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Sprache, Silos und Gründen ohne Altersgrenze - Hartmut Roebke von KI-SS | #093

from FounderFlow - Der Gründungspodcast

80m 20s

Sprache, Silos und Gründen ohne Altersgrenze - Hartmut Roebke von KI-SS | #093

Hartmut von Kiss spricht in der Folge des „Fond the Floor Podcast“ über die Bedeutung von Sprache und intergenerationellem Verständnis in der heutigen Gesellschaft. Seine Erfahrung als multidisziplinärer Wissenschaftler – mit Hintergrund in Biologie, Mathematik, Medizin und Sozialpädagogik – zeigt, wie Sprache über alle Bereiche hinweg vermittelt und verarbeitet wird. Das Unternehmen Kiss entstand aus dem Bedürfnis, Sprache nicht nur zu verstehen, sondern mathematisch zu analysieren, um Kommunikationsmuster, Denkmuster und persönliche Schwerpunkte zu erkennen. Dieses Wissen wird in verschiedenen Anwendungen genutzt, wie z. B. bei der Entwicklung von Chatbots, die individuelle Kommunikationsstile erkennen und auf sie abstimmen, oder bei der Faktenprüfung von Zeitungsartikeln, um auf kulturelle und generationale Unterschiede zu reagieren. Ein besonderes Projekt ist der „Primo-Check“, der Artikel nach Zielgruppen und Faktengenauigkeit prüft. Von Kiss wird klar betont, dass KI nicht zur Kontrolle oder Manipulation von Menschen eingesetzt werden darf, sondern nur zur Unterstützung und Wissensvermittlung, mit klaren ethischen Grenzen, insbesondere im Bereich der Politik und der Polizei. Die Vision geht weit über den Unternehmensbereich hinaus: Es geht darum, Wissen einer Generation über Erzählungen zu speichern und weiterzugeben, um eine intergenerationale Vernetzung und einen gemeinsamen Wissenspool zu schaffen. Dabei wird betont, dass Silo-Denken in Wissenschaft, Unternehmertum und Gesellschaft überwunden werden muss. Eine zentrale Herausforderung ist es, die demokratische Gesellschaft durch transparente, faktenbasierte Medien und gesellschaftliche Auseinandersetzungen mit KI zu stärken. Die Zusammenarbeit zwischen Generationen wird als entscheidend für eine nachhaltige, zukunftsfähige Gesellschaft angesehen.

