In der zweiten Staffel des Podcasts liegt der Fokus auf der Erklärung und Anwendung technischer Indikatoren im Trading. Die Moderatoren betonen, dass Indikatoren mathematische Werkzeuge sind, die vergangene Marktdaten auswerten, um die Analyse zu beschleunigen, jedoch keine verlässlichen Prognosen für die Zukunft liefern können. Der zentrale Rat ist, Indikatoren nicht isoliert, sondern zur zusätzlichen Bestätigung eigener Trading-Setups zu verwenden, die auf Price Action, Marktstruktur oder Chartformationen basieren. Es wird unterschieden zwischen Indikator-Typen wie Trendindikatoren oder Oszillatoren, wobei empfohlen wird, aus jeder Kategorie ausgewählte, gut verstandene Indikatoren in den eigenen Handelskontext zu integrieren. Die kommenden Folgen werden konkrete, von den Moderatoren selbst genutzte Indikatoren vorstellen, wobei der Schwerpunkt auf deren korrekter Interpretation und sinnvoller Einbindung in eine umfassende Marktanalyse liegt, anstatt sie als alleinige Signalgeber zu missverstehen.
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen folgenden Wall Street Stories und ich begrüße dich ganz ganz herzlich hier zur zweiten Staffel und wie du vielleicht sehen kannst oder vielleicht bei doch hören kannst, haben wir ein paar Änderungen und zwar ist der liebe David endlich wieder in Dubai eingetroffen. Hallo David. Hallöschen. Schönen dich an der Seite zu haben. Gleichfalls. Danke sehr vielleicht. Kannst du das nicht unbedingt hören? Zumindest kannst du sehen in den Videos, aber wir haben jetzt auch etwas mehr Wert auf eine vernünftige Technik gelegt. Dementsprechend gibt uns da gerne Input, ob das jetzt quasi in der neuen Staffel für dich etwas besser ist. Wenn du sagst, das Ganze ist immer noch ein bisschen verbesserungswürdig. Bitte lassen es da das Feedback zukommen. So, in der ersten Staffel haben wir hauptsächlich rund um das Thema Trading gesprochen. Und zwar die wichtigsten Dinge im Trading bezüglich Trading Tagebuch. Wie du journalierst, haben auch fremdkapital angesprochen, das Mindset im Trading, wie du mit Gewinde und Verlusten umgehst, in der zweiten Staffel wollen wir uns jetzt rein um die Technik im Trading kümmern. Und wir werden dieses Kapitel jetzt einrahmen, indem wir sagen, wir werden komplett auf Indikatoren eingehen. Bedeutet die zweite Staffel, werden wir dir Tag für Tag jeweils einen Indikatho vorstellen, die du vielleicht kennst, vielleicht noch nicht kennst, aber das Wichtigste ist, dass wir die Indikatoren vorstellen und dir sagen, ob sie Sinn machen und vor allem wie und wann sie Sinn machen. Ja, das sind die Indikatoren, die wir für unser tägliches Trading verwenden, die wir sehr erfolgreich einbinden. Und wir wollen dir da halt einfach einigen Impressor mit auf den Weg geben und dir vor allem wirklich so eine kleine Hans-On-Anleitung mitgeben, wie du den Indikat auch vernünftig anwenden kannst. In der heutigen Folge wollen wir uns erst mal darum kümmern, um überhaupt die Frage zu klären, machen Indikatoren Sinn. Also was sind überhaupt Indikatoren? Das ist Punkt eins. Das zweite ist, wann machen Indikatoren Sinn und wie machen sie Sinn? Welche Aussagekraft haben sie und wie kannst du sie letztendlich in dein Trading sinnvoll mit einbinden? Ja, wir kennen glaube ich alle diese Bilder, diese Fälle im Trading, wenn wir irgendwelche Bilder sehen und sagen, die sind voll geklatzt mit Indikatoren. Stimmt. Also, ob sie jetzt beulich abends zu besser haben? Ja, genau. Ja genau. Ja genau. Ja genau. Ja genau. Ja genau. Ja genau. Ja genau. Ja genau. Ja genau. Ja genau. Ja genau. Ja genau. Ja genau. Ja genau. Ja genau. Ja genau. Ja genau. Ja genau. Ja genau. Ja, ich sage mal technische Hilfsmittel, die dir wirklich eine Hilfestellung geben sollen, den Markt recht schnell zu analysieren. Was bedeutet das? Indikatoren. Es gibt zwei Arten von Indikatoren, so gesehen. Es gibt die leitenden Indikatoren, die quasi eine Prognose für