Sommer vorbei - Warum dein Vitamin-D-Speicher jetzt leer läuft
from Jung bleiben beim Älterwerden - Der VitaMoment Podcast
14m 17s
Der Vitamin D-Speicher wird im Herbst bereits im September abgebaut, selbst wenn der Sommer noch warm ist. Die Haut produziert Vitamin D nur unter UVB-Strahlung, die im Sommer ausreichend ist, aber ab Oktober stark nachlässt. Viele Menschen verrechnen das Sommergefühl mit ausreichendem Vitamin D, doch faktisch ist die Aufnahme oft durch Sonnencreme, Innenraumaktivitäten und altersbedingte Hautveränderungen eingeschränkt. Vitamin D3 und K2 sind eng miteinander verbunden: D3 ermöglicht die Aufnahme von Kalzium, K2 lenkt es gezielt in die Knochen. Ohne K2 könnte Kalzium in Gefäßwänden ablagern. Die Einnahme sollte mit Fett kombiniert werden, idealerweise morgens oder mittags, um eine optimale Aufnahme und keine Störung des Schlafes zu gewährleisten. Bei höheren Dosen ist eine Kombination mit K2 ratsam. Ein häufiger Fehler ist die zu späte Einnahme, nachdem Symptome wie Müdigkeit auftreten, was die Versorgung im Herbst verzögert. Daher ist jetzt der ideale Zeitpunkt, um eine regelmäßige Grundversorgung mit Vitamin D zu beginnen, um den Winter gut zu überstehen.
Willkommen beim Vita-Moment-Podcast, ich bin Susanne und hier dreht sich alles darum,
wie ihr fit, energiegeladen und gesundes Deben geht und das am besten bis hin zu eralter.
In dieser Folge schauen wir uns an, warum euer Vita-Mint-D-Speicher ab dem Herbst anfängt zu fallen,
wie viel euch der Sommer eigentlich wirklich gebracht hat und warum Vita-Mint-D3 und K2 ein Team sind,
das unbedingt zusammen gehört.
Ganz viel Freude beim Zuhören.
Na, wie geht es euch so nach diesem Sommer?
Ich hoffe, ihr konntet ihn alle richtig schön genießen und vielleicht hatte eine oder andere von euch
ja jetzt noch seine Sommerbräune, vielleicht war die gerade nochmal im Urlaub,
dann habt ihr ordentlich Sonne getankt und wahrscheinlich denkt ihr an alles andere,
aber nicht an eurem Vita-Mint-D-Spegel.
Auch manchmal trug dieses Gefühl, dass wir denken, nach dem Sommer erst mal richtig gut versorgt zu sein.
Der Vita-Mint-D-Speicher, den ihr euch über den Sommer aufgebaut habt,
ist nämlich kein Vorrat, der euch bestiefe in Winter trägt.
Er beginnt schon jetzt, im Oktober spürbar zu schrumpfen.
Und genau das möchte ich heute mal ein bisschen näher erklären, warum das so ist,
wie viel euch der Sommer wirklich gebracht hat und was ihr jetzt tun könnt,
damit ihr nicht bald schon mit einem echten Vita-Mint-D-Mangel dasteht.
Fangen wir mal ganz vorne an, nämlich damit, wie euer Körper Vita-Mint-D überhaupt dildet und speichert.
Vita-Mint-D ist eigentlich streng genommen gar kein klassisches Vita-Min, sondern ein Hormon,
das euer Körper unter Einfluss von UVB-Strahlung in der Haut selbst herstellt.
Dafür wird eine bestimmte Kollesterinform in der Haut umgewandelt,
über die Körperwärme weiter zu Vita-Mint-D-3 und dann zur Leber transportiert.
Und in der Leber passiert der entscheidende Schritt für unser gräutiges Thema.
Dort wird nämlich das Vita-Mint-D in seine Speicherform umgewandelt,
das sogenannte Kalsidiol, auch 25 OHD genannt.
