Die Transkription ist ein Gespräch zwischen zwei Rechtsanwältinnen über Work-Life-Balance in ihrem Beruf. Eine Sprecherin schildert ihre Erfahrungen in zwei verschiedenen Kanzleien: einer international vernetzten Kanzlei mit vielen Auslandsmandaten und einer kleinen Boutique-Kanzlei. In der internationalen Kanzlei führten Zeitverschiebungen, der zusätzliche Aufwand für Übersetzungen und ein hohes Arbeitsvolumen oft zu langen Arbeitstagen, die das Privatleben einschränkten. Sie betont die Wichtigkeit von Anpassungsfähigkeit, etwa bei der Tagesplanung oder Sportroutine. Im Kontrast dazu ermöglicht die aktuelle, kleinere Kanzlei mit nur einer betreuenden Partnerin ein besseres Zeitmanagement und mehr planbare Freizeit. Beide Sprecherinnen unterstreichen die essentielle Rolle von persönlichen Routinen – wie feste Morgenrituale, Sport oder bewusste Auszeiten – für die psychische und physische Gesundheit, um Stress und Burnout vorzubeugen. Sie diskutieren auch Herausforderungen wie Schlafmangel und die Schwierigkeit, bei hoher Arbeitslast konstant an diesen Routinen festzuhalten.
Ich habe auch sehr abgenommen in meinem ersten Konzernumon. Wedendig schlafen, sprächte von vielleicht drei Stunden schlafen. Ich habe da wirklich wie so Halluzinationen, dass ich hinter Nachtmenschriftstücks-Korrektur leese, dass ich mir überlegt hast, war das Argument über gut. Es gibt auch da, wo ich einfach nie mag kann. Hallo meine lieben und herzlich willkommen bei "Rechter-Mand". Euer Deep-Defense-Recht. Ich bin Anja und mein Name ist Ellie. Und ich möchte mit euch heute über "Work Live Balance" als Rechtsanwaltern-Wertlerin sprechen. Wir haben einige Wünsche dazu bekommen, auch wie vielleicht der alter Gastkonsequente in Abläuft, wie man mit Arbeitspensum umgeht, wie das ist quasi ein 9-to-5-Trop zu haben, der ja eigentlich nicht wirklich einer ist. Und die heutige Folge soll quasi sich um dieses Management sich drehen, wie man sich am besten organisiert, was das für eine Umstellung nach dem Studium ist, wie man sich einen generellen alter Gastkonzepient den vorstellen kann. Genau. Also ich würde mal von meinen persönlichen Erfahrungen erzählen, weil ich glaube, dass es wahrscheinlich das was am meisten hilfreich sein wird. Ja. Ist es spannend? Ja. Ich habe quasi zwei Kanzlei mitgenommen, bis jetzt in meiner Berufserfahrungspraxis. Und zwar eine internationale Kanzlei. Also ich würde es sie nicht unbedingt als Großkanzlei bezeichnen, weil sie noch sehr jung ist in Österreich, dass die Niederlassung in Österreich ist noch sehr jung. Und dementsprechend besteht sie nicht, das 80-Jähristen, sondern ist doch etwas kleiner aufgestellt. Aber ist natürlich extrem vernetzt mit den internationalen Niederlassungen oder Kanzlei-Leitungen in, was in nicht Europa, Asien, USA. Und jetzt aber den wir, wie wir schon mal in unserer ersten Folge angeteasert haben, in einer kleinen Poutine-Kanzlei, die eben. Warum machst du so eine. Ja, jetzt sind schon ne Poutine-Kanzlei oder nicht. Ja, ja, aber wie viele Leute waren in der alten Kanzlei? Weil, logisch sagt, das ist. 30? Okay. Ja, ich würde jetzt mal so umschlagstmäßig so um 30 vielleicht. Und jetzt sind wir ja doch ein paar wenige jungisten. Genau, also es ist schon ein sehr kleiner Rahmen und man arbeitet schon sehr eng im Team zusammen. Und wie gesagt, also ich war jetzt nicht in einer klassischen Großkanzlei, aber doch irgendwie mit den Kollegen sehr vernetzt. Man hat auch jetzt nicht nur mit den Kollegen in Österreich zusammengearbeitet, sondern z.B. auch mit den Kollegen in London, mit den Kollegen in Deutschland. Wichtig cool. Also das ist eigentlich egens cool. Ich finde, okay, die Leute, die in Österreich gesessen sind, waren jetzt vielleicht nicht so viele wie bei einer großen Kanzlei oder bei einer Großkanzlei in Bien. Aber dadurch, dass das so vernetzt war, war man dann schon irgendwie eine große Gemeinde, eine große ganze. Und ich habe mir gedacht, ich erzähle ein bisschen die Unterschiede. Und das, was ich mir immer gewünscht habe oder was ich, was mir persönlich wichtig war. Ich würde schon sagen, dass ich grundsätzlich ärdert für Großkanzlei bin. Ich mag dieses internationale grundsätzlich. Also ich finde das eigentlich interessant und spannend. Und dadurch, dass eine Bekannte anwältin damals, das ich in eine Gerichtspraxis war, diese Kanzlei gegründet hat, die halt diesen internationalen Twist hatte. Was für mich eigentlich klar, ich würde super gerne an Dattabeiten. Einfach, weil man doch irgendwie sehr