Transcription

12524 Words, 76658 Characters

German
Hallo und herzlich willkommen, hier zu einer neuen Folge von "Fond the Floor Podcast". Heute zu Gast ist Hartmut von Kiss, herzlich willkommen. Hallo, vielen Dank für die Einladung, ich freue mich. Ohle die, zu nahe Träten zu wollen. Ich glaube und ich bin ja jetzt seit einem Jahrhost von diesem Podcast. Du bist gleich der älteste Gast, den wir gehatten. Aber das macht ich euch umso besonderer, weil heute in der Folge soll es nicht nur so ein bisschen um die Geschichte hinter Kiss, die Geschichte vielleicht wirklich von dir gehen, sondern vor allen Dingen auch, um ein Thema, das aus meiner Sicht sehr, sehr wichtig ist, aber nicht so viel Beachtung findet. Wie können wir Generationen zusammenbringen, aber halt über Sprache? Weil wir haben, also das, das Wissen irgendwie in Generationen drin ist. Ich glaube da muss man nicht so streiten, das hat mittlerweile jeder verstanden. Aber zumindest, dass auch verschiedene Generationen unterschiedlich kommunizieren. Darum sollte ich heute auch ein bisschen gehen und wie kann man das für seinen Start-up, für seinen Unternehmen, für sein allgemeines Leben auch nutzen, um vielleicht besser untereinander klarzukommen? Vielleicht ganz zum Start, damit einfach die Zürer und Zürer einfach mal ein bisschen so verstehen, was ihr macht, was macht ihr eigentlich mit hinter diesem Namen Kiss? Weil, man könnt ja jetzt eine Dating App oder so denken, wie ein Kissen. Aber da seid ihr reizvoll entfernt. Wie ja und nein tatsächlich, ne? Also, wenn man sicher überlegt, was eine Dating App ist, sie basiert ebenfalls aus Sprache. Und unsere Grundlage ist nichts anderes, genau als das, nämlich Sprache. Und Kiss, wir haben den Namen gewählt, weil wir natürlich gesagt haben, wir machen etwas mit KI, daher KI, und wir haben das ganze Smart und Simple. Und das ergab in der Kürzung Kiss. Und ich fand diese Ambiguität so schön, dass man auf der einen Seite den Kuss hat. Und aber auf der anderen Seite eben auch KI und Smart und Simple drin. Und das ergab so ein schönes Rundesbild. Und so ist letztendlich eigentlich Kiss entstanden. Und wenn ihr jetzt meinst, okay, macht KI, macht sogar schnell, also Smart, schnell, simple KI und Sprache. Was bedeutet das, macht ihr das nächste Large Language Model für einfache Sprache? Oder wie kann ich mir davor stellen? Nein, ich denke, hier müssen wir tatsächlich, oder muss ich den Bogen mal ein bisschen weiterspannen. Das hängt ein bisschen mit meiner Geschichte zusammen, wie du schon gesagt hast. Ich bin mit Sicherheit einer der ältesten Gründer, zumindest hier im Hub und in dieser Umgebung. Ich bin aber seit fast 40 Jahren beschäftige ich mit Sprache. Also ich komme eigentlich auf der Biologie, ich bin die Plombiologe. Aber dann noch Mathematik studiert, hab dann noch Medizin studiert und hab dann noch Sozialpädagogik studiert. Hab aber in keinem dieser Bereiche wirklich gearbeitet. Weil, wenn man sich überlegt, ich hab in den 80er und 90er studiert. Ich war aber meiner Zeit mit den Themen, die ich mir ausgesucht hab, tatsächlich zu weit voraus. Aber eins hatte, hatten alle Bereiche gemeinsam, es ging immer um Sprache. Und dann hab ich in den 80er Jahren mich mit NLP beschäftigt. Neurolingerisches programmieren. Und das war etwas, was mich unfassbar fasziniert hat, weil ich gemerkt habe. Das Sprache ein irrsinniges Tool ist, mit dem ich also bei Menschen unfassbar viel erreichen kann. Jetzt kannst du natürlich sagen, okay, Manipulation, ja, natürlich kann ich auch Menschen damit manipulieren. Aber letztendlich müssen wir uns darüber unterhalten, wo fängt Manipulation an und wo hört Manipulation auf? Also auch Werbung ist Manipulation. Wenn wir ganz normale Gespräche haben, ist immer eine gewisse Art der Manipulation dabei. Ich spreche aber jetzt hier von Manipulation im negativen Sinne. Also Beeinflussung, dahingehend, dass du etwas machst, was eigentlich nicht gut für dich ist. Und meine Zielrichtung war eben genau eben das Umgekehrte. Wie kann ich bei Menschen über Sprache das Potenzial eines Menschen weiterentwickeln oder herauskristallisieren? Das habe ich über 20 Jahre gemacht. Und im NLP war es immer so, die Ergebnisse waren nachweisbar. Aber keine wusste, warum funktioniert das? Und das hat mich über die Jahre eigentlich fasziniert. Ich habe gedacht, es muss doch irgendwo verdammt noch mal eine Möglichkeit geben, wissenschaftlich zu erklären, warum NLP so funktioniert, wie es funktioniert. Und was macht man als guter Wissenschaftler? Man versucht einfach mal die Grenzen zu sprengen. Es gibt ja viele Bereiche, die sowohl in der Sprache, in der Mathematik, in der Physik, in der Medizin, überall auftauchen. Und das sind so grundlegende Geschichten wie Primzahlen, das sind so grundlegende Geschichten wie physikalische Grundgrößen und so weiter. Wir haben aber in den Jahren verlernt, über diese Grenzen hinaus zu gucken. Das ist das sogenannte Silo-Denken. Also jede Wissenschaft denkt in ihren Bereichen, die Physik in der Physik, die Mathematik, die Biologie in der Biologie. Aber keiner versucht mal zu sehen, wo gibt es in Anknüpfungspunkte zwischen der Biologie und der Mathematik oder der Mathematik und der Medizin und so weiter. Und das war eigentlich zu Beginn der Zeit als KI-Aufkam, ein Punkt, der mich fasziniert hat und wo ich gesagt habe. Okay, jetzt haben wir einen Werkzeug, eine KI. Es muss doch die Möglichkeit geben, mit so einem starken Werkzeug diese Silo-Grenzen einfach mal aufzubrechen. Und daraus ist im Endeffekt ein eigenes Theorem entstanden mit einer eigenen Fachrichtung der Primonetik, wo ich auch ein Buch drüber geschrieben habe. Und genau das liegt ja sogar. Und versucht habe, das auch in einfachen Worten wirklich für jeden zugänglich zu machen. Also was haben Primzahlen zum Beispiel mit Schwache zu tun, das liegt ja jetzt nicht auf der Hand. Aber wenn man als Beispiel jetzt nur mal sieht, wenn man einen Satz hat und der Satz durchnummeriert wird, also erstes Wort Nummer ein, zwei, drei und so weiter, und man nimmt die Worte, die auf den Primzahlen landen heraus. Stellt man etwas hochinteressantes Fest. Es ist genau das, was diese Worte wandern durch ins Supbewusste. Das heißt, also der Kern eines Satzes geht sofort ins Supbewusste, wenn ich die Primzahlenpunkte nehme und das fand ich extrem faszinierend. Und da habe ich gesagt, wenn das mit Primzahlen ist, dann haben wir eigentlich einen Schatz, einen Bereich, der viel, viel weitergeht, 100%. Und dann habe ich angefangen, in der Quantenphysik zu gucken, ja, beobachter Prinzip und und und und und. Und daraus ist eine 24-seitige Formelsammlung geworden, wo ich Formel nicht neu erfunden habe. Ich habe sie einfach nur wie ein Puzzle, einfach anders zusammengesetzt und plötzlich hatten wir keinen Schmetterling mehr da als Bild, sondern hatten ein Auto. Aber dieses Auto war eigentlich viel, viel mehr als nur der Schmetterling. Und so im weitesten Sinne ist eigentlich Kist daraus entstanden und auch die Produkte, die wir machen, indem wir nämlich sagen, wir analysieren, sprach auf mathematischer im weitestgehend, auf mathematischer Ebene, weil uns nicht interessiert, was du sagst und das machen die meisten anderen Produkte auf dem Markt, sondern uns interessiert nur, wie du etwas sagst. Weil wenn wir uns jetzt unterhalten und wir haben einen Alltagsgespräch, wir sprechen übers Wetter, wir sprechen über die Familie, wir sprechen über ein Auto, ist der Hintergrund, der mathematische Hintergrund der gleiche, als wenn wir einfach gespräch machen würden. Es ändert sich nichts. Und das war das Faszinierende, das heißt, also ich kann Sprache dahingehend analysieren und zu sagen, wie gehst du mit Sprache um, was macht es mit dir, was sind deine Schwerpunkte, wie verarbeitest du, strukturen und das war für einen mathematischer Ebene, ohne dass ich wissen muss, über was du sprichst. Das bedeutet, dass ihr, also, oder andersrum, wem helfen dir sozusagen, also wer ist denn sozusagen euer Kunde, weil sprechen tun wir ja alle, also das ist, zumindest das ist ja schon mal ein Vorteil, aber an wen treten dir sozusagen heran und was ist dann wirklich die genaue Leistung mit dieser Sprachanalyse anhand vom automatischen Modellen und so weiter? Das ist so ziemlich unser rotes Thema, wo wir auch innerhalb der Firma sehr oft drüber steiten, die Zielgruppe. Wie du schon richtig gesagt hast, Sprache ist ein Alltagsbereich, also wegen greifen wir im Endeffekt damit an und wer kann unser Tool nutzen? Und ich gehe jetzt mal bewusst von außen nach innen, benutzen kann es im Endeffekt jeder. Also jeder, der wissen will, was Sprache bei dem anderen erreicht. Das kann in Teams sein, das kann in in Führungskräfte Etagen sein, das kann zwischen Mutter und Kind sein, also es ist ein irrsinnig großer Bereich und wir hatten am Anfang tatsächlich Schwierigkeiten zu sagen, wo fangen wir an mit welcher Zielgruppe? Unser erster Punkt war tatsächlich auch Vertrieb, Vertrieb ist gut, weil die müssen mit Menschen arbeiten, die wollen Sachen an den Mann bringen, ist völlig in die Hose gegangen, weil die Vertriebler an sich eine Gruppe vom Menschen ist, ohne denen jetzt zu nahtreten zu wollen. Die aber, ich nenne es immer gerne, sehr boniert sind und sagen, nein, wir haben den Weg, den gehen wir seit 10, 20 Jahren, da ändern wir nicht zugebrochen, kein Tool usw. Und es war unfassbar schwer überhaupt ein offenes Ohr dafür zu bekommen. Dann haben wir gesagt, okay, dann ist das halt nicht unsere Zielgruppe. da ich aber das gesamte System so aufgebaut habe, dass wir eine sogenannte Grund-Engine haben, wo also die ganzen Daten, wo die ganzen Formen drin liegen, wir aber offene Endpunkte haben, wir also unser System eigentlich ein jedes vorhandene System andokken können, wäre vielleicht, die Idee, das als Eton zu verkaufen, anbestehende Systeme die bessere Idee. Und tatsächlich ist es da zu Kontakten gekommen, wo wir dann unter Produkte entwickelt haben. Also wir haben zum Beispiel ein Chatbot entwickelt, der die Sprache des Gegenübers analysiert, damit er in einem bestimmten Rahmen genau, zum Beispiel auf deine Sprachgrundlagen eingehen kann, so dass du, sagst, boah, geil, der versteht mich ja, also draus aus der Silo-Sprache oder ich sehe halt, wie funktioniert sein Verarbeitungssystem. Also bist du eher ein Mensch, der visuell verarbeitet, dann muss ich eine visuelle Sprache nehmen. Bist du eher ein Mensch, der auditiv arbeitet, dann muss ich gucken, dass alles über deinen Gehör geht. Also alles, was mit das hört sich gut an, da hör ich hin, solche Geschichten oder eben die Kinesdäten, die alles mit dem Gefühl danach prüfen müssen. Das analysiert der Chatbot im Vorhinein und antwortet genau auf diese Ebene, so dass der andere denkt, "Ei, geil, der kennt mich ja", übertreben gesagt. Das ist also eine der Möglichkeiten. Wir können es aber auch mit ganzen Teams machen. Das heißt, wir können ganze Teams analysieren und sagen, wo bricht es in einem Team? Nicht weil jemand etwas gesagt hat, sondern wie er es gesagt hat. Das ist auch eine Möglichkeit. Dann gibt es noch andere Möglichkeiten, dass wir jetzt eine schönes Projekt haben, mit wirklich Aachen und wirklich Fernsbruch. Das ist ja hier diese regionale Zeitschrift, die es in Aachen seit einem Jahr gibt. Die haben von uns oder bekommen von uns jetzt einen sogenannten Faktencheck. Da muss ich vielleicht noch kurz zu der Hintergrundgeschichte was sagen. Die Chefin von "Wirklich Fernsbruch", das ist ja der Hauptverlag sozusagen, Aachen ist ja sozusagen ein Tochtergesellschaft. Die kommt aus dem Landtag in Schleswig-Holstein, der SPD und war die ehemalige Oberbürgermeisterin von Fernsburg. Und sie hat die Zeitung gegründet, ich hatte ein langes Gespräch mit ihr, weil sie gesagt hat, sie will ein Gegengewicht sein zu den etablierten Zeitungen oder Medien, die sehr viel mit Fake-News arbeiten. Wir wissen, dass es momentan ein Riesenproblem ist und sie wollte das Gegengewicht dazu machen. Und da habe ich hier den Vorschlag gemacht, dass sie unser Primo-Check. Das ist also ein Teil dieser ganzen Geschichte, der checkt zum Beispiel, ob ein Text oder ein Artikel, einer Zielgruppe perfekt zugeordnet werden kann. Also die Sprache, da kommen wir gleich noch drauf, weil das ist wieder diese Generation-Sprache. Wenn ich aber ein Artikel habe, der hauptsächlich auf Gen-Sie oder Milenjels abgestimmt ist, dann muss ich natürlich auch deren Sprache sprechen. Und das macht Primo-Check. Und das sind Verbindungen mit einem Fakten-Check. Er gibt dann ein Text oder ein Artikel, der geprüft ist, dass die Fakten, die in diesem Artikel drinstehen, auch tatsächlich nicht gefakt sind. Und das machen wir, und ab Oktober kriegt jeder Artikel einen Substanz-Siegel von uns, dass er eben gegengecheckt ist, dass die Leute, die das lesen, wissen, das, was da drinsteht, ist gegen Fakten definitiv abgeschickt. Und auf eine Zielgruppe abgestimmt. Also sozusagen ein 4-1-Siegel kriegt, okay, das ist Belenial-Proof. Und Fakten-Geschäkt. Und