Social Media mit KI skalieren: Die besten Quick Wins aus der Praxis
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In der Podcastfolge diskutieren die Moderatorin und KI-Expertin Wiki den Einsatz von KI im Social-Media-Management. KI kann zahlreiche Aufgaben effizient übernehmen, darunter Ideengenerierung, Content-Erstellung, Planung von Redaktionskalendern und Reporting. Kritische Bereiche wie kreative Gestaltung, Community-Management und finale Freigaben sollten jedoch weiterhin vom Menschen kontrolliert werden, um Authentizität und Qualität zu wahren. Für eine erfolgreiche KI-Nutzung ist eine klare Strategie grundlegend, die Ziele, Zielgruppe und Markenstimme definiert. Zudem sind das Beherrschen von Prompting-Techniken und die Auswahl weniger, aber geeigneter Tools (wie ChatGPT oder Gemini) entscheidend, statt sich in zahlenden Abonnements zu verlieren. KI wird als unterstützendes Werkzeug verstanden, das Arbeit erleichtert, aber nicht die menschliche Verantwortung und kreative Führung ersetzt. Der Fokus liegt darauf, KI als „Praktikanten“ einzusetzen, der entlastet, während der Mensch strategisch und authentisch agiert.
Herzlich willkommen zu "Wart des Social Power" bei BabyGuard Business. Deinem Podcast zu allen Themen rund um Social Media heute mit Brandheißen. Gehypten, fast schon überhypten Thema KI und Social Media. Bear with me, das wird jetzt hier kein Hypebums. Machen wir uns dies vor, KI-Tool sind unsere besten Effizientesten und manchmal auch in liebsten Kolleginnen. In dieser Folge bespreche ich mit Wiki unsere KI-Frau des Vertrauens. Vorstellung kommt gleich noch darüber, was zu einem perfekten Social Media KI-Set-Up dazu gehört. Welche Tools er machst sind, welche Tast wir mit ruhigen Gewissen auslagern können. Vor allem besprechen wir aber, wie man mit KI am besten zusammenarbeitet. Diese Folge ist wirklich für alle KI-Nutzer-Innen relevant. Für Anfänger genauso wie für Menschen, die ihren verschiedenen Chattys auf Speed-Dial haben. Den glaubt mir, wir denken alle, wir haben den Trier raus. Aber "I hate to break it to you" haben wir nicht. Außer Wiki. Wiki ist unsere go-to-Person, wenn wir Fragen, Ideen oder Umsetzungswünsche haben. Und da ich keine Geldkäperin bin, habe ich Sie als Gesprächspadenerin dazu geholt. Wir, also Baby-Gad-Business, haben Wiki, Victoria Rote, das hier vorstelliger Name. In der Vorbereitung von der OMR 2025 kennengelernt. Denn Annie hat für diese Kino die Idee gehabt, ein Video zu zeigen, das KI generiert sie selber als Avatar zeigt. Aber so realistisch, dass es aussieht, es ob sie selber ist. Und das hat Wiki damals für uns umgesetzt und sie arbeitet als freil KI-Trainerin in den unterstichsten Unternehmen und hat uns auch bei der Erstellung von unseren KI-Bide Paper unterstützt. Also, deswegen ist jetzt ein echt nicht KI generiert. Herzlich willkommen, Wiki. Hier bei Worte-Sauschel als Bonus-Team-Midgi sozusagen von Baby-Gad-Business. Ich freue mich, dass du dabei bist. Wow, was für ein Intro. Danke, Kaster. Ich freue mich auch sehr. Bevor wir jetzt in die Folge rein starten, gilt wie immer, wenn euch der Inhalt gefällt, teilt die Folge, lass uns ein Kommentar da folgt dem Podcast, egal, ob euch ja Plattform ihr zuhört. Das hilft uns, dass wir hier euch weiterhin dieses Wissen kostenlos zur Verfügung stellen können. Wiki, wir gehen direkt rein. Ich habe eine Liste von Thedus mitgebracht, die solche Media-Manager in jeden Tag machen. Ich will von dir wissen, wer sollte die Tast machen? KI oder Mensch? Okay. Ideen-Generierung Content-Post. KI. Ein Plan-Relaktionskalender. KI. Konzeption der Content-Pieces. KI. Es gibt es schreiben. KI. Videofilmen Content-Pieße krafisch gestalten. Kann man mit KI machen, würde ich aktuell wahrscheinlich noch mit dem Mensch zumindest auf jeden Fall nachbearbeiten, also eher Mensch. Schnitt des Content. Same here, KI kann ja schon gute Vorarbeit leisten, aber am Ende sollte der Mensch das approfen. Caption schreiben. KI. Freiger und Abschimmungsprozess. Die Freigabe sollte auf jeden Fall der Mensch machen, Mensch. Posten. KI. Community Management. Kann man mit KI machen, würde ich nicht empfehlen, auf jeden Fall Mensch. Reporting. KI. Quarterly Review. KI. Konkurrenzanalyse. KI. Ab-to-date bleiben. KI. Wiki. Das ist doch absurd, dass du quasi bei fast allen von diesem Themen, die wir als Social Media Manager in den ganzen Tag machen, sagst, das kann KI machen. Warum sagst du das? Warum glaubst du, dass KI das wirklich besser machen kann oder machen kann? Ja. Also das, was du sagst, das ist ja die Befürchtung, die super viele haben. Oh mein Gott, wir sind alle total ersetzbar. Und wenn man sich die einzelnen Teilbereich anguckt, dann stimmt das auch. Ja, also KI ist einfach viel effizienter, viel schneller, viel besser, hat viel mehr Daten als wir in den verschiedenen Bereichen. Aber. Und da kommen wir zum großen. Aber wir sehen alle jeden Tag mittlerweile AI-slot. Und wir sind in der Panikurbe noch selber oben. Und dementsprechend, was jetzt gerade noch super, super wichtig ist, ist, dass du weiterhin authentisch dein Content immer noch von KI zuarbeiten lässt. Aber selber approved, selber antwortest eine Strategie hast, wie du dich vermarken möchtest. Und KI, kannst du dir vorstellen, wie so dein Praktikant, sag ich immer, ja. Also du musst nicht mehr selber dir irgendwie ausdenken, was schreibe ich da jetzt konkret rein. Du kannst dich inspirieren, lassen