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Sport für Paare: Darum können gemeinsame sportliche Aktivitäten eure Beziehung stärken! - Interview mit Laurenz Staindl

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Sport für Paare: Darum können gemeinsame sportliche Aktivitäten eure Beziehung stärken! - Interview mit Laurenz Staindl

Sport ist ein entscheidender Faktor für eine harmonische Partnerschaft, da er nicht nur die körperliche, sondern auch die emotionale und seelische Verbindung zwischen Partnern stärkt. Im Gespräch wird darauf hingewiesen, dass viele Paare Sport im Laufe der Zeit vernachlässigen, vor allem nach der Elternschaft oder im stressreichen Alltag. Doch gemeinsame sportliche Aktivitäten – wie z. B. Spaziergänge, Fahrradfahren oder Sportdates – bieten eine wertvolle Gelegenheit, miteinander zu interagieren, zu kommunizieren und sich wieder zu verankern. Besonders wichtig ist die Etablierung realistischer, kleinen Ziele, die leicht in den Alltag integriert werden können, ohne dass das Leben zu überlastet wird. Auch die Ernährung spielt eine zentrale Rolle: durch gesunde, ausgewogene Essgewohnheiten wird Heißhunger reduziert, die emotionale Stabilität gestärkt und die Beziehung durch eine bessere Selbstwahrnehmung verbessert. Paare lernen, gemeinsam Ziele zu setzen, individuelle Prioritäten zu erkennen und gegenseitig Unterstützung zu leisten – ein Prozess, der das Selbstwertgefühl und die Attraktivität im Partnerbeziehung fördert. Der Gesprächsabschluss bietet eine kostenfreie einstündige Beratung für Interessierte, um erste Schritte im Bereich Sport und Ernährung gemeinsam zu definieren. So wird klar, dass Sport nicht nur ein körperlicher, sondern ein zentraler emotionaler und persönlicher Baustein für eine glückliche Beziehung ist.

