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Special Guest: Toni Kroos

54m 4s

Special Guest: Toni Kroos

Der Text ist ein Interview mit einem ehemaligen Fußballprofi, der seine Karriere bei Bayern München und Real Madrid reflektiert. Er erklärt, dass der Wechsel zu Real Madrid eine Bestätigung seines Könnens war, da er in München zunächst nicht als zukünftiger Star gesehen wurde. Der Spieler spricht über seinen Podcast mit seinem Bruder, den sie seit über vier Jahren betreiben und der ihnen ermöglicht, in entspannter Atmosphäre mit Gästen aus verschiedenen Sportarten zu sprechen, was ihm besondere Freude bereitet. Sein Karriereende begründet er mit dem Wunsch, auf dem Höhepunkt aufzuhören, und der Müdigkeit durch ständiges Reisen, die ihn von der Familie fernhielt. Aktuell genießt er den Ruhestand, plant aber, mit einer Jugendakademie in Madrid weiter im Fußball engagiert zu bleiben. Er kritisiert die Sportförderung in Deutschland, insbesondere für olympische Disziplinen, wo finanzielle Anreize fehlen. Abschließend hebt er die Erfolgsfaktoren von Real Madrid hervor, darunter eine kluge Transferpolitik und mentale Stärke, die den Club von anderen Top-Mannschaften unterscheiden.

