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So überlebst du die größte KI-Welle aller Zeiten

25m 2s

So überlebst du die größte KI-Welle aller Zeiten

Die aktuelle Welle von Entlassungen bei Tech-Giganten wie Meta und ClickUp ist kein Zeichen von Krise, sondern eine radikale Umstrukturierung hin zu KI-getriebenen Arbeitsmodellen. Trotz Rekordumsätzen streichen diese Unternehmen Stellen, um flachere, schnellere Teamstrukturen zu schaffen und gezielt in KI-native Talente zu investieren. Dies zeigt, dass KI nicht mehr nur ein Spielzeug ist, sondern in der „agentischen KI-Ära“ angekommen: Systeme wie Claude Code oder OpenAI Codex können eigenständig Aufgaben übernehmen – von der Erstellung von Präsentationen bis zur Datenanalyse. Wer heute keine KI-Kompetenzen aufbaut, läuft Gefahr, von effizienteren Kollegen oder Systemen ersetzt zu werden. Der Podcast empfiehlt einen dreistufigen Ansatz: Erstens ein solides Grundlagenverständnis für KI und ihre Einsatzmöglichkeiten, zweitens die Nutzung leistungsstarker Werkzeuge wie Claude (inklusive Projekte und Code), und drittens die Identifikation konkreter Schmerzpunkte im eigenen Arbeitsalltag, um KI gezielt zur Automatisierung einzusetzen. Die Botschaft ist klar: KI wird nicht den Job wegnehmen, sondern eine Person, die KI beherrscht. Daher ist es entscheidend, sich jetzt aktiv mit diesen Technologien vertraut zu machen, um nicht den Anschluss zu verlieren.

