Go back

Sommerfolge: Reisen Jurist:innen anders? Mit Barbara Sternthal

37m 55s

Sommerfolge: Reisen Jurist:innen anders? Mit Barbara Sternthal

Im Podcast „Recht aktuell“ diskutiert Christopher Dietz mit der Autorin Barbara Sternthal, ob Juristinnen und Juristen anders reisen. Sternthal verneint dies und betont, dass Reisevorlieben von persönlichen Interessen und nicht vom Beruf abhängen, auch wenn sich berufliche Neigungen auf die Wahl der Ziele auswirken können. Obwohl sie keine Juristin, sondern Theaterwissenschaftlerin ist, schreibt Sternthal erfolgreich Reiseführer für juristische Zielgruppen, da sie Parallelen zwischen den Regelsystemen im Theater und in der Gesellschaft sieht. Ihre Bücher verbinden Rechts- mit Kulturgeschichte, indem sie Anekdoten an konkreten Orten wie den „Inns of Court“ in London oder dem Dogenpalast in Venedig festmachen. Dabei stehen oft kuriose oder kriminelle Geschichten im Vordergrund, etwa zu den Borgia-Päpsten im Vatikan, was ihre Werke von konventionellen Reiseführern unterscheidet. Sternthals Ansatz zeigt, wie Recht und Geschichte im urbanen Raum erlebbar werden und Reisende zu einer unterhaltsamen wie informativen Entdeckungstour einladen.