Transcription

7415 Words, 44562 Characters

German
Hi Lauren, schön, dass du bei uns im Podcast bist. Bei dir geht es um das Thema Sport. Erzähl kurz, warum ist Sport für dich und dein Leben wichtig? So ist es. Ja, erstmal herzlichen Dank für die Einladung. Ich freue mich, heute hier zu sein. Ja, bei mir geht es um das Thema Sport, Abnehmen, Ernährung. Ganz richtig. Und Sport spielt für mich eine große Rolle. Einfach, weil Sport ein super Ausgleich ist. Sport einen fit hält, auch attraktiv hält. Und gerade natürlich auch in der Beziehung ein wichtiges Tool sein kann, um da auch nochmal näher zueinander zu finden. Sehr schön. Ja, genau das ist das Thema. Wir wollen heute mal die Verbindung finden zwischen Sport und einer harmonischen Partnerschaft. Welchen Beitrag kann Sport dazu leisten, dass die Beziehung vielleicht dann harmonischer läuft? Denn das ist ja schon was, was wir merken, dass das in Partnerschaften ganz unterschiedlich stattfindet. Grundsätzlich fällt es natürlich vielen Menschen, eher schwer, Sport in den Alltag einzubinden. Die Arbeit, Haushalt, Beziehung, Kinder, das sind natürlich alles Dinge, die einen davon fernhalten können, dass man sich mit dem Thema Sport beschäftigt. Und manche machen halt wiederum extrem viel Sport. Da merkt man, dass das auch wieder ein Thema wird, wenn der eine drei-, viermal die Woche zum Sport will und da auch einen entsprechenden Drive hat und das durchzieht. Und der andere sagt, Mensch, und was ist mit mir? Ich komme da ein bisschen zu kurz. Also auch da den stimmigen Kompromiss zu finden, das ist für manche Paare nicht so leicht. Wenn du hier zuhörst, du bist im Podcast der Lebensirrlisten. Mein Name ist Florian. Wir sind heute im Interview mit Laurens. Sonst hast du an dieser Stelle die gute Ina normalerweise an meiner Seite heute im Interview. Wir wollen uns heute damit beschäftigen, was Sport für Paare in der Beziehung bedeuten kann. Also wie gemeinsame sportliche Aktivitäten die Beziehung stärken können. Here's your story, let's begin. The water's fine, come on, dive in. The future's here, it's right before your eyes. Laurens, stell dich gerne mal kurz genauer vor. Wer bist du? Was machst du? Warum bist du der ideale Interviewgast, um über das Thema Sport für Paare zu sprechen? Ja, also erstmal, ich hoffe, ich ersetze heute die Ina ganz gut. Bisschen kürzere Haare, aber sonst glaube ich passt. Nein, also grundsätzlich, warum bin ich ein guter Interviewgast? Also ich bin erstmal aus dem wunderschönen Wien, bin Abnehm-Coach, Abnehm-Berater, gerade für vielbeschäftigte Unternehmer und einfach Leute, die wenig Zeit haben. Und auch für mich war in den letzten Jahren immer wieder auffällig, wie viel Sport oder wie viel Auswirkungen Sport und auch ein gesunder Lebensstil einfach auch Einfluss auf die Beziehung nehmen. Genau. Und da dachte ich mir einfach, da haben wir doch einige Überschneidungspunkte. Und gerade auch, ich habe in letzter Zeit viel nochmal darüber gelernt, was eben auch gerade diese Anziehung, die Attraktivität dann in einer Partnerschaft auch auslösen kann, wenn man sich da einfach auch wohlfühlt im eigenen Körper. Und deswegen glaube ich, können wir da heute gut ein bisschen quatschen. Ja, das ist ja durchaus ein spannender Punkt. Gerade dann, wenn man zum Elternpaar geworden ist, das Liebespaar so ein bisschen pausiert, weil man die Bedürfnisse des Kindes, der im Vordergrund hat, so in die Gewohnheit kommt, des Elternpaares, dann ist das natürlich so eine Wechselwirkung. Einerseits muss man aus der Gewohnheit rausfinden, andererseits ist es schon so ein Thema, wie du schon sagst, der Anziehung. Die Schmetterlinge sind natürlich nicht mehr so da wie in der Verliebtheitsphase. Und wir erleben das auch dann gar nicht so selten, dass, wenn zum Beispiel eine Affäre rauskommt, jemand fremdgegangen ist, also so ein krasser Punkt ist, wo man dann die ganze Beziehung nochmal hinterfragt und alles nochmal aufrollt, dass einer von beiden dann zum Sportvermeid geht und sagt, Mensch, ich möchte jetzt gerne dafür sorgen, dass ich wieder mehr an Attraktivität gewinne. Ich habe da durchaus eine Zeit lang das Thema Körper schleifen lassen. Ja, ist auch bei mir sehr, sehr oft so. Gerade auch, wenn man sich einen Neuanfang sucht. Das kann jetzt am Anfang einer Beziehung sein, aber auch oft am Ende einer Beziehung, dass man da dann einfach wieder mehr auf sich schaut und gerade dann eben auch mit mir zum Arbeiten beginnt. Also erlebe ich genauso. Wie lange unterstützt du bereits Menschen als Abnehmcoach? Ich mache das jetzt mittlerweile seit vier Jahren. Und was sind die häufigsten Ursachen, wenn jemand zu dir ins Coaching kommt? Meistens ist es so, Ziel ist eigentlich immer, den Bauch wegzubekommen. Ich arbeite großteils mit Menschen, die mich in der Beziehung unterstützen. Ich arbeite großteils mit Männern, teilweise eben auch mit Paaren, sonst manchmal auch mit Frauen, aber großteils eben mit Männern, die wirklich sagen, okay, ich habe einen stressigen Alltag, habe wenig Zeit und ich möchte aber trotzdem den Bauch wegbekommen, ohne jetzt hier stundenlang im Fitnessstudio am Laufband zu stehen oder auf alles zu verzichten. Und da habe ich einfach ein Konzept entwickelt, das auch dann nochmal an jeden individuell angepasst wird, wo wir wirklich schauen, dass wir langfristig und gesund den Bauch runterbekommen, und dass eben, dass trotzdem das ein oder andere Feierabendbierchen sich vielleicht noch ausgeht. Okay, also auf eine stimmige Art und Weise, weniger radikal dogmatisch, sondern eher in den Alltag gut integrierbar. So ist es, genau. Und hast du da so besonders spannende Erfolge, von denen du berichten kannst, vielleicht auch gerade bei Paaren, die zu dir ins Coaching gekommen sind? Ja, also ich habe mittlerweile mit über 200 Menschen zusammengearbeitet, da erlebt man natürlich einiges. Also vielleicht abgesehen jetzt von Beziehungen, ein paar lustige Storys. Da gab es zum Beispiel einen Lehrer, der so fit wurde, dass die Kinder dachten, er ist Bodybuilder. Also der hat dann sogar eins nochmal draufgesetzt und nicht nur den Bauch runterbekommen. Sonst habe ich auch ganz viele natürlich Gewichtserfolge, wo die Leute dann in drei Monaten, zum Beispiel 12, 15 Kilo abnehmen oder auch vielleicht wirklich ein ganzes Leben umstellen, umbauen und wirklich ein ganz neuer Mensch werden. Gerade wenn man jetzt wirklich 20, 30, 40 Kilo abnehmen möchte, ist das vielleicht ein wichtiger Punkt. Und bei Paaren erlebe ich es oft, dass man sich wirklich wieder sehr attraktiv findet, wieder sehr zueinander findet. Und das nicht nur, wenn man Sport zusammen macht, sondern gerade auch den Sport vielleicht für sich alleine mal nutzt. Dass du ja auch erzählt, das ist bei euch auch immer wieder mal so, dass du da bei deinen Kunden oder Klienten erlebst, dass viel Sport alleine gemacht wird. Auch das kann gut funktionieren. Und ja, also auch das erlebe ich, dass das Feuer wieder ein bisschen entfacht. Und bekommst du da so am Rande auch mal so partnerschaftliche Themen mit? Also ich weiß das, wenn ich zum Beispiel, wenn ich zum Osteopathen gehe oder wenn ich zur Massage gehe und dann mit dem Sport zusammen bin, dann wird man ja auch dann so in so einen Smalltalk verwickelt. Und dann wird dann gefragt, was machst du beruflich? Und wenn ich sage, ich bin Paartherapeut, dann heißt es meistens, oh, da habe ich viele, die hier bei mir auf der Liege sind und Verspannungen