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Special Folge mit Nicolas Bartschat: KI & Automatisierung in der Praxis: Warum viele Projekte scheitern – und wie die Umsetzung im Unternehmen gelingt

51m 39s

Special Folge mit Nicolas Bartschat: KI & Automatisierung in der Praxis: Warum viele Projekte scheitern – und wie die Umsetzung im Unternehmen gelingt

In dieser Podcastfolge spricht Nico Hildmann mit Nicolas Batschardt, Gründer der AI-Konzalt, über den praktischen Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Unternehmen. Batschardt betont, dass viele Unternehmen trotz vieler Pilotprojekte Schwierigkeiten haben, KI in den operativen Betrieb zu überführen. Die Hauptgründe dafür seien mangelnder Fokus und die hohe Dynamik des Marktes, in dem Lösungen schnell veralten. AI-Konzalt unterstützt Unternehmen dabei, die richtigen Anwendungsfälle zu identifizieren und umzusetzen. Der Fokus liegt auf Prozessen mit schnellem Return on Investment, wie der Automatisierung von Kundenservice und E-Mail-Kommunikation. Ein konkretes Beispiel ist die Implementierung von KI-Voice-Agenten, die innerhalb von acht Wochen live geschaltet werden können. Batschardt rät Unternehmen davon ab, eigene Sprachmodelle zu entwickeln, und empfiehlt stattdessen, sich auf die Integration und Anwendung bestehender Lösungen zu konzentrieren. Ein zentraler Punkt ist der Wandel der Mitarbeiterrollen: Weg von manuellen Tätigkeiten hin zur Überwachung und Steuerung von KI-Agenten. Dies erfordere neue Kompetenzen im Umgang mit KI-Plattformen und Wissensmanagement. Während große Konzerne oft langsamere Entscheidungsprozesse haben, können mittelständische Unternehmen schneller handeln, müssen aber externes Know-how nutzen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Transcription

