten. Das sind aber die Momente, in denen wir wachsen und in denen wir uns anders erfahren, in denen wir auch uns dagegen überraschen. Ich finde das ja schön, also wenn ich so am Ende meines Tages reflektiere, dann finde ich vor allem die Frage danach, was hat mich heute überrascht? Wer hat mich überrascht? Sehr interessant. Und es ist schön, finde ich auch für ein erfülltes Leben, eine gute Karriere, sich selbst auch immer mal wieder, egal wie wir sind, sich selbst zu überraschen oder andere zu überraschen. Also nicht wundern, wenn es sich vielleicht ein bisschen sich erstmal im ersten Moment ungewohnt anfühlt, das gehört dazu. Ein klarees Nein ist ein Akt von Selbstrespekt und das signalisieren wir, ob wir wollen oder nicht, wir signalisieren es auch nach draußen und ich habe mal so ein paar Beispiele mitgebracht für Formulierung, um gut Nein zu sagen. Ich habe die ganz ursprünglich mal gefunden bei "Grag McHughan" heißt, da hat ein Buch geschrieben, das heißt Essence, ja, Lismus können wir auch in den Schonorts verlinken. Ich habe dazu auch vor langer Zeit schon mal eine eigene Podcastfolge gemacht, wie können wir gut Nein sagen und ein paar Beispiele daraus habe ich mal mitgebracht. Das wäre zum Beispiel einfach eine Pause zu machen. Ganz wirkung ist volles Instrument, total unterschätzt. Also wenn du eine Sache mitten im Stolte Pause machen, du merkst und es ist schon toll, wenn dir auffällt, dass du gerade einen Märkstu gehst über eine Grenze, eine Pause machen in der Haltung. Das sind schon zwei so große Schritte, nicht sofort zu reagieren, zu merken, dass du gerade kurz davor bist eine Grenze zu überschreiten oder sie eben nicht zu ziehen und dann eine Pause zu machen und es kurz stehen zu lassen. Und ich muss mich darauf richtig konnitionieren. Ich merke auch hier gestrester, ich bin je weniger präsentig, bin desto schwerer fällt, es mir desto weniger. Pause mache ich auch in Kommunikation, die sind aber sehr, sehr wirkungsvoll. Und wenn Christian, nehmen wir mal das Beispiel, das kommt ein Kollege zu dir und will, dass du eine Aufgabe machst, die eigentlich seine ist, du bist daran gewohnt, schnell für Christian Sachen zu erledigen und er kommt zu dir einfach nur eine Pause machen. Und das ist sehr, sehr unangenehm, am Anfang wo wir das nicht gewohnt ist, vielleicht kurz 21, 22, 23 und ich kann sogar auch die Pause artikulieren, also ich kann eine Pause machen und dann auch sagen, ich möchte nur mal kurz drüber nachdenken, ich meld mich nochmal bei dir. Du musst nicht nur weil jemand was von dir möchte, sofort darauf reagieren. Da sind wir beim Verhandeln der Bedingungen, das ist eine andere Methode, ich kann das von Christian nehmen und dann aber für ihn einordnen, aber stattdessen aber dann müssen wir folgendes verschieben, das wäre jetzt vor allem in der Kommunikation mit vorgesetzt. Wenn jetzt immer kommt und sagt, dann muss noch was dazu kommen und sagst alles klar, dann lass noch mal ganz kurz überlegen, ich habe noch das und das und das und das ist dann würde ich folgendes auf da und da hinschieben. Und das ist das, was ich vorhin als Beispiel genannt habe für, gerade wenn du gerne konstruktiv wirken möchtest und nicht wie jemand, der einfach alles abweist denn ich belastbar ist, sind das die Momente in denen du Führungsstärke zeigen kannst, weil du sagen kannst, ah okay, für jetzt stellt du nochmal zwei daran nachfragen, warum, woher kommt jetzt diese Aufgabe? Wenn du dann das gut verstehst, dann kannst du ja in die Führung gehen und sagen, okay, ich verstehe, dass ist wichtig und es auch dringend, ich nehme das jetzt mit, ich gehe das an, mein Vorschlag wäre folgendes verschieben, wir dann auch mal eine Woche, weil es uns zeitlich gerade nicht reinpasst. Das ist eine Form von, ich signalisiere Führungsstärke, ich bin kooperativ, ich gehe das Thema ab an, weil ich auch verstehe, es auch mein Aufgabenbereich und gleichzeitig zeige ich aber die Konsequenzen und Bedingungen dafür auf und es heißt eben nicht, dass ich deswegen jetzt irgendwie