Das ist die Form, die im Blut zokuliert und die gemessen wird,
wenn ihr euren Vita-Mint-D-Spiegel bestimmt lasst.
Diese Speicherform hat eine halbwärtszeit von ungefähr zwei bis vier Wochen.
Das heißt, ohne neuen Nachschub ist nach zwei bis vier Wochen bereits die Hälfte davon wieder abgebaut.
Und jetzt kommt der Punkt, der für uns heute so wichtig ist.
In unseren Breitengaden reicht die Sonneintensität für einen nennenswärte Vita-Mint-D-Eigen-Synthese in der Haut
nur ungefähr von April bis September.
Manche sagen auch bis in den Oktober hinein, aber das kommt natürlich darauf an,
wo genau ihr wohnt und auch wieder das Wetter mit spielt.
Ab jetzt, wenn die Tage deutlich kürzer werden und die Sonne viel flacher steht,
produziert eure Haut, also kaum noch oder eben auch gar kein neues Vita-Mint-D mehr.
Der Nachschub versiegt so langsam und was jetzt passiert ist ganz einfach.
Euer Vita-Mint-D-Spiegel, der eine halbwärtszeit von wenigen Wochen hat,
bekommt keinen Nachschub mehr und beginnt sich dann eben Woche für Woche abzubauen.
Und deswegen ist es auch gar kein Zufall, dass viele Menschen schon im spätherbst
oder spätestens im Winter in ein Vita-Mint-D-Mangel rutschen.
Der Grundstein dafür wird aber sogar schon im September gelegt.
Wenn zwar noch die letzten warme Tage da sind, die Sonne aber ihre Kraft
für die Vita-Mint-D-Bildung eigentlich schon verloren hat.
Und ich kann total verstehen, für viele fühlt sich das erst mal komisch an,
weil man ja eben vielleicht noch draußen sitzt, ohne Jacke rausgeht
oder sogar nach meinen paar Tage am Meer verbringt.
Aber die UV-B-Strahlung, die für die Vita-Mint-D-Bildung notwendig ist,
hat eben ihren ganz eigenen Rhythmus, der sich am Sonnenstand orientiert
und nicht dahin ob es sich draußen noch warm anfühlt.
Und deswegen kann es eben sein, dass hier euch im September zwar noch Pudelwohl
und sommerlich fühlt, euer Vita-Mint-D-Speicher aber schon ganz leise angefangen hat zu sinken.
Jetzt kannst du man ja denken, na gut, dann habe ich ja zumindest die letzten Monate
ordentlich aufgefüllt und ein Puffer für den Übergang.
Und hier möchte ich einmal ehrlich mit euch sein, denn genau das ist bei den meisten Menschen eben nicht der Fall,
zumindest nicht in dem auch aus Maß wie viele Menschen glauben.
Die deutsche Gesellschaft für Ernährung sagt, dass es für eine ausreichende Körper-Eigne-Vita-Mint-D-Bildung genügt,
Sicht, Hände und Arme unbedeckt und ohne Sonnenschutz 2-3-mal pro Woche
für die Hälfte derzeit auszusetzen, in der man sonst einen Sonnenbrand bekommen würde.
Das sind jener Hauttyp und nach Sonnintensität im Frühling und Sommer ungefähr 5-25 Minuten.
Und das klingt erstmal relativ wenig.
Aber wenn wir immer ehrlich in unseren Alltag schauen, wie viele von euch waren im Sommer wirklich regelmäßig,
2-3-mal pro Woche mit unbedeckten Gesicht, Arme und Händen und ohne Sonnencreme draußen.
Ich vermute deutlich weniger, als ihr vielleicht denkt.
Und genau hier steckt nämlich die typischen Steuper fallen.
Der erste große Punkt ist Sonnencreme.
Diesen natürlich absolut wichtig für unseren Hautschutz und das möchte ich auch gar nicht in Frage stellen.
Aber schon ein niedriger Lichtschutzfaktor kann die UVB-Strahlung,
die wir eben für die Vitamin-D-Bildung notwendig brauchen, teilweise abschwächen.