Transcription

9512 Words, 54522 Characters

German
Bei Bayern war ich ja wirklich so einer von vielen Nationalspielern, der vielleicht mit seiner Spielweise jetzt auch nicht der spannendste ist. Und deswegen war ja auch so ein bisschen der Grund, dass man nicht glaubte, ja oder mir vielleicht nicht ganz so zugetraut hat in München. So das wird mal ein ganz, ganz großer. Also da kann ich hier immer mit spielen und es ist auch ein wirklich solider Spieler. Aber wird kein ganz, ganz großer. Und wenn du natürlich zu real gehst, dann kriegst du entweder die Bestätigung oder nicht. Liebe Zuschauer und Zuhörer, heute haben wir eine absolute Champions League Folge aller Folgen. Er hat 34 Tiete, 10 mit dem FC Bayern München, 23 mit Real Madrid und natürlich den Weltmeister Titel 2014 mit Deutschland. Er hat das Spiel kontrolliert wie ein Schachmeiß auf dem Schachbrett und heute ist er hier dabei. Vielen Dank, dass er hier ist, drunikros. Vielen Dank für die Einladung. Ich hab gehört, der wir jetzt mit Tennis anfangen. Das hat er schon längst, oder? Das ist doch schon längst ein Gampel. Ja, war so ein bisschen am Lowplan während der Karriere, das sage ich mal. Ich hab immer Spaß. Ich hab ja, ich war es so viele Wissen, das gerne. Ich hab ja früher, vor dem Fußball sogar noch mit Bettmitten angefangen. Das heißt, ich hab Bettmitten gespielt und um eine ganze Familie damals. Meine Mama ist noch DDR, Bettmitten, DDR, Meister, Mitten geworden und alles. Ich war eigentlich aus einer Bettmitten-Familie. So hat ich dann auch immer Spaß am Tennis, irgendwie so Schläger an der Hand zu halten, hat irgendwie immer vernünftig gepasst. Dann war ich auch mal so ein Fieser-Linkshender. Also haben mir zumindest die Rechtshender gesagt. Kenn ich. Aber, das heißt, hast du das Video von ihm und sein Bruder gesehen? Ja, ich bin. Ja, ich bin. Wer ist denn von euch bei ihm besser? Das ist meine ganz wichtige Frage im Voraus. Der Linkshender natürlich. Da gibt es auch gar nicht. Da muss man ganz klar besser. Da würde er auch einig sagen damit. Das würde er bestätigen, denke ich. Ja. Okay. Alles klar. Ihr habt beide. Ihr seid alle sehr, sehr eng genauso wie ich mir mein Bruder seid auch sehr, sehr eng. Ihr habt auch vorhin etwas, wer jetzt längeren Zeit schon ein Podcast angefangen. Einfach mal luchen. Wie ist es dazu gekommen? Macht es dir Spaß? Mal anders rum, genauso über mir jetzt die Fragen mal an andere Leute zu stellen. Haben wir die Fragen nach 90 Minuten von der Reporter zu beantworten? Ja, schon. Vor allem ist es halt echt praktisch. Das war wirklich ein Experiment, wo wir gesagt haben, mal gucken wie das läuft. Ich hätte nie gedacht, dass es jetzt schon über vier Jahre machen, was das jetzt schon. Das hätte ich zum Beispiel nie gedacht, dass wir in der Lage sind, da jedes Mal irgendwie eine Stunde rumzulaubern. Das hätte ich uns nicht zugetraut. Aber das haben wir irgendwie hinbekommen, natürlich mit coolen Gästen und Themen, der rund um Fußball und vor uns war das eigentlich so einfach ein ganz gutes Medium, weil ich glaube, ich mag Interviews ähnlich gern wie du. Und so ist es dann, und so ist es dann irgendwie doch ein deutlich entspannteres Umfeld. Mit seinem Bruder, du kannst die Themen selbst bestimmen, wenn du irgendeine Message los werden möchtest, dann kannst du das auch mit deinem Bruder in einem Gespräch machen und musst in Anführungsstrichen nicht in drei Seiten in der Vio-Game. Und so macht uns das Spaß bis heute, einfach natürlich nicht über Fußball, sondern auch viel Quatsch zu erzählen, wie man es mit deinem Bruder nimmer macht. Ja, also wie gesagt, ich werde euch natürlich auch verfolgen auf dem Weg, aber es macht einfach Spaß und ich weiß nicht, wie euch das geht, jetzt miteinander zu quatschen. Also ihr seid zwar auch sehr eng, wie ich und wie ich und Felix, aber vorher war es zum Beispiel nie so, dass wir irgendwie meine Stunde telefoniert haben. Also das kam nie vor, das war immer schreiben. Und jetzt haben wir so wöchentlich unsere Stunde, wo wir miteinander quatschen. Das ist ganz cool. Macht das aber noch Spaß oder das auch so ein bisschen Arbeit, würde sagen, ich muss mich vorbereiten, ich wusste, was macht. Oder ist es immer noch nach vier Jahren so ach, ich freue mich jetzt auf eine Stunde quatschen mit meinem Bruder. Ja, es ist ein Mix, also es ist schon, es macht immer Spaß dabei, aber natürlich, wenn du es gut machen willst, wenn du dann auch coole Gäste hast, gestern mit dem großen Namen oder auch einfach so dich unterhältst eine Stunde pro Woche, es passiert ja in einer Woche nicht immer so viel, dass du dich miteinander zulaubern kannst, gerade in dem Fußballleleben. Es ist ja immer relativ glattig irgendwie, natürlich kann es die Bespiele sprechen, immer, aber trotzdem ist es jetzt auch nicht interessant, das sechste mal von dem Training zu erzählen. Und deswegen ist es schon so, dass es natürlich auch hier und da so ein bisschen Vorbereitungszeit braucht, ein bisschen Arbeit, was man gesprechen will, auf die Gäste sich ein bisschen vernünftig vorbereiten, dass man auch ein bisschen vorbereitet ist. Man will dann auch nicht blöd wirken, weil man einen Gast hat und eigentlich keine Ahnung von dem, der man sprechen ist, ist natürlich auch Vorbereitung, aber ich habe mir mal gesagt, an dem Tag, wo es mir keinen Spaß mehr macht, machen wir es auch nicht mehr, aber soweit ist noch nicht. Das stimmt. Wer war, wer war bis jetzt der interessantes Gastein hier gehabt hat? Das ist eine Fangfrage, oder? Nee, sowohl. Weil du ja auch schon Gast warst, das will ich. Ja, nee, ich will nicht. Das ist ein Sasscha-Hall. Ich denke, interessant ist es, wenn das ist mir ja klar. Okay, dann ist das weiter. Wir suchen den zweiten Platz. Nein, also einen Zuliedenzweiten. Ich sag mal, es ist ja jeder Gastdemo uns aussuchen, der wird uns ja nicht aufs Auge gedrückt. Das heißt, den suchen wir uns ja aus und dann haben wir schon mal grundsätzlich Bock auf den, oder mit dem zu sprechen. Also natürlich irgendwie so auch so, zum Beispiel so ein Dirk Novitzki, wo wir dem wir schon einfach als Kinder schon waren, sind fanden und dann den am Podcast zu haben, war für uns natürlich auch irgendwie besonders, ne? Und auch was, wenn ein einfacher besonderer Typ war. Und mir macht das immer Spaß. Auch wenn wir natürlich schon ganz viele Fußballtrainer, Manager, Teamkollegen hatten, oder so, mir macht es halt irgendwie immer besonders Spaß, mal so ein anderes Sportarten reinzublicken, ob es jetzt zum Beispiel mit Boris oder dir beim Tennis ist oder Dominik-Team hat man, oder Team Oboll beim Tischtennis oder selbst Gagga beim Datwerfen oder Kretche beim Handball. Was auch immer, ich hab ganz viele vergessen jetzt, ganz sicher noch. Das ist irgendwie cool, sich über andere Sportarten zu unterhalten, weil es auch interessant ist, weil alle interessiert, ja auch irgendwie, wie es im Fußball ist. Und mich interessiert irgendwie, wie es ein anderes Sportarten ist. Und das ist irgendwie das Kuhle für uns, das wir schon so viele Kanane und Dennis beim Basketball, erdägt beim Basketball. So, das wird ja schon viele Leute haben, die wir die uns wirklich interessieren. So, und jetzt bis zu mit 33, was ich gesagt, reicht mir jetzt. 34, 30, 30. So, ja, du siehst halt so jung aus, weißt du. Ja, danke. Aber warum? Weil du warst ja immer noch, immer nur was bei Realmen, drei, eine Saison gespielt, das ist ja unglaublich gewesen, bei der EM hast du jetzt gespielt, was da, ich glaube ich, mit Abstand der beste deutsche Spieler auf dem Spiel fällt. Man hat ja schon das Gefühl, und ich glaube, das hat das Gefühl auch noch selber. Du hättest ja noch, was ich drei, vier Jahre locker auf diesem Niveau noch spielen können, oder siehst du es anders, oder hat dir dann der Spaßgefähl am Training, weil es war der Beweggrund dahinter. Also, was ich schon immer als großes Ziel hatte, schon als ich junger war, ist irgendwann aufzuhören auf absoluten Top-Level, weil ich finde, ich habe so viel Sensationellen Spielern zusammengespielt. Und es gab ja schon immer, auch in den letzten Jahren so Punkte, die fand ich toll am Fußball. Aber es gab auch Punkte an meinem Sport, so die dieses ständige Reis und dieses ständige Weg sein, von der Familie, die mich über die Jahre schon auch müde gemacht haben, neben den ganzen Spielen. Und da dann eben diesen Punkt zu erreichen. Vielleicht sage ich, in fünf Jahren, es waren ja zu früh, kann sein. Aber es hat sich irgendwie jetzt einfach richtig, richtig angefangen. Aber wo momentan genießt du es? Momentan ist nicht so, die neue Saison angefangen und ich möchte eigentlich wieder Fußball spielen. Also, wo momentan genießt du in den Ruhestand auch richtig? Ja, absolut. Absolut. Ich habe jetzt das erste Mal meinem Leben im August Urlaub gemacht. Das war's ans Nive möglich. Das heißt, dass irgendwo in der USA in der Vauerbereitung oder so. Und doch, bisher ist es schön. Wenn wir jetzt nochmal dritt zurückgehen, wird es komisch sein, 100%ig, weil bisher war es halt immer so im Alltag, irgendwie die Kinder morgens in die Schule gebracht. Und dann zum Training gefahren. Jetzt feier ich halt wieder nach Hause. Das wird schon ein bisschen strange sein am Anfang. Aber bisher muss ich