Transcription

5305 Words, 33425 Characters

German
Recht aktuell der Podcast Reisen Juristinnen und Juristen anders als andere Menschen? Das liebe Hörerinnen und Hörer frag ich heute im Manz Podcast recht aktuell. Unseren Gast war aber der Sternteil, die Theaterwissenschaftlerin, Übersetzerin und Autorin, hat für den Manzverlag zahlreiche Reiseführer für Juristinnen und Juristen geschrieben. Nebenbei bemerkt auch andere Menschen können diese Reiseführer lesen und ja, bietet uns heute eine Menge Inspirationen für unseren Sommerurlaub. Mein Name ist Christopher Dietz, ich bin im Manzverlag verantwortlich für das Sachbuchprogramm und heiße herzlich willkommen hier in unserem Recht aktuell Podcast. Der befasst sich heute in dieser Sommernummer aus dem Weise mal nicht mit strengfachlichen Dingen, sondern eben mit dem Reisen. Ja, liebe Barbara Sternthal, herzlich willkommen natürlich auch an dich. Danke, lieber Christopher. Danke für die Einladung. Sehr gern. Ja, Barbara, um auf meine Eingangsfrage zurückzukommen, Reisen, Juristinnen und Juristen tatsächlich anders als normale Menschen, als normalsterbliche oder ist es ihr als das Gleiche? Ich denke nicht. Also ich glaube, dass das Reisen eher eine Frage des naturels und der Einstellung ist. Ich fahre lieber individuell oder fahre in einem Klub, all inklusive Kluburlaub. Das ist eher dann eine Frage dessen, was das geschmackst. Also meiner Ansicht nach hat das nichts mit Beruf zu tun, wohl aber mit Interessen. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass zum Beispiel Mediziner ganz gerne irgendwo hinfahren, oder als sich Plätze anschauen, wo irgendwas Bahnbrechen, das in ihrem Fach passiert ist und auch bei Juristen nämlich an ist das so. Also könnt man schon vorstellen, wenn sich Interesse und Beruf irgendwo denkt. Also wenn es nicht nur eine reinen pragmatische Geschichte ist, das ist dann dann auch interessiert das eigene Fach, rechtshistorisches, rechtswissenschaftliches und als Tatut lässt sich ja, wie wir wissen, durch einiges finden. Absolut. Also sprich, es sind eher so die Interessen, die natürlich jeder gerne dann auch beim Reisen irgendwie findet und verfolgt. Vorherzeit ist dann natürlich wieder ganz was anderes. Also wenn ich mir nicht fachlich damit jetzt oder beruflich damit beschäftigen muss und dann wissen, bis dann zum bestimmten Termin mit irgendwas fertig sein muss, dann hat macht es vielleicht auch wirklich Spaß, das eigene Fach immer irgendwie völlig schräg anzugehen. Und so gesehen könnte ich mir dann vorstellen, dass Juristen durchaus ganz gerne auch anders reißen eben. Ja und jetzt, das führt mich natürlich zu der Frage, dass wir haben ja Reiseführer für Juristinnen und Juristen. Wir haben, sie sitzen in einem juristischen Fachverlag hier im Podcast, du bist aber keine Juristin. Ich bin übrigens auch nicht, dass du aber hier nicht so viel zur Sache, aber die, du bist ja Theaterwissenschaftlerin von der Ausbildung her. Also wie kommt es dazu, dass du dich daust sozusagen für Juristinnen und Juristen Bücher zu schreiben? Ja, wenn er so nach meiner Mitte geht, dann wird es sagen, alles ganz erwähltes Bühne oder vielleicht besser noch was für ein Theater. Mich, aber auch Theater funktioniert nach Regen. Also ich war lange im Theater und mich hat aber die Juristerei auch immer interessiert. Es gibt Reden, nach denen, nach denen funktioniert das Miteinander. Und das gilt im Theater ganz genauso. Also kann ich mich durchaus auch grauen, mich was anderes einzuarbeiten und ich bin neugierig. Es ist so viel selber raten. Das ist natürlich da. Aber ich kenn einfach in allen ihren Reiseführern sehr gut gelungen, sich da einzufüllen. Ja, wir sprechen von Regeln. Auf der Bühne gibt es wahrscheinlich eher die ungeschriebenen Gesetze, die Juristen und Juristinnen. Haben die Geschriebenen natürlich ein bisschen lieber. Also wir reden von Gesetzen hier im Wesentlichen. Mit denen tut ich dann natürlich auch befasst. Natürlich. Also auf der Bühne gibt es sogar tatsächlich auch geschribene Gesetze. Aber das nur nebenbei, das ist jetzt nicht so interessant. Ich glaube, dass Gesetze und Recht und Gesetze gehört zu den Grundfeilern unserer Gesellschaft. Das funktioniert nicht anders als mit Regeln, weil im Grunde kennt das doch, sagen, was nützt die schönste Demokratie, wenn wir nicht Regeln und Gesetze haben. Die Minderheiten genauso sagen, was sie zu tun und welche Rechte am Fliechten sie haben wie den Mehrheiten. Was anderes bringen und auch Kommunen, auch Städte, auch Länder, sollten ja funktionieren nach irgendwelchen Rechten ohne die geht es gar nicht. Ja, eigentlich sollte man meine es zu seiner Selbstverständlichkeit, aber vielleicht dann doch wieder nicht so, in der Geschichte vor allem auch. Nein, der Geschichte nicht, keine Selbstverständlichkeit, aber weil wir in einer aufgeklärten Gesellschaft leben, in der das Selbstverständlichkeit ist, wir denken über das überhaupt nicht nach. Also ich denke, in meinem Alltag nicht darüber nach, über Gesetze oder Recht und Pflicht, weil es dazu gehört, weil es gar nicht anders geht, wenn wir über Existenziele nachdenken, dann denken wir über große Bereiche. Das große Ganze, ich weiß nicht, Religion, Philosophie, vielleicht auch Medizin, Heilkunst, wenn man gesund bleiben wollen. Aber Recht und Unrecht, Rechtssicherheit und so weiter ist für uns heute eine Selbstverständlichkeit, war es nicht immer, aber es ist einfach so, dass es für uns deshalb auch ist, es ist eine Selbstverständlichkeit, wenn wir praktisch ja gar nicht anders leben können. Wie gesagt, es gehört zum Alltag und wenn ich über eine Rote anbedrüber gehe, dann weiß ich, dass ich das nicht darf, aber über das denke ich