Das heißt, wer im Sommer konsequent eingekremt draußen war, was hier auch richtig ist,
hat dadurch gleichzeitig deutlich weniger Vitamin D gebildet, als es auf den ersten Blick scheint.
Der zweite Punkt ist unser tatsächlicher Alltag.
Viele von uns verbringen den Großteil des Tages in beschlossenen Räumen,
den Büro, den Auto oder einfach drinnen.
Selbst im Sommer heißt viel draußen gewesen, oft eher kurze Wege, die Mittagspause auf dem Balkon
oder einen kleiner Feierabenspaziergang.
Das ist zwar alles besser als nichts, aber es nimmt oft nur kurze punktuelle Momente
und nicht die regelmäßige größere Hautfläche, die für eine wirklich gute Vitamin-D-Bildung nötig wäre.
Der dritte Punkt ist eine Altersangelegenheit.
Es ist nämlich so, dass mit zunehmendem Alter die Fähigkeit der Haut Vitamin D zu bilden, abnimmt.
Die Haut wird ein bisschen dünner und enthält auch weniger von der Vorstufe aus der dann unter UVB-Strahlung Vitamin D entsteht.
Was ich euch damit sagen möchte, ist ein sommerlich gebräuntter Tor,
es wirklich keine Garantie für einen guten Vitamin D-Spiegel.
Eine Studie an einer norddeutschen Uniklinik hat das genauer untersucht.
Dort wurde der Vitamin D-Spiegel von zwei Berufsgruppen untersucht.
Die eine Berufsgruppe, viel drin arbeiten, die andere viel draußen.
Messzeitpunkt war September.
Das Ergebnis zeigt, dass selbst zu diesem Zeitpunkt ein relevanter Teil der Teilnehmten unterhalb einer wirklich guten Versorgung lag
und das obwohl ein Teil von ihnen beruflich regelmäßig der Sonne ausgesetzt war.
Und das heißt für uns jetzt natürlich auch nicht, dass der Sonne mal gar nichts bringt, ganz im Gegenteil, er ist eben die Basis.
Aber bei den meisten von uns ist dieser Speicher deutlich kleiner als das Gefühl von "Ich war doch die ganze Zeit draußen" vermuten lässt.
Und ein kleinerer Speicher, der ab jetzt auch noch schneller schrumpft, weil kein Nachschub mehr kommt, ist natürlich auch einfach schneller leer.
So jetzt wollen wir wissen, dass es ziemlich sinnvoll sein kann in eigenen Vitamin D-Spiegel im Herbst aktiv im Blick zu behalten.
Möchte ich mit euch nachher auf etwas schauen, dass dabei oft übersehen wird. Und zwar ist es das Vitamin K2.
Vitamin D3 hat im Körper eine ganz zentrale Aufgabe im Kallziumstoffwechsel.
Es sorgt nämlich dafür, dass Kallzium aus der Nahrung um Darm überhaupt aufgenommen werden kann.
Und ohne ausreichend Vitamin D würde ein großer Teil des Kallziums, was ihr Essen einfach ungenutzt wieder ausgeschieben werden.
Was aber viele nicht wissen ist, dass Vitamin D3 quasi nur das Material liefert, nämlich das Kallzium im Blut.
Es entscheidet aber nicht darüber, wo dieses Kallzium am Ende landet. Und genau da kommt Vitamin K2 ins Spiel.
Studien dort darauf hin, dass Vitamin K2 bestimmte Proteine im Körper aktiviert, die beispielsweise dafür sorgen, dass Kallzium gezielt in die Knochen Matrix eingebaut wird.
Oder, dass sich Kallzium nicht in den Gefäßwänden oder anderen Weichteilen ablagert, wo es eigentlich gar nicht hingehört.
Anhanden sich K2 also ein bisschen wie ein Verkehrslenker vorstellen, der das Kallzium an die richtigen Adressen schickt,
während D3 dafür sorgt, dass überhaupt genug Kallzium im System ankommt.