am Ende des Tages ist aber wichtig, dass du hinter dem Content stehst. Und dass du eben auch die Person, bis die in den sozialen Medien auch gesehen wird. Und KI unterstützt dich, ja, kann es dich ersetzen, ja. Also ich, I won't lie, es kann uns ersetzen. Wir sind natürlich in einer Welt, wo auch AI-Avertare gerade da sind. Aber guckt euch die Anleute. Jetzt gerade ist dein Moment, wo du mit Authentizität immer noch sehr überzeugst, auch wenn es geht. Die Frage ist natürlich immer, was wollen die Leute sehen? Ich finde das klingt halt so unfassbar verlockend. Wenn ich jetzt heute in Neues Social Media bis ins Anfang würde oder mein Business Neues Social Media positionieren möchte, würde ich mir denken, boah geil, alles kann KI für mich machen. Es ist ja aber nicht dieses, ich gehe da jetzt rein, schalte das KI-Tool an, legt den Schalter um und hat ganze Dinge los. So, ich muss mehr Gedanken machen, ich muss es lernen, ich muss verstehen, wie ich mit KI effizient wirklich arbeiten kann. Was braucht es, damit man mit KI effizient arbeiten kann? Ja, da hast du total recht. Also KI ist kein Wunder, starb, das ist mein Defekt ein Tool. Es ist ein Werkzeug und da gibt es im ganz, ganz viele Werkzeuge. Und viele denken, oh mein Gott, je mehr Tools, ich kenne und je mehr Tools, ich irgendwie kann. Dass du besser wird, das stimmt gar nicht. Ich sage mal, das, was du brauchst, um wirklich erfolgreich mit KI arbeiten zu können, ist erst eine Strategie. Erst mal solltest du überlegen, okay, was will ich überhaupt mit KI machen? Ja, wer bin ich? Was will ich? Und wie kann KI mir dann als zweiten Schritt dabei helfen? Und dann musst du eigentlich nur noch wissen, nur noch wissen, wie du mit KI sprichst und wie du ihr das beibringsst, dass sie eben genau die Ergebnisse auch, ihr gibt, die du im Erwartest und mit denen du arbeiten kannst. Und dann hast du es eigentlich. Also wenn du eine Strategie hast, wenn du die richtigen Tools hast und die richtigen Promts kannst, dann bist du auf jeden Fall schon selber vorne. Die richtigen Tools haben. Das ist ein Stichwort, weil wir kriegen, also ich kriege permanent auf Insta und Co, irgendwelche KI-Werbung, die meine E-Mail selber schreiben und die mit meinen Redaktionskalender machen. Und was weiß ich nicht alles, also ich bin genau in der Target-Bubt da drin. Jetzt kostet aber jedes KI-Tool ja auch etwas. Also ne, wir haben immer am Anfang schön, dürfen es einmal kostenlos testen, findest du total geil. Und dann soll ich irgendwie ein Jahresabbo von 300 Euro zahlen. Ich zahle gerne für Leistung, die sinnvoll ist und die mir auch nutzen bringt. Welche KI-Tools muss ich denn wirklich haben? Also welche lohnt es sich, die Pay-Tversion auch zu machen, womit fange ich an, um ein Gefühl dafür zu bekommen, was ist so eine klassische KI-Tool-Journey, die man als Anfänger oder vielleicht auch so als, sagt man, mittelmäßiger Mensch irgendwie haben sollte. Ja, cool. Also im Endeffekt ist das ja genau die Frage. Und ich sag immer, wenn du eine LLM hast, also LLM-Large-Lenguage-Model sprich zum Beispiel ChatGPT, das nutzen so die meisten oder eben auch Google-Germany. Nach dem Update übrigens fast schon mein Favorit unter den beiden. Aber die tun sich nicht viel, beides wirklich, wirklich gut. Wenn du das in der Tiefe beherrscht, dann bist du schon wirklich weit vorne. Und das unterschätzen die meisten. Denn viele nutzen das immer noch irgendwie diese Art Google Ersatz. Und dann hast du natürlich überhaupt nicht das ganze volle Potenzial ausgeschöpft. Und dann gibt es natürlich ohne fast bei viele Tools, die dir sagen, hier kriegt so noch schöne Bilder hin. Und hier kriegt so noch tollere Videos. Denn am Ende des Tages müsst ihr euch das so vorstellen. Es sind immer die gleichen Providers. Zum Beispiel bei Bildern. Nano-Banana ist eigentlich das Tool, was überall auf diesen ganzen Tools beworben wird. Was ist immer Nano-Banana? Das heißt, wenn du Nano-Banana selber beherrscht, das ist das Tool von Google, dann brauchst du auch diese ganzen Törenabos nicht mehr. Also konkret, was heißt das? Ich würde anfangen mit einer LLM-Large-Lenguage-Model, mit die wirklich mal so zu programmieren und so einzustellen, dass sie für dich super gut funktioniert. Und dann kommt es natürlich darauf an, was möchtest du? Es gibt viele Sachen, die man machen kann. Ich finde zum Beispiel auch Notaker. Das ist so ein Ding, das braucht eigentlich jeder. Zumindest Leute, die eben viel irgendwie Calls haben, etc. Ich könnte ohne meinen, glaube ich, auch gar nicht mehr leben. Dann gibt es aber auch so was, wie wenn du eine E-Mail vor formulieren möchtest. Und so weiter, dein Post-Eingangstrukturin. Es gibt so viele verschiedene Lösungen. Fangen an, mit einer guten LLM. Fangen an, die Basics zu lernen, prompten zu lernen. Kuck dir an, was für Tags mache ich eigentlich jeden Tag. Und darauf suchst du dir dann das eine Tool. Und das ist die sinnvolle Strategie, wie man Tools sucht. Verses, ich hab was bei Instagram gesehen. Es hört sich total cool an. Ich probier's aus und irgendwie krieg ich's nicht so richtig hin. Vielleicht krieg ich's auch hin. Und dann bin ich eine Abo-Falle. Und dann hab ich irgendwie 20 Tools, ich alle nicht nutzen. Das ist ja so der Klassik, ne? Also ich hab mich auch schon dabei erwischt, dass irgendwie ein Tool mehr angeboten wurde. Und dann hab ich gesagt, so krasses Lös, genau das Problem, was ich jetzt in dem Moment