8784 Words, 55003 Characters

German
Liebe Start-ups, herzlich willkommen! Wir freuen uns, dass ihr bei uns eingechakt habt. Unser Team bereitet euch nun auf den perfekten Start vor. Bitte schneid euch an. Wir heben in Kürze von der Stadtbahn 2.7 ab. Hallo und herzlich willkommen im Startbahn 2.7 Podcast. Mein Name ist Nico Hildmann und heute haben wir eine ganz besondere Podcast von euch. Ein Startbahn 2.7 Special, denn wir möchten heute über ein Thema sprechen, was schon seit längeren in aller Munde ist, aber in vielen Unternehmen nur nett wirklich gut umgesetzt wird, nämlich KI. Vor allem künstliche Intelligenz im echten Betrieb, das heißt wir wollen mal drauf schauen, was funktioniert heute wirklich und was es vielleicht eher noch Wunschdenken an staatwirkliche Realität. Und hierfür haben wir heute zu Gast Nicolas Batschardt. Er ist gründer und Geschäftsführer der Eikonzaltgebem, wir haus München, und beschäftigt sich schon seit vielen Jahren mit den Themen Digitalisierung, Softwareinführungen, auch Automatisierung und Unternehmen. Und begleitet dort eben auch den Einsatz von KI, sodass der so umgesetzt wird, dass der wirklich ein messbarer Nutzen draus wird. Und ja, bin ich mal ganz gespannt, wer das so macht und insgesamt natürlich mit ihm über das Thema zu sprechen. So herzlich willkommen, Nicolas, schön, dass du da bist. Danke schön. Freut mich sehr hier zu sein. Ja, cool, dass du den weiten Weg aus München, je nach Schwein von genommen hast, finde ich sehr sehr schön. Und ja, du, ich würde aus direkt einsteigen und auf deine persönliche Reise vielleicht auch ein bisschen eingehen. Gatja gesagt, viele Jahre schon mit dem Thema KI und Automatisierung zu tun gehabt, magst du uns einfach mal so ein bisschen mitnehmen, wie du dich so entwickelt hast und wie das auch deine Fokus-Themen geworden sind. Ja, richtig. Ja, ne. Also ich glaube, erst mal das Thema ist super relevant, eigentlich Falleunternehmen. Das macht es auch so spannend, dass von klein bis groß. Ganz kurz zu mir, seit ich denken kann, beschäftige ich mich mit Software. Nie als wirkliche Hardcore-Programmierer, sondern immer zwischen als Bindeglied, zwischen Technologie und dem Einsatz, durfte einige Jahre zum Beispiel im Mittelständischen Unternehmen, beispielsweise Lötautomatisierungsmachien, Bau, Gisereimachien, Baupartikel-Schraumstoff-Machienbau, also super divers investieren, durch diese Bereiche dort begleiten, das Produktmeismen im Softwarebereich global aufbauen zum Beispiel. Und hab also immer geguckt, wie kann man euch Anforderungen der Unternehmen, der Organisationen eigentlich übersetzen in Anforderungen für die Technologie und dann aber auch diese zu sagen, Spezifikationen und auch die technischen Möglichkeiten übersetzen in reale Softwareprodukte und Prozesse. Ja, also es war im Prinzip ein ständiger Begleiter immer mehr tiefer reingegangen. Ich glaube auch ein ordentlichen Industriehendegrund hast ja auch eine Maschinenbau. Aber auch bei Größen und Unternehmen wie BMW gearbeitet. Wie wichtig ist dieser Industriehendegrund, also deine Historie auch für die Projekte, die du jetzt so umsetzt? Extrem wichtig. Also das war eigentlich so mein Ursprung, dass ich eigentlich immer die Prozesse von Unternehmen mir angeschaut habe als interner Mitarbeiter. Und da wirklich auch live mitbekommen, was würden sind, was gut funktioniert, was nicht gut funktioniert. Das kriegt man meistens von außen gar nicht so mit, wenn man praktisch noch nie im Unternehmen in solchen Prozessen unterwegs war. Und konnte das sozusagen wirklich am offenen Herzen kennenlernen, konnte der extrem viel lernen, vor allem auch durch die verschiedenen Industrieien nicht gesehen hab, auch in globalen Rollen, super spannender Zeit gewesen. Genau auch international, viel unterwegs. Du hast aber tatsächlich auch einen Bezug zu MindFronten, richtig? Ja, ja. Ich bin gebürtig aus Würzburg. Ah ja, Klasse. Genau. War eine Jahre bei Kurz-Erser, so ein auch Technologieführer in verschiedenen Industrien. Und von daher ganz eng verwurz mit der Industrie natürlich auch für mehr Regionen, viel mehr. Auch ein Blick in die Star-Dabild gab, du warst ja auch mal im Wack teilnehmen, richtig? Genau. Bei dem IGZ hab dort auch einen Programm durchlaufen, sehr viel gelernt natürlich auch noch super coole Sachen gemacht. Und ja, hat immer auch schon das Thema Gründen natürlich irgendwie als so in mir angelegt. Was auch nicht warum, aber das hab ich in Fall da. Ja, war sehr schön. Also finde ich, finde ich cool, ich glaube auch solche Erfahrungen oder allein die denkweise, hilft dir natürlich auch in solche neuen Projekte einfach reinzudenken. Ich glaube auch, jetzt wenn man deinen Industriehindergrund zunehmend, das ist ja wahrscheinlich schon auch sehr von Vorteil einfach in den Gesprächen mit deinen Kunden. Weil die sind ja auch aus der Industrie, ich glaube da ist es dann immer auch schön zu sehen, ey, der versteht mich. Ja, oder? Also das wird dir wahrscheinlich wieder gespielt, wie so ein E-Tippel hingeht. Absolut, absolut. Ich hab eigentlich das, was ich jetzt für andere Unternehmen mache intern gemacht und hab da eigentlich auch gemerkt, welche Schwierigkeiten Unternehmen haben. Und also wie komplex eigentlich dieses Thema geworden ist, klar vor im 10 Jahren, da war irgendwie soft für auch schon komplex, aber das, was natürlich in letzten zwei, drei Jahren an Dynamik in diesem KI-Markt entstanden ist, wirklich wahnsinn. Wir arbeiten bei uns, dass auch mit dem VDMA zusammen oder auch ansonsten mit vielen Industrieunternehmen und haben dann natürlich auch mal bezwug zu Menschen, die sich mit dem Thema eigentlich beschäftigen müssten. Es aber auch durch ihre operative Funktion einfach nicht schaffen, weil sie einfach die Zeit nicht haben. Und um ehrlich zu sein, selbst für uns, obwohl wir uns 200 Prozent in den Thema KI-Software beschäftigen, ist es auch challenging. Also das Thema ist so krass dynamisch momentan, so komplex. Das ist auch schnell extrem extrem. Also es ist eigentlich fast täglich, kommen neue Sachen raus. Und für Unternehmen ist es halt immer die Frage, welche Lösungen funktionieren wir. Genau. Was ist nur hype? Wie führt man sie ein? Wie begleitet man Mitarbeiter auf dem Weg neben den ganzen Technischen hören? Ja, genau. Also viele Punkte, da will ich natürlich auch in der Podcastfolge auch näher drauf eingehen noch mal ein bisschen tiefer, weil du hast schon gesagt hast, was ihr jetzt macht. Gehen wir doch mal kurz drauf ein. Natürlich AI-Konzalt. Magst du uns mal kurz abholen? Es gibt jetzt so seit einand einhalb Jahren. Hast du es jetzt gemacht? Noch eine so lange Mendeffekt, aber magst du uns mal erzählen, was ist euer Fokus und mit welchen Unternehmen aber die das so zusammen? Sehr gut. Ja, wir in einem Satz automatisieren Unternehmen mit Kreativenten. Das heißt grundsätzlich, wir schauen uns Unternehmensprozesse an, überlegen dort, wo gibt's manuelle Prozesse, wo kann man die Kut zufriedenheit steigern, wo kann man Medienbrüche reduzieren, wo kann man eigentlich ganze Prozessketten automatisieren und setzen dort dann zum einen Marktreife-Lösung ein, aber zum Teil auch je nach Anforderungsbereich Individuallösung. Das heißt, im Endeffekt helfen wir Technologie in Unternehmen anzusetzen. Ja, waren's also sehr breit auch vom Anwendungsfeld. Heißt, ihr seid wirklich sehr, sehr nah an den Unternehmen dran, wisst im Endeffekt auch was gerade so funktioniert und was auch in den Köpfen vor ist. Das EVA geht, das finde ich nämlich immer eine spannende, welche thematigen Treibendiese rum, was sind so die größten Hörden vielleicht auch. Vielleicht erst mal allgemein gefragt, jetzt aus deiner Erfahrung auch hinaus, wo würdest du sagen, stehen so die meisten und dann eben vielleicht jetzt in Deutschland im, im, im der thematic KI. Ist es eher noch viel ausprobieren oder sind schon einige superproduktiv darin. Also, ich glaube, zu der Frage, da vorne auch mal ganz kurz. Wir haben schon einen Fokus, also wir fokussieren uns schon einen stark auf die Bereiche, wo man ein ROE von unter sechs Monaten erreichen kann. Oh ja, okay. In der Regelbereiche, die irgendwie nah beim Kutten sind, also Kassmasseports, Service und Sales, aber auch operative Prozesse, die dort angeknüpft sind, wie zum Beispiel ersatzteilen Management Prozesse, Dokumentenmanagement Prozesse, die also praktisch aus diesen Bereichen in die Organisation reingehen und die eben auch typischerweise geprägt sind von diesen klassischen Medienbrüchen, von klassischen, auch großen Teams, die wirklich eigentlich unnestespektivlich zu meinen, so Mankibörg durchführen, obwohl diese Unternehmen in den Bereichen extreme Fachkräfte im Engel haben. Aber zu der anderen Frage, im Prinzip, was war das noch mal? Wo die Unternehmen stehen aktuell, also aus deines Sicht, es ist eher noch wirklich so dieses Learning, also ausprobieren oder geht das schon wirklich produktiv was mit KI voran. Ich würde differenzieren, ich glaube, die meisten Unternehmen haben schon so ein bisschen was mit KI gemacht, viele haben auch einige, ich finde das mal so Pilotprojekt oder PioCis gemacht, teilweise auch sehr, sehr breit, ohne einen klaren