Besonders relevant wird das Thema K2 je höher die Vitamin D-Doses ist, die ihr einnehmt.
Je mehr Kallzium durch eine hohe Vitamin D zuverüberhaupt erst aufgenommen wird, desto wichtiger wird natürlich auch die Frage, wohin dieses Kallzium anschließend geleitet wird.
Deshalb kombinieren wir bei unseren Vitamin D-Kapseln das Vitamin D3 ganz gezielt mit K2.
Bei unseren Vitamin Döl haben wir uns aber hingegen bewusst gegen K2 entschieden aus dem Grund, dass Vitamin K eben auch eine Rolle bei der Blutgerinnung spielt.
Und wer Blutverdünner einnimmt, sollte zusätzliches Vitamin K nur nach ärztlicher Rücksprache zu sich nehmen.
Mit den Tropfen könnt ihr dann eben eure Doses ganz flexibel unabhängig von K2 anpassen.
Kommen wir zum ganz praktischen Teil, denn hier passieren wirklich die häufigsten Fehler.
Fangen wir mal mit der Dosierung an.
Je deutsche Gesellschaft für Ernährung nennt als Schätzwert für eine Angemessen zuvor bei fehlender Körper, eigener Bildung 800 internationale Einheiten Vitamin D pro Tag für Erwachsene.
Das ist quasi die Basisversorgung, mit der einen Mangel verhindert werden soll.
Wichtig ist aber, dass es hier extrem darauf ankommt, wie euer aktueller Vitamin D-Status ist, weil nicht die selbe Dosis automatisch für jeden Menschen gleich gut funktioniert.
Wenn ihr sagt, okay, ihr wollt wirklich nur diese Grundversorgung, dann sind 800 bis 1000 Einheiten ein guter Richtwert.
Ansonsten empfehle ich euch wirklich, euren Vitamin D-Spiegel messen zu lassen und dann mit Hilfe einer guten Beratung bei Arzt soll der Heilpraktiker zu dosieren.
Sollte euer Wert nämlich schon sehr niedrig sein, dann kann es sein, dass ihr erst mal eine deutlich höhere Dosis zum Auffüllen braucht.
Und dann könnt ihr. eben mit der Erhaltungsdose weiter machen. Der zweite große Punkt ist das Timing in
ein halbes Tages. Wiederwindee ist fettblösslich, das bedeutet es braucht etwas Fett um im
Daumen überhaupt gut aufgenommen zu werden. Als Richtwert gelten ihr ungefähr 10 bis 15
gern Fett die zur gleichen Mahlzeit dabei sein sollten. Also zum Beispiel ein bisschen Butter
aufs Brot, ein Ei zum Frühstück oder ein Löffel Nüsse. Nehmt ihr euer Vitamin D auf
nüchternen Magen komplett ohne Fett ein, dann wird leider ein großer Teil davon schlechter
aufgenommen und ihr verschengt einfach Wirkung. Was die Uhrzeit angeht, empfehlen wir
Vitamin D lieber Morgens oder Mittags einzunehmen statt spät abends. Der Hintergrund dazu
ist, dass Vitamin D die Ausstück von Milatronien beeinflussen kann. Und das ist ja unser
Schlaformon. Und bei empfindlichen Menschen kann dann eben eine abendliche Einnahme
den Schlaf stören. Das betrifft jetzt gar nicht unbedingt jeden gleichstark, aber wenn
ihr eben merkt, dass ihr nach der abendlichen Einnahmen ein bisschen schlechter einschlaft,
probiert einfach mal es auf Morgens oder Mittags zu verschieben. Ein Fehler, der auch ganz
häufig passiert ist, dass Vitamin D isoliert betrachtet wird, ohne die Kofaktoren wird
zu denken. Damit Vitamin D im Körper überhaupt in seiner aktive Form umgewandelt werden
kann, braucht es unter anderem ausreichend Magnesium. Wer also chronisch wenig Magnesium im
Körper hat, kann auch von einer hohen Vitamin D zuvor weniger profitieren, als eigentlich
möglich wäre, weil die Umwandlung ins Stocken gerät. Und wie eben besprochen, bei höherend
Dosen lohnt sich natürlich auch der Blick auf K2, damit das durch Vitamin D besser
aufgenommen ist, kaltium auch am richtigen Ort landet. Und dann gibt es noch einen ganz,
ganz typischen, seesonalen Fehler, den ich euch zum Abschluss mitgeben möchte. Viele
Menschen denken im Frühling, soweit die Tage länger werden und die ersten warmen Sonnen
strahlen kommen, dass sie ihr Vitamin D jetzt nicht mehr brauchen. Das Problem dabei ist,
bis die Körper eigene Bildung wirklich wieder zuverlässig in Gang kommt, dauert es
eine Weile, meistens sogar bis in den späten Frühling oder Anfang des Sommers hinein. Wer
jetzt die Einnahme zu früh beendet hat, genau in dieser Übergangsphase eine kleine Lücke.