die Zukunft geben. Was passieren könnte? Das heißt, eine Art Projektion in die Zukunft liefern. Und dann gibt es die, die eben die Vergangenheit auswerten. Und für uns ist vor allem wichtig, die die Vergangenheit auswerten. Weil wir wissen mittlerweile alle. Wir können nicht vorhersehen, weil eine Börse passiert. Und auch die komplexesten Indikatoren. Auch die, die die massen Psychologie der Börse vielleicht versuchen, mit sie berücksichtigen, können es nicht. Ja, es gibt nicht den perfekten Indikat, oder das ist schon mal Punkt eins. Bedeutet, also Indikatoren sind nicht anderes als in die regelmatematische Hilfsmittel. Die bereits, ja, ich sage mal, bereits passierte Daten, Gescheheneereignisse, miteinander verbinden, miteinander berechnen und in Verhältnestellen. Und eine historischen Datensatz mit dem aktuellen Datensatz in Verbindung bringen. Bedeutet, ein ganz klassisches Beispiel. Wir sagen z.B. in gleiten Durchschnitt. Beispiel, Beispiel, in gleitener Durchschnitt. Sagt ihr, die letzten Exkerzen z.B. die letzten 200 Kerzen. Davon wird ein Durchschnittspreis gebildet. Und dieser gleiten Durchschnitt, der letzten 200 Kerzen liefert die einen Preis. Und du hast jetzt die Möglichkeit, den aktuellen Preis, den du gerade siehst im Markt. Mit dem der gleiten Durchschnittte, lässt endlich in Verbindung zu bringen. Mit dem zu verknüpfen. Zu vergleichen, was auch immer. Wir gehen bei den einzelnen Indikatoren darauf ein, welchen Sinn sie haben. Wie du sie letztendlich dann auch verwenden kannst und interpretieren kannst. Ja, das ist ein Unterschied zwischen Indikatoren ablesen und Indikatoren lässt endlich interpretieren. Weil das ist das, was du mit Indikatoren in der Regel machen solltest. Jetzt geht es natürlich auch erst mal darum, nachdem wir erklärt haben, was Indikatoren generell sind. Noch mal kurz zusammengefasst. Es sind quasi mathematische Berechnungen von historischen Daten. Das heißt, alles, was vor dem jetzigen Preis in dieser Sekunde passiert ist. In Exbeliebiger Länge, gibt welche, die gehen 100 Tage zurück. Die gehen auch in zwei Minuten zurück. In nachdem, wie du das Ganze einstellst und definierst. Und jetzt lieber da wird an dich die Frage, wann machen Indikatoren sind. Machen die immer Sinn, machen die nur in bestimmten Situationen sind. Ja, also ganz klar. Es macht nicht immer Sinn einen Indikat dazu benutzen. Das ist natürlich auch immer so ein bisschen abhängig von einer Strategie, die du verfolgst. Es ist aber so, dass die Indikatoren, die im Endeffekt nur eine zusätzliche Bestätigung, also ich rede jetzt von unseren Trading. Bei uns ist es halt klassisch so, dass wir die Indikatoren als Bestätigung für ein bestimmtes Set-up, dass wir im Markt vorher erkannt haben, halt hinzuziehen und dann noch mal die Bestätigung dafür zu erhalten, macht unsere Analyse bis dato Sinn. Das wird das Ganze noch mal durch den Indikatoren gestützt oder sagt der Indikatoren was ganz anderes. Jetzt kann es natürlich zu dem Fall kommen, dass der Indikatoren was ganz anderes sagt. Aber wenn deine Analyse davor natürlich sage ich mal Akkurat gemacht worden ist, dann ist es komplett egal, was der Indikatoren sagt. Ich setze selber nicht so viel Aussagekraft auf einen Indikatoren, weil du gerade schon schön gesagt hast, ein Indikatoren ist auch nichts weiteres, als dass sie sich die Vergangenheit anschaut und bestimmten festen Parametern, die eingestellt worden sind, dann innerhalb von Sekunden, die Daten, die du dann auswerten musst und dann auch nutzen kannst. Also ich kann auf jeden Fall sagen, Indikatoren machen Sinn, nicht immer Sinn, sondern eher als Bestätigung sind. Und wenn du eine gute Trading Idee hast, dann hast du verschiedene Indikatoren, die du dann zuziehen kannst, um dann festzustellen, ob das Ganze auf durch den Indikatoren gestützt wird und auch deine Trading Idee, auch der Indikatoren, die Recht gibt in dem Fall. Perfekt formuliert. Ja, perfekt