Transcription

4516 Words, 27204 Characters

German
Meter hat gerade angekündigt, 8000 Stellen zu streichen. Die Produktivitätsplattform klick ab, entlässt 22% der Belegschaft trotz Rekord umsetzen. Auch wenn wir uns in Deutschland mal umschauen, hören wir von ganz vielen großen Marken, egal ob wir über Allianz sprechen, über Ergo, über Lufthansa, überall spielt das Thema Karine große Rolle und überall werden entweder schon Stellen gestrichen oder perspektivisch werden sie kommen entlassungen. Daingehend nehmen wir das heute zum Andersen, hier mal tiefer rein zu schauen, was hier genau passiert und ganz konkret zu sagen, was kannst du tun, dass es dich am Ende nicht trifft und wie kann man sich die notwendigen KI-Kompetenzen an eigenen, die man am Arbeitsmarkt heute unbedingt braucht. Und ja, das wird spannend. Ich freue mich sehr sehr auf diese Folge und begrüße euch damit zu einer ganz neuen Folge hier im KI Talk Podcast. Mein Name ist Nick, das volland und dabei habe ich wieder den lieben Maxi-Rabel. Maxi, es geht wieder los, ich freue mich. Grüß dich, frisch vom Land hier, ich bin mit Nettoskana, bin hier mit dem Staling angeschlossen, sozusagen, einem Staling auf dem Dach, wie wir überhaupt Internet haben. Ja, aber umso spannender ist es, weil wir auf eine ganz neue Art und Weise auch Reisen arbeiten und so weiter. Es ist umso wichtiger eben auf Jobs zu schauen oder auch auf Unternehmer, die noch auf ziemlich alten Prozessen hängen und auf ziemlich alten Art und Weise. Und das wird heute ein riesen Thema werden, egal ob du Unternehmer bist, ob du angehenselbst und nicht bist, ob du Arbeitnehmer bist total egal. Das wird eine super wichtige Folge dafür sein, um zu verstehen, wie du den ganzen Ausweichen kannst und dann weil er nicht untergehst, weil wir sehen dieses Jahr als ziemlich kritisches Jahr, was den ganzen Job- und Wirtschaftsmark betrifft und deswegen starten wir dann mal direkt ran. Ich würde ganz konkret mal rein starten, indem wir uns mal die zwei Beispiele von einmal ein Meter und einmal von Click ab anschauen, weil ich denke, das ist ganz gut, um zu verstehen, was da genau passiert. Also zum Beispiel Meter ist ja Facebook, Instagram, WhatsApp, Mutterkonzern, die haben jetzt im Mai angekündigt, dass sie rund 8000 Mitarbeiter entlassen wollen. Also sind oder haben sogar schon umgesetzt, tatsächlich die Entlassungen sind schon umgesetzt. Das entspricht ungefähr 10 Prozent der weltweiten Belegschaft richtig wild und es geht hier um einen radikalen Konzernumbau. Das heißt, bei diesen Kündigungen handelt es sich nicht um klassische Spaner, Sparma-Assnahmen in der Krise, sondern um eine akrisive Umstrukturierung und es ist tatsächlich so, dass hier mittlerweile sozusagen AI-Zwang besteht, also die Richten, die Strukturen im Unternehmen wirklich radikal auf KI aus, sprechen hier von Applied AI Engineering und es geht eben darum, flachere, schnellere Teamstrukturen zu schaffen durch den Einsatz von KI und das interessant ist das hier Meter, diese Entlassungen macht trotz Rekord gewinnen. Also das ist wirklich wild, das sieht man schon, also theoretisch müssten sie jetzt keine Sparma-Assnahmen machen, weil sie haben eben Rekord-Gewinne, historischer Rekord-Umsatz von 56,3 Milliarden USD, netto gewinnen 26,8 Milliarden Dollar für das erste Quartal 2026, also brutale Zahlen und trotzdem diese Umstrukturierung und wenn wir uns mal klick ab als zweites Beispiel anschauen, das ist so eine Produktivität-Klattform, kennt sich auch einige auch Rekord-Umsatz und trotzdem hat der CEO Sab Evans im in der vergangenen Woche verkündet, dass sie 22% der gesamten Belegschaft entlassen, ziemlich wild sind 1000 Mitarbeiter ungefähr, die haben also ungefähr 220 Leute, die hier gehen müssen und da geht es eben auch darum, dass sie auch eben entsprechend nicht sparen müssen, sondern sie wollen, das, was dadurch eben an Geldern frei wird, damit wollen sie die Gehälter der bestehenden deutlich erhöhen und das sind halt Leute, die AI-Native sind sozusagen, also die massive auf KI setzen, du musst dort massive auf KI setzen, ist so ein bisschen winner-Texid-All-Strategien, das auch, das heißt diejenigen, die da sind, die sich mit KI beschäftigen, die kriegen Millionen Gehälter zum Teil und die anderen müssen gehen. Also ganz radikal, radikale Umbau auf AI und Maxi, wir haben jetzt gesagt, wir wollen uns das mal ein bisschen genauer hier anschauen, weil es ja oft so, dass das, was in den USA passiert, auch ein bisschen Vorboten ist oder Vorboten sind für das, was bei uns passiert. Und wir sehen es jetzt schon, ich habe es vorhin gesagt, die größten Brands hier, egal ob er go allianz, Lufthansa sind jetzt nur ein Paar, sind noch ganz ganz viele andere, weil den KI ein immer größeres Thema ist und das führt auch zum Strukturieren, das heißt wer heute sich noch überhaupt nicht beschäftigt hat mit diesem Thema AI und wie man es eben im Business-Context einsetzen kann, der hat langsam echten Problem und ja, aber bevor wir da tiefer reingehen, vielleicht erstmal dein Blick darauf, was passiert da gerade, wie ordnest du das ein und wie, ja, wie siehst du die Dringlichkeit von dem ganzen? Ja, also, schaut, das ist jetzt so entstanden, vor allem mit den Entwicklungen von Claude auch muss man sagen und den Weiterentwicklungen natürlich bei Open AI. perplexity hat sich weiterentwickelt, Gemini, also das sind alle Tues, haben sich extrem stark weiterentwickelt und jetzt hast du das Problem und das ist in einem Kapitalismus normal, dass wenn jemand es schneller, in kürzerer Zeit, also schneller kürzerer