Und das Gleich gilt eben jetzt auch im Herbst nur umgekehrt. Wer erst dann anfängt, wenn
er die ersten Symptomer eines Mangels spürt, also erst im November oder Dezember, hinkt
dem eigentlichen Bedarf schon ein Stück länger hinterher. Deswegen ist genau jetzt während
der Speicher gerade erst anfängt zu sinken, ein wirklich guter Moment, um mit einer regelmäßigen
Grundversorgung zu starten, statt eben erst zu reagieren, wenn ihr euch schon Schlapp
und Energie losfühlt. So zum Abschluss fasse ich euch nochmal die wichtigsten Punkte von
heute zusammen. Erstens, euer Vitamin D Speicher hat eine halbe Wärtszeit von nur wenigen
Wochen und bei eurer Haut ab jetzt kaum noch neues Vitamin D produziert, beginnt der Speicher
schon am September zu sinken, auch wenn ihr euch vielleicht noch ziemlich sommerlich fühlt.
Zweitens, der Sommer allein bringt bei vielen Menschen weniger, als man denken würde,
unter anderem wegen der Sonnencreme, viel Zeit in Innenräumen und einer altes bedingten
nachlassenden Eigensynthesie der Haut. Punkt drei, Vitamin D3 und K2 gehören sinnvoll
zusammen, weil D3 für die Kallzümaufnahme sorgt und K2 dafür, dass dieses Kallzüm an den
richtigen Stellen landet, allen voran in den Knochen. Und Viertens, bei der Einnahme selbst
zählt, Fett dazu, lieber morgens oder Mittags, bei höheren Dosen im Zweifel den Blutwärt
checken lassen und das am besten jetzt starten, statt erst im Winter zu reagieren. Danke,
dass ihr heute wieder mit dabei wart, den Link zu unseren Vitamin D3+K2 und auch zum
Vitamin D3 Öl findet ihr immer in den Schonauts unter der Folge. Wenn euch diese Folge gefallen
hat, dann teilt sie gern mit Freunden oder der Familie und natürlich freuen wir uns auch
immer über euer Feedback und eure Themenwünsche, wenn ihr welche habt, kommentiert dazu einfach
bei Spotify oder YouTube oder schreibt uns ein Podcast @vitamoment.de, erworts App oder
auf Instagram. Ich lese wirklich alles und freue mich immer sehr
über den Austausch mit euch. Wir hören uns nächsten Sonntag und denkt dran, es ist
nie zu spät, sich jung zu fühlen. Macht's gut!
Podcast Summary
Key Points:
Der Vitamin D-Speicher hat eine halbwertige Lebensdauer von zwei bis vier Wochen und beginnt bereits im September abzusinken, obwohl der Sommer noch warm ist.
Die Sonnenstrahlung, die Vitamin D in der Haut bildet, ist nur in den Monaten April bis September ausreichend, wobei die Wirkung durch Sonnencreme, Innenraumaktivitäten und altersbedingte Hautveränderungen beeinträchtigt wird.