haben und Co. und dann von ihrer Beziehung berichten. Wie ist das bei dir als Abnehmcoach? Hast du das auch, dass dann jemand bei dir ist und sagt, ja, ich habe so viel Stress auch in der Beziehung und dass das so ein bisschen genutzt wird, um auch letztendlich so ein bisschen darüber zu berichten, was sind denn so die Stressfälle, die Stressoren, warum eigentlich der Bauch da ist? Ich meine, das kann natürlich durchaus die Arbeit sein. Das kann aber natürlich auch die Beziehung sein, die die Frust auslöst und dafür sorgt, dass man vielleicht mehr Schokolade isst, um ein bisschen Dopamin zu sich zu nehmen am Abend. Ja, also da gibt es alles von bis. Ich erfahre natürlich viel. Manche sagen, dass es manchmal vielleicht dann ein bisschen too much auch schon ist. Vielleicht nicht mehr ganz jugendfrei ist vielleicht sogar. Nee, aber Spaß beiseite. Also im Großen und Ganzen kann natürlich auch die Beziehung ein Auslöser sein für den Bauch. Oft ist es wirklich ein Auslöser im Leben. Das kann jetzt ein Berufswechsel sein. Das kann eben auch die Partnerschaft sein. Vielleicht auch der Verlust von den Menschen. Und je nachdem natürlich, wie akut dann der Bauch ist oder wie groß das Abnehmziel ist, hängt das dann wirklich von ganz vielen Faktoren ab. Was ich aber schon auch häufig erlebe, gerade bei den Leuten, die sagen, hey, ich habe jetzt vielleicht einen kleinen Bauch, möchte vielleicht 10, 15 Kilo abnehmen, was ja ganz, ganz viele bei uns auch in der westlichen Welt haben. Da ist es halt dann doch tatsächlich auch oft dieser Ausgleich, den du ansprichst. Also diese Schokolade am Abend oder vielleicht die Tüte Chips, wenn die Kinder dann im Bett sind. Und bei solchen Sachen, da schleicht sich das dann oft über Jahre ein. Und viele, die sich ja auch zuhören, die kennen das, dass man vor einem Jahr oder so gar nicht so viel anders ausgeschaut hat. Aber über diesen Zeitraum setzt sich das dann doch so langsam an. Und hast du da so typische Ursachen, die du festgestellt hast, warum bei Paaren dann das Thema Sport irgendwann eingestellt wird? Also ich habe das ganz oft in Kennenlernterminen, dass wenn ich dann so frage, was macht ihr denn so in eurer Freizeit, dass dann kommt häufig sowas wie Fahrradfahren. Also damals sehr gerne. Und Fußballspielen. Da mache ich auch so ein paar. seit drei Jahren nicht mehr. Und ich bin früher auch Joggen gewesen, das hat mir sehr viel Spaß gemacht. Also ich erlebe dann schon, dass bei den Hobbys mit genannt wird, aber doch nicht immer, aber häufig mit dem vermerkt, das war aber damals so und heute oder seit Jahren nicht mehr. Gibt es da so typische Punkte, wo du feststellst, dass Paare anfangen, das Thema Sport zu vernachlässigen? Ja, also ein ganz großer Punkt ist die Karriere. Und oft sind es auch Kinder. Also gerade wenn das so größer im Leben wird, also wenn man zum Beispiel jetzt einen Berufswechsel hat oder eben wirklich dann Kinder hat, dann ist es oft so, dass dann nur noch einer in der Beziehung vielleicht Zeit für Sport findet, manchmal auch beide gar nicht mehr. Und oft sind es halt dann gerade diese Themen oder die, ich sage auch manchmal Ausreden dazu, wenn man ehrlich ist, Thema Zeit, fehlt halt dann viel. Und da höre ich dann auch ganz oft, ja, früher waren wir Fußballspielen und Wandern und Fahrradfahren und so weiter. Also kenne ich auch. Und woran liegt das dann deiner Meinung nach, dass Sport so eines der ersten Themen ist, was dann hinten runterfällt? Also sind das dann typischerweise Menschen, die eher Sport gemacht haben, so aus dem Gefühl, ich muss das tun, das gehört irgendwie dazu, weil ich kann mir vorstellen, ich habe es im Freundeskreis einig, die sind total sportbegeistert. Für die gehört das zwingend zum Leben dazu und ich glaube, die werden das auch weitermachen, wenn sie Kinder bekommen. Ich hingegen, ich brauche irgendwie am besten irgendeinen Termin. Ich muss mich da immer ein bisschen zu zwingen. Und bei mir ist zum Beispiel auch, wenn ich jetzt viel zu tun habe im Job oder andere Themen los sind, ist bei mir auch Sport das Erste, was so hinten runterfällt. Ja. Ja, es kommt natürlich immer darauf an, was für eine Motivation hast du. Und du kennst das vielleicht, es gibt diese Hin-zu-Motivation und die Weg-von-Motivation. Gerade wenn ich jetzt sage, ich komme vielleicht von einem ungesünderen Lebensstil oder habe vielleicht auch schon in der vergangenen Beziehung vielleicht die Erfahrung gemacht, dass der Partner, die Partnerin mich irgendwann nicht mehr attraktiv fand. Dann habe ich so ein Weg-von-Gedanken und sage, hey, ich muss das machen und das resultiert halt oft auch in so einem Zwang-Gedanken. Und gerade wenn dann irgendwo eine Veränderung im Leben da ist, wo dann auch vielleicht irgendeine Ausrede vor der Tür liegt, die man gut nutzen kann, zum Beispiel die Zeit, dann ja, spart man da oft wieder schnell am Sport. Wenn du jetzt sagst, du hast aber auch viele Leute, die du kennst, die Sport ganz fix mit dabei haben, das sind dann oft Leute, die eher so diese Hin-zu-Motivation haben, die ein klares, gutes Ziel vor Augen haben, das dann oft auch wirklich nur an sie selbst oder an ihren Lebensalltag gebunden ist. Und wenn man das dann als eine hohe Priorität setzt, dann gibt es da auch fast nichts zu rütteln. Also da muss schon viel passieren, dass da dann der Sport wirklich komplett rausfällt. Ja, das merke ich auf jeden Fall, seitdem ich meine Ziele verändert habe und gesagt habe, Hin-zu quasi, Ziel ist Mobilisierung im Alter, sich vernünftig bewegen können, nicht mehr Rückenschmerzen aufstehen, ausgleichen, diese sitzende Tätigkeit, seitdem funktioniert das wesentlich besser, als ich dann früher mal in jüngeren Jahren sozusagen aggressivere Ziele hatte, wo man dann sagt, man hat sich so ein bestimmtes, auch ja da eine Hin-zu-Motivation, eine Hin-zu, keine Ahnung, man will vielleicht ein Sixpack haben oder sowas. Und da war immer, sobald man das nicht erreicht, nach wenigen Wochen, hat man irgendwie immer die Lust verloren. Oder auch bei anderen Zielen, die man sich so gesetzt hat. Da hat man damals vielleicht gesagt, so, jetzt schafft man eine bestimmte Anzahl von Push-Ups oder sowas, keine Ahnung. Und da verliert man irgendwann die Lust. Aber so dieses langfristige Ziel funktioniert bei mir typischerweise besser. Wobei ich da auch eine Weg-von-Motivation mit drin habe gleichzeitig. Weg von, ich sehe es wie es bei älteren Menschen in meinem Umfeld ist. Und wie schlecht es denen dann teilweise schon mit 50 oder 60 geht, körperlich. Und wie häufig es die dann über Schmerzen klagen. Und ich dann den Wunsch entwickelt habe, ich möchte das möglichst weit hinaus zögern. Also es ist so beides drin. Ja, also es ist auch in der Praxis, ist auch meistens beides drin. Also du hast es jetzt auch gerade ganz gut auf den Punkt gebracht. Diese Leichtigkeit, dass man es gerne macht oder dass es einem leichter fällt, die kommt meistens aus diesen positiven Verbindungen. Wie du es jetzt auch gesagt hast. Ja, dann stehe ich ohne Schmerzen auf und denke da auch sehr langweilig. Langfristig. Und dann kann man das auch locker einbauen. Aber dieser Grund, wenn es vielleicht dann auch mal, weiß ich nicht, regnet und man trotzdem laufen geht zum Beispiel. Das sind dann die Sachen, wo es dann ein bisschen härter wird. Wo man dann doch auch sagt, hey, da trennt sich jetzt die Spreu vom Weizen. Und da macht man es dann vielleicht wirklich, weil man eben nicht