habe. Und dann nutze ich das. Hab natürlich in der Nutzung mir überhaupt keine Gedanken gemacht. Dann ist es ehrlicherweise nicht das Ergebnis, was ich haben wollte. Dann hab ich da aber zwei, drei Stunden rein investiert. Bin enttäuscht, weiß nicht, gut funktioniert. Und denke dann danach, ja, KI ist doof. Also und ich glaube, diese Journey haben wir alle mal erlebt. Gerade wenn so im Dezember die Deadline im Nacken sitzt, dann hat man durchaus was damit bekommen. Aber das ist ja letztendlich eigentlich dieses schmerzhafte Lernen, was wir vermeiden können, weil KI ist schon lernbar, oder? Ja, total. Also das was du beschreibst, das kenn ich auch Leute. Also ich bin auch kein übermensch und hab jetzt irgendwie KI in die Wiegegelegt bekommen. Nee, überhaupt nicht. Sondern ganz im Kinkende. Wahrscheinlich hab ich einfach sehr sehr viele mehr Stunden und Fehler gemacht, als ihr alle deswegen bin ich jetzt auch irgendwie gerade da und kann euch das so ein bisschen was zu erzählen. Aber genau das, was du sagst. Also die meisten fangen an, es funktioniert nicht beim ersten Mal. Und dann haben wir einen Geduldspfaden von, na ja, der ist eigentlich nicht mehr existent. Wir wissen das alle. Und wir sagen, das Tult ist schuld. Das stimmt aber nicht. Also die Tult an sich sind so gut mittlerweile. Das heißt, wenn du ein Problem hast, deine KI zu füttern und ein Problem hast, dass die nicht ausspuckt, was du möchtest. Dann sitzt sehr wahrscheinlich in 99 Prozent der Fälle aktuell das Problem hinter dem Computer. Oder ihr vor dem Computer. Und nicht im Computer. Und ich finde das immer so cool auch in meinen Workshops. Oder so, wenn man da dann reingeht und sagt, hey, okay, was ist denn genau das Problem? Und wie kannst du das auch verändern? Und dann die Menschen merken, was KI eigentlich für eine wie diesen großer Helfer sein kann? Das ist halt immer mega cool, ne? Deswegen auch, wenn sich das immer alles so schlimm anhört und KI hier und KI da und über Forderung und oh Gott. Und sind jetzt alle bald irgendwie nicht mehr existent und was auch immer. Leute, das gab's vor jeder großen Innovation. Lasst euch davon nicht verrückt machen, ganz im Gegenteil nutzt das. Das ist auch meine Message, dich mal sage. Try it out. Und ihr werdet halt merken, es ist wirklich, wirklich cool und das hilft euch enorm. Ich habe am Anfang von der Folge gesagt, dass wir anfingere hier genauso mit Apulen, wie die Leute, die das schon in den ganzen Tag lang machen. Ich möchte einmal kurz in eine Begriffklärung reingehen, weil was ich bei KI merke, ist es viele Leute mit Sachen um sich schmeißen, wo sie Bedeutung ehrlicherweise nicht kennen. Und es ist kein Front, es ist auch keine Bewertung oder Urteil hier an der Stelle, sonst ist hier ein Safe Space. Wir sind hier alle da, um was Neues zu lernen, die mit sprechen. Also KI Firmen sind letztendlich Anbieter, wie jetzt OpenAI oder Google, die halt Gemini oder JetGPT, Nordda, Nutter mit Journey oder oder oder haben. Ist das korrekt? Ja, das ist richtig. Also man kann sich das so vorstellen, die KI Firmen, das sind so ein bisschen, ich sag mal, die Hersteller und die Werkzeuge, die dann rauskommen, das sind dann die verschiedenen Modeller. Also JetGPT ist das Produkt von OpenAI zum Beispiel. Und dann hat man ja innerhalb von JetGPT, ich glaube es ist mal bei dem Beispiel, hat man ja JetGPT, beziehungsweise Agents, das ist das gleiche richtig. Nee, also das verwirrt tatsächlich sehr, sehr viele. Wirklich dieses ganze Agent-Thema, da kursieren so viele Sachen. Und alle sagen, oh mein Gott, ich hab den Agent gebrannt, das stimmt gar nicht. Also ich klasse mal kurz ein bisschen auf CustomGPT. Das sind JetBots, ja, ums in einfacher Sprache sind Chats, mit denen du Jet ist, die hast du schon vorprogrammiert. Das heißt, da musst du nicht immer von null anfangen. Du kannst es auch immer jedes Mal von New Prom, aber wenn du zum Beispiel sagst, du hast eine bestimmte Brandvoice. Ja, oder du hast eine bestimmte Art, wie du mit deiner Community sprichst. Und du möchtest bitte eine CaptionsGPT machen. Dann kannst du das einmal einstellen und danach nur noch auf diesen Chat klicken und danach kommen die Captions automatisch immer in deinem Stil. Das ist aber kein Agent, einer Agent wäre, wenn du sagen würdest. Hey, mach mal bitte, weiß ich nicht. Meine Contentstrategie für die nächsten zwei Wochen und poste das dann auch. An den bestimmten Zeiten, wo meine Community am meisten online ist. Und der Agent ist im Endeffekt nicht mehr der Praktikant, der dir zuarbeitet, sondern der Agent ist der Junior, der Leistungsbefugt ist, der das dann auch umsetzen kann, der weiterdenkt. Es gibt Agenten, ja, sind die schon super gut? Nee, also ich würde das auch vor allem Thema Datenschutz gerade noch nicht empfehlen, super viel auf Agenten zu gehen, was man übermachen kann. Und das werden wir ja auch im Baby-Gad-Business und meinem Crash-Quiz lernen. Unter anderem, wie man diese Cast-MGPT in eine Agentenähnliche Struktur packt. Ja, also wie man das machen kann, dass deine GPT's zum Beispiel für dich arbeiten während du Schlebst. Dass sie dir die News zum Beispiel immer um 9 Uhr morgens geben, mit denen du dann weiterarbeiten kannst, wie du sie kombinieren kannst, wie sie miteinander sprechen können. So dass du ein agentenähnliches System hast, wo du trotzdem die Kontrolle hast, aber rein faktisch ist es kein Agent. Okay, verstanden, ich mag dieses Bild von