Zeit und in höhere Qualität machen kann und das kostet dann meistens auch noch weniger, dann musst du immer handeln. Also das heißt, wenn du jetzt egal, welchen Markt du bist, du kannst soft der Implementierung, Beratung, was auch immer. Wenn es jemand doppelt so schnell kann und in genau der gleichen Qualität oder wenn ich sogar höher, dann hast du einen Problem und dieser Schüsse ist momentan gerade KI und jetzt war es so, als ich würde sagen, 2022 Niklas, Jetchip Tiko rausgekommen ist, von 2022 bis 2024 war sehr viel Spielerei, also es war sehr viel, okay, hier ist es ganz cool, es ist super spannend mal für meinen Alltag zu verwenden, kannst ein paar coole Bilder generieren hier und da mal ein halbiges Video, damals ging es nur 6,7 Sekunden Videos, das ging ja nicht mal länger und jetzt wird es immer ernst und dadurch schalten diese Unternehmen, weil es geht nicht mehr darum, dass sie jetzt noch mehr Umsatz machen, sondern das sind Schritte, dass sie überleben werden mit der Welle, die kommen wird, das ist Vorsicht, die sie tun. Und das ist krass, weil sie stellen aus Vorsicht, Leute aus, massivst, weil sie wissen, sie müssen auf der Eisetzen und das ist das, was man gerade sehen kann, weil zusätzlich hast du jetzt noch Meter und es ist ein super wichtiger, super wichtiger Insel, da redig gehabt mit sämtlichen, ja, mit meinem Unternehmen, immer jetzt im Netzwerk darüber und zwar siehst du, dass Meter die nächsten Monat, ich glaube, nächsten Monat schon, eine Sache abschalten wird und zwar Kreditkarten, die erst eine verspätete Zahlung haben, bedeutet, wenn du auf Meter Werbung schaltest, was übrigens nahezu jedes Unternehmen macht. Oder größere Unternehmen, hast du oft Kreditkarten in der Liegte in Zahnungsziehe von 60 Tagen haben, damit du ein Puffer hast, ein finanzielles Puffer und vor allem für dem E-Kommersbereich, also für den Shoppingbereich war das sehr wichtig, weil du hast eine Ware und du hast Geld, was du für Werbung ausgibt, das heißt, eine doppelte Belastung, da warst du mal happy, dass du das Geld 60 Tage später als bezahlen musstest. So und jetzt hört Meter das abschalten, weil Meter sieht, also eine Europawendies abschalten, Meter sieht in Amerika, dass es den höchststand an Zahlungsambietern gibt, die eine längerfristige Zahlung an Bieten über 12 Monate. Es gab noch nie so ein Höchstand, je maß und es kommen die ersten Zahlungsausfälle, die auch mittlerweile auf einem Rekord hoch sind. Wir deutet, du hast gerade eine Wirtschaft, die grundsätzlich schwächelt, plus KI, die alle schneller und in der höchster höheren Qualität machen kann, diese Kombination lässt die ersten großen Unternehmen dazu zwingen, die ersten Schritte zu machen aus Vorsicht. Und das klingt krass, aber es ist Ausstellung von Leuten, die nicht einem Beitrag zu KI dazu leisten, was den 10fach höheren und schnelleren Output hat. Genau. Und was wir jetzt hier machen wollen, ist, dass wir wie ihr es mittlerweile von uns gewohnt seid, nicht einfach nur die einen Ort, sondern wir wollen und euch ganz konkret an die Hand geben, was kann man denn jetzt eigentlich machen? Also wie schafft man das jetzt da reinzukommen? Weil ich denke, das hat jetzt mittlerweile jeder verstanden hoffentlich, vielleicht noch nicht jeder, aber ich glaube von denen, die hier zuhören, die alle aller meisten Amts verstanden, dass es sehr wichtig ist, ich mit dem Thema zu beschäftigen. Klar, ich ziehe hier gerne immer den CEO von Videagentzen Wang, der sagt, KI wird dir nicht den Job wegnehmen, sondern eine Person, die KI benutzt, wird dir den Job wegnehmen. Von daher ist es sehr wichtig, dass man eben nicht die Person ist, der der Job weggenommen wird, aber wie macht man das jetzt? Wie kommt man da rein? Und Maxi und ich haben gerade das so ein kleines Mini Framework gebaut mit drei Elementen, die wichtig sind, um da wirklich ins Thema KI reinzukommen und um da sich auch diese Kompetenz anzueignen, die es einfach braucht in jedem Unternehmen auf mittlerrebeslange Frist und zwar drei Dinge, die wichtig sind, erstmal Thema Grundlagenverständnis, dann das Thema Werkzeuge und dann das Thema Pain Points und da wollen wir jetzt mal ein bisschen tiefer rein gehen in die drei Grundlagenverständnis. Lass uns gerne mal damit starten, erstmal zum Thema KI. Man sollte einfach ein Stück weit verstehen, was hier passiert. Maxi, du hast das gerade schon mal super gesagt, es ist ja so, es geht ja mittlerweile nicht mehr um einfach nur Bilder generieren und mal ein bisschen eine Mail formulieren lassen von ChatGPT. Das war so ein Stück weit die Erre der generativen KI. Also viel Spielerrei, viele Inhalte, die man erstellt hat, auch aus Spaß man so ein bisschen einfach so zu verstehen, okay, was passiert eigentlich gerade. Generell generative KI heißt ja auch deshalb, so, weil sie halt Inhalte generiert hat, die vorher nicht da war. Texte, Bilder, Videos, was auch immer Musik geht. Das war schön und das hat auch schon einen hohen Mehrwert. Aber man muss verstehen, dass wir jetzt mittlerweile mitten drin sind in der agentischen KI-era. Das heißt, es geht nicht nur um die reine Generation von Inhaltenszonen, es geht jetzt um agentische KI-Systeme, die halt wirklich Aktionen ausführen können. Aktionen ausführen können, wie faktisch ein Mitarbeiter kann man sagen. Also die Systeme, die wir heute haben, das sind Systeme, die Aufgaben, die zuvor Menschen ausgeführt haben, mittlerweile mit zunehmender Qualität selbst ausführen können, dass das gesagt, schneller, besser, ohne Ausfälle, ohne Krankheit, 24/7 zu jedem Zeitpunkt. Du gehst abends