Fokus. Und die meisten Unternehmen merken jetzt irgendwie okay, irgendwie müssen wir, also irgendwie ist das nicht so richtig erfolgreich, wir tun uns irgendwie schwer das in die Produktion, also in die in real Betrieb, in operativen Betrieb umzusetzen. Das hat halt auch Gründe, das liegt im Miniatur daran, weil natürlich total viel passiert gerade, viele neue Lösungen kommen, also die, die sie irgendwann eingeführt haben, sind dann schon wieder alt, richtig. Und auf der anderen Seite gab es zum Teil auch im Moment kein Fokus, also man hat mich alles gemacht und nichts richtig, und das ist auch ein Learning, was wir im Fählen zu sagen, fokussiert euch doch auf die Bereiche, die sich wirklich lohnen, holt euch Hilfe, um das rauszufinden. Also wirklich, holt euch Leute, die euch als Beringpartner unterstützen, die richtigen Prozesse zu finden und dann auch mit den richtigen Lösungen und zu setzen. Ist es dann genau das, wo du einsteigst? Ja, weil das habe ich mich nämlich gefragt, weil wo her weiß ich denn als Unternehmen, wo start ich denn am besten? Ja, also das machen wir regelmäßig. Ich würde sagen zu 50% der Kunden, die wir haben, die sind so unterwegs, das sind halt wir haben einfach, wir sehen den Wald vor Bäumen nicht, hilft uns irgendwie die richtigen Prozesse zu finden. Ja. Wir haben aber auch Mandate, wo wir wirklich ganz konkret einen Problem lösen. Zum Beispiel die Optimierung im Customers Support mit KI Voice Agents, wie zum Beispiel mit einer Lösung wie Paloia, kennt man ja wahrscheinlich auch, und das Startup Unicorn. Jahre an Bewertung. Wir sind Implementierungspartner von denen und das sind halt sehr spitzere UseCases, die man innerhalb von sechs bis acht Wochen live bekommt, die sie natürlich immer anbieten, wenn man schnell sieht, okay, das sind große Service- oder Support-Aorganisationen. Das sind eigentlich No Brain or No Regret UseCases. Also haben wir ja schon gesagt in der Anmoderation, euer Ziel ist, es ist ja auch wirklich ein Messbahn und zu machen, deswegen finde ich das auch so spannend zu sehen, nach einer wirklich relativ kurzen Zeit, da kommt auch dann schon was bei rum, oder ich sehe, dass mein Invest in einen Return hat, also der Edoine. Hast du da vielleicht mal ein konkretes Beispiel, was du nennen kannst, wo man sagt, da hat es super gut funktioniert, aus denen und in Gründen. Ja, auf jeden Fall. Also vielleicht noch zu der Frage, da vor, wie ich gut mir begleiten. Ja. Wir sind in Industrie agnostisch unterwegs, weil wir sagen, spielt eigentlich keine Rolle, welche manuellen Prozesse oder welche Prozessketten wir automatisieren. Wir unterstützen von großen Unternehmen, wie die LBS Süd, wir haben eine Mobil 24, also eine Versicherung der Schweiz begleitet, unterstützen aber auch mittelständische Unternehmen, die wirklich teilweise 50 mal im Großen sind, also im Prinzip die komplette Breite, weil wir tatsächlich sehen alle haben die gleichen Probleme und helfen da eben sowohl die UseCases zu finden, Lösungen auszuwählen und denen auch zu implementieren. Ich glaube, die UseCases, die sich wirklich gut funktionieren, sind wirklich diese klassischen KI-Voys-Agent-Lösungen, E-Mail-Automatisierung, Kassmassupport-Automatisierung, wo wir wirklich innerhalb von acht Wochen beispielsweise ein ganzes Kontektsenter halt automatisiert haben, also First-Devil-Support-Automatisiert haben, mitschnittstellen in die Back-End-Systeme und damit natürlich mitarbeiten endlich Zeit für die komplexen Themen hatten. Ja, also wirklich super spannend, das auch so zu hören, wie sich das dann auch in den Unternehmen entwickelt. Also ich habe brutal viele Fragen, auch gerade, es muss es kurz mal auch für mich so sortieren, weil wie muss ich das mir dann vorstellen, kommt ihr denn zu diesen Kunden, also sprich, wann steigt ihr da ein? Du hast ja gerade schon gesagt, manche haben sich schon mal Gedanken gemacht und eine Basis und dann kommen sie nicht mehr weiter. Ist das euer typischer Einstiegspunkt oder sagt ihr, geht ja noch früher rein und sagt, also hier sind wir, jetzt guck mal erst mal was vor uns liegt und dann bringen wir da ein bisschen Licht rein. Also gibt es also so diesen typischen Einstiegspunkt für euch? Ich würde sagen, ja und fairerweise dadurch, dass wir schon so viel Unternehmen gesehen haben, kann man in der Regel relativ schnell von außen, von außen, zum Teil schon sehen, welche Use-Cases potenziell in Dort sind machen könnten. Wir nutzen natürlich auch KI für so was. Also wir haben eigentlich ein, wer mein Herr an KI ergänkt, die uns natürlich auch das hier ist zu Kunden oder potenziell Kunden erstellen und uns helfen dann auch vorab mit Informationen, die man öffentlich findet, auch potenzelle Use-Cases zu scoppen. Aber fairerweise mir bringt es am meisten Spaß mit den Menschen zu sprechen in den Bereichen. Wir sprechen typischerweise mit C-Level, mit auch, gibt oft auch Unternehmen diese Rollen, die im Prinzip führt das Unternehmen Use-Cases auch sammeln und dann im Prinzip ist so Gen-AI-Projekt Leiter sozusagen. Mit denen sprechen wir oft, sprechen aber auch oft auch oft mit Fachbereichsleiter. Die sagen, wir haben hier ein riesen Penkrad in unserem Bereich, wir haben Fachkräftemangel, unsere Kunden sind unzufrieden, wir wachsen stark. Wie können wir das irgendwie mit Technologie unterstützen? Habt ihr dann eine Idee? Und dann gehen wir meistens rein für den Gespräche, nutzen dafür auch natürlich KI und Mappen dann die Prozesse und können dann ziemlich schnell sagen, welche Lösung kann dort welchen Empäck bringen. Das heißt, ihr habt euch selbst auch gut optimiert. In diesem ganzen Prozess ist ja auch immer wichtig, als sie die Vorbildfunktionen auch zu zeigen. Bei uns läuft es vielleicht auch so mit Beispielen. Gibt es aber dann auch ein Punkt, wo ihr sagt, jetzt immer raus, also jetzt immer zufrieden und jetzt vorab schieden wir uns und jetzt, also gibt es diesen Punkt? Ich glaube, ehrlicherweise nicht, weil, also wir sehen uns ja sozusagen als Intermediärztwischen Logie- und Anwendung und eins, was gerade ganz sicher ist, dass die die Technologie im Prinzip gerade so dynamisch ist. Das heißt, wir haben auch Kunden, wo ich ganz ehrlich bin, die jetzt Lösungen einführen, den sagen wir jetzt schon natürlich das, was ihr jetzt macht, das wird sich auch weiterentwickeln. Also die Technologie, ja, es heißt in drei, vier, fünf Jahren kann sein, dass man natürlich eine andere Lösung vielleicht besser nutzen könnte und das ist auch ein Punkt, wo wir helfen, wirklich, Architektur-Modelle zu konzipieren, auch dann zu bauen bei Kunden, damit sie unabhängig sind von Softwarelösungen, Datenuheit behalten, modularlösungen wieder austauschen können, um dann vielleicht bei neuen Entwicklungen wieder ab-to-date sein zu können. Würdest du aber auch sagen, es ist dann immer wichtig oder das Ziel, dass die das alles bei sich selber umsetzen können und das ist dann auch die Expertise dort drin sitzt, weil wenn ich das jetzt mal mit Start-up-Spring gleich, Sachen wir ja auch oft, hey, bei einer Software-Inwicklung oder sowas, wäre schön, wenn ihr ein Tech gehettet, ja, der bei einem bei euch im Team sitzt, aus vielerlei Gründen ist es dann auch eure Empfehlung oder sagt, eigentlich ist auch Ernotnung auf externes Know-How zu und zu greifen. Den Punkt würde ich differenzieren und zwar, was wir feststellen ist, also ganz sondern der Punkt eigentlich, dass sich in riesiger Rollen Schift gerade entwickelt, in der Wirtschaft oder in Unternehmen, in Organisationen. Ganz besonders merkt man es daran, dass natürlich es eine Aufgabenverteilung und Aufgaben-Schift gibt von diesen, wieder ohne despektierlich, zum einen aber von dieser Mankiburg hin zu komplexeren Themen, die KI noch nicht lösen kann, das heißt, Mitarbeiter werden eigentlich dort eingesetzt, wo sie natürlich jetzt hoffentlich bei den nicht mehr einfach copy and paste Aufgaben machen, wo sie einfach Fragen, Kunden beantworten, die eben mit dokumentiert sind und mit KI im Prinzip beantwortet werden können. Das führt dann aber auch dazu, dass natürlich die Rolle des Mitarbeiter oder der Mitarbeiterinnen sich dain verändert, dass sie eigentlich zu Supervisoren, also zu Mitarbeitenden von KI-Agenten werden. Und das bedeutet aber auch, dass sie ein Verständnis dafür brauchen, wie funktionieren KI-Agenten, wie funktionieren Plattformen, in denen KI-Agenten auch in Multiagettensystemen orchestriert sind, was bedeutet es, überhaupt den Wissen zu geben, in welcher Form man wissen geben muss, wie muss man es anreich haben, wie muss man es bereitstellen, welche Formate und so weiter, gibt es so viele Fragen. Und ich glaube, dass das ein Skill ist oder auch ein, ja ein Skill, den Mitarbeiter grundsätzlich erwärben müssen und das ist auch ein Bereich, den wir unterstützen, also wo wir begleiten, dass Teams wirklich fit sind, mit solchen Lösungen zu arbeiten und auch dieselbständig zu betreiben. Was ich aktuell mit ziemlich ja auch vehement sagen kann, ist, dass ich fest davon überzeugt, wenn es es keinen Sinn ergibt, zum Teil Lösungen selber zu entwickeln. Also wirklich sozusagen, also bestes Beispiel ist ein Sprachmodell. Also für den Mittelstand