das eine ist der Praktikant, das andere ist der Junior und letztendlich ist es halt die Arbeitskraft, die arbeitet, während ich Schlafe oder Wochenende mache. Ja, okay, sehr schönes Bild. Proms ist das, was ich einem GPT, letztendlich als Aufgabegeber oder einen Agent als Aufgabegeber, richtig? Genau, das ist das Briefing. Wir sind ja hier alle unter uns in unserem kleinen Safe Space. Und ich bin ja auch so eine kleine Marketingmaus. Deswegen sage ich, ja, das ist das Briefing. Und auch da, ich hab ja lange Zeit auch in der Konzern gearbeitet. Und ich hab immer gesagt, hey, shit, ins shit out. Also wenn du halt irgendwie nicht so gut prompt ist und das Briefing nicht so gut ist, dann kriegst du wahrscheinlich auch nicht so gute Ergebnisse. Aber wenn du dir ein bisschen Müll gibst mit dem Proms und da gibt es eben verschiedene Möglichkeiten, wie man das gut machen kann, dann hast du auch gute Ergebnisse. Und das ist im Endeffekt das Briefing. Und das ist Halluzinieren, von dem man aktuell so viel liest. Und wo alle Angst vorhaben und jetzt die Apokalypse schon herbeibeschwören, was ist da los? Ja, nee, ChatGPT ist nicht auf Drogenleute. Man würde es manchmal meinen. Alles gut, Halluzinieren ist im Endeffekt. Ihr könnt euch das so vorstellen. Also eine KI oder ein LLM würde von sich aus niemals sagen. Ich weiß etwas nicht. Warum würden die das nicht machen? Na ja, das ist ganz logisch. Weil was ist denn die Aufgabe von diesen LLMs? Ich sah jetzt aber mit ChatGPT, ihr wisst, was ich meines auch Gemini und alles Claude und so weiter. Also genauso gemeint, die möchten uns Frieden machen. Die Screen, also ihre gesamten Daten, die sie haben und gucken in einer Wahrscheinlichkeit, was die höchste Wahrscheinlichkeit hat, dass du mit der Antwort zufrieden bist. Das ist deren Aufgabe. Das heißt, wenn du den eine Frage stellst und die haben keine Antwort, dann sind die nicht so eingestellt, dass die sagen, oh Gott, ich habe keine Antwort. Aber ich weiß es nicht, dann denken die sich was aus. Und das nennt man Halluzinieren. Das kann man ein Stück weit beeinflussen, indem man gut prompted. Aber das ist eben dieses, was die meisten sagen wird, KI Halluziniert und so weiter und so fort. Das ist bei Agenten übrigens auch noch ein echt großes Problem. Und auch bei unterschiedlichen KIs, die werden immer besser. Aber man muss da wirklich drauf achten, dass man dementsprechend zum Beispiel auch die Daten immer wieder validiert oder sowas wie Plexity-Nutz, denn das sind die Quellen direkt mit dran kleiner Bonus-Tips. Bonus-Tips. Ich liebe es, wenn du diese Bonus-Tips messst. Also wir arbeiten ja schon länger zusammen. Und du gibst halt immer so einen kleinen Bonus-Tips zwischen durch. Und das ist eigentlich so der große Tipp, wenn du immer so pannst. Das ist doch eigentlich, ich sauche ja immer so alles an Wissen von dir auf, was du mitgibst. Weil klar, ich beschäftige mich total viel mit KI und ich habe irgendwie auch meine verschiedenen GPs und die verschiedenen Rollen und meine Praktikanten, die mir dazu arbeiten und so harken dran. Aber ich bin ja per See keine Experten da drin. Und deswegen haben wir auch gesagt, hey, so wir alle Wissen, das gerade unsere Community daraus sind total damit Struggelt. Welche Basic-House-Offgaben muss ich denn machen, wenn ich als Social Media Manager einen wirklich KI nutzen will? Also Basic-House-Offgaben sind für mich sowas wie, dass du erstmal noch bevor überhaupt KI in Spiel kommt, die überlegst, wo für mich das so stehen. Also was ist überhaupt der Sinn und Zweck von deiner Social Media Präsenz? Weil ich finde, es wird halt immer so gesagt, ja KI ist jetzt der heilige Krall, Leute du bist immer noch im Driver's Seat. Das heißt, wenn du weißt, was du machen möchtest, wofür du stehen möchtest, was du erreichen möchtest, dann hast du unendlich viele Möglichkeiten mit KI das zu skalieren. Aber wenn du eben keine Basis hast, dann hast du auch keine Basis zum skalieren. Deswegen, also wenn wir jetzt von Basic-House-Offgaben sprechen, würde ich sagen, das sind die absoluten Basics. Überleg dir, was ist deine Zielgruppe, diese ganzen Sachen, was ist dein Ziel, wie ist dein Ton of Boys, wie bist du, wer bist du, was möchtest du? Und dann, wenn es Richtung KI geht, also eine Sache, die auch auch mit kleiner Produkte, die sehr viele vernachlässigen und die werden uns auch zusammen angucken, sind vor allem auch die Einstellungen. Also ChatGPT, da hast du so viele Möglichkeiten, da noch mal wirklich was rauszuholen und das machen aber die wenigsten. Also ich weiß nicht, wie viele hier schon mal in die Einstellungen bei ChatGPT geguckt haben und du kannst da sehr viel einstellen. Und damit auch deine Arbeit natürlich sehr viel Defizientern einfacher machen. Kennst du uns so zwei konkrete Entstellungen, nennen die wir alle bei unserem ChatGPT jetzt sofort ändern müssen? Das ist eigentlich die Frage, die kommt immer mit diesem Gedankensstrich dieser. Der ominöse Gedankensstrich. Der ominöse Gedankensstrich, ja ja, der war irgendwie ja nicht existent lange Zeit. So gefällt mir der vergessen. Danke haben ChatGPT und hatte den wirklich sehr lieb. Und seitdem denken wir jetzt irgendwie so, okay, Gedankensstriche überall und alle sind nur noch genervt. Und um das zum Beispiel wegzumachen, ja, da gibt es einen Tipp. Du gehst auf erst mal so dein Bild zum Beispiel, also auf Einstellungen einfach. Dann gehst du auf jetzt mal selber kurz