schlafen, gibst der KI-Dee Aufgabe, was für das Auflöser ledigt. Und das sind zunehmend nicht einfach nur Aufgaben, sondern ganze Projekte, die von der KI erledigt werden. Und das sollte man jetzt erstmal verstehen, aus meiner Sicht, dass wir hier in der agentischen KI-era angekommen sind. Und das ist nicht mehr nur noch einfach, ich generell hier mal ein Bild oder ein Text, sondern es sind eben Aufgaben, die hier ausgeführt werden. Maxi, ich hoffe, das war erstmal verständlich so weit. Ja, ja, ich muss ein lustiger Satz dazu eingefahren, aber die sag ich ja später. Ja, sehr gut. Das ist schon mal ein wichtiger Stampung, dass ich noch einsatz dazu sage, dass allein, also diese Schritte müssen erfüllt sein, dass ihr das zumindest mal versteht, um zu verstehen, wie ihr überhaupt besser mit KI werden könnt. Weil jeder redet ja davon, okay, beschäftige euch mit KI, aber diese Schlüssel, die jetzt nicht los damit gibt, dass das einen Weg um zu verstehen, dass man darauf überhaupt richtig kommt. Ja, genau. Ansonsten, ich überleg gerade, was noch wichtig ist, für das Grundlagenverständnis. Auf jeden Fall, für mich ist so der, wenn man mal versuchen, so ein bisschen die Toollandschaft auch einzuordnen. Das ist ja auch das, was vielen Menschen total Probleme macht, dass das gefühlt jeden Tag, es hat gefühlt ein bisschen abgenommen, aber es trotzdem noch so, da ständig neue Tools an den Markt kommen. Also es ist immer noch so, ich fühl dir da 100 neue Tools, und wenn man irgendwie alles verfolgen will, es geht halt einfach gar nicht. Also das ist Maxi und ich fühl uns da auch häufig überfordert. Und daher alles gut, man kann gar nicht jedes Tool anschauen. So, was wichtige ist aus meiner Sicht, erst mal die Grundlagen KI Chatbots. Da kommen auch schon so ein bisschen zu den Werkzeugen, gehen wir gleich noch mal genauer rein. Aber erst mal Grundlagen KI Chatbots, das heißt einmal Jamenife von Google, einmal Claude von Anthropic und Chat-GPT von OpenAI, so als die aus meiner Sicht wichtigsten KI Chatbots, die wir heute haben, Grundlagen. So, und dann hast du halt im Bereich Bild, hast du Tools, mit denen du Bilder generieren kannst, auch in zunehmend realistischer Qualität, mit Effekten, mit Kameras, die du im Mithiersen soweit auf der unfassbaren Qualität mit dabei, Videos, die du generieren kannst, Audio kannst du generieren, Du kannst Sprache generieren, Du kannst Musik generieren, all das geht mittlerweile. Und genau, das sind mal so diese Tools, Automation Tools, vielleicht noch spannend, NADN oder Mac.com oder SAPIA. Das sind so Tools, die auch durch den Einfluss von KI immer besser werden. Ich denke, das ist mal so, wenn es sich da so ein bisschen überblickt, erstmal verschafft, was gibt's eigentlich, was kann man da mittlerweile alles machen? Hast du schon mal ein guter Basis? Ja, an sich, also ich sag jetzt mal von meiner Simpli, mein simples Hirnscheider hat sich jetzt hier rein. Ich würde sagen, wenn du Claude hast und Claude benutzen kannst, den Landschaften Claude kennst, bist du auf dem richtigen Weg. Und wie mir es vorhin so ein bisschen in Spruch ein gefeinde Klass war, ich dachte mir, okay, wie kann man eigentlich messen, ob man hinter der Masse ist oder vor der Masse? Meist so, wie könnte ich mir sicherstellen, dass ich weiß, Eicherheitsunternehmer? Okay, ich bin da schon auf einen guten Weg, ich bin schon ein paar voraus oder halt auch als Angestellter, total egal. Und es gibt ja diese Statistik, wo ich sage, okay, nur 0,04 Prozent auf dieser Welt nutzen eine bezahlte KI. Da seid ihr alle schon mal weit voraus, das ist alles gut, aber das sind nicht unser Messwert hier. Ihr seid ja alle hier, um noch weiter zu sein, sonst würde dir diesen Podcast gar nicht hören. Und da würde ich sagen, Claude, wenn du noch nicht Claude Kobork verwendet hast und ein Claude Projekt aufgesetzt hast, dann bist du weiterhin. Dann weißt du, dass du hinter der Schwelle bist. Das kann ich definitiv so sagen. Beim Momentan ist Claude, Claude, Claude, Claude Projekt oder Claude, das was jeder Unternehmer mit dem ich spreche, der viel im KI-Game ist und momentan extrem hohen Ortbrot und sehr gut vorankommt, das was er verwendet. Genau. Und damit können wir eigentlich mal zum zweiten Teil gehen zu den Werkzeugen. Hast du schon super gesagt, Maxil, der Punkt ist der. Die aller, aller meisten, wenn überhaupt nutzen halt JetGPT oder Claude, einfach über die Web-Oberfläche oder auch Gemini von Google als klassischen Chatbot. Das heißt, die schreibt mit dem, kriegt von dem der Antwort. Was man jetzt verstehen muss, dieses System ist in mittlerweile so viel weiter, die können so viel mehr. Das heißt, schaut ihr auf jeden Fall mal, wenn es um Claude geht, Claude Co-Work oder Claude Code an, wenn es um JetGPT die OpenEye-Welt geht, schaut ihr Codex an. Und wenn es um Gemini geht, dann kommt demnächst auch ein System, das auch aus dieser Kategorie ist, nämlich Spark, Gemini Spark. Das wird das agentische System von der Google Welt. Und das ist jetzt das, was man hier verstehen muss. Das sind sozusagen die agentischen Plattformen von diesen Anbietern, die eben nicht nur wie JetGPT, Gemini und Claude einfach antworten und inhalte geben, sondern die wirklich Aktionen ausführen können. Das heißt, es geht darum, du musst dir dafür auch die jeweilige Desktopanwendung runterladen. Gibt es mittlerweile von Codex, von Claude, die Desktopanwendung und das wird auch diese Gemini Desktopanwendung geben, in der du dann Spark nutzen kannst. Und diese Systeme können auf deinem Computer-Aktionen ausführen. Das heißt, die können