sowieso nicht und ich glaube auch für den Großteil der Deutschen oder auch europäischen Industrie und Wirtschaft, völlig erschwach sind, als Anwenden des Unternehmens Sprachmodells zu entwickeln, aber dann natürlich auch die weiteren Lehrschen darüber sind, bis hin eigentlich zum Anwendungslehr, sondern ich glaube, Unternehmen sollten wirklich ein Fokus drauflegen, wie wenn ich die richtigen Anwendungen in meiner Organisation an, wie bringe es in die Prozesse, wie bringe ich die Mitarbeiter dahin, dass sie mit umgehen können und sich darauf zu fokussieren, weil da macht man auch den Wettbewerbsunterschied. Ja, genau. Wie siehst du das, weil du es ja vorhin auch schon gesagt hast, auch in punktu Schnelligkeit. Die habt der Mittelstandsunternehmen als Kundenkonzerne, ne? Sind aufgrund der Kleine und Größe, so sagt man es ja auch immer, was da da sind, die auch dann schneller, aktiver als Konzerne oder wie sind da deine Erfahrung. Also wir stellen fest, dass er natürlich große Organisationen zum einen schon mehr in den Moment Power haben. Also die können sich leisten, nämlich auch so ein Zehmann-Team, auch zu setzen, die sich jetzt mit General Eye oder sowas beschäftigen oder auch ein Kailosung. Auf der anderen Seite haben natürlich auch viel breite Reinsatzbereiche, wo es Sinn ergibt, das heißt auch viel mehr Use-Cases. Haben aber auch langsame Organisationen, ja. So natürlich manchmal dauert es einhalb Jahre oder ein Jahr bis ein große Organisationen, sich dann doch dazu entschließt, eine Lösung einzuführen. Und da verschenken die aus meiner Sicht sehr, sehr viel Zeit. Im Mittelstand ist es eine andere Herausforderung, da sehe ich eher, dass die Mitarbeiter viel operativ war tätig sind und die sich nicht leisten können, spezifische Rollen dafür freizustellen oder viel mehr darf darauf anzuwenden und dadurch natürlich das so im Genehmem beiher laufen muss und die darüber hinaus auch noch von den großen Beratungen halt komplett links liegen gelassen werden. Und dadurch natürlich dieser eigentlich ein bisschen Skype entsteht und auch ein Nordescape zwischen diesen großen, großen Organisationen, großen Unternehmen und eigentlich den Weltmarkt führen in der europäischen Industrie und im Mittelstand und das ist ein riesen Problem. Und ich denke halt, sie haben eigentlich die Möglichkeit, die kleinen auch dynamisch schnell was einzusetzen und wir sprechen auch mit vielen Geschäftsführern, die dann auch wirklich super aktiv sind. Jetzt am Dienstag zum Beispiel war ich bei einem Workshop beim supercoolen Unternehmen mit zehn Führungskräften und dem Vorstand und haben 26 KU-Skases entwickelt und jetzt einen kleinen Fahrplan, womit wir jetzt dort starten. Super, supercool, also das sind Unternehmen, die auch in den nächsten Jahren vorne dabei sein werden und die natürlich für ihre Bereiche auch irgendwo kainolisch aufbauen können und davon profitieren. Aber Wahnsinn, wenn wir dann stellt es mir ganz so vor, wenn ich da selbst in so einem Workshop gewesen wäre, so eine für die Newscase ist so krass, dass man glaube ich absolut gehyped oder euphorisiert zu sehen, das könnte in Zukunft alles was werden. Das ist natürlich super. Ich glaube, es macht euch vor euch, wahnsinnig viel Spaß. Das ist auszugraben, das Potenzial. Absolut. Was natürlich auch toll ist, dass man verschiedene Unternehmen sieht, verschiedene Industrien, erstaunlicherweise immer irgendwie die gleichen Probleme oder gleich eine Herausforderung, dass zum einen natürlich das Thema wissen. Also, wissen es verteilt in isolierten Systemen, in den verschieffalschen Formaten, Redundant vorhanden und so weiter. Das ist überhaupt einmal zu durchdringen. Es ist ein Riesen-Thema, aber auch natürlich technologisch. Viele Kennclat-Chaggie-Pity, das ist aus meiner Sicht natürlich schon mal schön. Aber das ist halt. Das ist für mich nicht KI in der Anwendung und Unternehmen, ehrlich gesagt. Das ist lustig, dass das sagst. Da nehme ich mich aber auch nicht raus. Ich nutze Chaggie-Pity auf der Arbeit eigentlich jeden Tag. Es hat ja auch der breiten Masse dieses Thema zugänglich gemacht. Das ist natürlich super und auch mächtig, wunderbar. Aber ich glaube auch, dass, wenn man über KI im Unternehmen spricht, das vor allem so Prozessautomatisierung, da ist noch ganz, ganz viel Potenzial. Ich glaube, ich war acht dem letzten irgendwo, wir setzen KI ein, ging alle Hände hoch. Und wir setzen noch Chaggie wieder ein. Sind fast alle oben geblieben. Und das ist halt so eine Differenzierung. Und ich glaube, da ist natürlich auch ein schönes Potenzial für euch zu sehen, was man auf wir gucken, wirklich heute Prozesse an. Da fangen wir mal mit an. Finde ich auch cool, wenn du sagst. So klassische Anfänge sind so Automatisierung-Mails. Kunden-Kontakt mit Voice-Mails. Merkst du selber? Weil ich hab da auch schon kritische Restimmen gehört, so "Ahh, dann spreche ich ja mit einer Maschine." Wie siehst du das? Wie kriegst du das wieder gespiegelst? Ist das aktuell noch ein Thema oder App des Ab? Wie hört das? Ich glaube, das ist so ein bisschen bedingt durch die Entwicklung der letzten Jahre. Also, du spriehst wahrscheinlich Thema KI-Väuser gerne. Zum Beispiel, genau. Da hat sich natürlich wirklich extrem vegetar in den letzten 12, 18 Monaten. Jeder kennt ja diese alten Systeme, wo man im Prinzip reinspricht. Und dann kommt es okay, sagen sie das stichwort, wenn sagen sie das, wenn das werden. Das ist natürlich eine super schlechte Erfahrung. Das sind so klassisch regelbasierte Lösungen, die waren damals schon gut. Aber im Endeffekt haben die halt für viel verbrannte Erde gesorgt. Weil Nutzer, Anrufer, Anwender im Prinzip eigentlich nur versuchen daran, vorbei zu kommen, um ehrlich ist. Also man versucht ja eigentlich nur sich darum irgendwas zu sagen, mit ich will mit einem Menschen sprechen. Und um dann zu hoffen, dass man irgendwo in der Haut deiner Landet, das hat sich geändert. Mittlerweile sind die Lösungen so gut, dass man zum einen teilweise gar nicht gehört hat. Gerichtig. Erschreckend gut. Auf der anderen Seite technologisch machen die ja kein emizementischen Stichwortvergleich. Sondern die erkennen eigentlich an den Setzen, die Anwender da reinsprechen und an der Konversation am Dialog erkennen die Systeme, eigentlich, was ist die Absicht der Person. Und führen auf der Basis auch natürliche Gespräche, die voll integriert sind in Backendsysteme, in CRM-Systeme, Ticketsysteme können eigentlich mittlerweile schon für jeden Anrufer einen individuellen KIA-Genten bereitstellen, der zum Teil auch in 50 plus Sprachen rund um die Uhr Probleme lösen kann, wie Adressänderungen, wie Versand von Dokumenten, Bestellungen annehmen kann, teilweise Crossen-Abselling macht. Also es ist wirklich Wahnsinn, was da geht. Und aus meiner Sicht die Unternehmen, die sagen, das funktioniert nicht, die Verschenken riesen viel Potenzial gerade. Weil vielleicht bleiben es auch nicht am Zahn der Zeit. Genau das, was du gesagt hast. Ich hatte nämlich vor Kurzem auch mit einem älteren Herrn gesprochen. Ich weiß nicht mehr, bei welchem Arzt der Termin machen wollte. Aber hat angerufen und hat mir dann von seiner Erfahrung zu erzählen. Ich bin sofort durchgekommen, da war eine super nette Dame, da und ich hab gleiche Termin bekommen. Das war KIA, super. Mega, ne? Also wie sich das auch verbessert, weil ich kenn's auch noch sagen, sind Stichwort und so weiter. Aber in der heutigen Welt ein Jahr, das ist ja unfassbar, was da passiert. Und um da eine Überleitung vielleicht auch zu diesem Punkt zu bekommen, was diese Schnelllebigkeit, wir hatten es ja gerade schon angesprochen. Ich glaube, für viele Menschen und auch da nehme ich mich wieder net raus, ist KI im gesamten doch noch eine Art Black Box, ne? Hast du das selber auch für dich gesagt, da passiert so viel. Das überfordert ja auch. Und es macht's gar nicht so greifbar, weil da kommen die Fragen. Ich glaube auch, so die gängigen Fragen. Kannst du ja hoffentlich gleich noch mal drauf eingehen, so was wie ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Da gibt's pro Tag 100 neue KI Tools. Was ist denn das Beste für mich? Das kostet doch super viel Geld oder sowas, ne? Nimmst du, dass so wahr, dass diese Überforderung da ist bei den Kunden oder insgesamt? 