überhaupt nicht mehr nach. Genau, außer die SDFO hat wie unlenkst normiert, dass man bei einem kleinen Zusatzschildchen sogar bei Rot über die Ampelkauf als, aber nur als Fahrradfahrer, glaube ich, einstein. Ja, aber wir reden hier, also wenn wir über Gesetze sprechen und Regensprechend reden wir natürlich über eine Entwicklung, die Jahrhunderte, Jahrtausende alt ist, das ist ja vielleicht gar nicht so leicht, dass irgendwie dann alles in einen Buch hineinzugießen. Ja, dann wird es nämlich spannend, dann wird es jetzt auch für unsere Reiseführerei erspannend, weil sich Berechtigung Gesetze ja stark unterscheiden. Also wir wollen nur in Europa bleiben und es unterscheiden sich Rechte und Gesetze im Laufe der Zeit, aber auch natürlich in den Orten. Und dann wird es relativ interessant, wenn ich als eine Gesellschaft und das jeweils Geld in die Rechte zusammenbringe, dann fangt so zu sagen, das ist sozusagen die Basis für unsere Reiseführer, weil sich daraus unsere Geschichten ergeben. Ja, also das heißt du suchst die anecdotischen Geschichten, die sich dann jeweils mit dem rechtswesen vor Ort irgendwie verknüpfen lassen. Gips da immer genug Material oder ist das schwer, ist das schwer, da irgendwas zu finden oder? Ganz im Gegenteil, also da wird so richtig bunt und viel fältig, da muss man eher weglassen, du weißt, wir haben jedes Mal bei jedem Buch, dass die Diskussion kann ich achtzeiten mehr haben oder nicht. Da gibt es einfach unheimlich viel zu erzählen, weil jederzeit anders ist, weil in jederzeit die Menschen nach bestimmten Regen leben, die im 1700 anders waren als im 1900 und heute. Also da gibt es wirklich ganz viel zu erzählen. Ja, aber das ist einmal den sozusagen der Material Fundus aus dem Beschöpfst, aber wie wird das dann zu einem doch irgendwie umfangs mäßig beschränkten Leiter dann manchmal beschränkten Reiseführer? Über die Geschichte der Menschen, also das interessiert mich auch ganz besonders, sind die Menschen in ihrer Zeit, in ihrem speziellen Rechtssystem. Es macht dann ein Riesenunterschied, ein lebter Mensch in einer Zeit, in einer relativ dem Rechtssicherheit oder in einer völligen Willkür-Herschaft. Das ist ja und die hat trotzdem aber regeln, aber die halt von oben nach unten weitergegeben werden. Das ergibt tatsächlich einen riesigen Pool an Geschichten, das ist, wo ich dann fast auswehlen muss, was sie nehmen und was sie nicht nehmen und dann verorte ich diese Geschichten. Die kann ich in den Städten geografisch verorten und in dem Augenblick, wo ich die auf einem Punkt bringen kann, habe ich ja schon sozusagen mein Ur-Element für einen Reiseführer, eine Geschichte und einen Ort. Ja, und damit sich unsere Zuhörerinnen und Zuhörer das ein Bild vorstellen können, dass dann ein Beispiel, vielleicht das dir besonders selbst im Gedächtnis geblieben ist? Ernst meiner Lieblingsbeispiele der London-Reiseführer, denn habe ich besonders gern geschrieben, weil ich die Arbeit daran besonders interessant und spannend gefunden habe. Und da versuche ich, weil ich da auch die Leser ja nicht nur, das war auch für mich eine Entdeckungsreise, nicht nur in einer der tollsten Metrobolen Europas mitnehmen, sondern die Leserinnen und Leser auch in ein völlig anderes Rechtssystem. Wir wissen, dass das jetzt nicht genau ausfindet. Und zu diesem Rechtssystem gehören in London tatsächlich vier spezielle Orte, die sogenannten "Ins of Court". Das sitzen die Anwaltskammern, das sind vier Anwaltskammern in London und das sind aber ganz wunderschöne Mitten in dieser wurden Risiklauten. Metrobole sind das vierste zeitgefallene Orte, das sind Gebäudekomplexe mit Parks und Wiesen, das ist total still. Es wird mal wirklich von einer Welt in die andere gehen. Und in herkömmlichen Reiseführern kommen diese "Ins of Court" natürlich schon vor, aber nur am Rande. Bei mir werden sie natürlich, kriegen sie schon einen ähren Platz, einen loschen Platz, werden ausführlich beschrieben und ausführlich dargestellt. Ja, das kann ich bestätigen, da war ich selbst auf den Spuren, denn es braucht sich wusste wir davon nichts. Und das ist auch nichts, was man irgendwie, wenn man durch die Stadt geht, wo man zufällig drüber steupert, weil es eben wirklich man muss wissen, wo das ist. Und das sind tatsächlich unglaublich schöne Orte, die, wo man auch ein bisschen ausspannen kann, irgendwie wenn man schon die erste Besichtigungsrunde hinter sich hat. Ja, "Temse Tod" und "Tauer" heißt der Reiseführer über London und die "Ins of Court" nehmen einen ganz besonders prominenten Platz darin ein. Ja, aber mit dieser Reihen der Beschreibung, wenn das solch ein Ort ist, ist er beschrieben, aber dann kommt ja noch wahrscheinlich ein bisschen mehr. Genau, weil, und was wie ich vorhin gesagt habe, also wir haben den Ort, der ist faszinierend, der ist schön, der verbindet sich mit Rechtsgeschichten und dann kommen aber natürlich die Menschen dazu und dann wird es auch lustig. Also, wenn wir jetzt bei diesen "Ins of Court" bleiben, da gibt es natürlich herrliche Geschichten zu erzählen. Ich weiß nicht, mit dem Linklingsin, wo die, also in einen jungen, aufstrebenden Auto eingeladen haben, dort Theater zu spielen. Das war Herr Schähen, Herr Schicks, der mal kurz umgerührt hat. Oder das "Grace" in, wer weiß schon, dass Charles Dickens, der große Charles Dickens Jurist war und seine Laufbahn als Jurist als Sekretär eines Notars in "Grace" in begonnen hat. Nur es war so unendlich langweilig in seinem Job, dass es eine Zeit vor allem damit gebracht hat und dass es offenbar wirklich steht, auch in alten Tagebüchern drinnen, auf die Hüte der vorbeigehenden Damen mit Kirschenkernen zu ziehen. Das ist zumindest ein Verwaltungsdelik, nämlich