formuliert. Genau das ist es also, wir müssen immer so ein bisschen schauen. Es gibt immer diese verherrte Fronten, die ein, die quasi sich nur auf Indikatoren stützen und sagen, darauf basiert ihre Trading Strategie. Wir kennen alle den Klassiker, dass ich genau diese gleiche Durchschnitte, wenn sie sich kreuzten, das dadurch Signale ergeben. Das ist also ziemlich die simpelste Trading Strategie, die man irgendwo bei YouTube immer sehen kann. Es gibt doch viele andere, es gibt Kombinationen von MRCD, RSI und so weiter und so fort. Man darf die nicht vertreufen. Also es gibt wirklich Indikatorenkombinationen, die in der Tat auch durch ihre Signale wirklich auch eine positive Performance liefern. So ist das nicht. Und wir werden auch in die kommenden Tagen durchaus ein paar erwähnen, die wirklich Gebecktests sind über mehrere Jahre und sehr, sehr gute Ergebnisse liefern haben. Aber es ist halt eben entsprechend nicht der heilige Graal, weil es sonst, sonst könnte man einen Indikatoren quasi verwenden und könnte damit das perfekte Trading anwenden. Das Problem ist natürlich, wenn es die geben würde, dann würden wir uns alle so machen, dann würden wir nicht funktionieren. Der andere Punkt ist, der die sagen, nur Price Action macht Sinn und Indikatoren bringe gar nichts. Das Problem ist, es kommt halt immer darauf an, wie du Indikatoren interpretierst, was du daraus machst. Und das ist ein ganz wichtiger Punkt. Ich nehme Indikatoren nur hin zu, genau so wie du sagst, um letztendlich eine Vergangenheit schneller auszuwerten. Ich mache mir nicht die Mühe und lege den Schluss kurz der letzten 200 Kerzen ab. Geteile den durch 200, um wir dann durchschnittswert aktuell zu berechen. Das musste damals wirklich mit Exselisten gemacht werden. Pivotpunkte, ich kenne noch Exselisten, wo wirklich Pivotpunkte für den Tag ausgerechnet werden. Wir haben die Möglichkeit jetzt durch unsere Trading-Programme das ganze sehr, sehr schnell in den Chart zu plocken. Also sehr, sehr schnell darstellen zu lassen. Und das sollten wir nutzen. Wir sollten Indikatoren nicht zu viel zu sprechen, weil das sind keine, das sind keine heiligen Graal. Aber wir sollten den auch nicht absprechen, was sie sind. Sie helfen dir viele Informationen, viele historische Daten, einfach durch eine bestimmte matematische Formel dazustellen. Und die Sache ist, du musst nicht unbedingt wissen, wie jeder Indikatoren genau rechnet. Also in RSI, wie der rechneten Stochastikindikatoren mit diesen D-Prozent-K-Prozent, also diese schnelle Linie, diese langsame Linie, du musst das nicht unbedingt wissen. Aber du solltest wissen, wie du sie interpretierst. Und darauf werden wir auch zu sprechen kommen. Über manche Indikatoren kannst du, indem du verstehst, wie er berechnet wird, kannst du quasi herausfinden, wie der entsprechende Indikatoren auch zu interpretieren ist. Das heißt also, für mich persönlich, ich nutze Indikatoren. Ich nutze Indikatoren zwei, drei Stück und die ist sehr, sehr viel, aber immer nur um eine Trading-Idee zu bestätigen. Weil wenn ich eine Trading-Idee habe, baut die meistens auf Prize-Action auf, baut sie auf Strukturen oder eben Strukturbrüche auf. Und wenn ich diese Feststelle habe ich Ihnen hervorragendes Sortiment an ausgewählten Indikatoren, die eine Trading-Idee stützen können. Das ist ein ganz wichtiger Punkt. Jetzt würde mich interessieren, du hast ja gesagt, du benutzt Indikatoren zusätzlich zur Bestätigung. Wann ziehst du dir hinzu? Also vielleicht kannst du jetzt für die Zuhören oder für den Zuhören mal so eine kleine Hans-Onner-Leitung machen. Wie gehst du bei einer Analyse vor? Und wann ziehst du dann endlich dein Indikator in die Idee mit rein? Spannende Frage, vielen Dank. Also im Endeffekt ist es bei mir so. Ich mache meine ganz normale Analyse komplett frei von Indikatoren. Das heißt, ich schaue mir am liebsten, es ist mir den blanken Chart an, bevor ich überhaupt den Indikatoren