100 Prozent. Ja. Ich glaube, also das ist ja irgendwie multifaktorell irgendwie bedingt. Auf der einen Seite ist natürlich dieser KI-Hype, überall, ich meine, allein, wenn man durch Linkt in geht, wahrscheinlich neun von zehn Nachrichten erklären, ob irgendwas wie toll die Welt gerade ist und wie gut alles mit KI automatisierbar ist. Vielleicht ist auch an mir, was ich nie so barb will, bin. Ich finde, der Beste ist ja ziemlich nach einem Event, was für ein toller Abend. Ja, genau. Jede Post ist so. Du meinst schon. Alles klar. Genau. Und das ist natürlich auf der einen Seite sehr viel versprochen, auf der anderen Seite irgendwie tun sich halt viele schwer, das irgendwie zu übersetzen in ihre Prozesse. Ja. Das hat halt auch irgendwie Gründe wie zum Beispiel, also was, was wir sehen, warum sich Unternehmen so schwer tun, ist auf der einen Seite, dass das Wissen komplett verstreut ist in der Organisation und natürlich in den Köpfen der Mitarbeiterin. Auf der anderen Seite habe auch es gibt ganz viele isolierte Softwarelösungen unternehmen, also in denen es überall wissen, in denen laufen Prozesse ab. Und das ist auch normal, weil natürlich Unternehmen über die Zeit gewachsen sind und sich natürlich dann auch IT-Achtiktoren und Strukturen bilden, die zum Teil auch veraltet sind. Aber man hat irgendwie die Software, die es jetzt da und die zu wechseln, ist auch teuer. Und das Problem ist aber mit der beiden Arbeiten halt nicht nur in einem Tool, sondern die arbeiten zwischen verschiedenen Lösungen, die arbeiten zwischen Outlook, zwischen SAP, zwischen Excel, Sieht ein SharePoint, zwischen ihren Wornow, zwischen ihren Notizblöckchen auf dem Schreibtisch. Also die arbeiten zwischen verschiedensten isolierten Systeme eigentlich. Und jetzt was verloren. Ja, und jetzt ist halt die Frage, wenn du jetzt ein Arbeitsprozess automatisieren willst, ganz konkret, oder Männischmentprozessen. Unternehmen kriegt Anfragen von einem Kunden. Ich möchte hier irgendwie das Ersatzteil bestellen. So, was beginnt dort? Als allererstes fehlt die Information vom Kunden. Also meistens fehlt die Serialnummer oder die Anzahl fehlt oder was immer fehlt. Das heißt, da finden überall Medienprüche statt oder es fehlen Rückfragen statt. Dann fängt der Mitarbeiter an natürlich intern, eben zu suchen. Okay, er hat die Maschine jetzt brauche ich in die Passensatzzahl. Das heißt, er sucht in irgendwelchen System. Findet erst nicht, geht in seine Notizen sucht es da fragten Kollegen. Das heißt, du hast überall Medienprüche, überall praktisch. Das ist immer noch ein Schritt. Bisher, dass natürlich dann irgendwann in SAP anträgt, per Copy in Paste. Also er kopiert die Serialnummer. Er trägt sie dort ein, trägt die Kuttenummer. Was auch immer, kriegt eine PDF und schickt die wieder manuell dem Kutten. Das heißt, das sind so viele manuelle Schritte. Und jetzt ist die Frage, wie automatisiert so diesen Prozess? Damit du es eigentlich einmal einen Schnitt stellen zwischen das System bauen. Das ist so aufwendig, komplex und wahrscheinlich ein Projekt, das so nie fertig bekommst, dass das die meisten Unternehmen nicht bekommen. Wir machen das in der Regel so, dass wir über diese, ich würde sagen, Systeme, in denen Mitarbeiter, in der Arbeit, eigentlich Lösungen bauen, Plattformen bauen. Das hört sich so groß an, aber in Prinzip ist es ein Läger, darüber, indem wir dann Karrieregetten einsetzen können. Und in dem Fall jetzt mit Ordermanagement zum Beispiel, haben wir bei einem Unternehmen gesetzt, die kriegen 36.000 Ersatzteilanfragen im Jahr. Was passiert dort? Die Anfrage getreihen, Karrieregenden erkennen automatisch. Ah, okay, das ist der Kunde, der Dimaschine, aber hat uns jetzt nicht gesagt, welche Anzahl er wird. Okay, schicken ihn mein Formular, wo er nur die Information einträgt, direkt. Also, muss dauert keine drei Tage, bis es jemand liest, bis jemand die die immer liest. Kunde trägt die Information ein, es geht komplett durch, es wird ein Angebot erstellt. Und Mitarbeiter im Unternehmen prüfen das noch mal. Und das ist nämlich auch ein wichtiger Punkt. Ich bin der Meinung, es wird Menschen nicht komplett ersetzen. Und es ist auch gut so, dass wir auch gewisse Human-Check's be Zwischenten haben. Und in dem Fall prüft es den Menschen noch, schaut sich die Anfrage an, prüft es Angebot, drückt auf ein Knopf oder korrigiert es, um das dann auch rauszuschicken. Das ist so ein typischer Fall, der jetzt sagen, für jedes, wirklich für jedes Industrieunternehmen relevant ist. Ein Riesenimpäktat, Geschwindigkeit, Umsatz, Kosten, Kutenzufriedenheit, super spannender Case, und natürlich genau, also auch auf das Fachkräftemang, ja, Thema Enthalt. Ich finde, genau das, was du sagst, dann mein Art-Hock-Frage, die mir da gerade in den Kopf gekommen ist, ist eigentlich, wie sehr freuen sich, denn Mitarbeiter euch zu sehen, dann im Unternehmen. Weil ich glaube, die Angst schwingt, der schon mit, brauchen die mich da noch, oder was ist denn dann meine Aufgabe? Dann ändert sich ja was. Und der Mensch ist ja doch so auch gewohnt, als dir, ich bin erst massceptisch vielleicht vor irgendwas neuem. Wie eineseits genau ist die Freude groß, von der Mitarbeiterchaft euch dazu haben, dass die merken, jetzt geht endlich mal was voran. Und gleichzeitig, wie macht man den das Thema greifbar? Ich meine, das, was wir machen, ist ja, wir nehmen den Mitarbeitenden, ja eigentlich die Lastingarbeiten. Das heißt, ich habe es ja noch kein Projekt gesehen, wo Leute gekündigt wurden. - Okay. Weil ich ehrlich bin, weil die meisten Unternehmen, den wir sprechen, eine riesen Fachkräfteproblem haben. und sie eigentlich. gerade, weil sie große Back-Locks haben, sagen wir kriegen das nicht abgearbeitet, Mitarbeiter sind gestresst. Es gehen Leute in Rente. Natürlich heißt es auch, wenn man schafft, so was zu unterstützen, dass man dann vielleicht nachbesetzen muss. Aber auf der anderen Seite, also alle Projekte, Mitarbeiter sind für uns extrem wichtig, weil die noch eine Wissensquelle sind für diese Prozesse. Und diesen Heilfroh, in der Regel, dass wir kommen und irgendwie diese Koppy in Paste, MankyWork, Aufgaben automatisieren. Wie viele könnten ihr Parallel bedienen? Weil das hört sich nach 'nen Mats aufwand an. Ihr müsst euch auch eindenken, die Unternehmen müsste das so step-by-step machen. Also jetzt machen wir einen Unternehmen eine gewisse Zeitung. Dann kommen die Nächster, der geht auch parallel gut. Genau parallel. Wir haben gerade fünf Parallelgekt. Wow, okay, doch. Auf jeden Fall, geht parallel. Und für uns ist es ja im Prinzip, das spannende ist ja, wie sind ja eigentlich so ein Übersetz zwischen Technologie und Anwendung. Und haben eigentlich so ein sich immer weiter fühlenden mit Totenbau kasten. Und werden halt, so wir nutzen für uns ja auch KI. Das heißt, selbst wir als AI-Konzalt verfolgen ja das Ziel, mit KI weiter zu skalieren und eigentlich unser Wachstum mit KI überprudional zu unterstützen. Ja. Das heißt, aktuell ist es eher so, dass wir eigentlich mehr KI ergenden haben. Also wir haben immer mehr Mitarbeiter auch, wachsen auch immer Scherke an der Form. Auch wenn natürlich auch Menschen, die mit dem Kutensprechen und natürlich auch, ich sag mal, auch emotionale Bindung aufbauen und auch empathisch sind. Ja, ich finde es auch cool, dass du sagst, das sind Mitarbeiter. Auch wenn sie jetzt nicht physisch da sind, aber sie leisten brutal viel, beschleunigen viel. Und ich glaube auch, diese denkweise bei anderen zu etablieren, sie sagen, das ist kein Feind, das ist wirklich ein Kollege, weil man so will halt nur im Digitalen. Der aber saufil weiß, direkt weiß, "Ne, da fehlt die Nummer." Ja, das musste jetzt nicht halbe Stunde Zamsuch. Richtig. Das ist natürlich auch Klasse. Ich denke mir halt immer, die meisten haben so gedankliche Hürden erst mal, wir hatten es ja gerade gesagt, es überfordert, weil es zu viele Möglichkeiten gibt. Gleichzeitig ist es vielleicht auch, vielleicht so ein Mythos zu sagen, das kostet super, super viel Geld. Ich habe gar nicht die Ressourcen. Ich brauche dann zehn Mann-Team, ne, oder so was. Was sind so die größten Denkfehler, die du vielleicht auch jetzt in deiner Zeit so mit erlebt hast, wo du sagst, ne, das kommt oft, aber es ist eigentlich gar nicht so. Du meinst in Unternehmen bei der Einführung von Kailos. Genau, also wenn sie auch mit euch in Kontakt, zum Beispiel aus der Star-Dabel, für mich der Klassiker ist als Denkfehler, zu sagen, ich möchte nicht mit über meinen Produkt sprechen, es wird geklaut. Das ist so einfach, dass du diese klassische, ne, Leute so läuft es nicht. Gibt es das so was an deinem Welt? Ja, auf jeden Fall, also was wie feststellen ist, dass viele Unternehmen irgendwie sagen, ja, sie müssen irgendwie so das Zielbild eigentlich in einem Schritt erreichen. Mhm. Aus meiner Sicht einer weg größten Fehler, weil du dann nie anfängst. Ja, gut, dann kommst du dir in die Pötte, weil du dir in den Scheiden hast. Ja, ja, ja. Und dann auch als Beispiel jetzt von dem Workshop, die Woche zum Beispiel im Unternehmen von diesen 25 bis 27 Uskesses, die wir da gefunden haben, meine Empfehlung ist, nicht die umzusetzen. Ja, also das ist sozusagen eine Longlist. Und es ist immer wichtig, dann machen wir auch immer die zu priorisieren und zu sagen, okay, was sind die drei Wichtigsten und dann mit denen zu starten und aber auch dann die Uskesses stufenweise aufzubauen. Und das hilft halt auch enorm für das Thema Akzeptanz, weil auch Mitarbeiter müssen irgendwie mitgenommen werden. Die müssen ja auch überstehen, was jetzt kommt irgendwie ein neues System rein, was kann das? Wie bediene ich das? Die ganzen Themen, ne? Wie, wie, wie bring ich da neues Wissen rein? Wie ändere ich dort Prozesse und so weiter? Und das praktisch so ein Newscase zu wie so in so Schreibchen zu schneiden, hilft halt enorm, sowohl für Mitarbeiter als auch als Entscheidungsvorlage für den Businesscase auch an sich, um dann auch erfolgreicher und schneller reinzukommen, iteratieren, iterieren zu können und auch guten Feedback zu kriegen. Das sind ja auch