zum Beispiel eine Powerpoint-Präsentation erstellen. Können ein Excel-File bearbeiten, Analysen machen, neue Tabellenblätter integrieren, neue Auswertungen integrieren und so weiter. Und dann versteht man auch so ein bisschen langsam, warum das in Richtung KI-Mitarbeiter geht, weil du halt Systeme hast, die auf deinem Computer arbeiten und die halt für dich Aktionen ausführen. Und das sollte man auf jeden Fall mal machen, dass man sich das mal runterlädt und das man so ein bisschen ausprobiert. Wie du es achts maxen, man kann das gerne mit Claude machen in der Claude Welt. Codex verwendet ich zuletzt wieder häufiger, also das Open AI-Pond-Dore, auch extrem gut. Aus meiner Sicht tatsächlich auch spannende, spannende Systeme vielleicht mal für eine andere Folge, Open AI holt gerade wieder auf. Mit dem neuesten GPT5.5 Modell Codex ist es spannend, sehr performant, Open AI hat generell den Vorteil, die haben viel, viel, viel mehr Rechenpower als Entropic. Dafür ist Entropic jetzt bald profitabel tatsächlich, Open AI ist unfassbar weiter vorn entfernt. Aber dadurch ist Codex ein bisschen performanter schneller. Also kann man dann auch mal ein bisschen vergleichen miteinander alles mal angucken, aber wenn du auf einem System unterwegs bist, bist du schon top level am Start. Ja, also ich, ich vom meiner Seite wollte ich ganz klar Claude entfehlen, weil ihr einfach alles auf einen Haufen habt. Sammars war so schön. Ihr habt Cloud Projects, ihr habt Cloud Chat, ihr habt Cloud Code und Cloud Code. Das hat alles auf einen Haufen, ihr könnt alles verwenden und habt eigentlich alles, was ihr braucht, ohne um jetzt Tools um zu switchen und sonst was. Genau, kannst du auf jeden Fall machen. Also da ist mal, mach mal gar nichts falsch. Super System ist sehr, sehr gut. Und dann hast du eben dieser agentische Plattform, mit der du nicht einfach nur ein bisschen hin und her schreiben kannst mit Chatbot, sondern halt wirklich arbeiten kannst. Das ist so der nächste Schritt. So und Max, jetzt kommen wir mal noch zum dritten Schritt, was denke ich auch noch extrem wichtig ist. Jetzt hat man so ein bisschen verstanden, was hier passiert. Man hat sich mal so eine agentische Plattform runtergeladen. Egal ob, ob es jetzt Cloud Code ist, Cloud Code ist, ob es Codex ist oder ob Spark ist, wenn es dann zur Verfügung steht im nächsten. Und jetzt geht es aber darum, dass man versteht, dass man das nicht verwenden soll, der weil es halt irgendwie cool ist oder halt mächtig ist, sondern man soll das verwenden um echte Probleme zu lösen. Und da sollte man was tun, was ich immer Pay-Point in Venturen nenne. Das heißt, du nimmst einfach mal dein Kalender und schaust dir mal an, was du in den letzten Wochen so gemacht hast, im Business Alltag oder vielleicht auch privat je nachdem, wo du das ganze einsetzen willst und schaust dir mal, wofür du am meisten Zeit verwendest. Und wofür du am meisten Zeit verschwendest. Und dann guckst du mal, wo du da ansetzen kannst, um entsprechende Aufgaben mit KI zu automatisieren. Und da geht mittlerweile so so viel, egal ob du zum Beispiel sagst, ich mach ständig Präsentation, ich baue ständig Reportings, ich werde ständig Sachen aus in Excel, all das kannst du mittlerweile so gut automatisieren. Und genau, und wenn du da halt noch tiefer rein gehst, dann kannst du ja sogar in diesen agentischen Systemen mittlerweile wieder Kern der Aufgaben ein reinbauen, das sozusagen Aufgaben auch von alleine immer wieder von diesen Systemen ausgeführt werden und da wird es dann richtig mächtig. Und wenn du das jetzt kombinierst mit einem Pain Point, den du hast, den du damit löst, dann kommst du wirklich an den Punkt, du sagst okay, jetzt fange ich an hier 10, 20, 30, 50 Prozent Zeit ein zu spannend, das geht mittlerweile. Je nachdem, was du machst, klar, der eine hat mehr Aufgaben, die man super automatisieren kann, der andere nicht, die Faustregel ist immer alles, was repetitiv ist, was du über eine Prozessbeschreibung super beschreiben kannst. Das kannst du besser automatisieren als all das, was natürlich jedes Mal ein bisschen anders ist, ist ja logisch, ne? Aber da hast du dann das richtig krass mächtige Potenzialer schlossen. Das ist wichtig. Vor allem, und das ist halt supergeilbar, du hast ja Konnektoren dann auch noch, ne? Das ist ja so der nächste Feine-Detail, wenn du dann mit Notion-Dicht-Connectes oder mit Google Drive oder mit deinem E-Mail-Post-Fahrer, oder das auch immer dufter verwenden willst, dann kannst du auf einmal sagen, ja, erstellen wir das da. Sie wird die Datei daraus. Auf einmal musst du nicht mehr mehr die Klicks machen. Das stehst alles wie zusammenhängt. Und dann ist das eine riesengute Mischung. Das ist eben genau dieser Punkt. Dieser letzte Punkt jetzt, das ist super wichtig, dass es nochmal hört. Also selbst, ihr seht, ihr hört es zu den vielen, okay, ihr wisst, ergänzt Schöplat von was da wichtig ist, welche Tue ist und so weiter, aber so wenig Verstehen überhaupt, wie sie ein Mehrwert für sich daraus sinken. Bei der Chat bringt ihr meistens super wenig. Tuf ist, dass das automatisiert läuft und ihr Zeit am Ende spart. Es funktioniert nur eben durch diese Pen- und Pleasure-Analyser, die Niklas gerade gesagt hat, weil es lustig, Mock Arena, was ich mir da als Projekt angelegt habe, der die größten der größten gekostet hat. Also so wirklich die Leute, die Milliarden Exzits gemacht haben, also die die größten Companies gekündet haben. Und der Typ, und ich fasse es immer noch nicht in die Klasse, sagt wirklich genau das gleiche. Und ich dachte mir, so kommt