grenzüberschreitend tätig ist und das ist das Einziger, was mir in meinem Studium dann im Nachgang nicht mehr so gefallen hat, dass man sehr ein Österreich gebunden ist. Okay. Weil, also ich habe mich jetzt damit quasi unter Anfangs dahin abgefunden. Und ich weiß, dass ich grundsätzlich auch Möglichkeiten habe, ins Ausland zu gehen. Und kann ich halt an LLM dranhängen oder in die USA zu gehen. Und das Baulexamts zu machen. Also, sie wege stehen wir auf jeden Fall offen. Aber ich glaube, es gibt definitiv Studien oder Studiengänge, die ein bisschen internationale angehaucht sind. Und ich glaube, dass wir die Kommater gerade eine Kertwendung, weil sie den Bachelor und den Master eingeführt haben für internationales Recht. Und hätte es das bei mir damals schon gegeben, hätte ich vielleicht überlegt, das so zu machen. Ich glaube, das ist sicher nicht blöder. Ich hätte es auf alle Fälle gemacht. Also, wenn es wurde ganz frisch eingefühlt und ich habe tatsächlich noch kurzfristig überlegt, ob ich da nicht vielleicht umschwenken möchte. Weil er gab es schon noch die Möglichkeit, dass man sagt, okay, man switcht es noch schnell um. Und es wäre ein Teil von den Prüfungen, wir haben angerechnet und ein Teil nicht. Und ich hätte das 100 % gemacht, wenn es zu meinem Zeitpunkt schon geben hätte. Weil ich eben auch, wie du sagst, viel, viel lieber. Wurde Möglichkeit gehabt hätte, international zu arbeiten. Ich meine, ja, es ist super nett mit an. Mit Kanzlein, die halt von Netz sind, etc. Aber ich, also dieses tatsächlich in Österreich sitzen, das war auch für mich, nach dem Studium so ein bisschen ein bisschen ein Stein im Schuhmärder weniger. Aber jetzt nochmal zurück zu deinen Kanzleines heißt, ihr habt sehr, sehr viel Englisch gesprochen, viel mit Englisch gearbeitet. Also ich würde sagen, ich habe sicher 80 %, 70 % auf Englisch gearbeitet. Also ich hatte auch österreichische Mandanten. Ich finde das ist immer schwer zu sagen, wenn man sich jetzt der Mandant im Ausland und man kommuniziert mit dem Mandanten auf Englisch. Aber wir vertreten in vorgerichten in Österreich oder vorbeherren in Österreich, dann ist die Amtsprache natürlich Deutsch. Und es ist halt was schon an Unterschied ist, was man bedenken muss, gerade im Arbeitsaufwand, man muss alles übersetzen. Sei es jetzt das Deutsche als Working Translation für der Mandanten auf Englisch oder das Englische ins Deutsche, damit wir quasi weiß nicht Englische Verträge noch mal den Deutsche versetzen und dass das Beilage beim Gericht vorlegen. Ich weiß es nur mal trotzdem, die Amtsprache Deutsch und das Gericht möchte. Also ich glaube jeder, ich da verstehe Englisch, aber es ist halt einfach nur mal so, dass du das übersetzt vorlegen musst. Ja. Also es ist jetzt, ich habe eben halt im Bereich M&A gearbeitet und ein bisschen streitiges, so Gesellschaftsstreitigkeiten, etc. Ich war quasi so ein geteiltes Team im M&A Team und ein bisschen Dispute. Und das ist natürlich mit einem Aufwand verbunden, dass man Dinge halt übersetzen muss und das ist halt noch mal ein zusätzlicher Workload denn man hat. Und was ich jetzt im Vergleich sagen kann, dass ich habe ungefähr dieselbe Zeit in beiden Kanzleinen verbracht, was man schon mitdenken muss. Ich würde es auf dieses 9-to-5 eingehen, wie lange arbeitet man wirklich und was ist jetzt wirklich ein klassischer Arbeitstag und wie viel ist es jetzt wirklich. Grundsätzlich kann ich schon mal da ein bisschen Entwarnung geben. Im Sommer zum Beispiel finde ich es total angenehm in der Kanzlei. Da ist einfach in der Normale oder in der meisten Fällen nicht so viel los und man kann grundsätzlich immer pünktlich gehen. Ich finde auch bei uns in der Kanzlei ist prinzipiell Feiertag und Wochenende auch immer frei. Und an normalen Arbeitstagen sage ich jetzt mal, wenn nicht der Hut brennt, gehe ich auch relativ pünktlich nach Hause, so dass ich sagen kann, ich kann mir noch was kochen am Abend, ich kann noch zum Sport gehen, das sind einfach Sachen, die mir total wichtig sind, vor allem meine Sportroutine. Auf das komme ich dann später noch zurück. Aber natürlich ist es so, wenn viel zu Donis bleibt, so länger. Und das ist ein bisschen der Unterschied zu meiner ersten Kanzlei. Ich würde nicht mal sagen, dass da das Zeitmanagement schlecht geführt war, sondern wenn man einfach in einer großen Transaktion zum Beispiel berät oder mit viel ausländischen Mandanten zusammenarbeitet, die haben nicht das selbe Uhrzeit wie du. Das ist einfach verschoben. Da fängt da da auch anders an, das