Fakten-Geschäkt. Also, ich denke, und jetzt komme ich eben zu diesem politischen Bereich. Die letzte Landtagswahl in Sachsen-Anhalte hat uns ja gezeigt, wohin das führen kann. Und ich glaube, dass das im Moment tatsächlich eins der wichtigsten demokratische Mittel ist, Medien wieder in den Bereich zu bringen, dass das, was sie wirklich nach außen bringen, Fakten-Geschäkt ist. Also, im letztendlich muss der Mensch selber natürlich die Schlüsse daraus sehen. Das ist mir auch wichtig. Ich will nicht, dass die KI sagt, so muss jetzt so und so denken. Ich will nur, dass drinsteht, so die Fakten, die in dem Artikel drinsteht, sind belegt. Die sind nicht belegt, die sind nicht überprüfbar. Ja, alles kommt drin vor. Aber letztendlich, du als Leser muss dann sagen, okay, das nehme ich mir an. Oder ich ziehe die Schlüsse daraus, die für mich im Endeffekt wichtig sind. Hier ist einfach mal frech nachgefragt. Das würde natürlich aber nur funktionieren, wenn die Verlage auch mitmachen. Also ich weiß es nicht, ob ein News oder wie diese ganzen eher kritischen Blätter, wobei die auch sehr für Video-Kontakt euch einfach machen, ob die unbedingt sagen würden, wir lassen uns Fakten checken, weil sie wissen ja selber, dann hoffe ich mal, dass sie selber wissen, dass das Großteil an Haren herbeigezogen ist, wenn überhaupt irgendwo herbeigezogen und nicht einfach ausgedacht. Also die Blätter, die natürlich mit diesen, also diese Zeitschrift, mit diesen vier dicken Buchstaben, zum Beispiel, die wird es mit Sicherheit nicht machen, weil die lebt ja von diesen News, ja, von diesen Überschriften, die dich einfach fangen, obwohl sie überhaupt in keinster Weise belegt oder in eine Substanz einstellen. Genau diese Zeitschrift oder Zeitung war ja auch die, die über Jahre lang, die einzigen Deutschland war von den Nenswerten, die einen eigenen, und eine Redakteur nur für Schlagzeiner, oder für Überschriften eingestellt hatten, wo zeigt ja, wurde ja, dass es nicht am Inhalt liegt oder dass es einem nicht so am Inhalt liegt, sondern eher am Reißerwissen, eher am, ja doch, Reißerwissen ist doch ein richtig gewohnt dafür. Sie wollen dich fangen, nicht? Genau, irgendwo einkaufen, du siehst, also diese Titelzeiten, oh, ist interessant und nimmt es mit. Darauf ist es aufgebaut, auf nichts anderes. Und deswegen finde ich diesen Ansatz von dieser Simone Lange wirklich toll. Und ich denke, wir müssen im Kleinen wirklich anfangen haben. Klar, wir werden nicht sofort alle Hura schreien, ne? Also selbst hier in Aachen, ob die Aachenerzeitung dazu in der Lage ist oder bereit war, ob dazu wäre eine andere Geschichte. Aber ich bin immer dafür, dass man im Kleinen anfängt, weil ein kleiner Schneeball der anfängt zu rollen, wird irgendwann ganz groß. Und ich glaube, wenn wir die Demokratie wirklich auf Dauer bewahren wollen oder wieder so herstellen wollen, eigentlich wie sie gedacht ist, müssen wir im Kleinen anfangen und das ist der einzige Weg, die Gesellschaft wirklich wieder dahin zu bringen, dass sie den Kopf in weitesten Sinne einschaltet. Ich finde es jetzt mal wirklich drastisch zu sagen. Jetzt sind wir natürlich von mir schon fastens politisch gegangen. Vielleicht noch mal zurück zu diesem Silo denken, weil ich glaube, das ist auch etwas, was man in vieler Hinsicht auf Wissenschaft, auf Unternehmer tun, aber halt auch auf das alltägliche auch jetzt nicht nur Leben als Gründerin oder als Gründer, sondern allgemein auch in der Arbeitswelt und natürlich auch privaten übertragen kann. Wie kann man Silo denken aus deiner Sicht? Ich weiß, es ist eine große Frage. Wie kann man Silo denken aus deiner Sicht am besten bekämpfen? Bekämpfen ist vielleicht für mich der falsche Begriff. Ich denke, wir müssen die Grenzen springen. Wir müssen wieder, also so wie ich es noch aus meiner Zeit kenne. Ich habe in den Ende der 70er, Anfang der 80er-Jahre angefangen zu studieren. Und wir hatten diese Losengrenzen zu anderen Fakultäten, zu anderen Silos. Und der Austausch war etwas, was uns eigentlich sehr weit nach vorne gebracht hat. Deswegen von mir auch auch die Sachen, das ich eben verschiedene Wissenschaftsbereiche studiert habe. Ich glaube, dass wir zum einen die Erkenntnis haben müssen, dass wir eben gefangen sind mittlerweile in den Silos. Weil die Erkenntnis ist immer die erste Grundlage im weitesten Sinne. Und dann anfangen müssen tatsächlich auch die Offenheit wieder einzubringen zu sagen, okay, meine Sichtweise ist nicht die einzige. Es gibt noch andere. Und einfach mal die Neugier wieder zu erwecken. Was gibt es denn bei den anderen? Wo könnte ich bei den anderen etwas finden, wo ich vielleicht andocken könnte? Und das ist meines Erachtens in den letzten Jahrzehnten irgendwo verloren gegangen. Nicht zuletzt auch durch diese Umstellung von Diplom auf Bachelor und Master diese ganze Geschichte. Das hat das Silo denken meines Erachtens noch ziemlich verengt. Ich habe noch Diplom-Studiengänge gemacht und da war es tatsächlich wesentlich offener im Endeffekt. Und auch hier gilt eigentlich das Gleiche, was ich gerade gesagt habe bei den Zeitungen. Wir müssen dieses Verständnis, diesen Willen über die Grenzen hinaus zu gucken. Und das müssen wir irgendwie wieder einführen. Und was würdest du daraus abgeleitet? Du hast jetzt über Studiengänge, über Fakultäten. Was würdest du daraus abgeleitet? Vielleicht sagen, um ja sich Gründer zu sagen, verführungskräft aber auch im Team, was man da vielleicht im kleinen tun kann. Weil ein Team ist gestaltbar, wie man ein Team aufbaut. Und zwar nicht von jetzt auch gleich enderbar, aber zumindest in der gewissen Weise gestaltbar. Was würdest du sagen? Was sind so die, das kleine einmal eins, die kleinen Schritte, die man dort vielleicht anpacken sollte, um diesen Austausch vor allen Dingen, das gefällt sich ein Vorgesetzter, ist tenenziell. Nicht nur vielleicht Silo, andere Studiengangen aber auch. Silo Alto, andere Altersklasse zu Bruce-Einsteiger, Tennis-Gen7-Leniel zu dann halt mit 50. Es sind eigentlich zwei Bereiche. Der erste Bereich und der gilt eigentlich auch für KI, die richtigen Fragen stellen. Es gibt in dem Bereich KI auch ein Thema, was gerade aufpoppt ist, das sind die so genannten ungestellten Fragen. Welche Fragen berücksichtige ich bei dem bestimmten Thema nicht. Und welche muss ich stellen, um genau wieder aus diesem Silo denken herauszukommen? Was ist der erste Punkt? Wie kommt man an der richtige Fragen? Wie stellt man die richtigen Fragen? Im Endeffekt ist es, also ich kann es nur so sagen, wie man es macht, ist immer schwierig. Letztendlich muss es jeder für sich selbst entscheiden. Aber wenn ich mich selbst in Frage stelle, in dem ich sage, und das war mein erstes Schritt, als ich primonitisch gemacht habe, was, wenn das Ganze nicht zu dem führt, wo es hinführen soll. Oder welche Fragen habe ich im Endeffekt vergessen zu stellen? Was in welchem Blickwinkel habe ich nicht eingenommen, den ich vielleicht noch einnehmen muss? Das ist am Anfang ungewohnt. Das ist auch, es dauert zu seine Zeit, bis man so perspektiven Wechsel im Endeffekt rein bringt. Aber wenn man es einfach mal macht und einfach mal loslegt, sich in zettelhändlich und einfach mal das kommen lässt, was ein zu diesem Thema einfällt, ist es erstaunlich, was alles dabei rauskommt. Wenn man jetzt aber KI noch als Werkzeug dazunehmen würde, dann habe ich eine völlig andere Welt, weil wenn ich die KI die Frage stelle, was sind die ungestellten Fragen? Und das ratig jedem mal zu tun, wird es sehr, sehr interessant, was da mal rauskommt. Weil viele denken, ja, die KI kann ja mit ungestellten Fragen nicht umgehen. Pustuku, das kann sich tatsächlich mittlerweile sehr gut und ich ratig jeden dazu, das einfach mal zu machen, um seine Perspektive zu eröffnen. Das wäre der Punkt eins. Punkt zwei kommt eigentlich aus meiner Geschichte. Wir leben in einem mehr Generationenhaus. Ich bin Boomer, wie wir schon gesagt haben, meine Frau gehört zu Jen X. Meine Tochter zu Millennials und die Nadine, die du ja auch kennst, die wohnt bei uns auch mit im Haus, ist auch noch Millennials und ihre Nichten sind Jen X. Und wir haben noch einen im weitesten Sinne Mitarbeiter, der auch mit uns zusammenarbeitet, der auch Jen X ist. Also wir arbeiten eigentlich, oder es ist eine der wenigen Firmen, glaube ich, die sagen können, wir arbeiten über vier Generationen. Denn wir sind die erste, das erste Zeitalter, was überhaupt diese Möglichkeit hat, über so viele Generationen zusammenzuarbeiten. Aber auch gleichzeitig, das als Problem zu haben. Denn ein Jen X, der mit einem Boomer zusammenarbeiten muss, ja, es führt zwangsläufig zu Problemen, in Anführungsstächen. Und bei uns war es so, wir haben eingeführt, dass wir grundsätzlich jeden Abend zusammen sitzen und zusammen essen. Egal, was der Tag bringt, abends sitzen wir zusammen reden über den Tag, reden, was so gerade anbach ist, was wir mit der Firma machen müssen, was privat ansteht. Und dabei fiel mir auf, dass, wenn ich Sachen sage, die für mich normal sind, die Hinweis sind, die gut gemeint sind, beim anderen völlig falsche Ankommen. Also ein Adin zum Beispiel, die dann gesagt hat, "Nein, du greifst mich an hier, was soll das?" Wo ich dann gemerkt habe, aha, unterschiedliche Generationen verstehen unterschiedliche Sachen völlig anders. Und das war so der Initialpunkt, wo ich gesagt habe, okay, hier muss ich Sprache mal anders betrachten. Wenn wir zusammen sitzen und wenn wir zusammenarbeiten wollen, innerhalb der Generation, müssen wir eine Plattform bauen, wo alle sozusagen die gleiche Sprache sprechen. Also ich als Boomer muss mich der Sprache eines Gen-Sylers, eines Milenils anpassen. Ein Milenil und ein Gen-Syler muss verstehen, was ich meine, was dahinter steckt. Aber wie kann er das? Und das kann er eben nur, in dem er weiß, wie, was sind die Grundwerte eines Boomers? Was sind die Grundwerte eines Gen-Xers, eines Milen? Und wir verstehen, also ich als Boomer muss verstehen, wie denkt ein Milenil und wie denkt ein Gen-Syler? Das ist am Anfang tatsächlich schwer, weil es hinterfragt und bricht natürlich ein Gerüst zusammen, was ich über 66 Jahre kenne. Aber auf der anderen Seite bringt es aber Möglichkeiten und interessante Aspekte rein, die ich so noch nie gesehen habe. Das heißt, also im Endeffekt hat jeder von dem anderen was zu lernen. Wir müssen nur das ganze Rat dahintreten, dass jeder es versteht als Lernen, nicht als Angriff. Das ist eben der Perspektivwechsel, den ich vorhin schon meinte. Du bist, glaube ich, auch Gen-Syler. Du als Gen-Syler musst dir eigentlich die Mühe in Anführung streng, obwohl es keine Mühe ist, machen verstehen zu wollen. Warum denkt ein Boomer, wie ein Boomer denkt, hat mit der Geschichte zu tun, hat mit der Entwicklungsgeschichte der Bundesrepublik zu tun, wo kommt er her und so weiter. Und im Endeffekt müssen wir verstehen, du bist zu einem Zeitpunkt als Gen-Syler. Ich nehme dir jetzt mal stellvertretend als Gen-Syler zu einer Zeit groß geworden, wo bestimmte Sachen, die wir erlebt haben, du eben nicht erlebt hast. Das heißt, du musst hast zwangsläufig eine völlig andere Einstellung zu anderen Punkten. Auch das muss ich als Boomer verstehen. Aber wenn wir dann gucken, dass ich dir als Gen-Syler hinweise geben kann, guck mal so und so und so ist das entstanden. Ich aber auf der anderen Seite weiß, was sind deine Schwerpunkte im Leben? Wie siehst du bestimmte Sachen anders als wir? Dann ergibt sich plötzlich eine Plattform, auf der wir ganz anders miteinander sprechen können, und wo ich dich als gleichwertigen Gesprächspartner sehe und eben nicht als jemand, der 30, 40, 50 Jahre junger ist. Das ist glaube ich die Grundlage. Wenn wir diesen ersten Schritt in diesen beiden Richtungen gemacht haben, dann glaube ich, haben wir wirklich eine sehr tragfähige Fundament. Da kann man sogar fast schon zu den Büchern kommen. Im vorgespräch zu dieser Folge ist ein bisschen rausgekommen. Die Folge wird viel über Sprache geben, sie wird nicht, ich glaube nicht, die ganz klassische Folge jetzt nur über Gründertum oder so werden. Ich glaube die meisten zuhörern werden das bis jetzt auch gemerkt haben. Hartmut hat mir aber auch direkt, steigt mich mal, sogar drei Büchern von ihm mitgegeben und noch weitere drei sind in der Mache. In der Mache, dass nächste Konkulär sogar diesen oder nächsten Monat, genau. Auswendest du dich im Koffer-Film. Alle beschäftigen sich zu diesem Thema. Alle beschäftigen sich zu, also einmal primonätig auf der einen Seite, aber auch zu diesem Austausch über die Generationen. Was hat dich dazu bewegt, jetzt sogar vielleicht mal im ersten Schritt, was hat dich dazu bewegt, zu sagen jetzt muss ich mal Bücher schreiben. Weil die sind jetzt alle noch nicht so von der Veröffentlichung, ich weiß nicht, wie dann du jetzt vorher schon mit dem Gedanken gespielt hast. Aber zumindest die Veröffentlichung ist jetzt noch nicht so lange her und die kommen ja jetzt hier wie ein Kanon, zack, zack, zack, zack, alle hintereinander raus. Was hat