im Alter dann Probleme haben möchte. Also spielt meistens beides eine Rolle. Was ist so dein Eindruck, wenn dann Paare zum Beispiel zu dir kommen oder jetzt auch dann die Männer oder die Frauen. Was ist bei denen passiert, dass sie jetzt nach längerer Zeit, wo sie ihren Sport vielleicht vernachlässigt haben und dafür keine Prio gefunden haben, passiert, dass sie dem wieder Prio und auch damit Zeit einräumen können? Prioritäten setzen ist natürlich das A und O an dem Punkt. Und da muss man sich erstmal im Klaren sein, wo stehe ich eigentlich? Und gerade bei Paaren ist es ganz wichtig, dass man das einmal als Beziehung sieht und wirklich auch in der Beziehung sagt, was wollen wir als Paar erreichen? Wo stehen wir jetzt? Wo liegt das Problem drin? Aber auch nochmal individuell jeder für sich. Weil oft kristallisiert sich dann auch heraus, die Person, die vielleicht mehr arbeitet oder die Person, die vielleicht mehr zu Hause ist, die haben unterschiedliche Prioritäten, unterschiedlichen Alltag. Und gerade da ist es wichtig, dass man sich wirklich bewusst wird, wo stehe ich? Wo sind die Probleme? Das kann dann zum Beispiel oft sein, dass die Person oder der Teil, der eher viel zu Hause ist, einfach viele Ablenkungen hat. Zum Beispiel voller Kühlschrank, weiß ich nicht, Fernsehen, Kinder und so weiter. Wo man dann sagt, okay, das sind dann vielleicht so Punkte, da fehlt dann wirklich einfach die Disziplin. Aber ein Teil ist es dann vielleicht eher so, dass die Person dann wirklich wenig Zeit hat und dann einfach wirklich sehr fertig nach Hause kommt und dann eher mal sagt, hey, jetzt will ich chillen und relaxen. Und deswegen ist es da wichtig, dass man, dass sich auch jeder ein bisschen selber für sich bewusst wird, wo könnte ich was ändern, wo liegen die Probleme? Und als Paar selber kann man dann gut das große Ganze sehen. Da kann man dann schauen, wo gibt es vielleicht gemeinsame Überschneidungen? Was haben wir früher anders gemacht als heute? Und meine Erfahrung ist, dass man natürlich an einem gewissen Punkt auch sich mal bewusst sein muss, wir haben irgendwo was falsch gemacht. Sonst wären wir ja nicht an dem Punkt, dass wir jetzt was ändern wollen. Das ist genauso, wie wenn man jetzt zu dir kommt und an seiner Beziehung arbeiten möchte. Genauso ist es auch, wenn man jetzt an seinem Bauch zum Beispiel oder seiner Fitness arbeiten will. Da muss man irgendwo die Fehler auch ein bisschen analysieren, sag ich mal. Kommen auch Menschen zu dir, die genau auf diesen Grund die Beziehung ist irgendwie eingeschlafen, nicht so gut. Man findet sich vielleicht auch in der Beziehung nicht mehr so attraktiv. Also die auch mit dieser Hinzumotivation oder hinzu, wir möchten uns wieder attraktiver anziehender finden, die auch das wirklich als Grund nennen, warum sie dann zu dir kommen. Ja, also ich habe es jetzt selten als Hauptgrund. Aber ich habe sehr, sehr oft so, gerade auch wenn ich eben so diese Nebenziele abfrage, dass ich dann eben auch höre, ja, ich möchte eben mich in der Beziehung wohler fühlen. Ich möchte attraktiver für den Partner wirken. Vielleicht auch im Datingleben attraktiver wirken. Und was ich auch öfters höre, gerade bei den Männern, ist einfach die Lust steigern wieder. Dass man einfach wieder Lust hat, dass man die Libido vielleicht ein bisschen steigert, dass auch das im Bett dann wieder läuft. Also quasi das Thema, dass man so eine grundsätzlich mehr körperliche Aktivität in seinem Leben hat, so ein bisschen auf dieser körperlichen Passivität aussteigt und durch diese Grundaktivität auch der mehr Lust auf Sexualität, die er nicht bekommt. Unter anderem, genau. Also ich meine, auch du weißt natürlich, durch Sport werden natürlich auch Hormone getriggert. Und auch das ist natürlich ein Punkt, jeder kennt das, der zum Beispiel nach langer Zeit wieder Sport gemacht hat. Danach fühlt man sich gut, man ist stolz und es ist eigentlich oft fast egal, was man gemacht hat, man fühlt sich besser. Und das ist eigentlich, eigentlich sind das meistens nur die Hormone, die dann wirklich wieder ausgestrahlt werden. Die dann so gut fühlen lassen. Und da spielt dann zum Beispiel auch das Testosteron eine große Rolle. Auch bei den Frauen zum Beispiel ist das ganz wichtig. Und das macht halt dann auch wieder Lust. Ja, da fühlt man sich dann wohler, man ist motivierter, man ist stolz auf sich und das strahlt man dann auch aus. Also es ist sowohl eine direkte als auch so eine indirekte Ablauf eigentlich. Ja, kann also auch sehr unterstützend sein, wenn man so einen Pessimismus entwickelt hat. insgesamt im Leben oder vielleicht dann auch die Beziehung betreffend, das haben wir auch immer mal wieder, dass jemand dort so einen sehr negativen Fokus und Blickwinkel auf viele Lebensbereiche entwickelt hat, wo wir auch sagen, Mensch, dann beginnen wir vielleicht mit so einem Zufriedenheits-Dankbarkeitsjournal und fangen mal wieder an, so die kleinen Dinge im Alltag wahrzunehmen, für die du eigentlich dankbar bist und die eigentlich gut gelaufen sind, um das mal überhaupt wieder wahrzunehmen. Aber da kann Sport natürlich dann auch helfen, um dann die Hormone anzukurbeln und parallel dazu wieder auch auf dieser Ebene ein gutes Gefühl zu bekommen. Ja, das auf jeden Fall. Und gerade auch bei Frauen erlebe ich es dann häufig, dass natürlich auch, wenn du dich wieder wohler fühlst im eigenen Körper, wenn du auch vielleicht in den Spiegel schaust und sagst, hey, das bin ich, weil ja auch das Körpergefühl dann oft von einem mentalen Gefühl oder mentalen Selbstwert relativ weit auseinander driftet, wenn man sich da wieder selber wiedererkennt, dass dann auch der Partner wieder anders wahrgenommen wird. Ja, also Selbstwertgefühl ist auch häufig was, was Thema in den Coachings ist. Dass jemand sagt, er bringt kein so hohes Selbstwertgefühl mit und das kann natürlich, wenn man das eh schon vielleicht aus Prägung aus der Kindheit, vorherigen Beziehungen mitbringt, kann das natürlich dadurch verstärkt werden, wenn man sich dann selber mit sich gar nicht so wohl fühlt. Ja, auf jeden Fall. Okay, bevor wir mal zu ein paar praktischen Lösungen Lösungsansätzen kommen, wie man letztendlich mehr sportliche Aktivitäten in den Alltag integrieren kann, insbesondere als Paar. An dieser Stelle einmal der Hinweis, wenn ihr das Gefühl habt, dass euch genau dieses Thema betrifft, also ihr auf der einen Seite entweder in der Krise seid und wollt gerne raus aus der Krise und oder ihr habt auch noch Themen, wo ihr sagt, wir könnten da körperlich durchaus wieder aktiver werden, zum Sport zurückfinden und da ja dadurch eben den Hormonhaushalt herstellen, aktiver sein, positiver aufs Leben blicken, dann meldet euch entweder bei uns oder bei den guten Laurens, um dann zu schauen, wie können wir euch auf eurem Weg unterstützen. Genau, und an der Stelle vielleicht auch noch kurz der Hinweis, am Ende der Folge gibt es auch eine kleine Überraschung noch von meiner Seite aus, wo ich dann auch nochmal, ja, ein bisschen für den einen oder anderen vielleicht was Gutes tun kann. Oh, dann kommt der Pitch am Ende nochmal von dir. Sehr gut, mit Gutschein und Angebot. Sehr schön. Ja, Laurens, erzähl mal, was für Tipps, was für Ansätze hast du mitgebracht, wenn jetzt ein Paar zuhört und sagt, das wird uns genau helfen, wie bekommen wir mehr Aktivität in unseren Alltag hinein, was würdest du dem Paar mitgeben? Ja, also was wir vorher auch schon kurz angesprochen