jetzt mit der krasses Strategie und sagt einfach, ja, du musst eine Joy und Pen-Analyse machen. Von einem ganzen Tag, jeden Tag. Wir deutet, was macht ihr Freude? Was macht ihr überhaupt kein Spaß und nervtig? Das Geile ist, früher hast du gesagt, okay, dass das überhaupt kein Spaß macht, um nervt mich nervt, wird für jemand anders Spaß machten. Also werde ich diese Person anstellen, weil ich die Zeit dafür nicht habe in die Kapazität. Jetzt sagst du, ich ging "Clocko Work" und sag, das ist mein Problem, wie können wir das zusammen lösen und angehen. Und das ist jetzt der große Unterschied und ist der einzige Schiff, den man eigentlich am Ende des Tages verstehen muss. Du sußt nicht mehr nach einem Mitarbeiter, sondern du sußte jemanden mit einem, also so ist dein Tool, was es dir lösen kann. Wurde noch ein Mitarbeiter sußt? Wurde noch nitzig bist, ist der zwischemenschliche Kontext, der halt AI nicht ersetzen kann. Das heißt, verkaufen vor allem ist ein ganz großes Thema. Und halt auch Community-Management. Was auch immer, Beziehungen pflegen. So und das ist so ein riesen, riesen Step, der wichtig ist, bei deinem Kopf zu machen, einmal diese Analyse zu machen, damit überhaupt verstehst, wie kann ich das überhaupt für mich nutzen? Der KI wird es nicht für die rausfinden. Ja und du kannst es ja auch auf verschiedene Arten machen. Ich meine zum einen ist einfach sich selbst sein Kalender anschauen und selbst mal zu überlegen, wenn man schon ein bisschen drin ist und verstanden hat, was so die Möglichkeiten der KI sind, dann kann man das glaube ich schon ganz gut darauf adaptieren, wo genau kann ich jetzt bei den verschiedenen Dinge, die ich jeden Tag mache, für die ich viel Zeit verwende, eben KI einsetzen, um mir da Zeit einzusparen. Die zweite Möglichkeit ist, du machst, und da muss man immer dazu sagen, wir sind in Deutschland, Datenschutzmäßig aufpassen. Wenn du jetzt irgendwie in der Businesswelt unterwegs bist, im Kalender hast du auch auf sensible Daten, wenn du ein Business tarif hast, also im Unternehmen sowieso irgendwie eine Claude instanz, die du verwenden darfst, dann ist es kein Problem ansonsten aufpassen. So, wenn du das hast, Screenshots machen vom Kalender, einfach mal die letzten drei Wochen und mal reindruppen und dann ein bisschen mit der KI schreiben, sagen, hey mein Ziel ist es hier, Zeit einzusparen, Aktivitäten zu finden, wo keinem ich unterstützen kann, und so weiter. Das ist die zweite Möglichkeit, die dritte Möglichkeit, eigentlich die geilste ist, wenn du, maksie das gerade Konnektoren angesprochen, ich zum Beispiel habe in Claude ein Connector zum meinem Googlekalender. Das heißt, der kann alle Informationen aus meinem Kalender rausziehen, der weiß genau wann ich was mache. Und den kann ich natürlich auch sagen, analysieren mal die letzten drei, vier Wochen, schauen mal was ich so mache im Alltag, hängt natürlich auch ein bisschen damit zusammen, dass du deine Kalender Termino ordentlich benenzt oder dass die ordentlich gepflegt sind, klar, das ist Voraussetzung, aber dann kann der sich das genau anschauen und sagt, naja, mir ist aufgefallen, du machst das und das ganz viel und das und das, da könntest du doch mal den und den Prozess automatisieren mit KI, einen Agenten für bauen wie ja auch immer. So, das ist so die dritte Möglichkeit und auf der Basis kommt man dann schon sehr, sehr weit und kann sich das mal angucken, wo man eben Zeit einsparen kann. Das ist auf jeden Fall. Ja, absolut. Fingt simple, aber funktioniert extrem gut und deswegen bevor man in dieser Welt wo vor lauter Chaos und 3 Millionen Tools man sich verwöhnen lässt, ist das wirklich der sinnvollste Schritt, was nicht klasse und nicht auf einer täglichen Basis machen. So, wir probieren immer zonialisieren was wir brauchen und dafür verwenden wir dann ja die richtige Plattform, das, das war's. So, damit weißt du, bis du es ich ja und kommst voran. Wichtig, ansonsten immer offen noch sein dafür auch mal andere Sachen anzugucken, mal auszuprobieren und so weiter, weil es ist einfach eine dynamische Welt. Ich denke, das ist immer gut. Man kann natürlich jetzt nicht alle zwei Wochen seine Standardplattform wechseln, das ist auch klar. Also Unternehmen noch viel, viel weniger als Privatperson, aber trotzdem so ein bisschen offen zu sein, was links und rechts passiert, das denke ich immer gut. Aber dann, ja, ist mal auf einen guten Weg. Und ansonsten hoffe ich jetzt mal euch hat das Orientierung gegeben, gibt uns gerne wie immer Feedback, mag ich sie nicht, ich wollte uns einfach mal runterbrechen und ich bin mir ganz sicher, wenn man diese Schritte so befolgt, dann musst du dir absolut keine Sorgen machen vor dem was da am Jobmarkt passiert. Ja, ich würde sagen Maxi, dann machen wir an der Stelle den Deckel drauf, hat Spaß gemacht, wir immer und die letzten Worte, wie immer für dich Maxi. Ja, setz das jetzt um. Das war's, mehr Bräunishan. Danke euch.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Unternehmen wie Meta (8000 Stellenstreichungen) und ClickUp (22 % Entlassungen) bauen trotz Rekordgewinnen radikal auf KI um – keine Sparmaßnahmen, sondern strategische Neuausrichtung.
  2. Die Entwicklung hin zur „agentischen KI“ (z. B. Claude Code, OpenAI Codex, Gemini Spark) ermöglicht es KI-Systemen, eigenständig Aktionen auszuführen – wie ein digitaler Mitarbeiter.
  3. Wer heute keine KI-Kompetenzen aufbaut, riskiert den Job
  4. Die Dringlichkeit wird durch wirtschaftliche Schwäche und steigende Zahlungsausfälle in den USA verstärkt – Unternehmen handeln aus Vorsicht, nicht aus Not.