dich vielleicht dazu gebracht und was ist aus deiner Sicht so der Kerninhalt? Also, es sind zwei Bereiche. Wenn wir jetzt dann die Kläschte-Ganeration-Reihe ist eigentlich das, was womit alles angefangen hat. Das ist die Geschichte, die ich gerade erzählt habe, eigentlich die stellvertretende Geschichte von uns in mehr Generationen aus. Hier geht es also tatsächlich darum, die verschieden einmal die verschiedenen Generationen zu beleuchten, wo kommen sie her, warum sind sie so, wie sie sind, und gleichzeitig aber auch das Zusammenspiel der Generation zu machen. Also im ersten Band Kläschte-Ganeration geht es um die Familiengeschichte. Im zweiten Band ist einer aus der Familie, der ein Start abgründet, welche Überraschung. Im dritten geht es um die sogenannte Silent Generation. Das sind die Elterngenerationen der Boomer, also quasi meine Eltern, die eben den Krieg direkt mehr oder weniger erlebt haben. Silent Generation eben deshalb, weil sie aufgrund der ganzen Kriegsgeschichten sehr vieles unterdrückt haben, weil sie natürlich nicht wollten, dass ihre Kinder das in irgendeiner Weise mitkriegen und dadurch ist aber vieles eben Silent gemacht worden. Also verschwiegen gemacht worden, was aber direkte Auswirkungen auf uns als Boomer eben hatte. Das ist der Hintergrund. Dann haben wir noch die Gen-Sie und ganz zum Schluss der 5. Teil, der dann kommt, ist der Ausblick sozusagen auf die Gen-Alpha. Also ich habe versucht, wirklich mal diesen Strang komplett als Familiengeschichte auf der einen Seite über 5 Bände durchzuziehen, aber gleichzeitig eben auch einen wissenschaftlichen Hintergrund dafür zu liefern. Also es ist eigentlich eine Mischung aus einem Roman gekoppelt mit einem Sachbuch. Das ist auch so eine Art, der eines Buches, was ich habe noch keins gefunden, also entweder tatsächlich die erste Richtung ist oder wenn dann halt sehr wenige gibt, die in diese Richtung das gemacht haben. Also das ist die kläschte Generationreihe und nachdem das, das habe ich jetzt schon im Endeffekt seit über zwei Jahren am Laufen gehabt, das sind jetzt keine, man sieht es hier, keine Riesenbücher, die sind also relativ klein eigentlich, aber dafür eben schnell und schön lesbar. Und die Bücher sind eigentlich mehr oder weniger fertig. Es gibt jetzt noch kleine Abwandelungen, aber die sind eigentlich schon durch und ich da ich es im Selbstverlag mache, mache jetzt Stück für Stück im Endeffekt die Veröffentlichung, weil ich wollte nicht gleich fünf Sticks auf einen Mal rausbringen, weil dann ist man das Problem, wo fand ich mit andern. So kommen sie jetzt eben eins nach dem anderen und daraus hat sich ja im weitesten Sinne eben die Prämonetik entwickelt und da ist ein komplett neues Framework, also ein eigentlich eine komplett neue Wissenschaftsrichtung ist. Aber ich gedacht okay, ich muss da auch mal ein Einführungsbuch schreiben, aber so einfach geschrieben und so einfach gehalten, dass es wirklich nicht nur jemand aus dem Silo versteht, sondern wirklich der, der jeder Mensch da draußen sagt okay, das kann ich nachvollziehen, es ist hochinteressant, deswegen heißt das auch die Einführung, es wird auch nahe nochmal irgendwann in zweiten Teil geben, der halt mehr Richtung Silo geht, also mehr in die Tiefrunde teist, aber mir ging es bei dem Buch eine Einführung drum, diese Perspektive klar zu machen, guckt einfach mal auf Sprache aus einer anderen Richtung und so sind die ganzen Sachen eigentlich entstanden. Was würdest du empfehlen, was soll ich mir zuerst lesen? Also ich finde immer, man sollte erst den kläschte Generationen tatsächlich lesen, um diese, diese, dieses Verständnis der Sprache zwischen den Generationen zu verstehen, weil dann ist die Präumonätiker als Einführung wesentlich leichter und einfacher zu verstehen. Ich habe es genau anders umgemacht, ich fand es trotzdem verständlich, aber wir haben uns vorher auch schon länger darüber ausgetauscht, da sind so ein bisschen Hintergrund, wissen, war ja, war ja bei mir dann auch schon mit dabei, jetzt einfach mal so auch vielleicht als Eigenwertpunkt, wo es es erhältlich? Im Endeffekt in jeder laufenden Buchern, also von Talia über Amazon, also Ajeg, jede normale Buchern, dann hat es also drin, oder eben über dem BOD Verlach, also Buchondimans, das steht auch auf den Büchern jeweils drauf und auch auf unsere Internetseite ist es die Verlinkung drin, also eigentlich ist es überall erhältlich, wo es Standardmäßig Bücher gibt. Perfekt, ich wollte nur mal nachfragen wegen Selbstverlaken und so, dass es dann ja immer mal hier und da schwieriger in die größeren Häuser zu machen. Nein, tatsächlich mittlerweile nicht mehr, da ist BOD, also sehr, sehr vorbildlich, sobald man bei BOD drin ist, geht es automatisch in die ganzen anderen Online-Handlungen, also Talia, Hugendugel, alle, die man so kennt, überall ist es im Endeffekt verfügbar, oder halt eben über Google, einfach kläschte Generationen eingeben, dann hat man auch sofort die ganzen Verkaufslings. Das ist schon gut, ich glaube, du bist auch mein erster Gast, der wirklich so viele, ein Buch hatten wir, glaube ich schon mal, aber jetzt bald dann 6, vielleicht dann irgendwann 7 bitte wachfolge von, es ist sogar noch einen Roman in der Arbeit, den ich mit meiner Frau zusammenschreibe, wo es tatsächlich um das Thema KI geht, also völlig weg, also einer Roman, also hat nichts wissenschaftlich im eigentlichen Sinne, sondern das ist das Gegenstück zu den sogenannten, ich weiß nicht, ob der das Buch mal sagt, Neuromancer, das ja die Grundlage eigentlich ist für die ganzen Tech-Firmen, so bin ich drauf gekommen, dass auch einen Ellen Masks tatsächlich dieses Buch als Grundlage genommen habe, um seinen Imperium aufzubauen. Was aber meines Achens nicht die ganze Geschichte wirklich bis zu Ende denkt und meine Idee war ein Gegenpart, also das ist ja eine Düstruf-Fee und wir wollten eigentlich eine Utopie schreiben und deswegen wird es irgendwann, das weiß ich aber noch nicht, das kann doch ein Jahr, vielleicht auch zwei ja dauern, tatsächlich ein Gegenparts-Unioromancer zu schreiben, um zu sagen okay, wir haben KI, wie kann man es aber so einsetzen, dass da am Ende auch was positiv ist, warum kommt, also das ist bewusst so ein Gegenstück zur Unioromancer, aber das ist noch ganz am Anfang. Wie stehst du denn dann allgemein zu KI, weil das hört sich ja fast schon so ein bisschen an, kann viel kaputt machen. Auf der anderen Seite hast du aber einen Unternehmen, was in die Richtung geht, hast, würde ich sagen, bis da auch sehr sehr bewandert drinnen rein inhaltlich, wie stehst du in allgemein zu, weil das eine große Frage, die vielseits über jegliche von Fachleuten bis jeder hat eigentlich normalen Unterzug. Es ist tatsächlich schwieriger als ich am Anfang gedacht habe, ich bin, oder ich war und ich bin eigentlich noch sehr begeistert von KI, von den Möglichkeiten, die man mit KI hat und im Laufe der Zeit, die ich mich damit beschäftigt habe, musste ich aber auch erkennen, dass jede Münze zwei Seiten hat. Auch unsere Geschichte, die Spachanalyse, kann natürlich im schlimmsten Fall sehr, sehr negativ benutzt werden, ja, also wenn wir jetzt mal das klassische Beispiel von 16 anhalten nehmen, diese Leute, die da jetzt wahrscheinlich an die Regierung kommen, könnten so ein Tool natürlich benutzen, um Massen in ihre Richtung zu drängen, was natürlich fatal wäre. Also mir ist die Gefahr dieser ganzen Geschichte durchaus bewusst und wir haben natürlich auch sehr früh angefangen zu überlegen, wo wir setzen wir es ein, wo machen wir, für uns Grenzen, wo wir sagen, das sind Bereiche, wo wir nie im Leben reingehen werden. Kurioserweise haben wir relativ am Anfang auch eine Anfrage der Polizei bekommen, die das für sich im ersten Rahmen, im als Prüfsteller haben wollten, was ich durchaus nicht verkehrt finde, ist zum Beispiel ein Notruf gefakt oder nicht gefakt. Das könnte unsere Engine sofort rausfüllen. Dann ist aber für mich der zweite Punkt, ja, wenn die damit da anfangen, aber wo hören sie auf? Also kann ich zum Beispiel in einem Verhör, Leute in eine Richtung drängen oder etwas herausfinden, was ihr eigentlich gar nicht sagen will, theoretisch könnte ich das, aber ist das im Sinne der Gesellschaft, ist das im Sinne der Freiheit des Einzelnen, also jeder hat ja die Freiheit etwas zu tun und das gilt sowohl in die positive als auch in die negativen Richtung. Also wer bin ich zu sagen, ich gebe ein Tool an die Hand, wo ich deine Gedanken in dem Sinne kontrollieren kann. Das gleiche Militär, wir hatten ein Gespräch mit einem Investor, der die erste Frage stellt und sagt, der Borderses genial, warum verkauft er nicht an das Militär, die nehmen das sofort. Ich habe mich gedacht, ja, das ist schön für das Militär, aber will ich das? Wie kann ich oder können wir in der Firma damit leben, dass vielleicht irgendwann herauskommt, durch dieses Tool ist das und das und das passiert, ja, beste Beispiel Atombombe, ne? Also Einstein hatte gutes im Sinne, was es draus geworden, ne, also das gleiche Denken ist bei uns im Endeffekt auch gewesen, so dass wir gesagt haben, wir müssen relativ früh ein Etikram schaffen, bis wohin gehen wir und wo ist für uns die rote Grenze? Das hat zwei Sachen zu folge gehabt, das normale bei Start-ups ist ja immer, dass man so schnell wie möglich skalieren will, um es dann irgendwann super teuer zu verkaufen, kam für uns nicht in Frage. Unser Ziel ist es tatsächlich, langfristig zu denken, über Generationen hinweg. Ich sage mal so, ich werde nicht mehr das Ding wahrscheinlich bis zum Ende verfolgen können, dafür bin ich zu alt, aber ich will eine Generation haben, die das in meinem Sinne weiter führt, die es im Rahmen dieses Etikramen weiter führt und selber wieder Generationen reinbringt, die es dann auch wiederum weiterführt, weil ich denke, dass das einfach sehr wichtig ist und sehr nützlich ist für nachfolgende Generation, das war der Punkt eins. Und dann haben wir natürlich gesagt, es gibt Bereiche, die wir grundsätzlich ausschließen, das ist militär, das ist Polizei, das ist Politik im weitesten Sinne, wobei ich Politik hier immer ein bisschen einschränken muss, also Politik im Sinne von, dass benutzt ein Politiker, um bessere Abstimmungsergebnisse zu kriegen, dafür, nein, da sagen wir ganz Clip und klar, gibt es nicht und ich habe auch die entsprechenden Vorrichtungen eingebaut in das System, dass das eben nicht möglich ist. Aber es gibt diese eine Ausnahme, dass man sagt, wenn ein Politiker sagt, es gibt Rahmenbedingungen, die müssen wir abdechecken. Also wir haben ein Parteiprogramm, das sagt das und das und das, keine Ahnung von. Wir müssen diese Gelder haben, wir brauchen das und das ist als Faktencheck, ob das stimmt, ob das, was in der Realität draußen tatsächlich nachvollziehbar als Fakten da liegt, ist das vereinbar mit meinen Parteiprogramm. Da sagen wir, okay, weil das ist eine allgemeine Geschichte und es geht nicht darum, dass wir sagen, okay, das Parteiprogramm ist toll und deswegen müsst ihr sie wehren. Da halten wir uns absolut raus, weil wir gesagt haben, es geht bei uns darf keine Bewertung einer Person dann auftauchen. Es gibt einen sehr schönes Gegenbeispiel, bei Linkin, das ist dieser Democracy Intelligence, der Politiker bewertet mit diesem ABCDE Siegel. Im ersten Moment habe ich gedacht, oh, geile Idee, finde ich super und dann habe ich gedacht, nee, hier geht es ja genau darum, Menschen zu bewerten, ja, du bist Klasse E, du bist Klasse A, das ist genau das, was uns in diese politische Lage gebracht hat, in der wir jetzt im Moment sind, mit einer gewissen Partei, das jetzt als Gegenmaßnahme einzubringen, halte ich für Das ist völlig falsche. Gut, dass wir gesagt haben. "Wir halten uns um mich aus jeglicher Bewertung einer Person eines Umstandes, eines Faktes raus und sagen nur, was ist belegbar? Was kann man widersprechen?" Oder eben bei einer Person eine Hypothese aufzustellen, zu sagen, "Ja, das kann das sein, das kann das sein." Aber der Mensch an sich, der es ließ, muss immer die letzte Instanz sein, die die eigene Bewertung für sich macht, unabhängig von der KI. Ich war am Anfang tatsächlich sehr dagegen, gegen diese DSGVO Verordnung, EUIEkt und diesen ganzen Kram, der jetzt auf uns zu strömt. Aber im Endeffekt bin ich sogar dankbar, dass wir es haben, weil es uns nämlich dahingehend genau in diese Richtung einschränkt, dass wir nicht überborden und die KI nachher in der Lage ist, Menschen zu bewerten, ohne dass die Grundlage dessen überhaupt abgecheckt werden kann. Deswegen ist so ein zweigeteiltes Herz. Auf der einen Seite finde ich KI und das, was wir damit machen, ein Super. Aber deswegen gehen wir auch von den großen Weg, also wir arbeiten nicht mit den amerikanischen großen Sachen, sondern bauen alles auf europäischen Servern, auf deutschen Servern, genau nach DSVGU und EUIEkt alles komplett selber, unseren eigenen LLM mit einem Openshaus gerüst. So dass wir sagen können, das, was hier analysiert wird, bleibt immer beim Kunden. Wir speichern überhaupt