belegen. Das heißt "Personalization", also "Personalisierung". Und dann gibt es da einen Reiter, der heißt "Custom Instructions". So. Und in diesen "Custom Instructions" machst du dir bitte rein, dass der niemals nie nicht diesen Gedankensstrich nutzen soll. Den genauen Prom, den geben wir euch dann auch noch mit. Ich habe tatsächlich auch schon Bücher gesehen, die damit irgendwie überflutet sind. Also bitte Leute macht das nicht, macht einmal diese Einstellungen und dann tut ihr euch allen und uns allen eingefallen. Das ist so unfair. Ich liebe den Bindestrich als tatsächlich als Schreibmittel. Also ich liebe das mittelig auch. Ich wirklich liebe den so sehr und der wurde jetzt einfach durch Touchy Beauty kaputtgemacht. Du beziehst dich gerade immer wieder auf diesen KI-Day, den wir als Baby-Gab-Business machen. Wir machen als Baby-Gab-Business mit Wiki zusammen am 10. Februar ein KI Crash Course Tag. Das ist wirklich einmal frontalgeschallung, wo man alles lernt rund um KI-Nutzung im Bereich. Von Promten über effizient arbeiten, über wie man Bilder erstellt, wie man Audio erstellt, wie man Video erstellt und so weiter und so fort. Du erzählst uns das einmal von vorne bis hinten. Ich lau da noch ein bisschen solche Media-Basic-Wissen mit rein, wie man das Minderstrategie am besten kombiniert, sodass diese beiden Hände einmal zusammengehen und man da maximal bei rauskommt. Dieser Tag, also ich hauste den Jahr mit und gebe auch meinen Wissen mit rein. Der ist aber so hart geblockt in meinem Kalender, weil ich selber auch so viel lernen will. Wir haben das ja schon gesagt, KI ist so etwas, man kann sich das selber beibringen. Aber machen wir uns nix vor, wenn mir jemand was zeigt, ist es sehr viel besser. Ich vergleichte es immer so ein bisschen mit Tennis-Spielen. Ich habe als Jugendliche Tennis gespielt, wenn ich mich jetzt auf den Tennis-Datz-Stadck kriege, wahrscheinlich drei Bälle darüber gedornert und habe Spaß dabei. Wenn ich mir aber einen Trainer nehme und einmal am Anfang da rein investiere, dann werde ich diesen Ball sehr viel besser darüber bekommen und werde auch sehr viel mehr Spaß haben, Tennis zu spielen. Und so sehe ich dich auch als diese KI-Couchin, die mir einmal sagt, wie ich den Schläger halte, wie ich einen Aufschlag mache, wie ich darüber bin, und vor allem wie ich diese Tipps und Tricks mache, damit ich meinen Gegner platte mache und die ganze Zeit gewinner. Hab ich das richtig übersetzt. Das ist ein perfektes Bild. Das hast du sehr gut zusammengefahren. Ich freue mich da, also ohne Spaß. Ich freue mich da auch schon so krass drauf. Ich glaube echt, also ich mache das ja nur mit Branden. Oder es ist jetzt nur mit Brands. Und das ist jetzt erst einmal, dass wir es wirklich auch quasi an eure Community geben. Und ich habe da so eine Freude dran, wirklich, das wird so cool. Leute, also packt euch da genug Snacks, Gnervenarungen, Getränke ein. Das wird auf jeden Fall viel. Aber auch sehr viel Umsetzung. Das Gute ist, jetzt ist es ein virtueller Tag. Also sprich, alle Leute können das von der Hause von der Couch aus machen. So, wie man sich wohlfühlt, keiner sieht dich. Man muss sich auch nie sehen, wenn du da in einer jogginghose sitzt und das alles mitschreibst oder oder oder. Also dementsprechend, wenn das für euch relevant ist, kommt vorbei. Hiermit ist die Eigengärbung für diesen Tag vorbei. Aber mir war das wichtig, dass wir auch Lösungsorientierte Sachen mitgeben. Weil wir können in so einer Folge nicht alle KI-Tips und Tricks weitergeben sollen. Das bedarf wirklich einen ganzen Tag. Und Leute, ihr kennt mich. Ich bin effizienz maus hoch zehn. Wenn ich das in zwei Stunden alles lernen könnte, würde ich zwei Stunden dafür ansetzen. Wir glauben aber, dass wir wirklich einen ganzen Tag dafür brauchen. Deswegen ist dieser ganzen Tag auch dafür geblockt. So, unabhängig davon. Was muss ich denn jetzt als Social Media Managerin wirklich vorbereitet haben, damit ich personalisiert, Unterstützung bekomme? Du hast gerade ihm schon gesagt, das macht Sinn, sich eigene GPT's anzulegen. Wie detailliert müssen die denn angelegt sein? Also ich glaube, was super viel Sinn macht, ist, dass du die Sachen, die du schmal veröffentlicht hast, zumindest mass greenst. Also eine Sache, die immer ganz gut ist, ist zu wissen, wie sprichst du? Also deine Marken oder deine Brandvoice zu kennen. Also, wie kommuniziertst du? Wie sprichst du? Wie ist dein Stil im Kontakt auch mit deiner Community, etc.? Und das, dann einer KI, so detailliert wie möglich zu geben, das macht schon Sinn. Fängt immer etwas Brotter an, also etwas weiter. Und geht dann aber ruhig auch mehr ins Detail zu einem Detailgrad, wo du dann sagst, okay, jetzt macht es wirklich Spaß, jetzt macht es Sinn, jetzt hört ich das an, wie ich. Vielleicht ist es ja am Anfang schon so, dass du sagst, hey, oh mein Gott, ich hab noch mal ne andere. Und dann blickwinkel, es reicht mir in dem Brotsstatus, aber vielleicht auch nicht. Und vielleicht brauchst du dann auch wirklich ein paar mehr Details. Also ich würde sagen, jede Talierter, desto besser. Aber fängt ruhig etwas breiter an und dann skaliert euch runter. Wie oft muss ich so einen GPT tatsächlich aktualisieren? Das kommt ganz darauf an. Also wenn du in den Einmerich eingestellt hast, dann kannst du den einfach laufen lassen. Am Anfang wirst du wahrscheinlich häufiger da mal reingehen müssen. Das kommt wirklich ganz darauf an, wie ist