ist einfach, du musst das mitan berechnen, dass dein Mandant eine Zeitverschiebung hat. Viele Dinge sich nach hinten verschieben aufgrund dieser Zeitverschiebung. Er vielleicht viel früher etwas von der Möchter aufgrund dieser Zeitverschiebung. Also das ist jetzt nicht dieses, weil man dann ist dann wie beim Gericht nach 15 und 30, kann er nicht mal anrufen, sondern man dann mit vielleicht gerade erst ab 15 und 30 aufmerksam auf Dinge, die beim Anfallen oder auf Sachen, die ja noch besprechen möchte. Und das zieht sich dann halt in den Nachdrehen. Das ist einfach der Unterschied, wenn man mit vielen internationalen Mandaten arbeitet. Hat mich PC aber nicht gestört. Also ich glaube, ich bin ja jemand, ich bin keine Morning Person. Ich bin lieber später, dann kann es live und bleibe länger. Aber natürlich ist das etwas, was dann dann privat leben, schon einschneidet. Weil die meisten an der Freunde wissen, ich dumm sieben Uhr morgens treffen, sondern halt am Abend, oder du bist am. Ich bin leider nicht der Typ und ich würde es mir wünschen, in der Früh aufzustehen und Sport zu machen. Das war zum Beispiel ein mal 'ner alten Kanzlei. Da hab ich gewusst, am Abend wird sich das nicht ausgehen. Aber ich hatte keine Druck, extrem früh, in der Kanzlei zu sein. Das heißt, ich bin teilweise um 7 Uhr ins Fitnessstudio gegangen, ich habe mich dann dort fertig gemacht und bin in die Arbeit gefahren. Das war ein super Ausgleich für mich und ich bin schon positiv. Ich bin schon positiv quasi in meiner Arbeitswoche gestartet oder in meiner Arbeitstag gestartet. Jetzt verschiebt sich das halt ein bisschen nach hinten. Jetzt bin ich in der Früh immer pünktlich in der Kanzlei und geht dann halt am Abend zum Sport. Also ich glaube, es ist halt immer sehr anpassungsfähig. Ich weiß nicht, was du dafür Erfahrungen gemacht hast mit langen Arbeitstag und du warst gleich bei uns. Ja, also in der Konzertzeit, ich bin jetzt in der Kanzlei. Wir haben schon auch prinzipiell, das wird natürlich nicht lang bleiben müssen generell. Ich bleib trotzdem immer ein bisschen länger. Ich glaube, ich habe zum Beispiel bei dir, bei deiner Seite, das der Fall ist. Wir haben dafür, dass es sehr, sehr wenig Tage, wo es tatsächlich brennt, brennt. Wo man sagt, du kieberst jetzt weiß nicht, wie lange da. Wir mussten es wirklich am Wochenende was machen. Wir bleiben mal generell einfach unter der Woche ein bisschen länger. Einfach, weil wir es können, weil es jemand da da einfach hergeben. Und was Work-Life-Belands angeht. Ja, ich will das auch nicht zu zwingend der Morgenwinch. Also ich hatte auch eine Zeit lang, wo ich wirklich nur früh brav aufgestanden bin, an den Zwiegnisstudien gegangen bin oder. heim Sport gemacht hat. Sie zeigten sie vorbei. Aber es kommt nicht Sommer wieder. Ich bin im Sommer. Ich bin wirklich jeden Tag laufen gegangen, noch schön brunn. Ich kann nicht. Es ist so dunkel, es ist so kalt im Winter. Also ich glaube, dass sich das noch mal ein bisschen wendet und auch da dein eigener Biurip muss sich anpasst. Ich bin im Sommer kann ich viel besser noch früh aufstellen. Ja, wobei ich dir ganz ehrlich sagen muss, ich bin eher so der Typ. Es kam ein bisschen wie Tschieten vor, wie so zusätzlicher Stunden, wenn es dunkler ist, weil ich mir dachte, du kieh wenn es draußen dunkler ist und ich kann Sport machen oder ich geh ins Fitnessstudio und es wird es später heller. Dann ist mir irgendwie so vorgekommen, wie wenn ich bonus Stunden vom Tag dazu bekommen habe und erst wenn es nicht aufgeht wird. Also wenn du es so eine Art geht. Genau. Und dann muss ich mir jetzt schon machen für die Kanzlerin zum Sorge und toll. Aber ich habe das Problem gehabt, dass ich gesundheitsbedingt. Längere Zeit hat meinen Sportrüpen nicht einhalten konnte. Wirklich längere Zeit nicht. Und das Problem, wenn ich immer wieder versucht wieder reinzukommen. Ich habe es nicht geschafft. Ich habe es nicht mehr ein paar. Also einige Zeit lang halt sturchgehalten und dann bin ich halt dann wieder doch abbedrifft gerade. Und zum Beispiel in der Kanzleiz wieder viel mehr los war und ich bin doch auch eine Person. Ich brauche mein Schlaf. Das heißt, ich kann nicht. Ich lebe es so unter der Woche. Wenn ich könnte, wir nicht könnte. Oder wir haben nicht viel oder tatsächlich nicht mehr. Aber das wäre auch ein Punkt, der auf den ich gehen kann, eingehen würde. Also ich muss jetzt so sagen, ich habe leider Gottes oft einschlafschwierigkeiten. Beziehungsweise bin ich dann schon. habe ich so ein