drei Nachtschichten mache, sondern ich zeige einfach den Rahmen, in dem es möglich ist. Eine andere Formulierung wäre, Alternativen anzubieten, also zum Beispiel zu sagen, ich kann das gerade nicht machen, aber ich kann dir dabei helfen, jemanden zu finden, mit dem du darüber mal sprechen kannst. Gerade wenn es zum Beispiel im Kommunikation in deinem Netzwerk geht, um vielleicht auch eher lose Beziehungen auch zu überlegen, inwieweit bist du bereit, was anzubieten, kannst natürlich auch nur sagen, das passt mir leider gerade nicht, aber ich habe mich sehr gefreut, von dir zu hören und vielen Dank für die Wertschätzung. Das wäre eine sehr wertschätzende, sehr wertschätzende Esnain, wenn ich aber bereit bin, etwas zu geben und in der Verbindung bleiben möchte, dann kann das auch ja, kann das ein schöner Weg sein, um trotzdem was reinzugeben, aber mit meinen Konditionen. Und wenn sich das Nein sagen, noch mehr interessiert, dann findest du noch weitere Formulierung und Beispiele in der Podcastfolge, die wir in den Schonortz verlinken, die schon ein bisschen älter, aber da haben wir nochmal eine ganze Reihe von Kommunikationsinstrumenten und was wir auch nochmal verlinken, ist die Podcastfolge zum Thema Manager Manager, weil gerade wenn es dir vielleicht um Grenzierung mit deinen Fogesetzten geht, könnte kann es helfen, nochmal aus der, wie führe ich eigentlich meine Führungskraftperspektive, darauf zu blicken und dazu haben wir für dich nochmal viele auch kommunikative Insights, weil das natürlich über Herachiegrenzen hinweg noch mal in eine andere Form der Kommunikation bedarf häufig, um Nein zu sagen, weil wir in einer anderen Position im Innebeziehung sind. Dann unser 5. Boundary-Shift, Grenzen im Job sind Positionierung. Das ist ein Punkt, den Menschen ganz häufig unterscheid sind. Grenzen zu setzen ist nicht nur ein "Ich zeige auf" und kommuniziere ehrlich ein "Nein", sondern es ist auch ein "Ich entscheide, wer ich hier sein will" in diesem System auch. Ich zeige, wer ich bin, wofür ich stehe. Ich bekomme auch Ecken und und Kanten. Ich bin nicht Teflon.
dass es so ein Beispiel, das ich immer bringe oder so ein Wackelpudding, wo man nicht so richtig an sich nicht so richtig dran reiben kann auch, sondern gerade im Job passiert es ja häufig, dass wir vielleicht auch gerade als Frau so zu einer Problemlöserin werden oder dann eher so die emotionale Managerin sind oder die, die ist noch mal schnell mit erledigt, die flassfleißige Bienchen habe ich auch schon, also ich hör mal nicht was an und deswegen auch dafür, dass wie du so wahrgenommen wie, wie arbeitest du auch bewusst an deiner Reputation sind grenzen wichtig und dazu gehört es eben auch, dass Menschen sich vielleicht mal an dir reiben oder sagen oh, ja cool hätte ich gar nicht gedacht, dass sie sich das traut oder dass sie so klar auch ist, denn du kommunizierst mit deinen Grenzen über deine Grenzen, ich bin nicht für alles verfügbar, meine Zeit ist wertvoll, meine Energie ist endlich und ich bin hier um Impact zu haben und nicht nur um umzusetzen und auszuführen, sondern ich habe gute Ideen, ich habe eine klare Strate gehe, ich weiß was ich richtig gut kann, ich bringe meine Kompetenzen hier ein und ich will auch weiter, wenn das was ist, was du möchtest und ich weiß auch, wo ich gerne hin möchte oder ich habe Ideen und ich weiß, welche Themen mich besonders interessieren, das ist wichtig damit ich auch von den Menschen, die mich fördern wollen gefördert werden kann und nicht zu unterschätzen, wir alle haben einen Ruf gerade, wenn du in großen Organisationen arbeitest, du hast eine Reputation, du stehst für etwas, du wirst wahrgenommen, im besten Fall ja auch, damit du eben auch an anderen Stellen gesehen wirst da Menschen, mit Menschen an dich denken, an deinem Team, an deine Projekte, an deine Themen, damit du in Entscheidungen mit einbezogen wirst, damit wenn neue Jobs zu vergeben sind oder auch Projekte, Aufgaben entstehen, Menschen an dich denken und nicht an andere, dafür ist es wichtig