solche Sachen. Ja, ich glaube, da ist da auch dieses, das aber häufig so in dieses Perfektionismus denken, absolutiziperfekte Lösung, aber in dieser sehr schnelllebigen Welt, da ich glaube, es gibt es nie, ne? Also, wie du schon sagst, in den Monaten ist das fast vielleicht sogar schon wieder alt, sondern so schnell wie sich das entwickelt, ne? Ja, und du kannst auch teilweise mit teilweise wirklich, mit 20 Prozent des Aufands 80 Prozent der Erfolg ist schon erreicht. Das ist wirklich klassisches Paratoprinzip, Beispiel Voice Agents. Wenn wir in Unternehmen gehen, ja, so zum Beispiel bei einer großen Bauchsparkasse. Die haben natürlich einen riesen Anrufvolumen. Und das wäre natürlich tala Quatsch zu sagen, wir machen als allererstes die superkomplexen guten Anliegen, die irgendwelche 50 verschiedene Schnittstellen brauchen im Backend und wie ich komplexe Operation im Backend vornehmen müssen. Das Quatsch oft reicht's einfach wirklich Anruferannehmen, Anliegen klären, dann den Anrufer identifizieren, den richtigen, an den richtigen Ansprechpartner intern ruten. Alleine mit den vier Themen kannst du teilweise 40 bis 50 Prozent des Anrufvolumens, also der der monatlichen jährlichen Minuten in einem Kontextcenter einer großen Organisation automatisieren. Und das sind die einfachsten Standardcases, die kann man seit Jahren so umsetzen. Und seit, ich würde sagen, zwölf bis 18 Monaten in einer hervorragenden Qualität. Natürlich heißt es nicht, dass man natürlich dann, wenn man das umgesetzt hat, dann nicht weiter macht, weil man sich auch sehen, dass man auch Adressänderungen vornehmen kann. Also wenn ein Kunde umgezogen ist, dann kann er mit einem Väuser getten, seine Adresse automatisiert umstellen. Oder Zählerstände abgeben oder eine Produktberatung auf höherer im Niveau bekommen. Also ich finde auch vor allem Voice Agents, ist auch neben dem, was du gesagt hast, was das der Vorteil für die Unternehmen selbst ist, die diese Lösung eingeführt haben. Aber um das nochmal wiederzuspiegel für den Anrufer, du kommst da häufig nirgends durch. Und dann beschäftigt dich das eigentlich mindestens mal zwei, drei Stunden, bist du mal durchgekommen. Und dann ist vielleicht eine Sprechstunde vorbei, oder was auch immer. Oder sind immer da dieses, ich rufe an, da geht jemand dran, der nimmt das Zeug auf und irgendwann wird sich dann schon jemand melden, weil es im Back-Lock irgendwo hinterlegt ist. Allein dieses Gefühl, ich hab meine Informationen dort hingeschickt, schicken können. Und auf der anderen Seite können diese Agenten ja auch die Probleme direkt lösen. Genau, das ist auch cool. Also es ist gar nicht so, dass du das, wie so ein Anruf beantwortet nur ist, sondern wir haben auch schon bei einem Kunden umgesetzt, zwei schießweise die komplette End-to-End-Terminvereinbarung. Für zicktausend von Ortsbegehungen, also wo jemand an einen Standort muss und dort mit dem einen Terminvereinbarung muss, zicktausende solche Terminvereinbarung ja automatisieren, wenn mit Voice Agents beim Kunden. Das ist natürlich großartig, weil du plötzlich halt völlig skalierbare Organisationen mit aufbaust, die auch Aufgaben komplett übernehmen können und in Prinzip wirklich für die Endkunden auch und mehrwert bieten, weil sie multilingualen über 50 Sprachen rund um die Uhr Probleme lösen. Ja, weil ich will mich gleich in die Hörde rein, denkt er jetzt wahrscheinlich, er ist voll cool, echt super. Aber ich glaube, so dieser Blocker im Kopf ist dann auch, das kostet wahrscheinlich viel Geld. Also wo man dann sagt, kannst du es vielleicht mal ein bisschen so einschätzen oder ich möchte vielleicht sogar mal anders formulieren, was wird es denn unternehmen? Kosten, wenn man nicht in solche KI investiert. Also das ist total spannend, weil ich glaube, du hast natürlich auf der einen Seite sozusagen die Potenziale, die du nicht hebt. Ja. Du kannst bei Voice Agents in der Regel sagen, ungefähr ein Viertel der aktuellen Kosten. Also du reduzierst auf ein Viertel der aktuellen Kosten. Also du hast eine teilweise eine Kosten ersparenes von über 75 bis 80 Prozent in Kontektsentern. Das ist halt. Das ist nur ein Newscase, ne? Und das ist nur kostenersparenes. - Genau. Aber auf der anderen Seite sage ich auch mal, schaut euch an, ihr steigert die Qualität, ihr steigert die Kunden zufriedenheit, ihr steigert die Skalierbarkeit und so weiter. Das sind alles sozusagen Ramthemen und eines, was so völlig unterbetrachtet wird. In dieser gesamten KI Journey und in ganzen KI-Newscases, es sind andere Geschäftsmodelle möglich. Also du kannst plötzlich. Du kannst proaktiven Service machen, zum Beispiel. Du kannst Crossen-Abselling machen, du kannst auch ganz anders mit Kunden kommunizieren. Du kannst jedem Endkunden ein persönlichen Konzersch anbieten, der seine Vorlieben kennt. Das ist so, wie wenn du immer bei deinem Unternehmen anrufst. Und es geht immer der. der Michael ran. Den Dein Anspreis. - Michael, mit dem du gerne telefonierst und sprichst. Der Deine Sprache spricht, der vielleicht doch Dein Dialekt spricht, der deine komplette Kundenhistorie kennt. Also du kannst plötzlich ganz andere Modelle aufbauen, um Umsatz zu steigern, die Kundenbindung zu erhöhen, und die Kunstfreienheit zu steigern. Das ist so cool. Das geht so ein bisschen verloren, weil alle immer auf die Kosten gucken. Natürlich ist das für auch. die meisten Entscheidungen auch immer sehr relevant. Wo kann man Kosten gerade heute in heutigen Zeit zu ihm sparen? Auf der anderen Seite ist es natürlich. ja, großartig, was man da machen kann. Ja, ist es aber so, jetzt vielleicht nur mal ganz kurz in eurem Prozess zu sagen, wenn man sich informieren möchte, guckt ihr es euch erst mal an, und dann wird dann entschieden, ja, dann machen wir das. Oder ist auch so. analysen, ich meine, es gibt ja auch andere KI-Berade. Ja, mein, du kennst ja wahrscheinlich viele. Ist es dann direkt schon mal mit Kosten verbunden? Oder wie macht ihr das vielleicht? - Nee. Sie anbarnung. Also, wir sprechen in der Regel relativ locker auch mit Kunden. Also. - Ja. Wir haben da super niedrige Hürden, weil wir einfach sagen, es ist ein Kennenlernen auf Augenhöhe. Wir arbeiten am liebsten mit Kunden auf partnerschaftlicher Ebene zusammen, wo wirklich zusammen mit den Projektteams auch überlegt, was hat den größten Effekt für die? Mhm. Dank, dass kostet. Nichts, natürlich nicht, ja, weil man präzibel es echten kennenlernt. Und wir haben auch, es hängt auch immer von den Projektkonzulationen dann ab. Natürlich, ja, wenn wir jetzt irgendwie eine tiefe Analyse machen, dann kostet es schon auch Geld. Aber was wir in der Regel machen, ist auch, oder was wir sehr gerne machen, ist auch, dass wir uns wirklich auch am Erfolg orientieren lassen. Wir haben auch schon Projekte gemacht, wo wir wirklich Outkamp basiert, also pro Automatisierung des Vorgang beteiligt werden und die Implementierung sozusagen nur der Weg dorthin ist. Aber auch natürlich auch auf klassische Implementierungsprojekte. Also es hängt wirklich auch stark davon ab, was unsere Kunden wollen, wenn sie sagen, hey, passt mal auf, wir wollen alle an einem Strang ziehen, ihr automatisiert uns. Und dafür haben wir alle, was davon dann um so besser, weil das ist das, was wir am besten können. Weißt du, da auch die Optimierung, die ihr dann schafft, ist ja im digitalen Raum, aber genau in diesem Prozess den du grad beschrieben hast, wie wichtig ist so Face to Face. Total wichtig. Schon, ne? Also es ist halt schon vor Ort dann, oder? Absolut. Immer vor Ort. Heißt du uns, Greis München eure Kunden? Da. Komplett, da. Ach ja. Wir haben auch einen guten USA. Ach krass. Ja, gut. Dann nur wahrscheinlich digital, oder seid ihr schon mal hingeflobt? Wir sind bisher digital, aber wir werden auch da menchen. Auf der anderen Seite, immer natürlich vor Ort. Wir machen natürlich auch, wenn es am Spilding geht, haben wir auch ein Team, das natürlich dann auch Remote arbeitet ja. Aber natürlich gerne vor Ort, man lernt sich besser kennen, man kann viel besser auch Prozesse aufnehmen, kriegt auch sozusagen auch so genau diese Themen mit. Wo gibt es wieder Stände in Terren? Wo muss man irgendwie auch im Change Management anders vorgehen? Ich brings auch einen Punkt, was ich immer empfehlen würde in solchen Projekten. Sich wirklich sauberer Steakholder Maps zuerstellen, das dann weiß, wer hat welche Themen auf dem Tisch und wo kann man vielleicht auch diesen Change begleiten, damit man die Mitarbeiter mitnimmt. Ich finde auch das auch einfach Thema Vertrauensbasis, was ich dann noch mehr und mehr aufbaut. Auch Bindung zueinander, das bei uns im Programm ist es natürlich auch wichtig, wir haben online Elemente, aber auch immer eigentlich pro Woche eine Präsenz-Session, wo man sagt, "Es Netzwerk, auch jetzt bei in unserem Fall, aber dieses Face to Face ist eine ganz andere Dynamik, du bist ja auch extra hierher gefahren, wir hätten sie auch auch anderen aufnehmen können, ich finde das einfach jetzt schon mal viel, viel schöner. Und ist eine einfach eine andere Dynamik." Und ich finde auch, das ist auch so ein Thema, weil die ganzen KI-Uscases, man denkt immer, "Okay, KI kommt und es nimmt