Hohl-Krathies-Hohlspiel, dass ich dann um 5-5 schon wach bin, ich mal schlafen kann. Und dann habe ich schon bevor mein Weggerleut, jetzt schlafe ich wieder ein und mich dann total fertig in der Früh. Ich muss sagen, die letzten drei Wochen waren ein bisschen stößiger. Das sage ich jetzt mal ein bisschen mehr workflow. Und da bin ich ins Bett gekommen und ich bin sofort eingeschlafen. Da bin ich sicher auf meine. Sieben habe schon acht Stunden gekommen. Und das ist bei mir aber unter der Grenze. Ja. Ich kann das sechs Stunden voll aussuchen. Wenn ich könnte, ich würde 19 Stunden ist das, wo ich funktioniere. Ich weiß, ich schlaf sehr viel. Ich hatte auch mal eine Zeit, wo ich nicht so viel schlafen gebraucht habe. Ich werde das mehr schlafen muss ich. Ich glaube natürlich auch mit der gesundlichen Verfassung zusammen. Wenn man das Gefühl hat, dass man zum Beispiel, was ich auch hatte, ich durfte gestoog, da hat jetzt auch schon einige Wochen eigentlich immer dumm, wo ich immer wieder das Gefühl abokäres. Es geht wirklich nicht so super. Ich bin immer wieder wie ich in Unteranführungszeichen, wo ich mich nicht auf der Höhe bin. Und natürlich braucht man mehr Schlaf. Und wenn er noch der Stress dazu kommt, etc. Aber ich glaube vom Schlaf, mir geht es jetzt gerade, was du Sport eingeht. Ich habe jetzt tatsächlich aufdrängeln von mehreren Freundinnen hin. Hab ich mir. Jetzt bist du stolz im Markt, glaubst du, die so nachgekommen. Ich habe mir einen Eiklaps gemacht und ich versuche jetzt wirklich zu schauen, dass ich zumindest einen Tag in der Woche einen Räume, wo ich tatsächlich zum Sport gehe. Weil ich. Damit bekommen, ich brauche diesen Druck, dass ich in einem Termin habe, sonst gehe ich aus der Kanzleinung draus. Weil Hullabrottel. Ich gehe aus der Kanzleinung draus, wenn ich nicht einen Druck habe, dass ich zum Sport muss oder auch ganz blöd. Wenn man ein Partner schreibt, wann kommst du eigentlich heute? Das gibt mir erst diesen Druck oder Unteranführungszeichen, die sich hier eigentlich so zu haben gehen. Also, ich brauche immer irgendwie ein externern, der mir sagt, "Milge, es ist reicht schon." Ja, und dann bin ich recht froh, dass jetzt jetzt mit meinem Eiklaps, ich hoffe, es wird mehr. Ich weiß, ich muss mir das selber an die Nase nehmen. Aber ich finde es echt stark, dass du das durchziehst. Also ich muss jetzt ehrlicherweise sagen, auch in den letzten zwei Wochen, was für mich auch in der Arbeitsstressik und dann merke ich natürlich schon, wie meine Routine leiden. Ich möchte jetzt einigen auf die Routine, die ich mir gesetzt habe, was für mich ein Learning war. Also, ich muss natürlich schon sagen, gerade im ersten Konziar mit diesen internationalen Mandaten extremer Workload, was auch dein Unterschied zu meiner neuen Kanzleise. Ich war für viele Partner gleichzeitig zuständig, jetzt arbeite ich für eine Partnerin. Das macht das Ganze noch ein bisschen angenehmer, weil wie ich schon mal gesagt habe, ich kann bei ihr priorisieren, was mache ich als Erster. Aber wenn man dann halt beim anderen Partner sagt, na ja, ich habe eigentlich das vom Dempartner noch, und was ist das Erster zu erledigen, denn wir jeder für sich immer sagen, da meinst du das wichtigste. Und das ist auch logischer. Und das hat mir total viel Spaß gemacht, weil das war ein sehr unterschiedliches Arbeiten. Man hat unterschiedliche Einblicke bekommen, also ich würde das gar nicht mal als Negativ werden, sondern für mich ist es ja neutral. Ich habe noch nicht unbedingt eine Entscheidung getroffen, was ich besser finde. Aber so für das Zeitmanagement ist natürlich angenehmer, mal ist nur für eine Partnerin zuständig. Das macht es einfach ein bisschen überschaubbarer. Und was ich eben, also ich muss sagen, mein erstes Konzern monat war damals wirklich hart. Da bin ich schon noch geschwommen und da war wenig Schlaf im Spiel, Nächte, Langarbeiten. Kurz an der Brechung der Podcastfolge und Werbung in eigener Sache. Wir sind es leid, dass in der Juristerei so ein hartes Konkurrenzdenken herrscht und haben für euch etwas entwickelt, was bald auf den Markt kommen wird. Es gibt bald eine recht charmant App. Mele durch an bei recht charmant.tie unsere Website. Am 1. Konzern monat war damals wirklich hart. Früh aufstehlen, wenig Schlaf und das spricht davon vielleicht zu 3 Stunden Schlaf. Ich habe auch sehr abgenommen in meinem ersten Konzern monat. Also es war schon für mich erstens weich noch nicht so gut natürlich und und habe für die Dinge einfach länger gebraucht. Ich konnte