gesehen zu werden und Grenzen zu kommunizieren und die dann konstruktiv und stark zu kommunizieren, ist ein wichtiges Vehikel. Unser sechster Shift, Boundary Shift, bleibt präsent, wir brauchen eine gute Reflexionsroutine, um eben aus diesen Mustern herauszufinden, das ist wirklich viel leichter gesagt als getan, es lohnt sich regelmäßig innen zu halten, den eigenen Trott auch zu hinterfragen und wenn wir nicht präsent mit uns sind, dann übernehmen wir eben schnell das, was andere für uns wollen, dann übernehmen auch andere für uns das Ruder und hier geht es ja um Führung und Führung bedeutet eben nicht, das Ruder an andere abzugeben, beziehungsweise für sein eigenes Boot das Ruder zu übernehmen, das eigene Boot kann ich hier re sein, das kann aber auch der eigene Job sein, das ist die eigene Rolle, das eigene Team, die Themen, die ich für die Projekte, da muss ich mein Ruder schnappen und richtig gut Ruder oder auch wissen, wo es hingehen soll und überall anders kann ich nicht gleichzeitig in dem anderen Boot auch noch sitzen und da auch noch das Ruder und dann sitzen wir dazu zweit und zu dritt und halten das Ruder, sondern da brot's andere und dann muss klar sein wer hat denn da das Ruder und wenn dann irgendwie er kommt und sagt hier, werer kannst du auch noch meinen Ruder übernehmen und noch jemand anders in dem anderen Boot sagt, nun auch noch mal das Ruder, dann kann ich gar nicht mehr, kein mein Ruder nicht mehr festhalten und bin mit meinen Armen irgendwie an anderen Rudern zugange und steuer dann aber auch in der Richtung in der die andere vielleicht steuern wollen, aber kann nicht mehr Verantwortung und Klarheit auch entwickeln für das wohin es eigentlich hier gerade für mich gehen soll in meiner Karriere aber eben auch damit ich mein Job richtig gut machen kann und das ist auch ein wichtiger Teil von Karriere, dass wir einfach richtig gute Ergebnisse bringen, aber auch gesehen werden mit diesen Ergebnissen und uns eben auch für die Zukunft positionieren zeigen können, aktiv sein können für das was wir, wo wir auch hin wollen und deswegen beginnt es eben immer wieder mit uns selbst und dieses ehrliche bei uns selbst hier gucken die Klarheit darüber was will ich denn eigentlich wirklich, das ist häufig das Schwerste und ich arbeite ja mit vielen vielen Frauen in der Femaliderscheppe kennen wir über 3000 Absolventen, wir haben mit all diesen Frauen auch an ihrer langfristigen Vision gearbeitet und daran was sie für sich, für ihr Leben, für ihr Lebensrat haben wollen langfristig, wohin es überhaupt gehen soll wie wir gerade aufgestellt sind aber auch in Zukunft aufgestellt wollen, sein wollen, was er träumen wir uns für die Zukunft und das ist eine sehr unbequeme Frage, wenn ich noch gar nicht so richtig weiß wohin es gehen soll, das macht dann irgendwann richtig viel Spaß, wir arbeiten hier sechs Wochen und ich merke schon so eine große Veränderung am Anfang sind diejenigen die sich damit noch nicht beschäftigt haben, noch nicht viel beschäftigt haben, manchmal auch ein bisschen ratlos und wir führen bewusst alle Frauen mit denen wir arbeiten langsam durch diesen Prozess, diejenigen die schon mit viel Input und Klarheit kommen, schärfen das noch weiter, was auch wichtig ist für Zielerreichung und diejenigen die aber noch ganz am Anfang stehen, die sind am Anfang häufig so ein bisschen zurückhaltend und wir brauchen einfach wirklich diese Gewohnheit mit dieser Frage aber es lohnt sich und es wird viel leichter und macht richtig viel Spaß auch am Ende und warum machen wir das? Weil es nicht anders geht, wenn ich nicht weiß wo ich hin möchte, dann wird das sehr schwer das Ruder dafür richtig gut zu steuern und dann ist es manchmal auch leichter wenn ich andere das Ruder übernehmen lasse, dann ist es, ich kenne das von mir selbst, dann ist es vielleicht da irgendwie den Prioritäten anderer zu folgen und irgendwie ganz äm sich meine To-Dus abzuarbeiten, ja und dann mache ich das irgendwie ganz gut aber ich weiß eigentlich auch gar nicht so richtig wozu