alle Arbeitsplätze weg." Und wir, ich weiß auch nicht, das ist manchmal immer so ein bisschen, da wird sehr viel Angst auch erzeugt. Ich bin 100%ig der Meinung, dass Unternehmen ohne Menschen nicht funktionieren. Ja. Ich bin aber auch 100%ig überzeugt, dass es sozusagen ein Schiff gibt und dass halt auch viele Teile der heutigen Arbeitsprozesse automatisierbar sind, jetzt schon und auch automatisiert werden. Und wir eigentlich gucken sollten, wo setzen wir unsere wirklich wertvollen Ressourcen und ehrlicherweise die Teams sind die besten und die wertvollsten Ressourcen unternehmen, dass wir die da einsetzen, wo sie ihn Spaß bringen, wo sie nicht irgendwie Informationen aus dem PDF in der SAP kopieren oder Fragen beantworten von irgendwelchen Standardsachen, die immer auf ein FQ-Liste findet. Ja, das ist mir echnanliegen. Ja, dass man darauf achtet, Menschen sind voll einzusetzen, wo es ihn Spaß bringt, wo sie mehr wertschiften. Siehst du da auch den Weg hin, also jetzt mal vielleicht mit dem Blick in die Zukunft zu sagen, dieses Bild, das du gerade skizziert hast oder der Wunsch, ne? Ist der für dich realistisch, so wie es in vielleicht zwei, drei, vier, fünf Jahren aussieht, das das so passiert? Ja. 100%ig. Also, wenn jeden Kundenprojekt nimmer sind, ist das genau der Weg? Ja. Wie wir auch natürlich reingehen, an der Stelle und Mitarbeiter trainieren, damit sie diesen Rollenwechsel hinbekommen und damit sie auch verstehen, dass das eigentlich eine Riesenschosse ist. Ja, weil ich glaube, Europa, ich bin riesiger, Europa-Fan. Europa hat so tolle Unternehmen, ist so eine tolle Kulturkreis, so divers und wir haben solche Schätzeln unternehmen und natürlich gibt es immer auch sagen dieses, die wir werden wie getchellent aus anderen Kontinenten und ich glaube vielleicht werden wir nicht das beste Sprachmodell bauen, aber wir werden als Europa wahrscheinlich die besten oder wir haben die Chance, die besten Anwendungen zu bauen und auch die die besten Anwendungen in die Prozesse zu bekommen und praktisch unsere Produkte, die wir heute haben, besser zu machen mit KI. Also, das ist schon mal sehr optimistisch und positiv. Habt du die über die Kollegin hinzukommen, find ich das sehr gut und auch um das Nummer zu in der Streichung, ich bin auch der Meinung, es ist nicht dieses Ersetzen eines Arbeitsplatzes, das wird auch sein, aber ich finde auch eher, es ist diese Rollenschiff. Du hast dann halt eine andere Aufgabe und eine Advanz-Aufgabe, wenn man so will und wenn man sehr positiv formulieren möchte, wie es normalerweise über die Zeit hinweg neue Berufe gibt, gibt es dann halt auch so neue Aufgaben, weil dann heißt das auch wieder ganz fänzig und dann ist man auch vielleicht schon wieder zufrieden, wer weiß, aber ich finde auch es gut zu sehen, wie sich das so langsam etabliert. Wir sind immer noch in den Kindern schon, in dem Sinne. Und da vielleicht auch nochmal die Frage, das wollte ich dich nämlich nur unbedingt fragen. Jetzt haben wir ja so geredet, ja, das klappt alles mit Prozesseoptimierung, das wird gut angenommen. Gibt es aber auch aus deiner Sicht noch Bereiche oder Aufgabe, wo du sagst, Bordeys ist aktuell wirklich sauschwerer mit KI, das zu lösen, also ein Wunschbereich, das ist Wunschdenken, wer Realität war, das ist jetzt dann doch noch schwierig. Ja, ich glaube, also das geht so ein bisschen dann auf die Organisationenstrukturen selber hin. Es hat zum Teil auch an der Mentalität von manchen Unternehmen, das ist aus meiner Sicht der größte Blockeraktur. Ja, okay. Das manche einfach, wie ich sagen, okay, ich tu mir da, also wir haben Angst. Wir sind in den Ofen genossen dafür. Wir wollen es nicht, das ist nur in die Humbu, das funktioniert nicht. Wir beschäftigen uns nicht damit. Technologisch glaube ich, macht es schon Sinn, sich zu überlegen, was sind die Bereiche unternehmen, wo ich eigentlich den größten Impact habe. Und jetzt, also aus meiner Sicht, macht es keinen Sinn, wirklich jeden kleinsten Newscase, also wo man irgendwie zehn Vorgängern im Monat hat und jeder Vorgang kostet dich zehn Minuten, das dann zu automatisieren. Das ist ein großer Fehler, den viele machen, das hier meinen, sie müssen alle Schritte ja automatisieren, das ist Quatsch aus meiner Sicht. Aber ich glaube, die Challenge ist gerade eher die richtigen Newscase zu finden und dann lieber drei davon als 20 im gesamten Unternehmen und die Mitarbeiter mitnehmen. Übrigens, das auch ein Thema ganz in ganz frühen Phasen Mitarbeiter mitzunehmen, bei dieser Journey die Newscase zu ermitteln ist aus meiner Sicht ein Riesenerfolgsfaktor für den Erfolg später in der Umsetzung, weil natürlich Mitarbeiter ihre Ideen eingebracht haben. Also ich krieg es nicht einfach so hinten, genau. Und sie hatten praktisch einen Anteil an den Prozess, an ihrem eigenen Change-Prozess. Und konnten sagen, teilweise hier habe ich Probleme, also es war super cool, an viel Unternehmen kommen Mitarbeiter zu uns und die sagen, mein täglicher, also meine, meine, meine meine Althag, mein Arbeitsalltag ist an denen und denen stellen nervig, weil. Und wir nehmen das dann zusammen auf und am Ende sagen, okay, das können wir lösen. Und das finden natürlich alle total cool und es hat natürlich in mehreren Aspekten ein Vorteil fürs Unternehmen natürlich, weil sie automatisieren für einen Mitarbeiter, weil er diese lästigen Aufgaben los wird und er hatten Anteil daran, das heißt, sie kriegt auch irgendwie mit, wie sich das verändert. Genau, also wird gehört, es ist wirklich eigentlich das Grundort zum Start-up-Wesen. Ja. Kunden an der Lüse. Du musst die Leute halt mit reinnehmen auf die Dreiße und es dann so basteln, damit jeder zufrieden ist und dann, wir hast du dein Produkt verkauft. Genau. Also super paralele und so funktioniert es nämlich auch Kommunikation, ganz, ganz wichtige Faktor auch irgendwo diese Präsenz zeigen und einfach zuhören. Und dann wirklich ist da glaube ich jede Abgehull und hat auch gar nicht mehr so großartige Angst oder findet dann sogar KI freundlich oder sehr positiv. Und da geht der, der sollte der Switch ja hingehen im Endeffekt. Ja. Vielleicht auch noch zum Schluss, der Podcastfolie. Jetzt haben wir ja viel darüber erzählt, was es möglich, was sie aber auch bedenken. Wenn jetzt nochmal jemand zuhören, sagt ja, ich, irgendwie zöger ich doch noch. Was hättest du für einen Rat noch für den? Welchen Tipp oder welche, welche, ja welchen Push möchtest du jetzt noch so mitgeben? Lasst euch Challengeen. Also das ist echt mein, das wirklich mein Tipp, verschlagt diese Phase nicht. Es gibt so viele tolle Möglichkeiten, die man auch schnell nutzen kann. Ich kann ja immer empfehlen, nutzt auch andere Unternehmen, die je nach ähnlichen Branches seid, sind wie ihr, guckt was die machen, schaut wie ihr euch auch ein bisschen schneller bewegen könnt als eure Wettbewerber gerade auch aus anderen Ländern und holt euch Leute rein, die die Erfahrungsaustauschen, Knowledge Impact bringen, also wirklich auch euch Erfahrung aus anderen Unternehmen, Unternehmen reintringen und auch aus der Technologie, weil ich glaube, das, das habe ich ja selber gemerkt früher in meinen ganzen Rollen. Du bist als Mitarbeiter im Unternehmen einfach nicht in der Lage, dich so intensiv mit dem Thema "Kriez" befassen, weil du halt andere Sachen hast auf dem Tisch und nutzt das. Das ist so ein Game-Changer im Prinzip. Also finde ich auch ganz wichtig, dass du das gesagt hast, noch hier zum Schluss, weil viele wollen es immer erst mal allein probieren. Ist ja auch okay, erstmal selber die Erfahrung machen, aber dann auch wirklich zu realisieren und in die Handlung zu kommen. Ich schaff's halt nicht immer im Operat. also hol ich mir jemanden dazu, Expertise von extern, zum Beispiel euch, und man sagt, guck mal bitte drüber, leid mich mal in der Richtung, das gibt ja einfach einen super Gefühl. Ja und vor allem das Ding ist ja, wenn wir sagen, wir sind so sagen Outcome-Based, beteiligt, so sagen das extremste Modell, das ist dann eine win-win situation, das heißt eigentlich kann Unternehmen nichts verlieren, auf der einen Seite, auf der anderen Seite, wir würden nie Use-Cases umsetzen, die sich nicht lohnen und haben natürlich super Flaffraum, was andere Unternehmen ein bisschen relativ schnell, welches Use-Cases ich mit welchen Lösungen gut anbieten. Also ein super, super spannendes Feld, in dem ihr euch bewegt, also da auch weiterhin ganz ganz viel Erfolg natürlich. Dank schön. Ja ich hoffe, es hat dir Spaß gemacht, Nikola, ist die Porto-Pol. Sehr viel, sehr viel Spaß gemacht. Ich hoffe, die Anreise hat sich gelohnt, nach Schwein fort. Ja genau, ja, so in die, ja in der Eltern wo ja immer noch hier in der Region, ne? Dementsprechend, wir hatten es schon vorab für ein Besuch, leider nicht mehr, du musst wieder zurück, nach München, dementsprechend dahin auch eine gute Fahrt. Dank schön. Das hat mir wahnsinnig viel Spaß gemacht, zwar viel dabei, auch mal für mich griffiger zu machen, wie deine Arbeit so ist und wie so in Unternehmen aussieht. Also vielen, vielen Dank. Ich wünsche dir weiterhin ganz viel Erfolg und hoffentlich bis ganz bald. Dankeschön, hat mich sehr gefreut. [Musik]