sagen, bin ich happy, damit. Aber darfst du, dann möchtest du dann vielleicht einmal die Woche mit trainieren? Oder so? Ich weiß nicht, weil ich habe nie wirklich eineenzielle Aufgehörte. Aber ich versuche, mal wieder irgendwo mitzutrainieren. Mal mit Sascha, mal jemand anderen irgendwie juckt mich das immer noch. Bei dir null oder auch, als das irgendwie im Hinterkopf. Ich will noch fit bleiben oder noch ein bisschen zocken. Doch, also so ein bisschen zocken hier und da schon. Ich weiß jetzt nicht, ob die das dann so geil finden. Wenn ich einmal die Woche da anglaubt und sag, so heute mache ich mal wieder. Und dann besteht, glaube ich, aktuell auch noch die Gefahr, dass Akkalo sagt, nee, jetzt bleibst auch hier. Deswegen halte ich mich da jetzt erstmal fern. Was ich sag. Also an sich Bock auf Fußball, das geht ja nicht von einem auf dem anderen Tag. Da werde ich schon noch immer wieder irgendwie mal irgendwas finden, wo ich mal ein bisschen mitspielen kann. Ich mache jetzt in Madrid dann eine Jugend Academy auf. Und dann müssen die halt dran glauben. Da muss ich noch mal ab und zu zeigen, dass ich noch besser bin als die Jungs. Aber die Jugend erkenntet mir die jährste ja schon länger. Du machst ja immer diese Kamps mit der großer Academy. Das machst du schon seit du aktiver Fußballer bist. Genau, das sind das Insosamer-Kamps, die wir hier in Deutschland machen. Schon länger, was jetzt neu ist, ist dann die Academy in Madrid, die jetzt losgeht. Und das wird dann auch nicht nur kämpfen, sondern ist dann wie wirklich wie ein Club in Madrid mit Teams. und dann am Wochenende spielen in den Ligen und so. Es wird dann eher so ein tägliches Projekt. Also, das. Aber da bist du dann der erste Fußballer, das so aktiv selber macht, oder? Möglicherweise ja, ich hab auch noch nicht von viel anderen gehört oder gelesen, die das. - Was ist ja. Ich hab im Tennis sehr bekannt, dass Spieler ihre eigene Akademie machen. Aber im Fußball ist es ja immer die Klubs haben dann ihre Vereinung. Das war so, dass jemand selber. - Ja. Na, keine Miha ist ja so aktiv. - So ein. Weil es wird ja so dein Baby sozusagen. Da wirst du auch wirklich dann, was ja jeden Tag hingehen wollen. Und du wirst es dann auch wirklich aktiv Managen, ne? Ja, total. Weil das auch das, was mir Spaß macht, mit Kindern, den ein bisschen zu helfen, Tipps zu geben, vorzumachen, das ist immer so, dass es mir schon so Spaß gemacht hat, jetzt ein bisschen mit Kindern zu arbeiten. Und ich glaube, da kann ich wirklich gut helfen, was mich jetzt zum Beispiel. Ich glaube, ich kann jetzt nicht sagen, dass es. - Ja, man auch so ist. Oder in zehn Jahren, aber was mich jetzt erst mal zum Beispiel überhaupt nicht interessieren würde, wäre irgendwie. ja, jetzt Erwachsene zu trainieren, oder sonst was. Also da hab ich irgendwie keine Lust drauf, sondern. eher dann so 'n bisschen zu helfen, sich zu verbessern. Ich körper die ganzen verschiedenen Schritte selbst durchgemacht, damals, was mal wichtig ist, was auch mal der Mann nicht so schlimm ist, wenn es mal nicht läuft und so weiter. Und das 5-1/2-1/2-1-Hausdür, das ist auch angenehm von daher. Ist das auf jeden Fall etwas, wo ich dem Fußball dann in dem Sinne erhalten bleibesma? Wenn wir zurückbelegen, da redest jetzt von deinen neuen Projekten mit Kindern, mit Jugendlichen, wie war so deine Kindheit als. als jünger Bursche? Wie bist du in Deutschland Fußball, das ist jetzt kein Zufall. Aber wie war das für dich, wolltest du es? War es irgendwann auch vielleicht so. ein riesen Ziel, ich möchte irgendwie in die große Weite Welt hinaus, da war eine Mutter mit einem Meisterin, du sagst, nee, du hast von feines Handgelenkt mit links, aber dachte, das nehmen meine Füße vielleicht Flinker unterwegs. Sie war so ein bisschen deine Jugend. Ja, schon. also schon sehr Sportfamilie. Wie gesagt, dass mit Bettmitten hat ich erzählt. Und mein Vater war nachher, der dir dazukommen und gesagt, "Ne, Fußball." So kannst. Ja, nichts mit Bettmitten, ne? Ja, genau. Und irgendwie klar, wenn du da als Junge, mein Bruder, alles irgendwie, dadurch, dass wir auch recht gleich alt sind, mit mir zusammengemacht. Und dann so im Mix, zwei Mal zu Bettmitten, zwei Mal zu Fußball die Woche. Und irgendwann hat einfach Fußball mehr Spaß gemacht. So, das war einfach so. Und dann war halt auch relativ früh, ein gewisses Talente. Das Ziel war immer irgendwie, Profifußballer zu werden. Und da haben wir relativ viel auch untergeordnet für. Und der Vater hat uns die auch sehr viel angeschoben, weil. ich meine, wie ich mir sagen, wenn der Vater der Trainer ist, dann bleibt man halt noch mal eine halbe Stunde länger auf dem Platz. Oder muss es. muss es, wenn es keine schlechte Laune beim Abendessen geben soll. Also, deswegen war das schon. Das Talent war da. Und das hat halt unser Vater auch gesehen. Und das wollte er halt maximal fördern, irgendwie. Das ist so gut wie möglich. Das war auch mal ich mal nervig. Auch das werdet ihr wahrscheinlich kennt. Aber am Ende hat's halt wirklich. ja, so was geführt. Ich meine, es glaube ich nicht so oft, dass. dass irgendwie beide Söhne, eine Profikarriere starten. Das. das ist wirklich sehr selten. Aber lustig, lustig, dass du es ansprichst. Weil wir haben das Thema so ein bisschen mit Burgess angefangen. Früher hat man ja in Deutschland. Ich weiß nicht, wie du das jetzt sieht. Weil du hast jetzt eine sehr lange Zeit in Spanien. Ich glaube, ich immer noch in Spanien, ja, ja, ja. Und ich hab das Gefühl in anderen Ländern, heutzutage fördert man Sport mehr. Das ist ja. das glaube ich, sieht man an der Resultaten. Ich meine, unsere Lumpier-Mitalien gehen jedes Mal bei Lumpier mehr und mehr runter. Ich glaube, früher hat man. ja, die besten Tennis-Pierre der Welt gehabt, früher hat man die beste Fußballer Welt gehabt. Hast du das Gefühl in Deutschland geht der Sport? Vielleicht ein bisschen in die falsche Richtung. Vielleicht wird er nicht genug gefördert, wie z.B. in anderen Ländern, wie Spanien, Italien bei uns im Tennis jetzt. Oder hast du das Gefühl, Deutschland ist immer noch ein Riesensportland? Also, zumindest. also klar. Ich meine, es gibt ja Fakten. Und dann denken wir ja nicht, um auch rum reden. Also, ich glaube, einfach was unser Problem in Deutschland ist, dass wir halt so gewisse. Ich sag jetzt mal, mit aller Vorsicht, gewisse Rand-Sportarten nicht genügend fördern. Ich meine, ich weiß nicht, wie es euch geht. Natürlich haben wir. jetzt dich im Tennis. Und wir sind auch mit der Nationalmannschaft jetzt wieder gut unterwegs gewesen. Im Fußball. Wir sind mit dem Basketballern wirklich gut. Aber wenn man dann so viele. Man kriegt ja selten so viele Sportart zu sehen, wie bei Olympia. Und ich glaube, es geht allen gleich. Irgendwie das sind immer dann so einzelne, wo wir denken. Oder sind wir doch eigentlich gar nicht so schlecht. Und dann hört man wieder vier Jahre nichts mehr. Und dann sieht man irgendwie, dass die Entwicklung dann. schleer schlechter wird und in anderen Ländern nicht. Ich weiß nicht, woran das liegt, dazu bin ich halt in diesen Sportarten irgendwie dann zu wenig involviert. Mit Sicherheit, ich glaube, das kein Geheimnis, aber ich habe nichts mit Sicherheit auch ein bisschen an dem. ja, irgendwie auch an der Bezahlung. Weil ich glaube, es gibt Sportarten. Ich meine, ich glaube, ich habe sehr, sehr viel trainiert immer im Leben. Du hast und trainierst sehr, sehr viel in deinem Leben. Aber ich glaube, da gibt es trotzdem Sportarten. Die machen noch mal deutlich mehr als wir zusammen. Also, wenn ich. wenn ich sehe, was da irgendwie. zählt lehten oder was auch immer, die. die da, glaube ich, jeden Tag trainieren bis zum Erbrechen. Und was ist dann aber das Resultat? Also das Ziel, die warten irgendwie geführt alle vier Jahre. Bis es. bis er bei Olympia-Eventuelle folgt, ich zeige ihn auch mal ein bisschen Geld zu verdienen. Und ich finde, das ist halt, glaube ich, ein Großbritannien. 