mit hinzu ziehe. Natürlich habe ich auch einen vor eingestellt. Das heißt, in der Regel ist der schon da drinne, aber ich lasse ihn halt aus der 8 und mache erst mal meine vernünftige Chartanalyse. Das heißt, ich schaue mir über die top down-analyse an, in welcher Trendrichtung befinden wir uns. Gehe ich in den Trend rein. Gehe ich gegen den Trend rein. Also ich mache ganz normal meine Analyse und dann zum Schluss, wenn ich quasi jetzt ein Trade für mich herauskristallisiert habe. Zum Beispiel, wie dem DAX sich sagt, jetzt, okay, bei 11.500 mache ich ein Cell-Limit, weil es gerade da in dynamischen Widerstand gibt und der stützt das Ganze. Und da ist der Markt schon sehr, sehr oft von abgebreit. Dann nehme ich mir den Nikator hin zu erst zum Schluss, um dann herauszufinden, stützt dieser Indikatoren oder die Sammlung aus meinen Indikatoren, meine Trading Idee. Das würde ich halt auch jedem empfehlen, ich persönlich. Ich gebe dir jetzt direkt an dich zurück, wie machst du es? Quasi genauso. Also ich habe auch mein Preset an Indikatoren, was ich da mache zum Beispiel. Ich will jetzt nichts vorwegnehmen. Die nächsten Tage werden durchaus spannend mit den Indikatoren. Ich habe 2. Indikatoren, da check ich erst mal bin ich in einem extremen Bereich im Markt. Und da gibt es 1. Indikatoren, die das fest sind. Das heißt, also bin ich schlag wird überkauft, bin ich über fair kauft im Markt. Das gibt mir kein Signal zu sagen, ich handel so oder so. Aber es gibt mir schon meine ungefähre Vorstellung, in welchem Marktbereich ich mich gerade befinde. Ja, das mache ich in der Tat, wenn ich auf den Chartkuchen schaue ich mir halt an, was mir die Indikatoren gerade sagen. Weil sie letztendlich eine bestimmte Historie, eine bestimmten Datensatz für mich auswerten und ich dann sage, bin ich gerade nach Historie, nach Auswertung in einem extremen Bereich. Mach das denn für dich mehr Sinn, das vorher zu machen oder hätte es so ein Nachteil, wenn du es nachher machen würdest. Ich glaube, es kommt, weiß es aufs Gleich heraus. Und das ist, glaube ich, auch der ganz wichtige Punkt. Ich, es kommt darauf an, wenn du darfst dich auf keinen Fall von irgendeinem Indikator verleiten lassen. Das heißt also, es ist ein Problem, wenn du zum Beispiel, dass, wie ich es häufig mache, wenn du das voranstellst, dass du dann halt sagst, du bist jetzt in einem Indikator über fair kauft. Und du stellst dich dann automatisch eigentlich, will kaufen. Und das ist ein Problem, weil das siehst du den Markt und sagst, ich will nur noch kaufen. Und das ist halt der Punkt, das passiert dir nicht, wenn du anfängst mit den nackten Charts betrachten. Das heißt also, ich würde sagen, weil ich jetzt schon einige Erfahrung dann natürlich auch mitbringe, kann ich den Charts halbwegs neutral deuten. Also, wichtig, genau, ob ich relativ objektiv in dem Sinne, aber ich muss immer, was ich halt mache, ist dann den aktuellen Preisenkontext setzen. Und dann fange ich halt an quasi direkt nachdem ich schaue bin, ich in einem extremen Bereich und ich feststelle, wenn ich in einem extremen Bereich bin, gehe ich in den Charts erst und mache meine komplette Strukturanalyse, wenn ich in einem nicht in einem extremen Bereich bin oder ob ich darin bin, das unterscheidet sich nicht vor meiner Analyse. So das ist einfach nur diese schnelle, genau diese schnelle Datenauswertung. Und da habe ich jetzt gleich noch eine spannende Frage an dich letztendlich, mache ich dann meine Analyse und schau, ob mir die historischen Daten meine Idee bestätigen. So und jetzt die Killer-Frage an dich, oh, pass auf, du machst deine Analyse und sagen wir mal, das 11500 Level im Dach zu schorten. Jetzt hast du Indikaturen, den Indikator David, den Indikator Franke und den Indikator Wall Street Story und die widersprechen deinem Einstieg, die widersprechen deine Analyse. Machst du den Trade oder machst du den Trade nicht? Ich mache den Trade