an. Aber jedenfalls, man sieht, dass manchmal wird es sogar Juristinnen und Juristen ein bisschen fahrt. Dann können Sie aber auf Reisen gehen und deine Reiseführer zu raten ziehen. Ja, wer dich ein bisschen kennt, bzw. wer deine Autorenbiografie im Internet googelt, der merkt das sehr schnell, dass Vinédik, also deine, fast deine zweite Heimat ist, dass du dich sehr eingehend mit Vinédik befasst hast. Und der Serenissima ist ja auch der erste unsere Reiseführer aus dem, ich glaube, Jahr 2000/11, also schon ein weichen Herr. Unglaublicherfolgreich, mehrfach nachgedruckt, sehr ein sehr beliebter Ausgabe. Was hatte ich da, welche? Also gibt es da auch einen Ort, wie es die Insoffkurt in Lungenwaren ein Ort, der dich besonders fasziniert und inspiriert hat für den Buch. Also bei Vinédik gebe ich dir recht, das ist ein bisschen wie eine zweite Heimat und Vinédik ist natürlich per See Inspiration. Weil es ja viele Orte gibt, über die man auch juristisch relevantes erzählen kann, die man nicht ahnen würde. Aber wenn man festmachen möchte, dann am Punkt sind wir natürlich beim Dosenballast. Das ist ganz klar, der Dosenballast ist ja nicht nur, also erst steht erstens mitten brinnern, erst es berühmt, dass die Gebäude Vinédik ist. Da ist Bau- und Kulturgeschichtlich ausgesprochen, interessant. Und der Ander macht deshalb, weil die Vinédiener über die Jahrhundert durch den Mittelmeerraum gefahren sind und sich Bauteile zusammen geraubt haben, wo etwas nicht nicht und nagelfest war. Dann kommt dazu, dass es zu Zeit, dass er in Nissima, also der Serie publik, ein paar der wichtigsten Gremien im Dosenballast behehmertet waren für die Verwaltung des Staates, also der Serie publik. Diese Ämter waren grundsätzlich recht gelehrte, das waren grundsätzliche Risten, die saßen auch alle im Dosenballast, neben dem Dosenballast, befahren sich ein Gefängnis. Die Verbindung zwischen den Gebäuden, sie ahnen es, sie saufzerbrüge und damit ist es dann nicht mehr weit zuerst ein iristischen Anikdote, Casanovas Fluch, das den Blei kamen. Genau, berühmt von dem selber in den Memoal schildert. Richtig, uns war ausführlich. Oder wer auf der Piazetta steht und nach oben schaut, ist der Platz zum Meer hin. Der Dosenballast steht, wenn man es mehr als auf das Patino schaut. Und das sieht man erst in der 1. Etage oben beim Balkon. Sind alle Säulen, sind so beisch und zweiß sind rot. Also nicht unkel rot, aber so rot. Ein Glas, die ersichtlich rot gefärbt. Diese beiden Säuzwischen, diesen beiden Säulen wurden Todesurteile verkündet, beziehungsweise hochgestellt. Es gab ja dort auch Todesurteile gegen hochgestellte Personen, also gegen Patrizia, die wurden dann durchaus auch dort oben vollzogen. Ich hatte irgendwo was deine Buch oder von woanders. Und war ich die Geschichte, dass man zwischen diesen beiden Säulen, nämlich die Säulen, die zum Meer hin sozusagen zeigen, dass man zwischen denen eben nicht durch, also als Venezuela zumindest oder als Ortskundiger, nicht durchgeht, weil das einfach schlechtes Karma bringt. Und so, ich mache mir natürlich ein großes Vergnügen daraus da, immer wenn ich wenig bin, da zu beobachten, wie die Leute dann trotzdem natürlich in Umkenntnis dieser Geschichte, trotzdem durch Stolpern und, ja, wünsche ich Ihnen aber viel Glück, dass dieses schlechte Karma nicht eintreten möge. Nein, absolut nicht. Du hast auch völlig recht die beiden. Was sollt auch nicht zwischen den beiden Säulen, das war auch ein Richtplatz, aber das war der allgemeine Richtplatz. Wenn also wirklich ein Patrizia-Sohn, was passiert ist, das Sohn eines Duschen, wo der hingerichtet, den hat man dann dort oben von diesen Sätsen siedenseits befördert. Verstehe, noch etwas besser, sichtbar für den Festfolgs sozusagen. Genau. Ja, also du verbindest eigentlich, wenn ich das jetzt so irgendwie mal auf halben Weg zusammenfasse, verbindest du rechtsgeschichte mit Kulturgeschichte? Ja, ganz genau, weil ich denke natürlich auch darüber nach, was soll so ein Reiseführer können. Also ein Reiseführer sollte nach, also der idealerweise sehr informativ sein, sollte ein bisschen bliegen und auch unterhalten. Es soll ja auch Spaß machen und mit den Geschichten, die ich finde, mit den Geschichten, die ich recherchieren, dann aufschreibe, hoffe ich, dass mir das überweite Strecken gelingt. Und diese Geschichten mache ich eben dann an konkreten Plätzen fest. Und dazu zählen dann natürlich die Orte in der urbanen Geografie, die Erneussetzungen geschicht man. Andererseits finde ich aber natürlich auch Orte, die tatsächlich mit der Rechtsgeschichte zu tun haben oder mit dem Rechtspflege zu tun haben. Also justizballaste Gerichte, alte Richtplätze, wie wir gerade bei Venetik gesehen haben. Und all das zusammen ist ja im weitesten Sinn auch Kulturgeschichte, die wir hier erzählen. Natürlich ja auch. Und wenn man mal genau hinschaut, dann merkt man ja auch, dass es in fast allen berühmten Städten durchaus eine Menge solche Orte. Absolut. Um die man gar nicht darum kommt, wenn man sich für Recht und Rechtsgeschichte denkt, was ist das? So ist es. Und hast du da ein Beispiel vielleicht auch? Ja natürlich, der Dosenballast ist so ein Beispiel natürlich. Aber wenn wir uns jetzt den aktuellsten Reiseführer, der jetzt zu Ostern erschienen ist niemand. Um ja für rum, bei klärischen Kunst und Kolosseum, wenn wir bringen, ja. Entschuldigung, weiter bitte. Kein Problem. Dann, also wenn wir uns rumnehmen, dann haben wir, sprechen wir dort natürlich klar. Engelsburg, Forum Romanum, Wartikern. Das sind Orte und die kommt man in rum. Überhaupt nicht herum. Das sind touristische Hotspots und natürlich zu meinem großen Glück mit unglaublich vielen juristisch relevanten