dir gefällt? Ich hab meine mittlerweile, kommt immer aufs GPT an aber so die Klassik hatte ich fast jetzt auch nicht mehr an. Die sind einmal eingestellt und das reicht dann auch. Solltest du aber irgendwie merken, Bonne, irgendwie ist das noch nicht. Dann gehst du natürlich am Anfang, paar mal auf da rein. Und hilft das tatsächlich, also wenn ein GPT mir in der Antwort gibt und irgendwas vorgibt, was ich haben will, ich ändere das noch mal um und dann speise ich das noch mal ein als ein. So möchte ich es aber lieber haben, ist das im Fehlenswert oder habe ich da einfach nur Zeit verdattelt? Nee, das ist gut. Das kannst du gut machen und dann klären die Maschine eben auch daraus. Verwirr die Maschine damit auch nicht. Man muss so ein bisschen aufpassen wie man das kommuniziert. Aber wenn du es ganz klar sagst und sagst das sind die Unterschiede, guck dir doch noch mal rein, was genau unter Protest oder raus, ob die Maschine eben mitdenken lässt und das auch kapattierst. In den Instructions dann hast du da auf jeden Fall einen guten Fahrplan. Wie lange ist denn so eine Einspielzusammenarbeitskennlärmphase, die man mit KI einplan muss? Also auch hier nochmal das Bild, denn wir sagen die ganze Zeit KI ist wie ein Praktikant und ein agent des Minjunia. Wir wissen, dass im menschlichen da sein eine Einarbeitung so um die drei Monate dauert. Was ist es bei KI in der Realität? Oh, da fragst du dich was, ey, das ist echt schwer zu sagen. Und das kommt natürlich auch ganz auf den Anwendungsfall drauf an. Wenn du jetzt wirklich an die Hand genommen wirst, ich sag mal ne, deine Proms schon stehen, hast etc. P.P., dann kann das ganz relativ schnell gehen, weil dann hast du eben nicht mehr diese Fehler am Anfang. Wenn du das jetzt wirklich von Grund auf und wir gehen jetzt einfach mal von einem kompletten Beginner aus, anfangen möchtest. Ja, oh, das ist so schwer zu sagen. Ein paar Stunden wirst du da auf jeden Fall erst mal investieren, um dich da rein zu vorstellen und dann halt immer wieder iterieren. Also immer wieder anpassen, immer wieder gucken und dann hast du wahrscheinlich ein paar Fehler, die wirst du dann beheben und dann immer besser mit der Zeit. Es ist wirklich nicht so leicht zu sagen, ich würde sagen, so Prochul sollte der Schaff jeden Fall ein paar Stunden einplanen, um mich da mal intensiv mit zu beschäftigen. Und dann halt, wie gesagt, immer wieder gucken, dass der das weiter optimiert. Also tatsächlich, ich hab für meine GPT-Smede nicht Arbeit, ich glaube, ich hab die alle so um ein Monat lang trainiert und immer wieder angefasst. Und einige nutze ich sehr intensiv, einige nicht ganz so viel und manchmal erinnern mich dann auch gar nicht, dass ich das noch habe. Also das ist ja, kommt ja auch immer drauf an, wie oft man das tatsächlich anwendet. Und ich hab letztens auf einer Veranstaltung gehört, dass Menschen sich ein radikaster GPT angelegt haben. Also ich war wirklich, Leute, ich habe dafür gekämpft, dass wir das alle bekommen. Ich fand das schon eine sehr gute Idee. Was letztendlich dafür dient, um Social Media Pause zu Challengeen und nochmal zu verbessern. Und ich muss schon sagen, Leute sollten nicht sehen, wie ich meine GPT's benannt habe, weil es ist natürlich auch ein Spaß. Also da gibt es auch ein paar Namen, die nicht in der Öffentlichkeit draußen sein sollte, wie sie benannt haben. Vielleicht muss ich dann heute rüber nachdenken, wie man die benennt. Ich würde gerne noch mal auf das Thema Bildgenerierung reingehen, damit die Leute auch nochmal ganz konkret hier was mitnehmen können. Weil Bildgenerierung für mich immer noch so ein Thema ist. Ich persönlich glaube, ich kann jedes KI-generierte Bild erkennen. Das ist natürlich absolut deluschene und ich weiß, dass ich mich da maximal überschätze. Ich möchte trotzdem nicht loslassen von diesen Gedanken, weil ehrlicherweise viele Bilder, die von KI-generiert sind, halt wirklich schrotz sind. Wie kann man den gute KI-Bilder generieren? Ich sag zu dem Delusional erst mal nichts. Ich will euch wirklich nicht. Nee, das ist okay. Glaubt das durchkast. Alles gut. Also ich habe so Master Prompting Frameworks, die gebe ich auch super gerne mit. Das ist quasi das neue moderne Wort für Islbrücker Leute. Dementsprechend, die Islbrücke, die ihr euch merken könnt für gute Bilder. Das ist kompas, oder aus Englisch, kompas. Und wenn du jetzt quasi die Buchstaben durchgehst, dann kannst du dir im Kopf immer wieder sagen, "Okay, habe ich eigentlich an alles gedacht." Weil, wenn man sich das jetzt nochmal vorstellt, wenn du sagst, du promptest zum Beispiel einen goldenen Retriever-Welpe. Dann kommt dann ein schönes Bild raus. Aber es kann sein, dass es ein Comic ist, es kann sein, dass es ein realistisches Foto sein soll, es kann sein, dass es im Garten ist, im Haus ist es uns weiter. Es gibt kein Kontext. Und das ist auch das C. Das ist der Kontext. Also im Endeffekt, was ist zu sehen? Also wo ist der auch? Das ist im Endeffekt quasi so, dass du das Bild umschreibst, so detailliert wie möglich. Also das C ist Kontext. O ist das Objektiv. Wurfel ist das Bild gemacht? Also ist das im Endeffekt eine Art? Oder ist das irgendwie ein Porträt, was du auf LinkedIn posten möchtest? Was soll damit passieren? Das M. Das ist das Medium. Also welche Machart? Ich habe ja gerade schon gesagt, es gibt zum Beispiel Comics, es gibt Foto-Realismus, etc. PP. Das sucht du dir einfach aus und gibts das dann