20.000, maximal für eine goldmädale. Genau, genau. Und was die aber dafür lassen, geschweige, denn die 20.000, diese Gewinn, die lassen zu erweren, das Aufenthalt, wahrscheinlich dort in Paris, zum Beispiel. Und. und. glaube, das ist ein bisschen das Problem, weiß da diesen Anreiz auch zu schaffen, um sich so viel zu kämpfen. Was war. was war für dich der größte Unterschied? Ich meine, du warst unfassbar vorgehörige, du fiel ein paar München. Ähm, völlig klar. Aber die Karriere, die du im Real Madrid gehabt hast, die kann man ja nicht vergleichen. Also der Verein Real Madrid ist ja noch mal. in den letzten 15, 20 Jahren. ist ja eine Klasse höher zu allen anderen Verein gewesen. Das muss man ja auch einfach klar sagen, so oft, wie sie die Champions League gewonnen haben, äh. ja, der beste Club im Fußball waren, so oft war kein anderer Verein. Äh. und. Woran merkt man das? Es ist am Training, es ist an der Arbeit, es ist an der Mentalität, was ist der größte Unterschied, doch zwischen einem Real Madrid und vielleicht in deutschen Verein? Nein, ich glaube schon, das natürlich. auf der einen Seite natürlich eine brutale Erwartungshaltung, also. sag ich mal. Ja, aber ihr Liefert ja immer. Klar, die Erwartungshaltung ist ja auch beim FC Bayern München da. Aber der Real Madrid gewinnt halt die Champions League sechsmal. Weil sie als Sony haben. Nee, das ist nicht, weil sie nur mich haben, sondern weil sie natürlich auch in den letzten Jahren, und das muss man sagen, hat dann. dann der Präsident Perres auch gut gemacht, einfach wirklich. sehr schlau. Kader zusammengestellt haben, sehr schlau, transferz getätigt haben, sehr schlau übergänge geschafft haben. Ich meine, wir haben ja in den Jahren auch. sehr, sehr viel Qualität immer wieder ersetzen müssen, und das ja auch Qualität, wo man sagt, wo alle gesagt haben, die kannst du gar nicht ersetzen. Ronaldo ist gegangen, vor paar Jahren, Ramos ist dann gegangen, Ben-Sema ist gegangen. Und trotzdem haben wir weiter gewonnen. Das heißt, da. ist natürlich nicht nur der Glaube und alles, was vielleicht anderen Mann tickt mehr, ist bei anderen, da so viele Spiele, wie wir glaube ich, auch gedreht haben, ohne dass wir die bessere Mannschaft waren. Da. zählt dann auch natürlich nicht nur immer nur das, was mit dem Bein ist, sondern auch zwischen den Orn. Da sage ich immer wieder, ich meine, das ist im euerm Sport ja genauso. Wenn du in diesem Moment ein halt stabil bist und deine Beste Version abrufen kannst, dann macht ich das noch mal ein Tick besser. Sie anderen können genau. nicht vielleicht nicht genauso, aber die top 6 sieben Mannschaften Europa, die können alle gleich gut Fußball spielen. Da kommt es immer auf Details an. Und wie gesagt, zurück zu den Kader, ich glaub, das haben sie wirklich gut gemacht. Immer dann, wenn einer irgendwie. oder meist schon zwei, drei Jahre vorher, wenn das gefühlt hat, okay, der hat jetzt noch zwei gute Jahre, dann wird da schon wieder irgendwo gesucht, nach dem Nachfolger, ein junger Nachfolger geholt, der wird aufgebaut. Und sobald der dann nicht da war oder nicht mehr da war, hat es dir dann schon den jungen, relativ fertig. Der hatte schon einen Satz, der hatte die Qualität. So ist dann irgendwie, hat man gefühlt, ja, ist so ein Rätchen, uns andere wirklich gegriffen. Und das hat natürlich auch viel mit Planung zu tun, aber eben ganz viel auch mit Qualität an sich. Also, ich hab zwei Fragen, die mich interessieren. Im Tennis suchst du den Trainer aus. Und entscheidest, wann er kommt, wann er geht. Im Fußball nicht unbedingt. Wie groß oder wie schwer ist es für einen Spieler, auf dem Feld mit dem Trainer klarzukommen? Wie sehr kann ein Trainer Einfluss haben auf die Karriere eines Fußballers? Weil du kannst sensationell spielen, aber wenn er Trainer sagt, nee, du passt nicht in System rein. So wie ich es verstanden habe, dann sitzt du halt einfach, oder spieht es nicht da und nicht so, wie du es gerne spielen würdest. Ja, absolut. Trainer ist natürlich essentiell. Also, ich würde nicht sagen, für eine ganze Karriere, weil du natürlich ja auch immer wieder die Möglichkeiten hast, wenn das ein Trainer gar nicht auf dich setzt, dann mit einem Vereinswechsel Sachen zu ändern. Also wie du das Gefühl hast, wenn du, glaube ich, Tennis spielst, es passt nicht, dann wechselst du den halt wieder und so. Es ist halt als. Fußballer dann eher so, du darfst jetzt nicht die Trainerwechsel, dafür muss ein paar Spiele verlieren, aber du kannst natürlich immer dann schauen. Schauen wir dafür Sorgen als Mannschaft. Als Mannschaft, das ist verständlich. Das ist verständlich, kann man dafür sorgen. Nur die, die dann am Ende spielen oder sicher spielen, die sind meistens auch dafür, dass der Trainer bleibt von daher so. Da gibt es meist keine komplette Einigkeit. Deswegen. Aber du kannst natürlich schauen, dass in Vereinwechsel so, nicht bin halt immer, also ich unterstütze keinen Spieler, der sagt, dass es irgendwie an dem Trainer lag, dass eine Karriere nicht funktioniert, weil du einfach so viele Möglichkeiten auktionen hast. Und ganz ehrlich, wenn es dann unter 5 verschiedene Trainer nicht funktioniert, dann muss man es vielleicht auch mal einsehen, dass es vielleicht dann irgendwie am Spieler liegt oder es wahrscheinlich im Tennis ähnlich. Also ich weiß nicht, wenn du jedes Jahr einmal ein Trainer wechselst und das 5 Jahre am Stück, und es klappt immer noch nicht, dann ist halt die Frage, ob jetzt der Sechste der Erfolgsversprechende ist. Das ist wahrscheinlich ähnlich. Also das bringt mich eigentlich zu meiner nächsten Frage, ich sage, ich bin ja nicht so, ich habe nicht so viel Ahnung von Fußball. Deswegen, bevor ich dann als wieder unseren Podcast hatten und unseren Termin dachte, okay, ich muss hier ein bisschen reinlesen, ein bisschen verstehen. Was ist denn gelähigt, oder was? Jetzt kommt was ganz dumme, jetzt was auf. Nein, es kam nicht. Nein, nein, nein, nein, nein. Nicht die Geschichte mit Herrn Sieflick, sondern nein, ein junger Mann, der sich ein bisschen auskennt, meinte, also Misha, nur damit, dass jetzt mal versteht. Also Tony groß, was er denn mal dritt geleistet hat, es ist wirklich unfassbar, weil, egal wer Trainer war, egal was lief, wenn die Mannschaft nicht mehr wusste, was sie mit dem Ball machen sollen, wohin mit dem Ball, dann erstmal Faustregelt erstmal zu Tony spielen. Das heißt, der Tony macht das Spiel schneller, er macht das Spiel langsamer, egal was es ist, erstmal zu Tony spielen. Und dann wurde mir erstmal klar, okay, wenn das wirklich so ist in real Madrid, dann ist es was ganz, ganz, ganz besonderes. Und deswegen war auch die Frage, wie hast du es geschafft, so eine Position in Madrid auf dem Spielfeld in der Stadt, weil die Stadion ist ja groß, die da vereint ist, wie hast es geschafft und wann hast du dich wirklich so gefühlt in der Rolle, jetzt fühle ich mich wirklich so groß und so stark, ich übernehme die Rolle und ich fühle mich wohl in dieser Rolle. Es gab jetzt kein Moment, wo ich gesagt habe, ich übernehme die Rolle oder ich bin groß genug, sondern das war ein Spiel aus meinem Naturell heraus, aus meiner Spielart, das ich immer versucht habe, dem Ball zu fordern, immer ihn haben zu wollen, egal in welcher Situation. Und das ist natürlich eine Position. Ich war jetzt nie der, der vor 130 Tage gemacht hat, ich auch nicht der 30 verhindert hat hinten, aber es gibt halt auch noch was zwischen den Strafräumen, und das halt schon großen Einfluss dann auf der Gegend des Am Ende. Und da habe ich halt versucht, einfach immer nur und es hört sich jetzt vielleicht nach an das Date mit an, aber das war immer mein Denken, dass ich versucht, dass ich meine Qualitäten, die ich habe irgendwie der Mannschaft zur Verfügung zu stellen, weil ich war mir immer bewusst, mit Elf Toni Kros gewinnst du gar nichts, überhaupt nichts. So, aber ich wusste, ohne ein Toni Kros vielleicht auch nicht. So deswegen, jetzt habe ich immer versucht, dass ich immer versucht, halt meine Leute, die jetzt zum Beispiel viel mehr Qualitäten vorne hatten, ob das dann Christiano, Gareth Baill, Benzermar war oder jetzt mit Vinny oder Rodrigo oder was auch immer, habe ich mir mal das Ziel genommen, die in Position zu bringen, wo sie am besten sind, wo sie ihre Qualität am besten einsetzen können und uns dann eben damit die Spiele gewinnen. Davon profitieren wir alle. Und das Denken habe ich mir irgendwie behalten in all den zehn Jahren und anscheinend haben dann auch die Trainer verstanden, dass das der Mannschaft gut tut, weil, wie gesagt, auch da brauche ich natürlich das vertraune Trainer, dass du das auch so sehen und natürlich der Teamkollegen, dass ja noch viel wichtiger, also dass die dann auch das Vertrauen in mich haben und mir den Baill auch jedes Mal geben, in der Hoffnung, dass ich damit was gutes anfangen. Und das ist halt, das kommt natürlich über die Jahre, wenn du mit Leuten zusammen spielst, wenn du denn irgendwann das Gefühl hast, so nach drei, vier Jahren, okay, komm mal selbst ein Ramos, der gibt lieber dir den Baill, weil er sagt, okay, der macht das vielleicht nach vorne noch besser. So, und ich mach halt ihm aber dafür mit meiner Art den Rücken frei. Und das dann so ein sind andere und Gott sei Dank hat das über die zehn Jahre, haben das alle so gesehen, dass ich dann eine Rolle spielen sollte auf dem Platz. Der Vorganz hat dich recht gegeben, aber es ist schon auch ganz viel, credit sage ich mal an die Mitspieler, weil die müssen natürlich am Ende auch was draus machen, aus dem was ich anbiete und umgekehrt. Aber ich glaube, dass das eine von der sportlichen Qualität und außerhalb des Platzes habe ich halt irgendwie immer versucht, irgendwie der zu sein, der ich bin, das hört sich einfach an, aber Real Madrid ist natürlich auch Entertainment, ist natürlich auch Show, ist natürlich auch früher, wo sind wir die galakischen genannt und da noch ein paar hundert Millionen und das und das. Und trotzdem habe ich immer versucht, der zu sein, der aus Norddeutschwand kommt und irgendwie meinen Ding durchzuziehen. Also weil, weil ich mich eigentlich dann auch so nicht sehe und ich glaube, dass das und das eigentlich auch mal, das, was ich gesagt habe, auch wirklich, ich so bemeint habe. Also und ich glaube auch jetzt gerade zuletzt haben Sie mir das, glaube ich, aus sehr oder sehr wertgeschätzt, weil ich habe immer mal in meiner Kierne gesagt, ich werde meine Kierier dann mal dritt beenden. Das haben aber auch schon hundert andere vorher, die es dann