das nicht zu einschätzen. Dann habe ich gleich, die habe ich auch gleich ins kalte Wasser geschmissen, was ich prinzipiell sehr gut finde. Ich habe die Sachen dann eigentlich das Selbstständig selber irgendwie gemacht. Ich habe natürlich dadurch super viel gelernt, aber das erste Monat war schon nochmal erwucht, sage ich jetzt mal. Und ich habe mir dann dachte, na so kann das nicht weitergehen. Und wenn ich so weitermacht, dann bin ich nach einem Jahr ausgebrannt und ich kann einen Job nicht langfristig ausüben und das wichtigste, was für mich eine Lösung war, war so eine Morgenroutine einzuführen. Ich habe mir wirklich gerade in der Früh, also ich habe es in der Früh meistens einruhe gelassen, da war dann noch nicht so viel, dass ich mir erst so gegen Abend gekommen bin. Ich bin aufgestanden, habe einen Wecker gestellt, habe mein Bett gemacht, ich habe mich zurecht gemacht. Für mich ist das auch dieses Hübschmach in der Früh, zu einer Routine, die mir hilft, drunter zu kommen, mein Nervensystem zu beruhigen. Ich habe mein Café in Ruhe getrunken, ich habe in der Frühjogger gemacht oder ich war ja mit dem Schimpfen laufen und das war für mich zu ein, diese Zeit hatte ich nur für mich. Ich habe mit niemanden geschrieben, ich habe mit niemanden telefoniert, ich habe mit niemanden geredet, das war ich, meine Gedanken, ich konnte mich sortieren und das war einfach seinen Abschalten und das war total wichtig und dann schnips, weil ich es in der Kanzlerne dann geht es ebnderweit auf der Gars und das hat mir extrem viel geholfen und ich versuch, das immer beitzebehalten, es gibt natürlich gerade jetzt meist im Winter vielleicht ein bisschen angeschlagen oder man hat schlecht geschlafen oder es ist viel zu tun, lasse ich das auch schleifen, aber ich weiß, wenn ich mich wieder in diese Routine halte, dass es mir wirklich wirklich gut geht und die Anja und ich haben eigentlich schon mal drüber gesprochen, ob wir nicht das Schön im Beginn wollen. Und das wäre auf jeden Fall etwas, was wir vielleicht auch ausprobieren möchten und was uns auch total wichtig ist, auch vielleicht mitzugeben irgendwann. Ich sehe das immer wieder auch auf Social Media und ich glaube, dass ihr Gedanken aufschreiben hilft, dieses Nervensystem zu beruhigen, was finde ich total schwer ist und was mir immer noch schwer fällt, das ist einschlafen, wenn man lange gearbeitet hat. Ich habe prinzipiell überhaupt keine Einschlaffprobleme, also ich glaube jeder beneidet mich, jeder beneidet mich der, ihm neben mir einschlift oder oder ist oder ist neidenschaft für mich, weil ich liegt mein Handy weg, drehe mich um und schlafe. Es ist wirklich in der Sekunde, egal in welchem Bett ich könnte mich auf den Teppich legen und dann schlafe ich sieben, sechs, sieben Stunden durch und dann bin ich erholt. Also ich glaube ich brauche deswegen nicht zu viel Schlafen, weil mein Schlafkollitativs sehr hochwertig ist, würde ich mal sagen. Aber was mir total schwer fällt und da bin ich auch gerne für Tipps offen von unseren zuhörern und zuhörerinnen, wenn man lange sich mit etwas beschäftigt und der Kopf noch total in diesem Arbeitsprodukt ist, man legt sich ins Bett und ich habe da wirklich wie so halte die Nationen, dass ich hinter Nacht mein Schriftstätz-Korrektur leese, dass ich mir überlegt hast, war das Dokument überhaupt oder war das Argument überhaupt gut, habe ich dann Fehler gemacht, habe ich mich darf, ist da ein Teip noch drinnen. Also habe ich das überhaupt abgeschickt, denkst du, ist die E-Mail jetzt rausgegangen, also total demlich und das ist so ein nichterholeser Schlaf, man wacht auf, wie wenn einem der Autobuss überfahren hätte. Also das ist so, also wenn der jemand da draußen irgendwie tippt, das nehme ich super gerne an, wie gesagt, ich muss nur eine Stunde runterkommen zu Hause und ich lege mich ins Bett, das ist alles super, aber dieses bis zum Schluss arbeiten und das ist wahrscheinlich in der Natur der Sache, dass ich jetzt sage eigentlich sollte man dann halt zumindest eine Stunde vom Staffen gehen, ein bisschen runterkommen. Aber es geht manchmal einfach nicht, weil sich es einfach zeitlich dann immer rausgeht. Also ich kann das sehr gut nachvollziehen, muss auch sagen, ich hab gestern tatsächlich am Abend noch was gemacht, hier noch eine Matrix gebastelt und habe mir dann auch gedacht, okay, ich lasse das jetzt weg. Ich hab dann sicher noch drei, vier Stunden was anderes gemacht, bevor ich schlafen, ich hab irgendwie was gefahren, schlau, oder irgendwas in die Richtung.