einfach aus dem Grund, weil ich gesagt habe, ich nehme ihn eventuell als Bestätigung und wenn mir jetzt natürlich, egal, ich kann in dem perfekten Set-up 20 Indikaturen reinziehen, die vielleicht unterschiedlich arbeiten und ich krieg vielleicht 15 mal das Ergebnis ja, aber trotzdem 5 mal nein. Soll ich jetzt mein Trade nicht machen, obwohl meine Chartanalyse mir gerade ein Signal liefert, was durchaus viel versprechen ist, weil ich Trade natürlich nur, wenn ich den höheres Chancen-Resiko-Faltenes habe oder ich halt, ja, dementsprechend die Möglichkeit habe, dein Profiterhaus der ganzen Geschichte mitzunehmen, ich werde natürlich am keiner Spitze kaufen, ist ja klar. Und wenn er Indikator haben, ja, wann der Spitze sagt, kaufen, dann wäre ich ja dumm, wenn ich kaufen würde. So kann man natürlich leicht sein Geld verbrennen, also um noch mal auf die Frage zurückzukommen. Ich nehme den mit als Bestätigung, wenn er für mich spricht, finde ich das geil, dann fühle ich mich auch bestätigt, zumindest mit den Indikatoren, wo ich mit arbeite, weil das ist natürlich auch im Fest in meinem System implementiert. Eine bestimmte Indikatoren-Sammlung, ich sag mal so 4, 5 Indikatoren, die ich nutze. Ja, im Endeffekt einfach nur als Bestätigung, aber wenn es halt nicht dem Set, also wenn der Indikat trotzdem nein sagt, dann ist das halt so, aber wie siehst du das? Genau so, schließe ich mich, genau so an. Ich habe immer zwei Sachen im Kopf einmal, "The Trend is Your Friend", so und es gibt auch, wenn du einen schönen Trend handels, gibt es Indikatoren, die sagen, es gibt Gaka, es ist Gaka ein Trend da, trotzdem willst du den Trend-Traden und das zweite und das ist wirklich der Punkt, "Structure is King", die Struktur ist König. Das heißt Markstruktur, Strukturbruch, Strukturbestätigung, Liquiditätsun, Umverteilungszonen, Chartformationen, Kerzenformationen, das ist worauf es ankommt. Und das ist Trading, das ist wirklich Trading, du musst wirklich liebe Zuhörerinnen, liebe Zuhörerinnen immer dran denken, Indikatoren nehmen, die ja keine Analyse ab. Sie erleichtern die in nur bisherige Daten auszuwerten, schnell darzustellen und sogar grafisch darzustellen oder die in bestimmten Zahlenwert zu liefern. Das beginnt die Arbeit erst und das ist das viele sagen halt erst ihr zum Beispiel überverkauft, deswegen das und das nein, der erst ihr brechelt ihr was und gibt dir ein Zahlenwert aus, deine Aufgabe ist es jetzt. Diesen Zahlenwert mit dem aktuellen Werten, Verbindung zu bringen zu interpretieren und daraus quasi eine komplette Analyse oder eine komplette, ja wie soll ich ja sagen, ein komplettes Set-Up zu entwickeln und nicht zu sagen. Ich verlasse mich jetzt darauf, weil er es überkauft ist. Und das ist das, wo ich ganz viele die Finger verbrennen. Und weil ich jetzt zum Beispiel schon über den erst ich spreche, das ist einer der Indikatoren, die mir sehr, sehr viel Informationen liefern. Und du wirst sehen, wenn wir an Tag X darüber sprechen, dass du den erst E komplett anders nehmen kannst oder nehmen sollst, als er zum Beispiel im Internet vorhin im Internet vorhin empfohlen wird. Weil dieses überkauft, überverkauft, funktioniert zweimal und funktioniert dreimal nicht. Und das ist halt ein ganz, ganz entscheidender Punkt. Ja, das ist bezüglich Indikatoren, deswegen mir ist noch mal wichtig zu betonen, Indikatoren sind gut, wenn du ihnen die Wichtigkeit beimes, die gehört, dieses Braut, das ist nicht zu viel, aber nicht zu wenig. Du musst sie kontextmäßig benutzen. Und gerade bei Indikatoren macht es auch Sinn, Nutze von jedem Indikatoren einen. Es gibt also Trendindikatoren. Es gibt Ossilatoren, die die helfen, seitwärtsfach zu identifizieren. Es gibt ja Momentumindikatoren. Es gibt Volumenindikatoren. Das heißt, Nutzen nicht vier verschiedene Trendindikatoren. Ich verspreche dir zwei sagen, der Trend ist da, zwei sagen, der Trend ist anders. Oder ist kein Trend, die widersprechen