Summary:

Die aktuelle Welle von Entlassungen bei Tech-Giganten wie Meta und ClickUp ist kein Zeichen von Krise, sondern eine radikale Umstrukturierung hin zu KI-getriebenen Arbeitsmodellen. Trotz Rekordumsätzen streichen diese Unternehmen Stellen, um flachere, schnellere Teamstrukturen zu schaffen und gezielt in KI-native Talente zu investieren. Dies zeigt, dass KI nicht mehr nur ein Spielzeug ist, sondern in der „agentischen KI-Ära“ angekommen: Systeme wie Claude Code oder OpenAI Codex können eigenständig Aufgaben übernehmen – von der Erstellung von Präsentationen bis zur Datenanalyse.

Wer heute keine KI-Kompetenzen aufbaut, läuft Gefahr, von effizienteren Kollegen oder Systemen ersetzt zu werden. Der Podcast empfiehlt einen dreistufigen Ansatz: Erstens ein solides Grundlagenverständnis für KI und ihre Einsatzmöglichkeiten, zweitens die Nutzung leistungsstarker Werkzeuge wie Claude (inklusive Projekte und Code), und drittens die Identifikation konkreter Schmerzpunkte im eigenen Arbeitsalltag, um KI gezielt zur Automatisierung einzusetzen. Die Botschaft ist klar: KI wird nicht den Job wegnehmen, sondern eine Person, die KI beherrscht.