nicht gemacht haben, die dann jetzt immer noch weiß ich, wo ich spiele ohne Namen zu nennen. So und ich glaube und ich glaube und ich glaube, und ich glaube, ich kann es ruhig nennen, denn wenn wir hier schneinsnah haben, wissen wir doch alle selbst. Und genau, ich glaube, dass das, dass Sie mir das auch sehr wertschöpselt oder dass es sehr wohl tun aufgenommen haben, dass ich das auch wirklich gemacht habe und nicht jetzt noch eine Erwägung gezogen habe, irgendwo wegen nur wegen Geld hinzugehen oder nochmal woanders, dass ich das auch wirklich durchgezogen habe, weil ich glaube, Geldmäßig natürlich, hätte man auch das oder das machen können wie andere, aber ich glaube, ich kann mich wirklich nicht beschweren, also über die letzten 17 Jahre, ich habe im München gespielt, kurzzeitig dann mal ausgedeht zu Leberkusen und zehn Jahre bald real, also wenn ich damit nicht klark und dann mache ich irgendwas falsch. Ja, cool. Das stimmt. Wer war in deinen Augen der beste Mitspieler, der ihr je gehabt habt und der Mitspieler, den du am meisten vertraut hast, mit dem du am meisten vertraumt hast, weil das sind zwei verschiedene Dinge. Ich kann einer der beste Mitspieler gewesen sein und es kann einer im Mittelfeld gewesen sein, den du mit dem ihr euch blin kommuniziert habt. Also vom Vertrauen her muss ich schon sagen, war das im Mittelfeld, wenn Motorkusson Casimiro schon sehr, sehr eingespielt, über sehr, sehr viele Jahre, es war ja wirklich, wir haben ja wirklich glaube Casimiro ist vor zwei Jahren gedangen, dann wirklich irgendwie 7, 8 Jahre wirklich in der Formation einfach fast jede Spiel gemacht, also zusammen und das war wirklich so ein im Mittelfeld auch so ein gegenseitiges Vertrauen. Ja, ich wusste oder Casimiro wusste, wenn er den Ball gewinnt, dann kann er im Lukau oder mir geben. Ich wusste, wenn ich den Zweigab nicht gewinn, macht das nix, weil dahinter ist noch Casimiro oder gewinnt den spätestens. So einfach so vom Gefühle auf dem Platz, ja und der beste, ich meine das ist eine langweilige Antwort, aber am Ende, das was Christiano die Jahre gespielt hat, in denen wir zusammengespient haben, das war schon außergewöhnlich, das muss man schon sagen, deswegen kann man glaube ich schon sagen, dass er in dieser Zeit auf jeden Fall der beste, der beste von sehr, sehr vielen guten Mitschwielern war. Was hat ihn so ausgemacht? Was wirklich, dass er einfach jedes Mal ein Weg gefunden hat zu treffen oder war es eine harte Arbeit, war es sein Teamreist, was war es, dann am Ende? Ja, beides irgendwo, ne? Also natürlich seine harte Arbeit auch im täglichen, das hat er wirklich so viel trainiert, wie es immer so präsentiert. Hat er wirklich so viel mehr gemacht als alle anderen? Also er hat schon mehr gemacht als alle anderen, was heißt so viel mehr, man muss ja sagen, dass wirklich heutzutage wirklich alle viel machen. Also das hat sich ja glaube ich schon so ein bisschen verändert, zuvor 20 Jahren. Also es gibt wirklich wenige Spieler, die man jetzt zum Beispiel gar nicht mehr vor oder nach dem Training irgendwie noch im Kraftraum oder sonst was sieht. Das macht schon alle, aber er war schon, das muss man schon sagen, er war schon immer da, wenn ich kam zum Training und er war noch da, wenn ich ging. Also er war schon, er hat schon eine Zeit verbracht immer und das ist ja auch mal wichtig, weil Christiano ja auch ein Typ ist, der das dann natürlich auch gerne zeigt, auch ein bisschen anders als ich, würde ich schätzen, wenn er jetzt mal den Vergleich macht. Aber was halt wichtig zu wissen, ist es trotzdem, dass halt trotzdem einfach sehr, sehr viel Arbeit dahinter steckt bei ihm und bei ihm ist es halt, was ihm halt noch mal unterscheidet oder das heißt unterscheidet. Wir alle wollen gewinnen und wir alle wollen, sind auch nicht böse, wenn wir mal einen Tor schießen und wir alle wollen Titel gewinnen. Aber ich glaube, bei ihm war das wirklich so ein positives, so eine positive Sucht, wirklich, die der hatte, nach Toren. Das war auch einer von wenigen Spielern, mit denen ich es dann gespielt habe, wenn die ihr zweites Tor gemacht haben, war dann noch lange nicht zufrieden, der hat dann drittes Viertes Viertes 5, das ist, wenn da keins gemacht hat, dann war der stinksauer, egal wie das Ergebnis war und ich glaube und das war eine gewagte Teaser jetzt, aber ich würde mal behaupten, dass Christiano in der Tat noch einer der wenigen ist, die sogar nach Saudi-Arabien wechseln und da gerne Tor schießen wollen und Titel gewinnen. Also das, das, das, das, das, ich ihm sogar noch abnehmen, auch wenn er wahrscheinlich gut entlohend wird wie alle anderen, aber das, der will sogar da, der ist glaube ich sogar da stinksauer wenn er einen spielen nicht gewinnt. Das haben meine jetzt irgendwie, die haben ja gegen wen haben sie gespielt im Supercup, da all, Hilarle, wie die auch hießen, so, haben die verloren irgendwie 304, war sowas von sauer mit seinen, mit seiner Abwehr, das hatte er sehr, sehr deutlich gemacht. Ja, ich habe das gesehen, dann was ist dann natürlich auch das. Ich fand dich am mühsamen. Christiano Ronaldo. Ist er anstrengend auch manchmal in der Mannschaft? Wenn du mal. oder ihr, oder irgendjemand, man ist nicht gut, spieler, spieler ist es okay noch. Also, mit Respeller, weiße, wie man hier halt sind, Athleten. Ja, nee, aber das war okay. Das muss man ja auch sagen. Also, es ist natürlich irgendwie für sich auch ein Einzelsportler, weil er auch immer so ein bisschen gefühlt, so ein bisschen sein eigenes Rennend fährt. Also, sein Renn muss irgendwie erfolgreich beendet, ja, aber trotzdem muss man sagen, dass er sich so im Alltag oder so wirklich auch eingeordnet hat in die Mannschaft. Aber anders geht's auch nicht, ehrlich gesagt. Also, da sind die anderen jetzt auch nicht alles Schulkindern, die schauen, was er jetzt alles macht und alles verzeihen, sondern das sind alles gestandene Weltklasse, Fußballer, wenn der einer denkt, er kann machen, was er will, das funktioniert in der Mannschaft nicht. Und das wusste er auch und hat sich da auch eingeordnet, und man hat ihm auch angemerkt, gerade in wichtigen Spiel. Ich meine, er war jetzt nicht immer der, der in jedem Liga-Spiel auch den Rückwärtsplan gefunden hat, aber trotzdem hat er mal 200 Tore gemacht. Deswegen war das doch so nett, wenn das alles auf dem Weg ist. Deswegen war das okay. Aber man muss schon sagen, dass er mal ein gutes Gespüre hatte, wann dann die Spiele waren, wo er das machen muss, wo er das nicht nur machen muss, damit wir die Spiel gewinnen, sondern auch zeigen muss der Mannschaft. Okay, ich bin da so und ich muss sagen, ich war sehr beeindruckt von ihm, die, was waren es fünf Jahre, glaube ich, die wir uns zusammen gespielt haben, weil er wirklich eine zwar eine sehr extra immer, die auch dann mal schnell ins Negative, das ist gerade angesprochen, Sascha, ich meine, die gehst von dem anderen Tag, die will es als Mitspieler, weiß er nicht, ob die, ob er die hätte hier machen können. Ich glaube, hier wurde er nicht akzeptiert geworden. Ich glaube, nicht, dass er dem Ramos so gesagt hat, guck, hier, das ist also. Was wäre liefst du? - Was würde dann, ein Ramos in einem Christianerunalen sagen? Oder machen? Das müsste ich, das müsste ich ihn fragen, aber ich weiß nicht, ob er viel sagen wird. (Lachen) Nee, aber da weiß er auch, er ist auch schlau genug bei einem Ramos-Mast, oder was nicht, weil. Okay. Man wird schwer. (Lachen) Schau mal. Das bringt mich jetzt zu einer anderen Frage. Wir suchen jetzt, nachdem wir einfach nur die Zweitbessen suchen, wir suchen den Zweitbesten nach dir, Zweitbesten-Spieler. Und die Debatte geht natürlich Ronaldo oder Messi. Ja, es sollte doch mal die letzte Frage sein. Deine letzte Frage. Also, sorry, sorry. Wir waren jetzt gerade mal Ronaldo die ganze Zeit. Jetzt mal ernst, also. Zweitbeste Spieler. - Nein. Zwei Beste Spieler ist ja klar. Aber vor 15 Jahren müsste es eine Vollmannschaft starten. Du darfst. - Vor 15 Jahren, okay. Du darfst wählen. - Wohin würdest du wählen? Ronaldo oder Messi? - Vor 10 Jahren. Das ist sehr schlau gefragt. Ich werde aber trotzdem schlau antworten. (Lachen) Nein, also für mich. Also, sind das mit Sicherheit die Zwei größten, der letzten 15 Jahre, sage ich jetzt mal, da gibt es keine Zweifel. Ich glaube, ich hab auch wirklich große. Mein Du hast jetzt natürlich einen Highland, einen Bapet, die auch Wahnsinnzahlen auflegen. Ich glaube, aber nicht, dass diese Zahlen so wiederholen sind, das, was Messi und Ronaldo gemacht haben. Weil sie ist einfach auch wirklich in ein sehr hohes Alter gemacht haben. Ich glaube, nicht, dass das so wiederholen ist. Also, das hebt sich schon mal ab von allen anderen. Natürlich hat Messi auch in einer Wahnsinnzmannschaft gespielt, teilweise in Barcelona, mit Chavi, Iniesta und so weiter. Das darf man auch nicht vergessen. - Sie kennt es auch. Christiana hat eine supermannschaft mit uns. Und ich finde immer, was da ein bisschen untergeht, natürlich ist das beiden sehr wichtig, dass sie als der beste betitel werden. Ich finde sie halt sehr, sehr unterschiedlich. Also, ich finde, das sind einfach sehr, sehr unterschiedliche Spieler. Ich meine, im Tennis wird auch oft diese Frage gestellt. Irgendwie