und wo so mich das eigentlich hinführen, was will ich eigentlich wirklich und es ist nicht egoistisch sich diese Frage zu stellen, sondern es ist wichtig um gut zu sein auch in der eigenen Jobrolle gut zu sein und ich habe schon viele tolle Jobs gemacht und war wirklich auch immer dankbar auch in sehr anstrengenden und auch schwierigen zum Teil auch wirklich echt fordernden auch Jobssituationen, weil ich immer ab einem gewissen Punkt auf jeden Fall meiner Karriere wusste wozu bin ich gerade hier und dadurch auch automatisch eine Form von dankbarkeit und auch Demut für die Aufgabe hatte und zum Beispiel weil mir immer sehr motiviert hat, dass ich wusste immer was ich hier gerade lerne und dass ich natürlich ganz viel von mir da reingebe und dass auch richtig gerne gegeben habe und ich wusste aber auch was ich zurückbekommen und das kann mir niemand anderes beantworten und gerade wenn du so privilegiert bist nicht an dem Punkt zu sein an dem du erwerbsarbeiten nur für den Erwerb machst, sondern die allermeisten Menschen die hier zuhören würde ich mal sagen ziehen ja auch eine Form von Erfüllung aus ihrem Beruf, weil sie eben viel lernen dürfen, weil sie vielleicht aber auch sehr viel Erfüllung daraus ziehen sehr sinnvolle Aufgaben zu machen an einem sehr sinnvollen Thema zu arbeiten oder in ihrem Team einfach richtig tolle Dinge aufzubauen. Das ist ein großes Glück und deswegen es braucht diese Klarheit was was willst du auch für dich daraus ziehen und was gibst du dann aber auch gerne andersrum und daraus ergeben sich automatisch Grenzen um eben das gut zu tun was du da gerade tust. So jetzt haben wir zum Abschluss nochmal für dich so 4 takeaway Fragen mit denen du wenn du aus dieser Folge jetzt raus gehst für dich nochmal so ein richtig starkes Grenzen ziehen Toolkit aufstellen kannst. Frage Nummer 1 für dich zu mitnehmen fragt dich wann immer du in so eine Grenzziehungsthematik kommst ist das gerade in Einladung ist oder ist das eine Erwartung denn nicht jede Anfrage ist eben eine Verpflichtung und es machten Unterschied ob dein Fugelsetz er kommt und sagt hier dieses Projekt muss jemand übernehmen und das ist Teil deines Jobs und jetzt ist hier das Projekt oder ob ein Kollege kommt und sagt na Vera könntest du nochmal dieses oder jenes machen und gut zu navigieren es gilt übrigens auch für Fironskräfte wir sprechen in der in der Akademie auch drüber ist das gerade eine Frage oder es ist eine Forderung und es macht einen großen Unterschied übrigens auch in der Bereitschaft von Menschen zu kooperieren wie wir auch gerade unsere Bedürfnisse auf Selbstbestimmung wahrnehmen und ernst nehmen gegenseitig aber natürlich auch sehr klar darin sind wo wir vielleicht auch Quarrolle und Quar Dynamik und Zusammenarbeit und Freulenverteilung aufgabenverteilung über klarer Erwartung sprechen auch das ist okay und auch wichtig also ist es eine Einladung oder eine Erwartung zweitens wenn ich ja sage wozu sage ich nein sage ich nein zu meinem Schlaf zu meinem Fokus zu meinen eigentlichen Prioritäten sage ich nein zu meinen anderen Beziehungen sage ich nein zu mir und wo sage ich dann aber auch sehr beherzt ja das gibt es ja auch und das ist auch sehr schön und dafür brauche ich raum damit ich dieses beherzte ja sagen kann drittens kann ich halten was ich verspreche ein ehrliches nein ist professioneller als ein ja das ich nicht halten kann also wenn ich ja sage dann bin ich verbindlich und ich finde es mal schön verbindigkeit sehr sehr wichtig also wenn jemand sagt ich mache das dann wird es auch gemacht oder es kann natürlich immer sein dass man nochmal zurückkommen sagt das habe ich irgendwie überschätzt das funktioniert nicht wir müssen das nochmal neu justieren hier ist ein alternativer Plan das geht natürlich auch aber es ist wichtig dass wir in dieser verbindlich dass wir uns selber auch die Verbindlichkeit ermöglichen übrigens auch im Umgang mit uns selbst es gilt alles auch für die Anwendung mit mir selbst also ich habe neulich gerade schon wieder eines meiner