auch mit ein. Das "P" von Komplett steht für People of Interest. Wer ist die Zielgruppe? Das vergessen super vieler. Also für wen ist das Bild eigentlich gemacht? Ist das, weiß ich nicht, ein Gartenmagazin für die du gerade vielleicht irgendwie eine wunderschöne Gartenlandschaft fotografies? Oder ist das vielleicht irgendwie einfach ein Bild, was du für dich selber haben möchtest, wo du vielleicht irgendwie dir selber mal nach Zahlen machen möchtest? Ja, keine Ahnung. Das kannst du ja alles prompten. Dann das "A" da steht für Attitude. Also welche Stimmung und welche Emotionen soll dieses Bild eigentlich veranschaulichen? Oder rüberbringen? Viel mehr. Das vergessen auch sehr vieler. Denn es ist was anderes, wenn du promptest, es ist eine weihnachtliche schöne Stimmung. Ja, wir sitzen alle um den Tisch und keine Ahnung haben irgendwie ein festliches Miteinander. Also wir sind auf einem Rockkonzert und es ist irgendwie so richtig laut und irgendwie die Leute haben Spaß. Allein schon, wie du dieses Bild jetzt quasi selber dir vorgestellt hast, das macht eine KI genauso. Oder die hat Daten dafür, um das genauso machen zu können. Nutzt das. Das ist super, super gut. Das erste "S" von Compass steht für Style. Also "Look" entfiel. So im Endeffekt, wie soll das wirken? Das Bild ist das "R" hell. Es ist dunkel und so weiter. Und das letzte "S" von Compass steht für Spezifikation. Also sprich die technischen Vorgaben. Hast du vielleicht eine Lieblingskammeran, ein Lieblingsfoto-Stil? Ist das irgendwie schwarzweiß, welche Formate soll das haben, etc. HPP? Und so kannst du dir so ein Stück weit merken. Das ist der Compass, in der Bildgenerierung. Weil du dann auch merkst, okay, wow, es gibt ja sehr, sehr viel mehr, was ich in dem Bild prompt kann als einfach. Es ist ein Golden Retriever-Welper. Sondern vielleicht ist es dann der Golden Retriever-Welper, der in der Mitte eines Bildes ist. In einem Park von unten fotografiert. Es ist eine total schöne Stimmung im Frühling. Und im Hintergrund sieht man irgendwie noch Leute, die lachen und feiern. Und der Golden Retriever kommt auf dich zu gerannt. Das ist fällglänzt. Also das sind alles so Sachen, die endelreich an dieses Bild. Und damit erzeugst du eine Stimmung. Und dann bist du an einem Punkt, wo du das Bild tatsächlich nicht unterscheiden kannst. Ja, okay, verstanden. Also im Sorten-Media-Bereich wird ja viel mit Stockbild angearbeitet. Hab ich ja ein KI-generiertes Bild als Ausweichoption, wenn jetzt zum Beispiel ein Stockbild für mich keine Option ist. Woher weiß ich, wann ich ein Stockbild und wann ich ein KI-Build benutze? Auch da, ich bin jetzt ehrlich, ne? Ich bin jetzt auch irgendwie ein bisschen Radikaster, glaube ich. Ja, auch raus. Das hat mich ein Kunde letztens auch gefragt. Und der meinte, ne, ne, Frau, oder le, brauchen gar keine KI-Builder. Also wir haben ja Stock-Fotos. Wenn man jetzt zum Beispiel Adobe-Stocken habt, ja, das ist ja so einst der größten Stockplatform. Auf der Plattform sind über 50 Prozent KI-Builder. Also, das ist mittlerweile wirklich nicht mehr so, dass du auf dem Stockfoto gehst. Und das ist ein echtes Bild. Den Zahn muss ich jetzt hier mal wirklich ziehen. Und ich sage dann immer ja gut, aber wenn die Plattform irgendwie letztes Jahr, weil liegt euch das mal 70 Prozent der Bilder, die eingegangen sind, letztes Jahr waren KI-Builder. Die versuchen das natürlich zu draussen, das geht halt nur bedingt. Das heißt, über die Hälfte, das heißt, jedes zweite Bild, mindestens, ist ein KI-Build. Und da denke ich mir, dann lernt's doch bitte selber und macht das doch dann auch selber. Weil erstes hast du dann viel mehr Kontrolle, zweitens hast du dann eben diese ganzen Möglichkeiten, deine Marke, dich selber, dein Content viel besser zu positionieren. Und drittens hast du dafür dann auch kein Geld. Also Leute, so ich zahl da jetzt nicht für ein schlecht gepromptes Bild von dem Andersen. So, he, kann ich auch selber machen. Also, das war wirklich radikalstassel. Ich liebe auch schon die Editute, mit der wir da in diesen KI-Tag reingehen wollen. Bevor wir hier rausgehen, weil du hast uns schon ganz viele Infos gegeben und ich glaube, wir haben auch ein Gefühl dafür bekommen, wie du als Mensch bist und was du so machst. Wie hast du selber KI gelernt? Wie bist du KI-Expertin geworden? Ich möchte hier nochmal die Journey auch für alle bitte einmal kurz erzählt haben. Ja, das ist, äh, das ist eine lange Journey vor allem. Das war eine Journey, der mit angefangen hat, dass sich lange Ballade gefühlt, nein. Ich habe selber auch gegründet und wenn du irgendwie von einer großen Konzernmarke kommst, und 200 Millionen Euro Budgetverwaltes so nach Motto und kommst dann in eigener Start-up Leute, da wird man kreaties. Ich sag euch, wie es ist. Und ich habe mit KI angefangen, mich damit zu beschäftigen. Damals mit Mit Journey noch in der V2, glaube ich, oder V3 war das. Da hat man noch gar nichts mehr abstrakte Kunst. Ja, das ist doch noch überhaupt nicht vergleichbar mit dem. Ich habe damals halt angefangen, abgedacht, Ballade ist aber irgendwas. Irgendwie reizen mich da so, irgendwie ist das cool. Und die Leute ganz ehrlich, meine Freundin habe ich ausgelacht. Das ist so, die haben es belächelt und meinen so beziehbarn machten da. Und ich habe damals weiß ich noch so eine Influencerin, so eine KI-influencerin. Mir erstellt es was eine Künstlerin aus Paris und so, ne? Kass da das mal. Also