nichts. Wir wissen gar nicht, was der Kunde damit macht, sondern die Daten, die damit entwickelt werden, bleiben ausschließlich beim Kunden. Jetzt habe ich viel geredet. Jetzt mal, aber direkt auch sogar eine Nachfrage, wenn ihr selber hostedt, wenn ihr sagt, okay, wir wollen nicht die Chatchy Bitties, Chatchy Bitties, Clots und Geminiens dieser Welt haben, oder die psychen, wenn man jetzt mal die andere Richtung, also in China guckt. Man hört ja immer, und das ist jetzt einfach mal wirklich ganz eine IF nachgefragt. Man hört ja immer, wie teuer es denn, wäre, Modelle zu trainieren. Wenn ihr sagt, wir wollen unser eigenes Modell trainieren und haben nicht im Hintergrund einen großen. Wie macht ihr das? Oder habt ihr ein Weg gefunden, wie man das Kosten effizient einfach mal so machen kann? Ja, kosten effizient definitiv, aber wir brauchen nichts zu trainieren. Der Vorteil bei uns ist ja, wir haben ein sogenanntes Rackabout. Also steht ja vor, du hast einen Schukasten, in diesem Schukasten liegen alle Formel drin. Auf diesen Schukasten greift von außen ein System ran mit einer Frage und prüft diese Frage gegen alles das, was im Schukasten drin ist. Das einzige, wo wir einen LLM brauchen, ist für die Übersetzung. Das heißt, also das, was an Zahlen zum Beispiel rauskommt, geht einfach nur ein LLM von draußen und sagt, diese Zahl bedeutet das, diese Zahl bedeutet das, diese Bezahl bedeutet das. Aber jetzt zieht nichts aus dem Internet irgendwie heraus, was nicht da ist. So, dass wir also völlig au Tag sind, ob uns Rausmodelle nehmen können, die gut wie gar nichts kosten. Ich zum Beispiel haben wir in unserem System drei verschiedene Sachen hintereinander, wir haben Mistral drin, wir haben Kimi K3, was ja eigentlich ein chinesisches System ist. Aber die haben ein riesen Vorteil, die haben es als Open Source ausgesourced, so dass wir den Rahmen nehmen können, aber alles auf unseren Server bleibt. Also es geht nicht nach China, es geht nichts irgendwo hin. Wir nutzen einfach nur den Rahmen, den Sie freigegeben haben, Open Source. Und wir sind jetzt noch dran mit zwei holländischen Unternehmen, die auch eigene LLM-MS haben, die aus Open Source sind, aber alles eben auf europäischen Serveren gehostet werden kann. Und zum Thema Kosten, das ist das Witzigarn der Geschichte. Ja, die Token, die natürlich gemacht werden, die müssen wir natürlich zahlen, die müssen wir auch an unsere Kunden weitergeben, keine Frage. Aber wir brauchen deren Daten nicht, um irgendwie eine LMM anzulernen. Das ist für uns nicht nötig, weil wir uns eben in diesem festgesteckten Rahmen bewegen. Wir haben mittlerweile vier Server am Laufen, dieser Server, jeder Server kostet mich leppische neun Euro im Monat, plus die Token. Das heißt, der Aufwand, den ich brauche, um das ganze System zu machen, ist sehr überschaubat tatsächlich. Also ich glaube den Fehler, den viele Firmen machen, dass sie eben viel zu groß denken, dass sie meinen, sie müssten eigentlich einen LKW haben, obwohl ein VWK verreicht. Und wir fahren den VWKver und der Vorteil ist, wir sind mit dem VWKver zehnmal schneller als ein großer LKW und wir sind viel weniger als ein großer LKW. Und das ist unser riesen Vorteil. Ist es vielleicht auch allgemein zu sehen, dass viele große Firmen überdenken sollten und jetzt nicht nur wir packen, weil AI ist das Thema und alle und alle haben ja auch. Und es herrscht in der Wirtschaft aus einer gewisse Angst, von wir werden abgehängt in dem Bereich und deswegen wird jetzt zwanghaft alles oder sehr vieles darauf umgestellt. Wir haben ja jetzt zum Beispiel auch gehört, dass die ersten Firmen wieder ein Wickler einstellen, weil die Token so teuer geworden sind. Wo ich dir das denke, ja okay, da zeigt dir eigentlich nur, dass man es vielleicht an der gewissen Schähe auch versucht hat oder nicht versucht hat, aber zumindest übertrieben hat, mit was kann AI aber wie viel AI sindhaft. Der Punkt ist ja, ich muss mir im Vorfeld Gedanken machen, wie viel von so einem LKW brauche ich denn tatsächlich. Also wenn ich von einem LKW nur 10% brauche und ich fahre ihn trotzdem durch die Gegend, muss ich für 100% Sprit bezahlen. Ich komme wieder zurück auf mein Käfer. Wenn der Käfer die 10% sind, dann brauche ich unter Sprit für die 10% zu bezahlen und das ist genau der Unterschied. Viele haben nicht begriffen, dass sie eigentlich mit einem LKW unterwegs sind, den sie gar nicht brauchen und deswegen haben sie eben diese hohen Token kosten. Wenn ich mir aber im Vorfeld Gedanken mache, wie kann ich das Ding runter schrauben? Was brauche ich denn wirklich davon? Dann wird auf einmal aus einem Riesenkosten Satz in sehr überschaubarer Kosten Satz und ich finde und das ist meine Erkenntnis eigentlich aus der ganzen Geschichte. KI wird keine Arbeitsplätze kosten, sondern wenn wir es nach diesem Prinzip machen, wird es Arbeitsplätze schaffen. Wie jede größere Industrierevolution. Es wird natürlich manche Sachen werden wegfallen, erinnern dich Industrierevolution damals, die Weber, die weggefallen sind aufgrund der Geschichte. Aber es sind viele andere dadurch entstanden. Es gibt halt und ich glaube das Etwas, was wir gesamtgesellschaftlich glaube ich einfach mehr verstehen oder nicht mehr verstehen, sondern einfach vielleicht auch besser die richtigen Leute müssen es einfach besser, richtiger erklären. Industrierevolutionen haben und das zeigen ihr, die Statistiken gibt ja seit der Dampfmaschine halbwegs gute Daten dazu, haben nie dazu geführt, dass es insgesamt weniger Stellen gab. Natürlich, es gibt ein Schiff, es gibt eine Bewegung von einem Arbeitssektor in einen anderen, weil wenn man etwas automatisieren kann, wird es tenenziell und das günstiger ist, wird es automatisiert, dann fallen dort zwar die Stellen weg. Dann ist aber eigentlich und dann kommen wir jetzt wieder ins politische aus meiner Sicht das wichtige, wie schaffen wir es diese Stellen, diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter diese angestellten, im Endeffekt umzuholen, lernen, umzuschulen, das richtige, es gilt sehr, es richtige Tools wird mit an die Hand zu geben, um vielleicht dann entweder mit der neuen Technologie, Effizente, Effizenteigungen zu gewinnen. Oder falls es wirklich so ist, dass sie schnell weg rationalisiert wird, um es mal eine bösen BWL Deutsch zu sagen, dann zu sagen, okay, wo kann man denn diese Person bei neu geschaffenen Jobs, weil jede Revolution hat neue Jobs geschaffen auch auf einer anderen Seite, sie dort besser einsetzen. Und auch einsetzen ist wieder natürlich ein schwieriges Wort, aber zumindest ist es befähigen, dass sie auch andere Jobs machen können. Das ist dann durch die interessante Frage oder die wichtige Frage, wo aus meiner Sicht auch leider zu wenig drin gemacht wird. Wir merken es ja, wir kommen ja, oder sind ja hier zu einem Rheinland, aber Ruhrport ist ja auch nicht weit von hier, wie viel Geld dort in Umschumeligenzen für die ganzen Mitarbeiterinnen aus den Kraftwerken, aus dem Tagebau und so weiter. Das ist ein gutes Beispiel, auch wenn ich auch da glaube, dass da einiges zu langsam läuft. Selbiges muss man natürlich aber auch machen mit den ganzen Jobs, die durch AI, Agentic, AI und alles, was da jetzt noch kommen mag, einfach passiert, einfach kommt. Und definitiv, das ist eine, glaube ich, der größte Herausforderung, die wir gerade im Moment zu bewältigen haben, weil auf der einen Seite die Entwicklung, die technische Entwicklung in einem Tempo vorangeht, in der die Gesellschaft gar nicht nachkommen kann. Also es ist ja zwangsläufig so, dass Umstrukturierung innerhalb einer Gesellschaft ihre Zeit brauchen. Die kannst du nicht von heute auf morgen, so wie ein KI-Modell von heute auf morgen umgestellt wird. Das funktioniert natürlich nicht. Aber die Frage ist ja, welchen Weg nehmen wir, um trotzdem dran zu bleiben an der Geschichte, aber trotzdem auf der anderen Seite aber die Gesellschaft nicht zu verlieren. Das wird definitiv eine der größten Herausforderungen. Und wir haben noch ein zweites Riesenproblem, dass sich die Art der Demokratie erinnert. Wir sind ja dabei die politischen Belange einer Gesellschaft abzugeben an die ganzen großen Tickfirmen. Wenn wir jetzt allen Masken nehmen, ob wir Trumpen nehmen, nehmen alle, im Endeffekt bestimmt die doch letztendlich unsere Politik. Wenn ich jetzt sehe, wieder zurückbesinnend auf letztes Jahr. Wochenende, als Ellen Maske gratuliert hat, an die AfD, ja, super. Und diese Fortsesamarbeit, also das ist direkte Einflussnahme von Firmen auf die Politik, was meiner Ansicht nach völlig in die Falschrechtung führt. Aber wir werden es nicht ändern können, aber das ist die Demokratie, die auf uns zurollt. Und deswegen bin ich auf der anderen Seite der Meinung, dass wir im kleinen Anfang müssen, dagegen anzugehen. Weil sonst wird Politik, sonst werden Wahlen irgendwann reine voll klore Veranstaltungen werden, die abgehalten werden, um das Volk einfach dumm zu halten und zu sagen, ja, wie so ist doch alles frei gewählt. Aber im Hintergrund ziehen ja jetzt schon zum großen Teil andere die Strippen, ob wir jetzt Russland sehen mit der einen Flussnahme auf die Wahlen und und und. Und da sehe ich natürlich auch das große kritische Moment der KI, aber und da komme ich wieder auf die Schleife ganz am Anfang zurück, dass ich sage, wenn wir aber das Silo denken nicht aufgeben. Und wenn wir die Menschen nicht darüber aufklären, welche Sachen gibt es bei KI die gut sind, aber welche gibt es auch, die uns eigentlich die Freiheit nehmen. Und wenn wir das nicht schon anfangen in der Schule entsprechend umzusetzen und da hinken wir ja mittlerweile fast 30, 40 Jahre hinterher. Dann wird es eine Zukunft geben, die ja eher Richtigungen und Neuromancer geht. Deswegen müssen wir das neue Buch haben. Genau, das ist das Anti-Neuromancer. Genau. Vielleicht um dir jetzt sogar mal zu einem ganz anderen Teil zu kommen, weil ich habe mit ein, zwei treuen Hörern so gesprochen und habe so ein bisschen das Feedback bekommen, dass es durchaus auch, hin und wieder mal interessant ist, auch ein bisschen mal etwas mehr über die Backstory der Gäste zu erfahren. Und ich glaube, wir haben heute hier mit dir jemanden zu Gast, der wirklich sehr, sehr viel Erfahrung und auch sehr, sehr viel Inservilien schon erlebt hat. Und das ist ja auch ein Schatz. Genau deswegen ist es ja so wichtig, diese gemeinsame Plattform, Sprachplattform, Kommunikationsplattform zu schaffen, der Superfigur euch auch einfach mitgeben kann. Ich habe zuerst gerade, wenn du schon so ein bisschen überlegt, wie ziehen wir das auf. Ziemens auf von der Seite, wir fangen vom jetzt an, gehen zurück oder fangen wir vorne an. Aber ich glaube, wenn ich dann, wenn ich dir dann, dann, dann, dann Polisee mit Silverfounder fangen wir vielleicht so mal in der, eben hier und jetzt an. Er klärt auch gerne mal, was Silverfounder ist, was dein Hintergedanke dahinter war und Leute damit so den Abschnitt einfallen, okay, jetzt geht es um die Person. Hard wird überhaupt gekriegt. Ich glaube, den Anfang hast du selber mitgekriegt. Den haben wir beide zusammen erlebt auf dem Voundersfestival, als der Oberbürgermeister auf der Bühnestand und wo es darum ging, wie Start-ups in Aachen verankert sind und was die Stadt noch für Start-ups machen kann. Ich bin prinzipiell finde ich super, was da gemacht wird und Start-ups, aber Start-up ist in Aachen oder nicht nur in Aachen eigentlich überall, immer mit Jungunternehmern verbunden. Also Start-up bekommt immer mit Leuten, die Anfang 20 bis 30 und vielleicht bis Mitte 30 sind und das hat mich zu der Frage damals geführt an den Oberbürgermeister. So sinngemäß, ja, ist es schön, dass sie für junge Menschen was unternehmen, aber was ist mit uns alten Sekten? Auf wir können Start-ups machen und ich glaube, wir sind ja nun mal die Babybummer, das heißt also eine sehr große Gesellschaftsschicht, dass es dann noch sehr viele Menschen gibt, die zum einen Start-ups machen wollen, die Start-ups aber auch vielleicht unterstützen können und die Ideen weiterbringen können. Und wir laufen Gefahr, dass wir im weitesten Sinne das Wissen einer kompletten, irrsinnig großen Generation verlieren, als es nicht weitergetragen wird. Das war eigentlich eine Frage, wo ich offen gestanden gar nicht gehandhabt oder gar nicht erwartet habe, dass ich dann eine große Antwort kriege. Kurioserweise hat der Oberbürgermeister gesagt, da steht mein Team, der Wirtschaftsförderung, bitte sprich sofort mit denen. Das haben wir dann gemacht und es gab tatsächlich einen Folgegespräch, relativ kurze nach, was mich auch überrascht hat. Ich möchte das nicht kennen, eigentlich. Ich möchte aber nicht sagen, dass eine Amtstelle, das die normalerweise langsame Arbeit ist, sowohl nicht implizieren, oder? Ich will es mal umdrehen. Ich war überrascht, wie schnell Aachen reagieren konnte, weil ich es tatsächlich aus meiner eigenen Geschichte hier überhaupt nicht kenne. Also von daher natürlich 10 Punkte, Sonderpunkte für Aachen, keine Frage. Das hat