meiner Kraftsportdates mit mir selbst ges gibt und habe da noch mal für mich gemerkt ist es wichtig auch mit sich selbst verbindlich zu sein und dann die vierte frage welche belle was lasse ich auch bewusst fallen nicht alles müssen wir jonglieren und in der luft halten und wir können eben auch dadurch dass wir regelmäßig einchecken reflektieren mit Abstand drauf gucken immer wieder bewusst entscheiden was ist eigentlich gerade wirklich wichtig und was kann ich auch im nachgang noch um moderieren wo kann ich auch im nachgang noch grenzen setzen noch mal zurückkommen sagen entschuldigung ich habe da in dem moment irgendwie nicht geschaltet wir müssen auch einmal kurz über diese verteilung sprechen oder im nachgang kommen und sagen ich merke einfach gerade ich habe zu viele Sachen zugesagt können wir das noch anders planieren.
Am besten ist es natürlich von vorn her rein, sehr klar im Jahr. Nein, zu sein, aber selbst wenn du im Nachgang noch mal was anpassen möchtest, dass immer es gibt in der Regel, es gibt wenig Entscheidungen, die ihre Versibel sind. Und es ist an uns gut auch durch bestehende Entscheidungen zu navigieren, gut zu kommunizieren, verbindlich zu bleiben. Aber den Verhandlungsraum, der ja im Sohn im Dialog und in der Beziehung immer da, ist denen dann auch zu nutzen. Und wir können eben auch nachtrecklich noch navigieren und auch bellen, wieder abgeben. Auch wenn wir sie mal angenommen haben. Und auch das gehört natürlich zur Gestaltung unseres Jobs. Und da sind wir so bei dem Thema Job-Crafting, wie viel, wie viel Raum siehst du da für dich, wie kreativ bist du vielleicht auch deinen Beruf und deinen aktuelles Aufgaben fällt, auch ein Stück weit so recht zu verhandeln, weiter zu entwickeln, auch bewusst mal Dinge abzugeben. Also nicht nur Grenzen aufzuzeigen, wenn jemand zu dir kommt, sondern eben auch bewusst abzugeben, Grenzen zu ziehen, um damit eben auch so Profil zu schärfen. Dein Profil aber eben auch, das Profil deiner Karriere. Das waren unsere Feerabschlussfragen. Ich fasse noch mal die sechs Boundyschifts für dich ganz kurz jetzt zum Abschluss zusammen. Nummer eins war radikallehrlichkeit mit dir selbst. Verstehe deinen Jahrproblem. Nummer zwei war Selbstakzeptanz. Du musst dich selbst zur Priorität machen und daraus entwickelt sich Klarheit. Die ganze entscheidend ist, damit du deine Karriere das, was dir wichtig ist. Auch deine Beziehung, alles, was für deinen Leben, deine Gesundheit, dein Wohlbefinden, aber eben auch deine langfristige Planung entscheidend ist. Braus Klarheit darüber. Wo Verlaufenden dieser Grenzen. Und dann Schritt Nummer drei oder Punkt Nummer drei. Du bist nicht für die Gefühle anderer Menschen verantwortlich. Wenn du merkst, dass du da in so eine Über-Empathie mit anderen Gs und auch Überverantwortlichkeit für andere, kann das helfen, die immer wieder bewusst zu machen. Das sind andere Menschen und ihr fällt wirklich auch aufzumahlen, was liegt in deren Verantwortungsbereich und was in meinem. Das ist ein Ausdruck von Respekt. Menschen auf Augenhöhe zu begegnen und ihnen auch zu zum Muten, zu zu trauen, dass sie eben auch mal Dinge nicht so gut finden. Oder, dass sie auch, sie einfach auch mit Emotionen in ihrem Leben zu tun haben, genau wie du das auch zu tun hast. Und das bringt mehr Augenhöhe und das tut Beziehung gut und das führt vor allem auch zur Respekt. Nummer vier, Lösungsorientierte Kommunikation. Ein gut formuliertes Nein, fördert Kooperation. Da haben wir uns ein paar Beispiele heute angesähen, Punkt Nummer fünf. Grenzen am Job sind Positionierung. Das ist wichtig, sich das bewusst zu machen. Durch Grenzen bekommst du Profil in der Wahrnehmung, in der Organisation, darüber hinaus, du schärfst über deine Grenzziehung auch die Reputation, die du hast. Und das kannst du sehr konstruktiv und positiv machen. Vielleicht auch immer im Hinterkopf, mit dem Menschen respektieren dich für das, wo für du stehst, wie du kommuniziertst, was du gut kannst, deine Kompetenzen, deine Fachexpertese, deine Erfolge. Wofür