Da bin ich nicht in die Arbeit gedacht und dann bin ich eingeschlafen. Und ich habe aber trotzdem in der Nacht, schauen wir es als Ansprüche geprüft. Also, ich habe auch nicht, ich bin auch happy über jeden Tipp und jeden Trick. Aber ich denke mir nur eine Stunde vorher, das Handy weglegen und keine Ahnung, ist das bringt am Arnix. Ich habe auch schon probiert, was zum Lesen, meinen Geist vielleicht anders anzustrennen, Sport zu machen oder. Spasschen, keine Rauskehle. 23 Uhr mache ich. Ich mein, man kann immer noch. Ich glaube, man kann immer noch einen kleinen. Also, die Anja und ich sind begeistert der Yoga-Gänger. Wir lieben Yoga, sage ich jetzt einfach mal so. So auch Pilates. Also, das ist so eine Sache, die ich unter der Woche zum Beispiel mache. Aber die mache ich halt sagen, wir haben 19/20, spätestens 21 Uhr, dass ich meine belatige Stunde, buchne Yoga-Stunde und ich muss wirklich sagen, dass das kann ich mitgeben. Das muss kein extrem auspauern, das Sport sein. Sondern dieses Sohn, da kommen man mal diesen. Seid, dass dieses Jen Yoga, ich habe ein bisschen ADHL, dass für mich das ganz liegen jetzt nix. Hab ich schon zu Anja gesagt, dass wir uns für eine Sportklasse einigen wollten. Ich so eine Anja, das liegen kann man nicht machen. Also, das halt dir nicht aus. Aber können wir es bitte einmal. Ach, ja, ich muss lachen, die ganze Zeit. Ja, da ist lach, doch. Aber es gibt die so. Die schaum ist das. Ja, es ist ein Mischmarsch, aber dieses nur liegen. Und dann muss ich in dieser Position eine halbe Stunde verhanden. Ich kann nicht. Wir wegen mich ja jetzt schon die ganze Zeit. Ich halte das nicht aus. Aber wir machen mal nicht nur ein Flow. Aber ich finde dieses einfach mit was anderen beschäftigen, ist so gut und ich bin dann wirklich weg. Also, sobald ich in meiner Pilatesklasse bin, was ich will da jetzt keine Werbung machen. Aber was finde ich total hilft. Ich hatte in der Eingangstleider schon manchmal bessere und schlechterere Tage sagen wir so. Und wirklich auch schlechter Tage. Boxen. Ich bin zum Kampfspart gegangen. Und jetzt nicht in dieses barringen Stunden. Aber es gibt zu Studios, die machen so Fitnessboxen. Und das ist dann ein Mischung aus Hit Workout und Boxen. Und das war, du hast dich da gedrehen und komplett vergessen. Du konntest deine ganzen Aggressionen rauslassen. Du hast dich ausgebaut bis zum geht nicht mehr. Und du bist halb dort nach Hause gefahren. Und das hat sich so, allein diese Dusche zu Hause. Das hat sich so geil angefühlt Also das möchte ich im Sommer unbedingt wieder machen. Also nur zieht es mir selbst, dass dann sehr viel Aggression. Das ist ein Rossboxen. Ich bin nämlich der Typ, der diese Aggression rauslässt. Ich glaube ich bin sehr unaggressiver. Manchmal glaube ich, dass man nicht so gut ist. Ich habe viel mehr rein und kanalisiert das dann nicht so. Und das Boxen hat mehr extrem kulf. Ich bin nicht der Typ, der herum schreit oder beleidigt. Du bist kein Konfrontationstyp einfach. Also wirklich null. Ich habe eine Klamotiebedürftung. Ich kann schon konfrontieren, wenn es drauf ankommt. Aber mein Kolleginnen und Kollegen möchte ich eigentlich ein lieben netten Umgangstun haben. Das ist mir total wichtig. Und so möchte ich am selber auch behandelt werden. Und deswegen fällt es mir dann schwer, diese Aggressionen, die ja jeder Mensch irgendwo in sich hat, rauszutransportieren. Also an die beim Rande vielleicht nach einem verlorenen Prozessdark oder Anschließf von der Ausbildungsanwältin geht zum Boxen. Leute, das ist großartig. Ich möchte das wieder einführen. Ich ging mir offensichtlich jetzt so gut, dass ich mich mehr Boxen gegangen bin. Ich bin es auch nicht schlecht. Aber dieses Nervensystem regulieren das so wichtig, weil sonst kann man nicht mehr. Und wenn der Körper und der Geist halbwegs gesund sind, dann ist man auch gewählt. Und dann hat man auch die Kraft, diese Arbeitstage irgendwie durchzustehen. Also manchmal denke ich mir eh, also ich glaube, dass was jetzt mein Vorteil in der neuen Kanzlei ist. Ich habe mich irgendwie halbwegs bewiesen, dass meine Ausbildungsanwältin weiß, wenn es drauf ankommt, bin ich immer da. Ja, das kann Sonntags sein, das kann man verhärtags sein, es kann mitten in der Nacht sein. Aber dann nehme ich mir halt diese Freiheit raus, an normalen Tagen pünktlich und nicht mal in der wirklich 18 Uhr zu gehen. Zum Sport zu gehen, meine