haben, ist dieses Thema Ziele setzen und mein aller, aller wichtigster Tipp ist wirklich, sich ein Ziel zu setzen, das wirklich realistisch erreichbar ist. Viele kennen es, dass wir uns total unrealistische Ziele setzen, gerade diese 2 Uhr nachts Momente, wo man auf einmal denkt, ach, morgen krempel ich mein ganzes Leben um, mache ich alles neu. Gerade in diesen Momenten, wo man wirklich sein volles Potenzial irgendwie vor Augen hat, träumt man dann von einem fitten Körper oder perfekten Beziehung und setzt sich ganz unrealistische Ziele, die dann vielleicht in der Praxis auch gar nicht umsetzbar sind. Und genau das ist ein Punkt, der oft dann zum Scheitern verurteilt ist, weil so funktioniert die Psyche bei uns nicht. Wir sind immer sehr kritikgetriebene Menschen. Das heißt, wir versuchen uns konstant zu verbessern und gerade wenn es dann nicht klappt, dann hauen wir uns selber so ein bisschen auf den Kopf und verurteilen uns dafür und das sorgt dann dafür, dass wir ein schlechtes Gefühl mit unserem Ziel haben. Deswegen realistische, kleine Ziele setzen, eben jeder für sich, aber auch als Paar und mein Tipp ist da immer, dass man sich einerseits ein messbares Ziel setzt, das können zum Beispiel 10 Kilo sein, die man abnehmen möchte, aber auch ein emotionales Ziel, also zum Beispiel hey, ich möchte mit meinen Kids vielleicht am Spielplatz mitturnen können und mitspielen können, ohne gleich aus der Puste zu sein. Das sind so Punkte, wenn man da mal wirklich ein realistisches, realistisches Ziel hat, auf der emotionalen und auf der rationalen Seite, kann einen wirklich schon wirklich weit bringen. Ja, das passt sehr gut. Ich habe da zuletzt in dem Buch, das geht eigentlich um Unternehmer, Stefan Merath, Schwarzkurt-Unternehmer heißt das ungefähr, den genauen Titel habe ich im Kopf, aber da geht es auch darum, wie man Gewohnheiten etabliert und genau das wird da auch beschrieben, dass man häufig eine viel zu große neue Gewohnheit etablieren möchte, also sein Leben viel zu groß umkrempeln möchte. Das bedeutet aber für unser Gehirn massiv Arbeit, das zu tun und sehr viel Anstrengung. Deswegen sind wir sehr schnell bestrebt, das nicht mehr zu tun, weil wir natürlich Gewohnheit, Alltag, alles läuft im gleichen Modus. Das ist für unser Gehirn sicher, das ist für unser Gehirn gewohnt, also kostet wenig Energie und deswegen braucht es häufig wie du schon sagst, so kleine realistische Ziele, kleine realistische Momente, wo man die Gewohnheit leicht verändert. Genau, das ist ja so klassisch, diese Komfortzone, in der sich dann viele bewegen, da ist es eigentlich am einfachsten, wenn man wirklich, das ist auch so ein bisschen mein Motto, mein Lebensmotto, mach's einfach. Einfach mal drauf los. Gar nicht jetzt hier im Fitnessstudio anmelden und dann noch auf den 1.1. warten und dann sagen, ach, ich starte erst am Montag. Am besten ist es, wenn du die Folge gehört hast, aufspringen, Handy weglegen und mal einen 15-minütigen Spaziergang. Schafft jeder und danach hat man gleich schon so eine positive Verbindung mit seinem Ziel, hat schon das Gefühl, hey, ich bin schon den ersten Schritt selber gegangen und ist dann eben auch viel, viel realistischer, dass man dann auch weiter dran bleibt, als wenn ich jetzt sage, ach, ich melde mich in einem Monat im Fitnessstudio an und gehe dann fünfmal die Woche. Was hältst du denn so von festen Terminen? Grundsätzlich gut. Also ich empfehle auch meinen Klienten immer, dass man sich wirklich Zeit blockt. Gerade auch für Sport. Und da kommt es natürlich dann darauf an, wie man das auch in der Beziehung gestalten möchte und wie auch der Lebensalltag in der Beziehung aussieht. Also mein Tipp, das wäre generell auch gerade für Paare mit Kindern, versucht euch einen Tag oder einen Nachmittag reicht am meisten schon aus, in der Woche zu nehmen, wo man sagt, da mache ich gemeinsam Sport. Und da würde ich speziell dann Sport empfehlen, der nicht steif und strikt ist, sondern wo man wirklich mal sagt, ich gehe vielleicht einmal laufen, dann mache ich vielleicht einen Spaziergang, dann probiere ich mal einen neuen Sport aus. Das mache ich auch mit meiner Freundin ganz, ganz oft. Dass ich wirklich einfach sage, das ist wie ein Date. Ich weiß nicht, ob du das bei dir auch im Coaching erlebst, aber viele haben dann einfach gar nicht mehr so sportliche Aktivitäten auf ihrer potenziellen Dating-Auswahl und das wieder so ein bisschen zurückholen, das macht auf jeden Fall Sinn. Und wenn man sich da mal so einmal in der Woche Zeit nimmt, macht das auch schon einen großen Unterschied. Also das haben wir ganz unterschiedlich. Wenn wir jetzt so an Dates denken oder auch so an Date Nights, da haben schon wenige eher sportliche Aktivitäten im Kopf, aber wir haben durchaus schon Paare dabei, die auch gemeinsam Sport treiben, die zusammen wandern gehen, Fahrrad fahren. Solche Sachen werden häufig zusammen gemacht. Ansonsten haben wir viele Sportarten, aber auch die getrennt gemacht werden, wo dann die Frau eher Yoga macht, der Mann eher laufen geht. Ich habe jetzt gerade viele Paare, wo der Mann Fußball spielt, aktiv, meist in der Herrenmannschaft, ab und zu auch noch mal an einem Samstag oder Sonntag ein Spiel hat, ein Punktspiel hat. Also das ist ganz gemischt, aber tatsächlich bezeichnet keiner so gemeinsame Sportaktivitäten als Date oder würde bei dem Begriff, hey, denkt euch mal ein Date zusammen aus, überrascht euch mal. Da habe ich noch nie erlebt, dass jemand sagt, dass es um was Sportliches geht, sondern dass es eher dann ins Restaurant gehen, Konzert, Kino, also das haben die meisten mit Dates im Kopf. Aber ich finde das sehr cool eigentlich zu sagen, man etabliert auch mal sportliche Dates und kann das ja sogar auch kombinieren mit anderen Aktivitäten noch. Aber da mal was Sportliches zu machen, man schlägt zwei Fliegen in einer Klappe. So ist es. Und gerade das würde ich auf jeden Fall eigentlich so gut wie jedem empfehlen, weil Sport heißt ja jetzt nicht, ich muss jetzt drei Stunden am Stepper verbringen. Also wie gesagt, das kann ja auch sein, ich gehe jetzt zum Beispiel, gerade wenn es warm ist, ich gehe eine Runde schwimmen. Und dann planscht man halt nicht nur im Wasser, sondern man schwimmt halt wirklich auch mal 15 Minuten. Und erstens schläft man danach besser. Und andererseits hat man aber auch eben das Gefühl, eben wieder aus dieser Hormonausschüttung heraus, ich habe was für mich getan. Und meine Erfahrung ist dann auch oft, dass man gerade auch bei diesen sportlichen Aktivitäten gemeinsam dann das ja auch mit dem gemeinsamen Essen danach verbringen kann oder eben dann auch danach irgendwie so ein bisschen mehr Feuer da ist. Man schaut dem Partner vielleicht auch zu, wie macht der Sport, findet das vielleicht auch attraktiv. Und ich kann das auch nur aus meinen Erfahrungen Erfahrungen, Berichten, dass das schon auch gerade für diesen Tag dann auch viel bewirken kann. Weil wenn man dann Sport macht, hat man vielleicht Hunger, dann verbindet man das mit einem Restaurantbesuch noch oder so. Und auch das ist dann ja ein schön vollendetes Date, sage ich jetzt mal. Also ich kann aus eigener Erfahrung auch wirklich empfehlen, sich bei solchen Themen sonst Unterstützung zu holen, wenn man dort das Gefühl hat, ich brauche dort kreative Impulse, wie man das genau gestalten kann. Man hört natürlich schon immer mal so ein Ja, aber. Ich als Mann kann doch viel weiter laufen als die Frau. Ich