willst du stehen und wie kannst du deine Grenzziehung dafür nutzen? Punkt Nummer sechs. Es ist wirklich ein dauerbarer Thema. Ich merk es auf jeden Fall bei mir, nachdem ich mich jahrelang schon damit beschäftige. Ich wachse an diesen Grenzthemen. Und ich wachse eben auch durch eine gute Reflexionsroutine daran, im besten Fall, wenn es mir auffällt, dass ich eben gerade Dinge vielleicht nicht so gemacht hätte, wie ich sie ideal typischerweise gemacht habe. Und dann ist es wichtig, dass ich finde ich, dass ich mich nicht daran gräme und reibe, sondern je mehr ich mich darüber ärger, oder vielleicht denke, ah, era, das war keine gute Entscheidung. Dass du mehr in die Analyse gehe, ehrlich mit mir bin, reingehe, verstehe, woran hat es gelegen und einen klaren Plan mache, um es in der Zukunft anders zu machen, anders bewusst zu sein. Vielleicht auch noch mal was zu revidieren, noch mal Belle wieder zurückzugeben, mein Verhandlungsspielraum besser zu verstehen und da gut durchzunewegieren und zu verhandeln. Ich hoffe, dass du hier aus dieser Folge ganz viel für dich mitnimmst, dass du vielleicht auch richtig Lust darauf hast, für dich dort in dieser Hinsicht noch mal klarer zu werden, es ist ein ganz entscheidendes Thema für deine Karriere, aber auch für deinen Wohlbefinden und dafür, dass du auch diesen Frust im Alltag reduziert bekommst, der eben einfach dadurch entstehen kann, dass wir nicht ehrlich genug im ersten Schritt nennen und selbst sind und dann aber auch mit anderen. Und ich würde den Menschen in meinem Umfeld immer unterstellen, dass sie für sich selbst aber auch für mich und uns das beste wollen. Und deswegen ist es wichtig, dass sie wissen, wo verlaufen bei Vera die Grenzen, was es wichtig in der Zusammenarbeit, was braucht es und da vorstetet, die Erkenntnis, dass ich weiß, was ich brauche, was für mich wichtig ist. Wenn du Lust hast, da tiefer reinzugehen, dich auch mit deinen langfristigen Karriereplanungen zu beschäftigen, dich mit dem, was wirklich wichtig ist, in deinem Job zu beschäftigen, mit tricky Kommunikation, Situation, Lösungsorientierten, Kommunikationsmuss, dann aber auch mit einem tieferen Verständnis dafür, wie es so ist, sich auch durch Hierarchie zu bewegen, im Arbeitsalltag zu bewegen, sich zu positionieren. Kuck dir unbedingt die Fimelliderschöpke, Academy an, du kannst von überall teilnehmen, sechs Wochen arbeiten, wir jeden Tag ganz praktisch im Alltag daran, dass du dich anders erlebst, andere Ergebnisse bekommst und dich selbst nicht nur stärkst, sondern auch in deinem Profil schärfst, für eine Karriere, die dir dient, die uns aber auch allen dient, die wichtig ist, für authentischen guten Erfolg, der wirklich nicht durch Erwartungen von außen befeuert ist, sondern durch das, was du intrinsisch möchtest, was deine stärken und auch deine Fachkompetenzen bereithalten und dein Potenzial richtig zu entfalten. Darum geht es in der Fimelliderschöpke, Academy, du arbeitest mit anderen Frauen und Pier-Coachings zusammen und bekommst ganz viel Input von mir und uns und vor allem ganz viel Aktion und anderes erleben im Alltag. Mehr findest du in den Schonurz zur Fimelliderschöpke Academy oder auf dir minus Manäpfung.de/akademie. Wir freuen uns total, wenn du beim nächsten Durchgang mit dabei bist und heute ist tatsächlich der Tag, an dem die Tore für die Fimelliderschöpke Academy wieder öffnen. Das heißt, du kannst dich ab sofort anmelden, du kannst mit deinem Arbeitgeber sprechen, hast du es vielleicht auch schon getan, dir jetzt direkt dein Platz für den Start im Juni, sichern, wir freuen uns riesig auf die Arbeit mit dir und euch und alles weitere Finstre auf dir minus Manäpfung.de/akademie. Ich wünsche dir eine richtig schöne Woche, schön, dass du heute dabei warst, teilt die Folge gerne mit allen Menschen und deinem Umfeld, den sie vielleicht auch gut tun würde, die vielleicht hier auch häufiger beim Fimelliderschöpke einschalten können und dann hören wir uns nächste Woche wieder, bis dahin und alles liebe deine Vera.