Annäckdoten verbunden. Ja. Also bei der Engelsburg, der weiß das sogar ich, weil das ja auch als Gefängnis gedient hat. Aber jetzt beim Wartikern würde man ja jetzt als Außenstehender nichts irgendwie ja. Oder zumindest nicht auf das erste Mal etwas juristisches Vermutung. Was gibt es da zu sagen? Du meinst ja dort der heilige Stuhl zu Hause. Genau. Das ist ja eh dumm, weil Menschen sind unterbildendjähriger Irrt keine Ausnahme. Sehr einvollsreich und zeitweilig mit ziemlicher Kriminellakreativität ausgestattet. Und damit finden sich über auch zum Wartikern ausreichend Geschichten. Was man denkt nur an die Renaissance-Beepste, denken die an die Bordscher oder an die Medici-Beepste oder an Delarovare. Die wir haben so üble Machenschaften zum Teil an den Tag gelegt, auf könnte man für noch was lernen. Und das wie was heißen? Ja, die berüchtigten Bordscher zum Beispiel. Ja, das war wirklich eine Familie mit erstaunlicher Krimineller Energie. Mit denen kann man zum Beispiel durch das Bordscher-Abat-Mor im Wartikern planieren. Und da kann man dann schöne Geschichten erzählen über die Morde, die sich der Kardinal und spittere Papst gemeinsam mit seinem ältesten Sohn-Jesere entfallen hat lassen. Oder die sie da zum Teil sogar dort begangen haben im Übrigen. Einem der Ehemann hat er doch der Lucrezia, der wurde tatsächlich im Wartikern gemäuchelt. Aber man kann natürlich auch berichten, gerade von dem Bordscher, kann man dann auch berichten, sehr witzig, finde ich, dass der mehrere Bordelle betrieben hat. Im Wartikern, womit? Nein, nicht im Wartikern schon, in Rom, aber das Wacchirrenstatus hat ja alles zum Wartikern gehört damals, weil er noch lange vor einer Pole hat. Und dass er nicht nur Bordelle betrieben hat, sondern auch ein heranprostituierten Beschäftigt hat. Und das finde ich jetzt dann für Bebste. Ich meine, okay, wir wissen, dass der Herr Bordscher mehrere Kinder hat. Aber es ist doch sehr gewagt, wenn man das weiß, über einen Papst und es ist alles belegt. Also das ist durch Dokumente Bordelle und postituiertes sind durch Bordelle durch Dokumente belegt. Das ist allerdings erstaunlich, hätte man so nicht vermuggelt. Ja, das heißt, also da geht es ja, das sind ja schon abgründe, in die man da hineinschaut. Das heißt, dass der Fokus auf solche abgründe und das, was aus ihnen möglicherweise auch strafrechtlich relevantes hervorgeht, ist dann so ein bisschen auch, dass was deine Reiseführer unterscheidet von jetzt normalen Städtereiseführern. Würde ich so sagen, denn wo andere Reiseführer und nachdem ich gerne Reise besitze, ich auch ein paar Reiseführer und lasse mich ja auch gerne inspirieren von der Kollegenschaft sozusagen. Aber wo sie kursistorisch oder geografisch erzählen und berichten, sind stehen bei mir natürlich die Kriminalgeschichten. Oder sagen wir, bleiben wir beim Terminosjuristisch-Relevante-Geschichten. Und das sind ja nun wirklich sehr oft Geschichten über menschliche oder eher vielleicht auch unmenschliche abgründe, wobei dann die Kuturgeschichte, Politik und so weiter, schon auch interessant ist, aber das sind die Spielwiesen, wo diese mal wiederbühne, wo das alles abläuft. Aber bei mir steht im jeden Fall stehen menschliche Geschichten im Zentrum und weniger die Kuturgeschichte, obwohl auch die interessantes, aber es bleibt. Und man darf auch nicht vergessen, es ist ja egal, was du dann erzählst, der mensch ist ja völlig wuscht, ob der Kläriker ist oder ob das ein Adeliger ist oder ob das ein keine Ahnung. Armamensch ist mensch bleibt mensch, egal, welches Kleider trägt. Ja, wir haben es gesprochen über schon ein bisschen vorgestellt, den aktuellen Reiseführer über rum. Wir haben über den Venedigreise für den London-Reiseführer schon erwähnt. Das ist ja für in dieser Reihe eine ganze Menge Reiseführer, ebenso faszinierende Städte, wie die bereits genamten, was haben wir denn da? Wir haben da also Venedig, haben wir genannt genau, dann danach kamen London und Paris, danach haben wir über unsere, habe ich über unsere Stadt geschrieben, also über Wien und schließlich Berlin und Rome. Und dazwischen habe ich noch einenseits-Depth, der haben wir uns gemeinsam gedraut, einenseits-Depth zu machen und haben über das Ausseherland einen Juristen. Ja, das herrliche Ausseherland, das ja als Sommerfrische sehr beliebt ist, habe ich persönlich sehr gerne gelesen, bin auch gerne dort. Ja, aber warum ist dieser Ausreißer sozusagen, also alles große Metropolen des Ausseherland, ja, doch ein bisschen aus der Welt gefallen, ja, kleiner? Ja, es ist das Herz Österreich, so wie du gesagt hast, wir fahren natürlich wissen mögensbeides sehr gern. Und es hat auch das Ausseherland, hat natürlich was ganz Besonderes, es hat einenseits gelebt. Und das Besondere im Salz ist, dass es ein Kammergut war. Das heißt, das hat dem Kaiser persönlich gehört. Und das führt zu verschiedenen juristischen Ausnahmesituationern für diesen Landstrich. Der trifft diese juristische Ausnahmesituation. Er trifft auf ein sehr rennitäntes Bergfolg, weil wir sowas so sagen. Und ja, lange Rede kurzer sind eine Funtgrube, sondern gleichen. Und auf Zeit geschickt liegt natürlich sehr interessant, auch in jüngerer Zeit. Da ist spannend. Klar, da braucht man gar nicht. Man hat die Geschichte der Kunstwerke aus Wien in den Salzstollen drinnen, die also irgendwie im Nacht- und Nebel-Aktionen gerettet wurden, bevor es den Nazis in die Luft springen konnten. Das ist spannend, dass jeder Gremie. Ja, weil du gerade Gremie sagst, du beschäftigst dich in deinen Reiseführern auch sozusagen auf einen übergeordneten Ebene mit den Texten und Musik und Film, also Literatur und Film, zu diesen Orten. Wie gehst du davor? Ich versuche an und versuche