die größte Challenge war, dass die Frau einigermaßen ähnlich aussieht. Berehin hier nicht von gleich. Ja, einigermaßen ähnlich. So das war meine Challenge damals. Und dann bin ich da irgendwie so reingerult und habe mich immer mehr damit befasst und dann spätestens als Chatchipiti dann gelauncht wurde. Und die Leute gesehen haben, was das für eine Marktmacht haben kann, da ging das richtig los. Und ich habe wirklich bis für ihr nach Sagesessen irgendwelche Tool zu googelt, im asiatischen Raum, in amerikanischen Raum. Ich habe mir jedes Tool reingezogen, was nicht bei drei auf den Baum war. Aber weil ich das auch liebe, weil ich das total spannend finde, was da passiert. Deswegen, ich glaube, meine Journey ist jetzt nicht die Journey, die ich empfehlen würde. Außer ihr seid so nerds und freaks wie ich. Dann viel Spaß, es gibt viel zu entdecken. Aber ich habe einfach wirklich Tril and error. Ja, also wirklich von alle möglichen Tools probiert, unendlich viel Lehrgeld bezahlt, unendlich viele Stunden investiert, prompts ausprobiert, immer wieder neu irgendwie geguckt. Wie kann das besser funktionieren? Und ja, das ist so so, meine Journey. Ich liebe das, weil das ist ja so schön, wenn ein neues Medium, und für mich ist KI so eine Art neues Medium, also so wie irgendwie damals Social Media angefangen hat. Und ich kann mich so damit identifizieren, weil als Social Media Ding aufkam, haben alle meine Kolleginnen damals gesagt, so was machst du da, warum beschäftigst du dich damit? Und für mich hat das so eine Anziehungskraft gehabt. Und ich mache das bis heute noch, und ich liebe das bis heute noch. Und ich finde das so schön zu sehen, dass halt Menschen, dass jetzt auch mit anderen Medien in der Form so haben. Und deswegen bewundere ich das auch so sehr, was du arbeitest und wie du das arbeitest. Und ich freue mich ganz doll auf unseren KI-Tarts. Ich freue mich auf die nächste Folge. Danke Wiki für deine ganzen Antworten. Und er wünsche dir jetzt mal noch hier einen schönen Abend. Ich danke dir und ganz, ganz viel Spaß beim Ausprobieren.
Podcast Summary
Key Points:
KI kann viele Social-Media-Aufgaben übernehmen, wie Ideengenerierung, Content-Erstellung, Planung und Reporting, aber menschliche Kontrolle bleibt bei strategischen, kreativen und kommunikativen Elementen entscheidend.
Effiziente KI-Nutzung erfordert eine klare Strategie, das Beherrschen von Prompting und die Auswahl weniger, passender Tools (z. B. ein LLM wie ChatGPT oder Gemini), statt zahlreicher Abonnements.
Authentizität und persönliche Verantwortung sind trotz KI essenziell; KI dient als unterstützendes Werkzeug („Praktikant“), nicht als vollständiger Ersatz für menschliche Kreativität und Entscheidungsfindung.
Summary:
In der Podcastfolge diskutieren die Moderatorin und KI-Expertin Wiki den Einsatz von KI im Social-Media-Management. KI kann zahlreiche Aufgaben effizient übernehmen, darunter Ideengenerierung, Content-Erstellung, Planung von Redaktionskalendern und Reporting. Kritische Bereiche wie kreative Gestaltung, Community-Management und finale Freigaben sollten jedoch weiterhin vom Menschen kontrolliert werden, um Authentizität und Qualität zu wahren.
Für eine erfolgreiche KI-Nutzung ist eine klare Strategie grundlegend, die Ziele, Zielgruppe und Markenstimme definiert. Zudem sind das Beherrschen von Prompting-Techniken und die Auswahl weniger, aber geeigneter Tools (wie ChatGPT oder Gemini) entscheidend, statt sich in zahlenden Abonnements zu verlieren. KI wird als unterstützendes Werkzeug verstanden, das Arbeit erleichtert, aber nicht die menschliche Verantwortung und kreative Führung ersetzt.
Der Fokus liegt darauf, KI als „Praktikanten“ einzusetzen, der entlastet, während der Mensch strategisch und authentisch agiert.
FAQs
KI kann viele Aufgaben effizient übernehmen, darunter Ideengenerierung, Content-Planung, Texterstellung, Caption-Schreiben, Reporting und Konkurrenzanalyse. Bei kreativen oder kommunikativen Aufgaben wie Videogestaltung oder Community Management ist jedoch weiterhin menschliche Nachbearbeitung oder Kontrolle empfehlenswert.
KI ist schneller, effizienter und hat Zugang zu mehr Daten als Menschen in vielen Bereichen. Sie unterstützt bei der Skalierung von Inhalten, aber Authentizität und strategische Kontrolle sollten weiterhin beim Menschen liegen, um die Glaubwürdigkeit zu wahren.
Für eine effiziente Zusammenarbeit mit KI benötigt man eine klare Strategie, die richtigen Tools und das Wissen, wie man präzise Prompts formuliert. KI sollte als unterstützendes Werkzeug betrachtet werden, bei dem der Mensch die finale Kontrolle behält.
Anfänger sollten mit einem Large Language Model (LLM) wie ChatGPT oder Google Gemini starten, um die Grundlagen des Promptings zu lernen. Spezialisierte Tools wie Notaker für Notizen oder Midjourney für Bilder können später hinzugefügt werden, basierend auf den individuellen Bedürfnissen.
Bevor KI eingesetzt wird, sollte man seine Ziele, Zielgruppe und Markenstimme definieren. Zudem ist es wichtig, die Einstellungen in KI-Tools wie ChatGPT zu optimieren, um bessere Ergebnisse zu erzielen und die Effizienz zu steigern.
Halluzinieren bedeutet, dass KI falsche oder erfundene Informationen ausgibt, wenn sie keine klare Antwort hat. Um dies zu vermeiden, sollte man präzise Prompts verwenden, Quellen validieren oder Tools wie Perplexity nutzen, die Quellenangaben liefern.
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