wäre der beste aller Zeiten oder wäre es. Ja, im Tennis ist einfach. - Im Tennis ist es einfacher. Ja, wir sind an der Titeln. - Weil du hast das giel. Und das ist eine Eins gegen Einsportard. - Ja. Klar, ich meine es giel. - Die hast du doch im Fußball auch. Ja, aber es ist ja keine Eins gegen Einsportard. Du hast ja trotzdem eine Mannschaft hinter dir, die vieles für dich auch macht. Also, es ist ja am Ende des Tages trotzdem so im Tennis. Also, die meisten sind Federer fans, die meisten sind Adal-Fans. Aber wenn einer doppelt so viele Wochen Nummer eins der Welt gewesen ist, weiß ich nicht, 25 Prozent mehr Grand Slamz gewonnen hat und. 20 Prozent mehr Masterstil gewonnen hat, das ist schwierig zu sagen, dass er nicht der beste ist. Weißt du, wie man eine. - Ja, ohne Frage. Wir waren als Kinder, wir waren als Kinder die großen Federer-Fans. Für uns war es auch ein absoluter Hero, aber. Du kannst ja nicht gegen diese Nummern gehen. Ich könnte schon, aber ich werd's jetzt nicht tun. Ich bin ja auch in dem Boot. Ich bin auch im gleichen Boot mit. Aber ich bin auch genauso, dass ich brutal Respekt und Hochachtung was Novak macht und sein Alter noch, wie er körperlich auch drauf ist. Also, da gibt's überhaupt gar nichts. Und das ist ja eben gesagt, die anderen haben eine Mannschaft hinter sich. Deswegen finde ich es immer schwer, diesen Einen rauszuheben beim Fußball, weil beide auch absolut gar nichts wären und ihrer Mannschaft. Das ist einfach so. Das ist ja, ich glaube, wir bekommen heute keine Antwort. Ich antworte am Ende noch. - Ich fühle mich. Ich. ich. ich. ganz am Ende antworte ich noch. Aber ich bin schon nicht überhaupt kein Fan. Ich bin auch zum Beispiel überhaupt kein Fan von diesen Ballon Doors und sonst was. - Sonst körper ich auch sagen. Wer hat dir noch mal häufigsteng gewonnen? Das ist der beste. Ich finde Einzel- Auszeichnung im Fußball finde ich völlig unnötig, wirklich komplett unnötig. Der Einzelne wäre gar nichts, gar nichts. Und ich finde auch, ich finde auch, also ich meine, wenn das letztes Jahr oder vorletztes Jahr der Messi, den Ballon Door gewonnen, okay, hat die Weltbeinschaft gewonnen, alles super. Der Hallern hat eine Saison gespielt. Die kannst du ja nicht mit mehr sich so sagen vergleichen. Wenn du die ganze Saison nimmst. Also da, da hab ich mir schwer getan, muss ich ehrlich sagen. Ja, viele. Ich mich auch. Aber mir wäre am liebsten, über so was, gar nichts zu diskutieren. Weil, wie gesagt, es gibt ja verschiedene. Das eine ist, ich bin kein Fan davon Einzel- Auszeichnung, weil Fußball einfach ein Team Sport ist. Und das zweite ist, dann musst du ja auch mal genau gucken, wer wählt solche Geschichten? - Ja. Also, das ist ja das zweite. Also wenn du jetzt sagst, du hast 100.000 Spieler befragt in Europa oder von mir aus sonst wo, aber 100.000 Spieler aktive, dann finde ich, dann hat das wirklich eine große Aussage gekauft, weil das sind einfach die, die das Spiel auch spielen. So, und den Ballon Door wählen vor allem Journalisten. So, dann hast du, hat der eine Journalist, mag den ein mehr als den anderen, der eine Journalist aus, weil ich wo kennt den ein gar nicht, weil es dürfen ja wirklich alle Länder da an der Welt. Ich glaube, weil sich 100% nicht wie es geregelt ist. Aber weiß nicht, für die ersten 100 der FIFA Welt-Rang ist da irgendwie so was. Wir können Quatsch erzählen, aber eben auch Länder, die keine typischen Fußballländer sind, die kennen halt dann vielleicht irgendwie Messi und Ronaldo. Und dann nehmen es halt ein davon. Deswegen, also ich bin kein Fender von, ich bin kein Fender von, und die Antwort am Ende ist Ronaldo. Echt? Okay, okay. Das weiß aber raschend. Für mich, wie so, in der Erdmiedronale 10 Jahre lang ist das auch okay. Aber das war so kurz knapp, Ronaldo fertig. Also, du würdest, du würdest, ich hab ja ein Team mit und alle auch. Ich war eine große Klammer, eine große Klammer drum zu machen. Nein, also. Ich hab so schon gesagt, ich bin 15 Jahre alt. Du würdest, Ronaldo um dein Team zu starten. Ich wär Ronaldo, man war mit ihm zu starten, ja. Weil. - Du würdest ja auch tun. Ich. - Ja? Ja, gut, das sagt auch. Und warum? Warum? Ich kenn mich im Fußball nicht aus, aber ich finde, Ronaldo kann ein ganzes Team mit den Betreuen, mit den Trainer, keiner richtig pushen. Und dafür sorgen, dass alle am nächsten Tag besser sein wollen als am gestrigen, finde ich. Und das für eine Mannschaft ist sehr, sehr wichtig. Und das machte über 20 Jahre und ist immer noch. Weil es so. ist leading example. Also, er ist immer noch einer der Fittesten, er trainiert hart. Er versucht immer noch bestimmte Sachen besser zu machen. Und bei einigen finde ich, die sind zwar unglaubliche Künstler. Aber dann sind sie auch irgendwann müde und so, ja, du jetzt bin ich auch durch. Und das war es jetzt auch, ist nicht schlimm. Und Ronaldo will immer noch, und immer noch. Und er ist immer noch nicht schlimm bei ihm. Also, es ist jetzt das von außen betrachtet. Technisch kann ich nicht sagen, ob es ein linkgerechter Fuß genauso gut ist wie von Messi oder keine Ahnung. Aber es wird von außen. - Der linke wird schwer. Mit der linke wird schwer. Da hast du wirklich keine Ahnung. Von Fußball mit dem kommentar, gerade. (Lachen) Was ist denn der Links-Füßler? - Nee. Nein, Messi ist links. - Ist ja nicht gut. So viel zum Thema, mich schon keine Ahnung. Jetzt Jetzt sehen Sie jetzt auch. - Da ist auch ein Tag. damal hören eh eh eh ne WMKV3 da vier Jahren sitze ich in München ein Restaurant mit dem Resorbesitzer und mit einem weiteren hern und nach 30min. Small Talk frage ich ihn, wir würden der nächste nationaltrina in deutschen, dann guck mich da hern und tippt aufs eigene bruss ich das nehmen hand sie fliegt 30 min oo lang in Münch. Da hatte ich keine Ahnung, da dachte ich verarsche ihn, ich wusste echt nicht, dass es hand sie ist. So zum Thema ich und Fußball. Ja, super. Ja, Messi ist linksfuß, da haben wir das noch mal für alle Zuschauerste. Wir sind deutsch, Misha auch, der hat aber wirklich noch nicht Fußball im Sammel. Jetzt mehr mittlerweile, mehr. Ich, mit der Zeit. Ich habe einen Buch gelesen, auf Vorbereitung der Folge hier. Ja, sie ist so. 30 Titeln und es ist wahr. Weißt du denn, ob der Ton hier rechts zur linksfuß war? Jetzt kommt's passau. Da kann man einfach bald füße ich. Sag bald füße ich. Du bist bei, einige behaupten, links doch ein Tickschwächer. Ja, sehr stark. Sehr gut. Ich hab kein Aar, aber ich hört zu über Leute, was sagt. Ja, ja, absolut aus. - Was ist es? Du warst ja natürlich bei den zwei Größenverein in Deutschland und in Schwari gespielt, Bayern München und Real Madrid. Was ist für dich der größte Unterschied, ein Superstar zu sein in den verschiedenen Kulturen? In Spanien ein Superstar zu sein und in Deutschland ein Superstar zu sein. Gibt es da einen Unterschied für dich? Ja, schon. Der Spanier ist noch mal. - Der feiert dich mehr. Ja, ja, sein. Ich muss sagen, wie ich schon, wobei ich jetzt sagen muss, während der EM, was auch hier in Deutschland, wirklich sehr, sehr extrem, also wirklich wahnsinnig schönes Gefühl gewesen, sagen. Das war vorher noch nicht so. Das muss man auch sagen. Klar, der Spanier ist natürlich, ich meine, ich bin damals hingekommen und glaube ich hab ja beim ersten Spiel, den ersten Titel gewonnen, dann haben sie natürlich irgendwie geschaut. Und es wurde ja auch aus Deutschland dann mehr auf mich geschaut, indem ich bei Real war. Und deswegen war ja auch so ein bisschen der Grund, dass man nicht glaubte, ja, oder mir vielleicht nicht ganz so zugetraut hat, in München, so das wird mal ein ganz, ganz großer. Also da kann ich hier immer mit spielen und es ist auch ein wirklich solider Spieler, aber wird kein ganz, ganz großer. So, und ich glaube, je besser es ist, barriere Al-Lief, umso mehr kam auch dann irgendwie so in Deutschland und so hopperlar. Das kriegt da ja irgendwie doch hin und da gewinnt er den Titel und den Titel und dann gewinnt er auch noch drei mal gegen Bayern. So, weißt du, und dann misst so nach dem Motto weißt du. Und diese Akzeptanz, die kam halt deutlich früher in Spanien. So und einfach zu den Kulturen muss man sagen, dass einfach der Spanier einfach noch mal ein Tick emotionaler ist. Also für den ist das dann wirklich, aber das ist jetzt einfach ja nur eine Feststellung. Das heißt nicht, dass der Deutsche so sein muss. Und manchmal ist es bei dem Spanier auch ein Tick drüber, muss man auch sagen. Aber der hat einfach der Spanier an sich, hat zu Fußball oder zumindest immer dritt die Leute zu real, man dritt wirklich noch mal eine ganz andere Bindung, eine ganz andere Emotionen zu diesem Fußballspiel oder für die hängt wirklich davon ab, wie es als spielt, so wie sie die Woche gelauen sind. Oder wenn sie dich sehen auf der Straße, dann ist es wirklich, da gibt es auch keine Zurückhaltung, da gibt es keine Zwar, sondern da ist drauf und gucken und Deutschland ist ein bisschen weniger. Das ist weder Pro noch kontra. Aber ich muss jetzt sagen trotzdem, dass in den letzten Jahren sich auch das Bild auch in Deutschland noch mal wirklich extrem gedreht hat zum positiven. Nicht, dass es negativ war, aber von der Begeisterung her. Und das war ein Spanien einfach eigentlich