mache andere Sachen und so weiter. Ich bin schneller und solche Sachen. Ob das beim Laufen ist, wo man häufig so hört, ja, ich schaffe aber mehr. Beim Radfahren, wo es dann heißt, der eine ist aber schneller. Beim Skifahren, wo der andere die anderen pisten möchte. Da gibt es schon immer Möglichkeiten, Dinge zu kombinieren, finde ich. Also man braucht da häufig nur mal den Impuls von außen. Also Ina und ich machen einmal die Woche fest Sport zusammen. Und da hast du auch so, wenn man jetzt das Laufen nimmt, dann kann der eine, dann nimmt man eine Strecke zum Beispiel, wo man dann sagt, okay, da gibt es sozusagen Runden, die man im Groben läuft. Und dann hört der eine eben eine Runde früher oder zwei Runden früher auf. Jemand, wie man sich fühlt. Und viele andere Übungen, die man macht, die kann man ja in der Intensität sehr gut variieren, ohne. Man macht die gleiche Übung, nur man hat kleine, kleine Unterschiede in der Ausführung. Und schon ist die Intensität eine ganz andere. Man macht aber das Gleiche bei anderen Sportarten. Keine Ahnung, Badminton, Squash und Co. Da kommt es ja auch gar nicht immer unbedingt darauf an, dass man auf einem Level ist. Man kann ja auch den Spaßfaktor nach vorne setzen. Und das Wir-Gefühl und nicht immer nur den sportlichen Ehrgeiz. Ich finde Hauptsache, man ist gemeinsam und in Bewegung. So ist es. So ist es. Und da ist auch ganz wichtig, das ist auch gerade, wenn man jetzt sagt, man möchte als Paar abnehmen. Was ja so mein Berufsalltag ist. Dann empfehle ich da immer ganz stark, wirklich auf das Krafttraining zu gehen. Warum? Im Krafttraining haben wir einerseits eine wirklich sehr starke Hormonausschüttung. Und wir haben halt diesen langfristigen Effekt. Das heißt, auch für Frauen macht es auf jeden Fall Sinn, wirklich die Muskeln zu trainieren. Keine Sorge, man schaut nicht aus wie der neue Arnold. Sondern man holt sich da als Frau wieder schön diese Kurven auch zurück. Und hat eben auch, ja, diesen langfristigen Effekt einfach. Das ist immer so ein bisschen mein Geheimnis. Ich esse auch mal eine Pizza oder trinke auch mal ein Bierchen. Ist auch voll in Ordnung, weil ich habe einfach eine gewisse Muskelmasse, Grundmuskulatur, die immer arbeitet. Auch wenn ich jetzt gerade nicht beim Sport bin. Und so verbrennt man einfach automatisch mehr Kalorien. Und die bleibt einem. Und dadurch, deswegen empfehle ich immer, also Kraftsport würde ich auf jeden Fall immer, als oberste Priorität sehen. Und alles andere für die Beziehung, was dann Spaß macht, das kann man ja dann zusätzlich auch einbauen. Und wie siehst du in dem Kontext dann das Thema Ernährung? Hast du da noch einen Tipp zu oder was du mitgeben würdest? Du hast jetzt schon Pizza und Bier erwähnt. Aber wie kombinierst du deinen Sport mit Ernährung in deinem Coaching? Ernährung hat natürlich einen ganz, ganz großen Stellenwert. Gerade wenn es ums Abnehmen geht, bräuchten wir ja gar keinen Sport. Also die Ernährung ist wirklich das Allerwichtigste. Und gerade wenn man eben jetzt auch als Paar abnehmen möchte, dann würde ich da empfehlen, dass wir wirklich schauen, zusammen ein bisschen zu planen, in welche Richtung soll das auch in der Ernährung gehen. Also genauso wie man sich auch klar werden sollte, wo sind vielleicht die Probleme im sportlichen Alltag oder nicht sportlichen Alltag. Genauso sollte man sich es auch in der Ernährung anschauen. Am einfachsten, man macht mal die Süßigkeitenlade auf oder schaut mal einfach, in den Kühlschrank rein. Und oft ist es gar nicht so schwer, gesund und lecker auch zu kochen. Es müssen nur beide so ein bisschen mitziehen. Und mein Tipp ist gerade da auch wieder, wenn wir wieder diesen arbeitenden Teil haben und den Teil, der dann eher zu Hause ist, dass jeder auch für sich was hat. Weil oft ist es so, dass die Leute, die den ganzen Tag im Büro sind, kommen nach Hause, da isst der Herr, da ist der Heißhunger da, dann will man erstmal ein bisschen runterkommen, ein bisschen chillen. Da einen gesunden Snack zu haben oder gar nicht erst mit diesem Heißhunger nach Hause zu kommen, ist ganz, ganz wichtig. Weil da gehen dann oft auch die Wogen hoch, wo es dann heißt, ach, was hast du wieder eingekauft, da gibt es nichts für mich. Also da ist es dann ganz gut. Mein Tipp wäre jetzt zum Beispiel vielleicht so ein proteinreicher Joghurt. So ein Joghurt schmeckt auch meistens jedem. Oder es kann auch ein gesundes Abendessen sein. Ich denke jetzt zum Beispiel auch so ein Mozzarella mit Tomaten. Mögen auch sehr viele. Hat viel Eiweiß. Ist ein leichter Snack, gerade im Sommer sehr beliebt. Und solche Sachen sind dann zum Beispiel für den, der gerade nach Hause kommt, wirklich ein super Snack. Und umgekehrt kann dann der Teil, der wirklich eher zu Hause ist, im Alltag oder über den Tag, der schauen, dass er vielleicht ein bisschen was vorkocht. Vielleicht schaut, hey, was habe ich so in der Routine? Gerade zum Beispiel, wenn man wirklich vielleicht beim Frühstück ein bisschen zu kurz kommt, weil die Kinder vielleicht in die Schule müssen oder so, dann macht vielleicht ein Proteincheck da mehr Sinn. Also so könnte jeder mal so ein bisschen sich vortasten einfach, wo brauche ich vielleicht was Gesünderes, was Ungesünderes? Wo ist bei mir der Heißhunger am größten? Und da macht natürlich die Ernährung, wie gesagt, dann den Großteil und den großteiligen Gefühlen, den Effekt auch, wenn es jetzt um die Optik geht. Ja, und nicht nur das, sondern vielleicht auch um die Konflikte, denn du sprichst den Heißhunger an, je nachdem, wie stark man eben da auch wieder emotional darauf reagiert, was das mit einem macht. Der eine hält Heißhunger vielleicht ein bisschen besser emotional aus als der andere. Das kann aber schon dazu führen, dass die Zünsche nur kurz ist und man gar nicht in der Bereitschaft ist, miteinander in Feedbackgespräche und Co. zu gehen und man erstmal so eine gewisse Reizung mitbringt, einfach aufgrund dessen, dass man eben total unterzuckert ist und in diesem Heißhungerattacke drin ist und das irgendwie erstmal als Grundbedürfnis gelöst bekommen muss, bevor man eigentlich vom Kopf her so da ist und in der Bereitschaft ist und man sich manchmal wundert, warum stecke ich da so drin? Deswegen ist auch immer ein Thema, wenn wir so für den richtigen Rahmen, so für wichtige Gespräche sprechen und diese Bereitschaft, dass wir auch sagen, guck, ob du ausreichend getrunken und gegessen hast, dass du nicht in dem Heißhunger, so wie man sagt, beim Heißhunger gehst du nicht einkaufen, beim Heißhunger gehst du auch nicht in ein wichtiges Gespräch, weil das lenkt dich ab, die Zündschnur ist kürzer, du bist einfach vom Kopf her und von den Emotionen her nicht so ausgeglichen, wie du es sein könntest, wenn du dich vernünftig ernährt hast an dem Tag. Ganz genau. Ja, also ich finde das auch richtig cool, dass ihr das auch so ein bisschen behandelt, weil das tatsächlich sehr, sehr oft im Alltag auch für Probleme sorgt, also nicht nur in Beziehungen, sondern auch für jeden selbst, weil gerade danach, wenn man dann natürlich auf den Heißhunger so ein bisschen reingefallen ist, kommt die große Selbstverurteilung und dann heißt es, ach, ich bin so fett, ich fühle mich so schlecht und so weiter und das führt dann oft eher langfristig zu mehr Übergewicht, weil dann fängt man vielleicht irgendwas an oder sagt, ach, jetzt esse ich da als Strafe gar nichts mehr. Also mit sowas am besten gar nicht beginnen. Mein