Podcast Summary
Key Points:
Grenzen setzen ist ein unterschätzter Karrierebooster, der zu mehr Einfluss, Respekt und Sichtbarkeit führt.
Aufrichtige Kommunikation und Selbstreflexion sind essenziell, um Grenzen wirksam zu setzen, ohne andere zu verletzen.
Soziale Prägung, besonders bei Frauen, kann Grenzziehung erschweren; es ist wichtig, Verantwortung für eigene Bedürfnisse zu übernehmen.
Klare Grenzen fördern mentale Ausgeglichenheit, schützen vor Überlastung und ermöglichen Fokussierung auf Wesentliches.
Praktische Tools wie „Boundary-Shifts“ helfen, People-Pleasing zu überwinden und Prioritäten konsequent zu vertreten.
Summary:
In dieser Podcast-Folge betont Vera Strauch die zentrale Bedeutung des Grenzensetzens für Führungskräfte, insbesondere Frauen. Sie erläutert, dass klar kommunizierte Grenzen nicht nur den Selbstrespekt stärken, sondern auch beruflichen Einfluss und Karrierechancen erhöhen. Durch authentische Selbstreflexion und ehrliche Kommunikation können Konflikte vermieden und respektvolle Beziehungen aufgebaut werden.
Die Moderatorin teilt persönliche Erfahrungen mit Überlastung durch mangelnde Abgrenzung und zeigt, wie Grenzen als Schutz vor Erschöpfung dienen. Sie adressiert gesellschaftliche Prägungen, die Frauen oft dazu bringen, eigene Bedürfnisse zurückzustellen, und ermutigt dazu, Verantwortung für das eigene Wohl zu übernehmen. Abschließend werden praktische Werkzeuge vorgestellt, um People-Pleasing zu reduzieren und Prioritäten konsequent zu vertreten, um langfristig erfolgreich und ausgeglichen zu agieren.
FAQs
Grenzen setzen hilft, sich besser zu positionieren, mehr Einfluss zu nehmen und ermöglicht es, sich auf wichtige Aufgaben zu konzentrieren. Es führt zu mehr Respekt von anderen und fördert die eigene Sichtbarkeit für Erfolge.
Kommuniziere aufrichtig und klar, aber einfühlsam, indem du die Bedürfnisse des Gegenübers berücksichtigst. Übe, ehrlich zu sein, ohne verletzend zu wirken, und akzeptiere, dass nicht jede Reaktion positiv sein muss.
Radikale Ehrlichkeit mit sich selbst ist der erste Schritt, um zu verstehen, warum man Ja sagt, obwohl man Nein meint. Sie ermöglicht es, Prioritäten zu setzen und authentisch in Beziehungen und im Beruf aufzutreten.
Frauen werden oft sozialisiert, angenehm, fürsorglich und belastbar zu sein, was Grenzen setzen erschweren kann. Es ist wichtig, sich dieser Erwartungen bewusst zu sein und sich davon zu befreien, um selbstbestimmt handeln zu können.
Ohne klare Grenzen kann man sich fremdbestimmt, erschöpft und überlastet fühlen. Dies führt zu weniger Energie, geringerer Produktivität und beeinträchtigt die mentale Gesundheit und den Selbstrespekt.
Gut kommunizierte Grenzen fördern Respekt und Verständnis, was zu tieferen und authentischeren Beziehungen führen kann. Sie zeigen Selbstrespekt und schaffen ein Umfeld, in dem ehrliche Kommunikation geschätzt wird.
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