was vom ersten Tag und das dann irgendwie 14 Jahre. Sammar, was, wenn du, du könntest ja eine Sportart aussuchen, wo du ein Jahr lang in der höchsten Liga bei dem höchsten Verein mit spielen könntest, welche Sportart wärst, was würdest du für ein Jahr austauschen? Ja, jetzt alles mittlerweile. Jetzt kann ich ja alles austauschen. Kehrt euch das natürlich. Hast du seine Linksphote gesehen? Waren Sinn? Nein, die hast du gar nicht gesehen. Wo gibt's denn die Links? Auf Instagram. Hab ich, also deine Technik hab ich gesehen, die sauber. Also du hast potenzial, wenn du guten Trainer sußt, also Sascha ist hier, also da hat vielleicht der Nachtzeit. Ich also. Ja, also ich muss sagen, die zwei Sportart, die ich während meiner Grenaten kindheit, aber auch Karriere, extrem verfolgernd waren halt Tennis und Basketball. So und Basketball aber. Was würdest du lieber spielen? In der NBA oder auf der Tennis Tour für ein Jahr? Natürlich Tennis Tour. Ja, schon Tennis, schon. Also ganz klar, Tennis, aber das hat mehrere Gründe. Wirklich? Ja, also was? Das ist ein Demiskap. Ich traue mich mehr eher an. Ja, also nicht gut für Deutschland. In NBA traue ich mir halt einfach nicht zu, da bin ich mehr so Fan. Also. Schaus gerne. Und Tennis, einfach aus dem Grund A, da ich selbst ein bisschen spiel, die letzten zwei Jahre auch fast nicht, weil ehrlich gesagt mit 34, mein Körper hat das parallel noch Tennis-Spielen zum Fußball, war echt schwer geworden. Aber Tennis vor allem auch deswegen, und ich glaube, wenn ich Tennis-Spieler wäre, hätte ich jetzt noch nicht aufgehört, weil ich einfach so ein bisschen, da war ich schon immer neidisch drüber, so ein bisschen eure Freiheit schätze. Und mit Freiheit meine ich nicht, dass ihr nicht auch ohne Ende reißt und trainiert und so weiter. Aber du sitzt jetzt halt am Abend, damit dein Bruder am Hotelzimmer und nimmst ein Podcast auf. Und das geht halt in dem Team-Sport nicht. In dem Team-Sport-Reißt du, da kannst du nicht mal entscheiden, kommt jetzt die Frau oder die Kinder noch mit. Oder nicht, so da bist du weg, die Woche oder die drei Wochen oder das Spiel. Dann kommst du nach Hause. Und das war ja auch was, was mich sehr ermüdelt hat. Wenn ich jetzt entscheiden könnte, ich spiel das Turnier da und da, auch wenn es natürlich brutal viel ist bei euch, da brauchen wir nicht darüber reden. Aber du hast ja trotzdem die Freiheit. Wer ist mein Team? Wer sitzt da in meiner Box und wer schleft von mir aus noch die Nachbformspiel in dein Bett? Ja, richtig. Weißt du, das sind ja alles Sachen, die hast du als Fußballer nicht. Und das sind Sachen, die mir gefällt haben. Und wie gesagt, ich habe, ich habe auf jeden Fall Form ein bisschen mehr Tennis zu spielen. Ich kann dann ja irgendwann in einem Jahr, wie 35, da noch mal. Da noch mal. Da komme ich da über die Füße, aber nur. Der Diego vor Lahn hat ja jetzt irgendwie mehr. Du versuchst, aufs Approfi, zu spielen bei uns. Heißt, es mitbekommen. Der hat irgendwie futures gespielt. Ich hab's gelesen. Aber ich will mich natürlich auch nicht zum Affen machen. Aber der spielt gut. Der spielt richtig gut, muss ich sagen. Ja, ja, ne, der ist glaube ich. Das Problem ist, dass Tennis ja beim Aufschlag losgeht. So, da geht's los bei mir. Das funktioniert bei mir nicht. Deswegen. Weil mir auch manchmal nicht. Ja, gut. Also, so ging ein Kirchios, immer nur von unten den Aufschlag. Da. Nee, aber. Ich werde auf jeden Fall mehr spielen. Und ich würde mich sehr freuen, wenn wir mal ein paar Bälle schlagen. Was wäre es bei dir? Welcher Tour, welcher Sport, dann willst du für ein Jahr langen? Fraks mich? - Ja. Wo wird das durchgehen? - Das ist nicht das. Fußball nicht, das. Du, aber weißt du, dass du nicht auf welches Tordo schießt? Jetzt. Tony, wir haben 2021-Alianzärin ergespielt, Bayern legendenspiel. Ich war da einzig in ehemalige. Also nicht ehemalige Profil, da wir auch immer nicht vorgeschossen hat. Ins richtige Tor, das war. Ja, der war auch ein Meter vom Tor anfährt. Das war mit Brust. - Aufgenommen mit Brust. Und dann schön links in die Ecke rein. Also, ich kann gut spielen übrigens. Fußball. Ich hätte. Ich glaube. Angler wär's so. Ja, Profi, Angler, das ist auch zu lächerlich, finde ich. Aber nein, ich hätte. Bock wirklich mal zu sehen, wie es in einer Mannschaft ist, im Fußball oder im Basketball. Basket ist für mich zu verrückt, glaube ich, bin auch zu klein. Ich würde es für NBA oder für die Champions League spielen, lieber. Ich hätte mal wirklich. Also, nachdem ich da Fußball gespielt habe mit dir, wollte ich eigentlich mehr Fußball spielen. Ich hätte richtig Bock auf Fußball. Ein Jahr lang versuchen Fußball und zu gucken, wie es ist, wenn du ein Trainer hast, du hast eine Mannschaft. Ich habe die Vor- und Links- und Rechts-Spielen, weil ich hab einen Vor- und Problem. Das heißt, ein Jahr lang ohne Vor- und Wärn traum für mich. Nur die Rückkarte. Nur Rückkarte. Aber im Fußball ist gut. Da wird jeder so nach seinen Qualitäten, was am besten kann. Und weiß, weiß ich, wer glaub ich so ein bisschen so. Ich wär eher so deine Position, Toni Kros, weil ich bin, ich schieß keine Tore. Verteidig bin ich auch nicht. - Das ist doch gut. Ich bin aber jemand, der. - Was war das? Weißt du, wer du wärst? - Was? Du wärst der dritte Torwart, der immer auf der Bank sitzt und rumreißt. Das wärst du. Und Sascha wär Motivation-Speaker übergänzt. Da baut dir richtig schön, dass das doch schaffst, es kommt. Da, da hab ich verteilt, gern so "Passe hier", passt da. Ich check alles so und guck mal. (Sie lacht.) Oh Gott. Und du hast mich selber gefragt, und bist du selber nicht. - Nein, stopp, ich ach so. Du bist nicht mit meiner Antwort zufrieden. Ja, ich Fußball auf gar kein Fall, weil alles, was man mein Füßen zu tun hat, da kannst du vergessen. - Passt, die Beine. Das ist eine Vollgattastrofe bei mir, das kannst du dir nicht vorstellen. Ich bin richtig, und in der Allianz Arena vor 3.000 Menschen habe ich richtig zum Affen gemacht. Nein, das ist so schlecht. - Das war so schlecht. Das kannst du dir gar nicht vorstellen. Ich schick dir nachher Videos, das ist das so. Unglaublich, ich hab. - Ich hab. Ich hab. - Ich hab. Ich hab. - Ich hab. schlechtig gespielt, habe. Allein deswegen werde ich irgendwann noch mal so ein Legendenspiel organisieren. Ja, da komm ich aber. - Es macht mir aber richtig Bock geworden. Ich hab mich. Es macht mir richtig Bock, und da komm ich auch, und ich mach mich noch mal richtig zum Affen. Ich hab richtig. - Ich hab gegen Sascha gespielt, ein bisschen kleiner als Sascha, aber auch so ein Tier so breit. Ich hab mich einmal fast weggegräst. Ich hab's dir von Burg getroffen. - Ja, ich hab's. Ich hab's ja gar nicht geiles. Ich hab's ja von Burg getroffen. Ein Jahr lang mit den NBA-Spielern und mit den Stars in Amerika. Die Show mit zu machen, hätte ich schon richtig Bock drauf. Aber. Ihr beinlass auch mal einen Event machen. Tony Groß Foundation, Alexander Zere Foundation, machen was gemeinsam ist. Und zwar ein oder zwei Tagen kommt auch an wie 4, die Leute sind. Machen wir einen Fußdrechspiel. Und dann machen wir einen Tennis-Tunier. So, ah, weiß ich. kurze Sätze oder sonst was. Und das ist nur für einen guten Zweck. Oder? Ich glaube das wärmer, was kann das? Du und Du dachte, du kommst nur zum Podcast und jetzt bist du hier recruited. Das ist mir gerade eingewacht. Du hast nander genommen für andere. Du, wir können den Fußballtag weglassen. Ich hab mehr Bock auf Tennis. Ich hab mehr Bock auf Fußball. Ja, wir gerne. Sehr gut. Nee, Tony. Tony, es war mir ein absuches Vergnügen heute mit dir. Und mit mich, natürlich auch. Ich lerne immer mehr über Fußball. Es hat mir riesen Spaß gemacht. Ich kann zwar kein Fußball spielen. Mischer kann angeblich Fußball spielen. Hat aber keine Ahnung, ob Messi recht so nicht Fußball ist. Das ist aber ein Lieben noch mal irgendwann. Das hat aber riesen Spaß gemacht. Und deswegen vielen, vielen Dank, dass du dabei warst. Das hat mir eine Freundin gemacht und hoffentlich. Du hast mir gesagt, beim nächsten Grand Slam Final sitzt du in meiner Box. Ist richtig. Du, also das Wort, das Wort steht. Ja, sehr gut. Ich würde mich sehr freuen. Wir haben mir noch mal drauf an. Ja, ich hab mal gesachigt. Mit mir verlieren wir das Ding nicht. Ja, eben, sehr gut. Final verliert man dich. Vielen, vielen Dank. Vielen, vielen Dank für deinem Zweib. Das war mir unfassbar. Viel Spaß gemacht. Gern, vielen Dank. Vielen Dank.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Reflexion über die Karriereübergänge, insbesondere den Wechsel von Bayern München zu Real Madrid und die unterschiedlichen Erwartungen.
  2. Diskussion über den Podcast mit seinem Bruder, dessen Entstehung, Vorbereitung und die Freude am Austausch mit Gästen aus verschiedenen Sportarten.
  3. Gründe für den Karriereende und den Übergang in den Ruhestand, einschließlich der Priorisierung von Familie und neuen Projekten wie einer Fußballakademie.
  4. Vergleich der Sportförderung in Deutschland mit anderen Ländern und die Herausforderungen in Rand- und olympischen Sportarten.
  5. Analyse der Erfolgsfaktoren von Real Madrid, insbesondere der klugen Kaderplanung und mentalen Stärke im Vergleich zu anderen Top-Clubs.