Tipp ist, immer so ein bisschen sich auch im Klaren zu sein, wo entsteht dieser Heißhunger? Wir haben jetzt schon ein paar Momente aufgezählt nach der Arbeit oder wenn man aufs Frühstück verzichten muss, den Blutzuckerspiegel da konstant zu halten, ist die beste Methode und das heißt im Umkehrschluss halt oft auch gesünder ernähren. Also, um es einfach zu sagen, die Cola gibt eher so eine Achterbahnfahrt auf den Blutzuckerspiegel und der schnellt halt dann runter und gerade dann kommt der Heißhunger wenn man aber viel Gemüse einbaut, wo wir zum Beispiel Mineralstoffe, Ballaststoffe und so weiter drinnen haben oder auch einfach auf Vollkornprodukte schaut, auf ausreichend Eiweiß, dann merkt man, dass man einfach konstant zatter ist und man hat dann auch nicht mehr dieses Mittagstief, Schnitzelkoma, wie ich es nenne. Schnitzelkoma, sehr gut. Und dann fällt einem vieles leichter und dann kann man eben auch schneller in ein gutes Gespräch starten oder ist einfach auf so einem entspannten Level, gerade wenn man nach Hause kommt. Ich glaube, viele Zuhörer, Zuhörerinnen kennen das. Da ist man schon mit so einer Grundstimmung genervt. Ja, aber wenn man vielleicht einen Vollkornriegel und einen Apfel im Auto davor isst, dann reagiert man ganz anders und das macht für die Beziehung ganz, ganz viel aus. Und da vielleicht auch nochmal kurz der Hinweis, auch Sport kann so ein, wie sagt man, so ein feuriges Thema sein oder so ein feuriger Moment sein, wo es dann vielleicht auch schnell zu Auseinandersetzungen kommen kann. Warum? Weil wir da natürlich einen ganz schnellen Herzschlag haben. Wir sind in Anstrengung und gerade wenn der andere dann sagt, ach komm, mach noch eine Wiederholung oder wir laufen noch eine Runde, dann kann da auch die Zündschnur sehr, sehr schnell mal durchbrennen. Also da vielleicht ein bisschen aufpassen und auch schon mit der Erwartungshaltung reingehen, so viel möchte ich machen, das ist mein persönliches Ziel und dann nicht jetzt dann in den Konflikt kommen. Dass man seine eigenen Ziele nicht anfängt auf den anderen zu übertragen oder dem anderen versucht nochmal irgendwelche Ziele mitzugeben, sondern dass jeder für sich selber Ziele setzt. Gut, fassen wir nochmal kurz zusammen, nämlich, damit bist du ja auch gestartet, dass man sich individuelle Ziele definiert, dann ist es natürlich gut, wenn man gemeinsame Hobbys findet, also auch dann letztendlich zusammen neue Sportarten mal für sich entdeckt und ausprobiert. Wenn man da was für sich gefunden hat, feste Termine für Sport einplanen, wo man vielleicht dann eben auch nicht so fixiert ist, sondern dass man sagt, ich habe hier heute Nachmittag irgendwie Freiraum, um was zu tun und bin da auch so ein bisschen variabel quasi von dem Spaziergang, wenn das erstmal das ist, was möglich ist, bisschen zu Kraftsport, aber dass ich dort nicht fixiert sage, heute muss unbedingt Kraftsport im Fitnessstudio sein und bin dann enttäuscht, wenn das aufgrund der Rahmenbedingungen mit der Familie nicht geht, sondern auch sagen kann, hey, heute geht halt nur Bewegung in Form von wir gehen mal spazieren, wir packen das Kleinste in den Kinderwagen, den anderen vielleicht dann auf den Roller daneben und dann machen wir so eine Runde, aber Hauptsache wir haben uns mal zusammen ein bisschen bewegt. Genau, sportliche Dates mal zu testen und zu etablieren und mal zu schauen, was für Date Nights kann man da entwickeln und sich glaube ich auch gegenseitig sportlich überraschen. Und da vielleicht noch ein kleiner Input, sorry, dass ich unterbreche, vielleicht noch ein kleiner Input, der mir auch gerade in den letzten Wochen nochmal in meiner Beziehung aufgefallen ist, Sport muss ja nicht immer gleich mit totalem Schweißausbruch einhergehen. Also es gibt auch viele, die zum Beispiel sagen, hey, ich gehe mal eine Runde golfen. Auch da geht man eine Menge an Schritten oder auch wenn man sagt zum Beispiel, man entdeckt das Tanzen für sich, also mal so einen Schnupperkurs oder ein Probetraining irgendwo zu machen, das kostet meistens nichts und auch so entdeckt man was Neues und man lernt den Partner wieder auf eine neue Art kennen. Ja, das ist ein total guter Hinweis nochmal, dass Sport eben nicht nur immer so extrem sein muss, dass man danach zwingend fertig ist, duschen muss, sondern dass es eben auch andere Aktivitäten gibt, die man Sport zuordnen kann und man kann das wunderbar gemeinsam machen und hat sich gut bewegt. Genau, und der letzte Step war, Sport durch gesunde Ernährung ergänzen, also da gemeinsam vielleicht mal seine Ernährung zu überprüfen, denn das ist ja sicherlich etwas, was eben auch langfristig gebraucht wird, wenn man nicht nur sein Gewicht reduzieren, sondern auch beibehalten will, dass man eigentlich seinen Lifestyle verändert und aufpasst, dass man seinen Lifestyle in eine Richtung bewegt, wo man dauerhaft sein Wohlfühlgewicht auch beibehält, um dann auch letztendlich nicht in den Jojo-Effekt zu geraten. Genau, so ist es wunderbar zusammengefasst. Sehr gut. Dann war es das schon soweit für diese Folge. Lorenz, du wolltest noch gerne ein kleines Geschenk mitgeben, hast du gesagt? Genau, also ich bin kein großer Fan davon, dass man nur auf Erstgespräche geht oder nur sagt, hey, hier kannst du dich irgendwo im Newsletter anmelden. Ich mache das immer ganz gern so. Jeder, der jetzt an dem Punkt sagt, hey, ich würde gerne ein bisschen mehr Sport und gesunde Ernährung in meiner Beziehung oder auch für mich etablieren, vielleicht den Bauch verkleinern oder runterbekommen, der kann sich gerne bei mir melden und die ersten drei Leute, die sich bei mir melden, denen möchte ich einfach eine einstündige Beratung über Zoom kostenfrei anbieten, wo wir wirklich die Situation mal gemeinsam durchgehen und wirklich auch schon die ersten Schritte für euch heraus etablieren. Da gibt es kein Verkaufsangebot oder irgendeinen Druck. Das mache ich einfach so, weil ich auch von dir, Florian, gemerkt habe, dass du wirklich ganz, ganz nette Hörer und Hörerinnen hast. Also ich hoffe, da ist es für den einen oder anderen was dabei und wer nicht gewonnen hat, der kann gerne auch nochmal bei Instagram und Co. mir folgen. Da habe ich auch ganz, ganz viele kostenfreie Tipps. Das klingt sehr gut. Wir werden das in den Shownotes verlinken. Also wer sich dafür interessiert, einfach mal unten aufklappen und reinschauen. Die Links entsprechend sind da, sodass ihr auch den Laurens dann findet und ja, meldet euch gerne bei ihm. Ich fand, das war ein sehr angenehmes Gespräch. Das klingt alles sehr sinnvoll und plausibel für die Beziehung, aber auch letztendlich für den Körper und die eigene Gesundheit gleichermaßen. Von daher, vielen Dank. Dass du bei uns im Interview warst und so deine Erfahrungen mitgegeben hast. Ich glaube, das ist für viele nochmal sehr spannend gewesen, auch als Ergänzung, denn das ist ja wieder schon für viele Paare im hektischen Alltag ein Thema. Wie bekomme ich da einfach Ernährung und Sport gut untergebracht? Und wenn es dann zusätzlich noch dazu führt, dass man in der Beziehung wieder mehr Anziehung empfindet und vielleicht sogar gemeinsame Aktivitäten hat, sozusagen mehr Match auf der Wunschbeziehungsebene, dann umso besser. Genau so ist es. Vielen, vielen Dank nochmal. Für die Einladung hat es sehr, sehr Spaß gemacht und ich bin gespannt, wer sich bei mir per Mail meldet. Gerne. Schön, dass du da warst. Bis zum nächsten Mal. Ciao. Tschüss. Musik