Vitamin D3 und Vitamin K2 sind eng miteinander verbunden
Ein sommerlich gebräunter Körper ist kein sicheres Zeichen für ausreichenden Vitamin D-Spiegel, da die Aufnahme oft unterbewertet wird.
Die Einnahme von Vitamin D sollte mit Fett verfeinert werden, idealerweise morgens oder mittags, um eine bessere Aufnahme und weniger Störung des Schlafes zu gewährleisten.
Bei hohen Dosen ist eine Kombination mit Vitamin K2 sinnvoll, um die Kalkaufnahme zu optimieren und vermeiden, dass Kalk in falschen Gewebeabschnitten ablagert.
Viele Menschen beenden die Einnahme zu spät, nachdem Symptome wie Müdigkeit auftreten, was die regelmäßige Versorgung im Herbst verpasst.
Eine frühe, kontinuierliche Einnahme von Vitamin D im Herbst ist entscheidend, um den Rückgang des Speichers effizient zu verhindern und den Winterwirkung zu sichern.
Summary:
Der Vitamin D-Speicher wird im Herbst bereits im September abgebaut, selbst wenn der Sommer noch warm ist. Die Haut produziert Vitamin D nur unter UVB-Strahlung, die im Sommer ausreichend ist, aber ab Oktober stark nachlässt. Viele Menschen verrechnen das Sommergefühl mit ausreichendem Vitamin D, doch faktisch ist die Aufnahme oft durch Sonnencreme, Innenraumaktivitäten und altersbedingte Hautveränderungen eingeschränkt.
Vitamin D3 und K2 sind eng miteinander verbunden: D3 ermöglicht die Aufnahme von Kalzium, K2 lenkt es gezielt in die Knochen. Ohne K2 könnte Kalzium in Gefäßwänden ablagern. Die Einnahme sollte mit Fett kombiniert werden, idealerweise morgens oder mittags, um eine optimale Aufnahme und keine Störung des Schlafes zu gewährleisten.
Bei höheren Dosen ist eine Kombination mit K2 ratsam. Ein häufiger Fehler ist die zu späte Einnahme, nachdem Symptome wie Müdigkeit auftreten, was die Versorgung im Herbst verzögert. Daher ist jetzt der ideale Zeitpunkt, um eine regelmäßige Grundversorgung mit Vitamin D zu beginnen, um den Winter gut zu überstehen.
FAQs
Der Vitamin D-Speicher hat eine Halbwertszeit von zwei bis vier Wochen. Ab Oktober produziert die Haut kaum noch Vitamin D, da die UV-B-Strahlung schwächer wird, und der Speicher beginnt sich schrittweise abzubauen.
Viele Menschen nehmen an, dass der Sommer ausreicht, aber die tatsächliche Bildung hängt von der Hautexposition, der Sonnencreme und der Hauttyp ab. Ohne regelmäßige, unbedeckte Sonnenzeit wird wenig Vitamin D gebildet.
Vitamin D3 ermöglicht die Aufnahme von Kalzium aus der Nahrung, während Vitamin K2 dafür sorgt, dass Kalzium gezielt in die Knochen gelangt und nicht in Gefäßwände ablagert.
Nein. Der Körper bildet Vitamin D im Sommer selbst, aber der Speicher ist nur für wenige Wochen lang. Ab September beginnt er zu sinken, daher ist eine regelmäßige Einnahme im Herbst sinnvoll, bevor ein Mangel auftritt.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt 800 internationale Einheiten pro Tag. Bei niedrigem Spiegel kann eine höhere Dosis notwendig sein – dies sollte jedoch nach ärztlicher Beratung erfolgen.
Vitamin D muss mit Fett aufgenommen werden und wird im Körper in seine aktive Form umgewandelt. Ohne ausreichend Magnesium oder Fett kann die Wirkung eingeschränkt sein.
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