aber dann zugeführt, dass wir zusammen mit der Wirtschaftsförderung, zusammen mit dem Hub in Aachen und unserer Firma eine Initiative gegründet haben, die sich eben Silber verunternent. Dass wir überlegen, wie können wir tatsächlich die Boomer und auch eben ein Großteil von Gen X, weil das gehört ja relativ nah zusammen, dahin bringen, vielleicht aus Ideen, die noch in diesem ganzen Conglomerat sitzen, neu zu denken. Wie können wir vielleicht Start-ups und Boomer und Gen X zusammenbringen, wo eben aus unserer eigenen Erfahrung her kann der eine dem anderen helfen? Und welche Möglichkeiten haben wir als nächsten Schritt dieses Gärmte, wissen einer Gesellschaft abzuspeichern? Und das war eine große Herausforderung, die ich tatsächlich so ein bisschen vorgezogen habe und für Silberfonder einen so genannten Erzählbot kreiert habe. Weil der Hintergrund ist herfolgen. Wie kriege ich wissen einer ganzen Generation rein? Also wie kriege ich jemand dazu erzählen, wenn ich jetzt hingehe zu einem Kollegen, der so alt ist wie ich und sagt, erzähl mal deinen Wissen, sagt er, was meinst du jetzt genau? Und dann habe ich überlegt und habe gedacht, wie kriege ich wissen, so abgebildet, dass jemand aber Bock hat, das Ganze mitzumachen. Und das geht über Erzählungen. Und mit der KI habe ich ein System tatsächlich erstellt, was aus Erzählungen fakten extra hierhin kann, was Meinungen extra hierhin kann und so eine Wissensdatenbank aufbaut aufgrund von Erzählungen. Also und meine Generation du merkst es selber, erzählt und faszbar gerne. Also warum nutze ich das nicht und sage, hier ist eine KI, der kannst du alles erzählen, die stellten Eingangsfrage und dann folge Fragen aus dem ganzen Ding. Ich habe es an mir selber probiert und ich musste mich zwischendurch davon wirklich wegreißen, weil wenn du einmal Bock hast zu erzählen, bist du in so einem Rausch und erzählst eigentlich alles. Und die KI nutzt das eben und sagt, daraus ziehen wir jetzt einen Wissen, daraus machen wir auf Dauer eine Riesendatenbank mit dem Wissen einer ganzen Generation. Wie lange das dauert und ob das wirklich alles so klappt, werde ich natürlich erst Wissen im Endeffekt, wenn wir es über Jahre gemacht haben, aber ich glaube, dass das tatsächlich der Punkt ist, wie man eben im positiven Sinne KI nutzen kann, um Wissen einer ganzen Generation zu speichern. Zu speichern und auch zu transferieren in die nachfolgenden Generation. Das wäre jetzt die nächsten Aufgaben, das wir in jetzt den nächsten Perspektiven, wenn man schon so ein Grund gerüst hat, was macht man dann damit? Die sind ja alle anonymisiert. Sie geht's wirklich nur um das Grundwissen einer Generation. Wie bereitet man die auf? Für wen bereitet man die auf? Das ist so ein Bereich, wo ich eben unfassbar gerne eben auch mit den anderen Generationen zusammenarbeiten würde. Also was bedeutet unser Wissen? Das Wissen meiner Generation zum Beispiel für eine Generation, wie dich. Das sind aber Punkte, die ich im Moment offen gestanden noch gar nicht wirklich einschätzen kann, wo ich aber auf die Hilfe eurer Generation oder der anderen Generation letztendlich angewiesen bin. Das heißt also daraus ein gemeinschaftliches Projekt, aller Generationen zu machen. Ich glaube, das wird eine ganz, ganz tolle Herausforderung, die uns allen letztendlich, glaube ich, hilft. Das ist auch gleich das erste Projekt dieser Art, von dem ich gehört habe. Also jetzt mal abgesehen von der spezifischen Ausgestaltung. Aber du hast es zu Beginn, glaube ich, sehr, sehr passend gesagt. Wir denken Start-ups, wir denken unternehmertum, bzw. unternehmertum nicht ganz, aber zumindest Gründertum, immer von 20 bis 30. Wobei die Statistiken sogar sagen, die erfolgreichsten Gründer sind 38 Fensegründen, zumindest die, wo dann auch da erfolgreich, wenn wir jetzt monetär als erfolgreich mal als Maßstab nehmen. Wir denken es aber nie unbedingt, was ist denn jetzt mit Babymoon, Boomer, mit den Generationen, einfach aus dem Grunde, weil ich es glaube, dass es bei vielen Politikern, bei vielen auch Wirtschaftsförderungen und so weiter, gar nicht auf dem Schirm ist. Und ich glaube, alleine schon ein Projekt aufzuziehen, hier ja lokal erst mal, das dann aber die gewisse Streikraft hat und auch zeigt, guckt mal hier, man kann es halt auch anders denken. Ich glaube, das ist, es ist noch ein zweiter Mehrwert, der da der Gruppe einfach mit generiert wird, nie übernehmen, dass man wissen, mal sichert, wissen, versucht dann auch irgendwie in die anderen Generationen reinzutragen und die Generationen können dann ja immer noch überlegen, was die da mit tun hat, sie können ja drauf hören oder sie können auch sagen, was möchte der mir denn erzählen oder die mir denn erzählen, das steht aber auf einen ganzen anderen Platt, aber zumindest ist das Wissen dann Irgendwo unten. geht damit nicht dann irgendwann in Anführungsstrichen, in Rente, wenn es dann vielleicht auch irgendwann einfach wirklich zu alt ist. Es sind ja auch geschichtliche Sachen dahinter, ne? Koma, ich hab noch Berlin als geteilter Stadt erlebt. Ich war noch in Berlin, in Mussel tatsächlich über Checkpoint Charlie, ne? Also ich kenne noch Berlin als geteilter Stadt und ich kenne Berlin als offene Stadt. Das sind aber etwas, was deine Generation halt eben aufgrund der Geschichte gar nicht kennt. Was aber Auswirkungen auf unsere Generation hat. Ich will dir im Beispiel lernen. Wir oder unsere Generation, wenn sie Start-ups gegründet hat oder Firmen gegründet hat, war ausgerichtet auf Langzeitraum. Also diese Geschichte mit dem Skalieren und Schnell verkaufen, ist ja eigentlich eine Geschichte, die erst mit dem Ende der Melennie anfangen, sie so ein bisschen aufkam, was jetzt mittlerweile sie nicht Fahrt aufgenommen hat. Und ich glaube aber, dass wir wieder zurückkommen müssen. Nicht ausschließlich, aber zu einem Großteil, dass wir wieder denken auf einen längeren Zeitraum, dass wir Stabilität reinkriegen. Dass wir wirklich überlegen, was kann mein Start-up auf Dauer machen? Und nicht, wie pushig schnell hoch, damit ich 10 Millionen machen kann, aber die Firmen, die es aufkaufen, machen Milliarden damit und deren Monopol wird immer größer. Und das sind so glaube ich schon alleine zwei Bereiche, wo ich eine sehr großen Synegie-Effekt sehen würde. Mehr hin dazu, was die deutsche Wirtschaft schon seit Langem und auch immer noch tregt, mehr Familien unternehmen, mehr Mittelstand. Mehr Mittelstand vor allen Dingen, ganz genau. Wenn wir die Mittelstand austradieren, dann. Ja, da tregt die deutsche Wirtschaft. So ehrlich muss man ja sein. Und das ist ja. - Ich verstehe das Mittelstand. Aber aus deiner Generation oder von der Generation deiner Eltern ja auch raus entstanden und wird es heute weitergegeben. Leider halt immer wir auch aufgekauft. Also auch da merkt man ja das vor allen Dingen, wenn es dann superviele Hidden Champions, dann Richtung China ausverkauft werden. Muss man auch gucken, da sind wir schon wieder im politischen Thema. Ja, aber das ist aber ein Punkt, den ich diesen ganzen VC-Kampenys eigentlich vorwerf schon, ne? Dass sie immer nur an ihr eigenes Geld denken. Und das muss man als Start-up sich auch immer mal auf der Zunge zergehen lassen. Ja, es ist toll, wenn man VC-Geld kriegt, ne? Aber was will ein VC? Der will auch Geld verdienen. Das heißt, also sein Ziel ist es immer, mit deiner Geschichte, die du ausgedacht hast, wiederum mehr Geld zu machen. Ja, da ist ein Treuhender, der Geld gibt. - Genau. Also muss ich mir ja überlegen, will ich wirklich, das will ich, geht es mir nur im weitesten Sinne um Geld? Oder will ich wirklich der Gesellschaft auch im weitesten Sinne etwas geben? Ja, also indem ich eine Stabilität gebe, in welcher Form auch immer. Ob das jetzt ein Metzger ist und Schreiner ist, ob das ein KI-Geschichte ist, was auch immer. Aber ich sehe zumindest für mich und für unsere Firma einen gewissen Punkt darin, auch zu sagen, wir sind auch verpflichtet für diese Demokratie im weitesten Sinne zu man halt, dieser Demokratie irgendwas beizutragen. Auch wenn sie nicht da gerade läuft, wo sie eigentlich laufen sollte. Da gibt es vieles, was man sagen könnte. Ja, das ist grober Bock missed. Aber ich hinterfrage mich dann zumindest, was kann? Was muss ich vielleicht auch tun auf der anderen Seite? Damit für die nächsten Generation genau diese Demokratie, dieser demokratische Rahmen, die freie demokratische Grundordnung erhalten bleibt. Aber das ist jetzt halt auch eine persönliche Einstellung. Aber das ist zumindest was, was ich versuche, auch in den nächsten Generationen weiterzugeben. Vielleicht umsetze ein bisschen noch einen Schritt vor Silva vor andern zu gehen. Ich habe nur so ein bisschen Hebschinn aus der Geschichte. Ich habe aber nicht ein ganzes Nebensdorf. Vor Silva vor und nach CapKist haben wir heute schon was gesprochen. In den Ende der 70er war Studium, was aus der Züchengemacht. Weil es ist ja, wenn ich richtig, es ist nicht das erste Mal. Du bist nicht auf die Idee gekommen, sagt, jetzt werde ich eine der ältesten Gründer, zumindest der Region, weil dann steht noch auf meiner Bucketlist, das muss ich jetzt noch machen. Das wurde ich abhacken, bevor ich dann irgendwann sage, okay, jetzt ist es wirklich genug. Marie, mach ich mir ein schönes Leben, schreibt noch ein paar Bücher. Kurioserweise war das Buch schreiben, tatsächlich immer auf meiner Bucketlist. Ich wollte immer Buch schreiben. Ich wusste nur nie, was. Aber das wurde hier irgendwann mal ein Buch schreiben wollte, das wusste ich immer. Aber, um auf den Anfang zurückzukommen, ich hatte eigentlich nie ein festes Ziel, was ich werden wollte. Wissen an sich war schon immer. Ich bin ja in einer Zeit groß geworden, ich geh noch mal ein Schritt weiter vor, wo es noch kein Internet gab, wo es im Fernsehen noch drei Programme gab, wo um 10 Uhr das Fernsehen abgeschaltet wurde, weil Nacht kam das Testbild. Ich bekomme noch aus einer Generation, die damit gar nichts zu tun hat. Aber ich war immer interessiert an Wissen. Ich wollte immer alles wissen, wie die Welt funktioniert. Meine Eltern hatten zu Hause diesen 24-bändigen Brockhaus. Ich kenne, glaube ich, jeder noch. - Ja. Und da hab ich gedacht, okay, guckst du dir mal an, was für schöne Bilder drin sind. Und aus diesem Bilder gucken ist irgendwann rausgeworden, dass ich alle 24-bände durchgelesen habe. Wirklich von Abes Z, weil da war so viel Interessantes, war so viel geniales drin. Und das war eigentlich so ein Punkt, den hab ich beibehalten, ne? Deswegen hab ich mir die Biologie rausgesucht. In der Biologie hab ich mich auf Genetik und Oceanographie gestürzt. Aber zu einer Zeit, wo Genetik überhaupt noch kein Thema war. Also war ich meiner Zeit eigentlich schon wieder viel zu weit voraus. Innerhalb der Biologie kam ich dann aber plötzlich an den Bereich Cryptografie. Und hab ich gesagt, oh, das ist ein geiles Thema. Ich hab auch wieder Wissen hinein damit und hab Mathematik gemacht, mit dem Schwerpunkt Cryptografie. War aber auch schon wieder 10 Jahre eigentlich vor der Zeit, bevor Internet kamen, Cryptografie kamen. Damit auf einmal Cryptografie zumindest einen realen Anwendungsfall bekommen hat. Genau, aber dann war ich damit auch schon wieder durch. Dann hat mich aber das Ganze auf menschlicher Basis. Also ich muss dazu immer noch sagen, zu der Zeit waren solche Wechsel innerhalb des Studien relativ easy. Einmal an der Uni war es ein klags, wenn du wusstest, wie von einem in den anderen Bereich zu wechseln oder anzuschließen und was du immer heute nicht mehr. Möglichst so viel ich weiß, weil eben sehr enge Rahmenbedingungen da, aber das hatte ich zu der Zeit nicht. Bin dann in die Medizin tatsächlich gerutscht, weil mich das interessiert hat, weil ich gedacht hab, oh, mich interessiert natürlich auch, wie so Mensch funktioniert. Und hab dann damit angefangen und hab eine ganze Zeit in der Pathologie gearbeitet. War das der einzige Punkt, wo ich Menschen auch von innen mir angucken konnte. Hab aber irgendwann gemerkt, dass die Menschen, die Medizin studieren, nicht auf meiner Wellenlänge lagen. Das war so ein, also ich will keinem so nahe treten, aber halt so ein, zu dieser Zeit so ein elitärer Club. Und, also wir kamen menschlich nicht so gut klar. Ich kam mit den Leichen besser klar als mit den Menschen. Also von daher, ich glaube, das schneid mir raus als Zitat der Folge. Und bin dann gewechselt. Es gab dann einen neuen Bereich innerhalb der Medizin, die Sozialmedizin, was ich dann tatsächlich wieder tatsächlich sehr interessant fang, eben in den Zusammenhang zwischen sozialen Geschichten und Krankheiten und Medizin im weitesten Sinne. Und deswegen hab ich im Anschluss dann auch noch tatsächlich sozialmedizin angehängt, hab aber, hab auch den Abschluss gemacht, den hab man mir aber aberkannt, weil ich zu schnell war, weil die Regelstudienzeit waren acht Semester. Ich hab's in vier Semester durchgeknallt, weil das war easy-peasy für mich und hab aber vergessen, einen Antrag zu stellen. Neb ich den Antrag