sich. Nutze einen Indikatoren aus jedem Bereich quasi, aus jeder Spezifikation und lerne ihn zu verstehen und lernen ihn anzuwenden. Und das ist das vorauf, wir die nächsten Tage aufbauen, die die Indikatoren darzustellen, die unserer Ansicht nachlässendlich aus dem Bereich, aus dem, die kommen, das beste darstellen, da lernt du das eher als ein Momentumindikator ist und nicht überverkauft oder überkauft, kein Signalindikator. Du lernt es, dass ein MRCD ein Trendindikator ist und nicht für Umkehr oder für Reverst oder was auch immer, auch als Momentum mit quasi bestätigend. Aber das sind die Dinge, das heißt also, du musst Indikatoren finden, die zu deinem, so should you, wie man so schönen Tag, please had passen, um dann die letztendlich in einem guten Kontext zu bringen. Also du kannst auf jeden Fall mega gespannt sein, es wird jetzt, wie gesagt, heute haben wir den Sonntag, wir haben uns fest vorgenommen, die kommende Woche, jeden Tag für euch einen Indikatoren, einen Indikatoren herauszunehmen, den wir selber nutzen. Das heißt, erwarte bitte nicht zu viel, es wird keine 200 Folgen geben von Indikatoren. Das ist auch gut so. Wir wollen wirklich dir die Indikatoren mit an die Hand geben, die wir selber nutzen, die wir selber kennen, verstehen und auch richtig auswerten können, um die am Ende perfekt mit den unseres Systemeinfließen zu lassen. Und vor allem auch, die wir erfolgreich nutzen. Ja, also, wenn ich sage mal zum Beispiel, ich kann dir einsagen, ich weiß nicht, ob ich über Boyling und Banner sprechen werden. Aber wenn dann haben wir, wenn dann haben wir, sie erfolgreich genutzt. Ich kann dir nicht versprechen, ob wir über Pivotpunkte sprechen, aber wenn wir nicht darüber sprechen, sollten vielleicht, dann hat das sein Sinn. Nicht, weil es gar nicht damit funktioniert. Aber das Ding ist halt, wir haben es mittlerweile geballt, haben wir über zehn Jahre Trading-Erfahrungen so. Und wir haben früher später immer mit irgendwelche Indikatoren mal zu tun gehabt, und glaube mir, wir haben auch einiges ausprobiert. Und jetzt letztendlich nutzen wir einen Set, einen Indikatoren, was uns erlaubt, täglich gut, ich sage mal, Trading-Profiete einzufahren und von Trading zu leben. Ja, das heißt also, wir wollen dir hier die Informationen über die Indikatoren geben, die du wirklich verwenden kannst und wir wollen dir erzählen oder wir wollen dir zeigen, wie so sie verwenden kannst. Jetzt würde ich von meiner Seite das Ganze dann noch abschließen, würde sagen, ich freue mich auf den nächsten fünf Tage. Es wird intensiv, es wird sehr, sehr technisch, aber es wird sehr, sehr spannend, weil du glaube ich auditiv, sehr, sehr, sehr viele Informationen mitnehmen kannst. Jetzt würde ich die Idee, quasi an dich weiter tragen, wird damit mich auch von dir verabschieden hier. Danke fürs Zuhören, ich freue mich auf die neue Staffel, auf die neue Idee, sehr, sehr fruchtig, sehr, sehr schön, sehr frisch und dementsprechend bis zum nächsten Mal. Perfekt, ich würde das Ganze jetzt hier einfach nochmal einklassern wollen und zwar, wir haben in der ersten Staffel Themenbasierten Podcast, das heißt wir werden auch in Zukunft mindestens einmal pro Woche den Mittwoch-Hüst wahrscheinlich nutzen, um euch weiterhin mit Themen und Rundumstrating zu versorgen. Es wird jetzt zusätzlich eine zweite Staffel geben, haben wir jetzt heute schon sehr viel darüber gesprochen mit Indikatoren, wo wir euch an Sammelsorium, das wir nutzen zur Verfügung stellen werden. Und es ist sogar schon eine dritte Idee im Anmarsch, beziehungsweise es ist keine Idee, es wird richtig, richtig geil, aber dazu schweigen wir noch für sein einfach gespannt. Und ich bedanke mich an dieser Stelle auch nochmal recht herzlich für jeden, der hier mit dabei ist, wieder eingeschaltet hat, zugehört hat. Ich hoffe, du konntest auch heute wieder einiges lernen und wünsche dir oder euch noch einen schönen Tag. Macht's gut.