Routine zu machen, auf mich selber zu schauen. Aber ich halte dann halt auch, weil ich körperlich so fit bin und mich viel halten möchte. Halte dann diese Arbeitstage oder diese Wochenenden durch, wo es einmal runden und die Uhr sein muss. Und ich glaube, das ist für mich live Balance, weil Spoiler, dieses 9-to-5, wir gehen um 17 Uhr nach Hause, gibt es bei uns halt einfach nicht in diesem Job, das gibt der Job nicht her. Vielleicht gibt es das irgendwann her. Es rechts und rechts an Werte, beziehungsweise das Anwalt, gibt es nicht her, ob das jetzt zum Beispiel in einem Unternehmen als Syriest, da kannst du wieder ganz an der Uhr von Kanzlei. Genau, was mit gerade auch noch eingefallen ist, auch was du gemeintest mit Nervensystem-Resetten. Was mir wirklich sehr sehr hilft, wo ich aber mich selber wieder auf der Nase nehmen muss, was ich bleibe, zuvor bin oft, ist Soundergänger. - Weil es ist gut. - In die Sounder gehen und dann Eiskal duschen, oder ich hatte ja jetzt auch für Kutzen, das war so schön. Ich bin eigentlich richtig stolz auf mich, weil in der 90° Sounder und bin dann in den zugefrorenen See rein. - Ich habe auch. - Urstolz bis hier, sogar das Gesicht und alles. Und man sagt, das war ein wirkliches Reset. Also, du brauchst irgendwie irgendwas, was deinen Körper komplett auf null setzt. - Ich finde das ein Spazierengehen nicht zum Beispiel. - Auch das mit Frau? - Ja, der das nicht ab. - Das ist total wichtig auch. - Aber wenn du auf 180 bist, dann brauchst du eine Mite. - Ja, nein, das ist noch so eine Mite. - Wenn du nur empfieschen, noch so vielleicht vollen Kopf hast, du musst so spazieren gehen, ja, dass du den Kopf reich kriegst. Aber wenn du wirklich mit den Lautmusik hören. - Ganz laut. - Ich habe meine Ohrensings so geschädelt. Aber das ist, ich versetz mich in der anderen Dimension. - Ja. - Also, ich glaube, man muss schon auch tief reizieren. Entweder mal hat gerade so ein Ur- oder Gedanken gegangen. Und es ist viel und es ist so laut im Kopf, wo man möchte einfach noch raus, mit dort Boxen oder Matoid. Spazieren gehen frisch Luft. Oder man braucht wirklich eine komplette Coil, die dich bewusst durchschlagt. Und da anfing es zeigen. - Und dir geht denn schwach, sind die noch in deinen Kopf hast rausballert. Das ist für mich zum Beispiel eben eine Sound. Und das ist wirklich so lehm am Limit. Und dann einspannend. - Immer gesagt, mit unserem lieben Konziek Kollegen, dass wir in diesen Rachel, wie heißt das Rachel? - Ja, Rachel und gehen. - Ja. Wo wir da die Autos vermöbeln wollen. Das würde ich so gerne machen. - Wir machen wieder dein Netzwerk-Event raus. - Ja, wir machen das Netzwerk-Event, gehen wir in ein Rage Room. Und wir werden da super doll wieder rauskommen. - Das Connectet. - Wir würden uns ja wieder freuen, wenn das mit deinen Kommentaren oder auf unserer App diskutieren darüber, was eure Tipps sind. Also ich habe, was ich schon sagen will, ich möchte euch jetzt nicht vormachen, dass ich das alles erfunden habe. Und es für mich super funktioniert. Es gibt auch da, wo ich einfach nie mal kann. Und ich glaube, das ist etwas, wo wir wieder extrem zusammen helfen können. Wo man sie vielleicht austauschen kann, was hilft dem anderen? Oder was hat man vielleicht jetzt so ein Netz selber gedacht? - Ja. - Oder so. Wie gesagt, wichtig ist auch. Und das muss ich auch noch lernen, in die Grenzen zu setzen. Das ist mein Learning, was ich euch mitgeben möchte, kommunizieren. Man kann es jetzt einfach zu viel. Ich habe jetzt so viel zu tun. Es geht jetzt alles nicht mehr aus. Es geht das morgen auch noch. Also, niemand ist glücklich mit dir, wenn du den Job nicht mehr ausüben kannst, weil du einfach nie gesagt hast, bis hierhin und weiter. Sondern es ist eine Kommunikation, wenn du sagst, es ist heute, ich schaff das nicht mehr. Geht das morgen vor dem Mittag auch. Ich glaube, das ist ja niemand böse. Und wenn es halt nicht drin in der Sache ist, dann muss man das Team irgendwie zusammenhalten. Und dann schafft man das auch. Aber ich glaube, man muss sich nicht kaputt machen, für Dinge, die überhaupt nicht wichtig sind. Das ist das, was ich jetzt in diesen zwei Jahren gelernt habe. Am Anfang war für mich jede Fuzimini Sache wichtig und Brio Nummer eins. Obwohl sie das nicht war und das hat mich quasi kaputt gemacht. Unter Anführungszeichen natürlich nicht da. Aber jetzt weiß ich, was ist wichtig