auf der Kürzung. Haben mich aber das komplette Diplom machen lassen, und daher gesagt, ja, tut mir leid, aber nein, egal, das war aber wissen, was ich hatte. Und dann war auch eine ganze Zeit lang eben, der Punkt, ja, was mache ich jetzt mit dem ganzen Wissen, ne? Also, ich hatte keinen, kein Angespunkt, was kann ich damit machen? Und da hat dann alle möglichen verschiedenen Jobs gemacht. Und irgendwann kamen wir dann eben NLP mal, wie ich gelaufen. Dann hab ich auch noch die Ausbildung NLP gemacht, weil das war plötzlich etwas, wo ich diese ganzen anderen Sachen einfließen lassen konnte. Und hab dann sehr, sehr lange Coaching in dem Bereich gemacht. Privat auch mit Firmen und wo ich sehr, sehr viel Erfahrung gesammelt habe. Und da schließt sich dann im Endeffekt genau das, was ich gesagt habe, wie kann ich jetzt NLP beweisen, ne? Also, für mich war eigentlich immer der Punkt, wenn ich wieder neues Wissen hatte, ging eine Tür auf. Aber hinter der Tür waren wieder zehn neue Türen. Wissenst du das? - Das sind endlich Türen, die ich nicht aufgemacht habe. Also hab ich jede Tür aufgemacht, ne? Und so, das ist so ungefähr das Motomeines Lebens, öffne alle Türen, die da sind. Aber mit NLP hast du dann beziehungsweise, hast du ja auch eigentlich schon mal die erste Selbstständigkeitsdufter noch geschnuppert, da gehöstenweise. - Ja, ich bin mittlerweile, glaube ich, lass mich die Lügen vier oder fünfmal schon Selbstständiggewesen mit Firmen, die aber, und das muss ich ganz offen sagen, nicht wirklich zu dem geführt haben, was ich mir vorgestellt habe, weil eben nach hinein aber auch klar war, weil das tatsächlich nicht mein Weg war. Weil es Bereiche waren, wo ich gedacht habe, euer das kannst du, aber ich hab ein riesen Problem, ich bin sehr schnell gelangenweilt, ne? Wenn ich also etwas habe, was läuft, dann interessiert es mich nicht mehr. Was eben jetzt im Bereich KI und im Bereich NLP und bei diesen ganzen Silo-Geschichten ganz, ganz weit weg ist, weil es eben so viele Türen gibt, die mich wahrscheinlich bis weit über den Tod erinnert. nach noch begleiten werden. Und zu dem auch immer neue Türen kommen, weil die Entwicklung einfach so rasant ist. Und ich liebe rasant Geschichten. Ich bin jemand, der viele Sachen schnell umsetzen kann, weil das brauche ich. Also wenn jemand da ist, der die Handbremse anzieht und jetzt müssen wir aber Stück für Stück, dann gehe ich ein. Also bei mir ist nicht das Problem eines Burnouts, sondern eher eines Boarouts. Was aber jetzt eben in dieser Firma mir sehr zu gutekommend, weil ich hier jetzt knallgas geben kann und entwickeln kann in einer Geschwindigkeit, wenn der andere halt noch ein bisschen hinterher gingen. Vielleicht mal normalerweise machen wir machen wir diese Fragen immer als Quickfire und das am Ende so antwortet so schnell wie es nur geht und so kurz wie es nur geht. Ich würde das vielleicht einmal, weil wir die Folge ja eh jetzt schon gesagt haben, die Folge wird eh was länger, vielleicht machen wir sogar zwei Folgen draus, wenn wir nachher gucken. Das Ganze, was anders aufziehen, weil du einfach mehrere Gündungen schon durch hast, so viel erfahren, so viele verschiedene Dinge studiert, dass ich glaube ich kenne. Keine Person, die so viele verschiedene Dinge auf jeden Fall, weil probiert hat oder zumindest studiert hat. Normals ist immer die erste Frage, was hättest du lieber oder gerne gewusst vor dem Gründer sein, vor dem Unternehmer sein? Und jetzt hast du es natürlich mehrmals gemacht und jetzt können die Freien natürlich deuten vor dem jetzt, siegen vor dem allen davor. Aber man kann es natürlich gerne auch was mir ausschweifen, weil eh ehrlich gesagt gar nichts. Ich glaube hätte ich viele Sachen im Vorfeld gewusst, hätte ich vieles nicht gemacht. Ich finde die Erfahrung, die mir bei jeder neuen Geschichte und jede neue Gründung ist etwas neues. Wieder neu macht, ist wieder eine Erfahrung schatz, den man auf der Habenseite verbuchen kann. Deswegen würde ich tatsächlich, diese Frage habe ich mir auch schon wirklich sehr oft gestellt und habe überlegt, ja, was würdest du anders machen, wenn du das wissen von heute hättest? Und ich bin immer wieder zu dem Punkt gekommen, dass ich gesagt habe, nee, ich würde nichts ändern, weil genau das, was ich nicht wusste, hat mich zu dem gemacht und zu dahin gebracht, wo ich jetzt bin. Und ich glaube, dass das wertvoller ist als ein Wissen, was ich im Vorfeld gehabt hätte. Und daran anschließend gibt es etwas, und ich glaube ich weiß es natürlich, die Antwort ist ja schon beantwortet hast, gibt es etwas, was du jetzt grundlegend anders machen würdest. Also vielleicht so die nicht private sondern so lebensweg, aber auf allen Dingen auch so aus gründer Sicht, unter dem was Sicht, weil hast du auch vieles gesehen? Definitiv ja, und das ist genau das, worum ist im Endeffekt auch bei unserem Gespräch ging, nämlich den Fehler, den ich vorher immer gemacht habe, war so ein Einzelgänger, habe alles selber durchgezogen. Und das, was ich jetzt anders mache, ist tatsächlich die Generationen mit einzubeschließen. Und ich glaube, dass es genau der Punkt, der mir früher gefällt hat, aber da war die Zeit auch noch nicht reif dafür, und das ist genau das jetzt, wo ich unfassbar viel Kraft rausziehe, wo ich mehr lerne als in den ganzen 40 Jahren vorher geballter und einen ganz anderen Blick auch auf die Welt gekriegt habe und auf die Zukunft gekriegt habe. Also von daher definitiv ein riesen Unterschied. Was würdest du jetzt als Silver-Founder, wenn wir jetzt versuchen, wo wir diesen Begriff auch mehr zu prägen? Weil ich glaube, das ist einfach wichtig diesem Begriff, also dem Kind, das Kind brauchten Namen. Genau. Und mit dem Namen muss man auch wieder werben können. Was würdest du als Silver-Founder, dem Stiotypen, Fischen-Founder, der 20-5-30 ist, mitgeben oder sagen, einfach mitgeben. Ich glaube, das ist best. Also letztendliche, das Gleiche, was ich auch gelernt habe, zu sagen, ändere deine Perspektive. Stell die nicht gestellten Fragen, sprich mit Menschen, die vor dir gelebt haben, die nach nach dir kommen, also wirklich mit den anderen Generationen. Denn hier hast du diesen Perspektiven-Knick. Ein Boomer wird anders auf die Sache gucken, ein Melendir guckt anders drauf, ein Gensier, guckt anders drauf. Teilweise sogar schon die Alphas, die in die Möglichkeit haben, drauf zu gucken. Und es ist ein großer Punkt. Ich komme noch mal auf das Silo-Denken zurück. Wenn wir, wir haben ja viele Founder, die in diesem Silo-Bereich sind. Was du am Anfang ja auch schon sagtest, ja, die erzählen viel, aber ich verstehe gar nichts. Und ich habe mir einen Satz angeeignet, wenn du als Silo gründer, also als technischer Gründer im weitesten Sinne es schaffst, der Generation Alpha in drei Sätzen zu erklären, was du machst. Und der versteht es, dann bist du auf dem richtigen Weg. Und das ist ein tatsächlichem Punkt, den ich auch so genau weitergeben würde. Hast du, und das ist normalerweise die Abschlussfrage, hast du ein Buch, ein Medium, und ich weiß jetzt wirklich, dass du natürlich interessierst dich für super viele Dinge, dass du super viele, also das Bruchhaus durchgelesen. Aber hast du irgendwas, was du sagen willst, das sollte, fällt auf der einen Seite jeder Mensch, jeder Bürger und auf der anderen Seite, das können ja auch zur Unterschiede Sachen sein, jeder, jede Gründerin, jeder Gründer, gelesen haben oder gehört haben, wenn es kann ja auch auditiv sein. Kann so mehrere Dinge nennen, natürlich. Also rein fachig bezogen, glaube ich, muss jeder das finden, was für ihn tatsächlich wichtig ist. Aber es gibt tatsächlich ein Buch, was ich gefunden habe, wo ich sagen würde, das würde ich jedem Menschen ans Werkling, das ist tatsächlich ein kleines Buch, was man innerhalb einer Stunde durchgelesen haben kann. Es ist eine reklamme Ausgabe über den Begriff der Demokratie. Ich habe es jetzt nicht mehr genau im Kopf, es ist von einer Philosophin geschrieben, die Winter heißt, die, also die drei Arten der Demokratie, die wir gerade, also die wir zum einen hinter uns haben und die wir jetzt vorunter haben, auch mit KI tatsächlich beleuchtet. Hochinteressant, super toll geschrieben. Absolut leicht verständlich. Das Buch, ich habe es in einer Stunde durchgelesen, es ist ein reklamme Ausgabe, du kennst dir reklamme, das finde ich super, ich bin begeisterter Leser von reklamme Ausgaben. Das lege ich jedem tatsächlich ans Herz, der auf Dauer mit KI arbeiten will, weil das ist die Grundlage eines Verständnisses, was eine ganz andere Perspektive auf KI gibt. Ich kann das aber gerne auch noch mal genau nachgucken, wie es heißt. Dann sag uns das nachher gerne und hier packen sie immer unten in die Show Notes. Ich hätte gesagt, wir können wahrscheinlich, wir werden so oder so, uns noch mal treffen in den wahrscheinlich einem halben Jahr oder einem Jahr. Dann haben wir sogar noch zu dem sagen wahrscheinlich fast alle Bücher. Dann sind sogar alle Bücher hier, alle Bücher hier, für die, die es videokucken hier, seht ihr sogar einmal kurz das Kaffer, damit ihr wisst, was er holen könnt. Ich lege es wirklich jedem wärmstens ans Herz. Ich fand vor allen Dingen so abschließend auch zu den Büchern diese Mischung, es war hier komplett was Neues, man schreibt es dir. Also eine Mischung aus Roman und Sachbuch, ich irgendwie auch nicht daran, dass es hier was gelesen hätte, muss jetzt auch nix heißen, vielleicht gibt es auch im deutschsprachigen Raum sehr wenig. Aber es ist was anderes, natürlich, aber es ist im guten Sinne etwas anderes. Es ist erfrischend, es ist mal was nicht nur ein trockenes Sachbuch, sondern auch mit Witz, mit guten Beispielen mit dabei und verständlich. Und das ist glaube ich das das Wichtigste. Und im Ende vergeht das Buch ja, also über einem steht Verständnis, Verständnis für Generats, für die be andere Generation, Verständnis von wie der andere kommuniziert. Und das merkt man halt aber auch, dass die das Wichtig ist, weil es genauso auch eine Büchern steht. Und jetzt nicht wort für wort steht, sondern wenn man es liest, merkt man, dass es der Gedanke da reingeflossen ist, wie es geschrieben ist, dass es verständlich geschrieben ist, dass es diese Verbindung halt auch irgendwie schaffen soll. Und ich glaube auch, dass es, wenn man es liest, es jeder versteht, egal ob das jetzt meine Generation ist, deine Generation ist oder alles was dazwischen liegt. Deswegen wirklich Herzensansherz gelegt, auch dazu natürlich die Links in den Show Notes, dann bedanke ich mich für diesen, ich weiß nicht genau wo wir jetzt genau nach geschnitten landen, aber ich würde mal sagen wo stimmt eine Stunde, 15, fast doppelfolgenlänge. Dass sie Zeit genommen hast, so eine doch mal Danke an den Hub für jeder, der bis hier hinten gehört hat und ein sehr sehr langer Hörer ist, hat gemerkt, dass das die erste Folge seid, anderthalb jahren glaube ich, ist die im Digitalhapier in Aachen aufgenommen wurde. Aber noch mal danke für die Räumlichkeiten und ich danke dir. Danke danke und schreibt gerne mal eure Gedanken zu allem. Wir haben heute glaube ich wirklich vieles, vieles, vieles behandelt von der Gründung über politische Themen, bis über wirklich wie es schaffen, wie es Verständnis unter Generation zu schaffen und auch ein Verständnis von oder ein ethisches Verständnis von, was sollte man mit KI vielleicht tun und was auch nicht. Schreibt dazu natürlich immer gerne Kommentare, lasst eure Feedback natürlich immer gerne da, entweder per uns ein E-Mail oder einfach wirklich direkt in die Kommentare. Tagerein und damit hätte ich gesagt vielen Dank fürs Zuhören, vielen Dank noch mal an dich und bis in zwei Wochen. Ciao.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Hartmut von Kiss fördert das Verständnis zwischen Generationen durch Sprachanalysen, um kulturelle und kommunikative Unterschiede zu überbrücken.
  2. Die Entwicklung von Kiss beruht auf der Kombination von KI, Sprache und Mathematik, wobei die Grundlage eine systematische Sprachanalyse auf mathematischer Ebene ist.
  3. Die Sprachanalyse ermöglicht es, individuelle Kommunikationsmuster, Denkmuster und Grundwerte zu erkennen, unabhängig vom Themenbereich der Gespräche.
  4. Ein zentrales Projekt ist der „Primo-Check“ für Zeitungen, der Artikeln eine Fakten- und Zielgruppenanalyse gibt, um Fehlinformationen und generational adaptierte Sprache zu erkennen.
  5. Die Vision umfasst die Schaffung einer gemeinsamen Sprachplattform, um Wissen über Generationen zu speichern und zu übergeben, insbesondere durch Erzählbotsysteme.
  6. Silo-Denken in Wissenschaft und Unternehmen wird kritisch betrachtet und durch grenzüberschreitende Perspektiven und offene Fragen überwunden.
  7. KI wird nicht als Bedrohung, sondern als Werkzeug für Wissenserhaltung und intergenerationelle Zusammenarbeit betrachtet, mit klaren ethischen Grenzen.
  8. Ein zentrales Ziel ist, die Demokratie durch transparente, faktenbasierte Medien und eine breite gesellschaftliche Auseinandersetzung mit KI zu stärken.