Daher ist es entscheidend, sich jetzt aktiv mit diesen Technologien vertraut zu machen, um nicht den Anschluss zu verlieren.

FAQs

Sie setzen radikal auf KI-Umstrukturierung, um schneller und effizienter zu werden. Meta entlässt 8000 Mitarbeiter für flachere Teamstrukturen, ClickUp 22% der Belegschaft, um KI-native Mitarbeiter mit hohen Gehältern zu fördern.

Generative KI erstellt Inhalte wie Texte, Bilder oder Videos. Agentische KI führt eigenständig Aktionen aus, wie das Bearbeiten von Excel-Dateien oder Erstellen von Präsentationen, und arbeitet wie ein virtueller Mitarbeiter.

Die drei wichtigsten sind ChatGPT von OpenAI, Claude von Anthropic und Gemini von Google. Sie bilden die Basis für viele KI-Anwendungen.

Agentische Plattformen wie Claude Code, Codex oder Gemini Spark führen Aktionen auf deinem Computer aus, z. B. Powerpoint-Erstellung oder Excel-Analysen. Du lädst die Desktop-App herunter und startest direkt.

Baue ein Grundlagenverständnis auf, teste Werkzeuge wie Claude oder Codex und identifiziere konkrete Probleme (Pain Points) in deinem Alltag, die du automatisieren kannst.

Claude bietet alles in einem: Chat, Projekte, Code und Desktop-App. Es ist intuitiv und deckt viele Bedürfnisse ab, ohne dass du zwischen Tools wechseln musst.

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