und was nicht. Ich gehe damit viel besser um. Also, wichtig ist, zu kommunizieren, Grenzen zu setzen auf sein Körper zu hören. Und wenn man halt eben diesen gesunden Geist und gesunden Körper hat, schafft man auch hart der Phasen easy. Dann fällt es einem vielleicht. Aber was ist, wenn ich schon bei den eigentlich Phasen, wo man sich ein bisschen regenerieren kann, schon Volgas geben, mich komplett ausbrennen und dann kommt wirklich an der Zeit, eine intensive Phase, wo ich länger siehst, muss der Karrieregarter durchhalten. Also ich glaube, das ist, ich finde auch, dieses sinnlose Zeitabsetzen. Entschuldige bitte, ich bin fertig, ich gehe nach Hause. Ich bin dann ehemals eh rund um die Uhr reichbar. Und wenn ich pünktlich gehe, dann gehe ich zum Sport, dann kommt vielleicht noch was drin, dass dann seit zu mir hat noch mehr dazu. Also, ich finde, das ist auch wichtig. Man muss dann nicht bis zwei Uhr in der Nacht, dann kann es leisetzen, sondern man kann auch heimfahren, was gesundes Abendessen irgendwie sich ein bisschen pruschen, kurz mal das Gehirn auslüften. Und dann setzt man sich noch für ein, zwei Stunden hin. Das ist was ganz anderes, weil es leidet ja auch die Qualität der Arbeit, wenn ich zwölf Stunden ohne Pause durch arbeite, irgendwann ist das Fehlaunfällig. Auf alle Fälle. Also, Äli, vielen lieben, danke für deine Aufmerheit und für deine Tipps und Tricks. Ich hoffe, es hilft. Tschüss.
Podcast Summary
Key Points:
Persönliche Erfahrungen mit Work-Life-Balance als Rechtsanwältin, insbesondere im Vergleich zwischen einer international vernetzten Kanzlei und einer kleinen Boutique-Kanzlei.
Herausforderungen durch internationale Mandate, wie Zeitverschiebungen, Sprachbarrieren (Übersetzungsaufwand) und längere Arbeitszeiten, die das Privatleben beeinflussen.
Bedeutung von Routinen (z.B. Morgenroutine, Sport) für Stressmanagement und psychische Gesundheit, sowie die Anpassung an individuelle Bedürfnisse und Arbeitsbelastung.
Unterschiede im Arbeitspensum und Zeitmanagement, abhängig von der Kanzleigröße und der Anzahl der betreuenden Partner.
Einfluss von Schlaf und Gesundheit auf die Leistungsfähigkeit und die Notwendigkeit, bewusst Ausgleich zu schaffen.
Summary:
Die Transkription ist ein Gespräch zwischen zwei Rechtsanwältinnen über Work-Life-Balance in ihrem Beruf. Eine Sprecherin schildert ihre Erfahrungen in zwei verschiedenen Kanzleien: einer international vernetzten Kanzlei mit vielen Auslandsmandaten und einer kleinen Boutique-Kanzlei. In der internationalen Kanzlei führten Zeitverschiebungen, der zusätzliche Aufwand für Übersetzungen und ein hohes Arbeitsvolumen oft zu langen Arbeitstagen, die das Privatleben einschränkten.
Sie betont die Wichtigkeit von Anpassungsfähigkeit, etwa bei der Tagesplanung oder Sportroutine. Im Kontrast dazu ermöglicht die aktuelle, kleinere Kanzlei mit nur einer betreuenden Partnerin ein besseres Zeitmanagement und mehr planbare Freizeit. Beide Sprecherinnen unterstreichen die essentielle Rolle von persönlichen Routinen – wie feste Morgenrituale, Sport oder bewusste Auszeiten – für die psychische und physische Gesundheit, um Stress und Burnout vorzubeugen.
Sie diskutieren auch Herausforderungen wie Schlafmangel und die Schwierigkeit, bei hoher Arbeitslast konstant an diesen Routinen festzuhalten.
FAQs
Durch Zeitverschiebungen verschieben sich Arbeitszeiten oft in den Abend, was das Privatleben beeinträchtigen kann. Dies ist ein typischer Unterschied bei internationaler Tätigkeit.
Großkanzleien bieten internationale Vernetzung, während kleinere Kanzleien engere Teamarbeit ermöglichen. Die Arbeitsbelastung kann in größeren Kanzleien durch mehrere Partner anspruchsvoller sein.
Eine Morgenroutine hilft, das Nervensystem zu beruhigen und den Tag strukturiert zu beginnen. Sie schafft persönliche Zeit vor dem Arbeitsstart und fördert das Wohlbefinden.
Sport dient als wichtiger Ausgleich zum Arbeitsstress. Regelmäßige Bewegung hilft, die Routine aufrechtzuerhalten und die Gesundheit zu fördern.
Schlafmangel kann zu Erschöpfung und verminderter Leistung führen. Ausreichender, qualitativ hochwertiger Schlaf ist für langfristige Berufsausübung entscheidend.
Arbeit auf Englisch erfordert zusätzlichen Übersetzungsaufwand für Dokumente und Kommunikation. Dies erhöht den Workload, besonders bei gerichtlichen Verfahren auf Deutsch.
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