Podcast Summary

Key Points:

  1. Nicolas Batschardt, Gründer der AI-Konzalt, berät Unternehmen bei der praktischen und messbaren Integration von KI in operative Prozesse.
  2. Viele Unternehmen stecken in Pilotprojekten fest und schaffen den Sprung in den produktiven Betrieb nicht, oft aufgrund fehlenden Fokus und zu schneller technologischer Veränderungen.
  3. AI-Konzalt fokussiert sich auf Anwendungen mit einem Return on Investment unter sechs Monaten, z. B. in den Bereichen Kundenservice, Sales und Dokumentenmanagement.
  4. Die Rolle der Mitarbeiter verschiebt sich von manuellen Tätigkeiten hin zur Supervision von KI-Agenten, was neue Fähigkeiten erfordert.
  5. Mittelständische Unternehmen können oft schneller entscheiden als Konzerne, haben aber weniger Ressourcen für eigene KI-Entwicklungen.

Summary:

In dieser Podcastfolge spricht Nico Hildmann mit Nicolas Batschardt, Gründer der AI-Konzalt, über den praktischen Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Unternehmen. Batschardt betont, dass viele Unternehmen trotz vieler Pilotprojekte Schwierigkeiten haben, KI in den operativen Betrieb zu überführen. Die Hauptgründe dafür seien mangelnder Fokus und die hohe Dynamik des Marktes, in dem Lösungen schnell veralten.

AI-Konzalt unterstützt Unternehmen dabei, die richtigen Anwendungsfälle zu identifizieren und umzusetzen. Der Fokus liegt auf Prozessen mit schnellem Return on Investment, wie der Automatisierung von Kundenservice und E-Mail-Kommunikation. Ein konkretes Beispiel ist die Implementierung von KI-Voice-Agenten, die innerhalb von acht Wochen live geschaltet werden können. Batschardt rät Unternehmen davon ab, eigene Sprachmodelle zu entwickeln, und empfiehlt stattdessen, sich auf die Integration und Anwendung bestehender Lösungen zu konzentrieren.

Ein zentraler Punkt ist der Wandel der Mitarbeiterrollen: Weg von manuellen Tätigkeiten hin zur Überwachung und Steuerung von KI-Agenten. Dies erfordere neue Kompetenzen im Umgang mit KI-Plattformen und Wissensmanagement. Während große Konzerne oft langsamere Entscheidungsprozesse haben, können mittelständische Unternehmen schneller handeln, müssen aber externes Know-how nutzen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

FAQs

AI-Konzalt automatisiert Unternehmen mit KI-Agenten, fokussiert auf Prozesse mit einem ROI unter sechs Monaten, z. B. im Kundenservice, Vertrieb und operativen Bereichen.

Sie nutzen marktreife Lösungen und individuelle Anpassungen für E-Mail-Automatisierung, KI-Voice-Agents und Dokumentenmanagement, oft mit schnellen Ergebnissen in 6-8 Wochen.

Sie identifizieren geeignete Use Cases durch Gespräche mit Fachbereichen und C-Level, nutzen KI zur Analyse und implementieren Lösungen, die messbaren Nutzen bringen.

Viele Unternehmen starten zu viele Pilotprojekte ohne Fokus, haben Zeitmangel und kämpfen mit der schnellen Dynamik des KI-Marktes, was die Umsetzung erschwert.

Durch eigene Erfahrung in Unternehmen versteht man Prozesse, Schwachstellen und Anforderungen besser, was eine effektive Übersetzung in Technologie ermöglicht.

Nein, für den Mittelstand ist es meist sinnvoller, vorhandene Lösungen einzusetzen und sich auf Anwendung, Integration und Mitarbeiterschulung zu konzentrieren.

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