Summary:

Der Text ist ein Interview mit einem ehemaligen Fußballprofi, der seine Karriere bei Bayern München und Real Madrid reflektiert. Er erklärt, dass der Wechsel zu Real Madrid eine Bestätigung seines Könnens war, da er in München zunächst nicht als zukünftiger Star gesehen wurde. Der Spieler spricht über seinen Podcast mit seinem Bruder, den sie seit über vier Jahren betreiben und der ihnen ermöglicht, in entspannter Atmosphäre mit Gästen aus verschiedenen Sportarten zu sprechen, was ihm besondere Freude bereitet.

Sein Karriereende begründet er mit dem Wunsch, auf dem Höhepunkt aufzuhören, und der Müdigkeit durch ständiges Reisen, die ihn von der Familie fernhielt. Aktuell genießt er den Ruhestand, plant aber, mit einer Jugendakademie in Madrid weiter im Fußball engagiert zu bleiben. Er kritisiert die Sportförderung in Deutschland, insbesondere für olympische Disziplinen, wo finanzielle Anreize fehlen.

Abschließend hebt er die Erfolgsfaktoren von Real Madrid hervor, darunter eine kluge Transferpolitik und mentale Stärke, die den Club von anderen Top-Mannschaften unterscheiden.

FAQs

Er wollte auf absolutem Top-Level aufhören, da ihn das ständige Reisen und die Zeit weg von der Familie über die Jahre müde gemacht haben. Der Zeitpunkt fühlte sich für ihn einfach richtig an.

Er genießt erstmals Urlaub im August und plant, eine Jugend-Academy in Madrid zu eröffnen. Dort möchte er mit Kindern arbeiten und ihnen Tipps geben.

Es begann als Experiment und macht nach über vier Jahren immer noch Spaß, auch wenn etwas Vorbereitung nötig ist. Er würde aufhören, wenn es keinen Spaß mehr machen würde.

Bei Real Madrid herrscht eine brutale Erwartungshaltung und der Verein hat durch kluge Kadermanagement- und Transferpolitik auch nach Abgängen von Schlüsselspielern weiterhin gewonnen. Es kommt oft auf mentale Stärke und Details an.

Er stammt aus einer Sportfamilie, begann mit Badminton und wechselte dann zum Fußball. Sein Vater förderte das Talent intensiv, was letztlich zur Profikarriere beider Söhne führte.

Er sieht ein Problem darin, dass gewisse Randsportarten nicht genügend gefördert werden und die finanzielle Anerkennung für Athleten, z.B. bei Olympia, oft zu gering ist.

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