für jede Stadt, ein, zwei gute Gremis zu finden. Also nicht den 97. Gremie von links, sondern wirklich, da versuche ich schon eine gewisse Auswahl zu treffen und dann meine Leserinnen und Leser zu den beschriebenen Schauplätzen in diesen Gremis zu locken. Ja, und warum warst du diesen Weg? Weil ich es ganz spannend finde, die ausgetretenen Pferde zu verlassen. Das fand ich schon, bevor ich Reiseführer geschrieben habe, spannend. Nicht die ins Dunkel herzter turistischen Finstern ist hinabzustecken, sondern wirklich mal ein paarseits zu wagen und ein bisschen woanders hinzugehen. Und bei turistischen, also bei berühmten Städten, ist das, finde ich das besonders lånenswert. Und was heißt ich zum Beispiel in Paris, gibt es natürlich den Kommissär Migré, also die insgesamt 75 Romane von Chosimno und inklusive ein paar Erzählungen. Das ist eine der dicke zentrale Figur, dass man fast klarmöcht, den Hetz wirklich gegeben hat es natürlich nicht. Aber es ist wirklich schön, mit diesen, diese Kriminalromane sind natürlich längst in dem Panaster Literatur aufgestiegen. Das ist nicht im Jello. Wie heißt es, die Challe, die heißen so fettalienischen und die. Die Halt, die Halt, die Halt, die Halt, die Halt, die Halt, die Halt, die Halt, die Halt. Und mit Migré doch Paris zu wandern ist wirklich eine tolle Sache und ist immer ganz was anderes. Ja, mit Migré ist natürlich wirklich kult, aber gibt es auch. Ja, das ist immer noch in den Spuren von Migré wandelt natürlich der Enfälligskuriler. Kommissar nämlich Papthist Adamsberg, der eigentlich aus dem Pyreneen stand. Und der hat einen total intellektuellen Komponion zu Seite, den Adrien von Daniela. Auch die beiden Klingen, das wird es wirklich geben, es gibt sie nichts, es sind eine Erfindung, der Parisa-Schriftstellerin Fred Wager und auch mit den beiden gibt es also äußerst ungewöhnliche Entdeckungsreisen zu unternehmen, eine absolute Empfehlung. Ja, schön. Also, man sollte quasi immer mindestens zwei Bücher dabei haben bei diesem Ton, nämlich eine Reiseführung und dann noch irgendwie ein literarisches Werk. Ja, Filme, wir haben schon von Filmen auch kurz gebrochen, Film-Schauplätze ist natürlich ein Thema, nämlich auch. Absolut, also das macht wirklich Spaß, Filme zu sehen, Filme in einer speziellen Stadt zu sehen und sich dann auf ihre Scherz zu machen, wo wurde das gedreht und dann an diese Orte zu gehen, auch, weil auch da findet man völlig, also Orte, mit denen man jetzt nicht gerechnet hätte oder man kommt dann Orte, mit denen man so nicht am Schirm gehabt hätte, wenn man ein paar Tage in einer Stadt ist. Ja, also da ist ja gerade, ich war komm übrigens gerade aus von einem Berlinwochenende zurück, und gerade da gibt es ja, glaube ich, einiges auch, was irgendwie so Material. Absolut, also Berlin ist überhaupt ein sehr lob ausgedrückter gefundenes Fressen, um diese Brücke zwischen Wirklichkeit und Infektion zu schlagen. Erstens einmal ist das Babels in die Studie aus Babelsberg, die älteste Filmstudie der Welt, wenn ich richtig weiß. Aber auch zwischen Realität und Fiktion gibt es die berühmte Kliniker Brücke. Ich muss immer machen, wie man das ausbricht. Ja, so aus Klirotenklinke. Nein, das ist wieder eine andere Brücke. Die ist drinnen über die Spree, also das Innenstadt, das ist eine Klinikerbrücke. Es geht über die Havel, zwischen Boztam und Berlin. Ja, die Druck, diese Brücke, die Druck während des kalten Krieges tatsächlich den Namen Bridge of Spice, weil an dieser Brücke immer der Agenten Austausch stattgefunden hat. Wirklich. Also das ist wirklich der Geheimdienst der KGB gekommen auf der anderen Seite. Und die haben dann ausgetauscht. Und Bridge of Spice heißt dann auch dieser Film von Stephen Spielberg, mit wunderbaren Tom Hanks und mit dem herrlichen Magr Island. Gar nicht heißt, hat ein Bridge zuhause mit Reilands, britischer Schauspieler. Da wird eben, es wird eine reale Geschichte nacherzählt. Aber da wird das Show da an, wie zu zu sagen, ist an dieser Brücke auch gedreht. Aber natürlich habe ich noch ein paar andere Filme auch in Gratin Berlin. Das ist ein bisschen Lola Rents. Das ist auch so ein Film, der, glaube ich, ganz gut in der Rinnerung ist. Da kommt die rote Klinikerbrücke vor. Ich vergesse immer. Aber da kommt die rote Brücke vor. Und natürlich Matt Stammern als Jason Bourne, ist auch durch Berlin gesaust. Unter anderem über den Alexanderplatz, das ist jetzt nichts, das ist nicht glücklich der Geheimdienst. Aber trotzdem ist es auch lustig, das immer erst der Perspektive zu sehen. Also Film macht viel Freude. Ja. Und in den Filmen ist das dann alles zu bewundern. Du selbst, wenn du jetzt schreibst, über die Städte, also schaust du dann auch, dass du die Schauplätze selber mal gesehen hast und kennst oder. So weit wie möglich absolut. Also ich recherchiere im Vorfeld sehr intensiv. In Büchern, in Bibliotheken, natürlich im Internet. Aber wenn ich dann meinem Stoff zusammengetragen habe, meine Auswahl getroffen habe, dann ist die Reise an den Ort eigentlich unabdenkbar. Ja, also es ist nicht so, dass du mit heutigen Möglichkeiten der Recherche, also Internet, dann gibt es nicht statt Pläne, wo du im 3D sozusagen durch die Stadt gehen kannst virtuell. Könnt man eigentlich meinen Reiseführer kommen, ob jetzt doch bequem zu Hause schreiben. Könnte man. Ich wird aber dann eine trockenen theoretische Geschichte, weil für mich ist es auch für das Schreiben sehr, sehr wichtig den Ort selbst zu erleben, die Atmosphäre zu erleben, Gerüche zu erleben. Wie riecht es? Wie hört sich das an? Ist es laut? Ist es umdriebig? Wenn ich Wegstrecken beschreibe, also wo man von einem Ort zum anderen geht in meinem Reiseführer, ich muss das