Podcast Summary

Key Points:

  1. Sport spielt eine wichtige Rolle in der Beziehung, da er die Attraktivität stärkt und eine gemeinsame Verbindung zwischen Partnern fördert.
  2. Viele Paare vernachlässigen Sport, besonders nach der Familie oder beruflichen Herausforderungen, wodurch die gemeinsame Bewegung und das Selbstwertgefühl beeinträchtigt werden.
  3. Ein gemeinsamer Sport- oder „Sportdate“-Ansatz kann die Beziehung stärken, indem er Freude, Kommunikation und ein neues Vertrauen schafft.
  4. Realistische, kleine Ziele sind effektiver als groß angelegte Ziele, da sie das Gehirn weniger belasten und eine langfristige Motivation aufbauen.
  5. Sport und Ernährung sind eng miteinander verknüpft
  6. Paare sollten gemeinsam Ziele setzen und individuelle Prioritäten erkennen, um eine ausgewogene Verantwortung und gegenseitige Unterstützung zu gewährleisten.
  7. Krafttraining wird empfohlen, da es langfristige Hormonänderungen und eine bessere Körperhaltung fördert, ohne dass das Aussehen extrem verändert wird.
  8. Sport muss nicht mit Schweiß und Stress verbunden sein – auch einfache Aktivitäten wie Golf oder Tanzen können eine positive Beziehung stärken.

Summary:

Sport ist ein entscheidender Faktor für eine harmonische Partnerschaft, da er nicht nur die körperliche, sondern auch die emotionale und seelische Verbindung zwischen Partnern stärkt. Im Gespräch wird darauf hingewiesen, dass viele Paare Sport im Laufe der Zeit vernachlässigen, vor allem nach der Elternschaft oder im stressreichen Alltag. Doch gemeinsame sportliche Aktivitäten – wie z.

B. Spaziergänge, Fahrradfahren oder Sportdates – bieten eine wertvolle Gelegenheit, miteinander zu interagieren, zu kommunizieren und sich wieder zu verankern. Besonders wichtig ist die Etablierung realistischer, kleinen Ziele, die leicht in den Alltag integriert werden können, ohne dass das Leben zu überlastet wird.

Auch die Ernährung spielt eine zentrale Rolle: durch gesunde, ausgewogene Essgewohnheiten wird Heißhunger reduziert, die emotionale Stabilität gestärkt und die Beziehung durch eine bessere Selbstwahrnehmung verbessert. Paare lernen, gemeinsam Ziele zu setzen, individuelle Prioritäten zu erkennen und gegenseitig Unterstützung zu leisten – ein Prozess, der das Selbstwertgefühl und die Attraktivität im Partnerbeziehung fördert. Der Gesprächsabschluss bietet eine kostenfreie einstündige Beratung für Interessierte, um erste Schritte im Bereich Sport und Ernährung gemeinsam zu definieren.

So wird klar, dass Sport nicht nur ein körperlicher, sondern ein zentraler emotionaler und persönlicher Baustein für eine glückliche Beziehung ist.

FAQs

Sport stärkt die Bindung zwischen Paaren, fördert die Kommunikation und schafft gemeinsame Erlebnisse, die die Nähe und Attraktivität in der Beziehung verbessern.

Gemeinsame sportliche Aktivitäten schaffen Spass, stärken das Vertrauen und helfen, gemeinsame Ziele zu setzen, was die Beziehung stabilisiert und die Zufriedenheit erhöht.

Der Alltag mit Arbeit, Familie und Kindern lässt wenig Zeit für Sport, und viele Paare haben Schwierigkeiten, eine gemeinsame Lösung zu finden, die für beide funktioniert.

Eine langfristige Motivation wie das Wohlgefühl im Alter oder die Verbesserung der körperlichen Gesundheit ist stabiler als kurzfristige Ziele wie ein Sixpack.

Durch kleine, realistische Ziele wie einen gemeinsamen Spaziergang oder einen Tag, an dem beide Sport treiben, ohne dass es zu einem strengen Plan kommt.

Ja, Sport fördert die Hormonproduktion, was zu mehr Energie, Stimmung und Selbstwert führt – das wirkt sich positiv auf die Beziehung aus.

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