Summary:

Hartmut von Kiss spricht in der Folge des „Fond the Floor Podcast“ über die Bedeutung von Sprache und intergenerationellem Verständnis in der heutigen Gesellschaft. Seine Erfahrung als multidisziplinärer Wissenschaftler – mit Hintergrund in Biologie, Mathematik, Medizin und Sozialpädagogik – zeigt, wie Sprache über alle Bereiche hinweg vermittelt und verarbeitet wird. Das Unternehmen Kiss entstand aus dem Bedürfnis, Sprache nicht nur zu verstehen, sondern mathematisch zu analysieren, um Kommunikationsmuster, Denkmuster und persönliche Schwerpunkte zu erkennen.

Dieses Wissen wird in verschiedenen Anwendungen genutzt, wie z. B. bei der Entwicklung von Chatbots, die individuelle Kommunikationsstile erkennen und auf sie abstimmen, oder bei der Faktenprüfung von Zeitungsartikeln, um auf kulturelle und generationale Unterschiede zu reagieren.

Ein besonderes Projekt ist der „Primo-Check“, der Artikel nach Zielgruppen und Faktengenauigkeit prüft. Von Kiss wird klar betont, dass KI nicht zur Kontrolle oder Manipulation von Menschen eingesetzt werden darf, sondern nur zur Unterstützung und Wissensvermittlung, mit klaren ethischen Grenzen, insbesondere im Bereich der Politik und der Polizei. Die Vision geht weit über den Unternehmensbereich hinaus: Es geht darum, Wissen einer Generation über Erzählungen zu speichern und weiterzugeben, um eine intergenerationale Vernetzung und einen gemeinsamen Wissenspool zu schaffen.

Dabei wird betont, dass Silo-Denken in Wissenschaft, Unternehmertum und Gesellschaft überwunden werden muss. Eine zentrale Herausforderung ist es, die demokratische Gesellschaft durch transparente, faktenbasierte Medien und gesellschaftliche Auseinandersetzungen mit KI zu stärken. Die Zusammenarbeit zwischen Generationen wird als entscheidend für eine nachhaltige, zukunftsfähige Gesellschaft angesehen.

FAQs

Durch das Verständnis von unterschiedlichen Sprachmuster und Grundwerten. Jede Generation denkt und kommuniziert anders – zum Beispiel Boomer, Gen X oder Millennials. Ein Austausch über gemeinsame Werte und Hintergründe hilft, Verständnis und Respekt zu schaffen.

Kiss analysiert Sprache auf mathematischer Ebene, nicht auf Inhaltsniveau. Es erfährt, wie jemand spricht, welche Strukturen er verwendet und wie er sich verarbeitet, um beispielsweise Kommunikation in Teams oder zwischen Familienmitgliedern zu verbessern.

Silo-Denken bedeutet, dass Fachbereiche isoliert arbeiten. Dies führt zu Wissenslücken und verhindert Innovation. Hartmut betont, dass Grenzen übersprungen werden müssen, um z.B. Sprache, Mathematik und Biologie miteinander zu verbinden.

KI analysiert Sprachmuster und zeigt auf, wie Menschen kommunizieren. Aber es gibt klare ethische Grenzen: KI wird nicht für Kontrolle, Manipulation oder Bewertung von Personen verwendet. Die KI gibt nur Fakten und Hypothesen – die Endentscheidung bleibt beim Menschen.

Er hat eine Serie namens „Kläschte-Generation“ geschrieben, die die Entwicklung verschiedener Generationen beleuchtet. Zusätzlich gibt es ein Einführungsbuch über „Primonetik“, ein neues Forschungsfeld, das Sprache und Mathematik verbindet.

KI wird nur in Bereichen eingesetzt, die keine persönliche Bewertung oder Kontrolle erfordern. Bereiche wie Militär, Polizei oder Politik sind ausgeschlossen. Die Daten bleiben beim Kunden, und keine Informationen werden ausgetauscht oder gespeichert.

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