Wegstrecken will ich auch selber ablaufen, da hilft man dahinter aktiv für Stadtplan im Grunde genommen überhaupt nichts, weil das, das ist nicht authentisch, das kann nie die Authentizität ersetzen, die ich erlebe, wenn ich selber dort bin. Ja, ja, verstehe ich, also mit noch ein welchem Daumen bis Chat GPT dann irgendwie Reiseführer schreiben kann. Zumindest solche Reiseführer schreiben kann. Hast du noch was du gerade beschrieben hast, also wo sozusagen das vor Ort sein und das Aufnehmen der Gegebenheit mit einziehen, hast du ein Beispiel dafür, wo das irgendwie besonders stark der Fall war, jetzt aus deinem Bild. Ja, besonders umdragen, noch einmal rum, also das Aktuellste jetzt, die im Ruhmbruch gibt es spielt Karavaccio durch einen relativ große Rolle. Also ich find, ein grandioser Künstler, gab absolut genialer Künstler, aber ein wahnsinnig jezernigerer Bauke, man dessen Biografie über Weitestrecken bekannt ist, weil er in so vielen Polizei-Reporten und Akten vorkommt, weil er es ständig in den Stegerein war. Und da habe ich einen Speziergang durch mehrere Kirchen, weil die mein Vater schönsten Karavaccio-Bilger hängern in Kirchen in Rom und in die Kirchen. Kann man ja gerade das reingehen und da gibt es also drei oder vier Kirchen, die an einem Weg liegen und da kann man wirklich einen Speziergang machen, von einem Bild zum anderen von Karavaccio noch ein paar andere mitnehmen. Und dieser Weg führt im Prinzip von der Piazza del Popolo zu Piazza na Wona. Das ist ein knapp über einen Kilometer. Kann ich sagen, das ist knapp ein Kilometer, dafür braucht ein normaler Mensch 20 Minuten, wenn er dazwischen die Kirchen geht, also zwei Stunden fertig. Aber das ist natürlich nur die halbe Sache. Erstens haben wir, muss ich wissen, welchen Weg ich nehme. Sind ja drömische Gässchen, das ist ein schöner Weg. Ich muss wissen, welche Zeit ist ideal, um in diese Kirchen zu gehen, um das dort Bilder hängern, wissen ja nicht nur wie das, sondern es wissen noch ein paar andere auch. Ich muss wissen, wie es das Licht, welche Zeit eignet sich am besten. Also ich muss schon selbst wissen, wie sich der Speziergang anfühlt und wie er funktioniert, um dann entscheiden zu können, nehme ich in mein Buch auf oder erspeichst das den Lesern eher. Und was eben da die Leserin und Leser jetzt angeht, das sind, hast du da, wenn du schreibst oder recherchiert hast oder eine bestimmte Vorstellung schon. Also denkst du an die, als in einer bestimmten sozusagen Funktion schon oder mal jetzt davon abgesehen, dass es Juristinnen und Juristen sind, die du im Auge hast? Da habe ich im Auge und ich habe vor allem im Kopf eigentlich Menschen, die diesen Ort, den ich beschreib ich und kenne. Also das ist kein Reiseführer für jemanden, der das erste Mal, keine Ahnung nach Paris fährt oder das erste Mal nach London. Sondern im Idealfall sind es Menschen, die den Ort schon kennen, die schon wissen, wo sie gern essen, gehen, wo sie übernachten. Und die aber neugierig geblieben sind und andere Geschichten haben wollen über den Ort und die dann diese Lieblingsorte erweitern, durch die, die ich in einem Ampite. Ja, also Reisen für fortgeschrittenes sozusagen. Für neugierige Auge, genau. Für fortgeschrittenes und für neugierige, genau. Genau, also man findet jetzt in deinen Reiseführern, was man nicht findet, sind Restaurants, Tipps oder solche Dinge. Also es ist eher so überzeitliche Aspekte, denen du dich wirst. Genau, also ein Restaurants-Tipp gibt es nur, wenn er zur Sache dazu passt, dann durchaus, aber dann muss er wirklich dazu passen. Und ansonsten würde ich sagen, ist es wirklich diese Bücher, die ich mit ganz wirklich mit großen Vergnügen geschrieben habe, das ideales Geschenk für Menschen, die ihren Horizont in den Städten ein bisschen erweitern wollen und neugierig geblieben sind. Liebe Bauer, das nehme ich als Schlusswort. Sehr gerne. Unsere kleinen Summer-Session hier im Mansportcast-Julefin. Dank für deinen Besuch, vielen Dank für die vielen schönen Bücher, die du für den Mansverlag und seine Kundinnen und Kumpen geschrieben hast. Liebe Hörerinnen und Hörer, Sie waren heute Zeuge einer Ausnahme. Numer ist sozusagen ein unseres Podcasts einer Sommere einer kleinen Sommernummer, wo wir es mal nicht ganz so ernst juristisch genommen haben. Wenn Sie einen gefallen hat, "Share" und "Share" und "Like" und empfehlen Sie uns weiter. Die Bücher von Barbara Sternthal, die ich jetzt nicht noch einmal aufzähle, finden Sie alle im Mans-Webshop-Untershop.mans.at. "Ath" wir liefern sehr schnell, das heißt, es geht sich noch aus vor dem Urlaub. Und ja, ich wünsche Ihnen einen schönen Sommer und freue mich, wenn Sie das nächste Mal bei unserem Podcast wieder dabei sind. Das war Recht aktuell, der Podcast. Zuhören auf "Mans-Ath" / Podcast und überall wo es Podcast gibt. Sie haben Themenvorschläge oder Wungskäste, dann schreiben Sie uns an [email protected]. Abonnieren "Share" und "Like" Sie uns, wenn Ihnen die Sendung gefallen haben. Bis zum nächsten Mal.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Reiseverhalten hängt von individuellen Interessen und nicht vom Beruf ab, wobei berufliche Neigungen Reiseziele beeinflussen können.
  2. Die Autorin Barbara Sternthal schreibt juristische Reiseführer, obwohl sie Theaterwissenschaftlerin ist, da sie Regelsysteme in Gesellschaft und Theater als ähnlich betrachtet.
  3. Die Reiseführer verbinden Rechtsgeschichte mit Kulturgeschichte, indem sie Anekdoten an konkreten Orten wie den "Inns of Court" in London oder dem Dogenpalast in Venedig verorten.
  4. Der Fokus liegt auf juristisch relevanten oder kriminellen Geschichten, die touristische Hotspots wie Rom mit neuen Perspektiven bereichern.