Podcast Summary
Key Points:
Die zweite Staffel des Podcasts konzentriert sich auf technische Indikatoren im Trading.
Indikatoren sind mathematische Hilfsmittel zur Auswertung historischer Marktdaten, keine Garantie für die Zukunft.
Sie sollten primär zur Bestätigung eigener Trading-Ideen (basierend auf Price Action oder Strukturanalyse) genutzt werden, nicht als alleinige Entscheidungsgrundlage.
Es gibt verschiedene Arten von Indikatoren (Trend, Oszillatoren, Momentum, Volumen); es ist sinnvoll, je einen aus jedem Bereich zu verstehen und kontextbezogen einzusetzen.
Die richtige Interpretation der Indikatoren ist entscheidender als das reine Ablesen der Signale.
Summary:
In der zweiten Staffel des Podcasts liegt der Fokus auf der Erklärung und Anwendung technischer Indikatoren im Trading. Die Moderatoren betonen, dass Indikatoren mathematische Werkzeuge sind, die vergangene Marktdaten auswerten, um die Analyse zu beschleunigen, jedoch keine verlässlichen Prognosen für die Zukunft liefern können. Der zentrale Rat ist, Indikatoren nicht isoliert, sondern zur zusätzlichen Bestätigung eigener Trading-Setups zu verwenden, die auf Price Action, Marktstruktur oder Chartformationen basieren.
Es wird unterschieden zwischen Indikator-Typen wie Trendindikatoren oder Oszillatoren, wobei empfohlen wird, aus jeder Kategorie ausgewählte, gut verstandene Indikatoren in den eigenen Handelskontext zu integrieren. Die kommenden Folgen werden konkrete, von den Moderatoren selbst genutzte Indikatoren vorstellen, wobei der Schwerpunkt auf deren korrekter Interpretation und sinnvoller Einbindung in eine umfassende Marktanalyse liegt, anstatt sie als alleinige Signalgeber zu missverstehen.
FAQs
Indikatoren sind mathematische Hilfsmittel, die historische Marktdaten berechnen und grafisch darstellen, um die Analyse zu erleichtern. Sie liefern keine Prognosen, sondern werten vergangene Preisentwicklungen aus.
Indikatoren machen vor allem als Bestätigung für eine bereits erkannte Trading-Idee Sinn. Sie sollten nicht als alleinige Grundlage für Handelsentscheidungen dienen, sondern die eigene Chartanalyse unterstützen.
Es wird empfohlen, nur wenige Indikatoren (z.B. 2-3) aus verschiedenen Kategorien wie Trend, Momentum oder Volumen zu nutzen. Vermeide es, mehrere ähnliche Indikatoren zu verwenden, da sie sich widersprechen können.
Idealerweise führt man zuerst eine Analyse ohne Indikatoren durch, z.B. mit Price Action und Strukturen. Die Indikatoren werden dann im Anschluss zur Bestätigung der Trading-Idee herangezogen.
Wenn die eigene Chartanalyse ein vielversprechendes Setup liefert, sollte man den Trade trotz widersprechender Indikatoren in Betracht ziehen. Indikatoren dienen nur als zusätzliche Bestätigung, nicht als alleiniges Entscheidungskriterium.
Es gibt verschiedene Kategorien wie Trendindikatoren, Oszillatoren (für Seitwärtsbewegungen), Momentumindikatoren und Volumenindikatoren. Jede Art erfüllt einen spezifischen Zweck in der Marktanalyse.
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