Summary:

Im Podcast „Recht aktuell“ diskutiert Christopher Dietz mit der Autorin Barbara Sternthal, ob Juristinnen und Juristen anders reisen. Sternthal verneint dies und betont, dass Reisevorlieben von persönlichen Interessen und nicht vom Beruf abhängen, auch wenn sich berufliche Neigungen auf die Wahl der Ziele auswirken können. Obwohl sie keine Juristin, sondern Theaterwissenschaftlerin ist, schreibt Sternthal erfolgreich Reiseführer für juristische Zielgruppen, da sie Parallelen zwischen den Regelsystemen im Theater und in der Gesellschaft sieht.

Ihre Bücher verbinden Rechts- mit Kulturgeschichte, indem sie Anekdoten an konkreten Orten wie den „Inns of Court“ in London oder dem Dogenpalast in Venedig festmachen. Dabei stehen oft kuriose oder kriminelle Geschichten im Vordergrund, etwa zu den Borgia-Päpsten im Vatikan, was ihre Werke von konventionellen Reiseführern unterscheidet. Sternthals Ansatz zeigt, wie Recht und Geschichte im urbanen Raum erlebbar werden und Reisende zu einer unterhaltsamen wie informativen Entdeckungstour einladen.

FAQs

Nein, Reisen ist eher eine Frage des Naturells und der Interessen, nicht des Berufs. Juristen können genauso individuelle oder Pauschalreisen bevorzugen wie jeder andere auch.

Die Autorin verbindet Rechtsgeschichte mit Kulturgeschichte, indem sie juristisch relevante Anekdoten an konkreten Orten verortet. Dabei entstehen informative und unterhaltsame Geschichten für die Leser.

Orte wie die 'Inns of Court' in London oder der Dogenpalast in Venedig bieten faszinierende Einblicke in Rechtssysteme und Rechtsgeschichte. Auch in Rom finden sich viele juristisch relevante Stätten.

Die 'Inns of Court' sind vier historische Anwaltskammern, die wie Oasen der Ruhe in der Metropole wirken. Sie sind zentral für das englische Rechtssystem und bieten reiche Geschichten, wie die von Charles Dickens als Jurist.

Sie verknüpft juristische Themen mit kulturellen Orten und menschlichen Geschichten, etwa durch Anekdoten über historische Persönlichkeiten oder Ereignisse, die Recht und Alltag verbinden.

Ja, es gibt eine Fülle an Material, da sich Rechtssysteme und Geschichten über Zeit und Ort stark unterscheiden. Die Herausforderung liegt eher in der Auswahl der spannendsten Geschichten.

Chat with AI

Loading...

Pro features

Go deeper with this episode

Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.